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	<title>The Doors Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>The Doors Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>The Doors &#8211; Waiting For The Sun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 11:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 &#124; DVD-Audio (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Ich befinde mich mittlerweile in einem kleinen Dilemma, was meine Rezensionen angeht. Ich habe noch unzählige alte 5.1-Mixe auf meiner Liste, die ich irgendwann mal besprechen will. Inzwischen wurden jedoch viele dieser Alben auch schon in Dolby Atmos neu abgemischt. Für mich fühlt es sich nicht richtig an, jeweils nur auf einen der Mixe hinzuweisen. Aus dem Grund habe ich mich entschieden, immer wieder mal eine Rezension zu schreiben, die direkt beide Mixe bespricht. Starten will ich mit dem dritten Album von den Doors, WAITING FOR THE SUN, welches vor fast 20 Jahren in 5.1 im Boxset PERCEPTION veröffentlicht wurde. Seit einiger Zeit gibt es alle Alben der Doors mit Jim Morrison aber auch auf den Streamingportalen in Dolby Atmos zu hören. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-doors-waiting-for-the-sun/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-waiting-for-the-sun/">The Doors &#8211; Waiting For The Sun</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 | DVD-Audio (5.1) / Streaming (Dolby Atmos) | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">5.1-Mix</a>  |  <a href="#atmos">Dolby Atmos</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Ich befinde mich mittlerweile in einem kleinen Dilemma, was meine Rezensionen angeht. Ich habe noch unzählige alte 5.1-Mixe auf meiner Liste, die ich irgendwann mal besprechen will. Inzwischen wurden jedoch viele dieser Alben auch schon in Dolby Atmos neu abgemischt. Für mich fühlt es sich nicht richtig an, jeweils nur auf einen der Mixe hinzuweisen. Aus dem Grund habe ich mich entschieden, immer wieder mal eine Rezension zu schreiben, die direkt beide Mixe bespricht. Starten will ich mit dem dritten Album von den Doors, WAITING FOR THE SUN, welches vor fast 20 Jahren in 5.1 im Boxset PERCEPTION veröffentlicht wurde. Seit einiger Zeit gibt es alle Alben der Doors mit Jim Morrison aber auch auf den Streamingportalen in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p>WAITING FOR THE SUN wurde am 3. Juli 1968 veröffentlicht. Nach den Erfolgen ihrer ersten beiden Alben sahen sich die Musiker mit großem Erwartungsdruck konfrontiert. Die Aufnahmen in den Sunset Sound Studios in Los Angeles zogen sich von Ende 1967 bis Mai 1968 hin und waren von kreativen Herausforderungen und Jim Morrisons zunehmendem Alkoholmissbrauch geprägt. Morrison hatte viele seiner besten Texte bereits verwendet, wodurch die Band im Studio auf Improvisation und ältere Ideen zurückgreifen musste.</p>
<p>Der Titel <em>Hello, I Love You</em> wurde zur zweiten Nummer-eins-Single der Doors, während Stücke wie <em>The Unknown Soldier</em> die damalige Kritik am Vietnamkrieg aufgreifen. Ursprünglich war geplant, das epische Stück <em>Celebration of the Lizard</em> auf der zweiten Seite des Albums zu platzieren. Dieses Vorhaben wurde jedoch verworfen, und die Band nahm stattdessen kürzere Songs auf, um das Album zu vervollständigen. Trotz der schwierigen Entstehungsphase wurde WAITING FOR THE SUN ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 1 der US-Charts.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5724 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg" alt="The Doors Waiting For The Sun 5.1 Surround DVD-Audio" width="1200" height="838" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun-300x210.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun-1024x715.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-1-Doors-Waiting-for-the-sun-768x536.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  1 Hello, I Love You – 2:39<br />
2 Love Street – 2:53<br />
3 Not to Touch the Earth – 3:56<br />
4 Summer’s Almost Gone – 3:22<br />
5 Wintertime Love – 1:54<br />
6 The Unknown Soldier – 3:23<br />
7 Spanish Caravan – 3:03<br />
</span><span style="color: #800000;">8 My Wild Love – 3:01<br />
9 We Could Be So Good Together – 2:26<br />
10 Yes, the River Knows – 2:36<br />
11 Five to One – 4:26</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 34:01<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>WAITING FOR THE SUN zeigt die Doors von einer vielseitigen Seite und vereint unterschiedliche musikalische Elemente. Das Album kombiniert psychedelische Klänge mit Rock- und Blues-Einflüssen, während es insgesamt sanfter klingt als die beiden Vorgänger. Besonders hervorzuheben sind die Balladen wie <em>Love Street</em> und <em>Summer’s Almost Gone</em>, die eine melancholische und intime Atmosphäre schaffen. Daneben bleibt die Band ihrem rockigen Ansatz treu, etwa im eingängigen <em>Hello, I Love You</em>.</p>
<p>Ein markantes Stück ist <em>Spanish Caravan</em>, das mit seinen Flamenco-Elementen eine besondere Klangfarbe in das Album einbringt. Die Doors beweisen hier ihre Experimentierfreude, indem sie ihren Sound um neue Einflüsse erweitern, ohne den typischen Stil zu verlieren. Ein weiteres Highlight ist <em>The Unknown Soldier</em>, ein komplexes Stück, das von einer dramatischen Struktur geprägt ist. Es verbindet jazzige Passagen mit einem inszenierten Mittelteil und einem kraftvollen Finale, das fast an ein Hörspiel erinnert.</p>
<p>Insgesamt schafft es WAITING FOR THE SUN, zwischen zugänglichen Melodien und atmosphärischen Kompositionen zu balancieren. Der typische Doors-Sound bleibt durch Jim Morrisons eindringliche Stimme und Ray Manzareks charakteristisches Orgelspiel stets präsent.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 83 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Jim Morrison – vocals<br />
Ray Manzarek – keyboards<br />
Robby Krieger – guitar<br />
John Densmore – drums</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Douglas Lubahn – bass<br />
Kerry Magness – bass guitar<br />
Leroy Vinnegar – acoustic bass<br />
</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="Mix"></a>Der 5.1-Surroundmix auf DVD-Audio:</strong></h2>
<p>Der alte Surroundmix besticht zunächst durch eine überaus gute Soundqualität. Es ist schwer zu glauben, dass es sich um ein Album aus den 60ern handelt, da alle Instrumente sehr authentisch klingen. Das Einzige, was man bemängeln könnte, ist eine gewisse Höhenlastigkeit. Zum Vergleich: Der neue Atmos-Mix ist deutlich tiefer angesetzt und um einiges basslastiger – um es vorwegzugreifen.</p>
<p>Was die Verteilung der Instrumente im Raum angeht, wird hier einiges geboten. Viele Stücke sind richtig diskret abgemischt. Meistens sind es Orgel oder Klavier, die von hinten erklingen, aber auch der Bass ist in einem Stück kurzzeitig hinten wahrzunehmen. Gitarren werden in der Regel eher vorne oder seitlich positioniert, meist auf der rechten Seite. Es gibt jedoch auch Gitarrenparts in den Rears, zum Beispiel in <em>Not to Touch the Earth</em>. Auch Backing-Vocals sind in den hinteren Kanälen zu hören, etwa in <em>Hello, I Love You</em>. Schön umgesetzt ist auch das quasi A-cappella-Stück <em>My Wild Love</em>, bei dem sich die verschiedenen Stimmen sehr schön im Raum verteilen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5725" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg" alt="The Doors Waiting For The Sun 5.1 Surround DVD-Audio" width="1200" height="396" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun-300x99.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun-1024x338.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Foto-2-Doors-Waiting-for-the-sun-768x253.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Wie es sich für Musik aus der psychedelischen Ära gehört, gibt es auch gelegentliche Soundflüge quer durch den Raum. Ein Beispiel ist das kurze Zwischenspiel der Slidegitarre in <em>Hello, I Love You</em>.</p>
