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	<title>Hard Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Hard Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Rush &#8211; Grace Under Pressure</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rush]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | Blu-ray / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt.</p>
<p>Die Entstehung des Albums begann nach dem Ende der Signals-Tour im Jahr 1983. Die eigentlichen Aufnahmen fanden zwischen November 1983 und März 1984 im Le Studio in Morin-Heights, Québec, statt und stellten mit langen täglichen Sessions die bis dahin umfangreichste Produktionsphase der Band dar. Es war zugleich das erste Album seit 1974 ohne den langjährigen Produzenten Terry Brown. Stattdessen fiel die Wahl auf Peter Henderson, nachdem andere Kandidaten abgesagt hatten. Musikalisch baut GRACE UNDER PRESSURE auf dem Vorgänger auf, führt dessen Synthesizer-Einsatz jedoch konsequent weiter, ohne die typischen Prog-Rock-Strukturen vollständig aufzugeben.</p>
<p>Die Besetzung blieb unverändert: Geddy Lee übernahm Bass, Synthesizer und Gesang, Alex Lifeson spielte Gitarren, während Neil Peart für Schlagzeug und Texte verantwortlich war. In dieser Konstellation entwickelte die Band einen Sound, der sowohl von komplexen Arrangements als auch von einer zunehmend düsteren Grundstimmung geprägt ist. Stücke wie <em>Distant Early Warning</em> oder <em>Red Sector A</em> spiegeln die politische und gesellschaftliche Unsicherheit der Zeit wider.</p>
<p>Kommerziell war das Album erfolgreich und erreichte unter anderem Platz 10 der US Billboard 200 sowie Top-5-Platzierungen in Kanada und Großbritannien. In der Rückschau gilt GRACE UNDER PRESSURE als ein zentraler Vertreter der Synthesizer-geprägten Phase der Band in den 1980er-Jahren. Kürzlich wurde das Album in einer umfangreichen Box neu aufgelegt, die unter anderem eine Blu-ray mit einem neuen Dolby-Atmos-Mix von Richard Chycki enthält. Dieser Mix ist zudem auch über Streaming-Plattformen verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6774 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg" alt="Rush Grace Under Pressure Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-2048x623.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Distant Early Warning – 4:59<br />
2 Afterimage – 5:04<br />
3 Red Sector A – 5:10<br />
4 The Enemy Within (Part I of Fear) – 4:34<br />
5 The Body Electric – 5:00<br />
6 Kid Gloves – 4:18<br />
7 Red Lenses – 4:42<br />
8 Between the Wheels – 5:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:32</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE wirkt über weite Strecken so, als wolle er Neil Peart ein kleines Denkmal setzen. Denn es ist vor allem sein Schlagzeug, das im Mix die größte Aufmerksamkeit erhält. Gitarren, Bass und Keyboards halten sich dagegen weitgehend zurück. Sie sind meist im vorderen Bereich des Raumes verteilt, häufig aber etwas höher und breiter positioniert. Hin und wieder sind Keyboards und Gitarren auch seitlich oder über dem Hörplatz zu hören. Effektsounds, etwa direkt zu Beginn von <em>Distant Early Warning</em>, bewegen sich zudem hinter dem Hörplatz durch den Raum.</p>
<p>Dem Schlagzeug wird hingegen nahezu der gesamte Raum zur Verfügung gestellt. Zwar bleibt es grundsätzlich im Frontbereich verortet, doch zahlreiche Fills und Percussion-Elemente tauchen immer wieder an verschiedenen Positionen im Raum auf. Besonders auffällig sind etwa die Cymbals über dem Hörplatz in <em>Red Sector A</em>. Den deutlichsten Eindruck hinterlässt allerdings das siebte Stück <em>Red Lenses</em>. Hier wird der Song stark vom Schlagzeug getragen, und Peart trommelt sich regelrecht durch eine ganze Schlagzeugfabrik. Möglicherweise wollte er damit das insgesamt eher durchschnittliche Songwriting von Alex Lifeson und Geddy Lee in diesem Stück ausgleichen. In jedem Fall wird <em>Red Lenses</em> dadurch zu einem referenzwürdigen Atmos-Track.</p>
<p>Gelegentlich hatte ich zudem den Eindruck, dass einzelne Details im Mix etwas anders gewichtet sind als in der bekannten Stereoversion. So fiel mir bei <em>The Enemy Within (Part I of Fear)</em> beispielsweise das balalaikaartige Gitarrenspiel von Lifeson während der kurzen Synthesizer-Passagen von Geddy Lee stärker auf. Gleichzeitig wirkt die prägnante Synthesizer-Melodie hier etwas weniger dominant. An anderer Stelle wiederum treten Nuancen aus Lees Synthesizer-Spuren klarer hervor als zuvor.</p>
<p>Zwar gibt es, wie erwähnt, immer wieder Gitarren- und Keyboard-Parts, die auch seitlich oder hinter dem Hörplatz erscheinen. Da jedoch vieles eher vorne beziehungsweise in den Höhenkanälen positioniert ist, wirkt das Album stellenweise etwas frontlastig. Dies dürfte in einem 5.1-Downmix noch stärker auffallen. Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE dennoch sehr interessant umgesetzt und erinnert in seiner Herangehensweise teilweise an den Mix des Vorgängeralbums SIGNALS, der insgesamt allerdings noch etwas überzeugender ausgefallen ist.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Red Lenses, Red Sector A</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte etwas diskreter sein können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GRACE UDNER PRESSURE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Box ist frisch auf dem Markt und kosten zwischen 250 (CDs) und 350 (LPs) Euro.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 13.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.rush.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rush</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scorpions &#8211; Lonesome Crow</title>
		<link>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels I/O einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">I/O</a> einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen.</p>
<p>Aktuell gibt es die Scorpions auch im Supermarkt. Schokoladenfabrikant Ritter Sport ist mit Apple Music eine Kooperation eingegangen, die deutsche Meilenstein-Alben mit ihrem jeweiligen Cover als Schokoladenverpackung präsentiert. Damit soll Dolby Atmos bei Apple bekannter gemacht werden. Auf der Rückseite der Verpackung befindet sich ein QR-Code zum Album sowie die Möglichkeit, Apple Music einen Monat kostenlos zu nutzen. Über die Auswahl der Alben kann man allerdings streiten, denn diese sind fast alle noch recht jung und alles andere als ikonische Werke. Unter anderem sind Helene Fischer und Cro vertreten. Als echte Meilensteine würde ich eher <a href="https://surroundmixe.de/kraftwerk-autobahn/">AUTOBAHN</a> oder auch <a href="https://surroundmixe.de/herbert-groenemeyer-4630-bochum/">BOCHUM</a> sehen. Das Album der Scorpions, das Teil dieser PR-Aktion ist, ist mit CRAZY WORLD zumindest schon 35 Jahre alt. Als ich von dieser Aktion gelesen habe, wollte ich dann auch CRAZY WORLD rezensieren. Aber Pustekuchen: Von diesem Album liegen lediglich vier Stücke in Atmos vor. So kann man Werbemaßnahmen auch gegen die Wand fahren.</p>
<p>Kommen wir also zurück zu LONESOME CROW. Die Produktion übernahm Conny Plank, wobei das Album in nur wenigen Tagen eingespielt wurde. Stilistisch unterscheidet sich das Album deutlich vom späteren Sound der Band: Statt eingängiger Hard-Rock-Strukturen dominieren hier längere, teilweise jamartige Kompositionen mit psychedelischen und progressiven Einflüssen.</p>
<p>Auch innerhalb der Bandgeschichte nimmt LONESOME CROW eine Sonderstellung ein. Es ist das einzige Studioalbum mit Michael Schenker als festem Mitglied und (Mit-)Komponisten sowie das einzige mit Bassist Lothar Heimberg und Schlagzeuger Wolfgang Dziony.</p>
<p>In dieser frühen Phase klingt die Band insgesamt dunkler und weniger songorientiert als auf späteren Veröffentlichungen. Erst in den folgenden Jahren entwickelte sich schrittweise der melodischere Hard-Rock-Stil, für den die Scorpions später bekannt wurden. Von den Songs des Albums blieb langfristig vor allem <em>In Search of the Peace of Mind</em> im Live-Repertoire erhalten, während der Rest kaum noch berücksichtigt wurde.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6777 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg" alt="Scorpions Lonesome Crow" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-2048x616.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I’m Goin’ Mad – 4:53<br />
2 It All Depends – 3:26<br />
3 Leave Me – 5:04<br />
4 In Search of the Peace of Mind – 4:59<br />
5 Inheritance – 4:40<br />
6 Action – 3:53<br />
7 Lonesome Crow – 13:30</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:08</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Ich habe einmal in einem Interview mit Hans-Martin Buff gelesen, dass er nicht allzu viel von älteren Alben in Dolby Atmos hält. Seiner Meinung nach seien diese Produktionen ursprünglich nicht für ein solches Format konzipiert worden und könnten daher das Potenzial moderner Aufnahmen nicht vollständig ausschöpfen. Offenbar hat er diese Einschätzung inzwischen revidiert, und das ist auch gut so! Sein Mix des Scorpions-Debüts scheint ihm gezeigt zu haben, dass auch hier mehr möglich ist, als man zunächst vermuten würde.</p>
<p>Über weite Strecken ist der Atmos-Mix von LONESOME CROW sehr gelungen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass das Album vergleichsweise wenige Overdubs enthält und vieles live eingespielt wurde. Der grundsätzliche Aufbau bleibt dabei relativ konstant: Links und rechts im Raum sind jeweils Gitarren platziert, die meist etwas erhöht wirken. Häufig sind sie kreuzweise angeordnet – eine eher im vorderen Bereich, die andere weiter hinten. In der Regel sind die Soli links zu hören, sodass dort meist Michael Schenker präsent ist, während rechts sein Bruder Rudolf zu hören ist. Teilweise geht Buff in Extreme: In <em>Leave Me</em> ist das Solo beispielsweise sehr weit außen positioniert, sodass es beinahe außerhalb des Zimmers zu erklingen scheint, ein durchaus interessanter Effekt.</p>
<p>Das Schlagzeug bleibt durchgehend im Frontbereich, ist jedoch etwas weiter im Raum platziert und bezieht auch die Höhenkanäle mit ein. Gelegentlich treten zusätzliche Percussion-Elemente auf, die deutlich höher oder auch im hinteren Bereich angesiedelt sind, etwa in <em>I’m Goin’ Mad</em>.</p>
<p>Auffällig ist zudem der häufig eingesetzte Chorgesang, der wesentlich zur psychedelischen Note des Albums beiträgt. Dieser wird ebenfalls oft in den Höhenkanälen positioniert und bewegt sich teilweise auch durch den Raum.</p>
