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	<title>Alternative Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Alternative Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Bruce Soord &#8211; Ghosts in The Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 16:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Soord]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 &#124; Blu-ray / DOWNLOAD &#124; Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit GHOSTS IN THE PARK veröffentlichte Bruce Soord im Mai 2026 sein bislang persönlichstes Soloalbum. Im Gegensatz zu seiner Hauptband The Pineapple Thief nutzt er seine Soloarbeiten regelmäßig für intimere und unmittelbarere musikalische Statements. Das neue Album führt diesen Ansatz konsequent fort und rückt persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und Verluste in den Mittelpunkt.</p>
<p>Die Entstehung von GHOSTS IN THE PARK erstreckte sich über einen Zeitraum von rund zwei Jahren und fiel in eine Phase intensiver Touraktivitäten mit The Pineapple Thief. Viele der Songs entstanden unterwegs in Hotelzimmern, fremden Städten und in den stillen Stunden zwischen Konzerten und Reisen. Diese ungewöhnlichen Schreib- und Aufnahmebedingungen verleihen dem Album einen beinahe tagebuchartigen Charakter. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bruce-soord-ghosts-in-the-park/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bruce-soord-ghosts-in-the-park/">Bruce Soord &#8211; Ghosts in The Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 | Blu-ray / DOWNLOAD | Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit GHOSTS IN THE PARK veröffentlichte Bruce Soord im Mai 2026 sein bislang persönlichstes Soloalbum. Im Gegensatz zu seiner Hauptband The Pineapple Thief nutzt er seine Soloarbeiten regelmäßig für intimere und unmittelbarere musikalische Statements. Das neue Album führt diesen Ansatz konsequent fort und rückt persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und Verluste in den Mittelpunkt.</p>
<p>Die Entstehung von GHOSTS IN THE PARK erstreckte sich über einen Zeitraum von rund zwei Jahren und fiel in eine Phase intensiver Touraktivitäten mit The Pineapple Thief. Viele der Songs entstanden unterwegs in Hotelzimmern, fremden Städten und in den stillen Stunden zwischen Konzerten und Reisen. Diese ungewöhnlichen Schreib- und Aufnahmebedingungen verleihen dem Album einen beinahe tagebuchartigen Charakter.</p>
<p>Den emotionalen Kern des Albums bilden jedoch persönliche Schicksalsschläge. Während der Arbeiten an GHOSTS IN THE PARK verarbeitete Soord den langen gesundheitlichen Verfall und schließlich den Tod seines Vaters sowie das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung seiner Mutter. Die Songs beschäftigen sich mit Erinnerung, Vergänglichkeit und den oft unscheinbaren Momenten, in denen Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. Dabei setzt Soord auf eine ruhige, nachdenkliche Erzählweise, die den Themen zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht.</p>
<p>Musikalisch präsentiert sich GHOSTS IN THE PARK deutlich zurückhaltender als viele Veröffentlichungen von The Pineapple Thief. Akustische Gitarren und dezente Arrangements prägen das Klangbild, während die progressive Seite von Soords Songwriting eher in den Details als in ausufernden Instrumentalpassagen zum Vorschein kommt. Die meisten Instrumente spielte Soord selbst ein. Das Ergebnis ist ein bewusst reduziertes Album, das seine Wirkung weniger aus technischer Virtuosität als aus Atmosphäre, Melodie und emotionaler Direktheit bezieht.</p>
<p>Ergänzt wird das Album durch zwei alternative Interpretationen der Songs, die der Deluxe Edition hinzugefügt wurden. Unter dem Titel SHIPWRECKS IN THE HARBOUR präsentiert Gleb Kolyadin Piano-Versionen der Stücke, während ACOUSTIC GHOSTS die Songs in noch stärker reduzierten Akustikfassungen zeigt. Beide Bonusalben eröffnen zusätzliche Perspektiven auf das Material und unterstreichen den introspektiven Charakter der Kompositionen. Darüber hinaus liegen sowohl das Hauptalbum als auch die beiden Alternativfassungen in Dolby Atmos vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6930 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-1-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg" alt="Bruce Soord Ghosts in The Park Deluxe Edition" width="1200" height="703" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-1-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-1-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-300x176.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-1-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-1024x600.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-1-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-768x450.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Concepcion &#8211; 1:25<br />
2 Pillars &#8211; 3:10<br />
3 Meet Me On The Downs &#8211; 3:05<br />
4 Kept Me Thinking &#8211; 6:34<br />
5 Day Of Wrath &#8211; 4:21<br />
6 Our Predicament &#8211; 3:43<br />
7 Stared Down &#8211; 4:33<br />
8 You Made A Promise &#8211; 2:56<br />
9 Ghosts In The Park &#8211; 12:52</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:26</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Bruce Soord veröffentlicht seit vielen Jahren regelmäßig Soloalben zwischen den Veröffentlichungen von The Pineapple Thief. Dabei muss ich sagen, dass mich seine Soloarbeiten mittlerweile oft sogar mehr ansprechen als die Alben seiner Hauptband. Während The Pineapple Thief in den letzten Jahren immer stärker zu einer vollwertigen Band geworden sind, wirken die Soloveröffentlichungen häufig unmittelbarer und persönlicher. Genau das trifft auch auf GHOSTS IN THE PARK zu.</p>
<p>Wenig überraschend ist das Album von einer durchgehenden Melancholie geprägt. Angesichts der persönlichen Hintergründe wäre alles andere auch kaum vorstellbar. Musikalisch setzt Soord dabei auf einen überwiegend akustischen Ansatz. Akustikgitarren bestimmen das Klangbild, ergänzt durch dezente Keyboardflächen und gelegentliche elektrische Gitarren. Schlagzeug und größere Arrangements treten dagegen meist in den Hintergrund. Das passt hervorragend zur Entstehungsgeschichte der Songs, von denen viele unterwegs in Hotelzimmern entstanden und zunächst nicht viel mehr als Stimme und Akustikgitarre waren.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6931" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-2-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg" alt="Bruce Soord Ghosts in The Park Deluxe Edition" width="1200" height="605" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-2-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-2-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-300x151.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-2-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-1024x516.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-2-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-768x387.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Interessanterweise fühlte ich mich beim Hören immer wieder an die frühen Jahre von The Pineapple Thief erinnert. Die ersten Alben der Band waren im Grunde ein Soloprojekt von Bruce Soord und besaßen stellenweise eine Atmosphäre, die mich damals an frühe Radiohead erinnerte. Obwohl GHOSTS IN THE PARK stilistisch nur wenig mit diesem Frühwerk gemeinsam hat, blitzt dieses Gefühl hier und da wieder auf. Es sind weniger konkrete musikalische Parallelen als vielmehr eine ähnliche Stimmung und Herangehensweise, die gelegentlich Erinnerungen an diese Zeit wecken.</p>
<p>Insgesamt ist GHOSTS IN THE PARK kein Album für den schnellen Effekt. Die Songs erschließen sich nicht unbedingt beim ersten Hören und verlangen etwas Geduld. Mit jedem Durchlauf entfalten sie jedoch mehr Wirkung, sodass einen das Album nach und nach in seinen Bann zieht. Gerade die Kombination aus zurückhaltenden Arrangements und der sehr persönlichen Atmosphäre macht einen großen Teil seines Reizes aus.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>82 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bruce Soord – vocals, instruments<br />
Jon Sykes &#8211; Additional Bass<br />
Gleb Kolyadin &#8211; Piano SHIPWRECKS IN THE HARBOUR</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Dass Bruce Soords Dolby-Atmos-Mixe auf konstant hohem Niveau liegen, ist inzwischen fast selbstverständlich. Auch GHOSTS IN THE PARK bildet hier keine Ausnahme. Der Mix nutzt den gesamten Raum sehr natürlich aus, ohne dabei aufdringlich oder effekthascherisch zu wirken. Gleichzeitig ist er klanglich ausgesprochen fein ausbalanciert und unterstützt die intime Stimmung des Albums hervorragend.</p>
