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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<item>
		<title>Scorpions &#8211; Lonesome Crow</title>
		<link>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels I/O einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/scorpions-lonesome-crow/">Scorpions &#8211; Lonesome Crow</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1972 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier das letzte Scorpions-Album ROCK BELIEVER besprechen, das 2022 erschienen ist und auf den Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden kann. Allerdings hat sich zuletzt etwas im Scorpions-Lager getan. Unter anderem tauchte plötzlich das Debütalbum LONESOME CROW in Dolby Atmos auf. Wie auch schon ROCK BELIEVER zuvor wurde das Erstlingswerk von Hans-Martin Buff abgemischt. Hans-Martin Buff gewann mit dem Atmos-Mix von Peter Gabriels <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">I/O</a> einen Grammy und arbeitet schon seit längerem mit den Hardrockern aus Hannover zusammen.</p>
<p>Aktuell gibt es die Scorpions auch im Supermarkt. Schokoladenfabrikant Ritter Sport ist mit Apple Music eine Kooperation eingegangen, die deutsche Meilenstein-Alben mit ihrem jeweiligen Cover als Schokoladenverpackung präsentiert. Damit soll Dolby Atmos bei Apple bekannter gemacht werden. Auf der Rückseite der Verpackung befindet sich ein QR-Code zum Album sowie die Möglichkeit, Apple Music einen Monat kostenlos zu nutzen. Über die Auswahl der Alben kann man allerdings streiten, denn diese sind fast alle noch recht jung und alles andere als ikonische Werke. Unter anderem sind Helene Fischer und Cro vertreten. Als echte Meilensteine würde ich eher <a href="https://surroundmixe.de/kraftwerk-autobahn/">AUTOBAHN</a> oder auch <a href="https://surroundmixe.de/herbert-groenemeyer-4630-bochum/">BOCHUM</a> sehen. Das Album der Scorpions, das Teil dieser PR-Aktion ist, ist mit CRAZY WORLD zumindest schon 35 Jahre alt. Als ich von dieser Aktion gelesen habe, wollte ich dann auch CRAZY WORLD rezensieren. Aber Pustekuchen: Von diesem Album liegen lediglich vier Stücke in Atmos vor. So kann man Werbemaßnahmen auch gegen die Wand fahren.</p>
<p>Kommen wir also zurück zu LONESOME CROW. Die Produktion übernahm Conny Plank, wobei das Album in nur wenigen Tagen eingespielt wurde. Stilistisch unterscheidet sich das Album deutlich vom späteren Sound der Band: Statt eingängiger Hard-Rock-Strukturen dominieren hier längere, teilweise jamartige Kompositionen mit psychedelischen und progressiven Einflüssen.</p>
<p>Auch innerhalb der Bandgeschichte nimmt LONESOME CROW eine Sonderstellung ein. Es ist das einzige Studioalbum mit Michael Schenker als festem Mitglied und (Mit-)Komponisten sowie das einzige mit Bassist Lothar Heimberg und Schlagzeuger Wolfgang Dziony.</p>
<p>In dieser frühen Phase klingt die Band insgesamt dunkler und weniger songorientiert als auf späteren Veröffentlichungen. Erst in den folgenden Jahren entwickelte sich schrittweise der melodischere Hard-Rock-Stil, für den die Scorpions später bekannt wurden. Von den Songs des Albums blieb langfristig vor allem <em>In Search of the Peace of Mind</em> im Live-Repertoire erhalten, während der Rest kaum noch berücksichtigt wurde.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6777 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg" alt="Scorpions Lonesome Crow" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/03/435-Screenshot-Scorpions-Lonesome-Crow-2048x616.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I’m Goin’ Mad – 4:53<br />
2 It All Depends – 3:26<br />
3 Leave Me – 5:04<br />
4 In Search of the Peace of Mind – 4:59<br />
5 Inheritance – 4:40<br />
6 Action – 3:53<br />
7 Lonesome Crow – 13:30</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:08</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Ich habe einmal in einem Interview mit Hans-Martin Buff gelesen, dass er nicht allzu viel von älteren Alben in Dolby Atmos hält. Seiner Meinung nach seien diese Produktionen ursprünglich nicht für ein solches Format konzipiert worden und könnten daher das Potenzial moderner Aufnahmen nicht vollständig ausschöpfen. Offenbar hat er diese Einschätzung inzwischen revidiert, und das ist auch gut so! Sein Mix des Scorpions-Debüts scheint ihm gezeigt zu haben, dass auch hier mehr möglich ist, als man zunächst vermuten würde.</p>
<p>Über weite Strecken ist der Atmos-Mix von LONESOME CROW sehr gelungen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass das Album vergleichsweise wenige Overdubs enthält und vieles live eingespielt wurde. Der grundsätzliche Aufbau bleibt dabei relativ konstant: Links und rechts im Raum sind jeweils Gitarren platziert, die meist etwas erhöht wirken. Häufig sind sie kreuzweise angeordnet – eine eher im vorderen Bereich, die andere weiter hinten. In der Regel sind die Soli links zu hören, sodass dort meist Michael Schenker präsent ist, während rechts sein Bruder Rudolf zu hören ist. Teilweise geht Buff in Extreme: In <em>Leave Me</em> ist das Solo beispielsweise sehr weit außen positioniert, sodass es beinahe außerhalb des Zimmers zu erklingen scheint, ein durchaus interessanter Effekt.</p>
<p>Das Schlagzeug bleibt durchgehend im Frontbereich, ist jedoch etwas weiter im Raum platziert und bezieht auch die Höhenkanäle mit ein. Gelegentlich treten zusätzliche Percussion-Elemente auf, die deutlich höher oder auch im hinteren Bereich angesiedelt sind, etwa in <em>I’m Goin’ Mad</em>.</p>
<p>Auffällig ist zudem der häufig eingesetzte Chorgesang, der wesentlich zur psychedelischen Note des Albums beiträgt. Dieser wird ebenfalls oft in den Höhenkanälen positioniert und bewegt sich teilweise auch durch den Raum.</p>
<p>Typisch für Produktionen aus dem Umfeld des Krautrock – zu dem man LONESOME CROW durchaus zählen kann – sind verschiedene Soundeffekte, teils von Synthesizern erzeugt. Hier dürfte Conny Plank seine Finger im Spiel gehabt haben. Solche Klänge eignen sich naturgemäß besonders für eine Umsetzung in Atmos, und Buff nutzt diese Möglichkeiten konsequent. Windeffekte schweben über dem Hörplatz, während etwa Gitarrengeräusche oder Saitenkratzer gezielt durch den Raum bewegt werden. In diesen Momenten liegen klare Stärken des Mixes.</p>
<p>Das längste Stück des Albums ist der Titelsong <em>Lonesome Crow</em> mit rund 13 Minuten Spielzeit, der einen deutlich psychedelischen Charakter aufweist. Zu Beginn erinnert das Stück kaum an eine klassische Hard-Rock-Band, sondern eher an frühe Arbeiten von Tangerine Dream vor der <a href="https://surroundmixe.de/tangerine-dream-phaedra/">PHAEDRA</a>-Phase. Entsprechend gibt es hier zahlreiche Klänge im Raum zu entdecken, was zunächst die Erwartung weckt, dass dieser Track auch im Mix zu den Höhepunkten zählen könnte. Interessanterweise bleibt er jedoch über weite Strecken hinter diesen Erwartungen zurück. Sobald die Band einsetzt und sich der typische Bandsound etabliert, konzentriert sich vieles stärker auf den vorderen Bereich, wodurch die Immersion etwas an Wirkung verliert.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>I&#8217;m Goin&#8216; Mad, Leave Me</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein sehr guter Atmos Mix von Hans-Martin Buff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von LONESOME CROW gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 31.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-scorpions.com/">Offizielle Webseite von den Scorpions</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Order &#8211; Brotherhood</title>
		<link>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &#38; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">New Order &#8211; Brotherhood</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &amp; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">MOVEMENT</a>, LOW-LIFE und BROTHERHOOD wurden im letzten Jahr in Dolby Atmos auf Blu-ray wiederveröffentlicht. Alle Mixe wurden von Steven Wilson erstellt. Im Booklet gibt es eine interessante Geschichte von Stephen Morris. Als Jugendlicher hatte er in den 70er-Jahren die Vorstellung, dass Musik besser klingen würde, je mehr Lautsprecher angeschlossen wären. Als die Quadrophonie aufkam, musste er aber feststellen, dass dieses System viel zu teuer war und man Unmengen an Kabeln brauchte. Viele Jahre später kaufte er sich von seinen Lieblingsbands diverse Deluxe-Boxen, die immer wieder auch 5.1-Mixe der Alben enthielten, die Morris aber völlig ignorierte. Bis irgendwann die Kinder eine Surroundanlage für die Playstation haben wollten. Von da an war es um ihn geschehen. Da die 5.1-Mixe, die ihm gefielen, vor allem von einem gewissen Steven Wilson waren, durfte nur dieser die Mixe für New Order erstellen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6733 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="834" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-300x209.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-1024x712.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-768x534.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Paradise – 3:50<br />
2 Weirdo – 3:52<br />
3 As It Is When It Was – 3:46<br />
4 Broken Promise – 3:47<br />
5 Way of Life – 4:06<br />
6 Bizarre Love Triangle – 4:22<br />
7 All Day Long – 5:12<br />
8 Angel Dust – 3:44<br />
9 Every Little Counts – 4:28<br />
