<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Steven Wilson Mix Archive | surroundmixe.de</title>
	<atom:link href="https://surroundmixe.de/tag/steven-wilson-mix/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://surroundmixe.de/tag/steven-wilson-mix/</link>
	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 16:38:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/favicon-surroundmixe.jpg</url>
	<title>Steven Wilson Mix Archive | surroundmixe.de</title>
	<link>https://surroundmixe.de/tag/steven-wilson-mix/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>The Rolling Stones &#8211; Black and Blue</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Rolling Stones]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6590</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit BLACK AND BLUE befanden sich die Rolling Stones Mitte der 1970er-Jahre in einer Übergangsphase, die ihre Existenz als Band zeitweise infrage stellte. Nach dem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt der frühen Siebziger war das interne Gefüge angeschlagen: Drogenprobleme, kreative Spannungen und vor allem der überraschende Ausstieg von Mick Taylor im Dezember 1974 hinterließen eine Lücke, die nicht nur personell, sondern auch musikalisch gravierend war.</p>
<p>Taylor hatte seit 1969 maßgeblich zum Sound der Band beigetragen und prägte Alben wie STICKY FINGERS, EXILE ON MAIN ST. und GOATS HEAD SOUP entscheidend mit. Sein Abgang zwang die Stones, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Anstatt einen festen Nachfolger zu präsentieren, begannen sie mit einer Reihe von Gitarren-Auditions, die sich direkt in den Aufnahmen zu BLACK AND BLUE widerspiegelten.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/">The Rolling Stones &#8211; Black and Blue</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit BLACK AND BLUE befanden sich die Rolling Stones Mitte der 1970er-Jahre in einer Übergangsphase, die ihre Existenz als Band zeitweise infrage stellte. Nach dem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt der frühen Siebziger war das interne Gefüge angeschlagen: Drogenprobleme, kreative Spannungen und vor allem der überraschende Ausstieg von Mick Taylor im Dezember 1974 hinterließen eine Lücke, die nicht nur personell, sondern auch musikalisch gravierend war.</p>
<p>Taylor hatte seit 1969 maßgeblich zum Sound der Band beigetragen und prägte Alben wie STICKY FINGERS, EXILE ON MAIN ST. und <a href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-goats-head-soup/">GOATS HEAD SOUP</a> entscheidend mit. Sein Abgang zwang die Stones, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Anstatt einen festen Nachfolger zu präsentieren, begannen sie mit einer Reihe von Gitarren-Auditions, die sich direkt in den Aufnahmen zu BLACK AND BLUE widerspiegelten.</p>
<p>Die Aufnahmen erstreckten sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von mehr als 14 Monaten und fanden in mehreren europäischen Studios sowie in New York statt. Diese fragmentierte Produktionsweise war Ausdruck der unsicheren Situation innerhalb der Band, ermöglichte aber zugleich ein offenes, experimentelles Arbeiten. Mick Jagger und Keith Richards fungierten erneut als Produzenten unter dem Pseudonym „The Glimmer Twins“.</p>
<p>Formell markiert BLACK AND BLUE einen doppelten Einschnitt: Es ist das letzte Album, das noch im Schatten von Mick Taylors Ära entstand, und zugleich der Beginn der Ronnie-Wood-Zeit. Wood war während der Aufnahmen zunächst nur als Gast beteiligt, wurde aber kurz darauf offiziell Mitglied der Band und sollte den Sound der Stones für die kommenden Jahrzehnte prägen.</p>
<p>Zum 50. Geburtstag wurde BLACK AND BLUE mit einer Deluxe Box wiederveröffentlicht. Neben reichlich Bonusmaterial auf drei weiteren CDs enthält die Box eine Blu-ray. Auf dieser befindet sich ein Konzertvideo aus Paris und der Earls-Court-Mitschnitt, der auch auf den CDs enthalten ist. Abgerundet wird das Ganze mit einem Dolby Atmos Mix des Albums von Steven Wilson.</p>
<p>Etwas eigenartig ist die Tatsache, dass sowohl auf dem obligatorischen Aufkleber der Verpackungsfolie als auch in der Box selber nirgends ein Hinweis auf Dolby Atmos zu finden ist. Dort ist nur von einem neuen Stereo Mix die Rede. Dabei liegt nicht nur das Album in Atmos vor, sondern auch das Konzertvideo und der Auftritt in Earls Court. Die Live-Mitschnitte dürften aber nicht von Steven Wilson abgemischt worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6603 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg" alt="Rolling Stones Black and Blue Dolby Atmos" width="1200" height="993" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-300x248.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-1024x847.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-768x636.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Hot Stuff – 5:21<br />
2 Hand of Fate – 4:28<br />
3 Cherry Oh Baby – 3:54<br />
4 Memory Motel – 7:06<br />
5 Hey Negrita – 4:59<br />
6 Melody – 5:47<br />
7 Fool to Cry – 5:03<br />
8 Crazy Mama – 4:35</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch unterscheidet sich BLACK AND BLUE deutlich von den Stones-Alben der unmittelbaren Vorgängerjahre. Während frühere Werke stark von Bluesrock, Country-Elementen und ausgedehnten Gitarrenpassagen geprägt waren, rücken hier Groove, Rhythmus und Klangfarbe stärker in den Vordergrund. Reggae-, Funk- und Soul-Einflüsse sind nicht nur punktuell, sondern strukturell in den Songs verankert.</p>
<p>Diese Verschiebung zeigt sich auch in der Instrumentierung. Keyboards und Percussion erhalten mehr Raum, insbesondere durch den prägenden Beitrag von Billy Preston. Gitarren agieren weniger dominant und sind oft in den Dienst des Grooves gestellt, statt lange melodische Bögen oder ausgedehnte Soli zu entwickeln. Im Vergleich zu der melodischen Offenheit von EXILE ON MAIN ST. oder der Gitarrenarbeit auf STICKY FINGERS wirkt BLACK AND BLUE kompakter und rhythmisch fokussierter.</p>
<p>Es ist ein Album, welches rückblickend etwas ungewöhnlich für die Rolling Stones ist, aber vielleicht gerade deshalb neben STICKY FINGERS zu meinen favorisierten Stones-Alben zählt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 86 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mick Jagger – lead vocals, backing vocals, percussion, piano, electric piano, electric guitar<br />
Keith Richards – electric guitar, backing vocals, electric piano, bass guitar and piano<br />
Ronnie Wood – electric guitar, backing vocals<br />
Bill Wyman – bass guitar, percussion<br />
Charlie Watts – drums , percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Billy Preston – piano, organ, ARP String Ensemble, percussion, backing vocals<br />
Nicky Hopkins – organ, piano and string synthesiser<br />
Harvey Mandel – electric guitar<br />
Wayne Perkins – electric guitar, acoustic guitar<br />
Ollie E. Brown – percussion<br />
Ian Stewart – percussion<br />
Arif Mardin – horn arrangement</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Wenn Steven Wilson sich eines Albums der Rolling Stones annimmt, um es in Dolby Atmos neu abzumischen, braucht es nicht viel Fantasie, um zu vermuten, dass hier einer der bislang überzeugendsten Atmos-Mixe der Band entstehen könnte. Genau das ist bei BLACK AND BLUE auch der Fall.</p>
<p>Das Album ist mit Abstand der räumlichste Atmos-Mix eines Stones-Albums bisher. Wie für Wilsons Arbeitsweise typisch, wird der Raum konsequent und vielfältig genutzt. Gleichzeitig folgt der Mix keinem starren oder vorhersehbaren Schema. Gitarren sind in einem Stück vorrangig vorne platziert, tauchen im nächsten überwiegend im hinteren Bereich auf. Gleiches gilt für die Tasteninstrumente. Klavier erscheint mal im vorderen, mal im hinteren Raum. Das E-Piano ist bei <em>Memory Motel</em> deutlich hinten rechts verortet, während es bei <em>Fool to Cry</em> vorne links positioniert wird. Diese wechselnde Platzierung sorgt für Abwechslung und passt gut zum Charakter des Albums, das sich stilistisch ohnehin deutlich vom klassischen Stones-Sound entfernt und mit unterschiedlichen musikalischen Ansätzen arbeitet.</p>
<p>Auch die Höhenkanäle werden sehr intensiv genutzt. Percussion-Elemente und Teile des Schlagzeugs sind immer wieder erhöht positioniert, ebenso der Gesang. Insgesamt entsteht häufig der Eindruck, dass Mick Jaggers Stimme leicht über der üblichen Hörposition angesiedelt ist, fast so, als würde er dauerhaft vor dem Hörer stehen, während man selbst sitzt. In einzelnen Momenten wird der Gesang noch deutlicher nach oben gezogen, etwa in der zweiten Hälfte von <em>Hot Stuff</em>. Auch bei <em>Melody</em> setzt der Gesang später sehr hoch an, was ausgesprochen stimmig wirkt. Der Hintergrundgesang ist zudem breit im Raum verteilt und ebenfalls überwiegend erhöht positioniert.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6602 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg" alt="" width="1200" height="654" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-300x164.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-1024x558.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-768x419.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Klanglich hinterlässt der Atmos-Mix einen sehr überzeugenden Eindruck. Alles ist klar voneinander getrennt, fein aufgelöst und ausgesprochen plastisch dargestellt. Die räumliche Abbildung ist so präzise, dass man beinahe den Eindruck hat, die Instrumente greifen zu können. Zudem treten Details hervor, die zuvor kaum wahrnehmbar waren. Dass im letzten Stück fast poppig wirkende Synthesizer-Basslinien enthalten sind, ist mir in früheren Versionen beispielsweise nie aufgefallen. Trotz der starken räumlichen Auflösung bleibt das Gesamtbild jedoch jederzeit geschlossen. Im Atmos-Mix von BLACK AND BLUE hört man stets eine Band als Einheit, nichts wirkt zerfallen oder künstlich auseinandergezogen.</p>
<p>Im Vergleich zum Atmos Mix fällt die herkömmliche Abmischung in 5.1 etwas ab. Wilson hat hier zwar auch für die übliche diskrete Verteilung gesorgt, die Abmischung in Atmos hinterlässt aber einen deutlich beeindruckenderen Eindruck.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Durch Drücken der Enter-Taste erklingt das Album direkt in Dolby Atmos</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Die Deluxe-Edition enthält ein dickes Buch mit vielen Fotos und Texten zur Albumentstehung. Auf der zweiten CDs gibt es Non-Album-Tracks und Jams (unter anderem mit Jeff Beck). Das Earls Court Konzert befindet sich auf den beiden anderen CDs und auf der Blu-ray. Toll, dass es auf der Blu-ray ebenfalls in Dolby Atmos vorliegt. Auch das Konzertvideo aus Paris wurde in Dolby Atmos abgemischt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>3 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Memory Motel, Cherry Oh Baby</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wer immer das im Stones-Umfeld war, der entschieden hat, dass ein Album von Wilson in Dolby Atmos abgemischt werden sollte, der verdient eine Gehaltserhöhung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos von Steven Wilson<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ viel Bonusmaterial, auch in Atmos (+3 %)<br />
+ muss nicht im Menü umständlich auf Atmos umgestellt werden</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 98%<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition gibt es für knapp über 100 Euro zu kaufen.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 06.02.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://rollingstones.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rolling Stones</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/">The Rolling Stones &#8211; Black and Blue</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeff Buckley &#8211; Grace</title>
		<link>https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Buckley]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6537</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Dezember erschien GRACE von Jeff Buckley überraschend in einer Dolby-Atmos-Fassung im Streaming. Kurz darauf wurde bekannt, dass der neue räumliche Mix von Steven Wilson stammt, was schnell für Begeisterungsstürme sorgte.</p>
<p>GRACE wurde 1994 veröffentlicht und blieb das einzige vollständig realisierte Studioalbum Jeff Buckleys. Entstanden in den Bearsville Studios in Woodstock sowie weiteren Studios in New York und New Jersey, dokumentiert das Album eine intensive, oft schwierige Produktionsphase. Buckley verstand das Studio nicht als bloßen Aufnahmeort, sondern als kreativen Raum, in dem Klang bewusst geformt und fixiert wird. Produzent Andy Wallace hatte dabei die Aufgabe, Buckleys weitreichende musikalische Vorstellungen in eine konsistente Albumform zu überführen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Jeff Buckley &#8211; Grace</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Dezember erschien GRACE von Jeff Buckley überraschend in einer Dolby-Atmos-Fassung im Streaming. Kurz darauf wurde bekannt, dass der neue räumliche Mix von Steven Wilson stammt, was schnell für Begeisterungsstürme sorgte.</p>
