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	<title>Pop Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 Apr 2026 09:58:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pop Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Britpop]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Oasis]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 &#124; STREAMING &#124; Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 | STREAMING | Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden.</p>
<p>Nach dem Erfolg des Debüts DEFINITELY MAYBE ging die Band im Frühjahr 1995 mit entsprechend gesteigerten Erwartungen ins Studio. Die Aufnahmen fanden in den Rockfield Studios in Wales statt, wo Noel Gallagher gemeinsam mit Owen Morris nicht nur die Produktion übernahm, sondern den Sound von Oasis auch entscheidend weiterentwickelte. Im Vergleich zum raueren, deutlich livehafteren Vorgänger setzte man nun stärker auf verdichtete Arrangements, mehrschichtige Gitarren und eingängigere, hymnische Strukturen. Dieser Ansatz verlieh den Songs eine neue Größe, die klar auf maximale Wirkung im Radio und auf großen Bühnen abzielte.</p>
<p>Auch innerhalb der Band kam es während der Entstehung zu Veränderungen. Schlagzeuger Tony McCarroll wurde noch während der Arbeiten ersetzt, sodass der Großteil des Albums bereits mit seinem Nachfolger Alan White eingespielt wurde. Inhaltlich stammen sämtliche Songs aus der Feder von Noel Gallagher, während sein Bruder Liam Gallagher mit seinem prägnanten Gesang den charakteristischen Klang der Platte prägte. Heute gilt (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? als vermutlich das zentrale Britpop-Album der 90er.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6790 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg" alt="Oasis What's The Story Dolby Atmos" width="2224" height="663" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1536x458.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-2048x611.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Hello – 3:21<br />
2 Roll With It – 3:59<br />
3 Wonderwall – 4:18<br />
4 Don’t Look Back in Anger – 4:48<br />
5 Hey Now! – 5:41<br />
6 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 1) – 0:44<br />
7 Some Might Say – 5:29<br />
8 Cast No Shadow – 4:51<br />
9 She’s Electric – 3:40<br />
10 Morning Glory – 5:03<br />
11 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 2) – 0:39<br />
12 Champagne Supernova – 7:27</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix haut einen nicht wirklich von den Socken. Das liegt zum einen am Gesamtsound, der recht hallig, verwaschen und zudem eher dünn wirkt. Dadurch fällt es schwer, einzelne Instrumente gezielt herauszuhören. Stattdessen baut sich eine klassische Wall of Sound vor dem Hörer auf, bei der sich vieles direkt in der Front abspielt. Einige Elemente werden zwar in die Höhe gezogen und dort positioniert, darunter Gitarren, gelegentlich auch der Gesang sowie das Schlagzeug, doch über die Raummitte hinaus wagt sich das Geschehen nur selten.</p>
<p>Ganz vereinzelt gibt es auch diskretere Signale aus den Rears. Mitunter tauchen dort Hintergrundgesang oder zusätzliche Gitarren auf. Diese sind jedoch meist so zurückhaltend abgemischt, dass sie sich kaum vom ohnehin verwaschenen Gesamtklang abheben und eher im Hintergrund bleiben.</p>
<p>Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die vor allem in der zweiten Hälfte des Albums auftreten, fast so, als wäre hier eine andere Herangehensweise gewählt worden. Bereits das kurze, experimentelle Stück <i>The Swamp Song</i> wirkt deutlich räumlicher, mit Sounds, die sich freier im Raum bewegen. Auch im darauffolgenden Song <i>Some Might Say </i>sind Effekte zu hören, die sich über die Höhenkanäle entfalten. <em>Cast No Shadow</em> kommt schließlich dem am nächsten, was man von einem Atmos-Mix erwartet, mit seitlich und oben platzierten Streicherflächen sowie deutlich präsenterem Hintergrundgesang im Rear-Bereich. Auch klanglich wirkt dieser Abschnitt klarer und differenzierter.</p>
<p>Insgesamt ergibt sich ein durchwachsener Dolby-Atmos-Mix, der zwischen eher unspektakulären und gelungenen Momenten schwankt. Man könnte fast zynisch behaupten, dass sich die Gallagher-Brüder auch hier nicht ganz einig waren, wie das Album in Atmos klingen soll, eher wie ein erweitertes Stereo oder mit mehr Mut zur Räumlichkeit.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cast No Shadow</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Weder Fisch noch Fleisch in der Oase.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 69 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music zu hören. Bei Tidal gibt es die Mixe von Oasis bisher nicht. Ob sie bei Amazon Music Unlimited zu finden sind, entzieht sich meiner Kenntnis. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 19.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.oasisinet.com/">Offizielle Webseite von Oasis</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AnnenMayKantereit &#8211; Es ist Abend und wir sitzen bei mir</title>
		<link>https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[AnnenMayKantereit]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; STREAMING &#124; Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AnnenMayKantereit wurde 2011 in Köln gegründet und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre von einer lokalen Straßenmusikformation zu einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands ihrer Generation. Die Gründungsmitglieder Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit lernten sich während ihrer Schulzeit am Schiller-Gymnasium in Köln kennen. Schon früh entschieden sie sich für einen unkonventionellen Einstieg ins Musikgeschäft und spielten zunächst als Straßenmusiker im öffentlichen Raum, was maßgeblich zur Ausbildung ihres direkten, publikumsnahen Stils beitrug.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil dieser frühen Phase war die Präsenz auf YouTube, wo Mitschnitte der Straßenauftritte veröffentlicht wurden und rasch eine stetig wachsende Fangemeinde fanden. Parallel dazu arbeitete die Band an ersten eigenen Aufnahmen, die noch unabhängig und mit vergleichsweise einfachen Mitteln entstanden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | STREAMING | Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AnnenMayKantereit wurde 2011 in Köln gegründet und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre von einer lokalen Straßenmusikformation zu einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands ihrer Generation. Die Gründungsmitglieder Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit lernten sich während ihrer Schulzeit am Schiller-Gymnasium in Köln kennen. Schon früh entschieden sie sich für einen unkonventionellen Einstieg ins Musikgeschäft und spielten zunächst als Straßenmusiker im öffentlichen Raum, was maßgeblich zur Ausbildung ihres direkten, publikumsnahen Stils beitrug.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil dieser frühen Phase war die Präsenz auf YouTube, wo Mitschnitte der Straßenauftritte veröffentlicht wurden und rasch eine stetig wachsende Fangemeinde fanden. Parallel dazu arbeitete die Band an ersten eigenen Aufnahmen, die noch unabhängig und mit vergleichsweise einfachen Mitteln entstanden.</p>
<p>Der kommerzielle Durchbruch gelang ab 2014, zunächst über Festivalauftritte und Support-Touren, später verstärkt durch Fernsehauftritte und die Zusammenarbeit mit etablierten Künstlern. Mit dem Wechsel zu einem Major-Label und der Veröffentlichung von ALLES NIX KONKRETES im Jahr 2016 erreichte die Band erstmals Platz eins der deutschen Albumcharts. In den folgenden Jahren festigte sich ihre Stellung im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Nach mehreren erfolgreichen Veröffentlichungen und dem bewussten Schritt zurück in die Unabhängigkeit erschien 2023 das Album ES IST ABEND UND WIR SITZEN BEI MIR auf dem bandeigenen Label. Die Produktion entstand erneut in Zusammenarbeit mit Markus Ganter und wurde im Sommer 2022 in mehreren Proberaum-Sessions aufgenommen.</p>
<p>Im Kölner Umland ist vor allem der letzte Song <i>Tommi</i>, der teilweise auf Kölsch gesungen wird, ziemlich bekannt. Mittlerweile hat er fast den Status einer Stadthymne erlangt, da ihn die Spieler des 1. FC Köln seit einiger Zeit nach mehr oder weniger erfolgreichen Spielen gemeinsam singen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6622 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend.jpg" alt="AnnenMayKantereit - Es ist Abend Dolby Atmos" width="2224" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-1024x313.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-1536x469.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-2048x625.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Lass es kreisen – 3:34<br />
2 3 Tage am Meer – 3:16<br />
3 Es ist Abend – 2:48<br />
4 Lottoscheine – 3:34<br />
5 Katharina – 3:55<br />
6 Verliebt sein – 2:15<br />
7 Ausgehen – 3:31<br />
8 Erdbeerkuchen – 3:16<br />
9 Heute Abend wird es regnen – 3:11<br />
10 Weißhausstraße – 3:18<br />
11 Kein Stern – 4:42<br />
12 Als ich ein Kind war – 3:47<br />
13 Du tust mir nie mehr weh – 3:36<br />
14 Orangenlied – 3:42<br />
15 Tommi – 4:50</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 49:57</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von ES IST ABEND UND WIR SITZEN BEI MIR fällt überwiegend sehr räumlich aus, was bereits in den ersten Stücken deutlich wird. Rhythmische Elemente wie Schlagzeug und Percussions sind im gesamten Raum verteilt, und auch in den Höhenkanälen lassen sich immer wieder Sounds entdecken. Besonders im ersten Stück, wenn passend zum Titel ein elektronischer Klang seine Runden zieht, wird dies hörbar.</p>
<p>Gitarren und Keyboards sind ebenfalls im Raum verteilt und werden immer wieder in den Höhenkanälen eingesetzt. Vor allem das Klavier in den Balladen wird gekonnt im Raum verteilt, sodass sich ein sehr plastischer Klang ergibt. Hintergrundgesang ist meist hinten positioniert und verleiht den Stücken Tiefe und Weite.</p>
<p>Viele Songs beginnen eher spärlich instrumentiert, wobei sich die Musik zunächst vor allem vorne im Raum abspielt. In diesen Momenten wirkt der Mix gelegentlich etwas frontlastig, bis weitere Instrumente hinzukommen, die die Räumlichkeit deutlich erhöhen. Eine noch abwechslungsreichere Positionierung, zum Beispiel von Sologitarren in Relation zum Gesang, hätte hier zusätzlich für ein dynamischeres Raumgefühl sorgen können. Das spärlichste Arrangement findet sich im Stück <em>Weißhausstraße</em>, das dennoch in Dolby Atmos sehr schön zur Geltung kommt.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist <em>Als ich ein Kind war</em>. Hier passiert durchgehend viel im Raum, vor allem durch die verteilten Percussions. Das einsetzende Trompetensolo wird zudem überzeugend hoch im Raum positioniert, was dem Stück eine beeindruckende Plastizität verleiht.</p>
