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	<title>Peter Gabriel Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Peter Gabriel Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>2023 &#8211; Tops &#038; Flops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 10:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023: <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/">2023 &#8211; Tops &#038; Flops</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023:</p>
<hr />
<h4><strong>Mike:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Pink Floyd &#8211; The Dark Side Of The Moon – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Unerwartet kam doch die einzelne Blu-Ray heraus und unerwartet ist der Atmos Mix als 5.1 downfold noch besser, als der alte 5.1 Mix von 2003.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Steven Wilson &#8211; The Harmony Codex – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; das war erwartet! <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-harmony-codex/">Unglaublich guter Mix</a> und sehr vielseitige Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Arjen Lucassen&#8217;s Supersonic Revolution &#8211; Golden Age Of Music – Blu-ray, 5.1</h3>
<p>=&gt; Ein Kracher! Toller Retro Hard-Rock, toller Sound und Mix. Überraschung des Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells 50th Anniversary SDE-Exclusive – Blu-ray, 4.0/5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Einfach ein Klassiker. Und es gibt: Stereo, Quad, den 5.1 Mix von Oldfield und Atmos von David Kosten. Alles in &#8222;hochauflösend&#8220; und nicht in &#8222;billig&#8220; Dolby Digital – MP3 Qualität!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Deluxe Hardback-Book Set 7CD+Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Ein schönes Buch mit ganz viel Musik in 5.1 und Atmos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Tja, der Mix ist wohl gar nichts geworden, so gar nichts&#8230; Schade! Chance vertan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>VA &#8211; Concert for George – SDE-Exclusive Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Leider ist der Surround Mix langweilig und hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Wozu habe ich 5 Lautsprecher?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Trevor Rabin &#8211; Rio – CD+Blu-ray Mediabook, 5.1</h3>
<p>=&gt; Das Album will einfach nicht zünden und auch der 5.1 Mix ist langweilig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Prince &amp; The New Power Generation &#8211; Diamonds And Pearls – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Song Diamonds and Pearls ist grandios, aber der meiste Rest der Platte gefällt mir einfach nicht. Auch bleibt der Surround Mix hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thin Lizzy &#8211; Vagabonds Of The Western World – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Die Musik rockt, aber bei der spärlichen Instrumentierung ist es Herrn Whittaker nicht gelungen, ein immersives Erlebnis daraus zu gestalten. Was wohl Steven Wilson oder Bruce Soord daraus gemacht hätten&#8230;?</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4><strong>Robert:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Camel – Air Born: The MCA &amp; Decca Years 1973-1984 – Box-Set, 27 CDs + 5 Blu-rays, 5.1</h3>
<p>=&gt; Für mich einfach die <a href="https://surroundmixe.de/camel-air-born-the-mca-decca-years-1973-1984/">Veröffentlichung des Jahres</a> zu einem mehr als fairen Preis. Die Hälfte der Alben liegt in von Stephen W. Tayler erstellten guten Surroundmixen vor. Darauf habe ich Jahre gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Peter Gabriel – I/O – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">beste Atmos Mix</a>, der dieses Jahr veröffentlicht wurde. Der Mix von Hans-Martin Buff ist Referenz und auch Peter Gabriel zeigt eindrucksvoll, dass er es noch drauf hat. Darauf habe ich Jahrzehnte gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gentle Giant – Interview – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der zweite Atmos-Mix, dem ich in diesem Jahr neben des neuen Albums von Peter Gabriel die volle Punktzahl <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-dolby-atmos/">in meiner Rezension</a> gegeben habe. Man kann auch Alben aus den 70ern in Dolby Atmos so abmischen, dass sie Referenz sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Box-Set, 7 CD + 1 Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Das zweite üppige <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/">Box-Set</a> in diesem Jahr (zu einem fairen Preis), umfasst die ersten Jahre von Pineapple Thief. Tolle Musik und noch bessere Dolby Atmos Mixe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Oldfields eigener Surroundmix kränkelte an dem dürftigen Dolby Digital Sound und mancher eigenwilliger künstlerischer Freiheit beim Remix in 5.1. David Kostens Atmos Mix würdigt diesen 50 Jahre alten Klassiker. Wird Zeit, hier den Mix zu rezensieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h1></h1>
<h3>Dolby Atmos Streaming über Amazon</h3>
<p>=&gt; <a href="https://surroundmixe.de/dolby-atmos-streaming-mit-amazon-ein-erfahrungsbericht-teil-1/">Mein Test</a> dieses Jahr war ziemlich ernüchternd. Zu halb gar ist das, was Amazon da seinen Kunden in Sachen 3D Audio anbietet. Schlechte Navigation, schlechte Suche nach Titeln, nicht alle Titel verfügbar, alternative Ton-Formate (360 RA). Mal sehen, wie Apple abschneidet, die ich 2024 testen werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Qualität viele Dolby Atmos Mixe</h3>
<p>=&gt; Im Streaming wird so viel in Dolby Atmos veröffentlicht, aber es ist Masse statt Klasse. Ein Großteil der Atmos Mixe ist alles andere als immersiv. Gibt es da keine Qualitätskontrolle? Wie soll man so Zuhörer für das neue Format begeistern, wenn sie kaum einen Unterschied zu Stereo erkennen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Wie viele neu erstellte Dolby Atmos Mixe aktueller Alben im Streaming klingen, kann man hier repräsentativ hören. Dafür braucht es keine Blu-ray-Veröffentlichung. Da reicht CD, LP, MC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rush – Signals – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Atmos-Mix ist <a href="https://surroundmixe.de/rush-signals/">klasse</a>. Aber muss man dafür 300 Euro ausgeben? Nein! Das Veröffentlichen von überteuerten Deluxe-Boxen, die nur ein und dasselbe Album auf verschiedenen Datenträgern beinhalten, ist nichts weiter als ein weiterer Sargnagel für Musik auf Datenträgern. Irgendwann wird auch der oder die Letzte merken, dass man mit 300 Euro fast drei Jahre lang einen Streaming-Dienst abonnieren kann, mit dem man dieses Album und eine Vielzahl anderer in Atmos hören kann. Und man hat mehr Platz in der Wohnung, zum Beispiel für noch mehr Lautsprecher!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neil Young</h3>
<p>=&gt; Neil Young bricht seit Jahren eine Lanze für hochauflösende Musikformate und veröffentlicht dieses Jahr über zehn Alben aus seinem Katalog in Dolby Atmos, die es nur im Streaming zu hören gibt. In komprimierter Qualität. Kann man so machen. Aber dann veröffentlicht er Ende des Jahres doch ein neues Album auch zusätzlich auf Blu-ray in Dolby Atmos, ein Album mit einer Solo Performance. Tell me why.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sehen eure Tops und Flops für 2023 aus?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Peter Gabriel &#8211; I/O (In-Side-Mix)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 18:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Art Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Über 21 Jahre hat es nun gedauert, bis Peter Gabriel einen Nachfolger für sein 2002 erschienenes Album UP veröffentlicht hat. Dieses heißt I/O, ein Titel, der bereits kurz nach UP angekündigt wurde. Damals hieß es noch, das nächste Album wäre fast fertig. Nun ja, Zeit ist relativ, wie man an der Arbeitsweise von Peter Gabriel sehen kann.</p>