<p>Typisch für Produktionen aus dem Umfeld des Krautrock – zu dem man LONESOME CROW durchaus zählen kann – sind verschiedene Soundeffekte, teils von Synthesizern erzeugt. Hier dürfte Conny Plank seine Finger im Spiel gehabt haben. Solche Klänge eignen sich naturgemäß besonders für eine Umsetzung in Atmos, und Buff nutzt diese Möglichkeiten konsequent. Windeffekte schweben über dem Hörplatz, während etwa Gitarrengeräusche oder Saitenkratzer gezielt durch den Raum bewegt werden. In diesen Momenten liegen klare Stärken des Mixes.</p>
<p>Das längste Stück des Albums ist der Titelsong <em>Lonesome Crow</em> mit rund 13 Minuten Spielzeit, der einen deutlich psychedelischen Charakter aufweist. Zu Beginn erinnert das Stück kaum an eine klassische Hard-Rock-Band, sondern eher an frühe Arbeiten von Tangerine Dream vor der <a href="https://surroundmixe.de/tangerine-dream-phaedra/">PHAEDRA</a>-Phase. Entsprechend gibt es hier zahlreiche Klänge im Raum zu entdecken, was zunächst die Erwartung weckt, dass dieser Track auch im Mix zu den Höhepunkten zählen könnte. Interessanterweise bleibt er jedoch über weite Strecken hinter diesen Erwartungen zurück. Sobald die Band einsetzt und sich der typische Bandsound etabliert, konzentriert sich vieles stärker auf den vorderen Bereich, wodurch die Immersion etwas an Wirkung verliert.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>I&#8217;m Goin&#8216; Mad, Leave Me</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein sehr guter Atmos Mix von Hans-Martin Buff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von LONESOME CROW gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 31.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-scorpions.com/">Offizielle Webseite von den Scorpions</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Scorpions &#8211; Lonesome Crow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kiss &#8211; Dressed To Kill</title>
		<link>https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6695</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 | STREAMING / Blu-ray | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte.</p>
<p>Die Entstehungsbedingungen des Albums waren stark von der wirtschaftlichen Situation des Labels beeinflusst. Casablanca Records befand sich finanziell in einer angespannten Lage, sodass kein externer Produzent engagiert werden konnte. Die Produktion übernahmen daher Neil Bogart, Präsident des Labels, und die Band selbst. Die Aufnahmen fanden im Februar 1975 in den Electric Lady Studios in New York statt und wurden Berichten zufolge innerhalb von rund zehn Tagen abgeschlossen. Mit einer Gesamtspielzeit von gerade einmal 30 Minuten ist DRESSED TO KILL bis heute das kürzeste Studioalbum der Band.</p>
<p>Musikalisch zeigt sich das Album kompakt und fokussiert. Mehrere Songs stammen jeweils ausschließlich von Paul Stanley oder Gene Simmons, während <i>Rock and Roll All Nite </i>als Gemeinschaftskomposition entstand. Der Titel wurde auf Wunsch von Neil Bogart gezielt als potenzielle Bandhymne konzipiert. Auch wenn der ganz große kommerzielle Durchbruch erst später mit dem Live-Album ALIVE! gelang, markiert DRESSED TO KILL einen wichtigen Schritt hin zu einem klarer strukturierten, eingängigeren Hard-Rock-Sound.</p>
<p>Das Coverfoto, das die Band in Anzügen und Krawatten an einer Straßenecke in New York zeigt, steht im bewussten Kontrast zur sonstigen Bühnenästhetik. Die Aufnahme entstand an der Ecke 8th Avenue und 23rd Street in Manhattan und gehört heute zu den ikonischen Motiven der frühen Bandphase.</p>
<p>Im eigenen Bandshop kann man eine 300 bis 400 Euro teure Super Deluxe Box erwerben, die den 50. Geburtstag des Albums zelebriert. Diese enthält auch eine Blu-ray mit einem neuen Dolby Atmos Mix. Viel günstiger kann man das Album im Streaming hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6696 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg" alt="Kiss Dressed To Kill Dolby Atmos" width="2224" height="685" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1024x315.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1536x473.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-2048x631.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Room Service – 2:59<br />
2 Two Timer – 2:47<br />
3 Ladies in Waiting – 2:35<br />
4 Getaway – 2:47<br />
5 Rock Bottom – 3:54<br />
6 C’mon and Love Me – 2:57<br />
7 Anything for My Baby – 2:35<br />
8 She – 4:08<br />
9 Love Her All I Can – 2:40<br />
10 Rock and Roll All Nite – 2:49</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 30:12</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Atmos-Mix hat David Frangioni erstellt, der bereits das Debütalbum von Kiss in Atmos abgemischt hat. <a href="https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/">DESTROYER</a> dagegen wurde von Steven Wilson gemischt. Es braucht ein wenig, bis der Mix richtig in Fahrt kommt. Die ersten Stücke beginnen zunächst etwas verhalten, mit klarem Fokus auf die Frontlautsprecher, wobei die Gitarren bereits durch die seitlichen Lautsprecher ergänzt werden. Sobald jedoch zusätzliche Gitarren oder Chorgesang einsetzen, entfalten diese Stücke ihre Räumlichkeit, indem auch die hinteren Lautsprecher einbezogen werden. Ebenso kommen dann die Höhenlautsprecher merklich zum Einsatz: Chorgesang sowie zusätzliche Gesangseinlagen werden häufig oben positioniert. Der Chorgesang ist dabei in der Regel hinten oben zu vernehmen, während einzelne Zweit- oder Drittstimmen eher vorne oben platziert sind.</p>
<p>Die obere Raumhälfte ist zudem der bevorzugte Platz für Leadgitarren. Praktisch jedes Solo, das auf dem kurzen Album zu hören ist, erklingt über dem Kopf.</p>
<p>Spätestens ab dem vierten Stück (<i>Getaway</i>) wird das Album nahezu durchgehend räumlich. Möglicherweise liegt das daran, dass ab hier die Songs bereits früh mit Overdubs angereichert werden. Das erste absolute Highlight ist dabei <i>Rock Bottom</i>, der trotz seiner Kürze zweigeteilt ist. In der ersten Hälfte handelt es sich um eine instrumentale Nummer mit Akustikgitarren, bevor das Stück in der zweiten Hälfte zur Hard-Rock-Nummer wird. Die Akustikgitarren sind zu Beginn sehr schön im Raum verteilt, sodass man sich mitten in einem kleinen Gitarrenkonzert wähnt. Auch der rockige Teil überzeugt mit zahlreichen Gitarrenschichten aus allen Richtungen. In den Höhen bleibt dabei weiterhin eine Akustikgitarre präsent.</p>
<p>Das anschließende <i>C’mon and Love Me</i> scheint zunächst etwas abzufallen. Im Vergleich zu <i>Rock Bottom</i> wirkt es klanglich etwas kraftloser, und der Mix scheint wieder nur bis zur Raummitte zu reichen. Zeitweise klingt es fast wie ein Upmix. Doch auch hier setzen gegen Ende im hinteren Raum Backing Vocals ein.</p>
<p>Ein weiteres Highlight im Mix ist <i>She</i>, bei dem auch Schlagzeuganteile deutlich in den Raum gesetzt werden. Wieder gibt es zahlreiche Riffs aus allen Richtungen, Gesangselemente in den Höhen sowie ein Solo, das rechts hinten oben im Raum zu hören ist.</p>
<p>Insgesamt ist es ein richtig guter Atmos-Mix, der lediglich bei einigen Liedern etwas Zeit braucht, bis der Raum vollständig genutzt wird.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>She, Rock Boottom</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gelungener Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DRESSED TO KILL gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Wie oben erwähnt, gibt es im bandeigenen Shop eine Deluxe Edition für ca. 300 Euro (CDs und Blu-ray) bzw. 400 Euro (Platten statt CDs). Enthalten sind unzählige Outtakes, Demoversionen, Live-Versionen und ja, ein T-Shirt!</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 28.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.kissonline.com/">Offizielle Webseite von Kiss</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/">Kiss &#8211; Dressed To Kill</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mr. Big &#8211; Mr. Big</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mr-big-mr-big/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mr-big-mr-big/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 16:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Big]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6454</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1989 &#124; STREAMING / Download &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mr. Big gehörten Ende der 1980er Jahre zu den auffälligsten neuen Hard-Rock-Formationen, weil hier vier Musiker mit bereits etablierten Karrieren zusammentrafen. Billy Sheehan brachte seine Erfahrungen aus den Bands Talas und der Gruppe um David Lee Roth ein, Paul Gilbert wechselte von Racer X zu einer bandorientierten Arbeitsweise, Eric Martin kam als Solokünstler mit zwei vorangegangenen Alben, und Pat Torpey war ein gefragter Session- und Live-Drummer. Die Band formierte sich 1988 in Los Angeles und fand laut späteren Aussagen der Beteiligten ungewöhnlich schnell eine gemeinsame musikalische Sprache.</p>
<p>Diese frühe Chemie spiegelte sich direkt in der Arbeit am Debütalbum. Große Teile des Materials vom selbstbetitelten Album Mr. BIG entstanden innerhalb einer Woche, was für eine Rockproduktion dieser Zeit eher untypisch war. Produzent Kevin Elson begleitete die Aufnahmen und sorgte für eine klare Struktur zwischen instrumentaler Virtuosität und songorientiertem Aufbau. Ergänzt wurde das Material durch eine Coverversion des Humble-Pie-Titels <em>30 Days in the Hole</em> sowie durch einen Beitrag von Jonathan Cain.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mr-big-mr-big/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mr-big-mr-big/">Mr. Big &#8211; Mr. Big</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1989 | STREAMING / Download | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mr. Big gehörten Ende der 1980er Jahre zu den auffälligsten neuen Hard-Rock-Formationen, weil hier vier Musiker mit bereits etablierten Karrieren zusammentrafen. Billy Sheehan brachte seine Erfahrungen aus den Bands Talas und der Gruppe um David Lee Roth ein, Paul Gilbert wechselte von Racer X zu einer bandorientierten Arbeitsweise, Eric Martin kam als Solokünstler mit zwei vorangegangenen Alben, und Pat Torpey war ein gefragter Session- und Live-Drummer. Die Band formierte sich 1988 in Los Angeles und fand laut späteren Aussagen der Beteiligten ungewöhnlich schnell eine gemeinsame musikalische Sprache.</p>
