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	<title>Blues-Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Blues-Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Zucchero &#8211; Miserere</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/zucchero-miserere/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 09:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchero]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1992 &#124; STREAMING &#124; Blues-Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit MISERERE veröffentlichte Zucchero 1992 sein sechstes Studioalbum. Im Jahr zuvor wurde er mit der Single <em>Senza una Donna</em> einem größeren Publikum bekannt, die in vielen Ländern hohe Chartplatzierungen hatte. Das Stück war bereits einige Jahre alt und erschien ursprünglich im Jahr 1987 in italienischer Sprache auf Zuccheros Album BLUE‘S. 1991 wurde schließlich eine englische Version mit Paul Young als Duettpartner veröffentlicht.</p>
<p>MISERERE entstand in einer Phase persönlicher Krisen, in der der italienische Blues-Rock-Sänger zwischen familiären Verpflichtungen und eigenen depressiven Verstimmungen lebte. Besonders der Titelsong MISERERE reflektiert diese emotionale Dunkelheit, während das gesamte Werk eine insgesamt tiefere und düstere Stimmung als seine vorherigen Alben aufweist. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/zucchero-miserere/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1992 | STREAMING | Blues-Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit MISERERE veröffentlichte Zucchero 1992 sein sechstes Studioalbum. Im Jahr zuvor wurde er mit der Single <em>Senza una Donna</em> einem größeren Publikum bekannt, die in vielen Ländern hohe Chartplatzierungen hatte. Das Stück war bereits einige Jahre alt und erschien ursprünglich im Jahr 1987 in italienischer Sprache auf Zuccheros Album BLUE‘S. 1991 wurde schließlich eine englische Version mit Paul Young als Duettpartner veröffentlicht.</p>
<p>MISERERE entstand in einer Phase persönlicher Krisen, in der der italienische Blues-Rock-Sänger zwischen familiären Verpflichtungen und eigenen depressiven Verstimmungen lebte. Besonders der Titelsong MISERERE reflektiert diese emotionale Dunkelheit, während das gesamte Werk eine insgesamt tiefere und düstere Stimmung als seine vorherigen Alben aufweist.</p>
<p>Das Album enthält kompositorische Kooperationen mit namhaften Künstlern wie Elvis Costello und Paul Buchanan von The Blue Nile. Für die englische Version des Titelstücks war zudem Bono verantwortlich. Auf diesem ist Luciano Pavarotti zu hören. Es heißt, dass hier auch der damals unbekannte Andrea Bocelli bei einer Audition entdeckt wurde.</p>
<p>MISERERE erreichte in Italien Platz 1 der Albumcharts und hielt sich dort 13 Wochen an der Spitze. In der Schweiz schaffte das Album ebenfalls die Top 10. Neben einigen anderen Alben des italienischen Künstlers kann auch MISERERE im Streaming in Dolby Atmos gehört werden. Auch in der Vergangenheit erschienen bereits einige Zucchero-Alben in Surround, jedoch nur in den italienischen Originalversionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6300 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere.jpg" alt="Zucchero Miserere Dolby Atmos" width="2224" height="705" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-300x95.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-1024x325.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-768x243.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-1536x487.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/406-Screenshot-Zucchero-Miserere-2048x649.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Miserere (Overture) &#8211; 0:36<br />
2 L&#8217;Urlo &#8211; 3:20<br />
3 It&#8217;s All Right (La Promessa) &#8211; 5:26<br />
4 Il Pelo Nell&#8217;Uovo &#8211; 4:49<br />
5 Miss Mary &#8211; 4:27<br />
6 Anna Solatia &#8211; 3:48<br />
7 Un&#8217;Orgia Di Anime Perse &#8211; 3:43<br />
8 Pene &#8211; 5:27<br />
9 Povero Cristo &#8211; 3:49<br />
10 Ridammi Il Sole &#8211; 4:34<br />
11 I Frati (Ovvero L&#8217;Osteria Della Felicità) &#8211; 3:35<br />
12 Miserere &#8211; 4:50</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 48:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p data-start="206" data-end="790">Von den meisten Zucchero-Alben gibt es verschiedene Versionen, zum einen die italienische Originalfassung, zum anderen die internationale Version, bei der die meisten Lieder auf Englisch gesungen wurden. Ein ähnliches Vorgehen kennt man von Kraftwerk, die neben den deutschen Versionen auf späteren Alben auch englische Texte für das internationale Publikum verwendeten. Soweit mir bekannt, liegen die Dolby-Atmos-Mixe der Zucchero-Alben bislang nur in der italienischen Version vor. Wer vorher nur die internationale Ausgabe kannte, muss sich in Atmos daher erst einmal umgewöhnen.</p>
<p data-start="792" data-end="1399">Das Album MISERERE kenne ich seit gut 30 Jahren, und so war es für mich zunächst ungewohnt, einige der Stücke nun im italienischen Original zu hören. Lediglich <em>Miss Mary</em> bleibt weiterhin auf Englisch. Bei einigen Stücken treten aber auch immer wieder englische Passagen auf, die offenbar auch in der italienischen Version enthalten waren. Abseits der Sprache wirkte das Album auf mich hier und da etwas anders, als ich es in Erinnerung hatte. Ob dies an generellen Anpassungen für den Atmos-Mix liegt oder ob die italienische Version ursprünglich etwas anders abgemischt war, kann ich nicht genau sagen.</p>
<p data-start="1401" data-end="1892">Kommen wir zur Dolby-Atmos-Abmischung: Sie ist hervorragend gelungen. Es gibt mittlerweile eine Reihe von Zucchero-Alben in Atmos, und alle, die ich bislang hören konnte, sind sehr immersiv abgemischt – MISERERE bildet hier keine Ausnahme. Der Mix verteilt reichlich diskrete Sounds in die Rears und die Höhenkanäle, darunter Gitarren, Keyboards, Chorgesang, Bläser, aber auch Percussions. An einigen Stellen wird sogar der Leadgesang nach hinten oder nach oben in die Deckenkanäle gelegt.</p>
<p data-start="1894" data-end="2311">Am meisten beeindruckt haben mich die drei Stücke in der Mitte des Albums, beginnend mit dem sehr atmosphärischen <em>Anna Solatia</em>. Hier hört man im rechten oberen hinteren Raum akustisches Gitarrenspiel, vorne links Keyboards, dazu vorne und hinten Zuccheros Stimme, die offensichtlich ein Gebet aufsagt. Später setzt ein dezentes Synthesizer-Solo ein, das sich mal mittig, mal links, mal oben durch den Raum bewegt.</p>
<p data-start="2313" data-end="2535">Auch die beiden folgenden Stücke überzeugen durch zahlreiche Instrumente, die in die hintere Raumhälfte positioniert wurden. Bei <em>Pene</em> (nicht die Nudelsorte mit Doppel-n sondern &#8222;Schmerz&#8220;) sorgen aufgeschichtete Keyboardlayer dafür, dass Klänge über dem Kopf schweben.</p>
<p data-start="2537" data-end="2829">Manchmal habe ich auf MISERERE allerdings den Eindruck, dass der Raum etwas zu groß wirkt, wodurch in der Mitte ein „Loch“ entsteht. Hier hätte ich mir einen dichteren, verschachtelteren Gesamtsound gewünscht. Das mag auch der Grund sein, warum der Mix an manchen Stellen etwas dünn wirkt. Insgesamt vermittelt der Atmos-Mix jedoch ein sehr schönes, immersives Hörerlebnis, das die instrumentale Vielfalt und die emotionale Tiefe des Albums eindrucksvoll hervorhebt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Anna Solatia, Pene</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schönes Album von Zucchero mit einem schönen Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92%<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MISERERE gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 19.10.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.zucchero.it/eng/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Zucchero</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The Doors &#8211; Waiting For The Sun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 11:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 &#124; DVD-Audio (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Ich befinde mich mittlerweile in einem kleinen Dilemma, was meine Rezensionen angeht. Ich habe noch unzählige alte 5.1-Mixe auf meiner Liste, die ich irgendwann mal besprechen will. Inzwischen wurden jedoch viele dieser Alben auch schon in Dolby Atmos neu abgemischt. Für mich fühlt es sich nicht richtig an, jeweils nur auf einen der Mixe hinzuweisen. Aus dem Grund habe ich mich entschieden, immer wieder mal eine Rezension zu schreiben, die direkt beide Mixe bespricht. Starten will ich mit dem dritten Album von den Doors, WAITING FOR THE SUN, welches vor fast 20 Jahren in 5.1 im Boxset PERCEPTION veröffentlicht wurde. Seit einiger Zeit gibt es alle Alben der Doors mit Jim Morrison aber auch auf den Streamingportalen in Dolby Atmos zu hören. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-doors-waiting-for-the-sun/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 | DVD-Audio (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">5.1-Mix</a>  |  <a href="#atmos">Dolby Atmos</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Ich befinde mich mittlerweile in einem kleinen Dilemma, was meine Rezensionen angeht. Ich habe noch unzählige alte 5.1-Mixe auf meiner Liste, die ich irgendwann mal besprechen will. Inzwischen wurden jedoch viele dieser Alben auch schon in Dolby Atmos neu abgemischt. Für mich fühlt es sich nicht richtig an, jeweils nur auf einen der Mixe hinzuweisen. Aus dem Grund habe ich mich entschieden, immer wieder mal eine Rezension zu schreiben, die direkt beide Mixe bespricht. Starten will ich mit dem dritten Album von den Doors, WAITING FOR THE SUN, welches vor fast 20 Jahren in 5.1 im Boxset PERCEPTION veröffentlicht wurde. Seit einiger Zeit gibt es alle Alben der Doors mit Jim Morrison aber auch auf den Streamingportalen in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p>WAITING FOR THE SUN wurde am 3. Juli 1968 veröffentlicht. Nach den Erfolgen ihrer ersten beiden Alben sahen sich die Musiker mit großem Erwartungsdruck konfrontiert. Die Aufnahmen in den Sunset Sound Studios in Los Angeles zogen sich von Ende 1967 bis Mai 1968 hin und waren von kreativen Herausforderungen und Jim Morrisons zunehmendem Alkoholmissbrauch geprägt. Morrison hatte viele seiner besten Texte bereits verwendet, wodurch die Band im Studio auf Improvisation und ältere Ideen zurückgreifen musste.</p>
