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	<title>Mike Oldfield Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Mike Oldfield Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6633" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1130" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1024x579.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1536x868.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Aus den Liner Notes der Blu-ray, Mike Oldfield, 2025, frei übersetzt:<br />
<em>„Nach dem großen Erfolg von TUBULAR BELLS war ich überhaupt nicht gefasst auf die Aufmerksamkeit und die Bedeutung, die mir plötzlich zuteil wurde. Leute schrieben über mich, als hätte ich die Antwort auf alles. Ich war 21 und versuchte, mich selbst zu finden, alleine gelassen, um das zu beantworten. So zog ich mich zurück, physisch und mental, raus nach Kington an die englisch-walisische Grenze und schrieb Musik, welche die Einfachheit und Schönheit der Landschaft reflektiert. Während TUBULAR BELLS in Wohnungen und zwischen Konzerten geschrieben wurde, wurde HERGEST RIDGE in arbeitsfreier Zeit komponiert, die atemberaubende Umgebung und der Wechsel der Jahreszeiten dienten dabei als Inspiration.“<br />
</em><br />
Besser kann ich das überhaupt nicht beschreiben.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6636" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-1255x1536.jpg 1255w" sizes="(max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>David Kosten schrieb außerdem:<br />
<em>„Nach dem technisch herausfordernden TUBULAR BELLS mit dutzenden Edits, die freizulegen und zu rekonstruieren waren, hoffte ich, dass die Wiederherstellung von HERGEST RIDGE für sein 50er Jubiläum hoffentlich weniger nervenaufreibend sein wird.</em><br />
<em>Und so stellte es sich heraus – eine totale Freude. Ziemlich alles, was ich brauchte, war auf dem Satz Mehrspurbänder, die der ‚immer aufmerksame‘ Jason Repantis aus den Archiven zutage gefördert hat. (&#8230;)“</em></p>
<p>Das Album selbst kenne ich schon sehr lange, denn in meiner Jugend – ich war noch Schüler – bekam ich die 4x-LP-Box BOXED ausgeliehen und habe mir die vier Schallplatten auf zwei Kassetten überspielt. Erst viele Jahrzehnte später las ich, dass diese Box SQ-Quadrophonie-encodierte Quad-Mixe enthält. Ich habe später dann BOXED als 3x-CD gekauft, welche genau den Inhalt der 4x-LP-Box auf drei CDs verteilte. Und wie das halt so ist, die 2010er Deluxe Edition habe ich mit dem leider nur in Dolby Digital vorhandenen 5.1-Mix von Mike Oldfield auch gekauft.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6631" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1706" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-300x256.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1024x873.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-768x655.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1536x1310.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Zu den ursprünglichen Mixen aus den 70ern wird geschrieben:<br />
<em>„Dieses Album hat vier verschiedene Mixe, geschuldet den unüblichen Umständen seiner Entstehung. 1976 hat Mike Oldfield HERGEST RIDGE in SQ-Quadrophonie remixt, und zwar für die 1976 erschienene Box BOXED. Anders als die Remixe von TUBULAR BELLS und OMMADAWN unterscheidet sich der Remix von HERGEST RIDGE wesentlich von der originalen Ausgabe von 1974, weil Oldfield durch den Mischprozess der originalen VÖ durchrauschen musste und fühlte, dass das finale Ergebnis unterdurchschnittlich war. Deswegen hat das Label Virgin den 1976-Remix für alle späteren Wiederveröffentlichungen über alle Formate benutzt, zumal SQ-Quadrophonie eine Kompatibilität sowohl mit Zweikanal- als auch mit Vierkanal-Sound zulässt. Daher können diese Wiederveröffentlichungen in Surround-Klang gehört werden, wenn sie durch einen SQ-Quadrophonic-Decoder geleitet werden.“</em></p>
<p>Genug von der alten Quadrotechnik, nun zum Album und neuen Atmos-Mix.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Hergest Ridge Part 1 &#8211; 21:35<br />
2. Hergest Ridge Part 2 &#8211; 18:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:18</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p><em>Hergest Ridge Part 1+2</em></p>
<p>Dieses Werk ist eine Fortsetzung dessen, was mit TUBULAR BELLS anfing. Etwas weniger pompös, etwas ruhiger würde ich es beschreiben, was insofern für mich nachvollziehbar ist, hat Oldfield sich doch in ruhige, ländliche Gegenden zurückgezogen, um die Musik zu komponieren. Die Beschreibung aus den Liner Notes dieser neuen VÖ, von Mike Oldfield selbst verfasst, bringt es auf den Punkt.</p>
<p>Teil 1 ist der etwas längere und etwas ruhigere Teil, Teil 2 hat durchaus ein wenig mehr Dynamik und einen Höhepunkt, ähnlich TUBULAR BELLS. Aber nur etwas.</p>
<p>Der Instrumentenmix aus akustischen und elektrischen/elektronischen Instrumenten ist vielschichtig, voller verschiedener Klangfarben, welcher ein spannendes Hörerlebnis bietet.</p>
<p>Es ist ein großartiges Album, welches die gleiche Aufmerksamkeit wie TUBULAR BELLS verdient. Auch hoffe ich, dass David Kosten den Nachfolger OMMADAWN in Atmos mischen darf.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mike Oldfield – alle Instrumente<br />
Electric Guitars, Glockenspiel, Sleigh Bells, Mandolin, Nutcracker (ja, so steht es in den Credits), Timpani, Gong, Acoustic Guitar, Spanish Guitar, Farfisa, Lowrey and Gemini Organ<br />
June Whiting – Oboe<br />
Lindsay Cooper – Oboe<br />
Ted Hobart – Trompete<br />
Chili Charles – Snare Drum<br />
Sally Oldfield – Voice<br />
Clodagh Simmonds – Voice<br />
London Sinfonetta – Streicher</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David Bedford: Digigent von Chor und Streichern<br />
Auf <a href="https://tubular.net/discography/HergestRidge">https://tubular.net/discography/HergestRidge</a> sind noch mehr interessante Informationen zu lesen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Aufgenommen von Mike Oldfield, assistiert von Tom Newman.<br />
David Kosten – 2025 Mixe</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Es gibt eine Menge Surround-Versionen auf dieser VÖ. Im Wesentlichen bespreche ich den Atmos-Mix von David Kosten. Aber auch der dedizierte 5.1-Mix ist gut.</p>
<p>Der Sound …<br />
… ist sehr viel klarer als bei dem originalen Stereo-Mix von 1974. Er klingt aber nach wie vor wie aus den 70ern, und das ist gut so. Und er klingt auch viel besser als der 5.1-Mix in Dolby Digital von 2010. Erstaunlich, wie gut über 50 Jahre alte Tonbandaufnahmen doch klingen können!</p>
<p>Der Mix …<br />
… von David Kosten orientiert sich am originalen Stereo-Mix von 1974. Er geht hier ähnlich vor wie Steven Wilson: Zuerst wird ein Stereo-Mix rekonstruiert, dann ein 5.1-Mix daraus erstellt und zuletzt wird Atmos daraus. M. E. ein gutes Vorgehen, weil so nebenbei auch noch schöne Stereo- und 5.1-Mixe entstehen, die nicht einfach vom Atmos-Mix irgendwie abgeleitet wurden, welche wiederum sozusagen Abfallprodukte sind (diese fallen i. d. R. qualitativ deutlich ab).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6635" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg" alt="" width="2000" height="1335" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1024x684.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-768x513.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Mike Oldfield hat in seinem 2010er 5.1-Mix andere Instrumente hervorgehoben als David Kosten 2025.</p>
<p>Warum David Kosten sich nicht am besseren 1976er Mix orientierte, mag eventuell daran liegen, dass er ein Quadmix ist. Jedenfalls gebe ich Mike Oldfield recht: Der SQ-encodierte Quad-Mix, als Stereo abgespielt, ist besser als der originale von 1974. Ich habe diesen extra noch einmal für diese Rezension in Stereo angehört, um dies besser beurteilen zu können.</p>
<p>Part 1 beginnt weit und räumlich, der Bass mit ordentlich Low-End ist vorne, Mandoline rechts, Keys links hinten, Bass im Center. Da hier sehr viel passiert, werde ich zusammenfassen: Alle 10 Lautsprecher (in einem 5.1.4-Setting) werden intensiv genutzt und ziemlich diskret verteilt. So können die vielen Instrumente gut herausgehört werden, die in diesem komplexen Arrangement vorkommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6630" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="2000" height="1280" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-300x192.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1024x655.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-768x492.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1536x983.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Part 2 fängt wieder ruhig an. Im Center sind diesmal neben der Bassgitarre auch die akustische Gitarre mit Nylonsaiten zu hören. Der Mix ist sofort sehr immersiv, Mandolinen rechts und links, die beiden weiblichen Gesangsstimmen vorne. Insbesondere ist im Höhepunkt nach etwa 10 min, wo es sehr dicht wird im Mix, die Transparenz durch die vielen Kanäle sehr hoch.</p>
<p>Auffällig war nur:<br />
Etwa nach 10 min im zweiten Teil fällt irgendwie die Lautstärke unerwartet ab, nein, besser beschrieben, macht keinen so heftigen Sprung nach oben, den ich erwartet hatte. Ich höre mir dazu einmal den originalen Stereo-Mix an. Denn ich erinnere mich, dass es hier heftig laut wurde. Ok, ich habe nachgehört: Der 1976er Mix, den ich bisher am meisten gespielt habe über viele Jahre, hat hier an dieser Stelle echt viel Lautstärke, mit deutlichem Sprung. Das ist zum originalen 1974er Mix verschieden. Da sich Kosten am Original orientierte, ist das nachvollziehbar, warum das dann im Atmos-/5.1-Mix auch so ist. Persönlich fehlt mir das, aber das ist auch nur der einzige Mangel, den ich finde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6637" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>Fazit:<br />
Das war sehr intensiv und detailreich, so immersiv habe ich das Album noch nie erlebt.<br />
David Kosten hat sich mit diesem Mix in die obere Liga der Atmos-/Surround-Mixer gespielt. Wie bei Steven Wilson und Bruce Soord habe ich noch keinen schwachen Mix von ihm gehört, sondern im Gegenteil: immer bessere. David ist nunmehr auch ein Garant dafür, dass es Spaß macht, seine räumliche Anordnung der Instrumente zu genießen. Also David: OMMADAWN ist dieses Jahr dann dran – ran an die Arbeit!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">David Kosten 2025:<br />
Dolby Atmos 7.1 TrueHD (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD-MA 5.1 (96 kHz, 24bit)<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
Binaural (Kopfhörer) PCM 2.0 (96 kHz, 24bit)</span></h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6632" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge 5.1-Mix" width="2000" height="1747" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1024x894.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 2010<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD 5.1 (48 kHz, 16bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1976<br />
DTSHD 4.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1974<br />
DTSHD 2.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Disc einlegen, kurz warten.<br />
2x Play drücken für 2025 David Kosten Atmos Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Komplettes Demo beider Hergest Ridge Teile in Stereo.<br />
Part 1 20:21<br />
Part 2 18:13<br />
Alle Instrumente wurden von Mike Oldfield gespielt.<br />
Außerdem hat David Kosten einen binauralen Kopfhörer Atmos Mix (Stereo Spur) erstellt, so dass das Album auch für Kopfhörer Nutzer einen Mehrwert bietet. Das sollte Standard werden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Absolut empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: </em></span>Kostete damals ca. 25 britische Pfund + ca. 12 Pfund Versand, aktuell gebraucht von 58…115€ plus eventuelle MwSt. und Versand.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: </em></span>Den Atmos Mix gibt es auch im Streaming. Sinnigerweise findet man ihn bei Apple Music unter der Bezeichnung &#8222;The Stereo 2025 Mix&#8220;. Nun ja&#8230;</p>
<p>Stand: 18.02.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Robert Reed &#8211; Sanctuary IV</title>
		<link>https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 15:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Reed]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5977</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit SANCTUARY IV setzt der britische Multiinstrumentalist Robert Reed seine Hommage an den klassischen Mike-Oldfield-Sound fort. Das im April erschienene Album folgt dem etablierten Konzept der vorherigen Teile der SANCTUARY-Reihe und versammelt erneut eine Vielzahl real eingespielter Instrumente in langen Stücken. Reed orientiert sich dabei weiterhin klar an der Klangsprache und Struktur von Oldfields Frühwerken.</p>
<p>SANCTUARY IV enthält mit <em>The Eternal Search, Truth</em> und <em>Sanctuary</em> drei Titel, wobei die beiden ersten umfangreiche Kompositionen darstellen, ergänzt durch eine kürzere Zugabe. Wie schon bei den Vorgängern hat Reed mit vertrauten musikalischen Partnern gearbeitet – darunter Les Penning an der Blockflöte und Simon Phillips am Schlagzeug. Auch Tom Newman, der bereits in den 1970er-Jahren an Oldfields Aufnahmen beteiligt war, ist erneut als Co-Produzent vertreten und steuert einen kurzen Beitrag bei. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit SANCTUARY IV setzt der britische Multiinstrumentalist Robert Reed seine Hommage an den klassischen Mike-Oldfield-Sound fort. Das im April erschienene Album folgt dem etablierten Konzept der vorherigen Teile der SANCTUARY-Reihe und versammelt erneut eine Vielzahl real eingespielter Instrumente in langen Stücken. Reed orientiert sich dabei weiterhin klar an der Klangsprache und Struktur von Oldfields Frühwerken.</p>