10 State of The Nation &#8211; 6:33</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Konzeptionell wird BROTHERHOOD häufig als Album mit zwei klar unterscheidbaren Seiten beschrieben. Die erste Hälfte ist stärker gitarren- und bandorientiert, während die zweite Seite deutlicher auf Sequencer, Synthesizer und elektronische Strukturen setzt. Diese Gegenüberstellung von Rockband und elektronischem Projekt war bereits auf früheren Veröffentlichungen angelegt, tritt hier jedoch besonders deutlich hervor. Stephen Morris sprach rückblickend von einer bewusst zugespitzten Trennung der beiden Pole.</p>
<p>Stilistisch verbindet das Album Post-Punk-Elemente mit tanzorientierter Elektronik. Stücke wie <em>Bizarre Love Triangle</em> stehen exemplarisch für die cluborientierte Seite der Band, während Titel wie <em>As It Is When It Was</em> stärker vom Zusammenspiel der Instrumente leben. Das Spannungsverhältnis zwischen Hooks melodisch dominierendem Bass, Sumners Gitarrenarbeit und der zunehmenden elektronischen Produktion prägt den Charakter des Albums nachhaltig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bernard Sumner – vocals, electric guitar, synthesizer, programming<br />
Peter Hook – bass, percussion, backing vocals<br />
Stephen Morris – drums, synthesizer, programming<br />
Gillian Gilbert – synthesizer, programming, guitars, backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Einmal mehr hat man es hier mit einem Atmos-Mix der Qualitätsstufe von Steven Wilson zu tun. Allerdings wirken die ersten Stücke, die im Vergleich zur zweiten Hälfte deutlich gitarrenlastiger sind, zunächst noch etwas verhalten. Zumindest bei mir stellte sich hier nicht sofort dieses typische „Hören mit großen Augen“ ein, das viele seiner Mischungen auszeichnet.</p>
<p>Die ersten Songs sind zwar ebenfalls diskret abgemischt. Gitarren werden dabei auf die vorderen, seitlichen und hinteren Kanäle verteilt, wodurch ein insgesamt durchaus immersives Klangbild entsteht. Dennoch wirkt dieser erste Teil des Albums zunächst noch etwas zurückhaltend. Für die auffälligsten Momente sorgen hier eher die immer wieder auftauchenden Drumfills, die sich häufig hinter dem Hörplatz oder über dem Kopf aufbauen. Dadurch entsteht generell der Eindruck, dass das Schlagzeug etwas höher im Raum positioniert ist.</p>
<p>Dass die erste Hälfte des Albums etwas zurückhaltender wirkt, dürfte auch mit der technischen Ausgangslage zusammenhängen. Die Stücke <em>As It Is When It Was</em> und <em>Broken Promise</em> sind Upmixes, da die originalen Multitracks offenbar nicht mehr gefunden werden konnten. Es liegt daher nahe, dass Wilson die übrigen Titel dieser Albumseite bewusst etwas moderater gemischt hat, um allzu große klangliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tracks zu vermeiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6734" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="664" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-768x425.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Eindruck verändert sich jedoch deutlich, sobald man die zweite Hälfte des Albums erreicht, in der die elektronischen Elemente stärker in den Vordergrund treten. Ab <em>Bizarre Love Triangle</em> entfaltet sich spürbar mehr Bewegung im Raum. In diesem Stück wird man regelrecht von Keyboards umgeben, dazu kommen mehrere Klänge, die sich hörbar durch den Raum bewegen. Auch hier finden sich wieder zahlreiche Drumfills, die aus den hinteren oder oberen Kanälen einsetzen.</p>
<p>Neben <em>Bizarre Love Triangle</em> hinterlassen vor allem <em>Angel Dust</em> und <em>Every Little Counts</em> einen bleibenden Eindruck, da hier besonders viel im Raum passiert und Wilson eine sehr gelungene Verteilung der einzelnen Klangelemente erreicht. Vor allem in <em>Every Little Counts</em> bleibt das weit oben positionierte Schlagzeug in Erinnerung, dessen einzelne Schläge unmittelbar hinter dem Hörplatz erklingen und so wesentlich zur charakteristischen Stimmung des Stücks beitragen.</p>
<p>Insgesamt braucht der Atmos-Mix von BROTHERHOOD etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Hat man das Album jedoch einmal komplett gehört, stellt sich am Ende dennoch eine gewisse Zufriedenheit ein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Atmos beim drücken der Enter-Taste im Menü.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Mit <em>State of The Nation</em> gibt es einen Bonussong, der nicht auf dem Album enthalten war. Ansonsten gibht es kein Bonusmaterial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Bizarre Love Triangle, Every Little Counts</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Überwiegend eine sehr gut Abmischung in Dolby Atmos, die zu Beginn noch etwas verhalten ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ High Resolution  (+ 1%)<br />
&#8211; Zwei Stücke haben nur einen Upmix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist erhältlich für knapp über 20 Euro.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.03.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.neworder.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von New Order</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neil Young &#8211; Freedom</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6706</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert.</p>
<p>Die Aufnahmen entstanden zwischen 1988 und 1989 in verschiedenen Konstellationen. Ein Teil des Materials greift auf deutlich ältere Songskizzen zurück, andere Stücke wurden kurzfristig neu geschrieben. Besonders prägnant ist die Doppelplatzierung von <em>Rockin’ in the Free World</em>: Das Album beginnt mit einer akustischen Live-Version und endet mit einer elektrischen Studioversion desselben Songs. Diese Rahmung verweist strukturell auf sein zehn Jahre früher veröffentlichtes Album RUST NEVER SLEEPS.</p>
<p>Stilistisch steht FREEDOM für ein Nebeneinander von reduzierten Folk- und Country-Stücken wie <em>Too Far Gone</em> oder <em>Hangin’ on a Limb</em> und rauen, gitarrenbetonten Tracks wie <em>Don’t Cry</em> oder <em>Eldorado</em>. Die Bandaufnahmen sind teils bewusst roh gehalten, mit deutlichem Schlagzeug- und Feedback-Anteil, während andere Titel auf Bläser, Pedal Steel oder zurückgenommene Arrangements setzen.</p>
<p>Textlich dominieren gesellschaftliche Beobachtungen und persönliche Reflexion. <em>Crime in the City (Sixty to Zero Part I)</em> entwirft ein vielstrophiges Panorama urbaner Missstände, während <em>Rockin’ in the Free World</em> politische und soziale Themen bündelt. In der Gesamtschau markiert FREEDOM damit den Beginn einer Phase, in der Young wieder konsequent an jene Mischung aus akustischer Direktheit und elektrischer Wucht anknüpfte, die sein Profil langfristig definierte. Kurz darauf wurde Young als Godfather of Grunge verehrt. Es ist daher wenig verwunderlich, dass FREEDOM Bestandteil der zehn essentiellen Alben Youngs war, die vor einiger Zeit in Dolby Atmos abgemischt wurden und seitdem im Streaming gehört werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6725 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg" alt="Neil Young Freedom Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Rockin’ in the Free World (live, acoustic) – 3:38<br />
2 Crime in the City (Sixty to Zero Part I) – 8:45<br />
3 Don’t Cry – 4:14<br />
4 Hangin’ on a Limb – 4:18<br />
5 Eldorado – 6:03<br />
6 The Ways of Love – 4:29<br />
7 Someday – 5:40<br />
8 On Broadway – 4:57<br />
9 Wrecking Ball – 5:08<br />
10 No More – 6:03<br />
11 Too Far Gone – 2:47<br />
12 Rockin’ in the Free World (electric) – 4:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 61:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<div class="flex max-w-full flex-col flex-grow">
<div class="min-h-8 text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 whitespace-normal break-words text-start [.text-message+&amp;]:mt-5" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="301e4649-78a3-45f9-94c5-fa0f1083309a" data-message-model-slug="gpt-4o-mini">
<div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]">
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>Mittlerweile sind über ein Dutzend Alben von Neil Young in Dolby Atmos erschienen. Einige davon habe ich bereits <a href="https://surroundmixe.de/tag/neil-young/">besprochen</a>. Die bisherigen Mischungen bewegen sich insgesamt auf einem guten Niveau, allerdings war bislang kein Mix dabei, der sich klar als Referenz bezeichnen ließe. Bei FREEDOM stellt sich die Situation jedoch etwas anders dar. Dieser Mix wirkt deutlich immersiver und arbeitet spürbar diskreter mit der Verteilung der Instrumente im Raum.</p>
<p>Auffällig ist vor allem die große Zahl an Klangquellen, die in die hinteren Kanäle gelegt wurden. Dazu gehören insbesondere zahlreiche Gitarren – sowohl Rhythmus- als auch Leadgitarren, akustische wie elektrische. Häufig finden sich prägnante Gitarrenparts im hinteren Bereich, also an einer Position, an der einige andere Mischer sie eher vorne platzieren würden, um sie weniger auffällig wirken zu lassen. Gelegentlich erklingen Slidegitarren aus den hinteren Höhenkanälen, während Soloparts auf Saiteninstrumenten ebenfalls öfter weiter oben im Raum angesiedelt sind.</p>
