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	<title>Blu-Ray Disc Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Blu-Ray Disc Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Einkaufszettel 2026 &#8211; Teil 1</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 15:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2026 - TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Auch 2026 geht der Strom an neuen Surround- und Dolby-Atmos-Veröffentlichungen weiter. Neben einigen lang erwarteten Neuauflagen klassischer Progressive-Rock- und Artrock-Alben erscheinen auch neue Studioalben und weitere exklusive Blu-ray-Audio-Titel aus dem Umfeld von SuperDeluxeEdition.</p>
<p>Wie gewohnt gibt es hier einen Überblick über die wichtigsten physischen Veröffentlichungen im Bereich 5.1 und Dolby Atmos. Die Preise dienen lediglich als grobe Orientierung und können je nach Händler variieren. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich auf die eine oder andere Veröffentlichung detailliert eingehen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/">Einkaufszettel 2026 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2026 &#8211; TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Auch 2026 geht der Strom an neuen Surround- und Dolby-Atmos-Veröffentlichungen weiter. Neben einigen lang erwarteten Neuauflagen klassischer Progressive-Rock- und Artrock-Alben erscheinen auch neue Studioalben und weitere exklusive Blu-ray-Audio-Titel aus dem Umfeld von SuperDeluxeEdition.</p>
<p>Wie gewohnt gibt es hier einen Überblick über die wichtigsten physischen Veröffentlichungen im Bereich 5.1 und Dolby Atmos. Die Preise dienen lediglich als grobe Orientierung und können je nach Händler variieren. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich auf die eine oder andere Veröffentlichung detailliert eingehen.</p>
<hr />
<p><strong>Bereits veröffentlicht:</strong></p>
<hr />
<h1><strong>Yes – TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS</strong></h1>
<p>Rhino veröffentlichte Anfang Februar eine neue Super Deluxe Edition des Progressive-Rock-Klassikers TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS von Yes. Die umfangreiche Box enthält 12 CDs, 2 LPs sowie eine Blu-ray mit neuen Dolby-Atmos- und 5.1-Mixen von Steven Wilson. Zusätzlich sind zahlreiche Raritäten und Liveaufnahmen enthalten.</p>
<p>Format: 12CD + 2LP + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0603497811458<br />
Preis: ca. 150 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Big Big Train – WOODCUT</strong></h1>
<p>Die Progressive-Rock-Band Big Big Train veröffentlichte mit WOODCUT ein neues Album inklusive Blu-ray Audio mit Dolby-Atmos-Mix von Shawn Dealey.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0198029779127<br />
Preis: ca. 22 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Paul Draper – MANSUN RETOLD</strong></h1>
<p>Mit MANSUN RETOLD veröffentlichte der ehemalige Mansun-Frontmann Paul Draper neue Interpretationen von Material seiner früheren Band. Die Veröffentlichung erschien als Mediabook mit zwei CDs und Blu-ray inklusive Dolby-Atmos- und 5.1-Mixen von Paul PDub Walton.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray im Mediabook<br />
EAN: 0802644805955<br />
Preis: ca. 100 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Hawkwind – HAWKWIND</strong></h1>
<p>Das selbstbetitelte Debütalbum von Hawkwind erhielt Ende Februar eine neue Mehrkanal-Neuauflage. Enthalten ist ein neuer 5.1-Mix von Stephen W Tayler.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 5013929635821<br />
Preis: ca.50 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Squeeze – TRIXIES</strong></h1>
<p>Mit TRIXIES erschien Anfang März ein neues Album von Squeeze, das Songmaterial enthält, welches bereits vor rund 50 Jahren geschrieben, aber nie veröffentlicht wurde. Das neue alte Album liegt auch in einem Dolby-Atmos-Mix von Bob Clearmountain vor.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray<br />
EAN: 4099964202939<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Rush – GRACE UNDER PRESSURE</strong></h1>
<p>Rush setzten ihre Archivserie mit einer umfangreichen Deluxe-Ausgabe von GRACE UNDER PRESSURE fort. Die Blu-ray enthält neue 5.1- und Dolby-Atmos-Abmischungen von Richard Chycki. Neben der CD/Blu-ray-Version erschien auch eine große Vinylbox. <a href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Eine Besprechung des Atmos-Mixes gibt es hier.</a></p>
<p>Format: 4CD + Blu-ray Video<br />
EAN: 0602478262173<br />
Preis: ca. 270 € (Vinylversion: ca. 350 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Frank Zappa &amp; Captain Beefheart – BONGO FURY</strong></h1>
<p>Das gemeinsame Album BONGO FURY von Frank Zappa und Captain Beefheart aus dem Jahr 1975 erschien als umfangreiche Archivbox inklusive neuer Dolby-Atmos-Mixe von Karma Auger und Erich Gobel.</p>
<p>Format: 5CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0602488048170<br />
Preis: ca. 60 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Magenta – TAROT</strong></h1>
<p>Die Progressive-Rock-Band Magenta um Robert Reed veröffentlichte mit TAROT ein neues Studioalbum inklusive DVD mit DTS-5.1-Mix, den Reed wie gewohnt selbst erstellte.</p>
<p>Format: CD + DVD-Video<br />
EAN: 5060153431712<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Motörhead – ON PAROLE</strong></h1>
<p>Das frühe Motörhead-Album ON PAROLE erhielt im April eine neue Deluxe-Edition inklusive Dolby-Atmos-Mix von Steven Wilson.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray im Mediabook<br />
EAN: 5021732623461<br />
Preis: ca. 45 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Richard Barbieri – HAUNTINGS</strong></h1>
<p>Porcupine-Tree-Keyboarder Richard Barbieri veröffentlichte mit HAUNTINGS ein neues Soloalbum inklusive Blu-ray Audio. Den Dolby-Atmos- und 5.1-Mix erstellte jedoch nicht Steven Wilson, sondern Steve D&#8217;Agostino.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0802644806921<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jeff Buckley – GRACE</strong></h1>
<p>Das einzige Studioalbum von Jeff Buckley erschien Ende April nun doch als Blu-ray-Audio-Neuauflage mit Dolby-Atmos-Mix von Steven Wilson. <a href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Dazu gibt es hier bereits eine Rezension.</a></p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
EAN: 0199584332895<br />
Preis: ca. 28 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Grateful Dead – WORKINGMAN&#8217;S DEAD</strong></h1>
<p>Auch WORKINGMAN&#8217;S DEAD von Grateful Dead erhielt eine neue Blu-ray-Audio-Veröffentlichung mit Dolby-Atmos-Mix von Mickey Hart.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
EAN: 0603497808045<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Eagles – ONE OF THESE NIGHTS</strong></h1>
<p>Mit ONE OF THESE NIGHTS gibt es nun auch ein Eagles-Album im Dolby-Atmos-Mix. Diesen erstellte Ron Jacobs. Die Edition enthält drei CDs und eine Blu-ray. Eine Rezension folgt.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray<br />
EAN: 0603497820320<br />
Preis: ca. 38 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<h1><strong>Bruce Soord – GHOST IN THE PARK</strong></h1>
<p>The Pineapple Thief Mastermind Bruce Soord veröffentlicht in wenigen Tagen sein neues Soloalbum GHOST IN THE PARK. Natürlich gibt es davon auch eine nicht ganz günstige Deluxe-Ausgabe mit Dolby-Atmos-Mix von ihm selbst.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 0802644806853<br />
Preis: ca. 80 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Kraftwerk – RADIO-ACTIVITY</strong></h1>
<p>Kraftwerk setzen ihre Reihe von Dolby-Atmos-Neuauflagen fort. RADIO-ACTIVITY erscheint am Freitag auf Blu-ray Audio. Wie es aussieht, allerdings wohl nur in der internationalen Version. Der Mix stammt von Ralf Hütter und Fritz Hilpert.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 5021732774750<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jethro Tull – UNDER WRAPS / WALK INTO LIGHT</strong></h1>
<p>Das nächste Mediabook aus dem Umfeld von Jethro Tull kombiniert UNDER WRAPS mit Ian Andersons Soloalbum WALK INTO LIGHT. Bruce Soord übernahm hier die Regler am Mischpult. Anders als bei früheren Veröffentlichungen gibt es nun eine Blu-ray und die Musik dementsprechend auch in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p>Format: 5CD + Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 5021732955098<br />
Preis: ca. 50 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>The Alan Parsons Project – EYE IN THE SKY</strong></h1>
<p>EYE IN THE SKY erscheint als eigenständige Blu-ray-Audio-Ausgabe mit neuem Dolby-Atmos-Mix von Alan Parsons. Vor knapp zehn Jahren erschien das Album bereits auf Blu-ray, damals allerdings noch ausschließlich im 5.1-Mix.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 0711297534559<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jeff Goldblum &amp; The Mildred Snitzer Orchestra – NIGHT BLOOMS</strong></h1>
<p>Schauspieler und Jazzpianist Jeff Goldblum veröffentlicht mit NIGHT BLOOMS ein neues Album inklusive Dolby-Atmos-Mix. Auf den Streaming-Portalen finden sich bereits frühere Alben von ihm in Dolby Atmos. Der Mix stammt von Ben Burget.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 05.06.2026<br />
EAN: 0602488206310<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Yes – AURORA</strong></h1>
<p>Sie können es nicht sein lassen: Yes veröffentlichen im Juni mit AURORA ein neues Studioalbum inklusive Dolby-Atmos-Mix von Curtis Schwartz.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 12.06.2026<br />
EAN: 0199584183121<br />
Preis: ca. 55 € (Vinylversion: ca. 100 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Marillion – MARILLION.COM</strong></h1>
<p>Marillion setzen ihre Reissue-Reihe fort und überspringen zunächst RADIATION, von dem bereits ein Surroundmix existiert. MARILLION.COM erscheint im Juni als neue Mehrkanal-Ausgabe im Mix von Michael Hunter.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray Video<br />
Erscheinungstermin: 19.06.2026<br />
EAN: 4029759213086<br />
Preis: ca. 40 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Chris Squire – FISH OUT OF WATER</strong></h1>
<p>Und nochmal Yes: Das Soloalbum des Yes-Bassisten Chris Squire wurde bereits vor einigen Jahren auf Blu-ray mit 5.1-Mix veröffentlicht. Nun erscheint zum 50. Geburtstag eine neue Ausgabe, dieses Mal zusätzlich in Dolby Atmos. Für Stephen W Tayler ist es der erste veröffentlichte Atmos-Mix.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 26.06.2026<br />
EAN: 5013929474260<br />
Preis: ca. 32 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Rolling Stones – FOREIGN TONGUES</strong></h1>
<p>Sie rollen und rollen und rollen: Mit FOREIGN TONGUES erscheint im Juli ein neues Album der Rolling Stones inklusive Dolby-Atmos-Mix. Wer diesen erstellt hat, wurde bislang allerdings noch nicht bekanntgegeben.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 10.07.2026<br />
EAN: 0602488213448<br />
Preis: ca. 42 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Sigur Rós – TAKK&#8230;</strong></h1>
<p>Von Sigur Rós habe ich bereits einige Alben <a href="https://surroundmixe.de/tag/sigur-ros/">besprochen</a>, die bisher ausschließlich im Streaming in Dolby Atmos verfügbar waren. Im September erscheint nun auch TAKK&#8230; auf Blu-ray. Danke!</p>
<p>Format: Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 25.09.2026<br />
EAN: 5021732777317<br />
Preis: ca. 27 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p class="western"><strong>SDE-Exclusives  (Bestellfenster teils noch offen):</strong></p>
<hr />
<p>Wie bereits in den vergangenen Jahren erscheinen auch 2026 zahlreiche exklusive Blu-ray-Audio-Titel über den Shop von SuperDeluxeEdition. Die Discs sind jeweils nur in begrenzter Stückzahl erhältlich und sind ausschließlich über den SDE-Shop beziehbar. Manches davon ist nicht mehr erhältlich, es kann aber immer wieder durch Rückläufer zu Restmengen im Shop kommen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>George Michael – FAITH (Atmos-Mix von Chris Porter)</li>
</ul>
<ul>
<li>The Who – QUADROPHENIA (Atmos-Mix von Richard Whittaker)</li>
</ul>
<ul>
<li>Mark Knopfler &amp; Emmylou Harris – ALL THE ROADRUNNING (Atmos-Mix von Chuck Ainlay (5.1) &amp; Guy Fletcher (Atmos))</li>
</ul>
<ul>
<li>Heaven 17 – PENTHOUSE AND PAVEMENT (Atmos-Mix von David Kosten)</li>
</ul>
<ul>
<li>Heaven 17 – THE LUXURY GAP (Atmos-Mix von David Kosten)</li>
</ul>
<ul>
<li>Tori Amos – IN TIME OF DRAGONS (Atmos-Mix von Adrian Hall)</li>
</ul>
<ul>
<li>Roxy Music – FLESH + BLOOD (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Bryan Ferry – BÊTE NOIRE (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Bryan Ferry – TAXI (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Thin Lizzy &#8211; THIN LIZZY (Atmos-Mix von Richard Whittaker)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Weitere Alben in Atmos und Surround deren Veröffentlichung im späteren Verlauf des Jahres geplant ist:</strong></p>
<hr />
<p>Queen &#8211; Queen 2</p>
<p>Marillion &#8211; neues Album</p>
<p>Steven Wilson &#8211; neues Album</p>
<p>The Pineapple Thief &#8211; neues Album</p>
<p>Pink Floyd – The Wall</p>
<p>Gentle Giant &#8211; in A Glass House</p>
<p>Tears for Fears – The Seeds Of Love (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Björk – Discography (Alle Alben in Dolby Atmos, acht Alben gab es bereits in 5.1)</p>