<p>GRACE wurde 1994 veröffentlicht und blieb das einzige vollständig realisierte Studioalbum Jeff Buckleys. Entstanden in den Bearsville Studios in Woodstock sowie weiteren Studios in New York und New Jersey, dokumentiert das Album eine intensive, oft schwierige Produktionsphase. Buckley verstand das Studio nicht als bloßen Aufnahmeort, sondern als kreativen Raum, in dem Klang bewusst geformt und fixiert wird. Produzent Andy Wallace hatte dabei die Aufgabe, Buckleys weitreichende musikalische Vorstellungen in eine konsistente Albumform zu überführen.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich GRACE zwischen Rock und Folk. Neben sieben Eigenkompositionen enthält das Album drei Coverversionen, die sich deutlich vom Originalmaterial lösen und zu eigenständigen Interpretationen wurden. Besonders <i>Hallelujah</i> entwickelte sich erst Jahre nach Buckleys Tod zu einem zentralen Bezugspunkt seines Werks. Die Mischung aus intimer Instrumentierung, dynamischen Spannungsbögen und Buckleys außergewöhnlicher Stimme prägt das Album bis heute.</p>
<p>Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung blieb der kommerzielle Erfolg zunächst überschaubar, ebenso die unmittelbare kritische Resonanz. Erst nach Buckleys Tod 1997 setzte eine umfassende Neubewertung ein, in deren Verlauf GRACE in zahlreichen Bestenlisten weit oben platziert wurde. Das Album gilt inzwischen als eines der einflussreichsten Debüts der 1990er-Jahre und als zentrale Referenz für eine ganze Generation von Musikern. David Bowie bezeichnete es als eines seiner liebsten Alben. Auch Jimmy Page und Robert Plant waren angetan, was Buckley bestimmt gefallen hätte, gehörte Led Zeppelin doch zu seinem Lieblingsbands.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6576 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace.jpg" alt="Jeff Buckley - Grace - Dolby Atmos" width="2224" height="681" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-768x235.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-1536x470.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-2048x627.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mojo Pin &#8211; 5:42<br />
2 Grace &#8211; 5:22<br />
3 Last Goodbye &#8211; 4:35<br />
4 Lilac Wine &#8211; 4:32<br />
5 So Real &#8211; 4:43<br />
6 Hallelujah &#8211; 6:53<br />
7 Lover, You Should&#8217;ve Come Over &#8211; 6:43<br />
8 Corpus Christi Carol &#8211; 2:56<br />
9 Eternal Life &#8211; 4:52<br />
10 Dream Brother &#8211; 5:26<br />
11 Forget Her – 5:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 57:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von GRACE ist einmal mehr ein Mix, bei dem man aus einem scheinbar in- und auswendig bekannten Album neue Details heraushört. Unweigerlich fragt man sich, ob man das Album zuvor vielleicht nie wirklich aufmerksam gehört hat. Ich war zumindest überrascht, wie viel mehr Gitarrenarbeit ich beim Hören wahrgenommen habe, als ich in Erinnerung hatte. Für mich war das Album eigentlich immer eher spärlich instrumentiert. Dieser Eindruck mag allerdings auch an den drei Stücken liegen, bei denen Jeff Buckley zu großen Teilen solo mit Gitarre agiert.</p>
<p>Sofort aufgefallen sind mir die zahlreichen Gitarreneffekte. Gitarrenfeedback, langgezogene Gitarrentöne oder hauchzarte Saitenstreichler, die man sehr häufig irgendwo im Raum wahrnimmt und die meist mit dezenten Bewegungen versehen sind. Diese waren in der Stereofassung zwar ebenfalls vorhanden, treten hier jedoch erstmals wirklich deutlich in den Vordergrund.</p>
<p>GRACE ist ein echtes Gitarrenalbum. Ob Akustik-, elektrische oder Leadgitarren – sie alle werden von Steven Wilson in einem weiten Panorama um den Hörer platziert. Teilweise nimmt man Sounds wahr, die scheinbar seitlich außerhalb des Raumes entstehen. Auch oben und hinten gibt es immer wieder diskrete Momente der Saiteninstrumente. In den Höhen sind es vor allem Sologitarren, die erklingen. Keyboards und Streicher werden in der Regel ebenfalls oben oder hinter dem Hörer positioniert.</p>
<p>Auch im Gesang gibt es einige Positionsverschiebungen. Dieser verbleibt zwar zumeist vorne, doch es gibt immer wieder Momente, in denen Jeff Buckleys Stimme zusätzlich von oben erklingt oder durch den Raum schwebt. Besonders zu Beginn des Albums, im ersten Stück <i>Mojo Pin</i>, ist dies ein sehr schöner Effekt: Seine Stimme zieht von oben nach unten, fast so, als würde er noch einmal aus himmlischen Gefilden in die irdische Welt hinabgleiten, um dieses Album einzusingen. Zudem gibt es vereinzelt Passagen, in denen Solostimmen hinten oder Backing Vocals oben platziert sind. Alles geschieht wohldosiert und ohne Übertreibung, verleiht dem Grundcharakter des Albums jedoch eine leicht psychedelische Note, die gut zur Musik passt.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, gibt es drei Stücke, die sparsamer instrumentiert sind, klanglich aber nicht weniger immersiv wirken. Hier überzeugt der Mix vor allem durch lange Hallfahnen, die sich im restlichen Raum ausbreiten, während Jeff Buckley mit seiner Gitarre eher im Frontbereich verbleibt.</p>
<p>Auch vom Gesamtsound her klingt das Album sehr gut und kristallklar, wobei die Frage erlaubt sein dürfte, ob eine mögliche Blu-ray-Veröffentlichung mit deutlich höherer Datenrate klanglich noch einen weiteren Zugewinn bringen könnte. Lediglich beim Bonustrack <i>Forget Her</i>, der damals buchstäblich in letzter Minute gegen den neuen Song <i>So Real</i> ausgetauscht wurde, hatte ich den Eindruck, dass der Klang minimal schwächer ausfällt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Grace, So Real</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das ist mal eine Überraschung, Grace in Dolby Atmos! Und dann auch noch in einem sehr schönen Mix!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GRACE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 11.01.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://jeffbuckley.com/">Offizielle Webseite von Jeff Buckley</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Jeff Buckley &#8211; Grace</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steven Wilson – The Overview</title>
		<link>https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 15:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6080</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; Blu-ray &#124; Progressive Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p data-start="274" data-end="1242">Ich bin ein Fan von diesen schönen Fotobüchern (sie werden meist Artbooks genannt), welche Steven Wilson und Porcupine Tree veröffentlicht haben. Bei INSURGENTES habe ich es leider verpasst bzw. nicht mitbekommen, und bei THE FUTURE BITES war das Konzept des Deluxe-Artworks ein anderes – es gefiel mir allerdings nicht.</p>
<p data-start="274" data-end="1242">Die Beschaffung von THE OVERVIEW musste wie schon beim Vorgänger THE HARMONY CODEX rasch geschehen und war nur in England über den Steven Wilson Store bzw. diesmal auch über Burning Shed (ein paar Pfund teurer) zu bestellen. Wie zu erwarten, war dieses Buch ruckzuck ausverkauft. Aber es gibt diese VÖ auch als einzelne Blu-ray – und auch noch zu einem echt guten Preis. Es gibt jedoch Unterschiede, die ich im weiteren Verlauf noch nenne.</p>
<p> <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/">Steven Wilson – The Overview</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | Blu-ray | Progressive Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>   <a href="#Mix">Mix</a>  | <a href="#Deluxe">Deluxe Edition </a> | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a>  |  <a href="#live">Steven Wilson Live</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p data-start="274" data-end="1242">Ich bin ein Fan von diesen schönen Fotobüchern (sie werden meist Artbooks genannt), welche Steven Wilson und Porcupine Tree veröffentlicht haben. Bei INSURGENTES habe ich es leider verpasst bzw. nicht mitbekommen, und bei THE FUTURE BITES war das Konzept des Deluxe-Artworks ein anderes – es gefiel mir allerdings nicht.</p>
<p data-start="274" data-end="1242">Die Beschaffung von THE OVERVIEW musste wie schon beim Vorgänger <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-harmony-codex/">THE HARMONY CODEX</a> rasch geschehen und war nur in England über den Steven Wilson Store bzw. diesmal auch über Burning Shed (ein paar Pfund teurer) zu bestellen. Wie zu erwarten, war dieses Buch ruckzuck ausverkauft. Aber es gibt diese VÖ auch als einzelne Blu-ray – und auch noch zu einem echt guten Preis. Es gibt jedoch Unterschiede, die ich im weiteren Verlauf noch nenne.</p>
<p data-start="274" data-end="1242">Es sind wieder einige bekannte Mitwirkende dabei, wie u. a. Craig Blundell, Adam Holzman, Niko Tsonev (<em data-start="1125" data-end="1146">Get All You Deserve</em> – live), Randy McStine (der Porcupine Tree bei der letzten Tour begleitet hat) und Theo Travis.</p>
<p data-start="1244" data-end="2003">Dieses Album markiert durchaus eine Rückkehr zum Prog-Rock. Der Nachfolger von THE HARMONY CODEX ist ein ca. 42 Minuten langes Konzeptalbum. Es hat zum Thema den „Overview-Effekt“. Zitat aus Wikipedia dazu:</p>
<p data-start="1244" data-end="2003"><em>„Als Overview-Effekt wird das Phänomen beschrieben, das Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal den Planeten Erde aus dem Weltall sehen. Der Begriff wurde geprägt durch das gleichnamige Buch von Frank White aus dem Jahr 1987. Der Overview-Effekt wird als Erfahrung beschrieben, die die Perspektive auf den Planeten Erde und die darauf lebende Menschheit verändert. Grundlegende Merkmale sind ein Gefühl der Ehrfurcht, ein tiefes Verstehen der Verbundenheit allen Lebens auf der Erde und ein neues Empfinden der Verantwortung für unsere Umwelt.“</em></p>
<p data-start="2005" data-end="2866">Menschen nehmen diesen Effekt auch sehr unterschiedlich wahr. Es geht um den Weltraum und Unendlichkeit, und nicht von ungefähr ist die Länge des Albums auch „ungefähr“ bzw. fast 42 Minuten. Das kann kein Zufall sein. Denn 42 lautet die Antwort auf die Frage nach dem „Sinn des Lebens, dem Universum und dem ganzen Rest“, welche der Supercomputer Deep Thought den Menschen nach 7,5 Millionen Jahren antwortete (aus <em data-start="2420" data-end="2452">Per Anhalter durch die Galaxis</em> – von Douglas Adams).</p>
<p data-start="2005" data-end="2866">Die Idee zu diesem Album bekam Steven Wilson in einem Gespräch mit Alexander Milas, dem Gründer der Space Rocks Organisation. Das Album ist in zwei Teile unterteilt: 1. <em data-start="2648" data-end="2668">Objects Outlive Us</em> und 2. <em data-start="2676" data-end="2690">The Overview</em>. Es gibt weitere Unterteilungen, welche aber weder auf CD noch auf Blu-ray direkt anwählbar sind. Diese werden in der nachfolgenden Tracklist genannt, jedoch ohne Zeitangaben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6083 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-1-Steven-wilson-the-overview.jpg" alt="Steven Wilson The Overview Artbook" width="2000" height="1984" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-1-Steven-wilson-the-overview.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-1-Steven-wilson-the-overview-300x298.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-1-Steven-wilson-the-overview-1024x1016.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-1-Steven-wilson-the-overview-150x150.jpg 150w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-1-Steven-wilson-the-overview-768x762.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-1-Steven-wilson-the-overview-1536x1524.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist und Mitwirkende:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> <span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 12pt;">1. Objects Outlive Us (Länge 23:17)</span><br />
No Monkey’s Paw<br />
The Buddha Of The Modern Age<br />
Objects: Meanwhile<br />
The Cicerones<br />
Ark<br />
Cosmic Sons Of Toil<br />
No Ghost On The Moor<br />
Heat Death Of The Universe</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 12pt;">2. The Overview (Länge 18:21)</span><br />
Perspective<br />
A Beautiful Infinity I<br />
Borrowed Atoms<br />
A Beautiful Infinity II<br />
Infinity Measured In Moments<br />
Permanence</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:38</span><span style="color: #800000;"><br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix, Sound und Musik:</strong></p>
<p data-start="292" data-end="419">Einige Notizen von Auffälligkeiten oder besonders interessanten Effekten folgen mit ungefährer Angabe der Zeit wie nachfolgend:</p>
<p data-start="421" data-end="444"><strong data-start="421" data-end="443">OBJECTS OUTLIVE US</strong>:</p>
<p data-start="446" data-end="1125">Es geht gleich schon sehr räumlich zu und mit viel Dynamik, mit Lead-Vocals gerne im Center, aber nicht exklusiv, und Backing Vocals (es sind viele bei ca. 3:00) von überall. 4:14: Klavier ist vorne, das Schlagzeug ist etwas mittig, Snare und Bassdrum allerdings vorne, wo sie hingehören. Viele Effekte sind zusätzlich in den Surrounds verteilt. Bei 06:00 (<em data-start="803" data-end="819">&#8230;Galaxies&#8230;</em>) öffnet sich der Mix wieder und wird sehr räumlich, was konkret zur unendlichen Weite des Weltraums passt. Bei ca. 8:00 ist der verzerrte Bass vorne, und Effekte umkreisen den Zuhörer. Es passiert ziemlich viel um einen herum. Es ist definitiv kein statischer Mix, sondern der Mix ist dauernd in Bewegung.</p>
