<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Progressive Metal Archive | surroundmixe.de</title>
	<atom:link href="https://surroundmixe.de/tag/progressive-metal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://surroundmixe.de/tag/progressive-metal/</link>
	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Nov 2024 16:19:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/favicon-surroundmixe.jpg</url>
	<title>Progressive Metal Archive | surroundmixe.de</title>
	<link>https://surroundmixe.de/tag/progressive-metal/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Opeth &#8211; Ghost Reveries</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 16:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5364</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 &#124; DVD &#124; Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Mit diesem Werk bin ich eingestiegen in die Welt des Progressiven Death Metal, in die Welt von Opeth. Es war hier noch schwieriger im Vergleich zu Porcupine Trees IN ABSENTIA. Das lag an dem für mich ungewohnten Stilmittel des gutturalen Gesangs ("Grunzen"), das ich bisher (das war ca. 2006) so nicht kannte. Aber auch bei GHOST REVERIES habe ich mich regelrecht eingearbeitet, denn es hat irgendetwas Spannendes, Interessantes, etwas was ich irgendwie so noch nie vernahm. Allerdings hat es viel länger gedauert, wie bei IN ABSENTIA. Und es hat sich ebenfalls gelohnt. Auch habe ich die Band viele Male live gesehen, es war jedes Mal hervorragend, vor allem 2013 auf der Loreley.</p>
<p>GHOST REVERIES ist das achte Studio Album und das erste, welches die Band beim Label Road Runner Records veröffentlichte. Meine Ausgabe ist von 2006 und enthält neben der CD eben noch die DVD-Video mit der Dokumentation, dem 5.1 Mix und Musikvideo von <em>The Grand Conjuration</em>. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/">Opeth &#8211; Ghost Reveries</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 | DVD | Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Sound">Mix &amp; Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Mit diesem Werk bin ich eingestiegen in die Welt des Progressiven Death Metal, in die Welt von Opeth. Es war hier noch schwieriger im Vergleich zu Porcupine Trees <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-in-absentia/">IN ABSENTIA</a>. Das lag an dem für mich ungewohnten Stilmittel des gutturalen Gesangs (&#8222;Grunzen&#8220;), das ich bisher (das war ca. 2006) so nicht kannte. Aber auch bei GHOST REVERIES habe ich mich regelrecht eingearbeitet, denn es hat irgendetwas Spannendes, Interessantes, etwas was ich irgendwie so noch nie vernahm. Allerdings hat es viel länger gedauert, als bei IN ABSENTIA. Und es hat sich ebenfalls gelohnt. Auch habe ich die Band viele Male live gesehen, es war jedes Mal hervorragend, vor allem 2013 auf der Loreley.</p>
<p>GHOST REVERIES ist das achte Studio Album und das erste, welches die Band beim Label Road Runner Records veröffentlichte. Meine Ausgabe ist von 2006 und enthält neben der CD eben noch die DVD-Video mit der Dokumentation, dem 5.1 Mix und Musikvideo von <em>The Grand Conjuration</em>.</p>
<p>Die CD enthält noch den Bonus Track <em>Soldier of Fortune</em>, welches ein Deep Purple Cover aus deren Album Stormbringer ist.</p>
<p>Das Album wurde von Jens Bogren im Fasctination Street Studios &#8211; Örebro in der Zeit vom 15. März bis zum 1. Juni 2005 aufgenommen und am 29. August veröffentlicht. Die Edition mit DVD folgte im Jahr darauf.</p>
<p>Es gab auch personelle Veränderungen in der Band: Per Wiberg kam als Keyboarder in die Band. Aber es ist auch das letzte Album mit Peter Lindgren an der Gitarre.</p>
<p>Im Booklet sind neben den üblichen Credits und Songtexten auch Liner Notes von Mikael Åkerfeldt vom 6. März 2006 zur Entstehung des Albums enthalten. Er schreibt dort u.a., dass sie diesmal gut vorbereitet ins Studio gegangen sind, was eine Menge Stress erspart hat, den sie früher hatten, als sie relativ unvorbereitet waren. Und das Jens Bogren die Mutter des Perfektionismus sei und sie damit ganz schön herausgefordert hat. Ebenfalls schreibt er über das Konzept und die Entstehung der Texte des Albums.</p>
<p>Das Artwork ist recht dunkel &#8211; Genre üblich &#8211; und wurde erneut von Travis Smith in Zusammenarbeit mit Åkerfeldt gestaltet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5365 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front.jpg" alt="Opeth Ghost Reveries 5.1 Surround Sound" width="2000" height="1821" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-300x273.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-1024x932.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-768x699.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-1-Opeth_Ghost_Reveries_Front-1536x1399.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Ghost Of Perdition 10:29<br />
2. The Baying Of The Hounds 10:41<br />
3. Beneath The Mire 7:57<br />
4. Atonement 6:28<br />
5. Reverie/Harlequin Forest 11:39<br />
6. Hours Of Wealth 5:20<br />
7. The Grand Conjuration 10:21<br />
8. Isolation Years 3:51</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 66:46<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>1. <em>Ghost of Perdition</em> (gutturaler Gesang)<br />
Der Geist der Verdammnis haut gleich eine voll Breitseite rein, breit verteilte Gitarren, der gutturale Gesang ist meist vorne. Gut gelungen ist der für Opeth typische Wechsel zwischen ruhigen Passagen und wüstem Geschreddere, welcher dann in ein schönes E-Gitarrensolo übergeht, bis es wieder reicht und ab ca. 4:10 mit heftigen Gitarren weiter geht. Das Mellotron ist vorwiegend hinten. Besonders gelungen ist das Outro, dort zeigt Mikael Åkerfeldt, dass er nicht nur Grunzen kann, sondern auch richtig singen. Das Stück kommt live besonders gut an, ich habe es mehrfach gehört und mich immer gefreut, wenn die ersten Saitenschläge ertönten. Denn dann war klar, was danach folgte.</p>
<p>2. <em>The Baying Of The Hounds</em> (gutturaler Gesang)<br />
Hier ist die Hammond Orgel ein wichtiger Bestandteil und vorne platziert. Die Gitarren sind auf allen vier Lautsprechern im Breitbandformat dargestellt, Soli sind vorne, wie auch der Gesang (guttural wie &#8222;normal&#8220;). Im ruhigem Mittelteil tauchen Vibraphone und Piano auf, was den Song um weitere Klangfarben bereichert. Schön ist hier auch das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug zu hören bis die Gitarrenwände wieder hochziehen und wieder ein gut gespieltes Gitarrensolo in einen akustischen Teil überleitet. Zum Schluss wird es noch ein mal heftig und die Band gibt alles.</p>
<p>3. <em>Beneath The Mire</em> (gutturaler Gesang)<br />
Das Intro beginnt mit prominentem Mellotron vorne und hinten betonten E-Gitarren. Rhythmisch interessant sind Schlagzeug und Bass. Die Strophen sind sehr &#8222;dark&#8220; erinnern erst einmal stilistisch an Black Metal. Aber wie so oft bei Opeth, du weißt nie, was als nächstes um die Ecke kommt: bald folgt drauf die nächste Passage als klassischer Metal mit normalem Gesang und danach eine ruhige Passage mit Klavier und Gitarre, gefolgt von einem schönen Mittelteil auch mit klarem Gesang, der Front betont gemischt wurde. Das Solo hätte auch gut in den Center gepasst, aber der ist quasi unbenutzt. In diesem Stück passiert derart viel und ist wirklich extrem abwechslungsreich, was den Zuhörer ordentlich fordert, um all diese vielen Details, die sie nacheinander spielen, auch zu hören.</p>
<p>4. <em>Atonement</em> (normaler Gesang)<br />
Atonement erinnert mich sofort an die Beatles &#8211; Tomorrow Never Knows vom Album REVOLVER. Mikael Åkerfeldt singt durch ein Leslie, was auch die Beatles Ende der 60er im Studio gemacht haben. Der an sich ruhige Song mit leicht orientalischem Flair hat auch schönes Percussion seitlich, gespielt vom damaligen Schlagzeuger Martin Lopez, der später dann die Gruppe Soen gründete. Wer Prog-Rock, aber ohne gutturalen Gesang mag, dann ist dieser Song genau der richtige.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5367 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2.jpg" alt="Opeth Ghost Reveries 5.1 Surround Sound" width="2000" height="2210" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-271x300.jpg 271w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-927x1024.jpg 927w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-768x849.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-1390x1536.jpg 1390w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-3-Opeth_Ghost_Reveries_2-1853x2048.jpg 1853w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>5. <em>Reverie/Harlequin Forest</em> (gutturaler Gesang)<br />
Es geht fast fließend über in den 5. Titel, der als Metal-Song beginnt. Viele Gitarren sind um einen herum, Gesang und Solo sind vorne, sowie die Orgel. Auch hier sind wieder schöne abwechslungsreiche Passagen mit ruhigem akustischem Anteil vorhanden. Ebenso sind die kultivierten Griffbrettgeräusche auszumachen. Ich schreibe kultiviert, weil sie natürlich klingen und dazu gehören. Im Harlequin Forst Teil finde ich endlich Bass und Kickdrum des Schlagzeugs richtig gut (mit eingeschaltetem Bassmanagement auf meiner 5.1 Anlage). Das Gitarrensolo, es werden mehrere Gitarren gespielt, ist seitlich gemischt. Das komplexe Outro erinnert etwas an den Song Deliverance. Dass die sich da nie verzählen, wenn sie es live spielen&#8230; ?</p>
<p>6. <em>Hours Of Wealth</em> (normaler Gesang)<br />
Das Intro besteht aus einer fast cleanen E-Gitarre mehr links (seitlich) und dem Mellotron bis es weitergeht mit akustischen Gitarren, Bass (vorn) Mellotron und Klavier, aber um einen herum. Mikael beginnt dann vorne zu singen (auch schön mehrstimmig), das Wurli E-Piano ist links seitlich.</p>
<p>7. <em>The Grand Conjuration</em> (gutturaler Gesang)<br />
Nach dem ruhigen Hour of Wealth geht es nun wieder richtig zur Sache. Harte Riffs, spannungsgeladene Keyboards, cleane Gitarren und Gesang wechseln sich ab mit harten Gitarren, Keyboards und hartem Gesang. Orgel, Gitarrensoli, Riffing, Geschredder, Geknüppel, es gibt alles, was eine (Progressive Death) Metal Platte so braucht. Harter Tobak, knifflig komponiert und arrangiert, perfekt gespielt. Auch dieses Stück kommt live gut an. Die bringen das wirklich ohne irgendwelche Backing Tracks überzeugend live auf die Bühne. Und sogar auf ihrer aktuellen Tour. Vielleicht sollte ich doch doch mal auf ein Konzert von denen gehen&#8230;</p>
<p>8. <em>Isolation Years</em> (normaler Gesang)<br />
Zur Versöhnung zum Schluß gibt eine ruhige Nummer zum Entspannen. Diese, so Mikael Åkerfeldt in den Liner Notes, passt nicht ganz vom Thema in das restliche Konzept des Albums. Es beginnt mit einer chrunchy E-Gitarre links und nachfolgend einem Intro E-Gitarren Solo rechts, bis Bass und Schlagzeug einsetzen. Langsam kommt mehr und mehr an Instrumenten dazu und bilden ein versöhnliches Ende dieser markanten Platte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 91 %  </span>(Warnung: harter Tobak)</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Martin Mendez &#8211; Bass<br />
Martin Lopez &#8211; Drums, Percussion<br />
Per Wiberg &#8211; Mellotron, Organ, E-Piano, Grand Piano<br />
Peter Lindgren &#8211; Guitar<br />
Mikael Åkerfeldt &#8211; Vocals (clean &amp; gutural), Guitar, Mellotron</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Jens Bogren &#8211; 5.1 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Der Mix ist im wesentlichen Breitbandkino, wenn auch nicht sonderlich diskret. Bass und Schlagzeug sind vorne, was ich persönlich gut finde. Der Center ist mehr oder weniger still. Es ist ein 4.1 Mix, und wenig auf dem LFE. Mir fehlt wie so oft der Bass. Manchmal könnte hinten etwas mehr sein, aber einen sehr diskreten Mix habe ich hier nicht wirklich vermisst. Der Dynamic Range ist mit DR11 gelistet, das tut dem Sound gut.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5366 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1.jpg" alt="Opeth Ghost Reveries 5.1 Surround Sound" width="2500" height="816" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1.jpg 2500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-300x98.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-1024x334.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-768x251.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-1536x501.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/334-Foto-2-Opeth_Ghost_Reveries_1-2048x668.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  85%<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.0 (48 kHz)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.0 (48 kHz)<br />
</span></h6>
<p>Es steht zwar 5.1 drin, aber im Center tut sich nicht viel und der Subwoofer braucht einen ordentlichen Push.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Play drücken: Roadrunner Logo &#8211; Die Doku ist voreingestellt (warum?)</p>
<p>runter &gt; enter (Dolby Digital) &gt; runter &gt; enter (DTS)</p>
<p>Pro Song ist ein anderes Bild mit dem Titel auf dem TV zu sehen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 3%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Doku, Video von The Grand Conjuration (Directors Cut)</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ghost Of Perdition, Atonement</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD + DVD: </em></span>Schwierig, nur noch gebraucht zu recht unterschiedlichen Preisen (vor allem je nach Versand aus dem Ausland). Ca. 20&#8230;60€</p>
<p><em>Stand: 11.11.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/">Opeth &#8211; Ghost Reveries</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-ghost-reveries/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opeth &#8211; Watershed</title>
		<link>https://surroundmixe.de/opeth-watershed/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/opeth-watershed/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 10:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal. Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5229</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 &#124; DVD &#124; Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Schneller - höher - weiter</p>
<p>Bis 2008 verwendete Opeth harten, gutturalen Gesang in ihren Liedern (abgesehen vom Album DAMNATION), von 2011-2019 aber nur cleane Vocals. WATERSHED ist das erste mit "hartem Gesang", das ich bespreche. Manche nennen den Gesang auch Gegrunze. Es gibt Hörer, die lehnen das völlig ab, manche wollen Opeth nur mit Growls hören. Und ich mag beides, mittlerweile. Als ich 2006 erstmals das GHOST REVERIES Album hörte - es erschien ein Jahr davor - hat mich diese Härte zunächst abgeschreckt. Jedoch fand ich das Album interessant, irgendetwas faszinierte mich dennoch, sodass ich es immer wieder hörte und nach einiger Zeit Growls als Stilmittel akzeptierte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/opeth-watershed/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-watershed/">Opeth &#8211; Watershed</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2008 | DVD | Progressive (Death) Metal / Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Sound">Mix &amp; Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Schneller &#8211; höher &#8211; weiter</p>
<p>Bis 2008 verwendete Opeth harten, gutturalen Gesang in ihren Liedern (abgesehen vom Album DAMNATION), von 2011-2019 aber nur cleane Vocals. WATERSHED ist das erste mit &#8222;hartem Gesang&#8220;, das ich bespreche. Manche nennen den Gesang auch Gegrunze. Es gibt Hörer, die lehnen das völlig ab, manche wollen Opeth nur mit Growls hören. Und ich mag beides, mittlerweile. Als ich 2006 erstmals das GHOST REVERIES Album hörte &#8211; es erschien ein Jahr davor &#8211; hat mich diese Härte zunächst abgeschreckt. Jedoch fand ich das Album interessant, irgendetwas faszinierte mich dennoch, sodass ich es immer wieder hörte und nach einiger Zeit Growls als Stilmittel akzeptierte.</p>