<p>David Bowie &#8211; Let&#8217;s Dance</p>
<p>Bruce Springsteen &#8211; Born in The USA</p>
<p>Prince &#8211; Around The World in A Day</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surroundsound können auf der Webseite des <a href="https://quadraphonicquad.com/threads/2026-surround-releases.38507/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden. Zudem gibt es viele Alben, die es in Atmos zur im Streaming bei Apple Music, Amazon oder Tidal zu hören gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/">Einkaufszettel 2026 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; Blu-ray &#124; Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | Blu-ray | Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet.</p>
<p>Im Zentrum steht nun allgemeiner das Verhältnis von Mensch und Maschine, verbunden mit Fragen nach Kontrolle, Technologie und Identität. In den 70er-Jahren war dies eines der großen Themen und Science Fiction sehr angesagt. Einige Monate zuvor kam Star Wars in die Kinos. Diese inhaltliche Ausrichtung prägt das Album über die gesamte Laufzeit hinweg und gibt den einzelnen Stücken einen gemeinsamen Rahmen.</p>
<p>Wie bei diesem Projekt üblich, arbeiteten Parsons und Woolfson mit einer Vielzahl von Gastmusikern und Sängern. Es gab kein festes Bandgefüge, sondern eine gezielte Auswahl an Stimmen und Instrumentalisten für die jeweiligen Songs. Unter anderem wirkte Steve Harley bei einem Song mit. Ergänzt wurde das durch orchestrale Arrangements von Andrew Powell. Die Kombination aus Studiotechnik, wechselnden Stimmen und klarer Produktion trägt wesentlich zum charakteristischen Gesamtbild bei.</p>
<p>I ROBOT erreichte seinerzeit Platz 9 in den US-Charts. In Deutschland kletterte das Album im September 1977 bis auf Platz 2. Das klappte auch noch ein zweites Mal im Jahr 2025, als es in seiner Deluxe Edition veröffentlicht wurde. Diese enthält das Album auch in Dolby Atmos. Den Mix erstellte Alan Parsons persönlich. Einige Monate später wurde der Mix aber auch auf Einzel-Blu-ray veröffentlicht. Auf den Streaming Portalen habe ich den Dolby Atmos Mix nicht gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6833 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg" alt="The Alan Parsons Project I Robot Dolby Atmos" width="1200" height="854" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-300x214.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-1024x729.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-768x547.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I Robot – 6:02<br />
2 I Wouldn’t Want to Be Like You – 3:19<br />
3 Some Other Time – 4:05<br />
4 Breakdown – 3:50<br />
5 Don’t Let It Show – 4:21<br />
6 The Voice – 5:21<br />
7 Nucleus – 3:35<br />
8 Day After Day (The Show Must Go On) – 3:43<br />
9 Total Eclipse – 3:05<br />
10 Genesis Ch. 1 V. 32 – 3:37</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:05<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich I ROBOT zwischen Pop, Progressive Rock und orchestraler Studioproduktion. Viele Stücke basieren auf eingängigen Songstrukturen, werden aber durch aufwendige Arrangements erweitert. Synthesizer spielen eine zentrale Rolle und erzeugen zusammen mit Chören und orchestralen Elementen eine (für die damalige Zeit) futuristische Klangästhetik, die gut zum inhaltlichen Konzept passt.</p>
<p>Auffällig ist die sehr präzise, fast schon klinische Produktion. Jedes Instrument ist klar definiert im Mix platziert, nichts wirkt zufällig oder roh. Gleichzeitig bleibt die Musik zugänglich, da Melodien und Refrains bewusst im Vordergrund stehen. Diese Verbindung aus technischer Perfektion, konzeptionellem Ansatz und eingängigen Strukturen macht den besonderen Reiz des Albums aus. Mir persönlich ist es an einigen Stellen aber doch etwas zu glatt produziert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eric Woolfson – clavinet, Fender Rhodes, Wurlitzer, piano, organ, keyboards, backing vocals<br />
Alan Parsons – Projectron, Synthi-A Sequencer Programming, acoustic guitar, vocoder, tape loops and effects, backing vocals<br />
David Paton – bass, acoustic guitar, backing vocals<br />
Stuart Tosh – drums, percussion, water gongs<br />
Ian Bairnson – electric and acoustic guitars, backing vocals<br />
Duncan Mackay – keyboards<br />
John Wallace – piccolo trumpet<br />
B.J. Cole – steel guitar<br />
Andrew Powell – Hammond B-3 organ<br />
John Leach – cimbalom, kantele<br />
Lenny Zakatek – vocals<br />
Allan Clarke – vocals<br />
Steve Harley – vocals<br />
Jack Harris – vocals<br />
Peter Straker – vocals<br />
Jaki Whitren – vocals<br />
Dave Townsend – vocals<br />
Hilary Western – soprano vocals<br />
Tony Rivers – backing vocals<br />
John Perry – backing vocals<br />
Stu Calver – backing vocals<br />
The English Chorale – choir<br />
The New Philharmonia Chorus – choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im Opener <em>I Robot</em> wird deutlich, dass man es hier mit einem äußerst immersiven Mix zu tun hat. Synthetische Sounds bewegen sich frei im Raum und ziehen den Hörer sofort ins Geschehen. Nach und nach kommen aus dem hinteren Bereich weitere Keyboards und Gitarren hinzu, während sich später in den Höhen ein sehr präsenter, teils leicht harsch wirkender Glockensound entfaltet. Insgesamt fällt auf, dass der Mix stellenweise recht höhenbetont ist. Das wurde bereits von Mike in einer <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">früheren Abmischung von Alan Parsons</a> kritisiert und zeigt sich auch hier immer wieder, hält sich jedoch insgesamt noch im Rahmen.</p>
<p>Was die Verteilung im Dolby-Atmos-Raum betrifft, werden sowohl die Höhenkanäle als auch die hinteren Lautsprecher intensiv genutzt. Vor allem Gitarren und Keyboards tauchen regelmäßig im Rear-Bereich auf, während solierende Passagen häufig nach oben verlagert werden, um sich klar vom restlichen Geschehen abzuheben. Auch Chöre spielen eine wichtige Rolle und profitieren stark von der räumlichen Platzierung. Besonders auffällig ist das bei <em>Total Eclipse</em>, das nahezu vollständig aus vielschichtigen Chorarrangements besteht, die sich über den gesamten Raum erstrecken. Dabei entsteht eine fast schon cineastische Wirkung, die unweigerlich Assoziationen zum Film 2001 und seinem schwarzen Monolithen hervorruft.</p>
<p>Vor allem die instrumentalen Stücke profitieren von dieser Herangehensweise, da Alan Parsons hier deutlich freier mit der räumlichen Verteilung umgeht. Die Gesangstitel sind zwar ebenfalls über weite Strecken sehr sauber umgesetzt, wirken im Vergleich jedoch etwas konservativer. Schlagzeug, Bass und Leadgesang bleiben meist klassisch in der Front verankert, wodurch nicht immer das volle Potenzial der Raumabbildung ausgeschöpft wird.</p>
<p>Der 5.1-Mix unterscheidet sich dabei leicht vom Downmix des Atmos-Mixes. Letzterer wirkt insgesamt etwas weiter, halliger und tendenziell auch höhenlastiger, im Vergleich dazu erschien mir der 5.1-Mix dann etwas zu dumpf und ja auch irgendwie etwas leblos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>I ROBOT startet auf der Blu-ray per Entertaste aus dem Menü heraus direkt in Dolby Atmos, ohne dass man sich vorher durchs Menü quälen muss. Ebenfalls enthalten ist der Original-Stereomix</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray gibt es als Bonus ein Musikvideo (nicht in HD) und ein Interview mit Eric Woolfson (19 Min).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Voice, Total Eclipse</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein größtenteils sehr guter Atmos Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonus (+ 1 %)<br />
+ High Res (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Ausgabe:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe ist 2025 erschienen, enthält 4 CDs, 2LPs und eine Blu-ray und kostet knapp 200 Euro. EAN: 0711297534108</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Einzelausgabe:</em> </span>Wer es günstig mag, kommt mit der Blu-ray klar. 26 Euro! EAN: 0711297534160</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ältere SACD-Ausgabe:</em> </span>Kleiner Hinweis: Es gibt auch eine SACD von I ROBOT. Diese ist aber nur in Stereo. Kein Surroundmix drauf!</p>
<p><em>Stand: 07.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Order &#8211; Brotherhood</title>
		<link>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6611</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &#38; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &amp; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">MOVEMENT</a>, LOW-LIFE und BROTHERHOOD wurden im letzten Jahr in Dolby Atmos auf Blu-ray wiederveröffentlicht. Alle Mixe wurden von Steven Wilson erstellt. Im Booklet gibt es eine interessante Geschichte von Stephen Morris. Als Jugendlicher hatte er in den 70er-Jahren die Vorstellung, dass Musik besser klingen würde, je mehr Lautsprecher angeschlossen wären. Als die Quadrophonie aufkam, musste er aber feststellen, dass dieses System viel zu teuer war und man Unmengen an Kabeln brauchte. Viele Jahre später kaufte er sich von seinen Lieblingsbands diverse Deluxe-Boxen, die immer wieder auch 5.1-Mixe der Alben enthielten, die Morris aber völlig ignorierte. Bis irgendwann die Kinder eine Surroundanlage für die Playstation haben wollten. Von da an war es um ihn geschehen. Da die 5.1-Mixe, die ihm gefielen, vor allem von einem gewissen Steven Wilson waren, durfte nur dieser die Mixe für New Order erstellen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6733 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="834" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-300x209.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-1024x712.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-768x534.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Paradise – 3:50<br />
2 Weirdo – 3:52<br />
3 As It Is When It Was – 3:46<br />
4 Broken Promise – 3:47<br />
5 Way of Life – 4:06<br />
6 Bizarre Love Triangle – 4:22<br />
7 All Day Long – 5:12<br />
8 Angel Dust – 3:44<br />
9 Every Little Counts – 4:28<br />
10 State of The Nation &#8211; 6:33</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Konzeptionell wird BROTHERHOOD häufig als Album mit zwei klar unterscheidbaren Seiten beschrieben. Die erste Hälfte ist stärker gitarren- und bandorientiert, während die zweite Seite deutlicher auf Sequencer, Synthesizer und elektronische Strukturen setzt. Diese Gegenüberstellung von Rockband und elektronischem Projekt war bereits auf früheren Veröffentlichungen angelegt, tritt hier jedoch besonders deutlich hervor. Stephen Morris sprach rückblickend von einer bewusst zugespitzten Trennung der beiden Pole.</p>
<p>Stilistisch verbindet das Album Post-Punk-Elemente mit tanzorientierter Elektronik. Stücke wie <em>Bizarre Love Triangle</em> stehen exemplarisch für die cluborientierte Seite der Band, während Titel wie <em>As It Is When It Was</em> stärker vom Zusammenspiel der Instrumente leben. Das Spannungsverhältnis zwischen Hooks melodisch dominierendem Bass, Sumners Gitarrenarbeit und der zunehmenden elektronischen Produktion prägt den Charakter des Albums nachhaltig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bernard Sumner – vocals, electric guitar, synthesizer, programming<br />
Peter Hook – bass, percussion, backing vocals<br />
Stephen Morris – drums, synthesizer, programming<br />
Gillian Gilbert – synthesizer, programming, guitars, backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Einmal mehr hat man es hier mit einem Atmos-Mix der Qualitätsstufe von Steven Wilson zu tun. Allerdings wirken die ersten Stücke, die im Vergleich zur zweiten Hälfte deutlich gitarrenlastiger sind, zunächst noch etwas verhalten. Zumindest bei mir stellte sich hier nicht sofort dieses typische „Hören mit großen Augen“ ein, das viele seiner Mischungen auszeichnet.</p>
<p>Die ersten Songs sind zwar ebenfalls diskret abgemischt. Gitarren werden dabei auf die vorderen, seitlichen und hinteren Kanäle verteilt, wodurch ein insgesamt durchaus immersives Klangbild entsteht. Dennoch wirkt dieser erste Teil des Albums zunächst noch etwas zurückhaltend. Für die auffälligsten Momente sorgen hier eher die immer wieder auftauchenden Drumfills, die sich häufig hinter dem Hörplatz oder über dem Kopf aufbauen. Dadurch entsteht generell der Eindruck, dass das Schlagzeug etwas höher im Raum positioniert ist.</p>
<p>Dass die erste Hälfte des Albums etwas zurückhaltender wirkt, dürfte auch mit der technischen Ausgangslage zusammenhängen. Die Stücke <em>As It Is When It Was</em> und <em>Broken Promise</em> sind Upmixes, da die originalen Multitracks offenbar nicht mehr gefunden werden konnten. Es liegt daher nahe, dass Wilson die übrigen Titel dieser Albumseite bewusst etwas moderater gemischt hat, um allzu große klangliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tracks zu vermeiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6734" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="664" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-768x425.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Eindruck verändert sich jedoch deutlich, sobald man die zweite Hälfte des Albums erreicht, in der die elektronischen Elemente stärker in den Vordergrund treten. Ab <em>Bizarre Love Triangle</em> entfaltet sich spürbar mehr Bewegung im Raum. In diesem Stück wird man regelrecht von Keyboards umgeben, dazu kommen mehrere Klänge, die sich hörbar durch den Raum bewegen. Auch hier finden sich wieder zahlreiche Drumfills, die aus den hinteren oder oberen Kanälen einsetzen.</p>