<p>SANCTUARY IV enthält mit <em>The Eternal Search, Truth</em> und <em>Sanctuary</em> drei Titel, wobei die beiden ersten umfangreiche Kompositionen darstellen, ergänzt durch eine kürzere Zugabe. Wie schon bei den Vorgängern hat Reed mit vertrauten musikalischen Partnern gearbeitet – darunter Les Penning an der Blockflöte und Simon Phillips am Schlagzeug. Auch Tom Newman, der bereits in den 1970er-Jahren an Oldfields Aufnahmen beteiligt war, ist erneut als Co-Produzent vertreten und steuert einen kurzen Beitrag bei.</p>
<p>Natürlich hat Robert Reed das neue Album auch in Surround abgemischt, sodass es wie die ersten drei Teile in einer CD/DVD-Kombination erschienen ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5993 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg" alt="Robert Reed Sanctuary IV Surround Sound" width="1200" height="873" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x218.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV-1024x745.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV-768x559.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Eternal Search – 20:26<br />
2 Truth – 19:53<br />
3 Sanctuary – 2:10</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:29</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Erneut trifft eine Mischung aus folkigen und rockigen Elementen aufeinander. Neben verschiedenen Keyboards und Gitarren sind zahlreiche Flöten und Glockenspiele zu hören. Auch Simon Phillips ist wieder an den Drums beteiligt und spielt am Ende des ersten Stücks eine Art Drumsolo – eine Passage, die an das Finale von Oldfields CRISES (1983) erinnert, auf dem Phillips ebenfalls prominent vertreten war.</p>
<p>Auffällig ist, dass Reed auch bei der vierten Ausgabe der SANCTUARY-Reihe nicht ausschließlich auf die ersten vier Oldfield-Alben verweist. Immer wieder lassen sich akustische Zitate und Ideen aus späteren Werken Oldfields erkennen. Einige Keyboardklänge erinnern beispielsweise stark an dessen KILLING FIELDS-Soundtrack.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5994" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg" alt="Robert Reed Sanctuary IV Surround Sound" width="1200" height="558" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x140.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-1024x476.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-768x357.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Gleichzeitig wirkt es, als käme das gewählte Klangspektrum zunehmend an seine Grenzen. An mehreren Stellen hat man den Eindruck, bestimmte Motive bereits in den früheren SANCTUARY-Teilen in ähnlicher Form gehört zu haben. Möglicherweise wäre es für künftige Ausgaben reizvoll, stilistische Elemente aus Oldfields elektronisch geprägten 90er-Jahren einzubeziehen, um dem Konzept eine weitere klangliche Facette hinzuzufügen.</p>
<p>Insgesamt überzeugt mich Teil 4 nicht vollständig: Nach einem sehr gelungenen Beginn wirkt das Geschehen im weiteren Verlauf etwas beliebig, und nicht selten entsteht der Eindruck, dass lose musikalische Ideen eher aneinandergereiht als kompositorisch verbunden wurden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 73 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Robert Reed: Guitars, Keyboards, Piano, Glockenspiel, Percussion<br />
Simon Phillips: Drums<br />
Les Penning: Recorders<br />
Tom Newman: Voice</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Wie bereits in den Rezensionen zu früheren <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iii/">SANCTURAY</a>&#8211; und <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">RINGMASTER</a>-Alben von Robert Reed erwähnt, eignet sich diese Art von Musik hervorragend für eine Surround-Abmischung – und das gilt auch für SANCTUARY IV. Robert Reed hat erneut einen diskreten, detailreichen Mix erstellt und die Vielzahl der eingespielten Instrumente sorgfältig im Raum verteilt.</p>
<p>Im ersten langen Stück fällt besonders das Glockenspiel auf, das mehrfach plastisch und greifbar hinten rechts positioniert ist – man hat förmlich das Gefühl, es stehe dort im Raum. Auch diverse Gitarren sind wiederholt im hinteren Bereich zu hören, selbst wenn sie melodieführend sind. Das gilt ebenso für Flöten und die gelegentlich einsetzenden Chor-Sounds. Keyboards werden ebenfalls räumlich ausbalanciert, und selbst die Bassgitarre wird gelegentlich nach hinten verlagert – vor allem dann, wenn sie mehr als nur eine rhythmische Funktion übernimmt.</p>
<p>Es gibt einige wenige Passagen, insbesondere in den rockigeren Abschnitten, in denen die Musik etwas weniger räumlich wirkt. Hier scheint Reed in der Raumverteilung bewusst etwas zurückhaltender zu agieren.</p>
<p>Klanglich überzeugt das Album insgesamt. Wie bereits erwähnt, klingt das Glockenspiel besonders authentisch – das gilt allerdings auch für sämtliche anderen Instrumente. Interessanterweise gefallen mir Reeds SANCTUARY-Ausflüge in puncto Soundqualität besser als seine Bandprojekte mit Magenta oder Cyan.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der DVD gibt es nur den Surroundmix, keinen Stereomix. Beim doppeltes Drücken der Entertaste erklingt somit das Album in Surround Sound. Allerdings in Dolby Digital. Über die Audio-Taste lässt es sich in DTS umschalten. Direkt über das Menü ist die Prozedur etwas komplizierter:</p>
<p>4x RUNTER &gt; ENTER &gt; 4 x RAUF &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_5995" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5995" class="wp-image-5995 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x169.jpg" alt="Robert Reed Sanctuary IV DVD-Menu" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5995" class="wp-caption-text">4x DOWN &gt; ENTER &gt; 4x UP &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>-2 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt einiges an Bonusmaterial auf der DVD. Hier findet man mehrere frühere Promovideos, die aber nichts mit SANCTUARY IV zu tun haben, sondern sechs eigenständige Stücke sind, darunter eine Coverversion von Mike Oldfields Song <em>Crime of Passion</em>. Etwas SANCTUARY IV ist aber dann doch noch enthalten und zwar in Form von Piano-Versionen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Eternal Search</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Musikalisch etwas schwächer als die Vorgänger, der Surroundmix überzeugt jedoch einmal mehr.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Surround Mix<br />
+ und sehr guter Klang<br />
+ Bonusvideos (+1 %)<br />
&#8211; startet zunächst nur in Dolby Digital, statt im besseren DTS (-2 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Dies ist die reguläre Ausgabe, die es aber nicht überall zu kaufen gibt. Kostenpunkt ca. 22 Euro<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Hier ist neben der CD und DVD noch ein Begleitbuch enthalten. Dieses Set kostet um die 80 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 06.06.2025</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://robreedofficial.co.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Robert Reed</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mike Oldfield &#8211; Tubular Bells (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells-dolby-atmos/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4574</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Über 50 Jahre ist es mittlerweile her, dass Mike Oldfield sein Debüt-Album TUBULAR BELLS herausgebracht hat, was als Meilenstein der instrumentalen Rockmusik gilt. Mit gerade 20 Jahren nahm der schüchterne Musiker ein Album auf, welches er fast im Alleingang einspielte. Das alles innerhalb weniger Tage, weil Studiozeit Geld kostete, welches die neugegründete Plattenfirma Virgin Records nicht hatte.</p>
<p>Es war fast eine logische Konsequenz, dass TUBULAR BELLS zu diesem Geburtstag in Dolby Atmos abgemischt wurde. Die Aufnahmespuren lagen eh seit Jahren in digitaler Form vor, nachdem Oldfield im Jahr 2009 selbst das Album in 5.1 abmischte. <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">Zu diesem Surroundmix gibt es bereits eine Rezension von mir.</a> Für den neuen Mix ist nicht Mike Oldfield verantwortlich, der sich vor einigen Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus dem Musikgeschäft verabschiedet hat. Erstellt hat den Dolby Atmos Mix David Kosten, der aus dem Umfeld von Steven Wilson kommt, also fähig sein sollte, ähnlich gute Mixe zu erstellen, wie es Wilson selbst tut. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | STREAMING / Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Über 50 Jahre ist es mittlerweile her, dass Mike Oldfield sein Debüt-Album TUBULAR BELLS herausgebracht hat, was als Meilenstein der instrumentalen Rockmusik gilt. Mit gerade 20 Jahren nahm der schüchterne Musiker ein Album auf, welches er fast im Alleingang einspielte. Das alles innerhalb weniger Tage, weil Studiozeit Geld kostete, welches die neugegründete Plattenfirma Virgin Records nicht hatte.</p>
<p>Es war fast eine logische Konsequenz, dass TUBULAR BELLS zu diesem Geburtstag in Dolby Atmos abgemischt wurde. Die Aufnahmespuren lagen eh seit Jahren in digitaler Form vor, nachdem Oldfield im Jahr 2009 selbst das Album in 5.1 abmischte. <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">Zu diesem Surroundmix gibt es bereits eine Rezension von mir.</a> Für den neuen Mix ist nicht Mike Oldfield verantwortlich, der sich vor einigen Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus dem Musikgeschäft verabschiedet hat. Erstellt hat den Dolby Atmos Mix David Kosten, der aus dem Umfeld von Steven Wilson kommt, also fähig sein sollte, ähnlich gute Mixe zu erstellen, wie es Wilson selbst tut.</p>
<p>Gehört werden kann TUBULAR BELLS in Dolby Atmos fast ausschließlich auf den unterstützenden Streamingportalen. Es gab aber eine kleine Auflage einer Blu-ray-Ausgabe, die vom <a href="https://www.thesdeshop.com/collections/spatial-audio">SDE-Shop</a> initiiert wurde, der regelmäßig solche Veröffentlichungen in seiner SDE Surround Series herausbringt. TUBULAR BELLS war Teil 10 der Serie und konnte im Frühjahr letzten Jahres vorbestellt werden. Der Preis dieser Blu-rays ist nicht ganz billig und beläuft sich inklusive Versandkosten um die 40 Euro. Die Kleinstauflagen, die sich meistens zwischen 2000 und 6000 Stück bewegen, sind natürlich schnell vergriffen. Über Ebay und andere Portale sind sie im Anschluss aber ganz gut zu bekommen, allerdings werden hier die Preise in der Regel noch höher liegen. Man kann aber auch Glück haben. Ich konnte dort zuletzt einige Blu-rays aus der Serie beobachten, für die um die 30 Euro gezahlt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4577 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/284-Mike-Oldfield-Tubular-Bells-Atmos.jpg" alt="Tubular Bells Dolby Atmos" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/284-Mike-Oldfield-Tubular-Bells-Atmos.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/284-Mike-Oldfield-Tubular-Bells-Atmos-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/284-Mike-Oldfield-Tubular-Bells-Atmos-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Part 1 – 25:30<br />
2 Part 2 – 23:20</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 48:50</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von David Kosten beginnt genauso unspektakulär wie TUBULAR BELLS musikalisch gesehen im Grunde auch startet. Anders ausgedrückt, ähnlich wie sich das frühe Meisterwerk von Mike Oldfield mit den Minuten mehr und mehr aufbaut, entfaltet sich auch der Dolby Atmos Mix zu einem immer intensiveren Erlebnis. Zu Beginn ist die berühmte Klavierfigur aber weitestgehend vor dem Hörplatz angesiedelt.</p>
<p>Je mehr Takte verstreichen, desto mehr passiert um einen herum und auch über dem Kopf. In den Höhenlautsprechern ereignet sich allerhand Spektakel. Oftmals sind es Leadinstrumente, die David Kosten dort platziert hat, vor allem Oldfields Leadgitarre. Selbst kleinere Soloeinschübe, wie zum Beispiel vom Glockenspiel, werden effektvoll nach oben gesetzt.</p>
<p>Seitlich und hinten handelt es sich meist um unterstützende Gitarren, Orgeln sowie Klaviersequenzen, die die Musik zu einem rundum beeindruckenden Erlebnis machen. Besonders interessant ist die räumliche Aufteilung im Finale des ersten Teils. Die Hintergrundbegleitung an Gitarre und Bass ist unspektakulär vorne platziert. Die Ansagen der verschiedenen Instrumente erfolgen auf der linken Seite des Zimmers. Die Soloinstrumente machen anschließend einen großen Bogen: Sie beginnen unten links, wandern nach oben und klingen schließlich unten rechts ab. Mit Ausnahme der TUBULAR BELLS, deren Klänge majestätisch direkt von der Decke niederprasseln.</p>
<p>Im Gegensatz dazu erscheint mir der zweite Teil von TUBULAR BELLS etwas weniger räumlich, insbesondere die als &#8222;Caveman&#8220; bekannte rockige Stelle mit Oldfields Gesang wirkt mit Ausnahme des Klaviers und der Hintergrundchöre recht frontlastig.</p>
