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	<title>Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Tori Amos &#8211; In Times Of Dragons</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[Tori Amos]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit IN TIMES OF DRAGONS veröffentlichte Tori Amos gerade ihr 18. Studioalbum, welches zudem von SuperDeluxeEdition.com direkt Bestandteil der Surround Sound Series wurde und auf Blu-ray in Dolby Atmos erschienen ist. Es ist mittlerweile Teil 61 der Serie.<br />
Nach mehreren eher persönlichen und introspektiven Werken richtet Tori Amos den Blick diesmal wieder stärker nach außen und verbindet gesellschaftspolitische Themen mit einer metaphorischen Fantasy-Erzählung. Das Album entstand in ihrer Wahlheimat Cornwall. Unterstützt wurde sie erneut von langjährigen Weggefährten wie Matt Chamberlain, Jon Evans und ihrem Lebensgefährten Mark Hawley. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 | Blu-ray / Streaming | Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit IN TIMES OF DRAGONS veröffentlichte Tori Amos gerade ihr 18. Studioalbum, welches zudem von SuperDeluxeEdition.com direkt Bestandteil der Surround Sound Series wurde und auf Blu-ray in Dolby Atmos erschienen ist. Es ist mittlerweile Teil 61 der Serie.</p>
<p>Nach mehreren eher persönlichen und introspektiven Werken richtet Tori Amos den Blick diesmal wieder stärker nach außen und verbindet gesellschaftspolitische Themen mit einer metaphorischen Fantasy-Erzählung. Das Album entstand in ihrer Wahlheimat Cornwall. Unterstützt wurde sie erneut von langjährigen Weggefährten wie Matt Chamberlain, Jon Evans und ihrem Lebensgefährten Mark Hawley.</p>
<p>Inhaltlich erzählt IN TIMES OF DRAGONS eine moderne Fabel über Demokratie, Tyrannei und gesellschaftliche Spaltung. Im Mittelpunkt steht eine wohlhabende Frau, die vor ihrem autoritären Ehemann flieht und auf ihrer Reise durch die USA unterschiedlichsten Figuren begegnet. Amos arbeitet dabei mit einer Vielzahl symbolischer Bilder, insbesondere mit Drachen und sogenannten „Lizard Demons“, die für autoritäre und demokratiefeindliche Kräfte stehen. Die Geschichte wirkt wie ein düsteres Roadmovie voller politischer und persönlicher Traumata, gleichzeitig aber auch wie eine Suche nach Hoffnung und Veränderung.</p>
<p>Dabei bleibt vieles bewusst metaphorisch und offen formuliert. Mehrere Songs entstanden gemeinsam mit ihrer Tochter Natashya Hawley, die auf dem Album auch verschiedene Rollen innerhalb der Geschichte verkörpert. Gerade dadurch wirkt das Werk trotz seiner politischen Ebene oft erstaunlich persönlich und intim. Bereits auf ihrem 2014 erschienenen Album <a href="https://surroundmixe.de/tori-amos-unrepentant-geraldines/">UNREPENTANT GERALDINES</a> konnte man ihre Tochter bei einem Duett hören, die damals noch hörbar im Teenager-Alter steckte. Ihre heutige Stimme dagegen erinnert stark an die junge Tori Amos.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6896 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons.jpg" alt="Tori Amos In Times Of Dragons Dolby Atmos" width="1200" height="686" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-300x172.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-1024x585.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Shush – 6:15<br />
2 In Times of Dragons – 4:50<br />
3 Provincetown – 5:06<br />
4 St. Teresa – 6:19<br />
5 Gasoline Girls – 2:56<br />
6 Ode to Minnesota – 1:34<br />
7 Fanny Faudrey – 1:47<br />
8 Veins – 3:59<br />
9 Strawberry Moon – 4:10<br />
10 Song of Sorrow – 6:19<br />
11 Flood – 4:03<br />
12 Pyrite – 3:34<br />
13 Tempest – 5:18<br />
14 Angelshark – 3:47<br />
15 Blue Lotus – 6:03<br />
16 Stronger Together – 3:14<br />
17 23 Peaks – 6:42</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 76:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Düster ist die Geschichte, die das Konzeptalbum zusammenhält, und überraschend düster ist auch das Album selbst geworden. An den wohlklingenden Piano-Pop der früheren Werke von Tori Amos erinnert nur noch wenig. Ihre Stimme ist altersbedingt mittlerweile deutlich dunkler und rauer geworden, was mir bereits beim Konzert vor einigen Wochen aufgefallen ist, das ich noch vor der Albumveröffentlichung besucht habe.</p>
<p>Klar ist ihr Bösendorfer-Flügel in den meisten Stücken wieder das Hauptinstrument, wobei sie bewusst häufiger in tieferen Lagen spielt. Zudem gibt es auf IN TIMES OF DRAGONS einen größeren Einsatz von Synthesizern. Das letzte Stück <em>23 Peaks</em> kommt sogar gänzlich ohne Klavier aus und ist stark von Ambient-Klängen geprägt. Beim Sounddesign musste ich bei einigen Songs immer wieder an Peter Gabriel denken. <em>St. Teresa</em> klingt mit dem afrikanisch anmutenden Gitarrenpicking fast wie eine kleine Schwester von <i>Secret World</i>.</p>
<p>Aufgrund der bedrückenden Stimmung ist dies ein eher untypisches Album von Tori Amos, das unbedingt mehrere Hördurchläufe benötigt. Schon allein wegen der Laufzeit von 76 Minuten kann es sich beim ersten Hören kaum vollständig erschließen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 84 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Tori Amos – piano, synthesizers, keyboards, harpsichord, vocals<br />
Matt Chamberlain – drums, percussion, drum programming, electronics<br />
Jon Evans – basses<br />
Mark Hawley – guitars<br />
John Philip Shenale – synthesizers, samplers, orchestral arrangements<br />
Natashya Hawley – additional vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix hinterlässt beim ersten Hördurchlauf zunächst einen eher unscheinbaren Eindruck. Genau wie die Musik selbst braucht allerdings auch die Abmischung mehrere Durchläufe, um sich vollständig zu entfalten. Mit der Zeit wird deutlich, wie viele kleine Details hier im Raum versteckt wurden. Immer wieder entdeckt man Sounds, die beim ersten oder zweiten Hören kaum auffielen und sich erst später dezent irgendwo im Raum bemerkbar machen.</p>
<p>Toris Bösendorfer-Flügel ist meist vorne positioniert und wirkt im Vergleich zu ihrer Stimme, die ebenfalls frontal ortbar bleibt, etwas weiter in den Raum geschoben. Bei einigen Stücken scheint das Klavier zudem sehr breit im Panorama abgemischt zu sein, gelegentlich lässt es sich auch leicht erhöht wahrnehmen.</p>
<p>Wie eigentlich immer bei Alben von Tori Amos gibt es auch hier zahlreiche zusätzliche Stimmen, Chöre und Backing Vocals, die wie erwähnt teilweise von ihrer Tochter Natashya gesungen werden und die stellenweise auch als Duettpartnerin fungiert. Diese zusätzlichen Stimmen erklingen häufig hinten oder oben im Raum. Teilweise sind sie auch seitlich verteilt, was einen sehr schönen räumlichen Effekt erzeugt. Die wenigen Gitarren, die auf dem Album zu hören sind, werden meist im hinteren Bereich positioniert, wo sie einen gelungenen Kontrast zu den tiefen und schweren Klavierklängen bilden. Dort wirken sie sehr passend eingesetzt.</p>
<p>Für ein Tori-Amos-Album vergleichsweise ungewohnt ist der recht hohe Anteil an Keyboards, Synthesizern und weiteren dezenten elektronischen Effekten. Auch gesampelte Orchesterklänge tauchen immer wieder auf. Diese Elemente werden im gesamten Raum verteilt und bilden das eigentliche Fundament des räumlichen Mixes. Synthesizerflächen schweben häufig etwas höher positioniert durch den Raum, während andere Keyboard- und E-Piano-Klänge eher hinten erklingen. Insgesamt sind diese Sounds allerdings meist sehr dezent eingebunden und fallen beim oberflächlichen Hören zunächst kaum auf. Bei einigen Songs spielt Tori Amos statt ihres Flügels auch E-Piano oder Cembalo, wobei diese Instrumente dann wieder eher frontal im Mix platziert sind.</p>
<p>Die Rhythmussektion bleibt dagegen vergleichsweise klassisch. Das akustische Schlagzeug kommt überwiegend von vorne, während Drum-Programming und zusätzliche Percussion-Elemente immer wieder über den gesamten Raum verteilt werden, meist hinten, gelegentlich aber auch oben. Der Bass ist in vielen Stücken angenehm kraftvoll und nicht einfach starr vorne positioniert, sondern häufig eher mittig im Raum verankert. Auch er wagt gelegentlich kleinere Ausflüge in die hinteren Bereiche.</p>
<p>Es gibt durchaus Alben, die noch deutlich immersiver abgemischt wurden. Insgesamt macht der Atmos-Mix von IN TIMES OF DRAGONS aber eine sehr gute Figur, weil er ausgesprochen geschmackvoll umgesetzt wurde. Die Räumlichkeit drängt sich nie unnötig in den Vordergrund, sondern unterstützt die Musik und lässt sie auf natürliche Weise lebendiger wirken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Dolby Atmos, wenn man im Menü die Enter Taste drückt. Perfekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Wie meistens bei einer SDE-Veröffentlichung gibt es auch hier Bonusmaterial, bei dem man sich fragen könnte, ob es das gebraucht hätte. So gibt es auch bei diesem Konzeptalbum, bei dem die Texte keine unwesentliche Rolle spielen, das Album im Instrumentalmix (in Atmos und Stereo). Der Karaoke-Abend kann kommen!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>St. Teresa, Stronger Together, 23 Peaks</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiteres schönes Album von Tori Amos mit überwiegend sehr gutem Atmos-Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Dolby Atmos Mix<br />
