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	<title>Quadrophonie Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Quadrophonie Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
<p data-start="1169" data-end="1649">Es gibt viele verschiedene Fassungen von diesem Werk. Bekannt dürften sein (Liste mit Werken, die ich selbst auf CD habe):<br data-start="1291" data-end="1294" />• Maurice Ravel – Orchesterfassung von 1922<br data-start="1337" data-end="1340" />• Leopold Stokowski – Orchesterfassung von 1939<br data-start="1387" data-end="1390" />• Emerson, Lake and Palmer – Progressive-Rock-Fassung von 1970<br data-start="1452" data-end="1455" />• Isao Tomita – Version auf Moog-Synthesizern von 1975<br data-start="1509" data-end="1512" />• Vladimir Ashkenazy – Orchesterfassung von 1982; meine Doppel-CD enthält auch die Klavierfassung und m. E. die beste Orchesterversion.</p>
<p data-start="1651" data-end="2067">Zur vorliegenden japanischen SACD-Version hätte ich gern das ein oder andere aus den Liner Notes der SACD zitiert, was mir jedoch nicht möglich ist, da ich kein Japanisch lesen kann. Denn das neu gestaltete Booklet enthält sechs Seiten mit bestimmt interessanten Informationen. Was das originale Veröffentlichungsdatum betrifft, habe ich hier 1974 auf dem Booklet der CD stehen, die CD selbst hat 1975 aufgedruckt.</p>
<p data-start="2069" data-end="2190" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Auch dieses Album erschien als 7&#8243;-Cine-Reel, ¼&#8220;-Tonband mit 7 ½ ips Geschwindigkeit in diskreter Quadrophonie und auf LP.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6663" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1740" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x891.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x668.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1336.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Promenade: Gnomes &#8211; 4:46<br />
2 Promenade: The Old Castle &#8211; 6:21<br />
3 Promenade: Tuileries &#8211; 1:28<br />
4 Bydlo &#8211; 3:17<br />
5 Promenade: Ballet Of The Chicks In Their Shell &#8211; 2:05<br />
6 Samuel Goldenberg And Schmuyle &#8211; 3:06<br />
7 The Market Place At Limoges &#8211; 1:13<br />
8 Catacombs &#8211; 2:38<br />
9 Con Mortuis In Lingua Mortua &#8211; 2:10<br />
10 The Hut Of Baba Yaga &#8211; 3:44<br />
11 The Great Gate At Kiev &#8211; 6:21<br />
Bonus Tracks:<br />
12 Scheherazade (Rimsky-Korsakov) &#8211; 4:34<br />
13 The Sea Named &#8222;Solaris&#8220; (J. S. Bach, Tomita) &#8211; 5:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="267" data-end="599">Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Synthesizern sind vielfältig und bieten noch mehr Auswahl an Klängen als Klavier und Orchester. Schon als Teenager war ich beeindruckt von <em data-start="439" data-end="455">The Old Castle</em> und <em data-start="460" data-end="482">Ballet of the Chicks</em>, denn ich konnte mir sofort vorstellen, wie das entsprechende Bild möglicherweise aussah, das Hartmann gemalt hat.</p>
<p data-start="601" data-end="994">Auch finde ich die musikalische Gestaltung der Promenade gelungen, sie führen direkt zum Bild (Tracks 1, 2, 3 und 5). <em data-start="721" data-end="763">Tuileries (Dispute d&#8217;enfants après jeux)</em> ist flott, verspielt und gibt die Szene der streitenden Kinder im Park wieder. Der Ochsenkarren (<em data-start="861" data-end="868">Bydlo</em>) ist getragen, gemächlich und langsam. Elektronische Chorklänge (Wie hat er die erzeugt? Großartig!) verstärken den Effekt.</p>
<p data-start="996" data-end="1192">Die Küken in ihren Schalen werden auch von einer Promenade eingeführt, es zwitschert und gackert von allen Seiten. Eine lustige und phantasievolle Interpretation ist Isao Tomita hier gelungen.</p>
<div id="attachment_6662" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6662" class="size-full wp-image-6662" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="" width="2000" height="1742" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x892.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x669.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1338.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6662" class="wp-caption-text">CD-Ausgabe von 1984</p></div>
<p data-start="1194" data-end="1427">Schwieriger vorzustellen, was die beiden Juden <em data-start="1241" data-end="1260">Samuel Goldenberg</em> und <em data-start="1265" data-end="1275">Schmuyle</em> zu diskutieren haben, es scheint durchaus kontrovers zu sein. Die beiden sehr verschiedenen Charaktere werden musikalisch entsprechend wiedergegeben.</p>
<p data-start="1429" data-end="1600">Der Markt von Limoges (<em data-start="1452" data-end="1480">Limoges – The Market Place</em>) ist ein buntes Durcheinander, dementsprechend geht es auch heftig chaotisch, mal dissonant, mal melodisch zur Sache.</p>
<p data-start="1602" data-end="1825">Die Katakomben (<em data-start="1618" data-end="1629">Catacombs</em>) sind dunkel, langsam und getragen. Orgelklänge und Chorklänge sind präsent, sowie ein fließender Übergang zu <em data-start="1740" data-end="1770">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em>. Die beiden Stücke gehören auch thematisch zusammen.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163">Die Hütte der Hexe Baba Yaga (<em data-start="1857" data-end="1893">The Hut on Fowl’s Legs (Baba Yaga)</em>) ist wieder sehr abgefahren, schneller und voller Effekte und Wechsel. Fließend ist der letzte Übergang mit einem musikalischen Zitat aus den <em data-start="2036" data-end="2048">Promenaden</em> in <em data-start="2052" data-end="2076">The Great Gate at Kiev</em>. Majestätische Klänge und Tiefe beschreiben musikalisch dieses Bauwerk auf dem Bild.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6665" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="957" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x144.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x490.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x735.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2165" data-end="2339">Die Moog-Klänge sind insgesamt vertraut, sie haben Charakter. Walter Carlos nutzte sie bereits seit 1968 auf SWITCHED ON BACH, oder die Beatles 1969 auf <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-abbey-road/">ABBEY ROAD</a>.</p>
<p data-start="2341" data-end="2468" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Es gibt zudem zwei Bonus-Tracks, die nicht zum Werk selbst gehören. Sie sind ebenfalls gelungen, und auch der Quad-Mix ist gut.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="270" data-end="784">Es beginnt gleich sehr lebhaft: Der Vocalsynthesizer kommt aus allen Richtungen während der ersten <em data-start="369" data-end="380">Promenade</em>. Es wabert, und das Theremin ist vorne, und die Sounds kreisen auf den vier Lautsprechern um einen herum. Die zweite Promenade ist weniger lebhaft inszeniert, was passend zum Übergang zu <em data-start="570" data-end="586">The Old Castle</em> passt. Das alte Schloss oder eine Burg kann ich mir so in exponierter Lage mit Nebelschwaden drumherum vorstellen. Der Mix verteilt die elektronischen Klänge sehr räumlich, um dies zu verstärken.</p>
<p data-start="270" data-end="784"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6664" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1802" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x270.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x923.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x692.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1384.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="786" data-end="1273">Der Surround-Panner kommt sehr intensiv bei dem Kükenballett (in Nr. 5) zum Einsatz, aber nicht nur dort. Beeindruckend ist die Tiefe der Katakomben (8.), es wird sehr viel Hall verwendet, was sich in <em data-start="987" data-end="1017">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em> fortsetzt. Die chaotische Hütte der Baba Yaga ist entsprechend auch im Mix lebhafter und chaotischer, während <em data-start="1128" data-end="1152">The Great Gate at Kiev</em> hier strukturierter mit weniger kreisenden Sounds auskommt. Das passt sehr gut und ist dadurch nicht weniger immersiv.</p>
<p data-start="1275" data-end="1413">Zu <em data-start="1278" data-end="1299">A Sea Named &#8222;Solaris&#8220;</em>: Hier inszeniert Tomita das Meeresrauschen mit dem Moog, und der Mix lässt den Zuhörer räumlich am Meer stehen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt: guter Klang aus vier gleichberechtigten Lautsprechern mit lebhaften Bewegungen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6661" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1031" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x155.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x528.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x396.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x792.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Old Castle, Ballet Of The Chicks In Their Shell</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Spannende Interpretation von Tomita, sehr guter Klang und interessanter quadrophonischer Mix, aber auch kein easy listening, sondern anspruchsvoll. Empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18…40€ + Zusatzkosten wie Versand</p>
<p>Stand: 07.04.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-pictures-at-an-exhibition/">Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Isao Tomita – Planets</title>
		<link>https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6641</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/">Isao Tomita – Planets</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.</p>
<p>Dieses Album habe ich in zwei Versionen:<br />
a) CD von 1991 in Dolby Surround.<br />
b) SACD von 2011, bearbeitet, in Quadrophonie und mit einem zusätzlichen Stück.</p>
<p>Diese japanische SACD von 2011 wird besprochen.</p>
<div id="attachment_6646" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6646" class="size-full wp-image-6646" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1767" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x265.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x905.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x679.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1357.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6646" class="wp-caption-text">SACD</p></div>
<p>Das Booklet wurde gegenüber der CD neu gestaltet, auch das Cover unterscheidet sich aufgrund der Neugestaltung. Allerdings ist der Text in Japanisch gehalten und nur wenige Informationen sind in englischer Sprache vorhanden.</p>
<p>Tomita verwendet u. a. folgende Geräte gemäß Booklet von 2011: Moog 55 (1973), Roland Jupiter-80 (2011), Roland GAIA SH-01 (2010), Roland VP-7 (Vocal Processor), Roland VP-770 (2009), Roland SD-50 sowie zur späteren Bearbeitung die Steinberg-Software Nuendo (die es heute noch gibt). Inwieweit die Geräteliste zutreffend ist, kann ich jedoch nicht beurteilen. Wahrscheinlich wurde das Album überarbeitet.</p>
<div id="attachment_6644" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6644" class="size-full wp-image-6644" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1778" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x267.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x910.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x683.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1366.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6644" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mars &#8211; 11:07<br />
2 Venus &#8211; 9:21<br />
3 Mercury &#8211; 4:44<br />
4 Jupiter &#8211; 7:33<br />
5 Itokawa And Haybusa &#8211; 3:24<br />
6 Saturn &#8211; 7:58<br />
7 Uranus – Neptune &#8211; 9:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:27</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="188" data-end="421">Tomita hat auf seine eigene Art Holsts „Die Planeten“ elektronisch vertont. Es ist anzumerken, dass dies 1976 geschah, weit vor digitalen Audio-Workstations und Digitalisierung, und rein mit analogen Synthesizern eingespielt wurde.</p>
<p data-start="423" data-end="549">Gustav Holsts klassische Komposition habe ich sehr lange nicht gehört. Aber das Original ist unverkennbar und herauszuhören.</p>
<ol data-start="551" data-end="2618">
<li data-start="551" data-end="888">
<p data-start="554" data-end="888"><em data-start="554" data-end="581">Mars (The Bringer of War)</em><br data-start="581" data-end="584" />Der Anfang wirkt wie ein Raketenstart zu den Planeten, so die Interpretation von Isao Tomita. Dieser Track hätte auch gut zu einem SF-Film wie Star Wars gepasst. Ich habe mich sowieso immer wieder gefragt, warum in SF-Filmen Orchestermusik verwendet wurde. Synthesizer passen da doch im Grunde perfekt?</p>
</li>
<li data-start="890" data-end="1110">
<p data-start="893" data-end="1110"><em data-start="893" data-end="923">Venus (The Bringer of Peace)</em><br data-start="923" data-end="926" />Es fängt mit einer Frauenstimme an, einer synthetischen. Das Stück ist insgesamt ruhig und friedlich, passend zum Titel. Die Räumlichkeit des Mixes trägt hier auch deutlich dazu bei.</p>
</li>
<li data-start="1112" data-end="1276">
<p data-start="1115" data-end="1276"><em data-start="1115" data-end="1147">Mercury (The Winged Messenger)</em><br data-start="1147" data-end="1150" />Der geflügelte Bote ist musikalisch ziemlich verspielt. Tomita setzt viele interessante analoge Sounds und Effekte dazu ein.</p>