<p>Neben <em>Bizarre Love Triangle</em> hinterlassen vor allem <em>Angel Dust</em> und <em>Every Little Counts</em> einen bleibenden Eindruck, da hier besonders viel im Raum passiert und Wilson eine sehr gelungene Verteilung der einzelnen Klangelemente erreicht. Vor allem in <em>Every Little Counts</em> bleibt das weit oben positionierte Schlagzeug in Erinnerung, dessen einzelne Schläge unmittelbar hinter dem Hörplatz erklingen und so wesentlich zur charakteristischen Stimmung des Stücks beitragen.</p>
<p>Insgesamt braucht der Atmos-Mix von BROTHERHOOD etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Hat man das Album jedoch einmal komplett gehört, stellt sich am Ende dennoch eine gewisse Zufriedenheit ein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Atmos beim drücken der Enter-Taste im Menü.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Mit <em>State of The Nation</em> gibt es einen Bonussong, der nicht auf dem Album enthalten war. Ansonsten gibht es kein Bonusmaterial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Bizarre Love Triangle, Every Little Counts</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Überwiegend eine sehr gut Abmischung in Dolby Atmos, die zu Beginn noch etwas verhalten ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ High Resolution  (+ 1%)<br />
&#8211; Zwei Stücke haben nur einen Upmix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist erhältlich für knapp über 20 Euro.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.03.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.neworder.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von New Order</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">New Order &#8211; Brotherhood</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6625</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Streaming / Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Streaming / Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen.</p>
<p>Das letzte Jahr wurde somit von zwei Veröffentlichungen von Pink Floyd flankiert, denn neben WISH YOU WERE HERE wurde auch LIVE AT POMPEII neu herausgebracht, mit einem Atmos-Mix von Steven Wilson. Dass sich bei Pink Floyd gerade einiges tut, kommt nicht von ungefähr. In einem kürzlichen Interview verriet Steven Wilson, dass man pro Jahr zwei Veröffentlichungen plant. Das liegt aber weniger an der Band als an dem Umstand, dass der Bandkatalog für 400 Mio. Dollar an Sony Music verkauft wurde. Und die sind natürlich daran interessiert, dass dieses Geld wieder irgendwie erwirtschaftet wird.</p>
<p>WISH YOU WERE HERE ist ein Konzeptalbum und handelt von den Tücken des Musikbusiness. Zu großen Teilen ist es dem ehemaligen Gitarristen Syd Barrett gewidmet, dem genau das zum Verhängnis wurde. Berühmt ist die Geschichte, dass bei der Albumaufnahme eines Tages ein Kerl im Studio auftauchte, den niemand erkannte. Es war Syd. Ursprünglich hatte man vor, ein Album zu machen, bei dem Haushaltsgegenstände in musikalischer Form aufgenommen werden. Von dieser Idee ist nur der Anfang von <em data-start="1679" data-end="1707">Shine On You Crazy Diamond</em> erhalten geblieben, der klingende Weingläser enthält.</p>
<p>Die Blu-ray enthält nicht nur den Dolby-Atmos-Mix, sondern ist vollgepackt mit zusätzlichem Content. Surround-Freunde freuen sich zusätzlich über den alten 5.1-Mix von 2009 und den Quad-Mix von 1976. Es gibt eine Menge an Raritäten und Outtakes sowie einen Livemitschnitt eines Konzerts in Los Angeles von 1975. Zudem sind als Video die Screen Films enthalten, die schon damals während der Konzerte gezeigt wurden, damals natürlich noch nicht auf großen Video-Screens.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6682 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="713" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x178.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x608.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x456.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Shine On You Crazy Diamond (Parts I–V) &#8211; 13:32<br />
2 Welcome to the Machine &#8211; 7:28<br />
3 Have a Cigar &#8211; 5:08<br />
4 Wish You Were Here &#8211; 5:35<br />
3 Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX) &#8211; 12:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p align="justify">Ich hatte bereits vor einigen Jahren den 5.1-Mix von <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here/">WISH YOU WERE HERE</a> rezensiert. Mein Fazit lautete damals, dass der Mix zwar durchgehend räumlich angelegt ist, man jedoch immer wieder das Gefühl hat, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Genau dieser Eindruck stellt sich auch beim neuen Dolby-Atmos-Mix ein. Er wirkt weniger wie ein echtes Upgrade gegenüber der 5.1-Version, sondern eher wie ein behutsames Update.</p>
<p>Unbestritten ist jedoch, dass der Atmos-Mix durchgehend sehr hochwertig und immersiv ausgefallen ist. Die neu hinzugekommenen Höhenkanäle wurden sauber integriert. Bei nahezu allen Instrumenten entsteht der Eindruck, dass sie etwas höher im Raum positioniert sind oder zumindest klanglich in die Vertikale erweitert wurden. James Guthrie setzt vor allem solierende Instrumente gezielt nach oben: Gitarrensoli erscheinen teilweise höher positioniert als im 5.1-Mix, Keyboard-Soli wirken im Vergleich sogar noch etwas weiter über dem Hörplatz angesiedelt. Auch das Saxophonsolo im ersten Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em> erklingt deutlich vorne über dem Kopf und gewinnt dadurch an Präsenz.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es auf dem Album immer wieder Passagen, in denen hinter dem Hörplatz vergleichsweise wenig passiert. Das betrifft insbesondere <em>Have a Cigar</em>, das über weite Strecken recht frontlastig bleibt. Erst ganz am Ende, beim Übergang zum Titelstück, wenn sich der elektronische Sound von links nach rechts bewegt und der folgende Abschnitt in Radioakustik erklingt, wird der hintere Raum deutlicher einbezogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6681" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="903" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x226.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x771.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x578.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Referenzwürdig ist dagegen – wenig überraschend – <em>Welcome To The Machine</em>. Die Vielzahl an Effekten wird konsequent im gesamten Raum verteilt, und insbesondere durch die Einbindung der Höhenkanäle wirkt der Song deutlich eindrucksvoller als noch im 5.1-Mix. Noch stärker überzeugt allerdings der zweite Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em>. Die Windgeräusche zu Beginn wandern allmählich von vorne nach hinten, hinten ist David Gilmour mit seiner Gitarre zu hören, während vorne oben Rick Wright sein markantes Synthesizer-Solo spielt. Später kommt ein E-Piano aus den Höhen hinzu, und auch das Schlagzeug scheint insgesamt weiter im Raum aufgefächert zu sein als in früheren Fassungen.</p>
<p>Unterm Strich ist der Dolby-Atmos-Mix von WISH YOU WERE HERE sehr gelungen und in vielen Momenten klanglich beeindruckend. Dennoch bleibt – ähnlich wie schon beim 5.1-Mix – stellenweise das Gefühl, dass der Raum hinter dem Hörplatz noch konsequenter hätte genutzt werden können.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Welcome To The Machine, Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX)</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Etwas räumlicher als der alte 5.1 Mix, aber kein Upgrade, was man unbedingt haben müsste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray gibt es für unter 25 Euro zu kaufen. EAN: 0198028767392</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Natürlich gibt es auch eine teure Deluxe Box. 4 LPs, eine Single, 2 CDs, die Blu-ray und ein Buch gibt es für über 200 Euro. EAN: 0198028767415</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WISH YOU WERE HERE gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.pinkfloyd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Pink Floyd</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6633" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1130" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1024x579.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1536x868.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-400x225.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Aus den Liner Notes der Blu-ray, Mike Oldfield, 2025, frei übersetzt:<br />
<em>„Nach dem großen Erfolg von TUBULAR BELLS war ich überhaupt nicht gefasst auf die Aufmerksamkeit und die Bedeutung, die mir plötzlich zuteil wurde. Leute schrieben über mich, als hätte ich die Antwort auf alles. Ich war 21 und versuchte, mich selbst zu finden, alleine gelassen, um das zu beantworten. So zog ich mich zurück, physisch und mental, raus nach Kington an die englisch-walisische Grenze und schrieb Musik, welche die Einfachheit und Schönheit der Landschaft reflektiert. Während TUBULAR BELLS in Wohnungen und zwischen Konzerten geschrieben wurde, wurde HERGEST RIDGE in arbeitsfreier Zeit komponiert, die atemberaubende Umgebung und der Wechsel der Jahreszeiten dienten dabei als Inspiration.“<br />
</em><br />
Besser kann ich das überhaupt nicht beschreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6636" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>David Kosten schrieb außerdem:<br />
<em>„Nach dem technisch herausfordernden TUBULAR BELLS mit dutzenden Edits, die freizulegen und zu rekonstruieren waren, hoffte ich, dass die Wiederherstellung von HERGEST RIDGE für sein 50er Jubiläum hoffentlich weniger nervenaufreibend sein wird.</em><br />
<em>Und so stellte es sich heraus – eine totale Freude. Ziemlich alles, was ich brauchte, war auf dem Satz Mehrspurbänder, die der ‚immer aufmerksame‘ Jason Repantis aus den Archiven zutage gefördert hat. (&#8230;)“</em></p>
<p>Das Album selbst kenne ich schon sehr lange, denn in meiner Jugend – ich war noch Schüler – bekam ich die 4x-LP-Box BOXED ausgeliehen und habe mir die vier Schallplatten auf zwei Kassetten überspielt. Erst viele Jahrzehnte später las ich, dass diese Box SQ-Quadrophonie-encodierte Quad-Mixe enthält. Ich habe später dann BOXED als 3x-CD gekauft, welche genau den Inhalt der 4x-LP-Box auf drei CDs verteilte. Und wie das halt so ist, die 2010er Deluxe Edition habe ich mit dem leider nur in Dolby Digital vorhandenen 5.1-Mix von Mike Oldfield auch gekauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6631" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1706" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-300x256.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1024x873.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-768x655.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1536x1310.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Zu den ursprünglichen Mixen aus den 70ern wird geschrieben:<br />
<em>„Dieses Album hat vier verschiedene Mixe, geschuldet den unüblichen Umständen seiner Entstehung. 1976 hat Mike Oldfield HERGEST RIDGE in SQ-Quadrophonie remixt, und zwar für die 1976 erschienene Box BOXED. Anders als die Remixe von TUBULAR BELLS und OMMADAWN unterscheidet sich der Remix von HERGEST RIDGE wesentlich von der originalen Ausgabe von 1974, weil Oldfield durch den Mischprozess der originalen VÖ durchrauschen musste und fühlte, dass das finale Ergebnis unterdurchschnittlich war. Deswegen hat das Label Virgin den 1976-Remix für alle späteren Wiederveröffentlichungen über alle Formate benutzt, zumal SQ-Quadrophonie eine Kompatibilität sowohl mit Zweikanal- als auch mit Vierkanal-Sound zulässt. Daher können diese Wiederveröffentlichungen in Surround-Klang gehört werden, wenn sie durch einen SQ-Quadrophonic-Decoder geleitet werden.“</em></p>
<p>Genug von der alten Quadrotechnik, nun zum Album und neuen Atmos-Mix.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Hergest Ridge Part 1 &#8211; 21:35<br />
2. Hergest Ridge Part 2 &#8211; 18:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:18</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p><em>Hergest Ridge Part 1+2</em></p>
<p>Dieses Werk ist eine Fortsetzung dessen, was mit TUBULAR BELLS anfing. Etwas weniger pompös, etwas ruhiger würde ich es beschreiben, was insofern für mich nachvollziehbar ist, hat Oldfield sich doch in ruhige, ländliche Gegenden zurückgezogen, um die Musik zu komponieren. Die Beschreibung aus den Liner Notes dieser neuen VÖ, von Mike Oldfield selbst verfasst, bringt es auf den Punkt.</p>
<p>Teil 1 ist der etwas längere und etwas ruhigere Teil, Teil 2 hat durchaus ein wenig mehr Dynamik und einen Höhepunkt, ähnlich TUBULAR BELLS. Aber nur etwas.</p>
<p>Der Instrumentenmix aus akustischen und elektrischen/elektronischen Instrumenten ist vielschichtig, voller verschiedener Klangfarben, welcher ein spannendes Hörerlebnis bietet.</p>
<p>Es ist ein großartiges Album, welches die gleiche Aufmerksamkeit wie TUBULAR BELLS verdient. Auch hoffe ich, dass David Kosten den Nachfolger OMMADAWN in Atmos mischen darf.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mike Oldfield – alle Instrumente<br />
Electric Guitars, Glockenspiel, Sleigh Bells, Mandolin, Nutcracker (ja, so steht es in den Credits), Timpani, Gong, Acoustic Guitar, Spanish Guitar, Farfisa, Lowrey and Gemini Organ<br />
