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	<title>Blu-ray Disc Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 May 2026 14:02:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Blu-ray Disc Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Chicago &#8211; Chicago X (Quad-Mix)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 14:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; Blu-ray Disc &#124; Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Bevor in den nächsten Wochen in erster Linie aktuelle Veröffentlichungen besprochen werden, soll es hier nochmal um einen Klassiker gehen, der vor fast zehn Jahren auf Blu-ray erschienen ist. Damals brachte Rhino die Blu-ray-Box <a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">QUADIO</a> von Chicago heraus, die alle quadrofonischen Veröffentlichungen der amerikanischen Band beinhaltete. Ich habe seitdem fast alle Alben immer wieder mal besprochen, aber CHICAGO X fehlte bisher. Da es in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, will ich das noch schnell nachholen. (Auch CHICAGO IX hatte ich noch nicht besprochen, dieses lasse ich aber außen vor, da es sich um eine Greatest-Hits-Zusammenstellung handelt.) <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | Blu-ray Disc | Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bevor in den nächsten Wochen in erster Linie aktuelle Veröffentlichungen besprochen werden, soll es hier nochmal um einen Klassiker gehen, der vor fast zehn Jahren auf Blu-ray erschienen ist. Damals brachte Rhino die Blu-ray-Box <a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">QUADIO</a> von Chicago heraus, die alle quadrofonischen Veröffentlichungen der amerikanischen Band beinhaltete. Ich habe seitdem fast alle Alben immer wieder mal besprochen, aber CHICAGO X fehlte bisher. Da es in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, will ich das noch schnell nachholen. (Auch CHICAGO IX hatte ich noch nicht besprochen, dieses lasse ich aber außen vor, da es sich um eine Greatest-Hits-Zusammenstellung handelt.)</p>
<p>Mitte der 70er gehörten Chicago längst zu den erfolgreichsten Bands der USA. Die Gruppe hatte eine beeindruckende Serie erfolgreicher Alben veröffentlicht und verband Rock, Jazz, Soul und aufwendige Bläserarrangements zu einem damals unverwechselbaren Sound. Nach den intensiven Jahren zuvor machte die Band jedoch erstmals eine etwas längere Pause, nachdem das letzte Studioalbum <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/">CHICAGO VIII</a> unter recht erschöpften Bedingungen entstanden war. Als die Musiker 1976 wieder ins Studio gingen, wirkte die Band deutlich konzentrierter und frischer.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Once or Twice – 3:03<br />
2 You Are on My Mind – 3:24<br />
3 Skin Tight – 3:20<br />
4 If You Leave Me Now – 3:58<br />
5 Together Again – 3:53<br />
6 Another Rainy Day in New York City – 3:01<br />
7 Mama Mama – 3:31<br />
8 Scrapbook – 3:28<br />
9 Gently I’ll Wake You – 3:36<br />
10 You Get It Up – 3:34<br />
11 Hope for Love – 3:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:51</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch zeigt sich CHICAGO X deutlich kompakter und radiofreundlicher als viele der früheren Werke der Band. Während ältere Alben oft ausgedehnte Songs, komplexe Arrangements und lange Suiten enthielten, konzentriert man sich hier fast ausschließlich auf relativ kurze, eingängige Stücke mit klaren Hooklines. Besonders erfolgreich wurde dabei <em>If You Leave Me Now</em>, die von Peter Cetera geschriebene Ballade, die Chicagos erster Nummer-1-Hit wurde und das öffentliche Bild der Band nachhaltig verändern sollte.</p>
<p>Trotz der stärkeren Pop-Ausrichtung bleibt der typische Chicago-Sound weiterhin erkennbar. Die markanten Bläsersätze sind weiterhin präsent, wirken jedoch meist gezielter und weniger ausufernd eingesetzt als auf den frühen Alben. Dazu kommen funkige Grooves, Soul-Einflüsse und Balladen, die den Sound insgesamt glatter und zugänglicher erscheinen lassen. Stücke wie <em>Skin Tight</em> oder <em>Once or Twice</em> zeigen noch deutlich die rhythmische und jazzige Seite der Band, während Songs wie <em>Mama Mama</em> oder der Schmachtfetzen <em>If You Leave Me Now</em> bereits die spätere, stärker balladenorientierte Entwicklung andeuten. Gerade dieses Album zeigt meiner Meinung nach ganz gut, dass 20 Jahre später eine Band wie <a href="https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/">Jamiroquai</a> von Chicago stark beeinflusst war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 72 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">   Peter Cetera – bass, lead and backing vocals<br />
Terry Kath – electric guitars and acoustic guitar, lead and backing vocals<br />
Robert Lamm – keyboards, lead and backing vocals<br />
Lee Loughnane – trumpet, backing vocals, lead vocals<br />
James Pankow – trombone, lead vocals, backing vocals<br />
Walter Parazaider – woodwinds, backing vocals<br />
Danny Seraphine – drums, backing vocals<br />
Laudir de Oliveira – percussion, backing vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David J. Wolinski – keyboards<br />
James William Guercio – lead and rhythm acoustic guitars, lead acoustic guitars<br />
Vince DeRosa – French horns<br />
David Duke – French horns<br />
Othello Molineaux – steel drums<br />
Leroy Williams – steel drums<br />
Jimmie Haskell – string and brass orchestration, conductor</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ab 1974 begann Chicago damit, ihre Studioalben auch in Quadrophonie zu veröffentlichen, was angesichts des enormen Erfolgs der Band in den USA ein logischer Schritt war. CHICAGO X erschien wohl nahezu zeitgleich sowohl in der regulären Stereo- als auch in der Quad-Version. Für den Quadmix war erneut Wayne Tarnowski verantwortlich, der bereits die beiden vorherigen Chicago-Alben in Quadrophonie abgemischt hatte.</p>
<p>Auch bei diesem Mix zeigt sich sofort das typische Prinzip der damaligen Chicago-Quadmixe. Der Hörer wird regelrecht vom charakteristischen Bandsound umgeben. Im hinteren Bereich des Raumes befinden sich vor allem Keyboards, die Bläser und immer wieder Gitarrenparts. Dazu kommen Percussion-Elemente sowie Chorstimmen, die ebenfalls häufig aus den Rear-Lautsprechern erklingen. Vorne verbleiben überwiegend Leadgesang, Bass und Schlagzeug, wobei einzelne Gitarren auch frontal gemischt wurden. Auffällig bleibt allerdings erneut, dass der Leadgesang für heutige Hörgewohnheiten vergleichsweise leise ausgefallen ist und sich gegen die dichten Arrangements nur schwer behaupten kann. Das zieht sich im Grunde durch nahezu alle klassischen Chicago-Quadmixe.</p>
<p>Natürlich gibt es auch hier einige Ausnahmen in der Verteilung im Raum, besonders bei solierenden Instrumenten. Gitarren- oder Bläsersoli werden fast immer prominent vorne platziert. Im sechsten Stück <i>Another Rainy Day in New York City</i> fällt zudem ein Solo auf der Steel Drum auf, das ebenfalls klar frontal abgemischt wurde. Gleichzeitig finden sich immer wieder interessante Variationen in der Instrumentenverteilung. Besonders gelungen wirkt dabei <em>If You Leave Me Now</em>. Hier erklingen die akustischen Gitarren überwiegend aus dem hinteren Bereich, während die Keyboards eher vorne wahrnehmbar sind. Gemeinsam mit den ebenfalls hinten positionierten Streichern entsteht dadurch eine sehr atmosphärische und eindrucksvolle Raumwirkung. Die Hörner bleiben dagegen weiter vorne und leicht zur Raummitte versetzt. Gerade bei diesem Stück fällt zudem auf, wie viele akustische Gitarren überhaupt im Arrangement enthalten sind, die im weiteren Verlauf teilweise auch frontal hervortreten.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Quadmixes ist für mich <em>Scrapbook</em>. Hier kommen vor allem die Percussion-Elemente im hinteren Bereich hervorragend zur Geltung. Besonders gut gefällt mir dabei die Staffelung des Klangbildes. Es wird eben nicht einfach alles pauschal nach hinten gelegt, sondern die Bläser befinden sich eher vorne beziehungsweise leicht seitlich in Richtung Raummitte. Genau dadurch wirkt der Mix immersiver als manche anderen Stücke des Albums.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>91 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf diesem Album, wie auch auf den anderen Alben der Quadio-Box gibt es keine Extras. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die Art der Verpackung des Albums. Es kommt in einem Mini-Vinyl-Cover wie es auch in den 70ern veröffentlicht wurde. Sogar eine Minischutzhülle hat man der Blu-ray spendiert. Zudem beinhalten die Alben noch die Beigaben, die auch die Erstveröffentlichungen damals hatten, wie Textbeilagen, Poster, Bügelbilder und so weiter. Das macht die gesamte Box auch von außen sehr hochwertig. CHICAGO X enthält ein Miniposter.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6866 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X.jpg" alt="Chicago X Quadio" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Scrapbook, If You Leave Me Now</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die gesamte Quadio-Box ist ein Muss für jeden Surround- und Chicago-Fan. Dies gilt auch für CHICAGO X.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Gute quadrophonische Abmischung<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; leider keine Downloadcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es nur in der Gesamt Quadio-Box, die schon damals schwer zu bekommen war und heute noch schwieriger zu bekommen ist. Die Gebrauchtpreise gingen zuletzt etwas runter (ca. 350 Euro), was daran liegen könnte, dass einiges bereits in Atmos verfügbar ist. Ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Jahr auch noch CHICAGO X in Atmos erscheint, immerhin ist da ihr größter Hit drauf.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 29.05.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.chicagotheband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Chicago</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/">Chicago &#8211; Chicago X (Quad-Mix)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Human League &#8211; Dare</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-human-league-dare/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-human-league-dare/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 09:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[The Human League]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1981 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album DARE von The Human League ist ein weiterer Klassiker der 80er-Jahre, der vor einiger Zeit von Superdeluxeedition.com auf Blu-ray in Dolby Atmos veröffentlicht wurde. Bereits seit einiger Zeit war der Mix auch auf den Streaming Portalen in Atmos erhältlich. Das Album wurde im Oktober 1981 erstmals veröffentlicht und ist das dritte Studioalbum der Band.</p>