<p>Der Titel <em>Hello, I Love You</em> wurde zur zweiten Nummer-eins-Single der Doors, während Stücke wie <em>The Unknown Soldier</em> die damalige Kritik am Vietnamkrieg aufgreifen. Ursprünglich war geplant, das epische Stück <em>Celebration of the Lizard</em> auf der zweiten Seite des Albums zu platzieren. Dieses Vorhaben wurde jedoch verworfen, und die Band nahm stattdessen kürzere Songs auf, um das Album zu vervollständigen. Trotz der schwierigen Entstehungsphase wurde WAITING FOR THE SUN ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 1 der US-Charts.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5724 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg" alt="The Doors Waiting For The Sun 5.1 Surround DVD-Audio" width="1200" height="838" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun-300x210.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun-1024x715.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun-768x536.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  1 Hello, I Love You – 2:39<br />
2 Love Street – 2:53<br />
3 Not to Touch the Earth – 3:56<br />
4 Summer’s Almost Gone – 3:22<br />
5 Wintertime Love – 1:54<br />
6 The Unknown Soldier – 3:23<br />
7 Spanish Caravan – 3:03<br />
</span><span style="color: #800000;">8 My Wild Love – 3:01<br />
9 We Could Be So Good Together – 2:26<br />
10 Yes, the River Knows – 2:36<br />
11 Five to One – 4:26</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 34:01<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>WAITING FOR THE SUN zeigt die Doors von einer vielseitigen Seite und vereint unterschiedliche musikalische Elemente. Das Album kombiniert psychedelische Klänge mit Rock- und Blues-Einflüssen, während es insgesamt sanfter klingt als die beiden Vorgänger. Besonders hervorzuheben sind die Balladen wie <em>Love Street</em> und <em>Summer’s Almost Gone</em>, die eine melancholische und intime Atmosphäre schaffen. Daneben bleibt die Band ihrem rockigen Ansatz treu, etwa im eingängigen <em>Hello, I Love You</em>.</p>
<p>Ein markantes Stück ist <em>Spanish Caravan</em>, das mit seinen Flamenco-Elementen eine besondere Klangfarbe in das Album einbringt. Die Doors beweisen hier ihre Experimentierfreude, indem sie ihren Sound um neue Einflüsse erweitern, ohne den typischen Stil zu verlieren. Ein weiteres Highlight ist <em>The Unknown Soldier</em>, ein komplexes Stück, das von einer dramatischen Struktur geprägt ist. Es verbindet jazzige Passagen mit einem inszenierten Mittelteil und einem kraftvollen Finale, das fast an ein Hörspiel erinnert.</p>
<p>Insgesamt schafft es WAITING FOR THE SUN, zwischen zugänglichen Melodien und atmosphärischen Kompositionen zu balancieren. Der typische Doors-Sound bleibt durch Jim Morrisons eindringliche Stimme und Ray Manzareks charakteristisches Orgelspiel stets präsent.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 83 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Jim Morrison – vocals<br />
Ray Manzarek – keyboards<br />
Robby Krieger – guitar<br />
John Densmore – drums</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Douglas Lubahn – bass<br />
Kerry Magness – bass guitar<br />
Leroy Vinnegar – acoustic bass<br />
</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="Mix"></a>Der 5.1-Surroundmix auf DVD-Audio:</strong></h2>
<p>Der alte Surroundmix besticht zunächst durch eine überaus gute Soundqualität. Es ist schwer zu glauben, dass es sich um ein Album aus den 60ern handelt, da alle Instrumente sehr authentisch klingen. Das Einzige, was man bemängeln könnte, ist eine gewisse Höhenlastigkeit. Zum Vergleich: Der neue Atmos-Mix ist deutlich tiefer angesetzt und um einiges basslastiger – um es vorwegzugreifen.</p>
<p>Was die Verteilung der Instrumente im Raum angeht, wird hier einiges geboten. Viele Stücke sind richtig diskret abgemischt. Meistens sind es Orgel oder Klavier, die von hinten erklingen, aber auch der Bass ist in einem Stück kurzzeitig hinten wahrzunehmen. Gitarren werden in der Regel eher vorne oder seitlich positioniert, meist auf der rechten Seite. Es gibt jedoch auch Gitarrenparts in den Rears, zum Beispiel in <em>Not to Touch the Earth</em>. Auch Backing-Vocals sind in den hinteren Kanälen zu hören, etwa in <em>Hello, I Love You</em>. Schön umgesetzt ist auch das quasi A-cappella-Stück <em>My Wild Love</em>, bei dem sich die verschiedenen Stimmen sehr schön im Raum verteilen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5725" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg" alt="The Doors Waiting For The Sun 5.1 Surround DVD-Audio" width="1200" height="396" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun-300x99.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun-1024x338.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun-768x253.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Wie es sich für Musik aus der psychedelischen Ära gehört, gibt es auch gelegentliche Soundflüge quer durch den Raum. Ein Beispiel ist das kurze Zwischenspiel der Slidegitarre in <em>Hello, I Love You</em>.</p>
<p>Einige Songs klingen etwas frontlastiger, wobei zumindest seitlich noch ein Keyboard oder eine Gitarre positioniert wurde. Meistens handelt es sich dabei um Stücke, bei denen im weiteren Verlauf doch noch gezielt Elemente in die Rears gelegt werden – wie etwa bei <em>The Unknown Soldier</em>. Im Mittelteil marschiert hier ein Erschießungskommando einmal von hinten links über die vorderen Lautsprecher nach hinten rechts.</p>
<p>Insgesamt ist der 5.1-Mix des Albums richtig gut und räumlich überzeugend ausgefallen. Ein großer Vorteil gegenüber dem Dolby-Atmos-Mix, der nur im Streaming verfügbar ist, besteht zudem darin, dass auf der DVD-Audio auch einige Bonustracks in Surround enthalten sind – darunter eine Work in Progress-Version des geplanten <em>Celebration of the Lizard</em>.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>My Wild Love, Summer&#8217;s Almost Gone</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate auf der DVD-Audio: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless Stereo<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS  5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Wie üblich für eine DVD-Audio. Rein in den Player, etwas warten, Enter drücken. Wer nur einen normalen DVD-Player hat und somit den DVD-Video-Anteil ansteuert, muss für DTS-Sound die Fernbedienung zücken, da der Mix sonst in Dolby Digital erklingt.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p class="western">Bei der alten DVD-Audio-Veröffentlichung gibt es 5 Bonustracks (auch in Surround) und zwei Videomitschnitte.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Bewertung DVD-Audio Ausgabe:</strong></p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Sound und räumlicher Mix.<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Zusätzliche Tracks in Surround und zwei Musikvideos als Bonus (+ 1,5 %)</span></p>
<p><strong><span style="color: #333399; font-size: 14pt;">GESAMTWERTUNG DVD-Audio: 91 %</span></strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5726" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun.png" alt="The Doors Waiting For The Sun Dolby Atmos" width="2224" height="688" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun.png 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-300x93.png 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-1024x317.png 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-768x238.png 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-1536x475.png 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-2048x634.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><br />
<span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="atmos"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></h2>
<p>Wie bereits oben erwähnt, ist der Dolby-Atmos-Mix basslastiger ausgefallen. Mir persönlich gefällt der Gesamtklang des 5.1-Mixes besser, da er lebendiger klingt. Obwohl das Bassfundament im Atmos-Mix grundsätzlich gut zur Geltung kommt, habe ich dennoch immer wieder das Gefühl, als wären die Lautsprecher hinter dicken Vorhängen versteckt.</p>
<p>Bei der räumlichen Verteilung merkt man, dass der Atmos-Mix auf dem alten 5.1-Mix basiert und dass hier insgesamt einiges höher positioniert wurde. Grundsätzlich unterscheiden sich beide Mixe aber nicht allzu stark. Besonders die Höhenverteilung punktet bei der Hörspielsequenz von <em>The Unknown Soldier</em>, die dadurch deutlich räumlicher wirkt als im 5.1-Mix – insbesondere bei den Kirchenglocken am Ende des Stücks, die merklich höher positioniert sind.</p>
<p>Die oberen Kanäle kommen nicht übermäßig oft zum Einsatz, aber gelegentlich sind Gitarren- und Orgelparts merklich höher platziert. Auch psychedelische Soundeffekte werden gerne weiter oben positioniert und schwirren entsprechend über den Köpfen. Im Vergleich zum alten Surroundmix hatte ich jedoch beim Atmos-Mix das Gefühl, dass er insgesamt etwas weniger räumlich wirkt.</p>
<p>Auffällig ist zudem, dass die im Atmos-Mix hinten positionierten Backing-Vocals oft deutlich leiser sind als im 5.1-Mix. Das könnte ebenfalls dazu beitragen, dass er weniger räumlich klingt, da die Rears insgesamt zurückhaltender im Mix eingebettet sind.</p>
<p>Insgesamt bevorzuge ich den alten Mix, auch weil der Klang dort frischer und lebendiger erscheint. Es gibt jedoch ein Stück, das in Dolby Atmos deutlich immersiver klingt: <em>My Wild Love</em>. Da es ausschließlich aus A-cappella-Gesang, Klatschen und etwas Percussion besteht, profitiert es besonders von der räumlichen Verteilung. Der Einsatz der Deckenlautsprecher fällt hier deutlich auf – das Klatschen ist spürbar höher positioniert, und der Chorgesang wirkt imposanter und dichter, insbesondere gegen Ende des Stücks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399; font-size: 14pt;"><strong>Wertung Dolby Atmos Mix: 87 %</strong></span></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp in Dolby Atmos:</strong></p>
