<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Opeth Archive | surroundmixe.de</title>
	<atom:link href="https://surroundmixe.de/tag/opeth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://surroundmixe.de/tag/opeth/</link>
	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Nov 2024 16:19:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/favicon-surroundmixe.jpg</url>
	<title>Opeth Archive | surroundmixe.de</title>
	<link>https://surroundmixe.de/tag/opeth/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Opeth &#8211; Ghost Reveries</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 16:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5364</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 &#124; DVD &#124; Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Mit diesem Werk bin ich eingestiegen in die Welt des Progressiven Death Metal, in die Welt von Opeth. Es war hier noch schwieriger im Vergleich zu Porcupine Trees IN ABSENTIA. Das lag an dem für mich ungewohnten Stilmittel des gutturalen Gesangs ("Grunzen"), das ich bisher (das war ca. 2006) so nicht kannte. Aber auch bei GHOST REVERIES habe ich mich regelrecht eingearbeitet, denn es hat irgendetwas Spannendes, Interessantes, etwas was ich irgendwie so noch nie vernahm. Allerdings hat es viel länger gedauert, wie bei IN ABSENTIA. Und es hat sich ebenfalls gelohnt. Auch habe ich die Band viele Male live gesehen, es war jedes Mal hervorragend, vor allem 2013 auf der Loreley.</p>
<p>GHOST REVERIES ist das achte Studio Album und das erste, welches die Band beim Label Road Runner Records veröffentlichte. Meine Ausgabe ist von 2006 und enthält neben der CD eben noch die DVD-Video mit der Dokumentation, dem 5.1 Mix und Musikvideo von <em>The Grand Conjuration</em>. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/">Opeth &#8211; Ghost Reveries</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 | DVD | Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Sound">Mix &amp; Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Mit diesem Werk bin ich eingestiegen in die Welt des Progressiven Death Metal, in die Welt von Opeth. Es war hier noch schwieriger im Vergleich zu Porcupine Trees <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-in-absentia/">IN ABSENTIA</a>. Das lag an dem für mich ungewohnten Stilmittel des gutturalen Gesangs (&#8222;Grunzen&#8220;), das ich bisher (das war ca. 2006) so nicht kannte. Aber auch bei GHOST REVERIES habe ich mich regelrecht eingearbeitet, denn es hat irgendetwas Spannendes, Interessantes, etwas was ich irgendwie so noch nie vernahm. Allerdings hat es viel länger gedauert, als bei IN ABSENTIA. Und es hat sich ebenfalls gelohnt. Auch habe ich die Band viele Male live gesehen, es war jedes Mal hervorragend, vor allem 2013 auf der Loreley.</p>
<p>GHOST REVERIES ist das achte Studio Album und das erste, welches die Band beim Label Road Runner Records veröffentlichte. Meine Ausgabe ist von 2006 und enthält neben der CD eben noch die DVD-Video mit der Dokumentation, dem 5.1 Mix und Musikvideo von <em>The Grand Conjuration</em>.</p>
<p>Die CD enthält noch den Bonus Track <em>Soldier of Fortune</em>, welches ein Deep Purple Cover aus deren Album Stormbringer ist.</p>
<p>Das Album wurde von Jens Bogren im Fasctination Street Studios &#8211; Örebro in der Zeit vom 15. März bis zum 1. Juni 2005 aufgenommen und am 29. August veröffentlicht. Die Edition mit DVD folgte im Jahr darauf.</p>
<p>Es gab auch personelle Veränderungen in der Band: Per Wiberg kam als Keyboarder in die Band. Aber es ist auch das letzte Album mit Peter Lindgren an der Gitarre.</p>
<p>Im Booklet sind neben den üblichen Credits und Songtexten auch Liner Notes von Mikael Åkerfeldt vom 6. März 2006 zur Entstehung des Albums enthalten. Er schreibt dort u.a., dass sie diesmal gut vorbereitet ins Studio gegangen sind, was eine Menge Stress erspart hat, den sie früher hatten, als sie relativ unvorbereitet waren. Und das Jens Bogren die Mutter des Perfektionismus sei und sie damit ganz schön herausgefordert hat. Ebenfalls schreibt er über das Konzept und die Entstehung der Texte des Albums.</p>
<p>Das Artwork ist recht dunkel &#8211; Genre üblich &#8211; und wurde erneut von Travis Smith in Zusammenarbeit mit Åkerfeldt gestaltet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5365 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front.jpg" alt="Opeth Ghost Reveries 5.1 Surround Sound" width="2000" height="1821" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-300x273.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-1024x932.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-768x699.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-1536x1399.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Ghost Of Perdition 10:29<br />
2. The Baying Of The Hounds 10:41<br />
3. Beneath The Mire 7:57<br />
4. Atonement 6:28<br />
5. Reverie/Harlequin Forest 11:39<br />
6. Hours Of Wealth 5:20<br />
7. The Grand Conjuration 10:21<br />
8. Isolation Years 3:51</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 66:46<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>1. <em>Ghost of Perdition</em> (gutturaler Gesang)<br />
Der Geist der Verdammnis haut gleich eine voll Breitseite rein, breit verteilte Gitarren, der gutturale Gesang ist meist vorne. Gut gelungen ist der für Opeth typische Wechsel zwischen ruhigen Passagen und wüstem Geschreddere, welcher dann in ein schönes E-Gitarrensolo übergeht, bis es wieder reicht und ab ca. 4:10 mit heftigen Gitarren weiter geht. Das Mellotron ist vorwiegend hinten. Besonders gelungen ist das Outro, dort zeigt Mikael Åkerfeldt, dass er nicht nur Grunzen kann, sondern auch richtig singen. Das Stück kommt live besonders gut an, ich habe es mehrfach gehört und mich immer gefreut, wenn die ersten Saitenschläge ertönten. Denn dann war klar, was danach folgte.</p>
<p>2. <em>The Baying Of The Hounds</em> (gutturaler Gesang)<br />
Hier ist die Hammond Orgel ein wichtiger Bestandteil und vorne platziert. Die Gitarren sind auf allen vier Lautsprechern im Breitbandformat dargestellt, Soli sind vorne, wie auch der Gesang (guttural wie &#8222;normal&#8220;). Im ruhigem Mittelteil tauchen Vibraphone und Piano auf, was den Song um weitere Klangfarben bereichert. Schön ist hier auch das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug zu hören bis die Gitarrenwände wieder hochziehen und wieder ein gut gespieltes Gitarrensolo in einen akustischen Teil überleitet. Zum Schluss wird es noch ein mal heftig und die Band gibt alles.</p>
<p>3. <em>Beneath The Mire</em> (gutturaler Gesang)<br />
Das Intro beginnt mit prominentem Mellotron vorne und hinten betonten E-Gitarren. Rhythmisch interessant sind Schlagzeug und Bass. Die Strophen sind sehr &#8222;dark&#8220; erinnern erst einmal stilistisch an Black Metal. Aber wie so oft bei Opeth, du weißt nie, was als nächstes um die Ecke kommt: bald folgt drauf die nächste Passage als klassischer Metal mit normalem Gesang und danach eine ruhige Passage mit Klavier und Gitarre, gefolgt von einem schönen Mittelteil auch mit klarem Gesang, der Front betont gemischt wurde. Das Solo hätte auch gut in den Center gepasst, aber der ist quasi unbenutzt. In diesem Stück passiert derart viel und ist wirklich extrem abwechslungsreich, was den Zuhörer ordentlich fordert, um all diese vielen Details, die sie nacheinander spielen, auch zu hören.</p>
<p>4. <em>Atonement</em> (normaler Gesang)<br />
Atonement erinnert mich sofort an die Beatles &#8211; Tomorrow Never Knows vom Album REVOLVER. Mikael Åkerfeldt singt durch ein Leslie, was auch die Beatles Ende der 60er im Studio gemacht haben. Der an sich ruhige Song mit leicht orientalischem Flair hat auch schönes Percussion seitlich, gespielt vom damaligen Schlagzeuger Martin Lopez, der später dann die Gruppe Soen gründete. Wer Prog-Rock, aber ohne gutturalen Gesang mag, dann ist dieser Song genau der richtige.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5367 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2.jpg" alt="Opeth Ghost Reveries 5.1 Surround Sound" width="2000" height="2210" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-271x300.jpg 271w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-927x1024.jpg 927w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-768x849.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-1390x1536.jpg 1390w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-1853x2048.jpg 1853w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>5. <em>Reverie/Harlequin Forest</em> (gutturaler Gesang)<br />
Es geht fast fließend über in den 5. Titel, der als Metal-Song beginnt. Viele Gitarren sind um einen herum, Gesang und Solo sind vorne, sowie die Orgel. Auch hier sind wieder schöne abwechslungsreiche Passagen mit ruhigem akustischem Anteil vorhanden. Ebenso sind die kultivierten Griffbrettgeräusche auszumachen. Ich schreibe kultiviert, weil sie natürlich klingen und dazu gehören. Im Harlequin Forst Teil finde ich endlich Bass und Kickdrum des Schlagzeugs richtig gut (mit eingeschaltetem Bassmanagement auf meiner 5.1 Anlage). Das Gitarrensolo, es werden mehrere Gitarren gespielt, ist seitlich gemischt. Das komplexe Outro erinnert etwas an den Song Deliverance. Dass die sich da nie verzählen, wenn sie es live spielen&#8230; ?</p>
<p>6. <em>Hours Of Wealth</em> (normaler Gesang)<br />
Das Intro besteht aus einer fast cleanen E-Gitarre mehr links (seitlich) und dem Mellotron bis es weitergeht mit akustischen Gitarren, Bass (vorn) Mellotron und Klavier, aber um einen herum. Mikael beginnt dann vorne zu singen (auch schön mehrstimmig), das Wurli E-Piano ist links seitlich.</p>
<p>7. <em>The Grand Conjuration</em> (gutturaler Gesang)<br />
Nach dem ruhigen Hour of Wealth geht es nun wieder richtig zur Sache. Harte Riffs, spannungsgeladene Keyboards, cleane Gitarren und Gesang wechseln sich ab mit harten Gitarren, Keyboards und hartem Gesang. Orgel, Gitarrensoli, Riffing, Geschredder, Geknüppel, es gibt alles, was eine (Progressive Death) Metal Platte so braucht. Harter Tobak, knifflig komponiert und arrangiert, perfekt gespielt. Auch dieses Stück kommt live gut an. Die bringen das wirklich ohne irgendwelche Backing Tracks überzeugend live auf die Bühne. Und sogar auf ihrer aktuellen Tour. Vielleicht sollte ich doch doch mal auf ein Konzert von denen gehen&#8230;</p>
<p>8. <em>Isolation Years</em> (normaler Gesang)<br />
Zur Versöhnung zum Schluß gibt eine ruhige Nummer zum Entspannen. Diese, so Mikael Åkerfeldt in den Liner Notes, passt nicht ganz vom Thema in das restliche Konzept des Albums. Es beginnt mit einer chrunchy E-Gitarre links und nachfolgend einem Intro E-Gitarren Solo rechts, bis Bass und Schlagzeug einsetzen. Langsam kommt mehr und mehr an Instrumenten dazu und bilden ein versöhnliches Ende dieser markanten Platte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 91 %  </span>(Warnung: harter Tobak)</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Martin Mendez &#8211; Bass<br />
Martin Lopez &#8211; Drums, Percussion<br />
Per Wiberg &#8211; Mellotron, Organ, E-Piano, Grand Piano<br />
Peter Lindgren &#8211; Guitar<br />