<p>Insgesamt merkt man auch diesem Dolby Atmos Mix an, dass die Aufnahmen nicht gerade von höchster Klangqualität zeugen. Auch fallen hier kleine Unsicherheiten in Oldfields Instrumentierung deutlicher auf als in der Stereoabmischung. Das verleiht dem Album einerseits seinen authentischen Charakter, andererseits lenkt es auch etwas ab. Dennoch übertrifft der Dolby Atmos Mix Oldfields eigens erstellten 5.1 Mix. Eine bessere Klangqualität dürfte das Original-Album (Mike Oldfield erstellte 2003 eine Neuaufnahme) wohl nicht mehr erhalten, es sei denn, man würde es irgendwann durch irgendeine KI-Software glätten. Aber dann wäre es nicht mehr TUBULAR BELLS.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Part 1 und 2 (sollte man nur als Einheit anhören)</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>In meiner Rezension zur Mike Oldfields erstellter 5.1-Version wünschte ich mir, dass es irgendwann einen neuen Mix geben wird, der dem Album gerecht wird. Hier ist er.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray gab es kurz im <a href="https://www.thesdeshop.com/collections/spatial-audio">SDE Shop</a> zu kaufen (ca. 40 Euro). Gebraucht gibt es sie ab ca. 50 Euro. Manchmal auch für weniger.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von TUBULAR BELLS gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.04.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p><a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">Rezension zu Mike Oldfields 5.1-Mix von Tubular Bells</a></p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Tubular Bells (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>2023 &#8211; Tops &#038; Flops</title>
		<link>https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 10:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023: <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/">2023 &#8211; Tops &#038; Flops</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023:</p>
<hr />
<h4><strong>Mike:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Pink Floyd &#8211; The Dark Side Of The Moon – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Unerwartet kam doch die einzelne Blu-Ray heraus und unerwartet ist der Atmos Mix als 5.1 downfold noch besser, als der alte 5.1 Mix von 2003.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Steven Wilson &#8211; The Harmony Codex – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; das war erwartet! <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-harmony-codex/">Unglaublich guter Mix</a> und sehr vielseitige Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Arjen Lucassen&#8217;s Supersonic Revolution &#8211; Golden Age Of Music – Blu-ray, 5.1</h3>
<p>=&gt; Ein Kracher! Toller Retro Hard-Rock, toller Sound und Mix. Überraschung des Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells 50th Anniversary SDE-Exclusive – Blu-ray, 4.0/5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Einfach ein Klassiker. Und es gibt: Stereo, Quad, den 5.1 Mix von Oldfield und Atmos von David Kosten. Alles in &#8222;hochauflösend&#8220; und nicht in &#8222;billig&#8220; Dolby Digital – MP3 Qualität!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Deluxe Hardback-Book Set 7CD+Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Ein schönes Buch mit ganz viel Musik in 5.1 und Atmos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Tja, der Mix ist wohl gar nichts geworden, so gar nichts&#8230; Schade! Chance vertan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>VA &#8211; Concert for George – SDE-Exclusive Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Leider ist der Surround Mix langweilig und hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Wozu habe ich 5 Lautsprecher?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Trevor Rabin &#8211; Rio – CD+Blu-ray Mediabook, 5.1</h3>
<p>=&gt; Das Album will einfach nicht zünden und auch der 5.1 Mix ist langweilig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Prince &amp; The New Power Generation &#8211; Diamonds And Pearls – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Song Diamonds and Pearls ist grandios, aber der meiste Rest der Platte gefällt mir einfach nicht. Auch bleibt der Surround Mix hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thin Lizzy &#8211; Vagabonds Of The Western World – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Die Musik rockt, aber bei der spärlichen Instrumentierung ist es Herrn Whittaker nicht gelungen, ein immersives Erlebnis daraus zu gestalten. Was wohl Steven Wilson oder Bruce Soord daraus gemacht hätten&#8230;?</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4><strong>Robert:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Camel – Air Born: The MCA &amp; Decca Years 1973-1984 – Box-Set, 27 CDs + 5 Blu-rays, 5.1</h3>
<p>=&gt; Für mich einfach die <a href="https://surroundmixe.de/camel-air-born-the-mca-decca-years-1973-1984/">Veröffentlichung des Jahres</a> zu einem mehr als fairen Preis. Die Hälfte der Alben liegt in von Stephen W. Tayler erstellten guten Surroundmixen vor. Darauf habe ich Jahre gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Peter Gabriel – I/O – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">beste Atmos Mix</a>, der dieses Jahr veröffentlicht wurde. Der Mix von Hans-Martin Buff ist Referenz und auch Peter Gabriel zeigt eindrucksvoll, dass er es noch drauf hat. Darauf habe ich Jahrzehnte gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gentle Giant – Interview – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der zweite Atmos-Mix, dem ich in diesem Jahr neben des neuen Albums von Peter Gabriel die volle Punktzahl <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-dolby-atmos/">in meiner Rezension</a> gegeben habe. Man kann auch Alben aus den 70ern in Dolby Atmos so abmischen, dass sie Referenz sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Box-Set, 7 CD + 1 Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Das zweite üppige <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/">Box-Set</a> in diesem Jahr (zu einem fairen Preis), umfasst die ersten Jahre von Pineapple Thief. Tolle Musik und noch bessere Dolby Atmos Mixe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Oldfields eigener Surroundmix kränkelte an dem dürftigen Dolby Digital Sound und mancher eigenwilliger künstlerischer Freiheit beim Remix in 5.1. David Kostens Atmos Mix würdigt diesen 50 Jahre alten Klassiker. Wird Zeit, hier den Mix zu rezensieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h1></h1>
<h3>Dolby Atmos Streaming über Amazon</h3>
<p>=&gt; <a href="https://surroundmixe.de/dolby-atmos-streaming-mit-amazon-ein-erfahrungsbericht-teil-1/">Mein Test</a> dieses Jahr war ziemlich ernüchternd. Zu halb gar ist das, was Amazon da seinen Kunden in Sachen 3D Audio anbietet. Schlechte Navigation, schlechte Suche nach Titeln, nicht alle Titel verfügbar, alternative Ton-Formate (360 RA). Mal sehen, wie Apple abschneidet, die ich 2024 testen werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Qualität viele Dolby Atmos Mixe</h3>
<p>=&gt; Im Streaming wird so viel in Dolby Atmos veröffentlicht, aber es ist Masse statt Klasse. Ein Großteil der Atmos Mixe ist alles andere als immersiv. Gibt es da keine Qualitätskontrolle? Wie soll man so Zuhörer für das neue Format begeistern, wenn sie kaum einen Unterschied zu Stereo erkennen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Wie viele neu erstellte Dolby Atmos Mixe aktueller Alben im Streaming klingen, kann man hier repräsentativ hören. Dafür braucht es keine Blu-ray-Veröffentlichung. Da reicht CD, LP, MC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rush – Signals – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Atmos-Mix ist <a href="https://surroundmixe.de/rush-signals/">klasse</a>. Aber muss man dafür 300 Euro ausgeben? Nein! Das Veröffentlichen von überteuerten Deluxe-Boxen, die nur ein und dasselbe Album auf verschiedenen Datenträgern beinhalten, ist nichts weiter als ein weiterer Sargnagel für Musik auf Datenträgern. Irgendwann wird auch der oder die Letzte merken, dass man mit 300 Euro fast drei Jahre lang einen Streaming-Dienst abonnieren kann, mit dem man dieses Album und eine Vielzahl anderer in Atmos hören kann. Und man hat mehr Platz in der Wohnung, zum Beispiel für noch mehr Lautsprecher!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neil Young</h3>
<p>=&gt; Neil Young bricht seit Jahren eine Lanze für hochauflösende Musikformate und veröffentlicht dieses Jahr über zehn Alben aus seinem Katalog in Dolby Atmos, die es nur im Streaming zu hören gibt. In komprimierter Qualität. Kann man so machen. Aber dann veröffentlicht er Ende des Jahres doch ein neues Album auch zusätzlich auf Blu-ray in Dolby Atmos, ein Album mit einer Solo Performance. Tell me why.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sehen eure Tops und Flops für 2023 aus?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Einkaufszettel 2023 &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 16:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[XTC]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2023 - TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wie immer im Herbst gibt es auch dieses Mal wieder ein Update darüber, was kürzlich in Surround Sound oder Dolby Atmos veröffentlicht wurde und was noch in den Startlöchern steht. Eins sei schon mal verraten, Weihnachten kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn es ist wirklich eine große Menge an Alben, die momentan auch auf Datenträgern und nicht nur im Stream herauskommen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-2/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2023 &#8211; TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wie immer im Herbst gibt es auch dieses Mal wieder ein Update darüber, was kürzlich in Surround Sound oder Dolby Atmos veröffentlicht wurde und was noch in den Startlöchern steht. Eins sei schon mal verraten, Weihnachten kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn es ist wirklich eine große Menge an Alben, die momentan auch auf Datenträgern und nicht nur im Stream herauskommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Bereits in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht und hier besprochen wurden:</strong></p>
<hr />
<p>The Pineapple Thief – How Did We Find Our Way</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4096 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way.jpg" alt="The Pineapple Thief How Did We Find Our Way Box-Set" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marillion – Seasons End</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/marillion-seasons-end/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4068 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End.jpg" alt="Marillion Seasons End 5.1 Surround Sound Rezension" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Yes – Mirror To The Sky</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/yes-mirror-to-the-sky/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4046 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky.jpg" alt="Yes Mirror To The Sky Dolby Atmos" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ultravox – Quartet</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/ultravox-quartet/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4113 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet.jpg" alt="Ultravox Quartet Surround Sound Mix" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gentle Giant – Interview</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-dolby-atmos/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4200 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos.jpg" alt="Gentle Giant Interview Dolby Atmos Rezension" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Außerdem bereits veröffentlicht:</strong></p>
<h1>Blur – The Ballad Of Darren</h1>
<p>Das neue Album von Blur kann zu einem günstigen Preis in Dolby Atmos gehört werden. Die entsprechende Blu-ray gibt es für knapp 20 Euro. Allerdings ist der Dolby Atmos Mix kaum der Rede wert und alles andere als ein Upgrade zum normalen Stereo. Spart euch das Geld!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Fish – 13Th Star</h1>
<p>Das neunte Soloalbum des ehemaligen Marillion-Sängers aus dem Jahr 2007 gibt es nun auch in Dolby Atmos zu hören. Das zugehörige Boxset kann man nur <a href="https://fishmusic.eu/products/13th-star-2023-remix-deluxe-edition">im Shop von Fish</a> kaufen. Inklusive Versand kostet das Teil etwa 65 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull – The Broadsword and the Beast</h1>
<p>Das nächste Mediabook von Jethro Tull ist sehr üppig ausgefallen. 5 CDs und 3 DVDs haben ihren Preis und daher ist das Teil mit 75 Euro fast doppelt so teuer wie frühere Mediabook-Releases.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>TesseracT – War of Being</h1>
<p>Das neue Album von TesseracT ist ein Konzeptalbum und wurde von Bruce Soord in Dolby Atmos abgemischt. Den Mix gibt es als günstige Einzel-Blu-ray für ca. 20 Euro oder in Form einer Deluxe Edition im Buch für etwa 70 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Who – Who’s Next</h1>
<p>Steven Wilson hat den Klassiker in Dolby Atmos abgemischt. Wer genügend Geld angespart hat, kann dieses in die üppige Box (10 CDs plus Blu-ray) investieren. Es kostet um die 270 Euro. Im Stream gibt es den Mix aber auch zu hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Barclay James Harvest – Baby James Harvest</h1>