<p>My Wild Love</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p class="western">Beide Mixe sind richtig gut ausgefallen, wobei der alte 5.1-Mix am Ende doch etwas die Nase vorn hat..</p>
<h6></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Perception Box-Set:</em> </span>Das Box-Set mit den ersten 6 Doors-Alben mit DVD-Audios kam 2006 heraus und ist out of Print. Neupreise liegen da in der Regel bei über 400 Euro, Gebrauchtpreise bei der Hälfte. Mir ist nicht bekannt, ob die DVD-Audios auch einzeln erschienen sind.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>STREAMING:</em> </span>Alle Alben mit Jim Morrison sind mittlerweile auch in Dolby Atmos zu hören. Verfügbar bei Apple Music, Amazon Music und Tidal.</p>
<p><em>Stand: 09.03.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thedoors.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Doors</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-waiting-for-the-sun/">The Doors &#8211; Waiting For The Sun</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>David Gilmour &#8211; Luck and Strange</title>
		<link>https://surroundmixe.de/david-gilmour-luck-and-strange/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/david-gilmour-luck-and-strange/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[David Gilmour]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Sind das wirklich schon neun Jahre? Als vor einigen Monaten die Nachricht kam, dass David Gilmour in diesem Jahr ein neues Album veröffentlichen würde, war mein erster Gedanke, der, dass er dieses Mal ziemlich zügig ein neues Album rausbringt. Doch der Vorgänger RATTLE THAT LOCK wurde bereits 2015 veröffentlicht. Wie schnell die Zeit doch an einem vorbeirast. David Gilmour ist mittlerweile auch schon 78 Jahre alt.</p>
<p>LUCK AND STRANGE heißt das neue Werk und wurde am 6. September veröffentlicht. Es kam fast überall in Europa auf Platz 1 der Albumcharts, was zeigt, dass sein Name auch heute noch eine gewisse Aura ausstrahlt, ohne dass irgendwo der Name Pink Floyd fallen muss. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/david-gilmour-luck-and-strange/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/david-gilmour-luck-and-strange/">David Gilmour &#8211; Luck and Strange</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 | Blu-ray Disc / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Sind das wirklich schon neun Jahre? Als vor einigen Monaten die Nachricht kam, dass David Gilmour in diesem Jahr ein neues Album veröffentlichen würde, war mein erster Gedanke, der, dass er dieses Mal ziemlich zügig ein neues Album rausbringt. Doch der Vorgänger RATTLE THAT LOCK wurde bereits 2015 veröffentlicht. Wie schnell die Zeit doch an einem vorbeirast. David Gilmour ist mittlerweile auch schon 78 Jahre alt.</p>
<p>LUCK AND STRANGE heißt das neue Werk und wurde am 6. September veröffentlicht. Es kam fast überall in Europa auf Platz 1 der Albumcharts, was zeigt, dass sein Name auch heute noch eine gewisse Aura ausstrahlt, ohne dass irgendwo der Name Pink Floyd fallen muss.</p>
<p>Da in den letzten Jahren immer wieder frühere Alben von Pink Floyd in Surround und Dolby Atmos veröffentlicht wurden und auch die letzten beiden Soloalben <a href="https://surroundmixe.de/david-gilmour-on-an-island/">On AN ISLAND</a> und <a href="https://surroundmixe.de/david-gilmour-rattle-that-lock/">RATTLE THAT LOCK</a> in 5.1 abgemischt wurden, war es wenig überraschend, dass das neue Album nicht nur in Stereo erscheint. Da heutzutage Dolby Atmos im Trend ist, wurde LUCK AND STRANGE dementsprechend auch in der Form abgemischt. Gehört werden kann der Atmos Mix im Streaming oder in höherer Qualität über eine Blu-ray. Zum einen gibt es eine Ausgabe als Einzel-Blu-ray. Wer nicht weiß, wohin mit der ganzen Kohle kann aber auch auf die obligatorische Deluxe-Box zurückgreifen, die aus zwei LPs, der Blu-ray und einem Buch besteht und deutlich über 100 Euro kostet.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5288 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-1-David-Gilmour-Luck-and-Strange.jpg" alt="David Gilmour Luck And Strange Blu-ray Audio Dolby Atmos" width="1000" height="724" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-1-David-Gilmour-Luck-and-Strange.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-1-David-Gilmour-Luck-and-Strange-300x217.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-1-David-Gilmour-Luck-and-Strange-768x556.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  1 Black Cat &#8211; 1:16<br />
2 Luck and Strange &#8211; 6:54<br />
3 The Piper&#8217;s Call &#8211; 5:15<br />
4 A Single Spark &#8211; 6:02<br />
5 Vita Brevis &#8211; 0:46<br />
6 Between Two Points &#8211; 5:46<br />
7 Dark and Velvet Nights &#8211; 4:41<br />
8 Sings &#8211; 5:15<br />
9 Scattered &#8211; 7:26<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:21</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bonustracks:<br />
10 Yes, I Have Ghosts &#8211; 3:52<br />
11 Luck And Strange (Original Barn Jam) &#8211; 14:02<br />
12 A Single Spark (Orchestral) &#8211; 5:49<br />
13 Scattered (Orchestral) &#8211; 7:33<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Als Produzenten wählte David Gilmour für sein neues Album Charlie Andrew, den man von seiner Arbeit mit der englischen Alternative Band Alt-J kennt. Andrew verpasste den Arrangements von LUCK AND STRANGE einige frische Ideen und sorgte auch dafür, dass die neuen Songs nicht alle mit einem Fade out enden. Das war auf David Gilmours letztem Album nämlich ein Stilmittel, was etwas zu oft angewandt wurde.</p>
<p>Auch stellte er die provokante Frage, ob jedes Lied wirklich ein Gitarrensolo braucht. Ich glaube, hier antwortete David Gilmour einfach mit „Ja“, denn ich kann mich gerade nicht erinnern, ob es auf dem neuen Album irgendeine Nummer gibt, auf der die Leadgitarre keine Rolle spielt. Somit bekommt man natürlich auch hier die Trademark von David Gilmour zu hören. Und das ist gut so. Denn seinem Gesang merkt man sein relativ hohes Alter doch schon an, in den Gitarrenmelodien ist dagegen immer noch „der alte Gilmour“ enthalten, dem man auch noch nach über 50 Jahren stundenlang zuhören könnte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5287" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-3-David-Gilmour-Luck-and-Strange.jpg" alt="David Gilmour Luck And Strange Blu-ray Audio Dolby Atmos" width="1000" height="716" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-3-David-Gilmour-Luck-and-Strange.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-3-David-Gilmour-Luck-and-Strange-300x215.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-3-David-Gilmour-Luck-and-Strange-768x550.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Wie auch schon auf seinen letzten beiden Alben geht es auf LUCK AND STRANGE wieder größtenteils gemächlich zur Sache. Ich finde aber, dass das neue Album etwas interessanter geworden ist. Natürlich gibt es auch wieder einige Verweise auf Pink Floyd. Im Titelstück ist der verstorbene Rick Wright wieder zu hören. Der Song besteht zu großem Teil aus einem älteren Jam aus dem Jahr 2007, um den David Gilmour herum einen neuen Song gebaut hat. Es gibt zahlreiche dieser Barn Jams, die David Gilmour mit seiner damaligen Liveband aufgenommen hat und bei der Richard Wright Bestandteil war. Einige dieser Jams sind auch schon auf diversen Tonträgern als Bonusmaterial veröffentlicht worden.</p>
<p>Auch das letzte Stück <em>Scattered</em> erinnert an Pink Floyd. Viele denken hier wegen des Solos am Ende vor allem an <em>Comfortably Numb</em>. Mich erinnern die fragilen Klaviertöne am Anfang aber mehr an <em>Echoes</em>. Ein echtes Highlight ist ein ganz anderer Song. Gilmours Tochter Romany schenkt dem Stück <em>Between Two Points</em> ihre wirklich bezaubernde Gesangsstimme und stiehlt ihrem Vater ein wenig die Show, bis schließlich das väterliche Imperium mit einem richtig tollen Gitarrensolo zurückschlägt. Das Stück ist eine Coverversion eines Liedes einer Indie-Pop-Band mit dem Namen The Mongolfier Brothers. Es hat eine Melodie, die einem irgendwann überhaupt nicht mehr aus dem Kopf gehen will.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> David Gilmour – guitar, lead vocals, ukulele, Cümbüş, keyboards, bass guitar, backing vocals<br />
Richard Wright – electric piano, Hammond organ<br />
Romany Gilmour – lead vocals (Between Two Points), backing vocals, harp<br />
Gabriel Gilmour – backing vocals<br />
Rob Gentry – synthesiser, keyboards, piano, organ<br />
Roger Eno – piano<br />
Guy Pratt – bass guitar<br />
Adam Betts – percussion, djembe, drums<br />
Steve DiStanislao – drums<br />
Steve Gadd – drums, percussion<br />
Tom Herbert – bass guitar<br />
Edmund Aldhous – organ<br />
Ely Cathedral Choir – vocals<br />
Angel Studios Choir &#8211; vocals<br />
Angel Studios Orchestra &#8211; strings</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix von David Gilmours neuem Album ist nicht besonders diskret abgemischt, überzeugt aber dennoch durch eine schöne räumliche Atmosphäre. Immer wieder sind separierte Instrumente aus den hinteren Kanälen zu hören, zumeist Klavier oder Keyboards, gelegentlich auch zusätzliche Gitarrenspuren. Die eigentlichen Highlights liegen jedoch eindeutig im Einsatz der Seitenkanäle und der vertikalen Ausrichtung.</p>
<p>Orchesterklänge und sphärische Synthesizer werden im gesamten Raum verteilt, was den Mix besonders räumlich wirken lässt. Zusätzlich wird die Räumlichkeit durch den gezielten Einsatz von Hall verstärkt, was allerdings an manchen Stellen zu einem etwas schwammigen und undifferenzierten Gesamtsound führt.</p>
<p>Das Schlagzeug hätte räumlicher abgemischt werden können, da es meist starr von vorne zu hören ist, obwohl gelegentlich einige Schläge auch von oben kommen. Bei <em>A Piper’s Call</em> wurden einige percussive Elemente in die hinteren Kanäle gelegt.</p>