Mikael Åkerfeldt &#8211; Vocals (clean &amp; gutural), Guitar, Mellotron</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Jens Bogren &#8211; 5.1 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Der Mix ist im wesentlichen Breitbandkino, wenn auch nicht sonderlich diskret. Bass und Schlagzeug sind vorne, was ich persönlich gut finde. Der Center ist mehr oder weniger still. Es ist ein 4.1 Mix, und wenig auf dem LFE. Mir fehlt wie so oft der Bass. Manchmal könnte hinten etwas mehr sein, aber einen sehr diskreten Mix habe ich hier nicht wirklich vermisst. Der Dynamic Range ist mit DR11 gelistet, das tut dem Sound gut.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5366 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1.jpg" alt="Opeth Ghost Reveries 5.1 Surround Sound" width="2500" height="816" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1.jpg 2500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-300x98.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-1024x334.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-768x251.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-1536x501.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-2048x668.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  85%<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.0 (48 kHz)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.0 (48 kHz)<br />
</span></h6>
<p>Es steht zwar 5.1 drin, aber im Center tut sich nicht viel und der Subwoofer braucht einen ordentlichen Push.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Play drücken: Roadrunner Logo &#8211; Die Doku ist voreingestellt (warum?)</p>
<p>runter &gt; enter (Dolby Digital) &gt; runter &gt; enter (DTS)</p>
<p>Pro Song ist ein anderes Bild mit dem Titel auf dem TV zu sehen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 3%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Doku, Video von The Grand Conjuration (Directors Cut)</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ghost Of Perdition, Atonement</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD + DVD: </em></span>Schwierig, nur noch gebraucht zu recht unterschiedlichen Preisen (vor allem je nach Versand aus dem Ausland). Ca. 20&#8230;60€</p>
<p><em>Stand: 11.11.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/">Opeth &#8211; Ghost Reveries</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opeth &#8211; Watershed</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-watershed/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-watershed/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 10:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal. Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5229</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 &#124; DVD &#124; Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Schneller - höher - weiter</p>
<p>Bis 2008 verwendete Opeth harten, gutturalen Gesang in ihren Liedern (abgesehen vom Album DAMNATION), von 2011-2019 aber nur cleane Vocals. WATERSHED ist das erste mit "hartem Gesang", das ich bespreche. Manche nennen den Gesang auch Gegrunze. Es gibt Hörer, die lehnen das völlig ab, manche wollen Opeth nur mit Growls hören. Und ich mag beides, mittlerweile. Als ich 2006 erstmals das GHOST REVERIES Album hörte - es erschien ein Jahr davor - hat mich diese Härte zunächst abgeschreckt. Jedoch fand ich das Album interessant, irgendetwas faszinierte mich dennoch, sodass ich es immer wieder hörte und nach einiger Zeit Growls als Stilmittel akzeptierte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-watershed/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-watershed/">Opeth &#8211; Watershed</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2008 | DVD | Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Sound">Mix &amp; Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Schneller &#8211; höher &#8211; weiter</p>
<p>Bis 2008 verwendete Opeth harten, gutturalen Gesang in ihren Liedern (abgesehen vom Album DAMNATION), von 2011-2019 aber nur cleane Vocals. WATERSHED ist das erste mit &#8222;hartem Gesang&#8220;, das ich bespreche. Manche nennen den Gesang auch Gegrunze. Es gibt Hörer, die lehnen das völlig ab, manche wollen Opeth nur mit Growls hören. Und ich mag beides, mittlerweile. Als ich 2006 erstmals das GHOST REVERIES Album hörte &#8211; es erschien ein Jahr davor &#8211; hat mich diese Härte zunächst abgeschreckt. Jedoch fand ich das Album interessant, irgendetwas faszinierte mich dennoch, sodass ich es immer wieder hörte und nach einiger Zeit Growls als Stilmittel akzeptierte.</p>
<p>Ebenfalls interessant finde ich dabei, dass man Mikael Åkerfeldt dabei relativ gut versteht. Diesmal habe ich die Stücke entsprechend dem Gesangsstil in der Besprechung gekennzeichnet. Vermutlich behalte ich das bei, wenn ich weitere Alben von Opeth rezensiere, zumal im Oktober ein neues Album veröffentlicht werden soll und zwar mit hartem Gesang und als bezahlbare Blu-ray in Dolby-Atmos.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5233" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1935" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-300x290.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-1024x991.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-768x743.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-1536x1486.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Coil 4:18<br />
2 Heir Apparent 7:43<br />
3 The Lotus Eater 8:50<br />
4 Burden 7:41<br />
5 Porcelain Heart 8:00<br />
6 Hessian Peel 11:25<br />
7 Hex Omega 7:01</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:58<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>1. <em>Coil</em> (normaler Gesang)<br />
Es fängt mit <em>Coil</em>, einer akustischen Nummer an, die sehr melodisch und ruhig ist. Mikael Åkerfeldt ist im Center zu hören und Natalie Lorichs singt ebenfalls im Center. Gitarren sind um einen herum, die Oboe und durchaus diskret gemischt. Allerdings rumpelt es am Ende tief und es geht schlagartig über in eine harte Nummer:</p>
<p>2. <em>Heir Apparent</em> (&#8222;harter Gesang&#8220;)<br />
Nach einem harten Intro folgt ein kurzes ruhiges Zwischenspiel auf dem Klavier, bevor sich der Song dann in progressiven Death-Metal wandelt. Typisch für Opeth und das gilt vorwiegend bzw. für mehr oder minder die meisten Stücke: es wechseln sich ruhige Parts mit harten ab. Interessanterweise klingen die ruhigen, häufig auf akustischen Gitarren gespielten Teile oftmals etwas jazzig, aber nicht zu schräg. Das Outro ist dann wieder melodischer Metal. Åkerfeldt grunzt um einen herum&#8230;. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>3. <em>The Lotus Eater</em> (normaler und &#8222;harter Gesang&#8220;)<br />
Dies ist u.a. ein Live Klassiker, die Fans gehen dabei richtig mit, denn normaler und &#8222;harter Gesang&#8220; wechseln sich ab. Und: es wird ordentlich geknüppelt und geshreddert. Die Metaller sagen: es gibt ordentlich etwas auf die Ohren. Hier gibt es im Wechsel sehr schnelle Passagen, ich würde die schon als Hochgeschwindigkeitspassagen bezeichnen, die sich aber mit langsameren abwechseln. Zudem gibt es auch ruhigere Teile. Der Zuhörer wird wirklich herausgefordert. Dieses Stück ist das krasse Gegenteil von langweilig! Das Mellotron ist hinten prominenter zu hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5232" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1935" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-300x290.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-1024x991.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-768x743.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-1536x1486.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>4. <em>Burden</em> (normaler Gesang)<br />
Dies ist eine schöne, sanfte Rockballade mit einem tollen Orgelsolo. Hier spielen im Outro die akustischen Gitarren, bis sie jemand während des Spielens so tief gestimmt hat, das Åkerfeldt lacht und sein Echo nach hinten in die Rears gleitet und überleitet in:</p>
<p>5. <em>Porcelain Heart</em> (normaler Gesang)<br />
Frederik Åkesson schrieb hier die Musik zusammen mit Mikael Åkerfeldt und ich muss sagen, hervorragend ist sein Beitrag! Solide Gitarrenarbeit, abwechslungsreich, sehr emotional, wozu auch Oboe und English Horn (in den Rears) beitragen. Åkerfeldts schöne klare Stimme ist in Höchstform. Es passiert derart viel in dem Song, was den 5-Kanalmix sehr spannend macht.</p>
<p>6. <em>Hessian Peel</em> (normaler und &#8222;harter Gesang&#8220;)<br />
<em>Hessian Peel</em> fängt zunächst ruhig, teils akustisch mit Orgel und cleaner E-Gitarre an.<br />
Allerdings geht es zum Schluss noch einmal so richtig ab, es gibt eine volle Breitseite. Das Gitarrensolo ist richtig gut. Dieses Stück fordert erneut die volle Aufmerksamkeit.</p>
<p>7. <em>Hex Omega</em> (normaler Gesang)<br />
Zum Ausklang gibt es noch mal eine versöhnliche, melancholische Rocknummer mit &#8222;cleanem&#8220; Gesang.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5234" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1589" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-300x238.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-1024x814.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-768x610.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-1536x1220.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 90 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Martin Mendez &#8211; Bass<br />
Martin Axenrot &#8211; Drums, Percussion<br />
Fredrik Åkesson &#8211; Guitar<br />
Mikael Åkerfeldt &#8211; Guitar, Vocals<br />
Per Wiberg &#8211; Keyboards</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gäste:<br />
</span><span style="color: #800000;">Natalie Lorichs &#8211; Vocals (auf Coil)<br />
Lisa Almberg &#8211; English Horn, Oboe<br />
Andreas Tengberg &#8211; Cello<br />
Christoffer Wadensten &#8211; Flute</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Jens Bogren &#8211; Mix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Mix:</p>
<p>Gitarren, davon gibt es reichlich, sind meistens um einen herum. Keyboards sind mehr hinten zu hören, diskret, aber nicht übertrieben. Immer wieder sind einzelne Gitarren auch nur in einem Kanal zu hören, oder auch Growls oder Gesang. Ebenfalls sind Keyboards immer wieder, aber nicht durchgehend (entsprechend songdienlich) diskret in einzelnen Kanälen zu hören. Das Schlagzeug ist vorwiegend vorne platziert, wie auch der Bass. Die akustischen Instrumente (Violine, Cello, Oboe, English Horn und Flöte) bekommen im Surround Mix eine bessere Hörbarkeit, weil sie in den hinteren Lautsprechern vorkommen.</p>
<p>Die Rears haben gut Pegel, sie werden vollständig verwendet, wie der Center auch. Im Artwork steht zwar 5.1, es gibt aber definitiv keinen LFE Kanal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5235" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1992" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-300x300.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-1024x1020.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-150x150.jpg 150w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-768x765.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-1536x1530.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Sound:</p>
<p>In der Regel sind die Surround Alben viel dynamischer wie die Stereo Versionen, was dem gesamten Klangbild nur zugute kommt: insgesamt gut, aber etwas wenig Bass. Die Dynamic Range Database listet das Album mit DR11 (Surround). Das ist gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  85% (mir fehlt Bass und ich habe ordentlich beim LFE aufgedreht)<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>runter &gt; enter &gt; enter für DD 5.0</p>