<p>Ebenfalls interessant finde ich dabei, dass man Mikael Åkerfeldt dabei relativ gut versteht. Diesmal habe ich die Stücke entsprechend dem Gesangsstil in der Besprechung gekennzeichnet. Vermutlich behalte ich das bei, wenn ich weitere Alben von Opeth rezensiere, zumal im Oktober ein neues Album veröffentlicht werden soll und zwar mit hartem Gesang und als bezahlbare Blu-ray in Dolby-Atmos.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5233" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1935" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-300x290.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-1024x991.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-768x743.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-1-Opeth-Watershed-1536x1486.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Coil 4:18<br />
2 Heir Apparent 7:43<br />
3 The Lotus Eater 8:50<br />
4 Burden 7:41<br />
5 Porcelain Heart 8:00<br />
6 Hessian Peel 11:25<br />
7 Hex Omega 7:01</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:58<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>1. <em>Coil</em> (normaler Gesang)<br />
Es fängt mit <em>Coil</em>, einer akustischen Nummer an, die sehr melodisch und ruhig ist. Mikael Åkerfeldt ist im Center zu hören und Natalie Lorichs singt ebenfalls im Center. Gitarren sind um einen herum, die Oboe und durchaus diskret gemischt. Allerdings rumpelt es am Ende tief und es geht schlagartig über in eine harte Nummer:</p>
<p>2. <em>Heir Apparent</em> (&#8222;harter Gesang&#8220;)<br />
Nach einem harten Intro folgt ein kurzes ruhiges Zwischenspiel auf dem Klavier, bevor sich der Song dann in progressiven Death-Metal wandelt. Typisch für Opeth und das gilt vorwiegend bzw. für mehr oder minder die meisten Stücke: es wechseln sich ruhige Parts mit harten ab. Interessanterweise klingen die ruhigen, häufig auf akustischen Gitarren gespielten Teile oftmals etwas jazzig, aber nicht zu schräg. Das Outro ist dann wieder melodischer Metal. Åkerfeldt grunzt um einen herum&#8230;. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>3. <em>The Lotus Eater</em> (normaler und &#8222;harter Gesang&#8220;)<br />
Dies ist u.a. ein Live Klassiker, die Fans gehen dabei richtig mit, denn normaler und &#8222;harter Gesang&#8220; wechseln sich ab. Und: es wird ordentlich geknüppelt und geshreddert. Die Metaller sagen: es gibt ordentlich etwas auf die Ohren. Hier gibt es im Wechsel sehr schnelle Passagen, ich würde die schon als Hochgeschwindigkeitspassagen bezeichnen, die sich aber mit langsameren abwechseln. Zudem gibt es auch ruhigere Teile. Der Zuhörer wird wirklich herausgefordert. Dieses Stück ist das krasse Gegenteil von langweilig! Das Mellotron ist hinten prominenter zu hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5232" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1935" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-300x290.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-1024x991.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-768x743.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-2-Opeth-Watershed-Back-1536x1486.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>4. <em>Burden</em> (normaler Gesang)<br />
Dies ist eine schöne, sanfte Rockballade mit einem tollen Orgelsolo. Hier spielen im Outro die akustischen Gitarren, bis sie jemand während des Spielens so tief gestimmt hat, das Åkerfeldt lacht und sein Echo nach hinten in die Rears gleitet und überleitet in:</p>
<p>5. <em>Porcelain Heart</em> (normaler Gesang)<br />
Frederik Åkesson schrieb hier die Musik zusammen mit Mikael Åkerfeldt und ich muss sagen, hervorragend ist sein Beitrag! Solide Gitarrenarbeit, abwechslungsreich, sehr emotional, wozu auch Oboe und English Horn (in den Rears) beitragen. Åkerfeldts schöne klare Stimme ist in Höchstform. Es passiert derart viel in dem Song, was den 5-Kanalmix sehr spannend macht.</p>
<p>6. <em>Hessian Peel</em> (normaler und &#8222;harter Gesang&#8220;)<br />
<em>Hessian Peel</em> fängt zunächst ruhig, teils akustisch mit Orgel und cleaner E-Gitarre an.<br />
Allerdings geht es zum Schluss noch einmal so richtig ab, es gibt eine volle Breitseite. Das Gitarrensolo ist richtig gut. Dieses Stück fordert erneut die volle Aufmerksamkeit.</p>
<p>7. <em>Hex Omega</em> (normaler Gesang)<br />
Zum Ausklang gibt es noch mal eine versöhnliche, melancholische Rocknummer mit &#8222;cleanem&#8220; Gesang.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5234" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1589" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-300x238.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-1024x814.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-768x610.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-3-Opeth-Watershed-Back-1536x1220.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 90 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Martin Mendez &#8211; Bass<br />
Martin Axenrot &#8211; Drums, Percussion<br />
Fredrik Åkesson &#8211; Guitar<br />
Mikael Åkerfeldt &#8211; Guitar, Vocals<br />
Per Wiberg &#8211; Keyboards</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gäste:<br />
</span><span style="color: #800000;">Natalie Lorichs &#8211; Vocals (auf Coil)<br />
Lisa Almberg &#8211; English Horn, Oboe<br />
Andreas Tengberg &#8211; Cello<br />
Christoffer Wadensten &#8211; Flute</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Jens Bogren &#8211; Mix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Mix:</p>
<p>Gitarren, davon gibt es reichlich, sind meistens um einen herum. Keyboards sind mehr hinten zu hören, diskret, aber nicht übertrieben. Immer wieder sind einzelne Gitarren auch nur in einem Kanal zu hören, oder auch Growls oder Gesang. Ebenfalls sind Keyboards immer wieder, aber nicht durchgehend (entsprechend songdienlich) diskret in einzelnen Kanälen zu hören. Das Schlagzeug ist vorwiegend vorne platziert, wie auch der Bass. Die akustischen Instrumente (Violine, Cello, Oboe, English Horn und Flöte) bekommen im Surround Mix eine bessere Hörbarkeit, weil sie in den hinteren Lautsprechern vorkommen.</p>
<p>Die Rears haben gut Pegel, sie werden vollständig verwendet, wie der Center auch. Im Artwork steht zwar 5.1, es gibt aber definitiv keinen LFE Kanal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5235" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back.jpg" alt="Opeth Watershed 5.1 Surround DVD" width="2000" height="1992" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-300x300.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-1024x1020.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-150x150.jpg 150w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-768x765.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/326-Foto-4-Opeth-Watershed-Back-1536x1530.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Sound:</p>
<p>In der Regel sind die Surround Alben viel dynamischer wie die Stereo Versionen, was dem gesamten Klangbild nur zugute kommt: insgesamt gut, aber etwas wenig Bass. Die Dynamic Range Database listet das Album mit DR11 (Surround). Das ist gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  85% (mir fehlt Bass und ich habe ordentlich beim LFE aufgedreht)<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>runter &gt; enter &gt; enter für DD 5.0</p>
<p>runter &gt; enter &gt; rauf &gt; enter &gt; enter für DTS 5.0</p>
<p>Das ist umständlich, denn es ist das Video voreingestellt. Wieso?</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 3%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Video: Rehearsal Tapes<br />
Audio: Drei Bonus Tracks auf der DVD in Stereo DD 2.0. Darunter auch eine gelungene Cover Version von <em>Bridge of Sights</em> von Robin Trower. Schade, das hätte ich gern in Surround gehört.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Porcelain Heart und auf jeden Fall Lotus Eater</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD + DVD: </em></span>Gebraucht ab 7€ + Versand</p>
<p><em>Stand: 03.10.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Opeth</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/opeth-watershed/">Opeth &#8211; Watershed</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/opeth-watershed/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haken &#8211; Fauna</title>
		<link>https://surroundmixe.de/haken-fauna/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/haken-fauna/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 15:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Haken]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4749</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; STREAMING &#124; Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Am 03. März 2023 veröffentlichte die englische Progressive Metal Band Haken ihr siebtes Studioalbum mit dem Titel FAUNA. Es markiert die erste Veröffentlichung ohne den Keyboarder Diego Tejeida, der die Band im Jahr 2021 verließ. Stattdessen übernahm das Gründungsmitglied Peter Jones seine Position, der 2008 die Band verlassen hatte.</p>
<p>FAUNA ist ein Konzeptalbum, bei dem jedem Song ein Tier zugeordnet ist. Diese Tiere haben sowohl Bezüge zur Tierwelt als auch zur menschlichen Welt. Die Texte des Albums wurden von einem der Lieblingsautoren des Sängers Ross Jennings, Philip K. Dick, inspiriert. Dessen Science-Fiction-Kurzgeschichten und Romane wurden schon vielfach verfilmt, zum Beispiel als Blade Runner, Total Recall oder Minority Report. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/haken-fauna/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/haken-fauna/">Haken &#8211; Fauna</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | STREAMING | Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Am 03. März 2023 veröffentlichte die englische Progressive Metal Band Haken ihr siebtes Studioalbum mit dem Titel FAUNA. Es markiert die erste Veröffentlichung ohne den Keyboarder Diego Tejeida, der die Band im Jahr 2021 verließ. Stattdessen übernahm das Gründungsmitglied Peter Jones seine Position, der 2008 die Band verlassen hatte.</p>
<p>FAUNA ist ein Konzeptalbum, bei dem jedem Song ein Tier zugeordnet ist. Diese Tiere haben sowohl Bezüge zur Tierwelt als auch zur menschlichen Welt. Die Texte des Albums wurden von einem der Lieblingsautoren des Sängers Ross Jennings, Philip K. Dick, inspiriert. Dessen Science-Fiction-Kurzgeschichten und Romane wurden schon vielfach verfilmt, zum Beispiel als Blade Runner, Total Recall oder Minority Report.</p>
<p>Das Album bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus progressivem Metal, komplexen Arrangements und tiefgründigen Texten. Den Dolby Atmos Mix hat Bruce Soord erstellt, der aber nur im Streaming gehört werden kann. Etwas verwunderlich, da das Album beim Inside Out Music Label veröffentlicht wurde, die öfter Alben mit Surroundmixen herausbringen. Anscheinend dachte man aber, dass Haken eher ein jüngeres Zielpublikum anspricht und diese keine Tonträger mehr kaufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5243 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/323-Screenshot-Haken-Fauna.jpg" alt="Haken Fauna Dolby Atmos Rezension" width="2224" height="685" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/323-Screenshot-Haken-Fauna.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/323-Screenshot-Haken-Fauna-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/323-Screenshot-Haken-Fauna-1024x315.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/323-Screenshot-Haken-Fauna-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/323-Screenshot-Haken-Fauna-1536x473.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/323-Screenshot-Haken-Fauna-2048x631.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Taurus &#8211; 4:49<br />
2 Nightingale &#8211; 7:24<br />
3 The Alphabet of Me &#8211; 5:33<br />
4 Sempiternal Beings &#8211; 8:23<br />
5 Beneath the White Rainbow &#8211; 6:45<br />
6 Island in the Clouds &#8211; 5:45<br />
7 Lovebite &#8211; 3:49<br />
8 Elephants Never Forget &#8211; 11:07<br />
9 Eyes of Ebony &#8211; 8:32</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 62:11</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Über weite Strecken des Albums FAUNA dürfte dies einer der diskretesten Mix von Bruce Soord sein. Hier passiert nämlich sehr viel im Raum. Es tauchen ständig irgendwo irgendwelche Sounds auf, ob Gitarrenriffs, Keyboards, Synthesizer oder Percussion. Alles ist mal vorne, mal hinten, seitlich oder oben zu hören. Sogar Teile vom Schlagzeug wurden in die oberen Kanäle gelegt. In Stück <em>Elephants Never Forget</em> ist es für einige Zeit sogar komplett nach oben verlegt worden, während unten die übrigen Instrumente zu hören sind. Verfremdete Gitarren und Synthesizer schwirren auch gerne mal durch den Raum.</p>
<p>Diese sehr diskrete Verteilung der Instrumente im Raum ist immer dann stark ausgeprägt, wenn cleane Sounds im Spiel sind. In den härteren Passagen des Albums ist das jedoch etwas anders. Wenn dichte, verzerrte Gitarrenriffs dominieren, kommt mir die Abmischung etwas frontlastiger vor. Dann gibt es meist in der vorderen Raumhälfte dichte Gitarrenwände, die bis nach oben ragen, was einen etwas klaustrophobischen Eindruck hinterlässt. Hinten fehlt es dann an diskreten Anteilen. Ich muss sagen, dass ich von diesem Sound dann etwas weniger angetan bin, weil es für meinen Geschmack dann doch etwas zu wenig immersiv klingt. Es gibt jedoch nicht so viele solcher Stellen auf dem Album, sodass der Mix insgesamt, doch sehr gut ausgefallen ist.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Alphabet Of Me</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bruce Soord hat einen sehr guten Dolby Atmos Mix geliefert. Schade, dass es diesen nicht zu kaufen gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FAUNA gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören (es sei denn, diese wählten stattdessen 360 Reality Audio als immersives Audioformat).<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 23.09.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://hakenmusic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Haken</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/haken-fauna/">Haken &#8211; Fauna</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/haken-fauna/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Porcupine Tree &#8211; Deadwing (Deluxe-Edition)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/porcupine-tree-deadwing-deluxe-edition/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/porcupine-tree-deadwing-deluxe-edition/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 17:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Porcupine Tree]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=3743</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 (Album) - Deluxe-Edition 2023 &#124; Blu-ray &#124; Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mike hat ein kleines Update zur gerade veröffentlichten Deluxe-Edition zum Album DEADWING von Porupine Tree erstellt. Diese Neuausgabe erhält wieder den Surroundmix des Albums.</p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Gerade aktuell wurde die Deluxe-Edition von DEADWING veröffentlicht. Zwar habe ich die DVD-Audio mit dem 5.1 Mix, den Elliot Scheiner und Steven Wilson erstellt haben, aber es ging mir hier um das Fotobuch. Es ist im gleichen Format wie die IN ABSENTIA Deluxe Edition oder wie einige der Steven Wilson Solo Alben (Hand Cannot Erase, The Raven etc.). Die Deluxe Edition des aktuellen Albums PT/CC gefällt mir gar nicht. Aber bei Deadwing war die Freude umso größer. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-deadwing-deluxe-edition/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-deadwing-deluxe-edition/">Porcupine Tree &#8211; Deadwing (Deluxe-Edition)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2005 (Album) &#8211; Deluxe-Edition 2023 | Blu-ray | Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mike hat ein kleines Update zur gerade veröffentlichten Deluxe-Edition zum Album DEADWING von Porupine Tree erstellt. Diese Neuausgabe erhält wieder den Surroundmix des Albums.</p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Gerade aktuell wurde die Deluxe-Edition von DEADWING veröffentlicht. Zwar habe ich die <a href="https://surroundmixe.de/porupine-tree-deadwing/">DVD-Audio mit dem 5.1 Mix</a>, den Elliot Scheiner und Steven Wilson erstellt haben, aber es ging mir hier um das Fotobuch. Es ist im gleichen Format wie die <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-in-absentia/">IN ABSENTIA</a> Deluxe-Edition oder wie einige der Steven Wilson Solo Alben (Hand Cannot Erase, The Raven etc.). Die Deluxe-Edition des aktuellen Albums <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-closure-continuation/">PT/CC</a> gefällt mir gar nicht. Aber bei DEADWING war die Freude umso größer.</p>
