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	<title>Classic Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Classic Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Neil Young &#038; Crazy Horse &#8211; World Record</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 16:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mittlerweile blickt man überhaupt nicht mehr durch. Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit ununterbrochen neue Alben, mindestens zwei pro Jahr. Entweder ist es völlig neue Musik oder die Erstveröffentlichung eines Albums, welches vor Jahrzehnten veröffentlicht werden sollte und dann doch plötzlich in der Schublade verschwand. Oder er nimmt einfach alte Songs, spielt sie solo ein und veröffentlicht diese in Dolby Atmos auf Blu-ray, wie es Ende letzten Jahres mit BEFORE AND AFTER geschah.</p>
<p>Als BEFORE AND AFTER erschien, hatte ich meine Rezension zu WORLD RECORD fast fertig geschrieben und musste es Neil Young gleichtun – sie erst mal in die Schublade stecken. WORLD RECORD gab es in Dolby Atmos nur auf Streaming Portalen zu hören, es war eines der Alben, die ich in meiner 3-monatigen Testphase bei Amazon gehört habe. Da BEFORE AND AFTER aber auch auf Blu-ray erschien, war es logisch, diese Rezension damals vorzuziehen.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/">Neil Young &#038; Crazy Horse &#8211; World Record</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mittlerweile blickt man überhaupt nicht mehr durch. Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit ununterbrochen neue Alben, mindestens zwei pro Jahr. Entweder ist es völlig neue Musik oder die Erstveröffentlichung eines Albums, welches vor Jahrzehnten veröffentlicht werden sollte und dann doch plötzlich in der Schublade verschwand. Oder er nimmt einfach alte Songs, spielt sie solo ein und veröffentlicht diese in Dolby Atmos auf Blu-ray, wie es Ende letzten Jahres mit <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/">BEFORE AND AFTER</a> geschah.</p>
<p>Als BEFORE AND AFTER erschien, hatte ich meine Rezension zu WORLD RECORD fast fertig geschrieben und musste es Neil Young gleichtun – sie erst mal in die Schublade stecken. WORLD RECORD gab es in Dolby Atmos nur auf Streaming Portalen zu hören, es war eines der Alben, die ich in meiner 3-monatigen Testphase bei Amazon gehört habe. Da BEFORE AND AFTER aber auch auf Blu-ray erschien, war es logisch, diese Rezension damals vorzuziehen.</p>
<p>Kommen wir nun zu WORLD RECORD. Dies ist ein Album, welches Neil Young im November 2022 veröffentlicht und dafür wieder seine alten Kollegen von Crazy Horse zusammengerufen hat. Es ist das mittlerweile 43. Album von Young und das 15. in Zusammenarbeit mit dem verrückten Pferd. Der langjährige Gitarrist Frank Sampedro war 2018 ausgeschieden und wird seitdem von Nils Lofgren vertreten. Das Album wurde wie in den guten alten Zeiten live eingespielt und analog abgemischt. Auf dem Albumcover ist Neil Youngs Vater Scott Young abgebildet.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4462 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record.jpg" alt="Neil Young World Record Dolby Atmos" width="2224" height="623" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-300x84.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-1024x287.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-768x215.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-1536x430.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-2048x574.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Love Earth &#8211; 4:03<br />
2 Overhead 3:40<br />
3 I Walk with You (Earth Ringtone) &#8211; 3:57<br />
4 This Old Planet (Changing Days) &#8211; 2:30<br />
5 The World (Is in Trouble Now) &#8211; 3:15<br />
6 Break the Chain &#8211; 4:07<br />
7 The Long Day Before &#8211; 2:18<br />
8 Walkin&#8216; on the Road (To the Future) &#8211; 2:57<br />
9 The Wonder Won&#8217;t Wait &#8211; 3:17<br />
10 Chevrolet &#8211; 15:15<br />
11 This Old Planet (Reprise) &#8211; 1:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 46:38</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von WORLD RECORD lässt mich etwas ratlos zurück. Das allerdings im positiven Sinne. Denn größtenteils ist es doch eine ziemlich frontlastige Angelegenheit, aber es klingt am Ende doch richtig gut! Das ist ein Mix, der beweist, dass es nicht immer auf Teufel komm raus diskret sein muss. Wenn man ein bestimmtes Konzept hat, kann auch ein eher frontlastiger Mix sehr gut funktionieren.</p>