<p>Einige Songs klingen etwas frontlastiger, wobei zumindest seitlich noch ein Keyboard oder eine Gitarre positioniert wurde. Meistens handelt es sich dabei um Stücke, bei denen im weiteren Verlauf doch noch gezielt Elemente in die Rears gelegt werden – wie etwa bei <em>The Unknown Soldier</em>. Im Mittelteil marschiert hier ein Erschießungskommando einmal von hinten links über die vorderen Lautsprecher nach hinten rechts.</p>
<p>Insgesamt ist der 5.1-Mix des Albums richtig gut und räumlich überzeugend ausgefallen. Ein großer Vorteil gegenüber dem Dolby-Atmos-Mix, der nur im Streaming verfügbar ist, besteht zudem darin, dass auf der DVD-Audio auch einige Bonustracks in Surround enthalten sind – darunter eine Work in Progress-Version des geplanten <em>Celebration of the Lizard</em>.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>My Wild Love, Summer&#8217;s Almost Gone</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate auf der DVD-Audio: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless Stereo<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS  5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Wie üblich für eine DVD-Audio. Rein in den Player, etwas warten, Enter drücken. Wer nur einen normalen DVD-Player hat und somit den DVD-Video-Anteil ansteuert, muss für DTS-Sound die Fernbedienung zücken, da der Mix sonst in Dolby Digital erklingt.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p class="western">Bei der alten DVD-Audio-Veröffentlichung gibt es 5 Bonustracks (auch in Surround) und zwei Videomitschnitte.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Bewertung DVD-Audio Ausgabe:</strong></p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Sound und räumlicher Mix.<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Zusätzliche Tracks in Surround und zwei Musikvideos als Bonus (+ 1,5 %)</span></p>
<p><strong><span style="color: #333399; font-size: 14pt;">GESAMTWERTUNG DVD-Audio: 91 %</span></strong></p>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5726" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun.png" alt="The Doors Waiting For The Sun Dolby Atmos" width="2224" height="688" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun.png 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-300x93.png 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-1024x317.png 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-768x238.png 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-1536x475.png 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/361-Screenshot-Doors-Waiting-for-the-sun-2048x634.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><br />
<span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="atmos"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></h2>
<p>Wie bereits oben erwähnt, ist der Dolby-Atmos-Mix basslastiger ausgefallen. Mir persönlich gefällt der Gesamtklang des 5.1-Mixes besser, da er lebendiger klingt. Obwohl das Bassfundament im Atmos-Mix grundsätzlich gut zur Geltung kommt, habe ich dennoch immer wieder das Gefühl, als wären die Lautsprecher hinter dicken Vorhängen versteckt.</p>
<p>Bei der räumlichen Verteilung merkt man, dass der Atmos-Mix auf dem alten 5.1-Mix basiert und dass hier insgesamt einiges höher positioniert wurde. Grundsätzlich unterscheiden sich beide Mixe aber nicht allzu stark. Besonders die Höhenverteilung punktet bei der Hörspielsequenz von <em>The Unknown Soldier</em>, die dadurch deutlich räumlicher wirkt als im 5.1-Mix – insbesondere bei den Kirchenglocken am Ende des Stücks, die merklich höher positioniert sind.</p>
<p>Die oberen Kanäle kommen nicht übermäßig oft zum Einsatz, aber gelegentlich sind Gitarren- und Orgelparts merklich höher platziert. Auch psychedelische Soundeffekte werden gerne weiter oben positioniert und schwirren entsprechend über den Köpfen. Im Vergleich zum alten Surroundmix hatte ich jedoch beim Atmos-Mix das Gefühl, dass er insgesamt etwas weniger räumlich wirkt.</p>
<p>Auffällig ist zudem, dass die im Atmos-Mix hinten positionierten Backing-Vocals oft deutlich leiser sind als im 5.1-Mix. Das könnte ebenfalls dazu beitragen, dass er weniger räumlich klingt, da die Rears insgesamt zurückhaltender im Mix eingebettet sind.</p>
<p>Insgesamt bevorzuge ich den alten Mix, auch weil der Klang dort frischer und lebendiger erscheint. Es gibt jedoch ein Stück, das in Dolby Atmos deutlich immersiver klingt: <em>My Wild Love</em>. Da es ausschließlich aus A-cappella-Gesang, Klatschen und etwas Percussion besteht, profitiert es besonders von der räumlichen Verteilung. Der Einsatz der Deckenlautsprecher fällt hier deutlich auf – das Klatschen ist spürbar höher positioniert, und der Chorgesang wirkt imposanter und dichter, insbesondere gegen Ende des Stücks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399; font-size: 14pt;"><strong>Wertung Dolby Atmos Mix: 87 %</strong></span></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp in Dolby Atmos:</strong></p>
<p>My Wild Love</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p class="western">Beide Mixe sind richtig gut ausgefallen, wobei der alte 5.1-Mix am Ende doch etwas die Nase vorn hat..</p>
<h6></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Perception Box-Set:</em> </span>Das Box-Set mit den ersten 6 Doors-Alben mit DVD-Audios kam 2006 heraus und ist out of Print. Neupreise liegen da in der Regel bei über 400 Euro, Gebrauchtpreise bei der Hälfte. Mir ist nicht bekannt, ob die DVD-Audios auch einzeln erschienen sind.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>STREAMING:</em> </span>Alle Alben mit Jim Morrison sind mittlerweile auch in Dolby Atmos zu hören. Verfügbar bei Apple Music, Amazon Music und Tidal.</p>
<p><em>Stand: 09.03.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thedoors.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Doors</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-waiting-for-the-sun/">The Doors &#8211; Waiting For The Sun</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2024 &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 15:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2024 - TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wir sind fast wieder mitten im Jahr. Es wird daher Zeit, mal wieder einen kleinen Überblick zu geben, was es in diesem Jahr bereits an neuen Surround- und Dolby Atmos-Veröffentlichungen gab und auf was man sich in den nächsten Wochen noch freuen darf. Ich beschränke mich hier auf Alben, die es auch in Form von Datenträgern zu kaufen gibt. Neue Dolby Atmos Veröffentlichungen im Streaming würden einfach den Rahmen sprengen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/">Einkaufszettel 2024 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2024 &#8211; TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wir sind fast wieder mitten im Jahr. Es wird daher Zeit, mal wieder einen kleinen Überblick zu geben, was es in diesem Jahr bereits an neuen Surround- und Dolby Atmos-Veröffentlichungen gab und auf was man sich in den nächsten Wochen noch freuen darf. Ich beschränke mich hier auf Alben, die es auch in Form von Datenträgern zu kaufen gibt. Neue Dolby Atmos Veröffentlichungen im Streaming würden einfach den Rahmen sprengen.</p>
