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	<title>R&amp;B Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>R&amp;B Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Mariah Carey &#8211; Music Box</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/mariah-carey-music-box/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 15:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Mariah Carey]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1993 &#124; STREAMING &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MUSIC BOX ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin Mariah Carey und erschien am 31. August 1993 bei Columbia Records. Mit über 28 Millionen verkauften Einheiten zählt es zu den kommerziell erfolgreichsten Alben der 1990er Jahre und gilt als Careys meistverkauftes Werk. Es umfasst elf Titel und verbindet Pop- und R&#38;B-Elemente mit der für Mariah Carey typischen Stimmführung.</p>
<p>Die erste Single <em>Dreamlover</em> entwickelte sich zu einem internationalen Hit und führte acht Wochen lang die Billboard-Charts an. Die Ballade <em>Hero</em> wurde zu einem der bekanntesten Lieder der Sängerin und ist bis heute fester Bestandteil ihrer Live-Auftritte. Mit der Coverversion von <em>Without You</em>, ursprünglich von Badfinger, gelang Carey auch in Europa ein großer Erfolg. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mariah-carey-music-box/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1993 | STREAMING | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MUSIC BOX ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin Mariah Carey und erschien am 31. August 1993 bei Columbia Records. Mit über 28 Millionen verkauften Einheiten zählt es zu den kommerziell erfolgreichsten Alben der 1990er Jahre und gilt als Careys meistverkauftes Werk. Es umfasst elf Titel und verbindet Pop- und R&amp;B-Elemente mit der für Mariah Carey typischen Stimmführung.</p>
<p>Die erste Single <em>Dreamlover</em> entwickelte sich zu einem internationalen Hit und führte acht Wochen lang die Billboard-Charts an. Die Ballade <em>Hero</em> wurde zu einem der bekanntesten Lieder der Sängerin und ist bis heute fester Bestandteil ihrer Live-Auftritte. Mit der Coverversion von <em>Without You</em>, ursprünglich von Badfinger, gelang Carey auch in Europa ein großer Erfolg.</p>
<p>Die Produktion von MUSIC BOX lag überwiegend in den Händen von Walter Afanasieff, mit dem Mariah Carey bereits zuvor zusammengearbeitet hatte. Weitere Beiträge stammten von Babyface, der unter anderem <em>Never Forget You</em> mitproduzierte. Inhaltlich dominieren emotionale Themen wie Liebe, Verlust und Selbstvertrauen, verpackt in eingängige Melodien.</p>
<p>Obwohl das Album bei Kritikern gemischte Reaktionen hervorrief, brachte es Careys Karriere auf den nächsten Level. Es führte die Charts in zahlreichen Ländern an, darunter die USA, Deutschland und das Vereinigte Königreich, und wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Bei Apple, Tidal und Amazon ist das Album mittlerweile in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5990 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/379-Screenshot-Mariah-Carey-Music-Box.jpg" alt="Mariah Carey Music Box Dolby Atmos" width="2220" height="655" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/379-Screenshot-Mariah-Carey-Music-Box.jpg 2220w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/379-Screenshot-Mariah-Carey-Music-Box-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/379-Screenshot-Mariah-Carey-Music-Box-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/379-Screenshot-Mariah-Carey-Music-Box-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/379-Screenshot-Mariah-Carey-Music-Box-1536x453.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/379-Screenshot-Mariah-Carey-Music-Box-2048x604.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2220px) 100vw, 2220px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Dreamlover – 3:53<br />
2 Hero – 4:19<br />
3 Anytime You Need a Friend – 4:25<br />
4 Music Box – 4:57<br />
5 Now That I Know – 4:19<br />
6 Never Forget You – 3:46<br />
7 Without You – 3:36<br />
8 Just to Hold You Once Again – 4:00<br />
9 I’ve Been Thinking about You – 4:48<br />
10 All I’ve Ever Wanted – 3:51<br />
11 Everything Fades Away – 5:25</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:24</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von MUSIC BOX bietet über weite Strecken eine immersive Klangbühne, bleibt jedoch in seiner Gesamtwirkung eher etwas unauffällig.</p>
<p>Besonders gelungen ist die räumliche Aufbereitung der Chöre und des mehrstimmigen Gesangs, die bei vielen Titeln zum Einsatz kommen. Diese Elemente sind großzügig im Raum verteilt, erscheinen häufig von oben, seitlich oder vereinzelt auch von hinten. Dadurch entsteht ein transparenter, fast plastischer Eindruck, bei dem einzelne Stimmen gut voneinander unterscheidbar sind. Der Leadgesang von Mariah Carey bleibt erwartungsgemäß im Frontbereich verortet, wirkt jedoch leicht nach oben gezogen und minimal in den Raum integriert.</p>
<p>Ein zentrales stilistisches Element des Albums ist der umfangreiche Keyboardeinsatz. Auch diese Klangflächen werden räumlich aufgelockert, insbesondere in der Höhe. Im Vergleich zu den Stimmen bleiben die Keyboards allerdings weniger klar separiert. Viele der synthetischen Sounds wirken in ihrer räumlichen Darstellung wie ein homogener Klangteppich, bei dem Einzelheiten schwerer auszumachen sind. Möglicherweise wurde hier bewusst der Fokus auf die Stimme gelegt.</p>
<p>Einzelne percussive Elemente des programmierten Schlagzeugs erhalten im Atmos-Mix eine zusätzliche Tiefe, etwa durch gezielte Platzierung von oben oder aus dem rückwärtigen Bereich. Der Gesamteindruck des Albums ist klanglich ausgewogen, mit einer klaren, fein justierten Abstimmung. Der Dolby-Atmos-Mix überzeugt vor allem in den vokalen Arrangements, hätte aber in Bezug auf die Instrumentierung – insbesondere bei den Keyboards – noch etwas mehr Räumlichkeit entfalten können.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Music Box</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein guter Dolby Atmos Mix von MUSIC BOX, aber nicht herausragend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MUSIC BOX gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 02.06.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://mariahcarey.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Mariah Carey</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michael Jackson &#8211; Thriller</title>
