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	<title>Djabe Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Djabe Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Freya &#8211; Arctic Jam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 15:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazzband Djabe hat sich erneut mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Album zu realisieren, dessen Grundlage freie Improvisationen bilden. Anders als bei den vorherigen Projekten, die während eines Aufenthalts auf Sardinien in eher sommerlicher Atmosphäre entstanden, führte sie dieses Mal eine Einladung zum Bodø Jazz Open Festival Anfang 2024 in den hohen Norden Norwegens. Dort, nördlich des Polarkreises, nutzten sie die karge Landschaft und die winterliche Stimmung als Inspirationsquelle für eine Reihe von Jam-Sessions. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazzband Djabe hat sich erneut mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Album zu realisieren, dessen Grundlage freie Improvisationen bilden. Anders als bei den vorherigen Projekten, die während eines Aufenthalts auf Sardinien in eher sommerlicher Atmosphäre entstanden, führte sie dieses Mal eine Einladung zum Bodø Jazz Open Festival Anfang 2024 in den hohen Norden Norwegens. Dort, nördlich des Polarkreises, nutzten sie die karge Landschaft und die winterliche Stimmung als Inspirationsquelle für eine Reihe von Jam-Sessions.</p>
<p>Die Festivalveranstalter stellten der Gruppe für drei Tage die Svømmerhallen Scene zur Verfügung, in der die Jams für das neue Album FREYA – ARCTIC JAM entstanden. Die Musik entwickelte sich weitgehend spontan und wurde durch die Naturphänomene und die Umgebung geprägt. Dies schlägt sich auch in den Titeln der Stücke nieder – etwa in <em>Whispers of the Woods</em> oder <em>The Lost Ship</em>, die den Bezug zur nordischen Landschaft thematisch aufgreifen. Attila Égerházi, Gitarrist von Djabe, wies darauf hin, dass gerade die Atmosphäre des Ortes entscheidend zur musikalischen Ausrichtung beigetragen habe.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich das Album im für Djabe typischen Grenzbereich zwischen Jazz, Rock und Fusion. Improvisierte Passagen, Bass- und Trompetenlinien bestimmen den Klang ebenso wie Steve Hacketts markante Gitarrenarbeit, die das Material stilistisch erweitert. Der spontane Entstehungsprozess spiegelt sich in einer offenen Struktur vieler Stücke wider, bei denen sich die Musiker hörbar Raum lassen.</p>
<p>FREYA – ARCTIC JAM erschien am 28. Februar 2025 als CD mit beiliegender Blu-ray. Die Disc enthält neben Bonusmaterial aus Konzerten in Norwegen und Ungarn auch einen 5.1 Surround-Mix des Albums, erstellt von Tamás Barabás. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch einen kleinen Dokumentarfilm, der Einblicke in den Entstehungsprozess gibt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5920 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya.jpg" alt="Djabe Freya - Artic Jam 5.1 Surround Sound" width="1200" height="826" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-300x207.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-1024x705.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-768x529.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 In The Silence – 8:26<br />
2 Freya – 5:26<br />
3 Stone Age Tea – 6:45<br />
4 Whispers of the Woods – 8:33<br />
5 Sliding Trees Wood – 9:17<br />
6 The Lost Ship – 6:06<br />
7 A Storm Is Brewing – 10:21 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:52<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Wie die beiden Vorgänger pendelt FREYA – ARCTIC JAM im Grenzbereich zwischen Jazz und Progressive Rock. Dieses Mal hatte die Band bereits einige Ideen im Gepäck, die in die Jams einflossen, sodass man nicht direkt bei null startete. Wichtig zu wissen ist, dass auf diesem Album nicht die reinen Jams zu hören sind. Vielmehr dienten sie als Grundgerüst. Wie ein Filmcutter stellte Tamás Barabás aus den Aufnahmen die einzelnen Stücke zusammen und ergänzte sie an einigen Stellen um weitere Elemente, die ihm die Mitmusiker zuschickten.</p>
<p>Die Musik ist – wie immer bei Djabe – atmosphärisch, stellenweise experimentell, bleibt aber über weite Strecken sehr melodisch. Steve Hackett fügt sich mit seinem charakteristischen Gitarrenspiel in den Bandsound ein, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seine Soli und Klangfarben unterstützen die offenen, oft lang angelegten Stücke.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5921" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya.jpg" alt="Djabe Freya - Artic Jam" width="1200" height="638" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-300x160.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-1024x544.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-768x408.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Im Vergleich zu den Sardinien-Alben <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">LIFE IS A JOURNEY</a> und <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">BACK TO SARDINIA</a> besticht das neue Album durch einen verstärkten Einsatz von Tasteninstrumenten. Zoltán Bubenyák steuert zahlreiche Klavierpassagen bei, die das Album keyboardlastiger erscheinen lassen als die Vorgänger. Das verleiht dem Material eine gewisse Leichtigkeit, gleichzeitig aber auch Struktur, die den freien Sessions ein solides Fundament gibt. Zudem ist Steve Hackett auch auf der Mundharmonika zu hören, was eine weitere interessante Klangfarbe liefert. Bereits auf dem letzten Album <a href="https://surroundmixe.de/djabe-before/">BEFORE</a> von Djabe, das vor zwei Jahren veröffentlicht wurde, war er kurz auf diesem Instrument zu hören.</p>
<p>Insgesamt kann FREYA – ARCTIC JAM voll überzeugen und macht auch nach mehrmaligem Hören noch viel Spaß. Ob die kalte nordische Luft im Vergleich zum sardischen, sonnigen Sommer wirklich musikalisch eingefangen wurde, sei dahingestellt – gefröstelt habe ich beim Anhören jedenfalls nicht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Steve Hackett – Guitar, Harmonica<br />
Tamás Barabás – Bass Guitar, Vocals, Guitar, Tabla, Synth Programming<br />
Attila Égerházi – Guitar, Percussion<br />
Péter Kaszás – Drums, Vocals<br />
Áron Koós-Hutás – Trumpet, Flugelhorn<br />
Zoltán Bubenyák – Keyboards</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Tamás Barabás ist mit dem Surroundmix von FREYA – ARCTIC JAM erneut ein überzeugender Mix gelungen, der in seiner Machart ein wenig an einen Dolby-Atmos-Mix erinnert. Es gibt zwar weiterhin diskrete Momente, in denen einzelne Instrumente gezielt in eine bestimmte Ecke des Raums gesetzt werden, doch vermehrt hat man den Eindruck, dass Sounds großflächig im Raum erklingen. Das beginnt schon beim Schlagzeug, das den gesamten Hörraum auszufüllen scheint. Immer wieder sind Toms aus dem hinteren Bereich zu hören, während Snare, Hi-Hat und andere Elemente eher in der Raummitte angesiedelt sind.</p>
<p>Das Bassspiel von Tamás Barabás ist meist ebenfalls leicht nach vorne gezogen, es gibt jedoch auch Passagen – etwa bei Soli – in denen der Bass auch aus der hinteren Raumhälfte erklingt. Keyboards und Flächensounds breiten sich breitwandig aus und wirken wie dichte Klangteppiche, die den Raum durchziehen. Rhythmusgitarren sind fast durchgehend im hinteren Bereich links und rechts positioniert – das gilt ebenso für diverse Keyboardklänge und das Klavier.</p>
<p>Die Gitarrensoli von Steve Hackett hingegen haben keinen festen Platz im Mix: Sie schweben kontinuierlich durch den Raum, bewegen sich von links nach rechts, von vorne nach hinten – mal dezent, mal deutlich hörbar. Dieses „Flugverhalten“ kennt man bereits aus früheren Djabe-Alben mit Hackett-Beteiligung. Dies ist übrigens nicht nur bei der Leadgitarre so – auch Trompeten und Synthesizersoli wandern schwebend und kreisend um den Hörplatz.</p>
<p>Der Gesamteindruck ist klanglich erneut ein Hochgenuss. Tamás Barabás versteht es, jedes Instrument fein ausbalanciert, plastisch und gut ortbar im Raum zu platzieren. Der Mix macht die Musik nicht nur greifbar, sondern auch erlebbar.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 24/48 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 24/48 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in DTS Surround, wenn man die Enter-Taste drückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Album in Surround gibt es auf der Blu-ray noch vier Stücke in Surround als Audio-Konzertmitschnitt, vier weitere Stücke, zu denen es auch Videobild gibt und eine kleine Arctic Jam Dokumentation.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Freya</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch hier gilt wieder: Tolle Musik und toller Surroundmix!</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ Sehr guter Surroundmix<br />
</span><span style="font-size: 12px;">+ High-Res (+1%)<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">Konzertmitschnitte als Bonus (+1%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 97 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>CD + Blu-ray:</em> </span>Diese Ausgabe ist für ca. 28 Euro zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 07.05.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#8211; Before</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-before/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-before/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 10:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; DVD-Audio &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen, bis die ungarische Jazz-Band Djabe ein neues Album herausgebracht hat. Der Nachfolger von THE MAGIC STAG von 2020 ist im Januar dieses Jahres veröffentlicht worden und heißt BEFORE. Das neue Album ist rappelvoll mit neuen Songs, so voll, dass es sogar ein Doppelalbum geworden ist. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-before/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | DVD-Audio | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen, bis die ungarische Jazz-Band Djabe ein neues Album herausgebracht hat. Der Nachfolger von <a href="https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/">THE MAGIC STAG</a> von 2020 ist im Januar dieses Jahres veröffentlicht worden und heißt BEFORE. Das neue Album ist rappelvoll mit neuen Songs, so voll, dass es sogar ein Doppelalbum geworden ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit gab es bei Djabe einen Besetzungswechsel. Neu an den Keyboards ist Zoltán Bubenyák, eine Position, die zuletzt schon häufiger gewechselt wurde. Zusammen mit den zwei Sardinien-Alben, die Djabe gemeinsam mit Steve Hackett aufgenommen hat, ist BEFORE das mittlerweile 15. Studioalbum der Band. Alle sind mit der Zeit vom Bassisten Tamás Barabás in Surround abgemischt und veröffentlicht worden, so auch BEFORE. Dieses Mal wieder als eigenständige DVD-Audio, die man im Onlineshop von Djabe zu einem vernünftigen Preis ordern kann. Vorbesteller erhielten das Album signiert, ich denke mal von Attila Égerházi.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3710 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before.jpg" alt="Djabe Before DVD-Audio Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Before &#8211; 4:40<br />
2 Could Have Been &#8211; 6:16<br />
3 Stars and Moonbeams &#8211; 6:52<br />
4 Teen Days &#8211; 6:16<br />
5 Tale &#8211; 5:32<br />
6 Silent Travelers &#8211; 6:08<br />
7 Franciska &#8211; 5:40<br />
8 Central European Time &#8211; 5:20<br />
9 Hurdy Minute &#8211; 1:08<br />
10 The Mysterious Tower &#8211; 3:48<br />
11 Walking on Hot Asphalt &#8211; 5:10<br />
12 Dawn &#8211; 7:32<br />
13 Started Here &#8211; 7:00<br />
14 Mist &#8211; 6:46<br />