June Whiting – Oboe<br />
Lindsay Cooper – Oboe<br />
Ted Hobart – Trompete<br />
Chili Charles – Snare Drum<br />
Sally Oldfield – Voice<br />
Clodagh Simmonds – Voice<br />
London Sinfonetta – Streicher</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David Bedford: Digigent von Chor und Streichern<br />
Auf <a href="https://tubular.net/discography/HergestRidge">https://tubular.net/discography/HergestRidge</a> sind noch mehr interessante Informationen zu lesen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Aufgenommen von Mike Oldfield, assistiert von Tom Newman.<br />
David Kosten – 2025 Mixe</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Es gibt eine Menge Surround-Versionen auf dieser VÖ. Im Wesentlichen bespreche ich den Atmos-Mix von David Kosten. Aber auch der dedizierte 5.1-Mix ist gut.</p>
<p>Der Sound …<br />
… ist sehr viel klarer als bei dem originalen Stereo-Mix von 1974. Er klingt aber nach wie vor wie aus den 70ern, und das ist gut so. Und er klingt auch viel besser als der 5.1-Mix in Dolby Digital von 2010. Erstaunlich, wie gut über 50 Jahre alte Tonbandaufnahmen doch klingen können!</p>
<p>Der Mix …<br />
… von David Kosten orientiert sich am originalen Stereo-Mix von 1974. Er geht hier ähnlich vor wie Steven Wilson: Zuerst wird ein Stereo-Mix rekonstruiert, dann ein 5.1-Mix daraus erstellt und zuletzt wird Atmos daraus. M. E. ein gutes Vorgehen, weil so nebenbei auch noch schöne Stereo- und 5.1-Mixe entstehen, die nicht einfach vom Atmos-Mix irgendwie abgeleitet wurden, welche wiederum sozusagen Abfallprodukte sind (diese fallen i. d. R. qualitativ deutlich ab).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6635" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg" alt="" width="2000" height="1335" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1024x684.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-768x513.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Mike Oldfield hat in seinem 2010er 5.1-Mix andere Instrumente hervorgehoben als David Kosten 2025.</p>
<p>Warum David Kosten sich nicht am besseren 1976er Mix orientierte, mag eventuell daran liegen, dass er ein Quadmix ist. Jedenfalls gebe ich Mike Oldfield recht: Der SQ-encodierte Quad-Mix, als Stereo abgespielt, ist besser als der originale von 1974. Ich habe diesen extra noch einmal für diese Rezension in Stereo angehört, um dies besser beurteilen zu können.</p>
<p>Part 1 beginnt weit und räumlich, der Bass mit ordentlich Low-End ist vorne, Mandoline rechts, Keys links hinten, Bass im Center. Da hier sehr viel passiert, werde ich zusammenfassen: Alle 10 Lautsprecher (in einem 5.1.4-Setting) werden intensiv genutzt und ziemlich diskret verteilt. So können die vielen Instrumente gut herausgehört werden, die in diesem komplexen Arrangement vorkommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6630" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="2000" height="1280" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-300x192.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1024x655.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-768x492.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1536x983.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Part 2 fängt wieder ruhig an. Im Center sind diesmal neben der Bassgitarre auch die akustische Gitarre mit Nylonsaiten zu hören. Der Mix ist sofort sehr immersiv, Mandolinen rechts und links, die beiden weiblichen Gesangsstimmen vorne. Insbesondere ist im Höhepunkt nach etwa 10 min, wo es sehr dicht wird im Mix, die Transparenz durch die vielen Kanäle sehr hoch.</p>
<p>Auffällig war nur:<br />
Etwa nach 10 min im zweiten Teil fällt irgendwie die Lautstärke unerwartet ab, nein, besser beschrieben, macht keinen so heftigen Sprung nach oben, den ich erwartet hatte. Ich höre mir dazu einmal den originalen Stereo-Mix an. Denn ich erinnere mich, dass es hier heftig laut wurde. Ok, ich habe nachgehört: Der 1976er Mix, den ich bisher am meisten gespielt habe über viele Jahre, hat hier an dieser Stelle echt viel Lautstärke, mit deutlichem Sprung. Das ist zum originalen 1974er Mix verschieden. Da sich Kosten am Original orientierte, ist das nachvollziehbar, warum das dann im Atmos-/5.1-Mix auch so ist. Persönlich fehlt mir das, aber das ist auch nur der einzige Mangel, den ich finde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6637" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>Fazit:<br />
Das war sehr intensiv und detailreich, so immersiv habe ich das Album noch nie erlebt.<br />
David Kosten hat sich mit diesem Mix in die obere Liga der Atmos-/Surround-Mixer gespielt. Wie bei Steven Wilson und Bruce Soord habe ich noch keinen schwachen Mix von ihm gehört, sondern im Gegenteil: immer bessere. David ist nunmehr auch ein Garant dafür, dass es Spaß macht, seine räumliche Anordnung der Instrumente zu genießen. Also David: OMMADAWN ist dieses Jahr dann dran – ran an die Arbeit!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">David Kosten 2025:<br />
Dolby Atmos 7.1 TrueHD (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD-MA 5.1 (96 kHz, 24bit)<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
Binaural (Kopfhörer) PCM 2.0 (96 kHz, 24bit)</span></h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6632" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge 5.1-Mix" width="2000" height="1747" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1024x894.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 2010<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD 5.1 (48 kHz, 16bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1976<br />
DTSHD 4.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1974<br />
DTSHD 2.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Disc einlegen, kurz warten.<br />
2x Play drücken für 2025 David Kosten Atmos Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Komplettes Demo beider Hergest Ridge Teile in Stereo.<br />
Part 1 20:21<br />
Part 2 18:13<br />
Alle Instrumente wurden von Mike Oldfield gespielt.<br />
Außerdem hat David Kosten einen binauralen Kopfhörer Atmos Mix (Stereo Spur) erstellt, so dass das Album auch für Kopfhörer Nutzer einen Mehrwert bietet. Das sollte Standard werden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Absolut empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: </em></span>Kostete damals ca. 25 britische Pfund + ca. 12 Pfund Versand, aktuell gebraucht von 58…115€ plus eventuelle MwSt. und Versand.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: </em></span>Den Atmos Mix gibt es auch im Streaming. Sinnigerweise findet man ihn bei Apple Music unter der Bezeichnung &#8222;The Stereo 2025 Mix&#8220;. Nun ja&#8230;</p>
<p>Stand: 18.02.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>The Rolling Stones &#8211; Black and Blue</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Rolling Stones]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6590</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit BLACK AND BLUE befanden sich die Rolling Stones Mitte der 1970er-Jahre in einer Übergangsphase, die ihre Existenz als Band zeitweise infrage stellte. Nach dem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt der frühen Siebziger war das interne Gefüge angeschlagen: Drogenprobleme, kreative Spannungen und vor allem der überraschende Ausstieg von Mick Taylor im Dezember 1974 hinterließen eine Lücke, die nicht nur personell, sondern auch musikalisch gravierend war.</p>
<p>Taylor hatte seit 1969 maßgeblich zum Sound der Band beigetragen und prägte Alben wie STICKY FINGERS, EXILE ON MAIN ST. und GOATS HEAD SOUP entscheidend mit. Sein Abgang zwang die Stones, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Anstatt einen festen Nachfolger zu präsentieren, begannen sie mit einer Reihe von Gitarren-Auditions, die sich direkt in den Aufnahmen zu BLACK AND BLUE widerspiegelten.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit BLACK AND BLUE befanden sich die Rolling Stones Mitte der 1970er-Jahre in einer Übergangsphase, die ihre Existenz als Band zeitweise infrage stellte. Nach dem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt der frühen Siebziger war das interne Gefüge angeschlagen: Drogenprobleme, kreative Spannungen und vor allem der überraschende Ausstieg von Mick Taylor im Dezember 1974 hinterließen eine Lücke, die nicht nur personell, sondern auch musikalisch gravierend war.</p>
<p>Taylor hatte seit 1969 maßgeblich zum Sound der Band beigetragen und prägte Alben wie STICKY FINGERS, EXILE ON MAIN ST. und <a href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-goats-head-soup/">GOATS HEAD SOUP</a> entscheidend mit. Sein Abgang zwang die Stones, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Anstatt einen festen Nachfolger zu präsentieren, begannen sie mit einer Reihe von Gitarren-Auditions, die sich direkt in den Aufnahmen zu BLACK AND BLUE widerspiegelten.</p>
<p>Die Aufnahmen erstreckten sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von mehr als 14 Monaten und fanden in mehreren europäischen Studios sowie in New York statt. Diese fragmentierte Produktionsweise war Ausdruck der unsicheren Situation innerhalb der Band, ermöglichte aber zugleich ein offenes, experimentelles Arbeiten. Mick Jagger und Keith Richards fungierten erneut als Produzenten unter dem Pseudonym „The Glimmer Twins“.</p>
<p>Formell markiert BLACK AND BLUE einen doppelten Einschnitt: Es ist das letzte Album, das noch im Schatten von Mick Taylors Ära entstand, und zugleich der Beginn der Ronnie-Wood-Zeit. Wood war während der Aufnahmen zunächst nur als Gast beteiligt, wurde aber kurz darauf offiziell Mitglied der Band und sollte den Sound der Stones für die kommenden Jahrzehnte prägen.</p>
<p>Zum 50. Geburtstag wurde BLACK AND BLUE mit einer Deluxe Box wiederveröffentlicht. Neben reichlich Bonusmaterial auf drei weiteren CDs enthält die Box eine Blu-ray. Auf dieser befindet sich ein Konzertvideo aus Paris und der Earls-Court-Mitschnitt, der auch auf den CDs enthalten ist. Abgerundet wird das Ganze mit einem Dolby Atmos Mix des Albums von Steven Wilson.</p>
<p>Etwas eigenartig ist die Tatsache, dass sowohl auf dem obligatorischen Aufkleber der Verpackungsfolie als auch in der Box selber nirgends ein Hinweis auf Dolby Atmos zu finden ist. Dort ist nur von einem neuen Stereo Mix die Rede. Dabei liegt nicht nur das Album in Atmos vor, sondern auch das Konzertvideo und der Auftritt in Earls Court. Die Live-Mitschnitte dürften aber nicht von Steven Wilson abgemischt worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6603 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg" alt="Rolling Stones Black and Blue Dolby Atmos" width="1200" height="993" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-300x248.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-1024x847.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-2-Rolling-Stones-Black-And-Blue-768x636.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Hot Stuff – 5:21<br />
2 Hand of Fate – 4:28<br />
3 Cherry Oh Baby – 3:54<br />
4 Memory Motel – 7:06<br />
5 Hey Negrita – 4:59<br />
6 Melody – 5:47<br />
7 Fool to Cry – 5:03<br />
8 Crazy Mama – 4:35</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch unterscheidet sich BLACK AND BLUE deutlich von den Stones-Alben der unmittelbaren Vorgängerjahre. Während frühere Werke stark von Bluesrock, Country-Elementen und ausgedehnten Gitarrenpassagen geprägt waren, rücken hier Groove, Rhythmus und Klangfarbe stärker in den Vordergrund. Reggae-, Funk- und Soul-Einflüsse sind nicht nur punktuell, sondern strukturell in den Songs verankert.</p>
<p>Diese Verschiebung zeigt sich auch in der Instrumentierung. Keyboards und Percussion erhalten mehr Raum, insbesondere durch den prägenden Beitrag von Billy Preston. Gitarren agieren weniger dominant und sind oft in den Dienst des Grooves gestellt, statt lange melodische Bögen oder ausgedehnte Soli zu entwickeln. Im Vergleich zu der melodischen Offenheit von EXILE ON MAIN ST. oder der Gitarrenarbeit auf STICKY FINGERS wirkt BLACK AND BLUE kompakter und rhythmisch fokussierter.</p>
<p>Es ist ein Album, welches rückblickend etwas ungewöhnlich für die Rolling Stones ist, aber vielleicht gerade deshalb neben STICKY FINGERS zu meinen favorisierten Stones-Alben zählt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 86 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mick Jagger – lead vocals, backing vocals, percussion, piano, electric piano, electric guitar<br />
Keith Richards – electric guitar, backing vocals, electric piano, bass guitar and piano<br />
Ronnie Wood – electric guitar, backing vocals<br />
Bill Wyman – bass guitar, percussion<br />
Charlie Watts – drums , percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Billy Preston – piano, organ, ARP String Ensemble, percussion, backing vocals<br />
Nicky Hopkins – organ, piano and string synthesiser<br />
Harvey Mandel – electric guitar<br />
Wayne Perkins – electric guitar, acoustic guitar<br />
Ollie E. Brown – percussion<br />
Ian Stewart – percussion<br />
Arif Mardin – horn arrangement</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Wenn Steven Wilson sich eines Albums der Rolling Stones annimmt, um es in Dolby Atmos neu abzumischen, braucht es nicht viel Fantasie, um zu vermuten, dass hier einer der bislang überzeugendsten Atmos-Mixe der Band entstehen könnte. Genau das ist bei BLACK AND BLUE auch der Fall.</p>