<p>Diese frühe Chemie spiegelte sich direkt in der Arbeit am Debütalbum. Große Teile des Materials vom selbstbetitelten Album Mr. BIG entstanden innerhalb einer Woche, was für eine Rockproduktion dieser Zeit eher untypisch war. Produzent Kevin Elson begleitete die Aufnahmen und sorgte für eine klare Struktur zwischen instrumentaler Virtuosität und songorientiertem Aufbau. Ergänzt wurde das Material durch eine Coverversion des Humble-Pie-Titels <em>30 Days in the Hole</em> sowie durch einen Beitrag von Jonathan Cain.</p>
<p>Das Album erschien im Juni 1989 über Atlantic Records und etablierte die Band zunächst vor allem im Rock-Radio und auf dem Tourmarkt. Kommerziell blieb der Erfolg moderat, doch die Resonanz zeigte, dass die Mischung aus technischer Präzision, harmonischem Satzgesang und melodischer Ausrichtung eine erkennbare Nische im Hard-Rock besetzte. Besonders in Japan entwickelte sich früh eine stabile Fanbasis.</p>
<p>Im Rückblick markierte das Debüt den Beginn einer Karriere, die sich trotz der Veränderungen im Musikmarkt der frühen 1990er Jahre behauptete. Der spätere Durchbruch mit dem Album <a href="https://surroundmixe.de/mr-big-lean-into-it/">LEAN INTO IT</a> bestätigte den Ansatz, technische Fertigkeiten und zugängliches Songwriting miteinander zu verbinden. Das erste Album legte damit die Grundlage für den Stil, der die Band über Jahrzehnte hinweg prägte. Zuhören ist es im Streaming in Dolby Atmos und kann zudem auf IAA als Download gekauft werden. In Japan soll auch wie schon bei LEAN INTO IT eine SACD herausgebracht worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6455 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/417-SCREENSHOT-Mr-Big-Mr.Big_.jpg" alt="Mr. Big Dolby Atmos" width="2224" height="695" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/417-SCREENSHOT-Mr-Big-Mr.Big_.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/417-SCREENSHOT-Mr-Big-Mr.Big_-300x94.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/417-SCREENSHOT-Mr-Big-Mr.Big_-1024x320.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/417-SCREENSHOT-Mr-Big-Mr.Big_-768x240.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/417-SCREENSHOT-Mr-Big-Mr.Big_-1536x480.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/417-SCREENSHOT-Mr-Big-Mr.Big_-2048x640.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Addicted To That Rush – 4:45<br />
2 Wind Me Up – 4:10<br />
3 Merciless – 3:55<br />
4 Had Enough – 4:55<br />
5 Blame It On My Youth – 4:11<br />
6 Take A Walk – 3:57<br />
7 Big Love – 4:46<br />
8 How Can You Do What You Do – 3:55<br />
9 Anything For You – 4:36<br />
10 Rock &amp; Roll Over – 3:46<br />
11 30 Days In The Hole (live) – 4:12<br />
12 Next Time Around – 3:43<br />
13 Want To Be Wanted – 4:08</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 55:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Vor einigen Jahren hatte ich bereits den Nachfolger LEAN INTO IT besprochen, damals noch in 5.1 von SACD. Mittlerweile liegt dieses Album ebenfalls in Dolby Atmos vor. Viele der dort beschriebenen Eigenschaften lassen sich auch auf das Debütalbum übertragen. Der Schwerpunkt des Mixes liegt klar in der Front, wobei die Gitarren seitlich etwas weiter zur Mitte gezogen wurden und in der Atmos-Abmischung zusätzlich eine leichte Anhebung in die Höhenkanäle erhalten haben. Der erste Eindruck wirkt dadurch weniger ausgeprägt immersiv, doch im Verlauf treten immer wieder Elemente hinzu, die hinten wahrgenommen werden.</p>
<p>Häufig erscheint die Leadgitarre von hinten, gelegentlich werden auch zusätzliche Rhythmusgitarren hinten platziert. Im siebten Stück <em>Big Love</em> wandert die Gitarre im Solo deutlich wahrnehmbar von hinten rechts nach hinten links und zurück. Typisch für eine Produktion aus den späten Achtzigern sind zudem die regelmäßig eingesetzten Chorstimmen, die sich überwiegend oberhalb und hinter dem Hörplatz entfalten.</p>
<p>Neben diesen Hauptkomponenten finden sich vereinzelte Effektakzente, die dem Mix zusätzliche Tiefe geben. Beispiele sind die etwas halligen Chöre im Intro von <em>How Can You Do What You Do</em> oder die durch den Raum laufenden Schritte am Ende von <em>Take A Walk</em>.</p>
<p>Bei einigen Titeln hätte eine noch weiter in den Raum gezogene Positionierung der vorderen Gitarren für ein stärkeres Surround-Gefühl sorgen können. Insgesamt ergibt sich jedoch ein stimmiger und sauber aufgebauter Atmos-Mix, der eine gute Balance zwischen Frontdominanz und punktuellen Surround-Einsätzen bietet und auch klanglich überzeugt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Big Love, Hard Enough</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesammt ein zufriedenstellender Atmos-Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von Mr. Big gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Download: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Man kann das Album auch bei <a href="https://immersiveaudioalbum.com/product/mr-big-2023-remastered-mr-big-5-1-flac-dolby-atmos-mkv-mp4/">Immersive Audio Album</a> als Download (5.1-FLAC und Atmos-MKV und MP4) für 14 (5.1) bzw 16 Dollar (Atmos) kaufen. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 08.12.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.mrbigsite.com/">Offizielle Webseite von Mr. Big</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mr-big-mr-big/">Mr. Big &#8211; Mr. Big</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Greta van Fleet &#8211; Anthem of the Peaceful Army</title>
		<link>https://surroundmixe.de/greta-van-fleet-anthem-of-the-peaceful-army/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/greta-van-fleet-anthem-of-the-peaceful-army/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 17:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Greta Van Fleet]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6438</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2018 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Greta Van Fleet wurde 2012 in Frankenmuth, Michigan gegründet und besteht aus den Brüdern Josh, Jake und Sam Kiszka sowie Schlagzeuger Danny Wagner. Erste Aufmerksamkeit erhielt die Band durch zwei EPs, die 2017 erschienen und einen frühen kommerziellen Erfolg markierten. Besonders der Titel H<em>ighway </em><em>T</em><em>une</em> führte zu einer schnellen Verbreitung des Namens und verschaffte der Gruppe einen festen Platz im US-Rockradio.</p>
<p>Mit ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY legte die Band im Oktober 2018 ihr erstes vollständiges Studioalbum vor. Die Aufnahmen entstanden in den Blackbird Studios in Nashville und den Rustbelt Studios in Royal Oak und wurden von Al Sutton, Marlon Young und Herschel Boone produziert. Ein großer Teil des Materials entwickelte sich aus Jamsessions, nachdem die Band entschieden hatte, ältere Songideen nicht zu überarbeiten. Zusätzliche Stücke entstanden während eines Aufenthalts in einer abgelegenen Hütte in Tennessee.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/greta-van-fleet-anthem-of-the-peaceful-army/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/greta-van-fleet-anthem-of-the-peaceful-army/">Greta van Fleet &#8211; Anthem of the Peaceful Army</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2018 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Greta Van Fleet wurde 2012 in Frankenmuth, Michigan gegründet und besteht aus den Brüdern Josh, Jake und Sam Kiszka sowie Schlagzeuger Danny Wagner. Erste Aufmerksamkeit erhielt die Band durch zwei EPs, die 2017 erschienen und einen frühen kommerziellen Erfolg markierten. Besonders der Titel H<em>ighway </em><em>T</em><em>une</em> führte zu einer schnellen Verbreitung des Namens und verschaffte der Gruppe einen festen Platz im US-Rockradio.</p>
<p>Mit ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY legte die Band im Oktober 2018 ihr erstes vollständiges Studioalbum vor. Die Aufnahmen entstanden in den Blackbird Studios in Nashville und den Rustbelt Studios in Royal Oak und wurden von Al Sutton, Marlon Young und Herschel Boone produziert. Ein großer Teil des Materials entwickelte sich aus Jamsessions, nachdem die Band entschieden hatte, ältere Songideen nicht zu überarbeiten. Zusätzliche Stücke entstanden während eines Aufenthalts in einer abgelegenen Hütte in Tennessee.</p>
<p>Das Album erreichte hohe Chartplatzierungen, erzielte in mehreren Ländern Gold- oder Platinstatus und brachte der Band wichtige Rockradio-Erfolge ein. Gleichzeitig löste ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY eine kontroverse Diskussion aus: Während ein Teil der Presse die handwerkliche Präzision des Debüts hervorhob, kritisierten andere die starke Nähe zu klassischen Vorbildern der 1970er-Jahre. Zu großen Teilen klingt ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY wie ein nie veröffentlichtes Album von Led Zeppelin.</p>
<p>Wie alle weiteren Studioalben von Greta Van Fleet liegt auch ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY inzwischen in einer Dolby-Atmos-Abmischung vor und kann entsprechend in immersivem Ton gehört werden.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6439 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/415-Teaser-Greta-van-Fleet-Anthem-of-the-Peaceful-Army.jpg" alt="Greta van Fleet Anthem Of The Peaceful Army Dolby Atmos" width="2224" height="681" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/415-Teaser-Greta-van-Fleet-Anthem-of-the-Peaceful-Army.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/415-Teaser-Greta-van-Fleet-Anthem-of-the-Peaceful-Army-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/415-Teaser-Greta-van-Fleet-Anthem-of-the-Peaceful-Army-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/415-Teaser-Greta-van-Fleet-Anthem-of-the-Peaceful-Army-768x235.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/415-Teaser-Greta-van-Fleet-Anthem-of-the-Peaceful-Army-1536x470.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/415-Teaser-Greta-van-Fleet-Anthem-of-the-Peaceful-Army-2048x627.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Age of Man – 6:06<br />
2 The Cold Wind – 3:16<br />
3 When the Curtain Falls – 3:42<br />
4 Watching Over – 4:28<br />
5 Lover, Leaver (Taker, Believer) – 6:01<br />
6 You&#8217;re the One – 4:25<br />
7 The New Day – 3:44<br />
8 Mountain of the Sun – 4:30<br />
9 Brave New World – 5:00<br />