<p>Das Fotobuch ist gelungen, es ist wunderschön. Wer selbst schon einmal ein Fotobuch erstellt hat, weiß, was das kostet. Insofern ist der Preis um die 100 € durchaus gerechtfertigt, zumal es einiges an Tonträgern dazu gibt. Im Grunde geht es ja primär um die Musik.</p>
<p>Die Stereo-Versionen sind vom 2018 Remaster, welches viel dynamischer ist, als die originale VÖ von 2005. Steven hat es begriffen: loud is out (Mastering meine ich). Denn so macht es Spaß, das Album laut zu hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3744 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_01-scaled.jpg" alt="Porcupine Tree - Deadwing Deluxe-Edition" width="2560" height="1228" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_01-scaled.jpg 2560w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_01-300x144.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_01-1024x491.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_01-768x368.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_01-1536x737.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_01-2048x982.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">CD 1 &#8211; Album, 2018 Remaster<br />
01 Deadwing &#8211; 9:46<br />
02 Shallow &#8211; 4:17<br />
03 Lazarus &#8211; 4:18<br />
04 Halo &#8211; 4:38<br />
05 Arriving Somewhere But Not Here &#8211; 12:01<br />
06 Mellotron Scratch &#8211; 6:57<br />
07 Open Car &#8211; 3:44<br />
08 The Start Of Something Beautiful &#8211; 7:42<br />
09 Glass Arm Shattering &#8211; 6:08 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">CD 2 &#8211; B-Sides<br />
01 Revenant &#8211; 3:05<br />
02 So Called Friend &#8211; 4:49<br />
03 Shesmovedon &#8211; 4:54<br />
04 Mother And Child Divided &#8211; 4:59<br />
05 Half Light &#8211; 6:37</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3756" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_05-scaled.jpg" alt="Porcupine Tree - Deadwing Deluxe-Edition" width="2560" height="1525" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_05-scaled.jpg 2560w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_05-300x179.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_05-1024x610.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_05-768x458.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_05-1536x915.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_05-2048x1220.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">CD 3 &#8211; Deadwing Demos<br />
01 Arriving Somewhere But Not Here &#8211; 13:03<br />
02 Godfearing &#8211; 4:57<br />
03 Lazarus    &#8211; 4:09<br />
04 Open Car &#8211; 5:07<br />
05 Vapour Trails &#8211; 3:53<br />
06 Shallow &#8211; 4:15<br />
07 Deadwing &#8211; 10:35<br />
08 Mother And Child Divided &#8211; 5:02<br />
09 Instrumental 1 &#8211; 5:18<br />
10 Halo &#8211; 4:49<br />
11 Instrumental 2 &#8211; 5:26<br />
12 So Called Friend &#8211; 5:01<br />
13 Glass Arm Jam &#8211; 4:19</span></p>
<hr />
<p><em>Godfearing</em> wurde vor vielen Jahren einmal auf Soundcloud (kostenlos) veröffentlicht. Inwiefern sich die Versionen unterscheiden, habe ich noch nicht geprüft. <em>Vapour Trail Lullaby</em> (9:18) gab es einmal als Steven Wilson Solo-Veröffentlichung auf CD, die aktuell für über 46€ gehandelt wird. Die habe ich einmal als Extra bei einer größeren Burning Shed Bestellung bekommen. Die beiden Songs heißen nur ähnlich, sind aber völlig unterschiedlich.</p>
<p>Auf der Blu-ray sind:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Deadwing Album (2.0 LPCM 9624, 2018 Remaster)<br />
01 Deadwing – 9:49<br />
02 Shallow – 4:17<br />
03 Lazarus – 4:19<br />
04 Halo – 4:38<br />
05 Arriving Somewhere But Not Here – 12:02<br />
06 Mellotron Scratch – 6:57<br />
07 Open Car – 3:44<br />
08 Start Of Something Beautiful – 7:42<br />
09 Glass Arm Shattering – 6:15</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Deadwing Album (5.1 DTS-HD 4824, 2018 Remaster)<br />
01 Deadwing – 9:49<br />
02 Shallow – 4:17<br />
03 Lazarus – 4:19<br />
04 Halo – 4:38<br />
05 Arriving Somewhere But Not Here – 12:02<br />
06 Mellotron Scratch – 6:57<br />
07 Open Car – 3:44<br />
08 Start Of Something Beautiful – 7:42<br />
09 Glass Arm Shattering – 6:15<br />
10 Revenant – 3:04<br />
11 Mother &amp; Child Divided – 5:03<br />
12 Half-Light – 6:18<br />
13 Shesmovedon – 5:02 (2004 Remake)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3745" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_02-scaled.jpg" alt="Porcupine Tree - Deadwing Deluxe-Edition" width="2560" height="1395" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_02-scaled.jpg 2560w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_02-300x163.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_02-1024x558.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_02-768x418.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_02-1536x837.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_02-2048x1116.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Rockpalast (WDR TV, Stereo)<br />
01 Intro<br />
02 Blackest Eyes<br />
03 Lazarus<br />
04 Futile<br />
05 Interview 1<br />
06 Mother And Child Divided<br />
07 So Called Friend<br />
08 Arriving Somewhere But Not Here<br />
09 Sound Of Muzak<br />
10 Interview 2<br />
11 Start Of Something Beautiful<br />
12 Halo<br />
13 Interview 3<br />
14 Radioactive Toy<br />
15 Trains</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Lazarus Promo Video</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Never Stop A Car on a Drive in the Dark &#8211; Making of Deadwing</span></p>
<p>Hier sind neben Interviews von allen vier (!) Mitgliedern, inkl. Colin Edwin auch alte Aufnahmen aus der Zeit von IN ABESNTIA / DEADWING zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3746 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_03-scaled.jpg" alt="Porcupine Tree - Deadwing Deluxe-Edition" width="2560" height="1371" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_03-scaled.jpg 2560w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_03-300x161.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_03-1024x549.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_03-768x411.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_03-1536x823.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_03-2048x1097.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/porupine-tree-deadwing/">Mikes Rezension zum Surroundmix</a><a href="https://surroundmixe.de/porupine-tree-deadwing/">.</a></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Richard Barbieri – Keyboards &amp; Synthesizers<br />
Colin Edwin – Bass Guitar<br />
Gavin Harrison &#8211; Drums &amp; Percussion<br />
Steven Wilson – Vocals, Guitars, Piano, Keyboards, Hammered Dulcimer, Bass Guitar</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mikael Åkerfeldt &#8211; Guitar<br />
Adrian Belew &#8211; Guitar</span></p>
<hr />
<p>Kritikpunkte: So Called Friend ist nicht in 5.1 vorhanden sowie ist das Rockpalast-Konzert so auf der Disc, wie es damals im Fernsehen gesendet wurde: nicht komplett und mit Interviews. Ich hätte mir das gesamte Konzert gewünscht und die Interviews extra. Aber immerhin haben sie es endlich<br />
veröffentlicht. Vor fast genau acht Jahren habe ich beim Mailorder Burning Shed angefragt, ob Porcupine Tree das Konzert vom Rockpalast nicht zum 10-jährigen auf DVD veröffentlichen wollen. Es hieß damals:</p>
<p><em>I’m sorry to say that I received an email from the band’s management saying that they weren’t interested in taking this any further ;~( </em><br />
<em>I know it’s disappointing but thanks for trying anyway.</em></p>
<p>Burning Shed hätte sicherlich etliche DVDs verkauft, da waren sie sich sicher. Aber auch waren die Bild- und Tonrechte, wie so oft in den Business, kompliziert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3747" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_04-scaled.jpg" alt="Porcupine Tree - Deadwing Deluxe-Edition" width="2560" height="1341" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_04-scaled.jpg 2560w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_04-300x157.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_04-1024x536.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_04-768x402.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_04-1536x804.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/03/115-a-Porcupine-Tree-Deadwing_Deluxe_04-2048x1072.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD MASTER 5.1 48/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 96/24</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, Play. Schublade geht zu. &gt; Copyright Warnung &gt; Transmission Logo &gt; Menu</p>
<p>=&gt;Play führt zur Doku, also:</p>
<p>Rechts &gt; Rechts &gt; Enter &gt; Rechts &gt; Enter</p>
<p>um das Album in Surround zu hören. Wer hat sich denn das ausgedacht??? Ohne TV schlecht zu navigieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Eindeutige Empfehlung! Das Buch für 100€ ziehe ich der gebrauchten DVD-A, die ab 45€ zu haben ist, klar vor.</p>
<h6></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Edition mit Blu-ray: </em></span>ca. 100 Euro bei JPC / Just For Kicks</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD + DVD-A: </em></span>gebraucht ab 45 €</p>
<p><em>Stand: 13.03.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/porupine-tree-deadwing/">Mikes Rezension zum Surroundmix</a></p>
<h6><a href="http://www.porcupinetree.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Porcupine Tree</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-deadwing-deluxe-edition/">Porcupine Tree &#8211; Deadwing (Deluxe-Edition)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/porcupine-tree-deadwing-deluxe-edition/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Katatonia &#8211; Sky Void of Stars</title>
		<link>https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 10:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=3689</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; DVD &#124; Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Die schwedische Band Katatonia brachte im Januar ihr zwölftes Studioalbum heraus mit dem Titel SKY VOID OF STARS. Es ist das bereits zweite Album nach ihrer 2018 eingelegten Ruhepause. 2020 erschien der Vorgänger CITY BURIALS, doch das war gerade zu der Zeit, als Corona wütete und es dementsprechend keine Tour zum Album gab. Um dennoch die neue Musik und das Comeback irgendwie zu promoten, war Katatonia eine der ersten Bands, die ein Konzert ohne Publikum spielte und dieses im Internet streamte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/">Katatonia &#8211; Sky Void of Stars</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | DVD | Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die schwedische Band Katatonia brachte im Januar ihr zwölftes Studioalbum heraus mit dem Titel SKY VOID OF STARS. Es ist das bereits zweite Album nach ihrer 2018 eingelegten Ruhepause. 2020 erschien der Vorgänger CITY BURIALS, doch das war gerade zu der Zeit, als Corona wütete und es dementsprechend keine Tour zum Album gab. Um dennoch die neue Musik und das Comeback irgendwie zu promoten, war Katatonia eine der ersten Bands, die ein Konzert ohne Publikum spielte und dieses im Internet streamte.</p>
<p>Doch man konnte natürlich keine „Streaming-Tour“ machen und monatelang Online-Konzerte geben. Stattdessen arbeitete man direkt an neuen Songs. Endlich konnte die Band ohne festgelegten Zeitplan arbeiten. Aus dem Grund betrachtet Sänger Jonas Renske SKY VOID OF STARS als ein „freies“ Album.</p>
<p>Von Katatonia gibt es mittlerweile einige Mixe in Surround Sound. Ich hatte bereits vor einigen Jahren <a href="https://surroundmixe.de/katatonia-night-is-the-new-day/">NIGHT IS THE NEW DAY</a> vorgestellt. CITY BURIALS ist seinerzeit aber nicht in 5.1 erschienen, dafür gibt es nun das neue Album wieder in Surround Sound und zwar direkt in Dolby Atmos. Eigentlich für die Streamingportale erstellt, wurde der Atmos Mix auch in sehr kleiner Auflage in physikalischer Form auf Blu-ray gepresst. Sehr kleine Auflage heißt unter 1000 Stück, die man exklusiv nur im österreichischen Online-Shop des Labels (<a href="http://Napalmrecords.com">Napalmrecords.com</a>) bestellten konnte. Diese kleine Deluxe-Holzbox enthält neben der Blu-ray und der regulären CD noch weiteres Zubehör und ist natürlich längst vergriffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3696 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-1-katatonia-sky-void-of-stars.jpg" alt="Katatonia - Sky Void Of Stars - Dolby Atmos" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-1-katatonia-sky-void-of-stars.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-1-katatonia-sky-void-of-stars-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-1-katatonia-sky-void-of-stars-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Austerity &#8211; 3:41<br />
2 Colossal Shade &#8211; 4:29<br />
3 Opaline &#8211; 5:01<br />
4 Birds &#8211; 4:09<br />
5 Drab Moon &#8211; 4:00<br />
6 Author &#8211; 4:17<br />
7 Impermanence &#8211; 5:12<br />
8 Sclera &#8211; 4:45<br />
9 Atrium &#8211; 4:09<br />
10 No Beacon To Illuminate Our Fall &#8211; 6:08<br />
11 Absconder &#8211; 4:48</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:42</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch wandelt Katatonia auf SKY VOID OF STARS auf den Pfaden, die man schon auf den letzten Alben gegangen ist. Kritiker könnten meinen, kennst du ein Album der letzten 15 Jahre von Katatonia, kennst du alle. Man würde der Band aber unrecht tun. Ihr Musikstil ist ziemlich eigenständig, daher lassen sich Anpassungen, Weiterführungen und Variationen meist schwerer erkennen. Dieser melancholische, düstere Endzeit-Rock ist durchsetzt mit dichten Gitarrenwänden und elektronischen Effekten, mit einem weiten Raum in einer dystopischen Welt. Katatonia werden gerne mal dem Progressive Rock oder Progressive Metal hinzugezählt, allerdings haben ihre Songs eher wenig ausufernde Strukturen. Meistens dauern die Stücke nicht länger als 5 Minuten. So ist das auch auf SKY VOID OF STARS.</p>
<p>Renske selber empfindet das neue Album für direkter. Man wollte endlich wieder richtige Konzerte geben und hat vor allem Songs geschrieben, die Live auch funktionieren können. Progressive Verweise gibt es aber dennoch. Als Gast wirkt Joel Ekelöf mit, der Sänger der Progressive Metal-Band Soen ist, einer weiteren schwedischen Band. Neben diesen und weiteren dezenten Anleihen an Progressive Rock finden sich aber auch entsprechend viele dezente Anleihen aus einer zugänglicheren Pop-Ecke. Alles natürlich immer im düsteren Klangkleid verpackt.</p>
<p>Die großen Stärken von Katatonia sind wie immer in der Atmosphäre und in den Melodien zu finden, auch auf diesem neuen Album. So ist SKY VOID OF STARS am Ende ein weiteres durchgehend gutes Album ohne Hänger geworden, wo es andererseits aber auch keinen wirklichen Übersong gibt. Vielleicht braucht es aber auch noch einfach etwas Zeit, bis sich der eine oder andere Song als Übersong herauskristallisiert. Potenzial ist da. Vielleicht bei <em>Opaline</em>.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Jonas Renkse &#8211; vocals<br />
Anders Nyström &#8211; guitar<br />
Roger Öjersson &#8211; guitar<br />
Niklas Sandin &#8211; bass<br />
