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	<title>Alternative Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 16:36:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Alternative Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>New Order &#8211; Brotherhood</title>
		<link>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &#38; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">New Order &#8211; Brotherhood</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &amp; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">MOVEMENT</a>, LOW-LIFE und BROTHERHOOD wurden im letzten Jahr in Dolby Atmos auf Blu-ray wiederveröffentlicht. Alle Mixe wurden von Steven Wilson erstellt. Im Booklet gibt es eine interessante Geschichte von Stephen Morris. Als Jugendlicher hatte er in den 70er-Jahren die Vorstellung, dass Musik besser klingen würde, je mehr Lautsprecher angeschlossen wären. Als die Quadrophonie aufkam, musste er aber feststellen, dass dieses System viel zu teuer war und man Unmengen an Kabeln brauchte. Viele Jahre später kaufte er sich von seinen Lieblingsbands diverse Deluxe-Boxen, die immer wieder auch 5.1-Mixe der Alben enthielten, die Morris aber völlig ignorierte. Bis irgendwann die Kinder eine Surroundanlage für die Playstation haben wollten. Von da an war es um ihn geschehen. Da die 5.1-Mixe, die ihm gefielen, vor allem von einem gewissen Steven Wilson waren, durfte nur dieser die Mixe für New Order erstellen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6733 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="834" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-300x209.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-1024x712.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-768x534.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Paradise – 3:50<br />
2 Weirdo – 3:52<br />
3 As It Is When It Was – 3:46<br />
4 Broken Promise – 3:47<br />
5 Way of Life – 4:06<br />
6 Bizarre Love Triangle – 4:22<br />
7 All Day Long – 5:12<br />
8 Angel Dust – 3:44<br />
9 Every Little Counts – 4:28<br />
10 State of The Nation &#8211; 6:33</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Konzeptionell wird BROTHERHOOD häufig als Album mit zwei klar unterscheidbaren Seiten beschrieben. Die erste Hälfte ist stärker gitarren- und bandorientiert, während die zweite Seite deutlicher auf Sequencer, Synthesizer und elektronische Strukturen setzt. Diese Gegenüberstellung von Rockband und elektronischem Projekt war bereits auf früheren Veröffentlichungen angelegt, tritt hier jedoch besonders deutlich hervor. Stephen Morris sprach rückblickend von einer bewusst zugespitzten Trennung der beiden Pole.</p>
<p>Stilistisch verbindet das Album Post-Punk-Elemente mit tanzorientierter Elektronik. Stücke wie <em>Bizarre Love Triangle</em> stehen exemplarisch für die cluborientierte Seite der Band, während Titel wie <em>As It Is When It Was</em> stärker vom Zusammenspiel der Instrumente leben. Das Spannungsverhältnis zwischen Hooks melodisch dominierendem Bass, Sumners Gitarrenarbeit und der zunehmenden elektronischen Produktion prägt den Charakter des Albums nachhaltig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bernard Sumner – vocals, electric guitar, synthesizer, programming<br />
Peter Hook – bass, percussion, backing vocals<br />
Stephen Morris – drums, synthesizer, programming<br />
Gillian Gilbert – synthesizer, programming, guitars, backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Einmal mehr hat man es hier mit einem Atmos-Mix der Qualitätsstufe von Steven Wilson zu tun. Allerdings wirken die ersten Stücke, die im Vergleich zur zweiten Hälfte deutlich gitarrenlastiger sind, zunächst noch etwas verhalten. Zumindest bei mir stellte sich hier nicht sofort dieses typische „Hören mit großen Augen“ ein, das viele seiner Mischungen auszeichnet.</p>
<p>Die ersten Songs sind zwar ebenfalls diskret abgemischt. Gitarren werden dabei auf die vorderen, seitlichen und hinteren Kanäle verteilt, wodurch ein insgesamt durchaus immersives Klangbild entsteht. Dennoch wirkt dieser erste Teil des Albums zunächst noch etwas zurückhaltend. Für die auffälligsten Momente sorgen hier eher die immer wieder auftauchenden Drumfills, die sich häufig hinter dem Hörplatz oder über dem Kopf aufbauen. Dadurch entsteht generell der Eindruck, dass das Schlagzeug etwas höher im Raum positioniert ist.</p>
<p>Dass die erste Hälfte des Albums etwas zurückhaltender wirkt, dürfte auch mit der technischen Ausgangslage zusammenhängen. Die Stücke <em>As It Is When It Was</em> und <em>Broken Promise</em> sind Upmixes, da die originalen Multitracks offenbar nicht mehr gefunden werden konnten. Es liegt daher nahe, dass Wilson die übrigen Titel dieser Albumseite bewusst etwas moderater gemischt hat, um allzu große klangliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tracks zu vermeiden.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6734" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="664" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Eindruck verändert sich jedoch deutlich, sobald man die zweite Hälfte des Albums erreicht, in der die elektronischen Elemente stärker in den Vordergrund treten. Ab <em>Bizarre Love Triangle</em> entfaltet sich spürbar mehr Bewegung im Raum. In diesem Stück wird man regelrecht von Keyboards umgeben, dazu kommen mehrere Klänge, die sich hörbar durch den Raum bewegen. Auch hier finden sich wieder zahlreiche Drumfills, die aus den hinteren oder oberen Kanälen einsetzen.</p>
<p>Neben <em>Bizarre Love Triangle</em> hinterlassen vor allem <em>Angel Dust</em> und <em>Every Little Counts</em> einen bleibenden Eindruck, da hier besonders viel im Raum passiert und Wilson eine sehr gelungene Verteilung der einzelnen Klangelemente erreicht. Vor allem in <em>Every Little Counts</em> bleibt das weit oben positionierte Schlagzeug in Erinnerung, dessen einzelne Schläge unmittelbar hinter dem Hörplatz erklingen und so wesentlich zur charakteristischen Stimmung des Stücks beitragen.</p>
<p>Insgesamt braucht der Atmos-Mix von BROTHERHOOD etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Hat man das Album jedoch einmal komplett gehört, stellt sich am Ende dennoch eine gewisse Zufriedenheit ein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Atmos beim drücken der Enter-Taste im Menü.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Mit <em>State of The Nation</em> gibt es einen Bonussong, der nicht auf dem Album enthalten war. Ansonsten gibht es kein Bonusmaterial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Bizarre Love Triangle, Every Little Counts</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Überwiegend eine sehr gut Abmischung in Dolby Atmos, die zu Beginn noch etwas verhalten ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ High Resolution  (+ 1%)<br />
&#8211; Zwei Stücke haben nur einen Upmix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist erhältlich für knapp über 20 Euro.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.03.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.neworder.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von New Order</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">New Order &#8211; Brotherhood</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</title>
		<link>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country New Road]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 &#124; STREAMING &#124; Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label  als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 | STREAMING | Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht.</p>
<p>Die britische Rockband aus Cambridge steht seit ihrem Debüt für eine eigenständige Verbindung aus Indie Rock, Art Rock und experimentellen Songformen. Charakteristisch ist das Zusammenspiel klassischer Bandinstrumente mit Holzbläsern, Streichern und wechselnden akustischen Klangfarben, wodurch ihre Musik oft kammermusikalische Züge annimmt. Anstelle klassischer Strophe-Refrain-Strukturen arbeiten viele Stücke mit langen Spannungsbögen, dynamischen Brüchen und erzählerischen Arrangements.</p>
<p>Stilistisch bewegt sich das neue Album zwischen Indie Rock, Folk-Elementen, Progressive-Strukturen und barocken Anklängen. Kritiken hoben die Geschlossenheit und Detailarbeit hervor; zugleich wurde der insgesamt zugänglichere, weniger monolithische Charakter im Vergleich zu den Vorgängern betont. Von Black Country, New Road sind alle Alben in Dolby Atmos abgemischt und auf den Streamingportalen von Apple, Amazon und Tidal verfügbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6723 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg" alt="Black Country New Road Forever Howlong" width="2224" height="656" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1536x453.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-2048x604.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Besties – 3:36<br />