+ etwas Bonusmaterial für den Karaoke-Abend (+ 0,5 %)<br />
+ High-Res (+1%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist Bestandteil der SDE-Series und war nur im Shop von Superdeluxeeditions.com für etwa 40 Euro inkl. Versand vorzubestellen. Restbestände dürften aber noch verfügbar sein.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.06.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://toriamos.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Tori Amos</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/">Tori Amos &#8211; In Times Of Dragons</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scorpions &#8211; Rock Believer</title>
		<link>https://surroundmixe.de/scorpions-rock-believer/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/scorpions-rock-believer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2022 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nachdem ich diese Rezi buchstäblich in letzte Sekunde geschoben habe, weil urplötzlich das Erstlingswerk der Scorpions ebenfalls in Dolby Atmos verfügbar war, will ich das bis jetzt letzte Album des deutschen Hard-Rock-Exports ROCK BELIEVER an dieser Stelle nachreichen. Übrigens: das in der Rezension zu <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">LONESOME CROW</a> erwähnte CRAZY WORLD von 1990, mit dem Rittersport für Apple Music und Dolby Atmos wirbt, kann auch über zwei Monate später immer noch nicht in Atmos gehört werden...</p>
<p>ROCK BELIEVER erschien im Februar 2022 und ist das bisher letzte Studioalbum der Scorpions. Der Grund, warum ich es hier vorstelle, ist die Tatsache, dass der Dolby-Atmos-Mix von Hans-Martin Buff ist, der mit dem Inside-Mix von Peter Gabriels I/O einen Grammy gewonnen hat. Wie hat sich Buff bei einer typischen Hard-Rock-Platte geschlagen, die völlig ohne Effekte auskommt, wie es Gabriels Album tat?<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2022 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nachdem ich diese Rezi buchstäblich in letzte Sekunde geschoben habe, weil urplötzlich das Erstlingswerk der Scorpions ebenfalls in Dolby Atmos verfügbar war, will ich das bis jetzt letzte Album des deutschen Hard-Rock-Exports ROCK BELIEVER an dieser Stelle nachreichen. Übrigens: das in der Rezension zu <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">LONESOME CROW</a> erwähnte CRAZY WORLD von 1990, mit dem Rittersport für Apple Music und Dolby Atmos wirbt, kann auch über zwei Monate später immer noch nicht in Atmos gehört werden&#8230;</p>
<p>ROCK BELIEVER erschien im Februar 2022 und ist das bisher letzte Studioalbum der Scorpions. Der Grund, warum ich es hier vorstelle, ist die Tatsache, dass der Dolby-Atmos-Mix von Hans-Martin Buff ist, der mit dem Inside-Mix von <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">Peter Gabriels I/O</a> einen Grammy gewonnen hat. Wie hat sich Buff bei einer typischen Hard-Rock-Platte geschlagen, die völlig ohne Effekte auskommt, wie es Gabriels Album tat?</p>
<p>Es ist das erste Studioalbum mit Schlagzeuger Mikkey Dee, der 2016 zur Band stieß. Gleichzeitig markiert ROCK BELIEVER das Ende der bislang längsten Studiopause in der Geschichte der Gruppe. Die Besetzung um Klaus Meine, Rudolf Schenker, Matthias Jabs, Paweł Mąciwoda und Mikkey Dee blieb während der gesamten Entstehungsphase stabil.</p>
<p>Die Aufnahmen begannen 2020 im Peppermint Park Studio in Hannover. Ursprünglich war eine Produktion in Los Angeles mit Greg Fidelman geplant, doch pandemiebedingt wurde das Konzept geändert. Stattdessen übernahm die Band gemeinsam mit Hans-Martin Buff die Produktion. Ein zentrales Ziel bestand darin, die Songs weitgehend live im Studio einzuspielen, um ein geschlossenes Band-Gefühl zu erzeugen.</p>
<p>Stilistisch versteht sich ROCK BELIEVER als Rückbesinnung auf die gitarrenbetonte Ausrichtung der späten 1970er- und 1980er-Jahre. Härtere Riffs, klar strukturierte Refrains und prägnante Soli stehen im Vordergrund, ergänzt durch eine zeitgemäße, druckvolle Produktion. Der Titel verweist programmatisch auf ein Selbstverständnis als Rockband, die sich weiterhin diesem Genre verpflichtet fühlt. Kritiken ordneten das Album entsprechend als klassisch ausgerichtetes, zugleich energiereiches Spätwerk ein, das bewusst auf Experimente verzichtet und die etablierten Markenzeichen der Band betont. Von ROCK BELIEVER gibt es auch eine erweiterte Fassung mit Bonus Tracks. Der Mix in Atmos umfasst diese erweiterte Fassung.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6721 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer.jpg" alt="Scorpions Rock Believer Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/435-Screenshot-Scorpions-Rock-Believer-2048x616.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Gas in the Tank – 3:41<br />
2 Roots in My Boots – 3:17<br />
3 Knock ’Em Dead – 4:12<br />
4 Rock Believer – 3:57<br />
5 Shining of Your Soul – 3:58<br />
6 Seventh Sun – 5:31<br />
7 Hot and Cold – 4:13<br />
8 When I Lay My Bones to Rest – 3:08<br />
9 Peacemaker – 2:56<br />
10 Call of the Wild – 5:21<br />
11 When You Know (Where You Come From) – 4:22<br />
12 Shoot for Your Heart – 4:01<br />
13 When Tomorrow Comes – 3:47<br />
14 Unleash the Beast – 4:17<br />
15 Crossing Borders – 3:38<br />
16 When You Know (Where You Come From) (Acoustic Version) – 3:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 64:04</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Für diese Rezension habe ich ROCK BELIEVER tatsächlich zum ersten Mal überhaupt gehört. Am Ende war ich doch recht überrascht, dass den Scorpions ein gutes Alterswerk gelungen ist. Das Album hat durchweg Spaß gemacht und wird bei mir sicherlich noch einige weitere Durchläufe bekommen. Dazu trägt nicht zuletzt der über weite Strecken sehr gelungene Dolby-Atmos-Mix von Hans-Martin Buff bei.</p>
<p>Die Gitarren hat Buff großzügig im Raum verteilt. Rhythmusgitarren erklingen meist seitlich oder hinter dem Hörplatz, während Leadgitarren überwiegend vorne positioniert sind. Bei einigen Stücken werden die Soloparts zusätzlich etwas höher im Raum angesiedelt, wodurch sie sich noch deutlicher vom restlichen Arrangement abheben.</p>
<p>Die Höhenkanäle werden dabei regelmäßig genutzt. Allerdings hatte ich nur selten das Gefühl, dass dort gezielt diskrete Signale platziert wurden. Häufig werden bereits vorhandene Sounds einfach etwas nach oben angehoben. Das betrifft vor allem Riffs und Powerchords, die seitlich oder von hinten erklingen. Es gibt aber auch einige Momente, in denen Hintergrundgesänge, zusätzliche Gitarrenspuren oder sogar einzelne Bestandteile des Schlagzeugs wie Kuhglocken oder Becken deutlich aus den Höhenkanälen wahrnehmbar sind.</p>
<p>Es liegt fast in der Natur der Sache, dass die beeindruckendsten Momente des Atmos-Mixes bei den Stücken entstehen, die sich etwas vom klassischen Hard-Rock-Schema lösen. Songs mit cleaneren Gitarren, mehr Dynamik und etwas gemäßigterem Tempo profitieren besonders von der räumlichen Aufbereitung. Hier stellt sich deutlich stärker ein Gefühl von Immersion ein, während manche der schnelleren und härteren Titel etwas konventioneller gemischt wurden. Die ersten echten Aha-Momente hatte ich daher erst ab dem vierten Stück <em>Rock Believer</em> und den beiden folgenden Songs, die mit einer sehr gelungenen Verteilung der Instrumente im Raum überzeugen.</p>