<p>Bei vielen Stücken hat man das Gefühl, als würde man vor einer Bühne sitzen. Auf der etwas erhöhten Bühne spielen Neil Young und Crazy Horse ein Privatkonzert. Schließt man die Augen, erweckt es den Anschein, als sitze man in einem Pub. Mit anderen Worten, es stellt sich eine Art Live-Feeling ein, was richtig beeindruckend ist. Die Band ist vorne sehr gut aufgelöst und verteilt, Gitarren kommen gerne auch mal etwas seitlich. Auch in den Deckenlautsprechern kommen Anteile von Gitarren oder Tasteninstrumenten zum Einsatz. Gerade bei den vielen doch recht ruhigeren Stücken ist diese Liveatmosphäre sehr beeindruckend. Und der Gesamtklang ist richtig gut!</p>
<p>Aber auch die Rears kommen immer wieder zum Einsatz! Die hinteren Lautsprecher sind weitestgehend für den Hintergrundgesang reserviert. Dadurch, dass von hinten fast nur der Crazy Horse Chor zu hören ist, ist der Effekt, wenn hinten plötzlich Chorgesang erklingt, doch sehr effektvoll. Vereinzelt gibt es aber auch das eine oder andere Instrument, was sich dann in die Rears verirrt, wie zum Beispiel die verzerrte Harmonica in <em>The Wonder Won‘t Wait</em>. Ganz zum Schluss gibt es plötzlich verkehrte Welt: Eine kleine Reprise, die nur aus den hinteren Kanälen erklingt, als würde Neil Young noch eine kleine Zugabe auf einem E-PIano geben, welches in der hintersten Ecke der Kneipe steht.</p>
<p>Alles in allem könnte WORLD RECORD dem einen oder anderen im Gesamtbild etwas zu frontlastig erscheinen. Gewiss könnte da mehr im Raum verteilt sein, aber ob das dann so deutlich besser klingen würde, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Wonder Won&#8217;t Wait</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Echtes Live-Feeling bei einem Studio Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WORLD RECORD gibt es nur bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.04.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Nick Cave &#038; The Bad Seeds &#8211; Dig, Lazarus, Dig!!!</title>
		<link>https://surroundmixe.de/nick-cave-the-bad-seeds-dig-lazarus-dig/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/nick-cave-the-bad-seeds-dig-lazarus-dig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 17:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Cave & the Bad Seeds]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2008 &#124; DVD &#124; Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>DIG LAZARUS DIG ist das letzte Album von Nick Cave &#38; the Bad Seeds, welches auch in Surround Sound abgemischt wurde. Erschienen ist das Album ursprünglich 2008 und ist vier Jahre später eben mit diesem Surroundmix als CD/DVD veröffentlicht worden. Die anschließenden (bis jetzt) drei Alben wurden dann nur noch in Stereo abgemischt. Dies dürfte auch zum Teil daran liegen, dass DIG LAZARUS DIG das letzte Album war, an dem Mick Harvey beteiligt war. Harvey hat sich von den Bad Seeds federführend um die Surroundmixe gekümmert, die er gemeinsam mit Kevin Paul erstellte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/nick-cave-the-bad-seeds-dig-lazarus-dig/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2008 | DVD | Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>DIG LAZARUS DIG ist das letzte Album von Nick Cave &amp; the Bad Seeds, welches auch in Surround Sound abgemischt wurde. Erschienen ist das Album ursprünglich 2008 und ist vier Jahre später eben mit diesem Surroundmix als CD/DVD veröffentlicht worden. Die anschließenden (bis jetzt) drei Alben wurden dann nur noch in Stereo abgemischt. Dies dürfte auch zum Teil daran liegen, dass DIG LAZARUS DIG das letzte Album war, an dem Mick Harvey beteiligt war. Harvey hat sich von den Bad Seeds federführend um die Surroundmixe gekümmert, die er gemeinsam mit Kevin Paul erstellte.</p>
<p>DIG LAZARUS DIG ist das insgesamt 14. Studioalbum von Nick Cave &amp; The Bad Seeds. Im Jahr zuvor wurde ein Album der Grinderman veröffentlicht. Dies ist ein Seitenprojekt der Bad Seeds, an dem Nick Cave und drei weitere Bandmitglieder beteiligt waren. Die Band Grinderman hatte ein deutlich gitarrenlastigeres Repertoire zu bieten. Hier hat Nick Cave auch Gitarre gespielt, was er mit den Bad Seeds so gut wie nie tat. Offensichtlich war man von dem Sound so angetan, dass das neue Bad Seeds Album anschließend ebenfalls in diese Richtung tendierte. Es ist das mit Abstand rockigste Album der Band seit vielen Jahren. Von den Klavier-dominierenden Songstrukturen ist auf DIG LAZARUS DIG kaum mehr was zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3377 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Foto-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig.jpg" alt="Nick Cave &amp; The Bad Seeds Dig Lazarus Dig Surround Sound " width="1000" height="481" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Foto-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Foto-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-300x144.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Foto-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-768x369.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Dig, Lazarus, Dig!!! – 4:11<br />