<p>Auch die Arrangements des Albums erweisen sich als ausgesprochen abwechslungsreich. Im Grunde zeigt FREEDOM einen Querschnitt durch verschiedene stilistische Ansätze, die die Musik von Neil Young in den 1980er Jahren prägten. Elektronisch geprägte Phasen, Country-Einflüsse und auch jazznahe Elemente wechselten sich damals über mehrere Alben hinweg ab. Diese unterschiedlichen stilistischen Spuren tauchen auch auf FREEDOM immer wieder auf, jedoch deutlich dezenter. In der herkömmlichen Stereoversion sind sie mir nie so deutlich aufgefallen wie im Atmos-Mix. So treten beispielsweise dezente Synthesizer hervor, die teilweise hinten oder in den Höhenkanälen platziert sind. Auch Bläser und Saxofon werden räumlich verteilt, ebenso wie der Chorgesang auf einigen Stücken, der sich hinter dem Hörplatz ausbreitet.</p>
<p>Im Frontbereich verbleiben überwiegend Schlagzeug, Bass und Leadgesang. Auch dort tauchen zusätzliche Gitarrenparts auf. Beim Schlagzeug hatte ich bei einigen Titeln zudem den Eindruck, dass einzelne Elemente etwas höher und weiter im Raum positioniert wurden. Besonders in Erinnerung bleiben dürften die immer wieder einsetzenden Kastagnetten in <em>Eldorado</em>, die deutlich aus den hinteren Höhenkanälen zu hören sind.</p>
<p>Auch klanglich macht das Album insgesamt eine sehr gute Figur. Der Mix wirkt ausgewogen, klar und plastisch. Lediglich bei <em>Someday</em> empfand ich den Hochtonbereich stellenweise als etwas harsch, was vermutlich auf die dort verwendeten, relativ hohen Synthesizerklänge zurückzuführen ist.</p>
<p>Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Atmos-Mix. Er zeigt, dass selbst vergleichsweise zurückhaltende Musik wie die von Neil Young, die man eher als geerdet und bodenständig bezeichnen könnte, durchaus immersiv verteilt werden kann, ohne dass die grundsätzliche Stimmung der Aufnahmen verloren geht. Oft ist gerade solche Musik eher konservativ im Mix ausgerichtet.</p>
<p>Lediglich das erste Stück fällt etwas aus dem Rahmen, was allerdings in der Natur der Aufnahme liegt. Die akustische Version von <em>Rockin’ in the Free World</em> ist ein Konzertmitschnitt. Hier steht Neil Young mit Akustikgitarre vorne im Zentrum, während das enthusiastische Publikum aus den seitlichen und hinteren Kanälen zu hören ist – also im Grunde die typische Raumverteilung, wie man sie von Liveaufnahmen kennt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Eldorado, The Ways of Love</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>In Stereo habe ich das Album eher wenig beachtet, In Atmos erhält es deutlich mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FREEDOM gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 20.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Isao Tomita – Planets</title>
		<link>https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6641</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.</p>
<p>Dieses Album habe ich in zwei Versionen:<br />
a) CD von 1991 in Dolby Surround.<br />
b) SACD von 2011, bearbeitet, in Quadrophonie und mit einem zusätzlichen Stück.</p>
<p>Diese japanische SACD von 2011 wird besprochen.</p>
<div id="attachment_6646" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6646" class="size-full wp-image-6646" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1767" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x265.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x905.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x679.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1357.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6646" class="wp-caption-text">SACD</p></div>
<p>Das Booklet wurde gegenüber der CD neu gestaltet, auch das Cover unterscheidet sich aufgrund der Neugestaltung. Allerdings ist der Text in Japanisch gehalten und nur wenige Informationen sind in englischer Sprache vorhanden.</p>
<p>Tomita verwendet u. a. folgende Geräte gemäß Booklet von 2011: Moog 55 (1973), Roland Jupiter-80 (2011), Roland GAIA SH-01 (2010), Roland VP-7 (Vocal Processor), Roland VP-770 (2009), Roland SD-50 sowie zur späteren Bearbeitung die Steinberg-Software Nuendo (die es heute noch gibt). Inwieweit die Geräteliste zutreffend ist, kann ich jedoch nicht beurteilen. Wahrscheinlich wurde das Album überarbeitet.</p>
<div id="attachment_6644" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6644" class="size-full wp-image-6644" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1778" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x267.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x910.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x683.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1366.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6644" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mars &#8211; 11:07<br />
2 Venus &#8211; 9:21<br />
3 Mercury &#8211; 4:44<br />
4 Jupiter &#8211; 7:33<br />
5 Itokawa And Haybusa &#8211; 3:24<br />
6 Saturn &#8211; 7:58<br />
7 Uranus – Neptune &#8211; 9:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:27</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="188" data-end="421">Tomita hat auf seine eigene Art Holsts „Die Planeten“ elektronisch vertont. Es ist anzumerken, dass dies 1976 geschah, weit vor digitalen Audio-Workstations und Digitalisierung, und rein mit analogen Synthesizern eingespielt wurde.</p>
<p data-start="423" data-end="549">Gustav Holsts klassische Komposition habe ich sehr lange nicht gehört. Aber das Original ist unverkennbar und herauszuhören.</p>
<ol data-start="551" data-end="2618">
<li data-start="551" data-end="888">
<p data-start="554" data-end="888"><em data-start="554" data-end="581">Mars (The Bringer of War)</em><br data-start="581" data-end="584" />Der Anfang wirkt wie ein Raketenstart zu den Planeten, so die Interpretation von Isao Tomita. Dieser Track hätte auch gut zu einem SF-Film wie Star Wars gepasst. Ich habe mich sowieso immer wieder gefragt, warum in SF-Filmen Orchestermusik verwendet wurde. Synthesizer passen da doch im Grunde perfekt?</p>
</li>
<li data-start="890" data-end="1110">
<p data-start="893" data-end="1110"><em data-start="893" data-end="923">Venus (The Bringer of Peace)</em><br data-start="923" data-end="926" />Es fängt mit einer Frauenstimme an, einer synthetischen. Das Stück ist insgesamt ruhig und friedlich, passend zum Titel. Die Räumlichkeit des Mixes trägt hier auch deutlich dazu bei.</p>
</li>
<li data-start="1112" data-end="1276">
<p data-start="1115" data-end="1276"><em data-start="1115" data-end="1147">Mercury (The Winged Messenger)</em><br data-start="1147" data-end="1150" />Der geflügelte Bote ist musikalisch ziemlich verspielt. Tomita setzt viele interessante analoge Sounds und Effekte dazu ein.</p>
</li>
<li data-start="1278" data-end="1541">
<p data-start="1281" data-end="1541"><em data-start="1281" data-end="1315">Jupiter (The Bringer of Jollity)</em><br data-start="1315" data-end="1318" />Der Jupiter bringt die Fröhlichkeit. Dem wird Tomitas Interpretation durchaus gerecht. Etwa bei 5:25 gibt es eine Sequenz, die sich wie ein landendes Flugzeug anhört und mir aus <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">BERMUDA TRIANGLE</a> (1978) bekannt vorkommt.</p>
</li>
<li data-start="1543" data-end="2006">
<p data-start="1546" data-end="2006"><em data-start="1546" data-end="1568">Itokawa and Hayabusa</em><br data-start="1568" data-end="1571" />Die Asteroidensonde „Wanderfalke“ wurde am 9. Mai 2003 zum Asteroiden (25143) Itokawa gestartet, und der Lander wurde am 12.11.2005 auf dem Asteroiden abgesetzt. Es folgte die Rückkehr zur Erde mit einer weichen Landung am 13.06.2011. Dieses Stück ist von Tomita selbst und auch erst auf der SACD-Veröffentlichung von 2011 zu hören. Er vertont dieses Ereignis mit abgefahrenen Soundeffekten, gepaart mit ruhigen, flächigen Klängen.</p>
</li>
<li data-start="2008" data-end="2158">
<p data-start="2011" data-end="2158"><em data-start="2011" data-end="2044">Saturn (The Bringer of Old Age)</em><br data-start="2044" data-end="2047" />Ruhig und gemächlich ist das Alter (offensichtlich), Orgelklänge und ordentlich Tiefbass unterstreichen dies.</p>
</li>
<li data-start="2160" data-end="2618">
<p data-start="2163" data-end="2618"><em data-start="2163" data-end="2186">Uranus (The Magician)</em> – <em data-start="2189" data-end="2211">Neptune (The Mystic)</em><br data-start="2211" data-end="2214" />Die beiden äußeren Planeten hat Isao Tomita entsprechend vertont (früher gab es noch einen Planeten mehr, den Pluto, der mittlerweile zum Zwergplaneten degradiert wurde. Pluto wurde aber erst am 18.02.1930 entdeckt, also nachdem Holst die Planeten komponierte).<br data-start="2475" data-end="2478" />Der Zauberer wird erneut unterstützt durch weibliche, magische synthetische Stimmen. Und das Magische geht fließend in das Mystische über.</p>
</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6647" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="955" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x143.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x489.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x733.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2620" data-end="2723" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="2644" data-end="2647" />Die Dolby-Surround-CD hat Track 5 nicht, Track 4 und 6 sind zusammengefasst.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="156" data-end="447">Der Mix ist so etwas von immersiv, obwohl er „nur“ quadrophonisch ist. Alle vier Lautsprecher sind voll gleichberechtigt. Einen Subwoofer kannte man zu Zeiten der Quadrophonie in dem Sinne noch nicht, bei mir ist die Low-Frequency-Extension am Receiver entsprechend konfiguriert und aktiv.</p>
