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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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		<title>The Human League &#8211; Dare</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 09:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[The Human League]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1981 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album DARE von The Human League ist ein weiterer Klassiker der 80er-Jahre, der vor einiger Zeit von Superdeluxeedition.com auf Blu-ray in Dolby Atmos veröffentlicht wurde. Bereits seit einiger Zeit war der Mix auch auf den Streaming Portalen in Atmos erhältlich. Das Album wurde im Oktober 1981 erstmals veröffentlicht und ist das dritte Studioalbum der Band.</p>
<p>Nach internen Spannungen verließen die Gründungsmitglieder Martyn Ware und Ian Craig Marsh die Band (und gründeten Heaven 17), wodurch Sänger Philip Oakey praktisch vor einem Neuanfang stand. Gemeinsam mit Philip Adrian Wright stellte er kurzfristig eine neue Besetzung zusammen, darunter Joanne Catherall und Susan Ann Sulley, die zunächst eher als visuelle Ergänzung gedacht waren und später zu prägenden Stimmen des Albums wurden.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-human-league-dare/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-human-league-dare/">The Human League &#8211; Dare</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1981 | STREAMING / Blu-ray | Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album DARE von The Human League ist ein weiterer Klassiker der 80er-Jahre, der vor einiger Zeit von Superdeluxeedition.com auf Blu-ray in Dolby Atmos veröffentlicht wurde. Bereits seit einiger Zeit war der Mix auch auf den Streaming Portalen in Atmos erhältlich. Das Album wurde im Oktober 1981 erstmals veröffentlicht und ist das dritte Studioalbum der Band.</p>
<p>Nach internen Spannungen verließen die Gründungsmitglieder Martyn Ware und Ian Craig Marsh die Band (und gründeten Heaven 17), wodurch Sänger Philip Oakey praktisch vor einem Neuanfang stand. Gemeinsam mit Philip Adrian Wright stellte er kurzfristig eine neue Besetzung zusammen, darunter Joanne Catherall und Susan Ann Sulley, die zunächst eher als visuelle Ergänzung gedacht waren und später zu prägenden Stimmen des Albums wurden.</p>
<p>Die Band stand finanziell unter Druck und musste schnell neues Material liefern, um ihren Vertrag zu rechtfertigen. Erste Demoaufnahmen entstanden in Sheffield, während die Single The Sound of the Crowd bereits andeutete, dass der neue, zugänglichere Ansatz funktionieren könnte. Der Fokus verschob sich weg von experimenteller Elektronik hin zu strukturierten Songs mit stärkerem Pop-Appeal.</p>
<p>Die eigentlichen Aufnahmen fanden zwischen März und September 1981 unter der Leitung von Martin Rushent statt. In seinem Genetic Sound Studio entstand ein Album, das auf den Einsatz von Drum-Machines und Sequencern setzte. Besonders die damals neue Linn LM-1 prägte den Rhythmus vieler Stücke. Gleichzeitig wurde großer Wert auf Details gelegt, etwa durch aufwendige Overdubs oder ungewöhnliche Methoden zur Klangerzeugung, bei denen auch reale Räume für Hall-Effekte genutzt wurden.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung entwickelte sich DARE schnell zum kommerziellen Durchbruch. Die Single <em>Don’t You Want Me</em> wurde zum internationalen Hit und trug maßgeblich dazu bei, dass sich das Album millionenfach verkaufte und die Band schlagartig in die erste Reihe des Pop katapultierte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-6856 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare.jpg" alt="The Human League Dare Dolby Atmos" width="2224" height="501" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-300x68.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-1024x231.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-768x173.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-1536x346.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/442-Screenshot-Human-League-Dare-2048x461.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Tidal App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Things That Dreams Are Made Of – 4:14<br />
2 Open Your Heart – 3:53<br />
3 The Sound of the Crowd – 3:56<br />
4 Darkness – 3:56<br />
5 Do or Die – 5:25<br />
6 Get Carter – 1:02<br />
7 I Am the Law – 4:09<br />
8 Seconds – 4:58<br />
9 Love Action (I Believe in Love) – 4:58<br />
10 Don’t You Want Me – 3:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:53</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von DARE kommt im Internet nicht besonders gut weg. Vor allem im Quadforum wird er stellenweise regelrecht zerrissen. Ich hatte das Album deshalb schon länger auf meiner Rezensionsliste stehen, es aber immer wieder vor mir hergeschoben. Vor kurzem schrieb mir Mike, dass er sich den Mix angehört habe und ihn gar nicht so schlecht finde. Also habe ich nun selbst einmal genauer hingehört.</p>
<p>Und tatsächlich frage auch ich mich, woher die teils harsche Kritik kommt. Möglicherweise liegt es an einer gewissen Erwartungshaltung. In den vergangenen Jahren gab es einige Atmos-Abmischungen von 80er-Synthpop-Alben, die eindrucksvoll gezeigt haben, was mit diesem Format möglich ist. An diese Referenzklasse reicht DARE zwar nicht heran, doch gleichzeitig handelt es sich keineswegs um einen rein frontlastigen Mix, bei dem praktisch alles nur vorne stattfindet.</p>
<p>Es stimmt allerdings, dass sich direkt hinter dem Hörplatz vergleichsweise wenig abspielt. Vereinzelte Sounds tauchen dort zwar immer wieder auf, über die gesamte Albumlänge betrachtet bleibt der Rear-Bereich jedoch eher zurückhaltend genutzt. Dafür passiert seitlich und insbesondere in den Höhenkanälen umso mehr. Zahlreiche Synthesizerklänge wurden dort positioniert. Dabei hatte ich den Eindruck, dass bassbetonte Sequencer eher bodennah bleiben, während höhere Synthsounds bewusst weiter oben angesiedelt wurden, was einen durchaus interessanten Effekt erzeugt. Auch einzelne Beats tauchen immer wieder in den Heights auf, während Fills gelegentlich seitlich oder leicht hinter dem Hörplatz erscheinen. Zudem wurden die weiblichen Backing Vocals häufig erhöht positioniert. Teilweise schweben einzelne Klänge sogar direkt über dem Kopf umher.</p>
<p>Gerade im hinteren Bereich des Raumes hatte ich dabei oft das Gefühl, dass die hinteren Height-Speaker mehr beschäftigt werden als die klassischen Rear-Lautsprecher am Boden oder teilweise sogar die vorderen Höhenkanäle. Dadurch werden die kritischen Stimmen zumindest etwas nachvollziehbarer. Auf Setups mit lediglich zwei vorderen Höhenlautsprechern dürfte der Mix deutlich frontlastiger wirken. Gleiches gilt vermutlich auch für einen Downmix auf herkömmliches 5.1.</p>
<p>Insgesamt bleibt es ein Mix, bei dem durchaus noch mehr möglich gewesen wäre. Gleichzeitig ist er aber auch deutlich besser als sein Ruf. Ich empfand die Abmischung insgesamt als recht stimmig und atmosphärisch passend zur Musik.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Sound of The Crowd, Open Your Heart</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Atmos Mix, dem aber noch einiges zum sehr gut fehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 83 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DARE gibt es bei entsprechendem Abo bei Tidal zu hören. Bei Apple Music konnte ich ihn nicht finden, Amazon Music Unlimited konnte ich nicht überprüfen.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-Ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray wurde von Superdeluxeedition aufgelegt, Restbestände gibt es immer noch im Shop für 25 Pfund. Inklusive Versand kommt man da auf etwa 40 Euro.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 17.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.thehumanleague.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von The Human League</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-human-league-dare/">The Human League &#8211; Dare</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2026 &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 15:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2026 - TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Auch 2026 geht der Strom an neuen Surround- und Dolby-Atmos-Veröffentlichungen weiter. Neben einigen lang erwarteten Neuauflagen klassischer Progressive-Rock- und Artrock-Alben erscheinen auch neue Studioalben und weitere exklusive Blu-ray-Audio-Titel aus dem Umfeld von SuperDeluxeEdition.</p>
<p>Wie gewohnt gibt es hier einen Überblick über die wichtigsten physischen Veröffentlichungen im Bereich 5.1 und Dolby Atmos. Die Preise dienen lediglich als grobe Orientierung und können je nach Händler variieren. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich auf die eine oder andere Veröffentlichung detailliert eingehen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2026-teil-1/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2026 &#8211; TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Auch 2026 geht der Strom an neuen Surround- und Dolby-Atmos-Veröffentlichungen weiter. Neben einigen lang erwarteten Neuauflagen klassischer Progressive-Rock- und Artrock-Alben erscheinen auch neue Studioalben und weitere exklusive Blu-ray-Audio-Titel aus dem Umfeld von SuperDeluxeEdition.</p>
<p>Wie gewohnt gibt es hier einen Überblick über die wichtigsten physischen Veröffentlichungen im Bereich 5.1 und Dolby Atmos. Die Preise dienen lediglich als grobe Orientierung und können je nach Händler variieren. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich auf die eine oder andere Veröffentlichung detailliert eingehen.</p>
<hr />
<p><strong>Bereits veröffentlicht:</strong></p>
<hr />
<h1><strong>Yes – TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS</strong></h1>
<p>Rhino veröffentlichte Anfang Februar eine neue Super Deluxe Edition des Progressive-Rock-Klassikers TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS von Yes. Die umfangreiche Box enthält 12 CDs, 2 LPs sowie eine Blu-ray mit neuen Dolby-Atmos- und 5.1-Mixen von Steven Wilson. Zusätzlich sind zahlreiche Raritäten und Liveaufnahmen enthalten.</p>
<p>Format: 12CD + 2LP + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0603497811458<br />
Preis: ca. 150 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Big Big Train – WOODCUT</strong></h1>
<p>Die Progressive-Rock-Band Big Big Train veröffentlichte mit WOODCUT ein neues Album inklusive Blu-ray Audio mit Dolby-Atmos-Mix von Shawn Dealey.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0198029779127<br />
Preis: ca. 22 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Paul Draper – MANSUN RETOLD</strong></h1>