<p>Besonders die vielen Akustikgitarren profitieren von der räumlichen Aufbereitung. Sie tauchen nicht nur vorne auf, sondern werden über Seiten-, Rear- und Höhenkanäle verteilt, sodass ein sehr umhüllendes Klangbild entsteht. Elektrische Gitarren bleiben meist im Frontbereich verankert, werden aber häufig leicht nach oben versetzt. Ähnlich verfährt der Mix mit Schlagzeug und den wenigen synthetischen Klangflächen. Dadurch entsteht eine klare, luftige Staffelung, die den reduzierten Arrangements zusätzliche Tiefe verleiht.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6932" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-3-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg" alt="Bruce Soord Ghosts in The Park Deluxe Edition" width="1200" height="632" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-3-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-3-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-300x158.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-3-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-1024x539.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-3-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-768x404.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Typisch für Soords Surround-Produktionen ist auch die Platzierung von Background-Vocals und zusätzlichen Stimmen. Diese erscheinen oft aus den Höhenlautsprechern oder hinter dem Hörplatz und verstärken die schwebende, introspektive Atmosphäre der Musik. Vereinzelt setzt der Mix auch auf dezente Bewegungen im Raum: In <i>Stared Down</i> driftet eine E-Gitarre subtil von hinten nach vorne und wieder zurück, und im über zwölf Minuten langen Titelstück lassen sich ähnliche Bewegungen einzelner Gitarrenspuren wahrnehmen. Kurze kreisende Percussion-Effekte in der Höhenebene sorgen zusätzlich für Räumlichkeit, bleiben aber stets songdienlich und niemals spektakulär um ihrer selbst willen.</p>
<p>Es gibt auf dem Album einige Passagen, die naturgemäß etwas weniger immersiv wirken. Das liegt weniger am Mix als an den bewusst sehr sparsamen Arrangements, bei denen schlicht weniger Klangmaterial im Raum verteilt werden kann. Insgesamt gehört GHOSTS IN THE PARK dennoch erneut zu den überzeugenden Atmos-Veröffentlichungen aus Bruce Soords Umfeld. Der Mix funktioniert zudem auch auf einem klassischen 5.1-Setup ausgezeichnet. Wie üblich empfiehlt Soord selbst allerdings, auf herkömmlichen Surround-Anlagen eher den eigens dafür erstellten 5.1-Mix zu nutzen, der dem Album ebenfalls beiliegt.</p>
<p>Auch die beiden Alternativfassungen ACOUSTIC GHOSTS und SHIPWRECKS IN THE HARBOUR liegen in Dolby Atmos vor. Trotz der nochmals reduzierteren Arrangements überzeugen auch diese Mischungen durch ihre Räumlichkeit und Feinzeichnung und zeigen, wie gut Soords intime Songstrukturen mit einem immersiven Klangformat harmonieren.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray liegt das Album und die beiden Alternativfassungen in Dolby Atmos, DTS 5.1 und Stereo vor. Das Menü ist so konzipiert, dass durch Drücken der Entertaste das Hauptalbum in Dolby Atmos erklingt. Will man die beiden anderen Alben hören, muss entsprechend im Menü navigiert werden, was aber recht einfach ist:</p>
<p>SHIPWRECKS IN THE HARBOUR: DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p>ACOUSTIC GHOSTS: DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6929" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-4-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg" alt="Bruce Soord Ghosts in The Park Deluxe Edition" width="1200" height="638" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-4-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-4-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-300x160.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-4-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-1024x544.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/451-Foto-4-Bruce-Soord-Ghosts-in-the-Park-768x408.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Dieses Mal kein Bonusalbum mit komplett anderen Stücken, dafür aber gleich zwei alternative Versionen von GHOSTS IN THE PARK, die sich beträchtlich vom Original unterscheiden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ghosts In The Park, Kept Me Thinking</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Eine weitere schöne Veröffentlichung aus dem Hause Soord.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Atmos-Mix<br />
+ zusätzliche Bonusalben (auch in Atmos) (+ 2 %)<br />
+ High Res (+1)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das LP große Buch mit drei CDs und einer Blu-ray gibt es für ca. 70-80 Euro.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Download: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby-Atmos-Mix von GHOSTS IN THE PARK gibt es im <a href="https://immersiveaudioalbum.com/product/ghosts-in-the-park-bruce-soord-atmos-mkv-5-1-flac-3d-binaural-wav/">IAA-Shop</a> für 25 Dollar. Für 30 Dollar gibt es noch ACOUSTIC GHOSTS dazu.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Im Streaming gibt es davon bisher nichts in Dolby Atmos zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 07.07.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://brucesoord.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Bruce Soord</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bruce-soord-ghosts-in-the-park/">Bruce Soord &#8211; Ghosts in The Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Foo Fighters &#8211; Your Favorite Toy</title>
		<link>https://surroundmixe.de/foo-fighters-your-favorite-toy/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/foo-fighters-your-favorite-toy/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Foo Fighters]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2026 &#124; STREAMING &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nach dem emotionalen und von Trauer geprägten Vorgänger BUT HERE WE ARE standen die Foo Fighters vor der Frage, wie es musikalisch weitergehen sollte. Das Album war stark von der Verarbeitung des Todes von Taylor Hawkins geprägt und wirkte stellenweise wie eine therapeutische Bestandsaufnahme der Band. Für das Nachfolgewerk schlug Dave Grohl nun bewusst einen anderen Weg ein. Statt Rückschau und Melancholie sollte wieder die Freude am gemeinsamen Musizieren im Mittelpunkt stehen.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/foo-fighters-your-favorite-toy/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2026 | STREAMING | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Nach dem emotionalen und von Trauer geprägten Vorgänger BUT HERE WE ARE standen die Foo Fighters vor der Frage, wie es musikalisch weitergehen sollte. Das Album war stark von der Verarbeitung des Todes von Taylor Hawkins geprägt und wirkte stellenweise wie eine therapeutische Bestandsaufnahme der Band. Für das Nachfolgewerk schlug Dave Grohl nun bewusst einen anderen Weg ein. Statt Rückschau und Melancholie sollte wieder die Freude am gemeinsamen Musizieren im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Während einer längeren Pause nach der Welttournee 2024 nahm Grohl in seinem Heimstudio zahlreiche Demos auf. Aus mehreren Dutzend Songideen kristallisierte sich schließlich eine Gruppe von zehn Stücken heraus, die klanglich und stilistisch zusammenpassten. Besonders der Titeltrack <em>Your Favorite Toy</em> entwickelte sich dabei zu einer Art Leitmotiv für das gesamte Album und gab die Richtung vor: kurze, direkte und energiegeladene Rocksongs ohne große Umwege.</p>
<p>Aufgenommen wurde das Album im bandeigenen Studio 606 in Los Angeles. Eine Besonderheit der Produktion war, dass Dave Grohl und der neue Schlagzeuger Ilan Rubin die Rhythmusspuren gemeinsam live und ohne Clicktrack einspielten. Dadurch entstand ein bewusst organischer Grundsound, der sich von vielen modernen Rockproduktionen unterscheidet. Anschließend ergänzten die übrigen Bandmitglieder Gitarren, Bass und Keyboards. Produziert wurde das Album von den Foo Fighters gemeinsam mit Oliver Roman, während Mark &#8222;Spike&#8220; Stent für den Mix verantwortlich war.</p>