15 After &#8211; 6:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 84:23<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bietet BEFORE wieder das von Djabe bekannte virtuose Spiel, welches sich zwischen Jazz, Fusion, Weltmusik und Rock bewegt. Wie auch schon auf dem Vorgänger gibt es auch den einen oder anderen Song. Insgesamt gibt es drei Stücke mit Gesang. Auch Steve Hackett ist wieder mit von der Partie. Er ist ebenfalls auf drei Stücken zu hören, wobei er nur zwei Tracks mit seiner Gitarre ausschmückt. Auf dem vorletzten Stück mit dem Namen <em>Mist</em> hört man ihn dagegen auf der Mundharmonika. Ebenfalls dabei ist auf einigen Stücken Hacketts Kollege Rob Townsend, der einige Saxophon-Parts liefert.</p>
<p>Im Vergleich zu früheren Alben finde ich, dass es auf BEFORE etwas gemächlicher zu Werke geht. Es gibt zahlreiche eher ruhige Stücke, die gut ins Ohr wandern. Die Stücke, auf denen die Musiker mit schnellem, virtuosen Spiel gehört werden können, halten sich relativ in Grenzen, was für alle, die beim Hören von Jazz schnell nervös werden, eine gute Nachricht ist.</p>
<p>Interessant ist, dass bei Djabe ein wenig der Slogan „Back To The Roots“ eingekehrt ist. Auf BEFORE finden sich wieder Stücke, bei denen nicht alle Mitglieder zu hören sind. Gerade auf den ersten Alben der Band war es eine Art Markenzeichen, dass die Arrangements recht frei waren und selten die gesamte Band gemeinsam musiziert hat. Diese reduzierten Arrangements finden sich vor allem in der Mitte und zweiten Hälfte des Albums, was BEFORE bei seiner langen Laufzeit durchaus abwechslungsreich macht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 86 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás – bass guitar, guitar, synths, vocals<br />
Attila Égerházi – guitar, percussion, synths<br />
Áron Koós-Hutás – trumpet, flugelhorn<br />
Péter Kaszás – vocals, drums<br />
Zoltán Bubenyák – keyboards </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Steve Hackett – guitar, harmonica<br />
Rob Townsend – saxophone<br />
Tibor Karvaly – electric violin<br />
Éva Kozma – koboz<br />
György Mesics – violin</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bassist Tamás Barabás ist schon fast seit Beginn an verantwortlich für den Klang der Band auf den Tonträgern. Seine Fähigkeiten am Mischpult sind außergewöhnlich, denn die Alben von Djabe gehören zu dem klanglich Besten, was man in der Musikwelt so vorfinden kann. Dies gilt sowohl für die Stereomixe als auch für die Surroundmixe, die er mittlerweile von allen Studioalben erstellt hat. Der superbe Klang, bei dem jedes einzelne Instrument glasklar herausgehört werden kann, findet sich natürlich auch auf BEFORE.</p>
<p>Was die Surroundmixe angeht, mischt Barabás auch stets sehr diskret. Wobei mir das auf dem neuen Album etwas weniger ausgeprägt vorkommt. Stattdessen hat er fast alle Instrumente etwas mehr in die Raummitte geholt, dass man kaum das Gefühl hat, etwas würde nur aus den Frontkanälen kommen. Schlagzeug, Bass, Gesang, alles scheint mehr oder weniger in der Raummitte verortet zu sein. Aber es gibt auch noch genügend Klänge, die man wirklich hinter sich hören kann, vor allem Tasteninstrumente und die ein oder andere Gitarre. Auch wird das Schlagzeug etwas im Raum aufgeteilt, sodass einzelne Schläge auf den Toms aus den hinteren Kanälen kommen. Man hat also etwas weniger den Eindruck eines diskreten Surroundmixes. Stattdessen badet man in einer sehr dichten Klanglandschaft.</p>
<p>Was auch schon auf früheren Djabe-Alben der Fall war, findet sich auf BEFORE in etwas verstärktem Maße. Die Instrumente bleiben nicht immer an einer Stelle im Raum. Vor allem dann, wenn die Trompete, Gitarre oder Bass ein Solo spielt, wandert deren Klang mal mehr, mal weniger dezent durch den Raum, ist mal vorne, dann hinten, mal rechts, mal links zu hören. Oftmals fällt das gar nicht mal so sehr auf, manchmal passt es zu diesem fließenden, relaxten Musizieren der Band. Es verstärkt den Eindruck, dass man mitten in der Musik badet, die sich auch um einen herum bewegt. Manchmal ist es aber auch ein bisschen zu viel des Guten. Ich denke, dass das nicht jedem gefallen dürfte. Was aber nicht heißen soll, dass ich BEFORE nicht uneingeschränkt empfehle. Es bleibt ein Mix, der vom ersten bis zum letzten Ton großen Spaß bereitet.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Hat man ein Abspielgerät, welches den hochauflösenden DVD-Audio-Bereich abspielen kann, braucht nur auf Enter zu drücken, um das Album in Surround Sound zu hören. Hat man dagegen nur einen normalen DVD- oder Blu-ray-Player, so startet das Album zunächst in Stereo. Umschalten auf (leider nur) Dolby Digital geht über:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -1%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt kein Bonusmaterial.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Central European Time, Walking on Hot Asphalt</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wieder ein Album mit herausragendem Klang und Surroundmix.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Klang<br />
+ sehr guter Surroundmix<br />
+ tolles, kurzweiliges Album, trotz der Überlänge<br />
+ High-Res DVD-Audio (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; nur Dolby Digital bei der DVD-Video Option (-2%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart im DVD-Videobereich (-1%)<br />
&#8211; Surroundmix eigentlich nur auf der Bandeigenen Homepage erhältlich. Kauf aber unproblematisch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio:</em> </span>BEFORE kann im Online-Shop von Djabe gekauft werden. Inklusive Versand beträgt der Preis etwa 27 Euro und die DVD-A ist innerhalb weniger Tage im Briefkasten. Man findet BEFORE aber auch im Shop von jpc mit dem üblichen Hinweis &#8222;soweit verfügbar beim Lieferanten&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 26.02.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-before/">Djabe &#8211; Before</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2022 &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2022-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 17:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Barclay James Harvest]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jethro Tull]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Riverside]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2022 - TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<div data-contents="true">
<div class="" data-block="true" data-editor="ei7ju" data-offset-key="aubcb-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="aubcb-0-0">
<p>In den letzten Wochen und Monaten wurden wir Freunde von räumlich erklingender Musik mit neuen Veröffentlichungen verwöhnt. Endlich kam der Remix von ANIMALS von Pink Floyd heraus. Daneben gab es ein neues Studioalbum von Porcupine Tree, die Reissues von Marillion gingen mit HOLIDAYS IN EDEN weiter und von Ultravox wurde RAGE IN EDEN veröffentlicht. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2022-teil-2/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2022-teil-2/">Einkaufszettel 2022 &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2022 &#8211; TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<div data-contents="true">
<div class="" data-block="true" data-editor="ei7ju" data-offset-key="aubcb-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="aubcb-0-0">
<p>In den letzten Wochen und Monaten wurden wir Freunde von räumlich erklingender Musik mit neuen Veröffentlichungen verwöhnt. Endlich kam der Remix von ANIMALS von Pink Floyd heraus. Daneben gab es ein neues Studioalbum von Porcupine Tree, die Reissues von Marillion gingen mit HOLIDAYS IN EDEN weiter und von Ultravox wurde RAGE IN EDEN veröffentlicht.</p>
<p>Auch in den kommenden Wochen und Monaten werden einige interessante Alben in 5.1 Surround Sound oder Dolby Atmos veröffentlicht. Hier ist eine kleine Selektion:<span data-offset-key="a37ri-0-0"><br />
</span></p>
</div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="ei7ju" data-offset-key="ip9k-0-0"></div>
</div>
<hr />
<h1>REO Speedwagon</h1>
<p>Das Label Dutton Vocalion bringt immer wieder mal SACDs heraus, die lange vergessene Quad-Mixe aus den 70er-Jahren beinhalten. Dieses Mal wurde unter anderem eine SACD veröffentlicht, auf der sich die beiden Alben befinden, die die amerikanische Band REO Speedwagon im Jahr 1975 herausbrachte. Das sind die Alben LOST IN A DREAM und THIS TIME WE MEAN IT. Die SACD dürfte es unter 20 Euro geben. Veröffentlicht wurde sie bereits Anfang November.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Devin Townsend</h1>
<p>Das neue Soloalbum LIGHTWORKS des 50 Jahre alten Kanadiers wurde ebenfalls Anfang November veröffentlicht. Den 5.1-Mix erstellte Townsend selbst. Es gibt zwei Editionen, einmal das 2CD/Blu-ray-Artbook für ca. 50 Euro und einmal die teure Variante, die noch 3 LPs enthält für über 100 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>John Mellencamp</h1>
<p>Das Album SCARECROW von John Mellencamp, welches 1985 erschienen ist, wurde nun in einer Deluxe-Box, die über 100 Euro kostet, wiederveröffentlicht. Enthalten ist da auch eine Blu-ray, die das Album im neuen Dolby Atmos Mix enthält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Katatonia</h1>
<p>Das Album DEAD END KINGS von 2012 wurde wieder als CD/DVD-Set wiederveröffentlicht, mit einem alternativen Covermotiv. Kostenpunkt etwa 18-20 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kiss</h1>
<p>Mitte November hat auch die Deluxe-Box CREATURES OF THE NIGHT das Licht der Welt erblickt und feiert das 40. Jubiläum des Albums. Enthalten ist ein Dolby Atmos Mix auf einer Blu-ray. Dazu gibt es 5 CDs. Warum die Box allerdings über 300 Euro kostet, ist ein Rätsel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ayreon</h1>
<p>Dass es günstiger geht, beweist die Wiederveröffentlichung des Albums UNIVERSAL MIGRATOR von Ayreon. Hier gibt es 5 CDs und eine DVD zum Preis von 50 Euro. Bei UNIVERSAL MIGRATOR handelt es sich eigentlich um zwei Alben, denn dieses wurde im Jahr 2000 in zwei Teilen veröffentlicht. 50 Euro für zwei Alben darf sich sehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h1>Renaissance</h1>
<p>Das Album AZURE D‘OR der britischen Prog-Band ist 1979 erschienen. Am 9.Dezember erscheint eine neue Version mit Doppel-CD/Blu-ray. Enthalten ist ein neuer Surroundmix von Stephen W. Tayler, der vor kurzem ja durch HOLIDAYS IN EDEN auf sich aufmerksam machte. Diese Edition kostet etwa 34 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull</h1>
<p>Darauf freue ich mich persönlich ganz besonders! THICK AS A BRICK ist die einzige Mediabook-Edition von Jethro Tull, die mir noch gefehlt hat. Es war seit 10 Jahren out of print und nur zu horrenden Preisen zu bekommen. Am 02.12 wird diese Edition wiederveröffentlicht, allerdings etwas teurer, als es damals der Fall war. Kostenpunkt nun ca. 42 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Frank Zappa</h1>
<p>WAKA/WAZOO ist eine Zusammenstellung eines Soloprojektes von Frank Zappa, welches vor 50 Jahren gestartet wurde. Es erschienen die zwei Alben WAKA/JAWAKA und THE GRAND WAZOO, die es kurz vor Weihnachten in Dolby Atmos zu hören geben wird. Ebenfalls enthalten sind 4 CDs. Das Set wird um die 70 Euro kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Riverside</h1>
<p>Am 20.01 erscheint das neue Album ID.ENTITY der polnischen Progressive Rock-Band Riverside. Für etwa 50 Euro gibt es ein Artbook mit 2 CDs und einer Blu-ray mit einem Dolby Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Katatonia</h1>
<p>Ebenfalls am 20.01 erscheint das neue Album von Katatonia. Es heißt SKY VOID OF STARS. Den Mix hat Bruce Soord erstellt, der auch schon früher für die schwedische Band am Mischpult saß. Den Atmos Mix gibt es auf separater Blu-ray, die es in einer Deluxe-Box als Zugabe geben wird. Diese Box gibt es wohl nur im <a href="https://napalmrecords.com/deutsch/katatonia-sky-void-of-stars-wooden-box.html">Shop von Napalm Records</a> zu kaufen für 50 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Djabe</h1>
<p>Ende Januar wird ein neues Album der ungarischen Jazz-Band Djabe veröffentlicht. Es ist noch unbestätigt, ob es einen Mix in Surround geben wird, aber sehr wahrscheinlich. Das Album trägt den Titel BEFORE.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Barclay James Harvest</h1>