<p>Insgesamt ist der Mix sehr gelungen. Nur zwei bis drei Stücke wirken etwas zu frontlastig und trüben leicht das Gesamtbild. Generell legt der Mix jedoch mehr Wert auf die Höhenkanäle als auf eine konsequente Nutzung der hinteren Kanäle, was dem Album einen klaren, räumlichen Charakter verleiht und die Intimität der Bandaufnahmen betont.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Als ich ein Kind war</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schönes Album, schöner Atmos-Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ES IST ABEND UND WIR SITZEN BEI MIR gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.annenmaykantereit.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von AnnenMayKantereit</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/">AnnenMayKantereit &#8211; Es ist Abend und wir sitzen bei mir</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sting &#8211; &#8230;Nothing Like The Sun</title>
		<link>https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6543</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1987 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>…NOTHING LIKE THE SUN erschien 1987 als zweites Soloalbum von Sting und war ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung zum Solokünstler nach dem Ende von The Police. Stings zweites Album wirkt deutlich geschlossener, ernster und thematisch fokussierter. Es ist ein Werk, das weniger auf unmittelbare Eingängigkeit setzt, sondern auf langfristige Wirkung. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1987 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>…NOTHING LIKE THE SUN erschien 1987 als zweites Soloalbum von Sting und war ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung zum Solokünstler nach dem Ende von The Police. Stings zweites Album wirkt deutlich geschlossener, ernster und thematisch fokussierter. Es ist ein Werk, das weniger auf unmittelbare Eingängigkeit setzt, sondern auf langfristige Wirkung.</p>
<p>Die Entstehung fiel in eine persönlich schwierige Phase für Sting. Der Tod seiner Mutter prägten den emotionalen Grundton vieler Stücke. Themen wie Vergänglichkeit, Verlust, politische Verantwortung und innere Zerrissenheit ziehen sich durch das gesamte Album.</p>
<p>Musikalisch erweitert Sting hier den Ansatz seines Debüts konsequent. Jazz-Elemente, Pop, Rock, Reggae und Weltmusik werden nicht nebeneinandergestellt, sondern eng miteinander verwoben. Unterstützt wird er dabei von einer hochkarätigen Besetzung, darunter Branford Marsalis, Kenny Kirkland und Manu Katché. Hinzu kommen prominente Gastmusiker wie Eric Clapton, Mark Knopfler und Andy Summers, deren Beiträge sich unaufdringlich in das Gesamtbild einfügen.</p>
<p>Produziert wurde das Album überwiegend von Neil Dorfsman, der gemeinsam mit Sting eine stark studiogeprägte, vollständig digitale Produktion umsetzte. …NOTHING LIKE THE SUN gehörte zu den ersten komplett digital aufgenommenen Alben, die kommerziell erfolgreich waren. Die detailreichen Arrangements und die kontrollierte Dynamik machten das Album schon in der Stereo-Fassung zu einer audiophilen Referenz. Daher entschied man sich wohl seinerzeit auch, das Album auf Vinyl direkt als Doppelalbum zu veröffentlichen, statt die 55 Minuten Spielzeit mehr schlecht als recht auf eine Platte zu pressen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6550 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun.jpg" alt="Sting Nothin Like The Sun" width="2224" height="682" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-768x236.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-1536x471.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-2048x628.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Lazarus Heart &#8211; 4:34<br />
2 Be Still My Beating Heart &#8211; 5:32<br />
3 Englishman in New York &#8211; 4:25<br />
4 History Will Teach Us Nothing &#8211; 4:58<br />
5 They Dance Alone (Cueca Solo) &#8211; 7:16<br />
6 Fragile &#8211; 3:54<br />
7 We&#8217;ll Be Together &#8211; 4:52<br />
8 Straight to My Heart &#8211; 3:55<br />
9 Rock Steady &#8211; 4:27<br />
10 Sister Moon &#8211; 3:46<br />
11 Little Wing &#8211; 5:04<br />
12 The Secret Marriage &#8211; 2:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:53</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Die bisherigen Atmos-Mixe von Sting gehörten für mich nur selten zu den wirklichen Sternstunden. Umso überraschender und erfreulicher ist es, dass …NOTHING LIKE THE SUN einen durchgehend sehr gelungenen und räumlich überzeugenden Mix erhalten hat.</p>
<p>Auffällig ist vor allem die konsequente Einbindung der Höhenkanäle. In vielen Stücken ist das Saxophon deutlich vorne oben positioniert. Auch Chorgesang kommt in der Regel aus der Decke. Typisch für Produktionen der 1980er-Jahre ist die Vielzahl an Keyboardspuren, die auch auf diesem Album eine zentrale Rolle spielen. Diese werden meist hinten oben platziert, gelegentlich auch hinten auf Bodenhöhe. Das Klavier hingegen befindet sich häufig im vorderen Raum, wird aber immer wieder auch vertikal angehoben. Lediglich im letzten Stück <i>The Secret Marriage</i> ist das Klavier klar im hinteren Raum positioniert.</p>
<p>Gitarren spielen auf Stings zweitem Soloalbum insgesamt eine eher untergeordnete Rolle. Wenn sie auftauchen, sind sie meist im hinteren Bereich des Raumes angesiedelt. Eine Ausnahme bildet <i>They Dance Alone</i>, in dem sich mehrere Gitarristen wie Mark Knopfler und Eric Clapton die zurückhaltenden Akustikgitarrenparts teilen. Hier werden die Gitarren breit im Raum verteilt und sind hinten, seitlich und auch vorne wahrnehmbar.</p>
<p>Besonders beeindruckend ist für mich <i>History Will Teach Us Nothing</i>, ein Stück, das mir seit jeher eher wenig zugesagt hat. Im Atmos-Mix macht der Song jedoch eine ausgesprochen gute Figur, da hier sehr viel Aktivität im Raum stattfindet. Etwas enttäuschend wirkt dagegen das Hendrix-Cover <i>Little Wing</i>, das für mich eher wie ein Upmix klingt. Möglicherweise konnten hier nicht alle Originalbänder herangezogen werden, denn abgesehen von einigen atmosphärischen Keyboardflächen verbleibt das meiste Klanggeschehen deutlich im Frontbereich.</p>
<p>Auch klanglich hinterlässt das Album in der Atmos-Fassung einen insgesamt positiven Eindruck. Die für 1980er-Jahre-Produktionen typischen Hallanteile sind weiterhin präsent und sorgen stellenweise für einen leicht verwaschenen Charakter. Gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass die Höhen etwas zu stark betont sind. Insgesamt klingt das Album jedoch so, wie man es über Jahre hinweg aus der Stereo-Version zu schätzen gelernt hat, nur erweitert um eine überzeugende räumliche Dimension.</p>
<p>Von …NOTHING LIKE THE SUN gab es bereits einen Surroundmix, der vor über 20 Jahren erschienen ist und natürlich mittlerweile nur zu fragwürdigen Preises zu bekommen ist. Vor längerer Zeit konnte ich mal in ihn reinhören. Das Ergebnis war zwar auch ziemlich räumlich, allerdings ist bei mir hängen geblieben, dass mir der Gesamtsound damals nicht so sehr gefallen hatte.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>History Will Teach Us Nothing</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Definitiv einer der besseren Atmos-Mixe von Sting.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von …NOTHING LIKE THE SUN gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 23.01.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.sting.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Sting</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Paul Young &#8211; No Parlez</title>
		<link>https://surroundmixe.de/paul-young-no-parlez/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/paul-young-no-parlez/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 16:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Young]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6436</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1983 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Pop</span></span></h5>
<hr />
<p>Paul Youngs musikalischer Weg bis zu seinem Solodebüt NO PARLEZ war von mehreren Bandkonstellationen geprägt, die trotz ausgiebiger Live-Aktivität nur begrenzten Erfolg erreichten. Nach frühen Stationen bei Kat Kool &#38; The Kool Kats, Streetband und später bei den Q-Tips galt Young in erster Linie als talentierter Blue-Eyed-Soul-Sänger, der jedoch keine stabile kommerzielle Basis fand. Erst nach dem Ende der Q-Tips Ende 1982 und dem anschließenden Vertragsabschluss mit CBS Records erhielt er die Möglichkeit, ein eigenes musikalisches Profil zu entwickeln.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1983 | Blu-ray Disc / Streaming | Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Paul Youngs musikalischer Weg bis zu seinem Solodebüt NO PARLEZ war von mehreren Bandkonstellationen geprägt, die trotz ausgiebiger Live-Aktivität nur begrenzten Erfolg erreichten. Nach frühen Stationen bei Kat Kool &amp; The Kool Kats, Streetband und später bei den Q-Tips galt Young in erster Linie als talentierter Blue-Eyed-Soul-Sänger, der jedoch keine stabile kommerzielle Basis fand. Erst nach dem Ende der Q-Tips 1982 und dem anschließenden Vertragsabschluss mit CBS Records erhielt er die Möglichkeit, ein eigenes musikalisches Profil zu entwickeln.</p>
<p>Die Arbeiten an NO PARLEZ begannen 1982 im The Workhouse Studio in London. Ziel war es, Youngs Soul-orientierte Stimme mit einem zeitgemäßen, stärker Pop- und New-Wave-orientierten Klangbild zu verbinden. Produzent Laurie Latham entwickelte dafür einen markanten Sound, der stark auf rhythmische Elemente, den charakteristischen Fretless-Bass von Pino Palladino und prägnante Backing Vocals setzte. Die Kernbesetzung der Aufnahmen bestand aus dem eingespielten Musikerteam, das von Young selbst als „The Royal Family“ bezeichnet wurde.</p>
<p>Das Album basierte überwiegend auf Fremdkompositionen und verband Soul-Klassiker, weniger bekannte Songs und zeitgenössisches Material. Young beteiligte sich nur an zwei Titeln als Co-Autor. Der internationale Durchbruch gelang schließlich mit der Single <em>Wherever I Lay My Hat (That&#8217;s My Home)</em>, einer Marvin-Gaye-Coverversion, die 1983 drei Wochen lang an der Spitze der britischen Charts stand. Es folgten weitere erfolgreiche Singles wie <em>Come Back and Stay</em> und <em>Love of the Common People</em>, die die Nachfrage nach Youngs Solomaterial deutlich steigerten. Heute dürfte vor allem <em>Come Back and Stay </em>als ein echter Klassiker aus den 80ern gelten.</p>