<p>Nach <a href="https://surroundmixe.de/barclay-james-harvest-once-again/">ONCE AGAIN</a> wurde in diesem Jahr ein weiteres Boxset von BJH veröffentlicht. BABY JAMES HARVEST wurde wieder von Stephen W Tayler abgemischt. Das Teil gibt es für etwa 60 Euro mit vier CDs und einer Blu-ray.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Bruce Soord – Luminescence</h1>
<p>Der Pineapple Thief Gründer hat ein neues Soloalbum veröffentlicht. Etwas eigenartig ist jedoch, dass die zugehörige Deluxe Edition (50 Euro) neben zwei CDs nur eine DVD enthält, sodass man hier nur einen herkömmlichen 5.1-Mix bekommt. Dolby Atmos gibt es nur im Streaming zu hören oder als Download zu kaufen. Den Download gibt es auf der Seite <a href="http://immersiveaudioalbum.com">immersiveaudioalbum.com</a> als mp4/MKV-Download für 16 Dollar. Allerdings benötigt das schon einiges an Know-how, die Files anschließend auch in Dolby Atmos abspielen zu können. Dafür hat die DVD noch ein komplettes Bonusalbum in 5.1 enthalten. Dieses wiederum gibt es weder als Download noch auf irgendwelchen Streamingportalen in Dolby Atmos zu hören. Ich werde mich noch im Oktober näher mit dem Album befassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Hawkwind – Space Rituals</h1>
<p>Dass 10 CDs und eine Blu-ray keine 270 Euro kosten müssen, beweist diese Ausgabe von Hawkwind. Für 130 Euro gibt es dieses Paket, was für ein Album freilich immer noch viel Geld ist. Den Mix des Livealbums erstellte Stephen W Tayler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Steven Wilson – The Harmony Codex</h1>
<p>Das neue Album von Steven Wilson gibt es als günstige Einzel-Blu-ray mit Dolby Atmos Mix für etwa 20 Euro zu kaufen. Auch eine Deluxe-Variante gibt es oder gab es, die allerdings nur in England bei <a href="https://burningshed.com/">Burning Shed</a> bestellt werden konnte und dort 55 Pfund kostete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>XTC – The Big Express</h1>
<p>Auch hier ist Steven Wilson für den Dolby Atmos Mix des 1984 erschienenen Albums verantwortlich. Mit dieser Veröffentlichung ist es nun das erste Mal der Fall, dass es XTC in Dolby Atmos zu hören gibt. Das Set aus CD und Blu-ray gibt es für etwa 25 Euro zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Trevor Rabin – Rio</h1>
<p>Trevor Rabin ersetzte Anfang der 80er-Jahre Steve Howe bei Yes und war bis zum Album TALK Mitte der 90er bei Yes aktiv. Darüber hinaus schrieb Rabin für zahlreiche Blockbuster den Score. Sein neues Soloalbum erschien im Oktober und wurde in 5.1 abgemischt. Zu kaufen gibt es die CD/Blu-ray-Kombi für etwa 22 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – The Dark Side of The Moon</h1>
<p>Das freut alle, die nicht 300 Euro für das Deluxe Boxset ausgeben wollten. Den neuen Dolby Atmos Mix gibt es jetzt auch als Einzel-Blu-ray zu kaufen. Kostenpunkt knapp 25 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h1>King Crimson – Larks’ Tongues in Aspic</h1>
<p>Die kompletten Aufnahmesessions des Albums von 1973 kommen am kommenden Freitag auf zwei CDs und zwei Blu-rays heraus. Es gab von dem Album bereits einen Steven Wilson Mix, aber er hat sich die Spuren noch einmal geschnappt und dieses Mal einen Dolby Atmos Mix erstellt. Das Set gibt es für ca. 50 Euro zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Rolling Stones – Hackney Diamonds</h1>
<p>Die Stones bringen ebenfalls am Freitag ein neues Album heraus, auf dem auch noch der verstorbene Schlagzeuger Charlie Watts auf einigen Stücken zu hören ist. Es gibt eine Edition mit CD und Blu-ray mit Dolby Atmos Mix, die allerdings preislich etwas überbewertet ist. Sie kostet um die 60 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Richard Wright – Wet Dream</h1>
<p>Und wieder hatte Steven Wilson seine Finger im Spiel. Das erste Soloalbum von Pink Floyd Keyboarder Richard Wright, welches zwischen <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-animals/">ANIMALS</a> und THE WALL entstanden ist, wurde von ihm in Dolby Atmos neu abgemischt. Ursprünglich sollte es an Wrights Todestag als Blu-ray veröffentlicht werden, der sich am 15. September zum 15. Mal jährte. Jetzt erscheint die Blu-ray am 20.Oktober, kostet allerdings über 30 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Prince &amp; The New Power Generation &#8211; Diamonds And Pearls</h1>
<p>Gleich in mehreren Ausführungen erscheint ab dem 27.Oktober dieses Album von 1991. Die Limited Super Deluxe Edition gibt es entweder als 7 CD + Blu-ray Set (170 Euro) oder als 12 LP + Blu-ray Set (380 Euro). Diese Blu-ray enthält jeweils aber nur Videomaterial. Ende November kommt eine separate Blu-ray mit einem Mix in Dolby Atmos und kostet um die 27 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>R.E.M. &#8211; Up</h1>
<p>Das erste R.E.M-Album ohne Bill Berry wird nun auch schon 25 Jahre alt. Grund genug, den alten 5.1-Mix von Elliot Scheiner neu aufzulegen. Das Geburtstags-Boxset mit zwei CDs und einer Blu-ray kommt am 10.11 heraus und kostet um die 40 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Thin Lizzy &#8211; Vagabonds Of The Western World</h1>
<p>Das dritte Album von Thin Lizzy (mit ihrem Hit <em>Whiskey In The Jar</em>) wird 50 Jahre alt und bekommt daher auch eine Deluxe Box spendiert. Sie enthält drei CDs und eine Blu-ray mit einem 5.1 Mix. Knapp unter 70 Euro muss man dafür ab dem 17.11 blechen. Update: Es soll dazu auch eine Einzel-Blu-ray-Veröffentlichung geben, die man bei JPC mittlerweile für 20 Euro vorbestellen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Frank Zappa &#8211; Over-Nite Sensation</h1>
<p>Und noch ein Geburtstag. Auch dieses Album von Frank Zappa wird 50 und entsprechend gefeiert. Die Box enthält 4 CDs und eine Blu-ray, auf der sich sowohl ein neuer Atmos Mix befindet, als auch ein alter Quadrophonie-Mix, der von Zappa selbst erstellt wurde. Dafür muss man knapp 90 Euro zahlen. Erscheinungstermin: 17.11</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Cyan – Pictures From The Other Side</h1>
<p>Rob Reed hat erneut ein Album seiner alten Band Cyan mit der neuen Besetzung neu eingespielt und dazu auch einen 5.1-Mix erstellt. Das Set aus CD und DVD wird man am ehesten auf der <a href="https://magenta.bandcamp.com/album/pictures-from-the-other-side-pre-order">Bandcamp-Seite</a> der Band bestellen können. Inklusive Versand dürfte das um die 20 Euro kosten. Auch dieses Album kommt am 17.11 heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Yes – The Yes Album</h1>
<p>Das YES ALBUM gibt es bereits in 5.1, aber Steven Wilson hat noch mal einen Dolby Atmos Mix erstellt. (Warum wird nicht einfach ein Yes-Album neu abgemischt, dass es noch nicht in Surround gibt?) Am 24.11 soll die Box, bestehend aus 4 CDs, einer LP und einer Blu-ray erscheinen und dürfte um die 100 Euro kosten. Wer auf Dolby Atmos verzichten kann, dem empfehle ich die alte CD/Blu-ray-Ausgabe für 30 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Nektar – Remember The Future</h1>
<p>Ein weiteres Jubiläum! Vor 50 Jahren erschien REMEMBER THE FUTURE von Nektar. Esoteric Records feiert diesen Geburtstag mit einer Neuausgabe mit 4 CDs und einer Blu-ray. Dieses Set erscheint am 24.11 und kostet um die 60 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Camel &#8211; Air Born: The MCA &amp; Decca Years 1973 &#8211; 1984</h1>
<p>Das ist für mich persönlich die mit Abstand interessanteste Veröffentlichung in diesem Jahr, auf die ich seit Monaten sehnsüchtig warte. Diese Monsterbox umfasst nicht weniger als die ersten 11 Jahre der Karriere der britischen Progressive Rock Band Camel. Enthalten sind auf insgesamt 27 CDs die ersten 10 Studioalben, Unmengen an Livemitschnitten und Studioouttakes. Auf 5 Blu-rays gibt es 5 Studioalben in Surround, abgemischt von Stephen W Tayler sowie TV- und Konzertmitschnitte. Und das Ganze zu einem fairen Preis von etwa 160 Euro! Veröffentlichung am 24. November. Das Teil dürfte schnell ausverkauft sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Van Morrison – Moondance</h1>
<p>Ein weiterer Dolby Atmos Mix von Steven Wilson, der zum Glück nicht im Streaming verschwindet. Das 1970 erschienene Album von Van Morrison wird als Einzel-Blu-ray am 01.12 veröffentlicht. Darauf enthalten ist auch der erste Surroundmix des Albums, den Elliot Scheiner erstellt hat. 21 Euro wird die Scheibe kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Levellers &#8211; Levelling the Land</h1>
<p>Das zweite Album der britischen Punk-Folk-Band The Levellers kommt in einer recht teuren Deluxe Box mit Surroundmix heraus. 5 LPs, eine CD und eine DVD haben ihren Preis: 120 Pfund. Momentan kann die Box nur <a href="https://www.levellers.co.uk/collections/all/products/copy-of-levellers-levelling-the-land-2023-remix?variant=42411119640767">im bandeigenen Shop</a> vorbestellt werden. Veröffentlichung ist im Dezember.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Peter Gabriel &#8211; I/O</h1>
<p>Am 1.Dezember erscheint nun endlich das neue Album von Peter Gabriel! Es gibt mehrere Formate. Interessant ist die Doppel-CD mit Bluray, die Bright-Side-, Dark-Side- und In-Side-Mixe enthält und für etwa 25 Euro zu haben sein wird. Im März kommt dann eine Deluxe-Box heraus, die zusätzlich die beiden Stereo-Mixe auf vier Vinyl-Scheiben enthält. Ein dickes Buch gibt es dann auch noch dazu. Diese Box wird dann jedoch knapp 140 Euro kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Soft Cell &#8211; Non-Stop Erotic Cabaret</h1>
<p>Das Debüt-Album von Soft Cell, auf dem sich der Hit <em>Tainted Love</em> befindet ist die mittlerweile 15. Blu-ray, die exklusiv von <a href="http://Superdeluxeedition.com">Superdeluxeedition.com</a> mit einem Dolby-Atmos-Mix aufgelegt wird. Es erscheint am 1.Dezember. Bis Ende Oktober kann man es <a href="https://www.thesdeshop.com/products/exclusive-soft-cell-non-stop-erotic-cabaret-limited-edition-blu-ray-audio">im SDE-Shop vorbestellen</a>. Anhand der Vorbestellungen werden anschließend entsprechende Stückmengen produziert. Es dürfte also schwierig werden, es danach zu bekommen. Die Blu-ray kostet 23 Pfund, es kommen dann noch 10 Pfund Versand hinzu. Man muss also mit etwa 38 bis 40 Euro rechnen, je nachdem welche Gebühren der Kreditkartendienstleister für Wechelkurse verlangt. Zumindest muss man seit einiger Zeit nicht mehr diese exobitanten Zusatzgebühren an Zoll und DHL verrichten, da der SDE-Shop nun als IOSS registriert ist (dafür sind dann die Versandgebühren um 2 Pfund gestiegen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>John Lennon – Mind Games</h1>
<p>Im Sommer nächsten Jahres steht das nächste Boxset von John Lennon zur Veröffentlichung bereit. Es wird wieder eine Menge Outtakes enthalten und es dürfte wieder so gut wie alles davon in Dolby Atmos abgemischt worden sein. Ich schätze, dass der Preis wieder bei ca. 100 Euro liegen dürfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surround Sound können auf der Webseite des <a href="https://www.quadraphonicquad.com/forums/threads/2023-surround-releases.33410/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Neue Dolby Atmos Veröffentlichungen im Streaming:</strong></p>
<hr />
<p>Da vieles mittlerweile nur im Streaming veröffentlicht wird, will ich zum Abschluss auch kurz darauf eingehen, was sich auf den Streaming Portalen von Apple, Amazon und Tidal so tut. Sofern es mir bekannt ist, muss man sagen, denn von vielen Veröffentlichungen erfährt man eher zufällig. Die folgenden Titel sind lediglich ein kleiner Querschnitt und es wäre unmöglich alles aufzulisten, was dort zuletzt in Dolby Atmos veröffentlicht wurde:</p>
<p>Anastacia – Our Songs</p>
<p>AnnenMayKantereit – Es ist Abend und wir sitzen bei mir</p>
<p>The Band – Music From the Big Pink und The Band (beide Alben gabs in ihren Boxsets nur in 5.1)</p>
<p>The Beach Boys – Pet Sounds</p>
<p>Billy Idol – Billy Idol</p>
<p>Birdy &#8211; Portraits</p>
<p>Bob Marley &amp; The Wailers – Die Alben Catch A Fire, Exodus, Burnin&#8216; und Kaya</p>
<p>Brian Eno – Taking Tiger Mountain und Another Green World</p>
<p>De La Soul – Insgesamt sechs Alben in Dolby Atmos</p>
<p>Die Fantastischen Vier &#8211; Die Lichtenstein Tapes</p>
<p>Donny McCaslin – I Want More (seine Band hat auf Bowies Blackstar gespielt!)</p>
<p>Foo Fighters – But Here We Are</p>
<p>Ghost – Insgesamt 5 Alben</p>
<p>Greta van Fleet – Starcatcher</p>
<p>Haken – Fauna</p>
<p>Huey Lewis And The News – Sports</p>
<p>Iggy Pop – Every Loser</p>
<p>Jamiroquai – Travelling Without Moving</p>
<p>Jim Croce – drei Alben</p>
<p>John Coltrane – 13 Alben</p>
<p>John Mellencamp – Orpheus Descending</p>
<p>Lynyrd Skynyrd – Pronounced Leh-Nerd Skin-Nerd</p>
<p>Madonna – The Immaculate Collection</p>
<p>Mariah Carey – Music Box</p>
<p>Matchbox Twenty – 5 Alben</p>
<p>Michael Jackson – Thriller</p>
<p>The National – Laugh Track (das zweite neue Album in diesem Jahr)</p>
<p>Neil Young – 10 Alben von 1969 bis 1995 (u.a. After The Gold Rush, Zuma, Comes A Time, Harvest, Harvest Moon, Mirror Ball)</p>
<p>Neil Young – Chrome Dreams (Erstveröffentlichung seines nie herausgebrachten Albums aus den 70ern)</p>
<p>The Orb &amp; David Gilmour – Metallic Spheres in Colour</p>
<p>Pat Metheny – Dream Box</p>
<p>Peter Schilling – 40 Years of Major Tom</p>
<p>Roger Waters – The Dark Side Of The Moon Redux</p>
<p>RPWL – Crime Scene</p>
<p>Talking Heads – 9 Alben</p>
<p>Trivium – 6 Alben (sollen aber sehr schwach abgemischt worden sein)</p>
<p>U2 – Songs Of Surrender</p>
<p>The Velvet Underground &#8211; The Velvet Underground &amp; Nico</p>
