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	<title>Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Jethro Tull &#8211; Under Wraps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 10:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jethro Tull]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray &#124; Art Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit UNDER WRAPS schlugen Jethro Tull 1984 einen der ungewöhnlichsten Wege ihrer langen Karriere ein. Nachdem die Band über viele Jahre vor allem für die Verbindung aus Progressive Rock, Folk und Hard Rock bekannt war, orientierte sie sich nun deutlich stärker am Zeitgeist der 1980er-Jahre. Synthesizer, Drum-Machines und elektronische Klänge prägen das Album so stark wie auf keiner anderen Veröffentlichung der Band und machten UNDER WRAPS bei Erscheinen zu einem der umstrittensten Werke im Katalog von Jethro Tull. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-under-wraps/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-under-wraps/">Jethro Tull &#8211; Under Wraps</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | Blu-ray | Art Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit UNDER WRAPS schlugen Jethro Tull 1984 einen der ungewöhnlichsten Wege ihrer langen Karriere ein. Nachdem die Band über viele Jahre vor allem für die Verbindung aus Progressive Rock, Folk und Hard Rock bekannt war, orientierte sie sich nun deutlich stärker am Zeitgeist der 1980er-Jahre. Synthesizer, Drum-Machines und elektronische Klänge prägen das Album so stark wie auf keiner anderen Veröffentlichung der Band und machten UNDER WRAPS bei Erscheinen zu einem der umstrittensten Werke im Katalog von Jethro Tull.</p>
<p>Die Aufnahmen fanden größtenteils im Heimstudio von Ian Anderson statt. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass auf dem Album erstmals vollständig auf einen Schlagzeuger verzichtet wurde. Sämtliche Rhythmusparts entstanden mit programmierten Drum-Machines, wodurch sich der Sound deutlich von den organischeren Produktionen der 1970er-Jahre unterscheidet. Gemeinsam mit Martin Barre, Dave Pegg und Keyboarder Peter-John Vettese entstand so ein Album, das stilistisch zwischen Synthpop und New Wave statt zwischen Progressive Rock und Art Rock pendelt.</p>
<p>Die Neuausrichtung kommt nicht von ungefähr. Im Jahr zuvor veröffentlichte Ian Anderson sein erstes Soloalbum WALK INTO LIGHT, ebenfalls mit synthetischen Drums, welches wie ein Vorläufer von UNDER WRAPS wirkt. Gerade diese konsequente Hinwendung zu elektronischen Arrangements sorgte damals für geteilte Reaktionen. Während viele langjährige Fans den vertrauten Folk- und Prog-Sound vermissten, sehen andere in UNDER WRAPS heute einen mutigen Stilwechsel und eines der unterschätztesten Alben der Band. In Nuancen war diese Neuausrichtung auf dem letzten Tull-Album <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-the-broadsword-and-the-beast/">THE BROADSWORD AND THE BEAST</a> in einigen Stücken bereits erahnbar.</p>
<p>Mit der aktuellen Mediabook-Ausgabe erhält UNDER WRAPS nun die nächste hochwertige Neuauflage im Rahmen der umfangreichen Reissue-Serie des Jethro-Tull-Backkatalogs. Erstmals stammt der neue Remix jedoch nicht von Steven Wilson, der die bisherigen Archivveröffentlichungen betreut hatte, sondern von Bruce Soord, Frontmann von The Pineapple Thief. Gleichzeitig wurde das Format überarbeitet: Anstelle der bislang beiliegenden DVDs enthält das Set nun eine Blu-ray, wodurch erstmals auch ein Dolby-Atmos-Mix eines klassischen Jethro-Tull-Albums möglich wurde.</p>
<p>Für Soord ist dies bereits die vierte Atmos-Produktion für Jethro Tull, nachdem er zuvor bereits die beiden jüngsten Studioalben sowie <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-the-jethro-tull-christmas-album/">THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM</a> in das immersive Klangformat überführt hatte. Auch Ian Andersons Soloalbum ist Bestandteil des Sets. Im Vorfeld gab es Gerüchte, dass der Drumcomputer für den Remix durch echtes Schlagzeug ersetzt wird. Das hat man in der Tat versucht, das Ergebnis wirkte aber nicht zufriedenstellend. Stattdessen ersetzte Bruce Soord die Drumparts mit besser klingenden Samples. So wirkt der neue Drumsound immer noch künstlich, ändert dafür die Grundstimmung der Songs nicht.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6994 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-1-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg" alt="Jethro Tull Under Wraps Dolby Atmos" width="1200" height="632" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-1-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x158.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-1024x539.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-768x404.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Lap of Luxury &#8211; 3:35<br />
2 Under Wraps No. 1 &#8211; 3:59<br />
3 European Legacy &#8211; 3:23<br />
4 Later, That Same Evening &#8211; 3:51<br />
5 Saboteur &#8211; 3:31<br />
6 Radio Free Moscow &#8211; 3:40<br />
7 Nobody&#8217;s Car &#8211; 4:08<br />
8 Heat &#8211; 5:37<br />
9 Under Wraps No. 2 &#8211; 2:14<br />
10 Paparazzi &#8211; 3:47<br />
11 Apogee &#8211; 5:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:38</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die erste Hälfte der 1980er-Jahre war musikalisch eine ausgesprochen spannende Zeit. Drum-Computer hielten Einzug in die Studios, die ersten digitalen Synthesizer und Sampler eröffneten völlig neue Möglichkeiten und sorgten für einen enormen kreativen Schub. Plötzlich klangen selbst Bands, die bereits seit einem Jahrzehnt oder länger erfolgreich waren, völlig anders als zuvor. Eine derart tiefgreifende Entwicklung kann man sich heute kaum noch vorstellen, wo viele Genres seit Jahren eher auf der Stelle zu treten scheinen und sich Bands oft nur noch in kleinen Nuancen weiterentwickeln.</p>
<p>Aus heutiger Sicht wirkt allerdings vieles aus dieser Zeit mittlerweile ziemlich altmodisch. Zahlreiche Produktionen klingen inzwischen deutlich nach ihrer Entstehungszeit und werden nur selten zu den großen Meisterwerken ihrer jeweiligen Künstler gezählt. Auch bei Jethro Tull sind es natürlich vor allem die Klassiker der 1970er-Jahre, die den Ruf der Band begründet haben.</p>
<p>Trotzdem kann ich UNDER WRAPS einiges abgewinnen. Gerade weil das Album so konsequent seinen eigenen Weg geht, besitzt es einen ganz besonderen Reiz. Die vielen synthetischen Klangfarben, der vergleichsweise sparsame Einsatz von Gitarre und Flöte und selbst die programmierten Schlagzeugrhythmen verleihen dem Album einen ganz eigenen Charakter. Erfreulicherweise hat Bruce Soord diesen Aspekt beim Remix respektiert. Trotz der Bearbeitung der Drum-Tracks bleibt der programmierte Charakter der Rhythmusspuren erhalten. Ein komplett neu eingespieltes Schlagzeug hätte aus meiner Sicht überhaupt nicht zu diesem Album gepasst.</p>
<p>So ist UNDER WRAPS für mich eines jener Alben, zu denen ich vermutlich häufiger greifen werde als zu manchem objektiv stärkeren Werk von Jethro Tull. Gerade weil es so ungewöhnlich, schräg und stellenweise überraschend klingt, übt es eine besondere Faszination aus. Ähnlich geht es mir mit Steve Hacketts CURED von 1981 oder Mike Rutherfords ACTING VERY STRANGE von 1982. Auch das sind Alben, die sicherlich nicht zu den unumstrittenen Höhepunkten ihrer Schöpfer zählen, deren eigenwilliger Charakter sie für mich aber umso interessanter macht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 75 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ian Anderson – vocals, flute, acoustic guitar, programming, Fairlight CMI<br />
Martin Barre – electric guitar<br />
Dave Pegg – bass guitar, double bass<br />
Peter-John Vettese – keyboards, programming </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bruce Soord sagte in einem Interview, dass UNDER WRAPS das Album sei, bei dem er bislang am meisten im Raum verteilen konnte. Das überrascht nicht wirklich, denn kaum eine andere Produktion, an der er bisher gearbeitet hat, bietet eine derart große Fülle an synthetischen Klängen und elektronischen Details. Seine bisherigen Atmos-Mixe waren überwiegend von Gitarrenmusik geprägt, während hier Synthesizer und elektronische Klangfarben das Geschehen dominieren.</p>
<p>Entsprechend immersiv fällt auch der Atmos-Mix aus. Die zahlreichen Synthesizer-Sounds werden gekonnt im gesamten Raum verteilt und tauchen je nach Arrangement vorne, hinten, seitlich oder in den Höhenkanälen auf. Gerade elektronische Musik profitiert von einer offensiven Nutzung des Atmos-Formats, und Bruce Soord nutzt diese Möglichkeiten hier konsequent aus. Hinzu kommen zahlreiche Background-Vocals, die überwiegend in den hinteren Kanälen platziert wurden. Vereinzelt tauchen auch mit Effekten versehene Sprachfetzen aus dem Fairlight über den Hörplatz auf. Auffällig ist allerdings, dass Soord weitgehend auf spektakuläre Bewegungen einzelner Sounds verzichtet. Das dürfte auch daran liegen, dass bereits der ursprüngliche Stereomix kaum mit ausgeprägten Panoramaeffekten arbeitete.</p>
<p>Die Gitarren von Martin Barre treten auf UNDER WRAPS deutlich hinter den Synthesizern zurück und spielen entsprechend auch im Atmos-Mix eine eher untergeordnete Rolle. Meist bleiben sie im Frontbereich verankert, werden bei einigen Songs aber auch in die hinteren oder oberen Kanäle eingebunden – insbesondere dort, wo sie musikalisch etwas stärker in den Vordergrund rücken. Ähnliches gilt für Ian Andersons charakteristische Querflöte. Obwohl sie auf vielen Titeln zu hören ist, übernimmt sie auf diesem Album keine tragende Rolle. Anders als Steven Wilson, der die Flöten bei seinen Jethro-Tull-Abmischungen häufig sehr präsent im hinteren Raum positionierte, belässt Bruce Soord sie überwiegend im Frontbereich. Das wirkt stimmig, denn auf UNDER WRAPS gehören die große Bühne eindeutig den Synthesizern.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6992" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-2-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg" alt="Jethro Tull Under Wraps Dolby Atmos" width="1200" height="640" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-2-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x160.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-1024x546.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Foto-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-768x410.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Für den neuen Mix wurden die programmierten Drumcomputer-Sounds zudem durch neue Samples ersetzt. Der Unterschied fällt allerdings kleiner aus, als man zunächst vermuten könnte. Die Rhythmen klingen weiterhin bewusst nach Drumcomputer und eben nicht nach einem echten Schlagzeug – genau so, wie es auch beabsichtigt war. Ein vollständig natürlich klingendes Drumset hätte den Charakter des Albums grundlegend verändert. Im Atmos-Mix werden die Sounds ähnlich wie ein akustisches Schlagzeug behandelt und überwiegend im Frontbereich mit einer leichten Anhebung in die Höhenebene positioniert.</p>