10 Anthem – 4:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 49:34</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix von ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY wurde von Kevin Reeves erstellt und fängt zunächst sehr vielversprechend an. Rechts hinten beginnt ein Mellotron, bevor der Gesang vorne einsetzt. Sobald die gesamte Band einsteigt, verlagert sich der Schwerpunkt aber klar auf die vordere Raumhälfte: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang sind überwiegend vorne platziert. Damit zeigt sich bereits das grundlegende Konzept des gesamten Albums. Die vorderen Kanäle tragen den Hauptanteil, während die übrigen Kanäle überwiegend für Overdubs und ergänzende Elemente genutzt werden.</p>
<p>Vor allem die rockigeren Songs sind von dieser Entscheidung betroffen, da in der hinteren Raumhälfte zunächst wenig vorzufinden ist. Dennoch gibt es auch in diesen Titeln immer wieder kurze Momente, die auffallen – zusätzliche Gitarren, Keyboards oder Hintergrundgesang, die gezielt in den hinteren Bereich gelegt werden. Gelegentlich tauchen Percussions oder der Leadgesang kurzzeitig im Raum auf, was besonders bei den leicht psychedelischen Songs stimmig wirkt.</p>
<p>Die Höhenkanäle kommen ebenfalls vermehrt bei Overdubs zum Einsatz. Eine nennenswerte vertikale Ausdehnung einzelner Instrumente ist dagegen nur selten wahrnehmbar.</p>
<p>Eine deutlich andere räumliche Wirkung entsteht bei den ruhigen Stücken, insbesondere dort, wo die akustische Gitarre eine zentrale Rolle übernimmt. Diese Titel spielen sich weitgehend im gesamten Raum ab, inklusive präsenter Höhenanteile. Vor allem in <i>The New Day</i> findet eine ausgewogene Durchzeichnung aller beteiligten Instrumente über den gesamten Raum statt.</p>
<p>Insgesamt wirkt der Mix von ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY geschlossen und funktional. Bei den rockorientierten Songs hätte der immersive Ansatz jedoch stellenweise offensiver ausfallen können. Die punktuell sehr gelungenen räumlichen Akzente setzen aber genügend Impulse, um den Gesamteindruck positiv abzurunden.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p><em>The New Day, Anthem</em></p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es dürfte hier und da etwas immersiver sein, insgesamt aber ein ganz guter Mix in Dolby Atmos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 85 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ANTHEM OF THE PEACEFUL ARMY gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 04.12.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://gretavanfleet.com/">Offizielle Webseite von Greta Van Fleet</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/greta-van-fleet-anthem-of-the-peaceful-army/">Greta van Fleet &#8211; Anthem of the Peaceful Army</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rush &#8211; Hemispheres (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/rush-hemispheres/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/rush-hemispheres/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rush]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6235</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 &#124; Blu-ray (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album HEMISPHERES wurde im Sommer 1978 im Rockfield Studio in Wales aufgenommen und im Oktober von Rush veröffentlicht. Es war das letzte Album der Band, das einen Longtrack enthielt, und zugleich das letzte, das uneingeschränkt dem Progressive Rock zugeordnet werden konnte. Nach HEMISPHERES orientierte sich Rush verstärkt an kürzeren Songformen und integrierte mehr Synthesizer-Elemente. Rückblickend äußerten die Musiker selbst, dass der kreative und technische Aufwand für dieses Album kaum noch zu überbieten gewesen sei, weshalb sie ab den 80er-Jahren einen stilistischen Wechsel vornahmen.</p>
<p>Die Produktion erfolgte mit dem bewährten Produzenten Terry Brown. Da die Arrangements sehr komplex waren, spielte das Trio viele Abschnitte gemeinsam am Stück ein, bevor die Gesangsspuren separat aufgenommen wurden. Die Aufnahmen zogen sich länger als bei den Vorgängeralben hin und erwiesen sich vor allem für Sänger und Bassist Geddy Lee als fordernd, da manche Passagen für seine Stimme in sehr hohen Tonlagen geschrieben waren. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/rush-hemispheres/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/rush-hemispheres/">Rush &#8211; Hemispheres (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 | Blu-ray (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album HEMISPHERES wurde im Sommer 1978 im Rockfield Studio in Wales aufgenommen und im Oktober von Rush veröffentlicht. Es war das letzte Album der Band, das einen Longtrack enthielt, und zugleich das letzte, das uneingeschränkt dem Progressive Rock zugeordnet werden konnte. Nach HEMISPHERES orientierte sich Rush verstärkt an kürzeren Songformen und integrierte mehr Synthesizer-Elemente. Rückblickend äußerten die Musiker selbst, dass der kreative und technische Aufwand für dieses Album kaum noch zu überbieten gewesen sei, weshalb sie ab den 80er-Jahren einen stilistischen Wechsel vornahmen.</p>
<p>Die Produktion erfolgte mit dem bewährten Produzenten Terry Brown. Da die Arrangements sehr komplex waren, spielte das Trio viele Abschnitte gemeinsam am Stück ein, bevor die Gesangsspuren separat aufgenommen wurden. Die Aufnahmen zogen sich länger als bei den Vorgängeralben hin und erwiesen sich vor allem für Sänger und Bassist Geddy Lee als fordernd, da manche Passagen für seine Stimme in sehr hohen Tonlagen geschrieben waren.</p>
<p>Für mich war HEMISPHERES der Einstieg in die Welt von Rush. Vor knapp 25 Jahren lieh ich dieses Album und das 1991 erschienene ROLL THE BONES in der Stadtbibliothek aus, um die Band kennenzulernen, über die ich schon einiges gelesen hatte. Gerade bei diesem Album war ich zunächst irritiert vom hohen Gesang, blieb aber am Ball und beschäftigte mich weiter mit Rush – was sich gelohnt hat. Es dauerte nicht lange, bis ich alle Alben nachgekauft hatte.</p>
<p>2018 erschien von HEMISPHERES eine teure Deluxe-Box, die einen 5.1-Mix von Richard Chycki enthält. Diese Box besitze ich nicht und kann daher zum Mix nichts sagen. Vor einigen Monaten gab es jedoch ein Upgrade in Dolby Atmos, das bisher ausschließlich im Streaming verfügbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6236 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/400-Screenshot-Rush-Hemispheres.jpg" alt="Rush Hemispheres Dolby Atmos" width="2224" height="682" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/400-Screenshot-Rush-Hemispheres.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/400-Screenshot-Rush-Hemispheres-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/400-Screenshot-Rush-Hemispheres-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/400-Screenshot-Rush-Hemispheres-768x236.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/400-Screenshot-Rush-Hemispheres-1536x471.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/400-Screenshot-Rush-Hemispheres-2048x628.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Cygnus X-1, Book II: Hemispheres – 18:08<br />
2 Circumstances – 3:45<br />
3 The Trees – 4:45<br />
4 La Villa Strangiato – 9:34</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Im Raum lässt sich bei der Musik eines klassischen Power-Trios naturgemäß nicht allzu viel verteilen. Über weite Strecken hat man nicht den Eindruck, dass hier übermäßig viele Overdubs eingespielt wurden. Dennoch wirkt der Dolby-Atmos-Mix insgesamt erstaunlich räumlich. Die Band ist deutlich in Richtung Raummitte gezogen, und es entsteht nie das Gefühl, das Album lediglich über zwei Lautsprecher zu hören. Vor allem Gitarre und Bass sind sehr dicht bis an die Decke gestreckt, wodurch sich ein kräftiger und ausgewogener Gesamtsound ergibt.</p>
<p>Diskrete Momente sind dagegen eher selten. Gelegentlich lassen sich Schlagzeuganteile, Percussion oder zusätzliche Gitarren und Keyboards aus dem hinteren oder oberen Bereich wahrnehmen. Ein schönes Detail ist etwa das Glockenspiel oben links bei <em>Circumstances</em>.</p>
<p>Bei der Verteilung diskreter Elemente werden die Deckenkanäle häufiger genutzt als die hinteren Lautsprecher. Besonders auffällig ist das bei den Synthesizer-Passagen, die fast immer von oben einzusetzen scheinen. Auch Gitarrensoli und gelegentliche Gesangsparts werden bisweilen in die oberen Kanäle verlagert.</p>
<p>Auf herkömmlichem Surround-Equipment dürfte der Atmos-Mix von HEMISPHERES daher etwas weniger räumlich wirken. Wer jedoch über Deckenlautsprecher verfügt, dürfte am Ende von diesem Mix durchaus angetan sein.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>La Villa Strangiato</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Nicht der diskreteste Atmos Mix, aber gut!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von HEMISPHERES gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Box ist längst ausverkauft und gebraucht für etwa 200 Euro zu bekommen. Hier liegt das Album nur im 5.1 Mix vor, der älter ist.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 17.09.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.rush.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rush</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pearl Jam &#8211; Binaural</title>
		<link>https://surroundmixe.de/pearl-jam-binaural/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/pearl-jam-binaural/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 09:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6164</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Wenn ein Album jemals allein wegen seines Titels auf dieser Seite besprochen werden müsste, dann BINAURAL – das sechste Studioalbum von Pearl Jam, erschienen im Jahr 2000. Seit einigen Wochen liegt es nun auch im Dolby-Atmos-Mix vor, sowohl im Stream als auch auf Blu-ray.</p>
<p>BINAURAL ist ein Werk, das unter schwierigen Bedingungen entstand und zugleich ein technisches Experiment darstellte. Der Titel verweist auf die binaurale Aufnahmetechnik, die bei mehreren Songs zum Einsatz kam und für eine besondere räumliche Klangwirkung sorgen sollte. Die Produktion übernahm diesmal nicht Brendan O’Brien, sondern Toningenieur Tchad Blake, der für seinen experimentellen Ansatz bekannt ist. Blake ist auch durch seine Arbeit mit Peter Gabriel bekannt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/pearl-jam-binaural/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 | Blu-ray / Streaming | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Wenn ein Album jemals allein wegen seines Titels auf dieser Seite besprochen werden müsste, dann BINAURAL – das sechste Studioalbum von Pearl Jam, erschienen im Jahr 2000. Seit einigen Wochen liegt es nun auch im Dolby-Atmos-Mix vor, sowohl im Stream als auch auf Blu-ray.</p>