<p>Mit MANSUN RETOLD veröffentlichte der ehemalige Mansun-Frontmann Paul Draper neue Interpretationen von Material seiner früheren Band. Die Veröffentlichung erschien als Mediabook mit zwei CDs und Blu-ray inklusive Dolby-Atmos- und 5.1-Mixen von Paul PDub Walton.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray im Mediabook<br />
EAN: 0802644805955<br />
Preis: ca. 100 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Hawkwind – HAWKWIND</strong></h1>
<p>Das selbstbetitelte Debütalbum von Hawkwind erhielt Ende Februar eine neue Mehrkanal-Neuauflage. Enthalten ist ein neuer 5.1-Mix von Stephen W Tayler.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 5013929635821<br />
Preis: ca.50 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Squeeze – TRIXIES</strong></h1>
<p>Mit TRIXIES erschien Anfang März ein neues Album von Squeeze, das Songmaterial enthält, welches bereits vor rund 50 Jahren geschrieben, aber nie veröffentlicht wurde. Das neue alte Album liegt auch in einem Dolby-Atmos-Mix von Bob Clearmountain vor.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray<br />
EAN: 4099964202939<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Rush – GRACE UNDER PRESSURE</strong></h1>
<p>Rush setzten ihre Archivserie mit einer umfangreichen Deluxe-Ausgabe von GRACE UNDER PRESSURE fort. Die Blu-ray enthält neue 5.1- und Dolby-Atmos-Abmischungen von Richard Chycki. Neben der CD/Blu-ray-Version erschien auch eine große Vinylbox. <a href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Eine Besprechung des Atmos-Mixes gibt es hier.</a></p>
<p>Format: 4CD + Blu-ray Video<br />
EAN: 0602478262173<br />
Preis: ca. 270 € (Vinylversion: ca. 350 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Frank Zappa &amp; Captain Beefheart – BONGO FURY</strong></h1>
<p>Das gemeinsame Album BONGO FURY von Frank Zappa und Captain Beefheart aus dem Jahr 1975 erschien als umfangreiche Archivbox inklusive neuer Dolby-Atmos-Mixe von Karma Auger und Erich Gobel.</p>
<p>Format: 5CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0602488048170<br />
Preis: ca. 60 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Magenta – TAROT</strong></h1>
<p>Die Progressive-Rock-Band Magenta um Robert Reed veröffentlichte mit TAROT ein neues Studioalbum inklusive DVD mit DTS-5.1-Mix, den Reed wie gewohnt selbst erstellte.</p>
<p>Format: CD + DVD-Video<br />
EAN: 5060153431712<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Motörhead – ON PAROLE</strong></h1>
<p>Das frühe Motörhead-Album ON PAROLE erhielt im April eine neue Deluxe-Edition inklusive Dolby-Atmos-Mix von Steven Wilson.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray im Mediabook<br />
EAN: 5021732623461<br />
Preis: ca. 45 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Richard Barbieri – HAUNTINGS</strong></h1>
<p>Porcupine-Tree-Keyboarder Richard Barbieri veröffentlichte mit HAUNTINGS ein neues Soloalbum inklusive Blu-ray Audio. Den Dolby-Atmos- und 5.1-Mix erstellte jedoch nicht Steven Wilson, sondern Steve D&#8217;Agostino.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
EAN: 0802644806921<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jeff Buckley – GRACE</strong></h1>
<p>Das einzige Studioalbum von Jeff Buckley erschien Ende April nun doch als Blu-ray-Audio-Neuauflage mit Dolby-Atmos-Mix von Steven Wilson. <a href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Dazu gibt es hier bereits eine Rezension.</a></p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
EAN: 0199584332895<br />
Preis: ca. 28 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Grateful Dead – WORKINGMAN&#8217;S DEAD</strong></h1>
<p>Auch WORKINGMAN&#8217;S DEAD von Grateful Dead erhielt eine neue Blu-ray-Audio-Veröffentlichung mit Dolby-Atmos-Mix von Mickey Hart.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
EAN: 0603497808045<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Eagles – ONE OF THESE NIGHTS</strong></h1>
<p>Mit ONE OF THESE NIGHTS gibt es nun auch ein Eagles-Album im Dolby-Atmos-Mix. Diesen erstellte Ron Jacobs. Die Edition enthält drei CDs und eine Blu-ray. Eine Rezension folgt.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray<br />
EAN: 0603497820320<br />
Preis: ca. 38 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<h1><strong>Bruce Soord – GHOST IN THE PARK</strong></h1>
<p>The Pineapple Thief Mastermind Bruce Soord veröffentlicht in wenigen Tagen sein neues Soloalbum GHOST IN THE PARK. Natürlich gibt es davon auch eine nicht ganz günstige Deluxe-Ausgabe mit Dolby-Atmos-Mix von ihm selbst.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 0802644806853<br />
Preis: ca. 80 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Kraftwerk – RADIO-ACTIVITY</strong></h1>
<p>Kraftwerk setzen ihre Reihe von Dolby-Atmos-Neuauflagen fort. RADIO-ACTIVITY erscheint am Freitag auf Blu-ray Audio. Wie es aussieht, allerdings wohl nur in der internationalen Version. Der Mix stammt von Ralf Hütter und Fritz Hilpert.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 5021732774750<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jethro Tull – UNDER WRAPS / WALK INTO LIGHT</strong></h1>
<p>Das nächste Mediabook aus dem Umfeld von Jethro Tull kombiniert UNDER WRAPS mit Ian Andersons Soloalbum WALK INTO LIGHT. Bruce Soord übernahm hier die Regler am Mischpult. Anders als bei früheren Veröffentlichungen gibt es nun eine Blu-ray und die Musik dementsprechend auch in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p>Format: 5CD + Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 5021732955098<br />
Preis: ca. 50 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>The Alan Parsons Project – EYE IN THE SKY</strong></h1>
<p>EYE IN THE SKY erscheint als eigenständige Blu-ray-Audio-Ausgabe mit neuem Dolby-Atmos-Mix von Alan Parsons. Vor knapp zehn Jahren erschien das Album bereits auf Blu-ray, damals allerdings noch ausschließlich im 5.1-Mix.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 15.05.2026<br />
EAN: 0711297534559<br />
Preis: ca. 25 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Jeff Goldblum &amp; The Mildred Snitzer Orchestra – NIGHT BLOOMS</strong></h1>
<p>Schauspieler und Jazzpianist Jeff Goldblum veröffentlicht mit NIGHT BLOOMS ein neues Album inklusive Dolby-Atmos-Mix. Auf den Streaming-Portalen finden sich bereits frühere Alben von ihm in Dolby Atmos. Der Mix stammt von Ben Burget.</p>
<p>Format: Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 05.06.2026<br />
EAN: 0602488206310<br />
Preis: ca. 23 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Yes – AURORA</strong></h1>
<p>Sie können es nicht sein lassen: Yes veröffentlichen im Juni mit AURORA ein neues Studioalbum inklusive Dolby-Atmos-Mix von Curtis Schwartz.</p>
<p>Format: 2CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 12.06.2026<br />
EAN: 0199584183121<br />
Preis: ca. 55 € (Vinylversion: ca. 100 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Marillion – MARILLION.COM</strong></h1>
<p>Marillion setzen ihre Reissue-Reihe fort und überspringen zunächst RADIATION, von dem bereits ein Surroundmix existiert. MARILLION.COM erscheint im Juni als neue Mehrkanal-Ausgabe im Mix von Michael Hunter.</p>
<p>Format: 3CD + Blu-ray Video<br />
Erscheinungstermin: 19.06.2026<br />
EAN: 4029759213086<br />
Preis: ca. 40 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Chris Squire – FISH OUT OF WATER</strong></h1>
<p>Und nochmal Yes: Das Soloalbum des Yes-Bassisten Chris Squire wurde bereits vor einigen Jahren auf Blu-ray mit 5.1-Mix veröffentlicht. Nun erscheint zum 50. Geburtstag eine neue Ausgabe, dieses Mal zusätzlich in Dolby Atmos. Für Stephen W Tayler ist es der erste veröffentlichte Atmos-Mix.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 26.06.2026<br />
EAN: 5013929474260<br />
Preis: ca. 32 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Rolling Stones – FOREIGN TONGUES</strong></h1>
<p>Sie rollen und rollen und rollen: Mit FOREIGN TONGUES erscheint im Juli ein neues Album der Rolling Stones inklusive Dolby-Atmos-Mix. Wer diesen erstellt hat, wurde bislang allerdings noch nicht bekanntgegeben.</p>
<p>Format: CD + Blu-ray Audio<br />
Erscheinungstermin: 10.07.2026<br />
EAN: 0602488213448<br />
Preis: ca. 42 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Sigur Rós – TAKK&#8230;</strong></h1>
<p>Von Sigur Rós habe ich bereits einige Alben <a href="https://surroundmixe.de/tag/sigur-ros/">besprochen</a>, die bisher ausschließlich im Streaming in Dolby Atmos verfügbar waren. Im September erscheint nun auch TAKK&#8230; auf Blu-ray. Danke!</p>
<p>Format: Blu-ray<br />
Erscheinungstermin: 25.09.2026<br />
EAN: 5021732777317<br />
Preis: ca. 27 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p class="western"><strong>SDE-Exclusives  (Bestellfenster teils noch offen):</strong></p>
<hr />
<p>Wie bereits in den vergangenen Jahren erscheinen auch 2026 zahlreiche exklusive Blu-ray-Audio-Titel über den Shop von SuperDeluxeEdition. Die Discs sind jeweils nur in begrenzter Stückzahl erhältlich und sind ausschließlich über den SDE-Shop beziehbar. Manches davon ist nicht mehr erhältlich, es kann aber immer wieder durch Rückläufer zu Restmengen im Shop kommen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>George Michael – FAITH (Atmos-Mix von Chris Porter)</li>
</ul>
<ul>
<li>The Who – QUADROPHENIA (Atmos-Mix von Richard Whittaker)</li>
</ul>
<ul>
<li>Mark Knopfler &amp; Emmylou Harris – ALL THE ROADRUNNING (Atmos-Mix von Chuck Ainlay (5.1) &amp; Guy Fletcher (Atmos))</li>
</ul>
<ul>
<li>Heaven 17 – PENTHOUSE AND PAVEMENT (Atmos-Mix von David Kosten)</li>
</ul>
<ul>
<li>Heaven 17 – THE LUXURY GAP (Atmos-Mix von David Kosten)</li>
</ul>
<ul>
<li>Tori Amos – IN TIME OF DRAGONS (Atmos-Mix von Adrian Hall)</li>
</ul>
<ul>
<li>Roxy Music – FLESH + BLOOD (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Bryan Ferry – BÊTE NOIRE (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Bryan Ferry – TAXI (Atmos-Mix von Bob Clearmountain)</li>
</ul>
<ul>
<li>Thin Lizzy &#8211; THIN LIZZY (Atmos-Mix von Richard Whittaker)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Weitere Alben in Atmos und Surround deren Veröffentlichung im späteren Verlauf des Jahres geplant ist:</strong></p>
<hr />
<p>Queen &#8211; Queen 2</p>
<p>Marillion &#8211; neues Album</p>
<p>Steven Wilson &#8211; neues Album</p>
<p>The Pineapple Thief &#8211; neues Album</p>
<p>Pink Floyd – The Wall</p>
<p>Gentle Giant &#8211; in A Glass House</p>
<p>Tears for Fears – The Seeds Of Love (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Björk – Discography (Alle Alben in Dolby Atmos, acht Alben gab es bereits in 5.1)</p>
<p>David Bowie &#8211; Let&#8217;s Dance</p>
<p>Bruce Springsteen &#8211; Born in The USA</p>
<p>Prince &#8211; Around The World in A Day</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surroundsound können auf der Webseite des <a href="https://quadraphonicquad.com/threads/2026-surround-releases.38507/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden. Zudem gibt es viele Alben, die es in Atmos zur im Streaming bei Apple Music, Amazon oder Tidal zu hören gibt.</p>