<p>Eine kleine Besonderheit stellt <em>Under Wraps No. 2</em> dar. Der Titel kommt nahezu ohne Synthesizer aus, dennoch gönnt sich der Atmos-Mix hier keine Verschnaufpause. Stattdessen sorgen vor allem die Akustikgitarren, die hinter und oberhalb des Hörplatzes platziert wurden, weiterhin für ein angenehm räumliches Klangbild.</p>
<p>Wie bei den bisherigen Veröffentlichungen der Reihe liegt auch diesmal ein separater 5.1-Mix für klassisches Surround-Equipment bei. Dieser ist ebenfalls sehr diskret aufgebaut und weiß durchaus zu überzeugen. Persönlich gefällt mir der Atmos-Mix jedoch besser. Im 5.1-Mix tauchen in den Rear-Kanälen immer wieder einzelne Synthesizerklänge auf, die mir etwas zu stark vom übrigen Klangbild losgelöst erscheinen. Im Atmos-Mix wirken diese Elemente deutlich homogener in das Gesamtgeschehen eingebunden, wodurch das Klangbild insgesamt stimmiger und natürlicher wirkt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD MASTER AUDIO  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das ist wieder ein Mediabook, bei dem man sich auf der Blu-ray mühsam durchs Menü quälen muss, da UNDER WRAPS mit Drücken der Enter Taste nur in Stereo startet. Es lässt sich über die Audiotaste zumindest umstellen, wobei man diese für Dolby Atmos zweimal betätigen muss, da die zweite Spur die DTS-Spur ist.</span></p>
<p>Der Aufwand über das Menü ist groß:</p>
<div id="attachment_6995" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-1-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6995" class="wp-image-6995 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x186.jpg" alt="Jethro Tull Under Wraps Blu-ray Menu" width="300" height="186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-1-Jethro-Tull-Under-Wraps-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-1-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg 1638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6995" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<div id="attachment_6996" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-2-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6996" class="size-medium wp-image-6996" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x186.jpg" alt="Jethro Tull Under Wraps Blu-ray Menu" width="300" height="186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-2-Jethro-Tull-Under-Wraps-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-2-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6996" class="wp-caption-text">DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_6997" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-3-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6997" class="size-medium wp-image-6997" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-3-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x186.jpg" alt="Jethro Tull Under Wraps Blu-ray Menu" width="300" height="186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-3-Jethro-Tull-Under-Wraps-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-3-Jethro-Tull-Under-Wraps-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-3-Jethro-Tull-Under-Wraps-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-3-Jethro-Tull-Under-Wraps-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/07/454-Menue-3-Jethro-Tull-Under-Wraps.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6997" class="wp-caption-text">2x DOWN &gt; 2x ENTER &gt; 2x UP &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>UNDER WRAPS in Atmos: ENTER &gt; 2x DOWN &gt; ENTER &gt; 2x DOWN &gt; 2x ENTER &gt; 2x UP &gt; ENTER</p>
<p>WALK INTO LIGHT in Atmos: DOWN &gt; ENTER &gt; 2x DOWN &gt; ENTER &gt; 2x DOWN &gt; 2x ENTER &gt; 2x UP &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 3 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Traditionell sind die Reissues von Jethro Tull vollbepackt mit Bonuscontent. So ist dies auch bei dieser Ausgabe. Es gibt wie oben erwähnt nicht nur das Jethro Tull Album zu hören, sondern auch das Soloalbum WALK INTO LIGHT von Ian Anderson, welches im Jahr zuvor veröffentlicht wurde. Dazu gibt es noch etliche Bonustracks. Alles ist insgesamt in drei Mixen enthalten: Stereomixe beider Alben mit und ohne Drum-Bearbeitung und dazu der Atmos-Mix mit neuen Drumspuren. Schade, ein Atmos-Mix mit dem original Drum Computer wäre jeweils schön gewesen. Auf einer weiteren CD ist der obligatorische Live Mitschnitt enthalten. Auf der Blu-ray sind neben den Atmos, 5.1 und diversen Stereomixen auch noch zwei Promovideos zu finden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 4 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Saboteur, Nobody&#8217;s Car</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wer die anderen Sets alle hat, wird hier natürlich auch zugreifen müssen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Dolby Atmos Mix<br />
+ Bonus-Material (+4 %)<br />
+ High-Res (+1 %)<br />
&#8211; Menü (-3%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>MEDIABOOK: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Obwohl UNDER WRAPS nicht gerade beliebt bei Fans ist, scheint das Mediabook gut zu laufen. Es ist mittlerweile nicht mehr überall erhältlich. Kostenpunkt: Um die 50 Euro.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Bisher konnte ich weder UNDER WRAPS noch WALK INTO LIGHT bei Apple und Co. in Atmos finden.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.07.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://jethrotull.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Jethro Tull</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-under-wraps/">Jethro Tull &#8211; Under Wraps</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cardinals &#8211; Masquerade</title>
		<link>https://surroundmixe.de/cardinals-masquerade/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/cardinals-masquerade/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Cardinals]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6917</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2026 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Cardinals ist eine junge neue Band aus dem irischen Cork, die im Februar ein vielbeachtetes Debütalbum mit dem Namen MASQUERADE herausbrachte. Bereits zuvor veröffentlichte Singles und eine EP ließen aufhorchen und erkennen, dass Cardinals zu den spannendsten Vertretern der aktuellen irischen Gitarrenmusik zählen und sich stilistisch deutlich von vielen Genrekollegen abheben.</p>
<p>Aufgenommen wurde MASQUERADE in den renommierten RAK Studios in London unter der Regie von Produzent Shrink. Die fünfköpfige Band um die Brüder Euan und Finn Manning verbindet auf ihrem Debüt Indie Rock mit Post-Punk-Einflüssen und Folk-Elementen. Besonders das von Finn Manning gespielte Akkordeon verleiht vielen Stücken einen unverwechselbaren Charakter und sorgt für eine Klangfarbe, die man in diesem musikalischen Umfeld nur selten hört. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/cardinals-masquerade/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/cardinals-masquerade/">Cardinals &#8211; Masquerade</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2026 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Cardinals ist eine junge neue Band aus dem irischen Cork, die im Februar ein vielbeachtetes Debütalbum mit dem Namen MASQUERADE herausbrachte. Bereits zuvor veröffentlichte Singles und eine EP ließen aufhorchen und erkennen, dass Cardinals zu den spannendsten Vertretern der aktuellen irischen Gitarrenmusik zählen und sich stilistisch deutlich von vielen Genrekollegen abheben.</p>
<p>Aufgenommen wurde MASQUERADE in den renommierten RAK Studios in London unter der Regie von Produzent Shrink. Die fünfköpfige Band um die Brüder Euan und Finn Manning verbindet auf ihrem Debüt Indie Rock mit Post-Punk-Einflüssen und Folk-Elementen. Besonders das von Finn Manning gespielte Akkordeon verleiht vielen Stücken einen unverwechselbaren Charakter und sorgt für eine Klangfarbe, die man in diesem musikalischen Umfeld nur selten hört.</p>
<p>Auch inhaltlich verfolgt MASQUERADE einen abwechslungsreichen Ansatz. Die Songs beschäftigen sich mit Liebe, Glauben, Verletzlichkeit und Zynismus, greifen aber ebenso historische Ereignisse auf, etwa im Stück <em>The Burning of Cork</em>, das sich auf die Zerstörung großer Teile der irischen Stadt während des Unabhängigkeitskrieges bezieht. Gleichzeitig besitzt das Album eine bewusst angelegte Dramaturgie: Während die erste Hälfte vergleichsweise offen und melodisch wirkt, entwickelt sich die zweite Seite zunehmend in eine düsterere und nachdenklichere Richtung.</p>
<p>Mit einer Laufzeit von knapp 34 Minuten präsentiert sich MASQUERADE erfreulich kompakt und verzichtet auf überflüssige Längen. Stattdessen setzt das Debüt auf dichte Arrangements, markante Melodien und eine stimmungsvolle Atmosphäre, die den Cardinals bereits kurz nach Erscheinen viel Aufmerksamkeit und hervorragende Kritiken einbrachte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6954 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/453-Screenshot-Cardinals-Masquerade.jpg" alt="Cardinals Masquerade Dolby Atmos" width="2224" height="695" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/453-Screenshot-Cardinals-Masquerade.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/453-Screenshot-Cardinals-Masquerade-300x94.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/453-Screenshot-Cardinals-Masquerade-1024x320.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/453-Screenshot-Cardinals-Masquerade-768x240.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/453-Screenshot-Cardinals-Masquerade-1536x480.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/453-Screenshot-Cardinals-Masquerade-2048x640.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 She Makes Me Real &#8211; 2:59<br />
2 St. Agnes &#8211; 2:10<br />
3 Masquerade &#8211; 3:09<br />
4 I Like You &#8211; 4:14<br />
5 Over At Last &#8211; 4:58<br />
6 Anhedonia &#8211; 2:26<br />
7 Barbed Wire &#8211; 3:05<br />
8 Big Empty Heart &#8211; 2:48<br />
9 The Burning of Cork &#8211; 2:00<br />
10 As I Breathe &#8211; 6:08</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 33:52</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Verzerrte Gitarren und ein Akkordeon, das sich immer wieder gegen diese durchzusetzen versucht – schon das macht deutlich, dass MASQUERADE überwiegend von einem dichten Klangbild geprägt ist. Das gilt insbesondere für die schnelleren und rockigeren Stücke. Gleichzeitig finden sich auf dem Album aber auch ruhigere, luftiger arrangierte Songs. Diesem Kontrast trägt auch der Atmos-Mix Rechnung und behandelt beide Seiten des Albums unterschiedlich.</p>
<p>Die druckvollen Rocknummern setzen weniger auf spektakulär im Raum verteilte Einzelelemente, sondern vielmehr auf einen räumlichen Gesamteindruck. Gitarren sind überwiegend vorne oder seitlich positioniert und variieren immer wieder auch in ihrer Höhenposition. Das Akkordeon schwebt häufig oberhalb des übrigen Klangbildes, wandert aber je nach Song oder sogar innerhalb eines Stückes zwischen linker und rechter Seite. Gerade bei diesen rockigeren Titeln entsteht das Gefühl, als stünde man mit der Band in einem Proberaum oder einem kleinen Club. Der Mix setzt hier bewusst auf einen gewissen Anteil an Rauminformationen, wodurch der Gesamtklang leicht verwaschen wirkt und sich die einzelnen Instrumente nicht immer klar voneinander abgrenzen. Das mag zunächst ungewohnt erscheinen, vermittelt letztlich aber eine sehr authentische Live-Atmosphäre und wirkt keineswegs langweilig.</p>
