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	<title>Neil Young Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2026 17:29:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Neil Young Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Neil Young &#8211; Freedom</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert.</p>
<p>Die Aufnahmen entstanden zwischen 1988 und 1989 in verschiedenen Konstellationen. Ein Teil des Materials greift auf deutlich ältere Songskizzen zurück, andere Stücke wurden kurzfristig neu geschrieben. Besonders prägnant ist die Doppelplatzierung von <em>Rockin’ in the Free World</em>: Das Album beginnt mit einer akustischen Live-Version und endet mit einer elektrischen Studioversion desselben Songs. Diese Rahmung verweist strukturell auf sein zehn Jahre früher veröffentlichtes Album RUST NEVER SLEEPS.</p>
<p>Stilistisch steht FREEDOM für ein Nebeneinander von reduzierten Folk- und Country-Stücken wie <em>Too Far Gone</em> oder <em>Hangin’ on a Limb</em> und rauen, gitarrenbetonten Tracks wie <em>Don’t Cry</em> oder <em>Eldorado</em>. Die Bandaufnahmen sind teils bewusst roh gehalten, mit deutlichem Schlagzeug- und Feedback-Anteil, während andere Titel auf Bläser, Pedal Steel oder zurückgenommene Arrangements setzen.</p>
<p>Textlich dominieren gesellschaftliche Beobachtungen und persönliche Reflexion. <em>Crime in the City (Sixty to Zero Part I)</em> entwirft ein vielstrophiges Panorama urbaner Missstände, während <em>Rockin’ in the Free World</em> politische und soziale Themen bündelt. In der Gesamtschau markiert FREEDOM damit den Beginn einer Phase, in der Young wieder konsequent an jene Mischung aus akustischer Direktheit und elektrischer Wucht anknüpfte, die sein Profil langfristig definierte. Kurz darauf wurde Young als Godfather of Grunge verehrt. Es ist daher wenig verwunderlich, dass FREEDOM Bestandteil der zehn essentiellen Alben Youngs war, die vor einiger Zeit in Dolby Atmos abgemischt wurden und seitdem im Streaming gehört werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6725 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg" alt="Neil Young Freedom Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-2048x616.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Rockin’ in the Free World (live, acoustic) – 3:38<br />
2 Crime in the City (Sixty to Zero Part I) – 8:45<br />
3 Don’t Cry – 4:14<br />
4 Hangin’ on a Limb – 4:18<br />
5 Eldorado – 6:03<br />
6 The Ways of Love – 4:29<br />
7 Someday – 5:40<br />
8 On Broadway – 4:57<br />
9 Wrecking Ball – 5:08<br />
10 No More – 6:03<br />
11 Too Far Gone – 2:47<br />
12 Rockin’ in the Free World (electric) – 4:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 61:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
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<p>Mittlerweile sind über ein Dutzend Alben von Neil Young in Dolby Atmos erschienen. Einige davon habe ich bereits <a href="https://surroundmixe.de/tag/neil-young/">besprochen</a>. Die bisherigen Mischungen bewegen sich insgesamt auf einem guten Niveau, allerdings war bislang kein Mix dabei, der sich klar als Referenz bezeichnen ließe. Bei FREEDOM stellt sich die Situation jedoch etwas anders dar. Dieser Mix wirkt deutlich immersiver und arbeitet spürbar diskreter mit der Verteilung der Instrumente im Raum.</p>
<p>Auffällig ist vor allem die große Zahl an Klangquellen, die in die hinteren Kanäle gelegt wurden. Dazu gehören insbesondere zahlreiche Gitarren – sowohl Rhythmus- als auch Leadgitarren, akustische wie elektrische. Häufig finden sich prägnante Gitarrenparts im hinteren Bereich, also an einer Position, an der einige andere Mischer sie eher vorne platzieren würden, um sie weniger auffällig wirken zu lassen. Gelegentlich erklingen Slidegitarren aus den hinteren Höhenkanälen, während Soloparts auf Saiteninstrumenten ebenfalls öfter weiter oben im Raum angesiedelt sind.</p>
<p>Auch die Arrangements des Albums erweisen sich als ausgesprochen abwechslungsreich. Im Grunde zeigt FREEDOM einen Querschnitt durch verschiedene stilistische Ansätze, die die Musik von Neil Young in den 1980er Jahren prägten. Elektronisch geprägte Phasen, Country-Einflüsse und auch jazznahe Elemente wechselten sich damals über mehrere Alben hinweg ab. Diese unterschiedlichen stilistischen Spuren tauchen auch auf FREEDOM immer wieder auf, jedoch deutlich dezenter. In der herkömmlichen Stereoversion sind sie mir nie so deutlich aufgefallen wie im Atmos-Mix. So treten beispielsweise dezente Synthesizer hervor, die teilweise hinten oder in den Höhenkanälen platziert sind. Auch Bläser und Saxofon werden räumlich verteilt, ebenso wie der Chorgesang auf einigen Stücken, der sich hinter dem Hörplatz ausbreitet.</p>
<p>Im Frontbereich verbleiben überwiegend Schlagzeug, Bass und Leadgesang. Auch dort tauchen zusätzliche Gitarrenparts auf. Beim Schlagzeug hatte ich bei einigen Titeln zudem den Eindruck, dass einzelne Elemente etwas höher und weiter im Raum positioniert wurden. Besonders in Erinnerung bleiben dürften die immer wieder einsetzenden Kastagnetten in <em>Eldorado</em>, die deutlich aus den hinteren Höhenkanälen zu hören sind.</p>
<p>Auch klanglich macht das Album insgesamt eine sehr gute Figur. Der Mix wirkt ausgewogen, klar und plastisch. Lediglich bei <em>Someday</em> empfand ich den Hochtonbereich stellenweise als etwas harsch, was vermutlich auf die dort verwendeten, relativ hohen Synthesizerklänge zurückzuführen ist.</p>