<p>runter &gt; enter &gt; rauf &gt; enter &gt; enter für DTS 5.0</p>
<p>Das ist umständlich, denn es ist das Video voreingestellt. Wieso?</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 3%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Video: Rehearsal Tapes<br />
Audio: Drei Bonus Tracks auf der DVD in Stereo DD 2.0. Darunter auch eine gelungene Cover Version von <em>Bridge of Sights</em> von Robin Trower. Schade, das hätte ich gern in Surround gehört.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Porcelain Heart und auf jeden Fall Lotus Eater</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD + DVD: </em></span>Gebraucht ab 7€ + Versand</p>
<p><em>Stand: 03.10.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-watershed/">Opeth &#8211; Watershed</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-watershed/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Storm Corrosion &#8211; Storm Corrosion</title>
		<link>https://surroundmixe.de/storm-corrosion-storm-corrosion/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/storm-corrosion-storm-corrosion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Storm Corrosion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3562</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 &#124; Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Für die düstere Jahreszeit und für diese dunkle Zeit, in der wir gerade leben, ist STORM CORROSION das perfekte Album. Denn es ist nach Mozarts Requiem das düsterste Album, das ich kenne und habe. Für alle diejenigen, für die Schönheit in der Melancholie liegt, die ihre Düsternis in dieser Art von Musik lassen können, ist es eine großartige Bereicherung. Aber alle suizidgefährdeten, bei denen das so nicht ist, die seien gewarnt! Denn dann könnte diese Musik sie noch stärker herunterziehen. Also: es handelt sich um starken Tobak. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/storm-corrosion-storm-corrosion/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/storm-corrosion-storm-corrosion/">Storm Corrosion &#8211; Storm Corrosion</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 | Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Für die düstere Jahreszeit und für diese dunkle Zeit, in der wir gerade leben, ist STORM CORROSION das perfekte Album. Denn es ist nach Mozarts Requiem das düsterste Album, das ich kenne und habe. Für alle diejenigen, für die Schönheit in der Melancholie liegt, die ihre Düsternis in dieser Art von Musik lassen können, ist es eine großartige Bereicherung. Aber alle suizidgefährdeten, bei denen das so nicht ist, die seien gewarnt! Denn dann könnte diese Musik sie noch stärker herunterziehen. Also: es handelt sich um starken Tobak.</p>
<p>Wer erwartet, dass eine Zusammenarbeit von Steven Wilson und Mikael Åkerfeldt ein Prog-Metal Projekt wird, der wird echt überrascht. Ursprünglich war Mike Portnoy für das Schlagzeug vorgesehen. Da aber gar nicht viel Schlagzeug vorkommt, steuerte Gavin Harrison dieses etwas bei.</p>
<p>Das Cover Artwork ist ein Bild des in Sursee in der Schweiz geborenen Künstlers Hans Arnold (22.04.1925 bis 25.10.2010). Er lebte und arbeitete von 1947 bis zu seinem Tod in Schweden. Er hat etliche Alben-Cover gestaltet, vor allem bekannt durch das von ABBA &#8211; Greatest Hits. Soviel ich weiß, gehört das 1969 entstandene Bild auf dem STORM CORROSION Album Mikael Åkerfeldt.</p>
<p>Grammy Nominierung: STORM CORROSION wurde 2013 für den besten Surround Mix nominiert. Gewonnen hat ihn allerdings Jim Anderson, der das 1998 erschienenes Jazz Album MODERN COOL von Patricia Barber in Surround mixte. Dies ist vergriffen und nicht mehr erhältlich, wie so oft. Ich kann deswegen leider keinen Vergleich anstellen, ob dies nach meinem Empfinden her ein noch besserer Mix ist, allerdings werde ich den Gedanken nicht los, dass die relativ komplexe Materie von STORM CORROSION durchaus eine Jury leicht überfordert haben könnte. Wer aber musikalisch aufgeschlossen ist und sich auf die Musik einlässt &#8211; sofern nicht hochgradig depressiv &#8211; gewinnt. Und das erheblich. Für mich eines der Top-Alben überhaupt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3565" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-1-Storm_Corrosion.jpg" alt="Storm Corrosion Surround Sound" width="1500" height="1236" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-1-Storm_Corrosion.jpg 1500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-1-Storm_Corrosion-300x247.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-1-Storm_Corrosion-1024x844.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-1-Storm_Corrosion-768x633.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Drag Ropes &#8211; 9:52<br />
2 Storm Corrosion &#8211; 10:12<br />
3 Hag &#8211; 6:28<br />
4 Happy &#8211; 4:53<br />
5 Lock Howl &#8211; 6:09<br />
6 Ljudet Innan &#8211; 10:20</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:49<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p>1. <em>Drag Ropes</em><br />
Wem die Musik nicht übel düster genug ist, sehe sich dazu das hochwertig und kunstvoll im Scherenschnitt von Jess Cope gestaltete Video auf Youtube an. Ich schreibe nichts zum Inhalt. Es ist jedenfalls sehr hohe Kunst. Wie üblich, Lead Vocals (hier Mikael Åkerfeldt) vorne, Sologitarre<br />
ebenso, das hervorragend arrangierte kleine Streichorchester (und Holz) ist gut um einen herum. Backing Vocals sind ebenfalls verteilt, aber diskret. Der Part mit dem Kanongesang ist großes Kino.</p>
<p>2. <em>Storm Corrosion</em><br />
Beginnt mit Soundscapes in den Rears und Flöte vorn in der Mitte, bis eine akustische Gitarre einsetzt. Lead Vocals singt diesmal Steven Wilson. Hier ist auch das Orchester wieder sehr schön gemixt. Die Sologitarre ist diesmal in den Rears. Für mich der düsterste Song. Åkerfeldt/Wilson machen hier gut Gebrauch von musikalischer Zerstörung und Versöhnung mit Harmonie. Auch dieser Mix ist sehr abwechslungsreich und diskret.</p>
<p>3. <em>Hag</em><br />
Hag ist schwedisch für Hexe. Es knistert etwas im Surround und ein ruhiges Intro leitet ein, bis die Mellotronwellen hinzukommen. Gelächter unterbricht, Steven und ein Piano übernehmen, dezent verteilte Gitarren erzeugen zusammen mit dem Mellotron eine gruselige Atmosphäre. Diese wird im letzten Drittel jäh zerstört und das Outro endet mit dem Wort &#8222;Silence&#8220;, welches das Gelächter (Atmo) beendet.</p>
<p>4. <em>Happy</em><br />
Beginnt mit einer akustischen Gitarre rechts und Gesang vorne (SW). Weitere Vocals, Harmonium, viele Instrumente und Soundscapes sind um einen herum platziert. Die Sologitarre ist z.B. links zu hören. Auch hier ist die Songstruktur ungewöhnlich. Expect the unexpected.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3566" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-2-Storm_Corrosio.jpg" alt="Storm Corrosion Surround Sound" width="2500" height="789" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-2-Storm_Corrosio.jpg 2500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-2-Storm_Corrosio-300x95.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-2-Storm_Corrosio-1024x323.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-2-Storm_Corrosio-768x242.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-2-Storm_Corrosio-1536x485.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-2-Storm_Corrosio-2048x646.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<p>5. <em>Lock Howl</em><br />
Das Instrumental ist mit etlichen akustischen Gitarren ausgestattet, die von vorn und von den Surrounds kommen. Ein trickreiches Arrangement, das von den Streichern perfekt unterstützt wird. Es passiert reichlich viel, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie das in Stereo funktionieren soll (es funktioniert, aber in 5.1 erwartungsgemäß viel besser). Kurzum: immersive. Großartig. Vor allem, weil hier auch der Subwoofer ordentlich etwas zu tun hat.</p>
<p>6. <em>Ljudet Innan</em><br />
Bemerkenswert ist die Entwicklung von Mikael Åkerfeldts Stimme. Er ist Leadsänger bei Opeth, die sich von Death Metal über Progressive Metal zum Prog-Rock hin entwickelt haben. In einem Interview sagte Åkerfeldt einmal &#8222;Wie did growl, because we could not sing&#8220; oder ähnlich. Wenn man sich die Opeth Alben chronologisch aufsteigend anhört, wird einem das bewusst. Jede Platte hat auch &#8222;grunzfreie&#8220; Songs, d.h. mit cleanem Gesang. Die Surround-Alben werde ich nach und nach rezensieren. Zurück zum Song. Åkerfeldt überzeugt mit seiner Stimme, der Mix mit seiner ungeheuren Klarheit und Tiefe. Im Mittelteil übernimmt Wilson den Gesang und das Album endet melodiös versöhnlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong><br />
</span><span style="color: #333399;">Musik: 95%, sehr melancholisch, düster und unglaublich schön.<br />
Sound: 100%, unglaublich klar, sehr ausgewogen, viel Tiefe, Räumlichkeit und Dynamik, der ist perfekt. Dynamic-Range ist DR13, sehr gut. Macht viel Spaß, es richtig laut zu hören.<br />
Mix: 100%, das ist ein perfekter Mix. Die Grammy-Nominierung ist völlig berechtigt.<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mikael Åkerfeldt – vocals, guitars<br />
Steven Wilson – vocals, keyboards, string arrangements (1)</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gavin Harrison – drums, percussion<br />
Ben Castle – woodwind<br />
The London Session Orchestra in (1), (2) sowie (5)<br />
Dirigiert von Dave Stewart (das ist nicht der Dave S. von den Eurythmics)</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>BD einlegen, Copyright Warnung, Roadrunner records Logo abwarten und dann Play drücken. DTS 5.1 Master Audio ist voreingestellt. Perfekt.</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1 HD Master Audio 96/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 5.1 96/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 96/24<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Gallery (Bilder von Mikael Åkerfeldt und Steven Wilson)<br />
Über die Auswahl Song Select gibt es noch in Stereo:<br />
-Drag Ropes Demo/Instrumental<br />
-Storm Corrosion Instrumental<br />
-Hag Demo/Instrumental<br />
-Happy Instrumental<br />
-Ljudet Innan Instrumental</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3567" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-3-Storm_Corrosio.jpg" alt="Storm Corrosion Surround Sound" width="2000" height="2003" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-3-Storm_Corrosio.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-3-Storm_Corrosio-300x300.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-3-Storm_Corrosio-1022x1024.jpg 1022w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-3-Storm_Corrosio-150x150.jpg 150w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-3-Storm_Corrosio-768x769.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/216-foto-3-Storm_Corrosio-1534x1536.jpg 1534w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> 2</span><span style="color: #333399;">%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Album durchhören!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Unbedingt für alle, die guten Klang lieben und nicht allzu depressiv sind. Kaufen!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Exzellenter Sound und ein Grammy nominierter 5.1 Mix<br />