<p data-start="1127" data-end="1457">Bei ca. 11:00 sind akustische Gitarren hinten, die Sologitarre vorne. Bei 12:08 sind Vocals in den Surrounds dominant, aber es kommen nach und nach mehr Spuren dazu, die er überall verteilt hat. Im Zusammenspiel mit der heftiger werdenden Instrumentierung baut sich hier ordentlich Spannung auf, die sich ab ca. 14:22 wieder legt.</p>
<p data-start="1459" data-end="1758">Im letzten Teil gefällt mir die spacige Weite von Stevens Vocals sehr gut, das relativ trockene Schlagzeug mit Delay / Echo auf der Snare ebenfalls. Das Gitarrensolo spielt hier ziemlich wahrscheinlich Randy McStine, der auch mit auf Tour gegangen ist und das Solo live sehr gut herübergebracht hat.</p>
<p data-start="1760" data-end="1803"><strong data-start="1760" data-end="1803">Anmerkungen zur Musik des ersten Teils:</strong></p>
<p data-start="1805" data-end="2584">Das Werk erinnert mich etwas an GRACE FOR DROWNING, nicht nur weil Theo Travis mit dem Saxophon wieder dabei ist, sondern auch wegen der Harmonien, die Wilson verwendet (bei 04:58 z. B.). Manches (z. B. bei ca. 15:15) erinnert mich konkret an <em data-start="2050" data-end="2061">Raider II</em> oder auch an <em data-start="2075" data-end="2086">The Raven</em>. Es ist eindeutig ein Album mit Steven Wilson DNA. Und das ist auch gut so. Der Part ab 16:25 (und zuvor auch bei 08:12) erinnert an <em data-start="2220" data-end="2236">Vermillioncore</em> vom 4½-Album. Ab 17:10 leitet es in einen spacigen Sound über, wie Porcupine Tree ihn Anfang oder Mitte der 90er hatte, bis Wilsons Kopfstimme einsetzt. Der Sprechgesang ca. bei 18:40 ist eher in seinem letzten oder vorletzten Album erstmals in Erscheinung getreten. Aber es sind neue Sounds dabei, er entwickelt sich hier natürlich auch weiter.</p>
<p data-start="2586" data-end="2764">Der zweite Teil mit <em data-start="2606" data-end="2620">The Overview</em> hat viel weniger Anleihen vergangener Alben, vielleicht ist dieser stilistisch noch eher den beiden letzten Werken zuzuordnen – wenn überhaupt.</p>
<p data-start="2586" data-end="2764"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6084" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-2-Steven-wilson-the-overview.jpg" alt="Steven Wilson The Overview Artbook" width="2000" height="1998" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-2-Steven-wilson-the-overview.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-2-Steven-wilson-the-overview-300x300.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-2-Steven-wilson-the-overview-1024x1024.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-2-Steven-wilson-the-overview-150x150.jpg 150w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-2-Steven-wilson-the-overview-768x767.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-2-Steven-wilson-the-overview-1536x1534.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2766" data-end="2783"><strong data-start="2766" data-end="2783">THE OVERVIEW:</strong></p>
<p data-start="2785" data-end="3460"><em data-start="2785" data-end="2799">The Overview</em> startet mit Rauschen und digitalen Geräuschen, bis es mit einem modernen Kraftwerk-Synthisound (<em data-start="2896" data-end="2912">Tour de France</em>) losgeht. Es ist der modernere Teil des gesamten Werks. Rotem Wilson spricht einen kurzen Text über die Dimensionen des Weltalls. Sie beschreibt Größen und Entfernungen, die sich nach und nach steigern. Die Musik ist modern-elektronisch – spacig, so kann ich sie beschreiben. Ich bekomme den Eindruck, wegzufliegen in die Unendlichkeit des Alls. Effekte wandern in den Surrounds und das E-Schlagzeug ist auch diskret verteilt, was hier gut passt – mit einem akustischen Set jedoch weniger, da es in seiner Gesamtheit auseinandergerissen würde.</p>
<p data-start="3462" data-end="4220">Ab 28:13 setzt das Schlagzeug mit schönem Tiefbass ein. Die Musik wandelt sich zu einer Pop-Rock-Nummer. Wilsons Leadgesang ist hier im Center, Akustikgitarren im Surround. Backing Vocals sowieso. Bei ca. 34:15 liest Rotem Wilson erneut Dimensionen des Alls vor und die Musik ist wieder etwas spaciger – aber mit Schlagzeug. Ab 36:20 ungefähr beginnt ein neuer Teil mit einem schönen Synthisolo vorne, welches von weiteren Synthisounds sowie akustischen Gitarren in den hinteren Kanälen begleitet wird. Ca. 37:52: Rotem liest die letzten Dimensionen vor, und der Sound wird wieder modern, sehr diskret sind hier und da Instrumente verteilt (hinten rechts besonders auffällig). Es klingt ruhig mit einem spacigen Sopransaxophon-Solo aus, gespielt von Theo Travis.</p>
<p data-start="4222" data-end="4419">Die Unterteilungen in die Unterkapitel werden nicht auf dem Bildschirm angezeigt – es bleibt bei den zwei Teilen mit entsprechendem Standbild, auch wenn die Trackliste im Booklet mehr Einträge hat.</p>
<p data-start="4421" data-end="4480">Der Text ist im Booklet zum Nach- oder Mitlesen abgedruckt.</p>
<p data-start="4421" data-end="4480"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6093" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-8-Steven-wilson-the-overview.jpg" alt="Steven Wilson The Overview Artbook" width="2000" height="1108" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-8-Steven-wilson-the-overview.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-8-Steven-wilson-the-overview-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-8-Steven-wilson-the-overview-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-8-Steven-wilson-the-overview-768x425.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-8-Steven-wilson-the-overview-1536x851.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="4482" data-end="4882">Generell ist auch in den oberen Kanälen viel los. Da ich eine AURO-3D-Lautsprecheranordnung habe, ist die Trennung von den unteren Kanälen aufgrund des Aufbaus nicht sehr hoch. Ich wollte einfach keine Löcher in die Decke bohren – das ist der Grund. Trotzdem wird durch die vier oberen Lautsprecher der Gesamteindruck dadurch viel räumlicher, wenn auch nicht unbedingt spektakulär in meinem Setup.</p>
<p><strong><span style="color: #333399;">Wertung</span></strong><span style="color: #333399;"><b> Musik:</b></span> <span style="color: #333399;">85</span><span style="color: #333399;"> %</span></p>
<p><span style="color: #333399;"><b>Wertung Mix: </b>100%, einfach perfekt!</span></p>
<p><span style="color: #333399;"><b>Wertung Sound:</b> 100%, sehr ausgewogen, nichts nervt, sehr dynamisch und glasklar.</span></p>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6087 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-5-Steven-wilson-the-overview.jpg" alt="Steven Wilson The Overview Artbook" width="2000" height="1109" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-5-Steven-wilson-the-overview.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-5-Steven-wilson-the-overview-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-5-Steven-wilson-the-overview-1024x568.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-5-Steven-wilson-the-overview-768x426.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-5-Steven-wilson-the-overview-1536x852.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p align="center"><strong><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">Besetzung:</span></span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">1. Objects Outlive Us<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Andy Partridge: Text bei Objects: Meanwhile<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Randy McStine: Gitarren, Backing Vocals, Sound Design, Effekte<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Steven Wilson: Acoustic Guitar,E lectric Guitar, Keyboards, Vocals, Acoustic Bass, E-Bass, Piano, Streicher (samples), Perkussion, Harmonium<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Adam Holzman: Mellotron, Hammond Orgel, E-Piano, Synthesizer<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Russell Holzman: Schlagzeug<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Theo Travis: Flöte, Saxofon<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Willow Beggs: Vocals</span></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">2. The Overview<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Randy McStine: Gitarren, Ukulele, Backing Vocals, Sound Design, Synthesizer Solo<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Steven Wilson: Sound Design, Acoustic Guitar, Electric Guitar, Keyboards, Vocals, Acoustic Bass, E-Bass, Piano, Celesta, Handclaps<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Rotem Wilson: Stimme<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Adam Holzman: Piano, E-Piano, Synthesizer<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Craig Blundell: Schlagzeug<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Theo Travis: Saxofon<br />
</span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: 10pt;">Niko Tsonev: Gitarrensolo</span> </span></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Orchestral Objects (Bonus Track)<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Primuz Chamber Orchestra: Das Orchester<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Wojtek Lemański: Arrangement<br />
Łukasz Błaszczyk: Dirigent<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Dominika Sznajder-Janczewska , Agata Niewiadoma, Julia Loska, Izabela Ignatowska, Jędrzej Lemański: 1. Violinen<br />
Andżelika Chorzempa, Daria Pacuda, Gabriela Graboń, Natalia Szymczyk: 2. Violinen<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Magdalena Źurawska, Bartosz Paradowski, Martyna Susek: Viola<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Jakub Lemańskim, Jakub Nowak, Miłosz Mirowski, Cello<br />
</span><span style="color: #800000; font-size: 10pt;">Kamil Biadała: Kontrabass<br />
</span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: 10pt;">Mateusz Muchewicz, Krzysztof Sztekmiler: Orchesteraufnahmen</span> </span></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Steven Wilson – 2.0, 5.1 und Atmos Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Deluxe"></a>Die Deluxe Edition:</strong></p>
<p>Artwork:</p>
<p>Ich habe das große, teure Fotobuch, es sind viele, abgefahrene Bilder drin. Hajo Müllers Kunst ist eindeutig wieder erkennbar, hat er ja schon bei einigen Werken von SW seinen Beitrag geleistet. Neu sind einige Doppelseiten zum Aufklappen. Bei einem Fotobuch werden die Panoramaseiten genannt. Es ist manchmal schwarz-weiß, meist farbig und sehr hochwertig.</p>
<p>Zu den Extras:</p>
<p>Wenn man es geschafft hat zu den Extras – Orchestral Objects – durchzunavigieren, wird man mit dem für mich persönlichen Highlight belohnt. Interessanterweise hat sich der Player immerhin Atmos gemerkt, was ich zum ersten Hören bereits mühevoll umgestellt hatte.</p>
<p>Orchestral Objects:</p>
<p>Der erste Teil des Werks – begleitet von einem polnischen Orchester! Das Orchester ist mehr hinten und hat dadurch genug Raum im Mix bekommen. Die Steigerung wäre nur noch, das live aufzuführen und zu filmen. Am besten in Plovdiv (Bulgarien), wo Anathema ihr fantastisches Universal Livealbum 2012 gefilmt und aufgenommen haben, in Begleitung des Plovdiv Philharmonic Orchestra. Leider gibt es diese Bluray nur in Stereo. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #333399;">Wertung </span></strong><strong><span style="color: #333399;">Musik Orchestral Objects</span></strong><strong><span style="color: #333399;">:</span></strong><span style="color: #333399;">  </span><span style="color: #333399;">97</span><span style="color: #333399;">%</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6088" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-6-Steven-wilson-the-overview.jpg" alt="Steven Wilson The Overview Artbook" width="2000" height="1105" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-6-Steven-wilson-the-overview.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-6-Steven-wilson-the-overview-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-6-Steven-wilson-the-overview-1024x566.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-6-Steven-wilson-the-overview-768x424.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-6-Steven-wilson-the-overview-1536x849.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">Dolby Atmos 7.1 TrueHD (48 kHz, 24bit)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">DTSHD-MA 5.1 (96 kHz, 24bit)</span></span></h6>
<p align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">PCM 2.0 (96 kHz, 24bit)</span></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Albumstart:</strong></p>
<p>Es geht los mit zwei FBI Warnungen und dem Warner Logo. Anschließend befinden wir uns im Startmenu. Objecs Outlive Us startet in Stereo.</p>
<p>Runter – Runter – Enter – Runter – Runter – Close – Rauf – Rauf – Play.</p>