2 The Big Spin – 2:31<br />
3 Socks – 6:07<br />
4 Salem Sisters – 3:10<br />
5 Two Horses – 6:26<br />
6 Mary – 4:06<br />
7 Happy Birthday – 4:06<br />
8 For the Cold Country – 6:27<br />
9 Nancy Tries to Take the Night – 6:36<br />
10 Forever Howlong – 4:48<br />
11 Goodbye (Don’t Tell Me) – 4:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Musikalisch ist das auf jeden Fall ein Album, das mehrere Hördurchgänge benötigt. Vor allem die Melodien erschließen sich zunächst kaum, da sie sehr wendungsreich sind und nicht direkt ins Ohr gehen. Hinzu kommt, dass man es immer wieder mit Taktarten jenseits des Mainstreams zu tun bekommt. In den 70ern hätte man die Band vermutlich dem Progressive Rock zugeordnet. Und in der Tat: Aufgrund des größtenteils akustisch klingenden Grundtenors hatte ich immer wieder kleinere Erinnerungs-Flashbacks an zwei Alben – zum einen an ISLANDS von King Crimson, hier erinnerten mich vor allem die Saxophonmelodien daran, und zum anderen an <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-wise-after-the-event/">WISE AFTER THE EVENT</a> von Anthony Phillips, aufgrund der Gesamtstimmung und vermutlich auch wegen des teilweise exzessiven Einsatzes von Akustikgitarren.</p>
<p>Die Arrangements wechseln entsprechend zwischen fragilen, dezenten musikalischen Begleitungen und Passagen, in denen viele Klänge unterschiedlicher Instrumente in zahlreichen Schichten übereinandergelegt werden. Zum Glück saß beim Dolby-Atmos-Mix ein Könner am Mischpult, denn insgesamt ist der Mix sehr gut und immersiv ausgefallen.</p>
<p>Auffallend ist der starke Einsatz der Höhenkanäle. Vor allem das Saxophon erklingt zumeist oben über die gesamte Raumfläche verteilt. Auch beim Schlagzeug hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es bewusst etwas höher positioniert wurde.</p>
<p>In einigen Stücken gibt es zudem schönen mehrstimmigen weiblichen Chorgesang zu hören, der ebenfalls hauptsächlich von oben kommt. In <em>Mary</em> trägt dieser Chorgesang nahezu den kompletten Song, der ansonsten im Wesentlichen aus Akustikgitarre und Slidegitarre besteht. Wie die einzelnen Stimmen dabei im oberen Raum verteilt werden, ist auf jeden Fall ein absolutes Highlight dieses Dolby-Atmos-Mixes.</p>
<p>Auch die Rear- und Seitenkanäle kommen immer wieder zur Geltung, sei es durch diverse Tasteninstrumente oder unterschiedlichste Saiteninstrumente – von Gitarren und Banjos bis hin zur Geige.</p>
<p>Hier und da gibt es Passagen, die etwas spärlicher instrumentiert sind. Naturgemäß wirkt der Mix in diesen Momenten weniger immersiv. Negativ fällt das jedoch nicht auf, da – wie bereits erwähnt – die Songs häufig die Richtung wechseln und dann weitere Instrumente einsetzen, die erneut mehr Räumlichkeit schaffen.</p>
<p>Auch was den Gesamtklang und die Separation der einzelnen Sounds betrifft, ist mir dieses Album sehr positiv in Erinnerung geblieben. Dass man hier einmal mehr Musik im Streaming mit der viel diskutierten, eher niedrigen Datenrate hört, wird an keiner Stelle offensichtlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Socks, Mary</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schöner, immersiver Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FOREVER HOWLONG gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 10.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://blackcountrynewroad.com/">Offizielle Webseite von Black Country, New Road</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Live &#8211; Throwing Copper</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit THROWING COPPER gelang Live 1994 der kommerzielle und künstlerische Durchbruch. Die aus York, Pennsylvania stammende Band hatte sich zuvor mit ihrem zweiten Album MENTAL JEWELRY bereits einen Namen in der US-Alternative-Szene gemacht, erreichte aber erst dem dritten Werk ein breites internationales Publikum. In einer Phase, in der Grunge und Alternative Rock die Rockmusik dominierten, positionierte sich Live mit einem eigenständigen Sound zwischen Wucht und Melodie, getragen von hymnischen Arrangements und markanten Texten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit THROWING COPPER gelang Live 1994 der kommerzielle und künstlerische Durchbruch. Die aus York, Pennsylvania stammende Band hatte sich zuvor mit ihrem zweiten Album MENTAL JEWELRY bereits einen Namen in der US-Alternative-Szene gemacht, erreichte aber erst dem dritten Werk ein breites internationales Publikum. In einer Phase, in der Grunge und Alternative Rock die Rockmusik dominierten, positionierte sich Live mit einem eigenständigen Sound zwischen Wucht und Melodie, getragen von hymnischen Arrangements und markanten Texten.</p>
<p>Die klassische Besetzung mit Ed Kowalczyk (Gesang, Rhythmusgitarre), Chad Taylor (Leadgitarre), Patrick Dahlheimer (Bass) und Chad Gracey (Schlagzeug) zeigte sich auf THROWING COPPER als eingespieltes Kollektiv. Produziert wurde das Album von Jerry Harrison, bekannt als Gitarrist und Keyboarder der Talking Heads. Die Aufnahmen fanden im Sommer 1993 im Pachyderm Recording Studio in Minnesota statt, mit dem erklärten Ziel, den Sound dichter, druckvoller und zugleich dynamischer zu gestalten.</p>
<p>Musikalisch verbindet THROWING COPPER Alternative Rock und Post-Grunge mit starken Spannungsbögen, wechselnden Dynamiken und einer oft spirituell oder philosophisch geprägten Lyrik. Songs wie <em>Selling the Drama, I Alone</em> oder <em>Lightning Crashes</em> entwickelten sich zu festen Größen im Radio und wurden zu prägenden Bestandteilen des Bandkatalogs. Der enorme kommerzielle Erfolg (es verkaufte sich fast neun Millionen Mal), inklusive Platz eins der Billboard 200 und mehrfachen Platin-Auszeichnungen, machte THROWING COPPER zum zentralen Referenzpunkt in der Karriere von Live.</p>
<p>Seit letztem Jahr kann man das Album auf den Streaming-Plattformen von Apple, Tidal und Amazon in Dolby Atmos hören.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6691 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper.jpg" alt="Live Throwing Copper Dolby Atmos" width="2224" height="653" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-1024x301.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-768x225.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-1536x451.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-2048x601.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Dam at Otter Creek – 4:43<br />
2 Selling the Drama – 3:26<br />
3 I Alone – 3:50<br />
4 Iris – 3:59<br />
5 Lightning Crashes – 5:25<br />
6 Top – 2:42<br />
7 All Over You – 3:59<br />
8 Shit Towne – 3:48<br />
9 T.B.D. – 4:28<br />
10 Stage – 3:08<br />
11 Waitress – 2:49<br />
12 Pillar of Davidson – 6:46<br />
13 White, Discussion – 6:08<br />
14 Horse – 4:16</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 59:27</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p data-start="191" data-end="960">THROWING COPPER beginnt im Dolby-Atmos-Mix sehr vielversprechend. In <em data-start="260" data-end="284">The Dam at Otter Creek</em> schweben zunächst leise Gitarrensounds durch den Raum, später kommen auch dezente Gesangeffekte hinzu. Wenn schließlich die dichten Gitarrenwände einsetzen, füllen sie das komplette Surroundfeld und sorgen direkt für ein überzeugendes Raumgefühl. Auch <em data-start="537" data-end="556">Selling the Drama</em>, der 1994 häufig im Radio zu hören war, profitiert deutlich vom erweiterten Klangraum. Mehrere Gitarrenspuren sind rundum verteilt, besonders die Akustikgitarren entfalten im hinteren Raum eine feine, sehr plastische Wirkung. Generell fällt bei diesem Mix auf, wie körperlich viele Gitarren klingen – eher so, als würden sie tatsächlich im Raum gespielt, statt lediglich aus den Lautsprechern zu kommen.</p>
<p data-start="962" data-end="1330">Mit <em data-start="966" data-end="975">I Alone</em> stellt sich dann erstmals eine gewisse Ernüchterung ein. Der Song wirkt im Vergleich deutlich frontlastiger und nutzt den Raum nur sehr zurückhaltend. Erst gegen Ende tauchen einzelne Gitarreneffekte von hinten auf. Auch <em data-start="1197" data-end="1203">Iris</em> hätte insgesamt etwas mutiger und räumlicher gemischt werden dürfen und bleibt über weite Strecken konventionell ausgerichtet.</p>
<p data-start="1332" data-end="1878"><em data-start="1332" data-end="1351">Lightning Crashes</em> bekommt den Mix jedoch wieder auf Kurs und präsentiert sich deutlich immersiver. Erneut sind schwebende, teils kreisende Gitarrensounds zu hören. Für eine Rockproduktion ist es ohnehin bemerkenswert, wie häufig auf THROWING COPPER Klänge gezielt durch den Raum geschickt werden. Meist handelt es sich dabei um Gitarreneffekte oder Feedbacks, was jedoch hervorragend funktioniert und unterstreicht, dass dieses Album atmosphärisch deutlich durchdachter ist, als es die reinen, verzerrten Gitarrenwände zunächst vermuten lassen.</p>