		<link>https://surroundmixe.de/michael-jackson-thriller/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/michael-jackson-thriller/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 15:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4183</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 19820 &#124; STREAMING &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Michael Jacksons THRILLER, veröffentlicht am 30. November 1982, zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Alben aller Zeiten. Entstanden zwischen April und November 1982 in den Westlake Recording Studios in Los Angeles, wurde das Album von Quincy Jones produziert, der bereits bei Jacksons vorherigem Album OFF THE WALL mit ihm zusammengearbeitet hatte. THRILLER war das Ergebnis einer klaren Vision: Jackson wollte ein Album schaffen, das keine Füllstücke enthielt – jeder Song sollte das Potenzial für einen Hit haben. Diese Herangehensweise führte zu einer intensiven Zusammenarbeit mit renommierten Songwritern und Musikern, darunter Rod Temperton, der den Titelsong <em>Thriller</em> sowie <em>Baby Be Mine</em> und <em>The Lady in My Life</em> schrieb, und Gitarrist Eddie Van Halen, der das markante Gitarrensolo für <em>Beat It</em> einspielte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/michael-jackson-thriller/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 | STREAMING | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Michael Jacksons THRILLER, veröffentlicht am 30. November 1982, zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Alben aller Zeiten. Entstanden zwischen April und November 1982 in den Westlake Recording Studios in Los Angeles, wurde das Album von Quincy Jones produziert, der bereits bei Jacksons vorherigem Album OFF THE WALL mit ihm zusammengearbeitet hatte. THRILLER war das Ergebnis einer klaren Vision: Jackson wollte ein Album schaffen, das keine Füllstücke enthielt – jeder Song sollte das Potenzial für einen Hit haben. Diese Herangehensweise führte zu einer intensiven Zusammenarbeit mit renommierten Songwritern und Musikern, darunter Rod Temperton, der den Titelsong <em>Thriller</em> sowie <em>Baby Be Mine</em> und <em>The Lady in My Life</em> schrieb, und Gitarrist Eddie Van Halen, der das markante Gitarrensolo für <em>Beat It</em> einspielte.</p>
<p>Auch die Zusammenarbeit mit Paul McCartney bei <em>The Girl Is Mine</em> unterstreicht die Bandbreite des Albums. Der Song, der als erste Single veröffentlicht wurde, ebnete den Weg für die späteren Hits wie <em>Billie Jean</em> und <em>Beat It</em>. Ein besonderes Highlight des Albums war das von John Landis inszenierte Musikvideo zu <em>Thriller</em>, das mit seiner cineastischen Qualität die Rolle von Musikvideos grundlegend veränderte und zu einem wesentlichen Bestandteil der Album-Promotion machte.</p>
<p>Mit acht Grammy Awards, darunter Album des Jahres, sowie weltweiten Verkaufszahlen, die bis heute unübertroffen sind, ist THRILLER ein Meilenstein der Popgeschichte. Es steht nicht nur für Jacksons außergewöhnliches Talent und seine genreübergreifende künstlerische Vision, sondern auch für die innovative Produktionsweise, die neue Standards in der Musikindustrie setzte. Es erscheint somit logisch, dass dieses Album längst in Dolby Atmos abgemischt ist. Zu hören gibt es den Mix jedoch nur im Streaming.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5514 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/347-Screenshot-Michael-Jackson-Thriller.jpg" alt="Michael Jackson Thriller Dolby Atmos" width="2224" height="661" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/347-Screenshot-Michael-Jackson-Thriller.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/347-Screenshot-Michael-Jackson-Thriller-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/347-Screenshot-Michael-Jackson-Thriller-1024x304.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/347-Screenshot-Michael-Jackson-Thriller-768x228.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/347-Screenshot-Michael-Jackson-Thriller-1536x457.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/347-Screenshot-Michael-Jackson-Thriller-2048x609.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Wanna Be Startin&#8216; Somethin&#8216; &#8211; 6:02<br />
2 Baby Be Mine &#8211; 4:20<br />
3 The Girl Is Mine &#8211; 3:42<br />
4 Thriller &#8211; 5:57<br />
5 Beat It &#8211; 4:18<br />
6 Billie Jean &#8211; 4:54<br />
7 Human Nature &#8211; 4:06<br />
8 P.Y.T. (Pretty Young Thing) &#8211; 3:59<br />
9 The Lady in My Life &#8211; 4:59 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:17</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Im Großen und Ganzen hat THRILLER eine solide Abmischung in Dolby Atmos erhalten. Der Raum wird insgesamt aus allen Richtungen beschallt und der Sound ist durchweg immersiv eingebettet. Dabei kommen die Höhenlautsprecher etwas häufiger zum Einsatz als die hinteren.</p>
<p>In den oberen Kanälen finden sich oft diverse Synthesizer-Sounds, Bläser-Arrangements sowie die eine oder andere Hintergrundgesangsstimme. Auch Rhythmusgitarren sind gelegentlich in den Höhenkanälen wahrnehmbar. Die hinteren Lautsprecher werden immer wieder für Keyboards, Hintergrundgesang und gelegentliche Soundeffekte genutzt, insbesondere beim Titeltrack <em>Thriller</em>, der förmlich für eine immersive Abmischung prädestiniert scheint.</p>
<p><em>Thriller</em> sowie die Songs <i>Baby Be Mine</i> und <i>Human Nature</i> gehören zu den beeindruckendsten Stücken in Dolby Atmos. Diese Tracks überzeugen auch insgesamt durch eine sehr gute Klangqualität. Die übrigen Songs sind weniger immersiv gestaltet und neigen etwas zur Frontlastigkeit. Allerdings steigert sich bei vielen dieser Stücke im Verlauf die räumliche Tiefe, sodass man letztlich mit der dargebotenen Abmischung zufrieden sein kann. Lediglich <em>Beat It</em> fällt in der Dolby-Atmos-Version ab. Dieser Titel ist deutlich frontlastiger und wirkt im Vergleich zum Rest des Albums weniger ausgewogen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Thriller</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Mix, aber so ein Klassiker hätte eine doch etwas immersivere Ausrichtung verdient gehabt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von THRILLER gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 04.01.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.michaeljackson.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Michael Jackson</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mariah Carey &#8211; Merry Christmas</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mariah-carey-merry-christmas/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mariah-carey-merry-christmas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 10:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Mariah Carey]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5482</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 &#124; STREAMING &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mariah Carey veröffentlichte ihr Album MERRY CHRISTMAS 1994, das schnell zu einem der erfolgreichsten Weihnachtsalben aller Zeiten wurde. Musikalisch verbindet das Album Elemente aus Gospel, Soul und Pop, getragen von Mariah Careys unverwechselbarer Stimme. Es verbindet traditionelle Weihnachtsklassiker wie <em>Silent Night</em> mit neuen, von Carey und Walter Afanasieff geschriebenen Songs, darunter der internationale Erfolgstitel <em>All I Want for Christmas Is You</em>.</p>