<p>Stephen W. Tayler erstellte einen Surroundmix für das 1971 erschienene zweite Studioalbum ONCE AGAIN von Barclay James Harvest. Ende Januar erscheint die Wiederveröffentlichung, bestehend aus 3 CDs und einer Blu-ray, die etwa 40 Euro kosten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull</h1>
<p>Etwas überraschend soll im Frühjahr ein neues Album von Jethro Tull erscheinen, der Titel ist noch nicht bekannt, was man weiß ist, dass Bruce Soord den Mix erstellt hat. Außerdem in der Pipeline ist das nächste Release des Back-Catalogs im Mediabook-Format. Das Album THE BROADSWORD AND THE BEAST wurde 1982 herausgebracht, den Surroundmix erstellte wieder Steven Wilson. Es soll im März erscheinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Schiller</h1>
<p>Ebenfalls im März erscheint das neue Album ILLUMINATE von Schiller. Es gibt zwei Ausgaben mit Blu-ray, einmal mit zwei CDs und einmal mit 3 CDs. Auf der Blu-ray befindet sich ein Atmos-Mix, der Spaß wird 40 bzw. 60 Euro kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surroundsound können auf der Webseite des <a href="https://www.quadraphonicquad.com/forums/threads/2022-surround-releases.31649/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden. Zudem gibt es viele Alben, die es in Atmos zur im Streaming bei Apple Music oder Tidal zu hören gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#8211; First Album Revisited</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-first-album-revisited/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 16:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmusik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3449</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1996 / 2021 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Im letzten Jahr feierte die ungarische Jazz-Band Djabe, die hierzulande vor allem durch ihre Kooperationen mit Steve Hackett bekannt ist, ihr 25.-jähriges Bestehen. Zur Feier des Jahres wurde das Debüt-Album wiederveröffentlicht und vom Bassisten Tamás Barabás in 5.1 abgemischt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-first-album-revisited/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1996 / 2021 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Im letzten Jahr feierte die ungarische Jazz-Band Djabe, die hierzulande vor allem durch ihre Kooperationen mit Steve Hackett bekannt ist, ihr 25.-jähriges Bestehen. Zur Feier des Jahres wurde das Debüt-Album wiederveröffentlicht und vom Bassisten Tamás Barabás in 5.1 abgemischt.</p>
<p>Djabe war 1996 noch ein Seitenprojekt von Attila Égerházi und András Sipos, die Mitglieder in einer Band mit dem Namen Novus Jam waren. Mit dem Projekt Djabe wollten sich die beiden musikalisch freier bewegen und spielten sporadisch einige Stücke ein. Das spiegelt sich auch in dem Namen Djabe wieder, der in einer afrikanischen Sprache Freiheit bedeutet. Dieser Vorschlag kam von Sipos, der offensichtlich ein Fan des Kontinents war und den Stücken mit seiner Percussion und den afrikanischen Gesängen einen starken Weltmusik Touch gab.</p>
<p>Während das erste Album eingespielt wurde, war Tamás Barabás lediglich ein musikalischer Gast. Er war der Schwager vom Nachbarn, der Bass spielen konnte, der auf einigen Stücken gebraucht wurde. Auch Saxophonist Ferenc Muck war ein Gast, der auf einigen Stücken zu hören war. Erst nachdem das Album im Kasten war, wurde aus diesen vier Musikern die erste Band Djabe. Heute sind von der Erstbesetzung nur noch Attila Égerházi und Tamás Barabás dabei, wobei Barabás als Produzent, Mischer und Hauptkomponist der kreative Kopf der Band geworden ist. Muck war bis 2001 an Bord, Namensgeber András Sipos verstarb im Jahr 2007 an einer Herzattacke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3450 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited.jpg" alt="Djabe First Album Revisited Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Camel Run &#8211; 1:52<br />
2 Leaving The Desert &#8211; 10:26<br />
3 Late Night Drink &#8211; 2:36<br />
4 Djabe &#8211; 3:52<br />
5 Northern Adventure &#8211; 4:46<br />
6 Sorcerer &#8211; 4:06<br />
7 Déjà Vu &#8211; 3:12<br />
8 Hagar Qim &#8211; 5:44<br />
9 Hangover &#8211; 4:24<br />
10 Chase &#8211; 1:18<br />
11 November &#8211; 6:50<br />
12 Demon &#8211; 2:28<br />
13 Ocean &#8211; 3:06<br />
14 Passage &#8211; 4:50<br />
15 Venezia &#8211; 2:12<br />
16 Waiting For A Distant Dance &#8211; 6:28<br />
17 Djabe Part II &#8211; 1:46</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 69:56<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Im Vergleich zu den späteren Alben von Djabe, ist die Musik auf dem ersten Album noch um einiges unstrukturierter. Die Strukturen sind weitaus freier, vor allem was die Arrangements angeht. Man merkt dem Album an, dass es ein freies musikalisches Projekt mehrerer Musiker war, die noch nicht in einem Bandkontext miteinander musiziert haben. So gibt es viele Stücke, die nicht den typischen Aufbau von Schlagzeug, Bass, Gitarren, Keyboards, Blasinstrumenten haben, wie man ihn auch bei Djabe kennt.</p>
<p>Die afrikanischen Percussions von András Sipos scheinen im wahrsten Worte des Sinnes die treibende Kraft auf dem Album zu sein, während die anderen Instrumente oftmals eine begleitende Funktion bekommen. So hat das Album eine starke Note an Weltmusik und teilweise hat man das Gefühl, als würde man ein Ambient Album hören, da bei einigen Stücken Geräusche unterlegt wurden. Das erste Album von Djabe ist eine lose Zusammenstellung verschiedener musikalischer Ideen, ohne dass es einen grünen Faden gibt. Das macht das Album andererseits aber interessant beim Anhören, weil man nie so recht weiß, was einen als Nächstes erwartet.</p>
<p>Diese Geburtstagsausgabe hat gegenüber zum 1996 veröffentlichten Album leichte Änderungen bekommen. Hier und da wurden Sounds hinzugefügt oder neue Parts eingespielt, sodass es etwas anders klingt als das Original. Aus diesem Grund hat man sich auf für ein „Revisited“ im Titel entschieden und nicht einfach nur für ein „Remastered“.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 74 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">András Sipos – vocal, percussion<br />
Attila Égerházi – guitar, percussion, sound effects</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ferenc Muck – saxophone<br />
Tamás Barabás – bass guitar<br />
Ferenc Kovács – violin, trumpet<br />
Judit Gesztelyi-Nagy – flute, schakuhachi<br />
Tibor Karvaly – violin, keyboards, percussion, treble recorder, sound effects<br />
Tamás Rácz &#8211; guitar<br />
Endre Koncsol &#8211; caugh<br />
Gábor Tóth &#8211; sound effects</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Tamás Barabás sagte zum neuen Surroundmix des Albums, dass es sein spannendster Mix bisher ist. Das dürfte daran liegen, dass er sich beim Mix ebenso viele Freiheiten nahm wie auch schon die Musiker beim Einspielen vor 26 Jahren. Viele Stücke sind dabei eigentlich gar nicht mal so reichhaltig arrangiert. Schon das erste Stück besteht lediglich aus Percussion und einem Saxophon. Aber selbst hier gelingt es Barabás spielend mit beiden Instrumenten eine Räumlichkeit zu basteln, die nicht aufgesetzt ist.</p>
<p>Eines der Highlights ist das fast elf Minuten lange zweite Stück <em>Leaving The Desert</em>, welches aus vier verschiedenen Teilen besteht. Es ist sehr atmosphärisch aufgebaut und beginnt mit etwas undefinierbaren Sounds, als würde jemand über Stahlsaiten reiben. Vorne und hinten gesellen sich Percussions hinzu, hinzu kommen Flötentöne in den Rears, die aber mit zunehmender Zeit im Raum kreisen, während dann hinten links eine akustische Gitarre spielt. Später sind die Percussions und Gitarren eher vorne zu vernehmen, während nun in den hinteren Lautsprechern ein längeres Violinensolo zu hören ist. Danach ist es dann wieder das Saxophon, welches vorne und hinten soliert.</p>
<p>In diese sehr atmosphärische Richtung geht auch das Stück <em>Hagar Oim</em>, ständig taucht irgendwo im Raum ein neuer Sound auf und es passiert sehr viel um den Hörer herum.</p>
<p>Natürlich sind auch solche Stücke, die mit Alltagsgeräuschen unterlegt sind, eine dankbare Aufgabe für jemanden, der einen Surroundmix erstellt. Im Stück<em> Late Night Drink</em> gibt es eine Straßenszene mit vorbeifahrenden Autos, in die man als Hörer mitten hinein katapultiert wird. Kurz darauf betritt man eine Bar, in der eine Band auf einer kleinen Bühne musiziert. Vergleichbares hat auch schon in Filmen deutlich schlechter geklungen.</p>
<p>Mit <em>Sorcerer</em> und <em>Venezia</em> gibt es zwei Solostücke auf dem Album. Beim ersten hört man Sipos an einer Berimbau beim zweiten Egerhazi an der Akustikgitarre. Hier wird die Räumlichkeit durch dezente Halleffekte in den Rears erreicht. Wirklich diskret können diese Stücke von Solodarbietungen natürlich nicht sein.</p>
<p>Alles in allem ist FIRST ALBUM REVISITED ein fantasievoll gelungenes Debüt einer neuen Band, die noch auf der Suche nach ihrem Sound ist. Der Surroundmix ist sehr lebhaft ausgefallen und macht sehr viel Spaß. Die Soundqualität ist zudem erste Sahne!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet leider in Stereo, wenn man lediglich die Enter-Taste drückt. Über die Audiotaste kann man auf DTS umstellen. Über das Menü braucht es diese Tastenkombination:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3453" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3453" class="size-medium wp-image-3453" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited-300x165.jpg" alt="Djabe First Album Revisited DVD Menu" width="300" height="165" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited-300x165.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited-768x423.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited.jpg 994w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3453" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3454" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3454" class="size-medium wp-image-3454" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited-300x166.jpg" alt="Djabe First Album Revisited DVD Menu" width="300" height="166" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited-768x424.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3454" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p>Im Anschluss an das Album fangen die Bonusstücke automatisch an. Insgesamt gibt es fast 2 Stunden Musik in Surroundsound.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -1,5%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt reichlich Bonusmaterial. Auf einer zweiten CD gibt es zusätzliche Stücke. Das sind zum einen viele Live-Aufnahmen, aber auch neue Stücke, bei denen alte Aufnahmen von damals wiederverwertet wurden. Tamás Barabás ist ein Meister darin, um aus verschiedenen Aufnahmen Stücke zu komponieren. Aus einer nicht verwendeten Percussion-Aufnahme von András Sipos und einer Soloimprovisation, die er noch von Steve Hackett übrig hatte, baute er das Stück <em>Lost In The Desert</em>. Erfreulich: Einige dieser Stücke gibt es auch in Surround auf der DVD zu hören, sodass man hier ein weiteres Album als Bonus bekommt. Außerdem gibt es auf der DVD noch drei Videos von Liveauftritten. Abgerundet wird die Veröffentlichung mit einem dicken informativen Booklet.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1,5%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Leaving The Desert</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiterer Surroundmix aus dem Hause Djabe, der großen Spaß beim Zuhören bereitet.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Klang<br />
+ sehr guter Surroundmix<br />
+ viele Bonusstücke, die meisten auch in Surround (+1,5%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart auf der DVD (-1,5%)<br />
