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	<title>Jazzrock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2025 15:50:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Jazzrock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Freya &#8211; Arctic Jam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 15:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazzband Djabe hat sich erneut mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Album zu realisieren, dessen Grundlage freie Improvisationen bilden. Anders als bei den vorherigen Projekten, die während eines Aufenthalts auf Sardinien in eher sommerlicher Atmosphäre entstanden, führte sie dieses Mal eine Einladung zum Bodø Jazz Open Festival Anfang 2024 in den hohen Norden Norwegens. Dort, nördlich des Polarkreises, nutzten sie die karge Landschaft und die winterliche Stimmung als Inspirationsquelle für eine Reihe von Jam-Sessions. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazzband Djabe hat sich erneut mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Album zu realisieren, dessen Grundlage freie Improvisationen bilden. Anders als bei den vorherigen Projekten, die während eines Aufenthalts auf Sardinien in eher sommerlicher Atmosphäre entstanden, führte sie dieses Mal eine Einladung zum Bodø Jazz Open Festival Anfang 2024 in den hohen Norden Norwegens. Dort, nördlich des Polarkreises, nutzten sie die karge Landschaft und die winterliche Stimmung als Inspirationsquelle für eine Reihe von Jam-Sessions.</p>
<p>Die Festivalveranstalter stellten der Gruppe für drei Tage die Svømmerhallen Scene zur Verfügung, in der die Jams für das neue Album FREYA – ARCTIC JAM entstanden. Die Musik entwickelte sich weitgehend spontan und wurde durch die Naturphänomene und die Umgebung geprägt. Dies schlägt sich auch in den Titeln der Stücke nieder – etwa in <em>Whispers of the Woods</em> oder <em>The Lost Ship</em>, die den Bezug zur nordischen Landschaft thematisch aufgreifen. Attila Égerházi, Gitarrist von Djabe, wies darauf hin, dass gerade die Atmosphäre des Ortes entscheidend zur musikalischen Ausrichtung beigetragen habe.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich das Album im für Djabe typischen Grenzbereich zwischen Jazz, Rock und Fusion. Improvisierte Passagen, Bass- und Trompetenlinien bestimmen den Klang ebenso wie Steve Hacketts markante Gitarrenarbeit, die das Material stilistisch erweitert. Der spontane Entstehungsprozess spiegelt sich in einer offenen Struktur vieler Stücke wider, bei denen sich die Musiker hörbar Raum lassen.</p>
<p>FREYA – ARCTIC JAM erschien am 28. Februar 2025 als CD mit beiliegender Blu-ray. Die Disc enthält neben Bonusmaterial aus Konzerten in Norwegen und Ungarn auch einen 5.1 Surround-Mix des Albums, erstellt von Tamás Barabás. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch einen kleinen Dokumentarfilm, der Einblicke in den Entstehungsprozess gibt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5920 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya.jpg" alt="Djabe Freya - Artic Jam 5.1 Surround Sound" width="1200" height="826" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-300x207.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-1024x705.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-768x529.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 In The Silence – 8:26<br />
2 Freya – 5:26<br />
3 Stone Age Tea – 6:45<br />
4 Whispers of the Woods – 8:33<br />
5 Sliding Trees Wood – 9:17<br />
6 The Lost Ship – 6:06<br />
7 A Storm Is Brewing – 10:21 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:52<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Wie die beiden Vorgänger pendelt FREYA – ARCTIC JAM im Grenzbereich zwischen Jazz und Progressive Rock. Dieses Mal hatte die Band bereits einige Ideen im Gepäck, die in die Jams einflossen, sodass man nicht direkt bei null startete. Wichtig zu wissen ist, dass auf diesem Album nicht die reinen Jams zu hören sind. Vielmehr dienten sie als Grundgerüst. Wie ein Filmcutter stellte Tamás Barabás aus den Aufnahmen die einzelnen Stücke zusammen und ergänzte sie an einigen Stellen um weitere Elemente, die ihm die Mitmusiker zuschickten.</p>
<p>Die Musik ist – wie immer bei Djabe – atmosphärisch, stellenweise experimentell, bleibt aber über weite Strecken sehr melodisch. Steve Hackett fügt sich mit seinem charakteristischen Gitarrenspiel in den Bandsound ein, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seine Soli und Klangfarben unterstützen die offenen, oft lang angelegten Stücke.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5921" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya.jpg" alt="Djabe Freya - Artic Jam" width="1200" height="638" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-300x160.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-1024x544.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-768x408.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Im Vergleich zu den Sardinien-Alben <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">LIFE IS A JOURNEY</a> und <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">BACK TO SARDINIA</a> besticht das neue Album durch einen verstärkten Einsatz von Tasteninstrumenten. Zoltán Bubenyák steuert zahlreiche Klavierpassagen bei, die das Album keyboardlastiger erscheinen lassen als die Vorgänger. Das verleiht dem Material eine gewisse Leichtigkeit, gleichzeitig aber auch Struktur, die den freien Sessions ein solides Fundament gibt. Zudem ist Steve Hackett auch auf der Mundharmonika zu hören, was eine weitere interessante Klangfarbe liefert. Bereits auf dem letzten Album <a href="https://surroundmixe.de/djabe-before/">BEFORE</a> von Djabe, das vor zwei Jahren veröffentlicht wurde, war er kurz auf diesem Instrument zu hören.</p>
<p>Insgesamt kann FREYA – ARCTIC JAM voll überzeugen und macht auch nach mehrmaligem Hören noch viel Spaß. Ob die kalte nordische Luft im Vergleich zum sardischen, sonnigen Sommer wirklich musikalisch eingefangen wurde, sei dahingestellt – gefröstelt habe ich beim Anhören jedenfalls nicht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Steve Hackett – Guitar, Harmonica<br />
Tamás Barabás – Bass Guitar, Vocals, Guitar, Tabla, Synth Programming<br />
Attila Égerházi – Guitar, Percussion<br />
Péter Kaszás – Drums, Vocals<br />
Áron Koós-Hutás – Trumpet, Flugelhorn<br />
Zoltán Bubenyák – Keyboards</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Tamás Barabás ist mit dem Surroundmix von FREYA – ARCTIC JAM erneut ein überzeugender Mix gelungen, der in seiner Machart ein wenig an einen Dolby-Atmos-Mix erinnert. Es gibt zwar weiterhin diskrete Momente, in denen einzelne Instrumente gezielt in eine bestimmte Ecke des Raums gesetzt werden, doch vermehrt hat man den Eindruck, dass Sounds großflächig im Raum erklingen. Das beginnt schon beim Schlagzeug, das den gesamten Hörraum auszufüllen scheint. Immer wieder sind Toms aus dem hinteren Bereich zu hören, während Snare, Hi-Hat und andere Elemente eher in der Raummitte angesiedelt sind.</p>
<p>Das Bassspiel von Tamás Barabás ist meist ebenfalls leicht nach vorne gezogen, es gibt jedoch auch Passagen – etwa bei Soli – in denen der Bass auch aus der hinteren Raumhälfte erklingt. Keyboards und Flächensounds breiten sich breitwandig aus und wirken wie dichte Klangteppiche, die den Raum durchziehen. Rhythmusgitarren sind fast durchgehend im hinteren Bereich links und rechts positioniert – das gilt ebenso für diverse Keyboardklänge und das Klavier.</p>
<p>Die Gitarrensoli von Steve Hackett hingegen haben keinen festen Platz im Mix: Sie schweben kontinuierlich durch den Raum, bewegen sich von links nach rechts, von vorne nach hinten – mal dezent, mal deutlich hörbar. Dieses „Flugverhalten“ kennt man bereits aus früheren Djabe-Alben mit Hackett-Beteiligung. Dies ist übrigens nicht nur bei der Leadgitarre so – auch Trompeten und Synthesizersoli wandern schwebend und kreisend um den Hörplatz.</p>
<p>Der Gesamteindruck ist klanglich erneut ein Hochgenuss. Tamás Barabás versteht es, jedes Instrument fein ausbalanciert, plastisch und gut ortbar im Raum zu platzieren. Der Mix macht die Musik nicht nur greifbar, sondern auch erlebbar.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 24/48 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 24/48 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in DTS Surround, wenn man die Enter-Taste drückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Album in Surround gibt es auf der Blu-ray noch vier Stücke in Surround als Audio-Konzertmitschnitt, vier weitere Stücke, zu denen es auch Videobild gibt und eine kleine Arctic Jam Dokumentation.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Freya</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch hier gilt wieder: Tolle Musik und toller Surroundmix!</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ Sehr guter Surroundmix<br />
</span><span style="font-size: 12px;">+ High-Res (+1%)<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">Konzertmitschnitte als Bonus (+1%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 97 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>CD + Blu-ray:</em> </span>Diese Ausgabe ist für ca. 28 Euro zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 07.05.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#8211; Before</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-before/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-before/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 10:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; DVD-Audio &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen, bis die ungarische Jazz-Band Djabe ein neues Album herausgebracht hat. Der Nachfolger von THE MAGIC STAG von 2020 ist im Januar dieses Jahres veröffentlicht worden und heißt BEFORE. Das neue Album ist rappelvoll mit neuen Songs, so voll, dass es sogar ein Doppelalbum geworden ist. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-before/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | DVD-Audio | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen, bis die ungarische Jazz-Band Djabe ein neues Album herausgebracht hat. Der Nachfolger von <a href="https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/">THE MAGIC STAG</a> von 2020 ist im Januar dieses Jahres veröffentlicht worden und heißt BEFORE. Das neue Album ist rappelvoll mit neuen Songs, so voll, dass es sogar ein Doppelalbum geworden ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit gab es bei Djabe einen Besetzungswechsel. Neu an den Keyboards ist Zoltán Bubenyák, eine Position, die zuletzt schon häufiger gewechselt wurde. Zusammen mit den zwei Sardinien-Alben, die Djabe gemeinsam mit Steve Hackett aufgenommen hat, ist BEFORE das mittlerweile 15. Studioalbum der Band. Alle sind mit der Zeit vom Bassisten Tamás Barabás in Surround abgemischt und veröffentlicht worden, so auch BEFORE. Dieses Mal wieder als eigenständige DVD-Audio, die man im Onlineshop von Djabe zu einem vernünftigen Preis ordern kann. Vorbesteller erhielten das Album signiert, ich denke mal von Attila Égerházi.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3710 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before.jpg" alt="Djabe Before DVD-Audio Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/223-Foto-Djabe-Before-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Before &#8211; 4:40<br />
2 Could Have Been &#8211; 6:16<br />
3 Stars and Moonbeams &#8211; 6:52<br />
4 Teen Days &#8211; 6:16<br />
5 Tale &#8211; 5:32<br />
6 Silent Travelers &#8211; 6:08<br />
7 Franciska &#8211; 5:40<br />
8 Central European Time &#8211; 5:20<br />
9 Hurdy Minute &#8211; 1:08<br />