<p>Nach internen Spannungen verließen die Gründungsmitglieder Martyn Ware und Ian Craig Marsh die Band (und gründeten Heaven 17), wodurch Sänger Philip Oakey praktisch vor einem Neuanfang stand. Gemeinsam mit Philip Adrian Wright stellte er kurzfristig eine neue Besetzung zusammen, darunter Joanne Catherall und Susan Ann Sulley, die zunächst eher als visuelle Ergänzung gedacht waren und später zu prägenden Stimmen des Albums wurden.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1981 | STREAMING / Blu-ray | Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album DARE von The Human League ist ein weiterer Klassiker der 80er-Jahre, der vor einiger Zeit von Superdeluxeedition.com auf Blu-ray in Dolby Atmos veröffentlicht wurde. Bereits seit einiger Zeit war der Mix auch auf den Streaming Portalen in Atmos erhältlich. Das Album wurde im Oktober 1981 erstmals veröffentlicht und ist das dritte Studioalbum der Band.</p>
<p>Nach internen Spannungen verließen die Gründungsmitglieder Martyn Ware und Ian Craig Marsh die Band (und gründeten Heaven 17), wodurch Sänger Philip Oakey praktisch vor einem Neuanfang stand. Gemeinsam mit Philip Adrian Wright stellte er kurzfristig eine neue Besetzung zusammen, darunter Joanne Catherall und Susan Ann Sulley, die zunächst eher als visuelle Ergänzung gedacht waren und später zu prägenden Stimmen des Albums wurden.</p>
<p>Die Band stand finanziell unter Druck und musste schnell neues Material liefern, um ihren Vertrag zu rechtfertigen. Erste Demoaufnahmen entstanden in Sheffield, während die Single The Sound of the Crowd bereits andeutete, dass der neue, zugänglichere Ansatz funktionieren könnte. Der Fokus verschob sich weg von experimenteller Elektronik hin zu strukturierten Songs mit stärkerem Pop-Appeal.</p>
<p>Die eigentlichen Aufnahmen fanden zwischen März und September 1981 unter der Leitung von Martin Rushent statt. In seinem Genetic Sound Studio entstand ein Album, das auf den Einsatz von Drum-Machines und Sequencern setzte. Besonders die damals neue Linn LM-1 prägte den Rhythmus vieler Stücke. Gleichzeitig wurde großer Wert auf Details gelegt, etwa durch aufwendige Overdubs oder ungewöhnliche Methoden zur Klangerzeugung, bei denen auch reale Räume für Hall-Effekte genutzt wurden.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung entwickelte sich DARE schnell zum kommerziellen Durchbruch. Die Single <em>Don’t You Want Me</em> wurde zum internationalen Hit und trug maßgeblich dazu bei, dass sich das Album millionenfach verkaufte und die Band schlagartig in die erste Reihe des Pop katapultierte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6856 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare.jpg" alt="The Human League Dare Dolby Atmos" width="2224" height="501" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-300x68.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-1024x231.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-768x173.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-1536x346.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-2048x461.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Tidal App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Things That Dreams Are Made Of – 4:14<br />
2 Open Your Heart – 3:53<br />
3 The Sound of the Crowd – 3:56<br />
4 Darkness – 3:56<br />
5 Do or Die – 5:25<br />
6 Get Carter – 1:02<br />
7 I Am the Law – 4:09<br />
8 Seconds – 4:58<br />
9 Love Action (I Believe in Love) – 4:58<br />
10 Don’t You Want Me – 3:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:53</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von DARE kommt im Internet nicht besonders gut weg. Vor allem im Quadforum wird er stellenweise regelrecht zerrissen. Ich hatte das Album deshalb schon länger auf meiner Rezensionsliste stehen, es aber immer wieder vor mir hergeschoben. Vor kurzem schrieb mir Mike, dass er sich den Mix angehört habe und ihn gar nicht so schlecht finde. Also habe ich nun selbst einmal genauer hingehört.</p>
<p>Und tatsächlich frage auch ich mich, woher die teils harsche Kritik kommt. Möglicherweise liegt es an einer gewissen Erwartungshaltung. In den vergangenen Jahren gab es einige Atmos-Abmischungen von 80er-Synthpop-Alben, die eindrucksvoll gezeigt haben, was mit diesem Format möglich ist. An diese Referenzklasse reicht DARE zwar nicht heran, doch gleichzeitig handelt es sich keineswegs um einen rein frontlastigen Mix, bei dem praktisch alles nur vorne stattfindet.</p>
<p>Es stimmt allerdings, dass sich direkt hinter dem Hörplatz vergleichsweise wenig abspielt. Vereinzelte Sounds tauchen dort zwar immer wieder auf, über die gesamte Albumlänge betrachtet bleibt der Rear-Bereich jedoch eher zurückhaltend genutzt. Dafür passiert seitlich und insbesondere in den Höhenkanälen umso mehr. Zahlreiche Synthesizerklänge wurden dort positioniert. Dabei hatte ich den Eindruck, dass bassbetonte Sequencer eher bodennah bleiben, während höhere Synthsounds bewusst weiter oben angesiedelt wurden, was einen durchaus interessanten Effekt erzeugt. Auch einzelne Beats tauchen immer wieder in den Heights auf, während Fills gelegentlich seitlich oder leicht hinter dem Hörplatz erscheinen. Zudem wurden die weiblichen Backing Vocals häufig erhöht positioniert. Teilweise schweben einzelne Klänge sogar direkt über dem Kopf umher.</p>
<p>Gerade im hinteren Bereich des Raumes hatte ich dabei oft das Gefühl, dass die hinteren Height-Speaker mehr beschäftigt werden als die klassischen Rear-Lautsprecher am Boden oder teilweise sogar die vorderen Höhenkanäle. Dadurch werden die kritischen Stimmen zumindest etwas nachvollziehbarer. Auf Setups mit lediglich zwei vorderen Höhenlautsprechern dürfte der Mix deutlich frontlastiger wirken. Gleiches gilt vermutlich auch für einen Downmix auf herkömmliches 5.1.</p>
<p>Insgesamt bleibt es ein Mix, bei dem durchaus noch mehr möglich gewesen wäre. Gleichzeitig ist er aber auch deutlich besser als sein Ruf. Ich empfand die Abmischung insgesamt als recht stimmig und atmosphärisch passend zur Musik.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Sound of The Crowd, Open Your Heart</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Atmos Mix, dem aber noch einiges zum sehr gut fehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 83 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DARE gibt es bei entsprechendem Abo bei Tidal zu hören. Bei Apple Music konnte ich ihn nicht finden, Amazon Music Unlimited konnte ich nicht überprüfen.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-Ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray wurde von Superdeluxeedition aufgelegt, Restbestände gibt es immer noch im Shop für 25 Pfund. Inklusive Versand kommt man da auf etwa 40 Euro.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 17.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.thehumanleague.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von The Human League</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2026 &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 15:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2026 - TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Auch 2026 geht der Strom an neuen Surround- und Dolby-Atmos-Veröffentlichungen weiter. Neben einigen lang erwarteten Neuauflagen klassischer Progressive-Rock- und Artrock-Alben erscheinen auch neue Studioalben und weitere exklusive Blu-ray-Audio-Titel aus dem Umfeld von SuperDeluxeEdition.</p>
<p>Wie gewohnt gibt es hier einen Überblick über die wichtigsten physischen Veröffentlichungen im Bereich 5.1 und Dolby Atmos. Die Preise dienen lediglich als grobe Orientierung und können je nach Händler variieren. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich auf die eine oder andere Veröffentlichung detailliert eingehen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
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<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2026 &#8211; TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Auch 2026 geht der Strom an neuen Surround- und Dolby-Atmos-Veröffentlichungen weiter. Neben einigen lang erwarteten Neuauflagen klassischer Progressive-Rock- und Artrock-Alben erscheinen auch neue Studioalben und weitere exklusive Blu-ray-Audio-Titel aus dem Umfeld von SuperDeluxeEdition.</p>
<p>Wie gewohnt gibt es hier einen Überblick über die wichtigsten physischen Veröffentlichungen im Bereich 5.1 und Dolby Atmos. Die Preise dienen lediglich als grobe Orientierung und können je nach Händler variieren. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich auf die eine oder andere Veröffentlichung detailliert eingehen.</p>
<hr />
<p><strong>Bereits veröffentlicht:</strong></p>
<hr />
<h1><strong>Yes – TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS</strong></h1>
<p>Rhino veröffentlichte Anfang Februar eine neue Super Deluxe Edition des Progressive-Rock-Klassikers TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS von Yes. Die umfangreiche Box enthält 12 CDs, 2 LPs sowie eine Blu-ray mit neuen Dolby-Atmos- und 5.1-Mixen von Steven Wilson. Zusätzlich sind zahlreiche Raritäten und Liveaufnahmen enthalten.</p>
<p>Format: 12CD + 2LP + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0603497811458<br />
Preis: ca. 150 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Big Big Train – WOODCUT</strong></h1>
<p>Die Progressive-Rock-Band Big Big Train veröffentlichte mit WOODCUT ein neues Album inklusive Blu-ray Audio mit Dolby-Atmos-Mix von Shawn Dealey.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0198029779127<br />
Preis: ca. 22 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Paul Draper – MANSUN RETOLD</strong></h1>
<p>Mit MANSUN RETOLD veröffentlichte der ehemalige Mansun-Frontmann Paul Draper neue Interpretationen von Material seiner früheren Band. Die Veröffentlichung erschien als Mediabook mit zwei CDs und Blu-ray inklusive Dolby-Atmos- und 5.1-Mixen von Paul PDub Walton.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray im Mediabook<br />
EAN: 0802644805955<br />
Preis: ca. 100 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Hawkwind – HAWKWIND</strong></h1>
<p>Das selbstbetitelte Debütalbum von Hawkwind erhielt Ende Februar eine neue Mehrkanal-Neuauflage. Enthalten ist ein neuer 5.1-Mix von Stephen W Tayler.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 5013929635821<br />
Preis: ca.50 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Squeeze – TRIXIES</strong></h1>
<p>Mit TRIXIES erschien Anfang März ein neues Album von Squeeze, das Songmaterial enthält, welches bereits vor rund 50 Jahren geschrieben, aber nie veröffentlicht wurde. Das neue alte Album liegt auch in einem Dolby-Atmos-Mix von Bob Clearmountain vor.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray<br />
EAN: 4099964202939<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Rush – GRACE UNDER PRESSURE</strong></h1>