<p data-start="1880" data-end="2207">Auch die Höhenkanäle werden immer wieder einbezogen. Zwar sind diskrete Sounds von oben eher selten, doch es gibt prägnante Momente: etwa im abschließenden <em data-start="2036" data-end="2043">Horse</em>, wenn Akustikgitarren links und rechts über Kopf positioniert sind, oder in <em data-start="2120" data-end="2140">Pillar of Davidson</em>, wo sich ein schöner Gesangshall weit über dem Hörraum ausbreitet.</p>
<p data-start="2209" data-end="2551" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt bietet THROWING COPPER einen immersiven und weitgehend überzeugenden Dolby-Atmos-Mix. Lediglich eine Handvoll Stücke leidet darunter, etwas zu konventionell abgemischt zu sein. Dennoch finden sich selbst dort immer wieder Passagen, die die hinteren und oberen Lautsprecher sinnvoll einbinden und das räumliche Gesamtbild auflockern.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Selling the Drama, Pillar of Davidson</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gelungener Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von THROWING COPPER gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 22.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://livetheband.com/">Offizielle Webseite von Live</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alt-J &#8211; An Awesome Wave</title>
		<link>https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 13:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[alt-J]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6541</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong><br />
AN AWESOME WAVE ist das Debütalbum von alt-J und erschien im Mai 2012. Die Band hatte sich einige Jahre zuvor an der University of Leeds gegründet, wo sich Joe Newman, Thom Sonny Green, Gus Unger-Hamilton und Gwilym Sainsbury während ihres Studiums kennenlernten. Auffällig war von Beginn an der akademisch-künstlerische Hintergrund der Mitglieder, der sich nicht nur in den Texten, sondern auch im konzeptionellen Denken der Band widerspiegelte. Alt-J verstanden sich früh weniger als klassische Indieband, sondern als Projekt, das musikalische, literarische und visuelle Einflüsse miteinander verband. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2012 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AN AWESOME WAVE ist das Debütalbum von alt-J und erschien im Mai 2012. Die Band hatte sich einige Jahre zuvor an der University of Leeds gegründet, wo sich Joe Newman, Thom Sonny Green, Gus Unger-Hamilton und Gwilym Sainsbury während ihres Studiums kennenlernten. Auffällig war von Beginn an der akademisch-künstlerische Hintergrund der Mitglieder, der sich nicht nur in den Texten, sondern auch im konzeptionellen Denken der Band widerspiegelte. Alt-J verstanden sich früh weniger als klassische Indieband, sondern als Projekt, das musikalische, literarische und visuelle Einflüsse miteinander verband.</p>
<p>Die frühen Aufnahmen der Band entstanden unter stark eingeschränkten Bedingungen in Studentenwohnheimen und mit einfachster Technik. Diese technischen Zwänge prägten den reduzierten, fragmentierten Sound, der später zu einem zentralen Merkmal von AN AWESOME WAVE wurde. Minimalistische Arrangements, präzise gesetzte rhythmische Elemente und ungewöhnliche Songstrukturen entwickelten sich nicht aus einem theoretischen Konzept, sondern aus praktischer Notwendigkeit. Viele dieser ästhetischen Entscheidungen blieben auch im Studio erhalten und definieren bis heute den Charakter des Albums.</p>
<p>Produziert wurde das Album von Charlie Andrew, für den AN AWESOME WAVE das erste größere Projekt als Hauptproducer war. Andrew hatte zuvor als Assistent bei Abbey Road Studios gearbeitet, unter anderem an Film- und Großproduktionen, und brachte dieses technische Wissen in die Zusammenarbeit ein. Sein Ansatz zielte darauf ab, die menschliche Dynamik der Band zu bewahren, gleichzeitig aber eine sehr kontrollierte, fast mechanische Präzision zu erreichen, insbesondere im Schlagzeugspiel. Andrew arbeitete mit vergleichsweise einfacher und teils unkonventioneller Technik, was dem Album seinen klar umrissenen, eigenständigen Klang verlieh. In jüngerer Zeit produzierte er unter anderem auch <a href="https://surroundmixe.de/david-gilmour-luck-and-strange/">LUCK AND STRANGE</a> von David Gilmour.</p>
<p>AN AWESOME WAVE wurde schnell zu einem kommerziellen und kritischen Erfolg, der durch den Gewinn des Mercury Prize 2012 zusätzlich verstärkt wurde. Der Preis katapultierte alt-J endgültig ins internationale Rampenlicht und machte das Album zu einem der prägenden Debüts der 2010er-Jahre. Trotz – oder gerade wegen – seiner stilistischen Eigenwilligkeit entwickelte sich das Album zu einem Referenzpunkt für experimentell geprägten Indie-Pop und markierte den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Band.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6548 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave.jpg" alt="Alt-J An Awesome Wave Dolby Atmos" width="2224" height="655" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-768x226.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-1536x452.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-2048x603.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Intro &#8211; 2:37<br />
2 Interlude I (The Ripe &amp; Ruin) &#8211; 1:12<br />
3 Tessellate &#8211; 3:02<br />
4 Breezeblocks &#8211; 3:47<br />
5 Interlude II (Guitar) &#8211; 1:17<br />
6 Something Good &#8211; 3:38<br />
7 Dissolve Me &#8211; 3:59<br />
8 Matilda &#8211; 3:48<br />
9 Ms &#8211; 3:59<br />
10 Fitzpleasure &#8211; 3:39<br />
11 Interlude III (Piano) &#8211; 0:53<br />
12 Bloodflood &#8211; 4:09<br />
13 Taro &#8211; 12:40<br />
14 Hand-made &#8211; 2:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Schon lange habe ich kein Album mehr gehört, das so ungewöhnliche, fantasievolle und verspielte Arrangements bietet wie die Musik auf AN AWESOME WAVE. Es braucht mehrere Hördurchgänge, bis man sich an diese Art von Musik gewöhnt. Dabei kann der Atmos-Mix durchaus helfen.</p>
<p>Dieser wurde glücklicherweise so umgesetzt, dass die komplexen Arrangements voll zur Geltung kommen. Mit anderen Worten: Die Abmischung ist ausgesprochen räumlich, die hinteren und oberen Kanäle werden intensiv genutzt. Keyboards und Gitarren sind häufig sowohl vorne als auch hinten präsent, zudem passiert sehr viel im seitlichen Bereich. Auch mit der Raumhöhe wird stark gearbeitet, sodass man regelmäßig von oben beschallt wird.</p>
<p>Dies gilt ebenso für den Gesang, der insgesamt höher positioniert wirkt, als man es üblicherweise erwartet. Immer wieder gibt es zudem Momente, in denen Stimmen deutlich aus den Höhenkanälen kommen. Auch der Hintergrundgesang ist räumlich breit angelegt und meist hinter dem Hörplatz verteilt.</p>
<p>Das Schlagzeug ist überwiegend frontal platziert, auch hier wird jedoch mit der Höhe gespielt. Percussion-Instrumente sind oft im restlichen Raum verteilt und erklingen teilweise ebenfalls von oben. Das für heutige Pop- und Rockproduktionen eher ungewöhnlich häufig eingesetzte Glockenspiel wird in der Regel klar in den Höhenkanälen positioniert. Im Kontrast zu diesen höhenlastigen Klängen finden sich dort gelegentlich auch tiefe Töne von Bass und Bass-Synthesizern, was eher untypisch ist und den Mix zusätzlich von vielen anderen Atmos-Abmischungen abhebt.</p>
<p>Auch klanglich macht der Mix viel Spaß: Alles wirkt fein aufgelöst und plastisch. Die Positionen der einzelnen Klänge lassen sich sehr präzise orten, gleichzeitig sind diese Positionen stark variabel. Selten lassen sich Signale direkt an einzelnen Lautsprechern festmachen, wodurch insgesamt ein sehr immersiver Höreindruck entsteht.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Tessellate, Dissolve Me</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das ist mal immersiv!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 99 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AN AWESOME WAVE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 31.01.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://altjband.com/">Offizielle Webseite von alt-J</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/">Alt-J &#8211; An Awesome Wave</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Pineapple Thief &#8211; Retracing Our Steps (Box-Set)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Box-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6612</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; Blu-ray Disc &#124; Alternative Rock<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Im Sommer 2023 veröffentlichte The Pineapple Thief mit HOW DID WE FIND OUR WAY ein Box-Set, das auf die ersten Jahre der Band zwischen 1999 und 2006 zurückblickte. Bruce Soord hatte sämtliche Alben dafür neu in Dolby Atmos abgemischt. Das Set erschien in Form eines LP-großen Mediabooks und enthielt sieben CDs sowie eine Blu-ray.</p>