+ Bonussongs, sowie Bilder (+2%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 100 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: </em> </span>ca. 2012 und auch etwas später noch war die CD+Blu-Ray für 11-15 EUR zu haben, gebraucht ab 25.-</p>
<p><em>Stand: 18.12.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://stormcorrosion.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Storm Corrosion</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/storm-corrosion-storm-corrosion/">Storm Corrosion &#8211; Storm Corrosion</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/storm-corrosion-storm-corrosion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opeth &#8211; Heritage</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-heritage/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-heritage/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 17:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3093</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2011 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das nachfolgend besprochene Album ist das erste von den folgenden drei:</p>
<p>- Opeth - Heritage, VÖ 13.09.2011<br />
- Steven Wilson - Grace for Drowning, VÖ 26.09.2011<br />
- Storm Corrosion - S/T, VÖ 24.04.2012</p>
<p>Diese drei sind in einem Zeitraum fast gleichzeitig entstanden und es gibt eine Verbindung zwischen ihnen. Nicht nur, weil sie alle von Steven Wilson gemischt wurden...<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-heritage/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-heritage/">Opeth &#8211; Heritage</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2011 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Sound">Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das nachfolgend besprochene Album ist das erste von den folgenden drei:</p>
<ul>
<li>Opeth &#8211; Heritage, VÖ 13.09.2011</li>
<li>Steven Wilson &#8211; Grace for Drowning, VÖ 26.09.2011</li>
<li>Storm Corrosion &#8211; S/T, VÖ 24.04.2012</li>
</ul>
<p>Diese drei sind in einem Zeitraum fast gleichzeitig entstanden und es gibt eine Verbindung zwischen ihnen. Nicht nur, weil sie alle von Steven Wilson gemischt wurden&#8230;</p>
<p>Die Aufnahmen zum 10. Album HERITAGE im Stockholmer Atlantis Studio begannen am 31. Januar 2011. Es markiert einen Stilwandel hin zum Progressive Rock. Mikael Åkerfeldt möchte mit Opeth unvorhersehbar bleiben, so wie der Verlauf vieler ihrer Songs. Das ist auch bei diesem Album wieder der Fall.</p>
<p>Es ist das erste Album ohne sogenannten gutturalen Gesang (ich nenne es grunzfrei). Und es ist stilistisch klassischer 70er Progrock. Mikael, Frederick und Martin Mendez erzählen im Making of Video, warum sie in eine andere musikalische Stilrichtung eingeschlagen haben. Weiterhin erklärt Mikael Åkerfeldt im Video, wie sie vorproduzieren (bei ihm z.B. in seinem &#8222;Junkmail Studios&#8220;, so nennt er sein Home Studio) und später im Atlantis Studio Stockholm aufgenommen haben. Dieses hieß früher Metronome Studio. Es hat definitiv &#8222;history&#8220;, Abba und andere bekannte schwedische Musiker haben dort aufgenommen.</p>
<p>Auch erklärt Mikael, warum sie nicht mehr auf Band, sondern in Protools aufnehmen. Aber: sie nutzen den Computer nur als Bandmaschinenersatz. Er war sich gar nicht sicher, ob Band wirklich besser klingt, wie oft behauptet wird. Übrigens: das haben Porcupine Tree ebenfalls festgestellt, wie in der In Absentia Dokumentation zu sehen ist. Der Leslielautsprecher als Kühlschrank für Bier &#8230; eine interessante Option. Auch der Wechsel der Sounds des Mellotrons (das Instrument kann als frühzeitlicher Sampler bezeichnet werden) ist eine aufwendige Angelegenheit. Später waren es Disketten (Fairlight, EMU), aktuell passiert das per Computer, Software und Festplatte.</p>
<p>Per Wiberg (Keyboards) verließ Opeth nach bzw. während den Aufnahmen zu HERITAGE, aber sie blieben Freunde. Im Mai 2014 habe ich Per nach einem Konzert mit seiner Band Kamchatka gesprochen und er betonte, dass sie freundschaftlich auseinandergingen und weiterhin befreundet sind. Und er kündigte das nachfolgende Album (das ist <a href="https://surroundmixe.de/opeth-pale-communion/">PALE COMMUNION</a>) als großartig an, was ich bestätigen konnte, nachdem ich es Wochen später selbst gehört hatte. Joakim Svalberg stieg für Per Wiberg ein und spielte den Introsong <em>Heritage</em> auf dem Piano.</p>
<p>Generell: der Subwoofer ist etwas schwach. In späteren Mixen hat Wilson ihn mit höherer Lautstärke eingestellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3123" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_03-916x1024.jpg" alt="Opeth Heritage Surround Sound Review" width="1000" height="1119" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">01 Heritage &#8211; 2:05<br />
02 The Devil&#8217;s Orchard &#8211; 6:40<br />
03 I Feel The Dark &#8211; 6:40<br />
04 Slither &#8211; 4:03<br />
05 Nepenthe &#8211; 5:40<br />
06 Häxprocess &#8211; 6:58<br />
07 Famine &#8211; 8:32<br />
08 The Lines In My Hand &#8211; 3:49<br />
09 Folklore &#8211; 8:19<br />
10 Marrow Of The Earth &#8211; 4:21</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 56:47<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p>1. Heritage &#8211; Das Piano Debut von Joakim Svalberg<br />
Das Piano ist im Wesentlichen vorne, aber die Raumanteile im Surround. Der Upright Bass ist allerdings im Surround hörbar. Ein sanftes Intro.</p>
<p>2. The Devil&#8217;s Orchard<br />
Schöne progressive Rocknummer. Der Leadgesang und Leadgitarre sind im Center, typisch für Wilson.</p>
<p>3. I Feel The Dark<br />
Ursprünglich sollte das Album mit diesem Song beginnen. Da aber mit <em>Heritage</em> schon ein schönes Intro vorhanden war, empfahl Steven Wilson <em>The Devil&#8217;s Orchard</em> vorzuziehen, sodass dieser Song dadurch an dritter Stelle landete. Er beginnt mit akustischen Gitarren in den Frontkanälen. Gesang kommt trocken aus dem Center. Das räumliche Mellotron mit Flötensounds, sowie Backing Vocals aus den Surroundlautsprechern. Akustische Gitarren sind mal hinten, ein anderes mal von vorne hörbar. Der Bass ist gut von vorne zu hören, das Schlagzeug ist so gemischt, als säße man mittendrin.</p>
<p>4. Slither &#8211; der Ronnie James Dio Tribute Song<br />
Es rockt von links mit verzerrter E-Gitarre, Orgel im Surround, zweite Gitarre entsprechend rechts. Der Song klingt schon wie ein Ende der 70er bzw. Anfang der 80er Hardrocksong. Das Gitarrensolo ist hinten links, akustische Gitarre im Outro kommt von vorn und zwei weitere sind jeweils rechts und links mehr in die Surroundkanäle gemischt, bis sie im Raum verschwinden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3121" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_01.jpg" alt="Opeth Heritage Surround Sound Review" width="2000" height="643" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_01.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_01-300x96.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_01-1024x329.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_01-768x247.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_01-1536x494.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>5. Nepenthe<br />
Der fünfte Song fängt sehr ruhig an, mit verschiedenen Instrumenten und viel Raumanteilen verteilt auf alle fünf Lautsprecher. Im zweiten Teil rockt es dann mit verzerrtem Keyboard und Gitarren. Das Gitarrensolo ist wieder hinten links. Hier kommen die Fender Stratocaster-Gitarren im cleanen Sound gut herüber. Auch wenn der Tiefbass nicht drückt, ist der Mix hier besonders interessant und gelungen. Er ist genauso abwechslungsreich wie der Song selbst.</p>
<p>6. Häxprocess<br />
Es geht nahezu nahtlos in das Lieblingsstück von Mikael Åkerfeldt über. Es ist ein sehr melancholischer, ruhiger Song, der Gänsehaut erzeugt. Auch hier wird klar, dass hier Grundideen für das Storm Corrosion Album liegen. Und es ist auch mein Lieblingssong auf diesem Album. Wunderschön, wie die Instrumente klingen und gemischt sind. Auch der sanft gespielte Bass ist hier unbedingt zu erwähnen. Für mich ein echtes Highlight!</p>
<p>7. Famine &#8211; sehr experimentell<br />
Der Flötist Björn J:son Lindh wurde aufgenommen, als er sich im Studio auf das Mikrofon zubewegt hat, um diesen speziellen Effekt zu erzeugen. Der Song beginnt mit der Flöte und einer Sound- und Effektkollage. Gerüchteweise hieß es, Opeth haben Ian Anderson von Jethro Tull für den Flötenpart haben wollen, der habe aber nicht auf eine Anfrage reagiert. Als Percussionisten hatten sie Alex Acuña ins Studio eingeladen. Er spielte schon bei Elvis, Diana Ross, Weather Report u.v.m. Opeths Bassist Martin Mendez kennt ihn seit dem 12. Lebensjahr. Er spielt diese verschiedenen Percussion-Instrumente und das Raschelzeug. Dieses stoppt plötzlich im Song und das Piano setzt ein. Dies ist wieder so eine unvorhersehbare Wendung, welche die Songs interessant machen. Leadgesang kommt hinzu und anschließend rockt die ganze Band.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3122" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_02-1024x921.jpg" alt="Opeth Heritage CD + DVD Edition" width="540" height="486" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_02-1024x921.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_02-300x270.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_02-768x691.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_02-1536x1381.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_02.jpg 1775w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></p>
<p>8. The Lines In My Hand<br />
&#8230;startet mit dem Schlagzeug und Gesang im Center. Der verzerrte Bass ist trotz des schwachen Pegels auf dem Subwoofer gut herausgearbeitet. E-Piano ist hinten links, die Solo-E-Gitarre rechts hinten. Und im rockigen Teil sind viele Instrumente überall verteilt, auch die vielen Stimmen der Backing Vocals.</p>
<p>9. Folklore<br />
Eine cleane E-Gitarre kommt aus dem Raum, vorwiegend hinten links und wandert im Surroundfeld, der Raumanteil schwindet und sie bleibt links vorne. Die anderen Instrumente kommen wohl verteilt auf den anderen Lautsprechern hinzu. Mikael singt durch ein Leslie, ein Effekt, den die Beatles schon Ende der 60er benutzen. Insgesamt ein interessanter Mix mit den vielen Instrumenten und Stimmen. Wie so oft gibt es in der Mitte einen ruhigen Teil und der Song bekommt eine Wendung. Akustische Gitarre und Grand Piano sowie ein kleines Bass-Solo, bis es zum Finale ansetzt. Da gibt die Band nochmals alles.</p>
<p>10. Marrow Of The Earth<br />
So ruhig wie das Album begann, endet es auch. Mit einer cleanen E-Gitarre von vorne und einer akustischen im Surround startet der letzte Song. Es setzen Orgel, Bass und Schlagzeug ein und mit etwas Background-Chor endet das Album.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3124" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_04-1024x911.jpg" alt="Opeth Heritage CD + DVD Edition" width="540" height="480" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_04-1024x911.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_04-300x267.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_04-768x684.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/12/Heritage_04.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></p>
<p>Musik:<br />