<p>Dieser Song hat sich seit seiner Veröffentlichung zu einem modernen Weihnachtsklassiker entwickelt und gehört jedes Jahr zu den meistgestreamten und meistverkauften Songs der Saison. 2016 wurde das Lied in Deutschland an einem einzigen Tag über eine Million Mal gestreamt. Logisch, dass es um die Weihnachtszeit immer auf Platz 1 der Charts klettert. Das nennt man funktionierende Altersvorsorge! <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mariah-carey-merry-christmas/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 | STREAMING | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mariah Carey veröffentlichte ihr Album MERRY CHRISTMAS 1994, das schnell zu einem der erfolgreichsten Weihnachtsalben aller Zeiten wurde. Musikalisch verbindet das Album Elemente aus Gospel, Soul und Pop, getragen von Mariah Careys unverwechselbarer Stimme. Es verbindet traditionelle Weihnachtsklassiker wie <em>Silent Night</em> mit neuen, von Carey und Walter Afanasieff geschriebenen Songs, darunter der internationale Erfolgstitel <em>All I Want for Christmas Is You</em>.</p>
<p>Dieser Song hat sich seit seiner Veröffentlichung zu einem modernen Weihnachtsklassiker entwickelt und gehört jedes Jahr zu den meistgestreamten und meistverkauften Songs der Saison. 2016 wurde das Lied in Deutschland an einem einzigen Tag über eine Million Mal gestreamt. Logisch, dass es um die Weihnachtszeit immer auf Platz 1 der Charts klettert. Das nennt man funktionierende Altersvorsorge!</p>
<p>Das Album selbst ist mit über 18 Millionen verkauften Exemplaren eines der meistverkauften Weihnachtsalben weltweit. Es erreichte Spitzenpositionen in den Charts zahlreicher Länder und prägt bis heute die musikalische Begleitung der Weihnachtszeit.</p>
<p>Von Mariah Carey gibt es mittlerweile einige Alben in Dolby Atmos, die man auf den einschlägigen Streamingportalen aufrufen kann. MERRY CHRISTMAS gehört da auch dazu. Generell fällt auf, dass inzwischen durchaus viele Weihnachtsalben in Atmos gehört werden können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5552 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345-Screenshot-Mariah-Carey-Merry-Christmas.png" alt="Mariah Careay Merry Christmas Dolby Atmos" width="2224" height="702" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345-Screenshot-Mariah-Carey-Merry-Christmas.png 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345-Screenshot-Mariah-Carey-Merry-Christmas-300x95.png 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345-Screenshot-Mariah-Carey-Merry-Christmas-1024x323.png 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345-Screenshot-Mariah-Carey-Merry-Christmas-768x242.png 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345-Screenshot-Mariah-Carey-Merry-Christmas-1536x485.png 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/345-Screenshot-Mariah-Carey-Merry-Christmas-2048x646.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Silent Night &#8211; 3:39<br />
2 All I Want for Christmas Is You &#8211; 4:01<br />
3 O Holy Night &#8211; 4:27<br />
4 Christmas (Baby Please Come Home) &#8211; 2:33<br />
5 Miss You Most (At Christmas Time) &#8211; 4:32<br />
6 Joy to the World &#8211; 4:18<br />
7 Jesus Born on This Day &#8211; 3:41<br />
8 Santa Claus Is Comin’ to Town &#8211; 3:24<br />
9 Hark! The Herald Angels Sing / Gloria (In Excelsis Deo) &#8211; 2:59<br />
10 Jesus Oh What a Wonderful Child &#8211; 4:26</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:20</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix dieses Weihnachtsklassikers, der in diesem Jahr 30 Jahre alt wurde, ist richtig gut gelungen. Über die gesamte Dauer des Albums ist eine volle Räumlichkeit auszumachen, bei der die Musik aus allen vorhandenen Lautsprechern ausströmt.</p>
<p>Während sich vorn Mariah Carey mit ihrer Stimme und das Schlagzeug austoben, sind Keyboards wie Klavier und Orgel stets aus den hinteren Kanälen auszumachen. Die Verteilung ist zum Teil so diskret, dass man an einigen Stellen das Gefühl hat, Front und Rear würden gegeneinander um die Gunst des Hörers oder der Hörerin antreten.</p>
<p>Was beide Bereiche zusammenhält, ist der Chorgesang – und davon gibt es ziemlich viel auf dem Album. Der Gospelchor und die Backing Vocals sorgen für die eigentliche Immersivität. Diese sind in der Regel überall im Raum zu hören: zumeist hinten, aber auch höher platziert und manchmal mehr von der Seite kommend. Sehr eindrucksvoll ist dabei <em>Jesus Born on This Day</em>, bei dem man sowohl einen Kinderchor als auch einen Erwachsenenchor hören kann, die beide sehr schön voneinander separiert sind.</p>
<p>Manchmal sind Keyboards auch höher positioniert, vor allem dann, wenn es viele Klangfarben zu unterscheiden gibt. Dies ist zum Beispiel bei <em>Miss You Most (At Christmas Time)</em> der Fall, das eher sparsam instrumentiert ist und lediglich aus Gesang sowie diversen Sounds von Tasteninstrumenten besteht.</p>
<p>Was den Gesamtklang betrifft, kann das Album weitestgehend überzeugen. Der Sound hat eine gewisse Retro-Ästhetik, sodass man annehmen könnte, es wäre ein Album, das in den 60er-Jahren hätte produziert sein können. Allerdings gibt es hier und da einige typische Plastikklänge aus den 90ern, wie Keyboard-Streicher oder Drumcomputer, die heutzutage doch etwas schlecht gealtert klingen. Aufgrund der Sixties-Ästhetik fehlt es dem Album hier und da etwas an Druck, was aber zu verschmerzen ist.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Miss You Most (At Christmas Time), Jesus Born on This Day</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Mit dem Dolby Atmos Mix von MERRY CHRISTMAS kann Weihnachten beginnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MERRY CHRISTMAS gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 21.12.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://mariahcarey.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Mariah Carey</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mariah-carey-merry-christmas/">Mariah Carey &#8211; Merry Christmas</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alicia Keys &#8211; The Diary Of Alicia Keys</title>