<p>Die Songs auf dem Album, das am 1.Dezember veröffentlicht wurde, sind längst alle bekannt. Seit Jahresanfang veröffentlichte Peter Gabriel zu jedem Vollmond jeweils einen neuen Song, entweder im sogenannten Bright-Side-Mix, den Mark Stent erstellt hat, oder im von Tchad Blake angefertigten Dark-Side-Mix. Der alternative Mix wurde jeweils zum Neumond veröffentlicht. Ebenfalls an Neumond erschien noch der jeweilige In-Side-Mix in Dolby Atmos, für den Hans-Martin Buff verantwortlich war. Die Veröffentlichungen zu den Mondphasen geschahen rein digital. Erst jetzt sind die Stücke auch auf physikalischen Medien erhältlich. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | Blu-ray / Streaming | Art Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Über 21 Jahre hat es nun gedauert, bis Peter Gabriel einen Nachfolger für sein 2002 erschienenes Album <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-up/">UP</a> veröffentlicht hat. Dieses heißt I/O, ein Titel, der bereits kurz nach UP angekündigt wurde. Damals hieß es noch, das nächste Album wäre fast fertig. Nun ja, Zeit ist relativ, wie man an der Arbeitsweise von Peter Gabriel sehen kann.</p>
<p>Die Songs auf dem Album, das am 1.Dezember veröffentlicht wurde, sind längst alle bekannt. Seit Jahresanfang veröffentlichte Peter Gabriel zu jedem Vollmond jeweils einen neuen Song, entweder im sogenannten Bright-Side-Mix, den Mark Stent erstellt hat, oder im von Tchad Blake angefertigten Dark-Side-Mix. Der alternative Mix wurde jeweils zum Neumond veröffentlicht. Ebenfalls an Neumond erschien noch der jeweilige In-Side-Mix in Dolby Atmos, für den Hans-Martin Buff verantwortlich war. Die Veröffentlichungen zu den Mondphasen geschahen rein digital. Erst jetzt sind die Stücke auch auf physikalischen Medien erhältlich.</p>
<p>Auf CD wurde I/O als Doppelalbum veröffentlicht. Es gibt zwei CDs, jeweils mit den Bright-Side- und Dark-Side-Mixen. Wer Vinyl präferiert, muss sich zwischen einem der Mixe entscheiden oder eben das Album zweimal als Doppel-LP kaufen. Fans von Surroundsound greifen zu einer weiteren Ausgabe, die neben der Doppel-CD auch noch eine Blu-ray mit den In-Side-Mixen enthält. Im März soll zudem eine Deluxe-Box erscheinen, die beide Doppel-LPs, die Doppel-CD und die Blu-ray enthält.</p>
<p>Das Artwork des Albums zeigt ein Schwarz-weiß-Portrait von Peter Gabriel, welches vom bekannten Fotografen Nadav Kander erstellt wurde. Es ist eine Doppelbelichtung, bei der Gabriels transparente Hände nach seinem Kopf zu greifen scheinen. Ein düsteres Bild, welches aber stark an die Albencover von Hipgnosis erinnert, die das Artwork der ersten vier Alben des Engländers konzipiert hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4394 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-1-Peter-Gabriel-IO.jpg" alt="Peter Gabriel I/O Dolby Atmos Rezension" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-1-Peter-Gabriel-IO.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-1-Peter-Gabriel-IO-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-1-Peter-Gabriel-IO-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Panopticom &#8211; 5:19<br />
2 The Court &#8211; 4:21<br />
3 Playing for Time &#8211; 6:19<br />
4 I/O &#8211; 3:53<br />
5 Four Kinds of Horses &#8211; 6:48<br />
6 Road to Joy &#8211; 5:25<br />
7 So Much &#8211; 4:52<br />
8 Olive Tree &#8211; 6:02<br />
9 Love Can Heal &#8211; 6:03<br />
10 This Is Home &#8211; 5:05<br />
11 And Still &#8211; 7:45<br />
12 Live and Let Live &#8211; 7:12</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 69:02</span><span style="color: #800000;"><br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Reihenfolge der Stücke auf I/O gleicht exakt der Reihenfolge, wie sie Vollmond für Vollmond einzeln veröffentlicht wurden. Interessant ist, dass ich in den ersten Monaten diese Veröffentlichungsreihenfolge als eher unpassend für das Album empfand. Doch jetzt im Gesamtkontext scheint das am Ende doch zu passen. Oder man hat sich an die Reihenfolge einfach gewöhnt.</p>
<p>Interessant ist auch, dass ich die Lieder des ersten Halbjahres mittlerweile sehr gut kenne. Im Sommer gab es dann die Tour, auf der sämtliche Stücke gespielt wurden, also auch die, die man noch gar nicht kannte und die erst später im Jahr veröffentlicht wurden. In die neuen Stücke, die nach dem Konzert veröffentlicht wurden, hörte ich allerdings dann nur noch sehr sporadisch rein. Das mag nun der Grund sein, dass mir die zweite Hälfte des Albums noch nicht so zusagt. Gerade die letzten vier Songs sind am Ende doch etwas ruhig, eine weitere, etwas schnellere Nummer täte da dem Ganzen doch gut.</p>
<p>Musikalisch würde ich I/O als Weiterentwicklung von UP, dem letzten regulären Studioalbum mit eigenem Material aus dem Jahr 2002 betrachten. Es gibt wieder zahlreiche Spielereien mit ungewöhnlichen Sounds und hier und da den Eindruck, dass Gabriel zu viel in die Songs hineinpackt. Verstärkt kommen aber auch klassische Instrumente zum Einsatz. Zwischendurch, was auch schon wieder weit über 10 Jahre her ist, war Gabriel bekanntlich mit Orchester unterwegs und hat zum einen auf diese Art ein Coveralbum aufgenommen als auch seine Songs im orchestralen Gewand eingespielt. Von daher ist der Sound auf I/O die konsequente Fortsetzung seiner Tätigkeiten in diesem Jahrhundert.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4395 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-3-Peter-Gabriel-IO.jpg" alt="Peter Gabriel I/O In-Side-Mix Review" width="1000" height="237" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-3-Peter-Gabriel-IO.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-3-Peter-Gabriel-IO-300x71.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-3-Peter-Gabriel-IO-768x182.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Insgesamt ist Peter Gabriel ein überdurchschnittlich gutes Album gelungen. Es gibt einige sehr starke Stücke, die man sofort im Ohr hat. Aber es gibt auch einige Stücke, die mir nicht so gefallen. Mit <em>Panopticom</em> kann ich nicht viel anfangen. Dies ist das erste Stück, was im Januar veröffentlicht wurde, welches meiner Euphorie, dass es neue Musik von Peter Gabriel gibt, einen gehörigen Dämpfer verpasste. Auch <em>Olive Tree</em> und <em>And Still</em> sind nicht so meins, zumindest noch nicht. Letzteres ist mir einfach 3 Minuten zu lang. <em>Olive Tree</em> hat diese Beschwingtheit vieler Up-Tempo-Stücke von Phil Collins, die mir schon bei ihm oft auf den Zeiger gingen.</p>
<p>Auf seinem Coveralbum SCRATCH MY BACK hat Peter Gabriel seinerzeit ein Stück von Paul Simon eingespielt. Ob gewollt oder ungewollt hat auch I/O zwei, wenn nicht gar drei Reminiszenzen an ihn. Die Melodie des Refrains von <em>Panopticom</em> erinnert ein wenig an die Melodie des Refrains von <em>The Boxer.</em> Im letzten Stück <em>Live And Let Live</em> gibt es dann Gitarren, die in ihrem afrikanisch geprägten Spiel an Simons Graceland-Album erinnern. Und auch die Bläsereinsätze bei <em>Olive Tree</em> kann man durchaus mit denen im Graceland-Hit <em>You Can Call Me Al</em> vergleichen.</p>
<p>Übrigens hat Peter Gabriel zuletzt verraten, dass er mehr als ein Album im Ofen hat und es angeblich in einigen Monaten weitergehen soll mit der Veröffentlichung von neuen Stücken. Ich glaube es aber erst, wenn ich‘s höre.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 82 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Peter Gabriel – lead vocals, backing vocals, keyboards, piano, synths, programming, percussion, manipulated charango, glass harp<br />
David Rhodes – guitars, backing vocals<br />
Tony Levin – basses<br />
Manu Katché – drums<br />
Ged Lynch – percussion<br />
Tom Cawley – piano<br />
Evan Smith – saxophone<br />
Josh Shpak – trumpet<br />
Melanie Gabriel – backing vocals<br />
Ríoghnach Connolly – backing vocals<br />
Jennie Abrahamson – backing vocals<br />
Linnea Olsson – cello, backing vocals<br />
Angie Pollock – synths<br />
Brian Eno – synths, bells, percussion, rhythm programming and progressing, electric worms and additional synths, manipulated guitar and ukulele,<br />
Oli Jacobs – synths, programming, piano, tambourine<br />
Don-E – bass synth<br />
Katie May – acoustic guitar, Rickenbacker guitar, guitar effects, percussion, rhythm programming<br />
Richard Evans – D whistle, mandolin<br />
Richard Chappell – programming<br />
Richard Russell – filtered percussion<br />
Hans-Martin Buff – additional percussion, synths, guitars and effects<br />
Ron Aslan – additional synths<br />
Oli Middleton – percussion<br />
Paolo Fresu – trumpet<br />
Steve Gadd – brush loop<br />
The Soweto Gospel Choir &#8211; Choir<br />
Orphei Drängar &#8211; Choir<br />
The New Blood Orchestra</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Normalerweise höre ich ein Album, das ich rezensiere, über zwei Anlagen. Einmal über mein Dolby Atmos Set-up und einmal über meine alte 5.1-Anlage in einem kleineren Zimmer. Das habe ich bei I/O jedoch bleiben lassen und zwar aus einem bestimmten Grund, auf den ich weiter unten eingehen werde. Diese Rezension wird sich also nur mit dem Dolby Atmos Mix befassen und nicht mit dem Downmix auf 5.1, den man zuhören bekommt, wenn man kein Dolby Atmos Equipment in der Wohnung hat.</p>