<p data-start="449" data-end="637">Es geschieht permanent etwas um einen herum, auch Surround-Panner gab es schon früher. Und davon macht Isao Tomita reichlich Gebrauch. Dadurch wirkt der Mix sehr lebhaft und interessant.</p>
<p data-start="449" data-end="637"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6649" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1044" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x157.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x535.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x401.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x802.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="639" data-end="703">Insbesondere bei <em data-start="656" data-end="665">Mercury</em> wird heftig davon Gebrauch gemacht.</p>
<p data-start="705" data-end="775">Bei <em data-start="709" data-end="731">Itokawa and Hayabusa</em> rotiert die tickende Uhr im Surroundfeld.</p>
<p data-start="777" data-end="864">Der Klang ist sehr sauber und hat viel Dynamik. Daher ist er sehr angenehm anzuhören.</p>
<p data-start="777" data-end="864"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6648" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1748" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x895.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="866" data-end="1118" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="890" data-end="893" />Die CD klingt auch recht gut, ich habe Dolby Surround an meinem Receiver eingestellt, und es passiert auch ziemlich viel um einen herum. Aufgrund des Verfahrens ist dies aber längst nicht so diskret, wie auf der SACD möglich.</p>
<div id="attachment_6645" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6645" class="size-full wp-image-6645" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1750" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x263.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x896.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x672.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1344.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6645" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Schwierig. Vielleicht der letzte Track: <em>Uranus &#8211; Neptune</em></p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Holsts Musik ist kein easy listening, aber auch nicht so schwer verdaulich. Der sehr gute Klang, ein lebendiger Quad-Mix mit schöner Räumlichkeit machen diese SACD zur Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18€ +- und zusätzliche extra Kosten (Versand etc.)</p>
<p>Stand: 15.03.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/">Isao Tomita – Planets</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</title>
		<link>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country New Road]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6703</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 &#124; STREAMING &#124; Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label  als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 | STREAMING | Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht.</p>
<p>Die britische Rockband aus Cambridge steht seit ihrem Debüt für eine eigenständige Verbindung aus Indie Rock, Art Rock und experimentellen Songformen. Charakteristisch ist das Zusammenspiel klassischer Bandinstrumente mit Holzbläsern, Streichern und wechselnden akustischen Klangfarben, wodurch ihre Musik oft kammermusikalische Züge annimmt. Anstelle klassischer Strophe-Refrain-Strukturen arbeiten viele Stücke mit langen Spannungsbögen, dynamischen Brüchen und erzählerischen Arrangements.</p>
<p>Stilistisch bewegt sich das neue Album zwischen Indie Rock, Folk-Elementen, Progressive-Strukturen und barocken Anklängen. Kritiken hoben die Geschlossenheit und Detailarbeit hervor; zugleich wurde der insgesamt zugänglichere, weniger monolithische Charakter im Vergleich zu den Vorgängern betont. Von Black Country, New Road sind alle Alben in Dolby Atmos abgemischt und auf den Streamingportalen von Apple, Amazon und Tidal verfügbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6723 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg" alt="Black Country New Road Forever Howlong" width="2224" height="656" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1536x453.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-2048x604.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Besties – 3:36<br />
2 The Big Spin – 2:31<br />
3 Socks – 6:07<br />
4 Salem Sisters – 3:10<br />
5 Two Horses – 6:26<br />
6 Mary – 4:06<br />
7 Happy Birthday – 4:06<br />
8 For the Cold Country – 6:27<br />
9 Nancy Tries to Take the Night – 6:36<br />
10 Forever Howlong – 4:48<br />
11 Goodbye (Don’t Tell Me) – 4:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Musikalisch ist das auf jeden Fall ein Album, das mehrere Hördurchgänge benötigt. Vor allem die Melodien erschließen sich zunächst kaum, da sie sehr wendungsreich sind und nicht direkt ins Ohr gehen. Hinzu kommt, dass man es immer wieder mit Taktarten jenseits des Mainstreams zu tun bekommt. In den 70ern hätte man die Band vermutlich dem Progressive Rock zugeordnet. Und in der Tat: Aufgrund des größtenteils akustisch klingenden Grundtenors hatte ich immer wieder kleinere Erinnerungs-Flashbacks an zwei Alben – zum einen an ISLANDS von King Crimson, hier erinnerten mich vor allem die Saxophonmelodien daran, und zum anderen an <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-wise-after-the-event/">WISE AFTER THE EVENT</a> von Anthony Phillips, aufgrund der Gesamtstimmung und vermutlich auch wegen des teilweise exzessiven Einsatzes von Akustikgitarren.</p>
<p>Die Arrangements wechseln entsprechend zwischen fragilen, dezenten musikalischen Begleitungen und Passagen, in denen viele Klänge unterschiedlicher Instrumente in zahlreichen Schichten übereinandergelegt werden. Zum Glück saß beim Dolby-Atmos-Mix ein Könner am Mischpult, denn insgesamt ist der Mix sehr gut und immersiv ausgefallen.</p>
<p>Auffallend ist der starke Einsatz der Höhenkanäle. Vor allem das Saxophon erklingt zumeist oben über die gesamte Raumfläche verteilt. Auch beim Schlagzeug hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es bewusst etwas höher positioniert wurde.</p>
<p>In einigen Stücken gibt es zudem schönen mehrstimmigen weiblichen Chorgesang zu hören, der ebenfalls hauptsächlich von oben kommt. In <em>Mary</em> trägt dieser Chorgesang nahezu den kompletten Song, der ansonsten im Wesentlichen aus Akustikgitarre und Slidegitarre besteht. Wie die einzelnen Stimmen dabei im oberen Raum verteilt werden, ist auf jeden Fall ein absolutes Highlight dieses Dolby-Atmos-Mixes.</p>
<p>Auch die Rear- und Seitenkanäle kommen immer wieder zur Geltung, sei es durch diverse Tasteninstrumente oder unterschiedlichste Saiteninstrumente – von Gitarren und Banjos bis hin zur Geige.</p>
<p>Hier und da gibt es Passagen, die etwas spärlicher instrumentiert sind. Naturgemäß wirkt der Mix in diesen Momenten weniger immersiv. Negativ fällt das jedoch nicht auf, da – wie bereits erwähnt – die Songs häufig die Richtung wechseln und dann weitere Instrumente einsetzen, die erneut mehr Räumlichkeit schaffen.</p>
<p>Auch was den Gesamtklang und die Separation der einzelnen Sounds betrifft, ist mir dieses Album sehr positiv in Erinnerung geblieben. Dass man hier einmal mehr Musik im Streaming mit der viel diskutierten, eher niedrigen Datenrate hört, wird an keiner Stelle offensichtlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Socks, Mary</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schöner, immersiver Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FOREVER HOWLONG gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 10.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://blackcountrynewroad.com/">Offizielle Webseite von Black Country, New Road</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6625</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Streaming / Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Streaming / Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Review</strong></p>
<p>Im letzten Jahr wurde WISH YOU WERE HERE von Pink Floyd 50 Jahre alt. Den runden Geburtstag hat man dementsprechend gebührend gefeiert und das Album in einer Deluxe-Box neu veröffentlicht. Diese enthält neben zahlreichem Bonusmaterial auch eine Blu-ray, auf der ein neuer Dolby-Atmos-Mix von James Guthrie enthalten ist. Wer nicht den ganzen Bonus-Kram auf verschiedenen Datenträgern braucht, konnte aber auch auf eine deutlich günstigere Einzel-Blu-ray zugreifen.</p>
<p>Das letzte Jahr wurde somit von zwei Veröffentlichungen von Pink Floyd flankiert, denn neben WISH YOU WERE HERE wurde auch LIVE AT POMPEII neu herausgebracht, mit einem Atmos-Mix von Steven Wilson. Dass sich bei Pink Floyd gerade einiges tut, kommt nicht von ungefähr. In einem kürzlichen Interview verriet Steven Wilson, dass man pro Jahr zwei Veröffentlichungen plant. Das liegt aber weniger an der Band als an dem Umstand, dass der Bandkatalog für 400 Mio. Dollar an Sony Music verkauft wurde. Und die sind natürlich daran interessiert, dass dieses Geld wieder irgendwie erwirtschaftet wird.</p>