<p>Rush setzten ihre Archivserie mit einer umfangreichen Deluxe-Ausgabe von GRACE UNDER PRESSURE fort. Die Blu-ray enthält neue 5.1- und Dolby-Atmos-Abmischungen von Richard Chycki. Neben der CD/Blu-ray-Version erschien auch eine große Vinylbox. <a href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Eine Besprechung des Atmos-Mixes gibt es hier.</a></p>
<p>Format: 4CD + Blu-ray Video<br />
EAN: 0602478262173<br />
Preis: ca. 270 € (Vinylversion: ca. 350 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Frank Zappa &amp; Captain Beefheart – BONGO FURY</strong></h1>
<p>Das gemeinsame Album BONGO FURY von Frank Zappa und Captain Beefheart aus dem Jahr 1975 erschien als umfangreiche Archivbox inklusive neuer Dolby-Atmos-Mixe von Karma Auger und Erich Gobel.</p>
<p>Format: 5CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0602488048170<br />
Preis: ca. 60 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Magenta – TAROT</strong></h1>
<p>Die Progressive-Rock-Band Magenta um Robert Reed veröffentlichte mit TAROT ein neues Studioalbum inklusive DVD mit DTS-5.1-Mix, den Reed wie gewohnt selbst erstellte.</p>
<p>Format: CD + DVD-Video<br />
EAN: 5060153431712<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Motörhead – ON PAROLE</strong></h1>
<p>Das frühe Motörhead-Album ON PAROLE erhielt im April eine neue Deluxe-Edition inklusive Dolby-Atmos-Mix von Steven Wilson.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray im Mediabook<br />
EAN: 5021732623461<br />
Preis: ca. 45 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Richard Barbieri – HAUNTINGS</strong></h1>
<p>Porcupine-Tree-Keyboarder Richard Barbieri veröffentlichte mit HAUNTINGS ein neues Soloalbum inklusive Blu-ray Audio. Den Dolby-Atmos- und 5.1-Mix erstellte jedoch nicht Steven Wilson, sondern Steve D&#8217;Agostino.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0802644806921<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jeff Buckley – GRACE</strong></h1>
<p>Das einzige Studioalbum von Jeff Buckley erschien Ende April nun doch als Blu-ray-Audio-Neuauflage mit Dolby-Atmos-Mix von Steven Wilson. <a href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Dazu gibt es hier bereits eine Rezension.</a></p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
EAN: 0199584332895<br />
Preis: ca. 28 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Grateful Dead – WORKINGMAN&#8217;S DEAD</strong></h1>
<p>Auch WORKINGMAN&#8217;S DEAD von Grateful Dead erhielt eine neue Blu-ray-Audio-Veröffentlichung mit Dolby-Atmos-Mix von Mickey Hart.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
EAN: 0603497808045<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Eagles – ONE OF THESE NIGHTS</strong></h1>
<p>Mit ONE OF THESE NIGHTS gibt es nun auch ein Eagles-Album im Dolby-Atmos-Mix. Diesen erstellte Ron Jacobs. Die Edition enthält drei CDs und eine Blu-ray. Eine Rezension folgt.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray<br />
EAN: 0603497820320<br />
Preis: ca. 38 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<h1><strong>Bruce Soord – GHOST IN THE PARK</strong></h1>
<p>The Pineapple Thief Mastermind Bruce Soord veröffentlicht in wenigen Tagen sein neues Soloalbum GHOST IN THE PARK. Natürlich gibt es davon auch eine nicht ganz günstige Deluxe-Ausgabe mit Dolby-Atmos-Mix von ihm selbst.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 0802644806853<br />
Preis: ca. 80 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Kraftwerk – RADIO-ACTIVITY</strong></h1>
<p>Kraftwerk setzen ihre Reihe von Dolby-Atmos-Neuauflagen fort. RADIO-ACTIVITY erscheint am Freitag auf Blu-ray Audio. Wie es aussieht, allerdings wohl nur in der internationalen Version. Der Mix stammt von Ralf Hütter und Fritz Hilpert.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 5021732774750<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jethro Tull – UNDER WRAPS / WALK INTO LIGHT</strong></h1>
<p>Das nächste Mediabook aus dem Umfeld von Jethro Tull kombiniert UNDER WRAPS mit Ian Andersons Soloalbum WALK INTO LIGHT. Bruce Soord übernahm hier die Regler am Mischpult. Anders als bei früheren Veröffentlichungen gibt es nun eine Blu-ray und die Musik dementsprechend auch in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p>Format: 5CD + Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 5021732955098<br />
Preis: ca. 50 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>The Alan Parsons Project – EYE IN THE SKY</strong></h1>
<p>EYE IN THE SKY erscheint als eigenständige Blu-ray-Audio-Ausgabe mit neuem Dolby-Atmos-Mix von Alan Parsons. Vor knapp zehn Jahren erschien das Album bereits auf Blu-ray, damals allerdings noch ausschließlich im 5.1-Mix.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 0711297534559<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jeff Goldblum &amp; The Mildred Snitzer Orchestra – NIGHT BLOOMS</strong></h1>
<p>Schauspieler und Jazzpianist Jeff Goldblum veröffentlicht mit NIGHT BLOOMS ein neues Album inklusive Dolby-Atmos-Mix. Auf den Streaming-Portalen finden sich bereits frühere Alben von ihm in Dolby Atmos. Der Mix stammt von Ben Burget.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 05.06.2026<br />
EAN: 0602488206310<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Yes – AURORA</strong></h1>
<p>Sie können es nicht sein lassen: Yes veröffentlichen im Juni mit AURORA ein neues Studioalbum inklusive Dolby-Atmos-Mix von Curtis Schwartz.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 12.06.2026<br />
EAN: 0199584183121<br />
Preis: ca. 55 € (Vinylversion: ca. 100 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Marillion – MARILLION.COM</strong></h1>
<p>Marillion setzen ihre Reissue-Reihe fort und überspringen zunächst RADIATION, von dem bereits ein Surroundmix existiert. MARILLION.COM erscheint im Juni als neue Mehrkanal-Ausgabe im Mix von Michael Hunter.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray Video<br />
Erscheinungstermin: 19.06.2026<br />
EAN: 4029759213086<br />
Preis: ca. 40 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Chris Squire – FISH OUT OF WATER</strong></h1>
<p>Und nochmal Yes: Das Soloalbum des Yes-Bassisten Chris Squire wurde bereits vor einigen Jahren auf Blu-ray mit 5.1-Mix veröffentlicht. Nun erscheint zum 50. Geburtstag eine neue Ausgabe, dieses Mal zusätzlich in Dolby Atmos. Für Stephen W Tayler ist es der erste veröffentlichte Atmos-Mix.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 26.06.2026<br />
EAN: 5013929474260<br />
Preis: ca. 32 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Rolling Stones – FOREIGN TONGUES</strong></h1>
<p>Sie rollen und rollen und rollen: Mit FOREIGN TONGUES erscheint im Juli ein neues Album der Rolling Stones inklusive Dolby-Atmos-Mix. Wer diesen erstellt hat, wurde bislang allerdings noch nicht bekanntgegeben.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 10.07.2026<br />
EAN: 0602488213448<br />
Preis: ca. 42 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Sigur Rós – TAKK&#8230;</strong></h1>
<p>Von Sigur Rós habe ich bereits einige Alben <a href="https://surroundmixe.de/tag/sigur-ros/">besprochen</a>, die bisher ausschließlich im Streaming in Dolby Atmos verfügbar waren. Im September erscheint nun auch TAKK&#8230; auf Blu-ray. Danke!</p>
<p>Format: Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 25.09.2026<br />
EAN: 5021732777317<br />
Preis: ca. 27 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p class="western"><strong>SDE-Exclusives  (Bestellfenster teils noch offen):</strong></p>
<hr />
<p>Wie bereits in den vergangenen Jahren erscheinen auch 2026 zahlreiche exklusive Blu-ray-Audio-Titel über den Shop von SuperDeluxeEdition. Die Discs sind jeweils nur in begrenzter Stückzahl erhältlich und sind ausschließlich über den SDE-Shop beziehbar. Manches davon ist nicht mehr erhältlich, es kann aber immer wieder durch Rückläufer zu Restmengen im Shop kommen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>George Michael – FAITH (Atmos-Mix von Chris Porter)</li>
</ul>
<ul>
<li>The Who – QUADROPHENIA (Atmos-Mix von Richard Whittaker)</li>
</ul>
<ul>
<li>Mark Knopfler &amp; Emmylou Harris – ALL THE ROADRUNNING (Atmos-Mix von Chuck Ainlay (5.1) &amp; Guy Fletcher (Atmos))</li>
</ul>
<ul>
<li>Heaven 17 – PENTHOUSE AND PAVEMENT (Atmos-Mix von David Kosten)</li>
</ul>
<ul>
<li>Heaven 17 – THE LUXURY GAP (Atmos-Mix von David Kosten)</li>
</ul>
<ul>
<li>Tori Amos – IN TIME OF DRAGONS (Atmos-Mix von Adrian Hall)</li>
</ul>
<ul>
<li>Roxy Music – FLESH + BLOOD (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Bryan Ferry – BÊTE NOIRE (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Bryan Ferry – TAXI (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Thin Lizzy &#8211; THIN LIZZY (Atmos-Mix von Richard Whittaker)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Weitere Alben in Atmos und Surround deren Veröffentlichung im späteren Verlauf des Jahres geplant ist:</strong></p>
<hr />
<p>Queen &#8211; Queen 2</p>
<p>Marillion &#8211; neues Album</p>
<p>Steven Wilson &#8211; neues Album</p>
<p>The Pineapple Thief &#8211; neues Album</p>
<p>Pink Floyd – The Wall</p>
<p>Gentle Giant &#8211; in A Glass House</p>
<p>Tears for Fears – The Seeds Of Love (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Björk – Discography (Alle Alben in Dolby Atmos, acht Alben gab es bereits in 5.1)</p>
<p>David Bowie &#8211; Let&#8217;s Dance</p>
<p>Bruce Springsteen &#8211; Born in The USA</p>
<p>Prince &#8211; Around The World in A Day</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surroundsound können auf der Webseite des <a href="https://quadraphonicquad.com/threads/2026-surround-releases.38507/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden. Zudem gibt es viele Alben, die es in Atmos zur im Streaming bei Apple Music, Amazon oder Tidal zu hören gibt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6832</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; Blu-ray &#124; Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | Blu-ray | Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet.</p>
<p>Im Zentrum steht nun allgemeiner das Verhältnis von Mensch und Maschine, verbunden mit Fragen nach Kontrolle, Technologie und Identität. In den 70er-Jahren war dies eines der großen Themen und Science Fiction sehr angesagt. Einige Monate zuvor kam Star Wars in die Kinos. Diese inhaltliche Ausrichtung prägt das Album über die gesamte Laufzeit hinweg und gibt den einzelnen Stücken einen gemeinsamen Rahmen.</p>
<p>Wie bei diesem Projekt üblich, arbeiteten Parsons und Woolfson mit einer Vielzahl von Gastmusikern und Sängern. Es gab kein festes Bandgefüge, sondern eine gezielte Auswahl an Stimmen und Instrumentalisten für die jeweiligen Songs. Unter anderem wirkte Steve Harley bei einem Song mit. Ergänzt wurde das durch orchestrale Arrangements von Andrew Powell. Die Kombination aus Studiotechnik, wechselnden Stimmen und klarer Produktion trägt wesentlich zum charakteristischen Gesamtbild bei.</p>