10 The Mysterious Tower &#8211; 3:48<br />
11 Walking on Hot Asphalt &#8211; 5:10<br />
12 Dawn &#8211; 7:32<br />
13 Started Here &#8211; 7:00<br />
14 Mist &#8211; 6:46<br />
15 After &#8211; 6:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 84:23<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bietet BEFORE wieder das von Djabe bekannte virtuose Spiel, welches sich zwischen Jazz, Fusion, Weltmusik und Rock bewegt. Wie auch schon auf dem Vorgänger gibt es auch den einen oder anderen Song. Insgesamt gibt es drei Stücke mit Gesang. Auch Steve Hackett ist wieder mit von der Partie. Er ist ebenfalls auf drei Stücken zu hören, wobei er nur zwei Tracks mit seiner Gitarre ausschmückt. Auf dem vorletzten Stück mit dem Namen <em>Mist</em> hört man ihn dagegen auf der Mundharmonika. Ebenfalls dabei ist auf einigen Stücken Hacketts Kollege Rob Townsend, der einige Saxophon-Parts liefert.</p>
<p>Im Vergleich zu früheren Alben finde ich, dass es auf BEFORE etwas gemächlicher zu Werke geht. Es gibt zahlreiche eher ruhige Stücke, die gut ins Ohr wandern. Die Stücke, auf denen die Musiker mit schnellem, virtuosen Spiel gehört werden können, halten sich relativ in Grenzen, was für alle, die beim Hören von Jazz schnell nervös werden, eine gute Nachricht ist.</p>
<p>Interessant ist, dass bei Djabe ein wenig der Slogan „Back To The Roots“ eingekehrt ist. Auf BEFORE finden sich wieder Stücke, bei denen nicht alle Mitglieder zu hören sind. Gerade auf den ersten Alben der Band war es eine Art Markenzeichen, dass die Arrangements recht frei waren und selten die gesamte Band gemeinsam musiziert hat. Diese reduzierten Arrangements finden sich vor allem in der Mitte und zweiten Hälfte des Albums, was BEFORE bei seiner langen Laufzeit durchaus abwechslungsreich macht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 86 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás – bass guitar, guitar, synths, vocals<br />
Attila Égerházi – guitar, percussion, synths<br />
Áron Koós-Hutás – trumpet, flugelhorn<br />
Péter Kaszás – vocals, drums<br />
Zoltán Bubenyák – keyboards </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Steve Hackett – guitar, harmonica<br />
Rob Townsend – saxophone<br />
Tibor Karvaly – electric violin<br />
Éva Kozma – koboz<br />
György Mesics – violin</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bassist Tamás Barabás ist schon fast seit Beginn an verantwortlich für den Klang der Band auf den Tonträgern. Seine Fähigkeiten am Mischpult sind außergewöhnlich, denn die Alben von Djabe gehören zu dem klanglich Besten, was man in der Musikwelt so vorfinden kann. Dies gilt sowohl für die Stereomixe als auch für die Surroundmixe, die er mittlerweile von allen Studioalben erstellt hat. Der superbe Klang, bei dem jedes einzelne Instrument glasklar herausgehört werden kann, findet sich natürlich auch auf BEFORE.</p>
<p>Was die Surroundmixe angeht, mischt Barabás auch stets sehr diskret. Wobei mir das auf dem neuen Album etwas weniger ausgeprägt vorkommt. Stattdessen hat er fast alle Instrumente etwas mehr in die Raummitte geholt, dass man kaum das Gefühl hat, etwas würde nur aus den Frontkanälen kommen. Schlagzeug, Bass, Gesang, alles scheint mehr oder weniger in der Raummitte verortet zu sein. Aber es gibt auch noch genügend Klänge, die man wirklich hinter sich hören kann, vor allem Tasteninstrumente und die ein oder andere Gitarre. Auch wird das Schlagzeug etwas im Raum aufgeteilt, sodass einzelne Schläge auf den Toms aus den hinteren Kanälen kommen. Man hat also etwas weniger den Eindruck eines diskreten Surroundmixes. Stattdessen badet man in einer sehr dichten Klanglandschaft.</p>
<p>Was auch schon auf früheren Djabe-Alben der Fall war, findet sich auf BEFORE in etwas verstärktem Maße. Die Instrumente bleiben nicht immer an einer Stelle im Raum. Vor allem dann, wenn die Trompete, Gitarre oder Bass ein Solo spielt, wandert deren Klang mal mehr, mal weniger dezent durch den Raum, ist mal vorne, dann hinten, mal rechts, mal links zu hören. Oftmals fällt das gar nicht mal so sehr auf, manchmal passt es zu diesem fließenden, relaxten Musizieren der Band. Es verstärkt den Eindruck, dass man mitten in der Musik badet, die sich auch um einen herum bewegt. Manchmal ist es aber auch ein bisschen zu viel des Guten. Ich denke, dass das nicht jedem gefallen dürfte. Was aber nicht heißen soll, dass ich BEFORE nicht uneingeschränkt empfehle. Es bleibt ein Mix, der vom ersten bis zum letzten Ton großen Spaß bereitet.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Hat man ein Abspielgerät, welches den hochauflösenden DVD-Audio-Bereich abspielen kann, braucht nur auf Enter zu drücken, um das Album in Surround Sound zu hören. Hat man dagegen nur einen normalen DVD- oder Blu-ray-Player, so startet das Album zunächst in Stereo. Umschalten auf (leider nur) Dolby Digital geht über:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -1%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt kein Bonusmaterial.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Central European Time, Walking on Hot Asphalt</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wieder ein Album mit herausragendem Klang und Surroundmix.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Klang<br />
+ sehr guter Surroundmix<br />
+ tolles, kurzweiliges Album, trotz der Überlänge<br />
+ High-Res DVD-Audio (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; nur Dolby Digital bei der DVD-Video Option (-2%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart im DVD-Videobereich (-1%)<br />
&#8211; Surroundmix eigentlich nur auf der Bandeigenen Homepage erhältlich. Kauf aber unproblematisch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio:</em> </span>BEFORE kann im Online-Shop von Djabe gekauft werden. Inklusive Versand beträgt der Preis etwa 27 Euro und die DVD-A ist innerhalb weniger Tage im Briefkasten. Man findet BEFORE aber auch im Shop von jpc mit dem üblichen Hinweis &#8222;soweit verfügbar beim Lieferanten&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 26.02.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-before/">Djabe &#8211; Before</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/djabe-before/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#8211; First Album Revisited</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-first-album-revisited/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-first-album-revisited/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 16:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmusik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3449</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1996 / 2021 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Im letzten Jahr feierte die ungarische Jazz-Band Djabe, die hierzulande vor allem durch ihre Kooperationen mit Steve Hackett bekannt ist, ihr 25.-jähriges Bestehen. Zur Feier des Jahres wurde das Debüt-Album wiederveröffentlicht und vom Bassisten Tamás Barabás in 5.1 abgemischt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-first-album-revisited/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1996 / 2021 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Im letzten Jahr feierte die ungarische Jazz-Band Djabe, die hierzulande vor allem durch ihre Kooperationen mit Steve Hackett bekannt ist, ihr 25.-jähriges Bestehen. Zur Feier des Jahres wurde das Debüt-Album wiederveröffentlicht und vom Bassisten Tamás Barabás in 5.1 abgemischt.</p>
<p>Djabe war 1996 noch ein Seitenprojekt von Attila Égerházi und András Sipos, die Mitglieder in einer Band mit dem Namen Novus Jam waren. Mit dem Projekt Djabe wollten sich die beiden musikalisch freier bewegen und spielten sporadisch einige Stücke ein. Das spiegelt sich auch in dem Namen Djabe wieder, der in einer afrikanischen Sprache Freiheit bedeutet. Dieser Vorschlag kam von Sipos, der offensichtlich ein Fan des Kontinents war und den Stücken mit seiner Percussion und den afrikanischen Gesängen einen starken Weltmusik Touch gab.</p>
<p>Während das erste Album eingespielt wurde, war Tamás Barabás lediglich ein musikalischer Gast. Er war der Schwager vom Nachbarn, der Bass spielen konnte, der auf einigen Stücken gebraucht wurde. Auch Saxophonist Ferenc Muck war ein Gast, der auf einigen Stücken zu hören war. Erst nachdem das Album im Kasten war, wurde aus diesen vier Musikern die erste Band Djabe. Heute sind von der Erstbesetzung nur noch Attila Égerházi und Tamás Barabás dabei, wobei Barabás als Produzent, Mischer und Hauptkomponist der kreative Kopf der Band geworden ist. Muck war bis 2001 an Bord, Namensgeber András Sipos verstarb im Jahr 2007 an einer Herzattacke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3450 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited.jpg" alt="Djabe First Album Revisited Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-foto-djabe-first-album-revisited-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Camel Run &#8211; 1:52<br />
2 Leaving The Desert &#8211; 10:26<br />
3 Late Night Drink &#8211; 2:36<br />
4 Djabe &#8211; 3:52<br />
5 Northern Adventure &#8211; 4:46<br />
6 Sorcerer &#8211; 4:06<br />
7 Déjà Vu &#8211; 3:12<br />
8 Hagar Qim &#8211; 5:44<br />
9 Hangover &#8211; 4:24<br />
10 Chase &#8211; 1:18<br />
11 November &#8211; 6:50<br />
12 Demon &#8211; 2:28<br />
13 Ocean &#8211; 3:06<br />
14 Passage &#8211; 4:50<br />
15 Venezia &#8211; 2:12<br />
16 Waiting For A Distant Dance &#8211; 6:28<br />
17 Djabe Part II &#8211; 1:46</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 69:56<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Im Vergleich zu den späteren Alben von Djabe, ist die Musik auf dem ersten Album noch um einiges unstrukturierter. Die Strukturen sind weitaus freier, vor allem was die Arrangements angeht. Man merkt dem Album an, dass es ein freies musikalisches Projekt mehrerer Musiker war, die noch nicht in einem Bandkontext miteinander musiziert haben. So gibt es viele Stücke, die nicht den typischen Aufbau von Schlagzeug, Bass, Gitarren, Keyboards, Blasinstrumenten haben, wie man ihn auch bei Djabe kennt.</p>
<p>Die afrikanischen Percussions von András Sipos scheinen im wahrsten Worte des Sinnes die treibende Kraft auf dem Album zu sein, während die anderen Instrumente oftmals eine begleitende Funktion bekommen. So hat das Album eine starke Note an Weltmusik und teilweise hat man das Gefühl, als würde man ein Ambient Album hören, da bei einigen Stücken Geräusche unterlegt wurden. Das erste Album von Djabe ist eine lose Zusammenstellung verschiedener musikalischer Ideen, ohne dass es einen grünen Faden gibt. Das macht das Album andererseits aber interessant beim Anhören, weil man nie so recht weiß, was einen als Nächstes erwartet.</p>
<p>Diese Geburtstagsausgabe hat gegenüber zum 1996 veröffentlichten Album leichte Änderungen bekommen. Hier und da wurden Sounds hinzugefügt oder neue Parts eingespielt, sodass es etwas anders klingt als das Original. Aus diesem Grund hat man sich auf für ein „Revisited“ im Titel entschieden und nicht einfach nur für ein „Remastered“.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 74 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">András Sipos – vocal, percussion<br />
Attila Égerházi – guitar, percussion, sound effects</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ferenc Muck – saxophone<br />
Tamás Barabás – bass guitar<br />
Ferenc Kovács – violin, trumpet<br />
Judit Gesztelyi-Nagy – flute, schakuhachi<br />
Tibor Karvaly – violin, keyboards, percussion, treble recorder, sound effects<br />
Tamás Rácz &#8211; guitar<br />
Endre Koncsol &#8211; caugh<br />