&#8211; Surroundmix eigentlich nur auf der Bandeigenen Homepage erhältlich. Kauf aber unproblematisch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Die Ausgabe mit 2 CD&#8217;s und einer DVD gibt es, soweit mir bekannt, nur bei Djabe im Webshop zu kaufen. Kostenpunkt 26 Euro, was mit Versand zusammen ca. 35 Euro macht. Es lohnt sich, wenn man direkt zwei oder drei Alben bestellt, um den Versand aufzuteilen. Wenn die Bestellung doch größer werden soll, werden auch die Versandkosten höher. Alle Studioalben von Djabe gibt es in Surroundsound. Der Versand ist sehr schnell, wenn ich dort bestelle, habe ich die Bestellung spätestens nach drei Tagen im Briefkasten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 25.10.2022</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-first-album-revisited/">Djabe &#8211; First Album Revisited</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#8211; Flow</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-flow/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-flow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 16:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3255</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2018 &#124; DVD-Audio &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Die ungarische Jazz-Band Djabe hatte ich auf der Seite ja schon ein paar Mal vorgestellt. Jedes Mal hatte sie dabei einen prominenten Gast auf dem jeweiligen Album. Dieser Gast ist der ehemalige Genesis-Gitarrist Steve Hackett, mit dem die Band eine jahrelange Freundschaft verbindet.</p>
<p>Um von der Jazzmusik leben zu können, müssen Djabe sehr produktiv sein. Das heißt, dass fast jährlich ein neues Album erscheint. Das hier vorgestellte Album FLOW erschien im Jahr 2018 genau zwischen den beiden „Sardinien-Alben“. Djabe und Steve Hackett trafen sich damals auf der italienischen Insel, um gemeinsam zu musizieren. 2017 erschien <a href="http://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">LIFE IS A JOURNEY</a>, 2019 dann <a href="http://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">BACK TO SARDINIA</a>, wobei Hackett beim Letzteren seine Parts erst im Anschluss einspielte, weil er damals verhindert war. Auf dem 2018 erschienenen Album FLOW fehlt Steve Hackett gänzlich. Man hört also ausschließlich Djabe! <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-flow/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-flow/">Djabe &#8211; Flow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2018 | DVD-Audio | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazz-Band Djabe hatte ich auf der Seite ja schon ein paar Mal vorgestellt. Jedes Mal hatte sie dabei einen prominenten Gast auf dem jeweiligen Album. Dieser Gast ist der ehemalige Genesis-Gitarrist Steve Hackett, mit dem die Band eine jahrelange Freundschaft verbindet.</p>
<p>Um von der Jazzmusik leben zu können, müssen Djabe sehr produktiv sein. Das heißt, dass fast jährlich ein neues Album erscheint. Das hier vorgestellte Album FLOW erschien im Jahr 2018 genau zwischen den beiden „Sardinien-Alben“. Djabe und Steve Hackett trafen sich damals auf der italienischen Insel, um gemeinsam zu musizieren. 2017 erschien <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">LIFE IS A JOURNEY</a>, 2019 dann <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">BACK TO SARDINIA</a>, wobei Hackett beim Letzteren seine Parts erst im Anschluss einspielte, weil er damals verhindert war. Auf dem 2018 erschienenen Album FLOW fehlt Steve Hackett gänzlich. Man hört also ausschließlich Djabe!</p>
<p>So gut wie alle Studioalben, wenn nicht sogar alle Alben von Djabe, sind in Surroundsound veröffentlicht worden. Zuletzt wurde das Debütalbum von 1996 als FIRST ALBUM REVISITED in Surround herausgebracht (Rezension folgt). Die Mixe erstellt Bassist Tamás Barabás, der das überaus gut beherrscht und sehr audiophile Abmischungen erstellt. Das Problem ist: Viele dieser Surroundmixe von Djabe sind bei den üblichen Händlern nicht zu bekommen, es sei denn, es steht der Name Steve Hackett mit auf dem Cover wie bei den beiden Sardinien-Alben. Die Surroundmixe auf DVD-Audio-Datenträgern bekommt man so weit mir bekannt nur über den bandeigenen Shop aus Ungarn. Die gute Nachricht: Es ist für Nichtungarn kein großes Problem, dort zu bestellen, zumal die Seite auch in englische Sprache umgestellt werden kann. In der Tat ist es viel einfacher, dort etwas zu bestellen, als irgendwas in England. Es kommt schneller an (es hat keine 5 Tage gedauert) und die Versandkosten halten sich in Grenzen. Sofern man für unter 50 Euro einkauft, betragen diese 7 Euro plus 2 Euro Paypal-Gebühren. Ist man über dieser Grenze, gehen sie rauf auf über 20 Euro. Wenn man den Shop regelrecht leerkaufen will, dürfte sich der hohe Versand aber auch wieder relativieren. Ich hatte vor einiger Zeit 3 Alben bestellt und mit Versand unter 50 Euro gezahlt. Und das für DVD-Audios wohlgemerkt, die im Shop zu sehr fairen Preisen zwischen 8 und 15 Euro angeboten werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3260 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow.jpg" alt="Djabe Flow DVD-Audio Surround Sound Review" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Flow &#8211; 6:28<br />
2 Return To Somewhere &#8211; 5:58<br />
3 Another Dive &#8211; 6:12<br />
4 Free Fallin&#8216; &#8211; 6:18<br />
5 Turtle Trek &#8211; 6:26<br />
6 Bubble Dream &#8211; 6:50<br />
7 Deep Lights &#8211; 6:06<br />
8 Curved Mirror &#8211; 5:58<br />
9 White Bears &#8211; 6:04</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 56:20<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Musik von Djabe wird von der Band selber auf ihrer Webseite als World Fusion bezeichnet. Es ist ein Mix aus Jazz und Rock und mit einer großen Portion von Weltmusik. Richtige Songs mit Texten gibt es nur sehr selten. Es gibt aber hier und da Gesang, wenn auch eher phonetischer Natur, der sozusagen als zusätzliches Instrument oder Klangfarbe dient.</p>
<p>Davon ist auf FLOW relativ viel enthalten, hier sind es der Schlagzeuger Peter Kaszas und Bassist Tamás Barabás, die einigen Stücken ihre Stimme leihen. Dennoch würde man das gesamte Album eher als Instrumentalalbum bezeichnen. Die Weltmusik Einflüsse auf FLOW sind im Vergleich zu anderen Alben der Band etwas zurückgefahren. Die Musik klingt vielleicht etwas technischer bzw. elektronischer, was an den Keyboardsounds liegen wird, die János Nacy seinem Instrument entlockt.</p>
<p>Es liegt in der Natur dieser Musik, dass FLOW einige Durchläufe benötigt. Dann aber entfalten sich doch viele Melodien, die einem in den Ohren bzw. im Kopf bleiben. Zudem ist die Musik größtenteils sehr mitreißend und die Band an ihren Instrumenten mit großer Spielfreude dabei. Es gibt eher wenig Momente, wo man das Gefühl hat, da würden zu viele Noten in kürzester Zeit gespielt werden, als dass man als Zuhörer überhaupt fähig ist, diese aufzunehmen. Gutes Album!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás &#8211; Bass, Vocals<br />
Attila Égerházi &#8211; Guitars, Percussion<br />
Áron Koós-Hutás &#8211; Trumpet, Fluegelhorn<br />
Péter Kaszás &#8211; Drums, Vocals<br />
János Nagy &#8211; Keyboards<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Kitti Barabás &#8211; Vocal (White Bears)<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Auch der Surroundmix kann wieder voll und ganz überzeugen. Vom Gesamtsound her klingt FLOW erste Sahne, druckvoll und fein ausbalanciert. Die Instrumente klingen wie sie klingen müssen. Man hat das Gefühl im Aufnahmestudio zu sein. Tamás Barabás hat hier den Dreh raus, wie die Band auf Platte klingen soll.</p>
<p>Auch die Verteilung der Instrumente im Raum ist wieder sehr gelungen. Barabás mischt die Hauptebene weiter in den Raum, sodass man niemals das Gefühl hat, dass Sounds nur aus den Frontlautsprechern herauskommen und dort zu kleben scheinen. Auch seitlich und hinter dem Hörer findet eine Menge statt, wobei mir bei FLOW aufgefallen ist, dass es nicht zu den diskretesten Abmischungen gehört. Hinten werden schon hier und da mal Keyboards, Gitarren, Trompete oder Percussion eingesetzt, über weite Strecken des Albums hat man aber das Gefühl, dass man inmitten von Musikinstrumenten ist, ohne dass man sich größere Gedanken über deren Tiefenstaffelung macht. Das soll aber auf keinen Fall bedeuten, dass man es hier mit einer Art frontlastigem Mix zu tun hat. Denn wie gesagt, auch die Front gibt es nicht wirklich, es scheint viel mehr, als ob sich alles unmittelbar um den Hörer abspielt.</p>
<p>Wie auch schon auf anderen Abmischungen von Djabe werden auch bei FLOW hier und da Panning-Effekte eingesetzt, sodass Instrumente durch den Raum geschoben werden. Das ist zumeist sehr dezent, gelegentlich aber auch stärker vorzufinden, wenn die Trompete regelrecht durch den Raum fliegt. Das dürfte nicht jedem Gefallen, vor allem beim Jazz klingt das etwas zu sehr effekthascherisch. Man gewöhnt sich aber recht schnell an diese kleinen Eskapaden am Mischpult.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Etwas ungewöhnlich ist es, dass die DVD zwei abspielbare Seiten hat. Die eine Seite ist die DVD-Audio-Seite, die andere die DVD-Video-Seite. Für gewöhnlich befindet sich ja DVD-Video und DVD-Audio auf einer Seite und es liegt am Player, den entsprechenden Content zu erkennen. Bei der (hochauflösenden) Audio-Seite muss man lediglich auf Enter klicken, um das Album in Surround Sound abzuspielen. Auf der Video-Seite allerdings erklingt FLOW zunächst nur in Stereo, hier muss man über die Audio-Taste umschalten. Will man dies bereits vorher im Menü machen, wird diese Kombination benötigt:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der DVD-Video-Seite gibt es noch einen kleinen Konzertmitschnitt mit vier Stücken aus dem Album, die Djabe im Budapester Jazz Club dargeboten haben. Dauer etwa 25 Minuten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1,5%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Return To Somewhere, Another Dive</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch ohne das Zugpferd Steve Hackett ist die Musik von Djabe eine Hörreise wert. Das gilt auch für den Surroundmix. Die nächste Bestellung im Djabe-Shop folgt.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ sehr guter Surroundmix<br />
+ einige Livestücke als Bonus (+1,5%)<br />
+ High-Res auf DVD-Audio-Seite<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart auf der DVD-Video-Seite<br />
&#8211; Surroundmix nur auf der Bandeigenen Homepage erhältlich. Kauf aber unproblematisch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio:</em> </span>Die DVD-Audio gibt es im Djabe-Shop für 15 Euro. Hinzu kommen Versandkosten. Es lohnt sich, direkt mehrere Alben zu bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 19.05.2022</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-flow/">Djabe &#8211; Flow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#8211; The Magic Stag</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 15:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2393</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2020 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Es vergeht kaum ein Jahr, in dem kein neues Album der ungarischen Jazz-Combo Djabe veröffentlicht wird. Im letzten Jahr erneuerten sie ihre Kollaboration mit dem ehemaligen Genesis-Gitarristen Steve Hackett mit einem neuen Werk ihrer „Sardinien-Jam-Sessions“. Dieses Jahr ist es dagegen wieder ein eigenständiges Djabe Studioalbum, bei dem wieder Steve Hackett, wie auch ein paar andere Musiker, als Gäste mitwirken. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/">Djabe &#8211; The Magic Stag</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2020 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Es vergeht kaum ein Jahr, in dem kein neues Album der ungarischen Jazz-Combo Djabe veröffentlicht wird. Im letzten Jahr erneuerten sie ihre Kollaboration mit dem ehemaligen Genesis-Gitarristen Steve Hackett mit einem neuen Werk ihrer „Sardinien-Jam-Sessions“. Dieses Jahr ist es dagegen wieder ein eigenständiges Djabe Studioalbum, bei dem wieder Steve Hackett, wie auch ein paar andere Musiker, als Gäste mitwirken.</p>
<p>THE MAGIC STAG heißt das neue Album von Djabe. Der Titel ist inspiriert von der Legende um den sagenumwobenen Wunderhirsch, der die beiden Burschen Hunor und Magor in ein Gebiet geführt hat, welches sie dann besiedelt und so das Volk der Hunnen und Magyaren gegründet haben.</p>