<p>YOUR FAVORITE TOY ist zugleich das erste Studioalbum der Foo Fighters mit Ilan Rubin am Schlagzeug. Der frühere Nine-Inch-Nails- und Angels-&amp;-Airwaves-Schlagzeuger stieß 2025 fest zur Band. Seine dynamische und kraftvolle Spielweise passt sehr gut zu den kompakten Songs, die sich über die gesamte Laufzeit kaum eine Verschnaufpause gönnen. Mit nur gut 36 Minuten ist YOUR FAVORITE TOY zudem das bislang kürzeste Studioalbum der Band.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6901 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy.jpg" alt="Foo Fighters Your Favorite Toy Dolby Atmos" width="2224" height="660" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-1024x304.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-768x228.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-1536x456.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/06/447-Screenshot-Foo-Fighters-Your-Favorite-Toy-2048x608.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Caught in the Echo &#8211; 4:02<br />
2 Of All People &#8211; 2:34<br />
3 Window &#8211; 3:37<br />
4 Your Favorite Toy &#8211; 2:56<br />
5 If You Only Knew &#8211; 4:00<br />
6 Spit Shine &#8211; 3:21<br />
7 Unconditional &#8211; 4:16<br />
8 Child Actor &#8211; 3:45<br />
9 Amen, Caveman &#8211; 3:16<br />
10 Asking for a Friend &#8211; 4:29</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:26</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Die ersten Stücke des Albums geben sich im Atmos-Mix noch recht verhalten. Eine gewisse Immersivität stellt sich zwar bereits ein, dennoch hat man zunächst das Gefühl, dass die Bühne überwiegend vor der eigenen Nase aufgebaut ist und aus den hinteren Bereichen kaum diskrete Anteile kommen.</p>
<p>Mit dem dritten Stück <i>Window </i>wird es dann allerdings deutlich räumlicher, hier geht sprichwörtlich das Fenster im Mix auf. Erstmals sind Gitarren nicht nur vorne oder seitlich zu hören, sondern auch links und rechts hinter dem Hörplatz. Dieses Klangbild bleibt mehr oder weniger über den Rest des Albums erhalten. Neben einigen etwas zurückhaltender abgemischten Songs gibt es immer wieder Stücke, die deutlich mehr aus dem Format herausholen und für einige gelungene Überraschungsmomente sorgen.</p>
<p>Für ein Gitarrenrock-Album sind es naturgemäß vor allem die Gitarren, die für die Verteilung im Raum verantwortlich sind. Gelegentlich werden aber auch Teile des Schlagzeugs weiter im Raum positioniert oder seitlich verortet. Dadurch entsteht immer wieder zusätzliche Bewegung im Klangbild, ohne dass der Mix dabei überladen wirkt.</p>
<p>Backing Vocals finden sich meist im hinteren Bereich des Raumes wieder. Auch in der Vertikalen werden diese häufig etwas gestaffelt platziert. Die Höhenkanäle stehen insgesamt allerdings eher selten im Mittelpunkt. Hin und wieder werden Gitarrenspuren etwas nach oben verbreitert oder angehoben. Statt Gitarren diskret an die Decke zu kleben, nutzt man die oberen Kanäle vor allem für die wenigen Tasteninstrumente, die auf dem Album zu hören sind. Gerade diese machen sich dort besonders bemerkbar.</p>
<p>Der Gesamtsound wirkt druckvoll, was auch daran liegen dürfte, dass sich weiterhin ein Großteil des Geschehens vor dem Hörer abspielt und die hinteren sowie oberen Kanäle eher für zusätzliche Klangfarben genutzt werden. Mit den höheren Frequenzen hat man es allerdings stellenweise etwas übertrieben. Diese wirken gelegentlich etwas harsch. Möglicherweise liegt das auch an den häufig leicht verzerrten Lead-Vocals. Wenn diese voll aufdrehen, zieht das klanglich schon ordentlich wie Hechtsuppe.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Window, Spit Shine</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Atmos Mix eines Gitarren-Rock-Albums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von YOUR FAVORITE TOY gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 17.06.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://foofighters.com/">Offizielle Webseite von den Foo Fighters</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/foo-fighters-your-favorite-toy/">Foo Fighters &#8211; Your Favorite Toy</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tori Amos &#8211; In Times Of Dragons</title>
		<link>https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tori Amos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6889</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit IN TIMES OF DRAGONS veröffentlichte Tori Amos gerade ihr 18. Studioalbum, welches zudem von SuperDeluxeEdition.com direkt Bestandteil der Surround Sound Series wurde und auf Blu-ray in Dolby Atmos erschienen ist. Es ist mittlerweile Teil 61 der Serie.<br />
Nach mehreren eher persönlichen und introspektiven Werken richtet Tori Amos den Blick diesmal wieder stärker nach außen und verbindet gesellschaftspolitische Themen mit einer metaphorischen Fantasy-Erzählung. Das Album entstand in ihrer Wahlheimat Cornwall. Unterstützt wurde sie erneut von langjährigen Weggefährten wie Matt Chamberlain, Jon Evans und ihrem Lebensgefährten Mark Hawley. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2026 | Blu-ray / Streaming | Alternative Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit IN TIMES OF DRAGONS veröffentlichte Tori Amos gerade ihr 18. Studioalbum, welches zudem von SuperDeluxeEdition.com direkt Bestandteil der Surround Sound Series wurde und auf Blu-ray in Dolby Atmos erschienen ist. Es ist mittlerweile Teil 61 der Serie.</p>
<p>Nach mehreren eher persönlichen und introspektiven Werken richtet Tori Amos den Blick diesmal wieder stärker nach außen und verbindet gesellschaftspolitische Themen mit einer metaphorischen Fantasy-Erzählung. Das Album entstand in ihrer Wahlheimat Cornwall. Unterstützt wurde sie erneut von langjährigen Weggefährten wie Matt Chamberlain, Jon Evans und ihrem Lebensgefährten Mark Hawley.</p>
<p>Inhaltlich erzählt IN TIMES OF DRAGONS eine moderne Fabel über Demokratie, Tyrannei und gesellschaftliche Spaltung. Im Mittelpunkt steht eine wohlhabende Frau, die vor ihrem autoritären Ehemann flieht und auf ihrer Reise durch die USA unterschiedlichsten Figuren begegnet. Amos arbeitet dabei mit einer Vielzahl symbolischer Bilder, insbesondere mit Drachen und sogenannten „Lizard Demons“, die für autoritäre und demokratiefeindliche Kräfte stehen. Die Geschichte wirkt wie ein düsteres Roadmovie voller politischer und persönlicher Traumata, gleichzeitig aber auch wie eine Suche nach Hoffnung und Veränderung.</p>
<p>Dabei bleibt vieles bewusst metaphorisch und offen formuliert. Mehrere Songs entstanden gemeinsam mit ihrer Tochter Natashya Hawley, die auf dem Album auch verschiedene Rollen innerhalb der Geschichte verkörpert. Gerade dadurch wirkt das Werk trotz seiner politischen Ebene oft erstaunlich persönlich und intim. Bereits auf ihrem 2014 erschienenen Album <a href="https://surroundmixe.de/tori-amos-unrepentant-geraldines/">UNREPENTANT GERALDINES</a> konnte man ihre Tochter bei einem Duett hören, die damals noch hörbar im Teenager-Alter steckte. Ihre heutige Stimme dagegen erinnert stark an die junge Tori Amos.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6896 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons.jpg" alt="Tori Amos In Times Of Dragons Dolby Atmos" width="1200" height="686" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-300x172.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-1024x585.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/446-tori-Amos-In-Times-Of-Dragons-768x439.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Shush – 6:15<br />
2 In Times of Dragons – 4:50<br />
3 Provincetown – 5:06<br />
4 St. Teresa – 6:19<br />
5 Gasoline Girls – 2:56<br />
6 Ode to Minnesota – 1:34<br />
7 Fanny Faudrey – 1:47<br />
8 Veins – 3:59<br />
9 Strawberry Moon – 4:10<br />
10 Song of Sorrow – 6:19<br />
11 Flood – 4:03<br />
12 Pyrite – 3:34<br />
13 Tempest – 5:18<br />
14 Angelshark – 3:47<br />
15 Blue Lotus – 6:03<br />
16 Stronger Together – 3:14<br />
17 23 Peaks – 6:42</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 76:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Düster ist die Geschichte, die das Konzeptalbum zusammenhält, und überraschend düster ist auch das Album selbst geworden. An den wohlklingenden Piano-Pop der früheren Werke von Tori Amos erinnert nur noch wenig. Ihre Stimme ist altersbedingt mittlerweile deutlich dunkler und rauer geworden, was mir bereits beim Konzert vor einigen Wochen aufgefallen ist, das ich noch vor der Albumveröffentlichung besucht habe.</p>
<p>Klar ist ihr Bösendorfer-Flügel in den meisten Stücken wieder das Hauptinstrument, wobei sie bewusst häufiger in tieferen Lagen spielt. Zudem gibt es auf IN TIMES OF DRAGONS einen größeren Einsatz von Synthesizern. Das letzte Stück <em>23 Peaks</em> kommt sogar gänzlich ohne Klavier aus und ist stark von Ambient-Klängen geprägt. Beim Sounddesign musste ich bei einigen Songs immer wieder an Peter Gabriel denken. <em>St. Teresa</em> klingt mit dem afrikanisch anmutenden Gitarrenpicking fast wie eine kleine Schwester von <i>Secret World</i>.</p>