<p>BINAURAL ist ein Werk, das unter schwierigen Bedingungen entstand und zugleich ein technisches Experiment darstellte. Der Titel verweist auf die binaurale Aufnahmetechnik, die bei mehreren Songs zum Einsatz kam und für eine besondere räumliche Klangwirkung sorgen sollte. Die Produktion übernahm diesmal nicht Brendan O’Brien, sondern Toningenieur Tchad Blake, der für seinen experimentellen Ansatz bekannt ist. Blake ist auch durch seine Arbeit mit Peter Gabriel bekannt.</p>
<p>Das Album markierte in mehrfacher Hinsicht eine Zäsur in der Bandgeschichte: Zum einen war es das erste Studioalbum mit Schlagzeuger Matt Cameron, der nach dem Ausstieg von Jack Irons fest zur Band stieß. Zum anderen entstanden die Aufnahmen unter schwierigen persönlichen Umständen. Frontmann Eddie Vedder kämpfte mit einer schweren Schreibblockade, Gitarrist Mike McCready mit Suchtproblemen. Beides wirkte sich auf den Entstehungsprozess und die Stimmung des Albums aus.</p>
<p>Die Verkaufszahlen fielen im Vergleich zu früheren Werken deutlich geringer aus. Zwar erreichte BINAURAL in den USA Platz 2 der Billboard-Charts, doch es blieb das erste Pearl-Jam-Studioalbum, das keinen Platinstatus erlangte. Auch die Singles <em>Nothing As It Seems</em> und <em>Light Years</em> konnten sich kommerziell nicht durchsetzen, obwohl das Album mit <em>Grievance</em> immerhin eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Hard Rock Performance“ erhielt.</p>
<p>Geprägt wurde die BINAURAL-Ära auch von der tragischen Roskilde-Katastrophe, bei der neun Menschen während des Auftrittes der Band ums Leben kamen. Pearl Jam sagte daraufhin mehrere Konzerte ab und zog sich für einige Zeit zurück. Sogar die Auflösung wurde in Betracht gezogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6165 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-Pearl-Jam-Binural.jpg" alt="Pearl Jam Binaural Dolby AtmosA" width="1200" height="843" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-Pearl-Jam-Binural.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-Pearl-Jam-Binural-300x211.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-Pearl-Jam-Binural-1024x719.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-Pearl-Jam-Binural-768x540.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Breakerfall &#8211; 2:19<br />
2 God&#8217;s Dice &#8211; 2:26<br />
3 Evacuation &#8211; 2:56<br />
4 Light Years &#8211; 5:06<br />
5 Nothing As It Seems &#8211; 5:22<br />
6 Thin Air &#8211; 3:32<br />
7 Insignificance &#8211; 4:28<br />
8 Of the Girl &#8211; 5:07<br />
9 Grievance &#8211; 3:14<br />
10 Rival &#8211; 3:38<br />
11 Sleight of Hand &#8211; 4:47<br />
12 Soon Forget &#8211; 1:46<br />
13 Parting Ways &#8211; 7:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Mit BINAURAL schlugen Pearl Jam einen deutlich experimentelleren Kurs ein. Das Album entfernt sich hörbar vom direkten Grunge-Sound der Frühphase und auch vom vergleichsweise zugänglichen Vorgänger YIELD. Statt hymnischem Stadionrock setzt das sechste Studioalbum verstärkt auf komplexe Texturen, ungewöhnliche Arrangements und einen introspektiven Tonfall. Besonders im Mittelteil dominieren getragene, atmosphärische Stücke.</p>
<p>Ein prägendes Element ist die namensgebende binaurale Aufnahmetechnik, bei der Produzent Tchad Blake mit künstlichem Kopf und Mikrofonen im „Ohr“ aufnahm – was beim Hören über Kopfhörer für eine räumlich plastische Abbildung sorgt. Diese Herangehensweise spiegelt sich in der generellen Ausrichtung des Albums wider: Songs wie <em>Nothing as It Seems</em> oder <em>Light Years</em> arbeiten mit weit ausgreifenden Sounds, Moll-Tonarten und einem zurückgenommenen, fast psychedelischen Grundgefühl. Anklänge an Pink Floyd sind dabei ebenso hörbar wie die Neigung zu melancholischem Art-Rock. Trotz allem fehlt es dem Album nicht an guten Melodien.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich hier eine Band, die sich von alten Mustern löst. Das reicht von Who-inspiriertem Uptempo-Rock zu Beginn über folkige Ukulelen-Experimente (<em>Soon Forget</em>) bis hin zu cinematisch arrangierten Abschlussnummern wie <em>Parting Ways</em>. Insgesamt gehört BINAURAL zu meinen favorisierten Alben der Band.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>83 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eddie Vedder – vocals, guitar, ukulele<br />
Stone Gossard – guitar<br />
Jeff Ament – bass<br />
Mike McCready – guitar<br />
Matt Cameron – drums</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">April Cameron – viola<br />
Justine Foy – cello<br />
Mitchell Froom – keyboards, harmonium<br />
Wendy Melvoin – percussion<br />
Pete Thomas – percussion<br />
Dakota – canine vocal</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Den Dolby-Atmos-Mix haben Josh Evans und Nick Rives erstellt. Es gibt bereits einige Alben von Pearl Jam in Dolby Atmos, die zumeist allerdings nur auf Streamingportalen zu hören sind. Zuletzt wurde jedoch das neue Album <a href="https://surroundmixe.de/pearl-jam-dark-matter/">DARK MATTER</a> auch auf Blu-ray veröffentlicht. Außerdem erschien VITALOGY zumindest in kleiner Auflage auf der band­eigenen Website als Blu-ray. BINAURAL ist nun zum 25. Geburtstag weltweit in Atmos erschienen.</p>
<p>Im Vergleich zu den bisherigen Atmos-Mixen von Pearl Jam, die ich gehört habe, ist BINAURAL ein Fortschritt. Die bisherigen Alben sind zwar alle gut abgemischt, aber man hatte doch oft das Gefühl, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Auf BINAURAL geht mehr – und zwar deshalb, weil die Musik stärker in den Raum hineingezogen wird. Im Großen und Ganzen bleibt das grundsätzliche Konzept der früheren Mixe aber erhalten: Gitarren werden links und rechts im Raum verteilt, sodass sich dort dichte Gitarrenwände ergeben, die auch in die Höhe gestaffelt sind. Wirklich diskrete Momente aus den Rears gibt es eher selten. Am auffälligsten sind hier die Gitarre im letzten Stück sowie – ganz am Ende – die Schreibmaschine im Hidden Track <em>Writer’s Block</em>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6168 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-2-Pearl-Jam-Binural.jpg" alt="Pearl Jam Binaural Blu-ray" width="1200" height="640" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-2-Pearl-Jam-Binural.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-2-Pearl-Jam-Binural-300x160.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-2-Pearl-Jam-Binural-1024x546.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/394-Foto-2-Pearl-Jam-Binural-768x410.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Auch die Höhenkanäle werden in erster Linie dazu verwendet, Gitarren voluminöser klingen zu lassen. Hin und wieder vernimmt man aber auch gezielt höher platzierte Elemente. Das betrifft vor allem Effektsounds, Gitarrenfeedback, Halleffekte und Ähnliches. In <i>Rival</i> erklingt eine Leadgitarre von oben; dort ist auch ein dünn klingendes Klavier zu hören. Vereinzelte zusätzliche Gesangsspuren werden ebenfalls höher im Raum positioniert. Bei einigen Stücken hatte ich zudem den Eindruck, dass Leadgesang und Schlagzeug leicht angehoben liegen.</p>
<p>Durch die vielen Gitarrenspuren und den dichten „Gitarrenwald“, der sich im gesamten Raum entfaltet, wirkt BINAURAL insgesamt sehr immersiv. Für Hörer, die eine besonders diskrete Verteilung bevorzugen, könnte es an manchen Stellen dennoch noch etwas zurückhaltend wirken. So klingt das Album auf normalem 5.1-Equipment auch etwas verhaltener.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>89 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 (192/24 und 96/24)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>BINAURAL startet auf der Blu-Ray per Enter in Dolby Atmos. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Bonusmaterial findet sich keins. Es gibt das Album zweimal im Stereo-Mix. Keine Ahnung, ob es sich um unterschiedliche Stereo-Mixe handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Nothing as It Seems, Of The Girl</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Die Atmos Mixe von Pearl Jam werden mit diesem Album immersiver. Das Ende der Fahnenstange ist aber noch nicht erreicht.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Guter immersiver Dolby Atmos Mix<br />
+ High-Resolution Sound auf Blu-ray (+1%)<br />
+ Startet in Atmos</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray:</em> </span>Die Blu-ray wurde erst kürzlich veröffentlicht und sollte noch für ca. 27 Euro erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Streaming:</em> </span>Den Atmos Mix von BINAURAL gibt es außerdem bei Apple, Amazon und Tidal zu hören.</p>
<p><em>Stand: 17.08.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://pearljam.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Pearl Jam</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pearl-jam-binaural/">Pearl Jam &#8211; Binaural</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Queen &#8211; Queen 1</title>
		<link>https://surroundmixe.de/queen-queen-1/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/queen-queen-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6126</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit dem Erscheinen von QUEEN 1 liegt nun ein weiterer Klassiker in Dolby Atmos vor. Seit dem vergangenen Jahr war das Debutalbum auf Streamingportalen in einer immersiven Abmischung verfügbar. Vor wenigen Wochen folgte die physische Veröffentlichung auf Blu-ray – allerdings nicht mit dem bereits bekannten Atmos-Mix, sondern mit einer überarbeiteten Fassung. Brian May selbst hatte noch Änderungswünsche angemeldet, insbesondere in Bezug auf die räumliche Darstellung. Das überrascht nicht, denn May ist seit Jugendjahren ein ausgewiesener 3D-Enthusiast – nicht nur in musikalischer Hinsicht, sondern auch als passionierter Stereofotograf, der mehrere Bücher mit historischen und eigenen 3D-Aufnahmen veröffentlicht hat, darunter auch ein Queen-Bildband in 3D. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/queen-queen-1/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/queen-queen-1/">Queen &#8211; Queen 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | Blu-ray / Streaming | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit dem Erscheinen von QUEEN 1 liegt nun ein weiterer Klassiker in Dolby Atmos vor. Seit dem vergangenen Jahr war das Debutalbum auf Streamingportalen in einer immersiven Abmischung verfügbar. Vor wenigen Wochen folgte die physische Veröffentlichung auf Blu-ray – allerdings nicht mit dem bereits bekannten Atmos-Mix, sondern mit einer überarbeiteten Fassung. Brian May selbst hatte noch Änderungswünsche angemeldet, insbesondere in Bezug auf die räumliche Darstellung. Das überrascht nicht, denn May ist seit Jugendjahren ein ausgewiesener 3D-Enthusiast – nicht nur in musikalischer Hinsicht, sondern auch als passionierter Stereofotograf, der mehrere Bücher mit historischen und eigenen 3D-Aufnahmen veröffentlicht hat, darunter auch ein Queen-Bildband in 3D.</p>