<p>Das ist großer Mist und dafür ziehe ich 3 Punkte ab!</p>
<p><strong><span style="color: #333399;">Abwertung:</span></strong><span style="color: #333399;"> &#8211;</span><span style="color: #333399;">3</span><span style="color: #333399;">%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Orchestral Objects in Atmos, 5.1 (nur die DeLuxe Edition soll dies haben) und in Stereo</p>
<p>Instrumentalmix des Albums in Atmos, 5.1 und Stereo</p>
<p>The Alterview in Stereo</p>
<p><strong><span style="color: #333399;">Aufwertung:</span></strong><span style="color: #333399;"> + </span><span style="color: #333399;">4</span><span style="color: #333399;">%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Orchestral Objects in Atmos, die es jedoch nur in der Deluxe Edition gibt, alternativ das Album komplett durchhören.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Robert und ich haben das diskutiert: Ohrwurmcharakter hat das Album nicht, es bleibt nämlich so einfach nichts hängen. Aber das liegt daran, dass wir es noch viel öfter hören müssen, und (naja) auch älter geworden sind. Da braucht es mittlerweile auch länger dafür! Ein komplexes Werk mit einem fantastischen Wilson-Mix auf dessen Live-Aufführung ich gespannt bin. Empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 97 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Deluxe Edition</span></em><em><span style="color: #800000;">: </span></em> kostete Anfang Januar 2024 ca. 76€ + 14€ Versand, heute mehr als das Doppelte gebraucht.</p>
<p><em><span style="color: #800000;">Einzelne Bluray</span></em><em><span style="color: #800000;">: </span></em> ca. 18 Euro</p>
<p><em>Stand: </em><em>11</em><em>.</em><em>07</em><em>.</em><em>2025</em></p>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6086" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-4-Steven-wilson-the-overview.jpg" alt="Steven Wilson The Overview Artbook" width="2000" height="1182" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-4-Steven-wilson-the-overview.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-4-Steven-wilson-the-overview-300x177.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-4-Steven-wilson-the-overview-1024x605.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-4-Steven-wilson-the-overview-768x454.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-4-Steven-wilson-the-overview-1536x908.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p><a id="live"></a><b>Steven Wilson spielt live „The Overview“ und mehr</b></p>
<p>Am 30. Mai hatte ich die Gelegenheit, die aktuelle Steven Wilson Tour in Stuttgart anzusehen. Und der Sound war diesmal gut in der Porsche Arena (Stuttgart ist Auto-Stadt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ), was ich vom Porcupine Tree Konzert im November 2022 in der gleichen Arena nicht unbedingt sagen konnte. Wie üblich fordert SW die Besucher auf, während des Konzerts nicht zu filmen oder zu fotografieren. Daran hielten sich auch nahezu alle und das war eine Wohltat!</p>
<p>Das Konzert hat auch Anteile in Surround gehabt, nicht permanent, sondern immer wieder einmal. Meistens Keyboard Sounds, Effekte oder auch backing vocals. Eine Bereicherung!</p>
<p>Hier noch die m.E. gewagte Setlist:</p>
<p>Teil 1: The Overview komplett<br />
Objects Outlive Us<br />
The Overview</p>
<p>-Pause-</p>
<p>Teil 2:<br />
The Harmony Codex<br />
King Ghost<br />
Luminol<br />
What Life Brings<br />
Dislocated Day (Porcupine Tree)<br />
Pariah<br />
Impossible Tightrope<br />
Harmony Korine<br />
Vermillioncore</p>
<p>Zugaben:<br />
Ancestral<br />
The Raven That Refused to Sing (was sonst?!)</p>
<p>Anmerkung: Durchgehend wurde Teil 1 von einem Video begleitet, welches sich leider nicht auf der Blu-Ray befindet. Vermutlich war es noch nicht fertig. Allerdings würde ich mich darüber freuen, wenn es eine live VÖ von der Tour gäbe, welche auch das Video enthält.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6085" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-3-Steven-wilson-the-overview.jpg" alt="Steven Wilson The Overview Artbook" width="2000" height="1979" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-3-Steven-wilson-the-overview.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-3-Steven-wilson-the-overview-300x297.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-3-Steven-wilson-the-overview-1024x1013.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-3-Steven-wilson-the-overview-768x760.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/387-Foto-3-Steven-wilson-the-overview-1536x1520.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://stevenwilsonhq.com/sw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Steven Wilson</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/">Steven Wilson – The Overview</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Order &#8211; Movement</title>
		<link>https://surroundmixe.de/new-order-movement/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/new-order-movement/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 15:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6012</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1981 &#124; STREAMING &#124; Post-Punk</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MOVEMENT ist das Debütalbum von New Order und erschien am 13. November 1981 bei Factory Records. Nach dem Tod von Joy Division-Sänger Ian Curtis im Mai 1980 gründeten die verbliebenen Mitglieder Bernard Sumner, Peter Hook und Stephen Morris New Order. Kurz darauf stieß Gillian Gilbert als Keyboarderin und Gitarristin hinzu. Die Aufnahmen fanden zwischen April und Mai 1981 in den Strawberry Studios in Stockport statt und wurden von Martin Hannett produziert, dessen kalter, halliger Sound dem Album eine düstere, distanzierte Atmosphäre verleiht.</p>
<p>Musikalisch knüpft MOVEMENT an die Post-Punk-Wurzeln von Joy Division an, integriert jedoch erste elektronische Elemente wie Drumcomputer und Synthesizer. Thematisch spiegeln die Songs Verlust, Unsicherheit und Identitätsfindung wider, wobei insbesondere Stücke wie <i>I.C.B.</i> und <i>The Him</i> direkte Verweise auf Ian Curtis enthalten. Trotz zurückhaltender Gesangsparts und markanter Basslinien wirkt das Album introspektiv und suchend. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">New Order &#8211; Movement</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1981 | STREAMING / Blu-ray | Post-Punk</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MOVEMENT ist das Debütalbum von New Order und erschien am 13. November 1981 bei Factory Records. Nach dem Tod von Joy Division-Sänger Ian Curtis im Mai 1980 gründeten die verbliebenen Mitglieder Bernard Sumner, Peter Hook und Stephen Morris New Order. Kurz darauf stieß Gillian Gilbert als Keyboarderin und Gitarristin hinzu. Die Aufnahmen fanden zwischen April und Mai 1981 in den Strawberry Studios in Stockport statt und wurden von Martin Hannett produziert, dessen kalter, halliger Sound dem Album eine düstere, distanzierte Atmosphäre verleiht.</p>
<p>Musikalisch knüpft MOVEMENT an die Post-Punk-Wurzeln von Joy Division an, integriert jedoch erste elektronische Elemente wie Drumcomputer und Synthesizer. Thematisch spiegeln die Songs Verlust, Unsicherheit und Identitätsfindung wider, wobei insbesondere Stücke wie <i>I.C.B.</i> und <i>The Him</i> direkte Verweise auf Ian Curtis enthalten. Trotz zurückhaltender Gesangsparts und markanter Basslinien wirkt das Album introspektiv und suchend.</p>
<p>Bei Veröffentlichung erhielt das Album gemischte Kritiken und erreichte Platz 30 der britischen Charts, wobei ihm noch eine eigene Handschrift fehlte. Heute gilt MOVEMENT als wichtiges Bindeglied zwischen Joy Division und dem späteren, elektronischeren Sound von New Order. Für ein zeitgemäßes Hörerlebnis wurde das Album von Steven Wilson in einem Dolby Atmos Mix neu abgemischt, der auf Streaming-Plattformen verfügbar ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6070 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/385-Screenshot-New-Order-The-Movement.jpg" alt="New Order Movement Dolby Atmos" width="2224" height="693" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/385-Screenshot-New-Order-The-Movement.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/385-Screenshot-New-Order-The-Movement-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/385-Screenshot-New-Order-The-Movement-1024x319.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/385-Screenshot-New-Order-The-Movement-768x239.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/385-Screenshot-New-Order-The-Movement-1536x479.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/06/385-Screenshot-New-Order-The-Movement-2048x638.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Dreams Never End – 3:13<br />
2 Truth – 4:37<br />
3 Senses – 4:45<br />
4 Chosen Time – 4:07<br />
5 I.C.B. – 4:33<br />
6 The Him – 5:29<br />
7 Doubts Even Here – 4:16<br />
8 Denial – 4:20</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:20</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p data-start="149" data-end="620">Steven Wilsons Dolby-Atmos-Mix von MOVEMENT greift die ursprünglich hallige Produktion des Albums geschickt auf und übersetzt sie in eine immersive Klanglandschaft, ohne den Sound dabei undifferenziert wirken zu lassen. Zwar sind Hallanteile weiterhin deutlich vorhanden – etwa im Gesang, den Gitarren, Keyboards und stellenweise auch in den Drums – doch sie führen nicht zu einem verwaschenen Klangbild. Stattdessen wirkt der Mix klar strukturiert und angenehm räumlich.</p>
<p data-start="622" data-end="1054">Typisch für Wilson ist der diskrete Ansatz: Die Instrumente werden gezielt im Raum verteilt, wobei vor allem Schlagzeug und Drumcomputer oft über sämtliche Kanäle hinweg erklingen – vorne, hinten, seitlich und auch im Höhenfeld. Keyboards finden sich häufig in erhöhten Positionen, mal im vorderen, mal im hinteren Bereich. Gitarren werden meist seitlich platziert, variieren jedoch in ihrer vertikalen Ausrichtung von Song zu Song.</p>
<p data-start="1056" data-end="1462">Die Lead Vocals bleiben zumeist vorne im Klangbild. Für heutige Hörgewohnheiten mögen sie etwas zu leise abgemischt erscheinen – das entspricht jedoch der Ästhetik der Originalproduktion. Dadurch wirkt der Gesang oft eher unspektakulär, was durch die konventionelle Platzierung im Mix zusätzlich unterstrichen wird. Es gibt jedoch Ausnahmen: Hintergrundgesänge werden stellenweise deutlich räumlicher eingesetzt und gelegentlich auch über dem Hörplatz positioniert. Besonders im Stück <em data-start="577" data-end="595">Doubts Even Here</em> wird mit diesen Konventionen gebrochen – die Vocals sind hier deutlich präsenter und weiter sowie höher im Raum verortet.</p>
<p data-start="1464" data-end="1723">MOVEMENT ist zudem ein Album, das eine Vielzahl elektronisch erzeugter Soundeffekte enthält. Diese werden weiträumig positioniert, bewegen sich zum Teil hörbar und sind oft auch an der Decke verortet. Dadurch entsteht ein stark atmosphärischer Gesamteindruck. Steven Wilson hat durch die Verteilung in alle Richtungen eine sehr lebhafte Räumlichkeit geschaffen, die das Album neu entdecken lässt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Truth, Senses</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein durchweg gelungener Atmos-Mix, der die ambivalente Stimmung des Albums feinfühlig auffächert und klanglich aufwertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MOVEMENT gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und bei Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-Ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist seit Ende 2025 für knapp über 20 Euro erhältlich.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.neworder.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von New Order</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">New Order &#8211; Movement</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/new-order-movement/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steven Wilson &#8211; December Skies (Single)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/steven-wilson-december-skies-single/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/steven-wilson-december-skies-single/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 10:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5597</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; Download / Streaming &#124; Art Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Aus aktuellem Anlass kommt hier eine kleine Rezension des bereits 2023 veröffentlichten Weihnachtslieds, DECEMBER SKIES, das Steven Wilson mit Hilfe von ChatGPT geschrieben hat. Da ich hier nicht die Liner Notes der vermutlich Vinyl oder CD Edition wiedergeben bzw. übersetzen möchte, nur kurz: Es ging um ein Experiment. Mit dabei, bzw. beitragend: Randy McStine, der mit Porcupine Tree auf deren letzter Tour unterwegs war.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-december-skies-single/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-december-skies-single/">Steven Wilson &#8211; December Skies (Single)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | Download / Streaming | Art Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Atmos">Mix</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Aus aktuellem Anlass kommt hier eine kleine Rezension des bereits 2023 veröffentlichten Weihnachtslieds, DECEMBER SKIES, das Steven Wilson mit Hilfe von ChatGPT geschrieben hat. Da ich hier nicht die Liner Notes der vermutlich Vinyl oder CD Edition wiedergeben bzw. übersetzen möchte, nur kurz: Es ging um ein Experiment. Mit dabei, bzw. beitragend: Randy McStine, der mit Porcupine Tree auf deren letzter Tour unterwegs war.</p>