<p>Das Album ist mit Abstand der räumlichste Atmos-Mix eines Stones-Albums bisher. Wie für Wilsons Arbeitsweise typisch, wird der Raum konsequent und vielfältig genutzt. Gleichzeitig folgt der Mix keinem starren oder vorhersehbaren Schema. Gitarren sind in einem Stück vorrangig vorne platziert, tauchen im nächsten überwiegend im hinteren Bereich auf. Gleiches gilt für die Tasteninstrumente. Klavier erscheint mal im vorderen, mal im hinteren Raum. Das E-Piano ist bei <em>Memory Motel</em> deutlich hinten rechts verortet, während es bei <em>Fool to Cry</em> vorne links positioniert wird. Diese wechselnde Platzierung sorgt für Abwechslung und passt gut zum Charakter des Albums, das sich stilistisch ohnehin deutlich vom klassischen Stones-Sound entfernt und mit unterschiedlichen musikalischen Ansätzen arbeitet.</p>
<p>Auch die Höhenkanäle werden sehr intensiv genutzt. Percussion-Elemente und Teile des Schlagzeugs sind immer wieder erhöht positioniert, ebenso der Gesang. Insgesamt entsteht häufig der Eindruck, dass Mick Jaggers Stimme leicht über der üblichen Hörposition angesiedelt ist, fast so, als würde er dauerhaft vor dem Hörer stehen, während man selbst sitzt. In einzelnen Momenten wird der Gesang noch deutlicher nach oben gezogen, etwa in der zweiten Hälfte von <em>Hot Stuff</em>. Auch bei <em>Melody</em> setzt der Gesang später sehr hoch an, was ausgesprochen stimmig wirkt. Der Hintergrundgesang ist zudem breit im Raum verteilt und ebenfalls überwiegend erhöht positioniert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6602 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg" alt="" width="1200" height="654" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-300x164.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-1024x558.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/425-Foto-1-Rolling-Stones-Black-And-Blue-768x419.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Klanglich hinterlässt der Atmos-Mix einen sehr überzeugenden Eindruck. Alles ist klar voneinander getrennt, fein aufgelöst und ausgesprochen plastisch dargestellt. Die räumliche Abbildung ist so präzise, dass man beinahe den Eindruck hat, die Instrumente greifen zu können. Zudem treten Details hervor, die zuvor kaum wahrnehmbar waren. Dass im letzten Stück fast poppig wirkende Synthesizer-Basslinien enthalten sind, ist mir in früheren Versionen beispielsweise nie aufgefallen. Trotz der starken räumlichen Auflösung bleibt das Gesamtbild jedoch jederzeit geschlossen. Im Atmos-Mix von BLACK AND BLUE hört man stets eine Band als Einheit, nichts wirkt zerfallen oder künstlich auseinandergezogen.</p>
<p>Im Vergleich zum Atmos Mix fällt die herkömmliche Abmischung in 5.1 etwas ab. Wilson hat hier zwar auch für die übliche diskrete Verteilung gesorgt, die Abmischung in Atmos hinterlässt aber einen deutlich beeindruckenderen Eindruck.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Durch Drücken der Enter-Taste erklingt das Album direkt in Dolby Atmos</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Die Deluxe-Edition enthält ein dickes Buch mit vielen Fotos und Texten zur Albumentstehung. Auf der zweiten CDs gibt es Non-Album-Tracks und Jams (unter anderem mit Jeff Beck). Das Earls Court Konzert befindet sich auf den beiden anderen CDs und auf der Blu-ray. Toll, dass es auf der Blu-ray ebenfalls in Dolby Atmos vorliegt. Auch das Konzertvideo aus Paris wurde in Dolby Atmos abgemischt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>3 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Memory Motel, Cherry Oh Baby</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wer immer das im Stones-Umfeld war, der entschieden hat, dass ein Album von Wilson in Dolby Atmos abgemischt werden sollte, der verdient eine Gehaltserhöhung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos von Steven Wilson<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ viel Bonusmaterial, auch in Atmos (+3 %)<br />
+ muss nicht im Menü umständlich auf Atmos umgestellt werden</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 98%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition gibt es für knapp über 100 Euro zu kaufen.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 06.02.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://rollingstones.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rolling Stones</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-rolling-stones-black-and-blue/">The Rolling Stones &#8211; Black and Blue</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Danish National Symphony Orchestra &#8211; The Morricone Duel</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-danish-national-symphony-orchestra-the-morricone-duel/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-danish-national-symphony-orchestra-the-morricone-duel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[The Danish National Symphony Orchestra]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6552</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; Blu-ray Disc &#124; Filmmusik</span></span></h5>
<hr />
<p>THE MORRICONE DUEL ist keine klassische Filmmusik-Zusammenstellung, sondern eine Live-Konzertproduktion des Danish National Symphony Orchestra unter der Leitung von Sarah Hicks. Das Projekt wurde 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgezeichnet und später in verschiedenen Audio- und Videoformaten veröffentlicht. Im Zentrum steht ein bewusst dramatisch angelegtes Konzept, das ikonische Filmmusiken nicht nur präsentiert, sondern gegeneinanderstellt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-danish-national-symphony-orchestra-the-morricone-duel/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-danish-national-symphony-orchestra-the-morricone-duel/">The Danish National Symphony Orchestra &#8211; The Morricone Duel</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | Blu-ray Disc | Filmmusik</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>THE MORRICONE DUEL ist keine klassische Filmmusik-Zusammenstellung, sondern eine Live-Konzertproduktion des Danish National Symphony Orchestra unter der Leitung von Sarah Hicks. Das Projekt wurde 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgezeichnet und später in verschiedenen Audio- und Videoformaten veröffentlicht. Im Zentrum steht ein bewusst dramatisch angelegtes Konzept, das ikonische Filmmusiken nicht nur präsentiert, sondern gegeneinanderstellt.</p>
<p>Der Untertitel „The Most Dangerous Concert Ever“ beschreibt dabei weniger ein musikalisches Risiko als vielmehr die Idee eines stilistischen Duells. Musik von Ennio Morricone trifft auf Werke von Nino Rota, Bernard Herrmann und Sonny Bono. Spaghetti-Western, Mafia-Epos, New-Hollywood-Kino und Popkultur werden in direkter Abfolge kombiniert, wodurch starke Kontraste entstehen: Western-Motivik steht neben urbaner Melancholie, orchestrale Weite neben reduzierten, fast intimen Momenten.</p>
<p>Ausgeführt wird dieses Konzept von einer großen Besetzung aus Orchester, Chor und Solisten. Neben dem Danish National Concert Choir treten unter anderem Tuva Semmingsen und Christine Nonbo Andersen als Gesangssolistinnen auf, ergänzt durch charakterprägende Instrumente wie Saxophon und E-Gitarre. Die Arrangements sind klar auf Wirkung ausgelegt, bleiben dabei aber fest im sinfonischen Kontext verankert.</p>
<p>Die hier besprochene Pure Audio Blu-ray enthält einen neu erstellten Dolby-Atmos-Mix, ergänzt durch 5.1- und Stereo-Fassungen. Zusätzlich liegt eine separate Video-Blu-ray mit dem Konzertmitschnitt in DTS-HD 5.1 und Stereo bei. Damit richtet sich THE MORRICONE DUEL sowohl an Filmmusik-Enthusiasten als auch an Hörer, die gezielt nach einer immersiven Live-Produktion im Mehrkanalformat suchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6557 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel.jpg" alt="The Morricone Duel Dolby Atmos" width="1200" height="899" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel-300x225.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel-1024x767.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Dopo la Condanna (The Big Gundown, Inglourious Basterds) &#8211; 2:25<br />
2 A Fistful of Dollars &#8211; 2:57<br />
3 The Hateful Eight &#8211; 3:20<br />
4 Once Upon a Time in the West &#8211; 8:46<br />
5 Taxi Driver &#8211; 8:05<br />
6 The Untouchables &#8211; 2:13<br />
7 Suite: The Good, the Bad and the Ugly &#8211; 6:00<br />
8 Once Upon a Time in America &#8211; 7:50<br />
9 Bang Bang (My Baby Shot Me Down) (Kill Bill) &#8211; 2:54<br />
10 The Sicilian Clan &#8211; 4:18<br />
11 Suite: The Godfather &#8211; 12:07<br />
12 For a Few Dollars More &#8211; 3:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 64:56</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="133" data-end="389">Als jemand, der sehr gerne Filme schaut und sein Unterhaltungserlebnis nicht nur in aktuellen Blockbustern sieht, waren mir beim Anhören fast alle Stücke vertraut – auch wenn ich einige der zugehörigen Filme seit über zehn Jahren nicht mehr gesehen habe.</p>
<p data-start="396" data-end="782">Wie die Filme selbst sind auch diese Filmmusiken zu Klassikern geworden, die jeder Filmfan kennen dürfte. Man könnte allenfalls darüber diskutieren, warum von Bernard Herrmann ausgerechnet der Soundtrack zu <em data-start="603" data-end="616">Taxi Driver</em> ausgewählt wurde und nicht eine seiner Arbeiten zu den Hitchcock-Meisterwerken wie <em data-start="700" data-end="709">Vertigo</em> oder <em data-start="715" data-end="723">Psycho</em>. Letztlich wäre das jedoch Kritik auf sehr hohem Niveau.</p>
<p data-start="789" data-end="1049">Spätestens beim Hören dieser Stücke wird deutlich, dass Filmmusik weit mehr ist als bloßes Beiwerk, sondern auch für sich allein wirken kann. Faszinierend ist dabei, wie sich unweigerlich Filmszenen vor dem inneren Auge einstellen, sobald diese Musik erklingt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Sarah Hicks​ &#8211; Dirigentin<br />
Tuva Semmingsen – Mezzo-Soprano​<br />
Christine Nonbo Andersen – Soprano​<br />
Hans Ulrik – Saxophon, Flöte​<br />
Mads Kjølby – Gitarre​<br />
Danish National Concert Choir​<br />
Danish National Symphony Orchestra</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Orchesteraufnahmen in Dolby Atmos beziehungsweise Surround abzumischen, ist stets ein Balanceakt. In erster Linie geht es darum, die Atmosphäre des Konzertsaals möglichst authentisch zu übertragen. Das Klangbild soll natürlich wirken und den Höreindruck vor Ort widerspiegeln. Dies bedeutet im Umkehrschluss jedoch auch, dass auf eine vollständig diskrete Verteilung einzelner Instrumente im Raum verzichtet wird. Würde etwa die erste Geige plötzlich hinten rechts erklingen, wirkte dies weniger authentisch, sondern eher so, als hätte ein Konzertbesucher spontan beschlossen, selbst mitzuspielen. Eine solche Platzierung wäre für den Gesamteindruck eher irritierend.</p>
<p>Auch die hier vorliegende Einspielung verzichtet daher auf die gezielte Platzierung einzelner Instrumente in den hinteren Kanälen. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass es sich um einen frontlastigen Mix handelt – im Gegenteil. Der Höreindruck vermittelt vielmehr das Gefühl, mitten im Geschehen zu sitzen, fast wie im Orchestergraben. Das Orchester ist klar gestaffelt und reicht weit in den Raum hinein, sodass auch eine kontinuierliche seitliche Beschallung gegeben ist.</p>
<p>Hinzu kommt der intensive Einsatz der Höhenkanäle. Viele Klanganteile wirken angehoben. Die Chöre sind in der Regel höher positioniert, was ihrer realen Aufstellung im Konzertsaal entspricht, wo sie sich meist auf einer Empore hinter dem Orchester befinden. Darüber hinaus gibt es immer wieder Instrumentengruppen, die gezielt von oben erklingen, häufig Streicher oder Bläser. An diesen Stellen traut sich der Mix, die traditionell authentische, eher frontbetonte Abbildung leicht aufzubrechen. Auch einzelne solistische Instrumente, die weniger in eine klassische Orchesterumgebung eingebettet sind – etwa die E-Gitarre in <em>Once Upon a Time in the West</em> oder die Flöte in <em>Once Upon a Time in America</em> – werden aus der Höhe positioniert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6556" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel.jpg" alt="The Morricone Duel Dolby Atmos" width="1200" height="573" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel-300x143.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel-1024x489.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel-768x367.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Das Set besteht aus zwei Blu-rays. Eine davon enthält die Konzertaufzeichnung im Videoformat aus dem Konzertsaal. Diese ist auch visuell interessant, da sich hier live nachvollziehen lässt, wie einige der eingestreuten Klänge überhaupt erzeugt werden. Zudem wird dem Zuschauer stellenweise bewusst filmische Bildsprache geboten, etwa wenn eine Leiche am Galgen von der Decke des Saales herabbaumelt.</p>
<p>Die zweite Blu-ray ist eine reine Audio-Blu-ray, auf der die Einspielung in Dolby Atmos vorliegt. Hier fehlen die Reaktionen des Publikums. Ob es sich dabei um eine separate Studioaufnahme handelt oder ob die Publikumsgeräusche lediglich herausgemischt wurden, bleibt unklar.</p>