2 Today&#8217;s Lesson – 4:41<br />
3 Moonland – 3:53<br />
4 Night of the Lotus Eaters – 4:53<br />
5 Albert Goes West – 3:32<br />
6 We Call Upon the Author – 5:11<br />
7 Hold on to Yourself – 5:50<br />
8 Lie Down Here (&amp; Be My Girl) – 4:57<br />
9 Jesus of the Moon – 3:22<br />
10 Midnight Man – 5:06<br />
11 More News from Nowhere – 7:58</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:35<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Gitarren dominieren auf DIG LAZARUS DIG, manches tendiert in Richtung Garage Rock. Dennoch unterscheidet sich das Album in seinen Arrangements von typischen Gitarrenrock-Alben. Man merkt zudem, dass Warren Ellis mehr und mehr die Kontrolle über den Sound der Bad Seeds erlangte. Hier noch mehr oder weniger dezent, gibt es erste Verwendungen von Loops und Samples. Auf den letzten beiden Alben SCELETON TREE (2016) und GHOSTTEEN (2019) werden diese noch weitaus stärker verwendet. Hier klingen die Bad Seeds zum großen Teil schon rein elektronisch.</p>
<p>Zurück zu DIG LAZARUS DIG: In vielerlei Hinsicht ist Nick Cave und seinen Bad Seeds hier eine sehr gute, größtenteils eingängige Platte gelungen, die aber immer noch reichlich Platz für Experimente bietet. Einiges erinnert mich ein wenig an den späten David Bowie und es wirkt auf mich manchmal so, als wäre DIG LAZARUS DIG ein vergessenes Bowie-Album, welches er während seiner langen Musikpause zwischen 2004 und 2012 aufgenommen hat. Vor allem <em>Lie Down Here</em> klingt für mich, als wärs ein Überbleibsel aus den Sessions zum Reality-Album.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Nick Cave – Vocals, Organ, Piano, Tambourine, Sleigh Bells, Toms, Harmonica, Electric Guitar, Vibra-Slap<br />
Martyn P. Casey – Bass<br />
Thomas Wydler – Brushed Snare, Shaker, Tambourine, Drums, Hand Drums<br />
Warren Ellis – Viola, Loops, Fender Mandocaster, Tenor Guitar, Maracas, 12 String Lute, Drum Machine, Piano, Flute, Mandolin<br />
Mick Harvey – Electric Guitar, Acoustic Guitar, Bass, Organ<br />
Jim Sclavunos – Drums, Bongos, Cowbell, Cuica, Congas, Finger Cymbals, Shaker, Maracas, Tambourine, Sleigh Bells<br />
James Johnston – Organ, Electric Guitar</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Surroundmix von DIG LAZARUS DIG dürfte der mit Abstand räumlichste Mix von Nick Cave &amp; The Bad Seeds sein. Dies liegt vor allem daran, dass die von Warren Ellis in die Songs mal mehr, mal weniger präsent eingewebten Loops gekonnt im Raum platziert werden. Sei es eine immer wiederkehrende Orgelschleife in <em>Today‘s Lesson</em> hinten oder der Sound in <em>Night Of The Lotus Eater</em>. Letzterer Song scheint fast nur aus einem Loop zu bestehen, der sich im gesamten Raum niederlegt, zu dem Nick Cave singt.</p>
<p>Häufig finden sich verzerrte Gitarren oder verzerrte Violinen (so genau weiß man das nicht) in den hinteren Kanälen. Bei vielen Songs ist eine von Mick Harvey gespielte Akustikgitarre der Kontrapunkt zu den doch recht oft elektrisch aufgemotzten Sounds. Diese ist fast ausschließlich hinten rechts zu hören.</p>
<p>DIG LAZARUS DIG ist um einiges diskreter als andere Surroundmixe der Band. Zum Teil gibt es auch Sounds, die durch den Raum schwirren und nicht nur an einer vordefinierten Stelle kleben. So kreist das Violinensolo im Titelstück munter durch den Raum, auch in <em>Midnight Man</em> schwirren Loops um den Hörer herum. Der Gesamtsound ist dabei sehr gut und druckvoll. Man hat das Gefühl, dass der Bass etwas weiter im Raum platziert wurde und somit an Dominanz gewonnen hat.</p>