Experimentell, oft unvorhersehbar und dadurch besonders interessant. Bei diesem Album schieden sich die Geister der Fans. Die einen wollten die &#8222;Grunzerei&#8220;, die anderen nicht. Für mich ist beides OK, weitere Rezensionen werden folgen und die Platten vor dieser haben alle gutturalen Gesang, wenn auch nie in allen Stücken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 92 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Fredrik Åkesson &#8211; Electric rhythm and lead guitars<br />
Martin Mendez &#8211; Electric and upright bass guitars<br />
Martin Axenrot &#8211; Drums and percussion<br />
Per Wiberg &#8211; Hammond B3 Organ, Mellotron, Fender Rhodes, Wurlitzer and Grand Piano<br />
Mikael Åkerfeldt &#8211; Vocals, electric and acoustic guitars, Mellotron, Grand Piano, FX</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gäste:<br />
Alex Acuña &#8211; Percussion on &#8222;Famine&#8220;<br />
</span><span style="color: #800000;">Björn J:son Lindh &#8211; Flute on &#8222;Famine&#8220;<br />
Joakim Svalberg &#8211; Grand Piano on &#8222;Heritage&#8220;</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Steven Wilson mit Mikael Åkerfeldt &#8211; Mixing<br />
Janne Hansson &#8211; Engineer im Atlantis Studio</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Mikael Åkerfeldt hat den Mix in Zusammenarbeit mit Steven Wilson erstellt und sie haben auch an ihrem gemeinsamen Projekt Storm Corrosion gearbeitet. Insofern sind die einleitend genannten drei genannten Alben irgendwie zusammengehörend. Der Sound ist nicht klinisch rein, sondern eher klangmäßig Ende der 70er anzusiedeln, was entsprechend den passenden Charakter für dieses Album erzeugt. Ich bin sicher, das war gewollt. Der Mix ist nicht ganz 100% diskret, sondern gut ausbalanciert. Außer dem etwas fehlenden Tiefbass auf dem Subwoofer stört mich nichts, der DTS Ton geht in Ordnung.</p>
<p>Die Dynamic-Range Database listet das Album mit DR12. Sehr schön. Laut hören macht Spaß.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  90 %<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Drei Intros/Trailer &#8211; danach ist die DVD automatisch im Menu. Mit ENTER startet diese mit Dolby Digital 5.1, DTS 5.1 ist über das Menu auswählbar.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p><em>Pyre in</em> in Dolby Digital 2.0<br />
<em>Face In The Snow</em> in Dolby Digital 2.0<br />
und das Video: Making Of Heritage.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Devils Orchard, Häxprocess</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Klare Empfehlung, vor allem, die klassischen Progrock mögen. Also unbedingt kaufen!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sound und Mix wirklich gut<br />
+ Zwei Bonussongs und das Making of Video (+1%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD + DVD: </em></span>Gebraucht ab 10€. Selten neu ab 25€</p>
<p><em>Stand: 24.01.2022</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-heritage/">Opeth &#8211; Heritage</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-heritage/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opeth &#8211; Pale Communion</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-pale-communion/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-pale-communion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2021 10:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2729</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2014 &#124; Blu-ray Disc &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das 11. Studio Album von Opeth wurde u.a. in Wales in den legendären Rockfield Studios aufgenommen. Das Studio ist auf einem Bauernhof abseits von allem Trubel auf dem Lande. Dort haben u.a. Queen - Bohmenian Rhapsody aufgenommen. Vor kurzem gab es eine Dokumentation über die Geschichte des Studios auf Arte. Eventuell ist diese Dokumentation noch in der Mediathek vorhanden. Es ist das zweite Opeth Album mit ausschließlich "cleanem" Gesang. Mikael Åkerfeldts Stimme hat sich sehr weiterentwickelt. Sie wird immer reifer und besser. Für mich ist es das schönste und beste Album der Band. Es ist Progressive Rock und kein Metal. Es zeigt außerdem wie vielseitig die Band sein kann. Die Tour dazu, d.h. ein Konzert habe ich ebenfalls gesehen, Opeth bringen das auch live. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-pale-communion/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-pale-communion/">Opeth &#8211; Pale Communion</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2014 | Blu-ray Disc | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Sound">Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das 11. Studio Album von Opeth wurde u.a. in Wales in den legendären Rockfield Studios aufgenommen. Das Studio ist auf einem Bauernhof abseits von allem Trubel auf dem Lande. Dort haben u.a. Queen &#8211; Bohmenian Rhapsody aufgenommen. Vor kurzem gab es eine Dokumentation über die Geschichte des Studios auf Arte. Eventuell ist diese Dokumentation noch in der Mediathek vorhanden. Es ist das zweite Opeth Album mit ausschließlich &#8222;cleanem&#8220; Gesang. Mikael Åkerfeldts Stimme hat sich sehr weiterentwickelt. Sie wird immer reifer und besser. Für mich ist es das schönste und beste Album der Band. Es ist Progressive Rock und kein Metal. Es zeigt außerdem wie vielseitig die Band sein kann. Die Tour dazu, d.h. ein Konzert habe ich ebenfalls gesehen, Opeth bringen das auch live.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2734 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/160-Foto-Opeth-Pale_Communion_00-e1619549461187.jpg" alt="Opeth Pale Communion Deluxe Edition" width="1200" height="1144" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Eternal Rains Will Come &#8211; 6:43<br />
2 Cusp Of Eternity &#8211; 5:37<br />
3 Moon Above, Sun Below &#8211; 10:53<br />
4 Elysian Woes &#8211; 4:48<br />
5 Goblin &#8211; 4:35<br />
6 River &#8211; 7:33<br />
7 Voice Of Treason &#8211; 8:00<br />
8 Faith In Others &#8211; 7:41<br />
Bonus Tracks:<br />
9 Solitude (Live &#8211; Stereo) &#8211; 5:51<br />
10 Var Kommer Barnen In (Live &#8211; Stereo) &#8211; 5:58<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 67:39<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p>1. Eternal Rain Will Come<br />
Das Album beginnt wie ein Hardrock-Album der frühen 80er, nur dass es gleich von Anfang an einen guten Sound hat. Viele Alben aus den 80ern haben das nämlich leider nicht. Drums, Gitarren hinten, verzerrte Orgel vorne bis es überleitet in eine wunderschöne Pianopassage, die das Piano sehr räumlich wiedergibt, etwas linkslastig. Das Mellotron mit dem Flötensound kommt von vorne, akustische Gitarren und Orgel gibt es dazu. Mikael Åkerfeldts Gesang ist nicht nur im Center, sondern auch auf den anderen Lautsprechern verteilt, aber nicht verteilt, nein, es gibt viele Gesangsspuren, die auf den fünf Lautsprechern zu hören sind. Die Instrumente und aufgenommenen Spuren sind geschmackvoll verteilt. Das Gitarrensolo ist im Center platziert.</p>
<p>2. Cusp Of Eternity<br />
Die perkussiven E-Gitarren sind total im Raum auf vier Lautsprechern verteilt, während die leicht geschredderten in der Front beim Bass sind. Mikaels Leadgesang ist Wilson typisch im Center, Backing Vocals aber in den Surroundkanälen hörbar. Beim Schlagzeug habe ich den Eindruck, ich sitze etwas seitlich vor dem Hocker des Drummers, denn die Snare Drum ist links von mir. Das ist Geschmackssache, aber nicht unbedingt meiner. Das Gitarrensolo ist erneut im Center, die Orgel wieder in den Surrounds. Der Song ist recht diskret gemischt.</p>
<p>3. Moon Above, Sun Below<br />
Epiano hinten, Leadvocals trocken im Center, Verteilung verschiedener Keyboards hinten, sowie Effekte. Das Mellotron ist aber vorwiegend vorne, wie die Rhythmusgitarren und die verzerrte Orgel. Bassdrum und E-Bass sind stramm und richtig druckvoll. Mit einem Subwoofer kann man seine Nachbarn ordentlich durchschütteln. Im ruhigen Mittelteil höre ich akustische Gitarren von fast überall, wunderschönen Chorgesang im Surround. Die cleane Solo-E-Gitarre befindet sich vorne, das zweite E-Gitarrensolo aber im Center. Im zweiten ruhigen Teil sind die Instrumente und Stimmen durchaus kreativ verteilt, das Solo auf der akustischen Gitarre kommt aus der Mitte. Das Stück selbst ist Opeth-typisch unkonventionell aufgebaut, wofür sie auch bekannt sind. Rockige, folkloreartige Teile und jazzige Passagen wechseln sich ab. Gut gespielt! Im Outro spielt das Klavier leise vorne und die entfernt klingende Stimme von Åkerfeldt &#8230;.</p>
<p>4. Elysian Woods<br />
Es beginnt sanft mit Lead Vocals im Center und akustischen Gitarren um einen herum, der Bass ist in der Mitte. Die Klarinette ist um mich herum gemischt. Da ich keine Credits für dieses Instrument finde, gehe ich von einem Sample aus. Der Mix wirkt sehr räumlich, nicht unbedingt diskret, aber das passt hier. Es muss ja nicht immer extrem verteilt sein. Das Schlagzeug ist relativ nah (trocken) und die Snare ist wie zuvor links.</p>
<p>5. Goblin<br />
&#8230;ist ein instrumentaler Song und beginnt mit vielen verteilten Arpeggiogitarren plus Delayeffekt. Dadurch wirken diese ordentlich voll und breit. Das E-Piano ist vorn, wie das Mellotron. Die Orgel ist wiederum mehr in den Surrounds und spielen zusammen mit den Gitarren vorne ein Riff.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2735 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/160-Foto-Opeth-Pale_Communion_01-e1619549540103.jpg" alt="Opeth Pale Communion Deluxe Edition" width="1559" height="1000" /></p>
<p>6. River<br />
River beginnt mit akustischen Gitarren und Gesang vorne, die Leadvocals sind aber im Center. Die Effekte befinden sich auch im Surround. Dann setzt Klavier links hinten ein. Das Schlagzeug ist erneut von der Drummerposition gemixt. Die vielen Vocals der drei Sänger sind verteilt, das Gitarrensolo im Center, was perfekt passt, da auch nicht gleichzeitig gesungen wird. Selten habe ich so eine räumliche Hammond Orgel gehört. Das gefällt mir sehr gut. Hörte ich bei &#8222;nothing to share&#8220; in den Backingvocals nicht Herrn Wilson? Sicher. Er wird ja auch in den Credits entsprechend aufgeführt. Danach wird es rockiger und die verschiedenen Gitarrensoli kommen auch aus verschiedenen Ecken. Das macht Spaß zuzuhören. Auch die stramme Bass &amp; Drums Fraktion trägt dazu bei!</p>
<p>7. Voice Of Treason<br />
Voice of Treason beginnt mit Vibraphonsounds und Chören, sowie echten Streichern, die von Dave Stewart (nicht mit David A. Stewart von den Eurythmics zu verwechseln) arrangiert wurden und in London im Angel Studio aufgenommen wurden. Mikael ist im Center mit dem Leadgesang und zunächst ohne Effekte, was sich im Laufe des Songs aber ändert. Im letzten Viertel gibt es dann noch eine schöne Doppelbassdrum Attacke von Martin Axenroth, die in ein fulminantes Ende überleitet und in einem leisen Outro mündet. Åkerfeldt singt links und das E-Piano ist mittig, überraschend. Nahtlos geht es über in&#8230;</p>
<p>8. Faith In Others<br />