Drums – Daniel Moilanen</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Guest Vocals on &#8222;Impermanence&#8220; – Joel Ekelöf<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bei SKY VOID OF STARS gilt zum großen Teil das, was ich auch schon in meiner letzten Rezension zu Riversides <a href="https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/">ID.ENTITY</a> geschrieben habe. Dadurch, dass fast alle Songs durchgängig dichte Gitarrenwände haben, die größtenteils vorne vorzufinden sind, gibt es auch beim neuen Album von Katatonia einen Schwerpunkt in den Frontkanälen. Das allerdings nur auf den ersten Eindruck. Denn wenn man genau hinhört, entpuppt sich der Mix von Bruce Soord als sehr diskret. Dies liegt vor allem an den vielen Effektsounds und am Gesang.</p>
<p>Jonas Renske ist mit seinen Lead Vocals nicht nur vorne zu finden. Fast immer zu hören ist immer noch eine Zweitstimme, die in die hinteren Kanäle gemischt ist. Diese Zweitstimme ist oftmals durch diverse Effekte verfremdet, meistens durch Hall und Echoeffekte, sodass man eher ein Gefühl hat, als ob hier dieser zusätzliche Gesang eine weitere Klangquelle ist, die eher instrumentalen Charakter hat. Das ist im Mix richtig gut gelöst, denn man nimmt den Hauptgesang vorne immer auch als Hauptgesang war. Es gibt aber auch Momente, in denen die Lead Vocals für einige Momente in den Rears zu hören sind, meistens dann, wenn es eher ruhig zu geht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3697" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-2-katatonia-sky-void-of-stars.jpg" alt="Katatonia - Sky Void Of Stars - Deluxe Box" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-2-katatonia-sky-void-of-stars.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-2-katatonia-sky-void-of-stars-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-foto-2-katatonia-sky-void-of-stars-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>SKY VOID OF STARS trotzt vor vielen Effektshots, elektronischen Effekten und Keyboards. Es ist somit kein reines Metal-Gitarrenalbum, wobei die verzerrten Gitarren natürlich weiterhin den Grundsound liefern. Bruce Soord hat die vielen Effekte in 5.1 und Dolby Atmos sehr diskret im Raum verteilt. Generell habe ich beim Anhören oft das Gefühl gehabt, dass man bei der Albumproduktion und dem anschließenden Mix sehr architektonisch zu Werke gegangen ist. Soll heißen, man hat bewusst einen Raum geschaffen, in dem die Musik atmet.</p>
<p>Fast durchgängig hört man unterschwellig stark verhallte Flächensounds, mit denen man eine weite düstere Leere assoziiert. Es fühlt sich fast so an, als würde man das Album in einer Ödnis hören. Mir kommen beim Hören Bilder von grünem Bodennebel in einer toten Landschaft in den Kopf. Grüner Nebel? Vermutlich wegen des Albumcovers. Fast so, als wäre man in der Schattenwelt aus Stranger Things. Und das ist das wirklich Erstaunliche an dem Surroundmix, dass er den Hörer oder die Hörerin an einen anderen Ort bringt. Bedauerlich, dass nur wenige in den Genuss kommen, das Album so zu hören, weil Dolby Atmos Streaming in einem echten Hörraum statt virtuellem Kopfhörersound von kaum jemandem gehört werden kann und die Deluxe Box mit der Blu-ray nur eine Auflage von 700 Stück bekommen hat.</p>
<p>Was noch erwähnt werden muss, ist, dass der Mix auf der Blu-ray relativ leise ist. Man muss den Lautstärkeregler um einige Punkte lauter stellen als eigentlich alle anderen Surroundmixe, die man in der Sammlung hat.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray befindet sich nur das Album in Stereo, 5.1 und Dolby Atmos. Es fängt in Stereo an und muss daher umgeschaltet werden. Dies geht über die Audiotaste während der ersten Musiktakte. Über das Menü ist es etwas schwerer.</p>
<p>Um Dolby Atmos zu hören:</p>
<div id="attachment_3705" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-1-katatonia-sky-void-of-stars.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3705" class="size-medium wp-image-3705" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-1-katatonia-sky-void-of-stars-300x186.jpg" alt="Katatonia Sky Void Of Stars Blu-ray Menu Atmos" width="300" height="186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-1-katatonia-sky-void-of-stars-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-1-katatonia-sky-void-of-stars-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-1-katatonia-sky-void-of-stars-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-1-katatonia-sky-void-of-stars-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-1-katatonia-sky-void-of-stars.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3705" class="wp-caption-text">RECHTS &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3706" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-2-katatonia-sky-void-of-stars.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3706" class="wp-image-3706 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-2-katatonia-sky-void-of-stars-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-2-katatonia-sky-void-of-stars-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-2-katatonia-sky-void-of-stars-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-2-katatonia-sky-void-of-stars-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-2-katatonia-sky-void-of-stars-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/222-menue-2-katatonia-sky-void-of-stars.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3706" class="wp-caption-text">2x RECHTS &gt; 2x ENTER &gt; LINKS &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dolby Atmos: RECHTS &gt; ENTER &gt; RECHTS &gt; RECHTS &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; LINKS &gt; ENTER</p>
<p>DTS 5.1: RECHTS &gt; ENTER &gt; RECHTS &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; LINKS &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>-3 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Das Bonusmaterial in der Holzbox ist rein haptischer Natur (siehe Foto oben). Neben der Deluxe-Edition der CD im Digipack, gibt es die Blu-ray in einer separaten Digipack-Hülle (könnte man auch einzeln verkaufen, wenn man denn als Label wollte&#8230;.). Außerdem dabei: ein kleiner Kunstdruck, ein schwerer Vogel-Umhänger für den Hals und ein Pin. Also eigentlich kaum der Rede Wert. Die Holzbox ist ziemlich praktisch zur Aufbewahrung von Postkarten oder ähnlichem war mein erster Gedanke. Bonuspunkte will ich für den Kram keine geben. Der letzte Track <em>Absconder </em>gilt als Bonustrack, vermutlich auch nur, weil er nicht auf der Vinyl-Ausgabe und der regulären &#8222;nicht-Deluxe&#8220; CD-Ausgabe vorhanden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Opaline, Impermanence</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiteres tolles Album von Katatonia und auch der Mix von Bruce Soord kann voll und ganz überzeugen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix und Dolby Atmos Mix<br />
+ High-Res (+1%)<br />
&#8211; Album-Start in Stereo und muss entsprechend umgeschaltet werden (-3 %)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Holzbox: </em><span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Gibt es nicht mehr im Napalm-Shop. Die Box hat inklusive Versand 55 Euro gekostet, eigentlich gar nicht so teuer, wenn man für die CD und die Blu-ray jeweils mit 15-20 Euro rechnet. So ein Vogelumhänger und der Pin würden an einem Merchandise Stand sicherlich nochmal um die 15-20 Euro oder sogar mehr kosten. Und für eine schicke Aufbewahrungsbox wird man auch schnell 10 Euro los. Natürlich wird diese Box mittlerweile auf anderen Plattformen angeboten. Ich habe Preise jenseits von 100 Euro gesehen &#8211; nur wenige Tage nach Veröffentlichung des Albums.</span><em><span style="background-color: #ffffff; color: #333333;"><br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Download: </em><span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es neuerdings auch als Download auf <a href="https://immersiveaudioalbum.com/product/sky-void-of-stars-katatonia-5-1-flac-atmos-mkv-mp4/">immersiveaudioalbum.com</a> zu kaufen. Kostenpunkt 20 Dollar (5.1 FLAC), oder 25 Dollar (5.1 und Dolby Atmos als MKV und MP4). Dazu ein kleiner Hinweis: Vor allem was die Dolby Atmos Files angeht, sollte man wissen, wie man diese abspielen kann. Das kann durchaus etwas knifflig sein.<br />
</span></span></p>
<p><em>Stand: 17.12.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://katatonia.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Katatonia</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/">Katatonia &#8211; Sky Void of Stars</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riverside &#8211; ID.Entity</title>
		<link>https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 17:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Riverside]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=3677</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Die polnische Progressive Rock Band Riverside hat im Januar ihr mittlerweile achtes Studioalbum mit dem Namen ID.ENTITY veröffentlicht. Kurz davor feierte die Band ihr 20-jähriges Bestehen. Riverside sind mit dem neuen Album wieder ein Quartett geworden. Nach dem plötzlichen Tod ihres langjährigen Gitarristen Piotr Grudziński im Februar 2016 war das anschließende Album WASTELAND als Trio eingespielt worden. Für die meisten Soli hatte man Maciej Meller als Gast dazugenommen. Dieser wurde nun für ID.ENTITY vollwertiges Mitglied. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/">Riverside &#8211; ID.Entity</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die polnische Progressive Rock Band Riverside hat im Januar ihr mittlerweile achtes Studioalbum mit dem Namen ID.ENTITY veröffentlicht. Kurz davor feierte die Band ihr 20-jähriges Bestehen. Riverside sind mit dem neuen Album wieder ein Quartett geworden. Nach dem plötzlichen Tod ihres langjährigen Gitarristen Piotr Grudziński im Februar 2016 war das anschließende Album WASTELAND als Trio eingespielt worden. Für die meisten Soli hatte man Maciej Meller als Gast dazugenommen. Dieser wurde nun für ID.ENTITY vollwertiges Mitglied.</p>
<p>Meller hatte im Jahr 2020 ein Soloalbum mit dem Titel ZENITH veröffentlicht, welches am ehesten über die Plattform Bandcamp zu beziehen ist. Während der Corona-Zeit hat dort auch Bandleader Mariusz Duda eine Trilogie an sogenannten Lockdown-Alben veröffentlicht. Zu Zeiten, als man lieber Zuhause bleiben sollte, hat Duda elektronische Musik mit Synthesizern produziert, zumeist instrumental.</p>
<p>Wie schon die letzten beiden Riverside-Alben, wurde nun auch ID.ENTITY in Surround veröffentlicht. Das erste Mal zeitgleich mit dem regulären Albumrelease und das erste Mal in Dolby Atmos. Den Mix erstellte Robert Szydlo im September 2022. Ihn kann man entweder im Streaming hören oder auf der Blu-ray der Mediabook-Ausgabe des Albums. Das großformatige Buch enthält auch noch eine zweite CD mit zusätzlichen 30 Minuten Musik. Enthalten sind zwei instrumentale Bonustracks und zwei Single-Edits der Stücke <em>Friend or Foe</em> und <em>Self-Aware</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3680 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-foto-riverside-id.entity.jpg" alt="Riverside ID.Entity Dolby Atmos Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-foto-riverside-id.entity.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-foto-riverside-id.entity-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/221-foto-riverside-id.entity-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Friend Or Foe? &#8211; 7:29<br />
2 Landmine Blast &#8211; 4:50<br />
3 Big Tech Brother &#8211; 7:24<br />
4 Post-Truth &#8211; 5:37<br />
5 The Place Where I Belong &#8211; 13:16<br />
6 I&#8217;m Done With You &#8211; 5:52<br />
7 Self-Aware &#8211; 8:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">8 Age Of Anger &#8211; 11:56<br />
9 Together Again &#8211; 6:29</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 71:36</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Im Vergleich zum Vorgänger <a href="https://surroundmixe.de/riverside-wasteland/">WASTELAND</a> klingt das neue Album um einiges farbenfroher. WASTELAND war regelrecht düster ausgefallen, was wenige Zeit nach dem tragischen Verlust des guten Freundes und Gitarristen nicht verwunderlich ist. ID.ENTITY klingt für mich dagegen fast als wäre es der direkte Nachfolger von <a href="https://surroundmixe.de/riverside-love-fear-and-the-time-machine/">LOVE, FEAR AND THE TIME MACHINE</a>. Es ist auch wieder etwas keyboardlastiger ausgefallen, was direkt beim ersten Track zu erkennen ist. <em>Friend Or Foe</em> geht fast schon in Richtung Synthiepop und erinnert nicht zuletzt durch die recht ähnliche Stimme Dudas an A-ha. Dennoch ist der Song unverkennbar dem Genre Progressive Rock zuzurechnen, wie auch die restlichen Stücke.</p>
<p>Mir kommen auch noch an zwei weitere Bands beim Hören des Albums Erinnerungen hoch. Der längste Track mit über 13 Minuten ist <em>The Place Where I Belong</em>, der mich stark an das erinnert, was Marillion um die Jahrtausendwende produziert hat. Der Song besteht auch aus dem typischen Stückwerk, wofür Marillion bekannt ist. Das letzte Stück <em>Self-Aware</em> kann nur als große Verbeugung vor Rush angesehen werden. Es könnte ohne Probleme auf deren Album SIGNALS von 1982 zu finden sein.</p>
<p>Textlich gesehen könnte man ID.ENTITY als echtes Konzeptalbum bezeichnen. Man wollte dieses Mal nicht wieder über Liebe, Freundschaften und die Flucht in Traumwelten singen, heißt es im Vorwort des Booklets. Stattdessen handeln die Songs von den Sozialen Medien, dem Internet, Verschwörungstheorien, Propaganda, Influencer, Datenschutz und allem anderen, was in den letzten Jahren für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Interessant ist dabei der Albumname und die Trennung von Identity mit dem Punkt. Auf der einen Seite die (digitale) ID eines Individuums, auf der anderen Seite das existierende Wesen.</p>
<p>Insgesamt ist den Polen wieder ein sehr gutes Album gelungen, welches aber auf den ersten Blick etwas sperriger ausfällt. Man braucht definitiv einige Durchläufe zur Entfaltung. Die beiden Bonustracks sind ein wenig schwächer. Man hat das Gefühl, als wären diese Kompositionen noch nicht fertig ausgearbeitet worden und dass schlichtweg noch Songtexte fehlen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mariusz Duda – vocals, basses, electric and acoustic guitars<br />
Piotr Kozieradzki – drums<br />
Michał Łapaj – keyboards and synthesizers, rhodes piano and Hammond organ<br />
</span><span style="color: #800000;">Maciej Meller – guitars<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Robert Szydlo hat einen druckvollen Mix erstellt, der allerdings nicht überaus diskret wirkt. In den hinteren Kanälen finden sich durchaus zahlreiche Effektsounds und Synthesizerspuren. Dadurch, dass die dichten Gitarrenwände aber fast ausnahmslos vorne zu finden sind, klingt das alles am Ende doch recht frontlastig. Ein bisschen habe ich das Gefühl, dass Szydlo nicht so recht wusste, was er mit den Gitarren anstellen sollte, was am Ende aber auch etwas verständlich ist. Wenn man die Gitarren über alle Kanäle legen würde, wäre es wiederum schwieriger geworden, Keyboardsounds genügend hervorstechen zu lassen. Da gehört eine Menge Erfahrung, um die richtige Balance zu finden. Richtig interessant wird der Mix daher auch, wenn es eher ruhiger zu geht und verzerrte Gitarren in den Hintergrund treten. Die letzten Minuten des letzten Songs <em>Self-Aware</em> sind recht spacig und verspielt. Hier wird es dann richtig gut.</p>
<p>Im Dolby Atmos Mix kommen die atmosphärischen Effekte erwartungsgemäß sehr gut rüber. Im Vergleich zum normalen 5.1 Mix hat man das Gefühl, dass etwas mehr um einen herum passiert, das der Raum größer ist. Effektsounds werden gerne auch mal durchs Zimmer geschickt, aber auch Instrumente und Gesang werden vereinzelt auch etwas höher im Raum platziert. Bei<em> Big Tech Brother</em> scheinen Orgel- und Chorpads von der Decke zu kommen. Auch gibt es hier eine kurze Gesangssequenz, die eher über den eigenen Ohren schwebt.</p>