<p>Highlight dürfte der Song <em>Moonland</em> sein, der mich an das Lied <em>Lullaby</em> von The Cure erinnert. Es hat einen ähnlichen Rhythmus und auch ein kurzes Gitarrenspiel erinnert an diesen Song von 1989. Diese Gitarre findet sich im Mix hinten rechts, während hinten links eine Orgel zu hören ist. Sehr prägnant sind dabei auch die Congas, die über die gesamte Songdauer hinterm Hörer zu vernehmen sind.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es auch noch drei Bonusstücke, die man ebenfalls in Surround hören kann.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>94 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nach der obligatorischen Labelanimation zu Beginn lediglich auf Enter drückt, erklingt das Album im Surroundmix, allerdings nur in Dolby Digital. Über die Audiotaste kann man auf DTS umschalten. Will man das bereits im Menü machen, gilt folgende Tastenkombination:</p>
<p style="text-align: justify;">ENTER DOWN ENTER ENTER</p>
<div id="attachment_3374" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-1-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3374" class="wp-image-3374 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-1-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-300x165.jpg" alt="Nick Cave &amp; The Bad Seeds Dig Lazarus Dig DVD Menu" width="300" height="165" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-1-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-300x165.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-1-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-768x423.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-1-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3374" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<div id="attachment_3375" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-2-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3375" class="wp-image-3375 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-2-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-300x168.jpg" alt="Nick Cave &amp; The Bad Seeds Dig Lazarus Dig DVD Menu" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-2-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-2-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-2-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-2-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/07/203-Menu-2-Nick-Cave-Dig-Lazarus-Dig.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3375" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Album landet man wieder auf der Songauswahl-Unterseite und kann über Enter zurück zum Hauptmenü. Von dort aus kann man über DOWN und ENTER die weiteren Songs auswählen:</p>
<p>ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben den zusätzlichen Songs in 5.1 gibt es die Interview-Serie Do You Love Me Like I Love You, in der Mitglieder, Fans und Zeitzeugen zu Wort kommen. Teil 14 dauert etwa 40 Minuten. Abgerundet werden die Extras mit vier Musikvideos. Für mp3-Fans gibt es noch die Bonustracks als Dateien auf der DVD.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Moonland, Midnight Man</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch Nick Cave und seine Bad Seeds können diskret!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix, größtenteils mit diskretem Rundumklang<br />
+ Bonusmaterial (+2%)<br />
&#8211;  Muss auf DTS separat umgeschaltet werden  (-0,5%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD:</em> </span>Die Alben von Nick Cave &amp; The Bad Seeds sind in der Regel relativ günstig für 10-13 Euro (zum Beispiel JPC) zu haben. Restbestände sind noch vorhanden, benötigen allerdings mittlerweile etwas Geduld im Versand. Aktueller Preis für DIG LAZARUS DIG: 13 Euro</p>
<p><em>Stand: 08.08.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.nickcave.com/">Offizielle Webseite von Nick Cave &amp; The Bad Seeds</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/nick-cave-the-bad-seeds-dig-lazarus-dig/">Nick Cave &#038; The Bad Seeds &#8211; Dig, Lazarus, Dig!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Santana &#8211; Abraxas</title>
		<link>https://surroundmixe.de/santana-abraxas/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/santana-abraxas/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 10:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DTS-CD]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Latin Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Santana]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2270</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; DTS-CD (2000) &#124; Latin Rock / Classic Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Bisher habe ich nahezu nur gute Kritiken abgegeben, gute Musik rezensiert (klar, sonst würde ich mir die Scheiben auch nicht kaufen) und ich vergab bis dato nur gute oder sehr gute Noten für die Surroundmixe.</p>