<p>Der Titelsong zu dieser Sage und die restlichen Lieder sind angelehnt an Kunstwerke des Vaters von Djabe-Gründungsmitglied Attila Egerhazi, der ein bekannter Maler in Ungarn war. Schon einmal dienten dessen Bilder als Inspirationsquelle für ein Album der Jazz-Formation.</p>
<p>Wie üblich erscheint auch THE MAGIC STAG in einem Mix in Surround Sound, den Bassist Tamas Barabas erstellt hat. Dieser befindet sich auf einer DVD, die der regulären Veröffentlichung auf CD beiliegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2394 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1.jpg" alt="Djabe The Magic Stag Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Beginnings of Legends &#8211; 1:54<br />
2 The Magic Stag &#8211; 7:10<br />
3 Power of Wings &#8211; 6:54<br />
4 Down by the Lakeside &#8211; 5:02<br />
5 Far Away &#8211; 7:30<br />
6 Unseen Sense &#8211; 7:32<br />
7 Soaring Hills &#8211; 5:20<br />
8 Two Little Snowflakes &#8211; 7:36<br />
9 A True Hope &#8211; 5:46<br />
10 Rising Horizon &#8211; 7:44<br />
11 Uncertain Time &#8211; 9:04</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 71:25<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Neu im Klangkosmos von Djabe ist, dass es zwei richtige Songs gibt. Hier tritt Schlagzeuger Peter Kaszas vors Gesangmikrofon und erledigt dies mit Bravour. Einer dieser Songs ist das Titelstück, dessen Text Steve Hackett mit seiner Frau Jo verfasst hat und von oben erwähnter Sage handelt. In diesem Stück gibt es zudem einen Zwischenteil, in dem Hackett mit seiner bekannten runter gepitchten Stimme als Erzähler fungiert. Das andere Gesangsstück ist das vierte Stück <em>Down by The Lake Side</em>.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Jams, die die Band auf Sardienen produziert hat, werden die Stücke auf dem neuen Album mit deutlich mehr Klangfarben verziert. Hier kommt wieder einmal zum Tragen, dass die Weltmusik bei Djabe eine große Rolle spielt. Dies macht sich bereits auf dem ersten kurzen Stück <em>The Beginning Of Legends</em> bemerkbar, in dem verschiedene Instrumente erklingen, die in der westlichen populären Musik eher unbekannt sind. Daher auch die Vielzahl verschiedener Gäste auf dem Album, denn auch wenn die Mitglieder selber immer wieder mal zu Instrumenten greifen, die ich zunächst ergoogeln musste, um mir ein Bild von ihrer möglichen Klangfarbe zu machen, brauchten einige der Darbietungen dann schon eine größere Expertise.</p>
<p>THE MAGIC STAG ist somit deutlich abwechslungsreicher als die beiden anderen Alben mit Steve Hackett, die ich bereits besprochen habe. Dadurch geht einerseits der Flow verloren, den ich vor allem auf dem ersten Sardinien-Album <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life Is a Journey</a> noch gelobt habe. THE MAGIC STAG braucht auf jeden Fall mehr Durchläufe, um zu zünden. Dann tut es das aber definitiv! Steve Hackett spielt auf insgesamt 7 von 11 Stücken mit. Seine Beiträge gehen nicht über normale kurze Soli eines Gastmusikers hinaus und ich finde, dass es die gar nicht gebraucht hätte, um die Stücke auszuschmücken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás &#8211; Bass, Guitar, Synth, Flute, Percusssion, Backing Vocals<br />
Attila Égerházi &#8211; Guitars, Percussion, Sound Effects, Vocals<br />
Áron Koós-Hutás &#8211; Trumpet, Fluegelhorn<br />
Péter Kaszás &#8211; Drums, Percussion, Lead Vocals<br />
János Nagy &#8211; Keyboards, Melodica, Seaboard</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Steve Hackett &#8211; Guitar, Voice<br />
Rob Townsend &#8211; Saxophone<br />
Malik Mansurov &#8211; Tar<br />
Ferenc Muck &#8211; Saxophone<br />
Tibor Karvaly &#8211; Electric Violin<br />
Laszlo Szabo &#8211; Electric Sitar, guitar<br />
Sara Kovacs &#8211; Flute<br />
Eva Kozma &#8211; Koboz</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im ersten Stück zeigt sich, wohin die Reise geht. Man ist als Hörer umgeben von verschiedenen fremdartigen Sounds, seien es Saiteninstrumente, diverse Percussions oder wie hier eine Maultrommel, die hinterm Hörplatz vorbei schwebt.</p>
<p>Tamas Barabas hat wieder glänzende Arbeit abgeliefert. Nicht nur, dass die Platte sehr audiophil klingt (hätte das auf einem hochauflösenderen Datenträger, als einer normalen DVD mit DTS wirklich noch besser geklungen?), er versteht es auch, die Instrumente so im Raum zu verteilen, dass einem keine Nuancen entgehen.</p>
<p>Es findet eine schöne Staffelung der einzelnen Instrumente statt. Das heißt, es ist nicht alles nur vorne und/oder hinten zu hören. Statt dessen ist die Musik in mehreren Ebenen aufgebaut und verteilt, sodass es für mich mitunter schwierig wird zu definieren, ob ein bestimmter Sound nun mehr in den Rears zu hören ist oder doch mehr aus der Front kommt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2395" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2.jpg" alt="Djabe The Magic Stag Surround Sound" width="1000" height="305" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2-768x234.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Die zahlreichen Solodarbietungen der Instrumente, seien sie von der Gitarre, den Keyboards, Trompete oder Bass, kommen fast ausschließlich aus der Front. Das dürfte daran liegen, dass Barabas so den Fokus auf diese Soli richten wollte, statt dass der Hörer sich vielleicht dann doch eines der anderen Instrumente im Drumherum zum intensiven Anhören herauspickt. Denn es passiert soviel in allen Ecken des Raumes, jedes Stück ist sehr reichhaltig arrangiert. Ich habe das Album mittlerweile mehrmals gehört und finde immer noch Sounds, die ich bisher nicht herausgehört habe.</p>
<p>Minimale Abzüge gibt es lediglich in den beiden Gesangstücken, bei denen ich den Gesang etwas zu präsent abgemischt finde. Er ist sozusagen in der Raummitte zu finden. Das ist Geschmackssache. Ansonsten haben wir hier einen perfekten Surroundmix vorliegen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>99 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Stereo, wenn man lediglich die Enter-Taste drückt. Über die Audiotaste an der Fernbedienung lässt es sich auf DTS umschalten. Die Einstellung des Tonformats vor dem Abspielen benötigt ein wenig Kenntnis der richtigen Tastenkombination:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_2398" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2398" class="wp-image-2398 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-300x170.jpg" alt="Djabe The Magic Stag DVD Menu" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1.jpg 847w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2398" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_2399" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2399" class="wp-image-2399 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2-300x166.jpg" alt="Djabe The Magic Stag DVD Menu" width="300" height="166" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2-768x426.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2399" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Surroundmix gibt es auf der DVD noch insgesamt acht Videos von diversen Livekonzerten zu sehen, darunter ein Video welches Djabe während des Lockdowns im Frühjahr als Konferenzschaltung aufgezeichnet haben. Außerdem enthalten eine kleine Dokumentation über den Maler Imre Egerhazi. Insgesamt über eine Stunde Bonusmaterial.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +2%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Soaring Hills, Two Little Snowflakes</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Tolles Album und ein nahezu perfekter Surroundmix.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ fantastischer Surroundmix<br />
+ reichhaltiges Bonusmaterial (+2%)<br />
&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart (-1,5%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Die CD/DVD ist die normale Ausgabe (es gibt keine Einzel-CD-Version). Sie ist für unter 20 Euro zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 29.11.2020</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2020 &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2020-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 19:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2020 - TEIL 2</span></h5>
<hr />
<p>Es wird Zeit mal wieder einen Überblick zu geben, was es an neuen Veröffentlichungen im Bereich der Musik in Surroundsound gibt. Im März hatte ich bereits einen Beitrag dazu geschrieben. Einige der dort angekündigten Veröffentlichungen sind aus Corona-Gründen verschoben worden, sodass sie erst kürzlich veröffentlicht (wie das neue Fish Album Weltschmerz) oder sogar ins nächste Jahr gelegt wurden, wie das neue Album von Steven Wilson, welches jetzt im Januar erscheinen soll.</p>
<p> <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2020-teil-2/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2020 &#8211; TEIL 2</span></h5>
<hr />
<p>Es wird Zeit mal wieder einen Überblick zu geben, was es an neuen Veröffentlichungen im Bereich der Musik in Surround Sound gibt. Im März hatte ich bereits <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2020-teil-1/">einen Beitrag</a> dazu geschrieben. Einige der dort angekündigten Veröffentlichungen sind aus Corona-Gründen verschoben worden, sodass sie erst kürzlich veröffentlicht wurden (wie das neue Fish-Album Weltschmerz) oder sogar erst im nächsten Jahr herauskommen, wie das neue Album von Steven Wilson, welches jetzt im Januar erscheinen soll.</p>
<p>Was ist seitdem passiert?</p>
<hr />
<p><strong>Folgende Alben wurden in den letzten Wochen und Monaten in Surround Sound veröffentlicht:</strong></p>
<hr />
<h1>Kansas – The Absence of Presence</h1>
<p>Bereits im Juli erschien das neue Album der amerikanischen Prog Rock Veteranen Kansas. Hier liegt der Surroundmix auf <strong>Blu-ray</strong> vor und kostet um die <strong>20 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Barclay James Harvest – Barclay James Harvest and Other Short Stories</h1>
<p>Dieses Album ist ursprünglich 1972 erschienen und nun in einem Boxset (Preis: <strong>30 Euro</strong>) mit einem Mix in 5.1 veröffentlicht worden. Es ist seit Ende August im Handel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Rolling Stones – Goats Head Soup</h1>
<p>Auch die Stones gibt es seit September in Surround zu hören. Das Album Goats Head Soup, welches 1973 veröffentlicht wurde und dessen bekanntester Song wohl Angie sein dürfte, gibt es nun in einer Super Deluxe Edition mit Buch für knapp <strong>100 Euro</strong>. Da hatte man wohl die jüngsten Beatles-Veröffentlichungen als Vorbild genommen. Den Mix gibt es in Dolby Atmos auf einer <strong>Blu-ray</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Pineapple Thief – Versions Of The Truth</h1>
<p>Am selben Tag (04.09) wie die Stones Box ist auch das neue Album von The Pineapple Thief erschienen. Dieses gibt es als Deluxe Boxset für ca. <strong>50 Euro</strong>, aber auch als <strong>günstige Einzel-Blu-ray</strong> zu kaufen. In meinem nächsten Beitrag werde ich dieses Album näher besprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Djabe &#8211; The Magic Stag</h1>
<p>Die ungarische Jazzband hat am 25.September ein neues Album veröffentlicht, auf dem auch wieder Steve Hackett auf einigen Stücken zu hören ist. Bassist Tamas Barabas hat wieder den Surroundmix erstellt, den es auf der beiligenden <strong>DVD</strong> gibt (<strong>20 Euro</strong>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Steve Hackett – Live at Hammersmith: Selling England By The Pound &amp; Spectral Mornings</h1>
<p>Kein Jahr ohne Liveveröffentlichung von Steve Hackett, na ja, im nächsten Jahr dürfte es mal keine geben. Live at Hammersmith zeigt Hackett und seine Band bei ihrer Tour im Jahr 2019, als das komplette Genesis-Album Selling England By The Pound gespielt wurde und das meiste von Hacketts drittem Soloalbum aus dem Jahr 1979 Spectral Mornings. Normalerweise erwähne ich an dieser Stelle keine Live-Veröffentlichungen, da sich dort das Surround-Erlebnis meistens auf Publikumsgeräusche beschränkt. Das ist hier anders. Der Mix kommt von Steven Wilson und ist durchaus diskret angelegt. Gibt es als <strong>DVD und Blu-ray-Version</strong> inklusive Doppel-CD für um die<strong> 20 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ultravox – Vienna</h1>