<p>Die ruhigeren Stücke gehen einen anderen Weg. Hier öffnet sich das Klangbild deutlich stärker und bietet mehr Raum für diskret platzierte Instrumente. Cleane Gitarren, Akkordeon und weitere Details werden wesentlich präziser im Raum verteilt und sorgen für ein immersiveres Hörerlebnis. Bereits der Titeltrack <em>Masquerade</em> gibt einen guten Eindruck davon, welches Potenzial der Mix in diesen ruhigeren Momenten entfaltet.</p>
<p>Seinen Höhepunkt erreicht der Atmos-Mix schließlich im über sechs Minuten langen Abschlusstitel <em>As I Breathe</em>. Im Vergleich zu den übrigen Songs, die oft nicht länger als drei Minuten sind, wirkt das Stück beinahe wie ein Prog-Rock-Longtrack. Das Akkordeon erhält hier erneut einen prominenten Platz in der Höhenebene, während im hinteren Bereich dezente Keyboardflächen und plastisch klingende Glockenklänge das Klangbild bereichern. Trotz später einsetzender Gitarren bleibt die Abmischung angenehm luftig und transparent, wobei die Gitarren überwiegend seitlich im Raum positioniert werden.</p>
<p>Insgesamt ist der Atmos-Mix sehr gelungen. Er verfolgt nicht das Ziel, jeden Song maximal spektakulär im Raum zu verteilen, sondern orientiert sich konsequent an den jeweiligen Arrangements. Während die dichteren Rockstücke von einem räumlichen Gesamtklang profitieren, nutzen die ruhigeren Titel die Möglichkeiten des Formats deutlich offensiver. Diese unterschiedliche Herangehensweise wirkt jederzeit nachvollziehbar und passt hervorragend zum Charakter des Albums. Aber natürlich reicht das Album nicht an die Qualität von Mixen heran, die durchgehend diskret abgemischt sind.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>As I Breathe, Masquerade</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Gutes Debüt, passender Atmos-Mix</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MASQUERADE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 21.07.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.cardinals.band/">Offizielle Webseite von den Cardinals</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rush &#8211; Caress of Steel</title>
		<link>https://surroundmixe.de/rush-caress-of-steele/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/rush-caress-of-steele/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rush]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6956</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Von Rush erscheinen ja in aller Regelmäßigkeit teure Deluxe-Boxen, die das jeweilige Album auch in Dolby Atmos enthalten. Gleichzeitig tauchen auf den Streamingportalen aber auch immer wieder weitere Alben der Band in Dolby Atmos auf. Neu hinzugekommen sind vor einiger Zeit die Frühwerke FLY BY NIGHT und CARESS OF STEEL sowie der Klassiker PERMANENT WAVES von 1980.</p>
<p>Mit CARESS OF STEEL schlugen Rush 1975 einen mutigen neuen Weg ein. Nach zwei noch überwiegend vom Hard Rock geprägten Alben begann das kanadische Trio, seinen musikalischen Horizont deutlich zu erweitern. Komplexere Songstrukturen, längere Instrumentalpassagen und progressive Einflüsse rückten stärker in den Mittelpunkt und legten den Grundstein für den Stil, der die Band in den folgenden Jahren zum Durchbruch verhelfen sollte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/rush-caress-of-steele/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Von Rush erscheinen ja in aller Regelmäßigkeit teure Deluxe-Boxen, die das jeweilige Album auch in Dolby Atmos enthalten. Gleichzeitig tauchen auf den Streamingportalen aber auch immer wieder weitere Alben der Band in Dolby Atmos auf. Neu hinzugekommen sind vor einiger Zeit die Frühwerke FLY BY NIGHT und CARESS OF STEEL sowie der Klassiker PERMANENT WAVES von 1980.</p>
<p>Mit CARESS OF STEEL schlugen Rush 1975 einen mutigen neuen Weg ein. Nach zwei noch überwiegend vom Hard Rock geprägten Alben begann das kanadische Trio, seinen musikalischen Horizont deutlich zu erweitern. Komplexere Songstrukturen, längere Instrumentalpassagen und progressive Einflüsse rückten stärker in den Mittelpunkt und legten den Grundstein für den Stil, der die Band in den folgenden Jahren zum Durchbruch verhelfen sollte.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt bestand Rush bereits aus der klassischen Besetzung mit Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart. Gemeinsam mit Produzent Terry Brown nahm die Band das Album in den Toronto Sound Studios auf. Besonders die beiden langen Kompositionen <em>The Necromancer</em> und <em>The Fountain of Lamneth</em> verdeutlichen den wachsenden Anspruch der Band, musikalische Geschichten über ausgedehnte Songzyklen zu erzählen.</p>
<p>Vor allem <em>The Fountain of Lamneth</em>, das die komplette zweite LP-Seite einnimmt, kann als erster großer Vorläufer jener epischen Werke angesehen werden, für die Rush später bekannt werden sollten. Die Suite verbindet mehrere musikalische Abschnitte zu einer zusammenhängenden Komposition und zeigt bereits viele Stilmittel, die auf späteren Klassikern wie 2112 oder HEMISPHERES weiterentwickelt wurden.</p>
<p>Bei seiner Veröffentlichung erwies sich CARESS OF STEEL allerdings als kommerzielles Risiko. Das Album blieb hinter den Erwartungen der Plattenfirma zurück und galt zunächst als Enttäuschung, da es deutlich weniger eingängig war als seine Vorgänger. Rückblickend genießt es jedoch einen besonderen Stellenwert im Katalog der Band. Viele Fans schätzen gerade die Mischung aus Hard Rock und Progressive Rock sowie den ungestümen Ideenreichtum, mit dem Rush hier den Grundstein für ihre weitere Entwicklung legten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6957 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/452-Screenshot-Rush-Caress-Of-Steel.jpg" alt="Rush Caress of Steele Dolby Atmos" width="2224" height="665" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/452-Screenshot-Rush-Caress-Of-Steel.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/452-Screenshot-Rush-Caress-Of-Steel-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/452-Screenshot-Rush-Caress-Of-Steel-1024x306.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/452-Screenshot-Rush-Caress-Of-Steel-768x230.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/452-Screenshot-Rush-Caress-Of-Steel-1536x459.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/452-Screenshot-Rush-Caress-Of-Steel-2048x612.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Bastille Day &#8211; 4:37<br />
2 I Think I&#8217;m Going Bald &#8211; 3:37<br />
3 Lakeside Park &#8211; 4:08<br />
4 The Necromancer &#8211; 12:30<br />
5 The Fountain of Lamneth &#8211; 19:57</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 45:23</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix von CARESS OF STEEL setzt weniger auf eine spektakuläre Verteilung einzelner Instrumente im Raum, ist deshalb aber keineswegs unspektakulär. Das liegt nicht zuletzt am musikalischen Material selbst. Rush sind ein klassisches Power-Trio mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang. Keyboards, die auf späteren Alben eine immer größere Rolle spielen sollten, sucht man hier noch vergeblich. Entsprechend gibt es naturgemäß weniger Klangquellen, die sich auf die verschiedenen Lautsprecherebenen verteilen lassen. Bass und Leadgesang bleiben überwiegend im Frontbereich verankert, ebenso die Gitarren. Letztere werden jedoch immer wieder dezent in die Seiten- oder Höhenkanäle eingebunden, insbesondere bei den cleanen Picking-Passagen. Vereinzelt tauchen auch kurze Gesangseinwürfe in den oberen Ebenen auf.</p>
<p>Dass der Atmos-Mix dennoch interessant ist, liegt vor allem an zwei Aspekten. Zum einen profitiert Neil Pearts Schlagzeug enorm von der räumlichen Abmischung. Die einzelnen Bestandteile des Drumkits wirken plastisch im Raum verteilt, wodurch besonders seine zahlreichen Fills und Trommelwirbel eindrucksvoll zur Geltung kommen. Immer wieder scheinen diese von hinten oder aus den Höhenkanälen auf den Hörer herabzufallen und verleihen dem Mix zusätzliche Dynamik.</p>
<p>Zum anderen nutzt der Mix die zahlreichen atmosphärischen Gitarreneffekte geschickt aus. Gitarrenfeedbacks, schwebende Klangflächen und schnelle Gitarrenläufe werden immer wieder im Raum bewegt und sorgen für gelungene räumliche Akzente. Vor allem <em>The Necromancer</em> profitiert davon. Die ohnehin dichte und stellenweise düstere Atmosphäre dieses über zwölf Minuten langen Stücks gewinnt durch den Atmos-Mix zusätzlich an Tiefe und Räumlichkeit und zählt damit zu den klanglichen Höhepunkten des Albums.</p>
<p>Rückblickend stehen bei CARESS OF STEEL meist die beiden langen Kompositionen <em>The Necromancer</em> und <em>The Fountain of Lamneth</em> im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, während die drei kürzeren Songs häufig etwas im Schatten stehen. Ähnlich verhält es sich auch beim Atmos-Mix. Zwar profitieren sämtliche Stücke von der neuen Abmischung, die größte Immersion entfalten jedoch eindeutig die beiden ausgedehnten Prog-Suiten, in denen Rush und der Atmos-Mix gleichermaßen ihre größten Stärken ausspielen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Necromancer, The Fountain of Lamneth</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt eine gute Abmischung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von CARESS OF STEEL gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 15.07.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.rush.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rush</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/rush-caress-of-steele/">Rush &#8211; Caress of Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michael Jackson &#8211; Dangerous</title>
		<link>https://surroundmixe.de/michael-jackson-dangerous/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/michael-jackson-dangerous/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 11:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6918</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1991 &#124; STREAMING &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Zuletzt wurden auf Streaming Portalen einige Alben von Michael Jackson hinzugefügt. <a href="https://surroundmixe.de/michael-jackson-thriller/">THRILLER</a> gab es zumindest bei Apple Music schon länger. Dieses hatte ich auch schon vor einiger Zeit besprochen. Neu hinzu kamen jetzt auch OFF THE WALL, BAD und DANGEROUS. Da aktuell die Biographie von Michael Jackson im Kino läuft, könnte dies die derzeitige Aktivität erklären. Übrigens tauchten bei Apple kurzzeitig auch zwei spätere Alben von ihm in der Rubrik „Jetzt in 3D-Audio“ auf, die aber weiterhin nur in Stereo vorlagen. Entweder war es einfach ein Fehler oder es könnte in nächster Zeit noch einen Nachschlag geben. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/michael-jackson-dangerous/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/michael-jackson-dangerous/">Michael Jackson &#8211; Dangerous</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1991 | STREAMING | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Zuletzt wurden auf Streaming Portalen einige Alben von Michael Jackson hinzugefügt. <a href="https://surroundmixe.de/michael-jackson-thriller/">THRILLER</a> gab es zumindest bei Apple Music schon länger. Dieses hatte ich auch schon vor einiger Zeit besprochen. Neu hinzu kamen jetzt auch OFF THE WALL, BAD und DANGEROUS. Da aktuell die Biographie von Michael Jackson im Kino läuft, könnte dies die derzeitige Aktivität erklären. Übrigens tauchten bei Apple kurzzeitig auch zwei spätere Alben von ihm in der Rubrik „Jetzt in 3D-Audio“ auf, die aber weiterhin nur in Stereo vorlagen. Entweder war es einfach ein Fehler oder es könnte in nächster Zeit noch einen Nachschlag geben.</p>
