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	<title>Filmmusik Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Filmmusik Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>The Danish National Symphony Orchestra &#8211; The Morricone Duel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[The Danish National Symphony Orchestra]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; Blu-ray Disc &#124; Filmmusik</span></span></h5>
<hr />
<p>THE MORRICONE DUEL ist keine klassische Filmmusik-Zusammenstellung, sondern eine Live-Konzertproduktion des Danish National Symphony Orchestra unter der Leitung von Sarah Hicks. Das Projekt wurde 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgezeichnet und später in verschiedenen Audio- und Videoformaten veröffentlicht. Im Zentrum steht ein bewusst dramatisch angelegtes Konzept, das ikonische Filmmusiken nicht nur präsentiert, sondern gegeneinanderstellt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-danish-national-symphony-orchestra-the-morricone-duel/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-danish-national-symphony-orchestra-the-morricone-duel/">The Danish National Symphony Orchestra &#8211; The Morricone Duel</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | Blu-ray Disc | Filmmusik</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>THE MORRICONE DUEL ist keine klassische Filmmusik-Zusammenstellung, sondern eine Live-Konzertproduktion des Danish National Symphony Orchestra unter der Leitung von Sarah Hicks. Das Projekt wurde 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgezeichnet und später in verschiedenen Audio- und Videoformaten veröffentlicht. Im Zentrum steht ein bewusst dramatisch angelegtes Konzept, das ikonische Filmmusiken nicht nur präsentiert, sondern gegeneinanderstellt.</p>
<p>Der Untertitel „The Most Dangerous Concert Ever“ beschreibt dabei weniger ein musikalisches Risiko als vielmehr die Idee eines stilistischen Duells. Musik von Ennio Morricone trifft auf Werke von Nino Rota, Bernard Herrmann und Sonny Bono. Spaghetti-Western, Mafia-Epos, New-Hollywood-Kino und Popkultur werden in direkter Abfolge kombiniert, wodurch starke Kontraste entstehen: Western-Motivik steht neben urbaner Melancholie, orchestrale Weite neben reduzierten, fast intimen Momenten.</p>
<p>Ausgeführt wird dieses Konzept von einer großen Besetzung aus Orchester, Chor und Solisten. Neben dem Danish National Concert Choir treten unter anderem Tuva Semmingsen und Christine Nonbo Andersen als Gesangssolistinnen auf, ergänzt durch charakterprägende Instrumente wie Saxophon und E-Gitarre. Die Arrangements sind klar auf Wirkung ausgelegt, bleiben dabei aber fest im sinfonischen Kontext verankert.</p>
<p>Die hier besprochene Pure Audio Blu-ray enthält einen neu erstellten Dolby-Atmos-Mix, ergänzt durch 5.1- und Stereo-Fassungen. Zusätzlich liegt eine separate Video-Blu-ray mit dem Konzertmitschnitt in DTS-HD 5.1 und Stereo bei. Damit richtet sich THE MORRICONE DUEL sowohl an Filmmusik-Enthusiasten als auch an Hörer, die gezielt nach einer immersiven Live-Produktion im Mehrkanalformat suchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6557 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel.jpg" alt="The Morricone Duel Dolby Atmos" width="1200" height="899" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel-300x225.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel-1024x767.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-1-The-Morricone-Duel-768x575.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Dopo la Condanna (The Big Gundown, Inglourious Basterds) &#8211; 2:25<br />
2 A Fistful of Dollars &#8211; 2:57<br />
3 The Hateful Eight &#8211; 3:20<br />
4 Once Upon a Time in the West &#8211; 8:46<br />
5 Taxi Driver &#8211; 8:05<br />
6 The Untouchables &#8211; 2:13<br />
7 Suite: The Good, the Bad and the Ugly &#8211; 6:00<br />
8 Once Upon a Time in America &#8211; 7:50<br />
9 Bang Bang (My Baby Shot Me Down) (Kill Bill) &#8211; 2:54<br />
10 The Sicilian Clan &#8211; 4:18<br />
11 Suite: The Godfather &#8211; 12:07<br />
12 For a Few Dollars More &#8211; 3:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 64:56</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="133" data-end="389">Als jemand, der sehr gerne Filme schaut und sein Unterhaltungserlebnis nicht nur in aktuellen Blockbustern sieht, waren mir beim Anhören fast alle Stücke vertraut – auch wenn ich einige der zugehörigen Filme seit über zehn Jahren nicht mehr gesehen habe.</p>