<p>Es gibt eine 5.1 und Atmos Mischung von dem Steven Wilson Weihnachtslied als Download zu kaufen, allerdings nur bis zum 6.1.2025. Ob es diese Version im Streaming Angebot gibt, weiß ich nicht, da ich kein derartiges Abo habe. (Anmerkung von Robert: Ja, die gibt es auch da.) Falls ja, dann wie üblich nicht in verlustfreier Qualität.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5598 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies.jpg" alt="Steven Wilson - December Skies" width="1920" height="1080" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies.jpg 1920w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies-1024x576.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies-1536x864.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345a-Screenshot-Steven-Wilson-December-Skies-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. December Skies 3:38<br />
<span style="font-size: 10pt;">Text: ChatGPT / Musik: Steven Wilson<br />
Musiker: Randy McStine &#8211; Lead Guitar, Guitar Solo, Backing Vocals<br />
Steven Wilson &#8211; Vocals, Instrumente</span><br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Es ist ein Weihnachtslied, aber das Wort Christmas kommt nicht im Text vor. Es ist kunstvoller Pop, erinnert mich am ehesten noch vom Stil entfernt an Blackfield oder No-Man. Oder auch irgendwie stilistisch dazwischen. Es gibt auch die für Weihnachtslieder typischen &#8222;Bells&#8220; (Glocken), aber sie nerven nicht, wie meistens. Ich habe das Lied unter dem Genre &#8222;Art Pop&#8220; bei mir in der Datenbank eingruppiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Atmos"></a>Der Mix:</strong></p>
<p>Es startet mit akustischen Garten und Glocken um einen herum, zunächst in der unteren Ebene. Stevens Lead Vocal ist relativ isoliert im Center, aber auch auf den anderen Lautsprechern hörbar. Die Instrumente sind verteilt, ebenso die Backing Vocals. Das Gitarrensolo von Randy ist vorne platziert, die kleine Trommel links, die Röhrenglocken rechts.</p>
<p>Insgesamt klingt die Produktion üppig arrangiert, wobei sich &#8222;üppige Teile&#8220; mit sparsamen abwechseln und dadurch angenehm wirkt. Es ist nicht derart extrem diskret, sodass jedes Instrument einen eigenen Lautsprecher bekommt, sondern gerade so, dass es passt.</p>
<p>Es ist ein rundum gelungener 5.1 bzw. Atmos Mix, so wie wir das von Steven Wilson kennen und erwarten. Sehr gut gemacht. Ebenfalls ist der Klang, wie erwartet, hervorragend.<span style="color: #333399;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">4824, Atmos Dolby TrueHD</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">9624, 5.1 FLAC</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Download: </em></span>Verfügbar bis zum 6.1.2025 bei <a href="https://immersiveaudioalbum.com/product/december-skies-steven-wilson-5-1-flac-atmos-mkv-mp4/">Immersive Audio Album. </a>5.1 als FLAC für 1.99$. Zusätzlich Atmos MKV (verlustfrei) plus Atmos MP4 (verlustbehaftet) dazu: für 2.99$</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 24.12.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://stevenwilsonhq.com/sw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Steven Wilson</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-december-skies-single/">Steven Wilson &#8211; December Skies (Single)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/steven-wilson-december-skies-single/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ultravox &#8211; Lament</title>
		<link>https://surroundmixe.de/ultravox-lament/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/ultravox-lament/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 16:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Ultravox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5344</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; DVD / Blu-ray / Streaming &#124; New Wave<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>LAMENT, das siebte Studioalbum von Ultravox, wurde am 6. April 1984 veröffentlicht und markierte den Höhepunkt ihrer kommerziell erfolgreichsten Phase in den frühen 1980er-Jahren. Die Aufnahmen fanden zwischen 1983 und 1984 in den Musicfest Studios in London statt. Das Album wurde von der Band selbst produziert und erschien bei Chrysalis Records. Mit einer Laufzeit von 27 Wochen in den britischen Top 75 und einer Höchstposition auf Platz 8 der Albumcharts war LAMENT ein großer Erfolg. Auch in den deutschen Charts konnte es sich mit Platz 11 behaupten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/ultravox-lament/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/ultravox-lament/">Ultravox &#8211; Lament</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | DVD / Blu-ray / Streaming | New Wave<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>LAMENT, das siebte Studioalbum von Ultravox, wurde am 6. April 1984 veröffentlicht und markierte den Höhepunkt ihrer kommerziell erfolgreichsten Phase in den frühen 1980er-Jahren. Die Aufnahmen fanden zwischen 1983 und 1984 in den Musicfest Studios in London statt. Das Album wurde von der Band selbst produziert und erschien bei Chrysalis Records. Mit einer Laufzeit von 27 Wochen in den britischen Top 75 und einer Höchstposition auf Platz 8 der Albumcharts war LAMENT ein großer Erfolg. Auch in den deutschen Charts konnte es sich mit Platz 11 behaupten.</p>
<p>Das Album enthielt einige der bekanntesten Songs der Band, darunter natürlich den Hit <em>Dancing with Tears in My Eyes</em>. Die Single erreichte Platz 3 der britischen Singlecharts und gilt bis heute als einer ihrer größten Erfolge. <em>One Small Day</em> und der titelgebende Track <em>Lament</em> konnten sich ebenfalls in den Charts platzieren und festigten den Status der Band im New Wave- und Synth-Pop-Genre.</p>
<p>LAMENT war zudem das letzte Album, das Ultravox in dieser Besetzung aufnahm, bevor Schlagzeuger Warren Cann die Band verließ und durch Mark Brzezicki ersetzt wurde. Spätere Neuveröffentlichungen, wie die Deluxe Edition 2009 und die Super Deluxe Edition 2024, erweiterten das Album um zusätzliche Tracks. Die diesjährige Deluxe Box enthält zudem einen von Steven Wilson erstellten Surroundmix. Die Aufmachung der Box entspricht dabei den in den letzten Jahren veröffentlichten Deluxe-Boxen der vorangegangenen Alben von Ultravox.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5353 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-1-Ultravox-Lament.jpg" alt="" width="1200" height="952" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-1-Ultravox-Lament.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-1-Ultravox-Lament-300x238.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-1-Ultravox-Lament-1024x812.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-1-Ultravox-Lament-768x609.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  1 White China – 3:50<br />
2 One Small Day – 4:30<br />
3 Dancing with Tears in My Eyes – 4:39<br />
4 Lament – 4:40<br />
5 Man of Two Worlds – 4.27<br />
6 Heart of The Country – 5:05<br />
7 When The Time Comes – 4:56<br />
8 A Friend I Call Desire – 5:09</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 9 Easterly – 3:49<br />
10 Building – 3:14<br />
11 Love&#8217;s Great Adventure &#8211; 3:12</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:56<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>LAMENT zeigt Ultravox auf dem Höhepunkt ihrer musikalischen Entwicklung und dokumentiert zugleich ihre endgültige Hinwendung zu Synth-Pop und elektronischer Musik. Während frühere Alben noch stärker von Punk und New Wave geprägt waren, setzt LAMENT vermehrt auf raffinierte Synthesizerklänge und elektronische Elemente. Diese Kombination führt zu einem polierteren, dem damaligen Zeitgeist entsprechenden modernen Sound.</p>
<p>Mit ihren Songs demonstriert Ultravox eine meisterhafte Beherrschung von Synth-Pop-Ästhetik, die dennoch von Komplexität in den Arrangements und einer größeren Vielfalt an musikalischen Einflüssen geprägt ist. Im Vergleich zu Alben wie <a href="https://surroundmixe.de/ultravox-vienna/">VIENNA</a> oder <a href="https://surroundmixe.de/ultravox-rage-in-eden/">RAGE IN EDEN</a> zeigt LAMENT eine Weiterentwicklung, sowohl in der Produktion als auch in der Komposition, und hebt sich als eines der vielseitigsten Werke der Band ab. Dies zeigt sich auch daran, dass erstmals auch Gastmusiker auf dem Album zu hören sind.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 77 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Warren Cann – drums, electronic percussion, backing vocals<br />
Chris Cross – bass, synthesizer, backing vocals<br />
Billy Currie – keyboards, violin<br />
Midge Ure – guitar, lead vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Mae McKenna &#8211; Gaelic vocals<br />
Amanda Woods, Jacky Woods, Margaret Roseberry, Robert Woollard &#8211; String quartet<br />
Shirley Roden, Debi Doss &#8211; Backing vocals<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Zum ersten Mal gibt es von einem Album von Ultravox einen Dolby-Atmos-Mix, der im Streaming verfügbar und in kleiner Auflage kurzzeitig im SDE-Shop als limitierte Ausgabe der SDE-Serie auf Blu-ray verkauft wurde. Die Deluxe-Box hat allerdings neben den CDs nur eine DVD, sodass hier das Album lediglich im normalen 5.1-Mix vorliegt. In meiner Rezension werde ich mich fast ausschließlich auf diesen 5.1-Mix konzentrieren, da er die reguläre Veröffentlichung auf einem Tonträger darstellt.</p>
<p>Der Surround-Mix von LAMENT bietet, wie bei Steven Wilson gewohnt, eine überdurchschnittlich gute und diskrete Verteilung der Klänge im Raum. Er ist vergleichbar mit seinen bisherigen Ultravox-Mixen. Wieder sind verschiedenste Synthesizer-Sounds lebhaft im Raum verteilt, und es gibt hin und wieder sogar Bewegungen innerhalb der Klangkulisse, wobei ich das bei der letzten Veröffentlichung, <a href="https://surroundmixe.de/ultravox-quartet/"><em>Q</em><em>UARTET</em></a>, etwas ausgeprägter fand.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5354" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-2-Ultravox-Lament.jpg" alt="Ultravox Lament Super Deluxe Edition Surround Sound" width="1200" height="1106" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-2-Ultravox-Lament.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-2-Ultravox-Lament-300x277.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-2-Ultravox-Lament-1024x944.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-2-Ultravox-Lament-768x708.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Einige Stücke werden von vielfältigen rhythmischen Elementen dominiert, sodass vorne und hinten verschiedene Beats und Rhythmen zu hören sind – echte Highlights der Abmischung. Ich kenne auch den Dolby-Atmos-Mix und kann bestätigen, dass dieser noch imposanter klingt. Wilson hat sich hier nicht nehmen lassen, einige Rhythmen auch in die Höhe zu verlagern, was vor allem im Titelstück und den folgenden <em>Man of Two Worlds</em> und <em>Heart Of The Country</em> sowie dem ersten Bonusstück <em>Easterly</em> besonders auffällt.</p>
<p>Steven Wilson scheut sich zudem nicht, Sounds, die man aufgrund ihrer Frequenzen eher vorne erwartet, nach hinten zu verlagern. Dazu gehören Sequenzer und Bass-Synths. Schon im ersten Stück erklingen diese weit hinten im Raum. Bei <em>When The Time Comes</em> wurde ein Bass-Sound ebenfalls nach hinten verlegt (im Atmos-Mix oben!).</p>