<p>Natürlich ist die Leadgitarre auf allen Stücken prominent vertreten. Sie ist meist höher positioniert, wobei das besonders schöne Solo in <em>Between the Points </em>am eindrucksvollsten ist. Dieser Coversong zählt ohnehin zu den Highlights des Albums in der Dolby-Atmos-Abmischung, da die Harfe gekonnt in die hinteren Kanäle gelegt wurde. Gilmours Gitarrensolo erklingt von oben, was dem Stück eine besondere Note verleiht – die sprichwörtliche Kirsche auf der Torte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5286" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-2-David-Gilmour-Luck-and-Strange.jpg" alt="David Gilmour Luck And Strange Blu-ray Audio Dolby Atmos" width="1000" height="850" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-2-David-Gilmour-Luck-and-Strange.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-2-David-Gilmour-Luck-and-Strange-300x255.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/09/327-Foto-2-David-Gilmour-Luck-and-Strange-768x653.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Der immersivste Song ist jedoch das letzte Stück <em>Scattered</em>. Hier passiert im Raum sehr viel: Zahlreiche Tasten- und Saiteninstrumente sind überall verteilt, und die opulenten Streicher runden das Klangbild von oben ab.</p>
<p>Hört man das Album über eine 5.1-Anlage, muss man gewisse Abstriche in der Entfaltung der Klänge im Raum hinnehmen. Interessanterweise sind es gerade die beiden Favoriten <i>Between Two Points</i> und <i>Scattered</i>, die in 5.1 am meisten an Eindruck verloren haben.</p>
<p>Auch die vier Bonustracks sind in Dolby Atmos verfügbar, müssen aber über das Menü separat aufgerufen werden. Den besten Eindruck hinterlässt hier der <em>Barn Jam</em> von <em>Luck and Strange</em>, bei dem die Leadgitarre und das E-Piano in die hinteren Kanäle gelegt wurden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo 24/96<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Perfekt: Enter drücken und das Album startet in Dolby Atmos</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt vier Bonusstücke mit einer Dauer von 31 Minuten, die ebenfalls in Dolby Atmos abgemischt sind, jedoch im Menü separat angewählt werden müssen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Between Two Points, Scattered</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Schönes Alterswerk und schöner Atmos Mix!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ geschmackvoller, räumlicher Dolby Atmos Mix<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
+ vier Bonustitel (+0,5 %)</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Einzel-Blu-ray gibt es für etwa 30 Euro zu kaufen.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Limited Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Box mit 2 LPs, der Blu-ray und einem Buch gibt es für ca. 140 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 08.10.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.davidgilmour.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von David Gilmour</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/david-gilmour-luck-and-strange/">David Gilmour &#8211; Luck and Strange</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Counting Crows &#8211; August And Everything After</title>
		<link>https://surroundmixe.de/counting-crows-august-and-everything-after/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/counting-crows-august-and-everything-after/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 15:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Counting Crows]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4703</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1993 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Kommen wir zu einem Album, welches bei mir seit meiner Studentenzeit einen hohen Stellenwert besitzt. In mehr oder wenigen regelmäßigen Phasen hole ich das Debüt-Album AUGUST AND EVERYTHING AFTER von Counting Crows hervor und höre es mir an, und dann meistens direkt mehrmals an den darauffolgenden Tagen. Als ich mitbekommen habe, dass es dieses Album nun in einem Dolby Atmos Mix gibt, war es klar, dass ich diesen unbedingt hören musste. Zuvor war bereits der Song <em>Mr.Jones</em> in Dolby Atmos verfügbar.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1993 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Kommen wir zu einem Album, welches bei mir seit meiner Studentenzeit einen hohen Stellenwert besitzt. In mehr oder wenigen regelmäßigen Phasen hole ich das Debüt-Album AUGUST AND EVERYTHING AFTER von Counting Crows hervor und höre es mir an, und dann meistens direkt mehrmals an den darauffolgenden Tagen. Als ich mitbekommen habe, dass es dieses Album nun in einem Dolby Atmos Mix gibt, war es klar, dass ich diesen unbedingt hören musste. Zuvor war bereits der Song <em>Mr.Jones</em> in Dolby Atmos verfügbar.</p>
<p>AUGUST AND EVERYTHING AFTER wurde im September 1993 veröffentlicht. Counting Crows existierte da bereits seit zwei Jahren und mehrere Plattenlabels waren interessiert, die Band aus San Francisco unter Vertrag zu nehmen. Geffen erhielt den Zuschlag, welches ihnen erlaubte, das Album ohne Zeitdruck in einem angemieteten Haus aufzunehmen.</p>
<p>Die Produktion des Albums unter der Regie von T Bone Burnett trug zur Schaffung eines charakteristischen Sounds bei, der durch die vielschichtigen Instrumentierungen und den unverwechselbaren Gesangsstil von Adam Duritz geprägt ist. Der Einsatz von Session-Musikern wie David Immerglück, der später der Band beitrat, fügte dem Album eine breite klangliche Palette hinzu.</p>
<p>AUGUST AND EVERYTHING AFTER bleibt nicht nur für seinen kommerziellen Erfolg und künstlerischen Einfluss relevant, sondern auch für seine emotionale Tiefe. Die Texte von Duritz behandeln Themen wie Liebe, Verlust und Identität, und die musikalische Umsetzung verleiht den Songs eine zeitlose Qualität. Das Album zeichnet sich durch einen einzigartigen musikalischen Stil aus, der Elemente des Alternative Rock, Folk-Rock und Roots Rock vereint. Die Vielschichtigkeit der Instrumentierung, von Gitarren über Keyboards bis hin zu Schlagzeug und Bass, schafft eine reiche Klanglandschaft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5245 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After.jpg" alt="Counting Crows August and Everything After Dolby Atmos" width="2224" height="689" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-1024x317.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-768x238.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-1536x476.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-2048x634.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Round Here &#8211; 5:32<br />
2 Omaha &#8211; 3:40<br />
3 Mr. Jones &#8211; 4:33<br />
4 Perfect Blue Buildings &#8211; 5:01<br />
5 Anna Begins &#8211; 4:32<br />
6 Time And Time Again &#8211; 5:13<br />
7 Rain King &#8211; 4:16<br />
8 Sullivan Street &#8211; 4:29<br />
9 Ghost Train &#8211; 4:01<br />
10 Raining In Baltimore &#8211; 4:41<br />
11 A Murder Of One &#8211; 5:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 51:42</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von AUGUST AND EVERYTHING AFTER ist am Ende recht geschmackvoll ausgefallen. Es ist über weite Strecken kein immersives Feuerwerk, die Räumlichkeit wird eher dadurch erreicht, dass Instrumente etwas weiter im Raum zu finden sind oder auch höher positioniert werden. Es ist dagegen seltener, etwas direkt hinterm Hörplatz zu hören, aber auch diese Momente gibt es auf dem Album.</p>
<p>Was auffällt, ist, dass die Deckenlautsprecher etwas diskreter eingesetzt werden als die hinteren Lautsprecher. Oben werden immer wieder mal bewusst einzelne Gitarren oder Banjos positioniert. Zusammen mit den hinteren Lautsprechern sorgen die Decken dazu, dass sich links und rechts schöne Gitarrenwände aufbauen.</p>
<p>Die Einsätze der Orgel werden zumeist in den gesamten Raum gelegt, was ihr einen sehr plastischen Sound beschert. Ich bin von dem Orgelsound regelrecht begeistert. Am besten finde ich die Abmischung des Stückes <em>Ghost Train</em>, welches neben <em>Time and Time Again</em>, <em>Anna Begins</em> und <em>Perfect Blue Buildings</em> zu meinen Lieblingsstücken auf dem Album gehört. Hier ist es wieder der Orgelsound und die schöne Gitarre im oberen Raum. Auch hinten rechts gibt es später vereinzelte Gitarrensounds zu hören, die mir vorher so nicht aufgefallen sind.</p>
<p>Es gibt ein paar Stücke, die etwas schwächer abgemischt sind, bei denen sich für meinen Geschmack dann doch zu viel nur vorne abspielt. Auch der Hit <em>Mr. Jones</em> gehört dazu. Der Mix dieses Stückes ist wie bereits erwähnt schon etwas älter, vielleicht hätte man den Song einfach noch mal abmischen sollen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ghost Train</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der reduzierte Dolby Atmos Klang macht durchaus Sinn bei dieser Musik, ist über weite Strecken aber doch recht unspektakulär.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 75 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AUGUST AND EVERYTHING AFTER gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 26.09.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.countingcrows.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Counting Crows</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/counting-crows-august-and-everything-after/">Counting Crows &#8211; August And Everything After</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bob Dylan &#8211; Time Out Of Mind</title>