<p>ROCK BELIEVER erschien ursprünglich mit elf regulären Albumtracks und wurde um fünf Bonusstücke für die Deluxe Edition erweitert. Auch diese Titel liegen in Dolby Atmos vor. Leider fallen sie nicht nur musikalisch gegenüber dem eigentlichen Album etwas ab, sondern auch klanglich. Die Bonusstücke wirken größtenteils deutlich frontlastiger und nutzen die Möglichkeiten des Formats wesentlich zurückhaltender. Meine Vermutung ist, dass Hans-Martin Buff diese Titel nachträglich und unter größerem Zeitdruck abmischen musste. Dadurch ziehen sie die ansonsten sehr gute Gesamtwertung, die sich die regulären Stücke des Albums erarbeitet haben, etwas nach unten. Ich habe kurz darüber nachgedacht, die Bonusstücke bei der Bewertung außen vor zu lassen, letztlich gehören sie aber zum Atmos-Mix, wie er auf den Streaming-Portalen veröffentlicht wurde, und sollten daher auch berücksichtigt werden.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Rock Believer, Seventh Sun</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Im Grunde ein sehr guter Mix in Dolby Atmos, bei dem in den Bonus Stücken etwas die Puste ausgeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 82 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ROCK BELIEVER gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 04.06.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-scorpions.com/">Offizielle Webseite von den Scorpions</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-rock-believer/">Scorpions &#8211; Rock Believer</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chicago &#8211; Chicago X (Quad-Mix)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 14:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6864</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; Blu-ray Disc &#124; Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Bevor in den nächsten Wochen in erster Linie aktuelle Veröffentlichungen besprochen werden, soll es hier nochmal um einen Klassiker gehen, der vor fast zehn Jahren auf Blu-ray erschienen ist. Damals brachte Rhino die Blu-ray-Box <a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">QUADIO</a> von Chicago heraus, die alle quadrofonischen Veröffentlichungen der amerikanischen Band beinhaltete. Ich habe seitdem fast alle Alben immer wieder mal besprochen, aber CHICAGO X fehlte bisher. Da es in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, will ich das noch schnell nachholen. (Auch CHICAGO IX hatte ich noch nicht besprochen, dieses lasse ich aber außen vor, da es sich um eine Greatest-Hits-Zusammenstellung handelt.) <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | Blu-ray Disc | Jazzrock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bevor in den nächsten Wochen in erster Linie aktuelle Veröffentlichungen besprochen werden, soll es hier nochmal um einen Klassiker gehen, der vor fast zehn Jahren auf Blu-ray erschienen ist. Damals brachte Rhino die Blu-ray-Box <a href="https://surroundmixe.de/chicago-quadio-box-set/">QUADIO</a> von Chicago heraus, die alle quadrofonischen Veröffentlichungen der amerikanischen Band beinhaltete. Ich habe seitdem fast alle Alben immer wieder mal besprochen, aber CHICAGO X fehlte bisher. Da es in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, will ich das noch schnell nachholen. (Auch CHICAGO IX hatte ich noch nicht besprochen, dieses lasse ich aber außen vor, da es sich um eine Greatest-Hits-Zusammenstellung handelt.)</p>
<p>Mitte der 70er gehörten Chicago längst zu den erfolgreichsten Bands der USA. Die Gruppe hatte eine beeindruckende Serie erfolgreicher Alben veröffentlicht und verband Rock, Jazz, Soul und aufwendige Bläserarrangements zu einem damals unverwechselbaren Sound. Nach den intensiven Jahren zuvor machte die Band jedoch erstmals eine etwas längere Pause, nachdem das letzte Studioalbum <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-viii/">CHICAGO VIII</a> unter recht erschöpften Bedingungen entstanden war. Als die Musiker 1976 wieder ins Studio gingen, wirkte die Band deutlich konzentrierter und frischer.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/foto-chicago-quadio-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Once or Twice – 3:03<br />
2 You Are on My Mind – 3:24<br />
3 Skin Tight – 3:20<br />
4 If You Leave Me Now – 3:58<br />
5 Together Again – 3:53<br />
6 Another Rainy Day in New York City – 3:01<br />
7 Mama Mama – 3:31<br />
8 Scrapbook – 3:28<br />
9 Gently I’ll Wake You – 3:36<br />
10 You Get It Up – 3:34<br />
11 Hope for Love – 3:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:51</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch zeigt sich CHICAGO X deutlich kompakter und radiofreundlicher als viele der früheren Werke der Band. Während ältere Alben oft ausgedehnte Songs, komplexe Arrangements und lange Suiten enthielten, konzentriert man sich hier fast ausschließlich auf relativ kurze, eingängige Stücke mit klaren Hooklines. Besonders erfolgreich wurde dabei <em>If You Leave Me Now</em>, die von Peter Cetera geschriebene Ballade, die Chicagos erster Nummer-1-Hit wurde und das öffentliche Bild der Band nachhaltig verändern sollte.</p>
<p>Trotz der stärkeren Pop-Ausrichtung bleibt der typische Chicago-Sound weiterhin erkennbar. Die markanten Bläsersätze sind weiterhin präsent, wirken jedoch meist gezielter und weniger ausufernd eingesetzt als auf den frühen Alben. Dazu kommen funkige Grooves, Soul-Einflüsse und Balladen, die den Sound insgesamt glatter und zugänglicher erscheinen lassen. Stücke wie <em>Skin Tight</em> oder <em>Once or Twice</em> zeigen noch deutlich die rhythmische und jazzige Seite der Band, während Songs wie <em>Mama Mama</em> oder der Schmachtfetzen <em>If You Leave Me Now</em> bereits die spätere, stärker balladenorientierte Entwicklung andeuten. Gerade dieses Album zeigt meiner Meinung nach ganz gut, dass 20 Jahre später eine Band wie <a href="https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/">Jamiroquai</a> von Chicago stark beeinflusst war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 72 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">   Peter Cetera – bass, lead and backing vocals<br />
Terry Kath – electric guitars and acoustic guitar, lead and backing vocals<br />
Robert Lamm – keyboards, lead and backing vocals<br />
Lee Loughnane – trumpet, backing vocals, lead vocals<br />
James Pankow – trombone, lead vocals, backing vocals<br />
Walter Parazaider – woodwinds, backing vocals<br />
Danny Seraphine – drums, backing vocals<br />
Laudir de Oliveira – percussion, backing vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David J. Wolinski – keyboards<br />
James William Guercio – lead and rhythm acoustic guitars, lead acoustic guitars<br />
Vince DeRosa – French horns<br />
David Duke – French horns<br />
Othello Molineaux – steel drums<br />
Leroy Williams – steel drums<br />
Jimmie Haskell – string and brass orchestration, conductor</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ab 1974 begann Chicago damit, ihre Studioalben auch in Quadrophonie zu veröffentlichen, was angesichts des enormen Erfolgs der Band in den USA ein logischer Schritt war. CHICAGO X erschien wohl nahezu zeitgleich sowohl in der regulären Stereo- als auch in der Quad-Version. Für den Quadmix war erneut Wayne Tarnowski verantwortlich, der bereits die beiden vorherigen Chicago-Alben in Quadrophonie abgemischt hatte.</p>
<p>Auch bei diesem Mix zeigt sich sofort das typische Prinzip der damaligen Chicago-Quadmixe. Der Hörer wird regelrecht vom charakteristischen Bandsound umgeben. Im hinteren Bereich des Raumes befinden sich vor allem Keyboards, die Bläser und immer wieder Gitarrenparts. Dazu kommen Percussion-Elemente sowie Chorstimmen, die ebenfalls häufig aus den Rear-Lautsprechern erklingen. Vorne verbleiben überwiegend Leadgesang, Bass und Schlagzeug, wobei einzelne Gitarren auch frontal gemischt wurden. Auffällig bleibt allerdings erneut, dass der Leadgesang für heutige Hörgewohnheiten vergleichsweise leise ausgefallen ist und sich gegen die dichten Arrangements nur schwer behaupten kann. Das zieht sich im Grunde durch nahezu alle klassischen Chicago-Quadmixe.</p>
<p>Natürlich gibt es auch hier einige Ausnahmen in der Verteilung im Raum, besonders bei solierenden Instrumenten. Gitarren- oder Bläsersoli werden fast immer prominent vorne platziert. Im sechsten Stück <i>Another Rainy Day in New York City</i> fällt zudem ein Solo auf der Steel Drum auf, das ebenfalls klar frontal abgemischt wurde. Gleichzeitig finden sich immer wieder interessante Variationen in der Instrumentenverteilung. Besonders gelungen wirkt dabei <em>If You Leave Me Now</em>. Hier erklingen die akustischen Gitarren überwiegend aus dem hinteren Bereich, während die Keyboards eher vorne wahrnehmbar sind. Gemeinsam mit den ebenfalls hinten positionierten Streichern entsteht dadurch eine sehr atmosphärische und eindrucksvolle Raumwirkung. Die Hörner bleiben dagegen weiter vorne und leicht zur Raummitte versetzt. Gerade bei diesem Stück fällt zudem auf, wie viele akustische Gitarren überhaupt im Arrangement enthalten sind, die im weiteren Verlauf teilweise auch frontal hervortreten.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Quadmixes ist für mich <em>Scrapbook</em>. Hier kommen vor allem die Percussion-Elemente im hinteren Bereich hervorragend zur Geltung. Besonders gut gefällt mir dabei die Staffelung des Klangbildes. Es wird eben nicht einfach alles pauschal nach hinten gelegt, sondern die Bläser befinden sich eher vorne beziehungsweise leicht seitlich in Richtung Raummitte. Genau dadurch wirkt der Mix immersiver als manche anderen Stücke des Albums.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>91 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 4.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong>Album starten:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix startet sofort, nachdem die Blu-ray geladen wurde. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf diesem Album, wie auch auf den anderen Alben der Quadio-Box gibt es keine Extras. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die Art der Verpackung des Albums. Es kommt in einem Mini-Vinyl-Cover wie es auch in den 70ern veröffentlicht wurde. Sogar eine Minischutzhülle hat man der Blu-ray spendiert. Zudem beinhalten die Alben noch die Beigaben, die auch die Erstveröffentlichungen damals hatten, wie Textbeilagen, Poster, Bügelbilder und so weiter. Das macht die gesamte Box auch von außen sehr hochwertig. CHICAGO X enthält ein Miniposter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6866 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X.jpg" alt="Chicago X Quadio" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/444-foto-chicago-X-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Scrapbook, If You Leave Me Now</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die gesamte Quadio-Box ist ein Muss für jeden Surround- und Chicago-Fan. Dies gilt auch für CHICAGO X.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Gute quadrophonische Abmischung<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Album startet automatisch<br />