</li>
<li data-start="1278" data-end="1541">
<p data-start="1281" data-end="1541"><em data-start="1281" data-end="1315">Jupiter (The Bringer of Jollity)</em><br data-start="1315" data-end="1318" />Der Jupiter bringt die Fröhlichkeit. Dem wird Tomitas Interpretation durchaus gerecht. Etwa bei 5:25 gibt es eine Sequenz, die sich wie ein landendes Flugzeug anhört und mir aus <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">BERMUDA TRIANGLE</a> (1978) bekannt vorkommt.</p>
</li>
<li data-start="1543" data-end="2006">
<p data-start="1546" data-end="2006"><em data-start="1546" data-end="1568">Itokawa and Hayabusa</em><br data-start="1568" data-end="1571" />Die Asteroidensonde „Wanderfalke“ wurde am 9. Mai 2003 zum Asteroiden (25143) Itokawa gestartet, und der Lander wurde am 12.11.2005 auf dem Asteroiden abgesetzt. Es folgte die Rückkehr zur Erde mit einer weichen Landung am 13.06.2011. Dieses Stück ist von Tomita selbst und auch erst auf der SACD-Veröffentlichung von 2011 zu hören. Er vertont dieses Ereignis mit abgefahrenen Soundeffekten, gepaart mit ruhigen, flächigen Klängen.</p>
</li>
<li data-start="2008" data-end="2158">
<p data-start="2011" data-end="2158"><em data-start="2011" data-end="2044">Saturn (The Bringer of Old Age)</em><br data-start="2044" data-end="2047" />Ruhig und gemächlich ist das Alter (offensichtlich), Orgelklänge und ordentlich Tiefbass unterstreichen dies.</p>
</li>
<li data-start="2160" data-end="2618">
<p data-start="2163" data-end="2618"><em data-start="2163" data-end="2186">Uranus (The Magician)</em> – <em data-start="2189" data-end="2211">Neptune (The Mystic)</em><br data-start="2211" data-end="2214" />Die beiden äußeren Planeten hat Isao Tomita entsprechend vertont (früher gab es noch einen Planeten mehr, den Pluto, der mittlerweile zum Zwergplaneten degradiert wurde. Pluto wurde aber erst am 18.02.1930 entdeckt, also nachdem Holst die Planeten komponierte).<br data-start="2475" data-end="2478" />Der Zauberer wird erneut unterstützt durch weibliche, magische synthetische Stimmen. Und das Magische geht fließend in das Mystische über.</p>
</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6647" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="955" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x143.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x489.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x733.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2620" data-end="2723" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="2644" data-end="2647" />Die Dolby-Surround-CD hat Track 5 nicht, Track 4 und 6 sind zusammengefasst.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="156" data-end="447">Der Mix ist so etwas von immersiv, obwohl er „nur“ quadrophonisch ist. Alle vier Lautsprecher sind voll gleichberechtigt. Einen Subwoofer kannte man zu Zeiten der Quadrophonie in dem Sinne noch nicht, bei mir ist die Low-Frequency-Extension am Receiver entsprechend konfiguriert und aktiv.</p>
<p data-start="449" data-end="637">Es geschieht permanent etwas um einen herum, auch Surround-Panner gab es schon früher. Und davon macht Isao Tomita reichlich Gebrauch. Dadurch wirkt der Mix sehr lebhaft und interessant.</p>
<p data-start="449" data-end="637"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6649" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1044" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x157.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x535.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x401.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x802.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="639" data-end="703">Insbesondere bei <em data-start="656" data-end="665">Mercury</em> wird heftig davon Gebrauch gemacht.</p>
<p data-start="705" data-end="775">Bei <em data-start="709" data-end="731">Itokawa and Hayabusa</em> rotiert die tickende Uhr im Surroundfeld.</p>
<p data-start="777" data-end="864">Der Klang ist sehr sauber und hat viel Dynamik. Daher ist er sehr angenehm anzuhören.</p>
<p data-start="777" data-end="864"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6648" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1748" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x895.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="866" data-end="1118" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="890" data-end="893" />Die CD klingt auch recht gut, ich habe Dolby Surround an meinem Receiver eingestellt, und es passiert auch ziemlich viel um einen herum. Aufgrund des Verfahrens ist dies aber längst nicht so diskret, wie auf der SACD möglich.</p>
<div id="attachment_6645" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6645" class="size-full wp-image-6645" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1750" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x263.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x896.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x672.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1344.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6645" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Schwierig. Vielleicht der letzte Track: <em>Uranus &#8211; Neptune</em></p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Holsts Musik ist kein easy listening, aber auch nicht so schwer verdaulich. Der sehr gute Klang, ein lebendiger Quad-Mix mit schöner Räumlichkeit machen diese SACD zur Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18€ +- und zusätzliche extra Kosten (Versand etc.)</p>
<p>Stand: 15.03.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rhino Quadio Blu-rays bei Grooves.land erhältlich</title>
		<link>https://surroundmixe.de/rhino-quadio-blu-rays-bei-grooves-land-erhaeltlich/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/rhino-quadio-blu-rays-bei-grooves-land-erhaeltlich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 15:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5270</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute gibt es mal einen Quicktipp. Rhino bringt regelmäßig auf Blu-ray alte Quadrophonie-Mixe unter dem Namen "Quadio" heraus. Normalerweise sind diese nur im US-Shop von Rhino erhältlich. Importiert man die von dort, muss man neben den hohen Versandkosten (etwa 18 Dollar) noch die Einfuhrumsatzsteuer plus eine DHL-Pauschale von derzeit 6 Euro zahlen. Der Shop verschickt Sammelbestellungen jedoch meistens nicht am Stück, sondern in mehreren Teillieferungen, sodass man die 6 Euro mehrmals zahlen darf. An anderer Stelle habe ich bereits erwähnt, dass es hin und wieder diese exklusiven Quadios auch im deutschen Online-Shop Grooves.land gibt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/rhino-quadio-blu-rays-bei-grooves-land-erhaeltlich/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es mal einen Quicktipp. Rhino bringt regelmäßig auf Blu-ray alte Quadrophonie-Mixe unter dem Namen &#8222;Quadio&#8220; heraus. Normalerweise sind diese nur im US-Shop von Rhino erhältlich. Importiert man die von dort, muss man neben den hohen Versandkosten (etwa 18 Dollar) noch die Einfuhrumsatzsteuer plus eine DHL-Pauschale von derzeit 6 Euro zahlen. Der Shop verschickt Sammelbestellungen jedoch meistens nicht am Stück, sondern in mehreren Teillieferungen, sodass man die 6 Euro mehrmals zahlen darf. An anderer Stelle habe ich bereits erwähnt, dass es hin und wieder diese exklusiven Quadios auch im deutschen Online-Shop Grooves.land gibt.</p>
<p>Derzeit ist dort das vierte Bundle der Quadio-Serie erhältlich. Dieses beinhaltet folgende Alben:</p>
<p><a href="https://www.grooves.land/hot-tuna-burgers-quadio-version-regio-blu-ray-pZZa1-2101230932.html">Hot Tuna &#8211; Burgers</a></p>
<p><a href="https://www.grooves.land/roberta-flack-killing-softly-quadio-version-regio-blu-ray-pZZa1-2101230889.html">Roberta Flack &#8211; Killing Me Softly</a></p>
<p><a href="https://www.grooves.land/donny-hathaway-extension-man-quadio-version-regio-blu-ray-pZZa1-2101231012.html">Donny Hathaway &#8211; Extension Of A Man</a></p>
<p><a href="https://www.grooves.land/seals-crofts-summer-breeze-quadio-version-regio-blu-ray-pZZa1-2101230804.html">Seals &amp; Crofts &#8211; Summer Breeze</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5271" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/quadios1.jpg" alt="Quadio Bundle #4" width="1000" height="707" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/quadios1.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/quadios1-300x212.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/quadios1-768x543.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Die Blu-rays kosten jeweils zwischen 25 und 29 Euro. Musikalisch ist das wie immer bei den Quadio-Veröffentlichungen ein wilder Mix zwischen Blues-Rock, Pop, Soul und Folk-Rock. Hierzulande dürften die Künstler relativ unbekannt sein, in den USA waren die Alben aber damals ziemlich erfolgreich. Killing Me Softly dürfte fast jedem ein Begriff sein, in den 90ern hatten die Fugees mit der Coverversion einen Riesenhit. Die Quadrophonie-Abmischungen sind alle sehr räumlich und von der Soundqualität sehr gut. Wie fast immer bei Mixen aus den 70er-Jahren wurden auch hier manchmal etwas ungewöhnliche Entscheidungen getroffen, wo im Raum man welche Instrumente platziert. Insgesamt machen die Mixe aber viel Spaß. Und die Musik auch!</p>
<p>Im Shop von Grooves.land sind nicht mehr viele der Scheiben auf Lager und in der Vergangenheit war es so, dass die nicht mehr nachbestellt wurden, wenn sie mal ausverkauft waren. Man sollte sich also bei Interesse schnell entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.grooves.land/advanced_search_result.php?categories_id=all&amp;keywords=quadio">Grooves.land</a></p>
<p><a href="https://store.rhino.com/en/rhino-store/special-edition-shops/quadio/">Die Quadios im Rhino US-Shop</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Isao Tomita &#8211; The Bermuda Triangle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 10:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5170</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 &#124; SACD &#124; 4.0 &#124; Modern Classical/Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Was für eine abgefahrene Musik! Ich kenne dieses Werk noch als Schallplatte, ich habe sie Anfang der 80er erstmals gehört. Schon damals war die ungeheure Dynamik der Musik derart auffällig hoch, dass ich große Schwierigkeiten hatte, diese auf ein Tape zu überspielen. Es brauchte mehrere Anläufe, bis es geklappt hat und die Aufnahme nicht übersteuert war.</p>
<p>Dies war bei der CD, die ich mir dann sehr viel später gekauft habe, genauso. Aber ich habe entdeckt, dass es eine quadrophonische Veröffentlichung gab, und zwar 1979 auf LP und auch nur in Japan. Da ich bereits einige SACDs von Tomita mit quadrophonischem Inhalt habe, interessierte mich diese hier besonders. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 | SACD | 4.0 | Modern Classical/Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Mix">Mix</a>  | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Was für eine abgefahrene Musik! Ich kenne dieses Werk noch als Schallplatte, ich habe sie Anfang der 80er erstmals gehört. Schon damals war die ungeheure Dynamik der Musik derart auffällig hoch, dass ich große Schwierigkeiten hatte, diese auf ein Tape zu überspielen. Es brauchte mehrere Anläufe, bis es geklappt hat und die Aufnahme nicht übersteuert war.</p>
<p>Dies war bei der CD, die ich mir dann sehr viel später gekauft habe, genauso. Aber ich habe entdeckt, dass es eine quadrophonische Veröffentlichung gab, und zwar 1979 auf LP und auch nur in Japan. Da ich bereits einige SACDs von Tomita mit quadrophonischem Inhalt habe, interessierte mich diese hier besonders.</p>
<p>Anfang Juni 2024 war es dann so weit, dass Michael Dutton von Dutton Vocalion dies realisierte, wie bereits Firebird und Ravel: Daphnis et Chloé. Die SACD zu THE BERMUDA TRIANGLE ist seitdem verfügbar und ich habe sie bestellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5172" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2000" height="1694" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x254.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x867.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x650.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x1301.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Einige weitere Besonderheiten hat diese Platte ebenfalls. Sie enthält versteckte Nachrichten im sogenannten Tarbell System. Das sind Töne, mit denen früher Softwareprogramme auf Audio Kassetten gespeichert wurden, so wie beispielsweise bei Computern des Typs Apple II oder dem Commodore C64. Ich habe zu den Inhalten dieser Nachrichten Informationen im Internet gefunden und diese nicht selbst decodiert:</p>
<p>Im Track 1: Secret Message aka Computer Data Signals</p>
<p>THIS IS THE BERMUDA TRIANGLE, OVER. SLOW DOWN. TARGET 50 MILES OFF SOUTH FLORIDA, A GIANT PYRAMID AT OCEAN BOTTOM.</p>
<p>Im Track 9: Secret Message aka Computer Data Signals</p>