<hr />
<p><strong>Bereits erschienen und auf dieser Seite besprochen:</strong></p>
<hr />
<p>The Pineapple Thief &#8211; It Leads To This</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4693 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This.jpg" alt="The Pineapple Thief It Leads To This Dolby Atmos" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steve Hackett &#8211; The Circus And The Nightwale</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4661 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale.jpg" alt="Steve Hackett The Circus and The Nightwhale" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Boris Blank &#8211; Resonance</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4726 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance.jpg" alt="Boris Blank Resonance Dolby Atmos" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Außerdem bereits veröffentlicht:</strong></p>
<hr />
<h1>Big Big Train – The Likes Of Us</h1>
<p>Das neue Album der britischen Prog Band wurde als CD + Blu-ray veröffentlicht. Auf letzterer befindet sich ein Dolby Atmos Mix von Bruce Soord. Das Set ist für ca. 23 Euro zu haben, in Kürze erscheint hier eine Rezension.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gentle Giant – The Missing Piece</h1>
<p>Das nächste Album von Gentle Giant wurde von Steven Wilson in Dolby Atmos abgemischt. Die CD + Blu-ray gibt es für ca 25 Euro. Auch dies wird bald von mir rezensiert, ich warte noch auf die Lieferung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Air – Moon Safari</h1>
<p>Das Album MOON SAFARI feiert seinen 25. Geburtstag. Zelebriert wird dies mit einer Wiederveröffentlichung mit 2 CDs und einer Blu-ray mit Dolby Atmos Mix. Kostenpunkt ca. 25 Euro. Demnächst mehr dazu auf dieser Seite. Kleiner Spoiler: Der Mix ist ausgezeichnet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Diverse Quadio-Titel von Rhino</h1>
<p>Im Januar sind zudem von Rhino vier Blu-rays mit <a href="https://store.rhino.com/en/rhino-store/special-edition-shops/quadio/?pdshow=true">Quad-Mixen</a> erschienen. Es handelt sich dabei um die Alben GOOD OLD BOYS von Randy Newman, THE WORLD IS A GHETTO von War (gibt es im Streaming auch als Atmos Mix), AWB von Average White Band und SVENGALI von Gil Evans. In der Regel gibt es diese Alben, wie auch die im letzten Jahr erschienen anderen acht Quadio-Titel nur in den USA zu bestellen. Aber man findet sie neuerdings auch auf europäischen Plattformen. Ich habe einige bei Grooves.land für ca. 28 Euro das Stück bestellen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Diverse Atmos-Titel von Rhino</h1>
<p>Im April wurden von Rhino zudem einige Pure Audio Blu-rays mit Dolby Atmos Mixen veröffentlicht, die zuvor nur im Streaming verfügbar waren. Das sind die Alben JAGGED LITTLE PILL von Alanis Morissette, CRACKED REAR VIEW von Hootie &amp; The Blowfish, RUMOURS von Fleetwood Mac und THE BEST OF von den Doors. Hier stellt sich die Frage, ob diese Titel auch in Europa erhältlich sein werden. Vermutlich sind diese Titel aber wie die Quadio-Blu-rays nur im <a href="https://store.rhino.com/en/rhino-store/special-edition-shops/atmos/?pdshow=true">Rhino-Shop</a> zu bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Diverse Blu-rays vom SDE-Shop</h1>
<p>Regelmäßig bringt der Shop von <a href="http://Superdeluxeeditions.com">Superdeluxeeditions.com</a> neue Atmos-Blu-rays heraus. In der Regel sind diese Titel nur vorbestellbar, aber es gibt seit einiger Zeit auch immer Restbestände im Shop. <a href="https://www.thesdeshop.com/collections/spatial-audio">Zuletzt</a> erschienen bzw. vorbestellbar waren die Titel DIAMOND STAR HALOS von Def Leppard, NO PARLEZ von Paul Young, ONE DEEP RIVER von Mark Knopfler, die Alben FANTASTIC und MAKE IT BIG von Wham! und HOPES AND FEARS von Keane. Inklusive Versand zahlt man für eine Blu-ray 39,90 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Andy Jackson – AI AJ</h1>
<p>Im letzten Jahr hat Andy Jackson bereits ein Album herausgebracht. Anfang April wurde das nächste Album veröffentlicht. Dieses gibt es als CD und Blu-ray für etwa 30 Euro zu kaufen. Den 5.1-Mix hat Andy Jackson selbst erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Deep Purple – Machine Head</h1>
<p>Kommen wir zur ersten teuren Deluxe Box. Den Klassiker von Deep Purple gibt es für knapp 90 Euro mit 3 CDs, einer LP und Blu-ray, auf der sich ein Quad-Mix, ein 5.1-Mix und ein neuer Dolby Atmos Mix befindet. Seit Ostern im Handel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pearl Jam – Dark Matter</h1>
<p>Am 19.April erscheint das neue Album von Pearl Jam, auch in einer CD+Blu-ray Variante mit Dolby Atmos Mix. Es ist das erste Mal, dass man einen Dolby Atmos Mix auf einem Medium erhält. Bisher gab es einige Alben von Pearl Jam nur im Streaming in Atmos verfügbar. Das Set kostet ca. 27 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Def Leppard – Pyromania</h1>
<p>Etwa 80 Euro muss man bereit halten, um die Deluxe-Ausgabe dieses Albums von Def Leppard zu bekommen. Enthalten sind 4 CDs und eine Blu-ray. Den Dolby Atmos Mix hat Giles Martin erstellt, der bereits Alben von den Beatles und den Rolling Stones in Atmos abgemischt hat.. Ab dem 26.April erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pet Shop Boys – Nonetheless</h1>
<p>Das neue Album von den Pet Shop Boys erscheint auch am 26. April. Es wird eine Einzel-Blu-ray mit einem Dolby Atmos Mix geben. Es ist aber fraglich, ob im normalen Handel zu finden sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Robin Trower – Bridge of Sighs</h1>
<p>Für etwa 50 Euro gibt es ab dem 17. Mai dieses Album des ehemaligen Gitarristen von Procol Harum zu kaufen. Enthalten sind drei CDs und eine Blu-ray in einem Mediabook. Den Dolby Atmos Mix hat Richard Whittaker erstellt, der zuletzt Thin Lizzy abgemischt hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – Animals</h1>
<p>Nachdem man Jahre auf den 5.1 Mix gewartet hatte und dieser dann vor knapp zwei Jahren veröffentlicht wurde, erscheint nun von ANIMALS auch ein Dolby Atmos Mix. Die Blu-ray wird ca. 33 Euro kosten und wird am 17.05 veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Howard Jones – Human‘s Lib und Dream into Action</h1>
<p>Zwei Alben von Howard Jones erscheinen am 31.Mai als CD+Blu-ray. Enthalten sind sowohl ein 5.1 Mix von Stephen W Tayler als auch jeweils ein Atmos Mix von Bob Clearmountain. Der Preis liegt bei 35 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>David Bowie – Ziggy Stardust</h1>
<p>Am 14. Juni erscheint das Boxset ROCK‘N‘ROLL STAR von David Bowie. Es enthält 5 CDs und eine Blu-ray auf der sich ein älterer 5.1-Mix von Ziggy Stardust befindet. Das Set gibt es für stolze 170 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Weitere Alben in Surround deren Veröffentlichung im späteren Verlauf des Jahres geplant ist:</strong></p>
<hr />
<p>John Lennon – Mind Games</p>
<p>Marillion – This Strange Engine</p>
<p>Fish – Vigil in The Wilderness of Mirrors und Internal Exile</p>
<p>Alan Parsons Project – I Robot</p>
<p>The Cars – The Cars</p>
<p>Hawkwind – In Search of Space</p>