<p>WISH YOU WERE HERE ist ein Konzeptalbum und handelt von den Tücken des Musikbusiness. Zu großen Teilen ist es dem ehemaligen Gitarristen Syd Barrett gewidmet, dem genau das zum Verhängnis wurde. Berühmt ist die Geschichte, dass bei der Albumaufnahme eines Tages ein Kerl im Studio auftauchte, den niemand erkannte. Es war Syd. Ursprünglich hatte man vor, ein Album zu machen, bei dem Haushaltsgegenstände in musikalischer Form aufgenommen werden. Von dieser Idee ist nur der Anfang von <em data-start="1679" data-end="1707">Shine On You Crazy Diamond</em> erhalten geblieben, der klingende Weingläser enthält.</p>
<p>Die Blu-ray enthält nicht nur den Dolby-Atmos-Mix, sondern ist vollgepackt mit zusätzlichem Content. Surround-Freunde freuen sich zusätzlich über den alten 5.1-Mix von 2009 und den Quad-Mix von 1976. Es gibt eine Menge an Raritäten und Outtakes sowie einen Livemitschnitt eines Konzerts in Los Angeles von 1975. Zudem sind als Video die Screen Films enthalten, die schon damals während der Konzerte gezeigt wurden, damals natürlich noch nicht auf großen Video-Screens.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6682 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="713" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x178.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x608.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-1-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x456.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Shine On You Crazy Diamond (Parts I–V) &#8211; 13:32<br />
2 Welcome to the Machine &#8211; 7:28<br />
3 Have a Cigar &#8211; 5:08<br />
4 Wish You Were Here &#8211; 5:35<br />
3 Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX) &#8211; 12:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p align="justify">Ich hatte bereits vor einigen Jahren den 5.1-Mix von <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here/">WISH YOU WERE HERE</a> rezensiert. Mein Fazit lautete damals, dass der Mix zwar durchgehend räumlich angelegt ist, man jedoch immer wieder das Gefühl hat, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Genau dieser Eindruck stellt sich auch beim neuen Dolby-Atmos-Mix ein. Er wirkt weniger wie ein echtes Upgrade gegenüber der 5.1-Version, sondern eher wie ein behutsames Update.</p>
<p>Unbestritten ist jedoch, dass der Atmos-Mix durchgehend sehr hochwertig und immersiv ausgefallen ist. Die neu hinzugekommenen Höhenkanäle wurden sauber integriert. Bei nahezu allen Instrumenten entsteht der Eindruck, dass sie etwas höher im Raum positioniert sind oder zumindest klanglich in die Vertikale erweitert wurden. James Guthrie setzt vor allem solierende Instrumente gezielt nach oben: Gitarrensoli erscheinen teilweise höher positioniert als im 5.1-Mix, Keyboard-Soli wirken im Vergleich sogar noch etwas weiter über dem Hörplatz angesiedelt. Auch das Saxophonsolo im ersten Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em> erklingt deutlich vorne über dem Kopf und gewinnt dadurch an Präsenz.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es auf dem Album immer wieder Passagen, in denen hinter dem Hörplatz vergleichsweise wenig passiert. Das betrifft insbesondere <em>Have a Cigar</em>, das über weite Strecken recht frontlastig bleibt. Erst ganz am Ende, beim Übergang zum Titelstück, wenn sich der elektronische Sound von links nach rechts bewegt und der folgende Abschnitt in Radioakustik erklingt, wird der hintere Raum deutlicher einbezogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6681" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg" alt="Pink Floyd Wish You Were Here Dolby Atmos" width="1200" height="903" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-300x226.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-1024x771.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/430-Foto-2-Pink-Floyd-WISH-You-Were-Here-768x578.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Referenzwürdig ist dagegen – wenig überraschend – <em>Welcome To The Machine</em>. Die Vielzahl an Effekten wird konsequent im gesamten Raum verteilt, und insbesondere durch die Einbindung der Höhenkanäle wirkt der Song deutlich eindrucksvoller als noch im 5.1-Mix. Noch stärker überzeugt allerdings der zweite Teil von <em>Shine On You Crazy Diamond</em>. Die Windgeräusche zu Beginn wandern allmählich von vorne nach hinten, hinten ist David Gilmour mit seiner Gitarre zu hören, während vorne oben Rick Wright sein markantes Synthesizer-Solo spielt. Später kommt ein E-Piano aus den Höhen hinzu, und auch das Schlagzeug scheint insgesamt weiter im Raum aufgefächert zu sein als in früheren Fassungen.</p>
<p>Unterm Strich ist der Dolby-Atmos-Mix von WISH YOU WERE HERE sehr gelungen und in vielen Momenten klanglich beeindruckend. Dennoch bleibt – ähnlich wie schon beim 5.1-Mix – stellenweise das Gefühl, dass der Raum hinter dem Hörplatz noch konsequenter hätte genutzt werden können.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Welcome To The Machine, Shine On You Crazy Diamond (Parts VI–IX)</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Etwas räumlicher als der alte 5.1 Mix, aber kein Upgrade, was man unbedingt haben müsste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray gibt es für unter 25 Euro zu kaufen. EAN: 0198028767392</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Natürlich gibt es auch eine teure Deluxe Box. 4 LPs, eine Single, 2 CDs, die Blu-ray und ein Buch gibt es für über 200 Euro. EAN: 0198028767415</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WISH YOU WERE HERE gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.pinkfloyd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Pink Floyd</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pink-floyd-wish-you-were-here-dolby-atmos/">Pink Floyd &#8211; Wish You Were Here (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kiss &#8211; Dressed To Kill</title>
		<link>https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6695</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/">Kiss &#8211; Dressed To Kill</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 | STREAMING / Blu-ray | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte.</p>
<p>Die Entstehungsbedingungen des Albums waren stark von der wirtschaftlichen Situation des Labels beeinflusst. Casablanca Records befand sich finanziell in einer angespannten Lage, sodass kein externer Produzent engagiert werden konnte. Die Produktion übernahmen daher Neil Bogart, Präsident des Labels, und die Band selbst. Die Aufnahmen fanden im Februar 1975 in den Electric Lady Studios in New York statt und wurden Berichten zufolge innerhalb von rund zehn Tagen abgeschlossen. Mit einer Gesamtspielzeit von gerade einmal 30 Minuten ist DRESSED TO KILL bis heute das kürzeste Studioalbum der Band.</p>
<p>Musikalisch zeigt sich das Album kompakt und fokussiert. Mehrere Songs stammen jeweils ausschließlich von Paul Stanley oder Gene Simmons, während <i>Rock and Roll All Nite </i>als Gemeinschaftskomposition entstand. Der Titel wurde auf Wunsch von Neil Bogart gezielt als potenzielle Bandhymne konzipiert. Auch wenn der ganz große kommerzielle Durchbruch erst später mit dem Live-Album ALIVE! gelang, markiert DRESSED TO KILL einen wichtigen Schritt hin zu einem klarer strukturierten, eingängigeren Hard-Rock-Sound.</p>
<p>Das Coverfoto, das die Band in Anzügen und Krawatten an einer Straßenecke in New York zeigt, steht im bewussten Kontrast zur sonstigen Bühnenästhetik. Die Aufnahme entstand an der Ecke 8th Avenue und 23rd Street in Manhattan und gehört heute zu den ikonischen Motiven der frühen Bandphase.</p>
<p>Im eigenen Bandshop kann man eine 300 bis 400 Euro teure Super Deluxe Box erwerben, die den 50. Geburtstag des Albums zelebriert. Diese enthält auch eine Blu-ray mit einem neuen Dolby Atmos Mix. Viel günstiger kann man das Album im Streaming hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6696 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg" alt="Kiss Dressed To Kill Dolby Atmos" width="2224" height="685" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1024x315.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1536x473.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-2048x631.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Room Service – 2:59<br />
2 Two Timer – 2:47<br />
3 Ladies in Waiting – 2:35<br />
4 Getaway – 2:47<br />
5 Rock Bottom – 3:54<br />
6 C’mon and Love Me – 2:57<br />
7 Anything for My Baby – 2:35<br />
8 She – 4:08<br />
9 Love Her All I Can – 2:40<br />
10 Rock and Roll All Nite – 2:49</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 30:12</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Atmos-Mix hat David Frangioni erstellt, der bereits das Debütalbum von Kiss in Atmos abgemischt hat. <a href="https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/">DESTROYER</a> dagegen wurde von Steven Wilson gemischt. Es braucht ein wenig, bis der Mix richtig in Fahrt kommt. Die ersten Stücke beginnen zunächst etwas verhalten, mit klarem Fokus auf die Frontlautsprecher, wobei die Gitarren bereits durch die seitlichen Lautsprecher ergänzt werden. Sobald jedoch zusätzliche Gitarren oder Chorgesang einsetzen, entfalten diese Stücke ihre Räumlichkeit, indem auch die hinteren Lautsprecher einbezogen werden. Ebenso kommen dann die Höhenlautsprecher merklich zum Einsatz: Chorgesang sowie zusätzliche Gesangseinlagen werden häufig oben positioniert. Der Chorgesang ist dabei in der Regel hinten oben zu vernehmen, während einzelne Zweit- oder Drittstimmen eher vorne oben platziert sind.</p>
<p>Die obere Raumhälfte ist zudem der bevorzugte Platz für Leadgitarren. Praktisch jedes Solo, das auf dem kurzen Album zu hören ist, erklingt über dem Kopf.</p>