<p data-start="396" data-end="782">Wie die Filme selbst sind auch diese Filmmusiken zu Klassikern geworden, die jeder Filmfan kennen dürfte. Man könnte allenfalls darüber diskutieren, warum von Bernard Herrmann ausgerechnet der Soundtrack zu <em data-start="603" data-end="616">Taxi Driver</em> ausgewählt wurde und nicht eine seiner Arbeiten zu den Hitchcock-Meisterwerken wie <em data-start="700" data-end="709">Vertigo</em> oder <em data-start="715" data-end="723">Psycho</em>. Letztlich wäre das jedoch Kritik auf sehr hohem Niveau.</p>
<p data-start="789" data-end="1049">Spätestens beim Hören dieser Stücke wird deutlich, dass Filmmusik weit mehr ist als bloßes Beiwerk, sondern auch für sich allein wirken kann. Faszinierend ist dabei, wie sich unweigerlich Filmszenen vor dem inneren Auge einstellen, sobald diese Musik erklingt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Sarah Hicks​ &#8211; Dirigentin<br />
Tuva Semmingsen – Mezzo-Soprano​<br />
Christine Nonbo Andersen – Soprano​<br />
Hans Ulrik – Saxophon, Flöte​<br />
Mads Kjølby – Gitarre​<br />
Danish National Concert Choir​<br />
Danish National Symphony Orchestra</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Orchesteraufnahmen in Dolby Atmos beziehungsweise Surround abzumischen, ist stets ein Balanceakt. In erster Linie geht es darum, die Atmosphäre des Konzertsaals möglichst authentisch zu übertragen. Das Klangbild soll natürlich wirken und den Höreindruck vor Ort widerspiegeln. Dies bedeutet im Umkehrschluss jedoch auch, dass auf eine vollständig diskrete Verteilung einzelner Instrumente im Raum verzichtet wird. Würde etwa die erste Geige plötzlich hinten rechts erklingen, wirkte dies weniger authentisch, sondern eher so, als hätte ein Konzertbesucher spontan beschlossen, selbst mitzuspielen. Eine solche Platzierung wäre für den Gesamteindruck eher irritierend.</p>
<p>Auch die hier vorliegende Einspielung verzichtet daher auf die gezielte Platzierung einzelner Instrumente in den hinteren Kanälen. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass es sich um einen frontlastigen Mix handelt – im Gegenteil. Der Höreindruck vermittelt vielmehr das Gefühl, mitten im Geschehen zu sitzen, fast wie im Orchestergraben. Das Orchester ist klar gestaffelt und reicht weit in den Raum hinein, sodass auch eine kontinuierliche seitliche Beschallung gegeben ist.</p>
<p>Hinzu kommt der intensive Einsatz der Höhenkanäle. Viele Klanganteile wirken angehoben. Die Chöre sind in der Regel höher positioniert, was ihrer realen Aufstellung im Konzertsaal entspricht, wo sie sich meist auf einer Empore hinter dem Orchester befinden. Darüber hinaus gibt es immer wieder Instrumentengruppen, die gezielt von oben erklingen, häufig Streicher oder Bläser. An diesen Stellen traut sich der Mix, die traditionell authentische, eher frontbetonte Abbildung leicht aufzubrechen. Auch einzelne solistische Instrumente, die weniger in eine klassische Orchesterumgebung eingebettet sind – etwa die E-Gitarre in <em>Once Upon a Time in the West</em> oder die Flöte in <em>Once Upon a Time in America</em> – werden aus der Höhe positioniert.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6556" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel.jpg" alt="The Morricone Duel Dolby Atmos" width="1200" height="573" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel-300x143.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel-1024x489.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/422-Foto-2-The-Morricone-Duel-768x367.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Das Set besteht aus zwei Blu-rays. Eine davon enthält die Konzertaufzeichnung im Videoformat aus dem Konzertsaal. Diese ist auch visuell interessant, da sich hier live nachvollziehen lässt, wie einige der eingestreuten Klänge überhaupt erzeugt werden. Zudem wird dem Zuschauer stellenweise bewusst filmische Bildsprache geboten, etwa wenn eine Leiche am Galgen von der Decke des Saales herabbaumelt.</p>
<p>Die zweite Blu-ray ist eine reine Audio-Blu-ray, auf der die Einspielung in Dolby Atmos vorliegt. Hier fehlen die Reaktionen des Publikums. Ob es sich dabei um eine separate Studioaufnahme handelt oder ob die Publikumsgeräusche lediglich herausgemischt wurden, bleibt unklar.</p>