&#8211; leider keine Downloadcodes enthalten, um das Album auch unterwegs zu hören.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Album gibt es nur in der Gesamt Quadio-Box, die schon damals schwer zu bekommen war und heute noch schwieriger zu bekommen ist. Die Gebrauchtpreise gingen zuletzt etwas runter (ca. 350 Euro), was daran liegen könnte, dass einiges bereits in Atmos verfügbar ist. Ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Jahr auch noch CHICAGO X in Atmos erscheint, immerhin ist da ihr größter Hit drauf.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 29.05.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.chicagotheband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von Chicago</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chicago-chicago-x-quad-mix/">Chicago &#8211; Chicago X (Quad-Mix)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; Blu-ray &#124; Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | Blu-ray | Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet.</p>
<p>Im Zentrum steht nun allgemeiner das Verhältnis von Mensch und Maschine, verbunden mit Fragen nach Kontrolle, Technologie und Identität. In den 70er-Jahren war dies eines der großen Themen und Science Fiction sehr angesagt. Einige Monate zuvor kam Star Wars in die Kinos. Diese inhaltliche Ausrichtung prägt das Album über die gesamte Laufzeit hinweg und gibt den einzelnen Stücken einen gemeinsamen Rahmen.</p>
<p>Wie bei diesem Projekt üblich, arbeiteten Parsons und Woolfson mit einer Vielzahl von Gastmusikern und Sängern. Es gab kein festes Bandgefüge, sondern eine gezielte Auswahl an Stimmen und Instrumentalisten für die jeweiligen Songs. Unter anderem wirkte Steve Harley bei einem Song mit. Ergänzt wurde das durch orchestrale Arrangements von Andrew Powell. Die Kombination aus Studiotechnik, wechselnden Stimmen und klarer Produktion trägt wesentlich zum charakteristischen Gesamtbild bei.</p>
<p>I ROBOT erreichte seinerzeit Platz 9 in den US-Charts. In Deutschland kletterte das Album im September 1977 bis auf Platz 2. Das klappte auch noch ein zweites Mal im Jahr 2025, als es in seiner Deluxe Edition veröffentlicht wurde. Diese enthält das Album auch in Dolby Atmos. Den Mix erstellte Alan Parsons persönlich. Einige Monate später wurde der Mix aber auch auf Einzel-Blu-ray veröffentlicht. Auf den Streaming Portalen habe ich den Dolby Atmos Mix nicht gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6833 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg" alt="The Alan Parsons Project I Robot Dolby Atmos" width="1200" height="854" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-300x214.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-1024x729.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-768x547.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I Robot – 6:02<br />
2 I Wouldn’t Want to Be Like You – 3:19<br />
3 Some Other Time – 4:05<br />
4 Breakdown – 3:50<br />
5 Don’t Let It Show – 4:21<br />
6 The Voice – 5:21<br />
7 Nucleus – 3:35<br />
8 Day After Day (The Show Must Go On) – 3:43<br />
9 Total Eclipse – 3:05<br />
10 Genesis Ch. 1 V. 32 – 3:37</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:05<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich I ROBOT zwischen Pop, Progressive Rock und orchestraler Studioproduktion. Viele Stücke basieren auf eingängigen Songstrukturen, werden aber durch aufwendige Arrangements erweitert. Synthesizer spielen eine zentrale Rolle und erzeugen zusammen mit Chören und orchestralen Elementen eine (für die damalige Zeit) futuristische Klangästhetik, die gut zum inhaltlichen Konzept passt.</p>
<p>Auffällig ist die sehr präzise, fast schon klinische Produktion. Jedes Instrument ist klar definiert im Mix platziert, nichts wirkt zufällig oder roh. Gleichzeitig bleibt die Musik zugänglich, da Melodien und Refrains bewusst im Vordergrund stehen. Diese Verbindung aus technischer Perfektion, konzeptionellem Ansatz und eingängigen Strukturen macht den besonderen Reiz des Albums aus. Mir persönlich ist es an einigen Stellen aber doch etwas zu glatt produziert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eric Woolfson – clavinet, Fender Rhodes, Wurlitzer, piano, organ, keyboards, backing vocals<br />
Alan Parsons – Projectron, Synthi-A Sequencer Programming, acoustic guitar, vocoder, tape loops and effects, backing vocals<br />
David Paton – bass, acoustic guitar, backing vocals<br />
Stuart Tosh – drums, percussion, water gongs<br />
Ian Bairnson – electric and acoustic guitars, backing vocals<br />
Duncan Mackay – keyboards<br />
John Wallace – piccolo trumpet<br />
B.J. Cole – steel guitar<br />
Andrew Powell – Hammond B-3 organ<br />
John Leach – cimbalom, kantele<br />
Lenny Zakatek – vocals<br />
Allan Clarke – vocals<br />
Steve Harley – vocals<br />
Jack Harris – vocals<br />
Peter Straker – vocals<br />
Jaki Whitren – vocals<br />
Dave Townsend – vocals<br />
Hilary Western – soprano vocals<br />
Tony Rivers – backing vocals<br />
John Perry – backing vocals<br />
Stu Calver – backing vocals<br />
The English Chorale – choir<br />
The New Philharmonia Chorus – choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im Opener <em>I Robot</em> wird deutlich, dass man es hier mit einem äußerst immersiven Mix zu tun hat. Synthetische Sounds bewegen sich frei im Raum und ziehen den Hörer sofort ins Geschehen. Nach und nach kommen aus dem hinteren Bereich weitere Keyboards und Gitarren hinzu, während sich später in den Höhen ein sehr präsenter, teils leicht harsch wirkender Glockensound entfaltet. Insgesamt fällt auf, dass der Mix stellenweise recht höhenbetont ist. Das wurde bereits von Mike in einer <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">früheren Abmischung von Alan Parsons</a> kritisiert und zeigt sich auch hier immer wieder, hält sich jedoch insgesamt noch im Rahmen.</p>
<p>Was die Verteilung im Dolby-Atmos-Raum betrifft, werden sowohl die Höhenkanäle als auch die hinteren Lautsprecher intensiv genutzt. Vor allem Gitarren und Keyboards tauchen regelmäßig im Rear-Bereich auf, während solierende Passagen häufig nach oben verlagert werden, um sich klar vom restlichen Geschehen abzuheben. Auch Chöre spielen eine wichtige Rolle und profitieren stark von der räumlichen Platzierung. Besonders auffällig ist das bei <em>Total Eclipse</em>, das nahezu vollständig aus vielschichtigen Chorarrangements besteht, die sich über den gesamten Raum erstrecken. Dabei entsteht eine fast schon cineastische Wirkung, die unweigerlich Assoziationen zum Film 2001 und seinem schwarzen Monolithen hervorruft.</p>
<p>Vor allem die instrumentalen Stücke profitieren von dieser Herangehensweise, da Alan Parsons hier deutlich freier mit der räumlichen Verteilung umgeht. Die Gesangstitel sind zwar ebenfalls über weite Strecken sehr sauber umgesetzt, wirken im Vergleich jedoch etwas konservativer. Schlagzeug, Bass und Leadgesang bleiben meist klassisch in der Front verankert, wodurch nicht immer das volle Potenzial der Raumabbildung ausgeschöpft wird.</p>
<p>Der 5.1-Mix unterscheidet sich dabei leicht vom Downmix des Atmos-Mixes. Letzterer wirkt insgesamt etwas weiter, halliger und tendenziell auch höhenlastiger, im Vergleich dazu erschien mir der 5.1-Mix dann etwas zu dumpf und ja auch irgendwie etwas leblos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>I ROBOT startet auf der Blu-ray per Entertaste aus dem Menü heraus direkt in Dolby Atmos, ohne dass man sich vorher durchs Menü quälen muss. Ebenfalls enthalten ist der Original-Stereomix</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray gibt es als Bonus ein Musikvideo (nicht in HD) und ein Interview mit Eric Woolfson (19 Min).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Voice, Total Eclipse</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein größtenteils sehr guter Atmos Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonus (+ 1 %)<br />