<p>Als DANGEROUS Ende November 1991 erschien, stand Michael Jackson vor einer besonderen Herausforderung. Zuvor hatte er bereits drei der erfolgreichsten Pop-Alben aller Zeiten veröffentlicht und war zum größten Popstar seiner Generation aufgestiegen. Ursprünglich war für 1989 ein Best-Of-Album mit einigen neuen Tracks geplant. Da aber mehr und mehr neue Songideen hinzukamen, wurde schließlich ein neues Studioalbum angepeilt. Anstatt die bewährte Zusammenarbeit mit Quincy Jones fortzusetzen, entschied sich Jackson jedoch für einen Neuanfang. Er wollte mehr kreative Kontrolle über seine Musik und zugleich einen Sound, der stärker an den urbanen Strömungen der frühen 1990er-Jahre orientiert war.</p>
<p>Für DANGEROUS holte Jackson deshalb unter anderem Teddy Riley ins Boot, einen der wichtigsten Vertreter des damals modernen New Jack Swing. Die Aufnahmen erstreckten sich über mehr als zwei Jahre und fanden in mehreren Studios in Los Angeles statt. Mit geschätzten Produktionskosten von bis zu zehn Millionen US-Dollar gehörte das Album zu den aufwendigsten Produktionen seiner Zeit. Aus mehr als 50 aufgenommenen Songs wurden schließlich 14 Titel für das fertige Album ausgewählt.</p>
<p>Der kommerzielle Erfolg gab Jackson recht. DANGEROUS erreichte weltweit Spitzenpositionen in den Charts und verkaufte sich bis heute mehr als 40 Millionen Mal und damit häufiger als BAD. In Deutschland dauerte es mit der Spitzenposition dagegen fast ein Jahr, hier hatten Genesis über Monate Platz 1 mit dem fast zeitgleich erscheinenden Album <a href="https://surroundmixe.de/genesis-we-cant-dance/">WE CAN‘T DANCE</a> blockiert.</p>
<p>Mit Singles wie <em>Black or White, Remember the Time, In the Closet, Heal the World</em> und<em> Will You Be There</em> brachte das Album zahlreiche internationale Hits hervor, befeuert durch aufwendige Musikvideos, in denen unter anderem Eddie Murphy und der Junge aus Kevin &#8211; Allein zu Haus (Macaulay Culkin) mitspielten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6919 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/450-Screenshot-Michael-Jackson-Dangerous.jpg" alt="Michael Jackson Dangerous Dolby Atmos" width="2224" height="675" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/450-Screenshot-Michael-Jackson-Dangerous.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/450-Screenshot-Michael-Jackson-Dangerous-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/450-Screenshot-Michael-Jackson-Dangerous-1024x311.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/450-Screenshot-Michael-Jackson-Dangerous-768x233.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/450-Screenshot-Michael-Jackson-Dangerous-1536x466.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/450-Screenshot-Michael-Jackson-Dangerous-2048x622.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Jam &#8211; 5:39<br />
2 Why You Wanna Trip on Me &#8211; 5:25<br />
3 In the Closet &#8211; 6:32<br />
4 She Drives Me Wild &#8211; 3:41<br />
5 Remember the Time &#8211; 4:00<br />
6 Can&#8217;t Let Her Get Away &#8211; 4:59<br />
7 Heal the World &#8211; 6:25<br />
8 Black or White &#8211; 4:16<br />
9 Who Is It &#8211; 6:35<br />
10 Give in to Me &#8211; 5:28<br />
11 Will You Be There &#8211; 7:40<br />
12 Keep the Faith &#8211; 5:57<br />
13 Gone Too Soon &#8211; 3:23<br />
14 Dangerous &#8211; 6:57</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 77:05</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Beim ersten Hören könnte man meinen, DANGEROUS sei vergleichsweise spartanisch arrangiert. Gerade die ersten Stücke bestehen scheinbar hauptsächlich aus elektronischen Beats, über die Michael Jackson singt, ergänzt durch vereinzelte Keyboard- oder Gitarreneinsätze sowie gelegentliche Rap- und Sprechpassagen. Erst in der zweiten Albumhälfte werden die Arrangements deutlich opulenter und abwechslungsreicher. Die anfängliche Zurückhaltung ist jedoch ein typisches Merkmal des damals modernen New Jack Swing. Hört man genauer hin, offenbart sich ein äußerst detailreiches Sounddesign. Genau diese Vielzahl an kleinen Beats, Samples, Geräuschen, Seufzern, Jauchzern und anderen für Michael Jackson so typischen stimmlichen Einwürfen macht der Atmos-Mix hervorragend hörbar. Die zahlreichen Details werden wirkungsvoll im gesamten Raum verteilt und gewinnen dadurch zusätzlich an Präsenz.</p>
<p>Der Leadgesang bleibt überwiegend erwartungsgemäß im Frontbereich verankert, wirkt bei einigen Titeln jedoch leicht angehoben und erhält dadurch zusätzliche Räumlichkeit. Backing Vocals sowie einzelne Gesangslinien oder Refrainpassagen werden dagegen häufig in die hinteren Kanäle verlagert. Besonders gelungen ist der Einsatz der Chöre. <em>Will You Be There</em> entwickelt sich hier zu einem der klanglichen Höhepunkte des Albums, wenn der Gospelchor majestätisch aus den hinteren Höhenkanälen über dem eigentlichen Song zu schweben scheint.</p>
<p>Keyboards, Synthesizer und die Anfang der 1990er-Jahre bereits etwas angestaubten Orchestra Hits aus der Keyboardkonserve werden je nach Song ebenfalls häufig in die Höhenebene gelegt. Besonders plastisch gelingt dies beim E-Piano in <em>Gone Too Soon</em>, das hinter dem Hörplatz positioniert wurde. Auffällig ist außerdem, dass selbst Bass-Synthesizer nicht ausschließlich im Frontbereich verbleiben, sondern teilweise ebenfalls nach hinten oder in die Höhenkanäle verlagert werden. Das sorgt für eine ungewöhnlich dreidimensionale Wiedergabe des gesamten Frequenzspektrums.</p>
<p>Gitarren erhalten im Atmos-Mix ebenfalls eine sehr präsente Rolle und werden häufig hinter dem Hörer positioniert. Das gilt sowohl für die rhythmischen Funk-Licks der New-Jack-Swing-Titel als auch für die rockigeren Songs, die auf Michael-Jackson-Alben traditionell ebenfalls ihren Platz fanden. Ein besonderes Highlight ist <em>Black or White</em>. Hier verteilen sich Rhythmus- und Leadgitarren eindrucksvoll über die Rear- und Höhenkanäle und sorgen für ein ausgesprochen immersives Hörerlebnis. Auch das hörspielartige Intro profitiert enorm von der räumlichen Abmischung und entfaltet im Atmos-Format eine beeindruckende Wirkung.</p>
<p>Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix von DANGEROUS hervorragend gelungen. Er überzeugt nicht nur durch seine räumliche Gestaltung, sondern auch klanglich auf ganzer Linie. Die vielen kleinen Details der aufwendig produzierten Arrangements treten deutlicher hervor als im Stereomix und machen das Album zu einer ausgesprochen abwechslungsreichen Atmos-Produktion. Selbst Hörer, die wie ich mit der Musik von Michael Jackson eher wenig anfangen können, dürften an dieser immersiven Umsetzung ihre Freude haben.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Black or White, Will You Be There</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Atmos-Mix, der sehr viel Spaß bereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 97 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DANGEROUS gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 04.07.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.michaeljackson.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Michael Jackson</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Foo Fighters &#8211; Your Favorite Toy</title>
		<link>https://surroundmixe.de/foo-fighters-your-favorite-toy/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/foo-fighters-your-favorite-toy/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Foo Fighters]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6899</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2026 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nach dem emotionalen und von Trauer geprägten Vorgänger BUT HERE WE ARE standen die Foo Fighters vor der Frage, wie es musikalisch weitergehen sollte. Das Album war stark von der Verarbeitung des Todes von Taylor Hawkins geprägt und wirkte stellenweise wie eine therapeutische Bestandsaufnahme der Band. Für das Nachfolgewerk schlug Dave Grohl nun bewusst einen anderen Weg ein. Statt Rückschau und Melancholie sollte wieder die Freude am gemeinsamen Musizieren im Mittelpunkt stehen.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2026 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nach dem emotionalen und von Trauer geprägten Vorgänger BUT HERE WE ARE standen die Foo Fighters vor der Frage, wie es musikalisch weitergehen sollte. Das Album war stark von der Verarbeitung des Todes von Taylor Hawkins geprägt und wirkte stellenweise wie eine therapeutische Bestandsaufnahme der Band. Für das Nachfolgewerk schlug Dave Grohl nun bewusst einen anderen Weg ein. Statt Rückschau und Melancholie sollte wieder die Freude am gemeinsamen Musizieren im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Während einer längeren Pause nach der Welttournee 2024 nahm Grohl in seinem Heimstudio zahlreiche Demos auf. Aus mehreren Dutzend Songideen kristallisierte sich schließlich eine Gruppe von zehn Stücken heraus, die klanglich und stilistisch zusammenpassten. Besonders der Titeltrack <em>Your Favorite Toy</em> entwickelte sich dabei zu einer Art Leitmotiv für das gesamte Album und gab die Richtung vor: kurze, direkte und energiegeladene Rocksongs ohne große Umwege.</p>
<p>Aufgenommen wurde das Album im bandeigenen Studio 606 in Los Angeles. Eine Besonderheit der Produktion war, dass Dave Grohl und der neue Schlagzeuger Ilan Rubin die Rhythmusspuren gemeinsam live und ohne Clicktrack einspielten. Dadurch entstand ein bewusst organischer Grundsound, der sich von vielen modernen Rockproduktionen unterscheidet. Anschließend ergänzten die übrigen Bandmitglieder Gitarren, Bass und Keyboards. Produziert wurde das Album von den Foo Fighters gemeinsam mit Oliver Roman, während Mark &#8222;Spike&#8220; Stent für den Mix verantwortlich war.</p>