<p>3 Doors Down – The Better Life und Away From The Sun</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Alben davon werde ich mit Sicherheit im Laufe des nächsten Jahres besprechen, wenn ich mir den einen oder anderen Streaming-Monat gönne bzw. den nächsten Anbieter teste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mike Oldfield &#8211; Five Miles Out</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-five-miles-out/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2023 10:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
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<p>FIVE MILES OUT ist das siebte Studioalbum von Mike Oldfield, welches im März 1982 veröffentlicht wurde. In Oldfields Diskografie hat es einen Sonderstatus inne, da es das einzige Album ist, welches er zusammen mit einer Band einspielte. Im Jahr zuvor tourte er auf seiner sogenannten European Adventure Tour, um seine Platte QE2 zu promoten. Mit seiner Tourband ging Oldfield anschließend im September 1981 ins Studio, um neue Musik zu produzieren. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-five-miles-out/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>FIVE MILES OUT ist das siebte Studioalbum von Mike Oldfield, welches im März 1982 veröffentlicht wurde. In Oldfields Diskografie hat es einen Sonderstatus inne, da es das einzige Album ist, welches er zusammen mit einer Band einspielte. Im Jahr zuvor tourte er auf seiner sogenannten European Adventure Tour, um seine Platte QE2 zu promoten. Mit seiner Tourband ging Oldfield anschließend im September 1981 ins Studio, um neue Musik zu produzieren.</p>
<p>Von der Plattenfirma Virgin gab es indes die Anweisung, Mike Oldfield sollte doch bitte die ein oder andere Single produzieren. Vorbei waren die Zeiten, als man noch mit Instrumentalmusik und langen Titeln hohe Plattenverkäufe generieren konnte. So kam es, dass FIVE MILES OUT zweigeteilt daher kam. Auf der einen Seite gab es das typisch lange Stück, wie man es von Oldfield kannte, auf der anderen Plattenseite gab es stattdessen mehrere kürzere Nummern, die potenzielle Singles enthielt. Diese Aufteilung sollte Mike Oldfield für den größten Teil der 80er-Jahre beibehalten. Im Vergleich zu den späteren Alben gibt es auf FIVE MILES OUT aber auch nur zwei Songs, die sich fürs Radio eignen würden. Diese wurden natürlich dann auch als Single veröffentlicht und halfen, dass es Mike Oldfield nach längerer Zeit wieder in die Top 10 der britischen Albumcharts schaffte.</p>
<p>Vor knapp 10 Jahren erschien eine Neuauflage des Albums, die eine DVD mit einem von Mike Oldfield erstellten Surroundmix enthält. Außerdem enthalten ist auf einer zusätzlichen CD ein Konzertmitschnitt eines Konzertes in Köln, was übrigens das erste Konzert war, das meine Schwester besucht hatte. Mit von der Partie war auch wieder Mike Oldfields Band.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3911 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/231-Foto-Mike-Oldfield-Five-MIles-Out.jpg" alt="Mike Oldfield Five Miles Out Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/231-Foto-Mike-Oldfield-Five-MIles-Out.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/231-Foto-Mike-Oldfield-Five-MIles-Out-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/231-Foto-Mike-Oldfield-Five-MIles-Out-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Taurus II – 24:43<br />
2 Family Man – 4:01<br />
3 Orabidoo – 10:47<br />
4 Mount Teidi – 4:06<br />
5 Five Miles Out – 4:21</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:58</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>FIVE MILES OUT ist überaus rockig und rhythmisch ausgefallen. Graham Broad, Mike Frye und Morris Pert waren für eine Vielzahl an perkussiven Sounds verantwortlich. Zudem kann man vor allem beim langen Stück <em>Taurus II</em> öfter zwei Schlagzeuge heraushören. Die folkigen Elemente, mit denen Mike Oldfield bei seinen ersten Platten punkten konnte, gibt es hier eher selten. Aber das war auch schon auf dem Vorgänger QE2 der Fall. Auf FIVE MILES OUT ist es der irische Dudelsack, den man an mehreren Stellen sehr prominent hören kann.</p>
<p><em>Taurus II</em> ist mit seinen 25 Minuten Spieldauer das zentrale Stück der Platte, kann aber nicht wirklich als Instrumentalstück bezeichnet werden, da es einige Textpassagen enthält, die von Maggie Reilly gesungen werden. Sie übernahm bereits auf QE2 den Gesang und sollte Mike Oldfield mit ihrer Stimme in den Folgejahren zu einigen Hits verhelfen (<em>Moonlight Shadows</em>, <em>To France</em>).</p>
<p>Die andere Hälfte der Platte besteht aus den beiden Singles <em>Family Man</em> und <em>Five Miles Out</em>. Bei <em>Family Man</em> und der kleinen Suite<em> Orabidoo</em> war die gesamte Band am Schreibprozess beteiligt. Mit <em>Mount Teidi</em> gibt es auf FIVE MILES OUT nur ein einziges Stück, welches Instrumental ist. Hier ist mit Carl Palmer noch ein weiterer prominenter Schlagzeuger an Bord.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 95 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mike Oldfield – guitars, bass guitars, keyboards, percussion, Linn LM-1 drum machine, vocals, vocoder, Fairlight CMI<br />
Maggie Reilly – vocals<br />
Tim Cross – keyboards<br />
Rick Fenn – guitar<br />
Morris Pert – percussion, keyboards, strings arrangement on &#8222;Five Miles Out&#8220;<br />
Mike Frye – percussion<br />
Graham Broad – drums<br />
Paddy Moloney – Uilleann pipes on &#8222;Taurus II&#8220;<br />
Carl Palmer – drums on &#8222;Mount Teidi&#8220;<br />
Martyn Ford – conductor on &#8222;Five Miles Out&#8220;</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ich kenne FIVE MILES OUT bereits seit Mitte der 80er. Als Grundschüler hatte ich dieses Album und andere auf einigen Audiokassetten rauf und runter gehört und kenne es seitdem nahezu auswendig. Aber auch wenn nicht, jedem Kenner dürften die heftigen Änderungen aufgefallen sein, die Mike Oldfield beim Surroundmix vollzogen hat. Änderungen, die mir den Spaß beim Anhören des Albums in 5.1 vermiesen.</p>
<p>Man wundert sich direkt am Anfang, warum die berühmten Anzählschläge auf den Drumsticks fehlen. Man wundert sich, warum später immer mal wieder das Mischungsverhältnis zwischen den einzelnen Instrumenten anders ist, als man es vom Originalmix kennt. Man wundert sich, warum <em>Family Man</em> direkt mit der gesamten Band anfängt und nicht zunächst nur mit Fairlight, Maggie und Bassdrum. Man fragt sich, wo die ersten zwei Minuten von <em>Orabidoo</em> geblieben sind. Und so weiter.</p>
<p>Um es kurz zu machen, Mike Oldfield hat sich die Freiheit genommen, FIVE MILES OUT im 5.1-Mix erheblich zu verändern. Aber selbst darüber könnte man hinwegsehen. Doch der Mix klingt öfter so, als wäre er nicht mit der nötigen Sorgfalt erstellt worden. Und es gibt insgesamt drei Stellen auf dem Album, die mich völlig ratlos hinterlassen und ich mich frage, ob da überhaupt die finale Version auf die DVD gepresst wurde und ob es denn niemanden gibt, der das Endprodukt gegen hört und absegnet.</p>
<p>Im langen Stück <em>Taurus II</em> gibt es ab 16:30 einen längeren Gesangspart in Fantasiesprache (Sana Rosana…), den man im 5.1-Mix beim besten Willen nicht mehr als Gesangspart bezeichnen kann. Man kann ihn da nur noch sehr schwer heraushören. Auf mich wirkt das, als wären Effektanteile noch enthalten, aber die eigentliche Gesangsspur von Maggie Reilly versehentlich gemutet. Mike Oldfield kann dies doch unmöglich so gewollt haben?</p>
<p>Zwei schlimme klangliche Eskapaden gibt es zudem bei <em>Orabidoo</em>: Nach circa 3:00 Minuten kommt es zu einem kurzfristigen Ausfall von, ja, von was eigentlich? Es hört sich so an, als würden die Frequenzen für einige Sekunden erheblich durch den Wolf gezogen. Vielleicht hat Mike Oldfield da zwischen seinem neuen Mix und dem alten hin und hergeblendet, weil die Stelle auf den Bändern kaputt war. Ich weiß es nicht. Knapp drei Minuten später (5:30) hört sich eine Passage im selben Stück ebenfalls so an, als hätte man vergessen, ein paar Effekte hinzuzuschalten: leise und drucklos.</p>
<p>Dabei hätte FIVE MILES OUT ein grandioser 5.1-Mix werden können, denn es gibt ebenso viele Stellen, die einfach magisch sind. Der Dudelsack klingt einfach unfassbar plastisch und präsent. Eine Passage in <em>Taurus II</em> enthält eine Vielzahl von Vibraphone- und Glockenspuren, vermutlich weitestgehend vom Fairlight, die im ganzen Raum platziert sind. Gänsehaut! Vocodereinsätze vorne und hinten. Geil! Am Ende dann der ausklingende Synthesizersound, der durch den ganzen Raum Pingpong spielt. Im großen Ganzen ist FIVE MILES OUT ein sehr diskret abgemischtes Album, was eine Referenz für einen Surroundmix hätte werden können. Schlagzeugsounds vorne und hinten. Gitarren und Keyboards überall. Und, und, und… Doch leider klingt es zum großen Teil wie nicht fertiggestellt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>68 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1 96/24</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der DVD kann FIVE MILES OUT per Enter-Taste direkt aus dem Menü gestartet werden, allerdings erklingt es dann in Dolby Digital. Will man vorher DTS ausgewählt haben, muss man im Menü einmal nach unten navigieren und die Enter-Taste betätigen. Der Tonspurwechsel funktioniert auch über die Audiotaste während des Abspielens des Albums.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt gibt es auf einer zweiten CD einen Konzertmitschnitt aus der Kölner Sporthalle vom 06.12.1982 zu hören. Auf der ersten CD befindet sich neben dem Remaster des Albums noch eine Demoversion des Stücks <em>Five Miles Out</em> und den Non-Album-Track <em>Waldberg (The Peak). </em>Auf der DVD gibt es noch einen kurzen TV-Mitschnitt und das Musikvideo zu <em>Five Miles Out.</em></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Taurus II</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Eine qualifizierte Endabnahme hätte dem Mix gut getan.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Größtens sehr guter, räumlicher Surroundmix<br />
+ Bonusmaterial (+1 %)<br />
&#8211; Einge audiophile Klöpse in der Abmischung<br />
&#8211; Die Änderungen. Mike Oldfield macht einen auf George Lucas<br />
&#8211; DTS Surround muss separat umgestellt werden (- 0,5 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 76 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist ausverkauft und nur noch zu höheren Preisen zwischen 50 und 80 Euro erhältlich.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 15.05.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-five-miles-out/">Mike Oldfield &#8211; Five Miles Out</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Einkaufszettel 2023 &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 09:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
		<category><![CDATA[Ultravox]]></category>
		<category><![CDATA[XTC]]></category>
		<category><![CDATA[Yes]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2023 - TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Die nächsten Wochen dürften für viele Hörer von Musik in Surroundsound für leere Geldbeutel sorgen, denn es wird eine Menge an neuer (und alter) Musik veröffentlicht. Und das, obwohl mittlerweile vieles nur noch in Dolby Atmos auf Streamingportalen verfügbar ist. Hier ist der erste Überblick über die Neuveröffentlichungen in diesem Jahr. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-1/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-1/">Einkaufszettel 2023 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2023 &#8211; TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Die nächsten Wochen dürften für viele Hörer von Musik in Surroundsound für leere Geldbeutel sorgen, denn es wird eine Menge an neuer (und alter) Musik veröffentlicht. Und das, obwohl mittlerweile vieles nur noch in Dolby Atmos auf Streamingportalen verfügbar ist. Hier ist der erste Überblick über die Neuveröffentlichungen in diesem Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Bereits erschienen und besprochen:</strong></p>
<hr />
<p>Renaissance – Azure D‘or</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/renaissance-azure-dor/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3663 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/220-teaser-Renaissance-Azure-Dor.jpg" alt="Renaissance Azure D'Or Surround Sound" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/220-teaser-Renaissance-Azure-Dor.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/220-teaser-Renaissance-Azure-Dor-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/220-teaser-Renaissance-Azure-Dor-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Riverside – I.D.Entity</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3679 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-teaser-riverside-id.entity.jpg" alt="Riverside ID.Entity Dolby Atmos Surround Sound" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-teaser-riverside-id.entity.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-teaser-riverside-id.entity-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-teaser-riverside-id.entity-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Katatonia – Sky Void Of Stars</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3695 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-teaser-katatonia-sky-void-of-stars.jpg" alt="Katatonia - Sky Void Of Stars - Dolby Atmos Review" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-teaser-katatonia-sky-void-of-stars.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-teaser-katatonia-sky-void-of-stars-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-teaser-katatonia-sky-void-of-stars-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Djabe – Before</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/djabe-before/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3718 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-TEASER-Djabe-Before.jpg" alt="Djabe Before DVD-Audio Surround Sound" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-TEASER-Djabe-Before.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-TEASER-Djabe-Before-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-TEASER-Djabe-Before-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Porcupine Tree &#8211; Deadwing</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-deadwing-deluxe-edition/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3753 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Teaser-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe.jpg" alt="Porcupine Tree - Deadwing Deluxe-Edition" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Teaser-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Teaser-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Teaser-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Außerdem bereits veröffentlicht:</strong></p>