<p>I ROBOT erreichte seinerzeit Platz 9 in den US-Charts. In Deutschland kletterte das Album im September 1977 bis auf Platz 2. Das klappte auch noch ein zweites Mal im Jahr 2025, als es in seiner Deluxe Edition veröffentlicht wurde. Diese enthält das Album auch in Dolby Atmos. Den Mix erstellte Alan Parsons persönlich. Einige Monate später wurde der Mix aber auch auf Einzel-Blu-ray veröffentlicht. Auf den Streaming Portalen habe ich den Dolby Atmos Mix nicht gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6833 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg" alt="The Alan Parsons Project I Robot Dolby Atmos" width="1200" height="854" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-300x214.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-1024x729.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-768x547.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I Robot – 6:02<br />
2 I Wouldn’t Want to Be Like You – 3:19<br />
3 Some Other Time – 4:05<br />
4 Breakdown – 3:50<br />
5 Don’t Let It Show – 4:21<br />
6 The Voice – 5:21<br />
7 Nucleus – 3:35<br />
8 Day After Day (The Show Must Go On) – 3:43<br />
9 Total Eclipse – 3:05<br />
10 Genesis Ch. 1 V. 32 – 3:37</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:05<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich I ROBOT zwischen Pop, Progressive Rock und orchestraler Studioproduktion. Viele Stücke basieren auf eingängigen Songstrukturen, werden aber durch aufwendige Arrangements erweitert. Synthesizer spielen eine zentrale Rolle und erzeugen zusammen mit Chören und orchestralen Elementen eine (für die damalige Zeit) futuristische Klangästhetik, die gut zum inhaltlichen Konzept passt.</p>
<p>Auffällig ist die sehr präzise, fast schon klinische Produktion. Jedes Instrument ist klar definiert im Mix platziert, nichts wirkt zufällig oder roh. Gleichzeitig bleibt die Musik zugänglich, da Melodien und Refrains bewusst im Vordergrund stehen. Diese Verbindung aus technischer Perfektion, konzeptionellem Ansatz und eingängigen Strukturen macht den besonderen Reiz des Albums aus. Mir persönlich ist es an einigen Stellen aber doch etwas zu glatt produziert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eric Woolfson – clavinet, Fender Rhodes, Wurlitzer, piano, organ, keyboards, backing vocals<br />
Alan Parsons – Projectron, Synthi-A Sequencer Programming, acoustic guitar, vocoder, tape loops and effects, backing vocals<br />
David Paton – bass, acoustic guitar, backing vocals<br />
Stuart Tosh – drums, percussion, water gongs<br />
Ian Bairnson – electric and acoustic guitars, backing vocals<br />
Duncan Mackay – keyboards<br />
John Wallace – piccolo trumpet<br />
B.J. Cole – steel guitar<br />
Andrew Powell – Hammond B-3 organ<br />
John Leach – cimbalom, kantele<br />
Lenny Zakatek – vocals<br />
Allan Clarke – vocals<br />
Steve Harley – vocals<br />
Jack Harris – vocals<br />
Peter Straker – vocals<br />
Jaki Whitren – vocals<br />
Dave Townsend – vocals<br />
Hilary Western – soprano vocals<br />
Tony Rivers – backing vocals<br />
John Perry – backing vocals<br />
Stu Calver – backing vocals<br />
The English Chorale – choir<br />
The New Philharmonia Chorus – choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im Opener <em>I Robot</em> wird deutlich, dass man es hier mit einem äußerst immersiven Mix zu tun hat. Synthetische Sounds bewegen sich frei im Raum und ziehen den Hörer sofort ins Geschehen. Nach und nach kommen aus dem hinteren Bereich weitere Keyboards und Gitarren hinzu, während sich später in den Höhen ein sehr präsenter, teils leicht harsch wirkender Glockensound entfaltet. Insgesamt fällt auf, dass der Mix stellenweise recht höhenbetont ist. Das wurde bereits von Mike in einer <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">früheren Abmischung von Alan Parsons</a> kritisiert und zeigt sich auch hier immer wieder, hält sich jedoch insgesamt noch im Rahmen.</p>
<p>Was die Verteilung im Dolby-Atmos-Raum betrifft, werden sowohl die Höhenkanäle als auch die hinteren Lautsprecher intensiv genutzt. Vor allem Gitarren und Keyboards tauchen regelmäßig im Rear-Bereich auf, während solierende Passagen häufig nach oben verlagert werden, um sich klar vom restlichen Geschehen abzuheben. Auch Chöre spielen eine wichtige Rolle und profitieren stark von der räumlichen Platzierung. Besonders auffällig ist das bei <em>Total Eclipse</em>, das nahezu vollständig aus vielschichtigen Chorarrangements besteht, die sich über den gesamten Raum erstrecken. Dabei entsteht eine fast schon cineastische Wirkung, die unweigerlich Assoziationen zum Film 2001 und seinem schwarzen Monolithen hervorruft.</p>
<p>Vor allem die instrumentalen Stücke profitieren von dieser Herangehensweise, da Alan Parsons hier deutlich freier mit der räumlichen Verteilung umgeht. Die Gesangstitel sind zwar ebenfalls über weite Strecken sehr sauber umgesetzt, wirken im Vergleich jedoch etwas konservativer. Schlagzeug, Bass und Leadgesang bleiben meist klassisch in der Front verankert, wodurch nicht immer das volle Potenzial der Raumabbildung ausgeschöpft wird.</p>
<p>Der 5.1-Mix unterscheidet sich dabei leicht vom Downmix des Atmos-Mixes. Letzterer wirkt insgesamt etwas weiter, halliger und tendenziell auch höhenlastiger, im Vergleich dazu erschien mir der 5.1-Mix dann etwas zu dumpf und ja auch irgendwie etwas leblos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>I ROBOT startet auf der Blu-ray per Entertaste aus dem Menü heraus direkt in Dolby Atmos, ohne dass man sich vorher durchs Menü quälen muss. Ebenfalls enthalten ist der Original-Stereomix</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray gibt es als Bonus ein Musikvideo (nicht in HD) und ein Interview mit Eric Woolfson (19 Min).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Voice, Total Eclipse</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein größtenteils sehr guter Atmos Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonus (+ 1 %)<br />
+ High Res (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Ausgabe:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe ist 2025 erschienen, enthält 4 CDs, 2LPs und eine Blu-ray und kostet knapp 200 Euro. EAN: 0711297534108</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Einzelausgabe:</em> </span>Wer es günstig mag, kommt mit der Blu-ray klar. 26 Euro! EAN: 0711297534160</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ältere SACD-Ausgabe:</em> </span>Kleiner Hinweis: Es gibt auch eine SACD von I ROBOT. Diese ist aber nur in Stereo. Kein Surroundmix drauf!</p>
<p><em>Stand: 07.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rush &#8211; Grace Under Pressure</title>
		<link>https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rush]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6766</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | Blu-ray / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt.</p>
<p>Die Entstehung des Albums begann nach dem Ende der Signals-Tour im Jahr 1983. Die eigentlichen Aufnahmen fanden zwischen November 1983 und März 1984 im Le Studio in Morin-Heights, Québec, statt und stellten mit langen täglichen Sessions die bis dahin umfangreichste Produktionsphase der Band dar. Es war zugleich das erste Album seit 1974 ohne den langjährigen Produzenten Terry Brown. Stattdessen fiel die Wahl auf Peter Henderson, nachdem andere Kandidaten abgesagt hatten. Musikalisch baut GRACE UNDER PRESSURE auf dem Vorgänger auf, führt dessen Synthesizer-Einsatz jedoch konsequent weiter, ohne die typischen Prog-Rock-Strukturen vollständig aufzugeben.</p>
<p>Die Besetzung blieb unverändert: Geddy Lee übernahm Bass, Synthesizer und Gesang, Alex Lifeson spielte Gitarren, während Neil Peart für Schlagzeug und Texte verantwortlich war. In dieser Konstellation entwickelte die Band einen Sound, der sowohl von komplexen Arrangements als auch von einer zunehmend düsteren Grundstimmung geprägt ist. Stücke wie <em>Distant Early Warning</em> oder <em>Red Sector A</em> spiegeln die politische und gesellschaftliche Unsicherheit der Zeit wider.</p>
<p>Kommerziell war das Album erfolgreich und erreichte unter anderem Platz 10 der US Billboard 200 sowie Top-5-Platzierungen in Kanada und Großbritannien. In der Rückschau gilt GRACE UNDER PRESSURE als ein zentraler Vertreter der Synthesizer-geprägten Phase der Band in den 1980er-Jahren. Kürzlich wurde das Album in einer umfangreichen Box neu aufgelegt, die unter anderem eine Blu-ray mit einem neuen Dolby-Atmos-Mix von Richard Chycki enthält. Dieser Mix ist zudem auch über Streaming-Plattformen verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6774 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg" alt="Rush Grace Under Pressure Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-2048x623.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Distant Early Warning – 4:59<br />
2 Afterimage – 5:04<br />
3 Red Sector A – 5:10<br />
4 The Enemy Within (Part I of Fear) – 4:34<br />
5 The Body Electric – 5:00<br />
6 Kid Gloves – 4:18<br />
7 Red Lenses – 4:42<br />
8 Between the Wheels – 5:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:32</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE wirkt über weite Strecken so, als wolle er Neil Peart ein kleines Denkmal setzen. Denn es ist vor allem sein Schlagzeug, das im Mix die größte Aufmerksamkeit erhält. Gitarren, Bass und Keyboards halten sich dagegen weitgehend zurück. Sie sind meist im vorderen Bereich des Raumes verteilt, häufig aber etwas höher und breiter positioniert. Hin und wieder sind Keyboards und Gitarren auch seitlich oder über dem Hörplatz zu hören. Effektsounds, etwa direkt zu Beginn von <em>Distant Early Warning</em>, bewegen sich zudem hinter dem Hörplatz durch den Raum.</p>
<p>Dem Schlagzeug wird hingegen nahezu der gesamte Raum zur Verfügung gestellt. Zwar bleibt es grundsätzlich im Frontbereich verortet, doch zahlreiche Fills und Percussion-Elemente tauchen immer wieder an verschiedenen Positionen im Raum auf. Besonders auffällig sind etwa die Cymbals über dem Hörplatz in <em>Red Sector A</em>. Den deutlichsten Eindruck hinterlässt allerdings das siebte Stück <em>Red Lenses</em>. Hier wird der Song stark vom Schlagzeug getragen, und Peart trommelt sich regelrecht durch eine ganze Schlagzeugfabrik. Möglicherweise wollte er damit das insgesamt eher durchschnittliche Songwriting von Alex Lifeson und Geddy Lee in diesem Stück ausgleichen. In jedem Fall wird <em>Red Lenses</em> dadurch zu einem referenzwürdigen Atmos-Track.</p>
<p>Gelegentlich hatte ich zudem den Eindruck, dass einzelne Details im Mix etwas anders gewichtet sind als in der bekannten Stereoversion. So fiel mir bei <em>The Enemy Within (Part I of Fear)</em> beispielsweise das balalaikaartige Gitarrenspiel von Lifeson während der kurzen Synthesizer-Passagen von Geddy Lee stärker auf. Gleichzeitig wirkt die prägnante Synthesizer-Melodie hier etwas weniger dominant. An anderer Stelle wiederum treten Nuancen aus Lees Synthesizer-Spuren klarer hervor als zuvor.</p>