<p>Ende letzten Jahres folgte nun Teil 2. Das neue Set RETRACING OUR STEPS umfasst die nächsten Alben der Band aus dem Zeitraum 2007 bis 2014. Auch hier besteht das Box-Set aus sieben CDs und einer Blu-ray, auf der sich alle enthaltenen Stücke erneut in Dolby Atmos sowie in DTS-HD Master Audio 5.1 befinden. Mit dieser Veröffentlichung liegen damit erstmals sämtliche Studioalben der Band in einer Surround-Abmischung vor. Dennoch ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren ein dritter Teil dieser Retrospektive erscheinen wird, da bislang noch nicht alle späteren Alben in Dolby Atmos vorliegen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Erscheinungsjahr 2025 | Blu-ray Disc | Alternative Rock<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Im Sommer 2023 veröffentlichte The Pineapple Thief mit <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/">HOW DID WE FIND OUR WAY</a> ein Box-Set, das auf die ersten Jahre der Band zwischen 1999 und 2006 zurückblickte. Bruce Soord hatte sämtliche Alben dafür neu in Dolby Atmos abgemischt. Das Set erschien in Form eines LP-großen Mediabooks und enthielt sieben CDs sowie eine Blu-ray.</p>
<p>Ende letzten Jahres folgte nun Teil 2. Das neue Set RETRACING OUR STEPS umfasst die nächsten Alben der Band aus dem Zeitraum 2007 bis 2014. Auch hier besteht das Box-Set aus sieben CDs und einer Blu-ray, auf der sich alle enthaltenen Stücke erneut in Dolby Atmos sowie in DTS-HD Master Audio 5.1 befinden. Mit dieser Veröffentlichung liegen damit erstmals sämtliche Studioalben der Band in einer Surround-Abmischung vor. Dennoch ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren ein dritter Teil dieser Retrospektive erscheinen wird, da bislang noch nicht alle späteren Alben in Dolby Atmos vorliegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6614 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps.jpg" alt="The Pineapple Thief Retracing Our Steps" width="1200" height="920" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps-300x230.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps-1024x785.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps-768x589.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Das neue Box-Set enthält fünf Studioalben, die zwischen 2007 und 2014 veröffentlicht wurden. Ergänzt werden sie durch mehrere EPs aus diesem Zeitraum, die ebenfalls Bestandteil der Sammlung sind. Die beiden Teile der THE DAWN RAIDS EP wurden zu einem eigenständigen Album zusammengeführt, weitere EP-Tracks wurden den jeweiligen Alben als Bonustracks hinzugefügt. Abgerundet wird das Set durch ein zusätzliches Album mit Akustikversionen. Mit knapp 100 Euro ist das Set für die Menge an Musik, die man bekommt, recht preiswert (EAN: 0802644859859).</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Die Box beinhaltet folgende Alben in Dolby Atmos und 5.1:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">What We Have Sown (2007)<br />
Tightly Unwound (2008)<br />
The Dawn Raids and Rarities (2009)<br />
Someone Here Is Missing and Show A Little Love EP (2010)<br />
All The Wars (2012)<br />
Magnolia (2014)<br />
The Acoustic Versions</span></p>
<hr />
<p>Zwischen 2007 und 2014 durchlief The Pineapple Thief eine Phase der strukturellen und stilistischen Neuformierung. Den Ausgangspunkt bildete WHAT WE HAVE SOWN (2007), das letzte Release auf Cyclops Records. Das Album war kein klassisches neues Studioalbum, sondern größtenteils eine Sammlung von Outtakes und unveröffentlichtem Material aus früheren Sessions und diente zugleich als bewusster Abschluss der Cyclops-Ära.</p>
<p>TIGHTLY UNWOUND war nicht nur das erste Album für Kscope, sondern zugleich Ausdruck einer Übergangsphase: Obwohl eine Live-Band existierte, blieb der Studio-Prozess weiterhin weitgehend ein Solo-Projekt von Soord. Musikalisch verband das Album akustisches Songwriting mit elektronischen Texturen und dichten Arrangements, während der lange Abschlusstrack <em>Too Much to Lose</em> zeigte, dass großformatige Kompositionen weiterhin Teil des Repertoires blieben. Parallel dazu verließ Gitarrist Wayne Higgins die Live-Band, wodurch Soord auch live endgültig zum alleinigen Gitarristen wurde.</p>
<p>Mit SOMEONE HERE IS MISSING (2010) vollzog sich erstmals ein echter Wechsel hin zur Bandarbeit im Studio. Die vierköpfige Besetzung agierte nun als Ensemble, was sich in kompakteren Songstrukturen, stärkerem melodischem Fokus und einer deutlich emotionaleren Gesangspräsenz Soords widerspiegelte. Das Artwork von Storm Thorgerson unterstrich den Anspruch, The Pineapple Thief nicht mehr als reines Projekt, sondern als gewachsene Band zu positionieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6613 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step.jpg" alt="The Pineapple Thief Retracing Our Steps" width="1200" height="634" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step-300x159.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step-1024x541.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step-768x406.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Diese Entwicklung wurde mit ALL THE WARS (2012) weitergeführt und zugleich ausgeweitet. Das Album integrierte eine 22-köpfige Streichergruppe und Chor als strukturelle Bestandteile der Kompositionen und erweiterte damit die klangliche Dimension erheblich. Trotz der orchestralen Mittel blieb der Kern ein Rock-Album, das zwischen massiven und zurückgenommenen Passagen wechselte. Die Band nutzte hier erstmals konsequent die Möglichkeiten größerer Produktionsbudgets, ohne den emotionalen Fokus des Songwritings aufzugeben.</p>
<p>Mit dem Schlagzeugerwechsel von Keith Harrison zu Dan Osborne und dem Erscheinen von MAGNOLIA (2014) erreichte diese Phase ihren Abschluss. Das Album setzte bewusst auf kompakte Songformen unter 5:30 Minuten und markierte eine stilistische Verdichtung. Die Streicherarrangements von Andrew Skeet (<a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/">arbeitete auch mit Anthony Phillips zusammen</a>) waren weniger großflächig als auf ALL THE WARS, dafür stärker in die einzelnen Songs integriert. MAGNOLIA steht damit für eine reife Balance aus Zugänglichkeit und Komplexität.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten ist die Qualität der Dolby-Atmos-Abmischungen aller Alben in diesem Set auf sehr hohem Niveau. Bruce Soord hat es sich nicht nehmen lassen, viel Zeit in diese Veröffentlichung zu investieren, was auch damit zusammenhing, dass er Betriebssystem und Musiksoftware auf frühere Versionen downgraden musste, um wieder auf sämtliche Aufnahmesessions zugreifen zu können.</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.pineapplethief.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von The Pineapple Thief</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/">The Pineapple Thief &#8211; Retracing Our Steps (Box-Set)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jeff Buckley &#8211; Grace</title>
		<link>https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Buckley]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Dezember erschien GRACE von Jeff Buckley überraschend in einer Dolby-Atmos-Fassung im Streaming. Kurz darauf wurde bekannt, dass der neue räumliche Mix von Steven Wilson stammt, was schnell für Begeisterungsstürme sorgte.</p>
<p>GRACE wurde 1994 veröffentlicht und blieb das einzige vollständig realisierte Studioalbum Jeff Buckleys. Entstanden in den Bearsville Studios in Woodstock sowie weiteren Studios in New York und New Jersey, dokumentiert das Album eine intensive, oft schwierige Produktionsphase. Buckley verstand das Studio nicht als bloßen Aufnahmeort, sondern als kreativen Raum, in dem Klang bewusst geformt und fixiert wird. Produzent Andy Wallace hatte dabei die Aufgabe, Buckleys weitreichende musikalische Vorstellungen in eine konsistente Albumform zu überführen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Dezember erschien GRACE von Jeff Buckley überraschend in einer Dolby-Atmos-Fassung im Streaming. Kurz darauf wurde bekannt, dass der neue räumliche Mix von Steven Wilson stammt, was schnell für Begeisterungsstürme sorgte.</p>