<p>Etwas unglücklich ist die Tatsache, dass der Atmos-Mix ausschließlich auf der Audio-Blu-ray enthalten ist, während beim Ansehen des Konzertvideos lediglich DTS-HD 5.1 zur Verfügung steht. Gerade dieser 5.1-Mix ist deutlich konservativer angelegt und nutzt die Rear-Kanäle vornehmlich zur Unterstützung der Raumakustik. Selbst ein Downmix des Atmos-Tracks dürfte hier für deutlich mehr Aktivität im hinteren Bereich sorgen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>83 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Mittels Farbtasten auf der Fernbedienung kann man direkt das gewünschte Tonformat wählen (grün = Atmos, rot = DTS, gelb = Stereo). Vergisst man das vorher auszuwählen, wird das Album in Stereo abgespielt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Schön ist, dass es zur Audio-Blu-ray eine separete Scheibe gibt, die das Video der Aufführung enthält.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong> 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Once Upon The Time in America</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Schöner Atmos-Mix einer schönen Umsetzung von Filmmusik-Klassikern.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ guter atmosphärischer Mix in Dolby Atmos<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Bonus Blu-ray mit dem Konzert als Video (+1 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; immersives Klangformat ist nicht vorausgewählt (- 1 %)</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Man muss hier ein wenig aufpassen. Das Konzert gibt es auch als Einzel-Blu-ray mit dem Konzertvideo, dann aber ohne Dolby Atmos. Die sogenannte Studio- und Heimkinoedition enthält sowohl das Konzert als auch die Audio-Blu-ray in Dolby Atmos. Der Preis liegt bei ca. 40 Euro, zu erwerben u.a. im Shop von <a href="https://pureaudiorecordings.com/produkt/various-artists-the-morricone-duel-studio-heimkinoedition-ltd-edition/">Pure Audio Recordings</a>.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 16.01.2026</em></p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paul Young &#8211; No Parlez</title>
		<link>https://surroundmixe.de/paul-young-no-parlez/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/paul-young-no-parlez/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 16:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Young]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6436</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1983 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Pop</span></span></h5>
<hr />
<p>Paul Youngs musikalischer Weg bis zu seinem Solodebüt NO PARLEZ war von mehreren Bandkonstellationen geprägt, die trotz ausgiebiger Live-Aktivität nur begrenzten Erfolg erreichten. Nach frühen Stationen bei Kat Kool &#38; The Kool Kats, Streetband und später bei den Q-Tips galt Young in erster Linie als talentierter Blue-Eyed-Soul-Sänger, der jedoch keine stabile kommerzielle Basis fand. Erst nach dem Ende der Q-Tips Ende 1982 und dem anschließenden Vertragsabschluss mit CBS Records erhielt er die Möglichkeit, ein eigenes musikalisches Profil zu entwickeln.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1983 | Blu-ray Disc / Streaming | Pop</span></span></h5>
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<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Paul Youngs musikalischer Weg bis zu seinem Solodebüt NO PARLEZ war von mehreren Bandkonstellationen geprägt, die trotz ausgiebiger Live-Aktivität nur begrenzten Erfolg erreichten. Nach frühen Stationen bei Kat Kool &amp; The Kool Kats, Streetband und später bei den Q-Tips galt Young in erster Linie als talentierter Blue-Eyed-Soul-Sänger, der jedoch keine stabile kommerzielle Basis fand. Erst nach dem Ende der Q-Tips 1982 und dem anschließenden Vertragsabschluss mit CBS Records erhielt er die Möglichkeit, ein eigenes musikalisches Profil zu entwickeln.</p>
<p>Die Arbeiten an NO PARLEZ begannen 1982 im The Workhouse Studio in London. Ziel war es, Youngs Soul-orientierte Stimme mit einem zeitgemäßen, stärker Pop- und New-Wave-orientierten Klangbild zu verbinden. Produzent Laurie Latham entwickelte dafür einen markanten Sound, der stark auf rhythmische Elemente, den charakteristischen Fretless-Bass von Pino Palladino und prägnante Backing Vocals setzte. Die Kernbesetzung der Aufnahmen bestand aus dem eingespielten Musikerteam, das von Young selbst als „The Royal Family“ bezeichnet wurde.</p>
<p>Das Album basierte überwiegend auf Fremdkompositionen und verband Soul-Klassiker, weniger bekannte Songs und zeitgenössisches Material. Young beteiligte sich nur an zwei Titeln als Co-Autor. Der internationale Durchbruch gelang schließlich mit der Single <em>Wherever I Lay My Hat (That&#8217;s My Home)</em>, einer Marvin-Gaye-Coverversion, die 1983 drei Wochen lang an der Spitze der britischen Charts stand. Es folgten weitere erfolgreiche Singles wie <em>Come Back and Stay</em> und <em>Love of the Common People</em>, die die Nachfrage nach Youngs Solomaterial deutlich steigerten. Heute dürfte vor allem <em>Come Back and Stay </em>als ein echter Klassiker aus den 80ern gelten.</p>
<p>NO PARLEZ entwickelte sich zu einem internationalen Bestseller und prägte den Pop- und Soul-Sound der frühen 1980er Jahre nachhaltig. Der charakteristische Einsatz des Fretless-Bass wurde stilbildend und verhalf Pino Palladino zu weltweiter Bekanntheit. Das Album bleibt das kommerziell erfolgreichste Werk von Paul Young und markiert seinen Übergang vom langjährigen Bandmusiker zum internationalen Pop-Künstler. NO PARLEZ erschien 2024 als Teil 17 der SDE Surround Sound Series auf Blu-ray und ist auch im Streaming in Dolby Atmos verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6516 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez.jpg" alt="Paul Young No Parlez Dolby Atmos" width="1200" height="645" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez-300x161.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez-1024x550.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/420-Foto-Paul-YOUNG-No-Parlez-768x413.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Come Back and Stay – 4:57<br />
2 Love Will Tear Us Apart – 5:01<br />
3 Wherever I Lay My Hat (That’s My Home) – 5:18<br />
4 Ku Ku Kurama – 4:20<br />
5 No Parlez – 4:54<br />
6 Love of the Common People – 4:56<br />
7 Oh Women – 3:34<br />
8 Iron Out the Rough Spots – 4:47<br />
9 Broken Man – 3:55<br />
10 Tender Trap – 4:31<br />
11 Sex – 4:49<br />
12 Behind Your Smile – 4:08<br />
13 I&#8217;ve Been Lonely for So Long – 3:37<br />
14 Yours – 5:39</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 64:44</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>NO PARLEZ präsentiert eine Mischung aus Soul, New Wave, Pop-Rock und Funk-Elementen. Das Album verbindet klassischen Soul und R&amp;B mit zeitgenössischen 1980er-Jahre-Produktionsmitteln und erzeugt so einen damals modernen, zugänglichen Sound. Paul Youngs Gesang wird als glatt und soulvoll beschrieben.</p>
<p>Musikalisch zeigt NO PARLEZ eine große Vielfalt. Die Hit-Singles sind eher straightforward, groove-orientierte Soul-Nummern: <em>Wherever I Lay My Hat (That’s My Home)</em> ist eine wärmende Soul-Ballade, getragen von Palladinos charakteristischem Fretless-Bass. <em>Come Back and Stay</em> ist eine lebhafte, funky Pop-Soul-Nummer, bei der die Backing-Vocals von Maz Roberts und Kim Lesley besonders hervortreten. <em>Love of the Common People</em> ist ein kraftvolles, sozial bewusstes Soul-Stück, das an Stevie Wonders <em>Living for the City</em> erinnert.</p>
<p>Später zeigt NO PARLEZ eine experimentelle Seite: Das Titelstück <em>No Parlez</em> kombiniert politische Lyrics mit einem chant-ähnlichen Refrain und einer Drum-Machine-Coda, die thematisch kaum mit dem restlichen Song verbunden ist. <em>Love Will Tear Us Apart</em> ist eine düstere Post-Punk-Coverversion des Joy-Division-Klassikers, inklusive einer französischen Sprachpassage. <em>Behind Your Smile</em> nutzt ungewöhnliche Gesangseffekte, die dem Song eine eigenwillige, fast futuristische Atmosphäre verleihen.</p>
<p>Die Produktion zeichnet sich durch Synthesizer-Effekte, moderne 80er-Jahre-Produktionsästhetik und kreative Backing-Vocals aus, die das Album von typischen Soul-Produktionen abheben. Keyboarder Ian Kewley war maßgeblich für die Instrumentation und die Arrangements verantwortlich.</p>
<p>NO PARLEZ wurde seinerzeit in unterschiedlichen Fassungen veröffentlicht: Die US-Vinyl-Ausgabe kürzte einige Songs, während die CD-Ausgabe längere Versionen enthielt. Für den Dolby Atmos-Mix wurde die UK-Vinyl-Version als Referenz genommen, zusätzlich wurden drei Bonustracks integriert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Paul Young – lead vocals, backing vocals, guitars,<br />
Ian Kewley – acoustic piano, Oberheim OB-X, E-mu Emulator, vocoder, atmospheric sounds, strings, marimbas, bells, backing vocals,<br />
Matt Irving – ARP synthesizer, Roland MC-4 Microcomposer, guitars, bass guitar, backing vocals<br />
Steve Bolton – acoustic piano doodlings, guitars, lap steel guitar<br />
Pino Palladino – bass guitar, Chapman Stick<br />
Mark Pinder – drums, Simmons drums, Roland TR-808, percussion, cowbells<br />
Rico Rodriguez – trombone<br />
Kim Lesley – backing vocals, congas<br />
Marilyn &#8222;Maz&#8220; Roberts – backing vocals<br />
Eyethu – backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ich glaube, es war dieses Album, das in mir die Erkenntnis wachsen ließ, dass sich Popalben aus den 1980ern besonders gut für eine Dolby-Atmos-Abmischung eignen. David Kosten hatte hier jede Menge Material zum Verteilen. Wie oben erwähnt, ist NO PARLEZ voll von typischen 80er-Jahre-Klängen, und man spürt regelrecht, dass es ihm großen Spaß gemacht haben dürfte, diese Klänge im gesamten Raum zu positionieren.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein sehr immersiv abgemischtes Album, bei dem man von allen Richtungen von Klängen umgeben wird. Es gibt zahlreiche Keyboards und Synthesizer, die vorne, hinten und auch über dem Kopf erklingen. Immer wieder tauchen einzelne Klänge auf, sei es nur für wenige Sekunden. Gleiches gilt für Schlagzeug, Drumcomputer und alle anderen perkussiven Elemente. Während das akustische Schlagzeug überwiegend frontal wahrgenommen wird, werden elektronische Percussions immer wieder hinten oder oben im Raum platziert.</p>
<p>Gitarren sind auf dem Album rar, doch wenn sie erklingen, werden sie gern in eine der hinteren Ecken oder seitlich im Raum positioniert. Besonders markant ist das Bassspiel von Pino Palladino, das meist vorne bleibt, aber vom Gefühl her leicht angehoben wirkt, sodass es deutlich hervorsticht.</p>
<p>Der überwiegend weibliche Chorgesang wurde meist hinter dem Hörplatz breit und oft höher positioniert platziert. Gelegentlich gibt es Bewegungen im Raum, die vor allem von elektronisch verfremdeten Sounds erzeugt werden. Auch Stimmeffekte kommen vor, die hin und wieder von hinten nach vorne durch den Raum schweben.</p>
<p>Die Blu-ray enthält zusätzlich einen separaten 5.1-Mix, der sich vom Atmos-Downmix unterscheidet. Meiner Meinung nach klingt er auf einem 5.1-System etwas besser. Auch hier ist der Mix sehr räumlich und vermittelt eine beeindruckende Tiefenstaffelung.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet durch drücken der Enter-Taste direkt in Dolby Atmos</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray enthalten sind noch die ursprünglichen Stereo-Fassungen (LP-Fassung und die um 13 Minuten längere CD-Fassung). Außerdem enthalten ist ein Instrumental Mix.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Come Back and Stay, Iron The Rough Spots</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>David Kosten kann nicht nur Mike Oldfield. Sehr gute Atmos-Abmischung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
+ Bonusmaterial auf der Blu-ray (1,5 %)</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray gab es exklusiv im SDE-Shop und ist nur noch gebraucht zu bekommen. Preise dürften so um 60-80 Euro liegen.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Im Streaming kann das Album ebenfalls in Dolby Atmos gehört werden.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 05.01.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://paul-young.com/">Offizielle Seite von Paul Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/paul-young-no-parlez/">Paul Young &#8211; No Parlez</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2025 &#8211; Tops und Flops</title>
		<link>https://surroundmixe.de/2025-tops-und-flops/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/2025-tops-und-flops/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 12:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights von 2025</span></h5>
<hr />
<p>Es ist fast schon Tradition, auch bei diesem Jahreswechsel schauen Mike und ich auf das zurückliegende Jahr und dessen Veröffentlichungen in Surround und Dolby Atmos zurück.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/2025-tops-und-flops/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/2025-tops-und-flops/">2025 &#8211; Tops und Flops</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights von 2025</span></h5>
<hr />
<p>Es ist fast schon Tradition, auch bei diesem Jahreswechsel schauen Mike und ich auf das zurückliegende Jahr und dessen Veröffentlichungen in Surround und Dolby Atmos zurück.</p>
<hr />