<p>Über die ersten sechs Stücke hatte ich bereits im Sommer <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/">ausführliches geschrieben</a>. Dort habe ich bereits angemerkt, dass Hans-Martin Buffs Dolby Atmos Mix dieses Medium komplett ausreizt. Es scheint so, als hätte Peter Gabriel die Stücke deshalb so reichhaltig arrangiert, um zu zeigen, was man alles in Dolby Atmos machen kann. Das betrifft natürlich auch die Songs, auf die ich im Sommer noch nicht näher eingegangen bin, da sie da noch nicht veröffentlicht waren.</p>
<p>Insgesamt ist das Album sehr diskret abgemischt. Alle Lautsprecher haben ordentlich zu tun, ganz gleich, wo sie im Zimmer angesiedelt sind. Somit kommen auch reichlich Geräusche von oben auf einen herabgeprasselt, sei es der finale Wasserplatscher bei <em>Road To Joy</em>, die Streicher bei <em>So Much</em>, die Bläser bei <em>Olive Tree</em>, weiblicher Hintergrundgesang bei <em>Love Can Heal</em> oder perkussive Elemente bei <em>This Is Home</em>.</p>
<p>Zudem schweben Sounds auch durch den Raum, was manchmal stärker wahrgenommen wird und an anderen Stellen erst beim dritten oder vierten Mal bemerkt wird. Es ist faszinierend: Es passiert so viel um einen herum, dass man I/O bei jedem Hördurchgang neu kennenlernt und anders wahrnimmt. Meine sommerlichen Anmerkungen zu den ersten Stücken würde ich heute anders beschreiben. Daher vermeide ich es auch, detailliert zu erklären, was man wo und wie hört, denn beim nächsten Mal hat man das Gefühl, dass das doch irgendwie nicht ganz korrekt ist. Mit dem Dolby Atmos Mix ist Hans-Martin Buff eine Art akustisches Wimmelbild gelungen. Jedes Mal wird eine leicht andere Geschichte erzählt, weil der Fokus auf andere Details fällt. Gerade im Stück <em>Love Can Heal</em>, das ein Kind von <em>San Jacinto</em> und <em>Mercy Street</em> sein könnte, ist dies herausragend zu hören. Es ist unmöglich, dies in einigen Sätzen zu beschreiben, man muss es schlichtweg hören!</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4393 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-2-Peter-Gabriel-IO.jpg" alt="Peter Gabriel I/O Dolby Atmos Review" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-2-Peter-Gabriel-IO.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-2-Peter-Gabriel-IO-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/262-Foto-2-Peter-Gabriel-IO-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Interessant an dem In-Side-Mix ist, dass es hier im Vergleich zu den Bright-Side- und Dark-Side-Mixen zusätzliche Elemente gibt, die die beiden anderen Mixe nicht haben. In den Credits wird Buff bei fast jedem Song vermerkt, mal spielt er Percussions, dann Keyboards, Effekte und Gitarren. Dies aber jeweils nur auf den In-Side-Mixen. Das ist ungewöhnlich. Hier würde mich die Kommunikation und Arbeitsweise mit Peter Gabriel interessieren. Haben sich beide die Atmos Mixe angehört und entschieden, dass der eine oder andere Song zum Beispiel oben links noch eine Synthie-Figur vertragen könnte? Ich glaube, es war Peter Gabriel, der vor einigen Monaten davon sprach, dass Dolby Atmos Musiker beim Komponieren und Arrangieren von Musik beeinflussen wird und dass es eine neue Herangehensweise sein wird, Musik zu kreieren. Wenn man das hört, hofft man doch, dass es nach I/O noch weitere Alben von Peter Gabriel geben wird, die in Dolby Atmos abgemischt werden.</p>
<p>Insgesamt ist I/O nichts anderes als ein Referenzmix, was Musik in Dolby Atmos angeht, an dem sich viele andere Mischer orientieren sollten. Ich schrieb ja bereits in meinem <a href="https://surroundmixe.de/dolby-atmos-streaming-mit-amazon-ein-erfahrungsbericht-teil-2/">Bericht zum Atmos-Streaming</a>, das zwar aktuell sehr viele Alben in Dolby Atmos abgemischt werden, die meisten davon aber sehr ernüchternd und langweilig klingen.</p>
<p>Eine Frage bleibt: Wie klingt I/O auf herkömmlichem Surround-Equipment? Ich würde darauf gerne eine Antwort liefern, will dies aber anhand meiner Zweitanlage nicht beantworten, denn dann müsste ich ordentlich Minuspunkte verteilen. Denn der 5.1-Mix klingt bei mir fürchterlich und das aus einem bestimmten Grund: Normalerweise wird, sofern der Verstärker das kann, das Dolby Atmos Signal als Dolby True HD ausgegeben. Nicht so bei I/O. Auf meiner Zweitanlage wird das Album nur im verlustbehafteten Dolby Digital abgespielt und so klingt er am Ende dann auch. Es ist mir ein Rätsel, warum das der Fall ist, alle anderen Blu-rays mit Dolby Atmos werden hier korrekt in True HD abgespielt. Nur I/O nicht!</p>
<p>Ich weiß es nicht, ob hier ein Authoring Fehler vorliegt oder diese Atmos-Tonspur eine Spezifikation hat, die mein zugegebenermaßen in die Jahre gekommener Verstärker nicht versteht. Ich gehe davon aus, dass es am Verstärker liegt. Von daher würde es mich interessieren, wie das bei euch der Fall ist. Ich könnte dies zwar auch auf meiner Hauptanlage testen und dort Dolby Atmos deaktivieren, was aber zu viel Arbeit ist. Man müsste davor und danach wieder alles neu einmessen, daher lasse ich es einfach bleiben. Was mir aber dieser Umstand zeigt, ist, dass es durchaus nicht verkehrt sein kann, wenn eine Blu-ray auch einen echten 5.1 Mix enthält, was hier nicht der Fall ist.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>100 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM Stereo (Bright-Side- und Dark-Side-Mixe)<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Es genügt ein Drücken auf Enter, dann erklingt I/O in Dolby Atmos.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonus.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Love Can Heal, The Court</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Dafür wurde Dolby Atmos erfunden.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ ein echter Referenzmix in Dolby Atmos<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+ 1%)<br />
+ Album lässt sich ohne TV-Hilfsmittel starten<br />
&#8211; Kein eigenständiger hochauflösender 5.1-Mix enthalten, daher im schlimmsten Fall Downmix in Dolby Digital<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>2 CDs + Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe erkennt man an der grünen Banderole (siehe Foto oben). Preis knapp über 20 Euro.</span><br />
</em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ab März erhältlich, wird die Deluxe-Box zudem noch 4 LPs beinhalten und ein Hardcover-Buch. Der Preis liegt bei 150 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 15.12.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="https://petergabriel.com/">Webseite von Peter Gabriel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einkaufszettel 2023 &#8211; Teil 2</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 16:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2023 - TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wie immer im Herbst gibt es auch dieses Mal wieder ein Update darüber, was kürzlich in Surround Sound oder Dolby Atmos veröffentlicht wurde und was noch in den Startlöchern steht. Eins sei schon mal verraten, Weihnachten kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn es ist wirklich eine große Menge an Alben, die momentan auch auf Datenträgern und nicht nur im Stream herauskommen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2023-teil-2/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2023 &#8211; TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wie immer im Herbst gibt es auch dieses Mal wieder ein Update darüber, was kürzlich in Surround Sound oder Dolby Atmos veröffentlicht wurde und was noch in den Startlöchern steht. Eins sei schon mal verraten, Weihnachten kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn es ist wirklich eine große Menge an Alben, die momentan auch auf Datenträgern und nicht nur im Stream herauskommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Bereits in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht und hier besprochen wurden:</strong></p>
<hr />