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			</item>
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		<title>The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; Blu-ray &#124; Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | Blu-ray | Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet.</p>
<p>Im Zentrum steht nun allgemeiner das Verhältnis von Mensch und Maschine, verbunden mit Fragen nach Kontrolle, Technologie und Identität. In den 70er-Jahren war dies eines der großen Themen und Science Fiction sehr angesagt. Einige Monate zuvor kam Star Wars in die Kinos. Diese inhaltliche Ausrichtung prägt das Album über die gesamte Laufzeit hinweg und gibt den einzelnen Stücken einen gemeinsamen Rahmen.</p>
<p>Wie bei diesem Projekt üblich, arbeiteten Parsons und Woolfson mit einer Vielzahl von Gastmusikern und Sängern. Es gab kein festes Bandgefüge, sondern eine gezielte Auswahl an Stimmen und Instrumentalisten für die jeweiligen Songs. Unter anderem wirkte Steve Harley bei einem Song mit. Ergänzt wurde das durch orchestrale Arrangements von Andrew Powell. Die Kombination aus Studiotechnik, wechselnden Stimmen und klarer Produktion trägt wesentlich zum charakteristischen Gesamtbild bei.</p>
<p>I ROBOT erreichte seinerzeit Platz 9 in den US-Charts. In Deutschland kletterte das Album im September 1977 bis auf Platz 2. Das klappte auch noch ein zweites Mal im Jahr 2025, als es in seiner Deluxe Edition veröffentlicht wurde. Diese enthält das Album auch in Dolby Atmos. Den Mix erstellte Alan Parsons persönlich. Einige Monate später wurde der Mix aber auch auf Einzel-Blu-ray veröffentlicht. Auf den Streaming Portalen habe ich den Dolby Atmos Mix nicht gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6833 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg" alt="The Alan Parsons Project I Robot Dolby Atmos" width="1200" height="854" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-300x214.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-1024x729.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-768x547.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I Robot – 6:02<br />
2 I Wouldn’t Want to Be Like You – 3:19<br />
3 Some Other Time – 4:05<br />
4 Breakdown – 3:50<br />
5 Don’t Let It Show – 4:21<br />
6 The Voice – 5:21<br />
7 Nucleus – 3:35<br />
8 Day After Day (The Show Must Go On) – 3:43<br />
9 Total Eclipse – 3:05<br />
10 Genesis Ch. 1 V. 32 – 3:37</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:05<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich I ROBOT zwischen Pop, Progressive Rock und orchestraler Studioproduktion. Viele Stücke basieren auf eingängigen Songstrukturen, werden aber durch aufwendige Arrangements erweitert. Synthesizer spielen eine zentrale Rolle und erzeugen zusammen mit Chören und orchestralen Elementen eine (für die damalige Zeit) futuristische Klangästhetik, die gut zum inhaltlichen Konzept passt.</p>
<p>Auffällig ist die sehr präzise, fast schon klinische Produktion. Jedes Instrument ist klar definiert im Mix platziert, nichts wirkt zufällig oder roh. Gleichzeitig bleibt die Musik zugänglich, da Melodien und Refrains bewusst im Vordergrund stehen. Diese Verbindung aus technischer Perfektion, konzeptionellem Ansatz und eingängigen Strukturen macht den besonderen Reiz des Albums aus. Mir persönlich ist es an einigen Stellen aber doch etwas zu glatt produziert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eric Woolfson – clavinet, Fender Rhodes, Wurlitzer, piano, organ, keyboards, backing vocals<br />
Alan Parsons – Projectron, Synthi-A Sequencer Programming, acoustic guitar, vocoder, tape loops and effects, backing vocals<br />
David Paton – bass, acoustic guitar, backing vocals<br />
Stuart Tosh – drums, percussion, water gongs<br />
Ian Bairnson – electric and acoustic guitars, backing vocals<br />
Duncan Mackay – keyboards<br />
John Wallace – piccolo trumpet<br />
B.J. Cole – steel guitar<br />
Andrew Powell – Hammond B-3 organ<br />
John Leach – cimbalom, kantele<br />
Lenny Zakatek – vocals<br />
Allan Clarke – vocals<br />
Steve Harley – vocals<br />
Jack Harris – vocals<br />
Peter Straker – vocals<br />
Jaki Whitren – vocals<br />
Dave Townsend – vocals<br />
Hilary Western – soprano vocals<br />
Tony Rivers – backing vocals<br />
John Perry – backing vocals<br />
Stu Calver – backing vocals<br />
The English Chorale – choir<br />
The New Philharmonia Chorus – choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im Opener <em>I Robot</em> wird deutlich, dass man es hier mit einem äußerst immersiven Mix zu tun hat. Synthetische Sounds bewegen sich frei im Raum und ziehen den Hörer sofort ins Geschehen. Nach und nach kommen aus dem hinteren Bereich weitere Keyboards und Gitarren hinzu, während sich später in den Höhen ein sehr präsenter, teils leicht harsch wirkender Glockensound entfaltet. Insgesamt fällt auf, dass der Mix stellenweise recht höhenbetont ist. Das wurde bereits von Mike in einer <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">früheren Abmischung von Alan Parsons</a> kritisiert und zeigt sich auch hier immer wieder, hält sich jedoch insgesamt noch im Rahmen.</p>
<p>Was die Verteilung im Dolby-Atmos-Raum betrifft, werden sowohl die Höhenkanäle als auch die hinteren Lautsprecher intensiv genutzt. Vor allem Gitarren und Keyboards tauchen regelmäßig im Rear-Bereich auf, während solierende Passagen häufig nach oben verlagert werden, um sich klar vom restlichen Geschehen abzuheben. Auch Chöre spielen eine wichtige Rolle und profitieren stark von der räumlichen Platzierung. Besonders auffällig ist das bei <em>Total Eclipse</em>, das nahezu vollständig aus vielschichtigen Chorarrangements besteht, die sich über den gesamten Raum erstrecken. Dabei entsteht eine fast schon cineastische Wirkung, die unweigerlich Assoziationen zum Film 2001 und seinem schwarzen Monolithen hervorruft.</p>
<p>Vor allem die instrumentalen Stücke profitieren von dieser Herangehensweise, da Alan Parsons hier deutlich freier mit der räumlichen Verteilung umgeht. Die Gesangstitel sind zwar ebenfalls über weite Strecken sehr sauber umgesetzt, wirken im Vergleich jedoch etwas konservativer. Schlagzeug, Bass und Leadgesang bleiben meist klassisch in der Front verankert, wodurch nicht immer das volle Potenzial der Raumabbildung ausgeschöpft wird.</p>
<p>Der 5.1-Mix unterscheidet sich dabei leicht vom Downmix des Atmos-Mixes. Letzterer wirkt insgesamt etwas weiter, halliger und tendenziell auch höhenlastiger, im Vergleich dazu erschien mir der 5.1-Mix dann etwas zu dumpf und ja auch irgendwie etwas leblos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>I ROBOT startet auf der Blu-ray per Entertaste aus dem Menü heraus direkt in Dolby Atmos, ohne dass man sich vorher durchs Menü quälen muss. Ebenfalls enthalten ist der Original-Stereomix</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray gibt es als Bonus ein Musikvideo (nicht in HD) und ein Interview mit Eric Woolfson (19 Min).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Voice, Total Eclipse</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein größtenteils sehr guter Atmos Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonus (+ 1 %)<br />
+ High Res (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Ausgabe:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe ist 2025 erschienen, enthält 4 CDs, 2LPs und eine Blu-ray und kostet knapp 200 Euro. EAN: 0711297534108</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Einzelausgabe:</em> </span>Wer es günstig mag, kommt mit der Blu-ray klar. 26 Euro! EAN: 0711297534160</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ältere SACD-Ausgabe:</em> </span>Kleiner Hinweis: Es gibt auch eine SACD von I ROBOT. Diese ist aber nur in Stereo. Kein Surroundmix drauf!</p>
<p><em>Stand: 07.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The xx &#8211; xx</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-xx-xx/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-xx-xx/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The xx]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6819</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2009 &#124; STREAMING &#124; Indie-Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>2009 erschien mit XX ein Debütalbum der Band The xx (mit kleinen x), das sich auffällig jeder Form von Übertreibung verweigerte. Statt einer opulenter Produktion setzten The xx auf Reduktion, leise Töne und viel Raum zwischen den einzelnen Elementen. Gerade diese Zurückhaltung macht den besonderen Reiz des Albums aus und sorgt dafür, dass sich die Songs eher entfalten als aufdrängen.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2009 | STREAMING | Indie-Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>2009 erschien mit XX ein Debütalbum der Band The xx (mit kleinen x), das sich auffällig jeder Form von Übertreibung verweigerte. Statt einer opulenter Produktion setzten The xx auf Reduktion, leise Töne und viel Raum zwischen den einzelnen Elementen. Gerade diese Zurückhaltung macht den besonderen Reiz des Albums aus und sorgt dafür, dass sich die Songs eher entfalten als aufdrängen.</p>
<p>Die Bandmitglieder, alle um 1990 geboren, stammen aus dem Londoner Stadtteil Putney und gingen gemeinsam auf die Elliott School. Bereits im Alter von 15 Jahren probten sie zusammen und sammelten erste Bühnenerfahrungen. Mit Romy Madley Croft und Oliver Sim verfügte die Band von Beginn an über zwei markante Leadstimmen, die im ständigen Wechselspiel einen großen Teil des Reizes ausmachen. Ergänzt wurde das Line-up durch Jamie Smith an Beats und Elektronik sowie zunächst Baria Qureshi an Gitarre und Keyboard.</p>
<p>Aufgenommen wurde XX zwischen Ende 2008 und Anfang 2009 im Studio von XL Recordings in London. Jamie Smith, besser bekannt als Jamie xx, prägte den Sound entscheidend mit seinen sparsamen elektronischen Beats und der bewusst minimalistischen Produktion. Gitarren, Bass, Stimmen und dezente Rhythmuselemente stehen eng nebeneinander und schaffen eine ungewöhnlich intime Atmosphäre. Der Erfolg stellte sich nicht sofort ein, entwickelte sich jedoch nach und nach, bis das Album schließlich 2010 mit dem Mercury Prize ausgezeichnet wurde. Seit einigen Monaten kann man es über Streaming in Dolby Atmos hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6820 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/440-Screenshot-The-xx-XX.jpg" alt="The xx XX Dolby Atmos" width="2224" height="694" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/440-Screenshot-The-xx-XX.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/440-Screenshot-The-xx-XX-300x94.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/440-Screenshot-The-xx-XX-1024x320.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/440-Screenshot-The-xx-XX-768x240.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/440-Screenshot-The-xx-XX-1536x479.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/440-Screenshot-The-xx-XX-2048x639.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Intro – 2:07<br />