<p>Erfreulich: Auch die beiden Bonustracks von der zweiten CD kann man in Surround hören. Beide werden im Anschluss an das reguläre Album abgespielt. Und es lohnt sich! Vor allem <em>Age of Anger</em> beginnt fast so, wie <em>Self-Aware</em> aufgehört hat. Ruhig, atmosphärisch, mit vielen Sounds um den Hörplatz herum.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>89 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 96/24</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Der Mix startet per Enter-Taste aus dem Menü direkt in Dolby Atmos (oder der heruntergerechneten Variante Dolby True HD oder Dolby Digital, sollte man keinen Atmos-fähiges Equipment haben).</p>
<p>Wer kein Atmos Equipment hat und das Album in DTS HD Master Audio hören möchte, der kann entweder die Audiotaste betätigen oder im Menü folgende Tastenkombination ausführen:</p>
<p>RUNTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; RUNTER &gt; ENTER</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Zwei Bonustracks auf CD 2, die es auch in Surround gibt, sowie zwei Single-Edits. Insgesamt hat CD 2 eine Spielzeit von knapp einer halben Stunde.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Self-Aware</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wieder einmal ein gutes Album von Riverside mit einem guten Mix. Dieser könnte aber etwas diskreter sein.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Surroundmix gut bis sehr gut, aber nicht überaus diskret.<br />
+ Bonuscontent auf CD 2, zwei Stücke Bonusstücke auch in Surround (+ 0,5 %)<br />
+ High-Res Sound (+1 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Artbook mit 2 CD&#8217;s und einer Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist im Januar 2023 erschienen und ist zu einem Preis von ca. 55 Euro noch erhältlich. </span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Da es zu diesem Album einen Dolby Atmos Mix gibt, sollte dieser bei entsprechendem Abo und Equipment auch bei Apple Music und Tidal zu finden sein.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 09.02.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://riversideband.pl/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Riverside</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/">Riverside &#8211; ID.Entity</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ayreon &#8211; Universal Migrator</title>
		<link>https://surroundmixe.de/ayreon-universal-migrator/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/ayreon-universal-migrator/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 10:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Ayreon]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3633</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Das niederländische Musikprojekt Ayreon, welches der Musiker Arjen Lucassen Mitte der 90er-Jahre startete, hat sich voll und ganz dem Progressive Rock verschworen. Viele Bands dieses Genres brachten auch mal das eine oder andere Konzeptalbum heraus, also eine Platte, deren Texte eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Lucassen ging da einen Schritt weiter, denn seine Geschichten gingen zum Teil auf den nächsten Alben einfach weiter.</p>
<p>Im Jahr 2000 brachte Ayreon gleich zwei Alben heraus, THE DREAM SEQUENCER und FLIGHT OF THE MIGRATOR, die beide auch zusammen als UNIVERSAL MIGRATOR bekannt sind und in diesem Jahr auch so mit einem 5.1-Mix wiederveröffentlicht wurden. UNIVERSAL MIGRATOR baut dabei auf der Geschichte auf, die Ayreon auf seinem Debütalbum THE FINAL EXPERIMENT ersonnen hat. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/ayreon-universal-migrator/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/ayreon-universal-migrator/">Ayreon &#8211; Universal Migrator</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Das niederländische Musikprojekt Ayreon, welches der Musiker Arjen Lucassen Mitte der 90er-Jahre startete, hat sich voll und ganz dem Progressive Rock verschworen. Viele Bands dieses Genres brachten auch mal das eine oder andere Konzeptalbum heraus, also eine Platte, deren Texte eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Lucassen ging da einen Schritt weiter, denn seine Geschichten gingen zum Teil auf den nächsten Alben einfach weiter.</p>
<p>Im Jahr 2000 brachte Ayreon gleich zwei Alben heraus, THE DREAM SEQUENCER und FLIGHT OF THE MIGRATOR, die beide auch zusammen als UNIVERSAL MIGRATOR bekannt sind und in diesem Jahr auch so mit einem 5.1-Mix wiederveröffentlicht wurden. UNIVERSAL MIGRATOR baut dabei auf der Geschichte auf, die Ayreon auf seinem Debütalbum THE FINAL EXPERIMENT ersonnen hat.</p>
<p>Musikalisch unterschieden sich die beiden Hälften des UNIVERSAL MIGRATOR beträchtlich. Die Musik von Ayreon war eh schon sehr vielfältig, es gab sphärische Elektronik getragene Stücke und es gab andererseits auch schnelle Songs, die mehr zum Progressive Metal gezählt werden. Lucassens Idee war es, zwei Alben herauszubringen, die beide Arten seiner Fans glücklich machten, die ruhigen Stücke für die Spacefreunde, die schnellen Stücke für die Metaller. Letztendlich kauften beide Gruppen sowohl THE DREAM SEQUENCER als auch FLIGHT OF THE MIGRATOR.</p>
<p>Die in diesem Jahr erschienene Fassung UNIVERSAL MIGRATOR beinhaltet beide Alben. In einem Artbook sind beide CDs enthalten, dazu gibt es noch auf drei weiteren CDs Bonusmaterial und schließlich den 5.1-Mix auf einer DVD. Den Mix hat Arjen Lucassen selbst erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3636 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-1-Ayreon-Universal-Migrator.jpg" alt="Ayreon Universal Migrator 5.1 Surround" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-1-Ayreon-Universal-Migrator.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-1-Ayreon-Universal-Migrator-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-1-Ayreon-Universal-Migrator-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>The Dream Sequenzer:</strong><br />
1 The Dream Sequencer &#8211; 5:10<br />
2 My House on Mars &#8211; 7:49<br />
3 2084 &#8211; 7:42<br />
4 One Small Step &#8211; 8:46<br />
5 The Shooting Company of Captain Frans B. Cocq &#8211; 7:59<br />
6 Dragon on the Sea &#8211; 7:09<br />
7 Temple of the Cat &#8211; 4:11<br />
8 Carried by the Wind &#8211; 3:59<br />
9 And the Druids Turn to Stone &#8211; 6:37<br />
10 The First Man on Earth &#8211; 7:20<br />
11 The Dream Sequencer Reprise &#8211; 3:38</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>Flight Of The Migrator:</strong><br />
1 Chaos &#8211; 5:11<br />
2 Dawn of a Million Souls &#8211; 7:45<br />
3 Journey on the Waves of Time &#8211; 5:48<br />
4 To the Quasar &#8211; 8:43<br />
5 Into the Black Hole &#8211; 10:25<br />
6 Through the Wormhole &#8211; 6:05<br />
7 Out of the White Hole &#8211; 7:11<br />
8 To the Solar System &#8211; 6:12<br />
9 The New Migrator &#8211; 8:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 135:43<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Beide Alben dauern knapp 70 Minuten, also eine Länge, die zu Vinylzeiten als Doppelalbum durchgegangen wäre. Man hat somit zwei Doppelalben, das ist eine Menge an Musik! Und das ist auch ein bisschen das Problem von UNIVERSAL MIGRATOR. Die Aufmerksamkeit geht mit der Zeit verloren. Nachdem man das erste Album durchgehört hat, ist man nicht mehr wirklich aufnahmefähig, auch noch das zweite Album komplett zu hören. Hinzu kommt, dass einem THE DREAM SEQUENCER mit seinen spacigen, etwas nach Pink Floyd erinnernden ruhigen Stücken regelrecht einlullt und man dann bei den schnellen Sachen von FLIGHT OF THE MIGRATOR regelrecht aufgeschreckt wird. Deshalb bin ich dazu übergangen, dass ich beide Hälften separat betrachte, also so, wie sie im Jahr 2000 erschienen sind. Ich höre entweder das eine oder das andere Album, aber niemals beide komplett an einem Stück.</p>
<p>Beide Parts bieten sehr schöne Melodien und tolle Musik, wobei meiner Meinung nach die richtig guten Stücke immer in der ersten Hälfte des jeweiligen Albums zu finden sind. Bei beiden Alben geht nach der Hälfte etwas die Luft aus und die Melodien zünden nicht mehr so. Es mag aber auch etwas an meiner eigenen Vorliebe liegen. Für mich sind perfekte Albumlängen immer 45-50 Minuten.</p>
<p>Arjen Lucassen ist ein versierter Musiker, der vieles auf seinen Alben selber einspielt. Dennoch lässt er es sich nicht nehmen, viele Gäste auf seinen Alben teilhaben zu lassen. In den letzten 25 Jahren war gefühlt jeder, der im Prog- und Rockbereich einen Namen hat, mal auf einem der Alben zu hören. Die Musik von Ayreon könnte man als opulente Rockopern bezeichnen, bei denen viele verschiedene Gesangstimmen die einzelnen Charaktere der Geschichte repräsentieren. Daher finden sich gerade bei den Sängern und Sängerinnen einige bekannte Namen.</p>
<p>Musikalisch gesehen ist halt sehr viel Pathos und Theatralik drin. Schließlich will man ja auch die zu Grunde liegende Geschichte entsprechend musikalisch umsetzen. Man muss schon ein Faible für diese Art von Musik haben, dass einem Ayreon gefällt. Eigentlich ist es fast verwunderlich, dass es keine Prog-Musicals gibt, so etwas würde sich prima für eine Bühne eignen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 75 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>The Dream Sequenzer:</strong><br />
Arjen Lucassen – electric and acoustic guitars, bass guitar, analog synthesizers, Mellotron, Hammond, and additional keyboards, Vocals<br />
Rob Snijders – drums<br />
Erik Norlander – analog synthesizers, piano, vocoder, Hammond, and additional keyboards<br />
Clive Nolan – synth solo on track 3<br />
Peter Siedlach – strings<br />
Lana Lane – backing vocals, vocals on tracks 1, 3 and 6<br />
Johan Edlund – vocals on track 2<br />
Floor Jansen – vocals on track 2<br />
Edward Reekers – vocals on track 4<br />
Mouse – vocals on track 5<br />
Jacqueline Govaert – vocals on track 7<br />
Damian Wilson – vocals on track 9<br />
Neal Morse – vocals on track 10<br />
Mark McCrite – backing vocals on track 10</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>Flight Of The Migrator:</strong><br />
Arjen Lucassen &#8211; electric and acoustic guitars, bass guitar, analog synthesizers, Mellotron, Hammond, additional keyboards<br />
Ed Warby &#8211; drums<br />
Erik Norlander &#8211; analog synthesizers, vocoder, Taurus pedal, Hammond, additional keyboards<br />
Michael Romeo &#8211; guitar solo on track 2<br />
Oscar Holleman &#8211; second guitar solo on track 4<br />
Gary Wehrkamp &#8211; guitar and synth solo on track 6<br />
Rene Merkelbach &#8211; last synth solo on track 4<br />
Clive Nolan &#8211; second synth solo on track 5<br />
Keiko Kumagai &#8211; synth solo on track 9, Hammond<br />
Peter Siedlach &#8211; strings<br />
Lana Lane &#8211; voice on track 1; backing vocals on tracks 4, 5, 6, and 9<br />
Russell Allen &#8211; vocals on track 2<br />
Damian Wilson &#8211; backing vocals on track 2<br />
Ralf Scheepers &#8211; vocals on track 3<br />
Andi Deris &#8211; vocals on track 4<br />
Bruce Dickinson &#8211; vocals on track 5<br />
Fabio Lione &#8211; vocals on track 6<br />
Timo Kotipelto &#8211; vocals on track 7<br />
Robert Soeterboek &#8211; vocals on track 8<br />
Ian Parry &#8211; vocals on track 9<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Auf UNIVERSAL MIGRATOR gibt es zahlreiche Soundeffekte, die Hörspielcharakter haben. Vor allem bei THE DREAM SEQUENCER kommt da einiges zusammen. Hier werden meistens die Stücke mit irgendwelchen Effekten eingeleitet, seien es Geräusche von Flüssigkeiten, Maschinen oder Computerstimmen. Das alles wird effektvoll überall im Raum verteilt, sodass man den Eindruck hat, man wäre mitten drin in der Geschichte.</p>
<p>THE DREAM SEQUENCER ist ja das spacige Album dieses Double Features. Es gibt viele Synthesizer, die Lucassen gekonnt überall im Raum verteilt. Es müsste eigentlich das Highlight des Migrators sein. Dennoch kommt mir der Surroundmix des zweiten um einiges härteren Albums FLIGHT OF THE MIGRATOR etwas stimmiger vor. Auch hier gibt es eine Menge Synthesizer, die zumeist in den Rears platziert sind. Vorne wird dann gebolzt. Drums, Bass und schnelle Riffs finden sich fast ausnahmslos in den vorderen Kanälen. Gitarrensoli erklingen mal vorne, mal hinten. Mir gefällt diese Aufteilung, so geben die Synthesizer dem Album eine farbige Note und es klingt nicht alles zu ähnlich. Auf THE DREAM SEQUENCER klingt alles dann am Ende doch etwas zu eintönig, weil die Synthesizer hier überwiegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3634 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-2-Ayreon-Universal-Migrator.jpg" alt="Ayreon Universal Migrator 5.1 Surround" width="1000" height="589" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-2-Ayreon-Universal-Migrator.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-2-Ayreon-Universal-Migrator-300x177.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-foto-2-Ayreon-Universal-Migrator-768x452.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Manchmal übertreibt es Lucassen ein wenig mit dem Verschieben von Sounds im Raum. Auf einigen Stücken gibt es Sequenzer-Spuren, die immer wieder mal von vorne nach hinten sausen, sich im Kreis bewegen, also nie stehen bleiben. Oft klingt das richtig gut, manchmal dachte ich aber auch, dass es etwas zu viel des Guten ist. <em>My House On Mars</em> klingt mir ein wenig überproduziert. Hier wird das Schlagzeug durch ein Effektgerät gejagt und ist mal hinten, mal vorne zu hören, wodurch der Klang etwas leidet und das Stück konfus klingen lässt. Bei <em>Chaos</em> ist es ein Drumsolo, welches um den ganzen Raum gekreist wird. Nötig wäre das jetzt nicht gewesen.</p>
<p>Im großen Ganzen ist der Surroundmix von UNIVERSAL MIGRATOR aber auf sehr gehobenen Niveau. Er ist sehr diskret, es klingt zudem gut, es macht schlichtweg Spaß, das Album auf diese Art und Weise zu hören.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man lediglich &#8222;Enter&#8220; auf der Fernbedienung betätigt, erklingt das erste Album in Surround, allerdings in Dolby Digital. Für DTS muss man im Menü einmal nach unten navigieren und die die Enter-Taste drücken. Nach dem ersten Album landet man wieder im Menü ganz oben, es wird also nicht automtisch das zweite Album gestartet. Um dieses aufzurufen, muss man dementsprechend hin navigieren. Von ganz oben zur DTS Auswahl ist das drei mal die Runtertaste. Anschließend wieder Enter drücken. Übrigens kann man auch die Audiotaste betätigen, wenn man sich im Dolby Digital Kanal des einen oder anderen Albums befindet.</p>
<p>THE DREAM SEQUENZER in DTS: DOWN &gt; ENTER</p>
<p>FLIGHT OF THE MIGRATOR in DTS: DOWN &gt; DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3639" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3639" class="wp-image-3639 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator-300x169.jpg" alt="Ayreon Universal Migrator DVD Menü" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator-1024x576.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/219-menu-Ayreon-Universal-Migrator.jpg 1210w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3639" class="wp-caption-text">Part 1: 1x DOWN / Part 2: 3 X DOWN</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: -1 % </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben der regulären Version beider Alben gibt es auf zwei weiteren CDs Instrumentalversionen aller Stücke. Wem also der Gesang zu pathetisch wird, sollte hier einschalten. Es gibt noch eine weitere CD mit Alternativversionen und nicht verwendetem Material. Auf der DVD gibt es neben dem Surroundmix noch ein Musikvideo und zwei Stücke im Binaural Headphone Mix, was mir da etwas deplatziert vorkommt. Wenn man so etwas anbieten möchte, dann sollte das auch auf einer normalen CD Platz finden. Außerdem gibt es noch ein kleines Making of des Comics, der im Begleitbuch abgedruckt ist und die Geschichte Song für Song erzählt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +2,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Dream Sequencer, To The Quasar, Into The Black Hole</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass man hier eigentlich zwei Alben bekommen, ist der Preis für das Artbook doch recht human. Und der Mix macht Spaß!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonusmaterial (+2,5 %)<br />