<p>The Pineapple Thief – How Did We Find Our Way</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4096 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way.jpg" alt="The Pineapple Thief How Did We Find Our Way Box-Set" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/S21-TEASER-The-Pineapple-Thief-How-Did-We-Find-Our-Way-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marillion – Seasons End</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/marillion-seasons-end/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4068 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End.jpg" alt="Marillion Seasons End 5.1 Surround Sound Rezension" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/240-TEASER-Marillion-Seasons-End-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Yes – Mirror To The Sky</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/yes-mirror-to-the-sky/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4046 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky.jpg" alt="Yes Mirror To The Sky Dolby Atmos" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/242-TEASER-Yes-Mirror-To-The-Sky-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ultravox – Quartet</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/ultravox-quartet/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4113 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet.jpg" alt="Ultravox Quartet Surround Sound Mix" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/243-teaser-Ultravox-Quartet-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gentle Giant – Interview</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-dolby-atmos/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4200 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos.jpg" alt="Gentle Giant Interview Dolby Atmos Rezension" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/248-Teaser-Gentle-Giant-Interview-Atmos-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Außerdem bereits veröffentlicht:</strong></p>
<h1>Blur – The Ballad Of Darren</h1>
<p>Das neue Album von Blur kann zu einem günstigen Preis in Dolby Atmos gehört werden. Die entsprechende Blu-ray gibt es für knapp 20 Euro. Allerdings ist der Dolby Atmos Mix kaum der Rede wert und alles andere als ein Upgrade zum normalen Stereo. Spart euch das Geld!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Fish – 13Th Star</h1>
<p>Das neunte Soloalbum des ehemaligen Marillion-Sängers aus dem Jahr 2007 gibt es nun auch in Dolby Atmos zu hören. Das zugehörige Boxset kann man nur <a href="https://fishmusic.eu/products/13th-star-2023-remix-deluxe-edition">im Shop von Fish</a> kaufen. Inklusive Versand kostet das Teil etwa 65 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull – The Broadsword and the Beast</h1>
<p>Das nächste Mediabook von Jethro Tull ist sehr üppig ausgefallen. 5 CDs und 3 DVDs haben ihren Preis und daher ist das Teil mit 75 Euro fast doppelt so teuer wie frühere Mediabook-Releases.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>TesseracT – War of Being</h1>
<p>Das neue Album von TesseracT ist ein Konzeptalbum und wurde von Bruce Soord in Dolby Atmos abgemischt. Den Mix gibt es als günstige Einzel-Blu-ray für ca. 20 Euro oder in Form einer Deluxe Edition im Buch für etwa 70 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Who – Who’s Next</h1>
<p>Steven Wilson hat den Klassiker in Dolby Atmos abgemischt. Wer genügend Geld angespart hat, kann dieses in die üppige Box (10 CDs plus Blu-ray) investieren. Es kostet um die 270 Euro. Im Stream gibt es den Mix aber auch zu hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Barclay James Harvest – Baby James Harvest</h1>
<p>Nach <a href="https://surroundmixe.de/barclay-james-harvest-once-again/">ONCE AGAIN</a> wurde in diesem Jahr ein weiteres Boxset von BJH veröffentlicht. BABY JAMES HARVEST wurde wieder von Stephen W Tayler abgemischt. Das Teil gibt es für etwa 60 Euro mit vier CDs und einer Blu-ray.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Bruce Soord – Luminescence</h1>
<p>Der Pineapple Thief Gründer hat ein neues Soloalbum veröffentlicht. Etwas eigenartig ist jedoch, dass die zugehörige Deluxe Edition (50 Euro) neben zwei CDs nur eine DVD enthält, sodass man hier nur einen herkömmlichen 5.1-Mix bekommt. Dolby Atmos gibt es nur im Streaming zu hören oder als Download zu kaufen. Den Download gibt es auf der Seite <a href="http://immersiveaudioalbum.com">immersiveaudioalbum.com</a> als mp4/MKV-Download für 16 Dollar. Allerdings benötigt das schon einiges an Know-how, die Files anschließend auch in Dolby Atmos abspielen zu können. Dafür hat die DVD noch ein komplettes Bonusalbum in 5.1 enthalten. Dieses wiederum gibt es weder als Download noch auf irgendwelchen Streamingportalen in Dolby Atmos zu hören. Ich werde mich noch im Oktober näher mit dem Album befassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Hawkwind – Space Rituals</h1>
<p>Dass 10 CDs und eine Blu-ray keine 270 Euro kosten müssen, beweist diese Ausgabe von Hawkwind. Für 130 Euro gibt es dieses Paket, was für ein Album freilich immer noch viel Geld ist. Den Mix des Livealbums erstellte Stephen W Tayler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Steven Wilson – The Harmony Codex</h1>
<p>Das neue Album von Steven Wilson gibt es als günstige Einzel-Blu-ray mit Dolby Atmos Mix für etwa 20 Euro zu kaufen. Auch eine Deluxe-Variante gibt es oder gab es, die allerdings nur in England bei <a href="https://burningshed.com/">Burning Shed</a> bestellt werden konnte und dort 55 Pfund kostete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>XTC – The Big Express</h1>
<p>Auch hier ist Steven Wilson für den Dolby Atmos Mix des 1984 erschienenen Albums verantwortlich. Mit dieser Veröffentlichung ist es nun das erste Mal der Fall, dass es XTC in Dolby Atmos zu hören gibt. Das Set aus CD und Blu-ray gibt es für etwa 25 Euro zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Trevor Rabin – Rio</h1>
<p>Trevor Rabin ersetzte Anfang der 80er-Jahre Steve Howe bei Yes und war bis zum Album TALK Mitte der 90er bei Yes aktiv. Darüber hinaus schrieb Rabin für zahlreiche Blockbuster den Score. Sein neues Soloalbum erschien im Oktober und wurde in 5.1 abgemischt. Zu kaufen gibt es die CD/Blu-ray-Kombi für etwa 22 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – The Dark Side of The Moon</h1>
<p>Das freut alle, die nicht 300 Euro für das Deluxe Boxset ausgeben wollten. Den neuen Dolby Atmos Mix gibt es jetzt auch als Einzel-Blu-ray zu kaufen. Kostenpunkt knapp 25 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h1>King Crimson – Larks’ Tongues in Aspic</h1>
<p>Die kompletten Aufnahmesessions des Albums von 1973 kommen am kommenden Freitag auf zwei CDs und zwei Blu-rays heraus. Es gab von dem Album bereits einen Steven Wilson Mix, aber er hat sich die Spuren noch einmal geschnappt und dieses Mal einen Dolby Atmos Mix erstellt. Das Set gibt es für ca. 50 Euro zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Rolling Stones – Hackney Diamonds</h1>
<p>Die Stones bringen ebenfalls am Freitag ein neues Album heraus, auf dem auch noch der verstorbene Schlagzeuger Charlie Watts auf einigen Stücken zu hören ist. Es gibt eine Edition mit CD und Blu-ray mit Dolby Atmos Mix, die allerdings preislich etwas überbewertet ist. Sie kostet um die 60 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Richard Wright – Wet Dream</h1>
<p>Und wieder hatte Steven Wilson seine Finger im Spiel. Das erste Soloalbum von Pink Floyd Keyboarder Richard Wright, welches zwischen <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-animals/">ANIMALS</a> und THE WALL entstanden ist, wurde von ihm in Dolby Atmos neu abgemischt. Ursprünglich sollte es an Wrights Todestag als Blu-ray veröffentlicht werden, der sich am 15. September zum 15. Mal jährte. Jetzt erscheint die Blu-ray am 20.Oktober, kostet allerdings über 30 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Prince &amp; The New Power Generation &#8211; Diamonds And Pearls</h1>
<p>Gleich in mehreren Ausführungen erscheint ab dem 27.Oktober dieses Album von 1991. Die Limited Super Deluxe Edition gibt es entweder als 7 CD + Blu-ray Set (170 Euro) oder als 12 LP + Blu-ray Set (380 Euro). Diese Blu-ray enthält jeweils aber nur Videomaterial. Ende November kommt eine separate Blu-ray mit einem Mix in Dolby Atmos und kostet um die 27 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>R.E.M. &#8211; Up</h1>
<p>Das erste R.E.M-Album ohne Bill Berry wird nun auch schon 25 Jahre alt. Grund genug, den alten 5.1-Mix von Elliot Scheiner neu aufzulegen. Das Geburtstags-Boxset mit zwei CDs und einer Blu-ray kommt am 10.11 heraus und kostet um die 40 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Thin Lizzy &#8211; Vagabonds Of The Western World</h1>
<p>Das dritte Album von Thin Lizzy (mit ihrem Hit <em>Whiskey In The Jar</em>) wird 50 Jahre alt und bekommt daher auch eine Deluxe Box spendiert. Sie enthält drei CDs und eine Blu-ray mit einem 5.1 Mix. Knapp unter 70 Euro muss man dafür ab dem 17.11 blechen. Update: Es soll dazu auch eine Einzel-Blu-ray-Veröffentlichung geben, die man bei JPC mittlerweile für 20 Euro vorbestellen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Frank Zappa &#8211; Over-Nite Sensation</h1>