<p>Spätestens ab dem vierten Stück (<i>Getaway</i>) wird das Album nahezu durchgehend räumlich. Möglicherweise liegt das daran, dass ab hier die Songs bereits früh mit Overdubs angereichert werden. Das erste absolute Highlight ist dabei <i>Rock Bottom</i>, der trotz seiner Kürze zweigeteilt ist. In der ersten Hälfte handelt es sich um eine instrumentale Nummer mit Akustikgitarren, bevor das Stück in der zweiten Hälfte zur Hard-Rock-Nummer wird. Die Akustikgitarren sind zu Beginn sehr schön im Raum verteilt, sodass man sich mitten in einem kleinen Gitarrenkonzert wähnt. Auch der rockige Teil überzeugt mit zahlreichen Gitarrenschichten aus allen Richtungen. In den Höhen bleibt dabei weiterhin eine Akustikgitarre präsent.</p>
<p>Das anschließende <i>C’mon and Love Me</i> scheint zunächst etwas abzufallen. Im Vergleich zu <i>Rock Bottom</i> wirkt es klanglich etwas kraftloser, und der Mix scheint wieder nur bis zur Raummitte zu reichen. Zeitweise klingt es fast wie ein Upmix. Doch auch hier setzen gegen Ende im hinteren Raum Backing Vocals ein.</p>
<p>Ein weiteres Highlight im Mix ist <i>She</i>, bei dem auch Schlagzeuganteile deutlich in den Raum gesetzt werden. Wieder gibt es zahlreiche Riffs aus allen Richtungen, Gesangselemente in den Höhen sowie ein Solo, das rechts hinten oben im Raum zu hören ist.</p>
<p>Insgesamt ist es ein richtig guter Atmos-Mix, der lediglich bei einigen Liedern etwas Zeit braucht, bis der Raum vollständig genutzt wird.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>She, Rock Boottom</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gelungener Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DRESSED TO KILL gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Wie oben erwähnt, gibt es im bandeigenen Shop eine Deluxe Edition für ca. 300 Euro (CDs und Blu-ray) bzw. 400 Euro (Platten statt CDs). Enthalten sind unzählige Outtakes, Demoversionen, Live-Versionen und ja, ein T-Shirt!</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 28.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.kissonline.com/">Offizielle Webseite von Kiss</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/">Kiss &#8211; Dressed To Kill</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Live &#8211; Throwing Copper</title>
		<link>https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6676</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit THROWING COPPER gelang Live 1994 der kommerzielle und künstlerische Durchbruch. Die aus York, Pennsylvania stammende Band hatte sich zuvor mit ihrem zweiten Album MENTAL JEWELRY bereits einen Namen in der US-Alternative-Szene gemacht, erreichte aber erst dem dritten Werk ein breites internationales Publikum. In einer Phase, in der Grunge und Alternative Rock die Rockmusik dominierten, positionierte sich Live mit einem eigenständigen Sound zwischen Wucht und Melodie, getragen von hymnischen Arrangements und markanten Texten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/">Live &#8211; Throwing Copper</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit THROWING COPPER gelang Live 1994 der kommerzielle und künstlerische Durchbruch. Die aus York, Pennsylvania stammende Band hatte sich zuvor mit ihrem zweiten Album MENTAL JEWELRY bereits einen Namen in der US-Alternative-Szene gemacht, erreichte aber erst dem dritten Werk ein breites internationales Publikum. In einer Phase, in der Grunge und Alternative Rock die Rockmusik dominierten, positionierte sich Live mit einem eigenständigen Sound zwischen Wucht und Melodie, getragen von hymnischen Arrangements und markanten Texten.</p>
<p>Die klassische Besetzung mit Ed Kowalczyk (Gesang, Rhythmusgitarre), Chad Taylor (Leadgitarre), Patrick Dahlheimer (Bass) und Chad Gracey (Schlagzeug) zeigte sich auf THROWING COPPER als eingespieltes Kollektiv. Produziert wurde das Album von Jerry Harrison, bekannt als Gitarrist und Keyboarder der Talking Heads. Die Aufnahmen fanden im Sommer 1993 im Pachyderm Recording Studio in Minnesota statt, mit dem erklärten Ziel, den Sound dichter, druckvoller und zugleich dynamischer zu gestalten.</p>
<p>Musikalisch verbindet THROWING COPPER Alternative Rock und Post-Grunge mit starken Spannungsbögen, wechselnden Dynamiken und einer oft spirituell oder philosophisch geprägten Lyrik. Songs wie <em>Selling the Drama, I Alone</em> oder <em>Lightning Crashes</em> entwickelten sich zu festen Größen im Radio und wurden zu prägenden Bestandteilen des Bandkatalogs. Der enorme kommerzielle Erfolg (es verkaufte sich fast neun Millionen Mal), inklusive Platz eins der Billboard 200 und mehrfachen Platin-Auszeichnungen, machte THROWING COPPER zum zentralen Referenzpunkt in der Karriere von Live.</p>
<p>Seit letztem Jahr kann man das Album auf den Streaming-Plattformen von Apple, Tidal und Amazon in Dolby Atmos hören.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6691 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper.jpg" alt="Live Throwing Copper Dolby Atmos" width="2224" height="653" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-1024x301.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-768x225.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-1536x451.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-2048x601.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Dam at Otter Creek – 4:43<br />
2 Selling the Drama – 3:26<br />
3 I Alone – 3:50<br />
4 Iris – 3:59<br />
5 Lightning Crashes – 5:25<br />
6 Top – 2:42<br />
7 All Over You – 3:59<br />
8 Shit Towne – 3:48<br />
9 T.B.D. – 4:28<br />
10 Stage – 3:08<br />
11 Waitress – 2:49<br />
12 Pillar of Davidson – 6:46<br />
13 White, Discussion – 6:08<br />
14 Horse – 4:16</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 59:27</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p data-start="191" data-end="960">THROWING COPPER beginnt im Dolby-Atmos-Mix sehr vielversprechend. In <em data-start="260" data-end="284">The Dam at Otter Creek</em> schweben zunächst leise Gitarrensounds durch den Raum, später kommen auch dezente Gesangeffekte hinzu. Wenn schließlich die dichten Gitarrenwände einsetzen, füllen sie das komplette Surroundfeld und sorgen direkt für ein überzeugendes Raumgefühl. Auch <em data-start="537" data-end="556">Selling the Drama</em>, der 1994 häufig im Radio zu hören war, profitiert deutlich vom erweiterten Klangraum. Mehrere Gitarrenspuren sind rundum verteilt, besonders die Akustikgitarren entfalten im hinteren Raum eine feine, sehr plastische Wirkung. Generell fällt bei diesem Mix auf, wie körperlich viele Gitarren klingen – eher so, als würden sie tatsächlich im Raum gespielt, statt lediglich aus den Lautsprechern zu kommen.</p>
<p data-start="962" data-end="1330">Mit <em data-start="966" data-end="975">I Alone</em> stellt sich dann erstmals eine gewisse Ernüchterung ein. Der Song wirkt im Vergleich deutlich frontlastiger und nutzt den Raum nur sehr zurückhaltend. Erst gegen Ende tauchen einzelne Gitarreneffekte von hinten auf. Auch <em data-start="1197" data-end="1203">Iris</em> hätte insgesamt etwas mutiger und räumlicher gemischt werden dürfen und bleibt über weite Strecken konventionell ausgerichtet.</p>
<p data-start="1332" data-end="1878"><em data-start="1332" data-end="1351">Lightning Crashes</em> bekommt den Mix jedoch wieder auf Kurs und präsentiert sich deutlich immersiver. Erneut sind schwebende, teils kreisende Gitarrensounds zu hören. Für eine Rockproduktion ist es ohnehin bemerkenswert, wie häufig auf THROWING COPPER Klänge gezielt durch den Raum geschickt werden. Meist handelt es sich dabei um Gitarreneffekte oder Feedbacks, was jedoch hervorragend funktioniert und unterstreicht, dass dieses Album atmosphärisch deutlich durchdachter ist, als es die reinen, verzerrten Gitarrenwände zunächst vermuten lassen.</p>
<p data-start="1880" data-end="2207">Auch die Höhenkanäle werden immer wieder einbezogen. Zwar sind diskrete Sounds von oben eher selten, doch es gibt prägnante Momente: etwa im abschließenden <em data-start="2036" data-end="2043">Horse</em>, wenn Akustikgitarren links und rechts über Kopf positioniert sind, oder in <em data-start="2120" data-end="2140">Pillar of Davidson</em>, wo sich ein schöner Gesangshall weit über dem Hörraum ausbreitet.</p>
<p data-start="2209" data-end="2551" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt bietet THROWING COPPER einen immersiven und weitgehend überzeugenden Dolby-Atmos-Mix. Lediglich eine Handvoll Stücke leidet darunter, etwas zu konventionell abgemischt zu sein. Dennoch finden sich selbst dort immer wieder Passagen, die die hinteren und oberen Lautsprecher sinnvoll einbinden und das räumliche Gesamtbild auflockern.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Selling the Drama, Pillar of Davidson</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gelungener Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von THROWING COPPER gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 22.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://livetheband.com/">Offizielle Webseite von Live</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/">Live &#8211; Throwing Copper</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6627</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6633" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1130" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1024x579.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1536x868.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-400x225.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Aus den Liner Notes der Blu-ray, Mike Oldfield, 2025, frei übersetzt:<br />