<p>YOUR FAVORITE TOY ist zugleich das erste Studioalbum der Foo Fighters mit Ilan Rubin am Schlagzeug. Der frühere Nine-Inch-Nails- und Angels-&amp;-Airwaves-Schlagzeuger stieß 2025 fest zur Band. Seine dynamische und kraftvolle Spielweise passt sehr gut zu den kompakten Songs, die sich über die gesamte Laufzeit kaum eine Verschnaufpause gönnen. Mit nur gut 36 Minuten ist YOUR FAVORITE TOY zudem das bislang kürzeste Studioalbum der Band.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6901 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy.jpg" alt="Foo Fighters Your Favorite Toy Dolby Atmos" width="2224" height="660" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-1024x304.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-768x228.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-1536x456.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-2048x608.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Caught in the Echo &#8211; 4:02<br />
2 Of All People &#8211; 2:34<br />
3 Window &#8211; 3:37<br />
4 Your Favorite Toy &#8211; 2:56<br />
5 If You Only Knew &#8211; 4:00<br />
6 Spit Shine &#8211; 3:21<br />
7 Unconditional &#8211; 4:16<br />
8 Child Actor &#8211; 3:45<br />
9 Amen, Caveman &#8211; 3:16<br />
10 Asking for a Friend &#8211; 4:29</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:26</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Die ersten Stücke des Albums geben sich im Atmos-Mix noch recht verhalten. Eine gewisse Immersivität stellt sich zwar bereits ein, dennoch hat man zunächst das Gefühl, dass die Bühne überwiegend vor der eigenen Nase aufgebaut ist und aus den hinteren Bereichen kaum diskrete Anteile kommen.</p>
<p>Mit dem dritten Stück <i>Window </i>wird es dann allerdings deutlich räumlicher, hier geht sprichwörtlich das Fenster im Mix auf. Erstmals sind Gitarren nicht nur vorne oder seitlich zu hören, sondern auch links und rechts hinter dem Hörplatz. Dieses Klangbild bleibt mehr oder weniger über den Rest des Albums erhalten. Neben einigen etwas zurückhaltender abgemischten Songs gibt es immer wieder Stücke, die deutlich mehr aus dem Format herausholen und für einige gelungene Überraschungsmomente sorgen.</p>
<p>Für ein Gitarrenrock-Album sind es naturgemäß vor allem die Gitarren, die für die Verteilung im Raum verantwortlich sind. Gelegentlich werden aber auch Teile des Schlagzeugs weiter im Raum positioniert oder seitlich verortet. Dadurch entsteht immer wieder zusätzliche Bewegung im Klangbild, ohne dass der Mix dabei überladen wirkt.</p>
<p>Backing Vocals finden sich meist im hinteren Bereich des Raumes wieder. Auch in der Vertikalen werden diese häufig etwas gestaffelt platziert. Die Höhenkanäle stehen insgesamt allerdings eher selten im Mittelpunkt. Hin und wieder werden Gitarrenspuren etwas nach oben verbreitert oder angehoben. Statt Gitarren diskret an die Decke zu kleben, nutzt man die oberen Kanäle vor allem für die wenigen Tasteninstrumente, die auf dem Album zu hören sind. Gerade diese machen sich dort besonders bemerkbar.</p>
<p>Der Gesamtsound wirkt druckvoll, was auch daran liegen dürfte, dass sich weiterhin ein Großteil des Geschehens vor dem Hörer abspielt und die hinteren sowie oberen Kanäle eher für zusätzliche Klangfarben genutzt werden. Mit den höheren Frequenzen hat man es allerdings stellenweise etwas übertrieben. Diese wirken gelegentlich etwas harsch. Möglicherweise liegt das auch an den häufig leicht verzerrten Lead-Vocals. Wenn diese voll aufdrehen, zieht das klanglich schon ordentlich wie Hechtsuppe.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Window, Spit Shine</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Atmos Mix eines Gitarren-Rock-Albums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von YOUR FAVORITE TOY gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 17.06.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://foofighters.com/">Offizielle Webseite von den Foo Fighters</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/foo-fighters-your-favorite-toy/">Foo Fighters &#8211; Your Favorite Toy</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tori Amos &#8211; In Times Of Dragons</title>
		<link>https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tori Amos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6889</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit IN TIMES OF DRAGONS veröffentlichte Tori Amos gerade ihr 18. Studioalbum, welches zudem von SuperDeluxeEdition.com direkt Bestandteil der Surround Sound Series wurde und auf Blu-ray in Dolby Atmos erschienen ist. Es ist mittlerweile Teil 61 der Serie.<br />
Nach mehreren eher persönlichen und introspektiven Werken richtet Tori Amos den Blick diesmal wieder stärker nach außen und verbindet gesellschaftspolitische Themen mit einer metaphorischen Fantasy-Erzählung. Das Album entstand in ihrer Wahlheimat Cornwall. Unterstützt wurde sie erneut von langjährigen Weggefährten wie Matt Chamberlain, Jon Evans und ihrem Lebensgefährten Mark Hawley. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 | Blu-ray / Streaming | Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit IN TIMES OF DRAGONS veröffentlichte Tori Amos gerade ihr 18. Studioalbum, welches zudem von SuperDeluxeEdition.com direkt Bestandteil der Surround Sound Series wurde und auf Blu-ray in Dolby Atmos erschienen ist. Es ist mittlerweile Teil 61 der Serie.</p>
<p>Nach mehreren eher persönlichen und introspektiven Werken richtet Tori Amos den Blick diesmal wieder stärker nach außen und verbindet gesellschaftspolitische Themen mit einer metaphorischen Fantasy-Erzählung. Das Album entstand in ihrer Wahlheimat Cornwall. Unterstützt wurde sie erneut von langjährigen Weggefährten wie Matt Chamberlain, Jon Evans und ihrem Lebensgefährten Mark Hawley.</p>
<p>Inhaltlich erzählt IN TIMES OF DRAGONS eine moderne Fabel über Demokratie, Tyrannei und gesellschaftliche Spaltung. Im Mittelpunkt steht eine wohlhabende Frau, die vor ihrem autoritären Ehemann flieht und auf ihrer Reise durch die USA unterschiedlichsten Figuren begegnet. Amos arbeitet dabei mit einer Vielzahl symbolischer Bilder, insbesondere mit Drachen und sogenannten „Lizard Demons“, die für autoritäre und demokratiefeindliche Kräfte stehen. Die Geschichte wirkt wie ein düsteres Roadmovie voller politischer und persönlicher Traumata, gleichzeitig aber auch wie eine Suche nach Hoffnung und Veränderung.</p>
<p>Dabei bleibt vieles bewusst metaphorisch und offen formuliert. Mehrere Songs entstanden gemeinsam mit ihrer Tochter Natashya Hawley, die auf dem Album auch verschiedene Rollen innerhalb der Geschichte verkörpert. Gerade dadurch wirkt das Werk trotz seiner politischen Ebene oft erstaunlich persönlich und intim. Bereits auf ihrem 2014 erschienenen Album <a href="https://surroundmixe.de/tori-amos-unrepentant-geraldines/">UNREPENTANT GERALDINES</a> konnte man ihre Tochter bei einem Duett hören, die damals noch hörbar im Teenager-Alter steckte. Ihre heutige Stimme dagegen erinnert stark an die junge Tori Amos.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6896 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons.jpg" alt="Tori Amos In Times Of Dragons Dolby Atmos" width="1200" height="686" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-300x172.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-1024x585.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-768x439.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Shush – 6:15<br />
2 In Times of Dragons – 4:50<br />
3 Provincetown – 5:06<br />
4 St. Teresa – 6:19<br />
5 Gasoline Girls – 2:56<br />
6 Ode to Minnesota – 1:34<br />
7 Fanny Faudrey – 1:47<br />
8 Veins – 3:59<br />
9 Strawberry Moon – 4:10<br />
10 Song of Sorrow – 6:19<br />
11 Flood – 4:03<br />
12 Pyrite – 3:34<br />
13 Tempest – 5:18<br />
14 Angelshark – 3:47<br />
15 Blue Lotus – 6:03<br />
16 Stronger Together – 3:14<br />
17 23 Peaks – 6:42</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 76:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Düster ist die Geschichte, die das Konzeptalbum zusammenhält, und überraschend düster ist auch das Album selbst geworden. An den wohlklingenden Piano-Pop der früheren Werke von Tori Amos erinnert nur noch wenig. Ihre Stimme ist altersbedingt mittlerweile deutlich dunkler und rauer geworden, was mir bereits beim Konzert vor einigen Wochen aufgefallen ist, das ich noch vor der Albumveröffentlichung besucht habe.</p>
<p>Klar ist ihr Bösendorfer-Flügel in den meisten Stücken wieder das Hauptinstrument, wobei sie bewusst häufiger in tieferen Lagen spielt. Zudem gibt es auf IN TIMES OF DRAGONS einen größeren Einsatz von Synthesizern. Das letzte Stück <em>23 Peaks</em> kommt sogar gänzlich ohne Klavier aus und ist stark von Ambient-Klängen geprägt. Beim Sounddesign musste ich bei einigen Songs immer wieder an Peter Gabriel denken. <em>St. Teresa</em> klingt mit dem afrikanisch anmutenden Gitarrenpicking fast wie eine kleine Schwester von <i>Secret World</i>.</p>
<p>Aufgrund der bedrückenden Stimmung ist dies ein eher untypisches Album von Tori Amos, das unbedingt mehrere Hördurchläufe benötigt. Schon allein wegen der Laufzeit von 76 Minuten kann es sich beim ersten Hören kaum vollständig erschließen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 84 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Tori Amos – piano, synthesizers, keyboards, harpsichord, vocals<br />
Matt Chamberlain – drums, percussion, drum programming, electronics<br />
Jon Evans – basses<br />
Mark Hawley – guitars<br />
John Philip Shenale – synthesizers, samplers, orchestral arrangements<br />
Natashya Hawley – additional vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix hinterlässt beim ersten Hördurchlauf zunächst einen eher unscheinbaren Eindruck. Genau wie die Musik selbst braucht allerdings auch die Abmischung mehrere Durchläufe, um sich vollständig zu entfalten. Mit der Zeit wird deutlich, wie viele kleine Details hier im Raum versteckt wurden. Immer wieder entdeckt man Sounds, die beim ersten oder zweiten Hören kaum auffielen und sich erst später dezent irgendwo im Raum bemerkbar machen.</p>
<p>Toris Bösendorfer-Flügel ist meist vorne positioniert und wirkt im Vergleich zu ihrer Stimme, die ebenfalls frontal ortbar bleibt, etwas weiter in den Raum geschoben. Bei einigen Stücken scheint das Klavier zudem sehr breit im Panorama abgemischt zu sein, gelegentlich lässt es sich auch leicht erhöht wahrnehmen.</p>
<p>Wie eigentlich immer bei Alben von Tori Amos gibt es auch hier zahlreiche zusätzliche Stimmen, Chöre und Backing Vocals, die wie erwähnt teilweise von ihrer Tochter Natashya gesungen werden und die stellenweise auch als Duettpartnerin fungiert. Diese zusätzlichen Stimmen erklingen häufig hinten oder oben im Raum. Teilweise sind sie auch seitlich verteilt, was einen sehr schönen räumlichen Effekt erzeugt. Die wenigen Gitarren, die auf dem Album zu hören sind, werden meist im hinteren Bereich positioniert, wo sie einen gelungenen Kontrast zu den tiefen und schweren Klavierklängen bilden. Dort wirken sie sehr passend eingesetzt.</p>
<p>Für ein Tori-Amos-Album vergleichsweise ungewohnt ist der recht hohe Anteil an Keyboards, Synthesizern und weiteren dezenten elektronischen Effekten. Auch gesampelte Orchesterklänge tauchen immer wieder auf. Diese Elemente werden im gesamten Raum verteilt und bilden das eigentliche Fundament des räumlichen Mixes. Synthesizerflächen schweben häufig etwas höher positioniert durch den Raum, während andere Keyboard- und E-Piano-Klänge eher hinten erklingen. Insgesamt sind diese Sounds allerdings meist sehr dezent eingebunden und fallen beim oberflächlichen Hören zunächst kaum auf. Bei einigen Songs spielt Tori Amos statt ihres Flügels auch E-Piano oder Cembalo, wobei diese Instrumente dann wieder eher frontal im Mix platziert sind.</p>