<p>Etwas unglücklich ist die Tatsache, dass der Atmos-Mix ausschließlich auf der Audio-Blu-ray enthalten ist, während beim Ansehen des Konzertvideos lediglich DTS-HD 5.1 zur Verfügung steht. Gerade dieser 5.1-Mix ist deutlich konservativer angelegt und nutzt die Rear-Kanäle vornehmlich zur Unterstützung der Raumakustik. Selbst ein Downmix des Atmos-Tracks dürfte hier für deutlich mehr Aktivität im hinteren Bereich sorgen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>83 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"> </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Mittels Farbtasten auf der Fernbedienung kann man direkt das gewünschte Tonformat wählen (grün = Atmos, rot = DTS, gelb = Stereo). Vergisst man das vorher auszuwählen, wird das Album in Stereo abgespielt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Schön ist, dass es zur Audio-Blu-ray eine separete Scheibe gibt, die das Video der Aufführung enthält.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong> 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Once Upon The Time in America</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Schöner Atmos-Mix einer schönen Umsetzung von Filmmusik-Klassikern.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ guter atmosphärischer Mix in Dolby Atmos<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Bonus Blu-ray mit dem Konzert als Video (+1 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; immersives Klangformat ist nicht vorausgewählt (- 1 %)</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"> </span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Man muss hier ein wenig aufpassen. Das Konzert gibt es auch als Einzel-Blu-ray mit dem Konzertvideo, dann aber ohne Dolby Atmos. Die sogenannte Studio- und Heimkinoedition enthält sowohl das Konzert als auch die Audio-Blu-ray in Dolby Atmos. Der Preis liegt bei ca. 40 Euro, zu erwerben u.a. im Shop von <a href="https://pureaudiorecordings.com/produkt/various-artists-the-morricone-duel-studio-heimkinoedition-ltd-edition/">Pure Audio Recordings</a>.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 16.01.2026</em></p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-danish-national-symphony-orchestra-the-morricone-duel/">The Danish National Symphony Orchestra &#8211; The Morricone Duel</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anthony Phillips &#038; Andrew Skeet &#8211; Seventh Heaven</title>
		<link>https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 17:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 &#124; DVD &#124; Orchestrale Musik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Anthony Phillips, Gründungsmitglied bei Genesis, hat seit seinem Ausstieg 1970 über 30 Soloalben herausgebracht. Weitaus produktiver war er allerdings beim Erstellen von Musik für Film und Fernsehen. So kann man seine Kompositionen in zahlreichen Dokus hören. Bei den über 30 Soloalben waren immer wieder mal Kooperationen mit anderen Musikern dabei. Eine von diesen Kooperationen ist das Album SEVENTH HEAVEN mit dem britischen Komponisten und Arrangeur Andrew Skeet, der bereits für Künstler wie Suede, George Michael und Sinead O‘Connor gearbeitet hat. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/">Anthony Phillips &#038; Andrew Skeet &#8211; Seventh Heaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 | DVD | Orchestrale Musik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Anthony Phillips, Gründungsmitglied bei Genesis, hat seit seinem Ausstieg 1970 über 30 Soloalben herausgebracht. Weitaus produktiver war er allerdings beim Erstellen von Musik für Film und Fernsehen. So kann man seine Kompositionen in zahlreichen Dokus hören. Bei den über 30 Soloalben waren immer wieder mal Kooperationen mit anderen Musikern dabei. Eine von diesen Kooperationen ist das Album SEVENTH HEAVEN mit dem britischen Komponisten und Arrangeur Andrew Skeet, der bereits für Künstler wie Suede, George Michael und Sinead O‘Connor gearbeitet hat.</p>
<p>SEVENTH HEAVEN wurde ursprünglich im Jahr 2012 veröffentlicht und ist ein Doppelalbum. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich bei dem Album um eine weitere Zusammenstellung von Film- und TV-Kompositionen handelt, denn die darauf zu hörende Musik klingt sehr stark nach Filmmusik. Es handelt sich um ein Album, welches mit einem Orchester aufgenommen wurde. Als Orchester diente hier das City Of Prague Philharmonic Orchestra. Hinzu kamen einige Solisten, die hier und da zu hören sind.</p>