<p>Vor 40 Jahren ist Vienna erschienen, Grund genug dies mit einer Sonderedition zu feiern, die im Oktober erschienen ist. Diese enthält einen Surroundmix von Steven Wilson auf einer <strong>DVD</strong> und wird demnächst (im November) von mir besprochen. Kostenpunkt knapp <strong>unter 50 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Tears for Fears – The Seeds of Love</h1>
<p>Endlich wurde dieses Album der Tears for Fears von 1989 wiederveröffentlicht. Den Surroundmix hat auch hier Steven Wilson erstellt und das bereits vor fünf Jahren. Dieser ist auf einer<strong> Blu-ray</strong> enthalten. Die Box gibt es ebenfalls für knapp <strong>unter 50 Euro</strong>. Mehr zu dem Mix demnächst hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>John Lennon – Gimme Some Truth</h1>
<p>Ein neues Best of Album von John Lennon, der jetzt 80 Jahre alt geworden wäre. 36 Stücke enthält dieses Album auf zwei CDs und einer <strong>Blu-ray</strong> (Dolby Atmos). Mit dem Begleitbuch in 124 Seiten ist dieses Set <strong>etwa 50 Euro</strong> teuer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Musik aus dem Hause Robert Reed:</strong></p>
<hr />
<p>Robert Reed, den viele von seinem Mike Oldfield Tribute-Projekt Sanctuary kennen, arbeitet seit einiger Zeit an SANCTUARY IV. Dieses ist noch nicht fertig und wird wohl im nächsten Jahr erhältlich sein. In diesem Jahr war Robert Reed aber dennoch sehr fleissig. Für November steht ein neues Soloalbum an, bereits erschienen sind aber zwei weitere Alben an denen Rob Reed massgeblich beteiligt war:</p>
<h1>Magenta – Masters Of Illusions</h1>
<p>Die Hauptband von Robert Reed hat ein neues Album aufgenommen, welches sich mit den Filmgrößen alter SW-Horrorfilme beschäftigt. Es handelt sich also wieder um ein neues Konzeptalbum der Progressive Rock Band aus Wales. Den Surroundmix gibt es auf einer <strong>DVD</strong>, die dem regulären Album beiliegt. Kostenpunkt: <strong>ca. 20 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Chimpan A &#8211; The Empathy Machine</h1>
<p>Dies ist ein mehr elektronisch/poppiges Projekt von Robert Reed mit dem Sänger Steve Balsamo. Auch hier gibt es den Surroundmix auf <strong>DVD</strong>. Allerdings ist es etwas schwieriger, das Album zu bekommen. Hier sollte man den Shop von Robert Reed nutzen (Tigermoth), bei Ebay gibt es das auch zu kaufen. Kostenpunkt ebenfalls um die <strong>20 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Robert Reed – Cursus 123 430</h1>
<p>Am <strong>14. November</strong> erscheint schließlich das neue Soloalbum von Robert Reed. Musikalisch soll es eine Hommage an die elektronische Musik der 70er/80er Jahre werden, und an Acts wie Jean-Michel Jarre, Tangerine Dream und so weiter erinnern. Klingt vielversprechend! Es dürfte auch wieder um die <strong>20 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Kommen wir zu weiteren Veröffentlichungen, die noch anstehen:</strong></p>
<hr />
<h1>Jakko Jakszyk &#8211; Secrets &amp; Lies</h1>
<p>Jakko Jakszyk dürfte vielen bekannt sein als aktuelles Mitglied in der Liveband von King Crimson. Dass der Mann auch Studio kann beweist er mit einem neuen Soloalbum, welches am <strong>23.10</strong> veröffentlicht wird. Auf einer Bonus <strong>DVD</strong> befindet sich ein von Jakszyk selbst erstellter Surroundmix. Er ist auf diesem Terrain kein Unbekannter, Jakko hat bei einigen Jethro Tull Boxen Konzertmitschnitte in 5.1 remixt und hat auch den Mix von Fish Out of Water (siehe unten) erstellt. Kosten: unter 20 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Motörhead – Ace of Spades</h1>
<p>Lemmy und seine Band gibt es ab dem <strong>30.10</strong> in Surround zu hören. Ace of Spades erscheint in einer Deluxe-Vinylausgabe zum 40. Geburtstag. Auf einer <strong>DVD</strong> soll es einen Surroundmix geben. Wer es haben will, sollte auch um die <strong>130 Euro</strong> griffbereit haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Chris Squire – Fish Out of Water</h1>
<p>Bereits vor einigen Jahren erschien eine Sonderedition des Soloalbums des Yes-Bassisten. Den dort enthaltenen Surroundmix gibt es nun auf einer <strong>Einzel-Blu-ray</strong> zu erwerben. Es dürfte <strong>unter 20 Euro</strong> kosten. Erhältlich ab dem <strong>30. Oktober.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Doobie Brothers – Quadio</h1>
<p>Vier Alben, die die Doobie Brothers in den 70ern als Quad-Mix veröffentlicht haben, werden am <strong>06. November</strong> in einer<strong> Blu-ray</strong> Quadio Box veröffentlicht, ähnlich wie das einige Jahre zuvor bereits mit Chicago gemacht wurde. Der Preis dürfte bei<strong> 80 Euro</strong> liegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Zum Abschluss noch ein paar Gerüchte:</strong></p>
<hr />
<h1>The Beatles – Let it Be</h1>
<p>Die Wiederveröffentlichung des letzten Albums der Beatles dürfte in den Startlöchern stehen, wenn nicht schon längst überfällig sein. Auch hier dürfte es wieder einen Surroundmix in einer üppigen Box für um die 100 Euro geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gentle Giant – Freehand, Interview, The Missing Piece</h1>
<p>Steven Wilson arbeitet an weiteren Surroundmixen von Gentle Giant, die die späteren Alben berücksichtigen. Diese sind für 2021 geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Steve Rothery – Revontulent</h1>
<p>Das neue Soloalbum des Marillion-Gitarristen sollte eigentlich schon im November erscheinen, wurde aber jetzt auf Sommer 2021 verschoben. Ein Surroundmix wurde bestätigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – Animals</h1>
<p>Immer noch wartet man auf die angekündigte Deluxe Box von Animals. Neue Gerüchte befürchten, dass dieser Surroundmix und ein Surroundmix von The Wall Bestandteil einer (wieder mal sehr) teuren Box werden könnten: The Middle Years</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Back To Sardinia</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 20:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1943</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2019 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Zwei Jahre nach dem ersten gemeinsamen Album, bringen der britische Gitarrist und ehemaliges Mitglied bei Genesis Steve Hackett und die ungarische Jazz-Fusion-Band Djabe einen Nachfolger heraus. Damals traf man sich zum gemeinsamen Urlaub in Sardinien und nahm nebenbei an drei oder vier Tagen Musik auf, indem die dort aufgenommenen Improvisationen später zu Life is a Journey gemischt wurden.</p>
<p>Letztes Jahr ging es im Sommer wieder nach Sardinien, aber doch waren die Vorzeichen nun etwas anders. Bei Djabe gab es inzwischen einige Umbesetzungen, sodass dieses mal Keyboarder Janos Nagy mit dabei war. Außerdem saß hinterm Schlagzeug Peter Kaszas, der den Isländer Gulli Briem ersetzte, der zwei Jahre zuvor mit auf der Insel war.  <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Back To Sardinia</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2019 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Zwei Jahre nach dem ersten gemeinsamen Album, bringen der britische Gitarrist und ehemaliges Mitglied bei Genesis Steve Hackett und die ungarische Jazz-Fusion-Band Djabe einen Nachfolger heraus. Damals traf man sich zum gemeinsamen Urlaub in Sardinien und nahm nebenbei an drei oder vier Tagen Musik auf, indem die dort aufgenommenen Improvisationen später zu <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life is a Journey</a> gemischt wurden.</p>
<p>Letztes Jahr ging es im Sommer wieder nach Sardinien, aber doch waren die Vorzeichen nun etwas anders. Bei Djabe gab es inzwischen einige Umbesetzungen, sodass dieses mal Keyboarder Janos Nagy mit dabei war. Außerdem saß hinterm Schlagzeug Peter Kaszas, der den Isländer Gulli Briem ersetzte, der zwei Jahre zuvor mit auf der Insel war. Die größte Änderung dürfte jedoch die Abwesenheit von Steve Hackett sein, der aus Termingründen nicht nach Sardinien konnte, da er sich auf Tour befand. Seine Gitarrenparts improvisierte er statt dessen einige Wochen später in einem Budapester Tonstudio.</p>
<p>Das gesamte aufgenommene Material mixte schließlich Bassist Tamas Barabas zu einem Album zusammen. Er erstellte auch den Surroundmix.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1944 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Back to Sardinia &#8211; 06:38<br />
2 Lonely Cactus &#8211; 05:34<br />
3 Happy Tergu &#8211; 05:01<br />
4 Lake by the Sea &#8211; 05:07<br />
5 Stones and Mirto &#8211; 05:22<br />
6 Girl in the Palau Woods &#8211; 09:41<br />
7 Walking Around &#8211; 09:14<br />
8 Flying Kites &#8211; 06:04<br />
9 Purple Dream &#8211; 00:42<br />
10 Dancing in a Jar &#8211; 05:15<br />
11 Cinquecento Fragole &#8211; 09:11<br />
12 Bottles in the Water &#8211; 00:47<br />
13 Floating Boat &#8211; 09:40 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 78:22<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Aufgrund der personalen Änderungen bei den Aufnahmen ist es nicht verwunderlich, dass die hier dargebotene Musik sich in gewisser Weise zum ersten Album unterscheidet. Dies macht sich vor allem durch den neuen Tastenspieler bemerkbar. Neben Gitarre und Trompete gibt es nun auch den Synthesizer, der um das eine oder andere Solo nicht verlegen ist.</p>
<p>Musikalisch klingt das Album um einiges abwechslungsreicher, als Life is a Journey. Das Erstlingswerk begeisterte mich gerade deswegen, dass alles wie aus einem Guss kam, dass die Musik einen gewissen Flow hatte und man den Eindruck bekam, man wäre wirklich auf einer Reise. Dieser Flow will sich auf BACK TO SARDINIA nicht so einstellen, hier gibt es häufige Stilwechsel, wie zum Beispiel kurze Intermezzi auf Soloklavier, während der Rest der Band ein Päuschen einlegt. Das soll aber nicht als negativer Punkt angesehen werden, es ist einfach ein etwas anderer Ansatz. Wer sich aber für Jazz-Fusion mit Rockgitarre, wie sie auf dem ersten Album zu hören war, begeistern konnte, wird auch an BACK TO SARDINIA seine Freude haben.</p>
<p>Steve Hackett spielt auf dem Album eine etwas untergeordnete Rolle und hat mehr den Status eines Gastmusikers. Ich bilde mir ein, dass man das gut merken kann, dass er bei den richtigen Jams nicht dabei war. Er kann eben bei seinen Improvisationen auf das Spiel der Bandkollegen reagieren, umgekehrt funktioniert das natürlich nicht mehr, sodass seine Ideen als einfache Overdubs herhalten müssen. Ich finde, dass das sehr gut am letzten Stück <em>Floating Boat</em> erkennbar ist. Dies ist ein Überbleibsel aus der ersten Session 2017. Hier ist das Zusammenspiel wieder greifbar und die Magie ist wieder da, die in den neuen Stücken fehlt. Beim nächsten Sardinien-Urlaub sollte Steve Hackett daher besser wieder mitfahren.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 85 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás &#8211; Bass, Guitar, Synth<br />
Attila Égerházi &#8211; Guitar, Percussion<br />
Áron Koós-Hutás &#8211; Trumpet, Fluegelhorn<br />
Péter Kaszás &#8211; Drums, Percussion, Vocals<br />
Nagy János &#8211; Keyboards<br />
Steve Hackett &#8211;  Guitar<br />
Gulli Briem &#8211; Drums (Floating Boat)<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bassist Tamas Barabas, der den Surroundmix erstellte, merkt man an, dass er Fan von Raumklang ist. Die regulären Djabe Alben werden ebenfalls immer in 5.1 veröffentlicht. Barabas legt dabei großen Wert auf einem raumfüllenden, diskreten Mix. So ist auch der Mix von BACK TO SARDINIA wieder ein sehr gutes Beispiel, wie Surround Sound die Musik bereichern kann. Er braucht sich vor dem Mix der ersten Zusammenarbeit mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett, der ebenfalls zu überzeugen wusste, nicht verstecken.</p>