<p>NO PARLEZ entwickelte sich zu einem internationalen Bestseller und prägte den Pop- und Soul-Sound der frühen 1980er Jahre nachhaltig. Der charakteristische Einsatz des Fretless-Bass wurde stilbildend und verhalf Pino Palladino zu weltweiter Bekanntheit. Das Album bleibt das kommerziell erfolgreichste Werk von Paul Young und markiert seinen Übergang vom langjährigen Bandmusiker zum internationalen Pop-Künstler. NO PARLEZ erschien 2024 als Teil 17 der SDE Surround Sound Series auf Blu-ray und ist auch im Streaming in Dolby Atmos verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6516 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez.jpg" alt="Paul Young No Parlez Dolby Atmos" width="1200" height="645" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez-300x161.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez-1024x550.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez-768x413.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Come Back and Stay – 4:57<br />
2 Love Will Tear Us Apart – 5:01<br />
3 Wherever I Lay My Hat (That’s My Home) – 5:18<br />
4 Ku Ku Kurama – 4:20<br />
5 No Parlez – 4:54<br />
6 Love of the Common People – 4:56<br />
7 Oh Women – 3:34<br />
8 Iron Out the Rough Spots – 4:47<br />
9 Broken Man – 3:55<br />
10 Tender Trap – 4:31<br />
11 Sex – 4:49<br />
12 Behind Your Smile – 4:08<br />
13 I&#8217;ve Been Lonely for So Long – 3:37<br />
14 Yours – 5:39</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 64:44</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>NO PARLEZ präsentiert eine Mischung aus Soul, New Wave, Pop-Rock und Funk-Elementen. Das Album verbindet klassischen Soul und R&amp;B mit zeitgenössischen 1980er-Jahre-Produktionsmitteln und erzeugt so einen damals modernen, zugänglichen Sound. Paul Youngs Gesang wird als glatt und soulvoll beschrieben.</p>
<p>Musikalisch zeigt NO PARLEZ eine große Vielfalt. Die Hit-Singles sind eher straightforward, groove-orientierte Soul-Nummern: <em>Wherever I Lay My Hat (That’s My Home)</em> ist eine wärmende Soul-Ballade, getragen von Palladinos charakteristischem Fretless-Bass. <em>Come Back and Stay</em> ist eine lebhafte, funky Pop-Soul-Nummer, bei der die Backing-Vocals von Maz Roberts und Kim Lesley besonders hervortreten. <em>Love of the Common People</em> ist ein kraftvolles, sozial bewusstes Soul-Stück, das an Stevie Wonders <em>Living for the City</em> erinnert.</p>
<p>Später zeigt NO PARLEZ eine experimentelle Seite: Das Titelstück <em>No Parlez</em> kombiniert politische Lyrics mit einem chant-ähnlichen Refrain und einer Drum-Machine-Coda, die thematisch kaum mit dem restlichen Song verbunden ist. <em>Love Will Tear Us Apart</em> ist eine düstere Post-Punk-Coverversion des Joy-Division-Klassikers, inklusive einer französischen Sprachpassage. <em>Behind Your Smile</em> nutzt ungewöhnliche Gesangseffekte, die dem Song eine eigenwillige, fast futuristische Atmosphäre verleihen.</p>
<p>Die Produktion zeichnet sich durch Synthesizer-Effekte, moderne 80er-Jahre-Produktionsästhetik und kreative Backing-Vocals aus, die das Album von typischen Soul-Produktionen abheben. Keyboarder Ian Kewley war maßgeblich für die Instrumentation und die Arrangements verantwortlich.</p>
<p>NO PARLEZ wurde seinerzeit in unterschiedlichen Fassungen veröffentlicht: Die US-Vinyl-Ausgabe kürzte einige Songs, während die CD-Ausgabe längere Versionen enthielt. Für den Dolby Atmos-Mix wurde die UK-Vinyl-Version als Referenz genommen, zusätzlich wurden drei Bonustracks integriert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Paul Young – lead vocals, backing vocals, guitars,<br />
Ian Kewley – acoustic piano, Oberheim OB-X, E-mu Emulator, vocoder, atmospheric sounds, strings, marimbas, bells, backing vocals,<br />
Matt Irving – ARP synthesizer, Roland MC-4 Microcomposer, guitars, bass guitar, backing vocals<br />
Steve Bolton – acoustic piano doodlings, guitars, lap steel guitar<br />
Pino Palladino – bass guitar, Chapman Stick<br />
Mark Pinder – drums, Simmons drums, Roland TR-808, percussion, cowbells<br />
Rico Rodriguez – trombone<br />
Kim Lesley – backing vocals, congas<br />
Marilyn &#8222;Maz&#8220; Roberts – backing vocals<br />
Eyethu – backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ich glaube, es war dieses Album, das in mir die Erkenntnis wachsen ließ, dass sich Popalben aus den 1980ern besonders gut für eine Dolby-Atmos-Abmischung eignen. David Kosten hatte hier jede Menge Material zum Verteilen. Wie oben erwähnt, ist NO PARLEZ voll von typischen 80er-Jahre-Klängen, und man spürt regelrecht, dass es ihm großen Spaß gemacht haben dürfte, diese Klänge im gesamten Raum zu positionieren.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein sehr immersiv abgemischtes Album, bei dem man von allen Richtungen von Klängen umgeben wird. Es gibt zahlreiche Keyboards und Synthesizer, die vorne, hinten und auch über dem Kopf erklingen. Immer wieder tauchen einzelne Klänge auf, sei es nur für wenige Sekunden. Gleiches gilt für Schlagzeug, Drumcomputer und alle anderen perkussiven Elemente. Während das akustische Schlagzeug überwiegend frontal wahrgenommen wird, werden elektronische Percussions immer wieder hinten oder oben im Raum platziert.</p>
<p>Gitarren sind auf dem Album rar, doch wenn sie erklingen, werden sie gern in eine der hinteren Ecken oder seitlich im Raum positioniert. Besonders markant ist das Bassspiel von Pino Palladino, das meist vorne bleibt, aber vom Gefühl her leicht angehoben wirkt, sodass es deutlich hervorsticht.</p>
<p>Der überwiegend weibliche Chorgesang wurde meist hinter dem Hörplatz breit und oft höher positioniert platziert. Gelegentlich gibt es Bewegungen im Raum, die vor allem von elektronisch verfremdeten Sounds erzeugt werden. Auch Stimmeffekte kommen vor, die hin und wieder von hinten nach vorne durch den Raum schweben.</p>
<p>Die Blu-ray enthält zusätzlich einen separaten 5.1-Mix, der sich vom Atmos-Downmix unterscheidet. Meiner Meinung nach klingt er auf einem 5.1-System etwas besser. Auch hier ist der Mix sehr räumlich und vermittelt eine beeindruckende Tiefenstaffelung.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet durch drücken der Enter-Taste direkt in Dolby Atmos</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray enthalten sind noch die ursprünglichen Stereo-Fassungen (LP-Fassung und die um 13 Minuten längere CD-Fassung). Außerdem enthalten ist ein Instrumental Mix.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Come Back and Stay, Iron The Rough Spots</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>David Kosten kann nicht nur Mike Oldfield. Sehr gute Atmos-Abmischung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
+ Bonusmaterial auf der Blu-ray (1,5 %)</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray gab es exklusiv im SDE-Shop und ist nur noch gebraucht zu bekommen. Preise dürften so um 60-80 Euro liegen.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Im Streaming kann das Album ebenfalls in Dolby Atmos gehört werden.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 05.01.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://paul-young.com/">Offizielle Seite von Paul Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/paul-young-no-parlez/">Paul Young &#8211; No Parlez</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>HAEVN &#8211; Up Close</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 11:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[HAEVN]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6472</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; Blu-ray Disc &#124; Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Start</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bisher habe ich mich in meinen Besprechungen ausschließlich auf Alben in Surround und Dolby Atmos konzentriert. Konzertfilme habe ich hingegen nie behandelt, obwohl sie bereits seit den frühen DVD-Jahren fast immer mit Mehrkanalton veröffentlicht wurden. Der Surroundanteil beschränkt sich bei Livekonzerten in der Regel zumeist auf das Publikum, während die Musik selbst nur selten räumlich erweitert wird. Mit UP CLOSE von HAEVN bietet sich nun ein erster Anlass, einen Konzertfilm in Dolby Atmos genauer zu betrachten. Die Produktion unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Live-Veröffentlichungen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/haevn-up-close/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | Blu-ray Disc | Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bisher habe ich mich in meinen Besprechungen ausschließlich auf Alben in Surround und Dolby Atmos konzentriert. Konzertfilme habe ich hingegen nie behandelt, obwohl sie bereits seit den frühen DVD-Jahren fast immer mit Mehrkanalton veröffentlicht wurden. Der Surroundanteil beschränkt sich bei Livekonzerten in der Regel zumeist auf das Publikum, während die Musik selbst nur selten räumlich erweitert wird. Mit UP CLOSE von HAEVN bietet sich nun ein erster Anlass, einen Konzertfilm in Dolby Atmos genauer zu betrachten. Die Produktion unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Live-Veröffentlichungen.</p>
<p>Die niederländische Band HAEVN entstand durch eine Zusammenarbeit zwischen Sänger Marijn van der Meer und dem Komponisten Jorrit Kleijnen, die zunächst Filmmusik produzierten. Aus dieser Arbeit entstand der charakteristisch cineastische Bandsound, der später durch Gitarrist Bram Doreleijers, Bassist Mart Jeninga und Drummer David Broeders erweitert wurde. Die Band ist für einen warmen, atmosphärischen Klang bekannt, der Elemente aus Indie-Pop, Filmmusik und elektronischen Arrangements verbindet.</p>
<p>Der Konzertfilm UP CLOSE entstand 2021 im Konzertsaal De Vereeniging in Nijmegen. Die Produktion wurde während der Pandemie als Livestream ohne Publikum realisiert und setzte bewusst auf eine intime, reduzierte Darstellung der Musik. Live-Streicher und ein kleiner Gospel-Chor ergänzten die Band und verliehen Songs wie <em>Where the Heart Is</em>, <em>Fortitude</em> oder <em>Back in the Water</em> einen neuen, unmittelbaren Charakter. Warmes Licht und ruhig geführte Kameras unterstrichen den Ansatz, Nähe und Konzentration zu schaffen.</p>