		<link>https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 09:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Dylan]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4700</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TIME OUT OF MIND läutete Bob Dylans zweiten Frühling ein. Nach über sieben Jahren veröffentlichte der spätere Nobelpreisträger wieder ein Album mit eigenen Songs, nachdem in den 90ern zwei Alben mit Traditionals erschienen waren. Nach BLONDE ON BLONDE und SELFPORTRAIT gilt es als das dritte Doppelalbum Dylans und schaffte es, in vielen Ländern in die Top 10 zu kommen. Und das zu einer Zeit, als „alte Musiker“ nicht mehr im Radio und MTV gespielt wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 | BLU-RAY / STREAMING | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TIME OUT OF MIND läutete Bob Dylans zweiten Frühling ein. Nach über sieben Jahren veröffentlichte der spätere Nobelpreisträger wieder ein Album mit eigenen Songs, nachdem in den 90ern zwei Alben mit Traditionals erschienen waren. Nach BLONDE ON BLONDE und SELFPORTRAIT gilt es als das dritte Doppelalbum Dylans und schaffte es, in vielen Ländern in die Top 10 zu kommen. Und das zu einer Zeit, als „alte Musiker“ nicht mehr im Radio und MTV gespielt wurden.</p>
<p>Das Album wird dem Genre Americana zugeordnet und verschmilzt geschickt Elemente des Folk, Rock, Blues und Country zu einem einzigartigen Stil. TIME OUT OF MIND zeichnet sich durch eine melancholische und manchmal düstere Stimmung aus, sowohl in Bezug auf die Musik – oft als gespenstische Klangästhetik beschrieben – als auch auf die Texte, die wiederholt das Thema der Sterblichkeit behandeln. Das Album ist auf Streaming-Plattformen in Dolby Atmos verfügbar und wurde zudem in einer limitierten Blu-ray-Auflage veröffentlicht, als Bestandteil der SDE Surround Series von <a href="http://www.superdeluxeedition.com/">Superdeluxeeditions.com</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5114 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg" alt="Bob Dylan Time Out Of Mind Dolby Atmos" width="2224" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-1024x313.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-1536x469.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-2048x625.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Love Sick – 5:21<br />
2 Dirt Road Blues – 3:36<br />
3 Standing in the Doorway – 7:43<br />
4 Million Miles – 5:52<br />
5 Tryin’ to Get to Heaven – 5:21<br />
6 ‘Til I Fell in Love with You – 5:17<br />
7 Not Dark Yet – 6:29<br />
8 Cold Irons Bound – 7:15<br />
9 Make You Feel My Love – 3:32<br />
10 Can’t Wait – 5:47<br />
11 Highlands – 16:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 72:50</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Bei der Produktion des Albums war es beabsichtigt, dass der Gesamtsound auf TIME OUT OF MIND eher dreckig klingt wie eine Band, die alles live einspielt. Das erklärt auch einige Intros, in denen man den Eindruck hat, als würde man sich vor dem Take noch schnell einspielen. Diesen Grundgedanken hat man dann auch in den Dolby Atmos Mix überführt, denn es klingt so, als wäre man im Proberaum. Das hört sich einerseits schon irgendwie cool an, aber am Ende auch in weiten Teilen etwas unspektakulär.</p>
<p>Das meiste findet vor dem Hörplatz statt. Ein richtig immersives, diskretes Hörerlebnis gibt es nur vereinzelt. Dafür findet in den Rears einfach zu wenig statt. Diese sind zwar immer beschäftigt, meistens sind das jedoch Hallanteile oder Gitarren und Orgeln, die auch schon vorne zu hören sind. Die hinteren Lautsprecher dienen hier also dazu, dass der Gesamtsound etwas weiter in den Raum geschoben wird. Das Gleiche gilt auch für die Deckenlautsprecher, sodass sich dadurch eine Art Käseglocken-Sound ergibt. Das gelingt insgesamt aber richtig gut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5118" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg" alt="Bob Dylan Time Out Of Mind SDE Blu-Ray Dolby Atmos" width="1000" height="631" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-300x189.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-768x485.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Ab und zu wird es aber dann doch einigermaßen immersiv, dann nämlich, wenn Gitarren, Klavier oder Orgel bewusst nach oben oder weiter nach hinten gesetzt werden. Das ist vor allem beim zentralen und letzten Stück von TIME OUT OF MIND der Fall, dem 16-Minüter <em>Highlands</em>. Dylan singt hier gefühlte 536 Strophen nacheinander, ohne Refrain und ohne instrumentale Soli. Erst im Dolby Atmos Mix wird deutlich, wie abwechslungsreich die Arrangements sind. Ständig tauchen neue Gitarren, Tasteninstrumente und kleine Figuren auf, verschwinden wieder und werden durch andere ersetzt – und das alles auch auf eine ziemlich immersive Art und Weise, wenn auch eher dezent. Bei jedem neuen Hören entdeckt man garantiert etwas Neues. Zudem sollte man in der ersten Hälfte auf die Snare hören, die sich oben an der Decke ständig leicht bewegt und woanders wieder auftaucht. Das passiert so dezent, dass es mir erst beim dritten oder vierten Hördurchgang aufgefallen ist.</p>
<p>Ein weiteres Highlight im Dolby Atmos Mix ist das Stück <em>Cold Irons Bound</em>. Hier schwirren zu Beginn einige Toneffekte durch den Raum und im hinteren rechten Zimmer ist dann auch deutlich eine diskrete Gitarre zu hören, die man nicht auch über die vorderen Lautsprecher hört.</p>
<p>Alles in allem ist dies ein Dolby Atmos Mix, der sich am Ende als einigermaßen zufriedenstellend erweist, den man aber nicht unbedingt für teures Geld in Form der gebrauchten SDE Blu-ray besitzen müsste, es sei denn, man ist großer Dylan-Fan und mag diese etwas reduzierte Art von Atmos Mixen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cold Irons Bound, Highlands</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der reduzierte Dolby Atmos Klang macht durchaus Sinn bei dieser Musik, erscheint über weite Strecken aber doch recht unspektakulär, wenn man nicht genau hinhört.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 78 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von TIME OUT OF MIND gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Von der Blu-ray wurden 5000 Stück gepresst. Der durchschnittliche Gebrauchtpreis dürfte bei 70-80 Euro liegen. Aktuell gibt es im <a href="https://www.thesdeshop.com/products/bob-dylan-time-out-of-mind-2022-remix-limited-edition-sde-exclusive-blu-ray-audio">SDE-Shop</a> noch Restbestände für 23 Pfund. (Inkl. Versand etwa 40 Euro)</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.bobdylan.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Bob Dylan</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/">Bob Dylan &#8211; Time Out Of Mind</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mark Knopfler &#8211; One Deep River</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mark-knopfler-one-deep-river/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mark-knopfler-one-deep-river/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 12:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dire Straits]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Knopfler]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4844</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ONE DEEP RIVER ist das zehnte Soloalbum von Mark Knopfler, welches am 12. April nach sechsjähriger Pause erschienen ist. Es schaffte in Deutschland und der Schweiz aus dem Stand die Spitzenposition und kam in Großbritannien auf den dritten Platz der Albumcharts. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mark-knopfler-one-deep-river/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 | STREAMING / BLU-RAY | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ONE DEEP RIVER ist das zehnte Soloalbum von Mark Knopfler, welches am 12. April nach sechsjähriger Pause erschienen ist. Es schaffte in Deutschland und der Schweiz aus dem Stand die Spitzenposition und kam in Großbritannien auf den dritten Platz der Albumcharts.</p>
<p>Musikalisch setzt das ehemalige Mastermind der Dire Straits seinen eher relaxten und bluesig-ruhigen Musikstil fort, der auch hier und da die eine oder andere Schippe an Country aufnimmt. Viele Fans, die gerade die alten Alben der Dire Straits schätzen, bedauern Knopflers musikalische Entwicklung in den letzten knapp 30 Jahren. Auf Dauer zu langweilig und zu gleichtönig sei das Ganze. Ja, auch ich habe irgendwann den stetigen Solo-Output Knopflers aus den Augen verloren. Mir genügten die ersten drei oder vier Soloalben.</p>
<p>Nichtsdestotrotz wird ONE DEEP RIVER von den Kritikern gefeiert und als sehr gutes Alterswerk bezeichnet. Es ist das erste Album von Mark Knopfler, welches auch in Dolby Atmos gehört werden kann. Der SDE-Shop hat eine Blu-ray in Kleinstauflage angeboten, sodass es nicht nur im Streaming gehört werden kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4908 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River.jpg" alt="Marc Knopfler One Deep River Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Two Pairs of Hands &#8211; 4:05<br />
2 Ahead of the Game &#8211; 3:56<br />
3 Smart Money &#8211; 4:27<br />
4 Scavengers Yard &#8211; 4:33<br />
5 Black Tie Jobs &#8211; 2:57<br />
6 Tunnel 13 &#8211; 5:27<br />
7 Janine &#8211; 4:42<br />
8 Watch Me Gone &#8211; 5:02<br />
9 Sweeter Than the Rain &#8211; 4:16<br />
10 Before My Train Comes &#8211; 4:04<br />
11 This One&#8217;s Not Going to End Well &#8211; 4:00<br />
12 One Deep River &#8211; 4:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 51:46</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Guy Fletcher erstellt, der Mark Knopfler seit seligen Dire Straits Tagen auf den Synthesizern begleitet. Fletcher gibt sich in Interviews äußerst begeistert von Dolby Atmos, mischt aber selber doch sehr frontlastig und konservativ ab. ONE DEEP RIVER ist da keine Ausnahme. Ich hatte in zwei Stücke vorab reingehört und mich dazu entschlossen, die Blu-ray im SDE-Shop nicht zu ordern.</p>
<p>Es war die richtige Entscheidung. Dabei ist der Dolby Atmos Mix alles andere als schlecht. In den oberen Kanälen findet nämlich grundsätzlich ziemlich viel Spektakel statt. Dort sind oft Teile des Schlagzeugs zu finden. Außerdem kommen aus den Deckenlautsprechern viele Akustikgitarren und immer wieder auch mal etwas Klavier. Highlight ist dort aber Mark Knopflers Leadgitarre, die ist im Soundfeld auch höher angesiedelt, was sehr schön klingt.</p>