<p>Es geht auch anders. Ich bin nicht einmal dagegen, einen Surround Mix deutlich anders, als den originalen Stereo Mix zu gestalten. Gut muss er allerdings schon sein. Hier ein Beispiel für einen zum großen Teil missratenen Mix. Aber der Reihe nach... <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/santana-abraxas/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/santana-abraxas/">Santana &#8211; Abraxas</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr>
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | DTS-CD (2000) | Latin Rock / Classic Rock<br />
</span></span></h5>
<hr>
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>&nbsp; <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>&nbsp; | <a href="#Sound">DTS-CD ?!?</a> |&nbsp; <a href="#Start">Albumstart</a>&nbsp; |&nbsp; <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>&nbsp; |&nbsp; <a href="#Fazit">Fazit</a>&nbsp; |&nbsp; <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Bisher habe ich nahezu nur gute Kritiken abgegeben, gute Musik rezensiert (klar, sonst würde ich mir die Scheiben auch nicht kaufen) und ich vergab bis dato nur gute oder sehr gute Noten für die Surroundmixe.</p>
<p>Es geht auch anders. Ich bin nicht einmal dagegen, einen Surround Mix deutlich anders, als den originalen Stereo Mix zu gestalten. Gut muss er allerdings schon sein. Hier ein Beispiel für einen zum großen Teil missratenen Mix. Aber der Reihe nach&#8230;</p>
<p>ABRAXAS selbst ist ein Klassiker des Latin Rocks. Santana lieferten vor fast ziemlich genau 51 Jahren eine überzeugende Performance in Woodstock. Das Konzert habe ich oft als Video/DVD gesehen. Ich erinnere mich immer wieder gerne an das überragende Schlagzeugsolo des damals 20 Jährigen Michael Shrieve bei Soul Sacrifice, das aber als letztes Stück auf dem Debut Album &#8222;Santana&#8220; zu finden ist. ABRAXAS kam als zweites Album 1970 heraus. Davon gab es auch einen Quad-Mix, der irgendwann in den frühen 70er auf LP erschien. Ansonsten verschimmelt dieser wie vieles andere interessante irgendwo bei den Plattenfirmen im Archiv. Traurig ist das.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2275 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-01-Stantana-Abraxas.jpg" alt="Santana Abraxas DTS CD Surround Sound Review" width="1872" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-01-Stantana-Abraxas.jpg 1872w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-01-Stantana-Abraxas-281x300.jpg 281w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-01-Stantana-Abraxas-958x1024.jpg 958w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-01-Stantana-Abraxas-768x821.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-01-Stantana-Abraxas-1438x1536.jpg 1438w" sizes="auto, (max-width: 1872px) 100vw, 1872px" /></p>
<hr>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">01 Singing Winds, Crying Beasts &#8211; 4:48<br />
02 Black Magic Woman / Gypsy Queen &#8211; 5:24<br />
03 Oye Como Va &#8211; 4:19<br />
04 Incident At Neshabur &#8211; 5:02<br />
05 Se A Cabo &#8211; 2:51<br />
06 Mother&#8217;s Daughter &#8211; 4:28<br />
07 Samba Pa Ti &#8211; 4:47<br />
08 Hope You&#8217;re Feeling Better &#8211; 4:07<br />
09 El Nicoya &#8211; 1:32</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:18<br />
</span></p>
<hr>
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p>Generell klingen alte Aufnahmen, die auf Band aufgezeichnet wurden, deutlich anders, als aktuelle digitale. Der Klang des Tonbands ist ein eigener, vor allem, wenn die Pegel hoch sind und kräftig ausgesteuert wurde. Entweder man liebt den Sound der Bandsättigung oder man hasst ihn. Bandmaschinen haben Charakter. Ob einen guten oder schlechten, überlasse ich dem persönlichen Geschmack. Auf jeden Fall wurde dieses Album analog auf Band aufgenommen. Das war zu der Zeit üblich. Der Sound durchaus auch.</p>
<p>01 Singing Winds, Crying Beasts<br />
Das Intro zu diesem Album beginnt schon einmal sehr merkwürdig. Das Klavier ist im Surround, aber es hört sich so an, als wäre nur der Raumanteil hörbar und das eigentliche Instrument mit dem trockenen Direktschall wurde in den Front-Kanälen vergessen. Carlos Santanas Gitarre ist hingegen merkwürdig näselnd und trocken und nur links. Die Chimes sind zu laut und schrill. Auf den Becken scheint mir ein Flanger Effekt oder so etwas zu sein. Das ist mir im Stereo nicht aufgefallen und stört mich hier. Der Bass ist irgendwie dröhnig und die Becken klingen belegt. Ansonsten gibt es Percussion rechts hinten, Effektgitarren im Surroundfeld verteilt, was soweit ok ist. Aber insgesamt ist das so völlig missraten, sowohl Mix und Sound. Und das zu Beginn des Albums. Ist der erste Eindruck bereits schlecht, dann wird es wirklich schwer, das wieder gut zu machen.</p>