&#8211;  Die Handlung hätte man etwas straffen können<br />
&#8211; Leider nur eine DVD und keine hochauflösende Blu-ray<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Artbook (5 CDs / DVD):</em> </span>Universal Migrator in Surround Sound erschien im November 2022 und kostet etwa 50 Euro, macht etwa 25 Euro pro Album!</p>
<p><em>Stand: 21.01.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.arjenlucassen.com/content/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Arjen Lucassen</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/ayreon-universal-migrator/">Ayreon &#8211; Universal Migrator</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/ayreon-universal-migrator/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steven Wilson &#8211; Grace For Drowning</title>
		<link>https://surroundmixe.de/steven-wilson-grace-for-drowning/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/steven-wilson-grace-for-drowning/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 10:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3547</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2011 &#124; Blu-ray &#124; Progressive Rock, Art Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das Album GRACE FOR DROWNING (GFD) brachte Steven Wilson zu Recht eine Grammy-Nominierung 2012 für den Surround Mix ein. Er verlor gegen Elliot Scheiner, der das Album LAYLA AND OTHER ASSORTED LOVE SONGS (Super Deluxe Edition) von Derek &#38; The Dominos gemischt hatte. Dieses konnte ich leider noch nicht hören, weil dies wie so oft nicht mehr erhältlich ist und gebraucht zu den üblichen unverschämten Preisen zu haben ist. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-grace-for-drowning/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-grace-for-drowning/">Steven Wilson &#8211; Grace For Drowning</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2011 | Blu-ray | Progressive Rock, Art Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das Album GRACE FOR DROWNING (GFD) brachte Steven Wilson zu Recht eine Grammy-Nominierung 2012 für den Surround Mix ein. Er verlor gegen Elliot Scheiner, der das Album LAYLA AND OTHER ASSORTED LOVE SONGS (Super Deluxe Edition) von Derek &amp; The Dominos gemischt hatte. Dieses konnte ich leider noch nicht hören, weil dies wie so oft nicht mehr erhältlich ist und gebraucht zu den üblichen unverschämten Preisen zu haben ist.</p>
<p>GFD ist das zweite Album, welches unter Steven Wilson veröffentlicht wurde, und es ist ein Doppelalbum, das zudem auch in 5.1 erschienen ist. Ich habe das schöne Deluxe-Buch, seinerzeit aus England über <a href="http://burnigshed.com">burnigshed.com</a> bestellt. Das war vor dem Brexit. Durch den Brexit sind diese Sachen unglaublich teuer geworden, da Mehrwertsteuer nachträglich entrichtet werden muss und je nach Preis auch noch Zoll anfällt. Dafür kassiert z.B. DHL eine zusätzliche Aufwandsentschädigung ein und du kannst das Paket auch noch in irgendeiner Postfiliale abholen. Bei mir sind das meist 12 km zu fahren, 45 – 60 min zusätzlicher Zeitaufwand und weitere unnötige Kosten für die Abholung. Das musste jetzt einfach einmal gesagt werden. Glücklicherweise gibt es das neue Material von Steven Wilson (und Porcupine Tree) oft aber auch beispielsweise über Justforkicks oder gar JPC in Deutschland zu bestellen. Burning Shed hat allerdings im April eine Änderung implementiert, nämlich das &#8222;EU IOSS (IMPORT ONE-STOP SHOP) System&#8220;. Bei einem Warenwert &lt;150EUR ohne Versand kommt die Märchensteuer gleich hinzu, sodass die Nachzahlung und die Abholung entfällt. Was für ein Fortschritt. Aber das haben andere, wie der SDE-Shop z.B. nicht implementiert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3551" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-1-Grace_For_Drowning.jpg" alt="Steven Wilson Grace For Drowning Deluxe Edition" width="1500" height="1439" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-1-Grace_For_Drowning.jpg 1500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-1-Grace_For_Drowning-300x288.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-1-Grace_For_Drowning-1024x982.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-1-Grace_For_Drowning-768x737.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<p>Anmerkung: Die Tour zu diesem Album habe ich zweimal gesehen, mit leicht unterschiedlicher Besetzung. Jedes Mal war es ein sehr gutes Konzert.</p>
<p>GRACE FOR DROWNING unterscheidet sich sehr von seinem ersten Album INSURGENTES (Rezi folgt) aber auch stilistisch deutlich von Porcupine Tree. Trotzdem habe ich mich gut eingehört und der Jazzeinfluss ist nicht zu dudelig oder unangenehm (subjektiv / für mich schreibend) schräg-atonal, sondern kunstvoll schön. Wie die meisten SW-Alben ist auch dieses ordentlich düster, mit viel Melancholie und voller wunderbarer Melodien, allerdings rockt es ebenso heftig. Wer partout keinen Jazz verträgt, für den sind etliche der Songs allerdings nichts. Musikalische Aufgeschlossenheit braucht der Hörer in jedem Fall.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3556" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-4-Grace_For_Drowning.jpg" alt="Steven Wilson Grace For Drowning Deluxe Edition" width="1500" height="1463" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-4-Grace_For_Drowning.jpg 1500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-4-Grace_For_Drowning-300x293.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-4-Grace_For_Drowning-1024x999.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-4-Grace_For_Drowning-768x749.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<p>Das Werk ist in zwei Teile unterteilt, die auf zwei CDs aufgeteilt wurden, aber auf der Blu-ray sinnvollerweise aufeinanderfolgen. Da es eine illustre Liste von Mitwirkenden gibt, habe ich die &#8222;Gäste&#8220; bei den Titeln aufgeführt.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Teil 1 &#8211; Deform To Form A Star </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">01 Grace For Drowning &#8211; 2:00<br />
<em><span style="font-size: 12px;"> Klavier: Jordan Ruedess</span></em><br />
02 Sectarian &#8211; 7:45<br />
<em><span style="font-size: 12px;"> Sopran Sax: Theo Travis</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Chapman Stick: Nick Beggs</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Klarinette: Ben Castle</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Schlagzeug: Nic France</span></em><br />
03 Deform To Form A Star &#8211; 8:00<br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Klavier: Jordan Ruedess</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Schlagzeug: Nic France</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Bass: Tony Levin</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Klarinette: Theo Travis</span></em><br />
04 No Part Of Me &#8211; 5:45<br />
<em><span style="font-size: 12px;">  Schlagzeug (akustisch/elektrisch): Pat Mastelotto</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Bass-Solo: Nick Beggs</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Bass, Gitarre: Trey Gunn</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Guitar (U8 touch): Markus Reuter</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Saxophon: Theo Travis</span></em><br />
05 Postcard &#8211; 4:30<br />
<em><span style="font-size: 12px;">Chor: Synergy Vocals</span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Schlagzeug: Nic France</span></em><br />
06 Raider Prelude &#8211; 2:30<br />
<em><span style="font-size: 12px;"> Chor: Synergy Vocals</span></em><br />
07 Remainder The Black Dog &#8211; 9:30<br />
<span style="font-size: 12px;"><em>Chapman Stick &amp; Bass: Nick Beggs</em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Gitarren: Steve Hackett</em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Saxophon, Flöte, Klarinette: Theo Travis</em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Schlagzeug: Nic France</em> </span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Teil 2 &#8211; Like Dust I Have Cleared From My Eye </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">08 Belle De Jour &#8211; 3:00<br />
09 Index &#8211; 4:45<br />
<em><span style="font-size: 12px;">   Schlagzeug (akustisch/elektrisch): Pat Mastelotto</span> </em><br />
10 Track One &#8211; 4:15<br />
<em><span style="font-size: 12px;"> Schlagzeug: Nic France</span> </em><br />
11 Raider II &#8211; 23:15<br />
<span style="font-size: 12px;"><em>Gitarre, akustisch: Sand Snowman </em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Gitarre: Mike Outram </em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Chapman Stick: Nick Beggs </em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Chor: Synergy Vocals </em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Klaviersolo: Jordan Ruedess </em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Saxophon, Flöte, Klarinette: Theo Travis </em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Schlagzeug: Nic France </em></span><br />
<span style="font-size: 12px;"><em>    Sound Design: Dave Kerzner</em> </span><br />
12 &#8211; Like Dust I Have Cleared From My Eye &#8211; 8:00<br />
<em><span style="font-size: 12px;"> Bass: Tony Levin </span></em><br />
<em><span style="font-size: 12px;">    Schlagzeug: Nic France</span></em> </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 83:01<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bonustracks in Stereo:<br />
</span><span style="color: #800000;">13 Home In Negative &#8211; 3:00<br />
14 Fluid Tap &#8211; 5:45<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Surroundmix:<br />
&#8230;ist spitze, sonst wäre er nicht für einen Grammy nominiert worden. Diskret, Lead Vocals meist in Center. SW macht von allen Lautsprechern reichlich Gebrauch. Einige Notizen zum Album nachfolgend:</p>
<p>1. <em>Grace for Drowning</em><br />
Das Album beginnt mit einer kurzen Klavierballade und vielen Stimmen, die geschmackvoll verteilt sind.</p>
<p>2. <em>Sectarian</em><br />
Die instrumentale Nummer ist ziemlich abgefahren und rockt heftig. Die kräftige Basslinie zu Beginn ist markant. Meist fiel der transparente Vorhang im Livekonzert bei diesem Stück. Der Mix ist schön diskret, hier mal eine akustische Gitarre hinten links, ein Mellotron hinten rechts.</p>
<p>3. <em>Deform To Form A Star</em><br />
&#8230;beginnt mit einer Klaviermelodie im Raum, das dann mittig platziert ist, während Gesang und Bass vorne sind. Das E-Gitarrensolo ist rechts, zum Ausgleich eine Akustische links.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3557" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-5-Grace_For_Drowning.jpg" alt="Steven Wilson Grace For Drowning Deluxe Edition" width="2000" height="1059" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-5-Grace_For_Drowning.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-5-Grace_For_Drowning-300x159.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-5-Grace_For_Drowning-1024x542.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-5-Grace_For_Drowning-768x407.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-5-Grace_For_Drowning-1536x813.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>4. <em>No Part Of Me</em><br />
&#8230;ist die erste von zwei Frickelnummern mit Elektronik. Dafür war u.a. Pat Mastelotto zuständig, der akustisches und elektronisches Schlagzeug beisteuerte. Es ist viel Luft im Song, trotz des reichhaltigen Arrangements mit Percussion, Streichern, Elektronik, Bass. Ab ca. 3:25 kommen E-Gitarren dazu, ab ca. 4:00 auch noch das akustische Schlagzeug und ein Saxofonsolo, bis das ganze mit digital-elektronischem endet.</p>
<p>5. <em>Postcard</em><br />
Postcard ist eine Pop-Ballade, die zum Träumen einlädt. Einfach nur schön.</p>
<p>6. <em>Raider Prelude</em><br />
Song Nr. 6 beginnt mit düsteren Chorstimmen, bis das ebenfalls dunkle Piano einsetzt. Die vielen Stimmen sind im Surroundfeld verteilt.</p>
<p>7. <em>Remainder The Black Dog</em><br />
Teil 1 des Albums endet mit dieser Jazz-Rock-Nummer und bildet einen ersten Höhepunkt. Hier passiert allerhand um einen herum. Klavier, Stimmen, Holzblasinstrumente. Ein wenig erinnern mich manche Passagen an den Nachfolger &#8222;The Raven&#8220;. Zwischendrin bekam ich den Eindruck, ob SW nicht ev. vom schwarzen Hund gebissen wurde. Live lässt das Stück viel Spielraum für Improvisationen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3552" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-2-Grace_For_Drowning.jpg" alt="Steven Wilson Grace For Drowning Deluxe Edition" width="2000" height="1102" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-2-Grace_For_Drowning.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-2-Grace_For_Drowning-300x165.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-2-Grace_For_Drowning-1024x564.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-2-Grace_For_Drowning-768x423.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-2-Grace_For_Drowning-1536x846.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>8. <em>Belle De Jour</em><br />
Die schöne des Tages ist eine instrumentale Ballade mit Klavier, Bass, Chor, Streichern, Glockenspiel, Autoharp (und / oder Dulcimer). Sanft und geschmackvoll arrangiert sowie gespielt.</p>
<p>9. <em>Index</em><br />
Dies ist der zweite Song mit elektronischem Gefrickel. Es geht um das Sammeln von Tinnef und anderem Kram. Live fand ich die Nummer insbesondere mit Marco Minnemann am Schlagzeug völlig überzeugend. Hier gefällt mir der Tiefbass besonders gut. Mit LFE macht das richtig Spaß.</p>
<p>10. <em>Track One</em><br />
Track One hat noch etwas von INSURGENTES in sich, aber genauso lässt sich die zeitliche Nähe zu STORM CORROSION bestens erkennen. Schönheit, Sanftheit und musikalische Zerstörung gibt es hier im Wechsel. Gesang vorne im Center, akustische Gitarre in den Surrounds, bis sich das Ganze nach und nach aufbaut. Tiefbass und Düsternis machen sich ab 1:18 breit bis zur Verwüstung des Songs bei ca. 2:30. Versöhnlich geht es dann mit mehreren akustischen Gitarren im Surround weiter und einem E-Gitarrensolo vorn.</p>
<p>11. <em>Raider II</em><br />
Ich erinnere mich noch sehr genau, das Steven Wilson sein Publikum um absolute Ruhe zu Beginn dieses Longtracks gebeten hat, was auch respektiert wurde. Auch hier ist live wieder viel Möglichkeit zu Improvisieren. Gerade diese jazzy E-Pianoparts wurden auf der Bühne von Adam Holzman toll gespielt. Im Studio wurde das Klaviersolo von Jordan Ruedess gespielt, der auch kein Unbekannter ist (Dream Theater). Der Song strotzt nur vor Abwechslung in jeder Beziehung. Ab ca. 15:00 ändert sich der Song, es wird sehr melodisch und leitet ab ca. 17:20 in ein sehr schönes Bass-Solo über. Und zum Schluss wird alles wieder zerlegt. In dem Song geht es übrigens um einen Serienmörder und nicht um einen Schokoriegel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3553" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/Raider_II-scaled.jpg" alt="Raider II" width="1966" height="2560" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/Raider_II-scaled.jpg 1966w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/Raider_II-230x300.jpg 230w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/Raider_II-786x1024.jpg 786w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/Raider_II-768x1000.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/Raider_II-1180x1536.jpg 1180w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/Raider_II-1573x2048.jpg 1573w" sizes="auto, (max-width: 1966px) 100vw, 1966px" /></p>
<p>12. <em>Like Dust I Have Cleared From My Eye</em><br />
Ein ruhiger, schöner Wohlklang zum Ende des Albums.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 95 % / Sound: 100 % (es gibt nichts auszusetzen) / Mix: 98%<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Steven Wilson – keyboards, guitars, autoharp, bass guitar, percussion, gong, glockenspiel, programming<br />
Dave Stewart (nein, nicht der von den Eurythmics) &#8211; Orchester Arrangements<br />
London Session Orchestra &#8211; Streichorchester<br />