<p>Jethro Tull – Bursting Out</p>
<p>Joni Mitchell – The Asylum Albums</p>
<p>Pink Floyd – The Wall</p>
<p>Roxy Music – Avalon (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Talking Heads – 77 (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Tears for Fears – The Seeds Of Love (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>King Crimson – In The Wake Of Poseidon und Lizard (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Ultravox – Lament</p>
<p>Frank Zappa – Apostrophe</p>
<p>Björk – Discography (Alle Alben in Dolby Atmos, acht Alben gab es bereits in 5.1)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surroundsound können auf der Webseite des <a href="https://www.quadraphonicquad.com/forums/threads/2022-surround-releases.31649/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden. Zudem gibt es viele Alben, die es in Atmos zur im Streaming bei Apple Music, Amazon oder Tidal zu hören gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/">Einkaufszettel 2024 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>The Doors &#8211; The Doors</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-doors-the-doors/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 18:01:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3643</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1967 &#124; DVD-Audio &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Knapp zwei Jahre nachdem Jim Morrison und Ray Manzarek am Strand von Venice Beach eine Band gründeten, erschien im Januar 1967 das Debütalbum der Doors mit dem einfachen Titel THE DOORS. Es zählt zu den einflussreichsten Alben der Musikgeschichte. Aufgenommen wurde es bereits im Sommer 1966 und sollte eigentlich auch noch im selben Jahr veröffentlicht werden. Die Single Light My Fire stieg in Amerika bis auf Platz 1 und auch das Album konnte mit Platz 2 eine hohe Chartnotierung verbuchen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-doors-the-doors/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1967 | DVD-Audio | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Knapp zwei Jahre nachdem Jim Morrison und Ray Manzarek am Strand von Venice Beach eine Band gründeten, erschien im Januar 1967 das Debütalbum der Doors mit dem einfachen Titel THE DOORS. Es zählt zu den einflussreichsten Alben der Musikgeschichte. Aufgenommen wurde es bereits im Sommer 1966 und sollte eigentlich auch noch im selben Jahr veröffentlicht werden. Die Single <em>Light My Fire</em> stieg in Amerika bis auf Platz 1 und auch das Album konnte mit Platz 2 eine hohe Chartnotierung verbuchen.</p>
<p>40 Jahre später erstellte Bruce Botnick, der damals Toningenieur bei den Aufnahmen war, einen Surroundmix. Dieser wurde auf DVD-Audio in einem Boxset veröffentlicht mit dem Titel <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-perception-box-set/">PERCEPTION</a>. 2011 wurde dieser Mix des Debütalbums THE DOORS auch noch auf einer SACD veröffentlicht.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/223-foto-doors-doors.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3644 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/223-foto-doors-doors.jpg" alt="The Doors The Doors DVD-Audio Surround Sound" width="1000" height="525" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/223-foto-doors-doors.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/223-foto-doors-doors-300x158.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/12/223-foto-doors-doors-768x403.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  1. Break on Through (To the Other Side) – 2:27<br />
2. Soul Kitchen – 3:32<br />
3. The Crystal Ship – 2:32<br />
4. Twentieth Century Fox – 2:34<br />
5. Alabama Song (Whisky Bar) – 3:17<br />
6. Light My Fire – 7:00<br />
7. Back Door Man – 3:34<br />
8. I Looked at You – 2:22<br />
9. End of the Night – 2:50<br />
10. Take It as It Comes – 2:18<br />
11. The End – 11:41<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:09<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Auf THE DOORS sind viele bekannte Stücke der Band enthalten, allen voran <em>Break On Through</em> und <em>Light My Fire</em>, aber auch <em>The End</em>, das fast zwölfminütige letzte Stück des Albums, welches live und ohne Overdubs im Studio aufgenommen wurde. Große Bekanntheit erreichte das Stück vermutlich erst durch den Einsatz im Film Apocalypse Now.</p>
<p>Auch zwei Coverversionen zieren das Album, das wäre einmal <em>Back Door Man</em> und <em>Alabama Song</em>, der von Berthold Brecht und Kurt Weill geschrieben wurde und in ihrer Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ enthalten ist. Die Band änderte hier die Melodie und den Gesangstext geringfügig.</p>
<p>Das Album traf den damaligen Zeitgeist. Neben blues- und rockartigen Stücken gibt es auch Stücke, die den damals aufkeimenden Psychodelic Rock zu neuen Höhen trieben. THE DOORS ist definitiv eines der Alben, dass die musikalische Welt veränderte.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 83 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Jim Morrison – vocals<br />
Ray Manzarek – organ, piano, marxophone, backing vocals<br />
Robby Krieger – guitar, bass guitar on &#8222;Soul Kitchen&#8220; and &#8222;Back Door Man&#8220;, backing vocals<br />
John Densmore – drums, backing vocals </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Larry Knechtel – bass guitar<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Aufgenommen wurde das Album im Sommer 1966 auf einem Vierspurgerät. Die Band spielte die Stücke live im Studio ein. Overdubs wurden nur wenige gemacht und waren nur möglich, wenn die aufgenommenen vier Spuren abgemischt und auf ein anderes Band überspielt wurden, sodass man wieder freie Spuren für weitere Aufnahmen hatte. Sind bestimmte Instrumente also vorher schon zusammengelegt worden, wird es schwierig, diese für einen Surroundmix frei im Raum zu platzieren. Mit anderen Worten, die Möglichkeiten sind begrenzt. Aber es geht! Das beweisen die Mixe von <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-sgt-peppers-lonely-hearts-club-band/">SGT. PEPPERS</a> und dem Jethro Tull Debüt <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-this-was/">THIS WAS</a>.</p>
<p>Für das Erstlingswerk der Doors gilt dies leider nicht. Der Surroundmix ist de facto nicht existent und ist eigentlich nur ein Mix, der den linken und den rechten vorderen Kanal sowie den Center bespielt. In den Rears hört man Hallfahnen. Das ist alles! Man hat schon den Eindruck, dass die Musik nicht komplett vorne klebt, also etwas weiter im Raum ist. Das lässt sich gut feststellen, wenn man zwischen Stereo und Surround umschaltet. Verglichen mit einem echten Mix in Surround ist dies aber natürlich nichts, was beeindruckt. Ob wirklich nicht mehr möglich war, ist die große Frage. Vielleicht wollte man diesen Livecharakter beibehalten, wie er bei den Aufnahmen vorherrschte.</p>
<p>Übrigens gibt es von den Doors ein <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-the-best-of-quad-mix/">Greatest Hits Album</a>, welches in den 70ern als Quad-Mix veröffentlicht wurde und auch vor einigen Jahren auf Blu-Ray veröffentlicht wurde. Hier findet bei den betreffenden Stücken des ersten Albums dann doch mehr in den Rears statt.</p>