<p>GRACE wurde 1994 veröffentlicht und blieb das einzige vollständig realisierte Studioalbum Jeff Buckleys. Entstanden in den Bearsville Studios in Woodstock sowie weiteren Studios in New York und New Jersey, dokumentiert das Album eine intensive, oft schwierige Produktionsphase. Buckley verstand das Studio nicht als bloßen Aufnahmeort, sondern als kreativen Raum, in dem Klang bewusst geformt und fixiert wird. Produzent Andy Wallace hatte dabei die Aufgabe, Buckleys weitreichende musikalische Vorstellungen in eine konsistente Albumform zu überführen.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich GRACE zwischen Rock und Folk. Neben sieben Eigenkompositionen enthält das Album drei Coverversionen, die sich deutlich vom Originalmaterial lösen und zu eigenständigen Interpretationen wurden. Besonders <i>Hallelujah</i> entwickelte sich erst Jahre nach Buckleys Tod zu einem zentralen Bezugspunkt seines Werks. Die Mischung aus intimer Instrumentierung, dynamischen Spannungsbögen und Buckleys außergewöhnlicher Stimme prägt das Album bis heute.</p>
<p>Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung blieb der kommerzielle Erfolg zunächst überschaubar, ebenso die unmittelbare kritische Resonanz. Erst nach Buckleys Tod 1997 setzte eine umfassende Neubewertung ein, in deren Verlauf GRACE in zahlreichen Bestenlisten weit oben platziert wurde. Das Album gilt inzwischen als eines der einflussreichsten Debüts der 1990er-Jahre und als zentrale Referenz für eine ganze Generation von Musikern. David Bowie bezeichnete es als eines seiner liebsten Alben. Auch Jimmy Page und Robert Plant waren angetan, was Buckley bestimmt gefallen hätte, gehörte Led Zeppelin doch zu seinem Lieblingsbands.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6576 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace.jpg" alt="Jeff Buckley - Grace - Dolby Atmos" width="2224" height="681" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-768x235.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-1536x470.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-2048x627.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mojo Pin &#8211; 5:42<br />
2 Grace &#8211; 5:22<br />
3 Last Goodbye &#8211; 4:35<br />
4 Lilac Wine &#8211; 4:32<br />
5 So Real &#8211; 4:43<br />
6 Hallelujah &#8211; 6:53<br />
7 Lover, You Should&#8217;ve Come Over &#8211; 6:43<br />
8 Corpus Christi Carol &#8211; 2:56<br />
9 Eternal Life &#8211; 4:52<br />
10 Dream Brother &#8211; 5:26<br />
11 Forget Her – 5:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 57:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von GRACE ist einmal mehr ein Mix, bei dem man aus einem scheinbar in- und auswendig bekannten Album neue Details heraushört. Unweigerlich fragt man sich, ob man das Album zuvor vielleicht nie wirklich aufmerksam gehört hat. Ich war zumindest überrascht, wie viel mehr Gitarrenarbeit ich beim Hören wahrgenommen habe, als ich in Erinnerung hatte. Für mich war das Album eigentlich immer eher spärlich instrumentiert. Dieser Eindruck mag allerdings auch an den drei Stücken liegen, bei denen Jeff Buckley zu großen Teilen solo mit Gitarre agiert.</p>
<p>Sofort aufgefallen sind mir die zahlreichen Gitarreneffekte. Gitarrenfeedback, langgezogene Gitarrentöne oder hauchzarte Saitenstreichler, die man sehr häufig irgendwo im Raum wahrnimmt und die meist mit dezenten Bewegungen versehen sind. Diese waren in der Stereofassung zwar ebenfalls vorhanden, treten hier jedoch erstmals wirklich deutlich in den Vordergrund.</p>
<p>GRACE ist ein echtes Gitarrenalbum. Ob Akustik-, elektrische oder Leadgitarren – sie alle werden von Steven Wilson in einem weiten Panorama um den Hörer platziert. Teilweise nimmt man Sounds wahr, die scheinbar seitlich außerhalb des Raumes entstehen. Auch oben und hinten gibt es immer wieder diskrete Momente der Saiteninstrumente. In den Höhen sind es vor allem Sologitarren, die erklingen. Keyboards und Streicher werden in der Regel ebenfalls oben oder hinter dem Hörer positioniert.</p>
<p>Auch im Gesang gibt es einige Positionsverschiebungen. Dieser verbleibt zwar zumeist vorne, doch es gibt immer wieder Momente, in denen Jeff Buckleys Stimme zusätzlich von oben erklingt oder durch den Raum schwebt. Besonders zu Beginn des Albums, im ersten Stück <i>Mojo Pin</i>, ist dies ein sehr schöner Effekt: Seine Stimme zieht von oben nach unten, fast so, als würde er noch einmal aus himmlischen Gefilden in die irdische Welt hinabgleiten, um dieses Album einzusingen. Zudem gibt es vereinzelt Passagen, in denen Solostimmen hinten oder Backing Vocals oben platziert sind. Alles geschieht wohldosiert und ohne Übertreibung, verleiht dem Grundcharakter des Albums jedoch eine leicht psychedelische Note, die gut zur Musik passt.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, gibt es drei Stücke, die sparsamer instrumentiert sind, klanglich aber nicht weniger immersiv wirken. Hier überzeugt der Mix vor allem durch lange Hallfahnen, die sich im restlichen Raum ausbreiten, während Jeff Buckley mit seiner Gitarre eher im Frontbereich verbleibt.</p>
<p>Auch vom Gesamtsound her klingt das Album sehr gut und kristallklar, wobei die Frage erlaubt sein dürfte, ob eine mögliche Blu-ray-Veröffentlichung mit deutlich höherer Datenrate klanglich noch einen weiteren Zugewinn bringen könnte. Lediglich beim Bonustrack <i>Forget Her</i>, der damals buchstäblich in letzter Minute gegen den neuen Song <i>So Real</i> ausgetauscht wurde, hatte ich den Eindruck, dass der Klang minimal schwächer ausfällt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Grace, So Real</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das ist mal eine Überraschung, Grace in Dolby Atmos! Und dann auch noch in einem sehr schönen Mix!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GRACE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 11.01.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://jeffbuckley.com/">Offizielle Webseite von Jeff Buckley</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Jeff Buckley &#8211; Grace</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Matchbox Twenty &#8211; Mad Season</title>
		<link>https://surroundmixe.de/matchbox-twenty-mad-season/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/matchbox-twenty-mad-season/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Matchbox Twenty]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6404</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MAD SEASON ist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Band Matchbox Twenty und erschien im Mai 2000. Nach dem internationalen Erfolg ihres Debüts YOURSELF OR SOMEONE LIKE YOU, das über zwölf Millionen Mal verkauft wurde, galt das Quintett aus Florida als eine der führenden Rockbands der späten 1990er-Jahre. Der Nachfolger entstand unter entsprechend hohem Erwartungsdruck und markierte zugleich eine Phase des stilistischen Umbruchs.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MAD SEASON ist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Band Matchbox Twenty und erschien im Mai 2000. Nach dem internationalen Erfolg ihres Debüts YOURSELF OR SOMEONE LIKE YOU, das über zwölf Millionen Mal verkauft wurde, galt das Quintett aus Florida als eine der führenden Rockbands der späten 1990er-Jahre. Der Nachfolger entstand unter entsprechend hohem Erwartungsdruck und markierte zugleich eine Phase des stilistischen Umbruchs.</p>
<p>Matchbox Twenty war 1995 aus der Formation Tabitha’s Secret hervorgegangen und bestand aus Rob Thomas, Brian Yale, Paul Doucette, Adam Gaynor und Kyle Cook. Mit ihrem Debüt gelang der Band ein überraschender Durchbruch, getragen von Hits wie <em>Push</em>, <em>3 A.M.</em> und <em>Real World</em>. 1999 rückte Rob Thomas zusätzlich ins internationale Rampenlicht, als er gemeinsam mit Santana den Song <em>Smooth</em> schrieb und interpretierte – ein Welthit, der mehrere Grammys gewann und den Blick auf das Folgealbum MAD SEASON entscheidend prägte.</p>
<p>Musikalisch schlug die Band mit MAD SEASON neue Wege ein. Statt des geradlinigen Alternative-Rock-Sounds des Erstlings dominieren hier aufwendig arrangierte Kompositionen, die Pop, Soul und orchestrale Elemente miteinander verbinden. Songs wie <em>Bent</em> und <em>If You’re Gone</em> zeigen eine deutlich breitere stilistische Ausrichtung, ergänzt durch Bläser, Streicher und vielschichtige Backgroundvocals. Das Ergebnis ist ein atmosphärisch dichtes, fein produziertes Werk, das die Band reifer und introspektiver präsentiert, zugleich aber auch kommerziell erfolgreich blieb. MAD SEASON kann wie alle anderen Studioalben der Band seit einiger Zeit auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6406 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/413-Screenshot-matchbox-twenty-mad-season.jpg" alt="Matchbox Twenty - Mad Season Dolby Atmos" width="2224" height="673" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/413-Screenshot-matchbox-twenty-mad-season.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/413-Screenshot-matchbox-twenty-mad-season-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/413-Screenshot-matchbox-twenty-mad-season-1024x310.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/413-Screenshot-matchbox-twenty-mad-season-768x232.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/413-Screenshot-matchbox-twenty-mad-season-1536x465.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/11/413-Screenshot-matchbox-twenty-mad-season-2048x620.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Angry – 3:44<br />