<p>THIS IS THE BERMUDA TRIANGLE, OVER. LOOK OUT! THE CYLINDRICAL OBJECT JUST LIKE THE ONE EXPLODED OVER SIBERIA AND CRASHED INTO TUNGUSKA IN 1908, HAS JUST COME INTO THE SOLAR SYSTEM.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5173" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2000" height="1753" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x263.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x898.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x673.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x1346.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Außerdem war ursprünglich das Werk als 5-Kanal Aufnahme in einer pyramidenförmigen Anordnung geplant, also so etwas wie ein ziemlich früher Versuch 3D Audio zu realisieren, wie das heutzutage am besten mit dem Format Auro 3D und dem VOG Lautsprecher (voice of god, oberste Ebene, also über Kopf montiert) umgesetzt werden kann, oder auch mit Dolby Atmos. Die damalige Technik gab das aber nicht her, maximal vier Spuren waren möglich. Die fünfte ist in den anderen also mit drin. Pyramid Sound wurde das genannt.</p>
<p>Bemerkung: Pyramiden waren offenbar Ende der 70er schwer angesagt, siehe/höre dazu Alan Parsons Project PYRAMID, welche dieses Jahr noch in Atmos veröffentlicht wird.</p>
<p>Für die Musik werden ausschließlich analoge Synthesizer und Vocoder verwendet.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist und Komponisten:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 A Spaceship Lands Emitting Silvery Light &#8211; The Arrival Of A UFO And The Mysterious Electric Waves <span style="font-size: 8pt;">(Isao Tomita)</span> 2:21<br />
2 Electromagnetic Waves Descend &#8211; Romeo And Juliet Suite No. 2: Montagues And Capulets <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 1:27<br />
3 A World Of Different Dimensions &#8211; Valse Triste <span style="font-size: 8pt;">(Jean Sibelius, Isao Tomita)</span> 2:01<br />
4 The Giant Pyramid And Its Ancient People &#8211; Scythian Suite: The Adoration Of Veles And Ala <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 7:01<br />
5 Venus In A Space Uniform Shining In Florescent Light &#8211; The Return Of UFO &#8211; Close Encounters Of The Third Kind <span style="font-size: 8pt;">(John Williams, Isao Tomita)</span> 4:37<br />
6 Space Children In The Underground Kingdom Called Agharta &#8211; Symphony No. 5: Allegro Marcato &#8211; Close Encounters Of The Third Kind <span style="font-size: 8pt;">(John Williams, Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 5:27<br />
7 The Earth &#8211; A Hollow Vessel &#8211; Dororo <span style="font-size: 8pt;">(Isao Tomita)</span> 4:57<br />
8 The Song Of Venus &#8211; Violin Concerto No. 1 In D: Andantino <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 3:52<br />
9 Dawn Over The Triangle And Mysterious Electric Waves: Symphony No. 6: Allegro Moderato &#8211; Computer Data Signals <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 2:19<br />
10 The Dazzling Cylinder That Crashed Into Tunguska, Siberia &#8211; Symphony No. 6: Allegro Moderato <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 7:25<br />
11 The Harp Of The Ancient People With Songs Of Venus And Her Space Children &#8211; Violin Concerto No. 1: Moderato &#8211; Allegro Moderato <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 7:33<br />
12 The Visionary Flight To The 1448 Nebular Group Of The Bootes &#8211; Departure Of The UFO &#8211; Scythian Suite: The Adoration Of Veles And Ala &#8211; Valse Triste &#8211; Vocoder <span style="font-size: 8pt;">(Isao Tomita)</span> 4:16</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:45<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Für mich ist dieses Werk eigentlich ein Soundtrack zu einen Science-Fiction-Thriller mit Ufos. Tomita hat eigene und auch Kompositionen klassischer Musik verwendet und entsprechend für Synthesizer arrangiert. Zeitlich dazu passend, war ja auch der Film &#8222;Verschollen im Bermuda Dreieck&#8220; 1977 veröffentlicht worden.</p>
<p>Dieses musikalische Werk beginnt mit &#8222;A Spaceship Lands &#8230;&#8220; und den entsprechenden Geräuschen dazu. Musikalische, wie Geräuschsequenzen wechseln sich je nach Thema ab. Dazu hat Isao Tomita immer wieder die Kompositionen von Prokofiev, Sibelius und Williams in seine eingebaut bzw. verwoben. Dadurch ist der ein oder andere Track auch nicht ganz unbekannt. Das Werk geht nahezu fließend in einander über, nur früher musste die LP einmal umgedreht werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5174" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2500" height="1375" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x165.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x563.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x422.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x845.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-2048x1126.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<p>Entspannend ist dieses Werk jedoch nicht, sondern im Gegenteil: spannend. Der Zuhörer wird ganz schön gefordert. Atonales und Tonales wechseln sich ab, aber m.E. ist es bei weitem nicht so anstrengend für mich, wie Miles Davis &#8211; Bitches Brew (anderes Genre, aber nur zum Vergleich erwähnt). Das liegt daran, dass der schöne, tonale Anteil viel höher ist. Dennoch: Das Bermuda Dreieck kann nicht einmal so nebenbei gehört werden.</p>
<p>Da ich etliche Werke von Tomita besitze, vorwiegend aus den 70ern und viele auch als SACD in Quadro, kommen mir viele Synthesizer-Sounds auch aus anderen Werken bekannt vor. Man kann das als persönliche Note verstehen, er hat eben auch seinen charakteristischen Sound.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung Musik:</strong>  85 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Instrumente (Auszug aus dem Booklet):</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">MOOG Synthesizer<br />
Moog IIIp<br />
Moog System 55<br />
Polymoog<br />
Scale Programmer 950-B<br />
Bode Ringmodulator 6401<br />
Bode Frequency Shifter 1630</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">ROLAND Synthesizer<br />
System 700<br />
Strings RS-202<br />
Revo 30<br />
Stereo Phaser PH-830</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Surroundmix und Sound:</strong></p>
<p>Der Sound ist sehr gut, Michael Dutton hat ganze Arbeit geleistet. Kein störendes Rauschen oder Vinylgeknistere wie früher ist vorhanden, sondern sehr viel Dynamik. Es ist erstaunlich, was so fast 50 Jahre alte Bänder noch hergeben!</p>
<p>Tomita macht von allen vier Lautsprechern regen Gebrauch, idealerweise sind diese von gleicher Art, dass der Klang auf allen vier auch gleich klingt. (Anmerkung: Ich habe nie verstanden, was solche 5.1 Anlagen mit zwei großen Standboxen und drei Mini-Satelliten sollten. Da kann sich der Sound nicht wirklich gut entfalten.)</p>
<p>Er benutzt den Vierkanal-Panner rege und es schwebt vieles von links nach rechts, vorne und nach hinten. Oder es dreht sich um einen herum. Der Mix ist sehr spannend dadurch, wie die Musik selbst.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung Mix und Sound:</strong>  95 %<br />
</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5175 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2500" height="1324" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x159.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x542.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x407.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x813.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-2048x1085.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Albumstart:</strong></p>
<p>Wie eine CD &#8211; einlegen und Play drücken.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Keines</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Endlich wurde auch diese quadrophonische Aufnahme von Isao Tomita veröffentlicht. Und wie gar nicht anders erwartet, ist diese Wiederveröffentlichung von Dutton Vocalion gelungen. Der Sound und der Mix sind sehr gut, musikalisch aber durchaus nicht jedermanns Geschmack.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>JPC für rund 20€. Ansonsten direkt bei <a href="https://www.duttonvocalion.co.uk/">Dutton Vocalion</a> für 12.99 Pfund oder über Amazon, jeweils aber deutlich teurer wegen Porto usw.</p>
<p><em>Stand: 13.08.2024</em></p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">Isao Tomita &#8211; The Bermuda Triangle</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Santana &#8211; Caravanserai</title>
		<link>https://surroundmixe.de/santana-caravanserai/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/santana-caravanserai/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 10:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Latin Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Santana]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4300</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1972 &#124; SACD &#124; Latin Rock / Fusion</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Manche Rezensionen brauchen trotz des stichwortartigen Aufbaus Monate ;)</p>
<p>CARAVANSERAI ist das vierte Album der Band nach Santana, Abraxas und Santana 3, die allesamt auch in Quad und zum Teil in 5.1 erschienen sind. Von Abraxas habe ich bereits den 5.1 Mix beschrieben. CARAVANSERAI ist ein Quadmix, der bereits 1972 auf LP (CBS/Sony) im SQ Matrixverfahren erschienen ist. Es ist ein Remaster, aber kein Remix.</p>
<p>Da diese auch eine meiner Top-Favoriten ist, war ich natürlich sehr gespannt auf die Veröffentlichung vom 30.11.2022. Da bei JPC und den anderen üblichen Verdächtigen es nicht absehbar war, dass sie diese Limited Edition der SACD überhaupt liefern können, habe es erstmals gewagt, direkt bei CD-Japan zu bestellen. Kurzum: das hat alles gut geklappt, auch mit dem Mehrwertsteuer- und Zollgedöns, jedoch war dies mit Abstand der teuerste Kauf einer SACD, den ich je gemacht habe. Es waren dann rund 80 EUR. Jetzt ist die bei JPC mit rund 52€ gelistet. Nun ja, es hätte auch schief gehen können, da nie bekannt ist, wie limited solche "Limited Editions" wirklich sind. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/santana-caravanserai/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/santana-caravanserai/">Santana &#8211; Caravanserai</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1972 | SACD | Latin Rock / Fusion</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Mix">Mix</a>  | <a href="#Atmos">Dolby Atmos</a>  | <a href="#Deluxe">Deluxe Edition </a> | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Manche Rezensionen brauchen trotz des stichwortartigen Aufbaus Monate <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>CARAVANSERAI ist das vierte Album der Band nach Santana, Abraxas und Santana 3, die allesamt auch in Quad und zum Teil in 5.1 erschienen sind. Von Abraxas habe ich bereits den 5.1 Mix beschrieben. CARAVANSERAI ist ein Quadmix, der bereits 1972 auf LP (CBS/Sony) im SQ Matrixverfahren erschienen ist. Es ist ein Remaster, aber kein Remix.</p>
<p>Da diese auch eine meiner Top-Favoriten ist, war ich natürlich sehr gespannt auf die Veröffentlichung vom 30.11.2022. Da bei JPC und den anderen üblichen Verdächtigen es nicht absehbar war, dass sie diese Limited Edition der SACD überhaupt liefern können, habe es erstmals gewagt, direkt bei CD-Japan zu bestellen. Kurzum: das hat alles gut geklappt, auch mit dem Mehrwertsteuer- und Zollgedöns, jedoch war dies mit Abstand der teuerste Kauf einer SACD, den ich je gemacht habe. Es waren dann rund 80 EUR. Jetzt ist die bei JPC mit rund 52€ gelistet. Nun ja, es hätte auch schief gehen können, da nie bekannt ist, wie limited solche &#8222;Limited Editions&#8220; wirklich sind.</p>
<p>Die Platte selbst begleitet mich bereits seit den 80ern, ich habe eine CD (CBS Nice Price) damals gekauft. Davon habe ich dann 2021 einen Surround 5.1 Upmix erstellt, der auch schon nicht schlecht klingt. Vermutlich weil der SQ encodierte Quadmix in der Stereospur enthalten ist. Aber als ich dann vom Reissue anlässlich des 50. Geburtstages dieser Scheibe las, war der Kauf beschlossene Sache.</p>