<h4><strong>Mike:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>So kurz vor Weihnachten wird es keine neuen (alten) Veröffentlichungen geben, es ist an der Zeit, um ein Fazit zu ziehen, was es an guten und nicht so guten Surround-Veröffentlichungen dieses Jahr gab. Schon wieder wurde es ein teures Jahr, allerdings nicht ganz so kostspielig wie 2024, weil ich keine neue Anlage wie letztes Jahr gekauft habe, sondern nur neue Tonträger dazu. Dabei hatte ich mir doch vorgenommen, einfach nicht mehr so viel zu kaufen. Daraus wurde schon wieder nichts!</p>
<p>Auch habe ich etliche Konzerte gekauft, das ein oder andere wird noch aufgeführt, sowie CDs kaufe ich auch gelegentlich, aber ausgewählte (Gazpacho, Bjorn Riis, Lunatic Soul usw. &#8230;), da meine Favoriten meist in Surround angeboten werden.</p>
<p>Gefreut hat mich, dass David Kosten erneut Mike Oldfield gemischt hat, hoffentlich ebenfalls dann mit +1 Jahr Verzögerung mischt er noch Ommadawn, welches dieses Jahr 50 wurde, sowie Wish You Were Here 50, was ich erwartet hatte. Leider kam kein Atmos Mix von Queen &#8211; A Night At The Opera heraus, jedoch wurde der 5.1 Mix von der 2013er Bluray wieder aufgelegt. Das ist besser als nichts, allerdings habe den Mix schon vor Jahren als DVD gekauft. Genesis &#8211; The Lamb Lies Down wurde dann doch endlich im September dieses Jahres geliefert.</p>
<p>Mich auf fünf Highlights zu beschränken, ist dieses Jahr jedoch echt schwer. Gegenwärtig sind das:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Steven Wilson &#8211; The Overview (Atmos, 5.1, Mix Steven Wilson)</h3>
<p>Wie erwartet, ein hervorragender Mix und Sound. Ich habe die Tour live gesehen und das war alles excellent. Eine Rezension gibt es bereits.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/">https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-overview/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. The Pineapple Thief &#8211; Retracing Our Steps (2007 &#8211; 2014) (Atmos, 5.1, Mix Bruce Soord)</h3>
<p>Erneut ein Artbook mit den mittleren Alben von The Pineapple Thief, diesmal nicht nur in 5.1 und Atmos, es haben dieses Mal doch noch Stereo Spuren mit drauf gepasst. Das Album kam pünktlich am 12.12.2025 und ich habe es geschafft, alle sieben Alben einmal durchzuhören. Super!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Atmos, 5.1, Mix David Kosten)</h3>
<p>Das hat mich wirklich gefreut, dass David Kosten erneut Oldfield in Atmos gemixt hat. Er hat wie schon bei Tubular Bells alle Register gezogen und einen exzellenten Atmos Mix abgeliefert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Pink Floyd &#8211; Live At Pompeii (Atmos, 5.1, Mix Steven Wilson)</h3>
<p>Wie viele Ausgaben von diesem Video habe ich eigentlich? Ich glaube, fast alle. Und diesmal ist es die beste geworden. Das liegt nicht nur am Atmos Mix von Wilson, sondern auch daran, weil das Video das Pompeii Intro und Madmosielle Nobs enthält und keine eigenartige Computer Animationen wie im letzten Directors Cut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Kraftwerk &#8211; Autobahn 50th (Atmos, 5.1, Mix Fritz Hilpert &amp; Kraftwerk)</h3>
<p>Dies ist ein Album, das mich seit meiner Jugend begleitet. Es gab anscheinend einen Quad-Mix in den 70ern, den ich jedoch nie hören konnte. Um so mehr habe ich mich über diesen hervorragenden Mix gefreut. Es ist auf allen Lautsprechern viel geboten, Hilpert und Kraftwerk waren sehr kreativ. Gut gemacht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6528" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_Top_5.jpg" alt="Mikes Top 5 von 2025" width="2000" height="1048" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_Top_5.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_Top_5-300x157.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_Top_5-1024x537.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_Top_5-768x402.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_Top_5-1536x805.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da ich keine fünf zusammen bringe, weil ich die erst gar nicht gekauft habe, ist die Liste diesmal kurz:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Fleetwood Mac &#8211; Fleetwood Mac (Atmos Mix Chris James)</h3>
<p>Einige Stücke sind gut gemischt, einige total langweilig. Die Musik hingegen einfach nur gut. Schade. Da wäre viel mehr drin gewesen. Der alte 5.1 Mix ist allerdings verlustfrei auch auf der Bluray zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es folgen noch weitere, aber das sind Konzerte mit Video, die in der Regel vorne die Band und hinten das Publikum platziert haben, aber nicht wirklich Flops sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Steve Hackett &#8211; The Lamb Stands Up Live At The Royal Albert Hall (5.1 von Chris Lord-Alge)</h3>
<p>Leider ist dies erneut ein Frontaler Mix, was sehr schade ist. Warum trauen sich so wenige, hier kreativer zu sein? Da reicht doch sonst Stereo&#8230; Das Konzert selbst ist großartig, der Klang gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Riverside &#8211; Live ID. (5.1)</h3>
<p>Starkes Konzert, aber typischer 3.1 Mix mit der Band vorn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. David Gilmour &#8211; The Luck And Strange Concerts (Live) (Atmos, 5.1)</h3>
<p>Wunderschönes Konzert, großartiger Sound, jedoch stark frontlastig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Haken &#8211; Liveforms: An Evening with Haken (5.1 Mix von Jens Bogren)</h3>
<p>Hervorragende Performance. An einen richtigen Surroundmix kann ich mich jedoch nicht erinnern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Weitere Veröffentlichungen, die mir gut gefielen:</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nektar &#8211; A Tab In The Ocean (5.1)</h3>
<p>Überraschend gut gefällt mir die Musik, ich hatte das Album noch nicht gehört bisher. Der Mix passt gut zur Musik, keine übertriebene Effekthascherei, solide.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bioscope – Gentō (Atmos und 5.1)</h3>
<p>Wahrscheinlich die schönste musikalische Überraschung dieses Jahr. Es ist ein sehr gelungenes Album und Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Who &#8211; Who Are You (Atmos, 5.1, Mix Steven Wilson)</h3>
<p>Dieses Album hat seinen Reiz nach vielen Jahrzehnten nicht verloren! Herr Wilson hat &#8211; wie erwartet &#8211; ganze Arbeit geleistet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Justin Gray &#8211; Immersed (Atmos)</h3>
<p>Ebenfalls völlig überraschend gut, obwohl dies nicht mein favorisiertes Genre ist. Großartige Musiker, Musik und Mix. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Small Tape &#8211; Tangram (Atmos, 5.1)</h3>
<p>Sehr schön, auch wenn die Musik etwas braucht, um zu gefallen. Das Album fordert einen und wird mit jedem Hören besser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Genesis &#8211; The Lamb Lies Down On Broadway (Atmos, Mix Bob MacKenzie)</h3>
<p>Der Mix ist einfach anders, und vor allem durchaus anders als erwartet. Aber trotzdem sehr gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Grateful Dead &#8211; Blues for Allah (Atmos, 5.1, Mix Steven Wilson)</h3>
<p>Mit Who Are You auch ein Kandidat für meine Top 5, jedenfalls klar unter meinen Top 10.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Arjen Luccassen &#8211; Songs No One Will Hear (5.1)</h3>
<p>Musik und Mix sind klasse, einer unter meinen Top 10.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Deep Purple &#8211; Made In Japan (Atmos, 5.1, Mix Steven Wilson)</h3>
<p>Ikonisches Live Album. Was Wilson aus 6 Track + 2 Tracks Publikum gezaubert hat, mein Respekt! Und Mein Einstieg in den Hard Rock in meiner Jugend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>RPWL &#8211; World Through My Eyes (Atmos, 5.1, Mix Jogi Lang)</h3>
<p>Der an für sich schon gute 5.1 Mix von 2005 ist noch etwas besser gworden, aber da wäre noch mehr drin gewesen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jethro Tull &#8211; Curious Ruminant (Atmos, 5.1, Bruce Soord)</h3>
<p>Gut gemacht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ayreon &#8211; The Human Equation (5.1)</h3>
<p>Starkes Album, guter Mix!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Yello &#8211; Touch Yello (Atmos, 5.1)</h3>
<p>Hervorragender Mix und interessantes Album, das ich noch nicht kannte. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Robert Reed &#8211; Sanctuary IV (5.1 von Robert Reed)</h3>
<p>Sehr schöner Mix und Musik ebenfalls</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ZZ Top &#8211; Tres Hombres (Quad Mix aus den 70ern)</h3>
<p>Ich weiß gar nicht, wann die Blu ray herauskam, ich habe sie erst dieses Jahr gekauft und finde den Mix gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Atmos, Mix von James Guthrie)</h3>
<p>Tja, über die Musik brauche ich nichts sagen, exzellent. Der Atmos Mix erfüllt jedenfalls nicht meine Erwartungen. Er ist gut, aber nicht viel besser, als der alte 5.1 Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gentle Giant &#8211; Playing The Fool (Atmos, 5.1; Mix von Dan Bornemark)</h3>
<p>Guter Mix, zumal es ein Live Album ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hawkwind &#8211; Space Ritual (5.1)</h3>
<p>Stephen W Tayler hat einen schönen Surround Mix abgeliefert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Spock&#8217;s Beard &#8211; The Archaeoptimist (5.1)</h3>
<p>Mix ist soweit ok, aber mit dem Album konnte ich mich noch nicht richtig anfreunden, es braucht vermutlich noch einige Durchgänge, eine Bewertung meinerseits ist gegenwärtig nicht sinnvoll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dream Theater &#8211; Parasomnia (Atmos, 5.1; Mix von Mark Gittins)</h3>
<p>Neues Album von DT mit Mike Portnoy am Schlagzeug.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TesseracT &#8211; Radar O.S.T. (Atmos von Acle Kahney)</h3>
<p>Es ist Acles erster Atmos Mix. Wenn ich die Pegel für Surround und die oberen Lautsprecher, sowie den Subwoofer erhöhe, ist der Mix ganz ordentlich geworden. Das Konzert ist spitze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4><strong>Robert:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zu Mike konnte ich meinen Kauf an neuen Veröffentlichungen in diesem Jahr erfolgreich einschränken. Eigentlich gab es nur zwei teure Boxen, bei denen ich zugegriffen habe: THE LAMB LIES DOWN ON BROADWAY und die neue Pineapple-Thief-Box RETRACING OUR STEPS. BLACK &amp; BLUE von den Stones habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen (Rezi folgt). Der Rest sind zumeist Einzel-Blu-rays und andere Dinge für unter 50 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3>1. Kraftwerk – Autobahn</h3>
<p>Für mich einfach das immersivste Erlebnis in diesem Jahr. Gerüchten zufolge soll es 2026 mit Radio-Aktivität weitergehen.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/kraftwerk-autobahn/">https://surroundmixe.de/kraftwerk-autobahn/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. English Teacher – This Could Be Texas</h3>
<p>Meine Entdeckung des Jahres und laut Statistik das Album, welches ich in diesem Jahr mit Abstand am häufigsten gehört habe. Musikalisch von Anfang bis Ende toll. Der Atmos-Mix im Streaming ist nicht unbedingt im obersten Regal angesiedelt, aber immer noch gut genug, um immer wieder gehört zu werden.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/english-teacher-this-could-be-texas/">https://surroundmixe.de/english-teacher-this-could-be-texas/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Genesis – The Lamb Lies Down on Broadway</h3>
<p>Der neue Atmos-Mix ist gewöhnungsbedürftig, weil schon deutlich anders. Beim ersten Hördurchgang wusste ich nicht, was ich davon halten sollte. Aber wenn man akzeptiert, dass es einfach eine alternative Sicht auf ein 50 Jahre altes Meisterwerk ist, macht das Anhören doch sehr viel Spaß.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/genesis-the-lamb-lies-down-on-broadway-dolby-atmos/">https://surroundmixe.de/genesis-the-lamb-lies-down-on-broadway-dolby-atmos/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Andy Summers &amp; Robert Fripp – The Complete Recordings</h3>
<p>Das Set mit den besten 5.1-Surroundmixen (nicht Atmos) in diesem Jahr. Mir war gar nicht bewusst, dass die beiden mal gemeinsam Musik gemacht haben. Das kleine Boxset ist recht günstig, die Mixe sehr gut, musikalisch ist es aber nicht immer sattelfest.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/andy-summers-robert-fripp-the-complete-recordings-1981-1984/">https://surroundmixe.de/andy-summers-robert-fripp-the-complete-recordings-1981-1984/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Beach Boys – frühere Alben in Atmos</h3>
<p>Im Streaming gibt es seit einiger Zeit die ersten Alben der Beach Boys in Dolby Atmos. Gerade bei den Alben aus der ersten Hälfte der 60er reden wir hier von Aufnahmen im 2-Spur-Verfahren. Es gleicht einem Wunder, wie räumlich diese durch Upmixing und KI-Separierung klingen. Vieles davon ist überraschend diskret abgemischt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h1></h1>
<p>Eine Flop 5 habe ich nicht, weil ich in diesem Jahr nur das gekauft habe, von dem man ausgehen konnte, dass sich der Kauf auch lohnt. Nichtsdestotrotz sind mir im Streaming ein paar Alben untergekommen, bei denen man einfach mehr hätte erwarten können:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Rolling Stones – erste Alben</h3>
<p>Die gibt es im Streaming in Dolby Atmos, es ist aber nichts dabei räumlich. Die Beach Boys (siehe oben) zeigen, dass auch alte Aufnahmen räumlich verteilt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dido – No Angel</h3>