2 VCR – 2:57<br />
3 Crystalised – 3:21<br />
4 Islands – 2:40<br />
5 Heart Skipped a Beat – 4:02<br />
6 Fantasy – 2:38<br />
7 Shelter – 4:30<br />
8 Basic Space – 3:08<br />
9 Infinity – 5:13<br />
10 Night Time – 3:37<br />
11 Stars – 4:23</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:39</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Die Musik auf dem Debütalbum von The xx erinnert stellenweise an frühe Alben von The Cure. Dominanter Bass, cleane Gitarre, ein reduzierter Rhythmus, meist zweistimmiger Gesang und gelegentlich ein zurückhaltender Keyboardeinsatz prägen das Klangbild. Das sollte jedoch keine Entschuldigung dafür sein, dass sich die Räumlichkeit bei diesem Atmos-Mix größtenteils in Grenzen hält.</p>
<p>In gut der Hälfte der Stücke passiert im Raum vergleichsweise wenig. Eine gewisse Immersion entsteht vor allem durch die Einbindung der Höhenkanäle, während in der hinteren Raumhälfte kaum Aktivität festzustellen ist. Meist ist es die Gitarre, die leicht erhöht positioniert wird, was gut funktioniert und klanglich überzeugt. Gelegentlich sind auch Teile des Beats in den oberen Ebenen angesiedelt.</p>
<p>Ab dem Stück <i>Islands</i> gibt es jedoch immer wieder Momente, in denen der Mix deutlich räumlicher wirkt. Hier wird stärker in die Höhe und teilweise auch in die Breite gearbeitet, sodass einzelne Gitarren seitlich erscheinen oder vereinzelt auch Signale aus dem Rear-Bereich wahrnehmbar sind.</p>
<p>In erster Linie lebt der Mix aber von seiner vertikalen Ausrichtung. Entsprechend dürfte ein Downmix auf ein klassisches 5.1-Setup deutlich frontlastiger klingen. Auf einem Atmos-Setup kann der Mix dennoch überzeugen und entfaltet vor allem bei etwas höheren Lautstärken eine stimmige Atmosphäre. Diese sind sogar notwendig, damit sich der Mix richtig entfalten kann, da die Musik trotz ihrer scheinbaren Monotonie einen beachtlichen Dynamikumfang besitzt. Immer wieder tauchen sehr leise, subtile Details auf, die sonst leicht untergehen. Der sechste Track <i>Fantasy</i> bewegt sich zudem über weite Strecken auf einem sehr niedrigen Lautstärkeniveau.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Night Time, Shelter</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der Mix ist okay, hätte aber deutlich immersiver werden können, trotz reduzierten Arrangements.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 74 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von XX gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music zu hören. Bei Tidal habe ich ihn nicht gefunden. Amazon Music konnte ich nicht überprüfen.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 30.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thexx.info/">Offizielle Webseite von The xx</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-xx-xx/">The xx &#8211; xx</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Björk &#8211; Medúlla</title>
		<link>https://surroundmixe.de/bjoerk-medulla/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/bjoerk-medulla/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 10:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2004 &#124; SACD / DVD-Audio (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) &#124; Avantgarde Pop</span></span></h5>
<hr />
<p>Die ersten vier Studioalben von Björk waren recht erfolgreich und gingen richtig gut ins Ohr. Es war schon etwas eigenwillige elektronische Musik der kleinen Isländerin, die aber zum Großteil tolle Melodien enthielt und auch immer wieder mal im Radio oder auf den Musikvideo-TV-Stationen gespielt wurden.</p>
<p>2004 veröffentlichte Björk mit MEDÚLLA ihr fünftes Album, mit dem sie eine weitaus avantgardistischere Richtung einschlug. Diese hat sie bis heute beibehalten. Musikalisch erschließt sich einem dabei kaum etwas beim ersten oder generell oberflächlichen Hördurchgang. Beim Hören von Björks Musik wird man regelrecht gefordert und zum Teil auch vor den Kopf gestoßen. Trotzdem gelingt es ihr, sich mit jedem neuen Album quasi neu zu erfinden und andererseits doch typisch nach Björk zu klingen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bjoerk-medulla/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-medulla/">Björk &#8211; Medúlla</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2004 | SACD / DVD-Audio (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) | Avantgarde Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">5.1-Mix</a>  |  <a href="#atmos">Dolby Atmos</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ersten vier Studioalben von Björk waren recht erfolgreich und gingen richtig gut ins Ohr. Es war schon etwas eigenwillige elektronische Musik der kleinen Isländerin, die aber zum Großteil tolle Melodien enthielt und auch immer wieder mal im Radio oder auf den Musikvideo-TV-Stationen gespielt wurden.</p>
<p>2004 veröffentlichte Björk mit MEDÚLLA ihr fünftes Album, mit dem sie eine weitaus avantgardistischere Richtung einschlug. Diese hat sie bis heute beibehalten. Musikalisch erschließt sich einem dabei kaum etwas beim ersten oder generell oberflächlichen Hördurchgang. Beim Hören von Björks Musik wird man regelrecht gefordert und zum Teil auch vor den Kopf gestoßen. Trotzdem gelingt es ihr, sich mit jedem neuen Album quasi neu zu erfinden und andererseits doch typisch nach Björk zu klingen.</p>
<p>MEDÚLLA unterscheidet sich von den vorangegangenen Alben dadurch, dass Björk den Fokus nahezu vollständig auf die menschliche Stimme als Klangquelle legt. Nach dem stark elektronisch geprägten und verträumten <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-verspertine/">VESPERTINE</a> suchte sie bewusst nach einem Gegenentwurf und entwickelte die Idee, ein Album zu erschaffen, das fast ausschließlich aus vokalen Elementen besteht. Statt klassischer Instrumentierung kommen Beatboxing, Chöre, Kehlgesang und vielschichtige Gesangsspuren zum Einsatz, die wie Instrumente arrangiert und geschichtet werden.</p>
<p>Für die Umsetzung arbeitete sie mit einer Vielzahl unterschiedlicher Vokalisten zusammen, darunter Mike Patton, Rahzel oder Tanya Tagaq. Die Aufnahmen entstanden über mehrere Jahre hinweg an verschiedenen Orten und nicht in einem klassischen, abgeschlossenen Studioprozess. Dadurch wirkt das Album weniger wie ein homogen produziertes Werk, sondern eher wie ein Mosaik aus unterschiedlichsten vokalen Ansätzen, die sich um Björks kompositorischen Kern gruppieren.</p>
<p>Seit letztem Jahr sind im Streaming alle Studioalben von Björk in Dolby Atmos aufgetaucht. Bereits vor 20 Jahren wurden alle bisher erschienenen Alben in Surround abgemischt und als „Surrounded“ veröffentlicht. Ich habe bereits etliche davon rezensiert. Auch MEDÚLLA ist damals als SACD und auch als DVD-Audio erschienen. Aus diesem Grund will ich in dieser Rezension sowohl auf den alten 5.1-Mix als auch auf die neue Dolby-Atmos-Abmischung eingehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6815 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-1-Bjoerk-Medulla.jpg" alt="Björk Medulla 5.1 SACD" width="1200" height="872" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-1-Bjoerk-Medulla.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-1-Bjoerk-Medulla-300x218.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-1-Bjoerk-Medulla-1024x744.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-1-Bjoerk-Medulla-768x558.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  </span><span style="color: #800000;">1 Pleasure Is All Mine – 3:26<br />
2 Show Me Forgiveness – 1:23<br />
3 Where Is the Line – 4:41<br />
4 Vökuró – 3:14<br />
5 Öll Birtan – 1:52<br />
6 Who Is It – 3:57<br />
7 Submarine – 3:13<br />
8 Desired Constellation – 4:55<br />
9 Oceania – 3:24<br />
10 Sonnets / Unrealities XI – 1:59<br />
11 Ancestors – 4:08<br />
12 Mouth’s Cradle – 3:59<br />
13 Miðvikudags – 1:24<br />
14 Triumph of a Heart – 4:04</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 45:56</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Stilistisch bewegt sich MEDÚLLA weitgehend im Grenzbereich zwischen Pop, Avantgarde und experimenteller Vokalmusik. Klassische Songstrukturen sind zwar noch erkennbar, werden aber häufig durch ungewöhnliche Klangflächen, rhythmische Vokalpattern und abrupte Wechsel aufgebrochen. Viele Stücke wirken weniger wie traditionelle Songs, sondern eher wie klangliche Studien, in denen Stimmen unterschiedliche Funktionen übernehmen – mal als Rhythmusinstrument, mal als harmonisches Fundament oder als geräuschhafte Textur. Gerade diese konsequente Reduktion auf die Stimme sorgt dafür, dass vertraute Hörgewohnheiten kaum greifen.</p>
<p>Auffällig ist zudem die enorme Bandbreite an vokalen Ausdrucksformen. Von klaren, fast schon hymnischen Passagen bis hin zu archaisch wirkendem Kehlgesang oder abstrakten Lautfolgen deckt das Album ein breites Spektrum ab. Dabei entstehen dichte, teils körperlich wirkende Klangräume, die weniger auf eingängige Melodien als auf Atmosphäre und Struktur setzen. Gleichzeitig blitzen immer wieder zugänglichere Momente auf, die als Ankerpunkte dienen und das Album trotz seiner Sperrigkeit zusammenhalten.</p>
<p>Gerade diese ungewöhnlichen Arrangements machen MEDÚLLA für eine Abmischung in Surround bzw. Dolby Atmos spannend. Tatsächlich habe ich mir das Album in Stereo nur wenige Male angehört und es dann schnell wieder beiseitegelegt. Erst als ich mir einige Jahre später die SACD gekauft habe (eher aus Sammelleidenschaft, da sie recht günstig war, als aus echtem Hörinteresse) habe ich das Album zunehmend zu schätzen gelernt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 76 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Björk – lead vocals, arrangement, programming, choir arrangement, bass line, bass synth, piano<br />
Tagaq – Inuit throat singing<br />
Mike Patton – vocals<br />
Robert Wyatt – vocals<br />
Rahzel – beatboxing<br />
Shlomo – beatboxing<br />
Dokaka – beatboxing<br />
Gregory Purnhagen – human trombone<br />
The Icelandic Choir – choral vocals<br />
The London Choir – choral vocals<br />
Nico Muhly – piano<br />
Mark Bell – bass synthesizer, programming<br />
Peter Van Hooke – gong<br />
Little Miss Spectra – programming<br />
Matmos – programming<br />
Olivier Alary – programming<br />
Valgeir Sigurdsson – programming</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="Mix"></a>Der 5.1-Surroundmix auf SACD (und DVD-Audio):</strong></h2>