<em>„Nach dem großen Erfolg von TUBULAR BELLS war ich überhaupt nicht gefasst auf die Aufmerksamkeit und die Bedeutung, die mir plötzlich zuteil wurde. Leute schrieben über mich, als hätte ich die Antwort auf alles. Ich war 21 und versuchte, mich selbst zu finden, alleine gelassen, um das zu beantworten. So zog ich mich zurück, physisch und mental, raus nach Kington an die englisch-walisische Grenze und schrieb Musik, welche die Einfachheit und Schönheit der Landschaft reflektiert. Während TUBULAR BELLS in Wohnungen und zwischen Konzerten geschrieben wurde, wurde HERGEST RIDGE in arbeitsfreier Zeit komponiert, die atemberaubende Umgebung und der Wechsel der Jahreszeiten dienten dabei als Inspiration.“<br />
</em><br />
Besser kann ich das überhaupt nicht beschreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6636" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>David Kosten schrieb außerdem:<br />
<em>„Nach dem technisch herausfordernden TUBULAR BELLS mit dutzenden Edits, die freizulegen und zu rekonstruieren waren, hoffte ich, dass die Wiederherstellung von HERGEST RIDGE für sein 50er Jubiläum hoffentlich weniger nervenaufreibend sein wird.</em><br />
<em>Und so stellte es sich heraus – eine totale Freude. Ziemlich alles, was ich brauchte, war auf dem Satz Mehrspurbänder, die der ‚immer aufmerksame‘ Jason Repantis aus den Archiven zutage gefördert hat. (&#8230;)“</em></p>
<p>Das Album selbst kenne ich schon sehr lange, denn in meiner Jugend – ich war noch Schüler – bekam ich die 4x-LP-Box BOXED ausgeliehen und habe mir die vier Schallplatten auf zwei Kassetten überspielt. Erst viele Jahrzehnte später las ich, dass diese Box SQ-Quadrophonie-encodierte Quad-Mixe enthält. Ich habe später dann BOXED als 3x-CD gekauft, welche genau den Inhalt der 4x-LP-Box auf drei CDs verteilte. Und wie das halt so ist, die 2010er Deluxe Edition habe ich mit dem leider nur in Dolby Digital vorhandenen 5.1-Mix von Mike Oldfield auch gekauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6631" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1706" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-300x256.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1024x873.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-768x655.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1536x1310.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Zu den ursprünglichen Mixen aus den 70ern wird geschrieben:<br />
<em>„Dieses Album hat vier verschiedene Mixe, geschuldet den unüblichen Umständen seiner Entstehung. 1976 hat Mike Oldfield HERGEST RIDGE in SQ-Quadrophonie remixt, und zwar für die 1976 erschienene Box BOXED. Anders als die Remixe von TUBULAR BELLS und OMMADAWN unterscheidet sich der Remix von HERGEST RIDGE wesentlich von der originalen Ausgabe von 1974, weil Oldfield durch den Mischprozess der originalen VÖ durchrauschen musste und fühlte, dass das finale Ergebnis unterdurchschnittlich war. Deswegen hat das Label Virgin den 1976-Remix für alle späteren Wiederveröffentlichungen über alle Formate benutzt, zumal SQ-Quadrophonie eine Kompatibilität sowohl mit Zweikanal- als auch mit Vierkanal-Sound zulässt. Daher können diese Wiederveröffentlichungen in Surround-Klang gehört werden, wenn sie durch einen SQ-Quadrophonic-Decoder geleitet werden.“</em></p>
<p>Genug von der alten Quadrotechnik, nun zum Album und neuen Atmos-Mix.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Hergest Ridge Part 1 &#8211; 21:35<br />
2. Hergest Ridge Part 2 &#8211; 18:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:18</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p><em>Hergest Ridge Part 1+2</em></p>
<p>Dieses Werk ist eine Fortsetzung dessen, was mit TUBULAR BELLS anfing. Etwas weniger pompös, etwas ruhiger würde ich es beschreiben, was insofern für mich nachvollziehbar ist, hat Oldfield sich doch in ruhige, ländliche Gegenden zurückgezogen, um die Musik zu komponieren. Die Beschreibung aus den Liner Notes dieser neuen VÖ, von Mike Oldfield selbst verfasst, bringt es auf den Punkt.</p>
<p>Teil 1 ist der etwas längere und etwas ruhigere Teil, Teil 2 hat durchaus ein wenig mehr Dynamik und einen Höhepunkt, ähnlich TUBULAR BELLS. Aber nur etwas.</p>
<p>Der Instrumentenmix aus akustischen und elektrischen/elektronischen Instrumenten ist vielschichtig, voller verschiedener Klangfarben, welcher ein spannendes Hörerlebnis bietet.</p>
<p>Es ist ein großartiges Album, welches die gleiche Aufmerksamkeit wie TUBULAR BELLS verdient. Auch hoffe ich, dass David Kosten den Nachfolger OMMADAWN in Atmos mischen darf.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mike Oldfield – alle Instrumente<br />
Electric Guitars, Glockenspiel, Sleigh Bells, Mandolin, Nutcracker (ja, so steht es in den Credits), Timpani, Gong, Acoustic Guitar, Spanish Guitar, Farfisa, Lowrey and Gemini Organ<br />
June Whiting – Oboe<br />
Lindsay Cooper – Oboe<br />
Ted Hobart – Trompete<br />
Chili Charles – Snare Drum<br />
Sally Oldfield – Voice<br />
Clodagh Simmonds – Voice<br />
London Sinfonetta – Streicher</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David Bedford: Digigent von Chor und Streichern<br />
Auf <a href="https://tubular.net/discography/HergestRidge">https://tubular.net/discography/HergestRidge</a> sind noch mehr interessante Informationen zu lesen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Aufgenommen von Mike Oldfield, assistiert von Tom Newman.<br />
David Kosten – 2025 Mixe</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Es gibt eine Menge Surround-Versionen auf dieser VÖ. Im Wesentlichen bespreche ich den Atmos-Mix von David Kosten. Aber auch der dedizierte 5.1-Mix ist gut.</p>
<p>Der Sound …<br />
… ist sehr viel klarer als bei dem originalen Stereo-Mix von 1974. Er klingt aber nach wie vor wie aus den 70ern, und das ist gut so. Und er klingt auch viel besser als der 5.1-Mix in Dolby Digital von 2010. Erstaunlich, wie gut über 50 Jahre alte Tonbandaufnahmen doch klingen können!</p>
<p>Der Mix …<br />
… von David Kosten orientiert sich am originalen Stereo-Mix von 1974. Er geht hier ähnlich vor wie Steven Wilson: Zuerst wird ein Stereo-Mix rekonstruiert, dann ein 5.1-Mix daraus erstellt und zuletzt wird Atmos daraus. M. E. ein gutes Vorgehen, weil so nebenbei auch noch schöne Stereo- und 5.1-Mixe entstehen, die nicht einfach vom Atmos-Mix irgendwie abgeleitet wurden, welche wiederum sozusagen Abfallprodukte sind (diese fallen i. d. R. qualitativ deutlich ab).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6635" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg" alt="" width="2000" height="1335" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1024x684.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-768x513.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Mike Oldfield hat in seinem 2010er 5.1-Mix andere Instrumente hervorgehoben als David Kosten 2025.</p>
<p>Warum David Kosten sich nicht am besseren 1976er Mix orientierte, mag eventuell daran liegen, dass er ein Quadmix ist. Jedenfalls gebe ich Mike Oldfield recht: Der SQ-encodierte Quad-Mix, als Stereo abgespielt, ist besser als der originale von 1974. Ich habe diesen extra noch einmal für diese Rezension in Stereo angehört, um dies besser beurteilen zu können.</p>
<p>Part 1 beginnt weit und räumlich, der Bass mit ordentlich Low-End ist vorne, Mandoline rechts, Keys links hinten, Bass im Center. Da hier sehr viel passiert, werde ich zusammenfassen: Alle 10 Lautsprecher (in einem 5.1.4-Setting) werden intensiv genutzt und ziemlich diskret verteilt. So können die vielen Instrumente gut herausgehört werden, die in diesem komplexen Arrangement vorkommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6630" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="2000" height="1280" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-300x192.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1024x655.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-768x492.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1536x983.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Part 2 fängt wieder ruhig an. Im Center sind diesmal neben der Bassgitarre auch die akustische Gitarre mit Nylonsaiten zu hören. Der Mix ist sofort sehr immersiv, Mandolinen rechts und links, die beiden weiblichen Gesangsstimmen vorne. Insbesondere ist im Höhepunkt nach etwa 10 min, wo es sehr dicht wird im Mix, die Transparenz durch die vielen Kanäle sehr hoch.</p>
<p>Auffällig war nur:<br />
Etwa nach 10 min im zweiten Teil fällt irgendwie die Lautstärke unerwartet ab, nein, besser beschrieben, macht keinen so heftigen Sprung nach oben, den ich erwartet hatte. Ich höre mir dazu einmal den originalen Stereo-Mix an. Denn ich erinnere mich, dass es hier heftig laut wurde. Ok, ich habe nachgehört: Der 1976er Mix, den ich bisher am meisten gespielt habe über viele Jahre, hat hier an dieser Stelle echt viel Lautstärke, mit deutlichem Sprung. Das ist zum originalen 1974er Mix verschieden. Da sich Kosten am Original orientierte, ist das nachvollziehbar, warum das dann im Atmos-/5.1-Mix auch so ist. Persönlich fehlt mir das, aber das ist auch nur der einzige Mangel, den ich finde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6637" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>Fazit:<br />