<p>Aufgrund der bedrückenden Stimmung ist dies ein eher untypisches Album von Tori Amos, das unbedingt mehrere Hördurchläufe benötigt. Schon allein wegen der Laufzeit von 76 Minuten kann es sich beim ersten Hören kaum vollständig erschließen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 84 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Tori Amos – piano, synthesizers, keyboards, harpsichord, vocals<br />
Matt Chamberlain – drums, percussion, drum programming, electronics<br />
Jon Evans – basses<br />
Mark Hawley – guitars<br />
John Philip Shenale – synthesizers, samplers, orchestral arrangements<br />
Natashya Hawley – additional vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix hinterlässt beim ersten Hördurchlauf zunächst einen eher unscheinbaren Eindruck. Genau wie die Musik selbst braucht allerdings auch die Abmischung mehrere Durchläufe, um sich vollständig zu entfalten. Mit der Zeit wird deutlich, wie viele kleine Details hier im Raum versteckt wurden. Immer wieder entdeckt man Sounds, die beim ersten oder zweiten Hören kaum auffielen und sich erst später dezent irgendwo im Raum bemerkbar machen.</p>
<p>Toris Bösendorfer-Flügel ist meist vorne positioniert und wirkt im Vergleich zu ihrer Stimme, die ebenfalls frontal ortbar bleibt, etwas weiter in den Raum geschoben. Bei einigen Stücken scheint das Klavier zudem sehr breit im Panorama abgemischt zu sein, gelegentlich lässt es sich auch leicht erhöht wahrnehmen.</p>
<p>Wie eigentlich immer bei Alben von Tori Amos gibt es auch hier zahlreiche zusätzliche Stimmen, Chöre und Backing Vocals, die wie erwähnt teilweise von ihrer Tochter Natashya gesungen werden und die stellenweise auch als Duettpartnerin fungiert. Diese zusätzlichen Stimmen erklingen häufig hinten oder oben im Raum. Teilweise sind sie auch seitlich verteilt, was einen sehr schönen räumlichen Effekt erzeugt. Die wenigen Gitarren, die auf dem Album zu hören sind, werden meist im hinteren Bereich positioniert, wo sie einen gelungenen Kontrast zu den tiefen und schweren Klavierklängen bilden. Dort wirken sie sehr passend eingesetzt.</p>
<p>Für ein Tori-Amos-Album vergleichsweise ungewohnt ist der recht hohe Anteil an Keyboards, Synthesizern und weiteren dezenten elektronischen Effekten. Auch gesampelte Orchesterklänge tauchen immer wieder auf. Diese Elemente werden im gesamten Raum verteilt und bilden das eigentliche Fundament des räumlichen Mixes. Synthesizerflächen schweben häufig etwas höher positioniert durch den Raum, während andere Keyboard- und E-Piano-Klänge eher hinten erklingen. Insgesamt sind diese Sounds allerdings meist sehr dezent eingebunden und fallen beim oberflächlichen Hören zunächst kaum auf. Bei einigen Songs spielt Tori Amos statt ihres Flügels auch E-Piano oder Cembalo, wobei diese Instrumente dann wieder eher frontal im Mix platziert sind.</p>
<p>Die Rhythmussektion bleibt dagegen vergleichsweise klassisch. Das akustische Schlagzeug kommt überwiegend von vorne, während Drum-Programming und zusätzliche Percussion-Elemente immer wieder über den gesamten Raum verteilt werden, meist hinten, gelegentlich aber auch oben. Der Bass ist in vielen Stücken angenehm kraftvoll und nicht einfach starr vorne positioniert, sondern häufig eher mittig im Raum verankert. Auch er wagt gelegentlich kleinere Ausflüge in die hinteren Bereiche.</p>
<p>Es gibt durchaus Alben, die noch deutlich immersiver abgemischt wurden. Insgesamt macht der Atmos-Mix von IN TIMES OF DRAGONS aber eine sehr gute Figur, weil er ausgesprochen geschmackvoll umgesetzt wurde. Die Räumlichkeit drängt sich nie unnötig in den Vordergrund, sondern unterstützt die Musik und lässt sie auf natürliche Weise lebendiger wirken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Dolby Atmos, wenn man im Menü die Enter Taste drückt. Perfekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Wie meistens bei einer SDE-Veröffentlichung gibt es auch hier Bonusmaterial, bei dem man sich fragen könnte, ob es das gebraucht hätte. So gibt es auch bei diesem Konzeptalbum, bei dem die Texte keine unwesentliche Rolle spielen, das Album im Instrumentalmix (in Atmos und Stereo). Der Karaoke-Abend kann kommen!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>St. Teresa, Stronger Together, 23 Peaks</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiteres schönes Album von Tori Amos mit überwiegend sehr gutem Atmos-Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Dolby Atmos Mix<br />
+ etwas Bonusmaterial für den Karaoke-Abend (+ 0,5 %)<br />
+ High-Res (+1%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist Bestandteil der SDE-Series und war nur im Shop von Superdeluxeeditions.com für etwa 40 Euro inkl. Versand vorzubestellen. Restbestände dürften aber noch verfügbar sein.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.06.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://toriamos.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Tori Amos</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/tori-amos-in-times-of-dragons/">Tori Amos &#8211; In Times Of Dragons</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pixies &#8211; Doolittle</title>
		<link>https://surroundmixe.de/pixies-doolittle/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/pixies-doolittle/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 10:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pixies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6860</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DOOLITTLE veröffentlichten Pixies 1989 ihr zweites Studioalbum und schufen damit eines der prägendsten Werke des Alternative Rock. Bereits der Vorgänger SURFER ROSA hatte der Band vor allem in Großbritannien viel Aufmerksamkeit eingebracht, doch mit DOOLITTLE gelang endgültig der internationale Durchbruch. Die Songs wirkten zugänglicher und kompakter, ohne dass die Band ihren eigenwilligen Stil aufgab.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/pixies-doolittle/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DOOLITTLE veröffentlichten Pixies 1989 ihr zweites Studioalbum und schufen damit eines der prägendsten Werke des Alternative Rock. Bereits der Vorgänger SURFER ROSA hatte der Band vor allem in Großbritannien viel Aufmerksamkeit eingebracht, doch mit DOOLITTLE gelang endgültig der internationale Durchbruch. Die Songs wirkten zugänglicher und kompakter, ohne dass die Band ihren eigenwilligen Stil aufgab.</p>
<p>Viele Stücke des Albums existierten bereits vor den eigentlichen Aufnahmen in frühen Fassungen aus BBC-Sessions oder Demos. Für die Produktion holte das Label Produzent Gil Norton ins Boot, der zuvor bereits an der Single <i>Gigantic</i> beteiligt gewesen war. Gemeinsam mit Frontmann Black Francis arbeitete Norton intensiv an den Songstrukturen und feilte an Arrangements, Dynamik und Klangbild. Die Aufnahmen fanden Ende 1988 in Boston statt und verfügten über ein deutlich höheres Budget als noch SURFER ROSA.</p>
<p>Klanglich wirkt DOOLITTLE kontrollierter und sauberer produziert als der rohe Sound des Vorgängers, bleibt dabei aber aggressiv und nervös. Typisch sind die abrupten Wechsel zwischen ruhigen Passagen und explosionsartig einsetzenden Gitarrenwänden, die später enormen Einfluss auf den Alternative Rock und Grunge der 90er ausübten. Inhaltlich bewegt sich das Album zwischen surrealistischen Bildern, biblischen Motiven und schwarzem Humor. Songs wie <em>Monkey Gone to Heaven</em>, <em>Debaser</em> oder <em>Gouge Away</em> gehören heute zu den bekanntesten und stilbildendsten Stücken der Band.</p>
<p>Das Album wurde vor etwa zehn Jahren in Surround auf Blu-ray veröffentlicht, einige Jahre später tauchte dann ein Dolby-Atmos-Mix auf den Streaming Portalen auf. Dort gibt es auch die nachfolgenden Pixies-Alben in Atmos zu hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6871 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/443-Screenshot-Pixies-Doolottle.jpg" alt="Pixies Doolittle Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/443-Screenshot-Pixies-Doolottle.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/443-Screenshot-Pixies-Doolottle-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/443-Screenshot-Pixies-Doolottle-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/443-Screenshot-Pixies-Doolottle-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/443-Screenshot-Pixies-Doolottle-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/443-Screenshot-Pixies-Doolottle-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Debaser – 2:52<br />