<p>Im Zuge der 5.1 Reissues von Anthony Phillips wurde SEVENTH HEAVEN bereits 2019 wiederveröffentlicht. Neben einer DVD, auf der sich das Album in Surround Sound befindet, enthält diese Version eine dritte CD mit weiteren Stücken, die damals nicht für das Doppelalbum verwendet wurden. Den Surroundmix erstellte James Collins. Leider hat Esoteric Records hier wieder den Fehler gemacht, auf der Verpackung das DVD Audio Logo zu drucken. Es ist jedoch nur eine normale DVD enthalten, statt eine DVD Audio mit hochauflösendem Sound.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3280 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg" alt="Anthony Phillips Seventh Heaven" width="1000" height="563" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Credo in Cantus &#8211; 2:13<br />
2 A Richer Earth &#8211; 2:56<br />
3 Under the Infinite Sky &#8211; 3:04<br />
4 Grand Central &#8211; 2:24<br />
5 Kissing Gate &#8211; 2:27<br />
6 Pasquinade &#8211; 2:01<br />
7 Rain on Sag Harbour &#8211; 1:40<br />
8 Ice Maiden &#8211; 1:34<br />
9 River of Life &#8211; 3:08<br />
10 Desert Passage &#8211; 3:53<br />
11 Seven Ancient Wonders &#8211; 2:23<br />
12 Desert Passage (Reprise) &#8211; 1:05<br />
13 Circle of Light &#8211; 4:10<br />
14 Forgotten Angels &#8211; 2:38<br />
15 Courtesan &#8211; 2:54<br />
16 Ghosts of New York &#8211; 2:18<br />
17 Shipwreck of St. Paul &#8211; 3:45<br />
18 Cortege &#8211; 2:12</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Credo in Cantus (instrumental) &#8211; 2:12<br />
2 Sojourn &#8211; 2:48<br />
3 Speak of Remarkable Things &#8211; 1:18<br />
4 Nocturne &#8211; 3:50<br />
5 Long Road Home &#8211; 2:27<br />
6 The Golden Leaves of Fall &#8211; 3:52<br />
7 Credo &#8211; 1:55<br />
8 Under the Infinite Sky (Reprise) &#8211; 3:09<br />
9 The Stuff of Dreams &#8211; 4:11<br />
10 Old Sarum Suite &#8211; 7:55<br />
11 For Eloise &#8211; 1:46<br />
12 Winter Song &#8211; 3:39<br />
13 Ghosts of New York (Piano Version) &#8211; 2:20<br />
14 Daniel&#8217;s Theme &#8211; 2:47<br />
15 Study in Scarlet &#8211; 1:03<br />
16 The Lives of Others &#8211; 2:57<br />
17 Forever Always &#8211; 3:00</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 97:53<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die meisten Stücke wurden von Anthony Phillips und Andrew Skeet gemeinsam geschrieben. Beide sind auch auf dem Album zu hören, allerdings nicht auf allen Stücken. Das Orchester ist hier eindeutig der Hauptdarsteller. Die jahrelange Arbeit bei Soundtracks von Anthony Phillips bewirkte, dass SEVENTH HEAVEN auch stark wie ein Filmscore klingt. Nun gut, welche orchestrale Musik aus der heutigen Zeit assoziiert man nicht mit Filmmusik?</p>
<p>Etwas überraschend ist, dass die Stücke nicht gerade lang sind, wie man es bei Einspielungen von Orchestraler Musik meinen könnte. Viele der Stücke dauern nur um die drei Minuten, ein Hinweis, dass man durchaus in Betracht gezogen hat, diese Stücke auch wieder fürs Fernsehen zu verwenden.</p>
<p>Aufgrund der vielen verschiedenen Stücke und der Tatsache, dass es sich um ein Doppelalbum handelt, ist dies eine Menge Musik, die man da zu hören bekommt. Unweigerlich wird es daher schwer, über das gesamte Album als Hörer konzentriert zu bleiben. Es sind viele schöne Stücke auf SEVENTH HEAVEN enthalten, aber es gibt eben auch Stücke, die munter dahinplätschern.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 73 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Anthony Phillips &#8211; 12-string, 6-string, Classical 6- &amp; 8-string guitars, Oud, Saz, Bazouki, Piano<br />
Andrew Skeet &#8211; Piano, Orchestral Arrangements, Conductor<br />
Lucy Crowe &#8211; Vocal (Credo in Cantus)<br />
Belinda Sykes &#8211; Vocal (Seven Ancient Wonders)<br />
Chris Worsey &#8211; Cello<br />
John Parricelli &#8211; Classical Guitar<br />
Martin Robertson &#8211; Taragoto, E-Flat-Clarinet<br />
Michela Strumova &#8211; Voice (Winter Song)<br />
Paul Clarvis &#8211; Percussion<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Musik mit Orchester könnte schön gestaffelt im Raum abgemischt werden, wenn die einzelnen Instrumente von den Frontkanälen bis zu den Rearlautsprechern in mehreren Ebenen positioniert werden. Meistens werden aber klassische Alben in Surround so abgemischt, dass das Orchester zum großen Teil vorne zu hören ist und in den hinteren Kanälen nur gewisse Anteile und Hall hinzugemischt werden. Man will so den Eindruck hinterlassen, als würde man in einer Philharmonie sitzen.</p>