<p>Und noch ein Geburtstag. Auch dieses Album von Frank Zappa wird 50 und entsprechend gefeiert. Die Box enthält 4 CDs und eine Blu-ray, auf der sich sowohl ein neuer Atmos Mix befindet, als auch ein alter Quadrophonie-Mix, der von Zappa selbst erstellt wurde. Dafür muss man knapp 90 Euro zahlen. Erscheinungstermin: 17.11</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Cyan – Pictures From The Other Side</h1>
<p>Rob Reed hat erneut ein Album seiner alten Band Cyan mit der neuen Besetzung neu eingespielt und dazu auch einen 5.1-Mix erstellt. Das Set aus CD und DVD wird man am ehesten auf der <a href="https://magenta.bandcamp.com/album/pictures-from-the-other-side-pre-order">Bandcamp-Seite</a> der Band bestellen können. Inklusive Versand dürfte das um die 20 Euro kosten. Auch dieses Album kommt am 17.11 heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Yes – The Yes Album</h1>
<p>Das YES ALBUM gibt es bereits in 5.1, aber Steven Wilson hat noch mal einen Dolby Atmos Mix erstellt. (Warum wird nicht einfach ein Yes-Album neu abgemischt, dass es noch nicht in Surround gibt?) Am 24.11 soll die Box, bestehend aus 4 CDs, einer LP und einer Blu-ray erscheinen und dürfte um die 100 Euro kosten. Wer auf Dolby Atmos verzichten kann, dem empfehle ich die alte CD/Blu-ray-Ausgabe für 30 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Nektar – Remember The Future</h1>
<p>Ein weiteres Jubiläum! Vor 50 Jahren erschien REMEMBER THE FUTURE von Nektar. Esoteric Records feiert diesen Geburtstag mit einer Neuausgabe mit 4 CDs und einer Blu-ray. Dieses Set erscheint am 24.11 und kostet um die 60 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Camel &#8211; Air Born: The MCA &amp; Decca Years 1973 &#8211; 1984</h1>
<p>Das ist für mich persönlich die mit Abstand interessanteste Veröffentlichung in diesem Jahr, auf die ich seit Monaten sehnsüchtig warte. Diese Monsterbox umfasst nicht weniger als die ersten 11 Jahre der Karriere der britischen Progressive Rock Band Camel. Enthalten sind auf insgesamt 27 CDs die ersten 10 Studioalben, Unmengen an Livemitschnitten und Studioouttakes. Auf 5 Blu-rays gibt es 5 Studioalben in Surround, abgemischt von Stephen W Tayler sowie TV- und Konzertmitschnitte. Und das Ganze zu einem fairen Preis von etwa 160 Euro! Veröffentlichung am 24. November. Das Teil dürfte schnell ausverkauft sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Van Morrison – Moondance</h1>
<p>Ein weiterer Dolby Atmos Mix von Steven Wilson, der zum Glück nicht im Streaming verschwindet. Das 1970 erschienene Album von Van Morrison wird als Einzel-Blu-ray am 01.12 veröffentlicht. Darauf enthalten ist auch der erste Surroundmix des Albums, den Elliot Scheiner erstellt hat. 21 Euro wird die Scheibe kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Levellers &#8211; Levelling the Land</h1>
<p>Das zweite Album der britischen Punk-Folk-Band The Levellers kommt in einer recht teuren Deluxe Box mit Surroundmix heraus. 5 LPs, eine CD und eine DVD haben ihren Preis: 120 Pfund. Momentan kann die Box nur <a href="https://www.levellers.co.uk/collections/all/products/copy-of-levellers-levelling-the-land-2023-remix?variant=42411119640767">im bandeigenen Shop</a> vorbestellt werden. Veröffentlichung ist im Dezember.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Peter Gabriel &#8211; I/O</h1>
<p>Am 1.Dezember erscheint nun endlich das neue Album von Peter Gabriel! Es gibt mehrere Formate. Interessant ist die Doppel-CD mit Bluray, die Bright-Side-, Dark-Side- und In-Side-Mixe enthält und für etwa 25 Euro zu haben sein wird. Im März kommt dann eine Deluxe-Box heraus, die zusätzlich die beiden Stereo-Mixe auf vier Vinyl-Scheiben enthält. Ein dickes Buch gibt es dann auch noch dazu. Diese Box wird dann jedoch knapp 140 Euro kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Soft Cell &#8211; Non-Stop Erotic Cabaret</h1>
<p>Das Debüt-Album von Soft Cell, auf dem sich der Hit <em>Tainted Love</em> befindet ist die mittlerweile 15. Blu-ray, die exklusiv von <a href="http://Superdeluxeedition.com">Superdeluxeedition.com</a> mit einem Dolby-Atmos-Mix aufgelegt wird. Es erscheint am 1.Dezember. Bis Ende Oktober kann man es <a href="https://www.thesdeshop.com/products/exclusive-soft-cell-non-stop-erotic-cabaret-limited-edition-blu-ray-audio">im SDE-Shop vorbestellen</a>. Anhand der Vorbestellungen werden anschließend entsprechende Stückmengen produziert. Es dürfte also schwierig werden, es danach zu bekommen. Die Blu-ray kostet 23 Pfund, es kommen dann noch 10 Pfund Versand hinzu. Man muss also mit etwa 38 bis 40 Euro rechnen, je nachdem welche Gebühren der Kreditkartendienstleister für Wechelkurse verlangt. Zumindest muss man seit einiger Zeit nicht mehr diese exobitanten Zusatzgebühren an Zoll und DHL verrichten, da der SDE-Shop nun als IOSS registriert ist (dafür sind dann die Versandgebühren um 2 Pfund gestiegen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>John Lennon – Mind Games</h1>
<p>Im Sommer nächsten Jahres steht das nächste Boxset von John Lennon zur Veröffentlichung bereit. Es wird wieder eine Menge Outtakes enthalten und es dürfte wieder so gut wie alles davon in Dolby Atmos abgemischt worden sein. Ich schätze, dass der Preis wieder bei ca. 100 Euro liegen dürfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surround Sound können auf der Webseite des <a href="https://www.quadraphonicquad.com/forums/threads/2023-surround-releases.33410/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Neue Dolby Atmos Veröffentlichungen im Streaming:</strong></p>
<hr />
<p>Da vieles mittlerweile nur im Streaming veröffentlicht wird, will ich zum Abschluss auch kurz darauf eingehen, was sich auf den Streaming Portalen von Apple, Amazon und Tidal so tut. Sofern es mir bekannt ist, muss man sagen, denn von vielen Veröffentlichungen erfährt man eher zufällig. Die folgenden Titel sind lediglich ein kleiner Querschnitt und es wäre unmöglich alles aufzulisten, was dort zuletzt in Dolby Atmos veröffentlicht wurde:</p>
<p>Anastacia – Our Songs</p>
<p>AnnenMayKantereit – Es ist Abend und wir sitzen bei mir</p>
<p>The Band – Music From the Big Pink und The Band (beide Alben gabs in ihren Boxsets nur in 5.1)</p>
<p>The Beach Boys – Pet Sounds</p>
<p>Billy Idol – Billy Idol</p>
<p>Birdy &#8211; Portraits</p>
<p>Bob Marley &amp; The Wailers – Die Alben Catch A Fire, Exodus, Burnin&#8216; und Kaya</p>
<p>Brian Eno – Taking Tiger Mountain und Another Green World</p>
<p>De La Soul – Insgesamt sechs Alben in Dolby Atmos</p>
<p>Die Fantastischen Vier &#8211; Die Lichtenstein Tapes</p>
<p>Donny McCaslin – I Want More (seine Band hat auf Bowies Blackstar gespielt!)</p>
<p>Foo Fighters – But Here We Are</p>
<p>Ghost – Insgesamt 5 Alben</p>
<p>Greta van Fleet – Starcatcher</p>
<p>Haken – Fauna</p>
<p>Huey Lewis And The News – Sports</p>
<p>Iggy Pop – Every Loser</p>
<p>Jamiroquai – Travelling Without Moving</p>
<p>Jim Croce – drei Alben</p>
<p>John Coltrane – 13 Alben</p>
<p>John Mellencamp – Orpheus Descending</p>
<p>Lynyrd Skynyrd – Pronounced Leh-Nerd Skin-Nerd</p>
<p>Madonna – The Immaculate Collection</p>
<p>Mariah Carey – Music Box</p>
<p>Matchbox Twenty – 5 Alben</p>
<p>Michael Jackson – Thriller</p>
<p>The National – Laugh Track (das zweite neue Album in diesem Jahr)</p>
<p>Neil Young – 10 Alben von 1969 bis 1995 (u.a. After The Gold Rush, Zuma, Comes A Time, Harvest, Harvest Moon, Mirror Ball)</p>
<p>Neil Young – Chrome Dreams (Erstveröffentlichung seines nie herausgebrachten Albums aus den 70ern)</p>
<p>The Orb &amp; David Gilmour – Metallic Spheres in Colour</p>
<p>Pat Metheny – Dream Box</p>
<p>Peter Schilling – 40 Years of Major Tom</p>
<p>Roger Waters – The Dark Side Of The Moon Redux</p>
<p>RPWL – Crime Scene</p>
<p>Talking Heads – 9 Alben</p>
<p>Trivium – 6 Alben (sollen aber sehr schwach abgemischt worden sein)</p>
<p>U2 – Songs Of Surrender</p>
<p>The Velvet Underground &#8211; The Velvet Underground &amp; Nico</p>
<p>3 Doors Down – The Better Life und Away From The Sun</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Alben davon werde ich mit Sicherheit im Laufe des nächsten Jahres besprechen, wenn ich mir den einen oder anderen Streaming-Monat gönne bzw. den nächsten Anbieter teste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Peter Gabriel &#8211; Up</title>