<p>Was positiv ist, ist der doch für ein so altes Album recht gute Klang und die Tatsache, dass THE DOORS nun in der richtigen Tonhöhe und Geschwindigkeit läuft. Als in den 60ern das Master erstellt wurde, lief offensichtlich eine der Bandmaschinen beim Überspielen nicht in der korrekten Geschwindigkeit, sodass das komplette Album 40 Jahre lang zu langsam abgespielt wurde. Erst Anfang der 2000er wurde dies festgestellt, als man Auftritte der Band mit den Aufnahmen des Albums verglich und feststellte, dass die Auftritte alle in einer anderen Tonart gespielt wurden, als jener, die man auf dem Album hört. Diesen Fehler konnte Bruce Botnick nun im neuen Mix beheben und das Album ist hier um fast eine halbe Minute kürzer. Allerdings nur auf der DVD! Auf der beiliegenden CD ist noch der alte Mix enthalten. Bei späteren Veröffentlichungen soll der Originalmix in der Geschwindigkeit angepasst worden sein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>30 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless Stereo<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS  5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Wie üblich für eine DVD-Audio. Rein in den Player, etwas warten, Enter drücken. Wer nur einen normalen DVD-Player hat und somit den DVD-Video-Anteil ansteuert, muss für DTS-Sound die Fernbedienung zücken, da der Mix sonst in Dolby Digital erklingt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p class="western">Neben drei Bonustracks (auch in Surround) gibt es noch zwei Musikvideos auf der DVD.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The End</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p class="western">Ein Surroundmix, der eher &#8222;besseres Stereo&#8220; ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Guter Sound, das Album nun in der korrekten Geschwindigkeit vorliegend.<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Zusätzliche Tracks in Surround und zwei Musikvideos als Bonus (+ 1 %)<br />
&#8211; Kaum wirkliches Surroundfeeling, eher ein weiter in der Raummitte befindlicher Stereo-Effekt<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 47 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-18 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-1-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-1-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-1-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Perception Box-Set:</em> </span>Das Box-Set mit den ersten 6 Doors-Alben mit DVD-Audios kam 2006 heraus und ist out of Print. Neupreise liegen da in der Regel bei über 400 Euro, Gebrauchtpreise bei der Hälfte. Mir ist nicht bekannt, ob die DVD-Audios auch einzeln erschienen sind.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD:</em> </span>Allerdings wurde das Album 2013 auch als hybride SACD veröffentlicht, auf der sich auch der Surroundmix befindet. Bei JPC für knapp unter 40 Euro zu bekommen.</p>
<p><em>Stand: 05.03.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thedoors.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Doors</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-the-doors/">The Doors &#8211; The Doors</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Doors &#8211; Morrison Hotel</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-doors-morrison-hotel/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-doors-morrison-hotel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2020 16:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2193</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; DVD-Audio &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Ich habe festgestellt, dass in diesem Jahr einige interessante Alben Jubiläum feiern, sei es das 50., das 40., das 30. oder irgendwas dazwischen. Aus diesem Grund werde ich mich in den kommenden Monaten vor allem um diese Alben kümmern, von denen irgendwann auch ein Mix in Surround Sound erstellt wurde. Los geht es mit dem 50. Geburtstag von MORRISON HOTEL. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-doors-morrison-hotel/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-morrison-hotel/">The Doors &#8211; Morrison Hotel</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | DVD-Audio | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Ich habe festgestellt, dass in diesem Jahr einige interessante Alben Jubiläum feiern, sei es das 50., das 40., das 30. oder irgendwas dazwischen. Aus diesem Grund werde ich mich in den kommenden Monaten vor allem um diese Alben kümmern, von denen irgendwann auch ein Mix in Surround Sound erstellt wurde. Los geht es mit dem 50. Geburtstag von MORRISON HOTEL.</p>
<p>MORRISON HOTEL ist das fünfte Studioalbum von The Doors, welches im Februar 1970 veröffentlicht wurde. Der Vorgänger The Soft Parade hatte einen schweren Stand bei Fans und Kritikern, da die Band ihren Sound um Streicher und Bläser erweiterte. Für MORRISON HOTEL kehrte die Band um Sänger Jim Morrison wieder zu ihrem Blues-Rock Sound zurück.</p>
<p>Das Album ist dabei in zwei Hälften aufgeteilt. Die erste Plattenseite trägt den Namen Hard Rock Cafe, während Seite B Morrison Hotel heißt. Hierfür wurde auch das Album entsprechend gestaltet. Vorderseite zeigt die Band am Fenster im Morrison Hotel (siehe Foto), welches sich in Los Angeles befand. Das Foto wurde heimlich gemacht, da der Hotelbesitzer der Band keine Erlaubnis für das Fotoshooting gab. Die Rückseite des Covers zeigt dagegen den Eingang des Hard Rock Cafes, welches etwa 2 km weiter östlich lag. Es gehört nicht zu der bekannten Kette. Diese wurde erst ein Jahr später gegründet und hat sich in der Tat den Namen von diesem Albumcover entliehen.</p>
<p>Zum 40. Geburtstag der Doors erschien das Box-Set Perception, welches alle Studioalben mit Jim Morrison als Frontmann auf DVD Audio in Surround enthält. Mehr zu dieser Box <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-perception-box-set/">hier</a>. Erstellt hat den Surroundmix Bruce Botnick, der bereits die Aufnahmen im Jahr 1970 erstellte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2197 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/127-foto-Doors-Morrison-Hotel.jpg" alt="The Doors Morrison Hotel DVD Audio" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/127-foto-Doors-Morrison-Hotel.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/127-foto-Doors-Morrison-Hotel-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/07/127-foto-Doors-Morrison-Hotel-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  1 Roadhouse Blues – 4:04<br />
2 Waiting for the Sun – 3:59<br />
3 You Make Me Real – 2:53<br />
4 Peace Frog – 2:54<br />
5 Blue Sunday – 2:13<br />
6 Ship of Fools – 3:08<br />
7 Land Ho! – 4:10<br />
8 The Spy – 4:17<br />
9 Queen of the Highway – 2:47<br />
10 Indian Summer – 2:36<br />
11 Maggie M&#8217;Gill – 4:23<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:47<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Auf dem Album finden sich nicht nur neue Songs der Gruppe. So gibt es mit <em>Waiting for the Sun</em> den Titelsong des dritten Doors Albums, welches es zwei Jahre zuvor nicht auf die Platte geschafft hat. <em>Indian Summer</em> ist noch älter und wurde bereits während der Sessions zum Debüt-Album 1966 aufgenommen. Auch <em>Queen of the Highway</em> ist ein Überbleibsel vom letzten Album, wurde aber für MORRISON HOTEL komplett überarbeitet. Die erste Version war eine reine Jazz Version, die es übrigens als Bonus Track zu hören gibt (auch in Surround).</p>
<p>Neben der Band ist auf diesem Album auch Blues-Gitarrist Lonnie Mack am Bass zuhören. An der Mundharmonika betätigt sich der Lovin‘ Spoonful Gründer John Sebastian, der allerdings in den Credits ein Pseudonym trägt.</p>