<p>Auch SEVENTH HEAVEN ist auf diese Art und Weise abgemischt. In der Regel erklingt alles recht frontlastig. Die hinteren Lautsprecher haben definitiv auch zu tun, aber zumeist sind es eben Anteile der Instrumente, die eh schon vorne zu hören sind, die aus den hinteren Lautsprechern erklingen. Gelegentlich hat man aber dann doch den Eindruck, dass gewisse Instrumentengruppen bewusst weiter in den Raum geschoben werden, wie z.B. die Cellos im zweiten Stück <em>A Richer Earth</em>.</p>
<p>Ein wenig versäumt wurde es, die Parts, die Anthony Phillips eingespielt hat, etwas prominenter im Mix zu verteilen. Diese sind ebenfalls in den vorderen Kanälen zu hören. Hier hätte ich mir gewünscht, dass er etwas vom Orchester getrennt wird, indem entweder Phillips in die Rears gelegt wird, oder andersrum die Streicher. Ein weiteres Beispiel ist <em>Dessert Passage</em>. Dieses orientalisch angehauchte Stück enthält viele Percussion-Anteile, die aber auch wieder gemeinsam mit den Streichern vorne kleben, statt dass man diese Sounds im Raum separiert.</p>
<p>Die Gitarrenparts von Anthony Phillips sind zumeist so abgemischt wie auf seinen beiden akustischen Alben <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-field-day/">FIELD DAY</a> und <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-strings-of-light/">STRINGS OF LIGHT</a>. Die Räumlichkeit ergibt sich hier durch geschmackvolle Hallanteile, die eine gewisse Räumlichkeit vermitteln. Dies ist auch schön bei Stücken zu hören, die ohne Orchester auskommen. Das kurze Stück <em>Ice Maiden</em> ist ein Klavierstück, welches starke Hallanteile enthält, die im gesamten Raum gelegt wurden. Man ist fast geneigt zu behaupten, dass dieses Solo-Stück auf dem Album am räumlichsten klingt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>73 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo (CD)<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der DVD befindet sich das Album in der Stereofassung und im Surroundmix. Wie so oft wird auch hier zunächst die Stereofassung abgespielt, wenn man im Menü auf Enter drückt. Über die Audiotaste kann man auf DTS umschalten. Will man bereits im Menü die Audiospur einstellen, tippt man diese Tastenkombination auf der Fernbedienung:</p>
<p>LEFT &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3288" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3288" class="size-medium wp-image-3288" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x170.jpg" alt="Anthony Phillips Seventh Heaven DVD" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg 847w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3288" class="wp-caption-text">LEFT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3287" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3287" class="wp-image-3287 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-768x431.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg 849w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3287" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong> Abwertung: -1,5 %<br />
</strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Mix in Surround gibt es bei dieser Veröffentlichung noch eine dritte CD mit zehn weiteren Stücken. Da die Stücke aber alle recht kurz sind, beträgt die Dauer der CD weniger als eine halbe Stunde.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> Aufwertung: +1 %<br />
</strong></span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ice Maiden, Under The Infinite Sky</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Der Surroundmix alleine ist kein Kaufargument. Musikalisch ist es eine interessante weitere Facette in der Diskografie von Anthony Phillips.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Klang, Surroundmix aber eher konservativ<br />
+ Bonus-CD mit zusätzlichen Stücken (+1 %)<br />
&#8211; Keine DVD-Audio wie auf der Verpackung angegeben (- 2%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 70 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Das Set, bestehend aus 2 CDs und einer DVD, gibt es ab 33 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 24.05.2022</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://anthonyphillips.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Anthony Phillips</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/">Anthony Phillips &#038; Andrew Skeet &#8211; Seventh Heaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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