2 Black &amp; White People – 3:45<br />
3 Crutch – 3:25<br />
4 Last Beautiful Girl – 4:03<br />
5 If You&#8217;re Gone – 4:34<br />
6 Mad Season – 5:02<br />
7 Rest Stop – 4:29<br />
8 The Burn – 3:27<br />
9 Bent – 4:16<br />
10 Bed of Lies – 5:22<br />
11 Leave – 4:33<br />
12 Stop – 3:49<br />
13 You Won&#8217;t Be Mine – 9:52</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 56:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Wenn plötzlich eine ganze Reihe von Alben einer Band im Streaming in Dolby Atmos auftaucht, bin ich zunächst immer etwas skeptisch. Die Erfahrung zeigt, dass diese Mixe oft kaum über Durchschnitt hinausgehen, vor allem dann, wenn die Band zuvor noch nie etwas in Surround veröffentlicht hat. Entsprechend vorsichtig war ich auch bei Matchbox Twenty und habe mir erst jetzt eines ihrer Alben in Atmos angehört, obwohl MAD SEASON schon fast ein Jahr in meiner Liste gespeichert war. Das Ergebnis hat mich jedoch überaus positiv überrascht.</p>
<p>Laut Internetrecherche wurde der Mix von Brian Malouf erstellt. Er versteht offensichtlich sein Handwerk, denn das Ergebnis ist ausgesprochen immersiv. Musikalisch wird der gesamte Raum genutzt, und auch die Deckenlautsprecher kommen durchgehend zum Einsatz. Immer wieder lassen sich diskrete Klänge ausmachen – etwa Backing Vocals, Keyboards, Bläser oder einzelne Gitarren –, die vor allem in den hinteren und oberen Kanälen platziert sind. Oft hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Elemente gezielt höher positioniert wurden, was den Mix sehr plastisch und räumlich wirken lässt. Die Höhenlautsprecher werden hier also nicht bloß zur allgemeinen Verbreiterung des Klangs verwendet.</p>
<p>Vereinzelt gibt es Stücke, bei denen die hintere Raumhälfte etwas zurückhaltender wirkt. Das bleibt jedoch die Ausnahme. Während die rockigeren Songs durch verzerrte Gitarren einen dichten, allumfassenden Klang erzeugen, sind es gerade die ruhigeren Stücke, die im Atmos-Mix am meisten beeindrucken. <em>Crutch</em>, <em>Bed of Lies</em> und <em>Leave</em> wirken luftiger arrangiert, sodass man gezielt einzelne Klänge wahrnimmt und im Mix viel zu entdecken hat.</p>
<p>Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix von MAD SEASON hervorragend gelungen. Man entdeckt das Album noch einmal ganz neu und nimmt Dinge wahr, die im dichten Stereobild leicht untergegangen sind.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>If You&#8217;re Gone, Bed of Lies</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Sehr immersiver Mix, der Lust macht, sich die restlichen Alben von Matchbox Twenty in Atmos anzuhören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MAD SEASON gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 20.11.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://matchboxtwenty.com/">Offizielle Webseite von Matchbox Twenty</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/matchbox-twenty-mad-season/">Matchbox Twenty &#8211; Mad Season</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Elbow &#8211; Audio Vertigo</title>
		<link>https://surroundmixe.de/elbow-audio-vertigo/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/elbow-audio-vertigo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Elbow]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 &#124; Streaming &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Am 22. März 2024 erschien mit AUDIO VERTIGO das zehnte Studioalbum der britischen Band Elbow. Das Werk markiert eine spürbare Neuausrichtung im Klangbild der Gruppe und wurde von Kritikern einhellig positiv aufgenommen. In Großbritannien erreichte das Album Platz 1 der Charts und bestätigte damit eindrucksvoll den anhaltenden Stellenwert der Band innerhalb der britischen Musiklandschaft.</p>
<p>Elbow wurde Anfang der 1990er Jahre in Manchester gegründet und besteht heute aus Guy Garvey (Gesang), Craig Potter (Keyboards), Mark Potter (Gitarre), Pete Turner (Bass) und Alex Reeves (Schlagzeug). Alex Reeves kann man derzeit auch beim Album GENTO von Bisoscope hören, einer Zusammenarbeit von Steve Rothery (Marillion) und Thorsten Quaeschning (Tangerine Dream). Die Band verbindet Elemente aus Artrock, Britpop und Alternative Rock zu einem charakteristischen, oft hymnischen Sound. Spätestens seit dem mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Album THE SELDOM SEEN KID (2008) gehören Elbow zu den prägenden Vertretern des modernen britischen Rock.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/elbow-audio-vertigo/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 | Streaming | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Am 22. März 2024 erschien mit AUDIO VERTIGO das zehnte Studioalbum der britischen Band Elbow. Das Werk markiert eine spürbare Neuausrichtung im Klangbild der Gruppe und wurde von Kritikern einhellig positiv aufgenommen. In Großbritannien erreichte das Album Platz 1 der Charts und bestätigte damit eindrucksvoll den anhaltenden Stellenwert der Band innerhalb der britischen Musiklandschaft.</p>
<p>Elbow wurde Anfang der 1990er Jahre in Manchester gegründet und besteht heute aus Guy Garvey (Gesang), Craig Potter (Keyboards), Mark Potter (Gitarre), Pete Turner (Bass) und Alex Reeves (Schlagzeug). Alex Reeves kann man derzeit auch beim Album <a href="https://surroundmixe.de/bioscope-gento/">GENTO</a> von Bisoscope hören, einer Zusammenarbeit von Steve Rothery (Marillion) und Thorsten Quaeschning (Tangerine Dream). Elbow verbindet Elemente aus Artrock, Britpop und Alternative Rock zu einem charakteristischen, oft hymnischen Sound. Spätestens seit dem mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Album THE SELDOM SEEN KID (2008) gehören Elbow zu den prägenden Vertretern des modernen britischen Rock.</p>
<p>AUDIO VERTIGO wurde in den Migration Studios in Gloucestershire sowie in den Dairy Studios in London aufgenommen und von der Band selbst produziert. Nach dem introspektiven, pandemiegeprägten Vorgänger FLYING DREAM 1 suchte die Gruppe bewusst nach einem energiegeladenen, spontanen Ansatz. Entstanden ist ein facettenreiches Album mit rhythmischem Fokus, das gleichermaßen von Groove, Spielfreude und direkter Bandinteraktion geprägt ist. Guy Garvey beschreibt es als eine Rückkehr zu gemeinsamer Kreativität – ein Neustart nach Jahren der Distanz.</p>
<p>Das Album wurde nicht nur kommerziell erfolgreich, sondern auch als mutiges und zugleich eingängiges Werk gewürdigt. Es demonstriert Elbows Fähigkeit, ihre musikalische Sprache zu erweitern, ohne ihren charakteristischen Tiefgang zu verlieren. AUDIO VERTIGO ist auf allen gängigen Streamingportalen auch in Dolby Atmos verfügbar und bietet damit ein besonders immersives Hörerlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6341 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/408-Screenshot-Elbow-Audio-Vertigo.jpg" alt="Elbow Audio Vertigo Dolby Atmos" width="2224" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/408-Screenshot-Elbow-Audio-Vertigo.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/408-Screenshot-Elbow-Audio-Vertigo-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/408-Screenshot-Elbow-Audio-Vertigo-1024x313.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/408-Screenshot-Elbow-Audio-Vertigo-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/408-Screenshot-Elbow-Audio-Vertigo-1536x469.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/408-Screenshot-Elbow-Audio-Vertigo-2048x625.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Things I&#8217;ve Been Telling Myself for Years – 3:33<br data-start="141" data-end="144" />2 Lovers&#8216; Leap – 4:34<br data-start="165" data-end="168" />3 (Where Is It?) – 0:26<br data-start="191" data-end="194" />4 Balu – 3:52<br data-start="207" data-end="210" />5 Very Heaven – 3:46<br data-start="230" data-end="233" />6 Her to the Earth – 5:00<br data-start="258" data-end="261" />7 The Picture – 3:31<br data-start="281" data-end="284" />8 Poker Face – 1:42<br data-start="303" data-end="306" />9 Knife Fight – 3:33<br data-start="326" data-end="329" />10 Embers of Day – 0:38<br data-start="352" data-end="355" />11 Good Blood Mexico City – 2:52<br data-start="387" data-end="390" />12 From the River – 5:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix von AUDIO VERTIGO ist über weite Strecken sehr immersiv und ausgesprochen gelungen. Das erste Stück <em>Things I&#8217;ve Been Telling Myself for Years</em> vermittelt diesen Eindruck allerdings noch nicht vollständig, da es recht frontlastig wirkt und nur punktuell durch höher im Raum platzierte Keyboard- und Choreinsätze aufhorchen lässt. Dies liegt in erster Linie an der sparsamen Instrumentierung – meist sind nur Gesang, Bass und Schlagzeug zu hören, die überwiegend im vorderen Klangfeld positioniert sind.</p>