		<link>https://surroundmixe.de/alicia-keys-the-diary-of-alicia-keys/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/alicia-keys-the-diary-of-alicia-keys/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 15:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alicia Keys]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5327</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2003 &#124; STREAMING &#124; R&#38;B<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin und Pianistin Alicia Keys erschien am 2. Dezember 2003 und trägt den Titel THE DIARY OF ALICIA KEYS. Die Songs wurden in Studios in New York und Miami aufgenommen, produziert hauptsächlich von Alicia Keys selbst, mit Beiträgen von Kanye West und Kerry Brothers Jr. Das Album bewegt sich zwischen Contemporary R&#38;B und Soul und wurde ein kommerzieller Erfolg. In ihrem Heimatland kletterte das Album auf die Spitzenposition, in Europa kam es zumeist in die Top 30. In Deutschland wurde es Platz 10 der Albumcharts. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/alicia-keys-the-diary-of-alicia-keys/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2003 | STREAMING | R&amp;B<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin und Pianistin Alicia Keys erschien am 2. Dezember 2003 und trägt den Titel THE DIARY OF ALICIA KEYS. Die Songs wurden in Studios in New York und Miami aufgenommen, produziert hauptsächlich von Alicia Keys selbst, mit Beiträgen von Kanye West und Kerry Brothers Jr. Das Album bewegt sich zwischen Contemporary R&amp;B und Soul und wurde ein kommerzieller Erfolg. In ihrem Heimatland kletterte das Album auf die Spitzenposition, in Europa kam es zumeist in die Top 30. In Deutschland wurde es Platz 10 der Albumcharts.</p>
<p>Zum 20-jährigen Jubiläum erschien 2023 eine Neuauflage in Dolby Atmos, die 2024 einen Grammy für das beste immersive Audioalbum gewann. Somit war ich sehr interessiert, ob dieses Album den Grammy zurecht gewonnen hat. Ich sehe die Grammys eher etwas zwiegespalten. Es ist eine amerikanische Auszeichnung und gefühlt werden Jahr für Jahr zu 80 oder mehr Prozent amerikanische Künstler ausgezeichnet. Dabei weiß doch die  ganze Welt, dass seit den Beatles die beste Musik zumeist aus Groß Britannien kommt, oder? Gehört werden kann der Atmos-Mix lediglich über Streaming-Dienste.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5328 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/330-Screenshot-Alicia-Keys-The-Diary-of-Alicia-Keys.jpg" alt="The Diary Of Alicia Keys Dolby Atmos" width="2224" height="658" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/330-Screenshot-Alicia-Keys-The-Diary-of-Alicia-Keys.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/330-Screenshot-Alicia-Keys-The-Diary-of-Alicia-Keys-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/330-Screenshot-Alicia-Keys-The-Diary-of-Alicia-Keys-1024x303.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/330-Screenshot-Alicia-Keys-The-Diary-of-Alicia-Keys-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/330-Screenshot-Alicia-Keys-The-Diary-of-Alicia-Keys-1536x454.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/10/330-Screenshot-Alicia-Keys-The-Diary-of-Alicia-Keys-2048x606.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Harlem’s Nocturne – 1:43<br />
2 Karma – 4:16<br />
3 Heartburn – 3:28<br />
4 If I Was Your Woman/Walk on By – 3:06<br />
5 You Don’t Know My Name – 6:06<br />
6 If I Ain’t Got You – 3:48<br />
7 Diary – 4:44<br />
8 Dragon Days – 4:36<br />
9 Wake Up – 4:27<br />
10 So Simple – 3:49<br />
11 When You Really Love Someone – 4:09<br />
12 Feeling U, Feeling Me (Interlude) – 2:07<br />
13 Slow Down – 4:18<br />
14 Samsonite Man – 4:12<br />
15 Nobody Not Really – 2:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 57:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Alles in allem merkt man am Dolby-Atmos-Mix dieses Albums von Alicia Keys, dass der Grammy Award für die beste immersive Produktion nicht ohne Grund verliehen wurde. Über weite Strecken des Albums erlebt man einen vollkommenen Rundumklang. Lediglich bei den ersten drei Stücken hatte ich zeitweise das Gefühl, dass hier noch etwas mit angezogener Handbremse abgemischt wurde, auch wenn bereits viel nach oben und seitlich verteilt wurde. Im dritten Stück <em>Heartburn</em> empfand ich das Schlagzeug als ziemlich flach abgemischt. Danach wird der Mix jedoch referenzwürdig und es kommen auch die Rears mehr und mehr zur Geltung.</p>
<p>Es fällt auf, dass das Klavier, das in den meisten Stücken das Grundgerüst bildet, oft eine Etage höher wahrzunehmen ist. Auch beim Schlagzeug und den Beats hat man häufiger das Gefühl, dass sie etwas höher angelegt sind. Gitarren, die es recht häufig auf dem Album gibt, sind oft hinten links oder rechts zu hören. Hier muss ich erwähnen, dass mir die Gitarrensounds ausgezeichnet gefallen. Sie klingen kristallklar, und man hat häufig den Eindruck, dass der Gitarrist oder zumindest der Gitarrenverstärker tatsächlich hinten positioniert ist.</p>
<p>Die Backingvocals werden ebenfalls meist hinten u-förmig verteilt, wobei die komplette Höhe des Raumes genutzt wird. Mit anderen Worten: Der Hintergrundgesang klingt sehr voluminös. Schade, dass man sich bei einigen Stücken dafür entschieden hat, ihn eher von vorne kommen zu lassen.</p>
<p>Der Mix bietet auch den einen oder anderen überraschenden Moment. Zum Beispiel klingt der Song <em>You Don’t Know My Name</em> in der ersten Hälfte stark in einem Sixties-Flair und man hat das Gefühl, man würde Musik in Mono hören. Vorne gibt es Gesang, Schlagzeug und Streicher, die so klingen, als kämen sie nur aus dem Centerlautsprecher – eben in Mono, so wie viele damals Musik gehört haben dürften. Hinten gibt es jedoch Backingvocals, sodass auch hier eine immersive Klanglandschaft entsteht. Im späteren Verlauf öffnet sich der Sound vorne. Plötzlich füllen die Streicher den Raum, und es wird alles viel räumlicher – fast so, als hätte man bei einem Film von Schwarz-Weiß auf Farbe umgeschaltet. Ein toller Effekt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>You Don&#8217;t Know My Name</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein sehr guter Atmos Mix, der auch Spaß macht, wenn man mit ihrer Musik nun so gar nichts anfangen kann (so wie ich). Aber der beste Mix von 2023? Ich weiß nicht so recht&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von THE DIARY OF ALICIA KEYS gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 25.10.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.aliciakeys.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Alicia Keys</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/alicia-keys-the-diary-of-alicia-keys/">Alicia Keys &#8211; The Diary Of Alicia Keys</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chic &#8211; Chic</title>