Gábor Tóth &#8211; sound effects</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Tamás Barabás sagte zum neuen Surroundmix des Albums, dass es sein spannendster Mix bisher ist. Das dürfte daran liegen, dass er sich beim Mix ebenso viele Freiheiten nahm wie auch schon die Musiker beim Einspielen vor 26 Jahren. Viele Stücke sind dabei eigentlich gar nicht mal so reichhaltig arrangiert. Schon das erste Stück besteht lediglich aus Percussion und einem Saxophon. Aber selbst hier gelingt es Barabás spielend mit beiden Instrumenten eine Räumlichkeit zu basteln, die nicht aufgesetzt ist.</p>
<p>Eines der Highlights ist das fast elf Minuten lange zweite Stück <em>Leaving The Desert</em>, welches aus vier verschiedenen Teilen besteht. Es ist sehr atmosphärisch aufgebaut und beginnt mit etwas undefinierbaren Sounds, als würde jemand über Stahlsaiten reiben. Vorne und hinten gesellen sich Percussions hinzu, hinzu kommen Flötentöne in den Rears, die aber mit zunehmender Zeit im Raum kreisen, während dann hinten links eine akustische Gitarre spielt. Später sind die Percussions und Gitarren eher vorne zu vernehmen, während nun in den hinteren Lautsprechern ein längeres Violinensolo zu hören ist. Danach ist es dann wieder das Saxophon, welches vorne und hinten soliert.</p>
<p>In diese sehr atmosphärische Richtung geht auch das Stück <em>Hagar Oim</em>, ständig taucht irgendwo im Raum ein neuer Sound auf und es passiert sehr viel um den Hörer herum.</p>
<p>Natürlich sind auch solche Stücke, die mit Alltagsgeräuschen unterlegt sind, eine dankbare Aufgabe für jemanden, der einen Surroundmix erstellt. Im Stück<em> Late Night Drink</em> gibt es eine Straßenszene mit vorbeifahrenden Autos, in die man als Hörer mitten hinein katapultiert wird. Kurz darauf betritt man eine Bar, in der eine Band auf einer kleinen Bühne musiziert. Vergleichbares hat auch schon in Filmen deutlich schlechter geklungen.</p>
<p>Mit <em>Sorcerer</em> und <em>Venezia</em> gibt es zwei Solostücke auf dem Album. Beim ersten hört man Sipos an einer Berimbau beim zweiten Egerhazi an der Akustikgitarre. Hier wird die Räumlichkeit durch dezente Halleffekte in den Rears erreicht. Wirklich diskret können diese Stücke von Solodarbietungen natürlich nicht sein.</p>
<p>Alles in allem ist FIRST ALBUM REVISITED ein fantasievoll gelungenes Debüt einer neuen Band, die noch auf der Suche nach ihrem Sound ist. Der Surroundmix ist sehr lebhaft ausgefallen und macht sehr viel Spaß. Die Soundqualität ist zudem erste Sahne!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet leider in Stereo, wenn man lediglich die Enter-Taste drückt. Über die Audiotaste kann man auf DTS umstellen. Über das Menü braucht es diese Tastenkombination:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3453" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3453" class="size-medium wp-image-3453" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited-300x165.jpg" alt="Djabe First Album Revisited DVD Menu" width="300" height="165" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited-300x165.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited-768x423.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-1-djabe-first-album-revisited.jpg 994w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3453" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3454" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3454" class="size-medium wp-image-3454" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited-300x166.jpg" alt="Djabe First Album Revisited DVD Menu" width="300" height="166" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited-768x424.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/09/208-menu-2-djabe-first-album-revisited.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3454" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p>Im Anschluss an das Album fangen die Bonusstücke automatisch an. Insgesamt gibt es fast 2 Stunden Musik in Surroundsound.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -1,5%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt reichlich Bonusmaterial. Auf einer zweiten CD gibt es zusätzliche Stücke. Das sind zum einen viele Live-Aufnahmen, aber auch neue Stücke, bei denen alte Aufnahmen von damals wiederverwertet wurden. Tamás Barabás ist ein Meister darin, um aus verschiedenen Aufnahmen Stücke zu komponieren. Aus einer nicht verwendeten Percussion-Aufnahme von András Sipos und einer Soloimprovisation, die er noch von Steve Hackett übrig hatte, baute er das Stück <em>Lost In The Desert</em>. Erfreulich: Einige dieser Stücke gibt es auch in Surround auf der DVD zu hören, sodass man hier ein weiteres Album als Bonus bekommt. Außerdem gibt es auf der DVD noch drei Videos von Liveauftritten. Abgerundet wird die Veröffentlichung mit einem dicken informativen Booklet.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1,5%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Leaving The Desert</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiterer Surroundmix aus dem Hause Djabe, der großen Spaß beim Zuhören bereitet.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Klang<br />
+ sehr guter Surroundmix<br />
+ viele Bonusstücke, die meisten auch in Surround (+1,5%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart auf der DVD (-1,5%)<br />
&#8211; Surroundmix eigentlich nur auf der Bandeigenen Homepage erhältlich. Kauf aber unproblematisch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Die Ausgabe mit 2 CD&#8217;s und einer DVD gibt es, soweit mir bekannt, nur bei Djabe im Webshop zu kaufen. Kostenpunkt 26 Euro, was mit Versand zusammen ca. 35 Euro macht. Es lohnt sich, wenn man direkt zwei oder drei Alben bestellt, um den Versand aufzuteilen. Wenn die Bestellung doch größer werden soll, werden auch die Versandkosten höher. Alle Studioalben von Djabe gibt es in Surroundsound. Der Versand ist sehr schnell, wenn ich dort bestelle, habe ich die Bestellung spätestens nach drei Tagen im Briefkasten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 25.10.2022</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Chicago &#8211; Chicago VIII</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 16:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3365</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Blu-ray Disc &#124; Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>CHICAGO VIII ist ein weiteres Album der Band Chicago, welches in den 70ern das Glück hatte, in Form eines Quadrophonie-Mixes veröffentlicht zu werden. Vor einigen Jahren kam eine Blu-ray-Box mit dem Titel QUADIO heraus, die insgesamt neun Alben der Formation in Surround Sound enthielt. VIII ist dabei nicht das achte Studioalbum der Band, sondern das Siebte, denn Nummer 4 war ein Livealbum. Dieses wurde auch nicht in Quadrophonie abgemischt und fehlt dementsprechend in der QUADIO-Box. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Blu-ray Disc | Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>CHICAGO VIII ist ein weiteres Album der Band Chicago, welches in den 70ern das Glück hatte, in Form eines Quadrophonie-Mixes veröffentlicht zu werden. Vor einigen Jahren kam eine Blu-ray-Box mit dem Titel QUADIO heraus, die insgesamt neun Alben der Formation in Surround Sound enthielt. VIII ist dabei nicht das achte Studioalbum der Band, sondern das Siebte, denn Nummer 4 war ein Livealbum. Dieses wurde auch nicht in Quadrophonie abgemischt und fehlt dementsprechend in der QUADIO-Box.</p>
<p>CHICAGO VIII ist 1975 veröffentlicht worden und kletterte in den USA wie die Alben davor auch wieder auf Platz 1. In Deutschland reichte es nicht zu einer Platzierung in den Charts, hier war die Band nur wenigen bekannt. Das sollte sich dann aber mit einem großen Hit auf dem nächsten Album ändern. In den USA war der Erfolg wie gesagt ungebrochen, was dazu führte, dass man die Veröffentlichung des Albums ein wenig hinauszögerte. CHICAGO VII war einfach noch zu gut platziert in den Charts, als dass man die Käufer mit einem neuen Album ablenken wollte. Veröffentlicht wurde es dann am 24. März 1975. Die Aufnahmen fanden dagegen bereits im Sommer des Vorjahres statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Anyway You Want &#8211; 3:37<br />
2 Brand New Love Affair, Part I &amp; II &#8211; 4:28<br />
3 Never Been in Love Before &#8211; 4:10<br />
4 Hideaway &#8211; 4:44<br />
5 Till We Meet Again &#8211; 2:03<br />
6 Harry Truman &#8211; 3:01<br />
7 Oh, Thank You Great Spirit &#8211; 7:19<br />
8 Long Time No See &#8211; 2:46<br />
9 Ain&#8217;t It Blue? &#8211; 3:26<br />
10 Old Days &#8211; 3:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:18</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Band fühlte sich während der Aufnahmen ziemlich ausgelaugt. Seit 1969 hatte man jährlich ein neues Album herausgebracht, wovon die Hälfte sogar Doppelalben waren. CHICAGO VIII gehört dagegen zu den kürzeren Alben der Band und hat eine Gesamtdauer von weniger als 40 Minuten. Bei den Kritikern kam es weniger gut an und gilt heute als schwächstes Album von Chicago in der Originalbesetzung.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorgänger, welcher mit einem gesunden Mischungsverhältnis von Jazz und Pop experimentierte, wurde CHICAGO VIII rockiger und gradliniger. Das Album hört sich eher wie eine Fortsetzung von CHICAGO VI an, welches zwei Jahre zuvor erschienen ist. Im großen Ganzen fehlt der Band der Elan früherer Veröffentlichungen. Stattdessen wirkt die Musik hier und da etwas träge, man merkt der Band an, dass sie bei den Aufnahmen müde war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 71 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Peter Cetera – bass, lead and backing vocals<br />
Terry Kath – electric and acoustic guitars, lead and backing vocals<br />
Robert Lamm – keyboards, lead and backing vocals<br />
Lee Loughnane – trumpet, backing vocals<br />
James Pankow – trombone, brass arrangements<br />
Walter Parazaider – saxophones, flute, clarinet<br />
Danny Seraphine – drums<br />
Laudir de Oliveira – percussion<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Caribou Kitchenettes – vocal chorus on &#8222;Harry Truman&#8220;<br />
Patrick Williams &#8211; string orchestrations</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bei CHICAGO VIII hat man nicht nur das Gefühl, dass die Band etwas müde ist und eine Pause gebrauchen könnte. Auch der Mensch am Mischpult schien hier wohl nicht ganz im Saft zu stehen. Von allen Mixen der Quadio-Box scheint mir dieser hier etwas lasch und einfallslos zu sein.</p>
<p>Klar, es gibt sie, die diskreten Momente auf dem Album, man kann an keiner Stelle von einem frontlastigen Mix reden. Allerdings beschränkt sich bei vielen Stücken der Einsatz der Rears auf die Klavier-Spur. Das Klavier ist hier bei fast allen Stücken hinten zu hören und gelegentlich meiner Meinung nach auch etwas zu laut ausgepegelt. Es hätte nicht geschadet, es etwas leiser und mehr in den Hintergrund zu mischen. Dagegen ist der Gesang bei vielen Stücken sehr leise zu vernehmen. Damit haben alle Chicago-Mixe zu kämpfen, auf CHICAGO VIII scheint mir das aber noch etwas stärker zu sein. Manchmal hatte ich beim Anhören das Gefühl, man würde einen echten 5.1-Mix hören, bei dem der Center deaktiviert ist, aus dem eigentlich der Großteil des Gesangs kommen müsste.</p>
<p>Seltsamerweise ist das mit dem leisen Gesang nicht durchgängig, es gibt Stücke, da ist der Gesang auf Normallautstärke. Auch vom Sound her klingen andere Chicago-Mixe deutlich besser. CHICAGO VIII klingt dagegen doch recht dumpf, was vermutlich am etwas zu dominanten Bass in einigen Stücken liegen dürfte. Man hat das Bedürfnis, am Subwoofer nachregeln zu wollen.</p>