<p>Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Atmos-Mix. Er zeigt, dass selbst vergleichsweise zurückhaltende Musik wie die von Neil Young, die man eher als geerdet und bodenständig bezeichnen könnte, durchaus immersiv verteilt werden kann, ohne dass die grundsätzliche Stimmung der Aufnahmen verloren geht. Oft ist gerade solche Musik eher konservativ im Mix ausgerichtet.</p>
<p>Lediglich das erste Stück fällt etwas aus dem Rahmen, was allerdings in der Natur der Aufnahme liegt. Die akustische Version von <em>Rockin’ in the Free World</em> ist ein Konzertmitschnitt. Hier steht Neil Young mit Akustikgitarre vorne im Zentrum, während das enthusiastische Publikum aus den seitlichen und hinteren Kanälen zu hören ist – also im Grunde die typische Raumverteilung, wie man sie von Liveaufnahmen kennt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Eldorado, The Ways of Love</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>In Stereo habe ich das Album eher wenig beachtet, In Atmos erhält es deutlich mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FREEDOM gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 20.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neil Young &#8211; Zuma</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-zuma/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-zuma/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 16:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Neil Youngs siebtes Soloalbum ZUMA erschien im November 1975 und wurde zu einem Wendepunkt in seinem musikalischen Schaffen. Nach einer Phase persönlicher und künstlerischer Krisen, die in der sogenannten „Ditch Trilogy“ Ausdruck fand, bedeutete ZUMA die Rückkehr zu einem raueren, rockorientierten Sound – und zu einer engeren Zusammenarbeit mit Crazy Horse. Aufgenommen wurde das Album in entspannter Atmosphäre in der Nähe des Zuma Beach in Los Angeles, woraus sich auch der Titel ableitet.</p>
<p>Die Entstehung des Albums fiel in eine Zeit privater Umbrüche. Die Trennung von Schauspielerin Carrie Snodgress hinterließ Spuren im Songwriting, das auf ZUMA verletzlicher und introspektiver wirkt als auf früheren Rockplatten. Inhaltlich kreisen viele Songs um Themen wie Trennung, Sehnsucht und Identitätsfragen. Mit Frank „Poncho“ Sampedro stieß zudem ein neuer Gitarrist zur Band, der fortan fester Bestandteil von Crazy Horse blieb und den verstorbenen Danny Whitten ersetzte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-zuma/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Neil Youngs siebtes Soloalbum ZUMA erschien im November 1975 und wurde zu einem Wendepunkt in seinem musikalischen Schaffen. Nach einer Phase persönlicher und künstlerischer Krisen, die in der sogenannten „Ditch Trilogy“ Ausdruck fand, bedeutete ZUMA die Rückkehr zu einem raueren, rockorientierten Sound – und zu einer engeren Zusammenarbeit mit Crazy Horse. Aufgenommen wurde das Album in entspannter Atmosphäre in der Nähe des Zuma Beach in Los Angeles, woraus sich auch der Titel ableitet.</p>
<p>Die Entstehung des Albums fiel in eine Zeit privater Umbrüche. Die Trennung von Schauspielerin Carrie Snodgress hinterließ Spuren im Songwriting, das auf ZUMA verletzlicher und introspektiver wirkt als auf früheren Rockplatten. Inhaltlich kreisen viele Songs um Themen wie Trennung, Sehnsucht und Identitätsfragen. Mit Frank „Poncho“ Sampedro stieß zudem ein neuer Gitarrist zur Band, der fortan fester Bestandteil von Crazy Horse blieb und den verstorbenen Danny Whitten ersetzte.</p>
<p>Musikalisch schlägt ZUMA eine Brücke zwischen der kompromisslosen Direktheit von TONIGHT’S THE NIGHT und der rohen Energie von EVERYBODY KNOWS THIS IS NOWHERE. Zwar verzichtet das Album weitgehend auf ausufernde Jam-Sessions, bietet aber dennoch stilistische Vielfalt: Von kompakten Rocknummern wie <em>Don’t Cry No Tears</em> und <em>Barstool Blues</em> bis hin zum atmosphärischen Epos <em>Cortez the Killer</em>, das später zu einem zentralen Stück im Live-Repertoire avancierte. Während der Franco-Diktatur wurde der Song in Spanien sogar verboten.</p>
<p>ZUMA nimmt innerhalb von Neil Youngs Diskografie eine wichtige Zwischenposition ein: Es beendet die düstere Phase der Selbstreflexion und leitet eine neue, produktivere Etappe ein, in der Crazy Horse wieder eine zentrale Rolle spielt. Trotz eher moderatem kommerziellem Erfolg – Platz 25 in den US-Charts und später eine Gold-Auszeichnung – gilt das Album heute als Meilenstein. Seit etwa zwei Jahren ist ZUMA zudem in einer Dolby-Atmos-Fassung auf den gängigen Streamingplattformen verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5930 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma.jpg" alt="Neil Young Zuma Dolby Atmos" width="2224" height="661" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-1024x304.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-768x228.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-1536x457.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-2048x609.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Don&#8217;t Cry No Tears – 2:34<br />
2 Danger Bird – 6:54<br />
3 Pardon My Heart – 3:49<br />
4 Lookin&#8216; for a Love – 3:17<br />
5 Barstool Blues – 3:02<br />
6 Stupid Girl – 3:13<br />
7 Drive Back – 3:32<br />
8 Cortez the Killer – 7:29<br />
9 Through My Sails – 2:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:34</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
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<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>ZUMA ist ein klassisches Rockalbum mit spärlicher Instrumentierung: zwei E-Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang – viel mehr gibt es nicht zu verteilen. Overdubs sind selten, große Klangflächen ebenfalls. Dennoch ist es dem Dolby-Atmos-Mix gelungen, aus diesem reduzierten Setup ein überraschend immersives Erlebnis zu formen.</p>