<p>Im November 2025 erschien eine PureAudio Blu-ray, die UP CLOSE erstmals mit einer überarbeiteten Dolby-Atmos-Abmischung zugänglich macht. Den Mix erstellte Harald Gericke, der unter anderem auch für die Atmos-Mixe von Schiller verantwortlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6479 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close.jpg" alt="Haevn Up Close Blu-Ray" width="1200" height="752" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close-300x188.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close-1024x642.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close-768x481.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 The Sea<br />
2 Trade It For The Night<br />
3 Where The Heart Is<br />
4 Where Did You Go<br />
5 We Are<br />
6 Fortitude<br />
7 City Lights<br />
8 Holy Ground<br />
9 Throw Me A Line<br />
10 Sinner Love<br />
11 Love Is A Game<br />
12 Bright Lights<br />
13 Kite In A Hurricane<br />
14 Finding Out More<br />
15 Back In The Water</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 85:03</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch ist HAEVN eindeutig dem Genre Indie-Pop zuzuordnen. Dieses Genre scheint aktuell sehr im Trend zu sein, lässt sich musikalisch aber nicht so richtig fassen, da die Unterschiede zwischen den Bands dieses Stils doch recht beträchtlich sein können.</p>
<p>Der Stil von HAEVN ist einerseits dezent. Die Stücke sind größtenteils ruhig und leicht melancholisch. Die Arrangements sind jedoch durchaus ausgefeilt, um gewisse Stimmungen zu erzeugen. Hier macht sich deutlich, dass die Erfahrungen aus dem Schaffen von Filmsoundtracks in die Musik von HAEVN mit einfließen und die Stücke doch recht abwechslungsreich bleiben.</p>
<p>Aufgrund der angesprochenen Melancholie und auch aufgrund des Gesangs von Marijn van der Meer machen sich hier gewisse Ähnlichkeiten zu den späten A-ha bemerkbar.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 82 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Vocals, Guitar – Marijn van der Meer<br />
Piano, Keyboards – Jorrit Kleijnen<br />
Guitar – Bram Doreleijers<br />
Bass, Keyboards, Synth – Mart Jeninga<br />
Drums, Marimba – David Broeders<br />
Saxophone – Itai Weissman<br />
Cello – Antonis Pratsinakis, Jonas Pap<br />
Viola – Isabella Petersen, Ro Krauss<br />
Violin – Evelien Jaspers, Ian De Jong, Loes Dooren, Pablo Kleinsmann, Vera Van Der Bie<br />
Choir – G-Roots Gospel Choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Die Performance:</strong></p>
<p>Der Konzertfilm setzt auf sanfte Kamerafahrten und ruhige Schwenks, die sich passend zur Musik einfügen. Die Beleuchtung bleibt dezent, wird aber durch Videoscreens ergänzt, die zur friedlich-melancholischen Grundstimmung beitragen. Immer wieder kommen Kamerakräne zum Einsatz, während auf schnelle Schnitte verzichtet wird, die von der Musik ablenken könnten. Es gibt weder Publikum noch Applaus, die Konzerthalle ist bis auf die Musiker und das Filmteam leer. Und dennoch hat man immer das Gefühl einem Konzert beizuwohnen.</p>
<p>Auch dramaturgisch ist das Konzert stimmig aufgebaut. Gerade in Momenten, in denen man den Eindruck bekommt, dass sich die Abläufe etwas ähneln und das gemächliche Tempo überwiegt, folgen Stücke, die mehr Fahrt aufnehmen. Längere Gitarrensoli, unerwartete Einsätze von Saxophon und Marimba sowie Passagen mit südamerikanischem Gitarrenspiel sorgen dafür, dass die Aufmerksamkeit aufrecht gehalten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die meisten Konzertmitschnitte in Surround sind so abgemischt, dass die Musik überwiegend vorne agiert, während der Raum und die Rears vor allem für Publikumsgeräusche reserviert sind – Jubel, Applaus und die üblichen Reaktionen zwischen den Stücken. Im Grunde ist das die richtige Art, ein Konzert für das heimische Wohnzimmer wiederzugeben, denn es entspricht dem Eindruck vor Ort und wirkt daher authentisch. Im Vergleich zu Studioalben in Surround oder Atmos ist diese räumliche Gestaltung aber oft recht unspektakulär. Das dürfte auch der Grund sein, warum ich persönlich eher selten Konzertaufzeichnungen schaue und lieber echte Konzerte besuche.</p>
<p>Doch wie mischt man ein Konzert ab, das komplett ohne Publikum auskommen muss? Entweder man lässt die Musiker weiterhin frontal agieren – dann reicht Stereo als Tonformat – oder man beginnt, die Instrumente im gesamten Raum zu verteilen. Genau das ist hier geschehen. Aus diesem Grund unterscheidet sich UP CLOSE deutlich von herkömmlichen Konzertfilmen. Zum einen gibt es kein Publikum, zum anderen befindet man sich als Zuschauer zu Hause mitten im Geschehen.</p>
<p>Besonders deutlich wird das beim häufigen Einsatz der Streicher und des Gospelchors, für die in erster Linie die obere Raumhälfte genutzt wird. Je nach Titel stehen mal die Streicher etwas weiter vorne, während der Chor aus den hinteren Bereichen erklingt; in anderen Stücken ist es umgekehrt, dann hört man die Streicher hinter und über dem Kopf.</p>
<p>Klavier, Synthesizer und Gitarren werden flexibel im Raum positioniert – mal vorne, mal hinten. Synthieflächen werden gerne als Klangteppich von oben eingesetzt, während elektronische Elemente wie Sequenzersounds häufig hinter dem Hörplatz auftauchen und dort auch dezente Bewegungen machen.</p>
<p>Schlagzeug und Bass bleiben überwiegend vorne, genauso wie der Leadgesang. Es gibt jedoch immer wieder Momente, in denen Gesangsfetzen oder perkussive Details auch im hinteren Raum auftauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6480" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close.jpg" alt="Haevn Up Close Blu-Ray" width="1200" height="599" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close-300x150.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close-1024x511.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close-768x383.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Während des Konzerts stellte sich mir die Frage, warum UP CLOSE trotz der diskreten Verteilung und des fehlenden Publikums nicht wie ein gewöhnliches Studioalbum klingt. Es hat etwas gedauert, bis klar war, woran das liegt: am Gesang! Die Abmischung der Stimme besitzt eine räumliche Qualität, die den entscheidenden Unterschied macht. Die Hallanteile vermitteln ein starkes Raumgefühl. Dadurch entsteht konstant der Eindruck, live in der Location zu stehen, weil der Nachhall der Stimme sich im gesamten Raum – hinten, seitlich und oben – ausbreitet, als wolle man den Raum akustisch exakt abbilden. Ich bin bekanntermaßen kein großer Freund von Hall, aber hier funktioniert das hervorragend. In dieser Form habe ich das noch nie erlebt: so authentisch, so realistisch, dass man sich regelrecht aus dem Wohnzimmer wegbewegt fühlt.</p>
<p>Das macht UP CLOSE zu einer Art Referenzveröffentlichung, mit der man im Bekanntenkreis zeigen kann, wozu Dolby Atmos fähig ist. Viele können heute kaum noch etwas damit anfangen, sich hinzusetzen und sich konzentriert der Musik zu widmen, ohne nebenbei etwas anderes zu tun. Die meisten tun das eigentlich nur, wenn sie Konzertmitschnitte ansehen, und sei es nur an Silvester auf 3Sat. Mit einer Veröffentlichung wie dieser kann man jedoch eindrucksvoll zeigen, dass sich mit immersivem Klang ein echter Live-Klang nachbilden lässt – sogar dann, wenn kein Publikum vor Ort ist.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Binaural 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Konzert starten:</strong></p>
<p>Das Konzert startet in Stereo, wenn man nicht vorher auf Dolby Atmos umstellt. Dafür sind einige Schritte notwendig:</p>
<p>2x DOWN &gt; ENTER &gt; 2x DOWN &gt; ENTER &gt; 2x UP &gt; ENTER</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6483 size-large" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-1024x634.jpg" alt="Haevn Up Close Blu-Ray Dolby Atmos" width="540" height="334" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch über die Audiotaste kann man während des Konzertes umschalten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt im Grunde kein Bonusmaterial. Ein kleines Making-Of mit den beteiligten Musikern wäre schön gewesen. Ich hätte gerne gewusst, wie es sich angefühlt haben muss in einer leeren Halle zu spielen ohne jegliches Feedback. Und auch, ob man im Vorfeld diskutiert hat, ob man irgendwelche Zugaben spielt&#8230; Erwähnt werden muss: Enthalten ist eine Tonspur im binauralen Format, sodass man auch mit Kopfhörern das Konzert räumlich wahrnehmen kann. Ich finde, das sollte auf Blu-rays zum Standard werden, denn nicht jeder hat Atmos-Equipment zu Hause rumstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Throw Me A Line, Sinner Love</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Tolles Konzert und ebenso tolle Atmos-Abmischung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Muss vorher im Menü auf Dolby Atmos umgestellt werden (-1%)</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist frisch am Markt und kostet ca. 40 Euro. Es gibt auch eine DVD-Variante, dann allerdings natürlich ohne Dolby Atmos.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 13.12.2025</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://haevnmusic.com/">Offizielle Seite von HAEVN</a></h6>
<p><a href="https://pureaudiorecordings.com/en/product/haevn-up-close-concert-film/">Die Blu-ray bei Pure Audio</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/haevn-up-close/">HAEVN &#8211; Up Close</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Phil Collins &#8211; No Jacket Required</title>
		<link>https://surroundmixe.de/phil-collins-no-jacket-required/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 11:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Collins]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6360</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1985 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Pop</span></span></h5>
<hr />
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<p>Im Februar 1985 veröffentlichte Phil Collins das Album, das ihn endgültig zum Superstar machte, und zugleich in den folgenden Jahrzehnten für viele Kritiker zu einer Art Reizfigur werden ließ. Von diesem Zeitpunkt an war Collins allgegenwärtig: im Radio, auf MTV und in den Charts – sowohl mit seinen zahlreichen Solohits als auch mit den beiden folgenden Genesis-Alben, die viele fälschlicherweise nur noch als „Phil Collins mit zwei anderen Typen“ wahrnahmen.</p>