<p>Sobald die Arrangements komplexer werden, öffnet sich jedoch der gesamte Raum. Ab <em>Lovers’ Leap</em> entfaltet sich eine deutlich räumlichere Darstellung, in der Gitarren, Keyboards, Percussion, zusätzliche Instrumente und Stimmen den Hörer aus allen Richtungen umgeben.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll geraten dabei <em>Balu, Her to the Earth und Knife Fight</em>, in denen viel Bewegung und Tiefe im Mix zu erleben ist. In <em>Knife Fight</em> sorgt eine über den Kopf wandernde Slidegitarre für einen besonderen Moment: Ein einzelner Ton scheint sich im Raum zu materialisieren und gleichsam tropfenartig von oben herabzufallen – ein bemerkenswerter Effekt. Auch klanglich überzeugt das Album insgesamt durch hohe Transparenz und Dynamik. Man würde an keiner Stelle vermuten, dass es sich um einen gestreamten Atmos-Mix handelt.</p>
<p>Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix von AUDIO VERTIGO sehr räumlich und detailreich ausgearbeitet. Zwar gibt es einige Passagen, in denen die reduzierte Instrumentierung weniger Möglichkeiten für Surround-Effekte bietet, doch selbst dort blitzen immer wieder immersive Momente auf, die den Hörer mitten ins Klanggeschehen ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Balu, Knife Fight</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Album, was man sich &#8211; aufgrund auch der überschaubaren Kürze von 39 Minuten &#8211; öfter in Dolby Atmos geben kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13 size-full alignleft" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AUDIO VERTIGO gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span><br />
<em>Stand:31.10.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.elbow.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Elbow</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nick Cave and the Bad Seeds &#8211; Wild God</title>
		<link>https://surroundmixe.de/nick-cave-and-the-bad-seeds-wild-god/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/nick-cave-and-the-bad-seeds-wild-god/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 09:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Cave & the Bad Seeds]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6204</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit WILD GOD veröffentlichten Nick Cave and the Bad Seeds am 30. August 2024 ihr 18. Studioalbum. Es wurde erneut von Nick Cave und Warren Ellis produziert, die auch für das Songwriting verantwortlich waren. Im Vergleich zum Vorgänger GHOSTEEN von 2019 ist es wieder ein Album geworden, bei dem die Bad Seeds einen deutlich größeren Anteil bekommen sollten. Anders gesagt: Es ist zum großen Teil wieder ein echtes Bandalbum – mit Schlagzeug, Gitarren und allem, was sonst noch dazugehört.</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 2023 in den Miraval Studios in Südfrankreich und in London statt. Neben der Stammbesetzung wirkten unter anderem Colin Greenwood (Radiohead) und Luis Almau mit.</p>
<p>Inhaltlich steht das Album im Zeichen des Aufbruchs. Cave begann die Arbeit daran am Neujahrstag 2023, mit dem erklärten Ziel, eine kraftvolle, lebensbejahende Stimmung einzufangen. Die zehn Songs kreisen um Themen wie spirituelle Ekstase, Lebensfreude und Erlösung. Der Albumtitel verweist laut Cave auf etwas „Kraftvolles und Mysteriöses“, das diese Stimmung bündeln soll. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/nick-cave-and-the-bad-seeds-wild-god/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 | STREAMING | Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit WILD GOD veröffentlichten Nick Cave and the Bad Seeds am 30. August 2024 ihr 18. Studioalbum. Es wurde erneut von Nick Cave und Warren Ellis produziert, die auch für das Songwriting verantwortlich waren. Im Vergleich zum Vorgänger GHOSTEEN von 2019 ist es wieder ein Album geworden, bei dem die Bad Seeds einen deutlich größeren Anteil bekommen sollten. Anders gesagt: Es ist zum großen Teil wieder ein echtes Bandalbum – mit Schlagzeug, Gitarren und allem, was sonst noch dazugehört.</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 2023 in den Miraval Studios in Südfrankreich und in London statt. Neben der Stammbesetzung wirkten unter anderem Colin Greenwood (Radiohead) und Luis Almau mit.</p>
<p>Inhaltlich steht das Album im Zeichen des Aufbruchs. Cave begann die Arbeit daran am Neujahrstag 2023, mit dem erklärten Ziel, eine kraftvolle, lebensbejahende Stimmung einzufangen. Die zehn Songs kreisen um Themen wie spirituelle Ekstase, Lebensfreude und Erlösung. Der Albumtitel verweist laut Cave auf etwas „Kraftvolles und Mysteriöses“, das diese Stimmung bündeln soll.</p>
<p>Musikalisch vollzieht WILD GOD eine klare Abgrenzung zum reduzierten, von persönlichem Verlust geprägten Vorgängeralbum. Stattdessen dominieren üppige Arrangements, klassische Rockdynamik und stellenweise fast hymnische Anklänge. Mich erinnert einiges an das Album ABATTOIR BLUES / THE LYRE OF ORPHEUS, das mittlerweile schon 20 Jahre alt ist. Aber auch elektronische Momente kommen nicht zu kurz, die auf den letzten beiden Alben eine gewichtige Rolle spielten.</p>
<p>Sowohl Kritiker als auch Fans nahmen das Album äußerst positiv auf. Es wurde international für diverse Preise nominiert und erreichte hohe Chartplatzierungen, darunter mehrere Nummer-eins-Positionen in Europa. So gehört WILD GOD kommerziell zu den erfolgreicheren Veröffentlichungen der Band.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6205 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/398-Screenshot-Nick-Cave-Wild-God.jpg" alt="Nick Cave and the Bad Seeds Wild God Dolby Atmos" width="2224" height="682" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/398-Screenshot-Nick-Cave-Wild-God.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/398-Screenshot-Nick-Cave-Wild-God-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/398-Screenshot-Nick-Cave-Wild-God-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/398-Screenshot-Nick-Cave-Wild-God-768x236.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/398-Screenshot-Nick-Cave-Wild-God-1536x471.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/398-Screenshot-Nick-Cave-Wild-God-2048x628.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Song of the Lake – 3:36<br />
2 Wild God – 5:19<br />
3 Frogs – 4:34<br />
4 Joy – 6:13<br />
5 Final Rescue Attempt – 3:56<br />
6 Conversion – 5:17<br />
7 Cinnamon Horses – 5:16<br />
8 Long Dark Night – 3:33<br />
9 O Wow O Wow (How Wonderful She Is) – 4:33<br />
10 As the Waters Cover the Sea – 2:04</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:21</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Von Nick Cave and the Bad Seeds gibt es bereits die <a href="https://surroundmixe.de/nick-cave-the-bad-seeds-collectors-edition/">meisten Alben in 5.1-Surroundsound</a>. Einige davon hatte ich auch rezensiert. Diese älteren Mixe sind zumeist eher zurückhaltend abgemischt und punkten nicht durch eine besonders große Verteilung im Raum. Ich finde sie aber im Großen und Ganzen passend zur Musik.</p>
<p>WILD GOD ist nun das erste Album in Dolby Atmos. Im Vergleich zu den alten Mixen ist es deutlich immersiver. Hier wird wesentlich mehr im Raum verteilt – Rears und auch die Deckenkanäle werden immer wieder vollumfänglich eingesetzt. Das geben die Arrangements letztendlich aber auch her. Im Vergleich zum letzten Album GHOSTEEN (gibt es nur in Stereo), das sehr spärlich instrumentiert war und fast schon wie ein Ambient-Album mit Gesang wirkte, ist WILD GOD wie eingangs erwähnt ein Bandalbum geworden. Es gibt wieder Schlagzeug, Bass, Gitarren zu hören – und vor allem viele Synthesizer und Chöre. Auch Hörner und Streicher kommen zum Einsatz.</p>
<p>Die Arrangements sind also ausgefeilter und umfangreicher – entsprechend viel gibt es auch zu verteilen. Sehr gut gelingt das bei den elektronischen Sounds, die gerne höher oder hinten im Raum erklingen und dadurch schon für eine gewisse Räumlichkeit sorgen. Auch die Hörner werden überwiegend aus dem hinteren Bereich wahrgenommen, zumeist rechts hinten. Streicher schweben über dem Kopf.</p>