<p>Auf dem Album werden etwa 90 % aller hörbaren Sounds durch Stimme und Mund erzeugt, während der restliche Anteil – vorwiegend Elektronik und Synthesizer – bei rund 10 % liegt. Die Grenzen sind dabei jedoch teilweise fließend, da auch Stimmen gelegentlich verfremdet werden und dann verzerrt oder nicht mehr eindeutig menschlich klingen. Als Beispiel wäre hier der flirrende Synthie-Sound in <em>Desired Constellation</em> genannt. Es ist eine bis zur Unkenntlichkeit verfremdete Gesangspassage Björks aus dem Song <em>Hidden Place</em> des vorangegangenen Albums <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-verspertine/">VESPERTINE</a>.</p>
<p>Im Surround-Mix lassen sich die zahlreichen Stimmen sehr gut unterscheiden, da sie äußerst raumfüllend verteilt sind. Egal ob Beatboxing, Kehlgesang, die unterschiedlichen stimmlichen Klangfarben, die Björk ohnehin beherrscht, oder die Chöre – alles ist klar separiert und diskret im Raum platziert.</p>
<p>Auffällig ist, dass Björks Leadgesang nur selten klassisch in der Front zu finden ist. Das war zwar auch auf anderen Surround-Veröffentlichungen von ihr häufig der Fall, doch auf MEDÚLLA wird dieser Ansatz noch konsequenter umgesetzt. In vielen Stücken ist ihre Stimme teilweise weit im Raum nach hinten verlagert, sodass mitunter der Eindruck entsteht, sie befinde sich direkt hinter dem Hörplatz oder sogar „im Kopf“ des Hörers – ein ungewöhnlicher, aber sehr interessanter Effekt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6812" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-2-Bjoerk-Medulla.jpg" alt="Björk Medulla 5.1 SACD" width="1200" height="515" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-2-Bjoerk-Medulla.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-2-Bjoerk-Medulla-300x129.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-2-Bjoerk-Medulla-1024x439.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Foto-2-Bjoerk-Medulla-768x330.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Auch die Chöre sind meist seitlich und im hinteren Bereich aufgebaut, während die Human Beatbox je nach Stück sowohl vorne als auch hinten positioniert wird. Soundeffekte, ob vokal erzeugt oder synthetisch, bewegen sich teilweise frei durch den Raum. Tatsächlich entsteht dabei gelegentlich der Eindruck, man würde das Album bereits in Atmos hören, da die Abmischung stellenweise erstaunlich modern und dreidimensional wirkt.</p>
<p>Durch die häufige Platzierung des Leadgesangs im hinteren Bereich kann es stellenweise so wirken, als leide die Balance etwas darunter, da sich vieles im Rear-Bereich konzentriert, während die Front vergleichsweise zurückhaltend genutzt wird. Insgesamt fällt das jedoch nur selten negativ ins Gewicht.</p>
<p>Einige Stücke sind deutlich reduzierter arrangiert und wirken entsprechend weniger spektakulär. <em>Desired Constellation</em> ist ein gutes Beispiel dafür. Gerade hier zeigt sich, wie wirkungsvoll auch minimalistische Arrangements im Surround funktionieren, die räumliche Verteilung ist auch hier sehr gelungen. Für mich zählt der Track zu den Highlights des Mixes, ebenso wie das abschließende Stück, bei dem noch einmal das gesamte Spektrum vokaler Möglichkeiten ausgeschöpft wird und das trotz des A-cappella-Ansatzes erstaunlich poppig und tanzbar wirkt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Desired Constellation, Triumph of a Heart</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate auf der SACD und DVD-Audio: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DSD 5.1 (SACD)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1 (DVD-Audio)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS  5.1 (DVD-Audio)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1 (DVD-Audio)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die SACD beginnt automatisch mit dem 5.1-Mix (sofern dies in den Einstellungen des Players entsprechend aktiviert wurde). Wie es sich auf der DVD-Audio verhällt, weiß ich nicht.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p class="western">Es gibt kein Bonusmaterial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Bewertung SACD Ausgabe:</strong></p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Sound und räumlicher Mix.<br />
+ High Resolution (+1 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #333399; font-size: 14pt;">GESAMTWERTUNG SACD: 92 %</span></strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6813 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Screenshot-Bjoerk-Medulla.jpg" alt="Björk Medulla Dolby Atmos" width="2224" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Screenshot-Bjoerk-Medulla.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Screenshot-Bjoerk-Medulla-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Screenshot-Bjoerk-Medulla-1024x313.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Screenshot-Bjoerk-Medulla-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Screenshot-Bjoerk-Medulla-1536x469.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/439-Screenshot-Bjoerk-Medulla-2048x625.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><br />
<span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="atmos"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></h2>
<p>Der 5.1-Mix ist bereits sehr referenzwürdig, der Dolby-Atmos-Mix legt jedoch erwartungsgemäß noch eine deutliche Schippe drauf. Das liegt vor allem an zwei Aspekten. Zum einen an der Einbeziehung der Höhenkanäle. Vor allem verschiedene Chöre, Männer- wie Frauenstimmen, werden breit über den Raum hinweg in den oberen Ebenen verteilt und wirken dabei wie schwebende Klangwolken. Gleichzeitig bleiben sie hervorragend separiert und verlieren sich nicht in einem diffusen Gesamtklang.</p>
<p>Zum anderen wurde Björks Leadgesang deutlich stärker in die Front gezogen. Besonders in den späteren Stücken ist er zudem leicht erhöht positioniert. Das sorgt insgesamt für mehr Klarheit und Präzision. Während im 5.1-Mix der Gesang teilweise sehr weit in den Raum verlagert wurde, was zwar für Immersion sorgte, aber auf Kosten der Ortbarkeit ging, wirkt die Atmos-Abmischung hier deutlich ausgewogener. Dadurch treten die übrigen Stimmen, das Beatboxing und auch die sporadischen elektronischen Elemente noch klarer hervor und gewinnen zusätzlich an Plastizität.</p>
<p>Es ist fast müßig zu erwähnen, dass die Vielzahl an Stimmen, Gesängen sowie menschlichen und verfremdeten Lauten im gesamten Raum verteilt ist und sich bei jedem Hördurchgang neue Details entdecken lassen. Gerade diese permanente Bewegung und Staffelung im Raum macht einen großen Reiz dieser Abmischung aus.</p>
<p>Der Mix bewegt sich damit auf sehr hohem Niveau und kann durchaus als Vorzeigeproduktion gelten, die das Potenzial von Dolby Atmos eindrucksvoll demonstriert. Eigentlich wäre die volle Punktzahl gerechtfertigt, wäre da nicht ein kurzer Moment, der das Gesamtbild minimal trübt. Im zweiten Stück, das im Wesentlichen nur aus Björks Solostimme und etwas Hall besteht, fehlt naturgemäß die räumliche Opulenz. Es wirkt daher fast ein wenig ungerecht, dass ausgerechnet diese reduzierte Passage die Gesamtwertung leicht nach unten zieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399; font-size: 14pt;"><strong>Wertung Dolby Atmos Mix: 99 %</strong></span></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp in Dolby Atmos:</strong></p>
<p>Vekuró, Ancestors</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p class="western">Beide Mixe sind Referenzwürdig, der Atmos Mix noch mehr!</p>
<h6></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD:</em> </span>Die SACD ist immer noch recht günstig für ca. 15 Euro zu bekommen. z.B. bei JPC. EAN: 5016958061029</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio:</em> </span>Auch die DVD-Audio lässt sich noch für einen ähnlichen Preis erwerben. EAN: 5016958061203</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>STREAMING:</em> </span>Alle Alben von Björk gibt es seit 2025 in Dolby Atmos zu hören. Verfügbar bei Apple Music, Amazon Music und Tidal.</p>
<p><em>Stand: 26.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.bjork.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Björk</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-medulla/">Björk &#8211; Medúlla</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</title>
		<link>https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Britpop]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Oasis]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6789</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 &#124; STREAMING &#124; Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1995 | STREAMING | Britpop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Seit letztem Jahr gibt es bei Apple Music sämtliche Alben von Oasis in Dolby Atmos zu hören. Es darf gemutmaßt werden, dass dies in Verbindung mit der durchaus überraschenden Reunion und anschließenden Tour im letzten Jahr passiert ist. Stellvertretend möchte ich daher eines ihrer Alben besprechen, das zudem ihr mit Abstand erfolgreichstes wurde.</p>
<p>(WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? erschien 1995 und verkaufte sich über 22 Millionen Mal, was vor allem auch an den beiden Hits <i>Wonderwall</i> und <i>Don’t Look Back in Anger</i> liegen dürfte, denen man sich damals kaum entziehen konnte, genauso wenig wie den ständigen Streitereien der Gallagher-Brüder, die schon damals in den Medien zum Dauerthema wurden.</p>
<p>Nach dem Erfolg des Debüts DEFINITELY MAYBE ging die Band im Frühjahr 1995 mit entsprechend gesteigerten Erwartungen ins Studio. Die Aufnahmen fanden in den Rockfield Studios in Wales statt, wo Noel Gallagher gemeinsam mit Owen Morris nicht nur die Produktion übernahm, sondern den Sound von Oasis auch entscheidend weiterentwickelte. Im Vergleich zum raueren, deutlich livehafteren Vorgänger setzte man nun stärker auf verdichtete Arrangements, mehrschichtige Gitarren und eingängigere, hymnische Strukturen. Dieser Ansatz verlieh den Songs eine neue Größe, die klar auf maximale Wirkung im Radio und auf großen Bühnen abzielte.</p>
<p>Auch innerhalb der Band kam es während der Entstehung zu Veränderungen. Schlagzeuger Tony McCarroll wurde noch während der Arbeiten ersetzt, sodass der Großteil des Albums bereits mit seinem Nachfolger Alan White eingespielt wurde. Inhaltlich stammen sämtliche Songs aus der Feder von Noel Gallagher, während sein Bruder Liam Gallagher mit seinem prägnanten Gesang den charakteristischen Klang der Platte prägte. Heute gilt (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? als vermutlich das zentrale Britpop-Album der 90er.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6790 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg" alt="Oasis What's The Story Dolby Atmos" width="2224" height="663" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-1536x458.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/04/438-Screenshot-Oasis-Whats-The-Story-2048x611.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Hello – 3:21<br />
2 Roll With It – 3:59<br />
3 Wonderwall – 4:18<br />
4 Don’t Look Back in Anger – 4:48<br />