2 Tame – 1:55<br />
3 Wave of Mutilation – 2:04<br />
4 I Bleed – 2:34<br />
5 Here Comes Your Man – 3:21<br />
6 Dead – 2:21<br />
7 Monkey Gone to Heaven – 2:56<br />
8 Mr. Grieves – 2:05<br />
9 Crackity Jones – 1:24<br />
10 La La Love You – 2:43<br />
11 No. 13 Baby – 3:51<br />
12 There Goes My Gun – 1:49<br />
13 Hey – 3:31<br />
14 Silver – 2:25<br />
15 Gouge Away – 2:45</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:38</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p data-start="0" data-end="460">Musikalisch ist DOOLITTLE ein Album, auf dem in den Arrangements bewusst Chaos und kontrollierte Anarchie herrschen. Genau das wurde hervorragend in den Dolby-Atmos-Mix übertragen, denn dieser entpuppt sich als ausgesprochen immersiv. Stellenweise war selbst mir das Geschehen fast schon etwas zu überladen, wobei ich gar nicht exakt benennen könnte, woran es letztlich lag. Manchmal hätte etwas weniger Räumlichkeit den Songs möglicherweise sogar bessergetan.</p>
<p data-start="462" data-end="1115">Grundsätzlich wird jedoch der komplette Raum konsequent genutzt. Leadgesang, Bass und Schlagzeug befinden sich zwar größtenteils vorne, werden aber immer wieder anders im Raum verteilt oder in die Höhe gezogen. Einzelne Bestandteile des Schlagzeugs tauchen dabei sogar über oder hinter dem Hörplatz auf, etwa im zweiten Stück <em>Tame</em>. Besonders auffällig ist jedoch die Gitarrenarbeit. Gitarren kommen hier tatsächlich von überall. Manche Songs beginnen zunächst vergleichsweise frontal, bei denen die Gitarren zuerst klassisch vorne positioniert sind, doch meist dauert es nicht lange, bis weitere Gitarrenspuren seitlich, hinten oder oben hinzukommen.</p>
<p data-start="1117" data-end="1665">Sehr häufig erklingt im oberen Rear-Bereich eine akustische Rhythmusgitarre, die ausgesprochen klar und plastisch wirkt. Generell profitieren vor allem die unverzerrten Gitarrensounds stark von der räumlichen Platzierung und entfalten hinter dem Hörplatz eine bemerkenswerte Präsenz. Auch zahlreiche Backing Vocals und weitere Stimmelemente verteilen sich über den hinteren Raum und werfen immer wieder kurze Einwürfe oder Gesangsfetzen von hinten ein. Selbst die eher sparsamen Keyboardeinsätze scheinen überwiegend aus dem Rear-Bereich zu kommen.</p>
<p data-start="1667" data-end="2063" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt ergibt sich daraus ein äußerst interessanter und immersiver Mix, auf den man sich allerdings einlassen muss. Die Abmischung fordert den Hörer durchaus und kann stellenweise auch etwas anstrengend wirken. Mit zunehmender Laufzeit gewöhnt man sich jedoch erstaunlich schnell an diese intensive Raumdarstellung und beginnt gerade das kontrollierte Chaos als Teil des Konzepts wahrzunehmen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Tame, Hey</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein sehr passender Atmos Mix zur Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DOOLITTLE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music zu hören. Bei Tidal gibt es lediglich das aktuelle Album THE NIGHT THE ZOMBIES CAME in Atmos, Amazon Music Unlimited konnte ich nicht überprüfen.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-Ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray mit einem 5.1-Mix wurde 2016 aufgelegt. Man kann sie immer noch für ca. 25 Euro kaufen.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Download: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Bei ImmersiveAudioAlbum gibt es den Atmos Mix auch als MKV-Datei für 25 Dollar zu kaufen.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 24.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.pixiesmusic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von den Pixies</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/pixies-doolittle/">Pixies &#8211; Doolittle</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>New Order &#8211; Brotherhood</title>
		<link>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6611</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 &#124; Blu-ray Disc / Streaming &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &#38; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1986 | Blu-ray Disc / Streaming | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>BROTHERHOOD erschien im September 1986 und ist das vierte Studioalbum der englischen Band New Order, die 1980 aus den verbliebenen Mitgliedern von Joy Division hervorging. Mit einer Laufzeit von rund 37 Minuten umfasst die ursprüngliche LP neun Titel. In der Banddiskografie folgt das Album auf MOVEMENT (1981), POWER, CORRUPTION &amp; LIES (1983) und LOW-LIFE (1985).</p>
<p>Die Aufnahmen fanden 1985 und 1986 in mehreren Studios statt, darunter Jam Studios in London und Windmill Lane Studios in Dublin. Produziert wurde das Album von der Band selbst, als Toningenieur fungierte erneut Michael Johnson. Charakteristisch für die Entstehung ist die Mischung aus vorbereiteten Demo-Skizzen – teils auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen – und im Studio entwickelten Arrangements. Dabei kam eine Vielzahl damals moderner Sequencer, Drum Machines und Sampler zum Einsatz, parallel zu klassischen Bandaufnahmen mit Gitarren, Bass und Schlagzeug.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/new-order-movement/">MOVEMENT</a>, LOW-LIFE und BROTHERHOOD wurden im letzten Jahr in Dolby Atmos auf Blu-ray wiederveröffentlicht. Alle Mixe wurden von Steven Wilson erstellt. Im Booklet gibt es eine interessante Geschichte von Stephen Morris. Als Jugendlicher hatte er in den 70er-Jahren die Vorstellung, dass Musik besser klingen würde, je mehr Lautsprecher angeschlossen wären. Als die Quadrophonie aufkam, musste er aber feststellen, dass dieses System viel zu teuer war und man Unmengen an Kabeln brauchte. Viele Jahre später kaufte er sich von seinen Lieblingsbands diverse Deluxe-Boxen, die immer wieder auch 5.1-Mixe der Alben enthielten, die Morris aber völlig ignorierte. Bis irgendwann die Kinder eine Surroundanlage für die Playstation haben wollten. Von da an war es um ihn geschehen. Da die 5.1-Mixe, die ihm gefielen, vor allem von einem gewissen Steven Wilson waren, durfte nur dieser die Mixe für New Order erstellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6733 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="834" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-300x209.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-1024x712.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-1-New-Order-Brotherhood-768x534.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Paradise – 3:50<br />
2 Weirdo – 3:52<br />
3 As It Is When It Was – 3:46<br />
4 Broken Promise – 3:47<br />
5 Way of Life – 4:06<br />
6 Bizarre Love Triangle – 4:22<br />
7 All Day Long – 5:12<br />
8 Angel Dust – 3:44<br />
9 Every Little Counts – 4:28<br />
10 State of The Nation &#8211; 6:33</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Konzeptionell wird BROTHERHOOD häufig als Album mit zwei klar unterscheidbaren Seiten beschrieben. Die erste Hälfte ist stärker gitarren- und bandorientiert, während die zweite Seite deutlicher auf Sequencer, Synthesizer und elektronische Strukturen setzt. Diese Gegenüberstellung von Rockband und elektronischem Projekt war bereits auf früheren Veröffentlichungen angelegt, tritt hier jedoch besonders deutlich hervor. Stephen Morris sprach rückblickend von einer bewusst zugespitzten Trennung der beiden Pole.</p>
<p>Stilistisch verbindet das Album Post-Punk-Elemente mit tanzorientierter Elektronik. Stücke wie <em>Bizarre Love Triangle</em> stehen exemplarisch für die cluborientierte Seite der Band, während Titel wie <em>As It Is When It Was</em> stärker vom Zusammenspiel der Instrumente leben. Das Spannungsverhältnis zwischen Hooks melodisch dominierendem Bass, Sumners Gitarrenarbeit und der zunehmenden elektronischen Produktion prägt den Charakter des Albums nachhaltig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Bernard Sumner – vocals, electric guitar, synthesizer, programming<br />
Peter Hook – bass, percussion, backing vocals<br />
Stephen Morris – drums, synthesizer, programming<br />
Gillian Gilbert – synthesizer, programming, guitars, backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Einmal mehr hat man es hier mit einem Atmos-Mix der Qualitätsstufe von Steven Wilson zu tun. Allerdings wirken die ersten Stücke, die im Vergleich zur zweiten Hälfte deutlich gitarrenlastiger sind, zunächst noch etwas verhalten. Zumindest bei mir stellte sich hier nicht sofort dieses typische „Hören mit großen Augen“ ein, das viele seiner Mischungen auszeichnet.</p>