<p>Aufgenommen in den CBS Folsom Street Studios in San Francisco.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4308 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-1-Santana-Caravanserai.jpg" alt="Santana Caravanserai SACD Quad" width="1800" height="1266" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-1-Santana-Caravanserai.jpg 1800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-1-Santana-Caravanserai-300x211.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-1-Santana-Caravanserai-1024x720.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-1-Santana-Caravanserai-768x540.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-1-Santana-Caravanserai-1536x1080.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist und Mitwirkende:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Eternal Caravan Of Reincarnation 4:28<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass, akustisch – Tom Rutley</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Neal Schon</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Perkussion (Raschelzeug) – Carlos Santana, James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Piano – Wendy Haas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Saxofon (Intro) – Hadley Caliman</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Mike Shrieve, Neil Schon, Tom Rutley</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">2. Waves Within 3:53<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass – Douglas Rauch</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Douglas Rauch, Douglas Rodrigues</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Solo Gitarre – Carlos Santana</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Timbales – José &#8222;Chepito&#8220; Areas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Carlos Santana, Gregg Rolie, Mike Shrieve</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">3. Look Up (To See What&#8217;s Coming Down) 3:00<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass – Douglas Rauch</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Douglas Rauch, Douglas Rodrigues</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Solo Gitarre – Carlos Santana</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Timbales – José &#8222;Chepito&#8220; Areas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Carlos Santana, Douglas Rauch, Gregg Rolie</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">4. Just In Time To See The Sun 2:18<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass – Douglas Rauch</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Neal Schon</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Solo Gitarre – Carlos Santana</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Carlos Santana, Gregg Rolie, Mike Shrieve</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">5. Song Of The Wind 6:03<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass – Douglas Rauch</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Carlos Santana, Neal Schon</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Carlos Santana, Gregg Rolie, Neil Schon</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4310" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-3-Santana-Caravanserai.jpg" alt="Santana Caravanserai SACD Quad" width="1800" height="1599" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-3-Santana-Caravanserai.jpg 1800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-3-Santana-Caravanserai-300x267.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-3-Santana-Caravanserai-1024x910.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-3-Santana-Caravanserai-768x682.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-3-Santana-Caravanserai-1536x1364.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">6. All The Love Of The Universe 7:39<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass, akustisch – Tom Rutley</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass – Douglas Rauch</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kastagnetten – Lenny White</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Carlos Santana, Neal Schon</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel, Piano – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Timbales – José &#8222;Chepito&#8220; Areas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gesang – Carlos Santana, James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Carlos Santana, Neil Schon</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">7. Future Primitive 4:12<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bongos – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas – José &#8222;Chepito&#8220; Areas, James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Timbales – José &#8222;Chepito&#8220; Areas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Jose &#8222;Chepito&#8220; Areas, James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">zusätzliche Musik – Mike Shrieve</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">8. Stone Flower 6:14<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass, akustisch – Tom Rutley</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bongos – José &#8222;Chepito&#8220; Areas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Neal Schon</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Solo Gitarre – Carlos Santana</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Perkussion (Raschelzeug) – Armando Peraza, Carlos Santana, James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Piano – Wendy Haas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – Antonio Carlos Jobim, Carlos Santana, Mike Shrieve</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">9. La Fuente Del Ritmo 4:33<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass, akustisch – Tom Rutley</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bongos – Armando Peraza</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas, Perkussion (Raschelzeug) – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Electric Piano – Tom Coster</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Neal Schon</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Solo Gitarre – Carlos Santana</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Piano – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Timbales – José &#8222;Chepito&#8220; Areas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – J. M. Lewis</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">10. Every Step Of The Way 9:06<br />
<span style="font-size: 10pt;">Bass, akustisch – Tom Rutley</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Congas – James Mingo Lewis</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schlagzeug – Mike Shrieve</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gitarre – Carlos Santana, Neal Schon</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orchestrated By – Tom Harrel</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Orgel – Gregg Rolie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Timbales – José &#8222;Chepito&#8220; Areas</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komposition – M. Shrieve</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Musik fällt etwas aus dem Rahmen meiner Santana-Plattensammlung. Denn sie ist hauptsächlich instrumental und jazzig, ohne dabei allzu anstrengend und permanent atonal zu werden. Sie hat etwas Sphärisches, etwas anderes, etwas Besonderes und damit Faszinierendes an sich.</p>
<p>Trotz des experimentellen Charakters kam das Album bis auf Platz 8 der Billboard 200 Charts und erlangte Platin. Die Konzerte der anschließenden Tour sollen gut besucht gewesen sein. Die Kritiken von CARAVANSERAI waren sehr gut und es war von Santana sehr mutig, das Album so unkommerziell zu machen, wie es geworden ist. Überhaupt war das Jahr voll mit interessanten Platten wie <a href="https://surroundmixe.de/genesis-foxtrot/">Genesis &#8211; Foxtrot</a>, <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon/">Pink Floyds &#8211; Dark Side</a> entstand gerade, sowie <a href="https://surroundmixe.de/yes-close-to-the-edge/">Yes &#8211; Close To The Edge</a> und noch viele mehr. Waren die Musikhörer von damals aufgeschlossener als heute?</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Weitere Credits:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Artwork – Joan Chase<br />
Engineers – Glen Kolotkin, Mike Larner<br />
Quad-Mix – Glen Kolotkin, supervised von Larry Keyes<br />
Produzent – Michael (Mike) Shrieve</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Surroundmix und Sound:</strong></p>
<p>1. <em>Eternal Caravan Of Reincarnation</em><br />
Wirklich ungewöhnlich mit Grillengezirpe fängt das Album an, bis das Saxophon einige Umkreisungen gemacht hat. Das Gezirpe ist wohl in 4-Kanal aufgenommen (oder bearbeitet) worden, es ist so, als säße man nachts mitten in einer Wiese. Das Saxophonsolo im Intro umkreist den Zuhörer. Ja, die konnten schon Anfang der 70er immersive Mixe erstellen! Jazzig mit akustischem Bass geht es dann weiter. Das Schlagzeug ist prominent hinten links zu hören, Percussion und Instrumente sind recht diskret verteilt. Es geht fast nahtlos über in..</p>
<p>2. <em>Waves Within</em><br />
Nun klingt es schon mehr nach Santana: Gitarren vorne, Orgel rechts, sowie auch hinten links und Schlagwerk um einen herum verteilt. Einzelne zusätzliche Gitarren sind in den hinteren Lautsprechern hörbar. Ich habe den Eindruck, dass einige Instrumente im Surroundfeld wandern. Weiter geht es fast nahtlos übergeblendet in&#8230;</p>
<p>3. <em>Look Up (To See What&#8217;s Coming Down)</em><br />
E-Bass ist rechts hinten, von den Rhythmusgitarren gibt es eine links hinten, sowie eine links vorne. Das Schlagzeug ist jetzt rechts hinten prominent.</p>
<p>4. <em>Just In Time To See The Sun</em><br />
Der E-Bass ist jetzt hinten links, Gitarren vorne zusammen mit der Orgel, Schlagzeug rechts. Dieser Track hat Vocals, die von vorne kommen, wie Carlos&#8216; Gitarrensolo.</p>
<p>5. <em>Song Of The Wind</em><br />
Auch dieser Übergang in <em>Song Of The Wind</em> ist nahtlos. Die Orgel ist vorne mehr rechts, die Gitarre vorne links und das Schlagzeug wieder rechts hinten, Bass und Congas links hinten platziert. Das ist sehr diskret gemixt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4307" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-6-Santana-Caravanserai.jpg" alt="Santana Caravanserai SACD Quad" width="2000" height="1073" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-6-Santana-Caravanserai.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-6-Santana-Caravanserai-300x161.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-6-Santana-Caravanserai-1024x549.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-6-Santana-Caravanserai-768x412.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-6-Santana-Caravanserai-1536x824.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>6. <em>All The Love Of The Universe</em><br />
Diesmal ist es kein nahtloser Übergang, sondern es beginnt mit Gitarre im Surround. D.h. das Intro wandert per Surroundpanner, bis sich dann die Instrumente nach vorn gesellen und die Vocals einsetzen (die mir im Gegensatz zum Introsolo von Carlos weniger gefallen). Wieder ist das Schlagzeug rechts. Kastagnetten geben dem Song einen spanischen Touch. Interessanterweise ist hinten links fast nichts, außer etwas rhythmisch perkussives und gelegentlich Backing Vocals, sowie etwas von der Orgel zu hören.</p>
<p>7. <em>Future Primitive</em><br />
Future Primitive beginnt sphärisch. E-Piano hinten rechts, Becken weich gespielt links hinten, revers Gitarre vorne, sowie ein Bassdrone vorne, bis Percussion von überall einsetzt. Es trommelt um einen herum. Es ist ziemlich jazzig und nicht unbedingt tonal. Es geht fließend über in&#8230;</p>
<p>8. <em>Stone Flower</em><br />
&#8230; und ist Latin! Das ist sofort am Rhythmus erkennbar. Assoziationen zu Rio de Janeiro in Brasilien kommen dadurch auf. Die Instrumentierung ist wieder wie gehabt (auch ist die &#8222;Tonalität&#8220; wieder zurück). Die Vocals sind vorne und Carlos Santana spielt auf der Solo-E-Gitarre die Melodielinie parallel mit zum Gesang.</p>
<p>9. <em>La Fuente Del Ritmo</em><br />
Das Klavier ist hinten rechts (wie das Schlagzeug auch), Percussion links hinten, E-Piano rechts vorne, zwei E-Gitarren sind vorne rechts und links, es ist wieder ein instrumentales Stück, wie das Nachfolgende auch.</p>
<p>10. <em>Every Step Of The Way</em><br />
Hier ist das Schlagzeug wieder prominent hinten rechts (aber auch vorne links, sozusagen über Kreuz), Kontrabass und Perkussion hinten links, E-Gitarre vorne rechts &#8211; die Orgel links. Es wird allerhand an Instrumenten im Weiteren geboten. Eine zweite Gitarre kommt im Verlauf noch vorne dazu. Im Mittelteil sind die Gitarren auf den Frontlautsprechern verteilt. Auch ein Querflötensolo, das im Suround mal hier, mal da ist, aber in den Credits gar nicht einzeln aufgeführt wurde. Außerdem kommt auch noch Orchester im langen Outro dazu.</p>
<p>Wertung Musik: Die Platte hat nach wie vor etwas Magisches, sie fällt ziemlich aus der Reihe, was wir sonst so von Santana kennen (das, was populär wurde). Vermutlich hat das eben seinen Reiz ausgemacht. Das Album mag etwas chaotisch wirken wie die quasi stichwortartige Rezension der einzelnen Stücke, aber für den aufgeschlossenen Hörer ist es ziemlich interessant und dadurch niemals langweilig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung Musik:</strong>  90 %<br />
</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4312" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-5-Santana-Caravanserai.jpg" alt="Santana Caravanserai SACD Quad" width="2000" height="1077" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-5-Santana-Caravanserai.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-5-Santana-Caravanserai-300x162.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-5-Santana-Caravanserai-1024x551.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-5-Santana-Caravanserai-768x414.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-5-Santana-Caravanserai-1536x827.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Wertung Sound und Mix: Der Mix ist ein diskreter Quad-Mix von Anfang der 70er-Jahre. Die Instrumente drücken etwas auf andere Kanäle durch und wirken so nicht vollständig isoliert. Das ist aber gut so. Der Klang ist für diese 50 Jahre alte Aufnahme wirklich gut, die Dynamik wurde erhalten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung Mix:</strong>  90 %<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Albumstart:</strong></p>