<p>Dass dieser Mix weniger gut ist, als andere der Band, dürfte auch daran liegen, dass die Bläsersektion relativ selten zu Wort kommt. In den Surroundmixen der früheren Alben gehörten deren Einsätze immer zu den Highlights, da sie zumeist aus den Rears kamen. Das ist auf CHICAGO VIII zumeist auch der Fall, nur gibt es eben nicht so viele Einsätze mit den Bläsern.</p>
<p>Highlights im Mix sind die Stücke, bei denen in den Rears mehr passiert als nur das laut vor sich hinspielende Klavier. Es gibt einige Stücke, bei denen auch Gitarren in die hinteren Kanäle gemischt wurden, z.B. bei <em>Hideaway</em> oder <em>Oh, Thank You Great Spirit</em>. Letztgenannter Song ist ein Tribut an Jimi Hendrix, bei dem ein Gitarrensolo natürlich nicht fehlen darf. Auch dieses ist rechts hinten zu hören. Sehr schön ist auch das ruhige Stück <em>Till We Meet Again</em>, bei dem es in allen Ecken akustische Gitarren zu hören gibt.</p>
<p>Trotz der kleinen negativen Anmerkungen, ist auch dieses Album wieder in Surround Sound hörenswert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>88 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf diesem Album, wie auch auf den anderen Alben der Quadio-Box gibt es keine Extras. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die Art der Verpackung des Albums. Es kommt in einem Mini-Vinyl-Cover wie es auch in den 70ern veröffentlicht wurde. Sogar eine Minischutzhülle hat man der Blu-ray spendiert, was mir so noch nie untergekommen ist. Zudem beinhalten die Alben noch die Beigaben, die auch die Erstveröffentlichungen damals hatten, wie Textbeilagen, Poster, Bügelbilder und so weiter. Das macht die gesamte Box auch von außen sehr hochwertig. CHICAGO VIII enthält ein Miniposter, sowie ein Bügelbild des Albumcovers, welches auch funktionieren dürfte, es anzubringen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3368 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII.jpg" alt="Chicago VIII Quadio Surround Sound Mix Review" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/104-foto-chicago-VIII-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Till We Meet Again</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die gesamte Quadio-Box ist ein Muss für jeden Surround- und Chicago-Fan. Dies gilt auch für CHICAGO VIII, wenn auch dieses Album ein wenig zu den restlichen abfällt.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Gute quadrophonische Abmischung, aber schwächer als andere der Quadio-Box<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; leider keine Downloadcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 83 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es nur in der Gesamt Quadio-Box, die mehr und mehr weniger verfügbar wird. Mittlerweile kostet die Box gebraucht über 500 €.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 26.08.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.chicagotheband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Chicago</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/">Chicago &#8211; Chicago VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#8211; Flow</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-flow/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-flow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 16:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3255</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2018 &#124; DVD-Audio &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Die ungarische Jazz-Band Djabe hatte ich auf der Seite ja schon ein paar Mal vorgestellt. Jedes Mal hatte sie dabei einen prominenten Gast auf dem jeweiligen Album. Dieser Gast ist der ehemalige Genesis-Gitarrist Steve Hackett, mit dem die Band eine jahrelange Freundschaft verbindet.</p>
<p>Um von der Jazzmusik leben zu können, müssen Djabe sehr produktiv sein. Das heißt, dass fast jährlich ein neues Album erscheint. Das hier vorgestellte Album FLOW erschien im Jahr 2018 genau zwischen den beiden „Sardinien-Alben“. Djabe und Steve Hackett trafen sich damals auf der italienischen Insel, um gemeinsam zu musizieren. 2017 erschien <a href="http://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">LIFE IS A JOURNEY</a>, 2019 dann <a href="http://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">BACK TO SARDINIA</a>, wobei Hackett beim Letzteren seine Parts erst im Anschluss einspielte, weil er damals verhindert war. Auf dem 2018 erschienenen Album FLOW fehlt Steve Hackett gänzlich. Man hört also ausschließlich Djabe! <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-flow/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-flow/">Djabe &#8211; Flow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2018 | DVD-Audio | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazz-Band Djabe hatte ich auf der Seite ja schon ein paar Mal vorgestellt. Jedes Mal hatte sie dabei einen prominenten Gast auf dem jeweiligen Album. Dieser Gast ist der ehemalige Genesis-Gitarrist Steve Hackett, mit dem die Band eine jahrelange Freundschaft verbindet.</p>
<p>Um von der Jazzmusik leben zu können, müssen Djabe sehr produktiv sein. Das heißt, dass fast jährlich ein neues Album erscheint. Das hier vorgestellte Album FLOW erschien im Jahr 2018 genau zwischen den beiden „Sardinien-Alben“. Djabe und Steve Hackett trafen sich damals auf der italienischen Insel, um gemeinsam zu musizieren. 2017 erschien <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">LIFE IS A JOURNEY</a>, 2019 dann <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">BACK TO SARDINIA</a>, wobei Hackett beim Letzteren seine Parts erst im Anschluss einspielte, weil er damals verhindert war. Auf dem 2018 erschienenen Album FLOW fehlt Steve Hackett gänzlich. Man hört also ausschließlich Djabe!</p>
<p>So gut wie alle Studioalben, wenn nicht sogar alle Alben von Djabe, sind in Surroundsound veröffentlicht worden. Zuletzt wurde das Debütalbum von 1996 als FIRST ALBUM REVISITED in Surround herausgebracht (Rezension folgt). Die Mixe erstellt Bassist Tamás Barabás, der das überaus gut beherrscht und sehr audiophile Abmischungen erstellt. Das Problem ist: Viele dieser Surroundmixe von Djabe sind bei den üblichen Händlern nicht zu bekommen, es sei denn, es steht der Name Steve Hackett mit auf dem Cover wie bei den beiden Sardinien-Alben. Die Surroundmixe auf DVD-Audio-Datenträgern bekommt man so weit mir bekannt nur über den bandeigenen Shop aus Ungarn. Die gute Nachricht: Es ist für Nichtungarn kein großes Problem, dort zu bestellen, zumal die Seite auch in englische Sprache umgestellt werden kann. In der Tat ist es viel einfacher, dort etwas zu bestellen, als irgendwas in England. Es kommt schneller an (es hat keine 5 Tage gedauert) und die Versandkosten halten sich in Grenzen. Sofern man für unter 50 Euro einkauft, betragen diese 7 Euro plus 2 Euro Paypal-Gebühren. Ist man über dieser Grenze, gehen sie rauf auf über 20 Euro. Wenn man den Shop regelrecht leerkaufen will, dürfte sich der hohe Versand aber auch wieder relativieren. Ich hatte vor einiger Zeit 3 Alben bestellt und mit Versand unter 50 Euro gezahlt. Und das für DVD-Audios wohlgemerkt, die im Shop zu sehr fairen Preisen zwischen 8 und 15 Euro angeboten werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3260 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow.jpg" alt="Djabe Flow DVD-Audio Surround Sound Review" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/04/194-Foto-djabe-flow-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Flow &#8211; 6:28<br />
2 Return To Somewhere &#8211; 5:58<br />
3 Another Dive &#8211; 6:12<br />
4 Free Fallin&#8216; &#8211; 6:18<br />
5 Turtle Trek &#8211; 6:26<br />
6 Bubble Dream &#8211; 6:50<br />
7 Deep Lights &#8211; 6:06<br />
8 Curved Mirror &#8211; 5:58<br />
9 White Bears &#8211; 6:04</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 56:20<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Musik von Djabe wird von der Band selber auf ihrer Webseite als World Fusion bezeichnet. Es ist ein Mix aus Jazz und Rock und mit einer großen Portion von Weltmusik. Richtige Songs mit Texten gibt es nur sehr selten. Es gibt aber hier und da Gesang, wenn auch eher phonetischer Natur, der sozusagen als zusätzliches Instrument oder Klangfarbe dient.</p>
<p>Davon ist auf FLOW relativ viel enthalten, hier sind es der Schlagzeuger Peter Kaszas und Bassist Tamás Barabás, die einigen Stücken ihre Stimme leihen. Dennoch würde man das gesamte Album eher als Instrumentalalbum bezeichnen. Die Weltmusik Einflüsse auf FLOW sind im Vergleich zu anderen Alben der Band etwas zurückgefahren. Die Musik klingt vielleicht etwas technischer bzw. elektronischer, was an den Keyboardsounds liegen wird, die János Nacy seinem Instrument entlockt.</p>
<p>Es liegt in der Natur dieser Musik, dass FLOW einige Durchläufe benötigt. Dann aber entfalten sich doch viele Melodien, die einem in den Ohren bzw. im Kopf bleiben. Zudem ist die Musik größtenteils sehr mitreißend und die Band an ihren Instrumenten mit großer Spielfreude dabei. Es gibt eher wenig Momente, wo man das Gefühl hat, da würden zu viele Noten in kürzester Zeit gespielt werden, als dass man als Zuhörer überhaupt fähig ist, diese aufzunehmen. Gutes Album!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás &#8211; Bass, Vocals<br />
Attila Égerházi &#8211; Guitars, Percussion<br />
Áron Koós-Hutás &#8211; Trumpet, Fluegelhorn<br />
Péter Kaszás &#8211; Drums, Vocals<br />
János Nagy &#8211; Keyboards<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Kitti Barabás &#8211; Vocal (White Bears)<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Auch der Surroundmix kann wieder voll und ganz überzeugen. Vom Gesamtsound her klingt FLOW erste Sahne, druckvoll und fein ausbalanciert. Die Instrumente klingen wie sie klingen müssen. Man hat das Gefühl im Aufnahmestudio zu sein. Tamás Barabás hat hier den Dreh raus, wie die Band auf Platte klingen soll.</p>
<p>Auch die Verteilung der Instrumente im Raum ist wieder sehr gelungen. Barabás mischt die Hauptebene weiter in den Raum, sodass man niemals das Gefühl hat, dass Sounds nur aus den Frontlautsprechern herauskommen und dort zu kleben scheinen. Auch seitlich und hinter dem Hörer findet eine Menge statt, wobei mir bei FLOW aufgefallen ist, dass es nicht zu den diskretesten Abmischungen gehört. Hinten werden schon hier und da mal Keyboards, Gitarren, Trompete oder Percussion eingesetzt, über weite Strecken des Albums hat man aber das Gefühl, dass man inmitten von Musikinstrumenten ist, ohne dass man sich größere Gedanken über deren Tiefenstaffelung macht. Das soll aber auf keinen Fall bedeuten, dass man es hier mit einer Art frontlastigem Mix zu tun hat. Denn wie gesagt, auch die Front gibt es nicht wirklich, es scheint viel mehr, als ob sich alles unmittelbar um den Hörer abspielt.</p>
<p>Wie auch schon auf anderen Abmischungen von Djabe werden auch bei FLOW hier und da Panning-Effekte eingesetzt, sodass Instrumente durch den Raum geschoben werden. Das ist zumeist sehr dezent, gelegentlich aber auch stärker vorzufinden, wenn die Trompete regelrecht durch den Raum fliegt. Das dürfte nicht jedem Gefallen, vor allem beim Jazz klingt das etwas zu sehr effekthascherisch. Man gewöhnt sich aber recht schnell an diese kleinen Eskapaden am Mischpult.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Etwas ungewöhnlich ist es, dass die DVD zwei abspielbare Seiten hat. Die eine Seite ist die DVD-Audio-Seite, die andere die DVD-Video-Seite. Für gewöhnlich befindet sich ja DVD-Video und DVD-Audio auf einer Seite und es liegt am Player, den entsprechenden Content zu erkennen. Bei der (hochauflösenden) Audio-Seite muss man lediglich auf Enter klicken, um das Album in Surround Sound abzuspielen. Auf der Video-Seite allerdings erklingt FLOW zunächst nur in Stereo, hier muss man über die Audio-Taste umschalten. Will man dies bereits vorher im Menü machen, wird diese Kombination benötigt:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der DVD-Video-Seite gibt es noch einen kleinen Konzertmitschnitt mit vier Stücken aus dem Album, die Djabe im Budapester Jazz Club dargeboten haben. Dauer etwa 25 Minuten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1,5%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Return To Somewhere, Another Dive</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch ohne das Zugpferd Steve Hackett ist die Musik von Djabe eine Hörreise wert. Das gilt auch für den Surroundmix. Die nächste Bestellung im Djabe-Shop folgt.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ sehr guter Surroundmix<br />