<p>Die beiden E-Gitarren sind prominent verortet, jeweils links und rechts, wobei sie sich raumfüllend auch nach oben ausdehnen. Es entstehen dichte Klangwände, die den Hörer regelrecht einhüllen. Teilweise scheint der Fokus der Gitarren leicht nach vorne verlagert, in anderen Momenten – etwa im zentralen Stück <em>Cortez the Killer</em> – rückt Neil Youngs Leadgitarre deutlich nach hinten in den Raum und verleiht der Szene Tiefe.</p>
<p>Bass und Schlagzeug bleiben überwiegend vorne positioniert, wobei das Schlagzeug gelegentlich leicht in den Raum gezogen wird. Besonders im zweiten Track <i>Danger Bird</i> lässt sich dies gut nachvollziehen – hier kommt auch ein Teil des Schlagzeugs hörbar von oben.</p>
<p>Ein besonderes Element ist der Begleitgesang der Crazy-Horse-Mitglieder, der immer wieder punktuell von oben einzufallen scheint. Teilweise ist er auch seitlich und im Rearbereich zu orten, was zur räumlichen Vielfalt beiträgt, ohne aufdringlich zu wirken.</p>
<p>Zwei der Stücke sind noch reduzierter arrangiert und bestehen im Wesentlichen aus akustischer Gitarre und mehrstimmigem Gesang. Auch hier funktioniert die räumliche Umsetzung: Der Atmos-Mix bleibt subtil, aber effektiv.</p>
<p>Insgesamt ist der Mix von ZUMA keine Lehrstunde in diskreter Kanalverteilung, aber ein gelungenes Beispiel für eine musikalisch sinnvolle und atmosphärisch dichte Umsetzung. Der Raum bleibt durchgängig belebt, ohne Effekthascherei – ein immersives Hörerlebnis mit überzeugender Klangqualität.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Pardon My Heart, Cortez the Killer</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das Album ist ein Klassiker, der Dolby Atmos Mix wird ihm gerecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ZUMA gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 12.05.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neil Young &#8211; After The Gold Rush</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-after-the-gold-rush/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-after-the-gold-rush/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 15:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4614</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; STREAMING &#124; Folk-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als im letzten Jahr die Nachricht kam, dass in Kürze zehn ältere Alben von Neil Young in Dolby Atmos veröffentlicht werden würden, war mir eins klar: Das erste Album, welches ich davon hören würde, müsse auf jeden Fall AFTER THE GOLD RUSH sein, ist dieses doch mein Lieblingsalbum des kanadischen Musikers. Zum Glück gehört es zu diesen zehn auserwählten Veröffentlichungen, die man seit einiger Zeit bei Apple und Co. in Dolby Atmos hören kann.</p>
<p>Neil Youngs AFTER THE GOLD RUSH ist ein Album, das im September 1970 heraus kam. Als drittes Soloalbum des Künstlers und Mitglieds von Crosby, Stills, Nash and Young (CSNY) erschien es kurz nach deren Erfolgsalbum DÉJÀ VU. Das Album bietet eine Mischung aus Folk-Rock mit elf Titeln, darunter die Singles <i>Only Love Can Break Your Heart</i> und <i>When You Dance I Can Really Love</i>, die in den Billboard Hot 100 platziert waren.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | STREAMING | Folk-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als im letzten Jahr die Nachricht kam, dass in Kürze zehn ältere Alben von Neil Young in Dolby Atmos veröffentlicht werden würden, war mir eins klar: Das erste Album, welches ich davon hören würde, müsse auf jeden Fall AFTER THE GOLD RUSH sein, ist dieses doch mein Lieblingsalbum des kanadischen Musikers. Zum Glück gehört es zu diesen zehn auserwählten Veröffentlichungen, die man seit einiger Zeit bei Apple und Co. in Dolby Atmos hören kann.</p>
<p>Neil Youngs AFTER THE GOLD RUSH ist ein Album, das im September 1970 heraus kam. Als drittes Soloalbum des Künstlers und Mitglieds von Crosby, Stills, Nash and Young (CSNY) erschien es kurz nach deren Erfolgsalbum DÉJÀ VU. Das Album bietet eine Mischung aus Folk-Rock mit elf Titeln, darunter die Singles <i>Only Love Can Break Your Heart</i> und <i>When You Dance I Can Really Love</i>, die in den Billboard Hot 100 platziert waren.</p>
<p>Die Entstehungsgeschichte des Albums spiegelt Neil Youngs kreative Phase wider, in der er innerhalb eines Jahres sowohl zwei Soloalben als auch CSNYs DÉJÀ VU aufnahm. Die Aufnahmen erfolgten in verschiedenen Studios, darunter die Sunset Sound Studios in Los Angeles und ein provisorisches Kellerstudio in Youngs Haus in Topanga.</p>
<p>Musikalisch präsentiert sich das Album als Abkehr von Youngs früheren experimentellen Neigungen hin zu einem Mix aus Folk-Rock mit Einflüssen von Hardrock, Country und Folk. Trotz gemischter Kritiken in den USA wurde AFTER THE GOLD RUSH ein Erfolg und erreichte auch in Europa Anerkennung, als es 1997 vom Guardian auf Platz 47 der 100 besten Alben aller Zeiten gewählt wurde. Das Albumcover zeigt Neil Young in einer städtischen Umgebung, die solarisierte Fotografie verleiht seinem Gesicht eine markante Dimension.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4667 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush.jpg" alt="Neil Young After The Gold Rush Dolby Atmos" width="2224" height="665" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-1024x306.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-768x230.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-1536x459.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-2048x612.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Tell Me Why – 2:54<br />