<p>Die Instrumente sind wieder weiträumig im Surroundfeld verteilt und man scheut sich auch nicht davor, Solodarbietungen, seien sie auf Gitarre, Keyboard oder Trompete eingespielt, in die Rears zu platzieren. So hat man wieder einen Mix, bei dem man sich als Hörer bewusst auf ein Instrument konzentrieren kann, um sein Spiel genauestens heraushören zu können. Manchmal bewegen sich Instrumente auch im Raum, was mir an einigen Stellen ein wenig zu aufgesetzt wirkt. Das war aber auch schon beim Erstling Life Is A Journey so und ist vermutlich einfach ein kleines Markenzeichen von Tamas Barabas.</p>
<p>Was den Gesamtklang angeht, klingt das Ganze wieder sehr organisch und audiophil, obwohl man es hier mit keinem hochauflösendem Tonformat zu tun hat. Aber man hat das Gefühl, mittendrin bei den Aufnahmen zu sein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Stereo, wenn man lediglich die Enter-Taste drückt. Über die Audiotaste an der Fernbedienung lässt es sich auf DTS umschalten. Die Einstellung des Tonformats vor dem Abspielen benötigt ein wenig Kenntnis der richtigen Tastenkombination:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; LEFT &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_1964" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1964" class="wp-image-1964 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1964" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_1965" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1965" class="wp-image-1965 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2.jpg 852w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1965" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_1964" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1964" class="wp-image-1964 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1964" class="wp-caption-text">LEFT &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Surroundmix gibt es auf der DVD noch einen kleinen Super 8 (!) Film der Band bei den Aufnahmen. Außerdem werden drei weitere Stücke in Form eines Videomitschnitts eines Konzertes dargeboten. Schließlich gibt es noch einen 5 Minuten Mitschnitt eines Radiointerviews mit Steve Hackett, der sich zum ersten gemeinsamen Album äußert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cinquecento Fragole, Floating Boat</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Musikalisch einen Ticken schwächer als das Erstlingswerk, surroundisch einen Ticken besser!</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ Sehr guter Surroundmix<br />
+ Ausschnitte aus einem Konzert als Bonus (+1%)<br />
&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart (-2%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Die CD/DVD ist die normale Ausgabe (es gibt keine Einzel-CD-Version). Sie ist für unter 20 Euro zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 29.02.2020</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2019 – Teil 2 &#8211; Herbst / Winter</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 13:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[Anthony Phillips]]></category>
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		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[XTC]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2019 - TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Weihnachten steht vor der Tür, zumindest lassen es uns die Supermärkte bereits ende September daran glauben. Traditionell lassen sich die Plattenlabels nicht lumpen und werfen ihrerseits im Frühherbst einige Asse auf den Gabentisch. Man will ja schließlich irgendwas haben, was man sich zu Weihnachten wünschen kann.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt eine Reihe an interessanten Neu- und Wiederveröffentlichungen in den nächsten Wochen, die alle mit einem oder mehreren Surround Sound Mixen gesegnet sind. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/">Einkaufszettel 2019 – Teil 2 &#8211; Herbst / Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2019 &#8211; TEIL 2<br />
</span></h5>
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<p>Weihnachten steht vor der Tür, zumindest lassen es uns die Supermärkte bereits ende September daran glauben. Traditionell lassen sich die Plattenlabels nicht lumpen und werfen ihrerseits im Frühherbst einige Asse auf den Gabentisch. Man will ja schließlich irgendwas haben, was man sich zu Weihnachten wünschen kann.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt eine Reihe an interessanten Neu- und Wiederveröffentlichungen in den nächsten Wochen, die alle mit einem oder mehreren Surround Sound Mixen gesegnet sind.</p>
<hr />
<h1>Steven Wilson</h1>
<p>Steven Wilson bringt kein neues Album raus, allerdings wurden kürzlich <strong>The Raven That Refused to Sing</strong> und <strong>Hand.Cannot.Erase</strong> (<a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-hand-cannot-erase/">Rezension hier</a>) wiederveröffentlicht in einer <strong>CD+Blu-ray</strong>-Ausgabe, die mit ca. <strong>17 Euro</strong> zudem relativ preisgünstig ist. Wer die beiden Alben noch nicht in Surround hat: Zugreifen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Beatles – Abbey Road</h1>
<p>Während ich diesen Beitrag schreibe, warte ich sehnsüchtig auf das Klingeln des DHL-Boten, der mir die neue 50-Jahre-Geburtstags-Box der Beatles feierlich überreicht. In diesem Jahr jährt sich das Album Abbey Road von 1969. Es kommt wieder mit einem dicken Buch, drei CDs und einer <strong>Blu-ray</strong>. Abbey Road wird darauf in Dolby Atoms und 5.1 enthalten sein. Kostenpunkt ca. <strong>90 Euro</strong>. Ein Besprechung folgt hier demnächst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Opeth – In Cauda Venenum</h1>
<p>Die Schwedenrocker haben ebenfalls heute ein neues Album veröffentlicht, welches mit einer Deluxe Box für ca. <strong>70 Euro</strong> daherkommt. 2 CDs, 2 orangene Vinyl-Platten und eine <strong>Blu-ray</strong> mit Surround Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gong – Love From Planet Gong</h1>
<p>Ebenfalls heute erscheint dieses Boxset der englischen Progressive Rock und Fusion Band Gong. Es enthält vier Studioalben aus den 70ern und zahlreiche Bonustracks und Livemitschnitte auf insgesamt 12 CDs. Eine <strong>DVD</strong> enthält zudem den Quad-Mix des Albums <strong>You von 1974</strong>. <strong>120 Euro</strong> kostet die Box.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Dukes Of Stratosphere – Psurroundabout Ride</h1>
<p>The Dukes Of Stratosphere ist ein Nebenprojekt der Band <strong>XTC</strong>, die unter diesem Namen Mitte der 80er Jahre eine EP und eine LP herausbrachte. Die Dukes sind dabei eine Hommage an die Psychedelic Musik aus den 60ern. EP und LP wurden von Steven Wilson in 5.1 (auf <strong>Blu-ray</strong>) überführt. Wer die ersten Pink Floyd Alben mag, sollte hier mal reinhören. Das Album erscheint am 11.10, Kostenfaktor: <strong>26 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull – Stormwatch</h1>
<p>Am 18.10 wird es windig, dann erscheint die nächste Ausgabe der Jethro Tull Reissues mit Stormwatch (40. Jubiläum). Es enthält im Mediabook-Format 4 CDs und zwei<strong> DVDs</strong>. Neben dem Album von 1979 wurden insgesamt 13 meist unveröffentlichte Songs ebenfalls in 5.1 remixt. Am Pult war wieder Steven Wilson. Stormwatch wird für ca <strong>35-40 Euro</strong> zu haben sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Bruce Soord – All This Will Be Yours</h1>
<p>Der Ananas Dieb bringt am 25. Oktober sein neues Soloalbum heraus, welches ebenfalls in 5.1 erscheint (in Buchausgabe wie auch das letzte Pineapple Thief Album Dissolution aus dem Jahr 2017.) Es wird zwei CDs enthalten und eine <strong>DVD</strong> mit Surroundmix von Bruce Soord himself und etwa <strong>40 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Anthony Phillips – Strings of Light</h1>
<p>Ebenfalls am 25.10 bringt das Genesis Gründungsmitglied nach einer halben Ewigkeit ein neues Album heraus. Strings of Light wird, wie der Name schon vermuten lässt, ein Gitarrenalbum sein. Zwei CDs und eine<strong> DVD</strong> werden hier <strong>unter 30 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>King Crimson &#8211; In The Court Of The Crimson King</h1>
<p>Vor 10 Jahren startete Robert Fripp die Wiederveröffentlichungen seiner Alben in 5.1. Man ist dieses Jahr mit den letzten beiden Veröffentlichungen fertig geworden. Und nun fängt man wieder von vorne an. Das Debüt-Album feiert seinen 50. Geburtstag und Steven Wilson hat einen neuen 5.1 Mix erstellt. Dieser erscheint jetzt auf<strong> Blu-ray</strong>, dazu gibt es drei CDs. Wer verschiedene Surroundmixe eines einzigen Albums sammelt, darf ab dem 25.Oktober<strong> 35 Euro</strong> zahlen. <a href="https://surroundmixe.de/king-crimson-in-the-court-of-the-crimson-king/">Hier gibt es die Besprechung zum alten Surroundmix.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Marillion – Afraid Of Sunlight</h1>
<p>Marillion hatten wir in diesem Jahr noch nicht. Der <a href="https://surroundmixe.de/marillion-brave/">Brave</a>-Nachfolger von 1995 erscheint am 1.November im Mediabook-Format (vier CDs + eine <strong>Blu-ray</strong>). Für ca. <strong>35 Euro</strong> gibt es den Surroundmix, den dieses Mal Michael Hunter erstellt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>R.E.M. &#8211; Monster</h1>
<p>Am gleichen Tag kommt eine neue Ausgabe von Monster heraus. Das R.E.M Album von 1994 wurde bereits vor etwa 15 Jahren mit allen anderen Warner-Alben als DVD-Audio in Surround veröffentlicht. Ich vermute, hier dürfte der identische Mix drauf sein. Fünf CDs und eine <strong>Blu-ray</strong> kosten etwa <strong>80 Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – The Later Years</h1>
<p>Wer Lust hat, richtig viel Geld auszugeben, möge ab dem 29. November zu diesem Boxset greifen. Es beinhaltet das Schaffen der Band nach Roger Waters Abgang, allerdings ohne den Originalalben. 5 CDs, <strong>6 Blu-rays</strong>, <strong>5 DVD</strong>s (identischer Inhalt der Blu-rays) und zwei Vinyl Singles. Es gibt ein paar Konzertmitschnitte in 5.1 und das 1987er Album <strong>A Momentary Lapse of Reason</strong> mit neuen Schlagzeugparts von Nick Mason in 5.1. Die Kosten: <strong>Über 400 (!) Euro</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Riverside – Wasteland</h1>
<p>im letzten Jahr erschien das neue Album der polnischen Progressive Rock Band Riverside. Dieses wird nun am 29.11 wiederveröffentlicht und enthält eine Bonus <strong>DVD</strong> mit Surround-Album in 4.1. Das ganze wird <strong>unter 20 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gentle Giant – Unburied Treasure</h1>
<p>Ein neues Boxset von Gentle Giant kommt am Nikolaustag. Es enthält 29 CDs und eine <strong>Blu-ray</strong>. Enthalten sind alle 12 Studioalben, 15 Livealben. Auf der Blu-ray ist ein <strong>Surround Mix des Debutalbums</strong> für das plötzlich alle Masterbänder gefunden werden konnten. Wilson hatte vor zwei Jahren die ersten drei Alben zu einer Compilation mit dem Titel <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-three-piece-suite/">Three Piece Suite</a> gemixt, da nur eine Handvoll Songs als Master gefunden wurden. Auch diese Box ist nicht günstig und kostet um die <strong>300 Euro</strong>. Wenn es sich hier um die komplette Werkschau der Band handelt, darf die Frage erlaubt sein, warum man nicht auch die anderen bereits vorhanden Surround- (Octopus und Power and the Glory) und Quadmixe (In‘terview und Freehand) beigefügt hat.</p>
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<h1>Djabe &amp; Steve Hackett – Back To Sardinia</h1>
<p>Der Nikolaus hat noch einen im Sack: Die ungarische Jazzband und Genesis-Allstar Steve Hackett bringen den Nachfolger des Albums <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life Is A Journey</a> aus dem Jahr 2017 heraus. Da ist die Freude groß, denn dieses Album war für mich ein Meisterwerk, sowohl musikalisch, als auch im Surroundmix. Der Preis dürfte bei der CD und <strong>DVD unter 20 Euro</strong> sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Be-Bob Deluxe – Modern Music</h1>