+ High Res (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Ausgabe:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe ist 2025 erschienen, enthält 4 CDs, 2LPs und eine Blu-ray und kostet knapp 200 Euro. EAN: 0711297534108</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Einzelausgabe:</em> </span>Wer es günstig mag, kommt mit der Blu-ray klar. 26 Euro! EAN: 0711297534160</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ältere SACD-Ausgabe:</em> </span>Kleiner Hinweis: Es gibt auch eine SACD von I ROBOT. Diese ist aber nur in Stereo. Kein Surroundmix drauf!</p>
<p><em>Stand: 07.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</title>
		<link>https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Britpop]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Oasis]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6789</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 &#124; STREAMING &#124; Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 | STREAMING | Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden.</p>
<p>Nach dem Erfolg des Debüts DEFINITELY MAYBE ging die Band im Frühjahr 1995 mit entsprechend gesteigerten Erwartungen ins Studio. Die Aufnahmen fanden in den Rockfield Studios in Wales statt, wo Noel Gallagher gemeinsam mit Owen Morris nicht nur die Produktion übernahm, sondern den Sound von Oasis auch entscheidend weiterentwickelte. Im Vergleich zum raueren, deutlich livehafteren Vorgänger setzte man nun stärker auf verdichtete Arrangements, mehrschichtige Gitarren und eingängigere, hymnische Strukturen. Dieser Ansatz verlieh den Songs eine neue Größe, die klar auf maximale Wirkung im Radio und auf großen Bühnen abzielte.</p>
<p>Auch innerhalb der Band kam es während der Entstehung zu Veränderungen. Schlagzeuger Tony McCarroll wurde noch während der Arbeiten ersetzt, sodass der Großteil des Albums bereits mit seinem Nachfolger Alan White eingespielt wurde. Inhaltlich stammen sämtliche Songs aus der Feder von Noel Gallagher, während sein Bruder Liam Gallagher mit seinem prägnanten Gesang den charakteristischen Klang der Platte prägte. Heute gilt (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? als vermutlich das zentrale Britpop-Album der 90er.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6790 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg" alt="Oasis What's The Story Dolby Atmos" width="2224" height="663" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1536x458.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-2048x611.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Hello – 3:21<br />
2 Roll With It – 3:59<br />
3 Wonderwall – 4:18<br />
4 Don’t Look Back in Anger – 4:48<br />
5 Hey Now! – 5:41<br />
6 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 1) – 0:44<br />
7 Some Might Say – 5:29<br />
8 Cast No Shadow – 4:51<br />
9 She’s Electric – 3:40<br />
10 Morning Glory – 5:03<br />
11 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 2) – 0:39<br />
12 Champagne Supernova – 7:27</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix haut einen nicht wirklich von den Socken. Das liegt zum einen am Gesamtsound, der recht hallig, verwaschen und zudem eher dünn wirkt. Dadurch fällt es schwer, einzelne Instrumente gezielt herauszuhören. Stattdessen baut sich eine klassische Wall of Sound vor dem Hörer auf, bei der sich vieles direkt in der Front abspielt. Einige Elemente werden zwar in die Höhe gezogen und dort positioniert, darunter Gitarren, gelegentlich auch der Gesang sowie das Schlagzeug, doch über die Raummitte hinaus wagt sich das Geschehen nur selten.</p>
<p>Ganz vereinzelt gibt es auch diskretere Signale aus den Rears. Mitunter tauchen dort Hintergrundgesang oder zusätzliche Gitarren auf. Diese sind jedoch meist so zurückhaltend abgemischt, dass sie sich kaum vom ohnehin verwaschenen Gesamtklang abheben und eher im Hintergrund bleiben.</p>
<p>Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die vor allem in der zweiten Hälfte des Albums auftreten, fast so, als wäre hier eine andere Herangehensweise gewählt worden. Bereits das kurze, experimentelle Stück <i>The Swamp Song</i> wirkt deutlich räumlicher, mit Sounds, die sich freier im Raum bewegen. Auch im darauffolgenden Song <i>Some Might Say </i>sind Effekte zu hören, die sich über die Höhenkanäle entfalten. <em>Cast No Shadow</em> kommt schließlich dem am nächsten, was man von einem Atmos-Mix erwartet, mit seitlich und oben platzierten Streicherflächen sowie deutlich präsenterem Hintergrundgesang im Rear-Bereich. Auch klanglich wirkt dieser Abschnitt klarer und differenzierter.</p>
<p>Insgesamt ergibt sich ein durchwachsener Dolby-Atmos-Mix, der zwischen eher unspektakulären und gelungenen Momenten schwankt. Man könnte fast zynisch behaupten, dass sich die Gallagher-Brüder auch hier nicht ganz einig waren, wie das Album in Atmos klingen soll, eher wie ein erweitertes Stereo oder mit mehr Mut zur Räumlichkeit.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cast No Shadow</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Weder Fisch noch Fleisch in der Oase.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 69 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music zu hören. Bei Tidal gibt es die Mixe von Oasis bisher nicht. Ob sie bei Amazon Music Unlimited zu finden sind, entzieht sich meiner Kenntnis. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 19.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.oasisinet.com/">Offizielle Webseite von Oasis</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rush &#8211; Grace Under Pressure</title>
		<link>https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rush]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6766</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | Blu-ray / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt.</p>
<p>Die Entstehung des Albums begann nach dem Ende der Signals-Tour im Jahr 1983. Die eigentlichen Aufnahmen fanden zwischen November 1983 und März 1984 im Le Studio in Morin-Heights, Québec, statt und stellten mit langen täglichen Sessions die bis dahin umfangreichste Produktionsphase der Band dar. Es war zugleich das erste Album seit 1974 ohne den langjährigen Produzenten Terry Brown. Stattdessen fiel die Wahl auf Peter Henderson, nachdem andere Kandidaten abgesagt hatten. Musikalisch baut GRACE UNDER PRESSURE auf dem Vorgänger auf, führt dessen Synthesizer-Einsatz jedoch konsequent weiter, ohne die typischen Prog-Rock-Strukturen vollständig aufzugeben.</p>
<p>Die Besetzung blieb unverändert: Geddy Lee übernahm Bass, Synthesizer und Gesang, Alex Lifeson spielte Gitarren, während Neil Peart für Schlagzeug und Texte verantwortlich war. In dieser Konstellation entwickelte die Band einen Sound, der sowohl von komplexen Arrangements als auch von einer zunehmend düsteren Grundstimmung geprägt ist. Stücke wie <em>Distant Early Warning</em> oder <em>Red Sector A</em> spiegeln die politische und gesellschaftliche Unsicherheit der Zeit wider.</p>
<p>Kommerziell war das Album erfolgreich und erreichte unter anderem Platz 10 der US Billboard 200 sowie Top-5-Platzierungen in Kanada und Großbritannien. In der Rückschau gilt GRACE UNDER PRESSURE als ein zentraler Vertreter der Synthesizer-geprägten Phase der Band in den 1980er-Jahren. Kürzlich wurde das Album in einer umfangreichen Box neu aufgelegt, die unter anderem eine Blu-ray mit einem neuen Dolby-Atmos-Mix von Richard Chycki enthält. Dieser Mix ist zudem auch über Streaming-Plattformen verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6774 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg" alt="Rush Grace Under Pressure Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-2048x623.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Distant Early Warning – 4:59<br />
2 Afterimage – 5:04<br />
3 Red Sector A – 5:10<br />
4 The Enemy Within (Part I of Fear) – 4:34<br />
5 The Body Electric – 5:00<br />
6 Kid Gloves – 4:18<br />
7 Red Lenses – 4:42<br />
8 Between the Wheels – 5:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:32</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE wirkt über weite Strecken so, als wolle er Neil Peart ein kleines Denkmal setzen. Denn es ist vor allem sein Schlagzeug, das im Mix die größte Aufmerksamkeit erhält. Gitarren, Bass und Keyboards halten sich dagegen weitgehend zurück. Sie sind meist im vorderen Bereich des Raumes verteilt, häufig aber etwas höher und breiter positioniert. Hin und wieder sind Keyboards und Gitarren auch seitlich oder über dem Hörplatz zu hören. Effektsounds, etwa direkt zu Beginn von <em>Distant Early Warning</em>, bewegen sich zudem hinter dem Hörplatz durch den Raum.</p>
<p>Dem Schlagzeug wird hingegen nahezu der gesamte Raum zur Verfügung gestellt. Zwar bleibt es grundsätzlich im Frontbereich verortet, doch zahlreiche Fills und Percussion-Elemente tauchen immer wieder an verschiedenen Positionen im Raum auf. Besonders auffällig sind etwa die Cymbals über dem Hörplatz in <em>Red Sector A</em>. Den deutlichsten Eindruck hinterlässt allerdings das siebte Stück <em>Red Lenses</em>. Hier wird der Song stark vom Schlagzeug getragen, und Peart trommelt sich regelrecht durch eine ganze Schlagzeugfabrik. Möglicherweise wollte er damit das insgesamt eher durchschnittliche Songwriting von Alex Lifeson und Geddy Lee in diesem Stück ausgleichen. In jedem Fall wird <em>Red Lenses</em> dadurch zu einem referenzwürdigen Atmos-Track.</p>