&#8230;beginnt mit sehr traurigen Streichern, vorwiegend im Surround und das Schlagzeug, vorwiegend vorne, wird eingeblendet. Wer in schlechter Verfassung oder hochgradig depressiv ist und den entsprechende Musik herunterzieht, der hört sich diesen äußerst melancholischen Song besser zu einem anderen Zeitpunkt an. Bei mir ist das nicht so, sondern ähnlich wie bei Steven Wilson: In der Melancholie liegt Schönheit und ich lasse meine Traurigkeit, sofern vorhanden, in dem Song oder Album zurück. Nach ca. 2 Minuten verstummen Orchester plus Schlagzeug und das Piano setzt ein. Einige Textzeilen und etwa eine Minute später ist das Orchester kurz zurück bis es wieder verstummt und durch cleane E-Gitarren ersetzt wird. Um 3:46 kommen stattdessen schöne rockige Gitarrenriffs dazu und der erste Höhepunkt baut sich auf. Es folgen eine Strophe sowie ein abwechslungsreicher weiterer Verlauf mit Gitarrensolo und der letzte Song endet in einem wunderschönen, sanften Outro.</p>
<p>Dieses Album hat so oft bei mir Gänsehautfeeling hervorgerufen und das tut es wieder, nachdem ich es zwei Jahre nicht mehr gehört habe.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 95 % / Mix: 95 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mikael Åkerfeldt &#8211; Vocals, Guitar<br />
Fredrik Åkesson &#8211; Guitar, Backing Vocals<br />
Martin Axenrot &#8211; Drums, Percussion<br />
Martin Mendez &#8211; Bass Guitar<br />
Joakim Svalberg &#8211; Keyboards, Backing Vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gäste:<br />
Steven Wilson &#8211; Backing Vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Steven Wilson &#8211; Mixing<br />
Tom Dalgety &#8211; Engineer [Rockfield Studios] *)<br />
*) der wurde auch für den non existenten Sorceress 5.1 Mix genannt, was ich nicht verstehe.</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Sound:</strong></p>
<p>Als erstes fiel mir auf: Das Album ist sehr dynamisch, die Dynamic-Range Database listet das Album in 5.1 mit DR12, das ist Klasse. Unbedingt laut aufdrehen, der Sound ist einfach fantastisch. Steven Wilson hat ganze Arbeit geleistet, ganz das Gegenteil zum nicht existenten Surroundmix des nachfolgenden Albums Sorceress.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  97 % (Spitzenklasse)<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby TrueHD 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby TrueHD 96/24 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen und es läuft los in 5.1. Kein Menu und anderes Gedöns nötig, außer du willst Stereo. Pefekt. Sogar die Bonustracks in Stereo spielen im Anschluss des Albums.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Zwei live Tracks, die automatisch nach dem Surround Album abgespielt werden. Da das so reibungslos klappt:</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Eigentlich alle, aber vor allem River, Faith In Others und natürlich Cusp Of Eternity.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Unbedingt kaufen. Hier stimmt alles. Songs, Sound, Surround.</p>
<p>Es gab bei meiner Version (es ist eine Deluxe Erstausgabe) ein Mastering Error auf der 5.1 Blu-Ray. Diese wurde mir kostenfrei von Roadrunner Records ersetzt. Die Rezension bezieht sich auf diese ersetzte Blu-Ray. Die Originale Disc habe ich nie angehört.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sound und Mix Spitzeklasse<br />
+ High-Res Surround (+1%)<br />
+ Zwei Bonussongs (+1%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 98 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD + Blu-ray: </em></span>Gebraucht ab ca. 7,50 EUR (CD + Bluray), teilweise auch neu für etwas mehr.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box (CD + Blu-ray + 3 LP Singles): </em></span>ca. 200 EUR</p>
<p><em>Stand: 24.05.2021</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-pale-communion/">Opeth &#8211; Pale Communion</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-pale-communion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opeth &#8211; Sorceress</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-sorceress/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-sorceress/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 10:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2300</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2016 &#124; DVD-Video &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Nachdem ich 2019 das Album "<a href="http://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/">In Cauda Venenum</a>" beschrieben habe, gehe ich in der Diskografie von Opeth rückwärts. Bei Porcupine Tree bin ich genau anders herum vorgegangen.</p>
<p>Das 2016er Album SORCERESS ist zwischen klassischem 80er Hard- und Progrock einzuordnen und enthält nur cleane Vocals. Für alle die, welche guturalen Gesang partout nicht abkönnen (ich schreibe das jetzt einmal so), eine Empfehlung. Ich meine die CD oder die LP. Nicht die DVD. Später dazu mehr im Detail. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-sorceress/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-sorceress/">Opeth &#8211; Sorceress</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2016 | DVD-Video | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Sound">Sound</a> |  <a href="#Mix">Surroundmix</a> | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Nachdem ich 2019 das Album &#8222;<a href="https://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/">In Cauda Venenum</a>&#8220; beschrieben habe, gehe ich in der Diskografie von Opeth rückwärts. Bei Porcupine Tree bin ich genau anders herum vorgegangen.</p>
<p>Das 2016er Album SORCERESS ist zwischen klassischem 80er Hard- und Progrock einzuordnen und enthält nur cleane Vocals. Für alle die, welche guturalen Gesang partout nicht abkönnen (ich schreibe das jetzt einmal so), eine Empfehlung. Ich meine die CD oder die LP. Nicht die DVD. Später dazu mehr im Detail.</p>
<p>Die Musik selbst ist abwechslungsreich. Mikael Åkerfeldts Stimme hat sich in den letzten 15 Jahren erheblich weiterentwickelt. Mir fiel das schon auf der Heritage (2011) und vor allem auf dem Album Storm Corrosion auf (2012, Zusammenarbeit mit Steven Wilson, Beschreibung wird noch folgen), wie gut er singen kann und was für eine schöne Stimme er hat, wenn er clean singt.</p>
<p>Wer eine DVD mit einem Surround Mix abgibt, der nur Dolby-Digital enthält, bekommt vorweg schon einmal 10% als Strafe abgezogen. Das ist Frevel an der Musik!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2308 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-2-Opeth-Sorceress.jpg" alt="Opeth Sorceress Deluxe Edition" width="1500" height="1315" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-2-Opeth-Sorceress.jpg 1500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-2-Opeth-Sorceress-300x263.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-2-Opeth-Sorceress-1024x898.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-2-Opeth-Sorceress-768x673.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 &#8211; Persephone &#8211; 1:51<br />
2 &#8211; Sorceress &#8211; 5:49<br />
3 &#8211; The Wilde Flowers &#8211; 6:49<br />
4 &#8211; Will O The Wisp &#8211; 5:07<br />
5 &#8211; Chrysalis &#8211; 7:16<br />
6 &#8211; Sorceress 2 &#8211; 3:49<br />
7 &#8211; The Seventh Sojourn &#8211; 5:29<br />
8 &#8211; Strange Brew &#8211; 8:44<br />
9 &#8211; A Fleeting Glance &#8211; 5:06<br />
10 &#8211; Era &#8211; 5:41<br />
11- Persephone (Slight Return) &#8211; 0:54</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 56:36<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Mit <em>Persephone</em> beginnt das Album, es ist ein ruhiges Intro, gefolgt von <em>Sorceress</em>, dem Titeltrack, der rockt ordentlich. Tief gestimmte Gitarren und Bass. Das macht Spaß.</p>
<p><em>The Wilde Flowers</em> ist ein Mix aus ruhigen und rockigen Passagen. <em>Will O The Wisp</em> ist ein romantischer Song, emotional und mit Gänsehauteffekt. Akustische Gitarren, Mellotron und Chorgesang. Man hat das Gefühl, als wolle der 5.1 Mix aufmachen, was dennoch leider nicht der Fall ist.</p>
<p><em>Chrysalis</em> ist wieder eine bewegte Rocknummer mit Gitarren und Synthisolo. <em>Sorceress 2</em> ist eine ruhige Ballade, auch hier keimt ein wenig die Hoffnung auf, dass der 5.1 Mix aufgeht. Tut er wieder nicht. <em>The Seventh Sojourn</em>, beginnt mit akustischen Gitarren und Percussion. Er hat einen orientalischen Touch. Die Streicher setzen ein und sind vorne! Ich fasse es nicht. Warum wird das Surroundfeld nicht benutzt? Die Nummer schreit förmlich danach. Im zweiten Teil gibt es Klavier und mehrstimmigen Gesang, der auch etwas im Surround zu hören ist. Musikalisch wunderschön. Vom Mix her unterirdisch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2307" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-1-Opeth-Sorceress.jpg" alt="Opeth Sorceress Deluxe Edition" width="1500" height="1036" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-1-Opeth-Sorceress.jpg 1500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-1-Opeth-Sorceress-300x207.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-1-Opeth-Sorceress-1024x707.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/09/140-foto-1-Opeth-Sorceress-768x530.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<p>Weiter geht es mit einem seltsamen Gebräu (<em>Strange Brew</em>), den empfinde ich als Fortsetzung von <em>Seventh Sojourn</em>. Er beginnt ruhig, wie der Song davor ruhig endete und entwickelt sich weiter. Fantastisch gespielt. Und dann wird gerockt! Es geht richtig zur Sache. Opeth haben sich etwas einfallen lassen. <em>A Fleeting Glance</em> ist auch eine Rocknummer, mit abwechselnd akustischen und elektrischen Gitarren. Auch sind &#8222;Vintage Keyboards&#8220; wie Hammond Orgel und Fender Rhodes dabei.</p>
<p><em>Era</em> beginnt mit einem Klavier in einem größeren Raum gespielt, das aber wegen des miesen 5.1 Mix nicht richtig räumlich werden will. Dann beginnt die &#8222;heavy section&#8220; mit Gitarren und Mellotron, ein schönes Gitarrensolo ist enthalten, dessen Delayeffekte immerhin etwas im Surround hörbar werden und geht fließend in <em>Persephone (Slight Return)</em> als Outro des Albums über.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  87 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mikael Åkerfeldt &#8211; Lead and Backing Vocals, Electric and Acoustic Guitars<br />
Fredrik Åkesson &#8211; Electric &amp; Acoustic Guitars, Backing Vocals<br />
Martin Axenrot &#8211; Drums, Percussion<br />
Martin Mendez &#8211; Bass Guitars<br />
Joakim Svalberg &#8211; Hammond C3 Organ, Mellotron, Fender Rhodes 88,<br />
Harpsichord, Grand Piano, Moog, Percussion, Backing Vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gast:<br />
Pascale Marie Vickery &#8211; Spoken word on Persephone<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Sound:</strong></p>
<p>Zum Sound: Die AC3 Dolby Digital Kompression hat dem Klang massiv geschadet. Er klingt verwaschen, unsauber und undifferenziert. Dabei ist es egal, ob ich das im Studio oder auf meiner ganz guten Anlage anhhöre. Er klingt nach MP3 mit 128kbit (höchstens)… das ist traurig. Sehr traurig.</p>
<p>Die Dynamic-Range Database listet den Mix mit DR11, das ist gut. Sonst hätte der Sound auch noch richtig kaputt geklungen und nicht nur einfach schlecht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  30 %<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Das lässt sich kurz zusammenfassen: Der ist leider Mist. Weil nicht vorhanden! Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine. Ich habe den Eindruck, es ist auf allen Lautsprechern ungefähr das gleiche drauf, nur auf den Surroundkanälen viel leiser, sodass man nicht merkt, das da eh nichts los ist. Ich habe mich vergewissern müssen, ob die überhaupt angesteuert werden und nicht nur elektrisches Übersprechen von den anderen Kanälen… Der Subwoofer hat auch keine besondere Aufgabe. Es klingt nach einem Upmix. Und zwar nach einem sehr schlechten. Die Credits nennen Tom Dalgety dafür verantwortlich.</p>