Das war sehr intensiv und detailreich, so immersiv habe ich das Album noch nie erlebt.<br />
David Kosten hat sich mit diesem Mix in die obere Liga der Atmos-/Surround-Mixer gespielt. Wie bei Steven Wilson und Bruce Soord habe ich noch keinen schwachen Mix von ihm gehört, sondern im Gegenteil: immer bessere. David ist nunmehr auch ein Garant dafür, dass es Spaß macht, seine räumliche Anordnung der Instrumente zu genießen. Also David: OMMADAWN ist dieses Jahr dann dran – ran an die Arbeit!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">David Kosten 2025:<br />
Dolby Atmos 7.1 TrueHD (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD-MA 5.1 (96 kHz, 24bit)<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
Binaural (Kopfhörer) PCM 2.0 (96 kHz, 24bit)</span></h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6632" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge 5.1-Mix" width="2000" height="1747" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1024x894.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 2010<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD 5.1 (48 kHz, 16bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1976<br />
DTSHD 4.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1974<br />
DTSHD 2.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Disc einlegen, kurz warten.<br />
2x Play drücken für 2025 David Kosten Atmos Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Komplettes Demo beider Hergest Ridge Teile in Stereo.<br />
Part 1 20:21<br />
Part 2 18:13<br />
Alle Instrumente wurden von Mike Oldfield gespielt.<br />
Außerdem hat David Kosten einen binauralen Kopfhörer Atmos Mix (Stereo Spur) erstellt, so dass das Album auch für Kopfhörer Nutzer einen Mehrwert bietet. Das sollte Standard werden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Absolut empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: </em></span>Kostete damals ca. 25 britische Pfund + ca. 12 Pfund Versand, aktuell gebraucht von 58…115€ plus eventuelle MwSt. und Versand.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: </em></span>Den Atmos Mix gibt es auch im Streaming. Sinnigerweise findet man ihn bei Apple Music unter der Bezeichnung &#8222;The Stereo 2025 Mix&#8220;. Nun ja&#8230;</p>
<p>Stand: 18.02.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AnnenMayKantereit &#8211; Es ist Abend und wir sitzen bei mir</title>
		<link>https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[AnnenMayKantereit]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6588</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; STREAMING &#124; Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AnnenMayKantereit wurde 2011 in Köln gegründet und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre von einer lokalen Straßenmusikformation zu einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands ihrer Generation. Die Gründungsmitglieder Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit lernten sich während ihrer Schulzeit am Schiller-Gymnasium in Köln kennen. Schon früh entschieden sie sich für einen unkonventionellen Einstieg ins Musikgeschäft und spielten zunächst als Straßenmusiker im öffentlichen Raum, was maßgeblich zur Ausbildung ihres direkten, publikumsnahen Stils beitrug.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil dieser frühen Phase war die Präsenz auf YouTube, wo Mitschnitte der Straßenauftritte veröffentlicht wurden und rasch eine stetig wachsende Fangemeinde fanden. Parallel dazu arbeitete die Band an ersten eigenen Aufnahmen, die noch unabhängig und mit vergleichsweise einfachen Mitteln entstanden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | STREAMING | Indie-Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AnnenMayKantereit wurde 2011 in Köln gegründet und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre von einer lokalen Straßenmusikformation zu einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands ihrer Generation. Die Gründungsmitglieder Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit lernten sich während ihrer Schulzeit am Schiller-Gymnasium in Köln kennen. Schon früh entschieden sie sich für einen unkonventionellen Einstieg ins Musikgeschäft und spielten zunächst als Straßenmusiker im öffentlichen Raum, was maßgeblich zur Ausbildung ihres direkten, publikumsnahen Stils beitrug.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil dieser frühen Phase war die Präsenz auf YouTube, wo Mitschnitte der Straßenauftritte veröffentlicht wurden und rasch eine stetig wachsende Fangemeinde fanden. Parallel dazu arbeitete die Band an ersten eigenen Aufnahmen, die noch unabhängig und mit vergleichsweise einfachen Mitteln entstanden.</p>
<p>Der kommerzielle Durchbruch gelang ab 2014, zunächst über Festivalauftritte und Support-Touren, später verstärkt durch Fernsehauftritte und die Zusammenarbeit mit etablierten Künstlern. Mit dem Wechsel zu einem Major-Label und der Veröffentlichung von ALLES NIX KONKRETES im Jahr 2016 erreichte die Band erstmals Platz eins der deutschen Albumcharts. In den folgenden Jahren festigte sich ihre Stellung im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Nach mehreren erfolgreichen Veröffentlichungen und dem bewussten Schritt zurück in die Unabhängigkeit erschien 2023 das Album ES IST ABEND UND WIR SITZEN BEI MIR auf dem bandeigenen Label. Die Produktion entstand erneut in Zusammenarbeit mit Markus Ganter und wurde im Sommer 2022 in mehreren Proberaum-Sessions aufgenommen.</p>
<p>Im Kölner Umland ist vor allem der letzte Song <i>Tommi</i>, der teilweise auf Kölsch gesungen wird, ziemlich bekannt. Mittlerweile hat er fast den Status einer Stadthymne erlangt, da ihn die Spieler des 1. FC Köln seit einiger Zeit nach mehr oder weniger erfolgreichen Spielen gemeinsam singen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6622 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend.jpg" alt="AnnenMayKantereit - Es ist Abend Dolby Atmos" width="2224" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-1024x313.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-1536x469.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/426-Screenshot-AnnenMAyKantereit-EsistAbend-2048x625.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Lass es kreisen – 3:34<br />
2 3 Tage am Meer – 3:16<br />
3 Es ist Abend – 2:48<br />
4 Lottoscheine – 3:34<br />
5 Katharina – 3:55<br />
6 Verliebt sein – 2:15<br />
7 Ausgehen – 3:31<br />
8 Erdbeerkuchen – 3:16<br />
9 Heute Abend wird es regnen – 3:11<br />
10 Weißhausstraße – 3:18<br />
11 Kein Stern – 4:42<br />
12 Als ich ein Kind war – 3:47<br />
13 Du tust mir nie mehr weh – 3:36<br />
14 Orangenlied – 3:42<br />
15 Tommi – 4:50</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 49:57</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von ES IST ABEND UND WIR SITZEN BEI MIR fällt überwiegend sehr räumlich aus, was bereits in den ersten Stücken deutlich wird. Rhythmische Elemente wie Schlagzeug und Percussions sind im gesamten Raum verteilt, und auch in den Höhenkanälen lassen sich immer wieder Sounds entdecken. Besonders im ersten Stück, wenn passend zum Titel ein elektronischer Klang seine Runden zieht, wird dies hörbar.</p>
<p>Gitarren und Keyboards sind ebenfalls im Raum verteilt und werden immer wieder in den Höhenkanälen eingesetzt. Vor allem das Klavier in den Balladen wird gekonnt im Raum verteilt, sodass sich ein sehr plastischer Klang ergibt. Hintergrundgesang ist meist hinten positioniert und verleiht den Stücken Tiefe und Weite.</p>
<p>Viele Songs beginnen eher spärlich instrumentiert, wobei sich die Musik zunächst vor allem vorne im Raum abspielt. In diesen Momenten wirkt der Mix gelegentlich etwas frontlastig, bis weitere Instrumente hinzukommen, die die Räumlichkeit deutlich erhöhen. Eine noch abwechslungsreichere Positionierung, zum Beispiel von Sologitarren in Relation zum Gesang, hätte hier zusätzlich für ein dynamischeres Raumgefühl sorgen können. Das spärlichste Arrangement findet sich im Stück <em>Weißhausstraße</em>, das dennoch in Dolby Atmos sehr schön zur Geltung kommt.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist <em>Als ich ein Kind war</em>. Hier passiert durchgehend viel im Raum, vor allem durch die verteilten Percussions. Das einsetzende Trompetensolo wird zudem überzeugend hoch im Raum positioniert, was dem Stück eine beeindruckende Plastizität verleiht.</p>
<p>Insgesamt ist der Mix sehr gelungen. Nur zwei bis drei Stücke wirken etwas zu frontlastig und trüben leicht das Gesamtbild. Generell legt der Mix jedoch mehr Wert auf die Höhenkanäle als auf eine konsequente Nutzung der hinteren Kanäle, was dem Album einen klaren, räumlichen Charakter verleiht und die Intimität der Bandaufnahmen betont.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Als ich ein Kind war</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schönes Album, schöner Atmos-Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ES IST ABEND UND WIR SITZEN BEI MIR gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.annenmaykantereit.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von AnnenMayKantereit</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/annenmaykantereit-es-ist-abend-und-wir-sitzen-bei-mir/">AnnenMayKantereit &#8211; Es ist Abend und wir sitzen bei mir</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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