<p>Die Rhythmussektion bleibt dagegen vergleichsweise klassisch. Das akustische Schlagzeug kommt überwiegend von vorne, während Drum-Programming und zusätzliche Percussion-Elemente immer wieder über den gesamten Raum verteilt werden, meist hinten, gelegentlich aber auch oben. Der Bass ist in vielen Stücken angenehm kraftvoll und nicht einfach starr vorne positioniert, sondern häufig eher mittig im Raum verankert. Auch er wagt gelegentlich kleinere Ausflüge in die hinteren Bereiche.</p>
<p>Es gibt durchaus Alben, die noch deutlich immersiver abgemischt wurden. Insgesamt macht der Atmos-Mix von IN TIMES OF DRAGONS aber eine sehr gute Figur, weil er ausgesprochen geschmackvoll umgesetzt wurde. Die Räumlichkeit drängt sich nie unnötig in den Vordergrund, sondern unterstützt die Musik und lässt sie auf natürliche Weise lebendiger wirken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Dolby Atmos, wenn man im Menü die Enter Taste drückt. Perfekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Wie meistens bei einer SDE-Veröffentlichung gibt es auch hier Bonusmaterial, bei dem man sich fragen könnte, ob es das gebraucht hätte. So gibt es auch bei diesem Konzeptalbum, bei dem die Texte keine unwesentliche Rolle spielen, das Album im Instrumentalmix (in Atmos und Stereo). Der Karaoke-Abend kann kommen!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>St. Teresa, Stronger Together, 23 Peaks</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiteres schönes Album von Tori Amos mit überwiegend sehr gutem Atmos-Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Dolby Atmos Mix<br />
+ etwas Bonusmaterial für den Karaoke-Abend (+ 0,5 %)<br />
+ High-Res (+1%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist Bestandteil der SDE-Series und war nur im Shop von Superdeluxeeditions.com für etwa 40 Euro inkl. Versand vorzubestellen. Restbestände dürften aber noch verfügbar sein.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.06.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://toriamos.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Tori Amos</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/">Tori Amos &#8211; In Times Of Dragons</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Scorpions &#8211; Rock Believer</title>
		<link>https://surroundmixe.de/scorpions-rock-believer/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/scorpions-rock-believer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6709</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2022 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nachdem ich diese Rezi buchstäblich in letzte Sekunde geschoben habe, weil urplötzlich das Erstlingswerk der Scorpions ebenfalls in Dolby Atmos verfügbar war, will ich das bis jetzt letzte Album des deutschen Hard-Rock-Exports ROCK BELIEVER an dieser Stelle nachreichen. Übrigens: das in der Rezension zu <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">LONESOME CROW</a> erwähnte CRAZY WORLD von 1990, mit dem Rittersport für Apple Music und Dolby Atmos wirbt, kann auch über zwei Monate später immer noch nicht in Atmos gehört werden...</p>
<p>ROCK BELIEVER erschien im Februar 2022 und ist das bisher letzte Studioalbum der Scorpions. Der Grund, warum ich es hier vorstelle, ist die Tatsache, dass der Dolby-Atmos-Mix von Hans-Martin Buff ist, der mit dem Inside-Mix von Peter Gabriels I/O einen Grammy gewonnen hat. Wie hat sich Buff bei einer typischen Hard-Rock-Platte geschlagen, die völlig ohne Effekte auskommt, wie es Gabriels Album tat?<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/scorpions-rock-believer/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2022 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nachdem ich diese Rezi buchstäblich in letzte Sekunde geschoben habe, weil urplötzlich das Erstlingswerk der Scorpions ebenfalls in Dolby Atmos verfügbar war, will ich das bis jetzt letzte Album des deutschen Hard-Rock-Exports ROCK BELIEVER an dieser Stelle nachreichen. Übrigens: das in der Rezension zu <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">LONESOME CROW</a> erwähnte CRAZY WORLD von 1990, mit dem Rittersport für Apple Music und Dolby Atmos wirbt, kann auch über zwei Monate später immer noch nicht in Atmos gehört werden&#8230;</p>
<p>ROCK BELIEVER erschien im Februar 2022 und ist das bisher letzte Studioalbum der Scorpions. Der Grund, warum ich es hier vorstelle, ist die Tatsache, dass der Dolby-Atmos-Mix von Hans-Martin Buff ist, der mit dem Inside-Mix von <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">Peter Gabriels I/O</a> einen Grammy gewonnen hat. Wie hat sich Buff bei einer typischen Hard-Rock-Platte geschlagen, die völlig ohne Effekte auskommt, wie es Gabriels Album tat?</p>
<p>Es ist das erste Studioalbum mit Schlagzeuger Mikkey Dee, der 2016 zur Band stieß. Gleichzeitig markiert ROCK BELIEVER das Ende der bislang längsten Studiopause in der Geschichte der Gruppe. Die Besetzung um Klaus Meine, Rudolf Schenker, Matthias Jabs, Paweł Mąciwoda und Mikkey Dee blieb während der gesamten Entstehungsphase stabil.</p>
<p>Die Aufnahmen begannen 2020 im Peppermint Park Studio in Hannover. Ursprünglich war eine Produktion in Los Angeles mit Greg Fidelman geplant, doch pandemiebedingt wurde das Konzept geändert. Stattdessen übernahm die Band gemeinsam mit Hans-Martin Buff die Produktion. Ein zentrales Ziel bestand darin, die Songs weitgehend live im Studio einzuspielen, um ein geschlossenes Band-Gefühl zu erzeugen.</p>
<p>Stilistisch versteht sich ROCK BELIEVER als Rückbesinnung auf die gitarrenbetonte Ausrichtung der späten 1970er- und 1980er-Jahre. Härtere Riffs, klar strukturierte Refrains und prägnante Soli stehen im Vordergrund, ergänzt durch eine zeitgemäße, druckvolle Produktion. Der Titel verweist programmatisch auf ein Selbstverständnis als Rockband, die sich weiterhin diesem Genre verpflichtet fühlt. Kritiken ordneten das Album entsprechend als klassisch ausgerichtetes, zugleich energiereiches Spätwerk ein, das bewusst auf Experimente verzichtet und die etablierten Markenzeichen der Band betont. Von ROCK BELIEVER gibt es auch eine erweiterte Fassung mit Bonus Tracks. Der Mix in Atmos umfasst diese erweiterte Fassung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6721 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer.jpg" alt="Scorpions Rock Believer Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Gas in the Tank – 3:41<br />
2 Roots in My Boots – 3:17<br />
3 Knock ’Em Dead – 4:12<br />
4 Rock Believer – 3:57<br />
5 Shining of Your Soul – 3:58<br />
6 Seventh Sun – 5:31<br />
7 Hot and Cold – 4:13<br />
8 When I Lay My Bones to Rest – 3:08<br />
9 Peacemaker – 2:56<br />
10 Call of the Wild – 5:21<br />
11 When You Know (Where You Come From) – 4:22<br />
12 Shoot for Your Heart – 4:01<br />
13 When Tomorrow Comes – 3:47<br />
14 Unleash the Beast – 4:17<br />
15 Crossing Borders – 3:38<br />
16 When You Know (Where You Come From) (Acoustic Version) – 3:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 64:04</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Für diese Rezension habe ich ROCK BELIEVER tatsächlich zum ersten Mal überhaupt gehört. Am Ende war ich doch recht überrascht, dass den Scorpions ein gutes Alterswerk gelungen ist. Das Album hat durchweg Spaß gemacht und wird bei mir sicherlich noch einige weitere Durchläufe bekommen. Dazu trägt nicht zuletzt der über weite Strecken sehr gelungene Dolby-Atmos-Mix von Hans-Martin Buff bei.</p>
<p>Die Gitarren hat Buff großzügig im Raum verteilt. Rhythmusgitarren erklingen meist seitlich oder hinter dem Hörplatz, während Leadgitarren überwiegend vorne positioniert sind. Bei einigen Stücken werden die Soloparts zusätzlich etwas höher im Raum angesiedelt, wodurch sie sich noch deutlicher vom restlichen Arrangement abheben.</p>
<p>Die Höhenkanäle werden dabei regelmäßig genutzt. Allerdings hatte ich nur selten das Gefühl, dass dort gezielt diskrete Signale platziert wurden. Häufig werden bereits vorhandene Sounds einfach etwas nach oben angehoben. Das betrifft vor allem Riffs und Powerchords, die seitlich oder von hinten erklingen. Es gibt aber auch einige Momente, in denen Hintergrundgesänge, zusätzliche Gitarrenspuren oder sogar einzelne Bestandteile des Schlagzeugs wie Kuhglocken oder Becken deutlich aus den Höhenkanälen wahrnehmbar sind.</p>
<p>Es liegt fast in der Natur der Sache, dass die beeindruckendsten Momente des Atmos-Mixes bei den Stücken entstehen, die sich etwas vom klassischen Hard-Rock-Schema lösen. Songs mit cleaneren Gitarren, mehr Dynamik und etwas gemäßigterem Tempo profitieren besonders von der räumlichen Aufbereitung. Hier stellt sich deutlich stärker ein Gefühl von Immersion ein, während manche der schnelleren und härteren Titel etwas konventioneller gemischt wurden. Die ersten echten Aha-Momente hatte ich daher erst ab dem vierten Stück <em>Rock Believer</em> und den beiden folgenden Songs, die mit einer sehr gelungenen Verteilung der Instrumente im Raum überzeugen.</p>
<p>ROCK BELIEVER erschien ursprünglich mit elf regulären Albumtracks und wurde um fünf Bonusstücke für die Deluxe Edition erweitert. Auch diese Titel liegen in Dolby Atmos vor. Leider fallen sie nicht nur musikalisch gegenüber dem eigentlichen Album etwas ab, sondern auch klanglich. Die Bonusstücke wirken größtenteils deutlich frontlastiger und nutzen die Möglichkeiten des Formats wesentlich zurückhaltender. Meine Vermutung ist, dass Hans-Martin Buff diese Titel nachträglich und unter größerem Zeitdruck abmischen musste. Dadurch ziehen sie die ansonsten sehr gute Gesamtwertung, die sich die regulären Stücke des Albums erarbeitet haben, etwas nach unten. Ich habe kurz darüber nachgedacht, die Bonusstücke bei der Bewertung außen vor zu lassen, letztlich gehören sie aber zum Atmos-Mix, wie er auf den Streaming-Portalen veröffentlicht wurde, und sollten daher auch berücksichtigt werden.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Rock Believer, Seventh Sun</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Im Grunde ein sehr guter Mix in Dolby Atmos, bei dem in den Bonus Stücken etwas die Puste ausgeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 82 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ROCK BELIEVER gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 04.06.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-scorpions.com/">Offizielle Webseite von den Scorpions</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chicago &#8211; Chicago X (Quad-Mix)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 14:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6864</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; Blu-ray Disc &#124; Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Bevor in den nächsten Wochen in erster Linie aktuelle Veröffentlichungen besprochen werden, soll es hier nochmal um einen Klassiker gehen, der vor fast zehn Jahren auf Blu-ray erschienen ist. Damals brachte Rhino die Blu-ray-Box <a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">QUADIO</a> von Chicago heraus, die alle quadrofonischen Veröffentlichungen der amerikanischen Band beinhaltete. Ich habe seitdem fast alle Alben immer wieder mal besprochen, aber CHICAGO X fehlte bisher. Da es in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, will ich das noch schnell nachholen. (Auch CHICAGO IX hatte ich noch nicht besprochen, dieses lasse ich aber außen vor, da es sich um eine Greatest-Hits-Zusammenstellung handelt.) <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | Blu-ray Disc | Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bevor in den nächsten Wochen in erster Linie aktuelle Veröffentlichungen besprochen werden, soll es hier nochmal um einen Klassiker gehen, der vor fast zehn Jahren auf Blu-ray erschienen ist. Damals brachte Rhino die Blu-ray-Box <a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">QUADIO</a> von Chicago heraus, die alle quadrofonischen Veröffentlichungen der amerikanischen Band beinhaltete. Ich habe seitdem fast alle Alben immer wieder mal besprochen, aber CHICAGO X fehlte bisher. Da es in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, will ich das noch schnell nachholen. (Auch CHICAGO IX hatte ich noch nicht besprochen, dieses lasse ich aber außen vor, da es sich um eine Greatest-Hits-Zusammenstellung handelt.)</p>