<p>Zwar gibt es, wie erwähnt, immer wieder Gitarren- und Keyboard-Parts, die auch seitlich oder hinter dem Hörplatz erscheinen. Da jedoch vieles eher vorne beziehungsweise in den Höhenkanälen positioniert ist, wirkt das Album stellenweise etwas frontlastig. Dies dürfte in einem 5.1-Downmix noch stärker auffallen. Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE dennoch sehr interessant umgesetzt und erinnert in seiner Herangehensweise teilweise an den Mix des Vorgängeralbums SIGNALS, der insgesamt allerdings noch etwas überzeugender ausgefallen ist.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Red Lenses, Red Sector A</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte etwas diskreter sein können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GRACE UDNER PRESSURE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Box ist frisch auf dem Markt und kosten zwischen 250 (CDs) und 350 (LPs) Euro.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 13.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.rush.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rush</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Order &#8211; Brotherhood</title>
		<link>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6611</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &#38; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &amp; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">MOVEMENT</a>, LOW-LIFE und BROTHERHOOD wurden im letzten Jahr in Dolby Atmos auf Blu-ray wiederveröffentlicht. Alle Mixe wurden von Steven Wilson erstellt. Im Booklet gibt es eine interessante Geschichte von Stephen Morris. Als Jugendlicher hatte er in den 70er-Jahren die Vorstellung, dass Musik besser klingen würde, je mehr Lautsprecher angeschlossen wären. Als die Quadrophonie aufkam, musste er aber feststellen, dass dieses System viel zu teuer war und man Unmengen an Kabeln brauchte. Viele Jahre später kaufte er sich von seinen Lieblingsbands diverse Deluxe-Boxen, die immer wieder auch 5.1-Mixe der Alben enthielten, die Morris aber völlig ignorierte. Bis irgendwann die Kinder eine Surroundanlage für die Playstation haben wollten. Von da an war es um ihn geschehen. Da die 5.1-Mixe, die ihm gefielen, vor allem von einem gewissen Steven Wilson waren, durfte nur dieser die Mixe für New Order erstellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6733 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="834" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-300x209.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-1024x712.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-768x534.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Paradise – 3:50<br />
2 Weirdo – 3:52<br />
3 As It Is When It Was – 3:46<br />
4 Broken Promise – 3:47<br />
5 Way of Life – 4:06<br />
6 Bizarre Love Triangle – 4:22<br />
7 All Day Long – 5:12<br />
8 Angel Dust – 3:44<br />
9 Every Little Counts – 4:28<br />
10 State of The Nation &#8211; 6:33</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Konzeptionell wird BROTHERHOOD häufig als Album mit zwei klar unterscheidbaren Seiten beschrieben. Die erste Hälfte ist stärker gitarren- und bandorientiert, während die zweite Seite deutlicher auf Sequencer, Synthesizer und elektronische Strukturen setzt. Diese Gegenüberstellung von Rockband und elektronischem Projekt war bereits auf früheren Veröffentlichungen angelegt, tritt hier jedoch besonders deutlich hervor. Stephen Morris sprach rückblickend von einer bewusst zugespitzten Trennung der beiden Pole.</p>
<p>Stilistisch verbindet das Album Post-Punk-Elemente mit tanzorientierter Elektronik. Stücke wie <em>Bizarre Love Triangle</em> stehen exemplarisch für die cluborientierte Seite der Band, während Titel wie <em>As It Is When It Was</em> stärker vom Zusammenspiel der Instrumente leben. Das Spannungsverhältnis zwischen Hooks melodisch dominierendem Bass, Sumners Gitarrenarbeit und der zunehmenden elektronischen Produktion prägt den Charakter des Albums nachhaltig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bernard Sumner – vocals, electric guitar, synthesizer, programming<br />
Peter Hook – bass, percussion, backing vocals<br />
Stephen Morris – drums, synthesizer, programming<br />
Gillian Gilbert – synthesizer, programming, guitars, backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Einmal mehr hat man es hier mit einem Atmos-Mix der Qualitätsstufe von Steven Wilson zu tun. Allerdings wirken die ersten Stücke, die im Vergleich zur zweiten Hälfte deutlich gitarrenlastiger sind, zunächst noch etwas verhalten. Zumindest bei mir stellte sich hier nicht sofort dieses typische „Hören mit großen Augen“ ein, das viele seiner Mischungen auszeichnet.</p>
<p>Die ersten Songs sind zwar ebenfalls diskret abgemischt. Gitarren werden dabei auf die vorderen, seitlichen und hinteren Kanäle verteilt, wodurch ein insgesamt durchaus immersives Klangbild entsteht. Dennoch wirkt dieser erste Teil des Albums zunächst noch etwas zurückhaltend. Für die auffälligsten Momente sorgen hier eher die immer wieder auftauchenden Drumfills, die sich häufig hinter dem Hörplatz oder über dem Kopf aufbauen. Dadurch entsteht generell der Eindruck, dass das Schlagzeug etwas höher im Raum positioniert ist.</p>
<p>Dass die erste Hälfte des Albums etwas zurückhaltender wirkt, dürfte auch mit der technischen Ausgangslage zusammenhängen. Die Stücke <em>As It Is When It Was</em> und <em>Broken Promise</em> sind Upmixes, da die originalen Multitracks offenbar nicht mehr gefunden werden konnten. Es liegt daher nahe, dass Wilson die übrigen Titel dieser Albumseite bewusst etwas moderater gemischt hat, um allzu große klangliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tracks zu vermeiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6734" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="664" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-768x425.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Eindruck verändert sich jedoch deutlich, sobald man die zweite Hälfte des Albums erreicht, in der die elektronischen Elemente stärker in den Vordergrund treten. Ab <em>Bizarre Love Triangle</em> entfaltet sich spürbar mehr Bewegung im Raum. In diesem Stück wird man regelrecht von Keyboards umgeben, dazu kommen mehrere Klänge, die sich hörbar durch den Raum bewegen. Auch hier finden sich wieder zahlreiche Drumfills, die aus den hinteren oder oberen Kanälen einsetzen.</p>
<p>Neben <em>Bizarre Love Triangle</em> hinterlassen vor allem <em>Angel Dust</em> und <em>Every Little Counts</em> einen bleibenden Eindruck, da hier besonders viel im Raum passiert und Wilson eine sehr gelungene Verteilung der einzelnen Klangelemente erreicht. Vor allem in <em>Every Little Counts</em> bleibt das weit oben positionierte Schlagzeug in Erinnerung, dessen einzelne Schläge unmittelbar hinter dem Hörplatz erklingen und so wesentlich zur charakteristischen Stimmung des Stücks beitragen.</p>
<p>Insgesamt braucht der Atmos-Mix von BROTHERHOOD etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Hat man das Album jedoch einmal komplett gehört, stellt sich am Ende dennoch eine gewisse Zufriedenheit ein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Atmos beim drücken der Enter-Taste im Menü.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Mit <em>State of The Nation</em> gibt es einen Bonussong, der nicht auf dem Album enthalten war. Ansonsten gibht es kein Bonusmaterial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Bizarre Love Triangle, Every Little Counts</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Überwiegend eine sehr gut Abmischung in Dolby Atmos, die zu Beginn noch etwas verhalten ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ High Resolution  (+ 1%)<br />
&#8211; Zwei Stücke haben nur einen Upmix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist erhältlich für knapp über 20 Euro.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.03.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.neworder.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von New Order</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">New Order &#8211; Brotherhood</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6625</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Streaming / Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Streaming / Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen.</p>
<p>Das letzte Jahr wurde somit von zwei Veröffentlichungen von Pink Floyd flankiert, denn neben WISH YOU WERE HERE wurde auch LIVE AT POMPEII neu herausgebracht, mit einem Atmos-Mix von Steven Wilson. Dass sich bei Pink Floyd gerade einiges tut, kommt nicht von ungefähr. In einem kürzlichen Interview verriet Steven Wilson, dass man pro Jahr zwei Veröffentlichungen plant. Das liegt aber weniger an der Band als an dem Umstand, dass der Bandkatalog für 400 Mio. Dollar an Sony Music verkauft wurde. Und die sind natürlich daran interessiert, dass dieses Geld wieder irgendwie erwirtschaftet wird.</p>
<p>WISH YOU WERE HERE ist ein Konzeptalbum und handelt von den Tücken des Musikbusiness. Zu großen Teilen ist es dem ehemaligen Gitarristen Syd Barrett gewidmet, dem genau das zum Verhängnis wurde. Berühmt ist die Geschichte, dass bei der Albumaufnahme eines Tages ein Kerl im Studio auftauchte, den niemand erkannte. Es war Syd. Ursprünglich hatte man vor, ein Album zu machen, bei dem Haushaltsgegenstände in musikalischer Form aufgenommen werden. Von dieser Idee ist nur der Anfang von <em data-start="1679" data-end="1707">Shine On You Crazy Diamond</em> erhalten geblieben, der klingende Weingläser enthält.</p>
<p>Die Blu-ray enthält nicht nur den Dolby-Atmos-Mix, sondern ist vollgepackt mit zusätzlichem Content. Surround-Freunde freuen sich zusätzlich über den alten 5.1-Mix von 2009 und den Quad-Mix von 1976. Es gibt eine Menge an Raritäten und Outtakes sowie einen Livemitschnitt eines Konzerts in Los Angeles von 1975. Zudem sind als Video die Screen Films enthalten, die schon damals während der Konzerte gezeigt wurden, damals natürlich noch nicht auf großen Video-Screens.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6682 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="713" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x178.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x608.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x456.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Shine On You Crazy Diamond (Parts I–V) &#8211; 13:32<br />
2 Welcome to the Machine &#8211; 7:28<br />
3 Have a Cigar &#8211; 5:08<br />
4 Wish You Were Here &#8211; 5:35<br />