<p>Der Ursprung der Band reicht bis in die späten 1960er Jahre zurück, als Brian May und Tim Staffell die Band Smile gründeten. Mit Roger Taylor am Schlagzeug fand sich schnell ein eingespieltes Trio. Ein früher Fan dieser Formation war Farrokh Bulsara, ein Kunststudent mit großen Ambitionen, der nach dem Ausstieg Staffells 1970 selbst die Rolle des Sängers übernahm. Bulsara, der sich fortan Freddie Mercury nannte, brachte nicht nur seine Stimme, sondern auch eine klare Vision für die Band mit – inklusive eines neuen Namens: Queen.</p>
<p>Vervollständigt wurde die Besetzung 1971 durch John Deacon, der als letzter dazustieß. Der junge Bassist war nicht nur musikalisch, sondern auch technisch versiert und zurückhaltend, ein ruhender Pol im Kontrast zur Energie der übrigen Mitglieder. Mit dieser Formation, die bis zum Tod Mercurys 1991 bestehen sollte, begann die Band an ihrem ersten Album zu arbeiten.</p>
<p>Die ersten professionellen Aufnahmen entstanden Ende 1971 in den De Lane Lea Studios, wo die Band kostenlose Studiozeit im Gegenzug für das Testen der neuen Studiotechnik erhielt. Die dort entstandenen Demos gelten bis heute als besonders lebendig. Die eigentlichen Albumaufnahmen erfolgten 1972 unter deutlich schwierigeren Bedingungen in den Trident Studios – oft nachts, unter eingeschränkten Bedingungen und mit technischen Kompromissen. Die Veröffentlichung ließ auf sich warten: Erst im Juli 1973 erschien das Album in Großbritannien, im September desselben Jahres auch in den USA.</p>
<p>Musikalisch zeigte das Debütalbum bereits viele der Elemente, die Queen später auszeichnen sollten: komplexe Arrangements, mehrstimmige Gesangsharmonien, theatralische Elemente, aber auch Einflüsse aus Hard Rock, Progressive Rock und britischem Psychedelic. Diese Mischung, verbunden mit dem charismatischen Auftreten der Band, legte den Grundstein für eine der einflussreichsten Rockkarrieren der 1970er- und 80er-Jahre. Der neue Atmos-Mix bringt nun viele dieser Details eindrucksvoll zur Geltung – insbesondere die dichte Produktion, die schon damals über konventionelle Rockstrukturen hinausging.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6143 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1.jpg" alt="Queen 1 Dolby Atmos Blu-ray" width="1200" height="984" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1-300x246.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1-1024x840.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1-768x630.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Keep Yourself Alive – 3:47<br />
2 Doing All Right – 4:10<br />
3 Great King Rat – 5:43<br />
4 Mad The Swine – 3:19<br />
5 My Fairy King – 4:08<br />
6 Liar – 6:25<br />
7 The Night Comes Down – 4:24<br />
8 Modern Times Rock ’n’ Roll – 1:48<br />
9 Son And Daughter – 3:22<br />
10 Jesus – 3:45<br />
11 Seven Seas Of Rhye&#8230; – 1:15</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich QUEEN 1 zwischen Hard Rock, frühem Heavy Metal und Progressive Rock. Gleichzeitig sind bereits auf diesem Debüt Anklänge an Folklore, Mythologie und sakrale Themen zu erkennen – etwa in <em>My Fairy King</em> oder <em>Jesus</em>. Diese thematische Vielfalt ist gepaart mit einer auffallend theatralischen Inszenierung, die sich nicht nur in Freddie Mercurys Gesang, sondern auch in der Struktur und Dynamik vieler Songs niederschlägt. Dass Queen sich bewusst gegen elektronische Klangerzeugung entschieden hatten, belegt der explizite Hinweis im Booklet: „&#8230;and nobody played synthesizer“.</p>
<p>Bereits hier lassen sich wesentliche Merkmale des späteren Queen-Sounds ausmachen. Brian Mays Gitarre mit ihren orchestralen Arrangements und die mehrstimmigen Chöre tragen ebenso zur Klangidentität bei wie Mercurys ausdrucksstarker Gesang. Dennoch stieß das Album 1973 auf verhaltene Reaktionen: Die Band passte in keine der gängigen Schubladen. Glam-Fans empfanden die Musik als zu komplex, Progressive-Rock-Hörer wiederum als zu pathetisch. In einer Zeit, in der sich Genres zunehmend ausdifferenzierten, blieb Queen ein Fremdkörper.</p>
<p>Trotz gemischter Kritiken und ausbleibender kommerzieller Erfolge legte das Album den Grundstein für die weitere Entwicklung. Die Band präsentierte sich von Anfang an mit großem Selbstbewusstsein, sowohl musikalisch als auch visuell. Der Bombast, der Queen später so erfolgreich machte, war bereits spürbar vorhanden – wenn auch noch nicht vollständig ausgeformt. Freddie Mercurys Stimme klang schon auf diesem Debüt bemerkenswert souverän, auch wenn sie in technischer Hinsicht später noch an Präzision gewinnen sollte.</p>
<p>Im Vergleich zum Originalalbum enthält die Neuauflage einen zusätzlichen Titel: <em>Mad the Swine</em>. Der Song wurde 1973 zwar aufgenommen und war ursprünglich zwischen <em>Great King Rat</em> und <em>My Fairy King</em> vorgesehen, wurde aber nicht auf das Album genommen. Grund dafür war ein Streit zwischen der Band und Produzent Roy Thomas Baker über den Drum-Sound, mit dem man unzufrieden war. Erst 1991 erschien der Titel als B-Seite der Headlong-Single, später auf verschiedenen Kompilationen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Freddie Mercury – lead vocals, piano, Hammond organ, backing vocals<br />
Brian May – electric guitar, acoustic guitar, backing vocals, piano<br />
Roger Taylor – drums, percussion, lead vocals (<em>Modern Times Rock&#8217;n&#8217;Roll</em>), backing vocals<br />
John Deacon – bass guitar</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">John Anthony – backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Zur neuen Abmischung des Queen-Debütalbums gibt es durchaus kontroverse Meinungen. Einige Fans beklagen, dass es deutlich anders klingt als das Original. Immerhin trägt die Neuauflage jetzt den Titel QUEEN <em>1</em> – die Ziffer gab es früher nicht. Ein klares Zeichen dafür, dass es sich um eine aktualisierte Version handelt. Außerdem wurde wie erwähnt <em>Mad the Swine</em> ergänzt, wodurch für viele die Trackreihenfolge nicht mehr stimmt und vertraut ist.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass mir Änderungen nicht aufgefallen sind – was daran liegt, dass ich das Album, obwohl ich es seit etlichen Jahren auf LP habe, viel zu selten gehört habe. Aber ich kann verstehen, wenn langjährige Fans sich an solchen Eingriffen stören. Auch ich bin selten begeistert, wenn bei meinen Lieblingsalben zu viel am Mix gedreht wird.</p>
<p>Andererseits sprechen wir hier von einer Band, genauer gesagt von den verbliebenen Mitgliedern Brian May und Roger Taylor, die das Album jetzt so präsentieren wollten, wie sie es ursprünglich beabsichtigt hatten. Dass ihnen das Projekt am Herzen lag, zeigt sich auch daran, dass Brian May nachträglich noch Änderungswünsche am Atmos-Mix äußerte – weil er bei der ersten Abmischung aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein konnte. Klanglich überzeugt das Album in dieser neuen Fassung. Es klingt frischer, aber nicht glattproduziert. Die typische 70er-Jahre-Rauheit ist geblieben – und das macht es für mich weiterhin authentisch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6144" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1.jpg" alt="Queen 1 Dolby Atmos Blu-ray" width="1200" height="694" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1-300x174.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1-1024x592.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1-768x444.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Was den Dolby-Atmos-Mix betrifft, war eigentlich klar, wo hier der Fokus liegen würde: Gitarren und Chorgesang. Und die werden über das ganze Album hinweg üppig im Raum verteilt. Gitarren erklingen in verschiedensten Klangfarben – mal vorn, mal hinten, seitlich oder über dem Kopf. Erst durch diese Abmischung wird einem bewusst, wie viele Spuren Brian May hier tatsächlich aufgenommen hat. Während die restlichen Bandmitglieder längst ihr Feierabendbierchen im Pub genossen, hat er vermutlich noch stundenlang Gitarren geschichtet.</p>
<p>Riffs tauchen hinten links und rechts auf, oft leicht variiert. Weitere Gitarrenspuren füllen das Panorama – vorne, seitlich, im Raum verteilt. Soli werden gerne etwas höher positioniert, sind oft auch hinten links und rechts zu hören, vor allem wenn mehrere Gitarren im Dialog stehen. Manche Gitarren fliegen auch durch den Raum – von vorn nach hinten, links oder rechts, teils sogar über Kopf. Wahrscheinlich waren es gerade diese Elemente, die Brian May nachträglich noch optimieren wollte. Trotzdem bleibt alles im Rahmen – nichts wirkt übertrieben oder künstlich.</p>
<p>Der Chorgesang ist reichlich vorhanden und meist hinten und leicht erhöht positioniert. Es gibt aber auch Passagen, in denen Stimmen deutlich von oben kommen. Das gilt auch für den Leadgesang, der häufig etwas angehoben im Raum steht.</p>
<p>Auch Klavierparts sind auf dem Album zu hören – meist hinten oder seitlich, gelegentlich ebenfalls etwas höher im Raum platziert. Schlagzeug und Percussion unternehmen hin und wieder ebenfalls kleine Ausflüge an die Decke. Der Bass hingegen bleibt geerdet – wie es sich gehört.</p>