+ einige Livestücke als Bonus (+1,5%)<br />
+ High-Res auf DVD-Audio-Seite<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart auf der DVD-Video-Seite<br />
&#8211; Surroundmix nur auf der Bandeigenen Homepage erhältlich. Kauf aber unproblematisch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio:</em> </span>Die DVD-Audio gibt es im Djabe-Shop für 15 Euro. Hinzu kommen Versandkosten. Es lohnt sich, direkt mehrere Alben zu bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 19.05.2022</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-flow/">Djabe &#8211; Flow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>King Crimson &#8211; In The Wake Of Poseidon</title>
		<link>https://surroundmixe.de/king-crimson-in-the-wake-of-poseidon/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/king-crimson-in-the-wake-of-poseidon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 18:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[King Crimson]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2484</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; DVD-Audio &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Knapp ein halbes Jahr nach ihrem Erstlinkswerk erschien im Mai 1970 das zweite Studioalbum von King Crimson, IN THE WAKE OF POSEIDON. Die Aufnahmen begannen Anfang des Jahres und bereits da zeichnete sich ab, was über die gesamte Lebenszeit der Band bis heute die Konstante werden sollte: die ständigen Besetzungswechsel. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/king-crimson-in-the-wake-of-poseidon/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | DVD-Audio | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Knapp ein halbes Jahr nach ihrem Erstlinkswerk erschien im Mai 1970 das zweite Studioalbum von King Crimson, IN THE WAKE OF POSEIDON. Die Aufnahmen begannen Anfang des Jahres und bereits da zeichnete sich ab, was über die gesamte Lebenszeit der Band bis heute die Konstante werden sollte: die ständigen Besetzungswechsel.</p>
<p>Nach dem Debüt <a href="https://surroundmixe.de/king-crimson-in-the-court-of-the-crimson-king/">In The Court Of The Crimson King</a> verließ Ian McDonald King Crimson, um einige Jahre später Foreigner zu gründen. Auch Greg Lake war eigentlich nicht mehr dabei, wenn auch sein Gesang auf einigen Stücken noch zu hören ist. Lake wurde Mitglied bei der Supergroup Emerson, Lake und Palmer. Schlagzeuger Michael Giles ereilte ähnliches Schicksal, auf dem Album ist er noch zu hören, bei der Veröffentlichung war er ebenfalls nur noch ein Ex-Mitglied von King Crimson.</p>
<p>Auf diese Weise kristallisierte sich bereits heraus, dass Gitarrist Robert Fripp zum Bandleader wurde. Neben ihm war Songtexter Peter Sinfield noch aus der ersten Besetzung übrig geblieben.</p>
<p>Im Zuge der 40th Anniversary Series wurde IN THE WAKE OF POSEIDON von Steven Wilson vor 10 Jahren in Surround Sound abgemischt und auf DVD Audio veröffentlicht. Diese kann auch auf normalen DVD- und Blu-ray-Playern abgespielt werden, allerdings dann nicht im hochauflösedem Format.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2486 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/12/146-foto-king-crimson-in-the-wake-of-poseidon.jpg" alt="King Crimson In The Wake Of Poseidon DVD Audio" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/12/146-foto-king-crimson-in-the-wake-of-poseidon.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/12/146-foto-king-crimson-in-the-wake-of-poseidon-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/12/146-foto-king-crimson-in-the-wake-of-poseidon-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Peace – A Beginning &#8211; 0:51<br />
2 Pictures of a City &#8211; 7:57<br />
3 Cadence and Cascade &#8211; 4:35<br />
4 In the Wake of Poseidon &#8211; 8:24<br />
5 Peace – A Theme &#8211; 1:15<br />
6 Cat Food &#8211; 4:52<br />
7 The Devil&#8217;s Triangle &#8211; 11:30<br />
8 Peace – An End &#8211; 1:54<br />
9. Groon (Bonustrack) &#8211; 3:35</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:37<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>IN THE WAKE OF POSEIDON ist wie eine kleine Schwester zum großen Bruder In The Court Of The Crimson King. Musikalisch findet man hier einige ähnlich aufgebaute Stücke mit einem ähnlichen Sound vor. Das erscheint zunächst interessant, wo es doch so viele Besetzungswechsel zwischendurch gab. Allerdings dürften die meisten Songs bereits 1969 geschrieben worden sein. Bei manchen hatte auch noch Ian MacDonald seine Hände mit im Spiel.</p>
<p>Zu den deutlichsten Unterschieden zum ersten Album gehört das Stück <em>Piece</em>, welches über das gesamte Album in drei kleine Stücke aufgeteilt wurde. Zu Beginn ist es ein A-Capella-Stück, das Zweite ist ein Gitarrenstück und das Dritte vereint Gitarre und Gesang. <em>Cat Food</em> ist eine relativ geradlinige Rocknummer, die es so auf dem ersten Album nicht gab und als Single veröffentlicht wurde. <em>The Devil‘s Trangle</em> ist das längste Stück mit 11 Minuten und zeigt die Band wieder von ihrer experimentelleren Seite. Es ist stark an Teile der Orchestersuite „Die Planeten“ von Gustav Holst angelehnt, die übrigens einige Jahre später auch John Williams zu seinem Star Wars Soundtrack inspiriert haben sollten.</p>
<p>Die restlichen Stücke klingen dagegen wie ein zweites In The Court Of The Crimson King. <em>Pictures Of the City</em> ist das zweite 21st Century Schizoid Man, <em>Cadence and Cascade</em> erinnert stark an I Talk To The Wind und das Titelstück entwickelt die gleiche Magie wie Epitaph.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Robert Fripp – guitars, Mellotron, celesta, Hohner pianet, devices, production<br />
Peter Sinfield – lyrics, production<br />
Michael Giles – drums<br />
Greg Lake – vocals<br />
Mel Collins – saxophones, flute<br />
Gordon Haskell – vocals<br />
Peter Giles – bass guitar<br />
Keith Tippett – piano </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Nicht alles auf dem Album wurde von Steven Wilson remixt. Von der Triangel des Teufels fanden sich die Masterbänder nicht mehr. Hier musste also ein Upmix her, den interessanterweise nicht Steven Wilson machte, sondern Simon Heyworth, der wenig später einige Alben von Anthony Phillips wie <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-the-geese-and-the-ghost/">The Geese And the Ghost</a> in 5.1 remixte. An aktuelle Upmixe mit Penteo reicht der Upmix von <em>The Devil‘s Triangle</em> nicht heran, obwohl das Stück stellenweise doch sehr räumlich daherkommt. Vor allem an der Soundqualität merkt man, dass man hier nicht die einzelnen Spuren nochmal optimieren konnte. Die restlichen Songs klingen nämlich in Surround Sound nun eine Ecke klarer. Lediglich das Titelstück klingt weiterhin etwas limitiert. Hier hat wohl der Zahn der Zeit an den Bändern ordentlich genagt.</p>
<p>Was die Verteilung der Instrumente im Raum angeht, erlebt man hier wieder ein von Steven Wilson bekanntes Muster. Es ist alles schön diskret in allen Ecken verteilt. In den hinteren Kanälen findet man häufig Gitarren und Tasteninstrumente wieder. Auch das Schlagzeug ist, wie man das bei Wilson Mixen schon oft gehört hat, mehr in der Raummitte vorzufinden, statt dass es nur in die Frontkanäle gelegt wurde.</p>
<p>Allerdings finde ich, dass ihm bei<em> Cat Food</em> ein wenig die Gäule durchgegangen sind. Wie Steven Wilson hier den Song abgemischt hat, gefällt mir überhaupt nicht. Das Schlagzeug wurde hier ziemlich nach hinten gelegt, man hat das Gefühl, dass es komplett in den Rear Lautsprechern ist, was ich sehr irritierend finde. Ich bin in dieser Hinsicht Purist und finde, dass man immer noch das Gefühl haben sollte, dass die Drums auch vorne zu hören sein müssen.</p>
<p>Eine Rarität ist <em>Groon</em>, die B-Seite der Cat Food Single, die nicht auf dem Album enthalten war. Auch dieses kurze Instrumentalstück gibt es nun im Anschluss an das Album in 5.1 zu hören. Auch hier ist das Schlagzeug relativ weit hinten angesiedelt, hier klingt es für mich aber besser als bei <em>Cat Food</em>. Es mag daran liegen, dass es nur ein Instrumental ist.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>85 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (48 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Alle King Crimson Remixe werden als hybride Audio/Video-DVD veröffentlicht (mit der CD als Beigabe). Wer einen DVD-Audio Player besitzt, kann die Alben hochauflösend genießen, allen anderen bleibt die DTS Spur der DVD-Video Version. Ganz gleich welche Version nun vom Player gelesen wird, man kann jedes der Alben einfach per Entertaste starten, nachdem man geduldig ein kurzes Intro und den Aufbau des Menüs abwartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem oben angesprochenen <em>Groon</em> gibt es noch einige Studioouttakes auf CD und DVD (in Stereo). Das wären diverse Versionen von <em>Groon</em>, sowie von <em>Cadence &amp; Cascade</em>. Bei einer singt sogar Greg Lake die Vocals, was auf dem Album bereits Gordon Haskell übernommen hat. Außerdem noch dabei eine Triangle-Version aus dem Proberaum. Wer den Original Mix von 1970 nicht missen möchte, findet den zudem ebenfalls auf der DVD.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Pictures Of a City</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Surroundmix mit einigen Abstrichen in der B-Note.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Guter Surroundmix mit zumeist sehr guter Tonqualität<br />
+ High Resolution (+ 1%)<br />
+ Bonusmaterial (+ 1%)<br />
&#8211; The Devil&#8217;s Triangle liegt nur im Upmix vor.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist auch 10 Jahre nach Erscheinen noch für ca. 19 Euro (JPC) zu bekommen.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 04.01.2021</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.dgmlive.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von King Crimson: DGM Live</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/king-crimson-in-the-wake-of-poseidon/">King Crimson &#8211; In The Wake Of Poseidon</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Djabe &#8211; The Magic Stag</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 15:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2393</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2020 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Es vergeht kaum ein Jahr, in dem kein neues Album der ungarischen Jazz-Combo Djabe veröffentlicht wird. Im letzten Jahr erneuerten sie ihre Kollaboration mit dem ehemaligen Genesis-Gitarristen Steve Hackett mit einem neuen Werk ihrer „Sardinien-Jam-Sessions“. Dieses Jahr ist es dagegen wieder ein eigenständiges Djabe Studioalbum, bei dem wieder Steve Hackett, wie auch ein paar andere Musiker, als Gäste mitwirken. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-the-magic-stag/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2020 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Es vergeht kaum ein Jahr, in dem kein neues Album der ungarischen Jazz-Combo Djabe veröffentlicht wird. Im letzten Jahr erneuerten sie ihre Kollaboration mit dem ehemaligen Genesis-Gitarristen Steve Hackett mit einem neuen Werk ihrer „Sardinien-Jam-Sessions“. Dieses Jahr ist es dagegen wieder ein eigenständiges Djabe Studioalbum, bei dem wieder Steve Hackett, wie auch ein paar andere Musiker, als Gäste mitwirken.</p>