		<link>https://surroundmixe.de/chic-chic/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/chic-chic/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 15:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Chic]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4557</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; STREAMING &#124; Disco<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Chic, stilisiert als CHIC und heute als Nile Rodgers &#38; Chic bekannt, ist eine amerikanische Disco-Band, die im Jahr 1972 von Gitarrist Nile Rodgers und Bassist Bernard Edwards gegründet wurde. Mit Hits wie <em>Le Freak</em> und <em>Good Times</em> erlangte die Band große kommerzielle Erfolge und betrachtete sich selbst als eine Rockband, die die Ideale der Hippie-Bewegung erfolgreich in die Discoszene übertrug. Das selbstbetitelte Debütalbum CHIC, welches 1977 veröffentlicht wurde, etablierte die Gruppe als Pioniere des Disco-Genres. Jahrzehnte später wurde es zusammen mit anderen Alben der Band in Dolby Atmos wiederveröffentlicht. Allerdings nur auf Streamingportalen.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | STREAMING | Disco<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Chic, stilisiert als CHIC und heute als Nile Rodgers &amp; Chic bekannt, ist eine amerikanische Disco-Band, die im Jahr 1972 von Gitarrist Nile Rodgers und Bassist Bernard Edwards gegründet wurde. Mit Hits wie <em>Le Freak</em> und <em>Good Times</em> erlangte die Band große kommerzielle Erfolge und betrachtete sich selbst als eine Rockband, die die Ideale der Hippie-Bewegung erfolgreich in die Discoszene übertrug. Das selbstbetitelte Debütalbum CHIC, welches 1977 veröffentlicht wurde, etablierte die Gruppe als Pioniere des Disco-Genres. Jahrzehnte später wurde es zusammen mit anderen Alben der Band in Dolby Atmos wiederveröffentlicht. Allerdings nur auf Streamingportalen.</p>
<p>Die Ursprünge von Chic reichen zurück in die frühen 70er-Jahre, als Rodgers und Edwards als Sessionmusiker in New York City arbeiteten. Inspiriert nach dem Besuch eines Konzerts von Roxy Music begann Rodgers, die Idee für die Gruppe zu entwickeln, deren Musik und Image eine nahtlose und immersive Einheit bilden sollten. Auch die Auftritte von Kiss gelten als Inspiration für Chic. Die Band begann mit einem Trio, das aus Edwards, Rodgers und dem Schlagzeuger Tony Thompson bestand. Durch die Zugabe von Keyboarder Raymond Jones und Sängerin Norma Jean Wright wurde die Formation komplettiert.</p>
<p>Neben ihren eigenen Alben und Hits prägten Edwards und Rodgers die Disco- und R&amp;B-Szene durch ihre Arbeit für Künstler wie Sister Sledge, Diana Ross und Carly Simon. Chic wurde nicht nur zu einer Legende der Disco-Ära, sondern hinterließ auch einen bleibenden Einfluss auf die Musiklandschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4558 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic.jpg" alt="Chic Chic Dolby Atmos" width="2224" height="634" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-300x86.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-1024x292.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-768x219.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-1536x438.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/290-Screenshot-Chic-Chic-2048x584.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Dance, Dance, Dance (Yowsah, Yowsah, Yowsah) &#8211; 8:21<br />
2 São Paulo &#8211; 5:01<br />
3 You Can Get By &#8211; 5:36<br />
4 Everybody Dance &#8211; 6:41<br />
5 Est-ce que c&#8217;est chic ? &#8211; 3:53<br />
6 Falling in Love with You &#8211; 4:29<br />
7 Strike Up the Band &#8211; 4:32</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:49</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Remix in Dolby Atmos hat kein Geringerer erstellt als Steven Wilson, was schon ein wenig überraschend ist, ist doch Disco nun wirklich kein Genre, welches man mit ihm in Verbindung bringen würde. Ich denke, hier zeigt sich, dass Wilson einen außerordentlich guten Ruf in der Branche hat und man unbedingt ihn haben wollte, um wertige Atmos Mixe zu bekommen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz soll es viele Korrekturschleifen gegeben haben, heißt es aus diversen Quellen. Nile Rodgers, der die Atmos Mixe überprüft hat, hatte bestimmte Vorstellungen, wie die Musik im Raum zu klingen hat. Ich finde das gut, wenn ein Künstler sich mit diesem Thema richtig auseinandersetzt, denn immerhin ist es seine Musik, die so klingen sollte, wie es der Künstler beabsichtigt hatte. Es dürfte viele Mixe in Dolby Atmos auf den Streamingportalen geben, die von den Musikern nie abgesegnet wurden, da sie kein großes Interesse daran haben und im schlimmsten Fall Dolby Atmos einfach nur für ein anderes Dateiformat wie mp3 halten.</p>
<p>Interessant ist es übrigens, dass an den Albumaufnahmen der junge Bob Clearmountain als Toningenieur beteiligt war. Clearmountain mischt mittlerweile selber viel in Surround und Atmos. Unter anderem ist er für die Mixe von <a href="https://surroundmixe.de/the-band-cahoots/">The Band</a> verantwortlich. Daher überrascht es ein wenig, dass man nicht direkt auf ihn zurückgegriffen hat, da er ja damals bei den Sessions dabei war.</p>
<p>Wie von Steven Wilson nicht anders zu erwarten, ist der Dolby Atmos Mix von CHIC sehr immersiv ausgefallen. Man ist mitten drin im Geschehen, alle Lautsprecher sind gleichberechtigt und auch in den Höhen findet viel Action statt. Bei den Discotracks der späten 70er-Jahre waren natürlich Streicher sehr beliebt. Diese werden sehr oft an die Decke positioniert, was der Musik direkt Volumen verleiht. Aber auch Gesang, Percussions und Gitarren sind immer wieder mal oben zu hören. Beeindruckt hat mich die Harfe bei <em>Falling In Love With You</em> die oben um den eigenen Kopf kreist oder das Glockenspiel bei <em>Strike Up The Band</em>.</p>
<p>Auch die hinteren Kanäle haben viel zu tun. Bei einigen Stücken gibt es hier ebenfalls Streicher zu hören, oftmals pusten einem die Bläser in den Nacken. Im hinteren Raum spielt Steven Wilson außerdem auch gerne mit der Höhe. Im letzten Stück empfindet der Hörer so zum Beispiel ein Clavinet hinten links deutlich höher als die Gitarre, die hinten rechts erklingt.</p>
<p>Insgesamt gibt es hier einen außergewöhnlich guten Dolby Atmos Mix zu hören. Es lohnt sich, mal reinzuhören, auch wenn man mit dem Genre eigentlich gar nichts anfangen kann.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Strike Up The Band</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Musikalisch heutzutage etwas angestaubt. Vom Dolby Atmos Mix aber auf jeden etwas, was man sich anhören sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 98 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von CHIC gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span><br />
</em></span><span style="color: #800000;"><em><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 27.04.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://nilerodgers.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website von Nile Rodgers</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/chic-chic/">Chic &#8211; Chic</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sting &#8211; Sacred Love</title>