2 After the Gold Rush – 3:45<br />
3 Only Love Can Break Your Heart – 3:05<br />
4 Southern Man – 5:41<br />
5 Till the Morning Comes – 1:17<br />
6 Oh, Lonesome Me – 3:47<br />
7 Don&#8217;t Let It Bring You Down – 2:56<br />
8 Birds – 2:34<br />
9 When You Dance I Can Really Love – 3:44<br />
10 I Believe in You – 3:24<br />
11 Cripple Creek Ferry – 1:34</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>AFTER THE GOLD RUSH ist größtenteils sparsam instrumentiert, daher fand ich es interessant zu erfahren, wie dieses Album in Dolby Atmos umgesetzt wurde. Das im letzten Jahr veröffentlichte neue Album von Neil Young mit dem Titel <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/">BEFORE AND AFTER</a> konnte bereits positiv überraschen, da es größtenteils eine Soloperformance von Young ist und in Dolby Atmos durchaus eine gute Figur macht.</p>
<p>Der Dolby Atmos Mix bringt eine klare Erkenntnis. Obwohl ich das Album seit fast 25 Jahren kenne, war mir nicht bewusst, wie viel Chorgesang es beinhaltet. Der Chorgesang kommt im Atmos Mix besonders eindrucksvoll zur Geltung. Ob bei <em>Tell me Why</em>, <em>Only Love Can Break Your Heart</em> oder <em>Birds</em> &#8211; der mehrstimmige Gesang füllt den gesamten Raum aus, von vorne, von hinten, von den Seiten und von oben. Es vermittelt den Eindruck, dass man jede einzelne Stimme separat heraushören kann. So macht Mehrkanal richtig Spaß!</p>
<p>In Bezug auf die Verteilung der Instrumente im Raum ist das Klavier, wenn es als Soloinstrument agiert, im gesamten Raum zu hören. Das ist auch bei BEFORE AND AFTER der Fall. Wenn es jedoch Teil einer größeren Instrumentierung ist, hört man es meistens auf der rechten Seite, während links Platz für die Gitarren ist. Gelegentlich kann man es auch hinten hören, was hier und da auch für die Gitarren gilt. Grundsätzlich passiert direkt hinter dem Hörplatz nicht so viel, mit Ausnahme des bereits erwähnten Chorgesangs. Der hat jedoch bei fast jedem Song der Platte seinen Einsatz, sodass es nur selten zur deutlichen Stille hinten kommt.</p>
<p>Die oberen Lautsprecher haben vor allem eine unterstützende Wirkung. Neben dem Chor werden auch Klavier und Gitarren etwas höher positioniert. Manchmal befindet sich das Schlagzeug ebenfalls etwas weiter oben. Besonders beeindruckend ist das Hornsolo im Titelstück, das buchstäblich über der Klavierbegleitung thront.</p>
<p>Der Gesamtsound ist größtenteils sehr gut und klar. Allerdings fällt ein Stück aus dem Rahmen: <em>When You Dance I Can Really Love</em>. Dieses wirkt im Vergleich zum Rest etwas dumpf und vermittelt einen geringeren räumlichen Effekt. Es ist auch der einzige Song, bei dem der Chorgesang nicht so gut zur Geltung kommt. Dieser findet hier irgendwo undefiniert vorne und oben statt. Für mich deutet dies darauf hin, dass es sich hierbei möglicherweise aufgrund nicht gefundener Bänder um einen Upmix handelt, oder der Mix wurde bei diesem Stück einfach verhunzt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>After The Gold Rush, Birds</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Beileibe kein Referenzmix, aber dennoch sehr geschmackvoll realisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AFTER THE GOLD RUSH gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören (es sei denn, diese wählten stattdessen 360 Reality Audio als immersives Audioformat).</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 22.07.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neil Young &#038; Crazy Horse &#8211; World Record</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 16:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4461</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mittlerweile blickt man überhaupt nicht mehr durch. Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit ununterbrochen neue Alben, mindestens zwei pro Jahr. Entweder ist es völlig neue Musik oder die Erstveröffentlichung eines Albums, welches vor Jahrzehnten veröffentlicht werden sollte und dann doch plötzlich in der Schublade verschwand. Oder er nimmt einfach alte Songs, spielt sie solo ein und veröffentlicht diese in Dolby Atmos auf Blu-ray, wie es Ende letzten Jahres mit BEFORE AND AFTER geschah.</p>
<p>Als BEFORE AND AFTER erschien, hatte ich meine Rezension zu WORLD RECORD fast fertig geschrieben und musste es Neil Young gleichtun – sie erst mal in die Schublade stecken. WORLD RECORD gab es in Dolby Atmos nur auf Streaming Portalen zu hören, es war eines der Alben, die ich in meiner 3-monatigen Testphase bei Amazon gehört habe. Da BEFORE AND AFTER aber auch auf Blu-ray erschien, war es logisch, diese Rezension damals vorzuziehen.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mittlerweile blickt man überhaupt nicht mehr durch. Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit ununterbrochen neue Alben, mindestens zwei pro Jahr. Entweder ist es völlig neue Musik oder die Erstveröffentlichung eines Albums, welches vor Jahrzehnten veröffentlicht werden sollte und dann doch plötzlich in der Schublade verschwand. Oder er nimmt einfach alte Songs, spielt sie solo ein und veröffentlicht diese in Dolby Atmos auf Blu-ray, wie es Ende letzten Jahres mit <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/">BEFORE AND AFTER</a> geschah.</p>
<p>Als BEFORE AND AFTER erschien, hatte ich meine Rezension zu WORLD RECORD fast fertig geschrieben und musste es Neil Young gleichtun – sie erst mal in die Schublade stecken. WORLD RECORD gab es in Dolby Atmos nur auf Streaming Portalen zu hören, es war eines der Alben, die ich in meiner 3-monatigen Testphase bei Amazon gehört habe. Da BEFORE AND AFTER aber auch auf Blu-ray erschien, war es logisch, diese Rezension damals vorzuziehen.</p>