<p>Es gibt nur wenige Momente, die weniger immersiv wirken, was vermutlich daran liegt, dass Wilson bewusst etwas Dramatik in den Mix einbauen wollte. Diese Stellen sind jene, in denen Sounds nach und nach hinten auftauchen, um die vorwiegend vor dem Hörplatz erklingende Musik zu unterstützen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97,5 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos (nur Blu-ray-Ausgabe und Streaming)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (96 kHz / 24 bit)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Perfekt! Man muss lediglich die Entertaste drücken, um das Album auf der DVD in DTS 5.1 zu hören. Wie dies auf der SDE-Blu-ray ist, kann ich nicht sagen.<span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Die Box besteht aus 7 CDs und einer DVD in schöner hochwertiger Aufmachung mit geprägten Schwarz auf Schwarz Covern. Aus dem Grund habe ich mich auch gegen die SDE-Blu-ray entschieden, die mit Versand wieder deutlich über 40 Euro kosten würde. Mit der Deluxe-Box hält man die Musik wirklich in der Hand&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5355" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-3-Ultravox-Lament.jpg" alt="Ultravox Lament Super Deluxe Edition Surround Sound" width="1200" height="1177" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-3-Ultravox-Lament.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-3-Ultravox-Lament-300x294.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-3-Ultravox-Lament-1024x1004.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-3-Ultravox-Lament-768x753.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Auf CD 1 ist der Original Mix, CD 2 enthält den Steven Wilson Remix und seine remixten B-Seiten. CDs 3 bis 5 haben zahlreiche Remixe, unter anderem auch von Moby und Blank &amp; Jones, sowie Unmengen andere Raritäten. Die letzten beiden CDs beinhalten schließlich einen Konzert-Mitschnitt von 1984. Auch dieses Mal gibt es keine Musikvideos und sonstiges Bildmaterial auf der DVD. Aber vielleicht sollte man auch damit zufrieden sein. Bei meiner ersten Bestellung fehlten die CDs und die DVDs, stattdessen war der Schuber mit den beiden großformatigen Booklets doppelt drin. Interessanterweise war die Druckqualität des einen schwarzen Booklets deutlich schlechter (ohne Prägung und eher grau als schwarz):</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5356" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-4-Ultravox-Lament.jpg" alt="" width="1820" height="1920" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-4-Ultravox-Lament.jpg 1820w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-4-Ultravox-Lament-284x300.jpg 284w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-4-Ultravox-Lament-971x1024.jpg 971w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-4-Ultravox-Lament-768x810.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/332-Foto-4-Ultravox-Lament-1456x1536.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1820px) 100vw, 1820px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +2,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Lament, When The Time Has Come</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wieder eine üppige Deluxe-Box und ein sehr guter Surroundmix. Einziger Wermutstropfen: Warum hat man hier nicht statt der DVD einfach eine Blu-ray mit dem Atmos Mix beigefügt?</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonusmaterial (+2,5%)<br />
&#8211; nur eine DVD und keine Blu-ray mit dem Atmos-Mix<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition:</em> </span>Diese Ausgabe erschien im September 2024 und kostet etwa 80 Euro.</p>
<p><em>Stand: 2.11.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.ultravox.org.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Ultravox</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/ultravox-lament/">Ultravox &#8211; Lament</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/ultravox-lament/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jethro Tull &#8211; Bursting Out</title>
		<link>https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 15:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Jethro Tull]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5090</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Nachdem nun in den letzten Jahren zahlreiche Studioalben von Jethro Tull in Surroundsound abgemischt wurden, hat sich Steven Wilson in diesem Jahr an BURSTING OUT versucht. BURSTING OUT ist das erste Livealbum von Jethro Tull und kam 1978 heraus. Es ist etwas überraschend, dass es mehr als 10 Jahre Bandhistorie gebraucht hat, bis man seinen Fans das erste Mal einen offiziellen Livemitschnitt präsentieren konnte.</p>
<p>BURSTING OUT wurde während der Heavy Horses Tour aufgenommen. Im Intro hat man den Eindruck, dass der Mitschnitt in Bern aufgezeichnet wurde. In Wirklichkeit waren es aber auch mehrere Konzerte in Deutschland, aus denen man die besten Versionen ausgewählt hat. Das Bern-Konzert gibt es übrigens im Mediabook zum Album HEAVY HORSES zu hören.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/">Jethro Tull &#8211; Bursting Out</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Nachdem nun in den letzten Jahren zahlreiche Studioalben von Jethro Tull in Surroundsound abgemischt wurden, hat sich Steven Wilson in diesem Jahr an BURSTING OUT versucht. BURSTING OUT ist das erste Livealbum von Jethro Tull und kam 1978 heraus. Es ist etwas überraschend, dass es mehr als 10 Jahre Bandhistorie gebraucht hat, bis man seinen Fans das erste Mal einen offiziellen Livemitschnitt präsentieren konnte.</p>
<p>BURSTING OUT wurde während der Heavy Horses Tour aufgenommen. Im Intro hat man den Eindruck, dass der Mitschnitt in Bern aufgezeichnet wurde. In Wirklichkeit waren es aber auch mehrere Konzerte in Deutschland, aus denen man die besten Versionen ausgewählt hat. Das Bern-Konzert gibt es übrigens im Mediabook zum Album <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-heavy-horses/">HEAVY HORSES</a> zu hören.</p>
<p>Für die Band war die Tour eine Herausforderung. Bassist John Glascock erkrankte schwer und musste am Herzen operiert werden. Gesundheitlich konnte er sich nicht erholen und verstarb ein Jahr später.</p>
<p>Als das Livealbum veröffentlicht wurde, kam es in Deutschland auf Platz 16 der Albumcharts. Das aktuelle Mediabook schaffte es gar in die Top Ten. Es enthält insgesamt drei CDs und drei DVDs. Neben dem Album gibt es noch einen Mitschnitt vom Madison Square Garden, von dem es auf der dritten DVD auch bewegte Bilder von gibt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5091 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out 5.1 Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Introduction by Claude Nobs – 0:50<br />
2 No Lullaby – 4:45<br />
3 Sweet Dream – 6:27<br />
4 Skating Away (On the Thin Ice of the New Day) – 4:32<br />
5 Jack in the Green – 3:11<br />
6 One Brown Mouse – 3:47<br />
7 Heavy Horses &#8211; 9:54<br />
8 A New Day Yesterday – 2:25<br />
9 Flute Solo Improvisation/God Rest Ye Merry Gentlemen/Bourée – 6:00<br />
10 Living In The Past &#8211; 1:48<br />
11 Songs from the Wood – 5:06</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">10 Thick as a Brick – 14:02<br />
11 Hunting Girl – 5:42<br />
12 Too Old to Rock ’n’ Roll: Too Young to Die! – 3:48<br />
13 Conundrum – 6:55<br />
14 Minstrel in the Gallery – 5:34<br />
15 Cross-Eyed Mary – 3:56<br />
16 Quatrain – 1:32<br />
17 Aqualung – 8:48<br />
18 Locomotive Breath – 5:30<br />
19 The Dambusters March – 3:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 108:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Im Vergleich zur Original Tracklist von 1978 enthält die neue Version von BURSTING OUT einige Änderungen, die es damals nicht auf Platte geschafft haben. Das Titelstück des damaligen aktuellen Albums HEAVY HORSES wurde nun hinzugefügt, außerdem eine instrumentale Version von <em>Living in The Past</em>. 1978 war zudem <em>Songs From The Wood</em> in einer gekürzten Version enthalten, die man nun in Originallänge aufs Album packte.</p>
<p>BURSTING OUT gibt einen schönen Querschnitt über das damalige Repertoire von Jethro Tull. Es wurden nicht nur damals aktuelle Stücke gespielt, sondern auch viele Klassiker und auch die eine oder andere alte Nummer aus den 60ern. Es zeigt die Band in großer Spielfreude und man ließ sich auch nicht nehmen, die einzelnen Bandmitglieder im Stück <em>Skating Away</em>, an für sie untypische Instrumente zu besetzen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ian Anderson – vocals, flute, acoustic guitar<br />
Martin Barre – electric guitar, mandolin, marimba<br />
John Glascock – bass guitar, additional electric guitar<br />
John Evan – piano, organ, synthesizers, accordion<br />
Dee Palmer – portative organ, synthesizers, saxophone<br />
Barriemore Barlow – drums, percussion, glockenspiel</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Dies ist eine Premiere für mich, denn ich habe bisher noch nie ein Live-Album in Surround rezensiert. Was Musik in Surround angeht, dürften die meisten ihre ersten Erfahrungen mit Livemitschnitten gemacht haben. Livekonzerte auf DVD lagen fast schon immer in 5.1 vor, sodass fast jeder, der eine Surroundanlage besitzt, schon irgendwann Musik in Surround gehört hat. Allerdings beschränken sich die meisten Konzerte in der räumlichen Verteilung auf den Applaus des Publikums. Der Applaus kommt in der Regel von allen Seiten, während die Musik weiterhin weitestgehend von vorne kommt. Das ist auch vollkommen in Ordnung so, denn dies entspricht in der Regel den eigenen Hörerfahrungen, die man bei einem Konzert macht.</p>
<p>Daher vertrete ich den Standpunkt, dass diese Art von Surround-Mix eines Konzertes die beste Methode ist. Nichtsdestotrotz gibt es auch weitaus diskretere Konzertmitschnitte, bei denen Sounds aus allen Richtungen kommen. Sehr gut ist z.B. die in diesem Jahr veröffentlichte Blu-ray QUEEN ROCK MONTREAL, die einen neuen, richtig guten Mix in Dolby Atmos bietet. Auch Steven Wilson hatte das Livealbum SELLING ENGLAND BY THE POUND &amp; SPECTRAL MORNINGS: LIVE AT HAMMERSMITH von Steve Hackett aus dem Jahr 2020 sehr diskret abgemischt. Dementsprechend bin ich davon ausgegangen, dass auch BURSTING OUT in ähnlicher Weise von ihm abgemischt wurde.</p>
<p>Die Räumlichkeit hält sich allerdings etwas in Grenzen, denn die Band agiert im weitesten Sinne vorne. Lediglich die Keyboards wurden weiter im Raum verteilt, sodass diese zumeist aus den Rears kommen. Hier und da gibt es auch noch Ausnahmen. Zum Beispiel wurde das Glockenspiel und die Marimba bei <em>Skating Away</em> ebenfalls hinten positioniert. Gleiches gilt für den Chorgesang bei <em>Songs From the Wood</em>. Sehr schön sind zudem einige Halleffekte von Gesang und Gitarre, die bis nach hinten zu hören sind.</p>
<p>Die Mitschnitte wurden alle auf 8-Spur aufgenommen, sodass sich hier bereits einige Grenzen ergeben, was in der Verteilung im Raum machbar ist. Alles in allem ist der Surround-Mix für Steven Wilson Verhältnisse etwas konservativ abgemischt. Ich finde es okay so, denn so entspricht es weitestgehend dem Live-Eindruck. Positiv zu erwähnen ist die generelle Soundqualität des Remixes, die sehr gut ist.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>83 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS (96 kHz / 24 bit)  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM (96 kHz / 24 bit) Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Obwohl es auf den DVDs in erster Linie um die Surroundmixe geht, spielen diese zunächst in Stereo ab. Das war auf früheren Jethro Tull Veröffentlichungen besser gelöst. Über die Audiotaste kann man auf 5.1 umstellen. Vorher über das Menü ist das weitaus langwieriger:<br />
</span></p>
<p>ENTER &gt; RUNTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; RAUF &gt; RAUF &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_5099" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5099" class="size-medium wp-image-5099" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out DVD Menu" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-1024x581.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x436.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5099" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<div id="attachment_5100" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5100" class="size-medium wp-image-5100" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x169.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out DVD Menu" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-1024x576.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5100" class="wp-caption-text">RUNTER &gt; RUNTER &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_5101" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5101" class="size-medium wp-image-5101" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out DVD Menu" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-1024x580.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x435.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1051w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5101" class="wp-caption-text">RUNTER &gt; 2x ENTER &gt; 2x RAUF &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 3 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, gibt es eine weitere CD mit einem Mitschnitt aus dem Madison Square Garden, den es auch über die dritte DVD in Surround zu hören gibt. Ein Großteil davon auch mit bewegten Bildern. Darüberhinaus haben die ersten beiden CDs noch ein paar Soundcheck Recordings zu bieten. Auf den DVDs gibt es zudem auch den Original-Mix von BURSTING OUT zu hören. Informativ ist wie immer das Buch, welches dieses Mal 96 Seiten dick ist. Insgesamt hält sich das Bonusmaterial im Vergleich zu den Studioalben dieser Serie etwas in Grenzen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Skating Away, Songs From The Wood</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wer die bisherigen Alben im Mediabook-Format im Regal stehen hat, dürfte auch hier wieder ohne Bedenken zugreifen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Guter Live-Surroundmix<br />