<p>Die Songs sind im Vergleich zum Vorgänger wieder deutlich rockiger, mit Ausnahme des ersten Stückes <em>Roadhouse Blues</em> gehören die restlichen Songs aber eher zu den unbekannteren Stücken der Band. Für mich gehört das Album aber zu den Highlights des Door‘schen Outputs.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 86 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Jim Morrison – vocals<br />
Ray Manzarek – piano, organ, tack piano<br />
Robby Krieger – guitar<br />
John Densmore – drums</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ray Neapolitan – bass guitar<br />
Lonnie Mack – bass guitar on &#8222;Roadhouse Blues&#8220;<br />
John Sebastian (as &#8222;G. Puglese&#8220;) – harmonica on &#8222;Roadhouse Blues&#8220;</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Was bei den Doors-Abmischungen in Surround eigentlich fast immer in Zement gemeißelt ist, ist die Position des Schlagzeugs. Dieses befindet sich nämlich zwar in der Front, allerdings mit deutlicher Tendenz zum rechten Kanal. Es ist also nicht wirklich mittig und daher etwas gewöhnungsbedürftig. Das wird nicht jedem gefallen, aber man achtet nach ein paar Songs nicht mehr so darauf (oder verdrängt es).</p>
<p>Bei der Räumlichkeit des Mixes gibt es Licht und Schatten. Die großen A-ha-Erlebnisse gibt es auf der ehemaligen zweiten Plattenseite. <em>Land Ho!</em> und <em>The Spy</em> gehören zur diskreten Meisterklasse. Bei <em>Land Ho!</em> hört man zunächst vorne links die Keyboards und vorne rechts Gitarre (wie so oft auf diesem Album), doch bald tauchen weitere Gitarren in den Rears auf. Bei <em>The Spy</em> gibt es gekreuzte Sounds von Klavier (vorne links die normale Klavierbegleitung und hinten rechts zusätzliche tiefe Akkorde) und Gitarre (vorne rechts und hinten links, spielen beide fast das Gleiche).</p>
<p>Ansonsten sind die Stücke etwas frontlastiger und das Verteilen der Instrumente im Raum dezenter. Hier tauchen zum Grundsound vorne immer mal wieder einige Sounds in den hinteren Kanälen auf, wie die Mundharmonika im ersten Stück, die Orgel bei<em> Maggie McGill</em>, oder Backing Vocals bei <em>Peace Frog</em>. Das Stück <em>Waiting for the Sun</em> kann zudem mit einem wilden im Raum umherfliegenden Gitarrensolo überzeugen.</p>
<p>Es gibt aber auch vereinzelt Stücke, die in Surround etwas langweilig daher kommen, da sich hier fast alles nur vorne abspielt. Ich vermute, dass man hier keine großen Möglichkeiten hatte, da eventuell die Masterbänder gefehlt haben. <em>Indian Summer</em> ist zudem bereits 1966 entstanden, als das Debüt-Album auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen wurde. Viel zu verteilen gab es hier nicht.</p>
<p>Verglichen mit dem alten Stereomix ist der Surroundmix ein wenig anders. Am deutlichsten fallen die Unterschiede durch kurze Ansagen des Tonmeisters zu Beginn von zwei Stücken auf. Soundtechnisch klingt das Album sehr gut und druckvoll. Die 50 Jahre sind ihm nicht anzumerken.</p>
<p>Mit etwa 41 Minuten gibt es noch ziemlich viele Bonustracks, die es auch in Surround gibt. Zumeist sind das unzählige Takes von <em>Roadhouse Blues</em>, bei denen man gut die Arbeit der Band im Studio beobachten kann. Der Surroundeffekt beschränkt sich allerdings hauptsächlich auf Hallanteile, um eine Jam Session im Studio zu simulieren. Anders ist das bei der Jazz Version von <em>Queen of the Highway</em>. Diese klingt wieder mehr nach Surround.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>85 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP Lossless Stereo<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS  5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Wie üblich für eine DVD Audio. Rein in den Player, etwas warten, Enter drücken. Wer nur einen normalen DVD-Player hat und somit den DVD-Video-Anteil ansteuert, muss für DTS-Sound die Fernbedienung zücken, da der Mix sonst in Dolby Digital erklingt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p class="western">Neben den Bonustracks gibt es noch zwei kurze Musikvideos auf der DVD.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Land Ho!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p class="western">Größtenteils ein Mix der Spaß macht, mit kleinen Abstrichen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix, einige Songs allerdings schwächer abgemischt<br />
+ Einfacher Start des Albums<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Zusätzliche Tracks in Surround und zwei Musikvideos als Bonus (+ 1 %)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Perception Box-Set:</em> </span>Das Box-Set mit den ersten 6 Doors-Alben mit DVD-Audios kam 2006 heraus. und ist out of Print. Neupreise liegen da in der Regel bei über 400 Euro, Gebrauchtpreise bei der Hälfte. Mir ist nicht bekannt, ob die DVD-Audios auch einzeln erschienen sind.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD:</em> </span>Allerdings wurde das Album 2013 auch als hybride SACD veröffentlicht, auf der sich auch der Surroundmix befindet. Bei JPC für unter 40 Euro zu bekommen.</p>
<p><em>Stand: 09.08.2020</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thedoors.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Doors</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-doors-morrison-hotel/">The Doors &#8211; Morrison Hotel</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Doors &#8211; Perception (Box-Set)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-doors-perception-box-set/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-doors-perception-box-set/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 15:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Box-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1868</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Erscheinungsjahr 2006 &#124; DVD-Audio &#124; Psychedelic<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Mit diesem Sonderbeitrag möchte ich eine DVD-Audio-Box vorstellen, die bereits 2006 auf den Markt kam und natürlich längst vergriffen und nur noch zu horrenden Preisen zu erwerben ist. Die Rede ist von dem Box-Set PERCEPTION von den Doors.</p>
<p>Warum mache ich mir eigentlich die Mühe, etwas über diese Box zu schreiben, die eigentlich nicht mehr zu haben ist, es sei denn, man hat das Motto „Geld spielt keine Rolle“ als guten Vorsatz für 2020 deklariert? Aus dem einfachen Grund, weil man auch Glück haben kann! So wie ich. Ich habe PERCEPTION vor einigen Wochen für unter 60 Euro gekauft und das im eingeschweißten Zustand! Dieser Beitrag soll also auch stellvertretend etwas Mut machen, dass man längst vergriffene Tonträger durchaus noch zu normalen Preisen bekommen kann, wenn man hartnäckig bleibt und immer mal wieder die üblichen Online Auktionshäuser und Shops durchforstet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-doors-perception-box-set/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Erscheinungsjahr 2006 | DVD-Audio | Psychedelic<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Mit diesem Sonderbeitrag möchte ich eine DVD-Audio-Box vorstellen, die bereits 2006 auf den Markt kam und natürlich längst vergriffen und nur noch zu horrenden Preisen zu erwerben ist. Die Rede ist von dem Box-Set PERCEPTION von den Doors.</p>