<h1>Barcley James Harvest – Once Again</h1>
<p>Dem von Stephen W. Tayler erstellten Mix werde ich in wenigen Wochen eine Rezension widmen. Das kleine Boxset enthält drei CDs und eine Blu-ray, auf der sich dieser Mix und ein alter Quadmix befinden. Kostenpunkt zwischen 35 und 40 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Alan Parsons Project – Turn Of A Friendly Card</h1>
<p>Hier wurde bereits eine teure Box veröffentlicht (drei CDs und eine Blu-ray für knapp 120 Euro). Im Mai (26.05) wird von dem Mix aber auch eine Einzel-Blu-ray erhältlich sein und etwa 20 Euro kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Rick Wakeman – A Gallery of the Imagination</h1>
<p>Tastenvirtuose Rick Wakeman hat wieder ein neues Album veröffentlicht, welches auf einer beigefügten DVD einen Surroundmix enthält. Doch Vorsicht, dieser Mix ist nur ein Upmix, warum auch immer man das bei einem neuen Album macht. Die Limited Edition mit der DVD kostet unter 20 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Schiller – Illuminate</h1>
<p>Auch von Schiller gibt es wieder ein neues Album, welches auch wieder in Dolby Atmos abgemischt wurde. Zu hören im Streaming oder auf zwei haptischen Veröffentlichungen: Als Deluxe Edition mit zwei CDs plus Blu-ray für ca. 42 Euro oder als Premium Deluxe Edition mit drei CDs plus Blu-ray für 110 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – Dark Side Of The Moon</h1>
<p>Für wen Geld keine Rolle spielt, der greift zur Deluxe Box von Pink Floyds DARK SIDE OF THE MOON. Für 300 Euro gibt es hier eine CD, eine LP, ein Buch, zwei Vinyl-Singles und zwei Blu-rays und eine DVD. Bei dem Preis hätte man auch noch eine Audiokassette beilegen können… Neben dem alten 5.1 Mix, der auf SACD veröffentlicht und von mir schon mal <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon/">besprochen</a> wurde, gibt es nun auch einen neuen Mix in Dolby Atmos. Ich glaube, der Quadmix aus den 70ern fehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Hawkwind – Days of the Underground – The Studio &amp; Live Recordings 1977-1979</h1>
<p>Von Hawkwind wurde Ende März eine Box mit acht CDs und zwei Blu-rays veröffentlicht, die die späten 70er-Jahre der Band abdeckt. Auf den Blu-rays befinden sich drei Alben der Band in Surround, abgemischt von Steven Wilson: QUARK, STRANGENESS AND CHARM, HAWKLORDS &#8211; 25 YEARS ON und P.X.R.5. Die Box gibt es für etwas mehr als 100 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Blackfield – An Accident of Stars: 2004-2017</h1>
<p>Steven Wilsons Kollaboration mit Aviv Geffen wurde in einem neuen Boxset, welches Ende März erschienen ist, zusammengefasst. Für etwa 120 Euro erhält man sechs CDs und eine Blu-ray. Auf Letzterer enthalten sind Surroundmixe von BLACKFIELD IV und V, sowie einen Surroundmix des Livealbums LIVE IN N.Y.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull – RökFlöte</h1>
<p>Am 21.April erscheint wieder ein neues Album von Jethro Tull. RÖKFLÖTE wird wie im Jahr zuvor THE ZEALOT GENE mit einem großen Mediabook veröffentlicht, welches eine Blu-ray enthält. Hier ist zum ersten Mal für Jethro Tull ein Atmos Mix enthalten, der von Bruce Soord erstellt wurde. Das Mediabook kostet etwa 50 Euro und enthält auch noch zwei CDs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Rush – Signals</h1>
<p>Wer trotz Kauf der Pink Floyd Box immer noch zu viel Geld hat, dem empfehle ich die neue Deluxe Box des 1982 erschienenen Albums SIGNALS von Rush. Am 28.04 erscheint diese Box, bestehend aus 2 LPs, einer CD, vier Singles und einer Blu-ray mit neuem Dolby Atmos Mix. Für 280 Euro hat man sie in den eigenen vier Wänden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ultravox – Quartet</h1>
<p>Günstiger fährt man mit QUARTET, der Wiederveröffentlichung des ebenfalls 1982 erschienenen Albums von Ultravox. Sechs CDs und eine DVD kosten hier nur knapp 70 Euro. Und der Mix ist wieder von Steven Wilson. Veröffentlicht wird es am 5.Mai.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Moody Blues – To Our Children&#8217;s Children&#8217;s Children</h1>
<p>Dieses Album gab es bereits als SACD, es wurde aber von Stephen W. Tayler neu abgemischt und erscheint am 12.05 in einer Deluxe Box mit 4 CDs und einer Blu-ray. Kostenpunkt: ca. 80 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Yes – Mirror in The Sky</h1>
<p>Auch von Yes gibt es wieder ein neues Album. MIRROR IN THE SKY erscheint am 19.Mai. In einer Deluxe Box mit 2 CDs ist eine Blu-ray mit einem Dolby Atmos Mix enthalten. Kostenpunkt ca. 50 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Arjen Lucassen&#8217;s Supersonic Revolution – Golden Age of Music</h1>
<p>Arjen Lucassen, der von Ayreon, bringt ebenfalls am 19.05 ein neues Album heraus. Auch hier ist ein Artmediabook mit 2 CDs und einer DVD, die Ausgabe, die einen Surroundmix enthält. Kostenpunkt ebenfalls knapp über 50 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Def Leppard – Drastic Symphonies</h1>
<p>Zwei Veröffentlichungen am 19.Mai gibt es noch. Zum einen diese hier: Def Leppard haben beliebte Songs im neuen Gewand aufgenommen. DRASTIC SYMPHONIES wird u.a. in einer Limited Edition mit einer Blu-ray veröffentlicht, auf der das Album in Dolby Atmos gehört werden kann. Es kostet knapp über 20 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Marillion – Seasons End</h1>
<p>Schließlich kommt am 19.05 mit SEASONS END das letzte Mediabook aus der EMI-Phase von Marillion heraus. Es wird etwa 45 Euro kosten. Enthalten sind drei CDs und eine Blu-ray. Der Mix stammt von Michael Hunter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Andy Jackson – Twelve Half Steps</h1>
<p>Andy Jackson kennt man von den letzten Studioalben von Pink Floyd, die er aufgenommen hatte. Sein neues Album erscheint am 26.05 und wird auch in einer Edition mit Blu-ray angeboten werden. Den Dolby Atmos Mix hat Andy Jackson selbst erstellt. Das Set wird um die 30 Euro kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Mike Oldfield – Tubular Bells</h1>
<p>TUBULAR BELLS wird dieses Jahr 50 Jahre und wurde neu in Dolby Atmos abgemischt. Den Atmos Mix wird man im Streaming hören. Doch es wird von Superdeluxeeditions eine Kleinauflage einer Blu-ray geben, die <a href="https://www.thesdeshop.com/collections/mike-oldfield/products/mike-oldfield-tubular-bells-50th-anniversary-limited-edition-sde-exclusive-blu-ray-audio">bis zum 10.April hier vorbestellt werden kann</a>. Inklusive Porto, Zoll und Steuer dürfte eine Bestellung über 40 Euro kosten. Enthalten ist neben dem Atmos Mix auch <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">Oldfields eigener 5.1 Mix</a>, der Quadmix und eine Demoversion eines geplanten vierten Teils, den Mike Oldfield vor einigen Jahren angefangen, aber nie vollendet hatte. Veröffentlich wird diese Blu-ray am 26.Mai, was fast der Jahrestag des Albums ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Geplant:</strong></p>
<hr />
<h1>Gentle Giant – Interview</h1>
<p>Für Mitte Juni ist die Veröffentlichung des Albums INTERVIEW von Gentle Giant geplant, für das Steven Wilson vor einiger Zeit einen Dolby Atmos Mix erstellt hat. Ebenfalls enthalten dürfte der alte Quadmix sein, den ich bereits <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-quad-mix/">besprochen</a> habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull &#8211; Broadsword and the Beast</h1>
<p>Es geht weiter mit den Reissues von Jethro Tull. BROADSWORD AND THE BEAST wurde vermutlich wegen RÖKFLÖTE verschoben und erscheint wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Steven Wilson – The Harmony Codex</h1>
<p>Ein neues Soloalbum von Steven Wilson steht wieder in den Startlöchern. Veröffentlichung voraussichtlich im Herbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Steve Rothery – Revontulet</h1>
<p>Bereits seit zwei Jahren wartet man auf das neue Soloalbum von Marillion-Gitarrist Steve Rothery. War er bei Peter Gabriel in der Lehre?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Who – Who‘s Next?</h1>
<p>The Who wurde von Steven Wilson in Dolby Atmos abgemischt. Eine Veröffentlichung soll im September geplant sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>XTC – The Big Express</h1>
<p>Das siebte Studioalbum von XTC aus dem Jahr 1984 soll ebenfalls noch in diesem Jahr in Dolby Atmos veröffentlicht werden. Auch hier hatte Steven Wilson sein Finger im Spiel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surroundsound können auf der Webseite des <a href="https://www.quadraphonicquad.com/forums/threads/2022-surround-releases.31649/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden. Zudem gibt es viele Alben, die es in Atmos zur im Streaming bei Apple Music, Amazon oder Tidal zu hören gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-1/">Einkaufszettel 2023 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Robert Reed – The Ringmaster – Part Two</title>
		<link>https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-two/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-two/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 16:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Reed]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3204</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Ende letzten Jahres erschien das neue Soloalbum THE RINGMASTER von Robert Reed. Der Nachlassverwalter des musikalischen Stils von Mike Oldfield kündigte damals an, dass das Album in Kürze eine Fortsetzung erhalten wird. Daher hatte bereits diese erste Veröffentlichung den Zusatz PART 1 erhalten. Im Februar erschien nun PART 2. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-two/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-two/">Robert Reed – The Ringmaster – Part Two</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Ende letzten Jahres erschien das neue Soloalbum THE RINGMASTER von Robert Reed. Der Nachlassverwalter des musikalischen Stils von Mike Oldfield kündigte damals an, dass das Album in Kürze eine Fortsetzung erhalten wird. Daher hatte bereits diese erste Veröffentlichung den Zusatz <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">PART 1</a> erhalten. Im Februar erschien nun PART 2.</p>
<p>Wenn man beide Albencover betrachtet, die inhaltlich sehr ähnlich gehalten sind, erkennt man bereits die enge Verbindung der beiden Alben. THE RINGMASTER PART 2 ist keine Fortsetzung, sondern einfach die zweite Hälfte des Albums. Ursprünglich sollte es ein Doppelalbum werden. Es dürften wirtschaftliche Gründe sein, dass man daraus zwei Veröffentlichungen gemacht hat.</p>
<p>Erstellt hat den Mix natürlich wieder Robert Reed. Auch PART 2 enthält wieder eine DVD und eine Bonus-CD auf der es einige kurze Bonustracks und das Album im alternativen Tom Newman Mix gibt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3206 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-foto-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2.jpg" alt="Robert Reed The Ringmaster Part 2 Surround DVD" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-foto-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-foto-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-foto-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Song of Healing Light &#8211; 9.30<br />
2 Swan Feathered Girl &#8211; 4.00<br />
3 The Hat &#8211; 7.30<br />
4 The Talking Ducks &#8211; 3.32<br />
5 Sendlinger&#8217;s Song &#8211; 3.14<br />
6 Arthur &#8211; 1.37<br />
7 Forever &#8211; 1.41<br />
8 Dancing Master &#8211; 4.26<br />
9 Landmarks &#8211; 6.28<br />
10 In Sight of Home &#8211; 3.20<br />
11 The Last Guardians of Everywhere &#8211; 1.32<br />
12 Song of Waiting Dreams &#8211; 2.45</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 49:25</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>In der Rezension zu <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">PART 1</a> habe ich die Frage gestellt, wie sich PART 2 wohl musikalisch vom ersten Teil abheben wird. Die Antwort lautet gar nicht. Das, was ich bereits dort über die Musik geschrieben habe, gilt auch wieder für diesen zweiten Teil des Albums. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn schließlich sind beide Alben gleichzeitig in derselben kreativen Phase entstanden. Hinzu kommt, dass einige Themen aus PART 1 wieder im zweiten Teil verwendet werden. THE RINGMASTER ist also in der Tat nichts weiter als ein geteiltes Doppelalbum. PART 2 ist eine Doppelalbumhälfte!</p>