<p>Was für ein Absturz! Vom Besten Mix und Sound (das Vorängeralbum Pale Communion ist gemeint =&gt; die nächste Opeth Rezension) zum schlechtesten. Was für ein Label Wechsel? Opeth haben von Roadrunner zu Nuclear Blast gewechselt. Bei denen zählt wohl eher laut und lauter, statt guter Klang. Was für ein Frevel an der Musik, was hat sich das Label da gedacht? Das war doch nicht im Sinne des Erfinders?</p>
<p>Ich bin so enttäuscht vom Sound und Mix, dass ich mir danach die Damnation im 5.1 Mix von Steven Wilson anhören musste. Die ist zwar auch nur eine DVD-Video, aber immerhin mit einem DTS Ton und klingt gut!</p>
<p>Klare Aufforderung: macht einen neuen, vernüftigen Mix und bringt den als Blu-Ray Audio heraus!</p>
<p>Die überteuerte Box mit dem Vinyl, der Doppel-CD (Normale CD + Bonus Disc, sogenannte Ltd. Ed.), Poster etc. und der völlig missratenen DVD ist <strong>keine</strong> Kaufempfehlung. Hätte ich Schallplatten haben wollen, hätte ich mir diese gekauft. Ich wollte einen hochauflösenden Surroundmix. Den habe ich nicht bekommen. Schade ums Geld, die CD hätte gereicht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  0% </span>(Begründung: Das ist kein Surround, sondern ein &#8222;worst 5.1 mix ever&#8220;!)</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1 48/24 &#8211; weniger geht nicht bei dem ohnehin nicht vorhandenen Surround</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einfach einlegen, ggf. ENTER und los geht&#8217;s.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonusmaterial.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Sorceress, Will O The Wisp</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Vergiss es!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Gutes Album<br />
&#8211; sehr schlechter Sound<br />
&#8211; Strafpunkte für Dolby Digital only (-10%)<br />
&#8211; noch schlechterer Surround Mix.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 27 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-16 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-0-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-0-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-0-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit DVD: </em> </span>Gebraucht ab 32 EUR. Lohnt sich nicht, lieber den Stereo Mix auf CD oder LP kaufen.</p>
<p><em>Stand: 05.09.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-sorceress/">Opeth &#8211; Sorceress</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-sorceress/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opeth &#8211; In Cauda Venenum</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 21:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1742</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2019 &#124; Blu-ray Disc &#124; Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das 13. Studioalbum von Opeth heißt IN CAUDA VENENUM. Der lateinische Titel bedeutet: Im Stachel ist (das) Gift. Ein Scorpion fällt mir dazu zum Beispiel ein. Aber an die Scorpions erinnert mich das Album nun ganz und gar nicht. Es erschien am 27. September 2019 und wurde von November 2018 bis Januar 2019 in den Park Studios Stockholm / Schweden aufgenommen. Produziert und gemischt wurde es von Stefan Bomann und Mikael Åkerfeldt zusammen mit Opeth. Das Album ist sowohl in englischer als auch schwedischer Sprache erschienen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/">Opeth &#8211; In Cauda Venenum</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2019 | Blu-ray Disc | Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das 13. Studioalbum von Opeth heißt IN CAUDA VENENUM. Der lateinische Titel bedeutet: Im Stachel ist (das) Gift. Ein Scorpion fällt mir dazu zum Beispiel ein. Aber an die Scorpions erinnert mich das Album nun ganz und gar nicht. Es erschien am 27. September 2019 und wurde von November 2018 bis Januar 2019 in den Park Studios Stockholm / Schweden aufgenommen. Produziert und gemischt wurde es von Stefan Bomann und Mikael Åkerfeldt zusammen mit Opeth. Das Album ist sowohl in englischer als auch schwedischer Sprache erschienen.</p>
<p>Wie nicht anders erwartet, braucht das Album einige Hördurchgänge um richtig gut zu gefallen. Die Musik von Opeth ist ohnehin eher für aufgeschlossene Hörer, welche ohnehin der Musik Zeit geben, damit sie ihre Wirkung entfalten kann. Die Platte gewinnt mit jedem Anhören, wie so oft &#8230;</p>
<p>Das Artwork wurde von Travis Smith erstellt, der häufig für Opeth arbeitet.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Garden of Earthly Delights &#8211; 3:29<br />
2 Dignity &#8211; 6:35<br />
3 Heart in Hand &#8211; 8:30<br />
4 Next of Kin &#8211; 7:08<br />
5 Lovelorn Crime &#8211; 6:34<br />
6 Charlatan &#8211; 5:29<br />
7 Universal Truth &#8211; 7:21<br />
8 The Garroter &#8211; 6:44<br />
9 Continuum &#8211; 7:23<br />
10 All Things Will Pass &#8211; 8:31<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 67:44<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p><em>Garden of Earthly Delights</em> als Intro ist Keyboard dominiert, mit vielen Retrosounds. Ein gutes Intro, wenn auch für Opeth ungewohnt, vor allem wenn ein Sequencer zum Einsatz kommt. Glockenspiel im Surround bei <em>Dignity</em> &#8230; eine interessante Mischung.</p>
<p>Allerdings gibt es auf dem Album reichlich Gitarrensoli und die immer von hoher spielerischer Qualität. Es ist eine typische Opeth-Platte der Neuzeit. Der immer schon typische Wechsel zwischen harten Rockgitarren und akustischen, sowie effektvoll eingesetzten Keyboards, Streichern und Mikaels klarer Gesang machen einen typischen, stimmigen Opeth Sound. Überhaupt ist Åkerfeldt stimmlich gut drauf.</p>
<p>Das Outro von <em>Dignity</em> erinnert mich sehr an Storm Corrosion. Solche Momente kommen immer wieder vor, die können sozusagen als musikalische Zitate gelten. <em>Charlatan</em> ist eher heavy, da hat es gut getan, dem Subwoofer 6dB mehr Pegel zu geben. Überraschenderweise endet der Song ziemlich progressiv mit gregorianischen Chören. Für Opeth sind das neue und ungewohnte Klänge. Aber was typisch Opeth ist, du weißt nie, was als nächstes kommt.</p>
<p><em>The Garroter</em> klingt etwas jazzy, das Schlagzeug und die weichen E-Gitarren mit Hall prägen diesen Sound.<em> Continuum</em> und <em>All Things Will Pass</em> erinnern mich an Pale Communion und Heritage.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 89% (nach einigen Hördurchgängen)<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mikael Åkerfeldt – lead &amp; backing vocals, guitars and ramblings<br />
Fredrik Åkesson – lead &amp; rhyth guitars, backing vocals, whistles and coughs<br />
Martin Axenrot – drums and percussion<br />
Martín Méndez – assorted bass guitars<br />
Joakim Svalberg – keyboards and backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p><em>Garden of Earthly Delights</em> fängt mit Mellotron-Chören an, die vorwiegend in die Front gemischt wurden. Weitere Mellotron Sounds kommen dann auf den Rears, aber nicht statisch, sowie eine Retro-Synthi-Sequecer-Line vorne mit gelegentlichem Effektanteil hinten und Soundscapes (u.a. hustet Frederick Åkesson im Surround). Das fängt ja interessant an.</p>
<p>Der Mix ist ein wenig frontlastig, dann meist mit etwas Effekt- und Raumanteil in den Rears. Außerdem sind Soundscapes, Stimmen und ähnliches oft hinten, unter anderem sind die Stimmen von Mikael Åkerfeldts Töchtern Mellinda und Mirjam zu hören. Mein Eindruck: solange im Stereobild genug Platz war, wurden die Instrumente auch nicht weiter im Surroundfeld verteilt. Es muss ja auch nicht krampfhaft alles auf allen Lautsprechern verteilt werden.</p>
<p>Überraschend sind dann die Vocals bei <em>Heart In Hand</em> sehr präsent in den hinteren Lautsprechern. Die Bassgitarre ist auf den vorderen Lautsprechern richtig gut zu vernehmen, sodass ich dadurch veranlasst wurde, doch noch einmal am Center zu hören, ob da auch wirklich nichts herauskommt. Nein, der Center ist und bleibt stumm.</p>
<p><em>Next of Kin</em> &#8211; hier sind die Streicher hinten und die Front bekommt Platz für den Rest, was dem Mix gut tut.</p>
<p><em>Lovelorn Crime</em> &#8211; der Song ist richtig schön gemixt. Streicher hinten, aber auch die Vocals sind überall im Raum.</p>
<p>Die letzten vier Songs haben für mich eine geheimnisvolle Verbindung. <em>The Garroter</em> fällt etwas aus dem Rahmen, da der Mix sich unterscheidet, sind die Instrumente auf den vier Lautsprechern gut verteilt und das Schlagzeug links und nicht wie üblich vorne. Dafür sind die Soundscapes auf den Frontlautsprechern, wie die Lead Vocals auch. Klavier links, Vocals rechts, das ist ja fast wie in den quadrophonischen Mixen der 70er. <em>Continuum</em> startet mit dem Schlagzeug. Auch hier tut der aufgedrehte Subwoofer gut. Insofern ist die m.E. fehlerhafte Lücke zwischen dem vorletzten und letzen Song richtig störend und führt zur Abwertung (s.u.).</p>
<p>Der Mix ist insgesamt anders, so einen in der Art habe ich bisher noch nicht gehört. Durchaus abwechslungsreich und deutlich besser, als der flache 5.1 Mix von Sorceress. Aber an den Steven Wilson Mix von Pale Communion, der m.E. Referenzklasse ist, kommt er nicht heran.</p>
<p>Die Soundscapes sind nicht in Englisch, sondern in Schwedisch.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>85 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Der Sound:</strong></p>
<p>Es ist kein 5.1 Mix, sondern 4.1, kein Center, wobei von dem Subwoofer nicht intensiv <em>G</em>ebrauch gemacht wurde. Also eher ein &#8222;klassischer Quad-Mix&#8220;. Wobei klassisch nicht zutreffend ist. Mir persönlich fehlt Bass. Ich habe mich mehrfach vergewissert, dass der Subwoofer auch an ist. Außerdem habe ich fünf full-range Lautsprecherboxen, die tief hinuntergehen. Deshalb habe ich den Subwoofer hier aufgedreht. Sorceress (CD) hat definitiv mehr Bass.</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 4.1 48kHz</span></h6>
<hr />
<p><strong>Bemerkungen:</strong></p>
<p>Der Übergang zwischen 01. <em>Garden Of</em> &#8230; und 02. <em>Dignity</em> ist unterschiedlich zur CD-Version. Es ist irgendwie ein Fade-In bei Dignity, während es auf der CD quasi fließend ist.</p>
<p>Zwischen 09. <em>Continuum</em> und 10. <em>All Things Will Pass</em> ist auf der Blu-ray eine Pause, die da nicht hingehört. Auf der CD fließen die beiden Stücke ineinander über, wie das gehört. Das ist in beiden Sprachversionen so. Da mich dieser Fehler völlig nervt, gibt es Abzug! So etwas muss nicht sein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Nachdem die Trailer und FSK Hinweis abgespielt wurden, Play drücken. Dann wird die schwedische Fassung abgespielt. 1x Down und Play stattdessen, dann spielt die englische Fassung. Stereo gibt es ja nicht zur Auswahl.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Keines. Nur die schwedische und englische Surroundversion sind auf der Blu-Ray. Kein Stereo, schade.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Charlatan, Continuum + All Things Will Pass (gehören zusammen)</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Erneut eine gelungene Platte. Der ruhige Anteil überwiegt, aber immer mit guten Heavyrock-Einlagen und brillanten Soli. Es gibt hier nur cleanen Gesang. Aber das hat Mikael Åkerfeldt schon zu Heritage angekündigt, dass dies in Zukunft so bleiben soll. Musik, Klang und der Mix sind gut, auch wenn nicht so gut wie Pale Communion (Album Nr. 11).</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Gute Quadmischung<br />