<p>THE MAGIC STAG heißt das neue Album von Djabe. Der Titel ist inspiriert von der Legende um den sagenumwobenen Wunderhirsch, der die beiden Burschen Hunor und Magor in ein Gebiet geführt hat, welches sie dann besiedelt und so das Volk der Hunnen und Magyaren gegründet haben.</p>
<p>Der Titelsong zu dieser Sage und die restlichen Lieder sind angelehnt an Kunstwerke des Vaters von Djabe-Gründungsmitglied Attila Egerhazi, der ein bekannter Maler in Ungarn war. Schon einmal dienten dessen Bilder als Inspirationsquelle für ein Album der Jazz-Formation.</p>
<p>Wie üblich erscheint auch THE MAGIC STAG in einem Mix in Surround Sound, den Bassist Tamas Barabas erstellt hat. Dieser befindet sich auf einer DVD, die der regulären Veröffentlichung auf CD beiliegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2394 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1.jpg" alt="Djabe The Magic Stag Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Beginnings of Legends &#8211; 1:54<br />
2 The Magic Stag &#8211; 7:10<br />
3 Power of Wings &#8211; 6:54<br />
4 Down by the Lakeside &#8211; 5:02<br />
5 Far Away &#8211; 7:30<br />
6 Unseen Sense &#8211; 7:32<br />
7 Soaring Hills &#8211; 5:20<br />
8 Two Little Snowflakes &#8211; 7:36<br />
9 A True Hope &#8211; 5:46<br />
10 Rising Horizon &#8211; 7:44<br />
11 Uncertain Time &#8211; 9:04</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 71:25<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Neu im Klangkosmos von Djabe ist, dass es zwei richtige Songs gibt. Hier tritt Schlagzeuger Peter Kaszas vors Gesangmikrofon und erledigt dies mit Bravour. Einer dieser Songs ist das Titelstück, dessen Text Steve Hackett mit seiner Frau Jo verfasst hat und von oben erwähnter Sage handelt. In diesem Stück gibt es zudem einen Zwischenteil, in dem Hackett mit seiner bekannten runter gepitchten Stimme als Erzähler fungiert. Das andere Gesangsstück ist das vierte Stück <em>Down by The Lake Side</em>.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Jams, die die Band auf Sardienen produziert hat, werden die Stücke auf dem neuen Album mit deutlich mehr Klangfarben verziert. Hier kommt wieder einmal zum Tragen, dass die Weltmusik bei Djabe eine große Rolle spielt. Dies macht sich bereits auf dem ersten kurzen Stück <em>The Beginning Of Legends</em> bemerkbar, in dem verschiedene Instrumente erklingen, die in der westlichen populären Musik eher unbekannt sind. Daher auch die Vielzahl verschiedener Gäste auf dem Album, denn auch wenn die Mitglieder selber immer wieder mal zu Instrumenten greifen, die ich zunächst ergoogeln musste, um mir ein Bild von ihrer möglichen Klangfarbe zu machen, brauchten einige der Darbietungen dann schon eine größere Expertise.</p>
<p>THE MAGIC STAG ist somit deutlich abwechslungsreicher als die beiden anderen Alben mit Steve Hackett, die ich bereits besprochen habe. Dadurch geht einerseits der Flow verloren, den ich vor allem auf dem ersten Sardinien-Album <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life Is a Journey</a> noch gelobt habe. THE MAGIC STAG braucht auf jeden Fall mehr Durchläufe, um zu zünden. Dann tut es das aber definitiv! Steve Hackett spielt auf insgesamt 7 von 11 Stücken mit. Seine Beiträge gehen nicht über normale kurze Soli eines Gastmusikers hinaus und ich finde, dass es die gar nicht gebraucht hätte, um die Stücke auszuschmücken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás &#8211; Bass, Guitar, Synth, Flute, Percusssion, Backing Vocals<br />
Attila Égerházi &#8211; Guitars, Percussion, Sound Effects, Vocals<br />
Áron Koós-Hutás &#8211; Trumpet, Fluegelhorn<br />
Péter Kaszás &#8211; Drums, Percussion, Lead Vocals<br />
János Nagy &#8211; Keyboards, Melodica, Seaboard</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Steve Hackett &#8211; Guitar, Voice<br />
Rob Townsend &#8211; Saxophone<br />
Malik Mansurov &#8211; Tar<br />
Ferenc Muck &#8211; Saxophone<br />
Tibor Karvaly &#8211; Electric Violin<br />
Laszlo Szabo &#8211; Electric Sitar, guitar<br />
Sara Kovacs &#8211; Flute<br />
Eva Kozma &#8211; Koboz</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im ersten Stück zeigt sich, wohin die Reise geht. Man ist als Hörer umgeben von verschiedenen fremdartigen Sounds, seien es Saiteninstrumente, diverse Percussions oder wie hier eine Maultrommel, die hinterm Hörplatz vorbei schwebt.</p>
<p>Tamas Barabas hat wieder glänzende Arbeit abgeliefert. Nicht nur, dass die Platte sehr audiophil klingt (hätte das auf einem hochauflösenderen Datenträger, als einer normalen DVD mit DTS wirklich noch besser geklungen?), er versteht es auch, die Instrumente so im Raum zu verteilen, dass einem keine Nuancen entgehen.</p>
<p>Es findet eine schöne Staffelung der einzelnen Instrumente statt. Das heißt, es ist nicht alles nur vorne und/oder hinten zu hören. Statt dessen ist die Musik in mehreren Ebenen aufgebaut und verteilt, sodass es für mich mitunter schwierig wird zu definieren, ob ein bestimmter Sound nun mehr in den Rears zu hören ist oder doch mehr aus der Front kommt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2395" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2.jpg" alt="Djabe The Magic Stag Surround Sound" width="1000" height="305" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-foto-djabe-the-magic-stag-2-768x234.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Die zahlreichen Solodarbietungen der Instrumente, seien sie von der Gitarre, den Keyboards, Trompete oder Bass, kommen fast ausschließlich aus der Front. Das dürfte daran liegen, dass Barabas so den Fokus auf diese Soli richten wollte, statt dass der Hörer sich vielleicht dann doch eines der anderen Instrumente im Drumherum zum intensiven Anhören herauspickt. Denn es passiert soviel in allen Ecken des Raumes, jedes Stück ist sehr reichhaltig arrangiert. Ich habe das Album mittlerweile mehrmals gehört und finde immer noch Sounds, die ich bisher nicht herausgehört habe.</p>
<p>Minimale Abzüge gibt es lediglich in den beiden Gesangstücken, bei denen ich den Gesang etwas zu präsent abgemischt finde. Er ist sozusagen in der Raummitte zu finden. Das ist Geschmackssache. Ansonsten haben wir hier einen perfekten Surroundmix vorliegen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>99 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Stereo, wenn man lediglich die Enter-Taste drückt. Über die Audiotaste an der Fernbedienung lässt es sich auf DTS umschalten. Die Einstellung des Tonformats vor dem Abspielen benötigt ein wenig Kenntnis der richtigen Tastenkombination:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_2398" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2398" class="wp-image-2398 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-300x170.jpg" alt="Djabe The Magic Stag DVD Menu" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-1.jpg 847w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2398" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_2399" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2399" class="wp-image-2399 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2-300x166.jpg" alt="Djabe The Magic Stag DVD Menu" width="300" height="166" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2-768x426.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/10/141-menu-djabe-the-magic-stag-2.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2399" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Surroundmix gibt es auf der DVD noch insgesamt acht Videos von diversen Livekonzerten zu sehen, darunter ein Video welches Djabe während des Lockdowns im Frühjahr als Konferenzschaltung aufgezeichnet haben. Außerdem enthalten eine kleine Dokumentation über den Maler Imre Egerhazi. Insgesamt über eine Stunde Bonusmaterial.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +2%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Soaring Hills, Two Little Snowflakes</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Tolles Album und ein nahezu perfekter Surroundmix.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ fantastischer Surroundmix<br />
+ reichhaltiges Bonusmaterial (+2%)<br />
&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart (-1,5%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Die CD/DVD ist die normale Ausgabe (es gibt keine Einzel-CD-Version). Sie ist für unter 20 Euro zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 29.11.2020</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chicago &#8211; Chicago VII</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-vii/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-vii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 16:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2187</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; Blu-ray Disc &#124; Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Es ist schon über ein Jahr her, dass ich das letzte Mal einen Quadrophonie-Mix der alten Chicago Scheiben besprochen habe, die vor einigen Jahren in der Blu-ray Box QUADIO wiederveröffentlicht wurden. Es wird also Zeit für eine weitere Rezension. Das nächste Album ist CHICAGO VII, welches das sechste Studioalbum der Band ist und 1974 erschien. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-vii/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | Blu-ray Disc | Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Es ist schon über ein Jahr her, dass ich das letzte Mal einen Quadrophonie-Mix der alten Chicago Scheiben besprochen habe, die vor einigen Jahren in der Blu-ray Box QUADIO (<a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">hier mehr dazu lesen</a>) wiederveröffentlicht wurden. Es wird also Zeit für eine weitere Rezension. Das nächste Album ist CHICAGO VII, welches das sechste Studioalbum der Band ist und 1974 erschien.</p>
<p>CHICAGO VII ist das mittlerweile vierte Doppelalbum der Band. Bereits die ersten drei Alben hatten entsprechende Überlänge. Während ihrer Tour zum Vorgänger fügte die Formation in ihren Konzerten längere instrumentale Passagen bei, die vom Publikum unterschiedlich aufgenommen wurden. Hier kam der Wunsch auf, ein Album zu machen, welches mehr in Richtung Jazz geht. Während der Aufnahmen zu CHICAGO VII kam es aber zu einigen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Band, da befürchtet wurde, dass dies kommerziell ein großes Risiko werden würde. Man war damals vor allem im eigenen Lande sehr populär und kam ohne Probleme auf Platz 1 der Albumcharts.</p>
<p>So kam es, dass fast zufällig ein Album geschaffen wurde, welches wieder seine Dauer von über 70 Minuten hatte und somit auf zwei Schallplatten gepresst werden musste. Neben den mehr experimentellen Tracks gesellten sich auch Stücke, die das Publikum erfreuten, die der Band den Star-Status verschafft hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Prelude to Aire &#8211; 2:47<br />
2 Aire &#8211; 6:27<br />
3 Devil&#8217;s Sweet &#8211; 10:07<br />
4 Italian from New York &#8211; 4:14<br />
5 Hanky Panky &#8211; 1:53<br />
6 Life Saver &#8211; 5:18<br />
7 Happy Man &#8211; 3:34<br />
8 (I&#8217;ve Been) Searchin&#8216; So Long &#8211; 4:29<br />
9 Mongonucleosis &#8211; 3:26<br />
10 Song of the Evergreens &#8211; 5:20<br />