<p>Kommen wir nun zu WORLD RECORD. Dies ist ein Album, welches Neil Young im November 2022 veröffentlicht und dafür wieder seine alten Kollegen von Crazy Horse zusammengerufen hat. Es ist das mittlerweile 43. Album von Young und das 15. in Zusammenarbeit mit dem verrückten Pferd. Der langjährige Gitarrist Frank Sampedro war 2018 ausgeschieden und wird seitdem von Nils Lofgren vertreten. Das Album wurde wie in den guten alten Zeiten live eingespielt und analog abgemischt. Auf dem Albumcover ist Neil Youngs Vater Scott Young abgebildet.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4462 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record.jpg" alt="Neil Young World Record Dolby Atmos" width="2224" height="623" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-300x84.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-1024x287.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-768x215.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-1536x430.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-2048x574.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Love Earth &#8211; 4:03<br />
2 Overhead 3:40<br />
3 I Walk with You (Earth Ringtone) &#8211; 3:57<br />
4 This Old Planet (Changing Days) &#8211; 2:30<br />
5 The World (Is in Trouble Now) &#8211; 3:15<br />
6 Break the Chain &#8211; 4:07<br />
7 The Long Day Before &#8211; 2:18<br />
8 Walkin&#8216; on the Road (To the Future) &#8211; 2:57<br />
9 The Wonder Won&#8217;t Wait &#8211; 3:17<br />
10 Chevrolet &#8211; 15:15<br />
11 This Old Planet (Reprise) &#8211; 1:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 46:38</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von WORLD RECORD lässt mich etwas ratlos zurück. Das allerdings im positiven Sinne. Denn größtenteils ist es doch eine ziemlich frontlastige Angelegenheit, aber es klingt am Ende doch richtig gut! Das ist ein Mix, der beweist, dass es nicht immer auf Teufel komm raus diskret sein muss. Wenn man ein bestimmtes Konzept hat, kann auch ein eher frontlastiger Mix sehr gut funktionieren.</p>
<p>Bei vielen Stücken hat man das Gefühl, als würde man vor einer Bühne sitzen. Auf der etwas erhöhten Bühne spielen Neil Young und Crazy Horse ein Privatkonzert. Schließt man die Augen, erweckt es den Anschein, als sitze man in einem Pub. Mit anderen Worten, es stellt sich eine Art Live-Feeling ein, was richtig beeindruckend ist. Die Band ist vorne sehr gut aufgelöst und verteilt, Gitarren kommen gerne auch mal etwas seitlich. Auch in den Deckenlautsprechern kommen Anteile von Gitarren oder Tasteninstrumenten zum Einsatz. Gerade bei den vielen doch recht ruhigeren Stücken ist diese Liveatmosphäre sehr beeindruckend. Und der Gesamtklang ist richtig gut!</p>
<p>Aber auch die Rears kommen immer wieder zum Einsatz! Die hinteren Lautsprecher sind weitestgehend für den Hintergrundgesang reserviert. Dadurch, dass von hinten fast nur der Crazy Horse Chor zu hören ist, ist der Effekt, wenn hinten plötzlich Chorgesang erklingt, doch sehr effektvoll. Vereinzelt gibt es aber auch das eine oder andere Instrument, was sich dann in die Rears verirrt, wie zum Beispiel die verzerrte Harmonica in <em>The Wonder Won‘t Wait</em>. Ganz zum Schluss gibt es plötzlich verkehrte Welt: Eine kleine Reprise, die nur aus den hinteren Kanälen erklingt, als würde Neil Young noch eine kleine Zugabe auf einem E-PIano geben, welches in der hintersten Ecke der Kneipe steht.</p>
<p>Alles in allem könnte WORLD RECORD dem einen oder anderen im Gesamtbild etwas zu frontlastig erscheinen. Gewiss könnte da mehr im Raum verteilt sein, aber ob das dann so deutlich besser klingen würde, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Wonder Won&#8217;t Wait</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Echtes Live-Feeling bei einem Studio Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WORLD RECORD gibt es nur bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.04.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/">Neil Young &#038; Crazy Horse &#8211; World Record</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neil Young &#8211; Before and After</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 17:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4534</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; Blu-ray Disc &#124; Folk-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit eine Menge Alben. Seien es neue Alben oder Musik, die er vor Jahrzehnten eingespielt, aber aus diesem oder jenem Grund nicht veröffentlicht hatte. Manchmal erscheinen aber auch Releases, die ein Sonderfall sind. Die aktuelle Veröffentlichung von Neil Young mit dem Titel BEFORE AND AFTER ist so ein Sonderfall. Es handelt sich dabei nämlich um eine Neueinspielung einiger Songs aus dem Backkatalog des Musikers und ist das insgesamt 45. Studioalbum von Young. BEFORE AND AFTER kam am 08. Dezember 2023 heraus. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | Blu-ray Disc / Streaming | Folk-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit eine Menge Alben. Seien es neue Alben oder Musik, die er vor Jahrzehnten eingespielt, aber aus diesem oder jenem Grund nicht veröffentlicht hatte. Manchmal erscheinen aber auch Releases, die ein Sonderfall sind. Die aktuelle Veröffentlichung von Neil Young mit dem Titel BEFORE AND AFTER ist so ein Sonderfall. Es handelt sich dabei nämlich um eine Neueinspielung einiger Songs aus dem Backkatalog des Musikers und ist das insgesamt 45. Studioalbum von Young. BEFORE AND AFTER kam am 08. Dezember 2023 heraus.</p>