5 Hey Now! – 5:41<br />
6 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 1) – 0:44<br />
7 Some Might Say – 5:29<br />
8 Cast No Shadow – 4:51<br />
9 She’s Electric – 3:40<br />
10 Morning Glory – 5:03<br />
11 Untitled (The Swamp Song – Excerpt 2) – 0:39<br />
12 Champagne Supernova – 7:27</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix haut einen nicht wirklich von den Socken. Das liegt zum einen am Gesamtsound, der recht hallig, verwaschen und zudem eher dünn wirkt. Dadurch fällt es schwer, einzelne Instrumente gezielt herauszuhören. Stattdessen baut sich eine klassische Wall of Sound vor dem Hörer auf, bei der sich vieles direkt in der Front abspielt. Einige Elemente werden zwar in die Höhe gezogen und dort positioniert, darunter Gitarren, gelegentlich auch der Gesang sowie das Schlagzeug, doch über die Raummitte hinaus wagt sich das Geschehen nur selten.</p>
<p>Ganz vereinzelt gibt es auch diskretere Signale aus den Rears. Mitunter tauchen dort Hintergrundgesang oder zusätzliche Gitarren auf. Diese sind jedoch meist so zurückhaltend abgemischt, dass sie sich kaum vom ohnehin verwaschenen Gesamtklang abheben und eher im Hintergrund bleiben.</p>
<p>Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die vor allem in der zweiten Hälfte des Albums auftreten, fast so, als wäre hier eine andere Herangehensweise gewählt worden. Bereits das kurze, experimentelle Stück <i>The Swamp Song</i> wirkt deutlich räumlicher, mit Sounds, die sich freier im Raum bewegen. Auch im darauffolgenden Song <i>Some Might Say </i>sind Effekte zu hören, die sich über die Höhenkanäle entfalten. <em>Cast No Shadow</em> kommt schließlich dem am nächsten, was man von einem Atmos-Mix erwartet, mit seitlich und oben platzierten Streicherflächen sowie deutlich präsenterem Hintergrundgesang im Rear-Bereich. Auch klanglich wirkt dieser Abschnitt klarer und differenzierter.</p>
<p>Insgesamt ergibt sich ein durchwachsener Dolby-Atmos-Mix, der zwischen eher unspektakulären und gelungenen Momenten schwankt. Man könnte fast zynisch behaupten, dass sich die Gallagher-Brüder auch hier nicht ganz einig waren, wie das Album in Atmos klingen soll, eher wie ein erweitertes Stereo oder mit mehr Mut zur Räumlichkeit.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cast No Shadow</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Weder Fisch noch Fleisch in der Oase.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 69 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von (WHAT’S THE STORY) MORNING GLORY? gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music zu hören. Bei Tidal gibt es die Mixe von Oasis bisher nicht. Ob sie bei Amazon Music Unlimited zu finden sind, entzieht sich meiner Kenntnis. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 19.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.oasisinet.com/">Offizielle Webseite von Oasis</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/oasis-whats-the-story-morning-glory/">Oasis &#8211; (What&#8217;s The Story) Morning Glory?</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rush &#8211; Grace Under Pressure</title>
		<link>https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rush]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6766</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/rush-grace-under-pressure/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | Blu-ray / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GRACE UNDER PRESSURE erschien am 12. April 1984 als zehntes Studioalbum von Rush und markiert eine Phase, in der die Band ihren Sound deutlich in Richtung Synthesizer und elektronische Klangflächen erweiterte. Produziert wurde das Album von der Band gemeinsam mit Peter Henderson. Inhaltlich ist es wie immer stark von den Texten von Neil Peart geprägt, der sich hier intensiv mit Themen wie Angst, technologischer Entwicklung und geopolitischen Spannungen auseinandersetzt.</p>
<p>Die Entstehung des Albums begann nach dem Ende der Signals-Tour im Jahr 1983. Die eigentlichen Aufnahmen fanden zwischen November 1983 und März 1984 im Le Studio in Morin-Heights, Québec, statt und stellten mit langen täglichen Sessions die bis dahin umfangreichste Produktionsphase der Band dar. Es war zugleich das erste Album seit 1974 ohne den langjährigen Produzenten Terry Brown. Stattdessen fiel die Wahl auf Peter Henderson, nachdem andere Kandidaten abgesagt hatten. Musikalisch baut GRACE UNDER PRESSURE auf dem Vorgänger auf, führt dessen Synthesizer-Einsatz jedoch konsequent weiter, ohne die typischen Prog-Rock-Strukturen vollständig aufzugeben.</p>
<p>Die Besetzung blieb unverändert: Geddy Lee übernahm Bass, Synthesizer und Gesang, Alex Lifeson spielte Gitarren, während Neil Peart für Schlagzeug und Texte verantwortlich war. In dieser Konstellation entwickelte die Band einen Sound, der sowohl von komplexen Arrangements als auch von einer zunehmend düsteren Grundstimmung geprägt ist. Stücke wie <em>Distant Early Warning</em> oder <em>Red Sector A</em> spiegeln die politische und gesellschaftliche Unsicherheit der Zeit wider.</p>
<p>Kommerziell war das Album erfolgreich und erreichte unter anderem Platz 10 der US Billboard 200 sowie Top-5-Platzierungen in Kanada und Großbritannien. In der Rückschau gilt GRACE UNDER PRESSURE als ein zentraler Vertreter der Synthesizer-geprägten Phase der Band in den 1980er-Jahren. Kürzlich wurde das Album in einer umfangreichen Box neu aufgelegt, die unter anderem eine Blu-ray mit einem neuen Dolby-Atmos-Mix von Richard Chycki enthält. Dieser Mix ist zudem auch über Streaming-Plattformen verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6774 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg" alt="Rush Grace Under Pressure Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/437-Screenshot-Rush-Grace-under-Pressure-2048x623.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Distant Early Warning – 4:59<br />
2 Afterimage – 5:04<br />
3 Red Sector A – 5:10<br />
4 The Enemy Within (Part I of Fear) – 4:34<br />
5 The Body Electric – 5:00<br />
6 Kid Gloves – 4:18<br />
7 Red Lenses – 4:42<br />
8 Between the Wheels – 5:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:32</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE wirkt über weite Strecken so, als wolle er Neil Peart ein kleines Denkmal setzen. Denn es ist vor allem sein Schlagzeug, das im Mix die größte Aufmerksamkeit erhält. Gitarren, Bass und Keyboards halten sich dagegen weitgehend zurück. Sie sind meist im vorderen Bereich des Raumes verteilt, häufig aber etwas höher und breiter positioniert. Hin und wieder sind Keyboards und Gitarren auch seitlich oder über dem Hörplatz zu hören. Effektsounds, etwa direkt zu Beginn von <em>Distant Early Warning</em>, bewegen sich zudem hinter dem Hörplatz durch den Raum.</p>
<p>Dem Schlagzeug wird hingegen nahezu der gesamte Raum zur Verfügung gestellt. Zwar bleibt es grundsätzlich im Frontbereich verortet, doch zahlreiche Fills und Percussion-Elemente tauchen immer wieder an verschiedenen Positionen im Raum auf. Besonders auffällig sind etwa die Cymbals über dem Hörplatz in <em>Red Sector A</em>. Den deutlichsten Eindruck hinterlässt allerdings das siebte Stück <em>Red Lenses</em>. Hier wird der Song stark vom Schlagzeug getragen, und Peart trommelt sich regelrecht durch eine ganze Schlagzeugfabrik. Möglicherweise wollte er damit das insgesamt eher durchschnittliche Songwriting von Alex Lifeson und Geddy Lee in diesem Stück ausgleichen. In jedem Fall wird <em>Red Lenses</em> dadurch zu einem referenzwürdigen Atmos-Track.</p>
<p>Gelegentlich hatte ich zudem den Eindruck, dass einzelne Details im Mix etwas anders gewichtet sind als in der bekannten Stereoversion. So fiel mir bei <em>The Enemy Within (Part I of Fear)</em> beispielsweise das balalaikaartige Gitarrenspiel von Lifeson während der kurzen Synthesizer-Passagen von Geddy Lee stärker auf. Gleichzeitig wirkt die prägnante Synthesizer-Melodie hier etwas weniger dominant. An anderer Stelle wiederum treten Nuancen aus Lees Synthesizer-Spuren klarer hervor als zuvor.</p>
<p>Zwar gibt es, wie erwähnt, immer wieder Gitarren- und Keyboard-Parts, die auch seitlich oder hinter dem Hörplatz erscheinen. Da jedoch vieles eher vorne beziehungsweise in den Höhenkanälen positioniert ist, wirkt das Album stellenweise etwas frontlastig. Dies dürfte in einem 5.1-Downmix noch stärker auffallen. Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix von GRACE UNDER PRESSURE dennoch sehr interessant umgesetzt und erinnert in seiner Herangehensweise teilweise an den Mix des Vorgängeralbums SIGNALS, der insgesamt allerdings noch etwas überzeugender ausgefallen ist.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Red Lenses, Red Sector A</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte etwas diskreter sein können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GRACE UDNER PRESSURE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Box ist frisch auf dem Markt und kosten zwischen 250 (CDs) und 350 (LPs) Euro.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 13.04.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.rush.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Rush</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</title>
		<link>https://surroundmixe.de/isao-tomita-pictures-at-an-exhibition/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/isao-tomita-pictures-at-an-exhibition/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6658</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
<p data-start="1169" data-end="1649">Es gibt viele verschiedene Fassungen von diesem Werk. Bekannt dürften sein (Liste mit Werken, die ich selbst auf CD habe):<br data-start="1291" data-end="1294" />• Maurice Ravel – Orchesterfassung von 1922<br data-start="1337" data-end="1340" />• Leopold Stokowski – Orchesterfassung von 1939<br data-start="1387" data-end="1390" />• Emerson, Lake and Palmer – Progressive-Rock-Fassung von 1970<br data-start="1452" data-end="1455" />• Isao Tomita – Version auf Moog-Synthesizern von 1975<br data-start="1509" data-end="1512" />• Vladimir Ashkenazy – Orchesterfassung von 1982; meine Doppel-CD enthält auch die Klavierfassung und m. E. die beste Orchesterversion.</p>
<p data-start="1651" data-end="2067">Zur vorliegenden japanischen SACD-Version hätte ich gern das ein oder andere aus den Liner Notes der SACD zitiert, was mir jedoch nicht möglich ist, da ich kein Japanisch lesen kann. Denn das neu gestaltete Booklet enthält sechs Seiten mit bestimmt interessanten Informationen. Was das originale Veröffentlichungsdatum betrifft, habe ich hier 1974 auf dem Booklet der CD stehen, die CD selbst hat 1975 aufgedruckt.</p>