3 Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX) &#8211; 12:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p align="justify">Ich hatte bereits vor einigen Jahren den 5.1-Mix von <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here/">WISH YOU WERE HERE</a> rezensiert. Mein Fazit lautete damals, dass der Mix zwar durchgehend räumlich angelegt ist, man jedoch immer wieder das Gefühl hat, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Genau dieser Eindruck stellt sich auch beim neuen Dolby-Atmos-Mix ein. Er wirkt weniger wie ein echtes Upgrade gegenüber der 5.1-Version, sondern eher wie ein behutsames Update.</p>
<p>Unbestritten ist jedoch, dass der Atmos-Mix durchgehend sehr hochwertig und immersiv ausgefallen ist. Die neu hinzugekommenen Höhenkanäle wurden sauber integriert. Bei nahezu allen Instrumenten entsteht der Eindruck, dass sie etwas höher im Raum positioniert sind oder zumindest klanglich in die Vertikale erweitert wurden. James Guthrie setzt vor allem solierende Instrumente gezielt nach oben: Gitarrensoli erscheinen teilweise höher positioniert als im 5.1-Mix, Keyboard-Soli wirken im Vergleich sogar noch etwas weiter über dem Hörplatz angesiedelt. Auch das Saxophonsolo im ersten Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em> erklingt deutlich vorne über dem Kopf und gewinnt dadurch an Präsenz.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es auf dem Album immer wieder Passagen, in denen hinter dem Hörplatz vergleichsweise wenig passiert. Das betrifft insbesondere <em>Have a Cigar</em>, das über weite Strecken recht frontlastig bleibt. Erst ganz am Ende, beim Übergang zum Titelstück, wenn sich der elektronische Sound von links nach rechts bewegt und der folgende Abschnitt in Radioakustik erklingt, wird der hintere Raum deutlicher einbezogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6681" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="903" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x226.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x771.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x578.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Referenzwürdig ist dagegen – wenig überraschend – <em>Welcome To The Machine</em>. Die Vielzahl an Effekten wird konsequent im gesamten Raum verteilt, und insbesondere durch die Einbindung der Höhenkanäle wirkt der Song deutlich eindrucksvoller als noch im 5.1-Mix. Noch stärker überzeugt allerdings der zweite Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em>. Die Windgeräusche zu Beginn wandern allmählich von vorne nach hinten, hinten ist David Gilmour mit seiner Gitarre zu hören, während vorne oben Rick Wright sein markantes Synthesizer-Solo spielt. Später kommt ein E-Piano aus den Höhen hinzu, und auch das Schlagzeug scheint insgesamt weiter im Raum aufgefächert zu sein als in früheren Fassungen.</p>
<p>Unterm Strich ist der Dolby-Atmos-Mix von WISH YOU WERE HERE sehr gelungen und in vielen Momenten klanglich beeindruckend. Dennoch bleibt – ähnlich wie schon beim 5.1-Mix – stellenweise das Gefühl, dass der Raum hinter dem Hörplatz noch konsequenter hätte genutzt werden können.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Welcome To The Machine, Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX)</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Etwas räumlicher als der alte 5.1 Mix, aber kein Upgrade, was man unbedingt haben müsste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray gibt es für unter 25 Euro zu kaufen. EAN: 0198028767392</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Natürlich gibt es auch eine teure Deluxe Box. 4 LPs, eine Single, 2 CDs, die Blu-ray und ein Buch gibt es für über 200 Euro. EAN: 0198028767415</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WISH YOU WERE HERE gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.pinkfloyd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Pink Floyd</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kiss &#8211; Dressed To Kill</title>
		<link>https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6695</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 | STREAMING / Blu-ray | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte.</p>
<p>Die Entstehungsbedingungen des Albums waren stark von der wirtschaftlichen Situation des Labels beeinflusst. Casablanca Records befand sich finanziell in einer angespannten Lage, sodass kein externer Produzent engagiert werden konnte. Die Produktion übernahmen daher Neil Bogart, Präsident des Labels, und die Band selbst. Die Aufnahmen fanden im Februar 1975 in den Electric Lady Studios in New York statt und wurden Berichten zufolge innerhalb von rund zehn Tagen abgeschlossen. Mit einer Gesamtspielzeit von gerade einmal 30 Minuten ist DRESSED TO KILL bis heute das kürzeste Studioalbum der Band.</p>
<p>Musikalisch zeigt sich das Album kompakt und fokussiert. Mehrere Songs stammen jeweils ausschließlich von Paul Stanley oder Gene Simmons, während <i>Rock and Roll All Nite </i>als Gemeinschaftskomposition entstand. Der Titel wurde auf Wunsch von Neil Bogart gezielt als potenzielle Bandhymne konzipiert. Auch wenn der ganz große kommerzielle Durchbruch erst später mit dem Live-Album ALIVE! gelang, markiert DRESSED TO KILL einen wichtigen Schritt hin zu einem klarer strukturierten, eingängigeren Hard-Rock-Sound.</p>
<p>Das Coverfoto, das die Band in Anzügen und Krawatten an einer Straßenecke in New York zeigt, steht im bewussten Kontrast zur sonstigen Bühnenästhetik. Die Aufnahme entstand an der Ecke 8th Avenue und 23rd Street in Manhattan und gehört heute zu den ikonischen Motiven der frühen Bandphase.</p>
<p>Im eigenen Bandshop kann man eine 300 bis 400 Euro teure Super Deluxe Box erwerben, die den 50. Geburtstag des Albums zelebriert. Diese enthält auch eine Blu-ray mit einem neuen Dolby Atmos Mix. Viel günstiger kann man das Album im Streaming hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6696 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg" alt="Kiss Dressed To Kill Dolby Atmos" width="2224" height="685" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1024x315.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1536x473.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-2048x631.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Room Service – 2:59<br />
2 Two Timer – 2:47<br />
3 Ladies in Waiting – 2:35<br />
4 Getaway – 2:47<br />
5 Rock Bottom – 3:54<br />
6 C’mon and Love Me – 2:57<br />
7 Anything for My Baby – 2:35<br />
8 She – 4:08<br />
9 Love Her All I Can – 2:40<br />
10 Rock and Roll All Nite – 2:49</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 30:12</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Atmos-Mix hat David Frangioni erstellt, der bereits das Debütalbum von Kiss in Atmos abgemischt hat. <a href="https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/">DESTROYER</a> dagegen wurde von Steven Wilson gemischt. Es braucht ein wenig, bis der Mix richtig in Fahrt kommt. Die ersten Stücke beginnen zunächst etwas verhalten, mit klarem Fokus auf die Frontlautsprecher, wobei die Gitarren bereits durch die seitlichen Lautsprecher ergänzt werden. Sobald jedoch zusätzliche Gitarren oder Chorgesang einsetzen, entfalten diese Stücke ihre Räumlichkeit, indem auch die hinteren Lautsprecher einbezogen werden. Ebenso kommen dann die Höhenlautsprecher merklich zum Einsatz: Chorgesang sowie zusätzliche Gesangseinlagen werden häufig oben positioniert. Der Chorgesang ist dabei in der Regel hinten oben zu vernehmen, während einzelne Zweit- oder Drittstimmen eher vorne oben platziert sind.</p>
<p>Die obere Raumhälfte ist zudem der bevorzugte Platz für Leadgitarren. Praktisch jedes Solo, das auf dem kurzen Album zu hören ist, erklingt über dem Kopf.</p>
<p>Spätestens ab dem vierten Stück (<i>Getaway</i>) wird das Album nahezu durchgehend räumlich. Möglicherweise liegt das daran, dass ab hier die Songs bereits früh mit Overdubs angereichert werden. Das erste absolute Highlight ist dabei <i>Rock Bottom</i>, der trotz seiner Kürze zweigeteilt ist. In der ersten Hälfte handelt es sich um eine instrumentale Nummer mit Akustikgitarren, bevor das Stück in der zweiten Hälfte zur Hard-Rock-Nummer wird. Die Akustikgitarren sind zu Beginn sehr schön im Raum verteilt, sodass man sich mitten in einem kleinen Gitarrenkonzert wähnt. Auch der rockige Teil überzeugt mit zahlreichen Gitarrenschichten aus allen Richtungen. In den Höhen bleibt dabei weiterhin eine Akustikgitarre präsent.</p>
<p>Das anschließende <i>C’mon and Love Me</i> scheint zunächst etwas abzufallen. Im Vergleich zu <i>Rock Bottom</i> wirkt es klanglich etwas kraftloser, und der Mix scheint wieder nur bis zur Raummitte zu reichen. Zeitweise klingt es fast wie ein Upmix. Doch auch hier setzen gegen Ende im hinteren Raum Backing Vocals ein.</p>
<p>Ein weiteres Highlight im Mix ist <i>She</i>, bei dem auch Schlagzeuganteile deutlich in den Raum gesetzt werden. Wieder gibt es zahlreiche Riffs aus allen Richtungen, Gesangselemente in den Höhen sowie ein Solo, das rechts hinten oben im Raum zu hören ist.</p>
<p>Insgesamt ist es ein richtig guter Atmos-Mix, der lediglich bei einigen Liedern etwas Zeit braucht, bis der Raum vollständig genutzt wird.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>She, Rock Boottom</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gelungener Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DRESSED TO KILL gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Wie oben erwähnt, gibt es im bandeigenen Shop eine Deluxe Edition für ca. 300 Euro (CDs und Blu-ray) bzw. 400 Euro (Platten statt CDs). Enthalten sind unzählige Outtakes, Demoversionen, Live-Versionen und ja, ein T-Shirt!</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 28.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.kissonline.com/">Offizielle Webseite von Kiss</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6627</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6633" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1130" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1024x579.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1536x868.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-400x225.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Aus den Liner Notes der Blu-ray, Mike Oldfield, 2025, frei übersetzt:<br />
<em>„Nach dem großen Erfolg von TUBULAR BELLS war ich überhaupt nicht gefasst auf die Aufmerksamkeit und die Bedeutung, die mir plötzlich zuteil wurde. Leute schrieben über mich, als hätte ich die Antwort auf alles. Ich war 21 und versuchte, mich selbst zu finden, alleine gelassen, um das zu beantworten. So zog ich mich zurück, physisch und mental, raus nach Kington an die englisch-walisische Grenze und schrieb Musik, welche die Einfachheit und Schönheit der Landschaft reflektiert. Während TUBULAR BELLS in Wohnungen und zwischen Konzerten geschrieben wurde, wurde HERGEST RIDGE in arbeitsfreier Zeit komponiert, die atemberaubende Umgebung und der Wechsel der Jahreszeiten dienten dabei als Inspiration.“<br />
</em><br />
Besser kann ich das überhaupt nicht beschreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6636" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>David Kosten schrieb außerdem:<br />