<p>Das Besondere an dieser Neueinspielung ist, dass sie Neil Young weitestgehend alleine eingespielt hat und die Arrangements dementsprechend sehr reduziert sind. Zum ersten Mal überhaupt wurde mit BEFORE AND AFTER ein Album Youngs auf Blu-ray mit einem Dolby Atmos Mix veröffentlicht. Ausgerechnet BEFORE AND AFTER könnte man fast sagen.</p>
<p>Auf den Streaming-Portalen gibt es mittlerweile zahlreiche Alben des Kanadiers in Dolby Atmos. Dass ausgerechnet eine akustische Soloperformance nun auf Blu-ray erscheint, bei der man streiten könnte, inwiefern hier eine Abmischung in Dolby Atmos Sinn ergibt, könnte man als Ironie des Schicksals bewerten. Fast scheint es so, als wollte man mit dieser Veröffentlichung erzwingen, dass sich eine Blu-ray mit Dolby Atmos nicht gut verkauft. Denn welcher Surroundfan interessiert sich für ein Album, bei dem keine Vielzahl an Instrumenten im Raum verteilt werden können, weil es nur aus Gesang und einem Instrument besteht? Nun, ich kaufte das Album trotzdem, weil es mich interessiert hat, mit welchem Ansatz man diese reduzierten Aufnahmen in Dolby Atmos abgemischt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4535 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-1-Neil-Young-Before-and-After.jpg" alt="Neil Young - Before and After Dolby Atmos" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-1-Neil-Young-Before-and-After.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-1-Neil-Young-Before-and-After-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-1-Neil-Young-Before-and-After-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I&#8217;m the Ocean &#8211; 6:44<br />
2 Homefires &#8211; 2:04<br />
3 Burned &#8211; 2:06<br />
4 On the Way Home &#8211; 3:14<br />
5 If You Got Love &#8211; 3:32<br />
6 A Dream That Can Last &#8211; 4:32<br />
7 Birds &#8211; 2:47<br />
8 My Heart &#8211; 3:01<br />
9 When I Hold You in My Arms &#8211; 5:23<br />
10 Mother Earth &#8211; 3:43<br />
11 Mr. Soul &#8211; 3:42<br />
12 Comes a Time &#8211; 3:20<br />
13 Don&#8217;t Forget Love &#8211; 3:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:58</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Das Album klingt so, als wäre es eine durchgängige Liveaufnahme von Neil Young. Die Songs gehen ineinander über, sodass sich eine Art Medleycharakter ergibt, wobei an den Stücken selber nichts gekürzt wurde. Neil Young wechselt immer wieder mal zwischen Akustikgitarre und Klavier und Orgel, sodass die 48 Minuten durchaus abwechslungsreich vorbeigehen.</p>
<p>Bei der Auswahl der Songs hat sich Neil Young hauptsächlich in der Frühzeit seiner Karriere bedient und in den 90er-Jahren. Es gibt drei Stücke seiner ersten Band Buffalo Springfield, also aus der Zeit vor Youngs Solokarriere. Weitere drei Stücke haben ihren Ursprung in den 70ern. Der Großteil kommt aus den 90ern, als Neil Young als Godfather of Grunge ein Revival erlebte. Hier bediente er sich der Alben RAGGED GLORY, SLEEPS WITH ANGELS und MIRROR BALL.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Neil Young – vocals, guitar, harmonica, piano, pump organ<br />
Bob Rice – vibraphone, piano</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von BEFORE AND AFTER ist durchaus eine positive Überraschung! Auf den Streamingportalen gibt es zuhauf reich arrangierte Alben, die weitaus frontlastiger und langweiliger klingen als dieses Solo-Akustik-Album von Neil Young. Youngs Gesang kommt aus den Frontlautsprechern. Den Gesangshall kann man über sich und hinten wahrnehmen, was eine schöne Räumlichkeit ergibt. Es hat den Anschein, als würde er im Wohnzimmer ein kleines Privatkonzert geben.</p>
<p>Das Instrument, welches Neil Young im jeweiligen Song bedient, ist weiter in den Raum gesetzt worden. Bei der Akustikgitarre fällt dies noch recht dezent aus. Sobald Neil Young auf die Tasteninstrumente wechselt, wird die Performance aber weitaus immersiver. Ab da kann man das Instrument auch stark von oben und hinten wahrnehmen. Gerade bei der Orgel ist das so, als würde ihr Klangkörper über dem Kopf schweben. Auch das Klavier ist weit im Raum platziert und wird durch die Höhenlautsprecher unterstützt, sodass man hier oft das Gefühl einer dichten hohen Klavierwand hat, die sich im Zimmer rechts und links vom Hörer auftürmt.</p>
<p>BEFORE AND AFTER ist nicht komplett zu einer Solo-Performance geworden. Im Stück <em>My Heart</em> gibt es ein Vibraphon zu hören, welches von Bob Rice gespielt wird und das im Atmos Mix schön oben und hinten zu hören ist. Auch gibt es hier und da dezente Overdubs, z.B im darauffolgenden Stück <em>When I Hold You In My Arms</em> ein Gitarrensolo, welches ebenfalls oben zu hören ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4536" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-2-Neil-Young-Before-and-After.jpg" alt="Neil Young - Before and After Dolby Atmos" width="1000" height="692" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-2-Neil-Young-Before-and-After.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-2-Neil-Young-Before-and-After-300x208.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Foto-2-Neil-Young-Before-and-After-768x531.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Hört man das Album nicht in einer Atmos-Umgebung an, sondern im Downmix in 5.1, merkt man auch hier, dass sich bei den Stücken, in denen Neil Young zu Tasteninstrumenten greift, eine größere Räumlichkeit ergibt. Auch hier kann der Großteil des Mixes überzeugen, wenngleich er in Atmos durch den Einsatz der Höhenlautsprecher doch um einiges spektakulärer erscheint.</p>