		<link>https://surroundmixe.de/sting-sacred-love/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/sting-sacred-love/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 16:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=3726</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2003 &#124; SACD &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Im September 2003 veröffentlichte Sting mit SECRET LOVE sein siebtes Studioalbum. Es ist der Nachfolger von BRAND NEW DAY, welches vier Jahre zuvor erschienen ist. Darauf passte der Bassist seinen musikalischen Stil ein wenig an die Moderne an. Langzeitproduzent Hugh Padgham wurde nicht länger benötigt, stattdessen arbeitete Sting nun mit dem britischen Produzenten Kipper zusammen, der dem Album einen etwas elektronischeren Anstrich verpasste, was BRAND NEW DAY zu einem guten Endresultat machte. Mit SACRED LOVE wollte man nun diese Erfolgsgeschichte weiterführen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/sting-sacred-love/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2003 | SACD | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Im September 2003 veröffentlichte Sting mit SECRET LOVE sein siebtes Studioalbum. Es ist der Nachfolger von BRAND NEW DAY, welches vier Jahre zuvor erschienen ist. Darauf passte der Bassist seinen musikalischen Stil ein wenig an die Moderne an. Langzeitproduzent Hugh Padgham wurde nicht länger benötigt, stattdessen arbeitete Sting nun mit dem britischen Produzenten Kipper zusammen, der dem Album einen etwas elektronischeren Anstrich verpasste, was BRAND NEW DAY zu einem guten Endresultat machte. Mit SACRED LOVE wollte man nun diese Erfolgsgeschichte weiterführen.</p>
<p>Doch es kam etwas anders. SACRED LOVE konnte nur knapp ein Drittel der Verkaufszahlen vom Vorgänger aufweisen. Auch findet sich kein richtiger Hit darauf, wo auf BRAND NEW DAY noch der Titelsong und <em>Desert Rose</em> für hohe Bekanntheit sorgten. Auf SACRED LOVE gibt es ein Duett mit Mary J. Blige, mit dem man jüngeres Publikum ködern wollte. Der Song ist mitnichten ein Fremdkörper auf dem Album, denn SACRED LOVE hatte auf mehreren Songs eine Tendenz zum damals sehr populären R&amp;B-Sound.</p>
<p>Im Jahr 2003 war man zudem mittendrin, als man mit SACDs und DVD-Audios versuchen wollte, ein neues musikalisches Zeitalter einzuläuten. Die Musikindustrie war wieder kurz davor zu sterben, weil mp3-Dateien kostenlos im Internet gezogen und getauscht wurden. Also wollte man mit diesen Medien und Musik in Surround-Sound Kaufargumente setzen. Aus dem Grund wurde von SACRED LOVE auch ein 5.1-Mix erstellt und auf SACD veröffentlicht. In Amerika gab es das Album zudem auch auf DVD-Audio zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3727 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/227-Foto-Sting-Sacred-Love.jpg" alt="Sting Sacred Love SACD 5.1" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/227-Foto-Sting-Sacred-Love.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/227-Foto-Sting-Sacred-Love-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/02/227-Foto-Sting-Sacred-Love-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Inside &#8211; 4:46<br />
2 Send Your Love &#8211; 4:38<br />
3 Whenever I Say Your Name &#8211; 5:25<br />
4 Dead Man&#8217;s Rope &#8211; 5:44<br />
5 Never Coming Home &#8211; 7:49<br />
6 Stolen Car (Take Me Dancing) &#8211; 3:55<br />
7 Forget About the Future &#8211; 5:12<br />
8 This War &#8211; 5:29<br />
9 The Book of My Life &#8211; 6:14<br />
10 Sacred Love &#8211; 5:43<br />
11 Send Your Love (Dave Audé Remix) – 3:16<br />
12 Shape of My Heart (Live) – 2:18</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 60:59</span><span style="color: #800000;"><br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Irgendwann scheint einfach die Luft raus zu sein! In den 80ern und 90ern konnte man einem neuen Album von Sting voller Vorfreude entgegenfiebern. Egal, was er machte, die Alben waren alle mehr oder weniger von hoher Qualität, es gab nur wenige Stücke, die nicht gezündet haben. 2003 sah man sich aber mit völlig neuen Tatsachen konfrontiert. Was Sting mit SACRED LOVE ablieferte, war doch am Ende ziemlich enttäuschend. Das ist nicht nur meine Ansicht. Jeder, den ich kenne und der Sting Fan ist, konnte wenig mit diesem neuen Album anfangen. Zu mittelmäßig war das Songmaterial, zu langweilig war die Produktion. Plötzlich sah man sich damit konfrontiert, dass einer der Lieblingsmusiker ein recht schwaches neues Album herausgebracht hat. Ich war damals regelrecht schockiert und auch heute noch denke ich an das Album eher mit Unbehagen. Ich glaube, ich habe es seit der Veröffentlichung keine zehn Mal gehört…</p>
<p>Man wünscht sich beim Hören, dass SACRED LOVE nach dem achten Song <em>This War</em> zu Ende ist. Denn bis dahin ist es eigentlich ganz passabel. In den letzten Stücken nimmt die Qualität jedoch merklich ab und der Rest zieht sich wie Kaugummi. Dabei sind es nur noch zwei reguläre Songs, die dann noch kommen. Anschließend folgt ein unnötiger Dance-Remix von <em>Send Your Love</em> und eine ebenso unnötige Kurz-Liveversion von <em>Shape Of My Heart.</em> Vermutlich hat Sting selbst gemerkt, dass SACRED LOVE nicht der große Wurf ist und wollte das Album mit einem Klassiker beenden.</p>
<p>Und warum besitze ich SACRED LOVE dann zweimal? Einmal als reguläre CD-Veröffentlichung und dann noch als SACD mit Surroundmix? Es liegt an dem Preis der SACD! Gebraucht bekommt man sie zu Schleuderpreisen, ich habe sie vor ein paar Jahren für ca. 3 Euro bekommen. Ein Preis, über den man zum Vervollständigen seiner Surround-Sammlung nicht lange überlegen braucht. Auch am günstigen Preis für die SACD lässt sich die geringe Beliebtheit des Albums erkennen. Wenn es ein Album wäre, das alle haben wollen, wäre die SACD mit Sicherheit nicht für 3 Euro zu haben.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 60 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Sting – vocals, keyboards, guitars, bass, Turkish clarinet<br />
Dominic Miller – guitars<br />
Vicente Amigo – flamenco guitar<br />
Anoushka Shankar – sitar<br />
Danny Dunlap – bass<br />
Christian McBride – double bass<br />
Jacqueline Thomas – cello<br />
Kipper – keyboards, programming, backing vocals<br />
David Hartley – piano and choir arrangements<br />
Jason Rebello – acoustic piano, Rhodes piano<br />
Jeff Young – Hammond organ<br />
Manu Katché – drums<br />
Vinnie Colaiuta – drums<br />
Rhani Krija – percussion<br />
Valerie Denys – castanets<br />
Aref Durvesh – tabla<br />
Levon Minassian – duduk<br />
Clark Gayton – trombone<br />
Chris Botti – trumpet<br />
Mary J. Blige – lead vocals (3)<br />
Katreese Barnes – backing vocals<br />
Ada Dyer – backing vocals<br />