<p>NO JACKET REQUIRED war sein drittes Soloalbum und verkaufte sich über 25 Millionen Mal, davon mehr als 12 Millionen allein in den USA. Weltweit erreichte das Album die Spitzenposition der Charts, und auch die ausgekoppelten Singles platzierten sich durchweg auf den vorderen Rängen. Collins wollte sich mit dieser Produktion bewusst von den dunkleren, introspektiven Tönen seiner ersten beiden Alben lösen und ein insgesamt optimistischeres, tanzbareres Werk schaffen – mit Songs, die stärker von Rhythmus, Funk und Pop geprägt sind.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1985 | Blu-ray Disc / Streaming | Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Im Februar 1985 veröffentlichte Phil Collins das Album, das ihn endgültig zum Superstar machte, und zugleich in den folgenden Jahrzehnten für viele Kritiker zu einer Art Reizfigur werden ließ. Von diesem Zeitpunkt an war Collins allgegenwärtig: im Radio, auf MTV und in den Charts – sowohl mit seinen zahlreichen Solohits als auch mit den beiden folgenden Genesis-Alben, die viele fälschlicherweise nur noch als „Phil Collins mit zwei anderen Typen“ wahrnahmen.</p>
<p>NO JACKET REQUIRED war sein drittes Soloalbum und verkaufte sich über 25 Millionen Mal, davon mehr als 12 Millionen allein in den USA. Weltweit erreichte das Album die Spitzenposition der Charts, und auch die ausgekoppelten Singles platzierten sich durchweg auf den vorderen Rängen. Collins wollte sich mit dieser Produktion bewusst von den dunkleren, introspektiven Tönen seiner ersten beiden Alben lösen und ein insgesamt optimistischeres, tanzbareres Werk schaffen – mit Songs, die stärker von Rhythmus, Funk und Pop geprägt sind.</p>
<p>Der Albumtitel geht auf eine Anekdote zurück: Collins wurde in ein nobles Restaurant nicht eingelassen, weil er kein Jackett trug, obwohl er dort mit Robert Plant verabredet war. Der Vorfall inspirierte den ironischen Titel NO JACKET REQUIRED.</p>
<p>Zum 40. Geburtstag des Albums hat Steven Wilson einen Dolby-Atmos-Mix erstellt. Damit zeigt sich erneut, dass er nicht nur bei Progressive-Rock-Klassikern seine Finger im Spiel hat, sondern auch immer wieder Pop-Alben aus den 80er-Jahren neu abmischt. Dass er nun ausgerechnet Phil Collins in seiner Remix-Vita hat, hat schon leicht ironische Züge. Nicht wenige sehen in Phil Collins bis heute eine Art Antichrist des Progressive Rock, der Genesis auf die „dunkle Seite“ des Pop geführt hat. Und Steven Wilson wird wiederum von vielen als Retter und Nachlassverwalter des Prog angesehen.</p>
<p>NO JACKET REQUIRED wurde als einzelne Blu-ray mit Dolby-Atmos-Mix veröffentlicht, ist aber natürlich auch auf den bekannten Streaming-Plattformen immersiv zu hören. Es ist übrigens nicht das erste Werk von Phil Collins, das im Streaming in Dolby Atmos vorliegt: Auch sein Tarzan-Soundtrack ist bereits in diesem Format verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6361 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/410-Foto-Phil-Collins-No-Jacket-Required.jpg" alt="Phil Collins No Jacket Required Blu-ray" width="1200" height="763" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/410-Foto-Phil-Collins-No-Jacket-Required.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/410-Foto-Phil-Collins-No-Jacket-Required-300x191.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/410-Foto-Phil-Collins-No-Jacket-Required-1024x651.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/410-Foto-Phil-Collins-No-Jacket-Required-768x488.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Sussudio – 4:23<br data-start="185" data-end="188" />2 Only You Know and I Know – 4:20<br data-start="221" data-end="224" />3 Long Long Way to Go – 4:20<br data-start="252" data-end="255" />4 I Don&#8217;t Wanna Know – 4:12<br data-start="282" data-end="285" />5 One More Night – 4:47<br data-start="308" data-end="311" />6 Don&#8217;t Lose My Number – 4:46<br data-start="340" data-end="343" />7 Who Said I Would – 4:01<br data-start="368" data-end="371" />8 Doesn&#8217;t Anybody Stay Together Anymore – 4:18<br data-start="417" data-end="420" />9 Inside Out – 5:14<br data-start="439" data-end="442" />10 Take Me Home – 5:51</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 46:25</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Mitte der 80er-Jahre waren elektronische Schlagzeugsounds schwer angesagt. Drumcomputer und die typischen Simmons-E-Drums prägten den Zeitgeist. Es war nur folgerichtig, dass ein Schlagzeuger wie Phil Collins diese Entwicklungen aufgriff. Zur Veröffentlichung von NO JACKET REQUIRED war der Sound topaktuell und modisch. Spätestens in den 90ern wirkte er jedoch schon weit überholt und altmodisch. Collins selbst wies in den Credits seines 1996 erschienenen Albums DANCE INTO THE LIGHT darauf hin, dass dort keine Drum Machines zum Einsatz kamen. Interessant ist, dass der typische 80er-Sound heute wieder in zahlreichen Pophits, Alternative und Indie-Rock-Produktionen zu hören ist. Am Ende kommt eben alles zurück.</p>
<p>Mit seiner Solokarriere suchte Phil Collins bewusst einen amerikanisch geprägten Klang, um sich vom britischen Prog-Rock-Sound von Genesis abzusetzen. Soulige Balladen, markante Bläser und eingängige Grooves wurden zu seinem Markenzeichen. Auf NO JACKET REQUIRED kam eine deutlich funkige Note hinzu. Der Hit <em>Sussudio</em> erinnert stark an Prince, und auch andere Stücke des Albums klingen eher nach einem amerikanischen Superstar als nach einem kleinen britischen Schlagzeuger. Die musikalische Ausrichtung zielte klar auf den US-Markt, weshalb der enorme Erfolg des Albums in den USA kaum überrascht.</p>
<p>Während Genesis auch in den 80er-Jahren noch komplexe Harmoniefolgen, dynamische Brüche und ausgedehnte Instrumentalpassagen boten, konzentrierte sich Phil Collins zunehmend auf geradlinige Songs, eingängige Hooks und hymnische Refrains.</p>
<p>Eigentlich sollte ich zu diesem Album eine stärkere Verbindung haben. Wenn ich mich recht erinnere, war NO JACKET REQUIRED die erste LP, die ich mir Anfang der 90er selbst gekauft habe. Nachdem ich jedoch wenig später erstmals Genesis gehört hatte, verlor der Solo-Output von Phil Collins schnell an Reiz. In den letzten 30 Jahren habe ich das Album vielleicht fünfmal gehört. Beim Anhören des neuen Atmos-Mixes war ich allerdings durchaus positiv überrascht, dass da doch ein paar ganz gute Nummern drauf zu hören sind. Mit <i>Who Said I Would</i> kann man mich aber immer noch jagen. Das habe ich schon 1991 fürchterlich gefunden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 76 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Phil Collins – vocals, backing vocals, keyboards, bass, drums, Simmons electronic drums, drum machines, vocoder, kalimba<br />
David Frank – keyboards, synth bass<br />
Nick Glennie-Smith – keyboards<br />
Daryl Stuermer – guitars, keyboards<br />
Leland Sklar – bass guitar, piccolo bass<br />
Don Myrick – saxophones, sax solo<br />
Louis Satterfield – trombone<br />
Michael Harris – trumpet<br />
Rahmlee Michael Davis – trumpet<br />
Gary Barnacle – sax solo<br />
Arif Mardin – string arrangements, orchestral introduction<br />
Sting – backing vocals<br />
Peter Gabriel – backing vocals<br />
Helen Terry – backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Steven Wilson bietet im Dolby-Atmos-Mix seine gewohnt immersive und klar getrennte Verteilung der Instrumente und Klänge. Insgesamt wirkt der Mix einerseits sehr räumlich, andererseits aber stellenweise etwas zurückhaltend. Mitunter fehlt es an einer deutlicheren Separation der Keyboardsounds. Gelegentlich entsteht der Eindruck, als seien während der Produktion mehrere Keyboardspuren zu einem Gesamtsound zusammengeführt worden, den Wilson anschließend im Raum positionierte. Diese Flächen liegen meist in der hinteren Raumhälfte oder leicht über dem Kopf. Gitarrenparts werden je nach Song vorne, seitlich oder auch hinten wahrgenommen, während die Bläsereinsätze überwiegend höher im hinteren Bereich platziert sind. Die Höhenkanäle übernehmen dabei meist eine unterstützende Funktion.</p>
<p>Wie zu erwarten, richtet Wilson das Hauptaugenmerk auf das Instrument, mit dem Phil Collins am stärksten verbunden ist – das Schlagzeug. In einigen Stücken ist es ungewöhnlich frontlastig abgemischt, insbesondere dort, wo die typischen 80er-Jahre-E-Drums dominieren. Die eigentlichen Aha-Momente entstehen in den Fills, die über dem Kopf oder im hinteren Raum erklingen. Bei <em>Doesn’t Anybody Stay Together Anymore</em> und <em>Inside Out</em> ist das akustische Schlagzeug dagegen deutlich weiter in den Raum und auch etwas höher gemischt. Besonders gelungen ist die räumliche Platzierung der Drumcomputer-Klänge, die aus allen Richtungen und Ebenen kommen und das Klangbild beleben.</p>
<p>Die beiden Stücke, in denen die Rhythmik eine tragende Rolle spielt, zählen zugleich zu den Höhepunkten des Mixes. Das gilt zunächst für die Ballade <em>Long Long Way To Go</em>, bei der Sting im Refrain als Duettpartner zu hören ist. Dessen Wahl wirkt naheliegend, da das Stück in Atmosphäre und Gitarrensound stark an <em>Wrapped Around Your Finger</em> von The Police erinnert. Die Percussion ist hier sehr schön im gesamten Raum und in der Höhe verteilt, was eine dichte, stimmungsvolle Atmosphäre schafft. Gleiches gilt für das abschließende <em>Take Me Home</em>: Zunächst regnet eine Vielzahl percussiver Elemente von oben herab, bevor ein echtes Schlagzeug einsetzt, das Wilson effektvoll im hinteren Raum positioniert hat. Gegen Ende kommen zusätzliche Fills seitlich von oben hinzu.</p>
<p>Der Mix zeigt seine Stärken vor allem in den atmosphärischen, etwas unkonventionell arrangierten Songs, in denen Wilson mit Raum und Bewegung spielt. Auch der Hit <em>Don’t Lose My Number</em> profitiert von dieser Herangehensweise – hier machen besonders die Gitarrenparts im hinteren Raum Spaß. Klanglich überzeugt das Album insgesamt durch einen überraschend trockenen, klaren Gesamtklang, der mit nur wenig Hall auskommt. Angesichts der Produktionszeit Mitte der 80er ist das bemerkenswert. Die tiefen Frequenzen hätten stellenweise etwas kräftiger ausfallen dürfen, während <em>Inside Out</em> im Gegenzug etwas höhenbetont wirkt.</p>