<p>Die ersten Songs sind zwar ebenfalls diskret abgemischt. Gitarren werden dabei auf die vorderen, seitlichen und hinteren Kanäle verteilt, wodurch ein insgesamt durchaus immersives Klangbild entsteht. Dennoch wirkt dieser erste Teil des Albums zunächst noch etwas zurückhaltend. Für die auffälligsten Momente sorgen hier eher die immer wieder auftauchenden Drumfills, die sich häufig hinter dem Hörplatz oder über dem Kopf aufbauen. Dadurch entsteht generell der Eindruck, dass das Schlagzeug etwas höher im Raum positioniert ist.</p>
<p>Dass die erste Hälfte des Albums etwas zurückhaltender wirkt, dürfte auch mit der technischen Ausgangslage zusammenhängen. Die Stücke <em>As It Is When It Was</em> und <em>Broken Promise</em> sind Upmixes, da die originalen Multitracks offenbar nicht mehr gefunden werden konnten. Es liegt daher nahe, dass Wilson die übrigen Titel dieser Albumseite bewusst etwas moderater gemischt hat, um allzu große klangliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tracks zu vermeiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6734" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg" alt="New Order Brotherhood Blu-ray" width="1200" height="664" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/434-Foto-2-New-Order-Brotherhood-768x425.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Eindruck verändert sich jedoch deutlich, sobald man die zweite Hälfte des Albums erreicht, in der die elektronischen Elemente stärker in den Vordergrund treten. Ab <em>Bizarre Love Triangle</em> entfaltet sich spürbar mehr Bewegung im Raum. In diesem Stück wird man regelrecht von Keyboards umgeben, dazu kommen mehrere Klänge, die sich hörbar durch den Raum bewegen. Auch hier finden sich wieder zahlreiche Drumfills, die aus den hinteren oder oberen Kanälen einsetzen.</p>
<p>Neben <em>Bizarre Love Triangle</em> hinterlassen vor allem <em>Angel Dust</em> und <em>Every Little Counts</em> einen bleibenden Eindruck, da hier besonders viel im Raum passiert und Wilson eine sehr gelungene Verteilung der einzelnen Klangelemente erreicht. Vor allem in <em>Every Little Counts</em> bleibt das weit oben positionierte Schlagzeug in Erinnerung, dessen einzelne Schläge unmittelbar hinter dem Hörplatz erklingen und so wesentlich zur charakteristischen Stimmung des Stücks beitragen.</p>
<p>Insgesamt braucht der Atmos-Mix von BROTHERHOOD etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Hat man das Album jedoch einmal komplett gehört, stellt sich am Ende dennoch eine gewisse Zufriedenheit ein.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Atmos beim drücken der Enter-Taste im Menü.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Mit <em>State of The Nation</em> gibt es einen Bonussong, der nicht auf dem Album enthalten war. Ansonsten gibht es kein Bonusmaterial.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Bizarre Love Triangle, Every Little Counts</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Überwiegend eine sehr gut Abmischung in Dolby Atmos, die zu Beginn noch etwas verhalten ist.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Mix in Dolby Atmos<br />
+ High Resolution  (+ 1%)<br />
&#8211; Zwei Stücke haben nur einen Upmix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Blu-ray ist erhältlich für knapp über 20 Euro.<br />
</span></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 25.03.2026</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.neworder.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von New Order</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/new-order-brotherhood/">New Order &#8211; Brotherhood</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</title>
		<link>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country New Road]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6703</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 &#124; STREAMING &#124; Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label  als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2025 | STREAMING | Indie Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FOREVER HOWLONG ist das dritte Studioalbum der britischen Band Black Country, New Road und erschien im April letzten Jahres. Produziert wurde der Longplayer von James Ford, der bereits mit Künstlern wie Arctic Monkeys oder Depeche Mode gearbeitet hat.</p>
<p>Nach dem Ausstieg des ursprünglichen Frontmanns Isaac Wood im Jahr 2022 entschied sich die Band, vollständig neues Material zu entwickeln und das frühere Repertoire nicht mehr live zu spielen. FOREVER HOWLONG ist somit das erste Studioalbum, das konsequent aus der neuen internen Rollenverteilung heraus entstanden ist. Die Gesangs- und Songwriting-Aufgaben liegen vor allem bei Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw, von Band und Label als „three girls singing“ hervorgehoben, was dem Album eine deutlich veränderte klangliche Identität verleiht.</p>
<p>Die britische Rockband aus Cambridge steht seit ihrem Debüt für eine eigenständige Verbindung aus Indie Rock, Art Rock und experimentellen Songformen. Charakteristisch ist das Zusammenspiel klassischer Bandinstrumente mit Holzbläsern, Streichern und wechselnden akustischen Klangfarben, wodurch ihre Musik oft kammermusikalische Züge annimmt. Anstelle klassischer Strophe-Refrain-Strukturen arbeiten viele Stücke mit langen Spannungsbögen, dynamischen Brüchen und erzählerischen Arrangements.</p>
<p>Stilistisch bewegt sich das neue Album zwischen Indie Rock, Folk-Elementen, Progressive-Strukturen und barocken Anklängen. Kritiken hoben die Geschlossenheit und Detailarbeit hervor; zugleich wurde der insgesamt zugänglichere, weniger monolithische Charakter im Vergleich zu den Vorgängern betont. Von Black Country, New Road sind alle Alben in Dolby Atmos abgemischt und auf den Streamingportalen von Apple, Amazon und Tidal verfügbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6723 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg" alt="Black Country New Road Forever Howlong" width="2224" height="656" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-1536x453.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/431-Screenshot-Black-Country-New-Road-2048x604.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Besties – 3:36<br />
2 The Big Spin – 2:31<br />
3 Socks – 6:07<br />
4 Salem Sisters – 3:10<br />
5 Two Horses – 6:26<br />
6 Mary – 4:06<br />
7 Happy Birthday – 4:06<br />
8 For the Cold Country – 6:27<br />
9 Nancy Tries to Take the Night – 6:36<br />
10 Forever Howlong – 4:48<br />
11 Goodbye (Don’t Tell Me) – 4:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Musikalisch ist das auf jeden Fall ein Album, das mehrere Hördurchgänge benötigt. Vor allem die Melodien erschließen sich zunächst kaum, da sie sehr wendungsreich sind und nicht direkt ins Ohr gehen. Hinzu kommt, dass man es immer wieder mit Taktarten jenseits des Mainstreams zu tun bekommt. In den 70ern hätte man die Band vermutlich dem Progressive Rock zugeordnet. Und in der Tat: Aufgrund des größtenteils akustisch klingenden Grundtenors hatte ich immer wieder kleinere Erinnerungs-Flashbacks an zwei Alben – zum einen an ISLANDS von King Crimson, hier erinnerten mich vor allem die Saxophonmelodien daran, und zum anderen an <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-wise-after-the-event/">WISE AFTER THE EVENT</a> von Anthony Phillips, aufgrund der Gesamtstimmung und vermutlich auch wegen des teilweise exzessiven Einsatzes von Akustikgitarren.</p>
<p>Die Arrangements wechseln entsprechend zwischen fragilen, dezenten musikalischen Begleitungen und Passagen, in denen viele Klänge unterschiedlicher Instrumente in zahlreichen Schichten übereinandergelegt werden. Zum Glück saß beim Dolby-Atmos-Mix ein Könner am Mischpult, denn insgesamt ist der Mix sehr gut und immersiv ausgefallen.</p>
<p>Auffallend ist der starke Einsatz der Höhenkanäle. Vor allem das Saxophon erklingt zumeist oben über die gesamte Raumfläche verteilt. Auch beim Schlagzeug hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es bewusst etwas höher positioniert wurde.</p>
<p>In einigen Stücken gibt es zudem schönen mehrstimmigen weiblichen Chorgesang zu hören, der ebenfalls hauptsächlich von oben kommt. In <em>Mary</em> trägt dieser Chorgesang nahezu den kompletten Song, der ansonsten im Wesentlichen aus Akustikgitarre und Slidegitarre besteht. Wie die einzelnen Stimmen dabei im oberen Raum verteilt werden, ist auf jeden Fall ein absolutes Highlight dieses Dolby-Atmos-Mixes.</p>