<p>Insgesamt hat BEFORE AND AFTER trotz spärlicher Instrumentierung in Dolby Atmos seinen Reiz. Es zeigt, dass auch Alben, bei denen es nicht so viele Möglichkeiten gibt, den gesamten Raum mit Klängen zu füllen, durchaus immersiv abgemischt werden können.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>89 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 (Binaural Stereo)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 (Stereo)<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray liegt das Album auch in Binaural und in Stereoabmischung vor. Binaural ist voreingestellt und erklingt, wenn man im Menü lediglich auf Enter drückt, weil man wohl davon ausgegangen ist, dass die meisten Käufer kein Surround-Equipment besitzen. Man muss entsprechend über die Audiotaste auf Atmos umschalten. Alternativ erledigt man es vorher über das Menü, was allerdings etwas umständlich ist, da man zwischen den Menüeinträgen navigieren muss.</p>
<p>RECHTS &gt; ENTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; RAUF &gt; RAUF &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_4554" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-1-Neil-Young-Before-and-After.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4554" class="wp-image-4554 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-1-Neil-Young-Before-and-After-300x166.jpg" alt="Neil Young Before And After Blu-ray Menu" width="300" height="166" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-1-Neil-Young-Before-and-After-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-1-Neil-Young-Before-and-After-768x426.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-1-Neil-Young-Before-and-After.jpg 812w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-4554" class="wp-caption-text">RECHTS &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4555" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-2-Neil-Young-Before-and-After.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4555" class="size-medium wp-image-4555" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-2-Neil-Young-Before-and-After-300x165.jpg" alt="Neil Young Before And After Blu-ray Menu" width="300" height="165" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-2-Neil-Young-Before-and-After-300x165.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-2-Neil-Young-Before-and-After-768x423.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/274-Menu-2-Neil-Young-Before-and-After.jpg 809w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-4555" class="wp-caption-text">RUNTER &gt; ENTER &gt; 2x RAUF &gt; 2x ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 2,5%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Die binaurale Abmischung dürfte dem entsprechen, was man über Apple und Co. über Kopfhörer-Atmos zu hören bekommt. Fraglich, wie oft das Album über diese Tonoption gehört werden wird. Echter Bonus ist das nicht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>A Dream That Can Last, When I Hold You In My Arms</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Für eine Solodarbietung in Dolby Atmos überraschend immersiv ausgefallen. Mr. Young, wie wärs nun mit weiteren Alben auf Blu-ray in Dolby Atmos?</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Dolby Atmos Mix kann durchaus überzeugen<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Muss auf Atmos umgeschaltet werden (- 2,5 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 84%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist im Vergleich zu anderen Blu-rays etwas teuer. Kostenpunkt um die 30-35 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album ist auch bei Apple und vermutlich auch bei Amazon und Tidal in Dolby Atmos (oder 360 RA) zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 22.02.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2023 &#8211; Tops &#038; Flops</title>
		<link>https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 10:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023: <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023:</p>
<hr />
<h4><strong>Mike:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Pink Floyd &#8211; The Dark Side Of The Moon – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Unerwartet kam doch die einzelne Blu-Ray heraus und unerwartet ist der Atmos Mix als 5.1 downfold noch besser, als der alte 5.1 Mix von 2003.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Steven Wilson &#8211; The Harmony Codex – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; das war erwartet! <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-harmony-codex/">Unglaublich guter Mix</a> und sehr vielseitige Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Arjen Lucassen&#8217;s Supersonic Revolution &#8211; Golden Age Of Music – Blu-ray, 5.1</h3>
<p>=&gt; Ein Kracher! Toller Retro Hard-Rock, toller Sound und Mix. Überraschung des Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells 50th Anniversary SDE-Exclusive – Blu-ray, 4.0/5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Einfach ein Klassiker. Und es gibt: Stereo, Quad, den 5.1 Mix von Oldfield und Atmos von David Kosten. Alles in &#8222;hochauflösend&#8220; und nicht in &#8222;billig&#8220; Dolby Digital – MP3 Qualität!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Deluxe Hardback-Book Set 7CD+Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Ein schönes Buch mit ganz viel Musik in 5.1 und Atmos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Tja, der Mix ist wohl gar nichts geworden, so gar nichts&#8230; Schade! Chance vertan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>VA &#8211; Concert for George – SDE-Exclusive Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Leider ist der Surround Mix langweilig und hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Wozu habe ich 5 Lautsprecher?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Trevor Rabin &#8211; Rio – CD+Blu-ray Mediabook, 5.1</h3>