<p>Wie eine CD &#8211; einlegen und Play drücken.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Keines, außer den Prints aus der Mini 7&#8243; Box, vorwiegend in japanischer Schrift.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4309" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-2-Santana-Caravanserai.jpg" alt="Santana Caravanserai SACD Quad" width="1500" height="1064" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-2-Santana-Caravanserai.jpg 1500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-2-Santana-Caravanserai-300x213.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-2-Santana-Caravanserai-1024x726.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/11/261-Foto-2-Santana-Caravanserai-768x545.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Der Longtrack 10: Every Step Of The Way.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Meine Erwartungen wurden erfüllt. Das Album hat nach wie vor seine magische Wirkung, die es bereits immer schon gehabt hat. Oder vielleicht durch den Quadmix erst recht? Dieses Jahr hat das nachfolgende Album Welcome seinen 50. Geburtstag und es gab davon auch LPs in Quad. Es wurde bereits in der gleichen Art als SACD angekündigt. Aber bei JPC z.B. ist noch nichts davon zu lesen. Ich bin gespannt und warte diesmal ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>JPC für rund 52€. Ansonsten via CDJapan (Gebühren, Zoll, Porto) oder ev. gebraucht. Hinweis: nur die SACD von 2022 enthält den Quadmix.</p>
<p><em>Stand: 04.11.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://stevenwilsonhq.com/sw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Santana</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/santana-caravanserai/">Santana &#8211; Caravanserai</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/santana-caravanserai/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Miles Davis &#8211; Bitches Brew</title>
		<link>https://surroundmixe.de/miles-davis-bitches-brew/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/miles-davis-bitches-brew/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 17:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Miles Davis]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; SACD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Im Jahr 1970 veröffentlichte Miles Davis sein Doppelalbum BITCHES BREW. Im Jazz gilt dieses Album als Meilenstein und als Wegbereiter des Fusion Jazz und des Jazz Rock. Es ist aber nicht das erste Album, welches Jazz und Rock miteinander verknüpfte. Bereits im Jahr zuvor veröffentlichte Davis mit IN A SILENT WAY ein Fusion-Album. In den späten 60er-Jahren merkte der Jazztrompeter, dass Rock mächtiger wurde und Jazz immer mehr in die Nische gedrängt wurde, in der er heute noch zu finden ist. Ebenfalls im Jahr 1969 veröffentlichte Tony Williams ein Fusion-Album und auch Frank Zappa experimentierte im selben Jahr auf HOT RATS mit Jazz und Rock. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/miles-davis-bitches-brew/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | SACD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Im Jahr 1970 veröffentlichte Miles Davis sein Doppelalbum BITCHES BREW. Im Jazz gilt dieses Album als Meilenstein und als Wegbereiter des Fusion Jazz und des Jazz Rock. Es ist aber nicht das erste Album, welches Jazz und Rock miteinander verknüpfte. Bereits im Jahr zuvor veröffentlichte Davis mit IN A SILENT WAY ein Fusion-Album. In den späten 60er-Jahren merkte der Jazztrompeter, dass Rock mächtiger wurde und Jazz immer mehr in die Nische gedrängt wurde, in der er heute noch zu finden ist. Ebenfalls im Jahr 1969 veröffentlichte Tony Williams ein Fusion-Album und auch Frank Zappa experimentierte im selben Jahr auf HOT RATS mit Jazz und Rock.</p>
<p>BITCHES BREW wurde überaus erfolgreich und vervielfachte auf einen Schlag die Verkäufe von Miles Davis im Vergleich zu seinen zuvor veröffentlichten Alben. Im Jahr darauf erhielt er dafür einen Grammy und das Album erschien dann auch in einer Quadrophonie-Fassung.</p>
<p>2018 wurde dieser Quad-Mix schließlich auf SACD wiederveröffentlicht. Allerdings nur in Japan. Die Doppel-SACD gibt es als Import auch hierzulande zu kaufen, die Kosten sind aber exorbitant hoch. Es kostet um die 90 bis 100 Euro. Viel zu viel! Wenn da nicht meine Nichte wäre, die in diesem Jahr nach Japan flog. Ich bat sie, danach Ausschau zu halten. In Tokio gibt es mit Tower Records ein riesiges Plattengeschäft. Man muss nach der SACD separat fragen, denn in den Regalen findet man sie nicht. Aber es lohnt! BITCHES BREW kostet dort 5500 Yen, was umgerechnet um die 35 Euro ist. Übrigens gibt es auch IN A SILENT WAY als SACD in Quad. Dieses war aber leider nicht vorrätig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4214 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-1-Miles-Davis-Bitches-Brew.jpg" alt="Miles Davis - Bitches Brew SACD Quadrophonie" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-1-Miles-Davis-Bitches-Brew.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-1-Miles-Davis-Bitches-Brew-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-1-Miles-Davis-Bitches-Brew-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Pharaoh’s Dance &#8211; 19:58<br />
2 Bitches Brew &#8211; 27:00<br />
3 Spanish Key &#8211; 17:27<br />
4 John McLaughlin &#8211; 4:24<br />
5 Miles Runs The Voodoo Down &#8211; 14:02<br />
6 Sanctuary &#8211; 10:54</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 94:11</span><span style="color: #800000;"><br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Miles Davis führte seine Musiker im Studio wie ein Dirigent an. Statt dass großer Wert auf Solodarbietungen genommen wurde, wie das im Jazz bisher üblich war, sollten alle Instrumente wie ein Orchester fungieren und auf diese Weise einen Gesamtsound abliefern. Der Titel des Albums kommt daher nicht von ungefähr, denn das Ganze sollte wie ein Gebräu klingen.</p>
<p>Gelegentlich gab Davis einige Melodiepassagen vor, aber zum großen Teil ist BITCHES BREW eine kollektive Improvisation. Dementsprechend ist das Album melodisch abstrakt ausgefallen. Es ist die Rhythmik, die das Ganze zusammenhält. Der Beat ist durchgängig typisch Rock, sodass trotz fehlender Melodien durchaus eine gewisse Gleichförmigkeit heraushörbar wird, die das Ganze anhörbar macht.</p>
<p>Die Besetzung, die Miles Davis auf dem Album zur Verfügung steht, ist ebenso interessant. An der Gitarre ist John McLaughlin, Wayne Shorter spielt Saxophon, Joe Zawinul, Chick Corea und Larry Young spielen E-Piano. Die Tastenmänner sind dabei alle fast durchgängig zu hören. Auch beim Schlagzeug sind in der Regel zwei Schlagzeuger und mindestens ein Percussionist zu hören. Hier sind unter anderem Jack DeJohnette und Lenny White an Bord. Viele der Mitmusiker blieben dieser neuen Musikrichtung treu. Zawinul und Shorter gründeten Weather Report, McLaughlin das Mahavishnu Orchestra.</p>
<p>Es ist definitiv kein Album, welches man oft hören wird. Mit der Bewertung tue ich mich da etwas schwer. Einerseits gibt es unzählige Alben, die man lieber auflegt. Andererseits kann man BITCHES BREW den immensen Einfluss auf die Jazzwelt nicht absprechen. Es gibt nicht viele Alben, die ähnlich einflussreich waren.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Miles Davis – trumpet<br />
Wayne Shorter – soprano saxophone<br />
Bennie Maupin – bass clarinet<br />
Joe Zawinul – electric piano<br />
Larry Young – electric piano<br />
Chick Corea – electric piano<br />
John McLaughlin – electric guitar<br />
Dave Holland – bass, electric bass<br />
Harvey Brooks – electric bass<br />
Lenny White – drum set<br />
Jack DeJohnette – drum set<br />
Don Alias – congas, drum set<br />
Juma Santos – shaker, congas</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die Instrumente sind im QUAD-Mix überall in Raum verteilt und das so, dass sie über das gesamte Album so gut wie nicht mehr ihren Platz ändern. Auf diese Weise hat man den Eindruck, dass man mittendrin in der Aufnahmesession ist bzw. einer Live-Performance lauscht. Hinten rechts kann man immer die Gitarre von John McLaughlin hören. Ebenfalls nimmt man dort das erste E-Piano war. In den Album-Credits werden die E-Pianos wie folgt angegeben:</p>
<p>Chick Corea: Electric Piano (right)<br />
Larry Young: Electric Piano (center)<br />
Joe Zawinul: Electric Piano (links)</p>
<p>Bei der Positionierung dürfte es sich hierbei um die Stereofassung handeln, denn die ist schließlich etwas früher veröffentlicht worden. Man kann aber davon ausgehen, dass man im späteren Quad-Mix nicht alles vertauscht hat (ich habe es nicht mit dem Stereo-Layer verglichen) und aus dem rechten Rear-Kanal dementsprechend ebenfalls Chick Corea zu hören ist. Aus dem linken hinteren Lautsprecher hört man Joe Zawinul. Larry Young wurde dagegen wohl in die Frontlautsprecher gelegt.</p>
<p>Außerdem hört man hinten links in den meisten Stücken das erste von zwei Schlagzeugen. Hier ist es Lenny White. Außerdem gibt es hier immer reichlich Percussions zu hören. Auch der E-Bass wurde hier positioniert. Man merkt also allein an der Dichtheit der Instrumente, die aus den Rear-Kanälen erklingen, dass man es hier mit einem sehr diskreten Mix zu tun hat. In den 70er-Jahren wurden alle Lautsprecher oftmals gleich behandelt.</p>
<p>Vorne gibt es dann zumeist die geblasenen Instrumente zu hören: Trompete, Saxophon und Bassklarinette. Der Kontrabass unterstützt hier zudem das zweite Schlagzeug, welches vorne rechts zu hören ist und von Jack DeJohnette gespielt wird. Es gibt also ein Schlagzeug vorne rechts und ein anderes hinten links. Mir persönlich ist das etwas zu sehr auseinandergezogen, ich bin eher Fan von Drumsets, die vor mir aufgebaut sind. Man gewöhnt sich aber recht schnell an diese etwas ungewöhnliche Verteilung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4215" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-2-Miles-Davis-Bitches-Brew.jpg" alt="Miles Davis - Bitches Brew SACD Quadrophonie" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-2-Miles-Davis-Bitches-Brew.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-2-Miles-Davis-Bitches-Brew-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-2-Miles-Davis-Bitches-Brew-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Die Trompete von Miles Davis ist zumeist vorne zu hören. Aber sie ist auch sehr präsent und weiter in den Raum geschoben. Oft gibt es sie mit zusätzlichen Hall-, Echo- und Delayeffekten zu hören, die dann wiederum eher hinten ausklingen, was sehr interessant klingt. Es gibt aber auch Momente, wo die Trompete eher hinten oder seitlich zu hören ist. Man hat so das Gefühl, dass Miles Davis durch den Raum spaziert, um so stärker mit den Mitmusikern, die ja im Raum verteilt sind, interagieren zu können.</p>
<p>Kleine Abstriche muss ich bei dem kürzesten Stück machen, welches nach dem Gitarristen John McLaughlin benannt wurde und bei dem eben die Gitarre die tragende Rolle spielt. Leider wird das Gitarrensolo wild im Kreis durch das Zimmer geschickt und erklingt immer irgendwo anders im Raum. Mir ist das viel zu effekthascherisch.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 4.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die SACD lässt sich (sofern man dieses in den Playerenstellungen eingestellt hat) automatisch mit dem Quad-Mix starten.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Die Verpackung ist toll! Etwa halbgroßes LP-Format mit großem Booklet, welches auch Nichtjapaner lesen können. Es gibt aber auch die entsprechende Übersetzung für einheimische Käufer und (vermutlich) alte japanische Broschüren, die Quadrophonie erklären. Die SACDs befinden sich in speziellen Hüllen, die beim Auspacken den Eindruck erwecken, es würde sich um Miniatur-LPs handeln und die beim Wiedereinpacken nerven.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4216" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-3-Miles-Davis-Bitches-Brew.jpg" alt="Miles Davis - Bitches Brew SACD Quadrophonie" width="1000" height="784" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-3-Miles-Davis-Bitches-Brew.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-3-Miles-Davis-Bitches-Brew-300x235.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/254-Foto-3-Miles-Davis-Bitches-Brew-768x602.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Miles Runs The Voodoo Down</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Diese SACD ist jede Japan-Reise wert!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Quad-Mix<br />
+ ein echtes Meilenstein-Album<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+ 1%)<br />
+ Album lässt sich ohne TV-Hilfsmittel starten<br />
&#8211; Als Japan-Import teuer<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD ist 2018 in Japan erschienen und dort relativ günstig für umgerechnet etwa 35 Euro zu bekommen. Auch als Import hierzulande erhältlich, allerdings dann meistens für um die 90-100 Euro</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 15.11.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="https://www.milesdavis.com/">Webseite von Miles Davis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Doobie Brothers &#8211; The Captain and Me</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-doobie-brothers-the-captain-and-me/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-doobie-brothers-the-captain-and-me/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 18:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doobie Brothers]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3625</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; Blu-ray Disc &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>THE CAPTAIN AND ME ist das dritte Studioalbum der Doobie Brothers, welches im März 1973 erschienen ist und in diesem neuen Jahr somit seinen 50. Geburtstag feiert. Vor etwa 20 Jahren erschien auf einer Audio-DVD und SACD ein 5.1 Mix des Albums, welcher von Elliot Scheiner gemischt wurde. Meine Rezension behandelt jedoch den Quadmix, der ebenfalls bereits 1973 veröffentlicht wurde und im September 2020 in der Blu-Ray-Box QUADIO wiederveröffentlicht wurde. QUADIO beinhaltet insgesamt vier Quadrophonie-Mixe der Doobie Brothers. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-doobie-brothers-the-captain-and-me/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | Blu-ray Disc | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>THE CAPTAIN AND ME ist das dritte Studioalbum der Doobie Brothers, welches im März 1973 erschienen ist und in diesem neuen Jahr somit seinen 50. Geburtstag feiert. Vor etwa 20 Jahren erschien auf einer Audio-DVD und SACD ein 5.1 Mix des Albums, welcher von Elliot Scheiner gemischt wurde. Meine Rezension behandelt jedoch den Quadmix, der ebenfalls bereits 1973 veröffentlicht wurde und im September 2020 in der Blu-Ray-Box QUADIO wiederveröffentlicht wurde. QUADIO beinhaltet insgesamt vier Quadrophonie-Mixe der Doobie Brothers.</p>