<p>Auch die Rear- und Seitenkanäle kommen immer wieder zur Geltung, sei es durch diverse Tasteninstrumente oder unterschiedlichste Saiteninstrumente – von Gitarren und Banjos bis hin zur Geige.</p>
<p>Hier und da gibt es Passagen, die etwas spärlicher instrumentiert sind. Naturgemäß wirkt der Mix in diesen Momenten weniger immersiv. Negativ fällt das jedoch nicht auf, da – wie bereits erwähnt – die Songs häufig die Richtung wechseln und dann weitere Instrumente einsetzen, die erneut mehr Räumlichkeit schaffen.</p>
<p>Auch was den Gesamtklang und die Separation der einzelnen Sounds betrifft, ist mir dieses Album sehr positiv in Erinnerung geblieben. Dass man hier einmal mehr Musik im Streaming mit der viel diskutierten, eher niedrigen Datenrate hört, wird an keiner Stelle offensichtlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Socks, Mary</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schöner, immersiver Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FOREVER HOWLONG gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 10.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://blackcountrynewroad.com/">Offizielle Webseite von Black Country, New Road</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/black-country-new-road-forever-howlong/">Black Country, New Road &#8211; Forever Howlong</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Live &#8211; Throwing Copper</title>
		<link>https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6676</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit THROWING COPPER gelang Live 1994 der kommerzielle und künstlerische Durchbruch. Die aus York, Pennsylvania stammende Band hatte sich zuvor mit ihrem zweiten Album MENTAL JEWELRY bereits einen Namen in der US-Alternative-Szene gemacht, erreichte aber erst dem dritten Werk ein breites internationales Publikum. In einer Phase, in der Grunge und Alternative Rock die Rockmusik dominierten, positionierte sich Live mit einem eigenständigen Sound zwischen Wucht und Melodie, getragen von hymnischen Arrangements und markanten Texten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1994 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit THROWING COPPER gelang Live 1994 der kommerzielle und künstlerische Durchbruch. Die aus York, Pennsylvania stammende Band hatte sich zuvor mit ihrem zweiten Album MENTAL JEWELRY bereits einen Namen in der US-Alternative-Szene gemacht, erreichte aber erst dem dritten Werk ein breites internationales Publikum. In einer Phase, in der Grunge und Alternative Rock die Rockmusik dominierten, positionierte sich Live mit einem eigenständigen Sound zwischen Wucht und Melodie, getragen von hymnischen Arrangements und markanten Texten.</p>
<p>Die klassische Besetzung mit Ed Kowalczyk (Gesang, Rhythmusgitarre), Chad Taylor (Leadgitarre), Patrick Dahlheimer (Bass) und Chad Gracey (Schlagzeug) zeigte sich auf THROWING COPPER als eingespieltes Kollektiv. Produziert wurde das Album von Jerry Harrison, bekannt als Gitarrist und Keyboarder der Talking Heads. Die Aufnahmen fanden im Sommer 1993 im Pachyderm Recording Studio in Minnesota statt, mit dem erklärten Ziel, den Sound dichter, druckvoller und zugleich dynamischer zu gestalten.</p>
<p>Musikalisch verbindet THROWING COPPER Alternative Rock und Post-Grunge mit starken Spannungsbögen, wechselnden Dynamiken und einer oft spirituell oder philosophisch geprägten Lyrik. Songs wie <em>Selling the Drama, I Alone</em> oder <em>Lightning Crashes</em> entwickelten sich zu festen Größen im Radio und wurden zu prägenden Bestandteilen des Bandkatalogs. Der enorme kommerzielle Erfolg (es verkaufte sich fast neun Millionen Mal), inklusive Platz eins der Billboard 200 und mehrfachen Platin-Auszeichnungen, machte THROWING COPPER zum zentralen Referenzpunkt in der Karriere von Live.</p>
<p>Seit letztem Jahr kann man das Album auf den Streaming-Plattformen von Apple, Tidal und Amazon in Dolby Atmos hören.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6691 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper.jpg" alt="Live Throwing Copper Dolby Atmos" width="2224" height="653" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-1024x301.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-768x225.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-1536x451.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/428-Screenshots-Live-Throwing-Copper-2048x601.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Dam at Otter Creek – 4:43<br />
2 Selling the Drama – 3:26<br />
3 I Alone – 3:50<br />
4 Iris – 3:59<br />
5 Lightning Crashes – 5:25<br />
6 Top – 2:42<br />
7 All Over You – 3:59<br />
8 Shit Towne – 3:48<br />
9 T.B.D. – 4:28<br />
10 Stage – 3:08<br />
11 Waitress – 2:49<br />
12 Pillar of Davidson – 6:46<br />
13 White, Discussion – 6:08<br />
14 Horse – 4:16</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 59:27</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p data-start="191" data-end="960">THROWING COPPER beginnt im Dolby-Atmos-Mix sehr vielversprechend. In <em data-start="260" data-end="284">The Dam at Otter Creek</em> schweben zunächst leise Gitarrensounds durch den Raum, später kommen auch dezente Gesangeffekte hinzu. Wenn schließlich die dichten Gitarrenwände einsetzen, füllen sie das komplette Surroundfeld und sorgen direkt für ein überzeugendes Raumgefühl. Auch <em data-start="537" data-end="556">Selling the Drama</em>, der 1994 häufig im Radio zu hören war, profitiert deutlich vom erweiterten Klangraum. Mehrere Gitarrenspuren sind rundum verteilt, besonders die Akustikgitarren entfalten im hinteren Raum eine feine, sehr plastische Wirkung. Generell fällt bei diesem Mix auf, wie körperlich viele Gitarren klingen – eher so, als würden sie tatsächlich im Raum gespielt, statt lediglich aus den Lautsprechern zu kommen.</p>
<p data-start="962" data-end="1330">Mit <em data-start="966" data-end="975">I Alone</em> stellt sich dann erstmals eine gewisse Ernüchterung ein. Der Song wirkt im Vergleich deutlich frontlastiger und nutzt den Raum nur sehr zurückhaltend. Erst gegen Ende tauchen einzelne Gitarreneffekte von hinten auf. Auch <em data-start="1197" data-end="1203">Iris</em> hätte insgesamt etwas mutiger und räumlicher gemischt werden dürfen und bleibt über weite Strecken konventionell ausgerichtet.</p>
<p data-start="1332" data-end="1878"><em data-start="1332" data-end="1351">Lightning Crashes</em> bekommt den Mix jedoch wieder auf Kurs und präsentiert sich deutlich immersiver. Erneut sind schwebende, teils kreisende Gitarrensounds zu hören. Für eine Rockproduktion ist es ohnehin bemerkenswert, wie häufig auf THROWING COPPER Klänge gezielt durch den Raum geschickt werden. Meist handelt es sich dabei um Gitarreneffekte oder Feedbacks, was jedoch hervorragend funktioniert und unterstreicht, dass dieses Album atmosphärisch deutlich durchdachter ist, als es die reinen, verzerrten Gitarrenwände zunächst vermuten lassen.</p>
<p data-start="1880" data-end="2207">Auch die Höhenkanäle werden immer wieder einbezogen. Zwar sind diskrete Sounds von oben eher selten, doch es gibt prägnante Momente: etwa im abschließenden <em data-start="2036" data-end="2043">Horse</em>, wenn Akustikgitarren links und rechts über Kopf positioniert sind, oder in <em data-start="2120" data-end="2140">Pillar of Davidson</em>, wo sich ein schöner Gesangshall weit über dem Hörraum ausbreitet.</p>
<p data-start="2209" data-end="2551" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt bietet THROWING COPPER einen immersiven und weitgehend überzeugenden Dolby-Atmos-Mix. Lediglich eine Handvoll Stücke leidet darunter, etwas zu konventionell abgemischt zu sein. Dennoch finden sich selbst dort immer wieder Passagen, die die hinteren und oberen Lautsprecher sinnvoll einbinden und das räumliche Gesamtbild auflockern.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Selling the Drama, Pillar of Davidson</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gelungener Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von THROWING COPPER gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 22.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://livetheband.com/">Offizielle Webseite von Live</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/live-throwing-copper/">Live &#8211; Throwing Copper</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alt-J &#8211; An Awesome Wave</title>
		<link>https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 13:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[alt-J]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6541</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong><br />