		<link>https://surroundmixe.de/peter-gabriel-up/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/peter-gabriel-up/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 16:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4146</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2002 &#124; SACD &#124; Art Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Bevor nun hoffentlich in der nächsten Zeit endlich das Album I/O von Peter Gabriel erscheint, will ich mich noch schnell seinem letzten regulären Studioalbum widmen, welches 2002 erschien, den Namen UP trägt und auch in Surround Sound abgemischt wurde. Die Arbeiten an UP begannen nach Ende von Peter Gabriels Secret World Tour. Der Titel stand von Beginn an fest. Auch der Umstand, dass zwischenzeitlich R.E.M. ihr erstes Album ohne Drummer Bill Berry 1998 ebenfalls in UP benannten, konnte nichts an dieser Sache ändern. Allerdings hatte Peter Gabriel kurz die Überlegung, den Namen in I/O zu ändern. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-up/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-up/">Peter Gabriel &#8211; Up</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2002 | SACD | Art Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bevor nun hoffentlich in der nächsten Zeit endlich das Album <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/">I/O</a> von Peter Gabriel erscheint, will ich mich noch schnell seinem letzten regulären Studioalbum widmen, welches 2002 erschien, den Namen UP trägt und auch in Surround Sound abgemischt wurde. Die Arbeiten an UP begannen nach Ende von Peter Gabriels Secret World Tour. Der Titel stand von Beginn an fest. Auch der Umstand, dass zwischenzeitlich R.E.M. ihr erstes Album ohne Drummer Bill Berry 1998 ebenfalls in UP benannten, konnte nichts an dieser Sache ändern. Allerdings hatte Peter Gabriel kurz die Überlegung, den Namen in I/O zu ändern.</p>
<p>Der Entstehungsprozess verzögerte sich, da Gabriel beauftragt wurde, die Musik für die Eröffnung des Millennium Domes am 01. Januar 2000 zu komponieren. Den Millennium Dome kennt man heute als O2-Arena. Es ist die Konzertlocation, in der Gabriels alte Band Genesis im letzten Jahr ihr Abschlusskonzert gab, bei dem Peter Gabriel auch als Zuschauer anwesend war. Aus dem Material der Eröffnungsfeier entstand das Album OVO, welches im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Im Anschluss daran übernahm Peter Gabriel noch den Soundtrack für den Film Rabbit-Proof Fence (Deutscher Titel: Long Walk Home) des australischen Regisseurs Phillip Noyce. Im September 2002 wurde Peter Gabriel siebtes Studioalbum schließlich veröffentlicht. Die Fans warteten darauf zehn Jahre.</p>
<p>Im Jahr darauf erschien UP auch auf dem damals neuen Tonträger SACD. Den Surroundmix dürfte Tchad Blake erstellt haben. Lediglich in Italien kletterte das Album auf die Spitzenposition. In Deutschland wurde Platz 4 erreicht, in Peter Gabriels Heimatland verpasste man mit Platz 11 knapp die Top 10.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4147 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/08/249-foto-Peter-Gabriel-Up.jpg" alt="Peter Gabriel Up SACD" width="1000" height="555" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/08/249-foto-Peter-Gabriel-Up.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/08/249-foto-Peter-Gabriel-Up-300x167.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/08/249-foto-Peter-Gabriel-Up-768x426.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Darkness &#8211; 6:51<br />
2 Growing Up &#8211; 7:33<br />
3 Sky Blue &#8211; 6:37<br />
4 No Way Out &#8211; 7:53<br />
5 I Grieve &#8211; 7:25<br />
6 The Barry Williams Show &#8211; 7:16<br />
7 My Head Sounds Like That &#8211; 6:29<br />
8 More than This &#8211; 6:02<br />
9 Signal to Noise &#8211; 7:36<br />
10 The Drop &#8211; 2:59</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 66:40</span><span style="color: #800000;"><br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Als UP 2002 erschien, war ich zunächst schwer begeistert von Peter Gabriels neuem Album. Der Musikstil war radikal anders zum Vorgänger US aus dem Jahr 1992. Die Weltmusikeinflüsse waren nur noch spärlich vertreten, was nun neu war, war eine breite Palette an elektronischen Spielereien. Es klang überaus modern, man bekam eine Ahnung, wie Musik sich im neuen Jahrtausend weiterentwickeln könnte. Nun ja, so richtig weiterentwickelt hatte sich die Musik seitdem nicht mehr. Stattdessen klingt UP heute in weiten Strecken doch recht überproduziert. Peter Gabriel hat einfach viel zu viel in die Songs reingesteckt.</p>
<p>Heute ist UP ein Album, welches ich eher selten höre. Weniger wäre einfach mehr gewesen. Dass die Songs an sich durchaus Potenzial haben, beweist zum Beispiel der Elbow Remix von <em>More Than This</em>. Im Arrangement deutlich abgespeckt und zum großen Teil akustisch, zeigt diese Version, was in dem Lied steckt, was der elektronische Bombast, wie er auf dem Album zu hören ist, stattdessen zu verdecken scheint. Und dabei mag ich elektronische Spielereien eigentlich ganz gerne.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Peter Gabriel – vocals, organ, harmonica, piano, harmonium, keyboards, tom–tom, samples, Mellotron, electronics, bass keys, MPC groove, crotales, sampled guitar, sampled keyboards, string samples, electric guitar, JamMan<br />
Tony Levin – bass<br />
David Rhodes – guitars, backing vocals<br />
Manu Katché – drums<br />
Dave Power – drums<br />
Steve Gadd – drums, percussion<br />
Ged Lynch – drums, percussion<br />
Dominic Greensmith – drums<br />
Hossam Ramzy – tabla, percussion<br />
L. Shankar – improvised double violin<br />
Melanie Gabriel – backing vocals<br />
Tchad Blake – tape scratches, groove treatment effects<br />
Jon Brion – mandolin, Chamberlin<br />
Richard Chappell – programming, percussion, treated loop, loop manipulation<br />
Christian Le Chevretel – trumpet<br />
Adrian Chivers – backing vocals<br />
Pete Davis – additional programming<br />
Dominque Mahut – percussion<br />
Richard Evans – recorder, acoustic guitar<br />
Bob Ezrin – co–brass arrangement<br />
Tony Berg – backwards guitar<br />
Mitchell Froom – backwards piano<br />
Peter Green – guitar<br />
Will Gregory – string arrangement<br />
Stephen Hague – percussion<br />
Chris Hughes – drum programming<br />
Nick Ingman – orchestrations<br />
Nusrat Fateh Ali Khan – vocals<br />
Daniel Lanois – guitar, percussion<br />
Sally Larkin – backing vocals<br />
Chuck Norman – Spectre programming, bridge strings<br />
David Sancious – Hammond organ<br />
Ed Shearmur – co–brass arrangement<br />
Alex Swift – additional programming<br />
Assane Thiam – percussion<br />
Danny Thompson – double bass<br />
Will White – percussion<br />
Black Dyke Band – brass<br />
Blind Boys of Alabama – additional vocals<br />
Dhol Foundation – Dhol drums<br />
London Session Orchestra – strings<br />
Isobel Griffiths – string contractor</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Im Surroundmix gewinnt das Album aber wieder deutlich. Was im Stereomix schnell zu viel wird und überladen wirkt, macht in 5.1 erst richtig Spaß. In einigen Stücken schwirren die elektronischen Sounds an einem vorbei, sind mal vorne, mal hinten zu hören. Es ist eine völlig neue Erfahrung, UP auf diese Weise zu hören. Man hat den Eindruck, als hätte Peter Gabriel die Arrangements so überfrachtet, weil er eigentlich nur auf den Surroundmix aus war. Und man hört deutlich mehr raus! Bei <em>I Grieve</em> kann man auf der SACD verschiedene Instrumente ausmachen, die auf der herkömmlichen Stereofassung nur als undefinierte Hintergrundgeräuschkulisse wahrgenommen werden.</p>
<p>Als die SACD 2003 herauskam, wurde der Surroundmix schnell als Referenzmix gefeiert. 20 Jahre später würde ich sagen, dass man ihm etwas das Alter anhört. Im Vergleich zu heutigen Mixen in Surround oder Dolby Atmos, die ebenfalls mit reichlich elektronischen Spielereien besetzt sind, klingt UP doch insgesamt etwas konventioneller. Heute würde man das offensiver abmischen. 20 Jahre später zeigen uns die <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/">Inside-Mixe der I/O-Songs</a>, dass man noch eine Schippe zulegen kann. Klar, auch bei UP schwirren Sounds von vorne nach hinten oder von einer zur anderen Seite. Aber man hält sich mit diesen Effektshots doch noch etwas zurück. Das Stück <em>Growing Up</em> kann hier aber vollends überzeugen. Hier passiert reichlich in allen Ecken des Raumes.</p>
<p>Bei einigen Stücken haben die Rears eher unterstützende Wirkung, als dass sie gleichberechtigt sind. Percussions, Beats, Keyboardssounds kommen ziemlich häufig aus den hinteren Kanälen. Es gibt einige Songs, die zunächst recht frontlastig klingen, sich aber gegen Ende schließlich auch in den hinteren Kanälen entfalten. Man wollte vermutlich auf diese Weise einen Überraschungseffekt haben. <em>Sky Blue</em> ist so ein Beispiel. Es passiert hinten zunächst nicht so viel, aber im großen Finale kommen hier die Blind Boys Of Alabama eindrucksvoll zur Geltung.</p>