<p>Was mich am meisten im Atmos-Mix beeindruckt hat, sind aber die Chöre. Die wurden in vielen Stücken sehr schön und mit weitem Panorama verteilt. Sie erklingen zumeist von oben, sind aber auch hinten gut wahrnehmbar. Beeindruckend ist hier vor allem, dass sie nicht wie ein einheitlicher Klangteppich wirken, sondern dass man einzelne Stimmen häufig sehr gut heraushören und orten kann.</p>
<p>Nick Cave und sein Klavier sind meist weiter in den Raum gezogen. Vor allem das Klavier nimmt immer sehr viel Platz im Raum ein. Nicks Gesang wird teilweise auch in der Höhe angehoben – es gab einen Moment auf dem Album, in dem man ihn gänzlich von der Decke wahrnehmen kann.</p>
<p>Kleine Abzüge in der B-Note gibt es beim Gesamtsound. Bei einigen Stücken ist sehr viel Hall im Spiel, was das Ganze etwas undifferenziert wirken lässt. Mir ist das einfach zu viel – vor allem das erste Stück leidet darunter. Es sind zum Glück aber nur wenige Momente, die dadurch schwächer klingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Joy</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schönes Album, schöner Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WiILD GOD gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 07.09.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.nickcave.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Nick Cave</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/nick-cave-and-the-bad-seeds-wild-god/">Nick Cave and the Bad Seeds &#8211; Wild God</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>U2 &#8211; How To Dismantle An Atomic Bomb</title>
		<link>https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 15:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[U2]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6199</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2004 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB im November 2004 erschien, präsentierte sich U2 mit einem Album, das auf vielen Ebenen als Rückbesinnung gelesen werden konnte. In den 90ern experimentierte die Band mit elektronischen Elementen. ZOOROPA und POP waren spannende Alben, die aber viele alte Fans vor den Kopf stießen. Mit ALL THAT YOU CAN’T LEAVE BEHIND gab es dann im Jahr 2000 die Rolle rückwärts. Das Nachfolgealbum HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB zementierte schließlich den Sound, den U2 weitestgehend bis heute beibehalten sollte. Die Zeit der Experimente war vorbei. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2004 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB im November 2004 erschien, präsentierte sich U2 mit einem Album, das auf vielen Ebenen als Rückbesinnung gelesen werden konnte. In den 90ern experimentierte die Band mit elektronischen Elementen. ZOOROPA und POP waren spannende Alben, die aber viele alte Fans vor den Kopf stießen. Mit ALL THAT YOU CAN’T LEAVE BEHIND gab es dann im Jahr 2000 die Rolle rückwärts. Das Nachfolgealbum HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB zementierte schließlich den Sound, den U2 weitestgehend bis heute beibehalten sollte. Die Zeit der Experimente war vorbei.</p>
<p>Der Fokus auf diesem Album liegt auf klassischen Rockstrukturen, die Gitarre dominiert, und die Refrains sind hymnisch. Songs wie <em>Vertigo, All Because of You</em> oder <em>City of Blinding Lights</em> unterstreichen diese Ausrichtung und zeigen eine Band, die sich ihrer Stärken sehr bewusst ist. Andererseits bietet das Album wenig überraschende Momente.</p>
<p>Der Erfolg gab U2 jedoch recht: HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB erreichte in 34 Ländern Platz eins der Charts, wurde über neun Millionen Mal verkauft und mit acht Grammy Awards ausgezeichnet. 2024 erschien eine üppige Jubiläumsausgabe mit unveröffentlichtem Material. Vieles davon wurde auch in Dolby Atmos veröffentlicht, allerdings nur auf Streamingportalen. Zum einen gibt es hier das Album im immersiven Mix, ergänzt durch den Bonustitel <em>Fast Cars</em>, von dessen Lyrics der Albumtitel stammt. Zum anderen wurden auch etliche weitere Bonustracks in Dolby Atmos veröffentlicht, die man unter dem sogenannten Schatten-Album <em data-start="1749" data-end="1784">HOW TO RE-ASSEMBLE AN ATOMIC BOMB</em> findet. Es sind Songs aus den Aufnahmesessions, die es nicht auf das Album schafften und zum Teil nicht zu Ende ausgearbeitet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6200 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle.jpg" alt="u2 How To Dismantle An Atomic Bomb Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/08/397-Screenshot-U2-How-To-Dismantle-2048x623.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Vertigo – 3:15<br />
2 Miracle Drug – 3:59<br />
3 Sometimes You Can’t Make It On Your Own – 5:09<br />
4 Love and Peace or Else – 4:51<br />
5 City of Blinding Lights – 5:48<br />
6 All Because of You – 3:39<br />
7 A Man and a Woman – 4:30<br />
8 Crumbs from Your Table – 5:03<br />
9 One Step Closer – 3:52<br />
10 Original of the Species – 4:41<br />
11 Yahweh – 4:22<br />
12 Fast Cars (Bonustitel) – 3:42</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich <a href="https://surroundmixe.de/u2-achtung-baby/">ACHTUNG BABY</a> rezensiert – ein Mix, der mich extrem enttäuschte. So sehr, dass ich monatelang diese Rezension zu HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB vor mir herschob. Als der Atmos-Mix erschien, habe mich einfach nicht getraut, da reinzuhören. Jetzt habe ich allen Mut zusammengenommen! Der erste Eindruck war zwiespältig: einerseits ernüchternd, andererseits aber auch erleichternd. Denn der neue Atmos-Mix eines U2-Albums ist diesmal deutlich besser ausgefallen. Deutlich! Aber zu einem richtig guten Mix fehlt trotzdem noch einiges.</p>
<p>Was wieder auffällt, ist die Varianz der unterschiedlichen Mixe – was mich erneut fragen lässt, ob hier wieder mehrere Mischer am Werk waren. Damals bei ACHTUNG BABY sollen sich vier versucht haben. Bei HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB fällt auf, dass die ersten und die letzten Stücke wieder sehr auf Nummer sicher gehen. Sie klingen mit einem deutlichen Schwerpunkt zur Front. Aber: deutlich besser als bei ACHTUNG BABY, denn selbst bei diesen Stücken gibt es immer wieder Momente, in denen man merkt, dass nicht nur die vorderen Lautsprecher angeschlossen sind. Das ist fast immer in der Bridge der Songs der Fall, wenn plötzlich zusätzliche Gitarren oder Flächensounds seitlich, oben oder gar hinten platziert werden. Insgesamt bleibt es bei diesen Stücken dennoch eher bei einem verhaltenen Surround-Gefühl.</p>
<p>Das ändert sich spätestens mit dem fünften Stück, <em>City of Blinding Lights</em>. Hier hat man zum ersten Mal das Gefühl, über die fast komplette Dauer des Stücks von Klängen umgeben zu sein. Es gibt Unmengen an Gitarrenspuren – oben, seitlich und hinten –, dazu auch Backing Vocals aus den Rears. Das klingt hier schon richtig gut. Auch die folgenden Stücke klingen ansprechend. Es sind vor allem Gitarreneffekte und Elektronik (die es auch auf diesem Album gibt, aber dezenter), die gut im Raum verteilt werden und teilweise auch in Bewegung sind. Auch an die Decke wird deutlich mehr platziert: Bei <em>A Man and a Woman</em> ist es Falsettgesang von Bono, am Anfang von <em>Crumbs from Your Table</em> Akustikgitarre und Glockenspiel.</p>
<p>Perfekt abgemischt sind diese Stücke jedoch nicht. Immer wieder stellt sich die Frage: Was hätten ein Wilson, Soord oder Clearmountain aus dem Material gemacht? Denn das Album ist voll von Sounds, die nach einer immersiven Abmischung schreien. Es hat viel Potenzial für eine wirklich immersive Scheibe, das aber kaum richtig ausgereizt wird.</p>
<p>Eine Sache hat mich zudem an der Abmischung gestört – und zwar die Lautstärkeunterschiede. Ich musste immer wieder mit der Fernbedienung nachregeln, weil einiges deutlich leiser oder lauter klang als der Mittelwert. Gerade bei den weniger immersiven Stücken wurde es immer dann deutlich lauter, wenn plötzlich die weiteren Lautsprecher zum Einsatz kamen. Hier fehlt einfach eine vernünftige Balance.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>City Of Blinding Lights</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Mix, der Hoffnung gibt, dass der nächste Atmos-Mix aus dem Hause U2 noch besser wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 76%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von HOW TO DISMANTLE AN ATOMIC BOMB gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 04.09.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.u2.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von U2</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/u2-how-to-dismantle-an-atomic-bomb/">U2 &#8211; How To Dismantle An Atomic Bomb</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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