<p>Gelegentlich hatte ich zudem den Eindruck, dass einzelne Details im Mix etwas anders gewichtet sind als in der bekannten Stereoversion. So fiel mir bei <em>The Enemy Within (Part I of Fear)</em> beispielsweise das balalaikaartige Gitarrenspiel von Lifeson während der kurzen Synthesizer-Passagen von Geddy Lee stärker auf. Gleichzeitig wirkt die prägnante Synthesizer-Melodie hier etwas weniger dominant. An anderer Stelle wiederum treten Nuancen aus Lees Synthesizer-Spuren klarer hervor als zuvor.</p>
<p>Zwar gibt es, wie erwähnt, immer wieder Gitarren- und Keyboard-Parts, die auch seitlich oder hinter dem Hörplatz erscheinen. Da jedoch vieles eher vorne beziehungsweise in den Höhenkanälen positioniert ist, wirkt das Album stellenweise etwas frontlastig. Dies dürfte in einem 5.1-Downmix noch stärker auffallen. Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE dennoch sehr interessant umgesetzt und erinnert in seiner Herangehensweise teilweise an den Mix des Vorgängeralbums SIGNALS, der insgesamt allerdings noch etwas überzeugender ausgefallen ist.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Red Lenses, Red Sector A</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte etwas diskreter sein können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GRACE UDNER PRESSURE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Box ist frisch auf dem Markt und kosten zwischen 250 (CDs) und 350 (LPs) Euro.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 13.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.rush.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rush</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Rush &#8211; Grace Under Pressure</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scorpions &#8211; Lonesome Crow</title>
		<link>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6761</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels I/O einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">I/O</a> einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen.</p>
<p>Aktuell gibt es die Scorpions auch im Supermarkt. Schokoladenfabrikant Ritter Sport ist mit Apple Music eine Kooperation eingegangen, die deutsche Meilenstein-Alben mit ihrem jeweiligen Cover als Schokoladenverpackung präsentiert. Damit soll Dolby Atmos bei Apple bekannter gemacht werden. Auf der Rückseite der Verpackung befindet sich ein QR-Code zum Album sowie die Möglichkeit, Apple Music einen Monat kostenlos zu nutzen. Über die Auswahl der Alben kann man allerdings streiten, denn diese sind fast alle noch recht jung und alles andere als ikonische Werke. Unter anderem sind Helene Fischer und Cro vertreten. Als echte Meilensteine würde ich eher <a href="https://surroundmixe.de/kraftwerk-autobahn/">AUTOBAHN</a> oder auch <a href="https://surroundmixe.de/herbert-groenemeyer-4630-bochum/">BOCHUM</a> sehen. Das Album der Scorpions, das Teil dieser PR-Aktion ist, ist mit CRAZY WORLD zumindest schon 35 Jahre alt. Als ich von dieser Aktion gelesen habe, wollte ich dann auch CRAZY WORLD rezensieren. Aber Pustekuchen: Von diesem Album liegen lediglich vier Stücke in Atmos vor. So kann man Werbemaßnahmen auch gegen die Wand fahren.</p>
<p>Kommen wir also zurück zu LONESOME CROW. Die Produktion übernahm Conny Plank, wobei das Album in nur wenigen Tagen eingespielt wurde. Stilistisch unterscheidet sich das Album deutlich vom späteren Sound der Band: Statt eingängiger Hard-Rock-Strukturen dominieren hier längere, teilweise jamartige Kompositionen mit psychedelischen und progressiven Einflüssen.</p>
<p>Auch innerhalb der Bandgeschichte nimmt LONESOME CROW eine Sonderstellung ein. Es ist das einzige Studioalbum mit Michael Schenker als festem Mitglied und (Mit-)Komponisten sowie das einzige mit Bassist Lothar Heimberg und Schlagzeuger Wolfgang Dziony.</p>
<p>In dieser frühen Phase klingt die Band insgesamt dunkler und weniger songorientiert als auf späteren Veröffentlichungen. Erst in den folgenden Jahren entwickelte sich schrittweise der melodischere Hard-Rock-Stil, für den die Scorpions später bekannt wurden. Von den Songs des Albums blieb langfristig vor allem <em>In Search of the Peace of Mind</em> im Live-Repertoire erhalten, während der Rest kaum noch berücksichtigt wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6777 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg" alt="Scorpions Lonesome Crow" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I’m Goin’ Mad – 4:53<br />
2 It All Depends – 3:26<br />
3 Leave Me – 5:04<br />
4 In Search of the Peace of Mind – 4:59<br />
5 Inheritance – 4:40<br />
6 Action – 3:53<br />
7 Lonesome Crow – 13:30</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:08</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Ich habe einmal in einem Interview mit Hans-Martin Buff gelesen, dass er nicht allzu viel von älteren Alben in Dolby Atmos hält. Seiner Meinung nach seien diese Produktionen ursprünglich nicht für ein solches Format konzipiert worden und könnten daher das Potenzial moderner Aufnahmen nicht vollständig ausschöpfen. Offenbar hat er diese Einschätzung inzwischen revidiert, und das ist auch gut so! Sein Mix des Scorpions-Debüts scheint ihm gezeigt zu haben, dass auch hier mehr möglich ist, als man zunächst vermuten würde.</p>
<p>Über weite Strecken ist der Atmos-Mix von LONESOME CROW sehr gelungen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass das Album vergleichsweise wenige Overdubs enthält und vieles live eingespielt wurde. Der grundsätzliche Aufbau bleibt dabei relativ konstant: Links und rechts im Raum sind jeweils Gitarren platziert, die meist etwas erhöht wirken. Häufig sind sie kreuzweise angeordnet – eine eher im vorderen Bereich, die andere weiter hinten. In der Regel sind die Soli links zu hören, sodass dort meist Michael Schenker präsent ist, während rechts sein Bruder Rudolf zu hören ist. Teilweise geht Buff in Extreme: In <em>Leave Me</em> ist das Solo beispielsweise sehr weit außen positioniert, sodass es beinahe außerhalb des Zimmers zu erklingen scheint, ein durchaus interessanter Effekt.</p>
<p>Das Schlagzeug bleibt durchgehend im Frontbereich, ist jedoch etwas weiter im Raum platziert und bezieht auch die Höhenkanäle mit ein. Gelegentlich treten zusätzliche Percussion-Elemente auf, die deutlich höher oder auch im hinteren Bereich angesiedelt sind, etwa in <em>I’m Goin’ Mad</em>.</p>
<p>Auffällig ist zudem der häufig eingesetzte Chorgesang, der wesentlich zur psychedelischen Note des Albums beiträgt. Dieser wird ebenfalls oft in den Höhenkanälen positioniert und bewegt sich teilweise auch durch den Raum.</p>
<p>Typisch für Produktionen aus dem Umfeld des Krautrock – zu dem man LONESOME CROW durchaus zählen kann – sind verschiedene Soundeffekte, teils von Synthesizern erzeugt. Hier dürfte Conny Plank seine Finger im Spiel gehabt haben. Solche Klänge eignen sich naturgemäß besonders für eine Umsetzung in Atmos, und Buff nutzt diese Möglichkeiten konsequent. Windeffekte schweben über dem Hörplatz, während etwa Gitarrengeräusche oder Saitenkratzer gezielt durch den Raum bewegt werden. In diesen Momenten liegen klare Stärken des Mixes.</p>
<p>Das längste Stück des Albums ist der Titelsong <em>Lonesome Crow</em> mit rund 13 Minuten Spielzeit, der einen deutlich psychedelischen Charakter aufweist. Zu Beginn erinnert das Stück kaum an eine klassische Hard-Rock-Band, sondern eher an frühe Arbeiten von Tangerine Dream vor der <a href="https://surroundmixe.de/tangerine-dream-phaedra/">PHAEDRA</a>-Phase. Entsprechend gibt es hier zahlreiche Klänge im Raum zu entdecken, was zunächst die Erwartung weckt, dass dieser Track auch im Mix zu den Höhepunkten zählen könnte. Interessanterweise bleibt er jedoch über weite Strecken hinter diesen Erwartungen zurück. Sobald die Band einsetzt und sich der typische Bandsound etabliert, konzentriert sich vieles stärker auf den vorderen Bereich, wodurch die Immersion etwas an Wirkung verliert.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>I&#8217;m Goin&#8216; Mad, Leave Me</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein sehr guter Atmos Mix von Hans-Martin Buff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von LONESOME CROW gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 31.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-scorpions.com/">Offizielle Webseite von den Scorpions</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neil Young &#8211; Freedom</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6706</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert.</p>