<p>Mitte der 70er gehörten Chicago längst zu den erfolgreichsten Bands der USA. Die Gruppe hatte eine beeindruckende Serie erfolgreicher Alben veröffentlicht und verband Rock, Jazz, Soul und aufwendige Bläserarrangements zu einem damals unverwechselbaren Sound. Nach den intensiven Jahren zuvor machte die Band jedoch erstmals eine etwas längere Pause, nachdem das letzte Studioalbum <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/">CHICAGO VIII</a> unter recht erschöpften Bedingungen entstanden war. Als die Musiker 1976 wieder ins Studio gingen, wirkte die Band deutlich konzentrierter und frischer.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Once or Twice – 3:03<br />
2 You Are on My Mind – 3:24<br />
3 Skin Tight – 3:20<br />
4 If You Leave Me Now – 3:58<br />
5 Together Again – 3:53<br />
6 Another Rainy Day in New York City – 3:01<br />
7 Mama Mama – 3:31<br />
8 Scrapbook – 3:28<br />
9 Gently I’ll Wake You – 3:36<br />
10 You Get It Up – 3:34<br />
11 Hope for Love – 3:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:51</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch zeigt sich CHICAGO X deutlich kompakter und radiofreundlicher als viele der früheren Werke der Band. Während ältere Alben oft ausgedehnte Songs, komplexe Arrangements und lange Suiten enthielten, konzentriert man sich hier fast ausschließlich auf relativ kurze, eingängige Stücke mit klaren Hooklines. Besonders erfolgreich wurde dabei <em>If You Leave Me Now</em>, die von Peter Cetera geschriebene Ballade, die Chicagos erster Nummer-1-Hit wurde und das öffentliche Bild der Band nachhaltig verändern sollte.</p>
<p>Trotz der stärkeren Pop-Ausrichtung bleibt der typische Chicago-Sound weiterhin erkennbar. Die markanten Bläsersätze sind weiterhin präsent, wirken jedoch meist gezielter und weniger ausufernd eingesetzt als auf den frühen Alben. Dazu kommen funkige Grooves, Soul-Einflüsse und Balladen, die den Sound insgesamt glatter und zugänglicher erscheinen lassen. Stücke wie <em>Skin Tight</em> oder <em>Once or Twice</em> zeigen noch deutlich die rhythmische und jazzige Seite der Band, während Songs wie <em>Mama Mama</em> oder der Schmachtfetzen <em>If You Leave Me Now</em> bereits die spätere, stärker balladenorientierte Entwicklung andeuten. Gerade dieses Album zeigt meiner Meinung nach ganz gut, dass 20 Jahre später eine Band wie <a href="https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/">Jamiroquai</a> von Chicago stark beeinflusst war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 72 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">   Peter Cetera – bass, lead and backing vocals<br />
Terry Kath – electric guitars and acoustic guitar, lead and backing vocals<br />
Robert Lamm – keyboards, lead and backing vocals<br />
Lee Loughnane – trumpet, backing vocals, lead vocals<br />
James Pankow – trombone, lead vocals, backing vocals<br />
Walter Parazaider – woodwinds, backing vocals<br />
Danny Seraphine – drums, backing vocals<br />
Laudir de Oliveira – percussion, backing vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David J. Wolinski – keyboards<br />
James William Guercio – lead and rhythm acoustic guitars, lead acoustic guitars<br />
Vince DeRosa – French horns<br />
David Duke – French horns<br />
Othello Molineaux – steel drums<br />
Leroy Williams – steel drums<br />
Jimmie Haskell – string and brass orchestration, conductor</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ab 1974 begann Chicago damit, ihre Studioalben auch in Quadrophonie zu veröffentlichen, was angesichts des enormen Erfolgs der Band in den USA ein logischer Schritt war. CHICAGO X erschien wohl nahezu zeitgleich sowohl in der regulären Stereo- als auch in der Quad-Version. Für den Quadmix war erneut Wayne Tarnowski verantwortlich, der bereits die beiden vorherigen Chicago-Alben in Quadrophonie abgemischt hatte.</p>
<p>Auch bei diesem Mix zeigt sich sofort das typische Prinzip der damaligen Chicago-Quadmixe. Der Hörer wird regelrecht vom charakteristischen Bandsound umgeben. Im hinteren Bereich des Raumes befinden sich vor allem Keyboards, die Bläser und immer wieder Gitarrenparts. Dazu kommen Percussion-Elemente sowie Chorstimmen, die ebenfalls häufig aus den Rear-Lautsprechern erklingen. Vorne verbleiben überwiegend Leadgesang, Bass und Schlagzeug, wobei einzelne Gitarren auch frontal gemischt wurden. Auffällig bleibt allerdings erneut, dass der Leadgesang für heutige Hörgewohnheiten vergleichsweise leise ausgefallen ist und sich gegen die dichten Arrangements nur schwer behaupten kann. Das zieht sich im Grunde durch nahezu alle klassischen Chicago-Quadmixe.</p>
<p>Natürlich gibt es auch hier einige Ausnahmen in der Verteilung im Raum, besonders bei solierenden Instrumenten. Gitarren- oder Bläsersoli werden fast immer prominent vorne platziert. Im sechsten Stück <i>Another Rainy Day in New York City</i> fällt zudem ein Solo auf der Steel Drum auf, das ebenfalls klar frontal abgemischt wurde. Gleichzeitig finden sich immer wieder interessante Variationen in der Instrumentenverteilung. Besonders gelungen wirkt dabei <em>If You Leave Me Now</em>. Hier erklingen die akustischen Gitarren überwiegend aus dem hinteren Bereich, während die Keyboards eher vorne wahrnehmbar sind. Gemeinsam mit den ebenfalls hinten positionierten Streichern entsteht dadurch eine sehr atmosphärische und eindrucksvolle Raumwirkung. Die Hörner bleiben dagegen weiter vorne und leicht zur Raummitte versetzt. Gerade bei diesem Stück fällt zudem auf, wie viele akustische Gitarren überhaupt im Arrangement enthalten sind, die im weiteren Verlauf teilweise auch frontal hervortreten.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Quadmixes ist für mich <em>Scrapbook</em>. Hier kommen vor allem die Percussion-Elemente im hinteren Bereich hervorragend zur Geltung. Besonders gut gefällt mir dabei die Staffelung des Klangbildes. Es wird eben nicht einfach alles pauschal nach hinten gelegt, sondern die Bläser befinden sich eher vorne beziehungsweise leicht seitlich in Richtung Raummitte. Genau dadurch wirkt der Mix immersiver als manche anderen Stücke des Albums.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>91 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf diesem Album, wie auch auf den anderen Alben der Quadio-Box gibt es keine Extras. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die Art der Verpackung des Albums. Es kommt in einem Mini-Vinyl-Cover wie es auch in den 70ern veröffentlicht wurde. Sogar eine Minischutzhülle hat man der Blu-ray spendiert. Zudem beinhalten die Alben noch die Beigaben, die auch die Erstveröffentlichungen damals hatten, wie Textbeilagen, Poster, Bügelbilder und so weiter. Das macht die gesamte Box auch von außen sehr hochwertig. CHICAGO X enthält ein Miniposter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6866 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X.jpg" alt="Chicago X Quadio" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Scrapbook, If You Leave Me Now</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die gesamte Quadio-Box ist ein Muss für jeden Surround- und Chicago-Fan. Dies gilt auch für CHICAGO X.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Gute quadrophonische Abmischung<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; leider keine Downloadcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es nur in der Gesamt Quadio-Box, die schon damals schwer zu bekommen war und heute noch schwieriger zu bekommen ist. Die Gebrauchtpreise gingen zuletzt etwas runter (ca. 350 Euro), was daran liegen könnte, dass einiges bereits in Atmos verfügbar ist. Ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Jahr auch noch CHICAGO X in Atmos erscheint, immerhin ist da ihr größter Hit drauf.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 29.05.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.chicagotheband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Chicago</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/">Chicago &#8211; Chicago X (Quad-Mix)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6832</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; Blu-ray &#124; Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | Blu-ray | Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet.</p>
<p>Im Zentrum steht nun allgemeiner das Verhältnis von Mensch und Maschine, verbunden mit Fragen nach Kontrolle, Technologie und Identität. In den 70er-Jahren war dies eines der großen Themen und Science Fiction sehr angesagt. Einige Monate zuvor kam Star Wars in die Kinos. Diese inhaltliche Ausrichtung prägt das Album über die gesamte Laufzeit hinweg und gibt den einzelnen Stücken einen gemeinsamen Rahmen.</p>
<p>Wie bei diesem Projekt üblich, arbeiteten Parsons und Woolfson mit einer Vielzahl von Gastmusikern und Sängern. Es gab kein festes Bandgefüge, sondern eine gezielte Auswahl an Stimmen und Instrumentalisten für die jeweiligen Songs. Unter anderem wirkte Steve Harley bei einem Song mit. Ergänzt wurde das durch orchestrale Arrangements von Andrew Powell. Die Kombination aus Studiotechnik, wechselnden Stimmen und klarer Produktion trägt wesentlich zum charakteristischen Gesamtbild bei.</p>
<p>I ROBOT erreichte seinerzeit Platz 9 in den US-Charts. In Deutschland kletterte das Album im September 1977 bis auf Platz 2. Das klappte auch noch ein zweites Mal im Jahr 2025, als es in seiner Deluxe Edition veröffentlicht wurde. Diese enthält das Album auch in Dolby Atmos. Den Mix erstellte Alan Parsons persönlich. Einige Monate später wurde der Mix aber auch auf Einzel-Blu-ray veröffentlicht. Auf den Streaming Portalen habe ich den Dolby Atmos Mix nicht gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6833 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg" alt="The Alan Parsons Project I Robot Dolby Atmos" width="1200" height="854" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-300x214.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-1024x729.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-768x547.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I Robot – 6:02<br />