<p>Warum mache ich mir eigentlich die Mühe, etwas über diese Box zu schreiben, die eigentlich nicht mehr zu haben ist, es sei denn, man hat das Motto „Geld spielt keine Rolle“ als guten Vorsatz für 2020 deklariert? Aus dem einfachen Grund, weil man auch Glück haben kann! So wie ich. Ich habe PERCEPTION vor einigen Wochen für unter 60 Euro gekauft und das im eingeschweißten Zustand! Dieser Beitrag soll also auch stellvertretend etwas Mut machen, dass man längst vergriffene Tonträger durchaus noch zu normalen Preisen bekommen kann, wenn man hartnäckig bleibt und immer mal wieder die üblichen Online Auktionshäuser und Shops durchforstet.</p>
<p>Für PERCEPTION zahlt man heute normalerweise um die 200 Euro und mehr und selbst 2006 wäre der Preis, den ich kürzlich bezahlt habe ein Schnäppchen gewesen. Ich habe es bei Ebay von einer Privatperson gekauft. Ich weiß nicht, ob es ein Gönner war oder ein völlig Unwissender. Jedenfalls hatte ich mächtiges Glück, denn das Angebot (Sofortkauf) war nur wenige Minuten vor meinem Besuch auf der Seite online gestellt worden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1869 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-1.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-1.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-1-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>PERCEPTION beinhaltet alle sechs Studioalben der Doors mit Jim Morrison als Sänger. Die letzten beiden, die nach seinem Tod eingespielt wurden, wurden hier übergangen, was bei dem harten Kern der Fans auf Unverständnis stieß. Es kam 2006 zum 40. Geburtstag der Band heraus. Alle Alben wurden vom damaligen Toningenieur Bruce Botnick neu abgemischt. Neben der jeweiligen CD hat jedes Album noch eine DVD-Audio spendiert bekommen, auf der sich der jeweilige Surroundmix befindet. Zudem gibt es noch TV-Mitschnitte und Bonustracks.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Die Box beinhaltet folgende Alben in 5.1:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">The Doors (1967)<br />
Strange Days (1967)<br />
Waiting for the Sun (1968)<br />
The Soft Parade (1969)<br />
Morrison Hotel (1970)<br />
L.A. Woman (1971)<br />
</span></p>
<hr />
<p>Ich werde die Surroundmixe der jeweiligen Alben zu einem späteren Zeitpunkt intensiver unter die Lupe nehmen. Es sei aber hier schon mal darauf hingewiesen, dass die Qualität der Mixe von Ausgezeichnet bis kaum der Rede wert reicht. Vor allem das selbst betitelte Debüt-Album von 1967 ist eigentlich fast nur Stereo mit etwas Hallanteil in den Rears. Da tut sich leider nicht viel, was daran liegt, dass man hier nur Vierspuraufnahmen zur Verfügung hatte und diese auch schon herunter gemischt wurden. Das übliche Problem von 60er-Jahre-Aufnahmen also. Aber ab dem zweiten Album wird es bereits deutlich besser, denn hier hatte man schon ein 8-Spur-Aufnahmegerät zur Hand. Da die Doors ja auch aus den Psychedelischen Zeiten kommen, kann es hier surroundtechnisch auch schon mal richtig abgehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1871" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-3.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-3.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-3-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-3-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Interessant ist auch die Verpackung der Box. Diese bietet nämlich wichtige Hinweise für alle, die sie auch irgendwann ihr Eigen nennen wollen. In meinen Recherchen und meinem Suchen nach PERCEPTION in den letzten Jahren, stellte ich fest, dass es insgesamt 3 Versionen der Box gibt. Die Erstauflage, die Zweitauflage (noch aus dem selben Jahr) und eine chinesische Fälschung.</p>
<p>Wo sind da die Unterschiede?</p>
<p>Die Erstauflage ist eine hochwertige längliche Box mit einem eingebauten Türspion (siehe erstes Foto oben). Wenn man da durchblickt, sieht man die Band. Über ein kleines Drehrad aus Pappe an der Seite kann man aus mehreren Bandfotos wählen, die man durch den Türspion betrachten kann, sofern man das Ding gegen das Licht hält. Klappt man die Box auf, findet man auf der Innenseite eine weitere nach oben offene schwarze Box in der sich die sechs Alben in Digipacs befinden:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1870" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-2.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-2-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/01/S-09-Doors-perception-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Die andere offizielle Version ist abgespeckt. Die Box ist kleiner, entspricht von der Größe der schwarzen Innenbox der ersten Edition, nur das diese nun mit dem Tür-Motiv bedruckt und nicht schwarz ist. Der eingebaute Türspion fehlt natürlich, dieser ist auf dem Covermotiv nur aufgedruckt. Die Digipacs mit den Alben dürften identisch sein.</p>
<p>Die chinesische Fälschung entspricht der zweiten Edition, also der abgespeckten Box ohne Türspion. Inhaltlich soll es angeblich identisch sein, also mit CD und DVD, wobei ich bezweifle, dass es sich dabei um echte DVD-Audio-Medien handeln wird. Ich vermute, dass hier lediglich die DVD-Video-Information für normale DVD-Spieler auf das Medium gepresst oder gebrannt wurde. Zudem soll die Fälschung an dem schlechten Druck von Cover und Booklets zu erkennen sein.</p>
<p>Man sollte also bei einer günstigen Box in der abgespeckten Variante vorsichtig sein. Es könnte eine Fälschung sein. Mein 60 Euro Glücksfall ist übrigens mit echtem Türspion, also 100% echt!</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thedoors.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von The Doors</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Doors &#8211; The Best Of (Quad-Mix)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-doors-the-best-of-quad-mix/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-doors-the-best-of-quad-mix/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 10:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=664</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; Blu-ray Disc &#124; Psychedelic<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>2017 feierten The Doors ihren 50. Geburtstag. Anlässlich dieses runden Jubiläums veröffentlichte man eine Compilation, die alle Singles der Band inklusive B-Seiten enthält. Diese wurde zum einen in Form von 20 Vinyl-Singles veröffentlicht (also genau in der Aufmachung wie die Singles auch in den 60ern veröffentlicht wurden), dann noch als normale Doppel-CD und als Doppel-CD mit zusätzlicher Blu-ray. Auf dieser Blu-ray befindet sich kein Videomaterial, sondern der originale Quadrophonie-Mix ihres Best Of-Albums von 1973.</p>
<p>Dieses Best Of-Album ist seinerzeit nur als Quadrophonie-Platte veröffentlicht worden, um die neue Technik und den Absatzmarkt an neuen Geräten und zusätzlichen Lautsprechern anzukurbeln. In den 80ern, als Quadrophonie längst wieder tot war, kam eine Wiederveröffentlichung als herkömmliche Stereo-Schallplatte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-doors-the-best-of-quad-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | Blu-ray Disc | Psychedelic<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>2017 feierten The Doors ihren 50. Geburtstag. Anlässlich dieses runden Jubiläums veröffentlichte man eine Compilation, die alle Singles der Band inklusive B-Seiten enthält. Diese wurde zum einen in Form von 20 Vinyl-Singles veröffentlicht (also genau in der Aufmachung wie die Singles auch in den 60ern veröffentlicht wurden), dann noch als normale Doppel-CD und als Doppel-CD mit zusätzlicher Blu-ray. Auf dieser Blu-ray befindet sich kein Videomaterial, sondern der originale Quadrophonie-Mix ihres Best Of-Albums von 1973.</p>