<p>Wilson erstellt in der Regel auch einen separaten 5.1-Mix. Dieser unterscheidet sich von einem Atmos-Downmix und ist speziell für herkömmliche Surroundanlagen optimiert. Auch dieser Mix kann überzeugen: Es gibt eine durchgehend diskrete Verteilung, wobei das Schlagzeug – wie bei Wilsons in den letzten Jahren oftn üblich – etwas stärker in die Raummitte gemischt wurde als im Atmos-Mix. Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Keyboards im 5.1-Mix etwas präziser herauszuhören sind, was vermutlich daran liegt, dass sie hier weitgehend in den Rears platziert wurden und dadurch unmittelbarer wirken. Auch der Bass wirkt im 5.1-Mix etwas kräftiger. Auf der anderen Seite fehlen hier natürlich die typischen Aha-Momente des Atmos-Mixes, wenn sich Klänge über dem Kopf ausbreiten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>94 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album kann ohne Zuschalten des Fernsehers per Enter-Taste in Dolby Atmos gestartet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt kein Bonusmaterial auf der Blu-ray. Viele Fans bemängeln, dass der Bonussong <em>We Said Hello Goodbye</em> nicht enthalten ist, der seinerzeit auf der CD-Ausgabe veröffentlicht wurde, um das damals neue Medium attraktiver zu machen. Da ich das Album nur von der Vinyl-Ausgabe kannte, vermisse ich den Song auch nicht. <em>Take me Home</em> ist meiner Meinung nach auch der viel bessere Albumabschluss.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Take Me Home, Long Long Way To Go</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiteres Album in &#8222;Wilson&#8220;-Qualität abgemischt.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ insgesamt sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ auch der 5.1-Mix kann überzeugen<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray sollte noch ohne Probleme zu bekommen sein. Kostenpunkt ca. 22 Euro.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">NO JACKET REQUIRED sollte auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Music und Tidal in Dolby Atmos verfügbar sein.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 09.11.2025</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://philcollins.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Phil Collins</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/phil-collins-no-jacket-required/">Phil Collins &#8211; No Jacket Required</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zucchero &#8211; Miserere</title>
		<link>https://surroundmixe.de/zucchero-miserere/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/zucchero-miserere/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 09:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchero]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1992 &#124; STREAMING &#124; Blues-Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit MISERERE veröffentlichte Zucchero 1992 sein sechstes Studioalbum. Im Jahr zuvor wurde er mit der Single <em>Senza una Donna</em> einem größeren Publikum bekannt, die in vielen Ländern hohe Chartplatzierungen hatte. Das Stück war bereits einige Jahre alt und erschien ursprünglich im Jahr 1987 in italienischer Sprache auf Zuccheros Album BLUE‘S. 1991 wurde schließlich eine englische Version mit Paul Young als Duettpartner veröffentlicht.</p>
<p>MISERERE entstand in einer Phase persönlicher Krisen, in der der italienische Blues-Rock-Sänger zwischen familiären Verpflichtungen und eigenen depressiven Verstimmungen lebte. Besonders der Titelsong MISERERE reflektiert diese emotionale Dunkelheit, während das gesamte Werk eine insgesamt tiefere und düstere Stimmung als seine vorherigen Alben aufweist. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/zucchero-miserere/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1992 | STREAMING | Blues-Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit MISERERE veröffentlichte Zucchero 1992 sein sechstes Studioalbum. Im Jahr zuvor wurde er mit der Single <em>Senza una Donna</em> einem größeren Publikum bekannt, die in vielen Ländern hohe Chartplatzierungen hatte. Das Stück war bereits einige Jahre alt und erschien ursprünglich im Jahr 1987 in italienischer Sprache auf Zuccheros Album BLUE‘S. 1991 wurde schließlich eine englische Version mit Paul Young als Duettpartner veröffentlicht.</p>
<p>MISERERE entstand in einer Phase persönlicher Krisen, in der der italienische Blues-Rock-Sänger zwischen familiären Verpflichtungen und eigenen depressiven Verstimmungen lebte. Besonders der Titelsong MISERERE reflektiert diese emotionale Dunkelheit, während das gesamte Werk eine insgesamt tiefere und düstere Stimmung als seine vorherigen Alben aufweist.</p>
<p>Das Album enthält kompositorische Kooperationen mit namhaften Künstlern wie Elvis Costello und Paul Buchanan von The Blue Nile. Für die englische Version des Titelstücks war zudem Bono verantwortlich. Auf diesem ist Luciano Pavarotti zu hören. Es heißt, dass hier auch der damals unbekannte Andrea Bocelli bei einer Audition entdeckt wurde.</p>
<p>MISERERE erreichte in Italien Platz 1 der Albumcharts und hielt sich dort 13 Wochen an der Spitze. In der Schweiz schaffte das Album ebenfalls die Top 10. Neben einigen anderen Alben des italienischen Künstlers kann auch MISERERE im Streaming in Dolby Atmos gehört werden. Auch in der Vergangenheit erschienen bereits einige Zucchero-Alben in Surround, jedoch nur in den italienischen Originalversionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6300 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere.jpg" alt="Zucchero Miserere Dolby Atmos" width="2224" height="705" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-300x95.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-1024x325.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-768x243.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-1536x487.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-2048x649.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Miserere (Overture) &#8211; 0:36<br />
2 L&#8217;Urlo &#8211; 3:20<br />
3 It&#8217;s All Right (La Promessa) &#8211; 5:26<br />
4 Il Pelo Nell&#8217;Uovo &#8211; 4:49<br />
5 Miss Mary &#8211; 4:27<br />
6 Anna Solatia &#8211; 3:48<br />
7 Un&#8217;Orgia Di Anime Perse &#8211; 3:43<br />
8 Pene &#8211; 5:27<br />
9 Povero Cristo &#8211; 3:49<br />
10 Ridammi Il Sole &#8211; 4:34<br />
11 I Frati (Ovvero L&#8217;Osteria Della Felicità) &#8211; 3:35<br />
12 Miserere &#8211; 4:50</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 48:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p data-start="206" data-end="790">Von den meisten Zucchero-Alben gibt es verschiedene Versionen, zum einen die italienische Originalfassung, zum anderen die internationale Version, bei der die meisten Lieder auf Englisch gesungen wurden. Ein ähnliches Vorgehen kennt man von Kraftwerk, die neben den deutschen Versionen auf späteren Alben auch englische Texte für das internationale Publikum verwendeten. Soweit mir bekannt, liegen die Dolby-Atmos-Mixe der Zucchero-Alben bislang nur in der italienischen Version vor. Wer vorher nur die internationale Ausgabe kannte, muss sich in Atmos daher erst einmal umgewöhnen.</p>
<p data-start="792" data-end="1399">Das Album MISERERE kenne ich seit gut 30 Jahren, und so war es für mich zunächst ungewohnt, einige der Stücke nun im italienischen Original zu hören. Lediglich <em>Miss Mary</em> bleibt weiterhin auf Englisch. Bei einigen Stücken treten aber auch immer wieder englische Passagen auf, die offenbar auch in der italienischen Version enthalten waren. Abseits der Sprache wirkte das Album auf mich hier und da etwas anders, als ich es in Erinnerung hatte. Ob dies an generellen Anpassungen für den Atmos-Mix liegt oder ob die italienische Version ursprünglich etwas anders abgemischt war, kann ich nicht genau sagen.</p>
<p data-start="1401" data-end="1892">Kommen wir zur Dolby-Atmos-Abmischung: Sie ist hervorragend gelungen. Es gibt mittlerweile eine Reihe von Zucchero-Alben in Atmos, und alle, die ich bislang hören konnte, sind sehr immersiv abgemischt – MISERERE bildet hier keine Ausnahme. Der Mix verteilt reichlich diskrete Sounds in die Rears und die Höhenkanäle, darunter Gitarren, Keyboards, Chorgesang, Bläser, aber auch Percussions. An einigen Stellen wird sogar der Leadgesang nach hinten oder nach oben in die Deckenkanäle gelegt.</p>
<p data-start="1894" data-end="2311">Am meisten beeindruckt haben mich die drei Stücke in der Mitte des Albums, beginnend mit dem sehr atmosphärischen <em>Anna Solatia</em>. Hier hört man im rechten oberen hinteren Raum akustisches Gitarrenspiel, vorne links Keyboards, dazu vorne und hinten Zuccheros Stimme, die offensichtlich ein Gebet aufsagt. Später setzt ein dezentes Synthesizer-Solo ein, das sich mal mittig, mal links, mal oben durch den Raum bewegt.</p>
<p data-start="2313" data-end="2535">Auch die beiden folgenden Stücke überzeugen durch zahlreiche Instrumente, die in die hintere Raumhälfte positioniert wurden. Bei <em>Pene</em> (nicht die Nudelsorte mit Doppel-n sondern &#8222;Schmerz&#8220;) sorgen aufgeschichtete Keyboardlayer dafür, dass Klänge über dem Kopf schweben.</p>
<p data-start="2537" data-end="2829">Manchmal habe ich auf MISERERE allerdings den Eindruck, dass der Raum etwas zu groß wirkt, wodurch in der Mitte ein „Loch“ entsteht. Hier hätte ich mir einen dichteren, verschachtelteren Gesamtsound gewünscht. Das mag auch der Grund sein, warum der Mix an manchen Stellen etwas dünn wirkt. Insgesamt vermittelt der Atmos-Mix jedoch ein sehr schönes, immersives Hörerlebnis, das die instrumentale Vielfalt und die emotionale Tiefe des Albums eindrucksvoll hervorhebt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Anna Solatia, Pene</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schönes Album von Zucchero mit einem schönen Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MISERERE gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 19.10.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.zucchero.it/eng/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Zucchero</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zaho de Sagazan &#8211; La Symphonie Des Éclairs</title>
		<link>https://surroundmixe.de/zaho-de-sagazan-la-symphonie-des-eclairs/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/zaho-de-sagazan-la-symphonie-des-eclairs/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Chanson]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Zaho de Sagazan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6264</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; STREAMING &#124; Chanson Electronique</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Zaho de Sagazan wurde 1999 in Saint-Nazaire geboren und wuchs in einer künstlerisch geprägten Familie mit vier Schwestern auf. Schon früh entwickelte sie eine besondere Sensibilität für Musik, inspiriert von Jacques Brel, Barbara und der Elektronik von Kraftwerk. Bevor sie sich vollständig der Musik widmete, begann sie ein BWL-Studium in Nantes. Ihre künstlerische Ausdrucksweise ist stark von persönlichen Erfahrungen und einer ausgeprägten Hypersensibilität geprägt, die auch ihre Texte und ihren musikalischen Stil bestimmen.</p>