<p><em>Signal to Noise</em> ist auf UP nicht nur das musikalische Highlight, sondern auch in Surround Sound sehr gut abgemischt worden. Das Stück besteht fast ausschließlich aus zahlreichen Schlagzeugspuren und einem imposanten Streicherorchester. Hier wurden die Drums in die vordere Raumhälfte gelegt, während die Streicher zum großen Teil in der hinteren Raumhälfte erklingen. Das Ganze klingt sehr eindrucksvoll. Doch auch hier kann man gegen Ende noch leise Percussions aus den Rears heraushören, die einem in Stereo niemals auffallen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die SACD lässt sich (sofern man dieses im Player so eingestellt hat) automatisch mit dem 5.1 Mix starten.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonus.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Signal to Noise, Growing Up</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Surroundmix, der 2003 zeigte, was möglich ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix.<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+ 1%)<br />
+ Album lässt sich ohne TV-Hilfsmittel starten</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD ist 2003 erschienen und natürlich längst out of Print. Gebrauchtpreise liegen bei etwa 100 Euro und mehr.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 01.10.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="https://petergabriel.com/">Webseite von Peter Gabriel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-up/">Peter Gabriel &#8211; Up</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Peter Gabriel &#8211; I/O Songs in Dolby Atmos</title>
		<link>https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 09:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4012</guid>

					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Special: Peter Gabriels In-Side-Mixe zu I/O<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Dieses Mal gibt es keine Albumrezension, denn das betreffende Album ist noch nicht veröffentlicht. Dennoch wollte ich etwas über die neuen Songs von Peter Gabriel schreiben, die er seit Anfang des Jahres jeweils zum Vollmond veröffentlicht. Diese Songs sollen alle irgendwann das Album I/O bilden.</p>
<p>Gabriel hat kurz nach der Veröffentlichung von UP erzählt, dass sein kommendes Album fast fertig ist, den Titel I/O tragen wird und spätestens 2004 herauskommt. Knapp 20 Jahre später und 10 Kilo schwerer (was nicht nur für Peter Gabriel gilt) ist I/O nun so gut wie fertig. So genau weiß noch keiner, wann denn das neue Album erscheint. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/">Peter Gabriel &#8211; I/O Songs in Dolby Atmos</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Special: Peter Gabriels In-Side-Mixe zu I/O<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Dieses Mal gibt es keine Albumrezension, denn das betreffende Album ist noch nicht veröffentlicht. Dennoch wollte ich etwas über die neuen Songs von Peter Gabriel schreiben, die er seit Anfang des Jahres jeweils zum Vollmond veröffentlicht. Diese Songs sollen alle irgendwann das Album I/O bilden.</p>
<p>Gabriel hat kurz nach der Veröffentlichung von UP erzählt, dass sein kommendes Album fast fertig ist, den Titel I/O tragen wird und spätestens 2004 herauskommt. Knapp 20 Jahre später und 10 Kilo schwerer (was nicht nur für Peter Gabriel gilt) ist I/O nun so gut wie fertig. So genau weiß noch keiner, wann denn das neue Album erscheint.</p>
<p>Peter Gabriel veröffentlicht die I/O-Stücke in drei verschiedenen Version. In Stereo gibt es von jedem Lied den Bright-Side-Mix und den Dark-Side-Mix. Jeweils einer davon zum Vollmond, der andere dann bei Neumond. Ebenfalls zu Neumond erscheint dann auch der In-Side-Mix und dieser ist in Dolby Atmos.</p>
<p>Da auch UP damals in Surround remixt und auf SACD veröffentlicht wurde und Peter Gabriel zudem sehr darauf bedacht war, dass die Genesis-Alben, an denen er beteiligt war, ordentlich in Surround abgemischt werden, war es fast klar, dass es I/O auch in Mehrkanal geben würde. Es bleibt zu hoffen, dass die komplette Veröffentlichung von I/O auch mit einer Blu-ray erfolgt, denn aktuell kann man die neuen Songs natürlich nur im Streaming bei Amazon, Apple und Tidal in Dolby Atmos hören.</p>
<p>Für die immersiven Mixe ist der deutsche Hans-Martin Buff verantwortlich, der in diesem Bereich kein Unbekannter ist. Immerhin ist er schon als Buchautor in Sachen Dolby Atmos in Erscheinung getreten und hat das Nachschlagewerk mit dem Titel „Überall &#8211; Musikproduktion in 3D Audio für Kopfhörer“ herausgebracht. Aus dem Buchtitel kann man schon erahnen, dass Buff seine Mixe eher für Kopfhörer-Atmos optimiert, was auch okay ist, denn nicht viele haben eine entsprechende Anlage zu Hause. Die große Frage ist nun, ob denn über Lautsprecher ein immersives Sounderlebnis erlebt wird oder ob dies am Ende ähnlich flach bleibt wie die binaurale Wiedergabe über Kopfhörer.</p>
<p>Bisher sind sechs Stücke von I/O in Dolby Atmos erschienen. Ich werde in diesem Bericht keinen Vergleich anstellen zwischen den drei Mixen, denn dafür habe ich die Bright- und die Dark-Side-Mixe viel zu selten gehört, als dass ich da irgendwelche signifikanten Unterschiede ausmachen könnte. Stattdessen will ich etwas beschreiben, wie Hans-Martin Buff die Sounds und Instrumente im (echten) Raum verteilt hat.</p>
<hr />
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4018" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Panopticom-Screenshot.jpg" alt="Peter Gabriel Panopticom In-Side-Mix Dolby Atmos" width="2224" height="618" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Panopticom-Screenshot.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Panopticom-Screenshot-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Panopticom-Screenshot-1024x285.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Panopticom-Screenshot-768x213.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Panopticom-Screenshot-1536x427.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Panopticom-Screenshot-2048x569.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /></h4>
<h4><em><br />
Panopticom</em></h4>
<p><em>Panopticom</em> war der erste Song, den Peter Gabriel im Januar herausgebracht hat. Von den bisher veröffentlichten Stücken ist das vielleicht das Stück, welches man noch am ehesten mit Gabriels letztem Album UP vergleichen könnte. Zumindest gibt es hier ähnliche elektronische Effekte, wie es sie auch auf UP zuhauf gegeben hat. Es dürfte aber kein Überbleibsel aus dem 2004 geplanten Album sein. <em>Panopticom</em> ist deutlich neuer. Im Dolby Atmos Mix sind es vor allem diese Effekte, die die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Diese werden immer wieder durch den Raum geschickt, es schwirrt also links und rechts und über dem Hörplatz ständig etwas vorbei. Das Drumprogramming kann man schön aus allen Richtungen heraushören. Vorne dürfte der Platz aber weitestgehend für Manu Katché reserviert sein.</p>
<p>Die Akustikgitarren, die man wohl zuletzt in den 70ern in einem Gabriel-Stück als Akustikgitarren ausmachen konnte, wurden on Top gesetzt, kommen also vornehmlich aus den Deckenlautsprechern, ab und zu aber auch seitlich. Von oben sind auch Gesangseffekte im Refrain zu hören. Kleines Manko am Dolby Atmos Mix: Mir ist da ein bisschen zu viel Hall im Spiel, sodass der Gesamtklang etwas matschig klingt, was auch das Schlagzeug etwas seltsam wirken lässt. Daher leichte Abzüge in der B-Note.</p>
<p>9/10<span style="font-size: 11px;"> </span></p>
<hr />
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4019" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-The-Court-Screenshot.jpg" alt="Peter Gabriel The Court In-Side-Mix Dolby Atmos" width="2224" height="638" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-The-Court-Screenshot.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-The-Court-Screenshot-300x86.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-The-Court-Screenshot-1024x294.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-The-Court-Screenshot-768x220.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-The-Court-Screenshot-1536x441.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-The-Court-Screenshot-2048x588.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /></h4>
<h4><em><br />
The Court</em></h4>