<p>Die hinteren Kanäle werden aber weitestgehend völlig vernachlässigt. Dort gibt es dezente Anteile von Sounds, die man eh schon vorne oder oben hört, um die Bühne etwas in die Raummitte zu bringen. Das war es dann auch schon im großen Ganzen. Für eine immersive musikalische Umgebung ist das etwas dürftig.</p>
<p>Es gibt aber eine Handvoll Stücke, bei denen dann doch mehr im Raum passiert. Highlights der Abmischung in Dolby Atmos sind daher die beiden Songs <em>Scavengers Yard</em> und<em> Sweeter Than the Rain</em>. Im ersten gibt es kurzzeitig Leadgesang zu hören, der nicht nur vorne klebt. Außerdem kann man sich im Raum bewegende Synthesizer ausmachen. Auch beim zweiten Lied sind es am Anfang die dezenten Synthie-Geräusche, die sich gut in der Umgebung machen.</p>
<p>Was den Gesamtklang angeht, klingt das Album richtig gut. Hier passt alles, zweimal hatte ich das Empfinden, dass mir Knopflers Gesang etwas zu laut abgemischt vorkam, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Auch musikalisch ist das Album doch recht abwechslungsreich. Ich hatte Mark Knopflers Solooutput spätestens seit SHANGRI-LA (gibt&#8217;s in 5.1) aus den Augen verloren, weil mir die Musik doch zu relaxt und monoton wurde. ONE DEEP RIVER lässt sich aber wieder mal gut durchhören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Scavengers Yard</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte im Grunde nicht so viel gebraucht, etwas Rhythmusgitarre oder Hintergrundgesang hinten, und es wäre ein richtig guter Dolby Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 71 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ONE DEEP RIVER gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören (es sei denn, diese wählten stattdessen 360 Reality Audio als immersives Audioformat).<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Von der Blu-ray wurden 2500 Stück gepresst. Eventuell gibt es noch Rückläufer im <a href="https://www.thesdeshop.com/">SDE-Shop</a> zu kaufen. Inklusive Versand kostet dort eine Blu-ray 39,90 Euro. Der durchschnittliche Gebrauchtpreis dürfte bei 70-80 Euro liegen. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 25.05.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.markknopfler.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Mark Knopfler</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mark-knopfler-one-deep-river/">Mark Knopfler &#8211; One Deep River</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ten Years After &#8211; A Space in Time</title>
		<link>https://surroundmixe.de/ten-years-after-a-space-in-time/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/ten-years-after-a-space-in-time/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 12:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Ten Years After]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4541</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1971 &#124; STREAMING &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Ten Years After ist eine britische Blues-Rock Band, die sich in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre in Nottingham gründete und bis zu ihrer ersten Auflösung 1974 recht erfolgreich unterwegs war. Große Bekanntheit erlangte die Band dabei während ihres energiegeladenen Auftritts auf dem Woodstock-Festival. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/ten-years-after-a-space-in-time/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/ten-years-after-a-space-in-time/">Ten Years After &#8211; A Space in Time</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1971 | BLU-RAY / STREAMING | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Ten Years After ist eine britische Blues-Rock Band, die sich in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre in Nottingham gründete und bis zu ihrer ersten Auflösung 1974 recht erfolgreich unterwegs war. Große Bekanntheit erlangte die Band dabei während ihres energiegeladenen Auftritts auf dem Woodstock-Festival.</p>
<p>Das Album A SPACE IN TIME ist ihr mittlerweile sechstes Studioalbum, welches im August 1971 erschienen ist. Stilistisch unterscheidet sich A SPACE IN TIME von seinen Vorgängern. Es gibt mehr akustische Gitarren zu hören, sodass es etwas weniger rockiger klingt. Es erreichte Platz 17 in amerikanischen Albumcharts. Der dritte Track des Albums, <em>I&#8217;d Love to Change the World</em>, gilt als der größte Hit von Ten Years After, den sie aber nur selten auf Konzerten spielten. Die Kritiken fielen damals recht gemischt aus. Man bemängelte vor allem, dass die Band die Energie ihrer Liveauftritte nicht ins Aufnahmestudio übertragen konnte.</p>
<p>Zum 50. Geburtstag von A SPACE IN TIME wurde das Album in Dolby Atmos abgemischt und kann seitdem auf den Streamingportalen, die dieses Format anbieten in Mehrkanal gehört werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4546 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/279-screenshot-Ten-Years-After.jpg" alt="Ten Years After A Space in Time Dolby Atmos" width="2224" height="626" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/279-screenshot-Ten-Years-After.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/279-screenshot-Ten-Years-After-300x84.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/279-screenshot-Ten-Years-After-1024x288.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/279-screenshot-Ten-Years-After-768x216.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/279-screenshot-Ten-Years-After-1536x432.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/279-screenshot-Ten-Years-After-2048x576.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 One of These Days – 5:52<br />
2 Here They Come – 4:27<br />
3 I&#8217;d Love to Change the World – 3:42<br />
4 Over the Hill – 2:28<br />
5 Baby Won&#8217;t You Let Me Rock &#8217;n&#8216; Roll You – 2:10<br />
6 Once There Was a Time – 3:20<br />
7 Let the Sky Fall – 4:19<br />
8 Hard Monkeys – 3:12<br />
9 I&#8217;ve Been There Too – 5:40<br />
10 Uncle Jam – 1:54</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:41</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix dieses Albums wurde zudem in Kleinstauflage vom englischen SDE-Shop als Blu-ray veröffentlicht, der von den Betreibern der Seite <a href="https://superdeluxeedition.com/">Superdeluxeedition.com</a> vor einigen Jahren aufgebaut wurde. Es ist also ein Album, welches man nicht ausschließlich im Streaming in Surround genießen kann. Auf der Blu-ray gibt es übrigens auch einen alten Quad-Mix zu hören. Wie das so ist bei Auflagen von wenigen Tausend Stück, ist die Blu-ray natürlich längst ausverkauft, kann natürlich über E-Bay und andere Seiten zu einem deutlich erhöhten Preis gekauft werden.</p>
<p>Den Remix erstellte Chris Kimsey, der vielen bekannt sein dürfte als Produzent einiger Alben der Rolling Stones und Marillion und deren ehemaligen Sängers Fish. Kimsey soll allerdings nur für den 5.1 Mix verantwortlich sein. Die Erweiterung auf Dolby Atmos hat Kurt Martinez erledigt. Ihm bzw. beiden ist ein schöner Atmos Mix gelungen, der zur vorgetragen Musik passt, ohne dass er sich zu sehr in den Vordergrund spielt.</p>
<p>Die meisten Instrumente verbleiben vorne, sind aber ein wenig weiter in den Raum gesetzt. Es ist das Klavier, was vermehrt noch weiter in den Raum hinein reicht und auch hinten gehört werden kann. Die Höhenlautsprecher werden zumeist nur unterstützend eingesetzt, aber es gibt ein paar Ausnahmen. Im Stück <em>Baby Won’t You Let Me Rock´N´Roll You</em> gibt es oben links eine prominent eingesetzte Gitarre zu hören, bei <em>Over The Hills</em> sind es Streicher, die im gesamten Raum und auch oben für eine opulente Atmosphäre sorgen.</p>
<p>Immer wieder gibt es auf dem Album einige Soundeffekte zu hören, die sich gut im Atmos Mix machen und für einige Bewegungen sorgen. Vom Sound passt alles, es klingt wie ein Album aus dem 70ern, originalgetreu, ohne irgendwelchen negativen Auffälligkeiten.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Over The Hill, Let The Sky Fall</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es gibt weitaus diskretere Mixe in Dolby Atmos. Aber es gibt auch viele, die deutlich schlechter sind. Alles in allem weiß dieser Mix doch sehr zu gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von A SPACE IN TIME gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Von der Blu-ray wurden insgesamt 1000 Stück gepresst. Der durchschnittliche Gebrauchtpreis dürfte bei 70-80 Euro liegen. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 22.03.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.ten-years-after.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Ten Years After</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/ten-years-after-a-space-in-time/">Ten Years After &#8211; A Space in Time</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pink Floyd &#8211; The Dark Side Of The Moon (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon-dolby-atmos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 17:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4528</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>THE DARK SIDE OF THE MOON von Pink Floyd ist letztes Jahr satte 50 Jahre alt geworden! Obwohl es davon bereits einen Quad-Mix gibt und vor 20 Jahren zum 30. Geburtstag ein 5.1-Mix auf SACD erschienen ist, hat man es sich nicht nehmen lassen, dieses Meisterwerk erneut abzumischen. Dieses Mal in Dolby Atmos. Zu hören gibt es THE DARK SIDE OF THE MOON in Dolby Atmos wie üblich über die Streaming-Portale, die Dolby Atmos als Format anbieten. Zu hören gibt es das aber auch in besserer Auflösung auf Blu-ray. Im letzten Jahr ist eine teure Deluxe-Box erschienen, die den immersiven Mix enthält. Einige Monate später ist die dort enthaltene Blu-ray auch einzeln veröffentlicht worden und kostet gut 1/10 von dem, was die Deluxe-Box kostet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon-dolby-atmos/">Pink Floyd &#8211; The Dark Side Of The Moon (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | STREAMING / Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>THE DARK SIDE OF THE MOON von Pink Floyd ist letztes Jahr satte 50 Jahre alt geworden! Obwohl es davon bereits einen Quad-Mix gibt und vor 20 Jahren zum 30. Geburtstag ein 5.1-Mix auf SACD erschienen ist, hat man es sich nicht nehmen lassen, dieses Meisterwerk erneut abzumischen. Dieses Mal in Dolby Atmos. Zu hören gibt es THE DARK SIDE OF THE MOON in Dolby Atmos wie üblich über die Streaming-Portale, die Dolby Atmos als Format anbieten. Zu hören gibt es das aber auch in besserer Auflösung auf Blu-ray. Im letzten Jahr ist eine teure Deluxe-Box erschienen, die den immersiven Mix enthält. Einige Monate später ist die dort enthaltene Blu-ray auch einzeln veröffentlicht worden und kostet gut 1/10 von dem, was die Deluxe-Box kostet.</p>