<p>Die Aufnahmen entstanden zwischen 1988 und 1989 in verschiedenen Konstellationen. Ein Teil des Materials greift auf deutlich ältere Songskizzen zurück, andere Stücke wurden kurzfristig neu geschrieben. Besonders prägnant ist die Doppelplatzierung von <em>Rockin’ in the Free World</em>: Das Album beginnt mit einer akustischen Live-Version und endet mit einer elektrischen Studioversion desselben Songs. Diese Rahmung verweist strukturell auf sein zehn Jahre früher veröffentlichtes Album RUST NEVER SLEEPS.</p>
<p>Stilistisch steht FREEDOM für ein Nebeneinander von reduzierten Folk- und Country-Stücken wie <em>Too Far Gone</em> oder <em>Hangin’ on a Limb</em> und rauen, gitarrenbetonten Tracks wie <em>Don’t Cry</em> oder <em>Eldorado</em>. Die Bandaufnahmen sind teils bewusst roh gehalten, mit deutlichem Schlagzeug- und Feedback-Anteil, während andere Titel auf Bläser, Pedal Steel oder zurückgenommene Arrangements setzen.</p>
<p>Textlich dominieren gesellschaftliche Beobachtungen und persönliche Reflexion. <em>Crime in the City (Sixty to Zero Part I)</em> entwirft ein vielstrophiges Panorama urbaner Missstände, während <em>Rockin’ in the Free World</em> politische und soziale Themen bündelt. In der Gesamtschau markiert FREEDOM damit den Beginn einer Phase, in der Young wieder konsequent an jene Mischung aus akustischer Direktheit und elektrischer Wucht anknüpfte, die sein Profil langfristig definierte. Kurz darauf wurde Young als Godfather of Grunge verehrt. Es ist daher wenig verwunderlich, dass FREEDOM Bestandteil der zehn essentiellen Alben Youngs war, die vor einiger Zeit in Dolby Atmos abgemischt wurden und seitdem im Streaming gehört werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6725 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg" alt="Neil Young Freedom Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Rockin’ in the Free World (live, acoustic) – 3:38<br />
2 Crime in the City (Sixty to Zero Part I) – 8:45<br />
3 Don’t Cry – 4:14<br />
4 Hangin’ on a Limb – 4:18<br />
5 Eldorado – 6:03<br />
6 The Ways of Love – 4:29<br />
7 Someday – 5:40<br />
8 On Broadway – 4:57<br />
9 Wrecking Ball – 5:08<br />
10 No More – 6:03<br />
11 Too Far Gone – 2:47<br />
12 Rockin’ in the Free World (electric) – 4:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 61:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<div class="flex max-w-full flex-col flex-grow">
<div class="min-h-8 text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 whitespace-normal break-words text-start [.text-message+&amp;]:mt-5" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="301e4649-78a3-45f9-94c5-fa0f1083309a" data-message-model-slug="gpt-4o-mini">
<div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]">
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<p>Mittlerweile sind über ein Dutzend Alben von Neil Young in Dolby Atmos erschienen. Einige davon habe ich bereits <a href="https://surroundmixe.de/tag/neil-young/">besprochen</a>. Die bisherigen Mischungen bewegen sich insgesamt auf einem guten Niveau, allerdings war bislang kein Mix dabei, der sich klar als Referenz bezeichnen ließe. Bei FREEDOM stellt sich die Situation jedoch etwas anders dar. Dieser Mix wirkt deutlich immersiver und arbeitet spürbar diskreter mit der Verteilung der Instrumente im Raum.</p>
<p>Auffällig ist vor allem die große Zahl an Klangquellen, die in die hinteren Kanäle gelegt wurden. Dazu gehören insbesondere zahlreiche Gitarren – sowohl Rhythmus- als auch Leadgitarren, akustische wie elektrische. Häufig finden sich prägnante Gitarrenparts im hinteren Bereich, also an einer Position, an der einige andere Mischer sie eher vorne platzieren würden, um sie weniger auffällig wirken zu lassen. Gelegentlich erklingen Slidegitarren aus den hinteren Höhenkanälen, während Soloparts auf Saiteninstrumenten ebenfalls öfter weiter oben im Raum angesiedelt sind.</p>
<p>Auch die Arrangements des Albums erweisen sich als ausgesprochen abwechslungsreich. Im Grunde zeigt FREEDOM einen Querschnitt durch verschiedene stilistische Ansätze, die die Musik von Neil Young in den 1980er Jahren prägten. Elektronisch geprägte Phasen, Country-Einflüsse und auch jazznahe Elemente wechselten sich damals über mehrere Alben hinweg ab. Diese unterschiedlichen stilistischen Spuren tauchen auch auf FREEDOM immer wieder auf, jedoch deutlich dezenter. In der herkömmlichen Stereoversion sind sie mir nie so deutlich aufgefallen wie im Atmos-Mix. So treten beispielsweise dezente Synthesizer hervor, die teilweise hinten oder in den Höhenkanälen platziert sind. Auch Bläser und Saxofon werden räumlich verteilt, ebenso wie der Chorgesang auf einigen Stücken, der sich hinter dem Hörplatz ausbreitet.</p>
<p>Im Frontbereich verbleiben überwiegend Schlagzeug, Bass und Leadgesang. Auch dort tauchen zusätzliche Gitarrenparts auf. Beim Schlagzeug hatte ich bei einigen Titeln zudem den Eindruck, dass einzelne Elemente etwas höher und weiter im Raum positioniert wurden. Besonders in Erinnerung bleiben dürften die immer wieder einsetzenden Kastagnetten in <em>Eldorado</em>, die deutlich aus den hinteren Höhenkanälen zu hören sind.</p>
<p>Auch klanglich macht das Album insgesamt eine sehr gute Figur. Der Mix wirkt ausgewogen, klar und plastisch. Lediglich bei <em>Someday</em> empfand ich den Hochtonbereich stellenweise als etwas harsch, was vermutlich auf die dort verwendeten, relativ hohen Synthesizerklänge zurückzuführen ist.</p>
<p>Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Atmos-Mix. Er zeigt, dass selbst vergleichsweise zurückhaltende Musik wie die von Neil Young, die man eher als geerdet und bodenständig bezeichnen könnte, durchaus immersiv verteilt werden kann, ohne dass die grundsätzliche Stimmung der Aufnahmen verloren geht. Oft ist gerade solche Musik eher konservativ im Mix ausgerichtet.</p>
<p>Lediglich das erste Stück fällt etwas aus dem Rahmen, was allerdings in der Natur der Aufnahme liegt. Die akustische Version von <em>Rockin’ in the Free World</em> ist ein Konzertmitschnitt. Hier steht Neil Young mit Akustikgitarre vorne im Zentrum, während das enthusiastische Publikum aus den seitlichen und hinteren Kanälen zu hören ist – also im Grunde die typische Raumverteilung, wie man sie von Liveaufnahmen kennt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Eldorado, The Ways of Love</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>In Stereo habe ich das Album eher wenig beachtet, In Atmos erhält es deutlich mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FREEDOM gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 20.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</title>
		<link>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country New Road]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6703</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 &#124; STREAMING &#124; Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label  als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 | STREAMING | Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht.</p>
<p>Die britische Rockband aus Cambridge steht seit ihrem Debüt für eine eigenständige Verbindung aus Indie Rock, Art Rock und experimentellen Songformen. Charakteristisch ist das Zusammenspiel klassischer Bandinstrumente mit Holzbläsern, Streichern und wechselnden akustischen Klangfarben, wodurch ihre Musik oft kammermusikalische Züge annimmt. Anstelle klassischer Strophe-Refrain-Strukturen arbeiten viele Stücke mit langen Spannungsbögen, dynamischen Brüchen und erzählerischen Arrangements.</p>
<p>Stilistisch bewegt sich das neue Album zwischen Indie Rock, Folk-Elementen, Progressive-Strukturen und barocken Anklängen. Kritiken hoben die Geschlossenheit und Detailarbeit hervor; zugleich wurde der insgesamt zugänglichere, weniger monolithische Charakter im Vergleich zu den Vorgängern betont. Von Black Country, New Road sind alle Alben in Dolby Atmos abgemischt und auf den Streamingportalen von Apple, Amazon und Tidal verfügbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6723 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg" alt="Black Country New Road Forever Howlong" width="2224" height="656" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1536x453.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-2048x604.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Besties – 3:36<br />
2 The Big Spin – 2:31<br />
3 Socks – 6:07<br />
4 Salem Sisters – 3:10<br />
5 Two Horses – 6:26<br />
6 Mary – 4:06<br />
7 Happy Birthday – 4:06<br />
8 For the Cold Country – 6:27<br />
9 Nancy Tries to Take the Night – 6:36<br />
10 Forever Howlong – 4:48<br />
11 Goodbye (Don’t Tell Me) – 4:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Musikalisch ist das auf jeden Fall ein Album, das mehrere Hördurchgänge benötigt. Vor allem die Melodien erschließen sich zunächst kaum, da sie sehr wendungsreich sind und nicht direkt ins Ohr gehen. Hinzu kommt, dass man es immer wieder mit Taktarten jenseits des Mainstreams zu tun bekommt. In den 70ern hätte man die Band vermutlich dem Progressive Rock zugeordnet. Und in der Tat: Aufgrund des größtenteils akustisch klingenden Grundtenors hatte ich immer wieder kleinere Erinnerungs-Flashbacks an zwei Alben – zum einen an ISLANDS von King Crimson, hier erinnerten mich vor allem die Saxophonmelodien daran, und zum anderen an <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-wise-after-the-event/">WISE AFTER THE EVENT</a> von Anthony Phillips, aufgrund der Gesamtstimmung und vermutlich auch wegen des teilweise exzessiven Einsatzes von Akustikgitarren.</p>