+ in zwei Sprachen, Schwedisch / Englisch, das ist einmal etwas Neues<br />
+ High-Res (+1 %)<br />
&#8211; Fehler im Authoring (-5 %)<br />
&#8211; keine Stereo Version auf der Blu-Ray<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; Box teuer. Eine separate Doppel-CD mit Blu-Ray wäre m.E. sinnvoller gewesen. Wer Surround hört, braucht meistens kein extra Vinyl<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 82 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box: </em></span>Das Werk ist als CD in Englisch oder Schwedisch, sowie als Doppel-CD mit beiden Sprachversionen erschienen, ebenfalls als Doppel-LP in den beiden Sprachen. Das Boxset (limited edition, angeblich 4000 Stück) enthält beide LPs, die Doppel-CD, sowie die Blu-ray mit dem Surroundmix. Diese kostet ca. 65 EUR aufwärts und ist (noch) verfügbar.</p>
<p><em>Stand: 08.10.2019</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/">Opeth &#8211; In Cauda Venenum</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-in-cauda-venenum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2019 – Teil 2 &#8211; Herbst / Winter</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 13:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Gentle Giant]]></category>
		<category><![CDATA[Jethro Tull]]></category>
		<category><![CDATA[King Crimson]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[R.E.M.]]></category>
		<category><![CDATA[Riverside]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[XTC]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1712</guid>

					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2019 - TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Weihnachten steht vor der Tür, zumindest lassen es uns die Supermärkte bereits ende September daran glauben. Traditionell lassen sich die Plattenlabels nicht lumpen und werfen ihrerseits im Frühherbst einige Asse auf den Gabentisch. Man will ja schließlich irgendwas haben, was man sich zu Weihnachten wünschen kann.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt eine Reihe an interessanten Neu- und Wiederveröffentlichungen in den nächsten Wochen, die alle mit einem oder mehreren Surround Sound Mixen gesegnet sind. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/">Einkaufszettel 2019 – Teil 2 &#8211; Herbst / Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2019 &#8211; TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Weihnachten steht vor der Tür, zumindest lassen es uns die Supermärkte bereits ende September daran glauben. Traditionell lassen sich die Plattenlabels nicht lumpen und werfen ihrerseits im Frühherbst einige Asse auf den Gabentisch. Man will ja schließlich irgendwas haben, was man sich zu Weihnachten wünschen kann.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt eine Reihe an interessanten Neu- und Wiederveröffentlichungen in den nächsten Wochen, die alle mit einem oder mehreren Surround Sound Mixen gesegnet sind.</p>
<hr />
<h1>Steven Wilson</h1>
<p>Steven Wilson bringt kein neues Album raus, allerdings wurden kürzlich <strong>The Raven That Refused to Sing</strong> und <strong>Hand.Cannot.Erase</strong> (<a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-hand-cannot-erase/">Rezension hier</a>) wiederveröffentlicht in einer <strong>CD+Blu-ray</strong>-Ausgabe, die mit ca. <strong>17 Euro</strong> zudem relativ preisgünstig ist. Wer die beiden Alben noch nicht in Surround hat: Zugreifen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Beatles – Abbey Road</h1>
<p>Während ich diesen Beitrag schreibe, warte ich sehnsüchtig auf das Klingeln des DHL-Boten, der mir die neue 50-Jahre-Geburtstags-Box der Beatles feierlich überreicht. In diesem Jahr jährt sich das Album Abbey Road von 1969. Es kommt wieder mit einem dicken Buch, drei CDs und einer <strong>Blu-ray</strong>. Abbey Road wird darauf in Dolby Atoms und 5.1 enthalten sein. Kostenpunkt ca. <strong>90 Euro</strong>. Ein Besprechung folgt hier demnächst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Opeth – In Cauda Venenum</h1>
<p>Die Schwedenrocker haben ebenfalls heute ein neues Album veröffentlicht, welches mit einer Deluxe Box für ca. <strong>70 Euro</strong> daherkommt. 2 CDs, 2 orangene Vinyl-Platten und eine <strong>Blu-ray</strong> mit Surround Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gong – Love From Planet Gong</h1>
<p>Ebenfalls heute erscheint dieses Boxset der englischen Progressive Rock und Fusion Band Gong. Es enthält vier Studioalben aus den 70ern und zahlreiche Bonustracks und Livemitschnitte auf insgesamt 12 CDs. Eine <strong>DVD</strong> enthält zudem den Quad-Mix des Albums <strong>You von 1974</strong>. <strong>120 Euro</strong> kostet die Box.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Dukes Of Stratosphere – Psurroundabout Ride</h1>
<p>The Dukes Of Stratosphere ist ein Nebenprojekt der Band <strong>XTC</strong>, die unter diesem Namen Mitte der 80er Jahre eine EP und eine LP herausbrachte. Die Dukes sind dabei eine Hommage an die Psychedelic Musik aus den 60ern. EP und LP wurden von Steven Wilson in 5.1 (auf <strong>Blu-ray</strong>) überführt. Wer die ersten Pink Floyd Alben mag, sollte hier mal reinhören. Das Album erscheint am 11.10, Kostenfaktor: <strong>26 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull – Stormwatch</h1>
<p>Am 18.10 wird es windig, dann erscheint die nächste Ausgabe der Jethro Tull Reissues mit Stormwatch (40. Jubiläum). Es enthält im Mediabook-Format 4 CDs und zwei<strong> DVDs</strong>. Neben dem Album von 1979 wurden insgesamt 13 meist unveröffentlichte Songs ebenfalls in 5.1 remixt. Am Pult war wieder Steven Wilson. Stormwatch wird für ca <strong>35-40 Euro</strong> zu haben sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Bruce Soord – All This Will Be Yours</h1>
<p>Der Ananas Dieb bringt am 25. Oktober sein neues Soloalbum heraus, welches ebenfalls in 5.1 erscheint (in Buchausgabe wie auch das letzte Pineapple Thief Album Dissolution aus dem Jahr 2017.) Es wird zwei CDs enthalten und eine <strong>DVD</strong> mit Surroundmix von Bruce Soord himself und etwa <strong>40 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Anthony Phillips – Strings of Light</h1>
<p>Ebenfalls am 25.10 bringt das Genesis Gründungsmitglied nach einer halben Ewigkeit ein neues Album heraus. Strings of Light wird, wie der Name schon vermuten lässt, ein Gitarrenalbum sein. Zwei CDs und eine<strong> DVD</strong> werden hier <strong>unter 30 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>King Crimson &#8211; In The Court Of The Crimson King</h1>
<p>Vor 10 Jahren startete Robert Fripp die Wiederveröffentlichungen seiner Alben in 5.1. Man ist dieses Jahr mit den letzten beiden Veröffentlichungen fertig geworden. Und nun fängt man wieder von vorne an. Das Debüt-Album feiert seinen 50. Geburtstag und Steven Wilson hat einen neuen 5.1 Mix erstellt. Dieser erscheint jetzt auf<strong> Blu-ray</strong>, dazu gibt es drei CDs. Wer verschiedene Surroundmixe eines einzigen Albums sammelt, darf ab dem 25.Oktober<strong> 35 Euro</strong> zahlen. <a href="https://surroundmixe.de/king-crimson-in-the-court-of-the-crimson-king/">Hier gibt es die Besprechung zum alten Surroundmix.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Marillion – Afraid Of Sunlight</h1>
<p>Marillion hatten wir in diesem Jahr noch nicht. Der <a href="https://surroundmixe.de/marillion-brave/">Brave</a>-Nachfolger von 1995 erscheint am 1.November im Mediabook-Format (vier CDs + eine <strong>Blu-ray</strong>). Für ca. <strong>35 Euro</strong> gibt es den Surroundmix, den dieses Mal Michael Hunter erstellt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>R.E.M. &#8211; Monster</h1>
<p>Am gleichen Tag kommt eine neue Ausgabe von Monster heraus. Das R.E.M Album von 1994 wurde bereits vor etwa 15 Jahren mit allen anderen Warner-Alben als DVD-Audio in Surround veröffentlicht. Ich vermute, hier dürfte der identische Mix drauf sein. Fünf CDs und eine <strong>Blu-ray</strong> kosten etwa <strong>80 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – The Later Years</h1>
<p>Wer Lust hat, richtig viel Geld auszugeben, möge ab dem 29. November zu diesem Boxset greifen. Es beinhaltet das Schaffen der Band nach Roger Waters Abgang, allerdings ohne den Originalalben. 5 CDs, <strong>6 Blu-rays</strong>, <strong>5 DVD</strong>s (identischer Inhalt der Blu-rays) und zwei Vinyl Singles. Es gibt ein paar Konzertmitschnitte in 5.1 und das 1987er Album <strong>A Momentary Lapse of Reason</strong> mit neuen Schlagzeugparts von Nick Mason in 5.1. Die Kosten: <strong>Über 400 (!) Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Riverside – Wasteland</h1>
<p>im letzten Jahr erschien das neue Album der polnischen Progressive Rock Band Riverside. Dieses wird nun am 29.11 wiederveröffentlicht und enthält eine Bonus <strong>DVD</strong> mit Surround-Album in 4.1. Das ganze wird <strong>unter 20 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gentle Giant – Unburied Treasure</h1>
<p>Ein neues Boxset von Gentle Giant kommt am Nikolaustag. Es enthält 29 CDs und eine <strong>Blu-ray</strong>. Enthalten sind alle 12 Studioalben, 15 Livealben. Auf der Blu-ray ist ein <strong>Surround Mix des Debutalbums</strong> für das plötzlich alle Masterbänder gefunden werden konnten. Wilson hatte vor zwei Jahren die ersten drei Alben zu einer Compilation mit dem Titel <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-three-piece-suite/">Three Piece Suite</a> gemixt, da nur eine Handvoll Songs als Master gefunden wurden. Auch diese Box ist nicht günstig und kostet um die <strong>300 Euro</strong>. Wenn es sich hier um die komplette Werkschau der Band handelt, darf die Frage erlaubt sein, warum man nicht auch die anderen bereits vorhanden Surround- (Octopus und Power and the Glory) und Quadmixe (In‘terview und Freehand) beigefügt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Djabe &amp; Steve Hackett – Back To Sardinia</h1>
<p>Der Nikolaus hat noch einen im Sack: Die ungarische Jazzband und Genesis-Allstar Steve Hackett bringen den Nachfolger des Albums <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life Is A Journey</a> aus dem Jahr 2017 heraus. Da ist die Freude groß, denn dieses Album war für mich ein Meisterwerk, sowohl musikalisch, als auch im Surroundmix. Der Preis dürfte bei der CD und <strong>DVD unter 20 Euro</strong> sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Be-Bob Deluxe – Modern Music</h1>
<p>Bereits das dritte Album dieser englischen Progressive- und Glam-Rock Band aus England kommt ebenfalls am 06.12 in einer Deluxe Box mit Surround Mix heraus. Modern Music ist aus dem Jahr 1976 und wohl das erfolgreichste Album der Band. Vier CDs und eine <strong>DVD</strong> dürften um die <strong>60 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-1/">Überblick über die erste Jahreshälfte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/">Einkaufszettel 2019 – Teil 2 &#8211; Herbst / Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