<p>Am 31. März 2023 erschien ihr Debütalbum LA SYMPHONIE DES ÉCLAIRS. Es war in Frankreich und Belgien ein Überraschungserfolg und verband auf eigenständige Weise Elemente des Chansons mit elektronischem Pop und minimalistisch geprägten Arrangements. 2024 folgte eine Deluxe-Edition des Erstlings unter dem erweiterten Titel LE DERNIER DES VOYAGES mit sieben zusätzlichen Songs.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | STREAMING | Chanson Electronique</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Zaho de Sagazan wurde 1999 in Saint-Nazaire geboren und wuchs in einer künstlerisch geprägten Familie mit vier Schwestern auf. Schon früh entwickelte sie eine besondere Sensibilität für Musik, inspiriert von Jacques Brel, Barbara und der Elektronik von Kraftwerk. Bevor sie sich vollständig der Musik widmete, begann sie ein BWL-Studium in Nantes. Ihre künstlerische Ausdrucksweise ist stark von persönlichen Erfahrungen und einer ausgeprägten Hypersensibilität geprägt, die auch ihre Texte und ihren musikalischen Stil bestimmen.</p>
<p>Am 31. März 2023 erschien ihr Debütalbum LA SYMPHONIE DES ÉCLAIRS. Es war in Frankreich und Belgien ein Überraschungserfolg und verband auf eigenständige Weise Elemente des Chansons mit elektronischem Pop und minimalistisch geprägten Arrangements. 2024 folgte eine Deluxe-Edition des Erstlings unter dem erweiterten Titel LE DERNIER DES VOYAGES mit sieben zusätzlichen Songs.</p>
<p>Im selben Jahr gewann Zaho de Sagazan viermal den wichtigsten französischen Musikpreis „Victoires de la Musique“, unter anderem für das beste Album und das beste Lied. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch durch Auftritte bei den Filmfestspielen in Cannes und zur Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Paris.</p>
<p>Kritiker heben ihre warme, tiefe Stimme hervor, die als ihr Markenzeichen gilt, sowie die Mischung aus Elektro, Pop und Chanson, die ihren Songs einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Viele sehen in ihr eine moderne Fortführung der französischen Chanson-Tradition, erweitert um elektronische Elemente. Ihre Live-Auftritte gelten als intensiv und energiegeladen, was zusätzlich zu ihrer rasch wachsenden Popularität beigetragen hat.</p>
<p>Ihr Album (inklusive der sieben Bonusstücke) kann seit einiger Zeit im Streaming in Dolby Atmos gehört werden. Vor einiger Zeit machte mich ein Leser auf das Album aufmerksam. Hier kommt nun endlich die Rezension zum Atmos-Mix.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6271 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/09/402-Screenshot-Zaho-de-Sagazan-La-Symphonie-des-eclairs.jpg" alt="Zaho de Sagazan La Symphonie des Éclairs Dolby Atmos" width="2224" height="678" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/09/402-Screenshot-Zaho-de-Sagazan-La-Symphonie-des-eclairs.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/09/402-Screenshot-Zaho-de-Sagazan-La-Symphonie-des-eclairs-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/09/402-Screenshot-Zaho-de-Sagazan-La-Symphonie-des-eclairs-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/09/402-Screenshot-Zaho-de-Sagazan-La-Symphonie-des-eclairs-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/09/402-Screenshot-Zaho-de-Sagazan-La-Symphonie-des-eclairs-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/09/402-Screenshot-Zaho-de-Sagazan-La-Symphonie-des-eclairs-2048x624.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 La Fontaine de sang – 4:27<br />
2 Aspiration – 3:02<br />
3 Les Dormantes – 3:17<br />
4 La Symphonie des éclairs – 3:18<br />
5 Les Garçons – 2:50<br />
6 Langage – 2:48<br />
7 Dis-moi que tu m&#8217;aimes – 4:26<br />
8 Mon Inconnu – 3:00<br />
9 Je rêve – 3:54<br />
10 Tristesse – 3:31<br />
11 Suffisamment – 3:46<br />
12 Mon Corps – 3:11<br />
13 Ne te regarde pas – 3:17<br />
14 Le dernier des voyages – 2:55<br />
15 Old Friend (avec Tom Odell) – 2:37<br />
16 Ô travers – 2:41<br />
17 Est-ce que tu vas bien ? – 2:16<br />
18 Hab Sex – 4:48<br />
19 Parler l&#8217;amour – 2:54<br />
20 L&#8217;envol – 3:05<br />
21 01 – 2:47</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 68:50</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Wie eingangs erwähnt verbindet Zaho de Sagazan französische Chansons mit einem elektronischen Unterbau. Das funktioniert sehr gut. Interessanterweise hat man beim Anhören des Albums in erster Linie das Gefühl, eine Chanson-Platte zu hören. Dass es zugleich elektronische Musik ist, fällt kaum auf. Ich würde es nicht als Elektropop bezeichnen, mehr als Chanson Electronique, um beim französischen zu bleiben. Erreicht wird dies dadurch, dass die Elektronik unaufdringlich bleibt und sich kaum in den Vordergrund spielt.</p>
<p>Genau diese Philosophie wurde auch beim Atmos-Mix beibehalten, was ich für eine sehr gute Lösung halte. Es gibt kein großes Feuerwerk, bei dem aus allen Richtungen Sounds niederprasseln, wie man es von vielen elektronischen Produktionen kennt. Auch der Atmos-Mix ist passend unaufdringlich ausgefallen.</p>
<p>Das heißt aber nicht, dass er frontlastig wäre oder das Medium nicht genügend ausreizt. Alle Lautsprecher sind durchgängig im Einsatz, wobei die oberen Kanäle häufiger genutzt werden als die hinteren. Die Rears dienen in erster Linie dazu, die Klänge weiter in die Raummitte zu tragen. Diskrete Sounds aus den Rears gibt es nicht sehr oft, meistens dann, wenn es sich um Soundeffekte handelt.</p>
<p>Im ersten Stück wird Zahos Gesang mit Effekten verfremdet und regelrecht zerstückelt, und genau diese Passagen werden von hinten in den Mix eingebracht. Ansonsten gibt es hinten immer wieder einzelne Sounds, die aber zumeist so dezent eingesetzt sind, dass sie nur beim genauen Hinhören auffallen. Das Gleiche gilt auch für Bewegungen im Raum: sie sind vorhanden, wurden aber ebenfalls unaufdringlich umgesetzt. Es ist ein Atmos Mix, der entdeckt werden will. Wer genau hinhört und sich nicht von anderen Dingen ablenken lässt, wird hier belohnt.</p>
<p>Insgesamt hat man es mit einem sehr geschmackvollen Mix zu tun, der eine schöne immersive Räumlichkeit bietet, den Fokus aber klar auf Gesang und Texte legt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>La Fontaine de sang, Parler l&#8217;amour</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Sollte man unbedingt mal reingehört haben!.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von LA SYMPHONIE DES ÉCLAIRS gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 28.09.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://eu.zahodesagazan.store/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Zaho de Sagazan</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/zaho-de-sagazan-la-symphonie-des-eclairs/">Zaho de Sagazan &#8211; La Symphonie Des Éclairs</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>U2 &#8211; How To Dismantle An Atomic Bomb</title>
		<link>https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 15:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[U2]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6199</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2004 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB im November 2004 erschien, präsentierte sich U2 mit einem Album, das auf vielen Ebenen als Rückbesinnung gelesen werden konnte. In den 90ern experimentierte die Band mit elektronischen Elementen. ZOOROPA und POP waren spannende Alben, die aber viele alte Fans vor den Kopf stießen. Mit ALL THAT YOU CAN’T LEAVE BEHIND gab es dann im Jahr 2000 die Rolle rückwärts. Das Nachfolgealbum HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB zementierte schließlich den Sound, den U2 weitestgehend bis heute beibehalten sollte. Die Zeit der Experimente war vorbei. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/">U2 &#8211; How To Dismantle An Atomic Bomb</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2004 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB im November 2004 erschien, präsentierte sich U2 mit einem Album, das auf vielen Ebenen als Rückbesinnung gelesen werden konnte. In den 90ern experimentierte die Band mit elektronischen Elementen. ZOOROPA und POP waren spannende Alben, die aber viele alte Fans vor den Kopf stießen. Mit ALL THAT YOU CAN’T LEAVE BEHIND gab es dann im Jahr 2000 die Rolle rückwärts. Das Nachfolgealbum HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB zementierte schließlich den Sound, den U2 weitestgehend bis heute beibehalten sollte. Die Zeit der Experimente war vorbei.</p>
<p>Der Fokus auf diesem Album liegt auf klassischen Rockstrukturen, die Gitarre dominiert, und die Refrains sind hymnisch. Songs wie <em>Vertigo, All Because of You</em> oder <em>City of Blinding Lights</em> unterstreichen diese Ausrichtung und zeigen eine Band, die sich ihrer Stärken sehr bewusst ist. Andererseits bietet das Album wenig überraschende Momente.</p>
<p>Der Erfolg gab U2 jedoch recht: HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB erreichte in 34 Ländern Platz eins der Charts, wurde über neun Millionen Mal verkauft und mit acht Grammy Awards ausgezeichnet. 2024 erschien eine üppige Jubiläumsausgabe mit unveröffentlichtem Material. Vieles davon wurde auch in Dolby Atmos veröffentlicht, allerdings nur auf Streamingportalen. Zum einen gibt es hier das Album im immersiven Mix, ergänzt durch den Bonustitel <em>Fast Cars</em>, von dessen Lyrics der Albumtitel stammt. Zum anderen wurden auch etliche weitere Bonustracks in Dolby Atmos veröffentlicht, die man unter dem sogenannten Schatten-Album <em data-start="1749" data-end="1784">HOW TO RE-ASSEMBLE AN ATOMIC BOMB</em> findet. Es sind Songs aus den Aufnahmesessions, die es nicht auf das Album schafften und zum Teil nicht zu Ende ausgearbeitet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6200 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle.jpg" alt="u2 How To Dismantle An Atomic Bomb Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-2048x623.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Vertigo – 3:15<br />
2 Miracle Drug – 3:59<br />
3 Sometimes You Can’t Make It On Your Own – 5:09<br />
4 Love and Peace or Else – 4:51<br />
5 City of Blinding Lights – 5:48<br />
6 All Because of You – 3:39<br />
7 A Man and a Woman – 4:30<br />
8 Crumbs from Your Table – 5:03<br />
9 One Step Closer – 3:52<br />
10 Original of the Species – 4:41<br />
11 Yahweh – 4:22<br />
12 Fast Cars (Bonustitel) – 3:42</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich <a href="https://surroundmixe.de/u2-achtung-baby/">ACHTUNG BABY</a> rezensiert – ein Mix, der mich extrem enttäuschte. So sehr, dass ich monatelang diese Rezension zu HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB vor mir herschob. Als der Atmos-Mix erschien, habe mich einfach nicht getraut, da reinzuhören. Jetzt habe ich allen Mut zusammengenommen! Der erste Eindruck war zwiespältig: einerseits ernüchternd, andererseits aber auch erleichternd. Denn der neue Atmos-Mix eines U2-Albums ist diesmal deutlich besser ausgefallen. Deutlich! Aber zu einem richtig guten Mix fehlt trotzdem noch einiges.</p>