+ reichhaltiger Bonuscontent (+2 %)<br />
&#8211; startet zunächst in Stereo und muss umgestellt werden. (-3%)<br />
&#8211; leider nur DVDs und daher kein hochauflösendes Tonformat<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 81 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mediabook &#8222;The Inflated Edition&#8220;: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist erhältlich für etwa 70-80 Euro. Unter 40 Euro werden Jethro Tull Veröffentlichungen wohl nicht mehr kosten.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://jethrotull.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Jethro Tull</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/">Jethro Tull &#8211; Bursting Out</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>King Crimson &#8211; Red</title>
		<link>https://surroundmixe.de/king-crimson-red/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/king-crimson-red/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 09:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[King Crimson]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4969</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; DVD-Audio &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>RED ist das siebte Studioalbum der englischen Progressive-Rock-Band King Crimson. Es wurde am 6. Oktober 1974 veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden zwischen Juli und August desselben Jahres statt. Zu diesem Zeitpunkt war die Band nur noch ein Trio. Der Violinist David Cross hat die Band zwischenzeitlich verlassen. Auf RED ist er aber trotzdem noch zu hören, da das Stück <em>Providence</em> eine freie Improvisation ist, die auf einem früheren Konzert aufgenommen wurde. Auch ein alter Bekannter ist auf diesem Album zu hören. Ian McDonald, Gründungsmitglied von King Crimson, kehrte für ein paar Saxofon-Parts als Gastmusiker zurück. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/king-crimson-red/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/king-crimson-red/">King Crimson &#8211; Red</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | DVD-Audio | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>RED ist das siebte Studioalbum der englischen Progressive-Rock-Band King Crimson. Es wurde am 6. Oktober 1974 veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden zwischen Juli und August desselben Jahres statt. Zu diesem Zeitpunkt war die Band nur noch ein Trio. Der Violinist David Cross hat die Band zwischenzeitlich verlassen. Auf RED ist er aber trotzdem noch zu hören, da das Stück <em>Providence</em> eine freie Improvisation ist, die auf einem früheren Konzert aufgenommen wurde. Auch ein alter Bekannter ist auf diesem Album zu hören. Ian McDonald, Gründungsmitglied von King Crimson, kehrte für ein paar Saxofon-Parts als Gastmusiker zurück.</p>
<p>Der Albumtitel nimmt Bezug auf die dargebotene Musik. Es ist ein für King Crimson verhältnismäßig hartes Album, bei dem die Nadel des VU-Meters im Studio kontinuierlich im roten Bereich tanzte. Neben dem Erstlingswerk dürfte RED vermutlich das wichtigste und bei den Fans beliebteste Album von King Crimson sein. Trotzdem löste Robert Fripp nach der anschließenden Tour die Band auf, da er sich auf andere Dinge konzentrieren wollte. 1981 begann schließlich die zweite Phase von King Crimson mit neuer Besetzung und einem komplett umgekrempelten Sound.</p>
<p>Auch dieses Album wurde vor über 15 Jahren von Steven Wilson in Surroundsound neu abgemischt und innerhalb der 40th-Anniversary-Serie als CD / DVD-Audio veröffentlicht. 2013 erschien zudem das Box-Set THE ROAD TO RED, welches neben zahlreichen Livemitschnitten und Raritäten auch den 5.1-Mix von RED auf Blu-ray enthält. Im Herbst wird das Album 50. Mich würde es nicht wundern, wenn es demnächst davon einen Mix in Dolby Atmos gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4978 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/300-Foto-King-Crimson-Red.jpg" alt="King Crimson Red 5.1 Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/300-Foto-King-Crimson-Red.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/300-Foto-King-Crimson-Red-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/300-Foto-King-Crimson-Red-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Red – 6:16<br />
2 Fallen Angel – 5:58<br />
3 One More Red Nightmare – 7:07<br />
4 Providence – 8:06<br />
5 Starless – 12:18</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:57<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Auf RED hat die Band ihren Sound perfektioniert, den sie mit den beiden zuvor erschienenen Werken etabliert hatte. Die Musik klang um einiges härter, die Gitarren dominierten mit ihren Riffs. Viele Jahre später soll der Klang des Albums auch eine Band wie Nirvana beeinflusst haben.</p>
<p>Doch es sind nicht die verzerrten Gitarren, der zum Teil verzerrte Bass und das fantasievolle Drumming von Bill Bruford, was das Highlight von RED ist. Es sind die Melodien, die sich im Ohr einnisten und das, obwohl es auch hier immer mit einer großen Schippe Experimentierfreude zu Werke geht. RED gilt zurecht als einer der Klassiker von King Crimson.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Robert Fripp – electric guitar, acoustic guitar, Mellotron, Hohner pianet<br />
John Wetton – bass, vocals<br />
Bill Bruford – drums, percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> David Cross – violin, Mellotron<br />
Mel Collins – soprano saxophone<br />
Ian McDonald – alto saxophone<br />
Mark Charig – cornet<br />
Robin Miller – oboe</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Gitarrenriffs spielen auf dem Album die Hauptrolle. Diese werden von Steven Wilson meistens seitlich platziert. Leadgitarren sind häufig aus den hinteren Bereichen des Raumes zu hören. Im ersten Stück ist dies mit Ausnahme des Beginns und des Endes weniger der Fall, dass eine Leadgitarre zu hören ist. Daher bleibt dieses Stück als etwas weniger räumlich in Erinnerung.</p>
<p>Dies ändert sich jedoch spätestens mit dem Stück <em>Fallen Angel</em>, das als Highlight des 5.1-Mixes gilt. Hier passiert deutlich mehr in allen Ecken, was auch daran liegt, dass das Arrangement um einiges komplexer ist und aus mehreren Schichten besteht.</p>
<p>Bill Brufords Schlagzeugspiel ist auf RED etwas weiter in den Raum gelegt. Percussions kommen gerne aus den hinteren Kanälen. Das Gleiche gilt für die musikalischen Gäste. Die Violinen und Blasinstrumente werden ebenfalls immer wieder nach hinten positioniert. Es gibt aber auch genügend Momente, in denen Saxofon oder Geige in den Frontkanälen zu hören sind.</p>
<p>John Wetton ist mit seinem Gesang und Bass ebenfalls vorne zu finden, wobei der Bass gelegentlich auch etwas weiter im Raum zu sein scheint. Insgesamt hat Steven Wilson mit der Abmischung von RED wieder einen sehr schönen räumlichen 5.1 Mix erstellt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (48 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Alle King Crimson Remixe werden als hybride Audio/Video-DVD veröffentlicht (mit der CD als Beigabe). Wer einen DVD-Audio Player besitzt, kann die Alben hochauflösend genießen, allen anderen bleibt die DTS Spur der DVD-Video Version. Ganz gleich welche Version nun vom Player gelesen wird, man kann jedes der Alben einfach per Entertaste starten, nachdem man geduldig ein kurzes Intro und den Aufbau des Menüs abwartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der DVD gibt es einige Bonus-Tracks. Das sind alternative Versionen und Livemitschnitte. Außerdem gibt es einen Mitschnitt aus dem französischen Fernsehen, bei dem King Crimson vier Stücke gespielt haben.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Fallen Angel, Starless</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiterer ausgezeichneter Surroundmix von Steven Wilson.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr Surroundmix<br />
+ High Resolution (+ 1%)<br />
+ Bonusmaterial (+ 1%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe dürfte auch heute noch erhältlich sein. Kostenpunkt etwa 25 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Box-Set: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Box mit 21 CDs, einer DVD und zwei Blu-rays ist 2013 erschienen und noch für ca. 140 Euro erhältlich.</span><br />
</em></span><br />
<em>Stand: 22.06.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.dgmlive.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von King Crimson: DGM Live</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/king-crimson-red/">King Crimson &#8211; Red</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/king-crimson-red/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chic &#8211; Chic</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chic-chic/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chic-chic/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 15:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Chic]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4557</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; STREAMING &#124; Disco<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Chic, stilisiert als CHIC und heute als Nile Rodgers &#38; Chic bekannt, ist eine amerikanische Disco-Band, die im Jahr 1972 von Gitarrist Nile Rodgers und Bassist Bernard Edwards gegründet wurde. Mit Hits wie <em>Le Freak</em> und <em>Good Times</em> erlangte die Band große kommerzielle Erfolge und betrachtete sich selbst als eine Rockband, die die Ideale der Hippie-Bewegung erfolgreich in die Discoszene übertrug. Das selbstbetitelte Debütalbum CHIC, welches 1977 veröffentlicht wurde, etablierte die Gruppe als Pioniere des Disco-Genres. Jahrzehnte später wurde es zusammen mit anderen Alben der Band in Dolby Atmos wiederveröffentlicht. Allerdings nur auf Streamingportalen.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chic-chic/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chic-chic/">Chic &#8211; Chic</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | STREAMING | Disco<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Chic, stilisiert als CHIC und heute als Nile Rodgers &amp; Chic bekannt, ist eine amerikanische Disco-Band, die im Jahr 1972 von Gitarrist Nile Rodgers und Bassist Bernard Edwards gegründet wurde. Mit Hits wie <em>Le Freak</em> und <em>Good Times</em> erlangte die Band große kommerzielle Erfolge und betrachtete sich selbst als eine Rockband, die die Ideale der Hippie-Bewegung erfolgreich in die Discoszene übertrug. Das selbstbetitelte Debütalbum CHIC, welches 1977 veröffentlicht wurde, etablierte die Gruppe als Pioniere des Disco-Genres. Jahrzehnte später wurde es zusammen mit anderen Alben der Band in Dolby Atmos wiederveröffentlicht. Allerdings nur auf Streamingportalen.</p>
<p>Die Ursprünge von Chic reichen zurück in die frühen 70er-Jahre, als Rodgers und Edwards als Sessionmusiker in New York City arbeiteten. Inspiriert nach dem Besuch eines Konzerts von Roxy Music begann Rodgers, die Idee für die Gruppe zu entwickeln, deren Musik und Image eine nahtlose und immersive Einheit bilden sollten. Auch die Auftritte von Kiss gelten als Inspiration für Chic. Die Band begann mit einem Trio, das aus Edwards, Rodgers und dem Schlagzeuger Tony Thompson bestand. Durch die Zugabe von Keyboarder Raymond Jones und Sängerin Norma Jean Wright wurde die Formation komplettiert.</p>
<p>Neben ihren eigenen Alben und Hits prägten Edwards und Rodgers die Disco- und R&amp;B-Szene durch ihre Arbeit für Künstler wie Sister Sledge, Diana Ross und Carly Simon. Chic wurde nicht nur zu einer Legende der Disco-Ära, sondern hinterließ auch einen bleibenden Einfluss auf die Musiklandschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4558 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic.jpg" alt="Chic Chic Dolby Atmos" width="2224" height="634" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-300x86.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-1024x292.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-768x219.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-1536x438.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-2048x584.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Dance, Dance, Dance (Yowsah, Yowsah, Yowsah) &#8211; 8:21<br />
2 São Paulo &#8211; 5:01<br />
3 You Can Get By &#8211; 5:36<br />
4 Everybody Dance &#8211; 6:41<br />
5 Est-ce que c&#8217;est chic ? &#8211; 3:53<br />
6 Falling in Love with You &#8211; 4:29<br />
7 Strike Up the Band &#8211; 4:32</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:49</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Remix in Dolby Atmos hat kein Geringerer erstellt als Steven Wilson, was schon ein wenig überraschend ist, ist doch Disco nun wirklich kein Genre, welches man mit ihm in Verbindung bringen würde. Ich denke, hier zeigt sich, dass Wilson einen außerordentlich guten Ruf in der Branche hat und man unbedingt ihn haben wollte, um wertige Atmos Mixe zu bekommen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz soll es viele Korrekturschleifen gegeben haben, heißt es aus diversen Quellen. Nile Rodgers, der die Atmos Mixe überprüft hat, hatte bestimmte Vorstellungen, wie die Musik im Raum zu klingen hat. Ich finde das gut, wenn ein Künstler sich mit diesem Thema richtig auseinandersetzt, denn immerhin ist es seine Musik, die so klingen sollte, wie es der Künstler beabsichtigt hatte. Es dürfte viele Mixe in Dolby Atmos auf den Streamingportalen geben, die von den Musikern nie abgesegnet wurden, da sie kein großes Interesse daran haben und im schlimmsten Fall Dolby Atmos einfach nur für ein anderes Dateiformat wie mp3 halten.</p>