<p data-start="2069" data-end="2190" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Auch dieses Album erschien als 7&#8243;-Cine-Reel, ¼&#8220;-Tonband mit 7 ½ ips Geschwindigkeit in diskreter Quadrophonie und auf LP.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6663" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1740" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x891.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x668.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1336.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Promenade: Gnomes &#8211; 4:46<br />
2 Promenade: The Old Castle &#8211; 6:21<br />
3 Promenade: Tuileries &#8211; 1:28<br />
4 Bydlo &#8211; 3:17<br />
5 Promenade: Ballet Of The Chicks In Their Shell &#8211; 2:05<br />
6 Samuel Goldenberg And Schmuyle &#8211; 3:06<br />
7 The Market Place At Limoges &#8211; 1:13<br />
8 Catacombs &#8211; 2:38<br />
9 Con Mortuis In Lingua Mortua &#8211; 2:10<br />
10 The Hut Of Baba Yaga &#8211; 3:44<br />
11 The Great Gate At Kiev &#8211; 6:21<br />
Bonus Tracks:<br />
12 Scheherazade (Rimsky-Korsakov) &#8211; 4:34<br />
13 The Sea Named &#8222;Solaris&#8220; (J. S. Bach, Tomita) &#8211; 5:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="267" data-end="599">Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Synthesizern sind vielfältig und bieten noch mehr Auswahl an Klängen als Klavier und Orchester. Schon als Teenager war ich beeindruckt von <em data-start="439" data-end="455">The Old Castle</em> und <em data-start="460" data-end="482">Ballet of the Chicks</em>, denn ich konnte mir sofort vorstellen, wie das entsprechende Bild möglicherweise aussah, das Hartmann gemalt hat.</p>
<p data-start="601" data-end="994">Auch finde ich die musikalische Gestaltung der Promenade gelungen, sie führen direkt zum Bild (Tracks 1, 2, 3 und 5). <em data-start="721" data-end="763">Tuileries (Dispute d&#8217;enfants après jeux)</em> ist flott, verspielt und gibt die Szene der streitenden Kinder im Park wieder. Der Ochsenkarren (<em data-start="861" data-end="868">Bydlo</em>) ist getragen, gemächlich und langsam. Elektronische Chorklänge (Wie hat er die erzeugt? Großartig!) verstärken den Effekt.</p>
<p data-start="996" data-end="1192">Die Küken in ihren Schalen werden auch von einer Promenade eingeführt, es zwitschert und gackert von allen Seiten. Eine lustige und phantasievolle Interpretation ist Isao Tomita hier gelungen.</p>
<div id="attachment_6662" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6662" class="size-full wp-image-6662" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="" width="2000" height="1742" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x892.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x669.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1338.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6662" class="wp-caption-text">CD-Ausgabe von 1984</p></div>
<p data-start="1194" data-end="1427">Schwieriger vorzustellen, was die beiden Juden <em data-start="1241" data-end="1260">Samuel Goldenberg</em> und <em data-start="1265" data-end="1275">Schmuyle</em> zu diskutieren haben, es scheint durchaus kontrovers zu sein. Die beiden sehr verschiedenen Charaktere werden musikalisch entsprechend wiedergegeben.</p>
<p data-start="1429" data-end="1600">Der Markt von Limoges (<em data-start="1452" data-end="1480">Limoges – The Market Place</em>) ist ein buntes Durcheinander, dementsprechend geht es auch heftig chaotisch, mal dissonant, mal melodisch zur Sache.</p>
<p data-start="1602" data-end="1825">Die Katakomben (<em data-start="1618" data-end="1629">Catacombs</em>) sind dunkel, langsam und getragen. Orgelklänge und Chorklänge sind präsent, sowie ein fließender Übergang zu <em data-start="1740" data-end="1770">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em>. Die beiden Stücke gehören auch thematisch zusammen.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163">Die Hütte der Hexe Baba Yaga (<em data-start="1857" data-end="1893">The Hut on Fowl’s Legs (Baba Yaga)</em>) ist wieder sehr abgefahren, schneller und voller Effekte und Wechsel. Fließend ist der letzte Übergang mit einem musikalischen Zitat aus den <em data-start="2036" data-end="2048">Promenaden</em> in <em data-start="2052" data-end="2076">The Great Gate at Kiev</em>. Majestätische Klänge und Tiefe beschreiben musikalisch dieses Bauwerk auf dem Bild.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6665" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="957" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x144.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x490.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x735.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2165" data-end="2339">Die Moog-Klänge sind insgesamt vertraut, sie haben Charakter. Walter Carlos nutzte sie bereits seit 1968 auf SWITCHED ON BACH, oder die Beatles 1969 auf <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-abbey-road/">ABBEY ROAD</a>.</p>
<p data-start="2341" data-end="2468" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Es gibt zudem zwei Bonus-Tracks, die nicht zum Werk selbst gehören. Sie sind ebenfalls gelungen, und auch der Quad-Mix ist gut.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="270" data-end="784">Es beginnt gleich sehr lebhaft: Der Vocalsynthesizer kommt aus allen Richtungen während der ersten <em data-start="369" data-end="380">Promenade</em>. Es wabert, und das Theremin ist vorne, und die Sounds kreisen auf den vier Lautsprechern um einen herum. Die zweite Promenade ist weniger lebhaft inszeniert, was passend zum Übergang zu <em data-start="570" data-end="586">The Old Castle</em> passt. Das alte Schloss oder eine Burg kann ich mir so in exponierter Lage mit Nebelschwaden drumherum vorstellen. Der Mix verteilt die elektronischen Klänge sehr räumlich, um dies zu verstärken.</p>
<p data-start="270" data-end="784"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6664" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1802" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x270.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x923.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x692.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1384.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="786" data-end="1273">Der Surround-Panner kommt sehr intensiv bei dem Kükenballett (in Nr. 5) zum Einsatz, aber nicht nur dort. Beeindruckend ist die Tiefe der Katakomben (8.), es wird sehr viel Hall verwendet, was sich in <em data-start="987" data-end="1017">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em> fortsetzt. Die chaotische Hütte der Baba Yaga ist entsprechend auch im Mix lebhafter und chaotischer, während <em data-start="1128" data-end="1152">The Great Gate at Kiev</em> hier strukturierter mit weniger kreisenden Sounds auskommt. Das passt sehr gut und ist dadurch nicht weniger immersiv.</p>
<p data-start="1275" data-end="1413">Zu <em data-start="1278" data-end="1299">A Sea Named &#8222;Solaris&#8220;</em>: Hier inszeniert Tomita das Meeresrauschen mit dem Moog, und der Mix lässt den Zuhörer räumlich am Meer stehen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt: guter Klang aus vier gleichberechtigten Lautsprechern mit lebhaften Bewegungen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6661" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1031" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x155.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x528.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x396.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x792.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Old Castle, Ballet Of The Chicks In Their Shell</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Spannende Interpretation von Tomita, sehr guter Klang und interessanter quadrophonischer Mix, aber auch kein easy listening, sondern anspruchsvoll. Empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18…40€ + Zusatzkosten wie Versand</p>
<p>Stand: 07.04.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-pictures-at-an-exhibition/">Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scorpions &#8211; Lonesome Crow</title>
		<link>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels I/O einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Scorpions &#8211; Lonesome Crow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">I/O</a> einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen.</p>
<p>Aktuell gibt es die Scorpions auch im Supermarkt. Schokoladenfabrikant Ritter Sport ist mit Apple Music eine Kooperation eingegangen, die deutsche Meilenstein-Alben mit ihrem jeweiligen Cover als Schokoladenverpackung präsentiert. Damit soll Dolby Atmos bei Apple bekannter gemacht werden. Auf der Rückseite der Verpackung befindet sich ein QR-Code zum Album sowie die Möglichkeit, Apple Music einen Monat kostenlos zu nutzen. Über die Auswahl der Alben kann man allerdings streiten, denn diese sind fast alle noch recht jung und alles andere als ikonische Werke. Unter anderem sind Helene Fischer und Cro vertreten. Als echte Meilensteine würde ich eher <a href="https://surroundmixe.de/kraftwerk-autobahn/">AUTOBAHN</a> oder auch <a href="https://surroundmixe.de/herbert-groenemeyer-4630-bochum/">BOCHUM</a> sehen. Das Album der Scorpions, das Teil dieser PR-Aktion ist, ist mit CRAZY WORLD zumindest schon 35 Jahre alt. Als ich von dieser Aktion gelesen habe, wollte ich dann auch CRAZY WORLD rezensieren. Aber Pustekuchen: Von diesem Album liegen lediglich vier Stücke in Atmos vor. So kann man Werbemaßnahmen auch gegen die Wand fahren.</p>
<p>Kommen wir also zurück zu LONESOME CROW. Die Produktion übernahm Conny Plank, wobei das Album in nur wenigen Tagen eingespielt wurde. Stilistisch unterscheidet sich das Album deutlich vom späteren Sound der Band: Statt eingängiger Hard-Rock-Strukturen dominieren hier längere, teilweise jamartige Kompositionen mit psychedelischen und progressiven Einflüssen.</p>
<p>Auch innerhalb der Bandgeschichte nimmt LONESOME CROW eine Sonderstellung ein. Es ist das einzige Studioalbum mit Michael Schenker als festem Mitglied und (Mit-)Komponisten sowie das einzige mit Bassist Lothar Heimberg und Schlagzeuger Wolfgang Dziony.</p>
<p>In dieser frühen Phase klingt die Band insgesamt dunkler und weniger songorientiert als auf späteren Veröffentlichungen. Erst in den folgenden Jahren entwickelte sich schrittweise der melodischere Hard-Rock-Stil, für den die Scorpions später bekannt wurden. Von den Songs des Albums blieb langfristig vor allem <em>In Search of the Peace of Mind</em> im Live-Repertoire erhalten, während der Rest kaum noch berücksichtigt wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6777 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg" alt="Scorpions Lonesome Crow" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I’m Goin’ Mad – 4:53<br />
2 It All Depends – 3:26<br />
3 Leave Me – 5:04<br />
4 In Search of the Peace of Mind – 4:59<br />
5 Inheritance – 4:40<br />
6 Action – 3:53<br />