Jordan Rudess – piano<br />
Theo Travis – saxophone, clarinet, flute<br />
Ben Castle – clarinet<br />
Nick Beggs – Chapman stick, bass guitar<br />
Tony Levin – bass guitar<br />
Nic France – drums<br />
Pat Mastelotto – acoustic and electronic drums<br />
Markus Reuter – U8 touch guitar<br />
Trey Gunn – warr guitar and bass guitar<br />
Steve Hackett – guitar<br />
Mike Outram – guitar<br />
Sand Snowman – guitar</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Copyright Hinweis &amp; Kscope Logo abwarten, Play drücken und Surround spielt. Perfekt.</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1 HD Master Audio 96/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 96/24<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Reichlich!<br />
zwei Bonustracks in Stereo<br />
Videos:<br />
-Remainder the Black Dog<br />
-Belle De Jour<br />
-Index<br />
-Track One<br />
-Like Dust I Have Cleared from My Eye<br />
Demo-Mixes: Diese sind nicht ganz einfach zugänglich, sondern fast wie sogenannte &#8222;easter eggs&#8220; :<br />
-Sectarian<br />
-Deform to Form a Star<br />
-No Part of Me<br />
-Remainder the Black Dog<br />
-Raider II<br />
-Like Dust I Have Cleared from My Eye</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3554" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-3-Grace_For_Drowning.jpg" alt="Steven Wilson Grace For Drowning Deluxe Edition" width="2000" height="1021" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-3-Grace_For_Drowning.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-3-Grace_For_Drowning-300x153.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-3-Grace_For_Drowning-1024x523.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-3-Grace_For_Drowning-768x392.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/10/213-foto-3-Grace_For_Drowning-1536x784.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Gimmicks:<br />
Blu-Ray Menü und Gestaltung sind ziemlich aufwendig gemacht, z.B. Postcard: Wahl zwischen Bilderbuch oder Lyrics. Wenn du die Lieder einzeln anwählst, gibt es die ein oder andere<br />
Option. Oder bei Track One kann das Video zum Stück ausgewählt werden. Natürlich dann auch in 5.1. Mit der Fernbedienung durch die Blu-Ray zu zappen, macht bei diesem Werk Spaß, da es immer wieder das ein oder andere zu Entdecken gibt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +4 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das ganze Album</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Dieses Album ist hohe Kunst, nichts, was nebenbei gehört werden kann. Klare Empfehlung! Beste Qualität!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 100 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: </em> </span>seit Jahren ausverkauft, gebraucht ab ca. 170EUR</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>2 CD&#8217;s/ Blu-ray: </em> </span>neu ab ca. 20 EUR.</p>
<p><em>Stand: 15.11.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://stevenwilsonhq.com/sw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Steven Wilson</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-grace-for-drowning/">Steven Wilson &#8211; Grace For Drowning</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/steven-wilson-grace-for-drowning/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Porcupine Tree &#8211; Closure/Continuation</title>
		<link>https://surroundmixe.de/porcupine-tree-closure-continuation/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/porcupine-tree-closure-continuation/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 17:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Porcupine Tree]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3406</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Nach über einem Jahrzehnt Abstinenz gibt es ein neues Album mit dem Titel CLOSURE/CONTINUATION von Porcupine Tree mit wirklich neuem Material. Die Songs sind während dieser langen Zeit entstanden. Mit Gavin Harrison und Richard Barbieri blieb Wilson in Kontakt, ich las aber in irgendeinem Interview, dass es jedoch keinen mehr zu Colin Edwin gab. Warum auch immer. Insofern ist er nicht mehr dabei.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-closure-continuation/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-closure-continuation/">Porcupine Tree &#8211; Closure/Continuation</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Nach über einem Jahrzehnt Abstinenz gibt es ein neues Album mit dem Titel CLOSURE/CONTINUATION von Porcupine Tree mit wirklich neuem Material. Die Songs sind während dieser langen Zeit entstanden. Mit Gavin Harrison und Richard Barbieri blieb Wilson in Kontakt, ich las aber in irgendeinem Interview, dass es jedoch keinen mehr zu Colin Edwin gab. Warum auch immer. Insofern ist er nicht mehr dabei.</p>
<p>Etliche der neuen Songs sind in Jams zwischen Gavin Harrison und Steven Wilson (am Bass!) sowie zwischen Steven und Richard Barbieri entstanden. Die Einflüsse seiner Bandkollegen sind ziemlich eindeutig zu hören, dadurch wird das Album eine Sache der Band und kein Solo-Ding von Wilson. Diese Beteiligung der beiden war auch so gewollt, wie ich in einem anderen Interview las. Darüber hinaus habe ich mich über die neue Zusammenarbeit von Harrison und Wilson gefreut, das ist für mich so ein richtiges Dream-Team. Wünschenswert ist es für mich, dass es nicht bei diesem Album bleibt, sondern es immer wieder zur Zusammenarbeit kommen wird. Zudem überlegen Porcupine Tree, ein Konzert der Tour auf Blu-Ray herauszubringen, was ich eine gute Idee finde. Live sind PT immer schon großartig gewesen, ich habe sie drei Mal gesehen.</p>
<p>Dass CLOSURE/CONTINUATION dann auch in 5.1 und Atmos erscheinen wird, war wohl klare Sache. Wilson ist sehr aktiv, auch in Remixes, zumal er wegen Covid sein letztes Soloalbum nicht touren konnte. Er macht viel in Atmos &#8211; ich habe keine Anlage dafür &#8211; einiges Interessantes war darüber zu lesen. Zum Beispiel, dass viel Atmos gestreamt wird und dann auch noch verlustbehaftet übertragen, sowie dass der aufwendige 7.1.4 Atmos Mix mit 12 Lautsprechern dann auch noch für Kopfhörer umgerechnet wird &#8211; bei Apple oder Tidal mit ihrer ganz eigenen Rezeptur. Kopfhörer-Surround überzeugte mich darüber hinaus nie, ich habe einiges (auch teures) ausprobiert, bevor ich mir dann doch die Lautsprecher für meine 5.1 Anlagen beschafft habe. Kopfhörer Surround ist niemals diskret. Aber er ist räumlich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3414 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg" alt="Porcupine Tree Closure Continuation Surround Atmos" width="2000" height="1129" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1024x578.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1536x867.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">01 Harridan &#8211; 8:09<br />
02 Of The New Day &#8211; 4:43<br />
03 Rats Return &#8211; 5:40<br />
04 Dignity &#8211; 8:22<br />
05 Herd Culling &#8211; 7:02<br />
06 Walk The Plank &#8211; 4:26<br />
07 Chimera&#8217;s Wreck &#8211; 9:40 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 48:01<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p><em>01 Harridian</em><br />
Es fängt mit einer Bassgitarre an und erinnert zunächst an<em> Luminol</em>. Sofort fällt das Schlagzeugspiel von Gavin Harrison auf, zumal überdeutlich ist, dass das Schlagzeug aus seiner Sicht gemixt wurde. Die Snaredrum ist hinten links gut zu hören. Gesanglich ist auch ziemlich gut wahrzunehmen, dass Steven Wilson sich deutlich weiter entwickelt hat. Ebenso sind sofort die Keyboard-Texturen von Richard Barbieri auszumachen. Das zweite Drittel geht dann heftiger zur Sache und ich werde an Anleihen aus <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-the-incident/">THE INCIDENT</a> erinnert. Jetzt wird es spätestens Zeit, lauter aufzudrehen.</p>
<p><em>02 Of The New Day</em><br />
&#8230;startet wie eine klassische Blackfield-Nummer. Selbst für Blackfield hat Gavin das ein oder andere Stück eingetrommelt, <em>Christenings</em> fällt mir spontan ein. Allerdings passt die Heavy-Stelle etwa in der Mitte und gegen Ende ganz klar zu Porcupine. Und es gibt ein schönes Gitarren-Outro zum Schluss.</p>
<p><em>03 Rats Return</em><br />
<em>Rats</em> beginnt mit ordentlich Noise und rockt los. Erinnerungen an <em>Circles Of Manias</em> werden wach, jedoch nimmt es eine andere Wendung. Ruhige Parts und krachige wechseln sich ab. Sehr schön ist das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug. Steven hat in einem Interview davon erzählt, dass Gavin und er (am Bass) immer wieder einmal gejamt haben und Sachen ausprobierten. Dies könnte eins dieser Stücke sein.</p>
<p><em>04 Dignity</em><br />
Nach einem sphärischen Intro beginnt es wieder wie ein Blackfield Song. Hier sind Stevens Backing Vocals in den Rears besonders gelungen, sowie das E-Piano rechts hinten. Aber es bleibt eben dabei, viel Abwechslung, so ganz klar und einfach sind diese Songstrukturen auf das erste Hören gar nicht erkennbar. Das macht es allerdings spannend.</p>
<p><em>05 Herd Culling</em><br />
Die Uhr tickt vorne und erinnert mich an das Intro zu <em>Blackest Eyes</em> aber von The Pineapple Thief gespielt, was jedoch nur bis zu den PT typischen Keyboard Texturen (Barbieri) anhält. Und immer wieder gibt es Gitarrengewitter, die sich mit Synthi-Passagen abwechseln. Zu Ende des dritten Viertels wird es leise und man meint, jetzt ist der Song fertig, bevor es mit einem heftigen Gitarrensolo nochmals zur Sache geht und in einem sphärischen Outro ausklingt. Dieses Stück wird live bestimmt interessant.</p>
<p><em>06 Walk the Plank</em><br />
Der Song klingt erst einmal nach <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-future-bites/">THE FUTURE BITES</a>. Meine Vermutung ist, dass dieser ein Neuerer ist. Jedoch wird der Zuhörer bald mit dem Einsatz von Gavins Drums zurück in den PT Kosmos geholt. Dieses Stück ist die schräge Nummer auf dem Album, der Einfluss von Richard Barbieri ist überdeutlich, vor allem, wenn du seine Soloalben gehört hast.</p>
<p><em>07 Chimera&#8217;s Wreck</em><br />
Das Intro weckt Erinnerungen an den <em>Watchmaker</em> von Wilsons Album The Raven. Oder auch an <em>Routine</em> von <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-hand-cannot-erase/">HAND CANNOT ERASE</a>, vielleicht auch an beide Stücke. Wunderbar ist der Chorusgesang in den Surrounds. Hier ist alles drin, was einen guten Progrock Song ausmacht, inklusive einem sphärischen Abgang. Für mich ist dies die stärkste Nummer auf dem Album, volle 100 Punkte. Definitiv ist das ein Song für die PT Bestenliste.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3412" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg" alt="&lt;a href=&quot;https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;aligncenter size-full wp-image-3413&quot; src=&quot;https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg&quot; alt=&quot;Porcupine Tree Closure Continuation Surround Atmos&quot; width=&quot;2000&quot; height=&quot;1120&quot; /&gt;&lt;/a&gt;" width="2000" height="1127" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1024x577.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation-768x433.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1536x866.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-3-Porcupine-Tree-Closure-continuation-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Ja, es ist Porcupine Tree, es klingt nicht nur so. Es ist definitiv kein Steven Wilson Soloalbum. Wenn ich &#8222;wie ein Blackfield Song&#8220; schreibe, meine ich dies positiv. Es bedeutet, dass dies eine schöne Pop/Rock Nummer ist bzw. wie eine beginnt. Insbesondere die ersten drei Blackfield Alben vermisse ich in 5.1. Insgesamt sind die Einflüsse von über zehn Jahren aller Beteiligten zu hören, ihre Sounds, Riffs, die Stimme und Melodien. Es gibt von allen Alben, die Steven in der Zwischenzeit gemacht hat, ein bisschen von den jeweiligen Zutaten zu erkennen.</p>
<p>Zum sehr guten 5.1 Mix bleibt wenig zu sagen, er ist einfach Wilson typisch diskret, Lead Vocals vorne und die hinteren Lautsprecher sind vollwertig verwendet, sie langweilen sich wie üblich nicht! Der Mix, auch der Stereomix, ist sehr dynamisch. Laut hören macht dadurch besonders Spaß. Zudem gibt es viel Low End auf dem Sub, das macht außerdem richtig Laune. Es sei denn, du hast Nachbarn unter dir&#8230;</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3413" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg" alt="Porcupine Tree Closure Continuation Surround Atmos" width="2000" height="1120" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1024x573.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-768x430.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1536x860.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Foto-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-400x225.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></p>
<p>Was mir nicht gefallen hat, ist das Artwork der Deluxe Edition. Die Gestaltung ist ähnlich wie bei David Bowie &#8211; The Next Day von 2013. Oft liegt der Reiz im Verborgenen, hier jedoch nicht für mich. Die schönen Fotobücher mit den CDs, Blu-Rays wie bei THE INCIDENT, oder <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-in-absentia/">IN ABSENTIA</a>, sowie den SW Soloalben von 2011 bis 2017 haben wir sehr gefallen und dies habe ich bei diesem Album schmerzlich vermisst. Insbesondere das Hand.Cannot.Erase &#8211; Buch von 2015 setzt hier Maßstäbe. Das Buch habe ich etliche mal angesehen, während die Blu-ray zeitgleich lief. Dadurch ist jenes Album viel stärker hängen geblieben als viele andere. Außerdem habe ich die drei wirklich guten Extra Songs auf der CD2 auf der Blu-Ray vermisst, sowohl in Stereo, aber besonders in Surround. Gerne hätten auch die instrumentalen Versionen auf der Blu-ray untergebracht werden können.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 90 % / Mix und Sound: 98 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Richard Barbieri &#8211; Keyboards<br />
Gavin Harrison &#8211; Drums<br />
Steven Wilson &#8211; Vocals, Bass, Guitars, Keyboards </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Keine Abzüge, da Atmos voreingestellt. Das ist ein Surroundformat.</p>
<p>Album in 5.1 starten:</p>
<p>Rechts &gt; Rechts (Audio Select) &gt; Enter &gt;  Runter &gt; Runter (DTS-HD 5.1) &gt; Enter &gt; Runter &gt; Runter (close) &gt; Enter &gt; Links &gt; Links &gt; Play (Album) &gt; Enter</p>
<div id="attachment_3417" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3417" class="wp-image-3417 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-300x168.jpg" alt="Porcupine Tree Closure Continuation Blu-ray Menu" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1024x572.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1536x858.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-2048x1144.jpg 2048w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-1-Porcupine-Tree-Closure-continuation-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3417" class="wp-caption-text">Rechts &gt; Rechts &gt; Enter</p></div>
<div id="attachment_3418" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3418" class="wp-image-3418 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1024x574.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-768x431.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-1536x861.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-2048x1148.jpg 2048w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/202-Menu-2-Porcupine-Tree-Closure-continuation-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3418" class="wp-caption-text">Runter &gt; Runter &gt; Enter</p></div>
<p>Im Menu gibt es noch die Möglichkeit, die Video Animation abzustellen.</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos 48/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1 HD Master Audio 96/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 5.1 96/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 96/24<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Keines</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cimera&#8217;s Wreck</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Klare Kaufempfehlung, auch wenn es den Surroundmix nur in der teuren Deluxe Edition gibt, deren Artwork mir nicht sonderlich gut gefällt.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter 5.1 Surroundmix<br />