Lance Ellington – backing vocals<br />
Donna Gardier – backing vocals<br />
Joy Rose – featured and backing vocals<br />
Bahija Rhapl – ethnic vocals<br />
Choeur de Radio France – choir<br />
Philip White – associate chorus master</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die große Frage ist nun: Wenn schon die Musik wenig taugt, taugt denn dann wenigstens der Surroundmix? Leider nur bedingt. Um es positiv zu sagen, ist der Surroundmix nicht sonderlich diskret, er scheint aber das eher schwache Album um einiges interessanter zu machen. Meistens sind es Effektshots und Drumprogramming, die diskret im Raum verteilt werden. Ab und zu verirrt sich aber auch das eine oder andere Instrument in die rückwärtigen Kanäle. Sogar Sting singt bei <em>Send Your Love</em> und <em>Whenever I Say Your Name</em> mal aus dem linken Rear-Kanal.</p>
<p>Was den Gesamtsound angeht, macht das Album aber fast durchgehend eine sehr gute Figur. Mit einer Ausnahme! Ich weiß nicht, was man sich bei der Abmischung von <em>This War</em> gedacht hat. Dies ist mit Abstand der rockigste Song des Albums, aber dieser klingt richtig blutleer und kraftlos. Es klingt so, als wollte man bewusst Dinge im Mix begraben, damit sie niemand heraushören kann. Dies ist aber auch schon bei der Stereoversion der Fall. Die gleichen Probleme in den Surroundmix zu überführen ist da schon ziemlich konsequent.</p>
<p>Zwei Stücke könnte man im Mix als echte Highlights bezeichnen. <em>Never Come Home</em> ist fast drei Minuten länger als auf der Stereofassung. Das mag etwas widersprüchlich klingen, warum auf einem als langweilig kritisierten Album die Langfassung eines Stückes ein Highlight darstellt. Das Finale ist ein langes, jazziges Klaviersolo, was es bei Sting immer wieder mal gegeben hat. Hier ist dieser Instrumentalteil eben um einiges länger und hebt sich dadurch deutlich vom restlichen Mittelmaß ab.</p>
<p>Das zweite Highlight ist <em>Forget about The Future</em>, welches der mit Abstand diskreteste Song auf dem Album ist. Hier schwebt ein Synthesizersound durchs Zimmer, hinten sind diverse Samples und ein Clavinet zu hören, später kommen sogar Bläser aus den Rears. Geht doch!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>82 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die SACD lässt sich (sofern man dieses so eingestellt hat) automatisch mit dem 5.1 Mix starten.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonus.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Forget About The Future</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Mittelmäßiges Album, mittelmäßiger Mix mit ein paar Highlights.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Guter Klang (größtenteils), doch nur selten wirklich spannend im Surroundmix.<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+ 1%)<br />
+ Album lässt sich ohne TV-Hilfsmittel starten<br />
&#8211; musikalisch wahrlich keine Sternstunde von Sting<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 76 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD ist 2003 erschienen und gebraucht ab etwa 3 Euro erhältlich.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Wer es auf die DVD-Audio abgesehen hat, muss mindestens das zehnfache zahlen.</span><br />
</em></span><br />
<em>Stand: 15.04.2023</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="https://www.sting.com/">Webseite von Sting</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>David Bowie &#8211; Young Americans</title>
		<link>https://surroundmixe.de/david-bowie-young-americans/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/david-bowie-young-americans/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 10:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[David Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=880</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; DVD &#124; Soul / R&#38;B<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Nachdem David Bowie 1974 sein Album Diamond Dogs herausbrachte, machte sich bei ihm Enttäuschung breit. Ursprünglich wollte er damals den dystopischen Roman 1984 von George Orwell vertonen, doch Bowie biss bei dessen Witwe bezüglich der Rechte auf Granit. Auf Diamond Dogs gab es stattdessen nur Fragmente der Grundidee (wie die Songs <i>Big Brother </i>und <i>1984</i>). Um darüber hinwegzukommen beschloss er, dass das nächste Projekt eine Herausforderung werden sollte. Während Disco gerade anfing zu boomen, wollte Bowie in die Ursprünge der Popmusik zurückgehen und ein Album mit R&#38;B und Soulmusik machen, was in den 70er Jahren ein ziemlich drastischer Schritt war. Es war nicht üblich, dass ein weißer Engländer mit schwarzer, amerikanischer Musik kokettierte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/david-bowie-young-americans/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | DVD | Soul / R&amp;B<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Nachdem David Bowie 1974 sein Album Diamond Dogs herausbrachte, machte sich bei ihm Enttäuschung breit. Ursprünglich wollte er damals den dystopischen Roman 1984 von George Orwell vertonen, doch Bowie biss bei dessen Witwe bezüglich der Rechte auf Granit. Auf Diamond Dogs gab es stattdessen nur Fragmente der Grundidee (wie die Songs <i>Big Brother </i>und <i>1984</i>). Um darüber hinwegzukommen beschloss er, dass das nächste Projekt eine Herausforderung werden sollte. Während Disco gerade anfing zu boomen, wollte Bowie in die Ursprünge der Popmusik zurückgehen und ein Album mit R&amp;B und Soulmusik machen, was in den 70er Jahren ein ziemlich drastischer Schritt war. Es war nicht üblich, dass ein weißer Engländer mit schwarzer, amerikanischer Musik kokettierte.</p>
<p>Die ersten Aufnahmen zum neuen Album fanden bereits während einer Tourpause der Diamond Dogs Tour in den USA statt. Das meiste wurde live im Studio aufgenommen und Bowie verpflichtete viele Musiker aus der Soul und Funkszene wie Luther Vandross und Andy Newmark. Später kam in New York ein gewisser John Lennon zu Besuch und verewigte sich mit seiner Teilnahme auf zwei Songs des Albums.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-881 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-foto-bowie.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-foto-bowie.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-foto-bowie-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-foto-bowie-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>2007 erstellte Tony Visconti, Bowies langjähriger Produzent, den Surroundmix für eine Special Edition. Dieser erschien auf der Bonus-DVD (siehe Foto).</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">    1 Young Americans – 5:10<br />
2 Win – 4:44<br />
3 Fascination – 5:43<br />
4 Right – 4:13<br />
5 Somebody Up There Likes Me – 6:30<br />
6 Across the Universe – 4:30<br />
7 Can You Hear Me? – 5:04<br />