<p>THE CAPTAIN AND ME erreichte in den USA Platz 7 der Albumcharts. In Europa war die Band dagegen relativ unbekannt. Die Produktion gestaltete sich relativ schwierig, da man unter Zeitdruck war. So wurden für das Album einige Stücke verwendet, die bereits existierten, aber noch nicht veröffentlicht waren. Im Vergleich zum Vorgänger TOULOUSE STREET aus dem Vorjahr erweiterte die Band ihren Sound um Streicher und Synthesizer.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3630 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/218-foto-Doobie-Brothers-The-Captain-And-Me.jpg" alt="The Doobie Brothers - The Captain And Me Quadio" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/218-foto-Doobie-Brothers-The-Captain-And-Me.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/218-foto-Doobie-Brothers-The-Captain-And-Me-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/218-foto-Doobie-Brothers-The-Captain-And-Me-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Natural Thing &#8211; 3:17<br />
2 Long Train Runnin&#8216; &#8211; 3:25<br />
3 China Grove &#8211; 3:14<br />
4 Dark Eyed Cajun Woman &#8211; 4:12<br />
5 Clear as the Driven Snow &#8211; 5:18<br />
6 Without You &#8211; 4:58<br />
7 South City Midnight Lady &#8211; 5:27<br />
8 Evil Woman &#8211; 3:17<br />
9 Busted Down Around O&#8217;Connelly Corners &#8211; 0:48<br />
10 Ukiah &#8211; 3:04<br />
11 The Captain and Me &#8211; 4:53</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:13</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Auf dem Album wechseln sich rockige Nummern mit entspannten Countrysongs ab. Ein Hit wurde das Stück <em>Long Train Runnin&#8216;</em>. Dies war eines der Stücke, welches es schon länger gab. The Doobie Brothers spielten es auf Konzerten als Instrumental, was damals schon ein Highlight war. Ihr damaliger Produzent überredete sie dazu, einen Text dazu zu schreiben, was sie widerwillig taten. Die Single zum Song kletterte in die Top 10. Auch in Deutschland könnte dieser Song einigen bekannt sein, allerdings in einer Coverversion der italienischen Band Traks, die damit 1982 einen Hit hatte. Auch in den 90ern wurde der Song wieder aktuell. Eine Remix-Dance Version des Doobie-Klassikers brachte in UK eine Top 10 Platzierung.</p>
<p>Insgesamt ist THE CAPTAIN AND ME ein kurzweiliges, abwechslungsreiches Album, bei dem sich ruhige und schnellere Nummern die Klinke in die Hand geben.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 76 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Tom Johnston – acoustic and electric guitars, harmonica, ARP synthesizer, lead and backing vocals<br />
Patrick Simmons – acoustic and electric guitars, ARP synthesizer, banjo, lead and backing vocals<br />
Tiran Porter – bass, backing vocals<br />
John Hartman – drums, percussion, backing vocals<br />
Michael Hossack – drums, congas, timbales<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bill Payne – piano, organ, electric piano<br />
Jeffrey &#8218;Skunk&#8216; Baxter – pedal steel guitar<br />
Ted Templeman – percussion, backing vocals<br />
Nick DeCaro – string arrangements<br />
Malcolm Cecil, Robert Margouleff – ARP synthesizer programming </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Frei nach der Mutter von Forrest Gump: Ein Quadmix ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man kriegt. So gilt dies auch für den 1973 erschienen Quadmix von THE CAPTAIN AND ME. Die meisten Quadmixe waren seinerzeit überaus diskret, man scherte sich nicht darum, dass Musik den Hörgewohnheiten nach eher von vorne kam oder dass die hinteren Lautsprecher weniger gut waren als die vorderen. Wer damals das viele Geld ausgab für eine vernünftige Quad-Anlage, der hatte immer vier gleich gute Lautsprecher und keine kleinen unscheinbaren Satellitenboxen, die möglichst unauffällig im Interieur platziert waren (weil sonst die Frau meckert). Derjenige, der einen Quadmix erstellte, hatte somit die Freiheit, die Instrumente nach seinem Wohlwollen im Raum zu verteilen. Das klang oftmals sehr spannend und gut, manchmal übertrieb man aber auch ein wenig. Selbst Stereo war noch recht jung und jeder kennt die Stereoabmischungen aus den 60ern, wenn Instrumente entweder ganz links oder ganz rechts im Stereofeld platziert wurden, aber nur sehr selten dazwischen. Es war eine Zeit des Erforschens und so tastete man sich auch bei den Quadrophonischen Mixen an den guten Geschmack heran.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mix von THE CAPTAIN AND ME ist so eine Art Mix, der grundsätzlich sehr diskret ist, wo man sich ab und zu aber die Frage stellt, warum die Person am Mischpult dieses oder jenes ausgerechnet so abgemischt hat. Diese Erkenntnis ist aber nicht neu, die hatte ich auch, als ich vor einiger Zeit <a href="https://surroundmixe.de/the-doobie-brothers-toulouse-street/">TOULOUSE STREET</a> vorstellte. Dieses Album ist ebenfalls in der <a href="https://surroundmixe.de/the-doobie-brothers-quadio/">QUADIO-Box</a> enthalten.</p>
<p>Es gibt einige Stücke, bei denen das Schlagzeug sehr linkslastig ist, was schon deshalb etwas merkwürdig ist, da die Doobie Brothers eine Band sind, die zwei Schlagzeuger haben. Es fällt schwer herauszuhören, ob da wirklich immer zwei Schlagzeuger am Werken sind. Gelegentlich gibt es hinten Rechts ziemlich viel Percussions, aber es gibt auch Stücke, wo das Schlagzeug eben nur links zu hören ist und man stattdessen das Gefühl hat, dass einer der beiden Schlagzeuger gerade Pause hat. Vielleicht war es so, aber vielleicht liegt es auch nur an der eindimensionalen Abmischung, weil beide dort hingemischt wurden. Ein wenig beschleicht mich auch das Gefühl, dass der Mischer etwas mit den zwei Schlagzeugern überfordert war. Bei zwei Stücken hört man nämlich beide Drums sehr deutlich, denn die kommen ausnahmslos aus den Rears &#8211; die einen links, die anderen rechts. Das sind die Stücke <em>Evil Woman</em> und <em>Without You</em>. Sehr gewöhnungsbedürftig das Ganze und klanglich auch nicht so überzeugend.</p>
<p>Für mich sind diese beiden Stücke die Schwachpunkte auf einem ansonsten größtenteils sehr zufriedenstellenden Mix. Gerade die Country-lastigen Songs klingen mit ihren vielen Akustikgitarren rund um den Hörer sehr gut und für eine 50 Jahre alte Aufnahme auch sehr frisch. Ein weiteres Highlight ist der Song <em>Long Train Runnin</em>. Auch hier sind Gitarren wieder überall platziert, der Bass ist weiter im Raum und auch die Vocals erklingen später auch mal aus den hinteren Lautsprechern. Ein Quadmix, der durch die beiden etwas ungewöhnlich abgemischten Songs und dem erwähnten leichten Linksschlag bei einigen Stücken (an den man sich im Laufe des Albums gewöhnt hat) an der Topnote knapp vorbeischrammt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>91 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Ähnlich wie bei der Quadio-Box von Chicago gibts auch bei den Doobie Brothers das jeweilige Album im Original-Look der damaligen LP Veröffentlichung, nur halt entsprechend kleiner. Bonusmaterial gibt es sonst keins.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2431" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/S-13-Doobie-Brothers-Quadio-foto-2.jpg" alt="Quadio The Doobie Brothers" width="1000" height="713" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/S-13-Doobie-Brothers-Quadio-foto-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/S-13-Doobie-Brothers-Quadio-foto-2-300x214.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/S-13-Doobie-Brothers-Quadio-foto-2-768x548.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Long Train Runnin&#8216;, Busted Down Around O&#8217;Connelly Corners</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Über die beiden etwas exzentrisch anmutenden Mixe der beiden Stücke mit den Drums hinterm Hörer kommt man schnell hinweg. Der restliche Mix ist nahezu wunderbar.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Zumeist sehr gute quadrophonische Abmischung<br />
+ größtenteils sehr guter Klang für eine 50 Jahre alte Aufnahme<br />
</span><span style="font-size: 12px;">+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; Kleine Abzüge in der B-Note im Surroundmix, wo es ein wenig übertrieben klingt<br />
&#8211; leider keine Downlaodcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Quadio-Box gibt es hier und da immer noch zu kaufen, zum Teil habe ich sie schon für unter 40 Euro gesehen. (Aktuell Amazon für 35 Euro!) Es dürften aber Restbestände sein.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD und DVD-Audio: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Der 5.1 Elliot-Scheiner-Mix ist weitaus seltener zu bekommen, Kostenppunkt 50-70 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 11.01.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thedoobiebrothers.com/">Offizielle Seite von The Doobie Brothers</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-doobie-brothers-the-captain-and-me/">The Doobie Brothers &#8211; The Captain and Me</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Trail of Dead &#8211; XI: Bleed Here Now</title>
		<link>https://surroundmixe.de/trail-of-dead-xi-bleed-here-now/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/trail-of-dead-xi-bleed-here-now/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 18:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Trail of Dead]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3576</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; Blu-ray Disc &#124; Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Ich habe es nicht überprüft, aber … And You Will Know Us by the Trail of Dead dürfte der längste Bandname sein, den es gibt. Aus diesem Grund wird der Bandname zumeist zu einem Trail of Dead abgekürzt und selbst die Abkürzung wird gerne zu einem TOD komprimiert. Inspiriert soll der Name von einer Zeile eines rituellen Gesangs aus der Maya-Kultur sein.</p>
<p>Trail of Dead kommen aus den USA und wurden Mitte der 90er-Jahre gegründet. Weitestgehend sortiert man die Musik der Band in die Ecke des Alternative Rock, wenngleich sie immer wieder mit progressiven Elementen spielt. Es gab in der langen Historie der Band einige Besetzungswechsel. Zwei Musiker bilden die Konstanten, Conrad Keely und Jason Reece, die beide die Band mitbegründet haben. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/trail-of-dead-xi-bleed-here-now/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | Blu-ray Disc | Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Ich habe es nicht überprüft, aber … And You Will Know Us by the Trail of Dead dürfte der längste Bandname sein, den es gibt. Aus diesem Grund wird der Bandname zumeist zu einem Trail of Dead abgekürzt und selbst die Abkürzung wird gerne zu einem TOD komprimiert. Inspiriert soll der Name von einer Zeile eines rituellen Gesangs aus der Maya-Kultur sein.</p>
<p>Trail of Dead kommen aus den USA und wurden Mitte der 90er-Jahre gegründet. Weitestgehend sortiert man die Musik der Band in die Ecke des Alternative Rock, wenngleich sie immer wieder mit progressiven Elementen spielt. Es gab in der langen Historie der Band einige Besetzungswechsel. Zwei Musiker bilden die Konstanten, Conrad Keely und Jason Reece, die beide die Band mitbegründet haben.</p>
<p>In diesem Jahr erschien das 11. Studioalbum XI: BLEED HERE NOW, welches nur zwei Jahre nach dessen Vorgänger X: THE GODLESS VOID AND OTHER STORIES erschienen ist. Es lag natürlich an Corona, dass eine Tour unmöglich wurde und die Pläne der Band über Bord geworfen wurden. Es gab nichts zu tun und die Bandmitglieder schauten sich diverse Dokus über Musik und Bands an. Diese Dokus inspirierten die Bandmitglieder zum neuen Album.</p>
<p>Es ist das erste Mal, das ein Album von Trail of Dead in Surround veröffentlicht wurde. Ein alter Freund der Band machte sich stark dafür, dass das neue Album in Quadrophonie abgemischt wird. Die Band war sofort Feuer und Flame, musste aber zunächst die Plattenfirma davon überzeugen, die nichts davon hielt. Die Band arbeitete mit einem Plug-in-Hersteller namens Quark zusammen, mit dessen Hilfe ein Quad-Mix in Stereo umgewandelt, über die üblichen Stereo-Wege verteilt werden kann und mittels des Plug-ins wieder in Quad umgewandelt werden kann. Direkten Mehrklang gibt es aber auch auf der beiliegenden Blu-ray.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3580 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/11/214-foto-Trail-of-Dead-Bleed-Here-Now.jpg" alt="Trail Of Dead - Bleed Here Now Quadraphonic" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/11/214-foto-Trail-of-Dead-Bleed-Here-Now.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/11/214-foto-Trail-of-Dead-Bleed-Here-Now-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/11/214-foto-Trail-of-Dead-Bleed-Here-Now-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Our Epic Attempts &#8211; 2:49<br />