7 Lonesome Crow – 13:30</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:08</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Ich habe einmal in einem Interview mit Hans-Martin Buff gelesen, dass er nicht allzu viel von älteren Alben in Dolby Atmos hält. Seiner Meinung nach seien diese Produktionen ursprünglich nicht für ein solches Format konzipiert worden und könnten daher das Potenzial moderner Aufnahmen nicht vollständig ausschöpfen. Offenbar hat er diese Einschätzung inzwischen revidiert, und das ist auch gut so! Sein Mix des Scorpions-Debüts scheint ihm gezeigt zu haben, dass auch hier mehr möglich ist, als man zunächst vermuten würde.</p>
<p>Über weite Strecken ist der Atmos-Mix von LONESOME CROW sehr gelungen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass das Album vergleichsweise wenige Overdubs enthält und vieles live eingespielt wurde. Der grundsätzliche Aufbau bleibt dabei relativ konstant: Links und rechts im Raum sind jeweils Gitarren platziert, die meist etwas erhöht wirken. Häufig sind sie kreuzweise angeordnet – eine eher im vorderen Bereich, die andere weiter hinten. In der Regel sind die Soli links zu hören, sodass dort meist Michael Schenker präsent ist, während rechts sein Bruder Rudolf zu hören ist. Teilweise geht Buff in Extreme: In <em>Leave Me</em> ist das Solo beispielsweise sehr weit außen positioniert, sodass es beinahe außerhalb des Zimmers zu erklingen scheint, ein durchaus interessanter Effekt.</p>
<p>Das Schlagzeug bleibt durchgehend im Frontbereich, ist jedoch etwas weiter im Raum platziert und bezieht auch die Höhenkanäle mit ein. Gelegentlich treten zusätzliche Percussion-Elemente auf, die deutlich höher oder auch im hinteren Bereich angesiedelt sind, etwa in <em>I’m Goin’ Mad</em>.</p>
<p>Auffällig ist zudem der häufig eingesetzte Chorgesang, der wesentlich zur psychedelischen Note des Albums beiträgt. Dieser wird ebenfalls oft in den Höhenkanälen positioniert und bewegt sich teilweise auch durch den Raum.</p>
<p>Typisch für Produktionen aus dem Umfeld des Krautrock – zu dem man LONESOME CROW durchaus zählen kann – sind verschiedene Soundeffekte, teils von Synthesizern erzeugt. Hier dürfte Conny Plank seine Finger im Spiel gehabt haben. Solche Klänge eignen sich naturgemäß besonders für eine Umsetzung in Atmos, und Buff nutzt diese Möglichkeiten konsequent. Windeffekte schweben über dem Hörplatz, während etwa Gitarrengeräusche oder Saitenkratzer gezielt durch den Raum bewegt werden. In diesen Momenten liegen klare Stärken des Mixes.</p>
<p>Das längste Stück des Albums ist der Titelsong <em>Lonesome Crow</em> mit rund 13 Minuten Spielzeit, der einen deutlich psychedelischen Charakter aufweist. Zu Beginn erinnert das Stück kaum an eine klassische Hard-Rock-Band, sondern eher an frühe Arbeiten von Tangerine Dream vor der <a href="https://surroundmixe.de/tangerine-dream-phaedra/">PHAEDRA</a>-Phase. Entsprechend gibt es hier zahlreiche Klänge im Raum zu entdecken, was zunächst die Erwartung weckt, dass dieser Track auch im Mix zu den Höhepunkten zählen könnte. Interessanterweise bleibt er jedoch über weite Strecken hinter diesen Erwartungen zurück. Sobald die Band einsetzt und sich der typische Bandsound etabliert, konzentriert sich vieles stärker auf den vorderen Bereich, wodurch die Immersion etwas an Wirkung verliert.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>I&#8217;m Goin&#8216; Mad, Leave Me</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein sehr guter Atmos Mix von Hans-Martin Buff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von LONESOME CROW gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 31.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-scorpions.com/">Offizielle Webseite von den Scorpions</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Scorpions &#8211; Lonesome Crow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Order &#8211; Brotherhood</title>
		<link>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6611</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &#38; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &amp; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">MOVEMENT</a>, LOW-LIFE und BROTHERHOOD wurden im letzten Jahr in Dolby Atmos auf Blu-ray wiederveröffentlicht. Alle Mixe wurden von Steven Wilson erstellt. Im Booklet gibt es eine interessante Geschichte von Stephen Morris. Als Jugendlicher hatte er in den 70er-Jahren die Vorstellung, dass Musik besser klingen würde, je mehr Lautsprecher angeschlossen wären. Als die Quadrophonie aufkam, musste er aber feststellen, dass dieses System viel zu teuer war und man Unmengen an Kabeln brauchte. Viele Jahre später kaufte er sich von seinen Lieblingsbands diverse Deluxe-Boxen, die immer wieder auch 5.1-Mixe der Alben enthielten, die Morris aber völlig ignorierte. Bis irgendwann die Kinder eine Surroundanlage für die Playstation haben wollten. Von da an war es um ihn geschehen. Da die 5.1-Mixe, die ihm gefielen, vor allem von einem gewissen Steven Wilson waren, durfte nur dieser die Mixe für New Order erstellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6733 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="834" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-300x209.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-1024x712.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-768x534.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Paradise – 3:50<br />
2 Weirdo – 3:52<br />
3 As It Is When It Was – 3:46<br />
4 Broken Promise – 3:47<br />
5 Way of Life – 4:06<br />
6 Bizarre Love Triangle – 4:22<br />
7 All Day Long – 5:12<br />
8 Angel Dust – 3:44<br />
9 Every Little Counts – 4:28<br />
10 State of The Nation &#8211; 6:33</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Konzeptionell wird BROTHERHOOD häufig als Album mit zwei klar unterscheidbaren Seiten beschrieben. Die erste Hälfte ist stärker gitarren- und bandorientiert, während die zweite Seite deutlicher auf Sequencer, Synthesizer und elektronische Strukturen setzt. Diese Gegenüberstellung von Rockband und elektronischem Projekt war bereits auf früheren Veröffentlichungen angelegt, tritt hier jedoch besonders deutlich hervor. Stephen Morris sprach rückblickend von einer bewusst zugespitzten Trennung der beiden Pole.</p>
<p>Stilistisch verbindet das Album Post-Punk-Elemente mit tanzorientierter Elektronik. Stücke wie <em>Bizarre Love Triangle</em> stehen exemplarisch für die cluborientierte Seite der Band, während Titel wie <em>As It Is When It Was</em> stärker vom Zusammenspiel der Instrumente leben. Das Spannungsverhältnis zwischen Hooks melodisch dominierendem Bass, Sumners Gitarrenarbeit und der zunehmenden elektronischen Produktion prägt den Charakter des Albums nachhaltig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bernard Sumner – vocals, electric guitar, synthesizer, programming<br />
Peter Hook – bass, percussion, backing vocals<br />
Stephen Morris – drums, synthesizer, programming<br />
Gillian Gilbert – synthesizer, programming, guitars, backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Einmal mehr hat man es hier mit einem Atmos-Mix der Qualitätsstufe von Steven Wilson zu tun. Allerdings wirken die ersten Stücke, die im Vergleich zur zweiten Hälfte deutlich gitarrenlastiger sind, zunächst noch etwas verhalten. Zumindest bei mir stellte sich hier nicht sofort dieses typische „Hören mit großen Augen“ ein, das viele seiner Mischungen auszeichnet.</p>
<p>Die ersten Songs sind zwar ebenfalls diskret abgemischt. Gitarren werden dabei auf die vorderen, seitlichen und hinteren Kanäle verteilt, wodurch ein insgesamt durchaus immersives Klangbild entsteht. Dennoch wirkt dieser erste Teil des Albums zunächst noch etwas zurückhaltend. Für die auffälligsten Momente sorgen hier eher die immer wieder auftauchenden Drumfills, die sich häufig hinter dem Hörplatz oder über dem Kopf aufbauen. Dadurch entsteht generell der Eindruck, dass das Schlagzeug etwas höher im Raum positioniert ist.</p>
<p>Dass die erste Hälfte des Albums etwas zurückhaltender wirkt, dürfte auch mit der technischen Ausgangslage zusammenhängen. Die Stücke <em>As It Is When It Was</em> und <em>Broken Promise</em> sind Upmixes, da die originalen Multitracks offenbar nicht mehr gefunden werden konnten. Es liegt daher nahe, dass Wilson die übrigen Titel dieser Albumseite bewusst etwas moderater gemischt hat, um allzu große klangliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tracks zu vermeiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6734" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="664" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-768x425.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Eindruck verändert sich jedoch deutlich, sobald man die zweite Hälfte des Albums erreicht, in der die elektronischen Elemente stärker in den Vordergrund treten. Ab <em>Bizarre Love Triangle</em> entfaltet sich spürbar mehr Bewegung im Raum. In diesem Stück wird man regelrecht von Keyboards umgeben, dazu kommen mehrere Klänge, die sich hörbar durch den Raum bewegen. Auch hier finden sich wieder zahlreiche Drumfills, die aus den hinteren oder oberen Kanälen einsetzen.</p>
<p>Neben <em>Bizarre Love Triangle</em> hinterlassen vor allem <em>Angel Dust</em> und <em>Every Little Counts</em> einen bleibenden Eindruck, da hier besonders viel im Raum passiert und Wilson eine sehr gelungene Verteilung der einzelnen Klangelemente erreicht. Vor allem in <em>Every Little Counts</em> bleibt das weit oben positionierte Schlagzeug in Erinnerung, dessen einzelne Schläge unmittelbar hinter dem Hörplatz erklingen und so wesentlich zur charakteristischen Stimmung des Stücks beitragen.</p>
<p>Insgesamt braucht der Atmos-Mix von BROTHERHOOD etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Hat man das Album jedoch einmal komplett gehört, stellt sich am Ende dennoch eine gewisse Zufriedenheit ein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Atmos beim drücken der Enter-Taste im Menü.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Mit <em>State of The Nation</em> gibt es einen Bonussong, der nicht auf dem Album enthalten war. Ansonsten gibht es kein Bonusmaterial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Bizarre Love Triangle, Every Little Counts</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Überwiegend eine sehr gut Abmischung in Dolby Atmos, die zu Beginn noch etwas verhalten ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ High Resolution  (+ 1%)<br />
&#8211; Zwei Stücke haben nur einen Upmix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist erhältlich für knapp über 20 Euro.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.03.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.neworder.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von New Order</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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