+ High Resolution<br />
+ Atmos gibt es auch noch dazu (nicht bewertet) </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: </em> </span>ca. 60-63 EURO.</p>
<p><em>Stand: 07.08.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.porcupinetree.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Porcupine Tree</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-closure-continuation/">Porcupine Tree &#8211; Closure/Continuation</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/porcupine-tree-closure-continuation/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liquid Tension Experiment &#8211; LTE 3</title>
		<link>https://surroundmixe.de/liquid-tension-experiment-lte-3/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/liquid-tension-experiment-lte-3/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 16:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Tension Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2711</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 &#124; Blu-Ray Audio &#124; Instrumentaler Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Liquid Tension Experiment geht auf eine Initiative von Mike Portnoy zurück. Es stellte sich die Frage, mit welchen Musikern er gerne einmal zusammen ein Album/Projekt machen wollte. Mike wollte klar mit Tony Levin (Peter Gabriel, King Crimson) zusammenspielen. Dazu Jordan Rudess, der beim ersten LTE Album noch nicht bei Dream Theater eingestiegen war und nach reifer Überlegung, ich meine Portnoys Frau - so meine Erinnerung an ein Interview mit Mike Portnoy - gab den Ausschlag, noch John Petrucci, seinen Dream Theater Bandmate als Gitarristen. Weil es so gut bei den Aufnahmen von LTE1 harmoniert hat, war die Folge davon auch der Einstieg von Rudess in Dream Theater, nachdem Derek Sherinian dort aufhörte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/liquid-tension-experiment-lte-3/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/liquid-tension-experiment-lte-3/">Liquid Tension Experiment &#8211; LTE 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 | Blu-Ray Audio | Instrumentaler Progressive Metal<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Sound">Mix</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Liquid Tension Experiment geht auf eine Initiative von Mike Portnoy zurück. Es stellte sich die Frage, mit welchen Musikern er gerne einmal zusammen ein Album/Projekt machen wollte. Mike wollte klar mit Tony Levin (Peter Gabriel, King Crimson) zusammenspielen. Dazu kam Jordan Rudess, der beim ersten LTE Album noch nicht bei Dream Theater eingestiegen war und nach reifer Überlegung, ich meine Portnoys Frau – so meine Erinnerung an ein Interview mit Mike  Portnoy – gab den Ausschlag, John Petrucci, seinen Dream Theater Bandmate, als Gitarristen zu wählen. Weil es so gut bei den Aufnahmen von LTE1 harmoniert hat, war die Folge davon auch der Einstieg von Rudess in Dream Theater, nachdem Derek Sherinian dort aufhörte.</p>
<p>Der Kontakt zwischen den Beteiligten riss nie, aber es fand sich kein passender Zeitpunkt, um ein neues Album aufzunehmen. Im Zeitraum März-Mai 2020 nahm Petrucci sein Solo Album Terminal Velocity auf, Mike Portnoy an den Drums, Dave LaRue (der u.a. mit Portnoy bei den Flying Colors spielt) am Bass und die Aufnahmen wurden von James &#8222;Jimmi T&#8220; Meslin gemacht. Jimmi T war auch für die Aufnahmen von LTE3 verantwortlich. So kam der Lockdown und die Zeit, um sich als Liquid Tension Experiment zu treffen, weil niemand auf Tour sein konnte. Auf der Blu-Ray ist ein Interview mit den vier Beteiligten drauf, in dem sie detailliert erzählen, wie es dazu kam und mit welchen Gefühlen sie zusammen kamen. Wird die Chemie wieder so sein wie vor 20 Jahren? Portnoy, Petrucci und Rudess waren zehn Jahre schon nicht mehr zusammengekommen, wird das klappen?</p>
<p>Vorweg: Ja. Uneingeschränkt.</p>
<p>Alle Beteiligten sind vernünftige Menschen, sie haben sich zuvor, also im Juli 2020, in Selbstquarantäne begeben und sich testen lassen, dass sie normal und unmaskiert zusammen im Studio werken konnten. Körpersprache erkennen ist wichtig beim Zusammenspiel. Sie haben wieder viel improvisiert und schnell gearbeitet, was keineswegs die Qualität verschlechtert, aber dafür kommt entsprechend viel Spontanität herüber.</p>
<p>Ich habe das Liquid Tension Experiment: LTE3 (Limited Artbook) mit zwei CDs und einer Blu-Ray. Es ist ein 36-seitiges Fotobuch mit den Datenträgern. Im Fotobuch ist eine kurze Abhandlung über die Entstehung des Albums sowie der einzelnen Songs nachlesbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2715" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-1-LTE3.jpg" alt="Liquid Tension Experiment LTE 3 Artbook" width="2000" height="1939" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-1-LTE3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-1-LTE3-300x291.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-1-LTE3-1024x993.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-1-LTE3-768x745.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-1-LTE3-1536x1489.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2716" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-2-LTE3_02.jpg" alt="Liquid Tension Experiment LTE 3 Artbook" width="2000" height="1199" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-2-LTE3_02.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-2-LTE3_02-300x180.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-2-LTE3_02-1024x614.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-2-LTE3_02-768x460.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-2-LTE3_02-1536x921.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Hypersonic &#8211; 8:22<br />
2 Beating The Odds &#8211; 6:09<br />
3 Liquid Evolution &#8211; 3:23<br />
4 The Passage Of Time &#8211; 7:32<br />
5 Chris &amp; Kevin’s Amazing Odyssey &#8211; 5:04<br />
6 Rhapsody In Blue &#8211; 13:16<br />
7 Shades Of Hope &#8211; 4:42<br />
8 Key To The Imagination &#8211; 13:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 61:39</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: 10px;">Nr. 6 komponiert von George Gershwin, arrangiert von Liquid Tension Experiment</span><br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Nach über 20 Jahren einmal wieder Dream Theater instrumental in ihrer besten Besetzung plus Tony Levin zu hören, hat mir richtig gut gefallen und wohl getan in Zeiten wie diesen. Wunderbar dem Gefrickel, dem fantastischen Zusammenspiel aller Beteiligten und den schönen Stücken zuzuhören. Auch wenn <em>Rhapsody in Blue</em> nicht von ihnen selbst komponiert wurde, ist dies mein Anspieltipp. Dies ist definitiv Neuland für die Truppe und das gab es auf den beiden Vorgängeralben so nicht. Ende der 60er, Anfang der 70er gab es durchaus viele Bands, die Rock mit Klassischer Musik verbunden haben oder entsprechend arrangierten: Ekseption; Sky; Emerson, Lake &amp; Palmer, uvm. Ich selbst habe Tony Levin mit den Stickmen 2009 als Vorband zu Porcupine Tree gesehen, sie haben Igor Strawinskys <em>Firebird Suite</em> arrangiert und gespielt. Alle vier Virtuosen haben gut zusammengespielt, die über 20 Jahre kompositorische Pause merke ich gar nicht. LTE3 schließt an die vorangegangenen Alben an und wirkt jedoch gereifter. Sind wir alle auch ein wenig älter geworden &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2717" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_03.jpg" alt="Liquid Tension Experiment LTE 3 Artbook" width="2000" height="1162" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_03.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_03-300x174.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_03-1024x595.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_03-768x446.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_03-1536x892.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>1. Hypersonic</p>
<p>&#8230;ist ähnlich <em>Paradigm Shift</em> vom ersten Album eine schnelle, Hochgeschwindigkeits-Heavy-Nummer, aber mit ca. 30 Sekunden Super-High-Speed-Intro, also etwas länger, wie <em>Paradigm Shift</em>.</p>
<p>2. Beating The Odds</p>
<p>Erinnert an die alte gute Dream Theater Zeit. Jordan Rudess ist irgendwie ein Gitarrist auf dem Keyboard, wenn er seine Soli spielt.</p>
<p>3. Liquid Evolution</p>
<p>Mit 3:23 ist es das kürzeste Stück auf dem Album und hat einen sphärischen Sound, fast etwas jazzy. Das liegt auch an den Keyboardsounds, die möglicherweise vom Omnisphere (Soft-Synth der Fa. Spectrasonics) erzeugt wurden. Hier  macht der Subwoofer mit seinem Tiefbass richtig Sinn. Eine sehr relaxte Nummer. Anmerkung: ich habe meinen Subwoofer Downmix eingeschaltet, da dies ein 5.0 Mix ist.</p>
<p>4. The Passage Of Time</p>
<p>Ich würde sagen, das ist typischer LTE-Signature-Sound. Der erinnert mich an Metropolis Pt. 2 (Dream Theater), was ich aber als positives Qualitätsmerkmal verstehe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2718" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_04.jpg" alt="Liquid Tension Experiment LTE 3 Artbook" width="2000" height="1186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_04.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_04-300x178.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_04-1024x607.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_04-768x455.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_04-1536x911.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>5. Chris &amp; Kevin&#8217;s Amazing Odyssey</p>
<p>Das ist die schräge, experimentelle Nummer auf dem Album. Was für Töne Tony Levin seinem Bass hier entlockt, ist klasse. Es ist mit Sicherheit 100% improvisiert und ist als progressives Drum&amp;Bass anzusehen? Nein, es ist Prog-Rock. Es gibt aber nur Levin und Portnoy zu hören, also Drums &amp; Bass. Effekte, sowie das Surroundpanning wurden dann im Mix hinzugefügt und geben der eigenwilligen Improvisation noch mehr Drive.</p>
<p>6. Rhapsody In Blue</p>
<p>Dies ist ein klassisches Stück, geschrieben von George Gershwin, aber das Arrangement ist von Liquid Tension Experiment. Es ist der erste von zwei Longtracks auf dem Album. Hier ist Rich Mouser richtig gut im Surround Mix. Effekte und Instrumente sind passend, sowie abwechslungsreich verteilt.</p>
<p>7. Shades Of Hope</p>
<p>Hier spielen John Petrucci und Jordan Rudess im Duett und ist das krasse Gegenteil zu <em>Chris &amp; Kevin&#8217;s Amazing Journey</em>, weil melodisch und ruhig. Hier ist die Gitarre vorne und das Klavier bzw. Keyboards sind hinten hörbar. Wem der Stil gefällt und mehr davon hören möchte, dem empfehle ich die CD &#8222;An Evening with John Petrucci &amp; Jordan Rudess&#8220;.</p>
<p>8. Key To The Imagination</p>
<p>Das letzte Stück ist der zweite Longtrack mit über 13 Minuten. Nach einem ruhigen Intro, das passt gut nach <em>Shades Of Hope</em>, geht es nach ca. 1 1/2 Minuten wieder richtig zur Sache. Bass, Schlagzeug und E-Gitarre sind vorne. Sobald die Keyboards spielen, sind sie in den hinteren Lautsprechern zu hören. Wunderschöne Bassläufe &#8211; ich liebe das Bass-Spiel von Tony Levin &#8211; im Wechsel mit Gitarre und Klavier.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2719" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_05.jpg" alt="Liquid Tension Experiment LTE 3 Artbook" width="2000" height="1197" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_05.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_05-300x180.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_05-1024x613.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_05-768x460.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_05-1536x919.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Die Musik ist nett animiert, oft sehr bunt. Das anzusehen lohnt sich durchaus, denn dann lenkt kein Buch oder was auch immer vom Musikgenuss ab. Bei <em>Amazing Journey</em> kann man den beiden Musikern – allerdings mit Verfremdungen &#8211; bei der Improvisation zusehen (und wie Tony Levin auf seinem Bass sägt).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik (die A-Note): 90 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tony Levin &#8211; Bass, Chapman Stick, Fotografien<br />
Mike Portnoy &#8211; Drums<br />
John Petrucci &#8211; Guitar<br />
Jordan Rudess &#8211; Keyboards</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">James &#8222;Jimmi T&#8220; Meslin &#8211; Aufnahme<br />
Rich Mouser &#8211; Mix und Mastering</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Mix:</strong></p>
<p>Der Surround-Mix hat nur leichte Schwächen. Ist aber insgesamt gelungen, weil er recht transparent ist. Da nur ein paar wenige LFE (low frequency effects) auf dem Subwoofer sind, der bei mir als LFE (low frequency extension) fungiert, ist es ein 5.0 Mix. Mit Subwoofer macht es richtig Spaß, je nach Lautsprechergröße braucht es diesen einfach. Auch sind die Rears manchmal ein wenig zu leise geraten. Das kann aber je nach Aufstellung und Einstellung der Anlage variieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2720" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_06.jpg" alt="Liquid Tension Experiment LTE 3 Artbook" width="2000" height="1980" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_06.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_06-300x297.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_06-1024x1014.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_06-150x150.jpg 150w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_06-768x760.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_06-1536x1521.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Mix (die B-Note): 85 %<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 5.1 24bit / 96kHz</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS-HD MA 5.1 24bit / 96kHz</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 24bit / 96kHz</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Warten &gt; runter &gt; runter &gt; enter &gt; runter (DTS-HD Master Audio 5.1) &gt; zurück &gt; hoch &gt; hoch &gt; enter</p>
<p>Grausam ohne Fernseher!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Interview</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Die beiden Longtracks!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Klingt wie früher, aber gereifter. Abwechslungsreiches Album, sehr spontan und mit Improvisationen, guter Klang, schönes Artbook: Kauftipp!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ BD-A (+1 %)<br />
+</span><span style="font-size: 12px;"> Interview als Bonus (+1 %)<br />
&#8211; Menü (-2 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Limited Artbook (2 CDs, Blu-ray Disc): </em></span>37-40 EUR</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Limited Deluxe Box Set (CD + Blu-ray + 180g Opaque Hot Pink Vinyl ): </em> </span>ca. 74,99 EUR</p>
<p><em>Stand: 24.04.2021</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2721" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_07.jpg" alt="Liquid Tension Experiment LTE 3 Artbook" width="2000" height="1743" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_07.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_07-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_07-1024x892.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_07-768x669.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/157-foto-LTE3_07-1536x1339.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://johnpetrucci.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von John Petrucci</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/liquid-tension-experiment-lte-3/">Liquid Tension Experiment &#8211; LTE 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/liquid-tension-experiment-lte-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