2 Long Distance Hell &#8211; 1:28<br />
3 Field Song &#8211; 4:32<br />
4 Penny Candle &#8211; 3:28<br />
5 No Confidence &#8211; 5:16<br />
6 String Theme &#8211; 0:38<br />
7 Kill Everyone &#8211; 1:23<br />
8 Growing Divide &#8211; 3:24<br />
9 Pigments &#8211; 0:52<br />
10 Golden Sail &#8211; 5:31<br />
11 A Life Less Melancholy &#8211; 1:51<br />
12 Taken By The Hand &#8211; 11:12<br />
13 Contra Mundum &#8211; 5:17<br />
14 Darkness Into Light &#8211; 1:30<br />
15 Water Tower &#8211; 5:07<br />
16 Sounds Of Horror &#8211; 0:57<br />
17 Protest Streets &#8211; 6:09<br />
18 The Widening Gyre &#8211; 1:18<br />
19 Millennium Actress &#8211; 4:23<br />
20 Salt In Your Eyes &#8211; 2:28<br />
21 English Magic &#8211; 2:57<br />
22 Calm As The Valley &#8211; 2:24</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 74:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch macht das neue Album XI: BLEED HERE NOW den Eindruck, dass man es hier mit einem Konzeptalbum zu tun hat. Es gibt sehr viele, zum Teil kurze Stücke, die alle mehr oder weniger ineinander übergehen. Man hat also eher den Eindruck, einen einzigen langen Song zu hören. Zudem gibt es zahlreiche kurze Zwischenspiele, die die Songs beieinander halten. Damit geht die Band deutlich gegen den Trend, den man im Streaming wiederfindet, dass man sich bei Alben lediglich die Rosinen herauspickt und in eine eigene Playlist speichert. Dieses Album muss komplett durchgehört werden, von vorne bis hinten, alles andere wäre wie das Lesen vereinzelter Kapitel in einem Buch.</p>
<p>Die vielen kleinen Interludes kamen erst beim Abmischen hinzu. Diese existierten bereits und waren ursprünglich Auftragsarbeiten für verschiedene Filmtrailer, die aber nicht verwendet wurden. Dem Album geben diese nun eine gewisse Note, welche auch gerade in Verbindung mit Surround eine weitere Bereicherung sind.</p>
<p>Es gibt zahlreiche verschiedene Musikstile auf dem Album von Alternative Rock und Hardrock, über Progressive Rock bis hin zum Folk, Jazz und elektronischen Spielereien. Und noch einige mehr! Und dennoch ist XI: BLEED HERE NOW keine wilde Mixtur, sondern klingt wie aus einem Guss. Ein Guss, der sich allerdings erst nach einigen Hördurchläufen erschließt. Mich selbst erinnert die Musik auf diesem Album etwas an die Musik von Crippled Black Phoenix, denn auch auf XI: BLEED HERE NOW ist eine unterschwellige melancholische Endzeitstimmung spürbar.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 77 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Conrad Keely &#8211; Vocals, Guitars, Keyboards, Piano, Programming, String Horn Vocal Arrangements<br />
Jason Reece &#8211; Vocals, Drums, Guitars<br />
Alec Padron &#8211; Bass, Percussion, Drums<br />
Ben Redman &#8211; Guitar, Drums, Percussion<br />
A.J. Vincent &#8211; Vocals, Keyboards, Percussion<br />
John Dowey &#8211; Guitars, Additional Vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Amanda Palmer &#8211; Guest Vocals<br />
Britt Daniel &#8211; Guest Vocals<br />
Sydney Simpson &#8211; Additional Vocals<br />
Edward Hinderer, Holt Skinner, Jihee Han, Juli Orlandini, Katrin Saporsantos, Robert Harlan, Steven Serpa &#8211; Choir<br />
Yayo Sanchez &#8211; Additional Drums, Guitars, Backing Vocals<br />
Rich Mendez &#8211; Additionl Guitar<br />
Sara Nelson &#8211; Cello<br />
Ames Asbell &#8211; Viola<br />
Jason Elinoff &#8211; Viola<br />
Leigh Mahoney &#8211; Violin<br />
Tracy Seeger &#8211; Violin<br />
Jenni Wieland &#8211; French Horn<br />
Paul Deemer &#8211; Trombone<br />
D. Tiger Anaya &#8211; Trumpet</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die Highlights im Surroundmix sind &#8211; ganz klar &#8211; die Interludes und kleinen Zwischenspiele, die die Stücke zusammenhalten. Diese klingen fast durchgängig diskret, mal erklingt etwas vorne, mal seitlich, dann wieder etwas hinten. Dies beginnt bereits zu Beginn der Albums, wenn der Bandname in verschiedenen Sprachen von verschiedenen Personen, die im Raum platziert sind, aufgesagt wird, bevor die Band musikalisch einsetzt. Gelegentlich wandern einige Sounds auch im Raum. Generell lässt sich sagen, dass alles, was durch elektronische Spielereien erstellt wurde, sehr gut im Surround Feld zur Geltung kommt.</p>
<p>Bei den regulären Stücken, also der typischen Bandaufteilung von Gesang, Gitarren, Bass und Schlagzeug, ist dies etwas anders. Hier klingt das Album weniger diskret, aber auf gar keinen Fall frontlastig. Es ist eher so, dass der komplette Bandsound viel weiter im Raum ist und dort eben sehr dicht zusammenhält. Man hat das Gefühl, unmittelbar vor einer undurchdringlichen Wall Of Sound zu sein. Aber es gibt weniger Staffelungen der Instrumente im Raum. Das geht zum Teil so weit, dass man meint, dass die Geräuschkulisse sich unmittelbar am Hörplatz befindet, da auch der Gesang mit hohen Anteilen in den Rears nur selten wirklich aus den Frontlautsprechern zu erklingen scheint. Diese Dichte macht es auch etwas schwer, gezielt Instrumente herauszuhören, man hört eher einen Gesamtsound, eine Einheit. Meiner Meinung nach leidet darunter etwas der Gesamtsound, denn dadurch klingt die Abmischung etwas matschig.</p>
<p>Das Highlight im Mix dürfte das Stück <em>Taken by The Hand</em> sein und hier speziell die zweite Hälfte. Hier wird nämlich diese Klangmauer etwas aufgebrochen, vorne und hinten finden sich unterschiedliche Gitarren, zudem gibt es vorne wie hinten unterschiedliche Schlagzeugspuren zu hören. Das Ganze klingt sehr rhythmisch, als wäre man als Hörer von Schlagzeugern und mehreren Gitarristen umzingelt.</p>
<p>Insgesamt kann der Quadrophoniemix zwar nicht mit den wirklich diskreten Mixen mithalten, bietet aber ob seiner in die Raummitte verschobenen dichten Klangkulisse dennoch viel Spaß beim Anhören.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>88 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Der Aufbau des Menüs ist etwas sinnbefreit. Hier wird munter zwischen dem Abspielen des Albums in den verschiedenen Tonformaten und der Songauswahl gewechselt. Der Cursor der Fernbedienung ist zudem nach dem Laden des Menüs ganz unten zu finden (bei der Songauswahl in Dolby Digital) statt ganz oben, wie man es normalerweise kennt. Drückt man nun im Blindflug auf Enter, landet man anschließend im Songmenü der Dolby Digital Tonspur und zwar im Menüeintrag „Back to Main Menu“. Das Drücken der Entertaste bewirkt also nur das Wechseln zwischen den beiden Menüs. Innerhalb des Songmenüs muss man zum ersten Song navigieren und diesen bestätigen.</p>
<p>Am einfachsten wählt man diese Tastenkombination, um direkt das Album in DTS abzuspielen:</p>
<p>UP &gt; UP &gt; UP &gt; ENTER</p>
<p>Außerdem schlecht gelöst: Ist man im falschen Tonformat drin, kann man nicht über die Audiotaste wechseln. Blu-ray Authoring geht viel besser.</p>
<p>Passende Bilder kann ich nicht liefern, da das Menü über das Blu-ray-Laufwerk des Rechners übersprungen wird und das Album im Dolby Digital Mix startet (und sich wie gesagt auch nicht über die Audiotaste umschalten lässt).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 4 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt kein Bonusmaterial.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Taken By The Hand, Contra Mundum</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Gutes Album, guter Mix, aber keine Referenz.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ guter Surroundmix, die Rears haben ordentlich zu tun, aber eher wenig wirklich diskrete Stellen.<br />
+ High Resolution  (+ 1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; Menü ist nicht gut gelöst (- 4%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 82 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD/Blu-ray Mediabook: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist erhältlich für 19-22 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 19.11.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.trailofdead.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von &#8230;.And You Will Know Us by the Trail Of Dead</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chicago &#8211; Chicago VIII</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 16:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3365</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Blu-ray Disc &#124; Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>CHICAGO VIII ist ein weiteres Album der Band Chicago, welches in den 70ern das Glück hatte, in Form eines Quadrophonie-Mixes veröffentlicht zu werden. Vor einigen Jahren kam eine Blu-ray-Box mit dem Titel QUADIO heraus, die insgesamt neun Alben der Formation in Surround Sound enthielt. VIII ist dabei nicht das achte Studioalbum der Band, sondern das Siebte, denn Nummer 4 war ein Livealbum. Dieses wurde auch nicht in Quadrophonie abgemischt und fehlt dementsprechend in der QUADIO-Box. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Blu-ray Disc | Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>CHICAGO VIII ist ein weiteres Album der Band Chicago, welches in den 70ern das Glück hatte, in Form eines Quadrophonie-Mixes veröffentlicht zu werden. Vor einigen Jahren kam eine Blu-ray-Box mit dem Titel QUADIO heraus, die insgesamt neun Alben der Formation in Surround Sound enthielt. VIII ist dabei nicht das achte Studioalbum der Band, sondern das Siebte, denn Nummer 4 war ein Livealbum. Dieses wurde auch nicht in Quadrophonie abgemischt und fehlt dementsprechend in der QUADIO-Box.</p>
<p>CHICAGO VIII ist 1975 veröffentlicht worden und kletterte in den USA wie die Alben davor auch wieder auf Platz 1. In Deutschland reichte es nicht zu einer Platzierung in den Charts, hier war die Band nur wenigen bekannt. Das sollte sich dann aber mit einem großen Hit auf dem nächsten Album ändern. In den USA war der Erfolg wie gesagt ungebrochen, was dazu führte, dass man die Veröffentlichung des Albums ein wenig hinauszögerte. CHICAGO VII war einfach noch zu gut platziert in den Charts, als dass man die Käufer mit einem neuen Album ablenken wollte. Veröffentlicht wurde es dann am 24. März 1975. Die Aufnahmen fanden dagegen bereits im Sommer des Vorjahres statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Anyway You Want &#8211; 3:37<br />
2 Brand New Love Affair, Part I &amp; II &#8211; 4:28<br />
3 Never Been in Love Before &#8211; 4:10<br />
4 Hideaway &#8211; 4:44<br />
5 Till We Meet Again &#8211; 2:03<br />
6 Harry Truman &#8211; 3:01<br />
7 Oh, Thank You Great Spirit &#8211; 7:19<br />
8 Long Time No See &#8211; 2:46<br />
9 Ain&#8217;t It Blue? &#8211; 3:26<br />
10 Old Days &#8211; 3:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:18</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Band fühlte sich während der Aufnahmen ziemlich ausgelaugt. Seit 1969 hatte man jährlich ein neues Album herausgebracht, wovon die Hälfte sogar Doppelalben waren. CHICAGO VIII gehört dagegen zu den kürzeren Alben der Band und hat eine Gesamtdauer von weniger als 40 Minuten. Bei den Kritikern kam es weniger gut an und gilt heute als schwächstes Album von Chicago in der Originalbesetzung.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorgänger, welcher mit einem gesunden Mischungsverhältnis von Jazz und Pop experimentierte, wurde CHICAGO VIII rockiger und gradliniger. Das Album hört sich eher wie eine Fortsetzung von CHICAGO VI an, welches zwei Jahre zuvor erschienen ist. Im großen Ganzen fehlt der Band der Elan früherer Veröffentlichungen. Stattdessen wirkt die Musik hier und da etwas träge, man merkt der Band an, dass sie bei den Aufnahmen müde war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 71 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Peter Cetera – bass, lead and backing vocals<br />
Terry Kath – electric and acoustic guitars, lead and backing vocals<br />
Robert Lamm – keyboards, lead and backing vocals<br />
Lee Loughnane – trumpet, backing vocals<br />
James Pankow – trombone, brass arrangements<br />
Walter Parazaider – saxophones, flute, clarinet<br />
Danny Seraphine – drums<br />
Laudir de Oliveira – percussion<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Caribou Kitchenettes – vocal chorus on &#8222;Harry Truman&#8220;<br />
Patrick Williams &#8211; string orchestrations</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bei CHICAGO VIII hat man nicht nur das Gefühl, dass die Band etwas müde ist und eine Pause gebrauchen könnte. Auch der Mensch am Mischpult schien hier wohl nicht ganz im Saft zu stehen. Von allen Mixen der Quadio-Box scheint mir dieser hier etwas lasch und einfallslos zu sein.</p>
<p>Klar, es gibt sie, die diskreten Momente auf dem Album, man kann an keiner Stelle von einem frontlastigen Mix reden. Allerdings beschränkt sich bei vielen Stücken der Einsatz der Rears auf die Klavier-Spur. Das Klavier ist hier bei fast allen Stücken hinten zu hören und gelegentlich meiner Meinung nach auch etwas zu laut ausgepegelt. Es hätte nicht geschadet, es etwas leiser und mehr in den Hintergrund zu mischen. Dagegen ist der Gesang bei vielen Stücken sehr leise zu vernehmen. Damit haben alle Chicago-Mixe zu kämpfen, auf CHICAGO VIII scheint mir das aber noch etwas stärker zu sein. Manchmal hatte ich beim Anhören das Gefühl, man würde einen echten 5.1-Mix hören, bei dem der Center deaktiviert ist, aus dem eigentlich der Großteil des Gesangs kommen müsste.</p>