<p>02 Black Magic Woman / Gypsy Queen<br />
Auch dieser Klassiker, der von Peter Green und Gabor Szabo geschrieben wurde, klingt sehr komisch. Ich finde die Hammondorgel kreisend einfach unpassend. Auch ist die Sologitarre wieder nasal im Sound. Der Gesang kommt vorne und leicht im Center. Es liegt irgendein Effekt drauf, der einfach nicht passt. Die Idee im Übergang die Gitarre effektmäßig im Surroundfeld herumwandern lassen, ist ok, aber das darf nicht zur Gewohnheit werden. Sonst wird dem Zuhörer schwindelig und schlecht. Das ein oder andere &#8222;aaauu&#8220; ist zu hören, diese &#8222;Freundenschreie&#8220; gibt es im Stereo nicht.</p>
<p>03 Oye Como Va<br />
Ich kann mir nicht helfen, aber der Sound der Orgel klingt etwas dünn vorne links, das kenne ich so nicht von der CD. Und diese ist alt, definitiv kein aktuelles Remaster. Die Stimmen und die Orgel inkl. Drums+Bass Fraktion ist vorne, Carlos Solo links hinten. Warum nicht. Die Orgel als Überleitung zum Orgelsolo ist hinten, das Solo auf der Hammondorgel selbst vorne. Ansonsten ist dieses Stück eins mit dem besseren Mix.</p>
<p>04 Incident At Neshabur<br />
Auch hier ist wieder dieser komische Pianosound, diesmal vorne, aber mit viel zu viel Effektanteil (Hall, Raum). Die vielen gelayerten Sologitarren im hinteren Teil des Songs, bevor dieser ruhiger wird, sind komplett im Sorroundfeld verteilt, das ist ein Lichtblick, weil interessant.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2274" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-02-Stantana-Abraxas.jpg.jpg" alt="Santana Abraxas DTS CD Surround Sound Review" width="2000" height="693" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-02-Stantana-Abraxas.jpg.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-02-Stantana-Abraxas.jpg-300x104.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-02-Stantana-Abraxas.jpg-1024x355.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-02-Stantana-Abraxas.jpg-768x266.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/135-Foto-02-Stantana-Abraxas.jpg-1536x532.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>05 Se A Cabo<br />
Hier sind die Percussions vorne, Santanas Rhythmus-Gitarre hinten links, die Orgel als Gegenpol hinten rechts. Das erste Gitarrensolo ist vorne. Die Vocals und E-Piano sind ebenfalls vorne, aber die sind spärlich im Arrangement. Soweit ist das gut.</p>
<p>06 Mother&#8217;s Daughter<br />
Die Orgel ist links hinten, der Bass rechts hinten bis die Sologitarre einsetzt, dann ist der Bass vorne. Auch hier sind einige Freudenschreie vorhanden, die im Stereo nicht hörbar waren.</p>
<p>07 Samba Pa Ti<br />
Noch ein Klassiker! Die Gitarre klingt wie ein hunzeliges MP3 aus dem rechten vorderen Lautsprecher, irgendwie voller Artefakte, aber ich bin sicher, dass dies nicht von der Kompression her kommt, sondern Absicht war. Es gefällt mir jedoch nicht. Die zweite Gitarre, die gelegentlich hinzu kommt, klingt dagegen gut und voll. Also war das wirklich Absicht, allerdings keine gute Idee. Die Orgel hinten rechts ist irgendwie dünn und schlecht abgestimmt. Tja, das war nix. Leider verhunzt. Schade, schade, schade für diesen Santana Klassiker.</p>
<p>08 Hope You&#8217;re Feeling Better<br />
Dies ist eine klasse Rocknummer, die mit der Orgel links hinten beginnt. Die Rhythmusgitarre ist passend dazu hinten rechts. Zusätzliche Gitarren sind vorne, je nach Arrangement, aber m.E. etwas zu laut. Die Vocals sind trocken und vorne. Leider klingt der Mix so unausgewogen. Auch der Schellenkranz (rechts vorne) ist zu laut und zu schrill.</p>
<p>09 El Nicoya<br />
&#8230;ist das Outro des Albums. Die vielen Stimmen sind schön im Surroundfeld verteilt. Auch das Percussion. Es trommelt immer irgendwo. Dazu ist Surround einfach gut.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 90 %, Latin Rock von Feinsten&nbsp; / Mix: 40 %, das geht viel viel besser.<br />
</span></p>
<hr>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Jose Areas &#8211; Timbales, Congas<br />
Dave Brown &#8211; Bass<br />
Mike Carabello &#8211; Congas<br />
Gregg Rolie &#8211; Keyboards, Vocals<br />
Carlos Santana &#8211; Lead Guitar, Vocals<br />
Mike Shrieve &#8211; Drums</span></p>