<p>THE RINGMASTER PART 2 vermischt auch wieder den Stil Mike Oldfields der ersten vier Alben mit dem, den Oldfield in den 80er-Jahren innehatte. Hiermit meine ich aber nicht die Single-Hits, mit denen Mike Oldfield Erfolg hatte. Eine Plattenseite hat der Meister damals immer seiner instrumentalen Musik gewidmet. Von diesen Instrumentals hat sich Robert Reed nun ebenfalls inspirieren lassen. Fairlight-Sounds, die man auf Oldfields Soundtrack-Album zum Film THE KILLING FIELDS gehört hat, findet man im zweiten Teil des Ringmasters wieder.</p>
<p>Auch das Schlagzeug, gespielt von Simon Phillips, hat hier eine größere Rolle, als es dies auf früheren Veröffentlichungen von Robert Reed der Fall war. Dies lässt THE RINGMASTER etwas rockiger erklingen, als es die SANCTUARY-Alben waren. Mir persönlich gefällt PART 2 einen Ticken besser als PART 1.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 84 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Robert Reed – Guitars, Bass Guitar, Keyboards, Glockenspiel, Vibraphone, Marimba, Timpani, African Drums, Percussion, Melodica, Recorder </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Leslie Penning &#8211; Narrator, Recorder, Whistle<br />
Tom Newman &#8211; Bells<br />
Troy Donockley &#8211; Uilleann Pipes, Whistle<br />
Simon Phillips &#8211; Drums<br />
Angharad Brinn &#8211; Lead Vocals<br />
Karla Powell &#8211; Oboe<br />
Steve Bingham &#8211; Violin<br />
Heather Cairncross &#8211; Vocals<br />
Micaela Haslam &#8211; Vocals<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Was ich auch schon bei <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">PART 1</a> zum Surroundmix schrieb, gilt auch bei PART 2 wieder. THE RINGMASTER ist ein überaus diskreter Surroundmix, bei dem Robert Reed die verschiedensten Instrumente gekonnt um den Hören platziert. Oftmals sind es Gitarren, die einen von hinten beschallen, aber auch diverse Keyboards und perkussive Instrumente wie Glockenspiele oder Pauken werden effektvoll in die hinteren Kanäle gepackt.</p>
<p>Auch gibt es dezente Panningeffekte, bei denen Sounds durch den Raum auf Wanderschaft geschickt werden, zum Beispiel der weibliche Sologesang im ersten Stück und der Vocodergesang bei <em>Talking Ducks</em>. In <em>Landmarks</em> sind es Fairlight-artige Stimmsamples, die für kurze Zeit nacheinander in einem anderen Lautsprecher erklingen.</p>
<p>Minimal finde ich das Schlagzeug etwas zu brav hinzugemischt. Dieses ist zumeist vorne ohne wirkliche Tiefenstaffelung zu hören und scheint ein bisschen im Mix unterzugehen. Da sitzt immerhin Simon Phillips dahinter, da hätte man sich gewünscht, dass er etwas prominenter zu hören ist. Soll aber keineswegs heißen, dass es schlecht klingt. Im Vergleich zum restlichen verspielten Mix klingt es jedoch etwas konservativ.</p>
<p>Übrigens ist das Album im Surroundmix um fast 2 Minuten länger! In 5.1 dauert es 49:25, während es im normalen Stereomix lediglich auf 47:41 kommt. Es ist aber nicht so einfach herauszufinden, was im Surroundmix neu bzw. anders ist. Soweit ich das überblicke, ist das der Anfang von <em>Landmarks</em>, der in 5.1 etwas anders ist. Das Fehlen dieser Passage im Stereomix fällt aber überhaupt nicht auf und umgekehrt ist mir auch im Surroundmix die kleine Zugabe zunächst nicht aufgefallen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>99 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der DVD gibt es nur den Surroundmix, keinen Stereomix. Beim doppeltes Drücken der Entertaste erklingt somit das Album in Surround Sound. Allerdings in Dolby Digital. Über die Audio-Taste lässt es sich in DTS umschalten. Direkt über das Menü ist die Prozedur etwas komplizierter:</p>
<p>UP &gt; UP &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3207" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-Menu-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3207" class="wp-image-3207 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-Menu-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2-300x169.jpg" alt="Robert reed The Ringmaster Part 2 DVD" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-Menu-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-Menu-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-Menu-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-Menu-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/190-Menu-Robert-Reed-The-Ringmaster-Part-2.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3207" class="wp-caption-text">2xUP &gt; ENTER &gt; 2xDOWN &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>-1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der zweiten CD befinden sich drei Bonus-Stücke. Dazu gibt es das Album noch einmal in einem alternativen Mix von Tom Newman, der sich etwas vom Originalalbum unterschidet. Auf der DVD gibt es neben dem Surroundmix noch drei Bonusvideos. Das wären zunächst zwei Promovideos. Außerdem gibt es ein ca. 17 minütiges Video, bei dem man Simon Phillips bei der Einspielung seiner Drum-Parts zuschauen kann. Mit anderen Worten, er ist auf dem Album knapp Ein-Drittel der Spielzeit zu hören.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Dancing Master</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wer Part 1 hat, muss natürlich auch Part 2 haben. Und wer noch keins hat, sollte zugreifen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Ein nahezu perfekter Surround Mix<br />
+ sehr guter Klang<br />
+ einiges an Bonusmaterial (+1 %)<br />
&#8211; startet zunächst nur in Dolby Digital, statt im besseren DTS (-1 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es noch ohne Probleme für ca. 19 Euro<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 18.03.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://robreedofficial.co.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Robert Reed</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-two/">Robert Reed – The Ringmaster – Part Two</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Robert Reed &#8211; The Ringmaster &#8211; Part One</title>
		<link>https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 10:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Reed]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3050</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Der Name Robert Reed wurde vor einiger Zeit durch die Album-Serie SANCTUARY bekannt. Mit dieser macht der Multiinstrumentalist Musik, wie sie der junge Mike Oldfield in den 70ern gemacht hat. Drei Alben der SANCTUARY-Reihe sind mittlerweile veröffentlicht und eigentlich sollte das neue Album SANCTUARY IV heißen und ein Doppelalbum werden. Robert Reed hat sich umentschieden und das neue Album THE RINGMASTER genannt und dieses in zwei Teile aufgeteilt, die innerhalb weniger Monate veröffentlicht werden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">Robert Reed &#8211; The Ringmaster &#8211; Part One</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Der Name Robert Reed wurde vor einiger Zeit durch die Album-Serie SANCTUARY bekannt. Mit dieser macht der Multiinstrumentalist Musik, wie sie der junge Mike Oldfield in den 70ern gemacht hat. Drei Alben der SANCTUARY-Reihe sind mittlerweile veröffentlicht und eigentlich sollte das neue Album SANCTUARY IV heißen und ein Doppelalbum werden. Robert Reed hat sich umentschieden und das neue Album THE RINGMASTER genannt und dieses in zwei Teile aufgeteilt, die innerhalb weniger Monate veröffentlicht werden.</p>
<p>Robert Reed ist aber nicht nur durch SANCTUARY bekannt. Eigentlich wollte ich schon seit einem Dreivierteljahr sein Projekt CHIMPAN A vorstellen, aber der Mann hat in den letzten Monaten so viele Alben herausgebracht, dass der Schimpanse weiter warten muss. Die letzte Veröffentlichung war das neue Album MASTER OF ILLUSION von Magenta. Nun also wird wieder Oldfield‘sche Musik zelebriert. Der Umstand, warum Reed sich dem Erbe Oldfields verschrieben hat, soll angeblich einer Interviewaussage von Mike Oldfield zugrunde liegen. Dort wunderte sich Mike Oldfield darüber, dass seine ersten Alben so erfolgreich waren, aber es niemanden gibt, der sich ebenfalls an dieser Art der Musik versucht. Robert Reed hat sich anschließend daran versucht und das durchaus erfolgreich.</p>
<p>Wie alle Alben, die von Robert Reed produziert werden, wurde auch THE RINGMASTER wieder von ihm in Surround Sound veröffentlicht. Erhältlich ist dieser Mix auf einer Bonus DVD.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3062 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-foto-robert-reed-the-ringmaster-neu.jpg" alt="Robert Reed The Ringmaster Surround DVD" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-foto-robert-reed-the-ringmaster-neu.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-foto-robert-reed-the-ringmaster-neu-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-foto-robert-reed-the-ringmaster-neu-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Farewell &#8211; 2:46<br />
2 The First Guardian Of Everywhere &#8211; 13:37<br />
3 The Defeated Army &#8211; 4:35<br />
4 A Touch Of The Song &#8211; 1:17<br />
5 Storytown &#8211; 3:05<br />
6 The Gatekeeper &#8211; 2:11<br />
7 The First Large Water &#8211; 4:09<br />
8 Mr Penning Standing Blue &#8211; 3:10<br />
9 A Sign Of Sendlinger &#8211; 1:43<br />
10 A Dream Of Home &#8211; 4:10<br />
11 Arcadia In Ruins &#8211; 6:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:35</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Was gibt es anderes zu THE RINGMASTER &#8211; PART ONE zu sagen, als das, was man bereits zu den anderen SANCTUARY-Alben gesagt hat? Natürlich klingen die Alben alle ähnlich, es ist eine spezielle Art von Musikrichtung, wo dies viel augenscheinlicher wird, als wenn man mehrere Blues-Alben miteinander vergleichen würde.</p>
<p>Wieder einmal vermischt Robert Reed viele unterschiedliche Musikstile und Instrumente. Auch geografische Zugehörigkeiten werden hier aufgelöst. So werden Klänge, die man eher mit keltischer Musik von den Britischen Inseln assoziiert, mit afrikanischen Rhythmen kombiniert. Auch Mike Oldfield hat dies so gemacht. Akustische Instrumente aus allen Herren Ländern werden mit Synthesizern kombiniert, auch wie bei Oldfield. Wie gesagt, Robert Reed hat diesen Sound völlig eingenommen.</p>
<p>Aber er gibt ihm auch neue Facetten. Auf THE RINGMASTER &#8211; PART ONE fällt mir auf, dass die menschliche Stimme an Bedeutung gewonnen hat. Egal ob Chöre oder Leadgesang, THE RINGMASTER lässt sich schwer als Instrumentalalbum bezeichnen. Auch Les Penning ist wieder mit dabei. Auf dem letzten Robert Reed Album <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-cursus-123-430/">CURSUS 123 430</a> waren mir seine eingestreuten Erzählungen in die Musik etwas zu viel. Hier ist er nur am Anfang kurz zu hören.</p>
<p>Was sich bereits beim dritten Sanctuary-Album bemerkbar machte, kommt hier noch deutlicher zu tragen: Robert Reed beschränkt sich nicht nur auf die ersten vier Alben von Mike Oldfield, sondern erweist auch den späteren Alben seinen Respekt. Die Änderungen im Sound, die Olffield in den Alben zwischen PLATINUM und CRISES durchgemacht hat, werden auch im RINGMASTER thematisiert. So gibt es auf Reeds neuem Album ebenfalls mal geradlinigere Instrumentalparts mit Schlagzeugbegleitung, Vocoder- und vermehrt Synthesizer-Einsätze, was klar an Platten wie QE2 und eben <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-crises/">CRISES</a> erinnern lässt.</p>
<p>Im Gegensatz zu den ersten Alben, als die Musik nur aus zwei 20 Minuten langen Parts bestand, hat sich Robert Reed beim neuen Album dazu entschlossen, kürzere Stücke zu machen. Allerdings gehen diese zumeist weiterhin ineinander über, sodass dies beim Anhören nicht weiter ins Gewicht fällt. Im großen Ganzen ist Robert Reed mit THE RINGMASTER wieder ein gutes Album gelungen. Wer die ersten drei Alben von SANCTUARY mag, kann hier bedenkenlos wieder zugreifen. Man darf gespannt sein, wie sich PART TWO, der Anfang nächsten Jahres erscheint, sich von PART ONE absetzt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 82 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Robert Reed – Guitars, Bass Guitar, Keyboards, Glockenspiel, Vibraphone, Marimba, Timpani, African Drums, Percussion, Melodica, Recorder </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Leslie Penning &#8211; Narrator, Recorder, Whistle<br />
Tom Newman &#8211; Bells<br />
Troy Donockley &#8211; Uilleann Pipes, Whistle<br />
Simon Phillips &#8211; Drums<br />
Angharad Brinn &#8211; Lead Vocals<br />
Karla Powell &#8211; Oboe<br />
Steve Bingham &#8211; Violin<br />
Heather Cairncross &#8211; Vocals<br />
Micaela Haslam &#8211; Vocals<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Robert Reed tobt sich im Surroundmix wieder nach Lust und Laune aus. Er legt einen Mix vor, wie er besser für diese Art der Musik nicht erstellt werden könnte. Ein großes Merkmal im von Mike Oldfield entwickelten Musikstil ist, dass es hier kein Instrument gibt, was die erste Geige spielt. Egal ob Gitarren, Tasteninstrumente, Flöten, Glockenspiele oder Percussions, jedes Instrument ist hier gleich wichtig und trägt seinen Teil zum großen Ganzen bei. Es gibt keine Grenzen, alles ist erlaubt.</p>