<p>Schöne, melodische Platte, aber ein Atmos-Mix, der sich nur stellenweise von Stereo abhebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mark Knopfler – Sailing to Philadelphia</h3>
<p>Auch die nächste Veröffentlichung aus dem Hause Knopfler / Dire Straits zeigt, dass hier lediglich Wert auf die vordere Raumhälfte gelegt wird. Das wird wohl nichts mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Norah Jones – Visions</h3>
<p>Hier gilt einmal mehr: frontlastiger Jazz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Steven Wilson – The Overview</h3>
<p>Habe ich mich hier etwa vertan? Nein! Es geht nicht um den Atmos-Mix, der ist wie immer bei Wilson einzigartig gut. Aber ich finde das Album langweilig. Was nützt mir der beste Atmos-Mix, wenn man alle fünf Minuten nachschaut, wie lange es noch dauert? Es mag mein generelles Problem mit Prog der letzten 25 Jahre sein. Egal ob Pop oder Prog: Malen nach Zahlen ist nicht gut! Sorry Mike.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HAEVN &#8211; Up Close</title>
		<link>https://surroundmixe.de/haevn-up-close/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/haevn-up-close/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 11:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[HAEVN]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; Blu-ray Disc &#124; Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Start</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bisher habe ich mich in meinen Besprechungen ausschließlich auf Alben in Surround und Dolby Atmos konzentriert. Konzertfilme habe ich hingegen nie behandelt, obwohl sie bereits seit den frühen DVD-Jahren fast immer mit Mehrkanalton veröffentlicht wurden. Der Surroundanteil beschränkt sich bei Livekonzerten in der Regel zumeist auf das Publikum, während die Musik selbst nur selten räumlich erweitert wird. Mit UP CLOSE von HAEVN bietet sich nun ein erster Anlass, einen Konzertfilm in Dolby Atmos genauer zu betrachten. Die Produktion unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Live-Veröffentlichungen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/haevn-up-close/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | Blu-ray Disc | Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bisher habe ich mich in meinen Besprechungen ausschließlich auf Alben in Surround und Dolby Atmos konzentriert. Konzertfilme habe ich hingegen nie behandelt, obwohl sie bereits seit den frühen DVD-Jahren fast immer mit Mehrkanalton veröffentlicht wurden. Der Surroundanteil beschränkt sich bei Livekonzerten in der Regel zumeist auf das Publikum, während die Musik selbst nur selten räumlich erweitert wird. Mit UP CLOSE von HAEVN bietet sich nun ein erster Anlass, einen Konzertfilm in Dolby Atmos genauer zu betrachten. Die Produktion unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Live-Veröffentlichungen.</p>
<p>Die niederländische Band HAEVN entstand durch eine Zusammenarbeit zwischen Sänger Marijn van der Meer und dem Komponisten Jorrit Kleijnen, die zunächst Filmmusik produzierten. Aus dieser Arbeit entstand der charakteristisch cineastische Bandsound, der später durch Gitarrist Bram Doreleijers, Bassist Mart Jeninga und Drummer David Broeders erweitert wurde. Die Band ist für einen warmen, atmosphärischen Klang bekannt, der Elemente aus Indie-Pop, Filmmusik und elektronischen Arrangements verbindet.</p>
<p>Der Konzertfilm UP CLOSE entstand 2021 im Konzertsaal De Vereeniging in Nijmegen. Die Produktion wurde während der Pandemie als Livestream ohne Publikum realisiert und setzte bewusst auf eine intime, reduzierte Darstellung der Musik. Live-Streicher und ein kleiner Gospel-Chor ergänzten die Band und verliehen Songs wie <em>Where the Heart Is</em>, <em>Fortitude</em> oder <em>Back in the Water</em> einen neuen, unmittelbaren Charakter. Warmes Licht und ruhig geführte Kameras unterstrichen den Ansatz, Nähe und Konzentration zu schaffen.</p>
<p>Im November 2025 erschien eine PureAudio Blu-ray, die UP CLOSE erstmals mit einer überarbeiteten Dolby-Atmos-Abmischung zugänglich macht. Den Mix erstellte Harald Gericke, der unter anderem auch für die Atmos-Mixe von Schiller verantwortlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6479 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close.jpg" alt="Haevn Up Close Blu-Ray" width="1200" height="752" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close-300x188.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close-1024x642.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-1-Haevn-Up-Close-768x481.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 The Sea<br />
2 Trade It For The Night<br />
3 Where The Heart Is<br />
4 Where Did You Go<br />
5 We Are<br />
6 Fortitude<br />
7 City Lights<br />
8 Holy Ground<br />
9 Throw Me A Line<br />
10 Sinner Love<br />
11 Love Is A Game<br />
12 Bright Lights<br />
13 Kite In A Hurricane<br />
14 Finding Out More<br />
15 Back In The Water</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 85:03</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch ist HAEVN eindeutig dem Genre Indie-Pop zuzuordnen. Dieses Genre scheint aktuell sehr im Trend zu sein, lässt sich musikalisch aber nicht so richtig fassen, da die Unterschiede zwischen den Bands dieses Stils doch recht beträchtlich sein können.</p>
<p>Der Stil von HAEVN ist einerseits dezent. Die Stücke sind größtenteils ruhig und leicht melancholisch. Die Arrangements sind jedoch durchaus ausgefeilt, um gewisse Stimmungen zu erzeugen. Hier macht sich deutlich, dass die Erfahrungen aus dem Schaffen von Filmsoundtracks in die Musik von HAEVN mit einfließen und die Stücke doch recht abwechslungsreich bleiben.</p>
<p>Aufgrund der angesprochenen Melancholie und auch aufgrund des Gesangs von Marijn van der Meer machen sich hier gewisse Ähnlichkeiten zu den späten A-ha bemerkbar.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 82 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Vocals, Guitar – Marijn van der Meer<br />
Piano, Keyboards – Jorrit Kleijnen<br />
Guitar – Bram Doreleijers<br />
Bass, Keyboards, Synth – Mart Jeninga<br />
Drums, Marimba – David Broeders<br />
Saxophone – Itai Weissman<br />
Cello – Antonis Pratsinakis, Jonas Pap<br />
Viola – Isabella Petersen, Ro Krauss<br />
Violin – Evelien Jaspers, Ian De Jong, Loes Dooren, Pablo Kleinsmann, Vera Van Der Bie<br />
Choir – G-Roots Gospel Choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Die Performance:</strong></p>
<p>Der Konzertfilm setzt auf sanfte Kamerafahrten und ruhige Schwenks, die sich passend zur Musik einfügen. Die Beleuchtung bleibt dezent, wird aber durch Videoscreens ergänzt, die zur friedlich-melancholischen Grundstimmung beitragen. Immer wieder kommen Kamerakräne zum Einsatz, während auf schnelle Schnitte verzichtet wird, die von der Musik ablenken könnten. Es gibt weder Publikum noch Applaus, die Konzerthalle ist bis auf die Musiker und das Filmteam leer. Und dennoch hat man immer das Gefühl einem Konzert beizuwohnen.</p>
<p>Auch dramaturgisch ist das Konzert stimmig aufgebaut. Gerade in Momenten, in denen man den Eindruck bekommt, dass sich die Abläufe etwas ähneln und das gemächliche Tempo überwiegt, folgen Stücke, die mehr Fahrt aufnehmen. Längere Gitarrensoli, unerwartete Einsätze von Saxophon und Marimba sowie Passagen mit südamerikanischem Gitarrenspiel sorgen dafür, dass die Aufmerksamkeit aufrecht gehalten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die meisten Konzertmitschnitte in Surround sind so abgemischt, dass die Musik überwiegend vorne agiert, während der Raum und die Rears vor allem für Publikumsgeräusche reserviert sind – Jubel, Applaus und die üblichen Reaktionen zwischen den Stücken. Im Grunde ist das die richtige Art, ein Konzert für das heimische Wohnzimmer wiederzugeben, denn es entspricht dem Eindruck vor Ort und wirkt daher authentisch. Im Vergleich zu Studioalben in Surround oder Atmos ist diese räumliche Gestaltung aber oft recht unspektakulär. Das dürfte auch der Grund sein, warum ich persönlich eher selten Konzertaufzeichnungen schaue und lieber echte Konzerte besuche.</p>
<p>Doch wie mischt man ein Konzert ab, das komplett ohne Publikum auskommen muss? Entweder man lässt die Musiker weiterhin frontal agieren – dann reicht Stereo als Tonformat – oder man beginnt, die Instrumente im gesamten Raum zu verteilen. Genau das ist hier geschehen. Aus diesem Grund unterscheidet sich UP CLOSE deutlich von herkömmlichen Konzertfilmen. Zum einen gibt es kein Publikum, zum anderen befindet man sich als Zuschauer zu Hause mitten im Geschehen.</p>
<p>Besonders deutlich wird das beim häufigen Einsatz der Streicher und des Gospelchors, für die in erster Linie die obere Raumhälfte genutzt wird. Je nach Titel stehen mal die Streicher etwas weiter vorne, während der Chor aus den hinteren Bereichen erklingt; in anderen Stücken ist es umgekehrt, dann hört man die Streicher hinter und über dem Kopf.</p>
<p>Klavier, Synthesizer und Gitarren werden flexibel im Raum positioniert – mal vorne, mal hinten. Synthieflächen werden gerne als Klangteppich von oben eingesetzt, während elektronische Elemente wie Sequenzersounds häufig hinter dem Hörplatz auftauchen und dort auch dezente Bewegungen machen.</p>
<p>Schlagzeug und Bass bleiben überwiegend vorne, genauso wie der Leadgesang. Es gibt jedoch immer wieder Momente, in denen Gesangsfetzen oder perkussive Details auch im hinteren Raum auftauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6480" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close.jpg" alt="Haevn Up Close Blu-Ray" width="1200" height="599" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close-300x150.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close-1024x511.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Foto-2-Haevn-Up-Close-768x383.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Während des Konzerts stellte sich mir die Frage, warum UP CLOSE trotz der diskreten Verteilung und des fehlenden Publikums nicht wie ein gewöhnliches Studioalbum klingt. Es hat etwas gedauert, bis klar war, woran das liegt: am Gesang! Die Abmischung der Stimme besitzt eine räumliche Qualität, die den entscheidenden Unterschied macht. Die Hallanteile vermitteln ein starkes Raumgefühl. Dadurch entsteht konstant der Eindruck, live in der Location zu stehen, weil der Nachhall der Stimme sich im gesamten Raum – hinten, seitlich und oben – ausbreitet, als wolle man den Raum akustisch exakt abbilden. Ich bin bekanntermaßen kein großer Freund von Hall, aber hier funktioniert das hervorragend. In dieser Form habe ich das noch nie erlebt: so authentisch, so realistisch, dass man sich regelrecht aus dem Wohnzimmer wegbewegt fühlt.</p>
<p>Das macht UP CLOSE zu einer Art Referenzveröffentlichung, mit der man im Bekanntenkreis zeigen kann, wozu Dolby Atmos fähig ist. Viele können heute kaum noch etwas damit anfangen, sich hinzusetzen und sich konzentriert der Musik zu widmen, ohne nebenbei etwas anderes zu tun. Die meisten tun das eigentlich nur, wenn sie Konzertmitschnitte ansehen, und sei es nur an Silvester auf 3Sat. Mit einer Veröffentlichung wie dieser kann man jedoch eindrucksvoll zeigen, dass sich mit immersivem Klang ein echter Live-Klang nachbilden lässt – sogar dann, wenn kein Publikum vor Ort ist.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Binaural 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Konzert starten:</strong></p>
<p>Das Konzert startet in Stereo, wenn man nicht vorher auf Dolby Atmos umstellt. Dafür sind einige Schritte notwendig:</p>
<p>2x DOWN &gt; ENTER &gt; 2x DOWN &gt; ENTER &gt; 2x UP &gt; ENTER</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6483 size-large" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-1024x634.jpg" alt="Haevn Up Close Blu-Ray Dolby Atmos" width="540" height="334" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/417-Screenshot-2-Haevn-Up-Close.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch über die Audiotaste kann man während des Konzertes umschalten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt im Grunde kein Bonusmaterial. Ein kleines Making-Of mit den beteiligten Musikern wäre schön gewesen. Ich hätte gerne gewusst, wie es sich angefühlt haben muss in einer leeren Halle zu spielen ohne jegliches Feedback. Und auch, ob man im Vorfeld diskutiert hat, ob man irgendwelche Zugaben spielt&#8230; Erwähnt werden muss: Enthalten ist eine Tonspur im binauralen Format, sodass man auch mit Kopfhörern das Konzert räumlich wahrnehmen kann. Ich finde, das sollte auf Blu-rays zum Standard werden, denn nicht jeder hat Atmos-Equipment zu Hause rumstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Throw Me A Line, Sinner Love</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Tolles Konzert und ebenso tolle Atmos-Abmischung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Muss vorher im Menü auf Dolby Atmos umgestellt werden (-1%)</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist frisch am Markt und kostet ca. 40 Euro. Es gibt auch eine DVD-Variante, dann allerdings natürlich ohne Dolby Atmos.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 13.12.2025</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://haevnmusic.com/">Offizielle Seite von HAEVN</a></h6>
<p><a href="https://pureaudiorecordings.com/en/product/haevn-up-close-concert-film/">Die Blu-ray bei Pure Audio</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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