<hr>
<p><strong><a id="Sound"></a>Was ist die DTS-CD?</strong></p>
<p>Es handelt sich um eine fast normale Audio-CD, jedoch sind nicht zwei Stereo Kanäle als unkomprimierter 16bit, 44.1kHz Stream darauf gespeichert, sondern ein Mehrkanal DTS komprimierter Stream. Leider steht sehr oft kein Hinweis in der Betriebsanleitung, ob der Player diese Scheibe abspielen kann. Meiner kann es. Die meisten DVD- bzw. Blurayplayer haben einen DTS Decoder eingebaut und sind damit prinzipiell geeignet. Auch besteht oft die Möglichkeit, den rohen Bitstrom per Digitalausgang an einen Receiver mit DTS Decoder auszugeben und von diesem dekodieren zu lassen. Eine Abspielgarantie ist das allerdings nicht&#8230;</p>
<hr>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 20-bit 5.1 Surround</span></h6>
<hr>
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einfach einlegen</p>
<hr>
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Keins</p>
<hr>
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Oye Como Va, Se A Cabo</p>
<hr>
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Klasse Album, schlechter Sound und schlechter Mix</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Einfach einlegen wie eine CD (wenn der Player das Format abspielen kann)<br />
&#8211; Sound und Mix sind nicht wirklich gut<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 55 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-19 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr>
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>DTS-CD: </em></span>Nur noch gebraucht, ca. 20 &#8230; 99 EUR.</p>
<p><em>Stand: 17.10.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.santana.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Santana</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/santana-abraxas/">Santana &#8211; Abraxas</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Foreigner &#8211; Foreigner</title>
		<link>https://surroundmixe.de/foreigner-foreigner/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/foreigner-foreigner/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 17:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[AOR]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Foreigner]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2259</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; DVD-Audio &#124; AOR / Classic Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das Debut-Album von Foreigner wurde 2001 als DVD-Audio wieder veröffentlicht. Die beiden ersten Tracks sind sehr bekannt und schöne Hits geworden zu einer Zeit, als im "normalen" Radio noch gute Musik gespielt wurde (ja, etwas Polemik hier...). Auch <em>Long, Long Way From Home</em> gehört dazu.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/foreigner-foreigner/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | DVD-Audio | AOR / Classic Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Sound">Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Das Debut-Album von Foreigner wurde 2001 als DVD-Audio wieder veröffentlicht. Die beiden ersten Tracks sind sehr bekannt und schöne Hits geworden zu einer Zeit, als im &#8222;normalen&#8220; Radio noch gute Musik gespielt wurde (ja, etwas Polemik hier&#8230;). Auch <em>Long, Long Way From Home</em> gehört dazu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2260 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/133-foto-foreigner-foreigner-scaled.jpg" alt="Foreigner Foreigner DVD Audio Surround Mix Review" width="2560" height="931" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/133-foto-foreigner-foreigner-scaled.jpg 2560w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/133-foto-foreigner-foreigner-300x109.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/133-foto-foreigner-foreigner-1024x372.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/133-foto-foreigner-foreigner-768x279.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/133-foto-foreigner-foreigner-1536x559.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/08/133-foto-foreigner-foreigner-2048x745.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Feels Like The First Time &#8211; 3:54<br />
2 Cold As Ice &#8211; 3:24<br />
3 Starrider &#8211; 4:03<br />
4 Headknocker &#8211; 3:05<br />
5 The Damage Is Done &#8211; 4:19<br />
6 Long, Long Way From Home &#8211; 2:55<br />
7 Woman Oh Woman &#8211; 3:53<br />
8 At War With The World &#8211; 4:27<br />
9 Fool For You Anyway &#8211; 4:17<br />