<em>„Nach dem technisch herausfordernden TUBULAR BELLS mit dutzenden Edits, die freizulegen und zu rekonstruieren waren, hoffte ich, dass die Wiederherstellung von HERGEST RIDGE für sein 50er Jubiläum hoffentlich weniger nervenaufreibend sein wird.</em><br />
<em>Und so stellte es sich heraus – eine totale Freude. Ziemlich alles, was ich brauchte, war auf dem Satz Mehrspurbänder, die der ‚immer aufmerksame‘ Jason Repantis aus den Archiven zutage gefördert hat. (&#8230;)“</em></p>
<p>Das Album selbst kenne ich schon sehr lange, denn in meiner Jugend – ich war noch Schüler – bekam ich die 4x-LP-Box BOXED ausgeliehen und habe mir die vier Schallplatten auf zwei Kassetten überspielt. Erst viele Jahrzehnte später las ich, dass diese Box SQ-Quadrophonie-encodierte Quad-Mixe enthält. Ich habe später dann BOXED als 3x-CD gekauft, welche genau den Inhalt der 4x-LP-Box auf drei CDs verteilte. Und wie das halt so ist, die 2010er Deluxe Edition habe ich mit dem leider nur in Dolby Digital vorhandenen 5.1-Mix von Mike Oldfield auch gekauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6631" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1706" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-300x256.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1024x873.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-768x655.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1536x1310.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Zu den ursprünglichen Mixen aus den 70ern wird geschrieben:<br />
<em>„Dieses Album hat vier verschiedene Mixe, geschuldet den unüblichen Umständen seiner Entstehung. 1976 hat Mike Oldfield HERGEST RIDGE in SQ-Quadrophonie remixt, und zwar für die 1976 erschienene Box BOXED. Anders als die Remixe von TUBULAR BELLS und OMMADAWN unterscheidet sich der Remix von HERGEST RIDGE wesentlich von der originalen Ausgabe von 1974, weil Oldfield durch den Mischprozess der originalen VÖ durchrauschen musste und fühlte, dass das finale Ergebnis unterdurchschnittlich war. Deswegen hat das Label Virgin den 1976-Remix für alle späteren Wiederveröffentlichungen über alle Formate benutzt, zumal SQ-Quadrophonie eine Kompatibilität sowohl mit Zweikanal- als auch mit Vierkanal-Sound zulässt. Daher können diese Wiederveröffentlichungen in Surround-Klang gehört werden, wenn sie durch einen SQ-Quadrophonic-Decoder geleitet werden.“</em></p>
<p>Genug von der alten Quadrotechnik, nun zum Album und neuen Atmos-Mix.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Hergest Ridge Part 1 &#8211; 21:35<br />
2. Hergest Ridge Part 2 &#8211; 18:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:18</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p><em>Hergest Ridge Part 1+2</em></p>
<p>Dieses Werk ist eine Fortsetzung dessen, was mit TUBULAR BELLS anfing. Etwas weniger pompös, etwas ruhiger würde ich es beschreiben, was insofern für mich nachvollziehbar ist, hat Oldfield sich doch in ruhige, ländliche Gegenden zurückgezogen, um die Musik zu komponieren. Die Beschreibung aus den Liner Notes dieser neuen VÖ, von Mike Oldfield selbst verfasst, bringt es auf den Punkt.</p>
<p>Teil 1 ist der etwas längere und etwas ruhigere Teil, Teil 2 hat durchaus ein wenig mehr Dynamik und einen Höhepunkt, ähnlich TUBULAR BELLS. Aber nur etwas.</p>
<p>Der Instrumentenmix aus akustischen und elektrischen/elektronischen Instrumenten ist vielschichtig, voller verschiedener Klangfarben, welcher ein spannendes Hörerlebnis bietet.</p>
<p>Es ist ein großartiges Album, welches die gleiche Aufmerksamkeit wie TUBULAR BELLS verdient. Auch hoffe ich, dass David Kosten den Nachfolger OMMADAWN in Atmos mischen darf.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mike Oldfield – alle Instrumente<br />
Electric Guitars, Glockenspiel, Sleigh Bells, Mandolin, Nutcracker (ja, so steht es in den Credits), Timpani, Gong, Acoustic Guitar, Spanish Guitar, Farfisa, Lowrey and Gemini Organ<br />
June Whiting – Oboe<br />
Lindsay Cooper – Oboe<br />
Ted Hobart – Trompete<br />
Chili Charles – Snare Drum<br />
Sally Oldfield – Voice<br />
Clodagh Simmonds – Voice<br />
London Sinfonetta – Streicher</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David Bedford: Digigent von Chor und Streichern<br />
Auf <a href="https://tubular.net/discography/HergestRidge">https://tubular.net/discography/HergestRidge</a> sind noch mehr interessante Informationen zu lesen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Aufgenommen von Mike Oldfield, assistiert von Tom Newman.<br />
David Kosten – 2025 Mixe</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Es gibt eine Menge Surround-Versionen auf dieser VÖ. Im Wesentlichen bespreche ich den Atmos-Mix von David Kosten. Aber auch der dedizierte 5.1-Mix ist gut.</p>
<p>Der Sound …<br />
… ist sehr viel klarer als bei dem originalen Stereo-Mix von 1974. Er klingt aber nach wie vor wie aus den 70ern, und das ist gut so. Und er klingt auch viel besser als der 5.1-Mix in Dolby Digital von 2010. Erstaunlich, wie gut über 50 Jahre alte Tonbandaufnahmen doch klingen können!</p>
<p>Der Mix …<br />
… von David Kosten orientiert sich am originalen Stereo-Mix von 1974. Er geht hier ähnlich vor wie Steven Wilson: Zuerst wird ein Stereo-Mix rekonstruiert, dann ein 5.1-Mix daraus erstellt und zuletzt wird Atmos daraus. M. E. ein gutes Vorgehen, weil so nebenbei auch noch schöne Stereo- und 5.1-Mixe entstehen, die nicht einfach vom Atmos-Mix irgendwie abgeleitet wurden, welche wiederum sozusagen Abfallprodukte sind (diese fallen i. d. R. qualitativ deutlich ab).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6635" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg" alt="" width="2000" height="1335" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1024x684.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-768x513.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Mike Oldfield hat in seinem 2010er 5.1-Mix andere Instrumente hervorgehoben als David Kosten 2025.</p>
<p>Warum David Kosten sich nicht am besseren 1976er Mix orientierte, mag eventuell daran liegen, dass er ein Quadmix ist. Jedenfalls gebe ich Mike Oldfield recht: Der SQ-encodierte Quad-Mix, als Stereo abgespielt, ist besser als der originale von 1974. Ich habe diesen extra noch einmal für diese Rezension in Stereo angehört, um dies besser beurteilen zu können.</p>
<p>Part 1 beginnt weit und räumlich, der Bass mit ordentlich Low-End ist vorne, Mandoline rechts, Keys links hinten, Bass im Center. Da hier sehr viel passiert, werde ich zusammenfassen: Alle 10 Lautsprecher (in einem 5.1.4-Setting) werden intensiv genutzt und ziemlich diskret verteilt. So können die vielen Instrumente gut herausgehört werden, die in diesem komplexen Arrangement vorkommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6630" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="2000" height="1280" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-300x192.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1024x655.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-768x492.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1536x983.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Part 2 fängt wieder ruhig an. Im Center sind diesmal neben der Bassgitarre auch die akustische Gitarre mit Nylonsaiten zu hören. Der Mix ist sofort sehr immersiv, Mandolinen rechts und links, die beiden weiblichen Gesangsstimmen vorne. Insbesondere ist im Höhepunkt nach etwa 10 min, wo es sehr dicht wird im Mix, die Transparenz durch die vielen Kanäle sehr hoch.</p>
<p>Auffällig war nur:<br />
Etwa nach 10 min im zweiten Teil fällt irgendwie die Lautstärke unerwartet ab, nein, besser beschrieben, macht keinen so heftigen Sprung nach oben, den ich erwartet hatte. Ich höre mir dazu einmal den originalen Stereo-Mix an. Denn ich erinnere mich, dass es hier heftig laut wurde. Ok, ich habe nachgehört: Der 1976er Mix, den ich bisher am meisten gespielt habe über viele Jahre, hat hier an dieser Stelle echt viel Lautstärke, mit deutlichem Sprung. Das ist zum originalen 1974er Mix verschieden. Da sich Kosten am Original orientierte, ist das nachvollziehbar, warum das dann im Atmos-/5.1-Mix auch so ist. Persönlich fehlt mir das, aber das ist auch nur der einzige Mangel, den ich finde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6637" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>Fazit:<br />
Das war sehr intensiv und detailreich, so immersiv habe ich das Album noch nie erlebt.<br />
David Kosten hat sich mit diesem Mix in die obere Liga der Atmos-/Surround-Mixer gespielt. Wie bei Steven Wilson und Bruce Soord habe ich noch keinen schwachen Mix von ihm gehört, sondern im Gegenteil: immer bessere. David ist nunmehr auch ein Garant dafür, dass es Spaß macht, seine räumliche Anordnung der Instrumente zu genießen. Also David: OMMADAWN ist dieses Jahr dann dran – ran an die Arbeit!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">David Kosten 2025:<br />
Dolby Atmos 7.1 TrueHD (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD-MA 5.1 (96 kHz, 24bit)<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
Binaural (Kopfhörer) PCM 2.0 (96 kHz, 24bit)</span></h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6632" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge 5.1-Mix" width="2000" height="1747" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1024x894.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 2010<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD 5.1 (48 kHz, 16bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1976<br />
DTSHD 4.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1974<br />
DTSHD 2.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Disc einlegen, kurz warten.<br />
2x Play drücken für 2025 David Kosten Atmos Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Komplettes Demo beider Hergest Ridge Teile in Stereo.<br />
Part 1 20:21<br />
Part 2 18:13<br />
Alle Instrumente wurden von Mike Oldfield gespielt.<br />
Außerdem hat David Kosten einen binauralen Kopfhörer Atmos Mix (Stereo Spur) erstellt, so dass das Album auch für Kopfhörer Nutzer einen Mehrwert bietet. Das sollte Standard werden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Absolut empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: </em></span>Kostete damals ca. 25 britische Pfund + ca. 12 Pfund Versand, aktuell gebraucht von 58…115€ plus eventuelle MwSt. und Versand.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: </em></span>Den Atmos Mix gibt es auch im Streaming. Sinnigerweise findet man ihn bei Apple Music unter der Bezeichnung &#8222;The Stereo 2025 Mix&#8220;. Nun ja&#8230;</p>