11 Byblos &#8211; 6:18<br />
12 Wishing You Were Here &#8211; 4:37<br />
13 Call on Me &#8211; 4:02<br />
14 Woman Don&#8217;t Want to Love Me &#8211; 4:35<br />
15 Skinny Boy &#8211; 5:12</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 72:15</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Wenn man die Vorgeschichte zum Album kennt, ist es nicht verwunderlich, dass gleich die ersten fünf Stücke und somit fast die erste halbe Stunde von CHICAGO VII instrumental ist. Das sind die Jazz-Instrumentals, die die Band ursprünglich auf dem Album haben wollte. Die Songs, die mal mehr, mal weniger radiotauglich für die damalige Zeit waren, kommen alle anschließend. Demnach hat man es fast mit zwei eigenständigen Alben zu tun.</p>
<p>Neben Chicago sind auch einige andere namhafte Musiker auf dem Album vertreten. Bei <em>Wishing You Were Here</em> hört man drei Mitglieder der Beach Boys im Hintergrundgesang und im Song <em>Skinny Boy</em> erledigen dies die Pointer Sisters. Dieser Song war bereits auf dem Soloalbum von Robert Lamm enthalten, welches er kurz zuvor veröffentlicht hatte.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 73 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Peter Cetera – bass guitar, lead and backing vocals, acoustic guitar<br />
Terry Kath – guitar, lead and backing vocals, bass guitar, sleigh bells<br />
Robert Lamm – acoustic piano, Fender Rhodes, Moog synthesizer, Mellotron, clavinet, ARP synthesizer, lead and backing vocals<br />
Danny Seraphine – drums, percussion<br />
Lee Loughnane – trumpet, flugelhorn, backing vocals, lead vocals<br />
James Pankow – trombone, percussion, backing vocals<br />
Walter Parazaider – saxophones, flute<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Laudir de Oliveira – percussion<br />
David Wolinski – ARP synthesizer, acoustic piano, Mellotron, Fender Rhodes<br />
James William Guercio – guitars, bass<br />
Jimmie Haskell – strings<br />
Wayne Tarnowski – acoustic piano<br />
Ross Salomone – drums<br />
Guille Garcia – percussion<br />
Bobbi Roen, Camelia Ortiz, Diane Nini, Hank Steiger and Julie Nini – background party noises on &#8222;Mongonucleosis&#8220;<br />
Al Jardine, Carl Wilson and Dennis Wilson – backing vocals on &#8222;Wishing You Were Here&#8220;<br />
The Pointer Sisters – backing vocals on &#8222;Skinny Boy&#8220;</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Das Gefühl, dass man es mit zwei unterschiedlichen Alben zu tun hat, hat man auch ein wenig beim Hören des Albums in Surround. Dies liegt an der Verteilung der Instrumente im Raum. Während der ersten Hälfte des Albums gibt es zumeist den gleichen Aufbau. Hinten rechts hört man Gitarre, hinten links Keyboards, zumeist E-Piano. Vorne findet man Gesang, Schlagzeug und Bass. Auch die Bläser werden dort in die vorderen Kanäle gemischt. Die sonstigen Overdubs, bestehend aus weiteren Gitarren, Synthesizern, Percussion und so weiter, werden überall im Raum verteilt, wo gerade eben Platz ist.</p>
<p>Während der zweiten Hälfte des Albums ist der Aufbau dagegen etwas anders. Auch hier gibt es hinten Gitarre und Keys, vorne den Gesang und die Rhytmussektion, die Bläser sind allerdings nun nach hinten gemischt. Dies mag auf den ersten Blick wie ein dezenter Wechsel klingen, allerdings sind die Bläser in der Musik von Chicago stark ausgeprägt, sodass die kleine Änderung durchaus eine große Wirkung im Mix bewirkt.</p>
<p>Eine kleine Ausnahme gibt es im Song <em>Byblos</em>. Hier findet sich das E-Piano plötzlich hinten rechts, statt links, während vorne die Gitarre zu hören ist. Später gesellt sich ein Synthesizer hinten links hinzu. Zudem gibt es im gesamten hinteren Bereich diverse perkussive Elemente zu hören. Dadurch, das sich dieses Stück ein wenig vom normalen Schema auf dem Album abhebt, dürfte dies vielleicht der interessanteste Song im Mix sein.</p>
<p>Aufgrund der zumeist ähnlichen Verteilung der Instrumente im Raum, erhält man eine Art Livecharakter im Klang, was die Band mit Sicherheit so beabsichtigen wollte. Insgesamt findet man wieder einen sehr diskreten Mix vor, bei dem man komplett in die Musik eintauchen kann. Auch vom Sound her braucht sich das 46 Jahre Album nicht vor heutigen Produktionen zu verstecken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf diesem Album, wie auch auf den anderen Alben der Quadio-Box gibt es keine Extras. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die Art der Verpackung des Albums. Es kommt in einem Mini-Vinyl-Cover in Gatefold-Optik, wie es auch in den 70ern veröffentlicht wurde. Sogar eine Minischutzhülle hat man der Blu-ray spendiert, was mir so noch nie untergekommen ist. Zudem beinhalten die Alben noch die Beigaben, die auch die Erstveröffentlichungen damals hatten, wie Textbeilagen, Poster, Bügelbilder und so weiter. Das macht die gesamte Box auch von außen sehr hochwertig. CHICAGO VII kommt wieder mit einem geprägten Mini-Gatefold-Cover daher (siehe Foto).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2188 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/126-foto-Chicago-VII.jpg" alt="Chicago VII Quadio Box" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/126-foto-Chicago-VII.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/126-foto-Chicago-VII-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/126-foto-Chicago-VII-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Byblos</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die gesamte Quadio-Box ist ein Muss für jeden Surround- und Chicago-Fan. Dies gilt auch für CHICAGO VII</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr gute quadrophonische Abmischung<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; leider keine Downlaodcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es nur in der Gesamt Quadio-Box, die mehr und mehr weniger verfügbar wird. Mittlerweile kostet die Box über 200 €.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 29.07.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.chicagotheband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Chicago</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-vii/">Chicago &#8211; Chicago VII</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Back To Sardinia</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 20:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1943</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2019 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Zwei Jahre nach dem ersten gemeinsamen Album, bringen der britische Gitarrist und ehemaliges Mitglied bei Genesis Steve Hackett und die ungarische Jazz-Fusion-Band Djabe einen Nachfolger heraus. Damals traf man sich zum gemeinsamen Urlaub in Sardinien und nahm nebenbei an drei oder vier Tagen Musik auf, indem die dort aufgenommenen Improvisationen später zu Life is a Journey gemischt wurden.</p>
<p>Letztes Jahr ging es im Sommer wieder nach Sardinien, aber doch waren die Vorzeichen nun etwas anders. Bei Djabe gab es inzwischen einige Umbesetzungen, sodass dieses mal Keyboarder Janos Nagy mit dabei war. Außerdem saß hinterm Schlagzeug Peter Kaszas, der den Isländer Gulli Briem ersetzte, der zwei Jahre zuvor mit auf der Insel war.  <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Back To Sardinia</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2019 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Zwei Jahre nach dem ersten gemeinsamen Album, bringen der britische Gitarrist und ehemaliges Mitglied bei Genesis Steve Hackett und die ungarische Jazz-Fusion-Band Djabe einen Nachfolger heraus. Damals traf man sich zum gemeinsamen Urlaub in Sardinien und nahm nebenbei an drei oder vier Tagen Musik auf, indem die dort aufgenommenen Improvisationen später zu <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life is a Journey</a> gemischt wurden.</p>
<p>Letztes Jahr ging es im Sommer wieder nach Sardinien, aber doch waren die Vorzeichen nun etwas anders. Bei Djabe gab es inzwischen einige Umbesetzungen, sodass dieses mal Keyboarder Janos Nagy mit dabei war. Außerdem saß hinterm Schlagzeug Peter Kaszas, der den Isländer Gulli Briem ersetzte, der zwei Jahre zuvor mit auf der Insel war. Die größte Änderung dürfte jedoch die Abwesenheit von Steve Hackett sein, der aus Termingründen nicht nach Sardinien konnte, da er sich auf Tour befand. Seine Gitarrenparts improvisierte er statt dessen einige Wochen später in einem Budapester Tonstudio.</p>
<p>Das gesamte aufgenommene Material mixte schließlich Bassist Tamas Barabas zu einem Album zusammen. Er erstellte auch den Surroundmix.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1944 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-foto-djabe-steve-hackett-back-to-sardinia-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Back to Sardinia &#8211; 06:38<br />
2 Lonely Cactus &#8211; 05:34<br />
3 Happy Tergu &#8211; 05:01<br />
4 Lake by the Sea &#8211; 05:07<br />
5 Stones and Mirto &#8211; 05:22<br />
6 Girl in the Palau Woods &#8211; 09:41<br />
7 Walking Around &#8211; 09:14<br />
8 Flying Kites &#8211; 06:04<br />
9 Purple Dream &#8211; 00:42<br />
10 Dancing in a Jar &#8211; 05:15<br />
11 Cinquecento Fragole &#8211; 09:11<br />
12 Bottles in the Water &#8211; 00:47<br />
13 Floating Boat &#8211; 09:40 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 78:22<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Aufgrund der personalen Änderungen bei den Aufnahmen ist es nicht verwunderlich, dass die hier dargebotene Musik sich in gewisser Weise zum ersten Album unterscheidet. Dies macht sich vor allem durch den neuen Tastenspieler bemerkbar. Neben Gitarre und Trompete gibt es nun auch den Synthesizer, der um das eine oder andere Solo nicht verlegen ist.</p>
<p>Musikalisch klingt das Album um einiges abwechslungsreicher, als Life is a Journey. Das Erstlingswerk begeisterte mich gerade deswegen, dass alles wie aus einem Guss kam, dass die Musik einen gewissen Flow hatte und man den Eindruck bekam, man wäre wirklich auf einer Reise. Dieser Flow will sich auf BACK TO SARDINIA nicht so einstellen, hier gibt es häufige Stilwechsel, wie zum Beispiel kurze Intermezzi auf Soloklavier, während der Rest der Band ein Päuschen einlegt. Das soll aber nicht als negativer Punkt angesehen werden, es ist einfach ein etwas anderer Ansatz. Wer sich aber für Jazz-Fusion mit Rockgitarre, wie sie auf dem ersten Album zu hören war, begeistern konnte, wird auch an BACK TO SARDINIA seine Freude haben.</p>
<p>Steve Hackett spielt auf dem Album eine etwas untergeordnete Rolle und hat mehr den Status eines Gastmusikers. Ich bilde mir ein, dass man das gut merken kann, dass er bei den richtigen Jams nicht dabei war. Er kann eben bei seinen Improvisationen auf das Spiel der Bandkollegen reagieren, umgekehrt funktioniert das natürlich nicht mehr, sodass seine Ideen als einfache Overdubs herhalten müssen. Ich finde, dass das sehr gut am letzten Stück <em>Floating Boat</em> erkennbar ist. Dies ist ein Überbleibsel aus der ersten Session 2017. Hier ist das Zusammenspiel wieder greifbar und die Magie ist wieder da, die in den neuen Stücken fehlt. Beim nächsten Sardinien-Urlaub sollte Steve Hackett daher besser wieder mitfahren.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 85 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tamás Barabás &#8211; Bass, Guitar, Synth<br />
Attila Égerházi &#8211; Guitar, Percussion<br />
Áron Koós-Hutás &#8211; Trumpet, Fluegelhorn<br />
Péter Kaszás &#8211; Drums, Percussion, Vocals<br />
Nagy János &#8211; Keyboards<br />
Steve Hackett &#8211;  Guitar<br />