<p>Insgesamt bekommt man hier einen ausgesprochen immersiven Mix geboten, der Rear- und Höhenkanäle konsequent nutzt. Vor allem <i>My Fairy King</i> zeigt, wie viel sich im Raum verteilen lässt – ein echtes Highlight in Sachen Dolby Atmos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet auf der Blu-Ray per Enter in Dolby Atmos. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auch wenn man zum Start den Fernseher nicht einschalten muss, es lohnt sich, dies doch zu tun. Über die gesamte Albumlänge findet eine Kamerafahrt über unzählige Fotos, Plattencover, Songtextseiten statt. Mir ist nicht aufgefallen, dass sich da was wiederholt hätte. Außerdem sind auf der Blu-ray die Backing Tracks in Stereo enthalten, also das Album ohne Gesang. Der nächste Karaoke-Abend kann kommen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>My Fairy King</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Sehr guter Dolby Atmos Mix des Erstlingwerks von Queen. Darf gerne so weitergehen.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Sehr guter Dolby Atmos<br />
+ Backing Tracks sind auch enthalten, dazu eine schön animierte Bilderschau (+1%)<br />
+ High-Resolution Sound auf Blu-ray (+1%)<br />
+ Startet in Atmos</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray:</em> </span>Die Blu-ray wurde im Juni veröffentlicht und sollte noch für ca. 25 Euro erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Streaming:</em> </span>Den Atmos Mix von QUEEN 1 gibt es außerdem bei Apple, Amazon und Tidal zu hören. Ich weiß allerdings nicht, ob er hier inzwischen durch den neuen ersetzt wurde.</p>
<p><em>Stand: 31.07.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.queenonline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Queen</a></h6>
<p><a href="https://www.londonstereo.com/">Brian Mays zweites Standbein &#8211; die 3D-Fotografie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/queen-queen-1/">Queen &#8211; Queen 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Satriani &#8211; Surfing With The Alien</title>
		<link>https://surroundmixe.de/joe-satriani-surfing-with-the-alien/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/joe-satriani-surfing-with-the-alien/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 15:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Satriani]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5901</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1987 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>SURFING WITH THE ALIEN war das zweite Studioalbum von Joe Satriani und markierte den Durchbruch des Gitarristen als führende Figur im Bereich des instrumentalen Rock. Das Album wurde am 15. Oktober 1987 veröffentlicht und unter relativ einfachen Produktionsbedingungen realisiert. Mit einem Budget von lediglich 13.000 Dollar musste Satriani auf kostengünstige Lösungen zurückgreifen, etwa auf den umfangreichen Einsatz von Drumcomputern, die in den meisten Tracks verwendet wurden.</p>
<p>Trotz dieser Einschränkungen entwickelte sich das Album zu einem kommerziellen Erfolg. In den US-Charts erreichte es Platz 29 der Billboard 200 und konnte sich dort über 75 Wochen halten – ein bemerkenswerter Erfolg für ein rein instrumentales Rockalbum. 1992 folgte die Auszeichnung mit Platin für über eine Million verkaufte Exemplare allein in den USA. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/joe-satriani-surfing-with-the-alien/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1987 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>SURFING WITH THE ALIEN war das zweite Studioalbum von Joe Satriani und markierte den Durchbruch des Gitarristen als führende Figur im Bereich des instrumentalen Rock. Das Album wurde am 15. Oktober 1987 veröffentlicht und unter relativ einfachen Produktionsbedingungen realisiert. Mit einem Budget von lediglich 13.000 Dollar musste Satriani auf kostengünstige Lösungen zurückgreifen, etwa auf den umfangreichen Einsatz von Drumcomputern, die in den meisten Tracks verwendet wurden.</p>
<p>Trotz dieser Einschränkungen entwickelte sich das Album zu einem kommerziellen Erfolg. In den US-Charts erreichte es Platz 29 der Billboard 200 und konnte sich dort über 75 Wochen halten – ein bemerkenswerter Erfolg für ein rein instrumentales Rockalbum. 1992 folgte die Auszeichnung mit Platin für über eine Million verkaufte Exemplare allein in den USA.</p>
<p>Die musikalische Spannbreite des Albums reichte von technisch komplexen Kompositionen wie dem titelgebenden <em>Surfing with the Alien</em> bis zu eingängigen, melodiebetonten Stücken wie <em>Always with Me, Always with You</em>. Diese Mischung aus Virtuosität und Zugänglichkeit verschaffte Satriani ein breites Publikum und brachte ihm seine ersten beiden Grammy-Nominierungen ein.</p>
<p>Im Gesamtwerk Satrianis stellt SURFING WITH THE ALIEN eine Weiterentwicklung seines Debüts NOT OF THIS EARTH dar. Es legte den stilistischen Grundstein für spätere Alben wie FLYING IN A BLUE DREAM (1989) und THE EXTREMIST (1992), mit denen Satriani seinen Ruf als einer der einflussreichsten E-Gitarristen seiner Generation weiter ausbauen konnte. Seit einigen Monaten kann man auf Streamingportalen mit dem Alien auch in Atmos surfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5998 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/381-Screenshot-Joe-Satriani-Surfing-Alien.jpg" alt="Joe Satriani Surfing With The Alien Dolby Atmos" width="2224" height="689" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/381-Screenshot-Joe-Satriani-Surfing-Alien.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/381-Screenshot-Joe-Satriani-Surfing-Alien-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/381-Screenshot-Joe-Satriani-Surfing-Alien-1024x317.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/381-Screenshot-Joe-Satriani-Surfing-Alien-768x238.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/381-Screenshot-Joe-Satriani-Surfing-Alien-1536x476.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/381-Screenshot-Joe-Satriani-Surfing-Alien-2048x634.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Surfing with the Alien &#8211; 5:44<br />
2 Ice 9 &#8211; 4:06<br />
3 Crushing Day &#8211; 5:15<br />
4 Always with Me, Always with You &#8211; 3:36<br />
5 Satch Boogie &#8211; 5:29<br />
6 Hill of the Skull &#8211; 4:32<br />
7 Circles &#8211; 4:40<br />
8 Lords of Karma &#8211; 4:46<br />
9 Midnight &#8211; 5:26<br />
10 Echo – 8:00</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:37</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von SURFING WITH THE ALIEN ist ein beeindruckendes Beispiel für die Möglichkeiten der räumlichen Abmischung. Die Rhythmusgitarren werden vorrangig in den hinteren Kanälen positioniert, während die Lead- und Sologitarren meist vorne zu hören sind. Interessanterweise gibt es auch Gitarren, die in den oberen Kanälen platziert sind, besonders bei den schnellen Tapping-Parts, die in vielen Tracks vorkommen. Diese Platzierung der Gitarren sorgt für eine noch intensivere Wahrnehmung und hebt die technischen Fähigkeiten des Gitarristen besonders hervor.</p>
<p>Das Schlagzeug, das größtenteils aus Drumcomputern stammt, bleibt ebenfalls überwiegend vorne im Mix, jedoch gibt es immer wieder Fills, die aus den hinteren oder oberen Kanälen kommen. Besonders auffällig sind auch die Percussions, wie Shaker, die seitlich im Raum verteilt sind, was für zusätzliche Tiefe sorgt, wie zum Beispiel <em>bei</em><em> Always with Me, Always with You</em> und <em>Echo</em>.</p>
<p>Die wenigen Keyboard-Sounds, die eingesetzt werden, finden ihren Platz hauptsächlich in den hinteren Kanälen, was dem Mix zusätzliche Dimensionen verleiht. Besonders faszinierend ist der Einsatz von Synthie-Effekten, die in Tracks wie dem Titelstück oder <em>bei </em><em>Lords of Karma</em> durch den Raum &#8222;fliegen&#8220;. Im ersten Stück kann man zum Beispiel einen nachhallenden Synthie-Klang wahrnehmen, der oben von vorne nach hinten zieht. Diese kleinen Details tragen zu einer immersiven Hörerfahrung bei und zeigen, wie viel Raum für kreative Positionierungen von Klängen in einem Rock-Album vorhanden ist.</p>
<p>Insgesamt bietet das Album einen ausgezeichneten Atmos-Mix und beweist, dass auch in Sachen Hard Rock sehr viel im Raum positioniert werden kann.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Always with Me, Always With You</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Eine richtig gute Abmischung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 97 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von SURFING WITH THE ALIEN gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music zu hören. Bei Amazon Music Unlimited liegt das Album in 360RA vor und bei Tidal nur in Stereo.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 10.06.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.satriani.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Joe Satriani</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/joe-satriani-surfing-with-the-alien/">Joe Satriani &#8211; Surfing With The Alien</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Thin Lizzy &#8211; 1976</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/thin-lizzy-1976/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 16:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Thin Lizzy]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 (2024) &#124; Blu-ray Disc &#124;  Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Heute gibt es mal wieder ein sogenanntes Double Feature, indem ich gleich zwei Alben vorstellen werde. Vor einigen Wochen erschien ein Boxset mit dem Titel 1976, welches die beiden in jenem Jahr erschienenen Alben JAILBREAK und JOHNNY THE FOX von Thin Lizzy abdeckt.</p>
<p>Das Album JAILBREAK erschien als erstes und zwar am 26. März 1976. Es war die letzte Chance für die Band um Phil Lynott im Musikbusiness Fuß zu fassen. Bisher war Thin Lizzy alles andere als erfolgreich und die Plattenfirma verlor langsam die Geduld. Sie schafften mit dem Album in der Tat den Turnaround, was vor allem an dem Song The Boys Are Back in Town liegt, der es in vielen Ländern in die Top Ten schaffte.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 (2024) | Blu-ray Disc |  Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Heute gibt es mal wieder ein sogenanntes Double Feature, indem ich gleich zwei Alben vorstellen werde. Vor einigen Wochen erschien ein Boxset mit dem Titel 1976, welches die beiden in jenem Jahr erschienenen Alben JAILBREAK und JOHNNY THE FOX von Thin Lizzy abdeckt.</p>
<p>Das Album JAILBREAK erschien als erstes und zwar am 26. März 1976. Es war die letzte Chance für die Band um Phil Lynott im Musikbusiness Fuß zu fassen. Bisher war Thin Lizzy alles andere als erfolgreich und die Plattenfirma verlor langsam die Geduld. Sie schafften mit dem Album in der Tat den Turnaround, was vor allem an dem Song <em>The Boys Are Back in Town</em> liegt, der es in vielen Ländern in die Top Ten schaffte.</p>