<p>Die Arrangements wechseln entsprechend zwischen fragilen, dezenten musikalischen Begleitungen und Passagen, in denen viele Klänge unterschiedlicher Instrumente in zahlreichen Schichten übereinandergelegt werden. Zum Glück saß beim Dolby-Atmos-Mix ein Könner am Mischpult, denn insgesamt ist der Mix sehr gut und immersiv ausgefallen.</p>
<p>Auffallend ist der starke Einsatz der Höhenkanäle. Vor allem das Saxophon erklingt zumeist oben über die gesamte Raumfläche verteilt. Auch beim Schlagzeug hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es bewusst etwas höher positioniert wurde.</p>
<p>In einigen Stücken gibt es zudem schönen mehrstimmigen weiblichen Chorgesang zu hören, der ebenfalls hauptsächlich von oben kommt. In <em>Mary</em> trägt dieser Chorgesang nahezu den kompletten Song, der ansonsten im Wesentlichen aus Akustikgitarre und Slidegitarre besteht. Wie die einzelnen Stimmen dabei im oberen Raum verteilt werden, ist auf jeden Fall ein absolutes Highlight dieses Dolby-Atmos-Mixes.</p>
<p>Auch die Rear- und Seitenkanäle kommen immer wieder zur Geltung, sei es durch diverse Tasteninstrumente oder unterschiedlichste Saiteninstrumente – von Gitarren und Banjos bis hin zur Geige.</p>
<p>Hier und da gibt es Passagen, die etwas spärlicher instrumentiert sind. Naturgemäß wirkt der Mix in diesen Momenten weniger immersiv. Negativ fällt das jedoch nicht auf, da – wie bereits erwähnt – die Songs häufig die Richtung wechseln und dann weitere Instrumente einsetzen, die erneut mehr Räumlichkeit schaffen.</p>
<p>Auch was den Gesamtklang und die Separation der einzelnen Sounds betrifft, ist mir dieses Album sehr positiv in Erinnerung geblieben. Dass man hier einmal mehr Musik im Streaming mit der viel diskutierten, eher niedrigen Datenrate hört, wird an keiner Stelle offensichtlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Socks, Mary</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schöner, immersiver Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FOREVER HOWLONG gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 10.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://blackcountrynewroad.com/">Offizielle Webseite von Black Country, New Road</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Streaming / Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Streaming / Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen.</p>
<p>Das letzte Jahr wurde somit von zwei Veröffentlichungen von Pink Floyd flankiert, denn neben WISH YOU WERE HERE wurde auch LIVE AT POMPEII neu herausgebracht, mit einem Atmos-Mix von Steven Wilson. Dass sich bei Pink Floyd gerade einiges tut, kommt nicht von ungefähr. In einem kürzlichen Interview verriet Steven Wilson, dass man pro Jahr zwei Veröffentlichungen plant. Das liegt aber weniger an der Band als an dem Umstand, dass der Bandkatalog für 400 Mio. Dollar an Sony Music verkauft wurde. Und die sind natürlich daran interessiert, dass dieses Geld wieder irgendwie erwirtschaftet wird.</p>
<p>WISH YOU WERE HERE ist ein Konzeptalbum und handelt von den Tücken des Musikbusiness. Zu großen Teilen ist es dem ehemaligen Gitarristen Syd Barrett gewidmet, dem genau das zum Verhängnis wurde. Berühmt ist die Geschichte, dass bei der Albumaufnahme eines Tages ein Kerl im Studio auftauchte, den niemand erkannte. Es war Syd. Ursprünglich hatte man vor, ein Album zu machen, bei dem Haushaltsgegenstände in musikalischer Form aufgenommen werden. Von dieser Idee ist nur der Anfang von <em data-start="1679" data-end="1707">Shine On You Crazy Diamond</em> erhalten geblieben, der klingende Weingläser enthält.</p>
<p>Die Blu-ray enthält nicht nur den Dolby-Atmos-Mix, sondern ist vollgepackt mit zusätzlichem Content. Surround-Freunde freuen sich zusätzlich über den alten 5.1-Mix von 2009 und den Quad-Mix von 1976. Es gibt eine Menge an Raritäten und Outtakes sowie einen Livemitschnitt eines Konzerts in Los Angeles von 1975. Zudem sind als Video die Screen Films enthalten, die schon damals während der Konzerte gezeigt wurden, damals natürlich noch nicht auf großen Video-Screens.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6682 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="713" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x178.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x608.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x456.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Shine On You Crazy Diamond (Parts I–V) &#8211; 13:32<br />
2 Welcome to the Machine &#8211; 7:28<br />
3 Have a Cigar &#8211; 5:08<br />
4 Wish You Were Here &#8211; 5:35<br />
3 Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX) &#8211; 12:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p align="justify">Ich hatte bereits vor einigen Jahren den 5.1-Mix von <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here/">WISH YOU WERE HERE</a> rezensiert. Mein Fazit lautete damals, dass der Mix zwar durchgehend räumlich angelegt ist, man jedoch immer wieder das Gefühl hat, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Genau dieser Eindruck stellt sich auch beim neuen Dolby-Atmos-Mix ein. Er wirkt weniger wie ein echtes Upgrade gegenüber der 5.1-Version, sondern eher wie ein behutsames Update.</p>
<p>Unbestritten ist jedoch, dass der Atmos-Mix durchgehend sehr hochwertig und immersiv ausgefallen ist. Die neu hinzugekommenen Höhenkanäle wurden sauber integriert. Bei nahezu allen Instrumenten entsteht der Eindruck, dass sie etwas höher im Raum positioniert sind oder zumindest klanglich in die Vertikale erweitert wurden. James Guthrie setzt vor allem solierende Instrumente gezielt nach oben: Gitarrensoli erscheinen teilweise höher positioniert als im 5.1-Mix, Keyboard-Soli wirken im Vergleich sogar noch etwas weiter über dem Hörplatz angesiedelt. Auch das Saxophonsolo im ersten Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em> erklingt deutlich vorne über dem Kopf und gewinnt dadurch an Präsenz.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es auf dem Album immer wieder Passagen, in denen hinter dem Hörplatz vergleichsweise wenig passiert. Das betrifft insbesondere <em>Have a Cigar</em>, das über weite Strecken recht frontlastig bleibt. Erst ganz am Ende, beim Übergang zum Titelstück, wenn sich der elektronische Sound von links nach rechts bewegt und der folgende Abschnitt in Radioakustik erklingt, wird der hintere Raum deutlicher einbezogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6681" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="903" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x226.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x771.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x578.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Referenzwürdig ist dagegen – wenig überraschend – <em>Welcome To The Machine</em>. Die Vielzahl an Effekten wird konsequent im gesamten Raum verteilt, und insbesondere durch die Einbindung der Höhenkanäle wirkt der Song deutlich eindrucksvoller als noch im 5.1-Mix. Noch stärker überzeugt allerdings der zweite Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em>. Die Windgeräusche zu Beginn wandern allmählich von vorne nach hinten, hinten ist David Gilmour mit seiner Gitarre zu hören, während vorne oben Rick Wright sein markantes Synthesizer-Solo spielt. Später kommt ein E-Piano aus den Höhen hinzu, und auch das Schlagzeug scheint insgesamt weiter im Raum aufgefächert zu sein als in früheren Fassungen.</p>
<p>Unterm Strich ist der Dolby-Atmos-Mix von WISH YOU WERE HERE sehr gelungen und in vielen Momenten klanglich beeindruckend. Dennoch bleibt – ähnlich wie schon beim 5.1-Mix – stellenweise das Gefühl, dass der Raum hinter dem Hörplatz noch konsequenter hätte genutzt werden können.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Welcome To The Machine, Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX)</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Etwas räumlicher als der alte 5.1 Mix, aber kein Upgrade, was man unbedingt haben müsste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray gibt es für unter 25 Euro zu kaufen. EAN: 0198028767392</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Natürlich gibt es auch eine teure Deluxe Box. 4 LPs, eine Single, 2 CDs, die Blu-ray und ein Buch gibt es für über 200 Euro. EAN: 0198028767415</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WISH YOU WERE HERE gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.pinkfloyd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Pink Floyd</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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