<p>Seltsamerweise ist das mit dem leisen Gesang nicht durchgängig, es gibt Stücke, da ist der Gesang auf Normallautstärke. Auch vom Sound her klingen andere Chicago-Mixe deutlich besser. CHICAGO VIII klingt dagegen doch recht dumpf, was vermutlich am etwas zu dominanten Bass in einigen Stücken liegen dürfte. Man hat das Bedürfnis, am Subwoofer nachregeln zu wollen.</p>
<p>Dass dieser Mix weniger gut ist, als andere der Band, dürfte auch daran liegen, dass die Bläsersektion relativ selten zu Wort kommt. In den Surroundmixen der früheren Alben gehörten deren Einsätze immer zu den Highlights, da sie zumeist aus den Rears kamen. Das ist auf CHICAGO VIII zumeist auch der Fall, nur gibt es eben nicht so viele Einsätze mit den Bläsern.</p>
<p>Highlights im Mix sind die Stücke, bei denen in den Rears mehr passiert als nur das laut vor sich hinspielende Klavier. Es gibt einige Stücke, bei denen auch Gitarren in die hinteren Kanäle gemischt wurden, z.B. bei <em>Hideaway</em> oder <em>Oh, Thank You Great Spirit</em>. Letztgenannter Song ist ein Tribut an Jimi Hendrix, bei dem ein Gitarrensolo natürlich nicht fehlen darf. Auch dieses ist rechts hinten zu hören. Sehr schön ist auch das ruhige Stück <em>Till We Meet Again</em>, bei dem es in allen Ecken akustische Gitarren zu hören gibt.</p>
<p>Trotz der kleinen negativen Anmerkungen, ist auch dieses Album wieder in Surround Sound hörenswert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>88 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf diesem Album, wie auch auf den anderen Alben der Quadio-Box gibt es keine Extras. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die Art der Verpackung des Albums. Es kommt in einem Mini-Vinyl-Cover wie es auch in den 70ern veröffentlicht wurde. Sogar eine Minischutzhülle hat man der Blu-ray spendiert, was mir so noch nie untergekommen ist. Zudem beinhalten die Alben noch die Beigaben, die auch die Erstveröffentlichungen damals hatten, wie Textbeilagen, Poster, Bügelbilder und so weiter. Das macht die gesamte Box auch von außen sehr hochwertig. CHICAGO VIII enthält ein Miniposter, sowie ein Bügelbild des Albumcovers, welches auch funktionieren dürfte, es anzubringen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3368 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII.jpg" alt="Chicago VIII Quadio Surround Sound Mix Review" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Till We Meet Again</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die gesamte Quadio-Box ist ein Muss für jeden Surround- und Chicago-Fan. Dies gilt auch für CHICAGO VIII, wenn auch dieses Album ein wenig zu den restlichen abfällt.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Gute quadrophonische Abmischung, aber schwächer als andere der Quadio-Box<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; leider keine Downloadcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 83 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es nur in der Gesamt Quadio-Box, die mehr und mehr weniger verfügbar wird. Mittlerweile kostet die Box gebraucht über 500 €.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 26.08.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.chicagotheband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Chicago</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/">Chicago &#8211; Chicago VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>The Guess Who &#8211; American Woman / Share The Land (Quad-Mix)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-guess-who-american-woman-share-the-land-quad-mix/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-guess-who-american-woman-share-the-land-quad-mix/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 14:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Guess Who]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3211</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; SACD &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Die kanadische Band The Guess Who aus Winnipeg gehört zu den Rockbands, deren Alben in den 70ern auch als quadrophonische Mixe veröffentlicht wurden. In Nordamerika erschienen diese 4-Kanal-Mixe auf 8-Spur-Kassette, einem Format, welches nur dort verbreitet war. In Japan sollen diese Quadmixe aber auch auf Platte erschienen sein. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-guess-who-american-woman-share-the-land-quad-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | SACD | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die kanadische Band The Guess Who aus Winnipeg gehört zu den Rockbands, deren Alben in den 70ern auch als quadrophonische Mixe veröffentlicht wurden. In Nordamerika erschienen diese 4-Kanal-Mixe auf 8-Spur-Kassette, einem Format, welches nur dort verbreitet war. In Japan sollen diese Quadmixe aber auch auf Platte erschienen sein.</p>
<p>Wie dem auch sei, nur wenige Menschen durften sich glücklich schätzen, diese Quadmixe zu hören, denn die Quadrophonie überlebte nicht lange. Bis jetzt! Denn das Label Dutton Vocalion bringt seit einiger Zeit immer wieder mal alte Quadmixe auf SACD heraus. Ich hatte bereits die beiden Alben von Art Garfunkel <a href="https://surroundmixe.de/art-garfunkel-angel-clare-quad-mix/">ANGEL CLARE</a> und <a href="https://surroundmixe.de/art-garfunkel-breakaway-quad-mix/">BREAKAWAY</a> sowie <a href="https://surroundmixe.de/george-benson-body-talk-quad-mix/">BODY TALK</a> von George Benson vorgestellt.</p>
<p>Hier besprochen wird nun ein Doppelpack und zwar die Alben AMERICAN WOMAN und SHARE THE LAND, welche beide ursprünglich im Jahr 1970 erschienen sind. Dutton Vocalion hat beide Alben auf eine SACD gepackt, wodurch man also zwei Alben zum Preis von einem bekommt.</p>
<p>Dennoch bezeichne ich diese Entscheidung als etwas unglücklich. Denn zwischen den beiden Alben gab es einen entscheidenden Besetzungswechsel. Lead-Gitarrist, Mitsänger und Hauptkomponist Randy Bachman verließ die Band und gründete Bachman-Turner Overdrive. Auch von BTO gibt es übrigens Quadmixe auf SACD. Jedenfalls unterscheidet sich SHARE THE LAND musikalisch etwas von AMERICAN WOMAN. Ebenfalls etwas unglücklich ist der wilde Mix beider Coverartworks auf dem Cover der SACD. Das hätte man etwas schöner und dezenter lösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3213 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/03/193-foto-guess-who-american-woman.jpg" alt="The Guess Who SACD American Woman Share The Land" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/03/193-foto-guess-who-american-woman.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/03/193-foto-guess-who-american-woman-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/03/193-foto-guess-who-american-woman-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 American Woman – 5:02<br />
2 No Time – 3:45<br />
3 Talisman – 5:05<br />
4 No Sugar Tonight / New Mother Nature – 4:52<br />
5 969 (Oldest Man) – 2:58<br />
6 When Friends Fall Out – 2:58<br />
7 8:15 – 3:26<br />
8 Proper Stranger – 4:00<br />
9 Humpty&#8217;s Blues/American Woman (Epilogue) – 6:11</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Bus Rider – 2:57<br />
2 Do You Miss Me Darlin&#8216;? – 3:55<br />
3 Hand Me Down World – 3:26<br />
4 Moan for You Joe – 2:39<br />
5 Share the Land – 3:53<br />
6 Hang On to Your Life – 4:09<br />
7 Coming Down Off the Money Bag / Song of the Dog – 3:54<br />
8 Three More Days – 8:55</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 74:07<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>AMERICAN WOMAN ist das sechste Studioalbum von The Guess Who. Der Titelsong wurde in den USA ein Nummer-Eins-Hit. Ende der 90er wurde er von Lenny Kravitz gecovert. Das letzte Album mit Randy Bachman ist eine Mischung aus Hard- und Psychedelic Rock. Erinnerungen an die Doors werden hier und da wach. Im Vergleich zum zweiten Album SHARE THE LAND aus demselben Jahr ist AMERICAN WOMAN um einiges abwechslungsreicher und besitzt mit der Ballade <em>Talisman</em> einen Song, der auch auf den ersten Alben von King Crimson hätte sein können.</p>
<p>SHARE THE LAND dagegen geht deutlicher in Blues Rock Richtung, hat allerdings auch dezente Anleihen an Country Rock. Das Album war ähnlich erfolgreich wie AMERICAN WOMAN zuvor, hier wirkte sich der Besetzungswechsel zunächst nicht aus. SHARE THE LAND besteht weitestgehend aus kürzeren Rocknummern. Highlight dürfte der letzte Track <em>Three More Days</em> sein, der mit seinen 9 Minuten Spieldauer ausufernde Instrumentalpassagen besitzt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> AMERICAN WOMAN: 79 % / SHARE THE LAND: 77 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;"> Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Burton Cummings – lead vocals, rhythm guitar, keyboards, flute, harmonica<br />
Randy Bachman – lead and rhythm guitar, backing vocals<br />
Jim Kale – bass, backing vocals<br />
Garry Peterson – drums, backing vocals<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Burton Cummings – lead vocals, keyboards, flute<br />
Kurt Winter – lead guitar, vocals<br />
Greg Leskiw – rhythm guitar, vocals<br />
Jim Kale – bass, backing vocals<br />
Garry Peterson – drums, backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Mit Quadrophonie-Mixen ist es so eine Sache. Zu einer Zeit, als Stereomixe noch recht neu waren und viele Stereomixe dadurch auf sich aufmerksam machten, dass Instrumente entweder ganz links oder ganz rechts zu hören waren, gab es auch bei den Abmischungen von Quadrophonie-Mixen hier und da einige Übertreibungen. Frontlastige Mixe waren eher selten, denn damals gab es keine kleinen Rearlautsprecher sondern genau so hochwertige Lautsprecher, wie sie es bereits vorne gab. Man hatte es somit oftmals mit sehr diskreten Mixen zu tun. Und weil es eh das Zeitalter der Experimentierfreudigkeit war, wurden Instrumente auch gerne mal quer durch den Raum hin und zurück geschickt.</p>
<p>Dies trifft auch etwas auf die Quadmixe der hier besprochenen beiden Alben zu. Sowohl AMERICAN WOMAN als auch SHARE THE LAND sind überaus diskret ausgefallen. Allerdings fast schon etwas zu diskret. In den Rears gibt es eine Menge Instrumente zu hören. Gitarren, Klavier, Backing Vocals, aber auch sehr viel Schlagzeug. Es gibt einige Stücke, bei denen das Schlagzeug gefühlt komplett in die hinteren Lautsprecher gelegt wurde. Es gibt ein starkes Rundumerlebnis, dafür fehlt es etwas an Staffelung quer über den gesamten Raum.</p>
<p>Auch gibt es hier und da etwas wilde, psychedelische Panningeffekte, vor allem bei der Leadgitarre, aber auch beim Hintergrundgesang wie im Stück <em>Hang On To Your Life</em> auf der SHARE THE LAND, wenn eine Phrase in Form einer Bandschleife mehrmals im Kreis zu hören ist. Für den ein oder anderen dürfte das sicherlich etwas zu viel Effekteinsatz sein. Ich halte dies aber bei Musik von 1970 noch für angemessen. Zudem entspricht es ja auch den Stereomixen, bei denen das Panning auch eingesetzt wurde.</p>
<p>Interessanterweise habe ich ausgerechnet bei diesen beiden Quadmixen das Gefühl, dass ein aktiver Center dem Mix gut tun würde. Ich habe noch keinen Mix erlebt, bei dem man so sehr auf die richtige Sitzposition achten musste. Neigt man den Kopf nur leicht nach links oder rechts, hat man schnell das Gefühl, der Mix wäre links oder rechtslastig. Ich führe das auf die starke Beschallung aus den Rearkanälen zurück. Würde hier der Gesang noch zusätzlich aus dem Center kommen, würde der Effekt nicht so stark sein. Vom Gesamtsound her klingen beide Alben aber richtig gut.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>AMERICAN WOMAN: 94 % / SHARE THE LAND: 93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die SACD lässt sich (sofern man dieses so eingestellt hat) automatisch mit dem 4.0 Mix starten.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonus, ein paar Liner Notes im Booklet.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Talisman, Three More Days</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Günstige gute Quad-Mixe einer heute fast vergessenen Band.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr diskrete Quad-Mixe, wenn auch vielleicht etwas zu &#8222;rearlastig&#8220;<br />
+ High Resolution (+ 1%)<br />
+ Album lässt sich ohne TV-Hilfsmittel starten<br />
&#8211; Verpackung im Jewel-Case sieht relativ billig aus, dafür kostet das Teil aber auch nicht so viel<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD ist 2019 erschienen und sollte noch ohne Probleme zu bekommen sein. Der Preis ist sehr fair und entspricht einer normalen CD-Veröffentlichung: 16 Euro. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 29.04.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.theguesswho.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von The Guess Who</a></h6>
<p><a href="https://www.duttonvocalion.co.uk/">Mehr zu Vocalion</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-guess-who-american-woman-share-the-land-quad-mix/">The Guess Who &#8211; American Woman / Share The Land (Quad-Mix)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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