10 I Need You &#8211; 5:18</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bonus Songs (Previously Unreleased Demo Recordings):<br />
11 Feels Like The First Time &#8211; 3:40<br />
12 Woman Oh Woman &#8211; 4:15<br />
13 At War With The World &#8211; 5:00<br />
14 Take Me To Your Leader &#8211; 3:40</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bonus Videos:<br />
1 Feels Like The First Time<br />
2 Cold As Ice</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 55:21<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die Musik kann man als Adult Oriented Rock (AOR) bezeichnen, handgemacht und gut gemischt in Surround. Der 5.1 Mix von Paul Klingberg ist geschmackvoll, schön ausbalanciert, diskret und dadurch sind die vielen unterschiedlichen Instrumente gut im Sourroundfeld verteilt. Auch der Subwoofer bekommt Signal ab, zwar nicht so in dem Maß, wie bei Porcupine Tree &#8211; <a href="https://surroundmixe.de/porcupine-tree-fear-of-a-blank-planet/">Fear Of A Blank Planet</a> beispielsweise, aber dennoch unterstützt er gut den Tieftonbereich. Die Lead Vocals von Lou Gramm (er heißt ursprünglich Louis Andrew Grammatico) sind im Center, Effekte aber in den anderen vier Kanälen zu hören. Die Surroundkanäle sind definitiv kein Beiwerk, sondern wichtig für das gesamte 5.1 Klangbild. Die Dynamic-Range Database listet den 5.1 Mix der DVD-A mit DR12, das ist gut weil er Dynamik hat. So etwas lässt sich prima laut hören.</p>
<p>Insgesamt: Gut gemacht, das gefällt mir. Der Mix macht Laune.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 85 % / Mix: 90 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Lou Gramm &#8211; Lead Vocals<br />
Mick Jones &#8211; Lead Guitar, Vocals<br />
Ian McDonald &#8211; Guitar, Keyboards, Horns, Vocals<br />
Al Greenwood &#8211; Keyboards, Synthesizer<br />
Ed Gagliardi &#8211; Bass, Vocals<br />
Dennis Elliott &#8211; Drums</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gast:<br />
Ian Lloyd &#8211; Backing Vocals<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Sound:</strong></p>
<p>Der Sound ist ein typischer der damaligen Zeit Ende der 70er. Das Schlagzeug ist relativ trocken und hat den etwas pappigen Sound dieser Zeit. Überhaupt erinnert mich der Sound der Instrumente ein wenig an Alan Parsons Project (APP), Al Stewart etc. Gitarren, Keyboards, Synthesizer, Bass, Effekte, Saxofone u.v.m. kommen zum Einsatz. Aber insgesamt ist der Sound nicht so klar wie bei APP &#8211; Tales Of Mystery beispielsweise. Diese hat Referenzqualitäten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 75 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1 96/24 (DVD-Audio)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0 96/24 (DVD-Audio)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1 48/24 (DVD-Video)<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Abspielen? Einfach einlegen, dann spielt es nach dem Rhino Trailer das Album in 5.1. Enter oder Play verkürzen die ca. 20 Sekunden Wartezeit.</p>
<p>Die vier Bonus Songs sind über das Menu erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Pro Song wird der Titel mit einem Bild auf dem Fernseher angezeigt, welches per Menu-Navigation geändert werden kann. Das 24 seitige Booklet enthält einige Bilder der Band, die Songtexte, Credits und Informationen über das Medium DVD-Audio/Video und der Menu-Navigation.</p>
<p>Vier Songs in 5.1, Zwei Videos in 5.1</p>
<p>Weitere Bonus Features:<br />
Lyrics<br />
Photos<br />
Mick Jones und Lou Gramm kommentieren das Album (Interview).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Feels Like The First Time, Cold As Ice (Klassiker!), sowie Long, Long Way From Home</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Surroundmix, Radiotauglich, solide Rockmusik</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Guter Surroundmix, dynamisch<br />
+ High Resolution (+ 1%)<br />
+ reichlich Bonusmaterial (+ 2%)<br />
+- Der Klang hat etwas Patina, aber die Musik ist eben aus den 70ern.<br />
&#8211; Das dieser 5.1 Mix in den Regalen der Plattenfirma verschimmelt. Schande über euch!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>DVD-A: </em></span>Nur noch gebraucht, manchmal mit Glück unter 25 EUR, meist aber 35 EUR und mehr.</p>
<p><em>Stand: 15.09.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.foreigneronline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Foreigner</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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