<p>Stand: 18.02.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>The Rolling Stones &#8211; Black and Blue</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Rolling Stones]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6590</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit BLACK AND BLUE befanden sich die Rolling Stones Mitte der 1970er-Jahre in einer Übergangsphase, die ihre Existenz als Band zeitweise infrage stellte. Nach dem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt der frühen Siebziger war das interne Gefüge angeschlagen: Drogenprobleme, kreative Spannungen und vor allem der überraschende Ausstieg von Mick Taylor im Dezember 1974 hinterließen eine Lücke, die nicht nur personell, sondern auch musikalisch gravierend war.</p>
<p>Taylor hatte seit 1969 maßgeblich zum Sound der Band beigetragen und prägte Alben wie STICKY FINGERS, EXILE ON MAIN ST. und GOATS HEAD SOUP entscheidend mit. Sein Abgang zwang die Stones, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Anstatt einen festen Nachfolger zu präsentieren, begannen sie mit einer Reihe von Gitarren-Auditions, die sich direkt in den Aufnahmen zu BLACK AND BLUE widerspiegelten.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit BLACK AND BLUE befanden sich die Rolling Stones Mitte der 1970er-Jahre in einer Übergangsphase, die ihre Existenz als Band zeitweise infrage stellte. Nach dem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt der frühen Siebziger war das interne Gefüge angeschlagen: Drogenprobleme, kreative Spannungen und vor allem der überraschende Ausstieg von Mick Taylor im Dezember 1974 hinterließen eine Lücke, die nicht nur personell, sondern auch musikalisch gravierend war.</p>
<p>Taylor hatte seit 1969 maßgeblich zum Sound der Band beigetragen und prägte Alben wie STICKY FINGERS, EXILE ON MAIN ST. und <a href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-goats-head-soup/">GOATS HEAD SOUP</a> entscheidend mit. Sein Abgang zwang die Stones, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Anstatt einen festen Nachfolger zu präsentieren, begannen sie mit einer Reihe von Gitarren-Auditions, die sich direkt in den Aufnahmen zu BLACK AND BLUE widerspiegelten.</p>
<p>Die Aufnahmen erstreckten sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von mehr als 14 Monaten und fanden in mehreren europäischen Studios sowie in New York statt. Diese fragmentierte Produktionsweise war Ausdruck der unsicheren Situation innerhalb der Band, ermöglichte aber zugleich ein offenes, experimentelles Arbeiten. Mick Jagger und Keith Richards fungierten erneut als Produzenten unter dem Pseudonym „The Glimmer Twins“.</p>
<p>Formell markiert BLACK AND BLUE einen doppelten Einschnitt: Es ist das letzte Album, das noch im Schatten von Mick Taylors Ära entstand, und zugleich der Beginn der Ronnie-Wood-Zeit. Wood war während der Aufnahmen zunächst nur als Gast beteiligt, wurde aber kurz darauf offiziell Mitglied der Band und sollte den Sound der Stones für die kommenden Jahrzehnte prägen.</p>
<p>Zum 50. Geburtstag wurde BLACK AND BLUE mit einer Deluxe Box wiederveröffentlicht. Neben reichlich Bonusmaterial auf drei weiteren CDs enthält die Box eine Blu-ray. Auf dieser befindet sich ein Konzertvideo aus Paris und der Earls-Court-Mitschnitt, der auch auf den CDs enthalten ist. Abgerundet wird das Ganze mit einem Dolby Atmos Mix des Albums von Steven Wilson.</p>
<p>Etwas eigenartig ist die Tatsache, dass sowohl auf dem obligatorischen Aufkleber der Verpackungsfolie als auch in der Box selber nirgends ein Hinweis auf Dolby Atmos zu finden ist. Dort ist nur von einem neuen Stereo Mix die Rede. Dabei liegt nicht nur das Album in Atmos vor, sondern auch das Konzertvideo und der Auftritt in Earls Court. Die Live-Mitschnitte dürften aber nicht von Steven Wilson abgemischt worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6603 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg" alt="Rolling Stones Black and Blue Dolby Atmos" width="1200" height="993" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-300x248.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-1024x847.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-768x636.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Hot Stuff – 5:21<br />
2 Hand of Fate – 4:28<br />
3 Cherry Oh Baby – 3:54<br />
4 Memory Motel – 7:06<br />
5 Hey Negrita – 4:59<br />
6 Melody – 5:47<br />
7 Fool to Cry – 5:03<br />
8 Crazy Mama – 4:35</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch unterscheidet sich BLACK AND BLUE deutlich von den Stones-Alben der unmittelbaren Vorgängerjahre. Während frühere Werke stark von Bluesrock, Country-Elementen und ausgedehnten Gitarrenpassagen geprägt waren, rücken hier Groove, Rhythmus und Klangfarbe stärker in den Vordergrund. Reggae-, Funk- und Soul-Einflüsse sind nicht nur punktuell, sondern strukturell in den Songs verankert.</p>
<p>Diese Verschiebung zeigt sich auch in der Instrumentierung. Keyboards und Percussion erhalten mehr Raum, insbesondere durch den prägenden Beitrag von Billy Preston. Gitarren agieren weniger dominant und sind oft in den Dienst des Grooves gestellt, statt lange melodische Bögen oder ausgedehnte Soli zu entwickeln. Im Vergleich zu der melodischen Offenheit von EXILE ON MAIN ST. oder der Gitarrenarbeit auf STICKY FINGERS wirkt BLACK AND BLUE kompakter und rhythmisch fokussierter.</p>
<p>Es ist ein Album, welches rückblickend etwas ungewöhnlich für die Rolling Stones ist, aber vielleicht gerade deshalb neben STICKY FINGERS zu meinen favorisierten Stones-Alben zählt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 86 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mick Jagger – lead vocals, backing vocals, percussion, piano, electric piano, electric guitar<br />
Keith Richards – electric guitar, backing vocals, electric piano, bass guitar and piano<br />
Ronnie Wood – electric guitar, backing vocals<br />
Bill Wyman – bass guitar, percussion<br />
Charlie Watts – drums , percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Billy Preston – piano, organ, ARP String Ensemble, percussion, backing vocals<br />
Nicky Hopkins – organ, piano and string synthesiser<br />
Harvey Mandel – electric guitar<br />
Wayne Perkins – electric guitar, acoustic guitar<br />
Ollie E. Brown – percussion<br />
Ian Stewart – percussion<br />
Arif Mardin – horn arrangement</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Wenn Steven Wilson sich eines Albums der Rolling Stones annimmt, um es in Dolby Atmos neu abzumischen, braucht es nicht viel Fantasie, um zu vermuten, dass hier einer der bislang überzeugendsten Atmos-Mixe der Band entstehen könnte. Genau das ist bei BLACK AND BLUE auch der Fall.</p>
<p>Das Album ist mit Abstand der räumlichste Atmos-Mix eines Stones-Albums bisher. Wie für Wilsons Arbeitsweise typisch, wird der Raum konsequent und vielfältig genutzt. Gleichzeitig folgt der Mix keinem starren oder vorhersehbaren Schema. Gitarren sind in einem Stück vorrangig vorne platziert, tauchen im nächsten überwiegend im hinteren Bereich auf. Gleiches gilt für die Tasteninstrumente. Klavier erscheint mal im vorderen, mal im hinteren Raum. Das E-Piano ist bei <em>Memory Motel</em> deutlich hinten rechts verortet, während es bei <em>Fool to Cry</em> vorne links positioniert wird. Diese wechselnde Platzierung sorgt für Abwechslung und passt gut zum Charakter des Albums, das sich stilistisch ohnehin deutlich vom klassischen Stones-Sound entfernt und mit unterschiedlichen musikalischen Ansätzen arbeitet.</p>
<p>Auch die Höhenkanäle werden sehr intensiv genutzt. Percussion-Elemente und Teile des Schlagzeugs sind immer wieder erhöht positioniert, ebenso der Gesang. Insgesamt entsteht häufig der Eindruck, dass Mick Jaggers Stimme leicht über der üblichen Hörposition angesiedelt ist, fast so, als würde er dauerhaft vor dem Hörer stehen, während man selbst sitzt. In einzelnen Momenten wird der Gesang noch deutlicher nach oben gezogen, etwa in der zweiten Hälfte von <em>Hot Stuff</em>. Auch bei <em>Melody</em> setzt der Gesang später sehr hoch an, was ausgesprochen stimmig wirkt. Der Hintergrundgesang ist zudem breit im Raum verteilt und ebenfalls überwiegend erhöht positioniert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6602 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg" alt="" width="1200" height="654" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-300x164.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-1024x558.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-768x419.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Klanglich hinterlässt der Atmos-Mix einen sehr überzeugenden Eindruck. Alles ist klar voneinander getrennt, fein aufgelöst und ausgesprochen plastisch dargestellt. Die räumliche Abbildung ist so präzise, dass man beinahe den Eindruck hat, die Instrumente greifen zu können. Zudem treten Details hervor, die zuvor kaum wahrnehmbar waren. Dass im letzten Stück fast poppig wirkende Synthesizer-Basslinien enthalten sind, ist mir in früheren Versionen beispielsweise nie aufgefallen. Trotz der starken räumlichen Auflösung bleibt das Gesamtbild jedoch jederzeit geschlossen. Im Atmos-Mix von BLACK AND BLUE hört man stets eine Band als Einheit, nichts wirkt zerfallen oder künstlich auseinandergezogen.</p>
<p>Im Vergleich zum Atmos Mix fällt die herkömmliche Abmischung in 5.1 etwas ab. Wilson hat hier zwar auch für die übliche diskrete Verteilung gesorgt, die Abmischung in Atmos hinterlässt aber einen deutlich beeindruckenderen Eindruck.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Durch Drücken der Enter-Taste erklingt das Album direkt in Dolby Atmos</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Die Deluxe-Edition enthält ein dickes Buch mit vielen Fotos und Texten zur Albumentstehung. Auf der zweiten CDs gibt es Non-Album-Tracks und Jams (unter anderem mit Jeff Beck). Das Earls Court Konzert befindet sich auf den beiden anderen CDs und auf der Blu-ray. Toll, dass es auf der Blu-ray ebenfalls in Dolby Atmos vorliegt. Auch das Konzertvideo aus Paris wurde in Dolby Atmos abgemischt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>3 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Memory Motel, Cherry Oh Baby</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wer immer das im Stones-Umfeld war, der entschieden hat, dass ein Album von Wilson in Dolby Atmos abgemischt werden sollte, der verdient eine Gehaltserhöhung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos von Steven Wilson<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ viel Bonusmaterial, auch in Atmos (+3 %)<br />
+ muss nicht im Menü umständlich auf Atmos umgestellt werden</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 98%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition gibt es für knapp über 100 Euro zu kaufen.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 06.02.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://rollingstones.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rolling Stones</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/">The Rolling Stones &#8211; Black and Blue</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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