<p>Bereits das dritte Album dieser englischen Progressive- und Glam-Rock Band aus England kommt ebenfalls am 06.12 in einer Deluxe Box mit Surround Mix heraus. Modern Music ist aus dem Jahr 1976 und wohl das erfolgreichste Album der Band. Vier CDs und eine <strong>DVD</strong> dürften um die <strong>60 Euro</strong> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-1/">Überblick über die erste Jahreshälfte</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2019-teil-2-herbst-winter/">Einkaufszettel 2019 – Teil 2 &#8211; Herbst / Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Einkaufszettel 2018 &#8211; Was bisher geschah!</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neue-musik-in-surround-sound-2018/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neue-musik-in-surround-sound-2018/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 19:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Das wurde 2018 bisher in Surround Sound veröffentlicht<br />
</span></h5>
<hr />
<p><span style="color: #000000;">Vor kurzer Zeit habe ich irgendwo gelesen, dass nie zuvor so viele Alben in Surround Sound veröffentlicht wurden, wie in diesem Jahr. Diese Aussage machte mich zunächst etwas stutzig, weil ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass die Hochzeit der 5.1-Musik eher in den ersten Jahren der 2000er zu finden war, als noch DVD-Audio und die SACD um die Nachfolge der CD kämpften, und den lachenden Dritten (die MP3-Datei) völlig ignorierten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie dem auch sei, ich wollte eh längst einen kleinen Überblick machen, was alles dieses Jahr erschienen ist und was noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheint. Es wird Zeit, es jetzt zu tun, bevor das Jahr vorbei ist und das meiste der Veröffentlichungen eventuell schon ausverkauft sind. Das kann leider manchmal sehr schnell gehen. Einige der Alben werde ich natürlich auf dieser Seite im späteren Verlauf noch näher besprechen. </span> <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neue-musik-in-surround-sound-2018/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Das wurde 2018 bisher in Surround Sound veröffentlicht<br />
</span></h5>
<hr />
<p><span style="color: #000000;">Vor kurzer Zeit habe ich irgendwo gelesen, dass nie zuvor so viele Alben in Surround Sound veröffentlicht wurden, wie in diesem Jahr. Diese Aussage machte mich zunächst etwas stutzig, weil ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass die Hochzeit der 5.1-Musik eher in den ersten Jahren der 2000er zu finden war, als noch DVD-Audio und die SACD um die Nachfolge der CD kämpften, und den lachenden Dritten (die MP3-Datei) völlig ignorierten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie dem auch sei, ich wollte eh längst einen kleinen Überblick machen, was alles dieses Jahr erschienen ist und was noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheint. Es wird Zeit, es jetzt zu tun, bevor das Jahr vorbei ist und das meiste der Veröffentlichungen eventuell schon ausverkauft ist. Das kann leider manchmal sehr schnell gehen. Einige der Alben werde ich natürlich auf dieser Seite im späteren Verlauf noch näher besprechen. </span></p>
<hr />
<p><span style="color: #000000;">Erschienen und bereits auf surroundmixe.de vorgestellt wurden:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Fleetwood Mac – Fleetwood Mac (1975 – Deluxe Box &#8211; DVD)</span></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-fleetwood-mac/"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-968 aligncenter" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975.jpg" alt="Fleetwood Mac Surround Sound Mix Deluxe Edition" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">Jethro Tull – Heavy Horses (1978 – Mediabook – DVD)</span></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-heavy-horses/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-847 aligncenter" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses.jpg" alt="" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">Marillion – Brave (1994 – Mediabook – Bluray)</span></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/marillion-brave/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-903 aligncenter" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE.jpg" alt="" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<hr />
<p lang="de-DE">Außerdem wurden in diesem Jahr von folgenden Künstlern interessante Alben in 5.1 veröffentlicht:</p>
<h1><span style="color: #000000;">Art Garfunkel</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Der singende Kollege von Paul Simon versuchte in den 70ern als Schauspieler Fuß zu fassen und veröffentlichte zudem auch eine Reihe von Alben, die durchaus einigen Erfolg hatten. Diese wurden seinerzeit auch in einer quadrophonischen Ausgabe heraus gebracht und nun von dem Label Vocalion aus England auf hybride SACD wiederveröffentlicht. Das ist zum einen das Album <strong>Angel Clare</strong> aus dem Jahr 1973 und <strong>Breakaway</strong> aus dem Jahr 1975. Beide sind relativ günstig für ca. 15 Euro zu haben. Bei dem Preis habe zugeschlagen und werde diese demnächst näher rezensieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;"> Roxy Music</span></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das erste Album von Roxy Music</strong> aus dem Jahr 1972 wurde von Steven Wilson in 5.1 remixt. Veröffentlicht wurde es in Form von drei CDs, die das Album, Outtakes und BBC Sessions beinhalten und einer DVD mit dem Surround Sound Mix. Knackpunkt: Der Preis. Vollkommen überzogen mit knapp 130 Euro. Da fragt man sich, warum die Veröffentlichungen von Jethro Tull und Marillion mit ca. 30 Euro auskommen. Selbst die Deluxe Box von Fleetwood Mac kostet die Hälfte und beinhaltet noch eine Vinylplatte. Schade, ich hätte das Teil gerne mein Eigen genannt. Aber: Wer zu gierig ist, wird hier nicht rezensiert!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Guns‘n‘Roses</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Auch die sind gierig. Die Super-Duper-Ultra-Deluxe-Box des Megasellers <strong>Appetite for Destruction</strong> aus dem Jahr 1987 mit 20 Tonträgern beinhaltet auch einen Surroundmix. Die Box kostet über 800 Euro – Player und Verstärker sind da nicht inbegriffen, auch wenn der Preis das vermuten lässt. Die gute Nachricht, es gibt noch eine abgespeckte Variante, die ebenfalls den 5.1-Mix hat. Die Schlechte: Auch diese Ausgabe kostet 150 Euro und beinhaltet neben der Bluray noch 4 CDs. Wer Interesse daran hat: Auf Amazon.uk habe ich es schon einige Male für etwa 80 Euro gesehen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Chris Squire</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Der mittlerweile verstorbene Kultbassist von Yes hat in den 70ern ein vielbeachtetes Album mit dem Namen <strong>Fish Out of Water</strong> herausgebracht. Auch dieser Surroundmix (erstellt von Jakko Jakszyk, aktuell mit King Crimson auf Tour) ist Bestandteil einer teuren Deluxe Box um die 100 Euro, die aber zugegebenermaßen noch 3 Vinylplatten enthält. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Robert Reed</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Viel preisgünstiger kommt man mit Robert Reed weg. Seine dritte Hommage an das Frühwerk von Mike Oldfield mit dem Titel<strong> Sanctuary III</strong> gibt es als Doppel-CD mit Surround Sound in DTS 96/24 auf DVD zu einem fairen Preis von ca. 20 Euro. Reed macht wie Oldfield seinen Mix selber und scheint das auch deutlich besser zu können (<a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">siehe meine Tubular Bells Rezi</a>). Jeder, der Fan von den instrumentalen frühen Sachen von Mike Oldfield ist, sollte hier unbedingt reinhören und vorurteilsfrei ignorieren, dass hier jemand nahezu schamlos Oldfields einzigartigen Sound kopiert. Ich habe mich auch jahrelang gesträubt, muss aber sagen, dass die Sanctuary-Reihe zu Recht sehr gelobt wird. Robert Reed ist im übrigen hauptberuflich Kopf der Progressive Rock Band Magenta. Auch deren Alben sind in 5.1 gemixt worden, am Rande bemerkt. Sanctuary III wird von mir in diesem Jahr noch besprochen!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;"> Djabe</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Die ungarische Jazz-Formation Djabe bringen ihre Alben auch immer in 5.1 heraus, die günstig (10-13 Euro!) in ihrem <a href="http://djabe.hu/en/product-category/dvd/dvd-audio/">Shop</a> als DVD-Audio zu bekommen sind. Letztes Jahr war ich ja schwer begeistert von ihrer Kollaboration mit Steve Hackett (<a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life is a Journey &#8211; hier nachlesen</a>). In diesem Jahr ist ihr neues Werk <strong>Flow</strong> erschienen. Wird vermutlich auch von mir besprochen, ich habs allerdings noch nicht. Wenn da nicht gerade der Name Steve Hackett auf dem Cover herumgeistert, sind die Alben von Djabe in Deutschland relativ schwer zu bekommen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Barclay James Harvest </span></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das erste Album</strong> der britischen Progressive Rock Band aus dem 1970 ist in diesem Jahr in einer Deluxe Edition veröffentlicht worden mit 3 CDs und DVD mit 5.1 Mix. In Deutschland relativ teuer mit ca. 80 Euro. Ich empfehle auf englische Seiten (Amazon, Cherry Red Records) auszuweichen, da kostet es momentan umgerechnet knapp über 60 Euro.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Styx</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Die amerikanische Band Styx war vor allem in den 70ern und 80ern schwer angesagt. Im letzten Jahr veröffentlichte die Band mit <strong>The Mission </strong>ein Konzeptalbum, das eine Mars-Mission im Jahr 2033 als Thema hat. Dieses Album wurde nun auch als Special Edition mit einer Bluray veröffentlicht, die den Surroundmix des Albums enthält. Ich habe sie nur im <a href="https://www.amazon.de/Mission-Styx/dp/B07CNC32B7/ref=olp_product_details?_encoding=UTF8&amp;me=">Amazon Marketplace</a> gefunden für etwa 17 Euro.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">The Alan Parsons Project </span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Das sechste Studioalbum <strong>Eye in the Sky</strong> aus dem Jahr 1982 ist in einer teuren Deluxebox erschienen für die man über 80 Euro blechen muss. Doch halt! Wer sich nur für den Surroundmix interessiert, der greift zur Bluray-Ausgabe. Die gibts für um die 20 Euro.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">The Band</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Die Band, die in den 70ern auch einige Alben mit Bob Dylan aufnahm, hat kürzlich ihr Erstlingswerk aus dem Jahr 1968 veröffentlicht. Auch <strong>Music from The Big Pink </strong>gibt es in 5.1 in einer teuren Deluxe Box im hohen zweistelligen Bereich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Jean Michael Jarre</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Wer meint teure Deluxe Boxen mit Vinyl wären was für Hipster, der sollte ein Auge auf die neue Deluxe Box <strong>Planet Jarre</strong> werfen, die auf die letzten 50 musikalischen Jahre des Franzosen zurückblickt. Diese ist letzte Woche erschienen, hat zwar keine Vinyl-Scheiben, dafür aber zwei Audiokassetten! Ein Medium, auf dem sich einige Stücke in 5.1 befinden gibt es in der Box gar nicht. Dafür gibt es einen Downloadcode für mp4-Dateien (also Videodateien), die in Surround sind. Sagen wir mal so, es ist eine Idee, eine Deluxe Box so zusammenzustellen&#8230;<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nächste Woche geht es weiter mit <a href="https://surroundmixe.de/vorschau-diese-musikalben-kommen-bald-in-surround-sound/">einigen Vorankündigungen zu weiteren Veröffentlichungen</a>, die das Weihnachtsgeschäft ankurbeln wollen.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/neue-musik-in-surround-sound-2018/">Einkaufszettel 2018 &#8211; Was bisher geschah!</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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