<p>Dieses Best Of-Album ist seinerzeit nur als Quadrophonie-Platte veröffentlicht worden, um die neue Technik und den Absatzmarkt an neuen Geräten und zusätzlichen Lautsprechern anzukurbeln. In den 80ern, als Quadrophonie längst wieder tot war, kam eine Wiederveröffentlichung als herkömmliche Stereo-Schallplatte.</p>
<p>Obwohl die Compilation damals veröffentlicht wurde, nachdem die restlichen Doors-Mitglieder nach dem Tod von Jim Morrison zwei weitere Alben veröffentlichten, befinden sich auf dieser Best Of nur Stücke, die in der vollen Besetzung aufgenommen wurden.</p>
<p>Die Wiederveröffentlichung des Mixes im heutigen digitalen Zeitalter ist nicht neu. 2015 wurde bereits eine SACD mit dem Mix veröffentlicht. Die aktuelle Veröffentlichung kommt in einem Gatefoldcover, welches ein neues Covermotiv erhalten hat. Der Quad-Mix fungiert hier mehr als Bonusbeigabe zu der Singles-Zusammenstellung. Bei den Singles sind auch die (erfolglosen) Singles des übriggebliebenen Trios enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-665 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/01/036-foto-doors.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/01/036-foto-doors.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/01/036-foto-doors-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/01/036-foto-doors-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Who Do You Love – 6:48<br />
2 Soul Kitchen – 3:30<br />
3 Hello, I Love You – 2:23<br />
4 People Are Strange – 2:10<br />
5 Riders on the Storm – 7:05<br />
6 Touch Me – 3:15<br />
7 Love Her Madly – 3:20<br />
8 Love Me Two Times – 3:16<br />
9 Take It As It Comes – 2:14<br />
11 Moonlight Drive – 3:01<br />
12 Light My Fire – 6:50</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:08</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Wenn man sich die Tracklist ansieht, dann sieht man, dass sich da das eine oder andere Stück hineingeschlichen hat, welches man eher nicht zum Besten der Doors zählen würde. Einige der Stücke waren nicht mal Singles und essentielle Klassiker wie <em>Break on Through</em> oder <em>The End</em> fehlen völlig. Stattdessen gibt es eine Live-Coverversion eines Bo Diddley Klassikers. Hier fehlt mir der historische Hintergrund (bin nicht so alt!), ob dieses Stück damals ein Highlight auf Konzerten war und deswegen seine Berechtigung als Opener des Albums hat.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Jim Morrison – vocals<br />
Robby Krieger – guitar<br />
Ray Manzarek – piano, organ, marimba, bass<br />
John Densmore – drums<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Als in den 60er Jahren mehr und mehr LPs auch in Stereo veröffentlicht wurden, hatten die Herren Tontechniker, die zuvor alles in Mono abgemischt hatten, noch nicht das richtige Händchen für den neuen zusätzlichen Kanal (und Lautsprecher), der jetzt hinzugekommen war. Oftmals waren die Stereoabmischungen alles andere als wirklich gut. Da wurde ein Teil der Instrumente nach links gemischt und der andere Teil nach rechts, sodass man oft das Gefühl hatte, man hört zwei Musikstücke gleichzeitig. Der Begriff Phantomschallquelle, war wohl vielen damals noch nicht vertraut, die zwischen beiden Lautsprechern entsteht, wenn eine Quelle in beide Lautsprecher gemischt wurde.</p>
<p>Die Quadrophonieabmischung des Doors-Best Of hat stellenweise leider das gleiche Problem, und das obwohl sie in der 70ern abgemischt wurde und man diese Anfängerfehler im Stereo nicht mehr machte. Dafür wurden sie jetzt anscheinend in der Quadrophonie gemacht. Hier gibt es vereinzelt Stücke (<em>Soul Kitchen</em>, <em>Take it as it Comes</em>) bei denen das komplette Schlagzeug hinten links gemischt wurde. Das klingt dann so, als würde dort ein Radio spielen in dem sich ein Schlagzeuger an einem Solo versucht. Drums sollte man immer mit mindestens zwei Lautsprechern abbilden. An anderen Stellen des Albums wird das auch gemacht, dann ist John Densmore nicht nur links hinten zu hören, sondern auch links vorne. Es befindet sich dann die Phantomschallquelle des Schlagzeugs mittig im linken Raum. Das klingt zwar räumlicher, aber es ist immer noch sehr seltsam, und man wird das Gefühl nicht los, dass man falsch sitzt oder seine Lautsprecher falsch angeschlossen hat. Die Hörgewohnheit will das Rhythmusgrundgerüst immer vor dem Hörer haben.</p>
<p>Bei anderen Songs wird das Schlagzeug eher in den hinteren Raum gelegt (dann aber schon vertrauter mit links und rechts Verteilung), was schon deutlich besser wirkt und durchaus zu gefallen vermag. <em>Hello, I Love you</em> wäre hier als Beispiel zu nennen. Dieser Song hat zudem einen interessanten Effekt, bei dem ein Hawaiigitarrenakkord von rechts vorne nach rechts hinten und dann nach links hinten gezogen wird.</p>
<p>Es gibt aber auch Stücke, die vollkommen überzeugen können. <em>People are Strange</em> und <em>Riders on the Storm</em> klingen richtig gut. So klingt das Gewitter und der niederprasselnde Regen beim zweiten Stück für die damalige Zeit überraschend plastisch (vergleichbar mit Soundeffekten eines heutigen Blockbusters in DTS 5.1). Die flüsternde und etwas mystisch klingende zweite Gesangstimme kommt hier aus den Rears und lässt einem einen Schauer über den Rücken laufen.</p>
<p>Alles in allem historisch mit Sicherheit interessant, aber kein Muss für die gepflegte Surroundmix-Sammlung. Es existieren übrigens 5.1-Mixe aller Doors Alben mit Jim Morrison, die um die Jahrtausendwende erstellt wurden, um den Absatzmarkt von DVD-Audio anzukurbeln. Diese sind aber mittlerweile sehr schwer zu bekommen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>75 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Da nur der Quadrophonie Mix des Best Of Albums von 1973 auf der Blu-ray ist, braucht man diese lediglich in den Player schieben um ihn abspielen zu können.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt keine Extras</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Riders on the Storm</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Hier sind die beiden normalen Stereo-CDs mit Singles und B-Seiten fast interessanter, als der Quadrophonie Mix auf der Blu-ray. Allerdings kann man die (bis jetzt) 2-3 Euro mehr, die das Paket mit Blu-ray kostet durchaus investieren.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ historisch interessant<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ keine Stolperfallen durch ein schlechtes Menü<br />
&#8211; der Mix ist eher mittelmäßig<br />
&#8211; Meine Best Of würde etwas anders aussehen<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 77 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist noch ohne Probleme zu bekommen und kostet etwa 16 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>ältere SACD-Ausgabe: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Hier gibts nur den Mix, keine Single-Collection auf weiteren Tonträgern. Preis 60 Euro aufwärts&#8230;.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 16.01.2018</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thedoors.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von The Doors (Ja, die gibt&#8217;s)</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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