8 Fame – 4:12<br />
9 John, I&#8217;m Only Dancing Again – 6:57<br />
10 Who Can I Be Now? – 4:36<br />
11 It&#8217;s Gonna Be Me – 6:27<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 58:52<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Plastic Soul bezeichnete David Bowie die Musik auf dem Album. Die Kritiker waren seinerzeit nicht alle begeistert und so wurde YOUNG AMERICANS teilweise als völlig misslungen bezeichnet. Mit den Jahren änderte sich diese Meinung aber grundlegend. Beginnend mit diesem Album konnte man bei einer neuen Veröffentlichung von David Bowie nie wissen, was einen auf einem neuen Album erwartet.</p>
<p>YOUNG AMERICANS bietet eine tolle Mischung aus Soul, R&amp;B und Funk, was zur Entstehungszeit nicht mit den großen schwarzen Bands dieser Zeit mithalten konnte, aber immer noch qualitativ meilenweit von heutigen Veröffentlichungen aus diesem Genre sein dürfte. Darüber hinaus findet sich noch eine Coverversion des Beatles-Klassikers <i>Across the Universe</i> (damals erst 5 Jahre alt), an dem auch John Lennon beteiligt war. Das wirkt auf dem Album aber wie ein Fremdkörper.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David Bowie – vocals, guitar, keyboards<br />
Carlos Alomar – guitars<br />
Mike Garson – piano<br />
David Sanborn – saxophone<br />
Willie Weeks – bass guitar<br />
Andy Newmark – drums<br />
Larry Washington – conga<br />
Pablo Rosario – percussion<br />
Ava Cherry – backing vocals<br />
Robin Clark – backing vocals<br />
Luther Vandross – backing vocals, vocal arrangements<br />
John Lennon – vocals, guitar<br />
Earl Slick – guitar<br />
Emir Ksasan – bass guitar<br />
Dennis Davis – drums<br />
Ralph MacDonald – percussion<br />
Jean Fineberg – backing vocals<br />
Jean Millington – backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Surroundmix von YOUNG AMERICANS klingt weitestgehend wie aus einem Guss. Man stellt schnell fest, dass die Instrumente über das gesamte Album ihren angestammten Platz im Raum haben. Wie oben erwähnt wurde das meiste live im Studio eingespielt und es scheint als hätte Tony Visconti die damalige Positionierung der Band im Studio auf den Mix übertragen wollen. Percussions und Hintergrundgesang finden sich häufig in den hinteren Kanälen wieder. Auch Streicherarrangements wurden in das hintere Drittel verlegt. Der Rest der Band und David Bowie finden dagegen weitestgehend vorne ihren Platz. Es gibt aber auch einige Ausnahmen. Funky Gitarrenriffs und Saxophonparts verirren sich auch hin und wieder hinter den Hörer. Das Ganze klingt nicht sehr spektakulär, aber so kommt tatsächlich eine Art Live-Feeling im heimischen Wohnzimmer auf.</p>
<p>Etwas aus der Rolle fällt dagegen die Beatles-Covernummer, die ja auch schon musikalisch nicht so wirklich zum schwarz angehauchten Rest passt. Hier ist Bowies Gesang relativ diffus im gesamten Raum zu hören, während im Hintergrund auch Klavier und Akustikgitarre positioniert wurden. Der Mix passt nicht so richtig zum Mix der anderen Stücke, was vermutlich aus dem Grund so gemacht wurde, um den Song vom Rest noch weiter abzugrenzen, als er es musikalisch schon war. Bei diesem Song sind auch John Lennon und andere Musiker beteiligt. Das ist bei <i>Fame</i> auch der Fall. Doch <i>Fame</i> dürfte surroundtechnisch das Highlight auf dem Album sein. Das ist ein ziemlich schräges, funky-artiges Stück. Hier passiert eine ganze Menge in den hinteren Kanälen, der Song ist durchsetzt mit einigen Stimmeffekten, sodass Instrumente und Gesang sich auch teilweise im Raum bewegen.</p>
<p>Abschließend muss noch erwähnt werden, dass die Soundqualität des Albums für Aufnahmen von 1974/75 exzellent ist. Es klingt alles sehr organisch und fein aufgelöst und das, obwohl man es hier mit einer normalen DVD als Medium zu tun hat, die keine Auflösung für Freunde des audiophilen bietet.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>88 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital  5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das DVD-Authoring ist Mist. Zum einen kann man das Album zunächst nur in PCM-Stereo starten, was sich über die Audiotasten nicht umschalten lässt. Und zum anderen ist das Menü zu verschachtelt, um den Surroundmix ohne TV-Sehhilfe starten zu können. Um es in DTS abspielen zu können, ist eine längere Tastenkombination notwendig:</p>
<p>DOWN &gt; DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_884" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen1-bowie-youngamericans.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-884" class="wp-image-884 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen1-bowie-youngamericans-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen1-bowie-youngamericans-300x222.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen1-bowie-youngamericans.jpg 762w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-884" class="wp-caption-text">DOWN &gt; DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_885" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen2-bowie-youngamericans.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-885" class="size-medium wp-image-885" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen2-bowie-youngamericans-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen2-bowie-youngamericans-300x226.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/050-screen2-bowie-youngamericans.jpg 758w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-885" class="wp-caption-text">DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Surroundmix gibt es auf der DVD noch einen ca 25 Minuten langen TV-Mitschnitt von 1975 aus der Dick Cavett Show mit zwei live gespielten Stücken und einem Interview von Dick Cavett mit Bowie. Einen, wenn auch tricktechnisch veränderten Ausschnitt einer Dick Cavett Show dürfte jeder schon mal gesehen haben, und zwar im Film Forrest Gump, als Tom Hanks neben John Lennon gesetzt wurde.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Fame</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Surround Mix eines für David Bowie wegweisenden Albums.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Guter bis sehr guter Surroundmix<br />
+ Sehr guter Klang für ein Album von 1975<br />
+ Historischer TV-Mitschnitt als Bonus (+1%)<br />
&#8211; DVD-Authoring eines David Bowie unwürdig (-5%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 82 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Eine der Veröffentlichungen, die einer Wertanlage gleichkommen. Gebrauchtpreise beginnen ab ca 70 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 18.06.2018</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.davidbowie.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von David Bowie</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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