<p>Interessant ist es übrigens, dass an den Albumaufnahmen der junge Bob Clearmountain als Toningenieur beteiligt war. Clearmountain mischt mittlerweile selber viel in Surround und Atmos. Unter anderem ist er für die Mixe von <a href="https://surroundmixe.de/the-band-cahoots/">The Band</a> verantwortlich. Daher überrascht es ein wenig, dass man nicht direkt auf ihn zurückgegriffen hat, da er ja damals bei den Sessions dabei war.</p>
<p>Wie von Steven Wilson nicht anders zu erwarten, ist der Dolby Atmos Mix von CHIC sehr immersiv ausgefallen. Man ist mitten drin im Geschehen, alle Lautsprecher sind gleichberechtigt und auch in den Höhen findet viel Action statt. Bei den Discotracks der späten 70er-Jahre waren natürlich Streicher sehr beliebt. Diese werden sehr oft an die Decke positioniert, was der Musik direkt Volumen verleiht. Aber auch Gesang, Percussions und Gitarren sind immer wieder mal oben zu hören. Beeindruckt hat mich die Harfe bei <em>Falling In Love With You</em> die oben um den eigenen Kopf kreist oder das Glockenspiel bei <em>Strike Up The Band</em>.</p>
<p>Auch die hinteren Kanäle haben viel zu tun. Bei einigen Stücken gibt es hier ebenfalls Streicher zu hören, oftmals pusten einem die Bläser in den Nacken. Im hinteren Raum spielt Steven Wilson außerdem auch gerne mit der Höhe. Im letzten Stück empfindet der Hörer so zum Beispiel ein Clavinet hinten links deutlich höher als die Gitarre, die hinten rechts erklingt.</p>
<p>Insgesamt gibt es hier einen außergewöhnlich guten Dolby Atmos Mix zu hören. Es lohnt sich, mal reinzuhören, auch wenn man mit dem Genre eigentlich gar nichts anfangen kann.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Strike Up The Band</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Musikalisch heutzutage etwas angestaubt. Vom Dolby Atmos Mix aber auf jeden etwas, was man sich anhören sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 98 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von CHIC gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span><br />
</em></span><span style="color: #800000;"><em><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 27.04.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://nilerodgers.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website von Nile Rodgers</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chic-chic/">Chic &#8211; Chic</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/chic-chic/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gentle Giant &#8211; The Missing Piece</title>
		<link>https://surroundmixe.de/gentle-giant-the-missing-piece/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/gentle-giant-the-missing-piece/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 16:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Gentle Giant]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4596</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Als Gentle Giant ihr nächstes Album THE MISSING PIECE produzierten, welches im August 1977 veröffentlicht wurde, war die Musikwelt im vollen Umbruch. Punk überschwemmte das Land und machte komplexere Musik nicht mehr salonfähig. Auch eine Band wie Gentle Giant musste sich dem plötzlich ändernden Musikgeschmack stellen, wenn sie überleben wollte. Aus dem Grund entschloss sich die Band, ihren Still anzupassen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-the-missing-piece/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-the-missing-piece/">Gentle Giant &#8211; The Missing Piece</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Als Gentle Giant ihr nächstes Album THE MISSING PIECE produzierten, welches im August 1977 veröffentlicht wurde, war die Musikwelt im vollen Umbruch. Punk überschwemmte das Land und machte komplexere Musik nicht mehr salonfähig. Auch eine Band wie Gentle Giant musste sich dem plötzlich ändernden Musikgeschmack stellen, wenn sie überleben wollte. Aus dem Grund entschloss sich die Band, ihren Still anzupassen.</p>
<p>Zuvor unterschieden sich die Produktionen im Studio von der Musik, die Gentle Giant letztendlich auf der Bühne reproduzieren konnten. Im Studio gab es ausgefeilte Arrangements. Live hätten diese nur mit zusätzlichen Musikern realisiert werden können, sodass man für die Liveauftritte die Arrangements etwas zurückschraubte. Diesen Live-Sound wollte man nun auch auf dem neuen Werk integrieren. Zusätzlich dazu wollte man die Songstrukturen vereinfachen. Der Albumtitel THE MISSING PIECE kommt nicht von ungefähr, denn es sind die einfachen Songs, die bisher noch in der Musik von Gentle Giant fehlten, das letzte Puzzlestück.</p>
<p>Im April 2024 ist THE MISSING PIECE nun in einer neuen Fassung wiederveröffentlicht worden. Einmal mehr hat Steven Wilson die Originalbänder überreicht bekommen, um daraus einen Mix in Surround Sound und Dolby Atmos zu erstellen. Zu hören gibt es das im Geldbeutel-freundlichem „CD+Blu-ray“-Set für ca. 22 Euro.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4824 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-2-Gentle-Giant-Missing-Piece.jpg" alt="Gentle Giant The Missing Piece Dolby Atmos Blu-ray" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-2-Gentle-Giant-Missing-Piece.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-2-Gentle-Giant-Missing-Piece-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-2-Gentle-Giant-Missing-Piece-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Two Weeks in Spain &#8211; 3:07<br />
2 I&#8217;m Turning Around &#8211; 3:59<br />
3 Betcha Thought We Couldn&#8217;t Do It &#8211; 2:25<br />
4 Who Do You Think You Are? &#8211; 3:35<br />
5 Mountain Time &#8211; 3:20<br />
6 As Old as You&#8217;re Young &#8211; 4:21<br />
7 Memories of Old Days &#8211; 7:18<br />
8 Winning &#8211; 4:18<br />
9 For Nobody &#8211; 4:05</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:25<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>THE MISSING PIECE ist musikalisch zweigeteilt. Die erste Hälfte zollt offensichtlich Tribut an den allgemeinen Musikgeschmack im Jahr 1977. Es gibt relativ fröhlich anmutende Rocksongs, Pop, Soul und sogar Punkrock, während die B-Seite der Platte dann doch wieder etwas komplexer ausfällt, vielleicht um die treuen Käufer etwas zu besänftigen.</p>
<p>Das die zweite Hälfte wieder mehr nach Gentle Giant klingt, fällt aber gar nicht mal so sehr auf. Das ist hier auch schon ein Stück weit weg von dem, was die Band noch ein Jahr zuvor auf <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-dolby-atmos/">INTERVIEW</a> getrieben hat. Es dürfte an den zuvor erwähnten reduzierten Arrangements liegen. Interessanterweise gefällt mir ausgerechnet die eher poppige erste Hälfte etwas besser. Das dürfte daran liegen, dass die Band hier eben anders und überraschender klingt, sich also getraut hat, auch mal andere Sachen auszuprobieren. Nichtsdestotrotz sind die B-Seiten-Stücke wie <em>As Old As You&#8217;re Young</em> und <em>Memories Of Old Days</em> starke Nummern, auch wenn sie nicht ganz an die alten Tage heranreichen.</p>
<p>Insgesamt klingt THE MISSING PIECE aufgrund dieser Zweiteilung insgesamt doch etwas unausgegoren. Die Band befand sich in einer Neuausrichtung und wusste noch nicht, in welche Richtung es gehen sollte. Das merkt man dem Album an.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 75 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gary Green – electric guitar, acoustic guitars<br />
Kerry Minnear – Hammond organ, electric piano, piano, synthesizers, Clavinet, percussion, vocals<br />
Derek Shulman – lead vocals<br />
Ray Shulman – bass, 12-string guitars, percussion<br />
John Weathers – drums, percussion, rhythm machine</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Wie erwähnt sind die Arrangements auf diesem Album etwas zurückhaltender als auf früheren Veröffentlichungen von Gentle Giant. Dies trifft vor allem auf die erste Hälfte von THE MISSING PIECE zu. Dementsprechend ist Steven Wilsons Dolby Atmos Mix im Vergleich zum jenen des Vorgängeralbums INTERVIEW etwas weniger spektakulär ausgefallen. Dies macht sich vor allem in den ersten drei Stücken bemerkbar. Diese sind durchaus diskret abgemischt, man hört im gesamten Raum allerlei Instrumente. Ab dem vierten Stück <em>Who Do You Think You Are</em> merkt man aber, dass plötzlich eine Art Schalter umgelegt wurde und der Dolby Atmos Mix dann noch eine Schippe immersiver wird.</p>
<p>In den hinteren Kanälen und an der Decke finden sich oft Gitarren und Keyboards. Bei einigen Songs hört man oben zudem Sounds von Keyboards und Synthesizern, die im Verlauf eines Songs hinzukommen und weitere Klangfarben liefern. In den Stücken <em>As Old As You&#8217;re Young</em> und <em>Winning</em> findet man zudem auch weite Teile des Schlagzeugs in der oberen Raumhälfte. Das gefällt mir hier weitaus besser, als es Bruce Soord beim neuen Album von <a href="https://surroundmixe.de/big-big-train-the-likes-of-us/">Big Big Train</a> gelöst hat, obwohl ich eigentlich gar nicht sagen kann, warum das so ist. Diese beiden Songs würde ich im Atmos Mix auch als Highlight bezeichnen. Vor allem bei <em>Winning</em> sind die vielen Drums und Percussions, die überall im Raum erklingen, ein schönes Stück zum Demonstrieren, was Dolby Atmos mit Lautsprechern vermag.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4823" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-1-Gentle-Giant-Missing-Piece.jpg" alt="Gentle Giant The Missing Piece Dolby Atmos Blu-ray" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-1-Gentle-Giant-Missing-Piece.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-1-Gentle-Giant-Missing-Piece-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/289-foto-1-Gentle-Giant-Missing-Piece-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Hört man das Album auf einer 5.1-Anlage, fällt auf, dass hier das Schlagzeug und der Gesang weit in den Raum gemischt sind. Beim Schlagzeug ist das in Mixen von Steven Wilson durchaus üblich, dass hier nun der Gesang auch viel zentraler im Raum wahrgenommen wird, ist mir bei früheren Veröffentlichungen so noch nicht aufgefallen. Dadurch wirkt THE MISSING PIECE in der 5.1-Fassung meines Erachtens etwas weniger diskret, als es das in Dolby Atmos tut. Ich finde, bei diesem Mix merkt man, dass das Album in erster Linie für einen optimalen Höreindruck in 3D-Audio abgemischt wurde.</p>
<p>Im Gesamtsound macht das Album eine sehr gute Figur. Der ursprüngliche Stereomix war immer etwas dünn im Gesamtsound. Nun erklingt THE MISSING PIECE weitaus druckvoller und klingt dadurch um einiges rockiger.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS-HD Master Audio 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Dolby Atmos, wenn man die Introanimation abwartet und anschließend zweimal auf Enter drückt.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Wie zuletzt üblich bei Mixen von Steven Wilson, gibt es auch THE MISSING PIECE als Instrumental-Mix auf der Blu-ray (in Stereo). Außerdem enthalten ist dort der Originalmix. Alle Songs enthalten neuzeitliche Videos, die zumeist animiert sind. Es sind also keine Videos &#8222;von damals&#8220;. Einen  Outtake des Stückes Winning gibt es auf der CD als Bonustrack. Diesen gibt es auch auf der Blu-ray, jedoch nur in Stereo.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>As Old As You Are Young, Winning</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>In der Diskografie von Gentle Giant begann hier der leise Abstieg. Von diesem kann im Dolby Atmos Mix keine Rede sein.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Ein weiterer sehr guter Dolby Atmos Mix von Steven Wilson<br />
+ Klanglich um einiges besser als der Mix von 1977<br />
+ High-Resolution Sound auf Blu-ray (+1%)<br />
+ Bonus-Content (+1 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>CD + Blu-ray:</em> </span>Ein fantastischer Atmos-Mix für knapp 22 Euro. So etwas geht auch!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Streaming:</em> </span>Den Atmos Mix von THE MISSING PIECE habe ich bei Apple Music nicht finden können. Ob es ihn bei Tidal und Amazon gibt, kann ich nicht sagen. Es dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, dass er dort auftaucht.</p>
<p><em>Stand: 23.04.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://gentlegiantmusic.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Gentle Giant</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-the-missing-piece/">Gentle Giant &#8211; The Missing Piece</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/gentle-giant-the-missing-piece/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