<p>Den <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon/">alten Surroundmix des Albums</a> habe ich bereits 2017 besprochen. Ich bin einerseits kein großer Fan davon, von einem Album verschiedene Mixe besitzen zu müssen. Da aber die Einzel-Blu-ray am Ende doch recht günstig ist und es sich bei dem Album um einen echten Klassiker handelt, musste ich nicht lange überlegen, mir den Dolby Atmos Mix zu holen. Es ist zudem das erste Mal, dass ein Album von Pink Floyd in Dolby Atmos abgemischt worden ist. Den Mix erstellte James Guthrie, der auch schon vor 20 Jahren den 5.1- Mix erstellt hatte. Diesen gibt es übrigens auch auf der Blu-ray zur Auswahl.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4529 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/275-Foto-Pink-Floyd-Dark-Side-Of-The-Moon-Atmos.jpg" alt="The Dark Side Of The Moon Dolby Atmos" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/275-Foto-Pink-Floyd-Dark-Side-Of-The-Moon-Atmos.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/275-Foto-Pink-Floyd-Dark-Side-Of-The-Moon-Atmos-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/275-Foto-Pink-Floyd-Dark-Side-Of-The-Moon-Atmos-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Speak to Me – 1:30<br />
2 Breathe – 2:43<br />
3 On the Run – 3:30<br />
4 Time – 6:53<br />
5 The Great Gig in the Sky – 4:15<br />
6 Money – 6:30<br />
7 Us and Them – 7:51<br />
8 Any Colour You Like – 3:24<br />
9 Brain Damage – 3:50<br />
10 Eclipse – 2:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:49</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>In gewisser Weise ist der Dolby Atmos Mix von THE DARK SIDE OF THE MOON im Vergleich zum alten 5.1-Mix schon ein Upgrade und bietet eine völlig andere Hörerfahrung. James Guthrie hat die oberen Kanäle nämlich ziemlich stark eingesetzt. Es kommt hier sehr viel von oben und man hat in dem Mix sehr stark das Gefühl, dass der gesamte Raum von Musik eingedeckt wird.</p>
<p>Die Flughafen-Durchsagen bei <em>On The Run</em> kommen natürlich von oben. Jetzt sind sie endlich da zu hören, wo man sie eigentlich seit 50 Jahren vermuten würde. Gleiches gilt für die Flugzeuggeräusche. Auch bei <em>Time</em> kommen die tickenden und klingenden Uhren und Wecker nun nicht mehr aus allen Richtungen, sondern auch oberhalb der Sitzposition. Jetzt hat endlich mal einer die Uhren aufgehangen! Und so klingt vor allem dieses Intro noch etwas beeindruckender, als es schon im alten 5.1-Mix tat. Man hat nun wirklich das Gefühl, man wäre hier im Labor eines verrückten Zeitreisenden.</p>
<p>Aber nicht nur Soundeffekte wurden von Guthrie oben platziert. Gitarren und Keyboards werden schön horizontal gestaffelt, sodass der Sound um einiges dichter und wuchtiger klingt. Auch das Schlagzeug hat hier und da seine Momente über dem Kopf. Sobald ein Instrument soliert, wird es ebenfalls etwas höher im Raum gesetzt, sodass der Fokus darauf fällt. Das ist bei Gilmours Gitarrensoli der Fall, aber auch immer wieder bei den Parts von Keyboarder Richard Wright. In der Rezension zum 5.1 Mix hatte ich damals geschrieben, dass dessen Parts nun deutlicher herauszuhören sind. Im Atmos Mix hatte ich wieder das Gefühl, dass einiges auf Orgel, Klavier oder Synthie so noch nicht gehört wurde.</p>
<p>Andererseits gibt es einige Stellen im Mix, wo die hinteren Lautsprecher etwas vernachlässigt werden. Seitlich und oben passiert dann sehr viel, hinten scheint dann aber eine Ruhezone zu sein. Der Mix ist also nicht so diskret, wie man es von Steven Wilson kennt. Aber das ist bekannt, dass Guthrie hier etwas dezenter zu Werke geht. Insgesamt tut sich in meiner Bewertung nicht viel, wenn man seinen alten 5.1-Mix mit dem neuen Dolby Atmos Mix vergleicht. Beide Mixe sind absolut gleichwertig. Wer eine echte Atmos-Hörumgebung besitzt, dürfte durch die Highlights, die von der Decke kommen, aber auf Dauer zur neuen Abmischung greifen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>On The Run, Time, Us and Them</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf ganz wenige Ausnahmen, wo die hinteren Kanäle etwas unterrepräsentiert sind, ein außerordentlich guter Dolby Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 97 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Enthält 2 CDs und 2 LPs, 2 Vinyl-Singles, 2 Blu-rays, eine DVD und kostet um die 250 Euro. Enthalten ist aber eigentlich nur das Album, ein Live-Mitschnitt, der 5.1 Mix und der Mix in Dolby Atmos in mehrfacher Ausfertigung.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix und den alten 5.1-Mix gibt es auch auf dieser Einzel-Blu-ray, die zwischen 20 und 25 Euro kostet.   </span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von THE DARK SIDE OF THE MOON gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 08.03.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.pinkfloyd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Pink Floyd</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-the-dark-side-of-the-moon-dolby-atmos/">Pink Floyd &#8211; The Dark Side Of The Moon (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>George Harrison &#8211; All Things Must Pass</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 17:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4433</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ALL THINGS MUST PASS, das von George Harrison herausgebrachte Dreifachalbum, erschienen im November 1970, nur wenige Monate nach der offiziellen Auflösung der Beatles. Es war das mittlerweile dritte Soloalbum des Gitarristen, aber das erste mit Songs. Seine ersten beiden Veröffentlichungen waren instrumentale Alben mit elektronischen Experimenten sowie zumeist indisch beeinflusster Musik, die er für einen Film aufnahm.</p>
<p>Nach Jahren im Schatten von John Lennon und Paul McCartney konnte Harrison mit ALL THINGS MUST PASS endlich seine künstlerische Vision entfalten. Das Album verschmilzt geschickt Rock, Folk und spirituelle Elemente, wobei Harrison seine Verbindung zur indischen Musik, sein Interesse an Spiritualität und seine Perspektiven über das Leben nach dem Ruhm geschickt integriert. Als ein Doppelalbum mit einer zusätzlichen LP von Jam-Sessions, symbolisiert ALL THINGS MUST PASS nicht nur Harrisons künstlerische Entfaltung, sondern auch seine persönliche Reife.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | BLU-RAY / STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ALL THINGS MUST PASS, das von George Harrison herausgebrachte Dreifachalbum, erschienen im November 1970, nur wenige Monate nach der offiziellen Auflösung der Beatles. Es war das mittlerweile dritte Soloalbum des Gitarristen, aber das erste mit Songs. Seine ersten beiden Veröffentlichungen waren instrumentale Alben mit elektronischen Experimenten sowie zumeist indisch beeinflusster Musik, die er für einen Film aufnahm.</p>
<p>Nach Jahren im Schatten von John Lennon und Paul McCartney konnte Harrison mit ALL THINGS MUST PASS endlich seine künstlerische Vision entfalten. Das Album verschmilzt geschickt Rock, Folk und spirituelle Elemente, wobei Harrison seine Verbindung zur indischen Musik, sein Interesse an Spiritualität und seine Perspektiven über das Leben nach dem Ruhm geschickt integriert. Als ein Doppelalbum mit einer zusätzlichen LP von Jam-Sessions, symbolisiert ALL THINGS MUST PASS nicht nur Harrisons künstlerische Entfaltung, sondern auch seine persönliche Reife.</p>
<p>Die Liste der Mitwirkenden auf dem Album liest sich wie ein Who&#8217;s Who der Rockgeschichte. Neben George Harrison selbst, der für den Großteil der Gitarrenarbeit und Gesang verantwortlich ist, sind Musikgrößen wie Eric Clapton, Ringo Starr, Billy Preston und Klaus Voormann zu hören. Sogar der junge Phil Collins war an den Aufnahmen beteiligt. Dessen Beitrag wurde am Ende aber nicht verwendet. Produziert von Phil Spector, besticht das Album durch seine opulente Klanglandschaft, charakterisiert durch dichte Arrangements und dessen markante Wall-of-Sound.</p>
<p>ALL THINGS MUST PASS spiegelt Harrisons Befreiung von den kreativen Einschränkungen seiner alten Band wider. Es wurde zu einem kommerziellen Erfolg und erlangte schnell Kultstatus. Das Album wird oft als eines der besten Soloalben eines ehemaligen Beatles-Mitglieds betrachtet und bleibt ein Eckpfeiler in George Harrisons Diskografie.</p>
<p>Zum 50. Geburtstag des Albums erschien ALL THINGS MUST PASS in einer Deluxe-Box mit 5 CDs und einer Blu-ray. Hier sind über 40 bisher unveröffentlichte Demoaufnahmen zu hören. Auf der Blu-ray befindet sich der Dolby Atmos Mix des Albums, den es aber auch im Streaming zu hören gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4434 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass.jpg" alt="George Harrison All Things Must Pass Dolby Atmos" width="2223" height="644" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass.jpg 2223w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-300x87.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-1024x297.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-768x222.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-1536x445.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-2048x593.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2223px) 100vw, 2223px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 I&#8217;d Have You Anytime – 2:56<br />