<p>=&gt; Das Album will einfach nicht zünden und auch der 5.1 Mix ist langweilig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Prince &amp; The New Power Generation &#8211; Diamonds And Pearls – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Song Diamonds and Pearls ist grandios, aber der meiste Rest der Platte gefällt mir einfach nicht. Auch bleibt der Surround Mix hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thin Lizzy &#8211; Vagabonds Of The Western World – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Die Musik rockt, aber bei der spärlichen Instrumentierung ist es Herrn Whittaker nicht gelungen, ein immersives Erlebnis daraus zu gestalten. Was wohl Steven Wilson oder Bruce Soord daraus gemacht hätten&#8230;?</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4><strong>Robert:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Camel – Air Born: The MCA &amp; Decca Years 1973-1984 – Box-Set, 27 CDs + 5 Blu-rays, 5.1</h3>
<p>=&gt; Für mich einfach die <a href="https://surroundmixe.de/camel-air-born-the-mca-decca-years-1973-1984/">Veröffentlichung des Jahres</a> zu einem mehr als fairen Preis. Die Hälfte der Alben liegt in von Stephen W. Tayler erstellten guten Surroundmixen vor. Darauf habe ich Jahre gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Peter Gabriel – I/O – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">beste Atmos Mix</a>, der dieses Jahr veröffentlicht wurde. Der Mix von Hans-Martin Buff ist Referenz und auch Peter Gabriel zeigt eindrucksvoll, dass er es noch drauf hat. Darauf habe ich Jahrzehnte gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gentle Giant – Interview – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der zweite Atmos-Mix, dem ich in diesem Jahr neben des neuen Albums von Peter Gabriel die volle Punktzahl <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-dolby-atmos/">in meiner Rezension</a> gegeben habe. Man kann auch Alben aus den 70ern in Dolby Atmos so abmischen, dass sie Referenz sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Box-Set, 7 CD + 1 Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Das zweite üppige <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/">Box-Set</a> in diesem Jahr (zu einem fairen Preis), umfasst die ersten Jahre von Pineapple Thief. Tolle Musik und noch bessere Dolby Atmos Mixe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Oldfields eigener Surroundmix kränkelte an dem dürftigen Dolby Digital Sound und mancher eigenwilliger künstlerischer Freiheit beim Remix in 5.1. David Kostens Atmos Mix würdigt diesen 50 Jahre alten Klassiker. Wird Zeit, hier den Mix zu rezensieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h1></h1>
<h3>Dolby Atmos Streaming über Amazon</h3>
<p>=&gt; <a href="https://surroundmixe.de/dolby-atmos-streaming-mit-amazon-ein-erfahrungsbericht-teil-1/">Mein Test</a> dieses Jahr war ziemlich ernüchternd. Zu halb gar ist das, was Amazon da seinen Kunden in Sachen 3D Audio anbietet. Schlechte Navigation, schlechte Suche nach Titeln, nicht alle Titel verfügbar, alternative Ton-Formate (360 RA). Mal sehen, wie Apple abschneidet, die ich 2024 testen werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Qualität viele Dolby Atmos Mixe</h3>
<p>=&gt; Im Streaming wird so viel in Dolby Atmos veröffentlicht, aber es ist Masse statt Klasse. Ein Großteil der Atmos Mixe ist alles andere als immersiv. Gibt es da keine Qualitätskontrolle? Wie soll man so Zuhörer für das neue Format begeistern, wenn sie kaum einen Unterschied zu Stereo erkennen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Wie viele neu erstellte Dolby Atmos Mixe aktueller Alben im Streaming klingen, kann man hier repräsentativ hören. Dafür braucht es keine Blu-ray-Veröffentlichung. Da reicht CD, LP, MC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rush – Signals – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Atmos-Mix ist <a href="https://surroundmixe.de/rush-signals/">klasse</a>. Aber muss man dafür 300 Euro ausgeben? Nein! Das Veröffentlichen von überteuerten Deluxe-Boxen, die nur ein und dasselbe Album auf verschiedenen Datenträgern beinhalten, ist nichts weiter als ein weiterer Sargnagel für Musik auf Datenträgern. Irgendwann wird auch der oder die Letzte merken, dass man mit 300 Euro fast drei Jahre lang einen Streaming-Dienst abonnieren kann, mit dem man dieses Album und eine Vielzahl anderer in Atmos hören kann. Und man hat mehr Platz in der Wohnung, zum Beispiel für noch mehr Lautsprecher!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neil Young</h3>
<p>=&gt; Neil Young bricht seit Jahren eine Lanze für hochauflösende Musikformate und veröffentlicht dieses Jahr über zehn Alben aus seinem Katalog in Dolby Atmos, die es nur im Streaming zu hören gibt. In komprimierter Qualität. Kann man so machen. Aber dann veröffentlicht er Ende des Jahres doch ein neues Album auch zusätzlich auf Blu-ray in Dolby Atmos, ein Album mit einer Solo Performance. Tell me why.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sehen eure Tops und Flops für 2023 aus?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/">2023 &#8211; Tops &#038; Flops</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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