<p>Was wieder auffällt, ist die Varianz der unterschiedlichen Mixe – was mich erneut fragen lässt, ob hier wieder mehrere Mischer am Werk waren. Damals bei ACHTUNG BABY sollen sich vier versucht haben. Bei HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB fällt auf, dass die ersten und die letzten Stücke wieder sehr auf Nummer sicher gehen. Sie klingen mit einem deutlichen Schwerpunkt zur Front. Aber: deutlich besser als bei ACHTUNG BABY, denn selbst bei diesen Stücken gibt es immer wieder Momente, in denen man merkt, dass nicht nur die vorderen Lautsprecher angeschlossen sind. Das ist fast immer in der Bridge der Songs der Fall, wenn plötzlich zusätzliche Gitarren oder Flächensounds seitlich, oben oder gar hinten platziert werden. Insgesamt bleibt es bei diesen Stücken dennoch eher bei einem verhaltenen Surround-Gefühl.</p>
<p>Das ändert sich spätestens mit dem fünften Stück, <em>City of Blinding Lights</em>. Hier hat man zum ersten Mal das Gefühl, über die fast komplette Dauer des Stücks von Klängen umgeben zu sein. Es gibt Unmengen an Gitarrenspuren – oben, seitlich und hinten –, dazu auch Backing Vocals aus den Rears. Das klingt hier schon richtig gut. Auch die folgenden Stücke klingen ansprechend. Es sind vor allem Gitarreneffekte und Elektronik (die es auch auf diesem Album gibt, aber dezenter), die gut im Raum verteilt werden und teilweise auch in Bewegung sind. Auch an die Decke wird deutlich mehr platziert: Bei <em>A Man and a Woman</em> ist es Falsettgesang von Bono, am Anfang von <em>Crumbs from Your Table</em> Akustikgitarre und Glockenspiel.</p>
<p>Perfekt abgemischt sind diese Stücke jedoch nicht. Immer wieder stellt sich die Frage: Was hätten ein Wilson, Soord oder Clearmountain aus dem Material gemacht? Denn das Album ist voll von Sounds, die nach einer immersiven Abmischung schreien. Es hat viel Potenzial für eine wirklich immersive Scheibe, das aber kaum richtig ausgereizt wird.</p>
<p>Eine Sache hat mich zudem an der Abmischung gestört – und zwar die Lautstärkeunterschiede. Ich musste immer wieder mit der Fernbedienung nachregeln, weil einiges deutlich leiser oder lauter klang als der Mittelwert. Gerade bei den weniger immersiven Stücken wurde es immer dann deutlich lauter, wenn plötzlich die weiteren Lautsprecher zum Einsatz kamen. Hier fehlt einfach eine vernünftige Balance.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>City Of Blinding Lights</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Mix, der Hoffnung gibt, dass der nächste Atmos-Mix aus dem Hause U2 noch besser wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 76%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 04.09.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.u2.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von U2</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/">U2 &#8211; How To Dismantle An Atomic Bomb</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maggie Rogers &#8211; Don&#8217;t Forget Me</title>
		<link>https://surroundmixe.de/maggie-rogers-dont-forget-me/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/maggie-rogers-dont-forget-me/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Maggie Rogers]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6132</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2024 &#124; STREAMING &#124; Indie Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>DON'T FORGET ME ist eines jener Alben, auf das ich nur gestoßen bin, weil es bei Apple Music im Bereich „3D-Audio“ gelistet war. Bei aller berechtigter Kritik an Streamingportalen – gerade aus Sicht älterer Hörer, die Musik auch immer anfassen wollen – bieten sie doch auch die Möglichkeit, auf neue Künstlerinnen und Künstler aufmerksam zu werden, die man sonst sehr wahrscheinlich übersehen hätte. Maggie Rogers war für mich so ein Fall: Der Name sagte mir nichts, aber es gibt zwei Alben in Dolby Atmos abgemischt. Warum dann nicht einfach mal reinhören? Immerhin habe ich so vor einiger Zeit auch <a href="https://surroundmixe.de/english-teacher-this-could-be-texas/">English Teacher</a> entdeckt, die mich seitdem begeistern. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/maggie-rogers-dont-forget-me/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/maggie-rogers-dont-forget-me/">Maggie Rogers &#8211; Don&#8217;t Forget Me</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2024 | STREAMING | Indie Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>DON&#8217;T FORGET ME ist eines jener Alben, auf das ich nur gestoßen bin, weil es bei Apple Music im Bereich „3D-Audio“ gelistet war. Bei aller berechtigter Kritik an Streamingportalen – gerade aus Sicht älterer Hörer, die Musik auch immer anfassen wollen – bieten sie doch auch die Möglichkeit, auf neue Künstlerinnen und Künstler aufmerksam zu werden, die man sonst sehr wahrscheinlich übersehen hätte. Maggie Rogers war für mich so ein Fall: Der Name sagte mir nichts, aber es gibt zwei Alben in Dolby Atmos abgemischt. Warum dann nicht einfach mal reinhören? Immerhin habe ich so vor einiger Zeit auch <a href="https://surroundmixe.de/english-teacher-this-could-be-texas/">English Teacher</a> entdeckt, die mich seitdem begeistern.</p>
<p>Rogers stammt aus Maryland, ist Anfang dreißig und wurde 2016 mit einem viralen Video bekannt: In einer Masterclass an der NYU spielte sie ihren Song <i>Alaska</i> vor, Pharrell Williams, Gastdozent, war sichtlich beeindruckt – und das Internet auch. Seitdem hat sie zwei weitere Alben veröffentlicht, ein Studium in Harvard abgeschlossen, Tourneen gespielt – und sich dabei stetig weiterentwickelt. Rogers schreibt ihre Songs selbst, spielt mehrere Instrumente, darunter Harfe, Klavier, Gitarre und Banjo und produziert ihre Musik weitgehend eigenständig.</p>
<p>DON&#8217;T FORGET ME, ihr drittes Album, entstand innerhalb weniger Tage und wurde am 12. April 2024 veröffentlicht. Die Songs wurden in der Reihenfolge ihrer Entstehung aufgenommen, viele Takes stammen aus der ersten Aufnahme. Rogers wollte ein ungeschminktes, unmittelbares Album – ein musikalischer Beifahrer für die Fahrt ins Wochenende, wie sie es selbst beschreibt. Musikalisch bewegt sich das Album zwischen Folk-Rock, Americana und Pop.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6181 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/395-Screenshot-Maggie-Rogers-Dont-Forget-Me.jpg" alt="Maggie Rogers Don't Forget Me Dolby Atmos" width="2190" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/395-Screenshot-Maggie-Rogers-Dont-Forget-Me.jpg 2190w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/395-Screenshot-Maggie-Rogers-Dont-Forget-Me-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/395-Screenshot-Maggie-Rogers-Dont-Forget-Me-1024x317.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/395-Screenshot-Maggie-Rogers-Dont-Forget-Me-768x238.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/395-Screenshot-Maggie-Rogers-Dont-Forget-Me-1536x476.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/395-Screenshot-Maggie-Rogers-Dont-Forget-Me-2048x635.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2190px) 100vw, 2190px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 It Was Coming All Along &#8211; 3:27<br />
2 Drunk &#8211; 3:24<br />
3 So Sick of Dreaming &#8211; 3:52<br />
4 The Kill &#8211; 4:11<br />
5 If Now Was Then &#8211; 3:04<br />
6 I Still Do &#8211; 3:35<br />
7 On &amp; On &amp; On &#8211; 2:34<br />
8 Never Going Home &#8211; 3:30<br />
9 All the Same &#8211; 3:47<br />
10 Don&#8217;t Forget Me &#8211; 4:25</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:53</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Musikalisch ist DON&#8217;T FORGET ME ein relaxtes Singer-Songwriter-Werk ohne große Überraschungen. Ich würde es sogar als leicht retro bezeichnen, da mich vieles an Fleetwood Mac, Tom Petty oder Neil Young erinnert hat. Passend zur Musik, die mir über weite Strecken sehr gut gefällt, fällt auch der Dolby-Atmos-Mix aus: Er hält sich angenehm zurück, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Das soll allerdings keineswegs heißen, dass er frontlastig oder gar langweilig wäre.</p>
<p>Vorne sind durchgehend Leadgesang, Bass und Schlagzeug zu hören – in einer typischen Stereoverteilung mit trockenem, knackigem Sound. Für die räumliche Ausdehnung sorgen Gitarren und Keyboards. Diese sind besonders in der ersten Albumhälfte recht präsent und mit einem gewissen Halleffekt versehen. Sie sind weiter im Raum positioniert und zudem oft deutlich erhöht. Die Verteilung wirkt großflächig angelegt, sodass es schwerfällt, ihre genaue Position im Raum auszumachen. Häufig hatte ich beim Hören das Gefühl, dass die oberen Rears von allen Surroundkanälen am aktivsten waren, da sich dort oft eine Art Klangwolke bildete.</p>
<p>Insgesamt stellt sich ein angenehmes Raumgefühl ein, auch wenn es kaum wirklich diskrete Momente gibt. Am deutlichsten finden sich diese noch im letzten Stück, das dem Album seinen Namen gab. In diesem sehr schönen Abschlusssong erklingt das Klavier überwiegend aus den hinteren Lautsprechern. Weiter vorne sind Akustikgitarren zu hören, die zudem vertikal angehoben wurden.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist ausgerechnet die sparsam instrumentierte Pianoballade <em>Still</em>. Zum Gesang vorne gesellt sich das Klavier in der hinteren Raumhälfte. Die Abmischung erinnerte mich dabei an das Neil-Young-Album <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/">BEFORE AND AFTER</a>, bei dem Klavierstücke ähnlich inszeniert wurden. Dies hat dort sehr gut funktioniert und das tut es hier auch. Der anschließende Song <em>On &amp; On &amp; On</em> weiß ebenfalls zu gefallen: Hier kommt ein für das Album untypischer Bass-Synthesizer zum Einsatz, der interessanterweise an die Decke „geklebt“ wurde. Das klingt ungewohnt, verleiht dem Album aber einen spannenden Farbtupfer.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Don&#8217;t Forget Me, Still</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Kein Referenzmix, aber im großen Ganzen passend auf die Musik abgestimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DON&#8217;T FORGET ME gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und bei Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 23.08.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.maggierogers.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Maggie Rogers</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/maggie-rogers-dont-forget-me/">Maggie Rogers &#8211; Don&#8217;t Forget Me</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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	</channel>
</rss>