2 My Sweet Lord – 4:38<br />
3 Wah-Wah – 5:35<br />
4 Isn&#8217;t It a Pity (Version One) – 7:10<br />
5 What Is Life – 4:22<br />
6 If Not for You – 3:29<br />
7 Behind That Locked Door – 3:05<br />
8 Let It Down&#8220; – 4:57<br />
9 Run of the Mill – 2:49<br />
10 Beware of Darkness – 3:48<br />
11 Apple Scruffs – 3:04<br />
12 Ballad of Sir Frankie Crisp (Let It Roll) – 3:48<br />
13 Awaiting on You All – 2:45<br />
14 All Things Must Pass – 3:44<br />
15 I Dig Love – 4:55<br />
16 Art of Dying – 3:37<br />
17 Isn&#8217;t It a Pity (Version Two) – 4:45<br />
18 Hear Me Lord – 5:46<br />
19 Out of the Blue – 11:14<br />
20 It&#8217;s Johnny&#8217;s Birthday – 0:49<br />
21 Plug Me In – 3:18<br />
22 I Remember Jeep – 8:07<br />
23 Thanks for the Pepperoni – 5:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 105:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Paul Hicks erstellt, der zuvor bereits die Surround und Atmos Mixe von John Lennon erstellt hatte. Er hat zudem die komplette Diskografie von George Harrison in Dolby Atmos abgemischt, die man auf den Streaming Portalen hören kann. Ich hatte zuvor bereits über die durchaus gelungenen Mixe der ersten beiden Harrison Soloalben <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/">WONDERWALL MUSIC</a> und ELECTRONIC SOUND berichtet. Diese waren rein instrumental und Hicks hat trotz wenig Möglichkeiten einen überaus immersiv wirkenden Mix erstellt.</p>
<p>ALL THINGS MUST PASS fällt allerdings etwas konservativer aus. Der Mix ist bis auf wenige Ausnahmen wenig diskret, andererseits aber auch nicht völlig frontlastig. Zumeist hat man es mit einem breiten Panorama zu tun, bei der die Instrumente auch etwas weiter im Raum geschoben werden. Gelegentlich werden die Decken effektvoll mit Chören oder sogar Leadgitarre besetzt. Auch Streicher und Bläser kommen im gesamten Raum zur Geltung.</p>
<p>Das letzte Drittel des Albums besteht aus den lockeren Jams, die dann doch eine Spur frontlastiger ausgefallen sind. Hier hört man in den Rears und Deckenlautsprechern fast nur Hallanteile. Allerdings muss ich zugeben, dass es ziemlich authentisch klingt, als wäre man im Proberaum dabei. Es hat was, auch wenn es für Surround dann doch etwas wenig ist.</p>
<p>Der Gesamtsound ist mir ein wenig zu muffig, obwohl es heißt, dass das Album nun deutlich besser klingen soll als in der alten Stereofassung. Vor allem den Phil Spector Wall-of-Sound hätte man ein wenig mindern können, was mir als Hauptgrund erscheint, warum ALL THINGS MUST PASS in Gänze etwas breiig klingt. Etwas weniger Hall hätte bei einigen Stücken dem Dolby Atmos Mix gutgetan. Im großen Ganzen ist es nicht immer einfach, gezielt Instrumente heraushören zu können. So gibt es Stücke, die deutlich besser klingen als andere.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>If Not For You, Art Of Dying</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Hier wäre weitaus mehr gegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 77 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition zum Geburtstag ist 2021 erschienen und noch ohne Probleme zu bekommen. Sie kostet um die 100 Euro, was mir etwas viel erscheint, wenn man sie mit den opulenten Beatles Boxen in der selben Preiskategorie vergleicht, die jeweils noch dicke Hardcoverbücher haben. ALL THINGS MUST PASS ist von der Größe deutlich kleiner und das Buch eher ein etwas dickeres Booklet.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ALL THINGS MUST PASS gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 22.01.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/">George Harrison &#8211; All Things Must Pass</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tom Petty &#8211; Wildflowers</title>
		<link>https://surroundmixe.de/tom-petty-wildflowers/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/tom-petty-wildflowers/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 13:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Petty]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4171</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als vor einiger Zeit bekannt wurde, dass das zweite Soloalbum WILDFLOWERS von Tom Petty in Dolby Atmos veröffentlicht wird, wurde dies mit zahlreichen Unmutsbekundungen von Fans von Musik in Surround quittiert. Was war geschehen? Es hieß, dass der Dolby Atmos Mix exklusiv für das Musikstreaming von Amazon sei. Das Problem: Titel in Dolby Atmos konnte man dort zu der Zeit lediglich über die kabellosen Echo-Lautsprecher hören. Ein echtes Rundumerlebnis mit einer Anlage in Dolby Atmos war somit gar nicht möglich. Mittlerweile kann man über den Fire TV Stick Dolby Atmos in echtem Dolby Atmos hören und WILDFLOWERS gibt es inzwischen auch bei den anderen Streaminganbietern in Dolby Atmos zu hören. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/tom-petty-wildflowers/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als vor einiger Zeit bekannt wurde, dass das zweite Soloalbum WILDFLOWERS von Tom Petty in Dolby Atmos veröffentlicht wird, wurde dies mit zahlreichen Unmutsbekundungen von Fans von Musik in Surround quittiert. Was war geschehen? Es hieß, dass der Dolby Atmos Mix exklusiv für das Musikstreaming von Amazon sei. Das Problem: Titel in Dolby Atmos konnte man dort zu der Zeit lediglich über die kabellosen Echo-Lautsprecher hören. Ein echtes Rundumerlebnis mit einer Anlage in Dolby Atmos war somit gar nicht möglich. Mittlerweile kann man über den Fire TV Stick Dolby Atmos in echtem Dolby Atmos hören und WILDFLOWERS gibt es inzwischen auch bei den anderen Streaminganbietern in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p>WILDFLOWERS erschien ursprünglich im November 1994. Obwohl als Mitmusiker darauf überwiegend die Heartbreakers am Werk sind, wurde das Album als Soloalbum Pettys veröffentlicht, da Petty mehr Freiheiten in den Arrangements haben wollte. Zunächst als Doppelalbum mit 25 Titel konzipiert, kam WILDFLOWERS letztendlich als einzelnes Album heraus. 2020 wurde WILDFLOWERS &amp; ALL THE REST veröffentlicht, welches die zehn Songs enthält, die man in den 90ern entfernt hatte. Der Dolby Atmos Mix enthält aber nur die ursprünglichen 15 Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4172 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Tom-Petty-Wildflowers.jpg" alt="Tom Petty Wildflowers Dolby Atmos" width="2223" height="629" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Tom-Petty-Wildflowers.jpg 2223w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Tom-Petty-Wildflowers-300x85.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Tom-Petty-Wildflowers-1024x290.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Tom-Petty-Wildflowers-768x217.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Tom-Petty-Wildflowers-1536x435.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Tom-Petty-Wildflowers-2048x579.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2223px) 100vw, 2223px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Wildflowers &#8211; 3:11<br />
2 You Don&#8217;t Know How It Feels &#8211; 4:49<br />
3 Time to Move On &#8211; 3:15<br />
4 You Wreck Me &#8211; 3:22<br />
5 It&#8217;s Good to Be King &#8211; 5:10<br />
6 Only a Broken Heart &#8211; 4:30<br />
7 Honey Bee &#8211; 4:58<br />
8 Don&#8217;t Fade on Me &#8211; 3:32<br />
9 Hard on Me &#8211; 3:48<br />
10 Cabin Down Below &#8211; 2:51<br />
11 To Find a Friend &#8211; 3:23<br />
12 A Higher Place &#8211; 3:56<br />
13 House in the Woods &#8211; 5:32<br />
14 Crawling Back to You &#8211; 5:05<br />
15 Wake Up Time &#8211; 5:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 62:48</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix erstellte Ryan Ulyate, der bereits in der Vergangenheit einige Alben von Tom Petty &amp; The Heartbreakers in 5.1 abgemischt hatte. Er arbeitete schon länger mit Tom Petty zusammen.</p>
<p>Das Album und der Mix klingen beide ausgezeichnet! Hier zeigt sich, dass Musik auch im viel gescholtenen komprimierten Dolby Atmos richtig gut klingen kann. Über weite Strecken ist WILDFLOWERS sehr immersiv ausgefallen. Man befindet sich als Hörer oder Hörerin mitten im Geschehen, vor allem seitlich sind sehr oft Gitarren zu hören. Aus den hinteren Lautsprechern kommt ein bisschen weniger an diskretem Output, aber sie haben dennoch viel zu tun. Meistens sind es Keyboards, Hintergrundgesang oder Streicher, die man hinten hören kann.</p>
<p>Viel zu tun haben auch die Deckenlautsprecher. Fast so viel, dass man sich dabei ertappt, zu überlegen, ob die Lautsprecher oben nicht zu klein sind für die Menge an Sound, die diese spielen müssen. Hier sind häufig Leadgitarren zu hören, aber auch Keyboards, Stimmen und Hörner werden gelegentlich höher im Mix positioniert.</p>
<p>Insgesamt ist der Mix von WILDFLOWERS sehr plastisch, man kann die einzelnen Instrumente sehr gut ihrer Position zuordnen. Das geht so weit, dass man selbst an der Decke ein Gefühl dafür bekommt, ob etwas eher vorne, mittig oder hinten oben positioniert ist. Besonders angetan hat es mir das vorletzte Stück <em>Crawling Back to You</em>. Dieses beginnt mit einem Mellotronartigen Flötensound oben, dazu kommen seitlich diverse Gitarren hinzu und hinten ein im Mix sehr prominent klingendes Klavier. Sehr schön!</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Crawling Back To You, It&#8217;s Good To Be King</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schöner Mix in Dolby Atmos, der eine Veröffentlichung auf Blu-ray verdient gehabt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WILDFLOWERS gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.01.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.tompetty.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Tom Petty</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/tom-petty-wildflowers/">Tom Petty &#8211; Wildflowers</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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