<p>Dieses Stück klingt sofort deutlich besser. Auch hier wird mit Hall gespielt, aber es klingt weitaus harmonischer. Der rückwärts gespielte Nachhall der tiefen Klaviertöne schwebt von hinten nach vorne, bevor vorne dann der eigentliche Klaviersound erklingt. Toller Effekt! In den Rearkanälen gibt es hin und wieder Gesang zu hören wie Chöre im Refrain. Buff hat hier wieder viele Sounds an die Decke gelegt, vor allem die Streicher können hier punkten, die sich oben sowie links und rechts im Raum verteilen. Auf diese Weise wirken sie wie massive Wände. Zudem kann man in den Streicherarrangements Bewegungen feststellen. Das simple Klavier-Solo gegen Ende kann man nach meinem Empfinden hinten oben ausmachen.</p>
<p>10/10</p>
<hr />
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4017" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Time-Screenshot.jpg" alt="Peter Gabriel Playing For Time In-Side-Mix Dolby Atmos" width="2224" height="628" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Time-Screenshot.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Time-Screenshot-300x85.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Time-Screenshot-1024x289.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Time-Screenshot-768x217.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Time-Screenshot-1536x434.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Time-Screenshot-2048x578.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /></h4>
<h4><em><br />
Playing for Time</em></h4>
<p><em>Playing for Time</em> hat zunächst ein eher reduziertes Arrangement und besteht aus Kontrabass, Klavier und Gesang. Ein wenig erinnert mich dieser angejazzte Stil an einige Filmsongs von Randy Newmann. Das Klavier ist auf der rechten Seite weit in den Raum geschoben und auch höher angesiedelt. Mit zunehmender Dauer des Stücks habe ich das Gefühl, dass es immer weiter in die Rears getragen wird. Der Kontrabass füllt ebenfalls die ganze Raumhöhe aus und ist vorne zu hören. Später kommen wieder die üppigen dichten Streicher hinzu, die wieder links und rechts den Raum ausfüllen, aber doch eher vorne auszumachen sind. Interessant: Beim später einsetzenden Schlagzeug merkt man, dass dieses an der Decke dezent seine Runden zieht. Es ist aber kein störender Effekt, da hier Klavier und Streicher eindeutig der Bezugspunkt sind und die Drums eine eher untergeordnete Rolle spielen.</p>
<p>10/10</p>
<hr />
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4016" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-IO-Screenshot.jpg" alt="Peter Gabriel I/O In-Side-Mix Dolby Atmos" width="2224" height="636" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-IO-Screenshot.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-IO-Screenshot-300x86.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-IO-Screenshot-1024x293.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-IO-Screenshot-768x220.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-IO-Screenshot-1536x439.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-IO-Screenshot-2048x586.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /></h4>
<h4><em><br />
I/O</em></h4>
<p>Kommen wir zum Titelstück, welches eine überaus positiv gestimmte Up-tempo-Nummer ist. Auch hier gibt es wieder umherkreisende Percussion- und Gitarrensounds. Die Doppelschläge der Snaredrum im Refrain kann man an der Decke ausmachen. Ein Highlight ist hier die Gitarre in der Bridge, die von vorne nach hinten und wieder zurück wandert. Das Solo am Ende ist auch recht weit oben im Raum platziert. Man sollte sich übrigens nicht davon irritieren lassen, dass das Atmos Symbol im Screenshot von Amazon Unlimited Music (siehe oben) fehlt. Das Lied wird in Dolby Atmos ausgegeben. Es ist eines der vielen Fehler, die mir bei meinem Amazon-Atmos-Test aufgefallen sind, von denen in meinem <a href="https://surroundmixe.de/dolby-atmos-streaming-mit-amazon-ein-erfahrungsbericht-teil-1/">Erfahrungsbericht</a> die Rede ist.</p>
<p>10/10</p>
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<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4020" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Horses-Screenshot.jpg" alt="Peter Gabriel Four Kinds Of Horses In-Side-Mix Dolby Atmos" width="2224" height="632" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Horses-Screenshot.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Horses-Screenshot-300x85.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Horses-Screenshot-1024x291.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Horses-Screenshot-768x218.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Horses-Screenshot-1536x436.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Horses-Screenshot-2048x582.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /></h4>
<h4><em><br />
Four Kinds Of Horses</em></h4>
<p>Zusammen mit <em>Playing for Time</em> in meinen Ohren das musikalische Highlight der bisherigen I/O-Veröffentlichungen von Peter Gabriel. Auch der Dolby Atmos Mix macht wieder eine außerordentlich gute Figur. Programming ist wieder in allen Ecken zu hören, Synthsounds fallen von oben herab, Echoeffekte fliegen von hinten nach vorne. Man hat das Gefühl, als wäre <em>Four Kinds Of Horses</em> eigens für eine Dolby Atmos Abmischung so geschrieben und arrangiert worden.</p>
<p>10/10</p>
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<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4032" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Road-Screenshot.jpg" alt="Peter Gabriel Road to Joy In-Side-Mix Dolby Atmos" width="2224" height="623" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Road-Screenshot.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Road-Screenshot-300x84.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Road-Screenshot-1024x287.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Road-Screenshot-768x215.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Road-Screenshot-1536x430.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/S21-PG-Road-Screenshot-2048x574.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /></h4>
<h4><em><br />
Road to Joy</em></h4>
<p>Bei diesem Stück werden Erinnerungen an <em>Kiss That Frog</em> vom 1992 erschienen Album US wach. Der In-Side-Mix wurde am heutigen Sonntag veröffentlicht und bildete gerade sozusagen den Abschluss meines Frühstücks. Interessant ist, dass Hans-Martin Buff laut den Credits bei diesem Stück als Percussionist, Keyboarder und Programmer zu hören ist. Er scheint also am Entstehungsprozess von I/O mehr beteiligt gewesen zu sein, statt nur den Zuschlag erhalten zu haben, die immersiven Mixe zu erstellen.</p>
<p>Auch <em>Road to Joy</em> nutzt das Medium Dolby Atmos im vollen Umfang aus. Zu Beginn kann man Synth-Bass und den Chapman Stick von Tony Levin deutlich unterscheiden, da der Stick seitlich im Raum platziert wurde, während der Synth-Bass vorne bleibt. Bei <em>Road to Joy</em> gibt es zahlreichen Chorgesang, der überall im Raum verteilt wurde. Zudem wurde Peter Gabriels Gesang in den Strophen gedoppelt, sodass man ihn nicht nur vorne hört, sondern auch im weiten Panorama oben. In den Decken finden sich auch zahlreiche Farbtupfer von Streichern. Funky Gitarrenriffs gibt es zunächst hinten rechts oben zu hören, im späteren Verlauf variiert aber diese Position im Raum. Und wie schon bei den anderen Stücken gibt es auch hier wieder viele dezente Sounds, die durch den Raum geschickt werden. Highlight ist der Wasserplatscher ganz am Ende, der sozusagen von der Decke auf einen herabregnet, was bei diesen Temperaturen eine willkommene Abkühlung wäre.</p>
<p>10/10</p>
<hr />
<h4>Wie gehts weiter?</h4>
<p>Peter Gabriel hat auf seiner aktuellen Tour bisher 13 neue Stücke gespielt. Es wird also noch einige Vollmondnächte mit neuer Musik geben. Ob er neue Songs auf seinen Konzerten ausgelassen hat, werden die nächsten Monate zeigen. Gut möglich, dass diese Veröffentlichungsprozedur auch noch im nächsten Jahr weitergeht. Mich beschleicht das Gefühl, dass Peter Gabriel aktuell alles Neue unter dem Deckmantel I/O veröffentlicht und irgendwann aus diesen Songs das Album I/O herausbringt, das wie eine Art Best-of dieser Phase angesehen wird. Wie dem auch sei, gegen Ende des Jahres plane ich, die nächsten neuen Stücke vorzustellen. Und wer weiß, vielleicht gibt es dann doch das gesamte Album zum Rezensieren. Inklusive Blu-ray! Bis dahin werde ich die Gelegenheit nutzen, mal die Multichannel SACD zu UP vorzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-songs-in-dolby-atmos/">Peter Gabriel &#8211; I/O Songs in Dolby Atmos</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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