<p>Und genau mit diesem Freiheitsbewusstsein hat auch Robert Reed den Surroundmix angelegt. Es gibt kein vorne, kein hinten, kein rechts und links. Jede Stelle im Raum ist wichtig und so beschallen den Hörer unentwegt aus allen Richtungen die verschiedensten Sounds und Instrumente. Gitarren sind mal vorne, mal hinten zu hören. Genauso die unzähligen Tasten- und Schlaginstrumente, die Flöten und Dudelsäcke. Gesang erschallt ebenfalls aus allen Ecken des Raumes. Im zweiten Stück <em>The First Guardian of Everywhere</em> erklingt kurz ein Schlagzeug nur im rechten Rearspeaker. Es klingt ungewohnt, keine Frage. Bei einem Rockalbum würde man auf die Barrikaden gehen, aber hier fügt es sich in den Mix ein, als wäre es das normalste der Welt.</p>
<p>Robert Reed hat auf diesem Album wieder eine Unmenge an Instrumenten und Melodien eingespielt, die alle unmöglich im ersten Hördurchgang erfasst werden können. Dies macht das Hören des Albums in Surround besonders spannend, weil es auch beim zehnten Hören noch neues zu entdecken gibt. Soundtechnisch macht das Album auch wieder eine überaus gute Figur. Vereinzelt hatte ich hier und da mal das Gefühl, dass an Klarheit noch etwas mehr drin wäre oder das Mischungsverhältnis der Instrumente zueinander nicht optimal wäre. Aber zumeist hat man es hier mit einem Album für audiophile Freunde von Musik zu tun.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>98 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der DVD gibt es nur den Surroundmix, keinen Stereomix. Beim doppeltes Drücken der Entertaste erklingt somit das Album in Surround Sound. Allerdings in Dolby Digital. Über die Audio-Taste lässt es sich in DTS umschalten. Direkt über das Menü ist die Prozedur etwas komplizierter:</p>
<p>UP &gt; UP &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3060" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3060" class="wp-image-3060 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-menu-1-robert-reed-the-ringmaster-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-menu-1-robert-reed-the-ringmaster-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-menu-1-robert-reed-the-ringmaster-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-menu-1-robert-reed-the-ringmaster-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-menu-1-robert-reed-the-ringmaster-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/179-menu-1-robert-reed-the-ringmaster.jpg 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3060" class="wp-caption-text">2xUP &gt; ENTER &gt; 2xDOWN &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>-1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Das Set hat eine zweite CD auf der sich zwei kurze Bonus-Stücke befinden. Dazu gibt es das Album noch einmal in einem alternativen Mix von Tom Newman. Ob man&#8217;s braucht? Interessanter ist das Bonusmaterial auf der DVD, auf der es zwei Musikvideos und ein kurzes Interview mit Robert Reed gibt. Verglichen mit früheren Veröffentlichungen, ist das Bonusmaterial dieses Mal aber etwas mau. Kein Wunder allerdings, wenn Robert Reed gefühlt pro Quartal ein neues Album herausbringt. Da bleibt für Bonus nicht viel Zeit.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The First Guardian Of Everywhere</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wie immer bei Robert Reeds Ausflügen in das Mike Oldfield Wonderland: Musik und Mix überzeugen!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Ein nahezu perfekter Surround Mix<br />
+ sehr guter Klang<br />
+ einiges an Bonusmaterial (+1 %)<br />
&#8211; startet zunächst nur in Dolby Digital, statt im besseren DTS (-1 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es noch ohne Probleme für ca. 19 Euro<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 18.12.2021</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://robreedofficial.co.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Robert Reed</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">Robert Reed &#8211; The Ringmaster &#8211; Part One</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mike Oldfield &#8211; Ommadawn</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-ommadawn/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-ommadawn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2020 15:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2383</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>45 Jahre ist es her, dass Mike Oldfield sein drittes Album herausbrachte. OMMADAWN ist wie seine beiden Vorgänger weitestgehend instrumental und erweitert den Oldfield‘schen Klangkosmos um eine weitere Note: Die Weltmusik.</p>
<p>Mike Oldfield war enttäuscht über die negativen Kritiken seines zweiten Albums Hergest Ridge, welches ein Jahr zuvor erschienen ist. Dies verschaffte ihm eine kreative Phase in der er beweisen wollte, dass er mit Tubular Bells kein One-Hit-Wonder war. Überschattet wurden die Aufnahmen jedoch mit dem Tod seiner Mutter.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-ommadawn/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-ommadawn/">Mike Oldfield &#8211; Ommadawn</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>45 Jahre ist es her, dass Mike Oldfield sein drittes Album herausbrachte. OMMADAWN ist wie seine beiden Vorgänger weitestgehend instrumental und erweitert den Oldfield‘schen Klangkosmos um eine weitere Note: Die Weltmusik.</p>
<p>Mike Oldfield war enttäuscht über die negativen Kritiken seines zweiten Albums Hergest Ridge, welches ein Jahr zuvor erschienen ist. Dies verschaffte ihm eine kreative Phase in der er beweisen wollte, dass er mit Tubular Bells kein One-Hit-Wonder war. Überschattet wurden die Aufnahmen jedoch mit dem Tod seiner Mutter.</p>
<p>Das Album erschien im Oktober 1975 und erreichte Platz 4 in Groß-Britannien. Der Titel dürfte sich auf das irische Wort amadán beziehen, was übersetzt Narr bedeutet.</p>
<p>Bereits 1990 hatte Mike Oldfield Pläne, ein zweites OMMADAWN zu veröffentlichen. Das Projekt an dem er damals arbeitete, entwickelte sich aber dann doch beträchtlich weiter, sodass er dieses dann Amarok nannte. Gewisse Ähnlichkeiten zu OMMADAWN kann man aber immer noch heraushören. Auch sind sich die beiden Albencover ähnlich, die beide ein Porträt des Musikers zeigen. Seinen Plan von einem zweiten OMMADAWN verwirklichte Mike Oldfield schließlich mit seinem bisher letzten Studioalbum <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-return-to-ommadawn/">Return to Ommadawn</a> aus dem Jahr 2017, welches ebenfalls in Surround erschienen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2385 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/139-foto-ommadawn-mike-oldfield.jpg" alt="Mike Oldfield Ommadawn 5.1 Surround Sound Mix" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/139-foto-ommadawn-mike-oldfield.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/139-foto-ommadawn-mike-oldfield-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/139-foto-ommadawn-mike-oldfield-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Part 1 – 19:23<br />
2 Part 2 / On Horseback – 17:16</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:41</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Der Unterschied zu seinem Werk <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">Tubular Bells</a> ist, dass OMMADAWN nicht aus vielen kleinen verschiedenen Musikstücken und Melodien besteht, sondern lediglich aus zwei Hauptthemen, die auf dem Album immer wieder auftauchen und variiert werden. Es erinnert somit vom Aufbau her etwas an klassische Werke. Es ist also Musik, die sich ruhig weiterentwickelt, statt dass sie von neuen Ideen ständig unterbrochen wird.</p>
<p>Neben den üblichen Instrumenten die der Multi-Instrumentalist einspielte, gibt es auf dem Album auch irische Dudelsäcke, Flöten, Chöre und afrikanische Trommeln zu hören. Zu der Zeit, Mitte der 70er Jahre, spielte der Begriff Weltmusik noch keine Rolle, von daher dürften die hypnotischen Rhythmen der südafrikanischen Band Jabula für durchaus überraschte Hörer sorgen, die mit dem Album eher ein Werk mit britisch-keltischen Einflüssen erwartet haben. Afrikanische Trommeln verwendete Oldfield auf späteren Alben immer wieder mal.</p>
<p>Abgeschlossen wird OMMADAWN mit einem Song mit dem Titel <em>On Horseback</em>, bei dem Mike Oldfield zunächst im Sprechgesang und im Refrain mit melodischem Gesang überrascht. Unterstützt wird er dabei von einem Kinderchor. Bei mir persönlich verursachte <em>On Horseback</em> lange Zeit Irritationen. Meine Schwester hatte das Boxed-Album und ich überspielte mir die Platten als Kind auf Audiokassetten. Bei <em>On Horseback</em> gibt es die Textzeile „to Hergest Ridge you should come“, was mich jahrelang glauben ließ, ich hätte beim Beschriften der Kassetten einen Fehler gemacht und bei OMMADAWN würde es sich in Wirklichkeit um das Album Hergest Ridge handeln, denn warum sollte man einen Albumtitel auf einem anderen Album besingen? Erst als ich mir irgendwann Ende der 90er die Alben auf CD kaufte, wusste ich, dass es doch die richtigen Alben waren. Hergest Ridge ist übrigens der Berg, unweit von Oldfields Haus, in dem er beide Alben geschrieben hat.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 85 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mike Oldfield – electric and acoustic guitars and basses, mandolin, bouzouki, banjo, harp, spinet, grand piano, electric organs, synthesisers, glockenspiel, bodhran, assorted percussion<br />
Herbie (Christopher Herbert) – Northumbrian smallpipes<br />
Leslie Penning – recorders, The Hereford City Band conductor<br />
Terry Oldfield – panpipes<br />
Pierre Moerlen – timpani<br />
David Strange – cello<br />
Don Blakeson – trumpet<br />
Julian Bahula – African drums<br />
Ernest Mothle – African drums<br />
Lucky Ranku – African drums<br />
Eddie Tatane – African drums<br />
Clodagh Simonds – vocals<br />
Bridget St John – vocals<br />
Sally Oldfield – vocals<br />
&#8222;The Penrhos Kids&#8220; (Abigail, Briony, Ivan, and Jason Griffiths) – vocals on &#8222;On Horseback&#8220;<br />
The Hereford City Band – brass section<br />
William Murray – percussion<br />
Paddy Moloney – Uilleann pipes</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Den Mix von Tubular Bells habe ich seinerzeit scharf kritisiert. Dieser war zwar sehr diskret aufgebaut, der Mix schwächelte aber an offensichtlichen Fehlern Oldfields am Mischpult, wo Instrumente zu leise oder seltsam ins Gesamtkonzept eingefügt wurden und nicht wirklich audiophil klangen.</p>
<p>Auch OMMADAWN hat diese Probleme, vor allem im ersten Teil des Albums. An einigen Stellen setzen Instrumente ein, die einfach zu leise sind oder deplatziert klingen. Dies sind vor allem Bässe und Basspedale. Gerade am Anfang setzt ein Basspedal ein, dass den Mix an der Stelle regelrecht kaputt macht. Auch bei Minute vier gibt es eine verzerrte E-Gitarre, die in der Front einfach untergeht.</p>
<p>Diese Stellen (es sind zum Glück nicht viele) sind sehr ärgerlich, denn eigentlich hat man es hier mit einem Surround Mix zu tun, der sehr diskret daherkommt. Oldfield scheut sich nicht alle möglichen Arten von Instrumenten in die Rears zu packen, um so einen Rundumklang zu bekommen. Die Instrumente sind fein separiert und man kann jedem Instrument gezielt lauschen, sofern es eben nicht eine dieser besagten Stellen ist.</p>
<p><em>Part 2</em> klingt meines Erachtens deutlich besser. Hier kann vor allem die Stelle punkten, wenn in den Rears zwei akustische Gitarren den Dudelsack vorne begleiten. Auch <em>On Horseback</em> klingt wundervoll (wenn man das bei Dolby Digital überhaupt sagen kann) mit den vielen Stimmen und Gitarren, die im gesamten Raum verteilt sind.</p>
<p>Im großen Ganzen also ein diskreter, guter Mix, wenn eben nicht die paar Stellen wären, wo Mike Oldfield dem Albumtitel alle Ehre macht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>88 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Anders, als dies noch bei Tubular Bells der Fall war, kann man hier das komplette Album in Surround hören, wenn man auf Enter klickt. (Bei Tubular Bells spielt in dem Fall nur Part 1.) Es gibt nur den Surroundmix (neben zwei Videos), somit muss auch nichts umgestellt werden.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der ersten CD gibt es noch vier kurze Stücke, die seinerzeit auf dem Boxed-Boxset erschienen sind. Schade, dass Oldfield die nicht auch in Surround abgemischt hat. Zwei kleine Musikvideos zu <em>In Dulci Jubilo</em> und <em>Portsmouth</em> gibt es zudem auf der DVD. Die zweite CD beherbergt den originalen Stereomix von 1975 und eine Demoversion die eigentlich als verschollen galt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Part 2</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Besser als der Mix von Tubular Bells, aber immer noch stellenweise klanglich nicht sauber abgemischt.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr diskreter Mix<br />
+ Bonusmaterial (+0,5 %)<br />
&#8211; klangtechnische Schwächen, vor allem in Part 1 (-3 %)<br />
&#8211; nur komprimiertes Dolby Digital als Tonformat (-2 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist leider so gut wie ausverkauft. Gebrauchtpreise gibt es so ab 30 Euro..</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 07.11.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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