Gulli Briem &#8211; Drums (Floating Boat)<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bassist Tamas Barabas, der den Surroundmix erstellte, merkt man an, dass er Fan von Raumklang ist. Die regulären Djabe Alben werden ebenfalls immer in 5.1 veröffentlicht. Barabas legt dabei großen Wert auf einem raumfüllenden, diskreten Mix. So ist auch der Mix von BACK TO SARDINIA wieder ein sehr gutes Beispiel, wie Surround Sound die Musik bereichern kann. Er braucht sich vor dem Mix der ersten Zusammenarbeit mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett, der ebenfalls zu überzeugen wusste, nicht verstecken.</p>
<p>Die Instrumente sind wieder weiträumig im Surroundfeld verteilt und man scheut sich auch nicht davor, Solodarbietungen, seien sie auf Gitarre, Keyboard oder Trompete eingespielt, in die Rears zu platzieren. So hat man wieder einen Mix, bei dem man sich als Hörer bewusst auf ein Instrument konzentrieren kann, um sein Spiel genauestens heraushören zu können. Manchmal bewegen sich Instrumente auch im Raum, was mir an einigen Stellen ein wenig zu aufgesetzt wirkt. Das war aber auch schon beim Erstling Life Is A Journey so und ist vermutlich einfach ein kleines Markenzeichen von Tamas Barabas.</p>
<p>Was den Gesamtklang angeht, klingt das Ganze wieder sehr organisch und audiophil, obwohl man es hier mit keinem hochauflösendem Tonformat zu tun hat. Aber man hat das Gefühl, mittendrin bei den Aufnahmen zu sein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Stereo, wenn man lediglich die Enter-Taste drückt. Über die Audiotaste an der Fernbedienung lässt es sich auf DTS umschalten. Die Einstellung des Tonformats vor dem Abspielen benötigt ein wenig Kenntnis der richtigen Tastenkombination:</p>
<p>RIGHT &gt; ENTER &gt; RIGHT &gt; ENTER &gt; LEFT &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_1964" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1964" class="wp-image-1964 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1964" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_1965" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1965" class="wp-image-1965 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-2.jpg 852w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1965" class="wp-caption-text">RIGHT &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_1964" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1964" class="wp-image-1964 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/02/110-Menu-Djabe-hackett-back-to-sardinia-1.jpg 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1964" class="wp-caption-text">LEFT &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Surroundmix gibt es auf der DVD noch einen kleinen Super 8 (!) Film der Band bei den Aufnahmen. Außerdem werden drei weitere Stücke in Form eines Videomitschnitts eines Konzertes dargeboten. Schließlich gibt es noch einen 5 Minuten Mitschnitt eines Radiointerviews mit Steve Hackett, der sich zum ersten gemeinsamen Album äußert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cinquecento Fragole, Floating Boat</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Musikalisch einen Ticken schwächer als das Erstlingswerk, surroundisch einen Ticken besser!</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ Sehr guter Surroundmix<br />
+ Ausschnitte aus einem Konzert als Bonus (+1%)<br />
&#8211; kleine Stolperfalle beim Albumstart (-2%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Die CD/DVD ist die normale Ausgabe (es gibt keine Einzel-CD-Version). Sie ist für unter 20 Euro zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 29.02.2020</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Back To Sardinia</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Chicago &#8211; Chicago VI</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-vi/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-vi/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 09:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1524</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; Blu-ray Disc &#124; Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Zeit für Chicago und Zeit für eine Fortsetzung der genauen Betrachtung der Quadio-Box, die alle Alben der amerikanischen Band in quadrofonischer Abmischung auf Blu-ray enthält. In den 70er Jahren wurden insgesamt acht Studioalben und eine Greatest Hits Zusammenstellung im 4-Kanal-Sound veröffentlicht. In diesem Beitrag geht es um CHICAGO VI, welches nicht das sechste Studioalbum ist, sondern das fünfte. Nummer 4 war lediglich ein Livealbum und ist nie in Surround erschienen und fehlt somit auch in der Box.</p>
<p>Das 1973 produzierte Album CHICAGO VI wurde erstmals nicht in New York aufgenommen, sondern auf einer Ranch in Colorado, die der Produzent der Band in ein Tonstudio umgebaut hatte. Hier nahm die Gruppe dann auch die nächsten Jahre ihre Alben auf. Eine weitere Neuerung in der Bandgeschichte war die Hinzunahme von Gastmusikern. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-vi/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | Blu-ray Disc | Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Zeit für Chicago und Zeit für eine Fortsetzung der genauen Betrachtung der Quadio-Box, die alle Alben der amerikanischen Band in quadrofonischer Abmischung auf Blu-ray enthält. In den 70er Jahren wurden insgesamt acht Studioalben und eine Greatest Hits Zusammenstellung im 4-Kanal-Sound veröffentlicht. In diesem Beitrag geht es um CHICAGO VI, welches nicht das sechste Studioalbum ist, sondern das fünfte. Nummer 4 war lediglich ein Livealbum und ist nie in Surround erschienen und fehlt somit auch in der Box.</p>
<p>Das 1973 produzierte Album CHICAGO VI wurde erstmals nicht in New York aufgenommen, sondern auf einer Ranch in Colorado, die der Produzent der Band in ein Tonstudio umgebaut hatte. Hier nahm die Gruppe dann auch die nächsten Jahre ihre Alben auf. Eine weitere Neuerung in der Bandgeschichte war die Hinzunahme von Gastmusikern.</p>
<p>Wie auch schon die Alben zuvor, ist auch diese Veröffentlichung zumindest in den USA sehr erfolgreich geworden und kam wieder auf Platz 1 der Billboard Charts. Der Quadrophonie Mix erschien zum ersten Mal 1974, welcher dann mit allen übrigen Quad-Mixen der Band 2016 in einer Blu-ray Box (Foto) wiederveröffentlicht wurde (<a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">hier mehr dazu lesen</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Critics&#8216; Choice &#8211; 2:49<br />
2 Just You &#8217;n&#8216; Me &#8211; 3:42<br />
3 Darlin&#8216; Dear &#8211; 2:56<br />
4 Jenny &#8211; 3:31<br />
5 What&#8217;s This World Coming To &#8211; 4:58<br />
6 Something in This City Changes People &#8211; 3:42<br />
7 Hollywood &#8211; 3:52<br />
8 In Terms of Two &#8211; 3:29<br />
9 Rediscovery &#8211; 4:47<br />
10 Feelin&#8216; Stronger Every Day &#8211; 4:15</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:21</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Zehn Stücke sind auf den knapp 38 Minuten des Albums enthalten, was zeigt, dass die Songs relativ kurz sind. Lediglich zwei Stücke kratzen an der 5-Minuten Marke. Man könnte meinen, dass Chicago hier weitestgehend auf instrumentale Passagen verzichtet haben. Dem ist aber nicht so. Die Band tobt sich, wie auch schon auf den früheren Platten an ihren Instrumenten aus. Allerdings wirken die Songs zugänglicher und etwas poporientierter, haben aber noch nichts vom Schwung alter Tage verloren.</p>
<p>Schon der Beginn des Albums überrascht ein wenig, denn statt einer fetzigen Nummer hat man hier die Klavierballade <em>Critics‘ Choice</em> gewählt, die sich mit den nörgelnden Musikkritikern auseinandersetzt. Neu im Sound ist zudem ein dezenter Einschlag von Country Rock, der vermutlich durch den Aufenthalt in Colorado hervorgerufen wurde.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Peter Cetera – bass, lead and backing vocals, harmonica<br />
Terry Kath – electric and acoustic guitars, slide guitar, lead and backing vocals<br />
Robert Lamm – acoustic piano, Hammond organ, clavinet, Wurlitzer electric piano, Fender Rhodes, ARP synthesizer, Hohner Pianet, lead and backing vocals<br />
Lee Loughnane – trumpet, backing vocals, percussion<br />
James Pankow – trombone, brass arrangements<br />
Walter Parazaider – saxophones, flute<br />
Danny Seraphine – drums, percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Laudir de Oliveira – congas<br />
Joe Lala – congas<br />
J. G. O&#8217;Rafferty – pedal steel</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Auch auf dem Quadrophonie Mix ist der Beginn des Albums etwas überraschend und ich sage mal etwas gewöhnungsbedürftig. Das Klavier findet sich hier vorne, der Gesang dagegen hinten. Zudem ist der Gesang durchsetzt mit Delayeffekten und ist zudem gedoppelt. Das klingt leider ziemlich nervig. Das ist auch schon in der Original Stereoabmischung so. Hier wollte man das Stück besonderer machen als es ist, was ziemlich nach hinten gegangen ist. Bezeichnend, dass ich als Kritiker ausgerechnet an <em>Critics‘ Choice</em> herumnörgeln muss. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt an dem Mix.</p>
<p>Denn wie auch schon auf den anderen Alben, überzeugt der alte Surroundmix aus den 70ern auf ganzer Linie und klingt zudem auch für 45 Jahre alte Aufnahmen sehr klar. Wer auf weiträumig im Raum verteilte Instrumente steht, der wird begeistert sein. Hinten pusten einem zumeist die Bläser in den Nacken, die vorderen Kanäle sind für Schlagzeug, Bass und Gesang reserviert. Gitarren und Keyboards sind zumeist an den Seiten vorzufinden, mit einer Tendenz zu hinten. Es gibt aber auch hier viele Variationen in der Ortung der Instrumente. Außerdem finden sich einige Stellen, wo man meint, dass sich das solo-spielende Instrument im Raum bewegt, wie zum Beispiel die Orgel in <em>What‘s This World Coming To</em>.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf diesem Album, wie auch auf den anderen Alben der Quadio-Box gibt es keine Extras. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die Art der Verpackung des Albums. Es kommt in einem Mini-Vinyl-Cover in Gatefold-Optik, wie es auch in den 70ern veröffentlicht wurde. Sogar eine Minischutzhülle hat man der Blu-ray spendiert, was mir so noch nie untergekommen ist. Zudem beinhalten die Alben noch die Beigaben, die auch die Erstveröffentlichungen damals hatten, wie Textbeilagen, Poster, Bügelbilder und so weiter. Das macht die gesamte Box auch von außen sehr hochwertig. CHICAGO VI kommt mit einem geprägten Mini-Gatefold-Cover daher (siehe Foto).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1525 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/05/081-foto-chicago-VI.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/05/081-foto-chicago-VI.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/05/081-foto-chicago-VI-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/05/081-foto-chicago-VI-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>What&#8217;s This World Coming To</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die gesamte Quadio-Box ist ein Muss für jeden Surround- und Chicago-Fan. Für CHICAGO VI gilt: Mit Ausnahme der Ode an die Kritiker ganz großes Kino.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr gute quadrophonische Abmischung<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; leider keine Downlaodcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es nur in der Gesamt Quadio-Box, die mehr und mehr weniger verfügbar wird. Mittlerweile kostet die Box etwa 250 €.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 20.05.2019</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.chicagotheband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Chicago</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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