2 I Wouldn’t Want to Be Like You – 3:19<br />
3 Some Other Time – 4:05<br />
4 Breakdown – 3:50<br />
5 Don’t Let It Show – 4:21<br />
6 The Voice – 5:21<br />
7 Nucleus – 3:35<br />
8 Day After Day (The Show Must Go On) – 3:43<br />
9 Total Eclipse – 3:05<br />
10 Genesis Ch. 1 V. 32 – 3:37</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:05<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich I ROBOT zwischen Pop, Progressive Rock und orchestraler Studioproduktion. Viele Stücke basieren auf eingängigen Songstrukturen, werden aber durch aufwendige Arrangements erweitert. Synthesizer spielen eine zentrale Rolle und erzeugen zusammen mit Chören und orchestralen Elementen eine (für die damalige Zeit) futuristische Klangästhetik, die gut zum inhaltlichen Konzept passt.</p>
<p>Auffällig ist die sehr präzise, fast schon klinische Produktion. Jedes Instrument ist klar definiert im Mix platziert, nichts wirkt zufällig oder roh. Gleichzeitig bleibt die Musik zugänglich, da Melodien und Refrains bewusst im Vordergrund stehen. Diese Verbindung aus technischer Perfektion, konzeptionellem Ansatz und eingängigen Strukturen macht den besonderen Reiz des Albums aus. Mir persönlich ist es an einigen Stellen aber doch etwas zu glatt produziert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eric Woolfson – clavinet, Fender Rhodes, Wurlitzer, piano, organ, keyboards, backing vocals<br />
Alan Parsons – Projectron, Synthi-A Sequencer Programming, acoustic guitar, vocoder, tape loops and effects, backing vocals<br />
David Paton – bass, acoustic guitar, backing vocals<br />
Stuart Tosh – drums, percussion, water gongs<br />
Ian Bairnson – electric and acoustic guitars, backing vocals<br />
Duncan Mackay – keyboards<br />
John Wallace – piccolo trumpet<br />
B.J. Cole – steel guitar<br />
Andrew Powell – Hammond B-3 organ<br />
John Leach – cimbalom, kantele<br />
Lenny Zakatek – vocals<br />
Allan Clarke – vocals<br />
Steve Harley – vocals<br />
Jack Harris – vocals<br />
Peter Straker – vocals<br />
Jaki Whitren – vocals<br />
Dave Townsend – vocals<br />
Hilary Western – soprano vocals<br />
Tony Rivers – backing vocals<br />
John Perry – backing vocals<br />
Stu Calver – backing vocals<br />
The English Chorale – choir<br />
The New Philharmonia Chorus – choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im Opener <em>I Robot</em> wird deutlich, dass man es hier mit einem äußerst immersiven Mix zu tun hat. Synthetische Sounds bewegen sich frei im Raum und ziehen den Hörer sofort ins Geschehen. Nach und nach kommen aus dem hinteren Bereich weitere Keyboards und Gitarren hinzu, während sich später in den Höhen ein sehr präsenter, teils leicht harsch wirkender Glockensound entfaltet. Insgesamt fällt auf, dass der Mix stellenweise recht höhenbetont ist. Das wurde bereits von Mike in einer <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">früheren Abmischung von Alan Parsons</a> kritisiert und zeigt sich auch hier immer wieder, hält sich jedoch insgesamt noch im Rahmen.</p>
<p>Was die Verteilung im Dolby-Atmos-Raum betrifft, werden sowohl die Höhenkanäle als auch die hinteren Lautsprecher intensiv genutzt. Vor allem Gitarren und Keyboards tauchen regelmäßig im Rear-Bereich auf, während solierende Passagen häufig nach oben verlagert werden, um sich klar vom restlichen Geschehen abzuheben. Auch Chöre spielen eine wichtige Rolle und profitieren stark von der räumlichen Platzierung. Besonders auffällig ist das bei <em>Total Eclipse</em>, das nahezu vollständig aus vielschichtigen Chorarrangements besteht, die sich über den gesamten Raum erstrecken. Dabei entsteht eine fast schon cineastische Wirkung, die unweigerlich Assoziationen zum Film 2001 und seinem schwarzen Monolithen hervorruft.</p>
<p>Vor allem die instrumentalen Stücke profitieren von dieser Herangehensweise, da Alan Parsons hier deutlich freier mit der räumlichen Verteilung umgeht. Die Gesangstitel sind zwar ebenfalls über weite Strecken sehr sauber umgesetzt, wirken im Vergleich jedoch etwas konservativer. Schlagzeug, Bass und Leadgesang bleiben meist klassisch in der Front verankert, wodurch nicht immer das volle Potenzial der Raumabbildung ausgeschöpft wird.</p>
<p>Der 5.1-Mix unterscheidet sich dabei leicht vom Downmix des Atmos-Mixes. Letzterer wirkt insgesamt etwas weiter, halliger und tendenziell auch höhenlastiger, im Vergleich dazu erschien mir der 5.1-Mix dann etwas zu dumpf und ja auch irgendwie etwas leblos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>I ROBOT startet auf der Blu-ray per Entertaste aus dem Menü heraus direkt in Dolby Atmos, ohne dass man sich vorher durchs Menü quälen muss. Ebenfalls enthalten ist der Original-Stereomix</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray gibt es als Bonus ein Musikvideo (nicht in HD) und ein Interview mit Eric Woolfson (19 Min).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Voice, Total Eclipse</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein größtenteils sehr guter Atmos Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonus (+ 1 %)<br />
+ High Res (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Ausgabe:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe ist 2025 erschienen, enthält 4 CDs, 2LPs und eine Blu-ray und kostet knapp 200 Euro. EAN: 0711297534108</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Einzelausgabe:</em> </span>Wer es günstig mag, kommt mit der Blu-ray klar. 26 Euro! EAN: 0711297534160</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ältere SACD-Ausgabe:</em> </span>Kleiner Hinweis: Es gibt auch eine SACD von I ROBOT. Diese ist aber nur in Stereo. Kein Surroundmix drauf!</p>
<p><em>Stand: 07.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</title>
		<link>https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Britpop]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Oasis]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6789</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 &#124; STREAMING &#124; Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 | STREAMING | Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden.</p>
<p>Nach dem Erfolg des Debüts DEFINITELY MAYBE ging die Band im Frühjahr 1995 mit entsprechend gesteigerten Erwartungen ins Studio. Die Aufnahmen fanden in den Rockfield Studios in Wales statt, wo Noel Gallagher gemeinsam mit Owen Morris nicht nur die Produktion übernahm, sondern den Sound von Oasis auch entscheidend weiterentwickelte. Im Vergleich zum raueren, deutlich livehafteren Vorgänger setzte man nun stärker auf verdichtete Arrangements, mehrschichtige Gitarren und eingängigere, hymnische Strukturen. Dieser Ansatz verlieh den Songs eine neue Größe, die klar auf maximale Wirkung im Radio und auf großen Bühnen abzielte.</p>
<p>Auch innerhalb der Band kam es während der Entstehung zu Veränderungen. Schlagzeuger Tony McCarroll wurde noch während der Arbeiten ersetzt, sodass der Großteil des Albums bereits mit seinem Nachfolger Alan White eingespielt wurde. Inhaltlich stammen sämtliche Songs aus der Feder von Noel Gallagher, während sein Bruder Liam Gallagher mit seinem prägnanten Gesang den charakteristischen Klang der Platte prägte. Heute gilt (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? als vermutlich das zentrale Britpop-Album der 90er.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6790 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg" alt="Oasis What's The Story Dolby Atmos" width="2224" height="663" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1536x458.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-2048x611.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Hello – 3:21<br />
2 Roll With It – 3:59<br />
3 Wonderwall – 4:18<br />
4 Don’t Look Back in Anger – 4:48<br />
5 Hey Now! – 5:41<br />
6 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 1) – 0:44<br />
7 Some Might Say – 5:29<br />
8 Cast No Shadow – 4:51<br />
9 She’s Electric – 3:40<br />
10 Morning Glory – 5:03<br />
11 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 2) – 0:39<br />
12 Champagne Supernova – 7:27</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix haut einen nicht wirklich von den Socken. Das liegt zum einen am Gesamtsound, der recht hallig, verwaschen und zudem eher dünn wirkt. Dadurch fällt es schwer, einzelne Instrumente gezielt herauszuhören. Stattdessen baut sich eine klassische Wall of Sound vor dem Hörer auf, bei der sich vieles direkt in der Front abspielt. Einige Elemente werden zwar in die Höhe gezogen und dort positioniert, darunter Gitarren, gelegentlich auch der Gesang sowie das Schlagzeug, doch über die Raummitte hinaus wagt sich das Geschehen nur selten.</p>
<p>Ganz vereinzelt gibt es auch diskretere Signale aus den Rears. Mitunter tauchen dort Hintergrundgesang oder zusätzliche Gitarren auf. Diese sind jedoch meist so zurückhaltend abgemischt, dass sie sich kaum vom ohnehin verwaschenen Gesamtklang abheben und eher im Hintergrund bleiben.</p>
<p>Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die vor allem in der zweiten Hälfte des Albums auftreten, fast so, als wäre hier eine andere Herangehensweise gewählt worden. Bereits das kurze, experimentelle Stück <i>The Swamp Song</i> wirkt deutlich räumlicher, mit Sounds, die sich freier im Raum bewegen. Auch im darauffolgenden Song <i>Some Might Say </i>sind Effekte zu hören, die sich über die Höhenkanäle entfalten. <em>Cast No Shadow</em> kommt schließlich dem am nächsten, was man von einem Atmos-Mix erwartet, mit seitlich und oben platzierten Streicherflächen sowie deutlich präsenterem Hintergrundgesang im Rear-Bereich. Auch klanglich wirkt dieser Abschnitt klarer und differenzierter.</p>
<p>Insgesamt ergibt sich ein durchwachsener Dolby-Atmos-Mix, der zwischen eher unspektakulären und gelungenen Momenten schwankt. Man könnte fast zynisch behaupten, dass sich die Gallagher-Brüder auch hier nicht ganz einig waren, wie das Album in Atmos klingen soll, eher wie ein erweitertes Stereo oder mit mehr Mut zur Räumlichkeit.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cast No Shadow</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Weder Fisch noch Fleisch in der Oase.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 69 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
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<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music zu hören. Bei Tidal gibt es die Mixe von Oasis bisher nicht. Ob sie bei Amazon Music Unlimited zu finden sind, entzieht sich meiner Kenntnis. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 19.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.oasisinet.com/">Offizielle Webseite von Oasis</a></h6>
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<p>&nbsp;</p>
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