<p>Die anschließende Tour sollte die neue Popularität weiter ankurbeln, doch diese musste zum Teil abgesagt werden, weil Lynott an Hepatitis erkrankte. Stattdessen ging man wieder früher ins Studio als beabsichtigt. Das Ergebnis ist schließlich JOHNNY THE THE FOX, welches im Oktober 1976 erschienen ist. Zumindest in Groß Britannien konnte Thin Lizzy damit an die Erfolge des Vorgängers anknüpfen.</p>
<p>Das Boxset 1976 enthält neben beiden Alben auch viele Raritäten und Livemitschnitte. Es besteht aus 5 CDs und einer Blu-ray. Auf letzterer befinden sich beide Alben in Dolby Atmos. Die Mixe hat Richard Whittaker erstellt, der auch im letzten Jahr für den Atmos Mix von <a href="https://surroundmixe.de/thin-lizzy-vagabonds-of-the-western-world/">VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD</a> verantwortlich war. Zusätzlich dazu erschien im SDE-Shop eine exklusive Blu-ray mit beiden Mixen. Meine Wahl fiel auf diese Einzel-Blu-ray, was sich allerdings ein wenig als Fehler herausstellte, da das große Boxset gar nicht mal so viel teurer war.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5415 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976.jpg" alt="Thin Lizzy 1976 Blu-ray Dolby Atmos" width="1200" height="696" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976-300x174.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976-1024x594.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976-768x445.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>JAILBREAK:</strong><br />
1 Jailbreak &#8211; 4:31<br />
2 Angel from the Coast &#8211; 3:20<br />
3 Running Back &#8211; 3:06<br />
4 Romeo and the Lonely Girl &#8211; 3:52<br />
5 Warriors &#8211; 4:05<br />
6 The Boys Are Back in Town &#8211; 4:27<br />
7 Fight or Fall &#8211; 3:03<br />
8 Cowboy Song &#8211; 5:16<br />
9 Emerald &#8211; 4:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:52<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>JOHNNY THE FOX:</strong><br />
1 Johnny &#8211; 4:23<br />
2 Rocky &#8211; 3:41<br />
3 Borderline &#8211; 4:32<br />
4 Don&#8217;t Believe a Word &#8211; 2:18<br />
5 Fool&#8217;s Gold &#8211; 3:51<br />
6 Johnny the Fox Meets Jimmy the Weed &#8211; 3:42<br />
7 Old Flame &#8211; 3:08<br />
8 Massacre &#8211; 2:58<br />
9 Sweet Marie &#8211; 3:55<br />
10 Boogie Woogie Dance &#8211; 3:08</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:37<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Thin Lizzy entwickelte ihren Sound über die Jahre hinweg entscheidend weiter. Frühe Alben wie SHADES OF A BLUE ORPHANAGE (1972) und VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD (1973) zeigten eine klare Verwurzelung in Blues und Folk-Rock. Mit einem raueren, experimentellen Stil und lockeren Songstrukturen suchte die Band damals noch ihren Weg, was diesen Werken einen unverwechselbaren, ungeschliffenen Charme verleiht.</p>
<p>Mit JAILBREAK und JOHNNY THE FOX gelang Thin Lizzy schließlich der große Durchbruch. Die Band rückte den Hard Rock in den Vordergrund, verfeinerte ihre Songstrukturen und setzte auf eingängige Refrains. Besonders die klarere Produktion und die Einführung der charakteristischen Dual-Lead-Gitarrenarbeit von Scott Gorham und Brian Robertson prägten den Sound. Diese harmonischen Gitarrenarrangements hoben die Band von ihren Zeitgenossen ab und wurden zu ihrem Markenzeichen.</p>
<p>JAILBREAK machte die Band mit seinen Hits <em>The Boys Are Back in Town</em> und <em>Jailbreak</em> bekannt, die durch ihre dynamischen Riffs und Phil Lynotts eindringliche Texte zum Inbegriff des Hard Rocks wurden. Das Album ist energiegeladen, riffbasiert und glänzt mit melodischen Soli, was es zu einem Eckpfeiler des Genres macht.</p>
<p>JOHNNY THE FOX zeigte dagegen eine experimentellere Seite von Thin Lizzy. Die Band integrierte Elemente aus Funk und Soul, ohne ihren rockigen Kern zu verlieren. Songs wie J<em>ohnny the Fox Meets Jimmy the Weed</em> und <em>Don&#8217;t Believe a Word</em> verdeutlichen die stilistische Bandbreite und Lynotts Talent als Geschichtenerzähler. Das Album verbindet kraftvolle Rock-Elemente mit weicheren, groove-orientierten Passagen, die den tiefgründigen Texten zusätzlichen Raum geben.</p>
<p>Zudem holte Thin Lizzy für JOHNNY THE FOX auch vermehrt Gastmusiker ins Studio. So sind hier im Gegensatz zu JAILBREAK auch Bläser und Streicher zu hören. Außerdem gibt es auf diesem Album eine doppelte Verbindung zu Genesis. Phil Collins spielt auf dem Album Percussions, der mit Phil Lynott befreundet war. Zudem ist Kim Beacon beim Hintergrundgesang zu hören, der einige Jahre später auf dem ersten Soloalbum von Tony Banks <a href="https://surroundmixe.de/tony-banks-a-curious-feeling/">A CURIOUS FEELING</a> die Lead Vocals übernahm.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> JAILBREAK: 87 %  /  JOHNNY THE FOX: 82 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Phil Lynott – bass guitar, acoustic guitar, vocals<br />
Scott Gorham – lead guitar, guitars<br />
Brian Robertson – lead guitar, guitars<br />
Brian Downey – drums, percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tim Hinkley – keyboards (JAILBREAK)<br />
Fiachra Trench – brass and string arrangements (JOHNNY THE FOX)<br />
Phil Collins – percussion (JOHNNY THE FOX)<br />
Kim Beacon – backing vocals (JOHNNY THE FOX)</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Im Internet stieß der Dolby-Atmos-Mix von JAILBREAK und JOHNNY THE FOX auf gemischte Reaktionen, was für mich etwas überraschend ist. Beide Mixe sind meiner Meinung nach definitiv besser, als ihr Ruf es vermuten lässt. Natürlich darf man kein immersives Feuerwerk wie bei elektronischen oder poppigen Produktionen erwarten. Doch selbst für Classic-Rock-Standards bietet die räumliche Verteilung eine mehr als zufriedenstellende Qualität. Besonders in den oberen Ebenen ist fast durchgehend viel Aktivität wahrnehmbar. Dies könnte der Grund sein, warum viele vom Mix enttäuscht sind, da sie das Album nur im traditionellen 5.1-Format hören können.</p>
<p>Die Rhythmusgitarren sind in den meisten Tracks schön im Raum verteilt, sodass man sich in einer regelrechten „Sound-Bubble“ wiederfindet. Die Gitarrenriffs werden oft über die gesamte Klanghöhe eingesetzt, was dichte Gitarrenwände schafft. Bei genauem Hinhören fällt auf, dass mehrere Gitarrenspuren im Raum positioniert werden. Es werden nicht einfach die vorderen Gitarren 1:1 nach hinten kopiert, damit es räumlicher klingt. Leadgitarren und Soli werden häufig von oben wiedergegeben, was den Songs eine besondere Dynamik und im wahrsten Sinne des Wortes die Krone aufsetzt.</p>
<p>Gelegentlich tauchen auch Effekte auf, meist Echo-Effekte auf Gesangsspuren, die sich gerne im hinteren Bereich des Raums bewegen. Ein besonderes Highlight ist der Titelsong <em>Jailbreak</em>, bei dem typische Geräusche eines Gefängnisausbruchs wie Polizeisirenen und Alarmkligeln im Raum verteilt werden und so für eine immersive Atmosphäre sorgen.</p>
<p>Beim Vergleich der beiden Alben wirkt JOHNNY THE FOX stellenweise räumlicher als JAILBREAK. Allerdings gefällt mir der Gesamtsound von JAILBREAK etwas besser. Bei einzelnen Tracks von JOHNNY THE FOX hatte ich den Eindruck, dass sie etwas schwächer klingen. Insgesamt klingen jedoch beide Alben für ihr Alter bemerkenswert gut.</p>
<p>Zu den Highlights von JAILBREAK zählt <em>Running Back</em>, das mit einem schönen E-Piano in den hinteren Kanälen überzeugt, sowie <em>Fight or Fall</em> und <em>Cowboy Song,</em> die vor allem in den Gesangspassagen mit einer räumlichen Tiefe punkten.</p>
<p>Auf JOHNNY THE FOX stechen der Titelsong hervor, dessen Bass den gesamten Raum dominiert, und <em>Sweet Marie</em>, das mit einer Vielzahl an Gitarrenspuren im Raum beeindruckt. Besonders der Chorgesang kommt hier ebenfalls hervorragend zur Geltung.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>JAILBREAK: 92 %  /  JOHNNY THE FOX: 91 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Drücken auf Enter genügt, um den Atmos Mix von JAILBREAK zu starten. Will man stattdessen JOHNNY THE FOX hören, muss man nach Laden der Blu-ray und des Menüs einmal nach unten navigieren und zweimal die Entertaste betätigen. Leider ist es sehr umständlich, dieses Album nach dem Hören von JAILBREAK zu starten, da man im Untermenü von JAILBREAK bleibt und dort erst raus muss. Ob dies auch auf der Blu-ray des Boxset so ist, kann ich nicht sagen.</p>
<p>JAILBREAK: Enter</p>
<p>JOHNNY THE FOX: DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p>JOHNNY THE FOX (im Anschluss an JAILBREAK hören): UP &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Ich habe nur die Einzel-Blu-ray, daher bewerte ich an dieser Stelle nur den Inhalt der SDE-Ausgabe. Auf der Blu-ray liegen beide Alben auch in 5.1 vor, es gibt einen neuen Stereomix und auch den Originalmix von 1976. Außerdem enthalten sind Instrumental Mixe.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Running Back, Fight or Fall, Johnny The Fox Meets Jimmy The Weed, Sweet Marie</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt haben beide Alben Dolby Atmos Mixe, die zu Hard Rock anno 1976 prima passen. Spektakel gibt es bei anderen Genres.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Insgesamt gelungener Mix in Dolby Atmos.<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Bonusmaterial auf der Blu-ray (+1 %)<br />
&#8211; Das Menü hätte man etwas schlauer machen können, z.B. Auswahl der jeweiligen Alben durch Farbtasten (warum können das andere?) oder durch Vorauswahl des zweiten Albums, nachdem das erste gehört wurde. (-2%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Einzel-Blu-ray SDE-Series &#8222;27&#8220;: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist natürlich längst vergriffen und jenseits der 50-60 Euro erhältlich.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition mit 5 CDs und einer Blu-ray gibt es für unter 60 Euro, allerdings nicht mehr überall&#8230;<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix beider Alben gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 23.11.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.thinlizzyofficial.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Thin Lizzy</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/thin-lizzy-1976/">Thin Lizzy &#8211; 1976</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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