AN AWESOME WAVE ist das Debütalbum von alt-J und erschien im Mai 2012. Die Band hatte sich einige Jahre zuvor an der University of Leeds gegründet, wo sich Joe Newman, Thom Sonny Green, Gus Unger-Hamilton und Gwilym Sainsbury während ihres Studiums kennenlernten. Auffällig war von Beginn an der akademisch-künstlerische Hintergrund der Mitglieder, der sich nicht nur in den Texten, sondern auch im konzeptionellen Denken der Band widerspiegelte. Alt-J verstanden sich früh weniger als klassische Indieband, sondern als Projekt, das musikalische, literarische und visuelle Einflüsse miteinander verband. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 2012 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AN AWESOME WAVE ist das Debütalbum von alt-J und erschien im Mai 2012. Die Band hatte sich einige Jahre zuvor an der University of Leeds gegründet, wo sich Joe Newman, Thom Sonny Green, Gus Unger-Hamilton und Gwilym Sainsbury während ihres Studiums kennenlernten. Auffällig war von Beginn an der akademisch-künstlerische Hintergrund der Mitglieder, der sich nicht nur in den Texten, sondern auch im konzeptionellen Denken der Band widerspiegelte. Alt-J verstanden sich früh weniger als klassische Indieband, sondern als Projekt, das musikalische, literarische und visuelle Einflüsse miteinander verband.</p>
<p>Die frühen Aufnahmen der Band entstanden unter stark eingeschränkten Bedingungen in Studentenwohnheimen und mit einfachster Technik. Diese technischen Zwänge prägten den reduzierten, fragmentierten Sound, der später zu einem zentralen Merkmal von AN AWESOME WAVE wurde. Minimalistische Arrangements, präzise gesetzte rhythmische Elemente und ungewöhnliche Songstrukturen entwickelten sich nicht aus einem theoretischen Konzept, sondern aus praktischer Notwendigkeit. Viele dieser ästhetischen Entscheidungen blieben auch im Studio erhalten und definieren bis heute den Charakter des Albums.</p>
<p>Produziert wurde das Album von Charlie Andrew, für den AN AWESOME WAVE das erste größere Projekt als Hauptproducer war. Andrew hatte zuvor als Assistent bei Abbey Road Studios gearbeitet, unter anderem an Film- und Großproduktionen, und brachte dieses technische Wissen in die Zusammenarbeit ein. Sein Ansatz zielte darauf ab, die menschliche Dynamik der Band zu bewahren, gleichzeitig aber eine sehr kontrollierte, fast mechanische Präzision zu erreichen, insbesondere im Schlagzeugspiel. Andrew arbeitete mit vergleichsweise einfacher und teils unkonventioneller Technik, was dem Album seinen klar umrissenen, eigenständigen Klang verlieh. In jüngerer Zeit produzierte er unter anderem auch <a href="https://surroundmixe.de/david-gilmour-luck-and-strange/">LUCK AND STRANGE</a> von David Gilmour.</p>
<p>AN AWESOME WAVE wurde schnell zu einem kommerziellen und kritischen Erfolg, der durch den Gewinn des Mercury Prize 2012 zusätzlich verstärkt wurde. Der Preis katapultierte alt-J endgültig ins internationale Rampenlicht und machte das Album zu einem der prägenden Debüts der 2010er-Jahre. Trotz – oder gerade wegen – seiner stilistischen Eigenwilligkeit entwickelte sich das Album zu einem Referenzpunkt für experimentell geprägten Indie-Pop und markierte den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Band.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6548 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave.jpg" alt="Alt-J An Awesome Wave Dolby Atmos" width="2224" height="655" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-768x226.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-1536x452.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/424-Screenshot-Alt-J-An-Awesome-Wave-2048x603.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Intro &#8211; 2:37<br />
2 Interlude I (The Ripe &amp; Ruin) &#8211; 1:12<br />
3 Tessellate &#8211; 3:02<br />
4 Breezeblocks &#8211; 3:47<br />
5 Interlude II (Guitar) &#8211; 1:17<br />
6 Something Good &#8211; 3:38<br />
7 Dissolve Me &#8211; 3:59<br />
8 Matilda &#8211; 3:48<br />
9 Ms &#8211; 3:59<br />
10 Fitzpleasure &#8211; 3:39<br />
11 Interlude III (Piano) &#8211; 0:53<br />
12 Bloodflood &#8211; 4:09<br />
13 Taro &#8211; 12:40<br />
14 Hand-made &#8211; 2:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:00</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Schon lange habe ich kein Album mehr gehört, das so ungewöhnliche, fantasievolle und verspielte Arrangements bietet wie die Musik auf AN AWESOME WAVE. Es braucht mehrere Hördurchgänge, bis man sich an diese Art von Musik gewöhnt. Dabei kann der Atmos-Mix durchaus helfen.</p>
<p>Dieser wurde glücklicherweise so umgesetzt, dass die komplexen Arrangements voll zur Geltung kommen. Mit anderen Worten: Die Abmischung ist ausgesprochen räumlich, die hinteren und oberen Kanäle werden intensiv genutzt. Keyboards und Gitarren sind häufig sowohl vorne als auch hinten präsent, zudem passiert sehr viel im seitlichen Bereich. Auch mit der Raumhöhe wird stark gearbeitet, sodass man regelmäßig von oben beschallt wird.</p>
<p>Dies gilt ebenso für den Gesang, der insgesamt höher positioniert wirkt, als man es üblicherweise erwartet. Immer wieder gibt es zudem Momente, in denen Stimmen deutlich aus den Höhenkanälen kommen. Auch der Hintergrundgesang ist räumlich breit angelegt und meist hinter dem Hörplatz verteilt.</p>
<p>Das Schlagzeug ist überwiegend frontal platziert, auch hier wird jedoch mit der Höhe gespielt. Percussion-Instrumente sind oft im restlichen Raum verteilt und erklingen teilweise ebenfalls von oben. Das für heutige Pop- und Rockproduktionen eher ungewöhnlich häufig eingesetzte Glockenspiel wird in der Regel klar in den Höhenkanälen positioniert. Im Kontrast zu diesen höhenlastigen Klängen finden sich dort gelegentlich auch tiefe Töne von Bass und Bass-Synthesizern, was eher untypisch ist und den Mix zusätzlich von vielen anderen Atmos-Abmischungen abhebt.</p>
<p>Auch klanglich macht der Mix viel Spaß: Alles wirkt fein aufgelöst und plastisch. Die Positionen der einzelnen Klänge lassen sich sehr präzise orten, gleichzeitig sind diese Positionen stark variabel. Selten lassen sich Signale direkt an einzelnen Lautsprechern festmachen, wodurch insgesamt ein sehr immersiver Höreindruck entsteht.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Tessellate, Dissolve Me</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das ist mal immersiv!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 99 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AN AWESOME WAVE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 31.01.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://altjband.com/">Offizielle Webseite von alt-J</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/">Alt-J &#8211; An Awesome Wave</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/alt-j-an-awesome-wave/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Pineapple Thief &#8211; Retracing Our Steps (Box-Set)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Box-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6612</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; Blu-ray Disc &#124; Alternative Rock<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Im Sommer 2023 veröffentlichte The Pineapple Thief mit HOW DID WE FIND OUR WAY ein Box-Set, das auf die ersten Jahre der Band zwischen 1999 und 2006 zurückblickte. Bruce Soord hatte sämtliche Alben dafür neu in Dolby Atmos abgemischt. Das Set erschien in Form eines LP-großen Mediabooks und enthielt sieben CDs sowie eine Blu-ray.</p>
<p>Ende letzten Jahres folgte nun Teil 2. Das neue Set RETRACING OUR STEPS umfasst die nächsten Alben der Band aus dem Zeitraum 2007 bis 2014. Auch hier besteht das Box-Set aus sieben CDs und einer Blu-ray, auf der sich alle enthaltenen Stücke erneut in Dolby Atmos sowie in DTS-HD Master Audio 5.1 befinden. Mit dieser Veröffentlichung liegen damit erstmals sämtliche Studioalben der Band in einer Surround-Abmischung vor. Dennoch ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren ein dritter Teil dieser Retrospektive erscheinen wird, da bislang noch nicht alle späteren Alben in Dolby Atmos vorliegen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-retracing-our-steps-box-set/">The Pineapple Thief &#8211; Retracing Our Steps (Box-Set)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Erscheinungsjahr 2025 | Blu-ray Disc | Alternative Rock<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Im Sommer 2023 veröffentlichte The Pineapple Thief mit <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/">HOW DID WE FIND OUR WAY</a> ein Box-Set, das auf die ersten Jahre der Band zwischen 1999 und 2006 zurückblickte. Bruce Soord hatte sämtliche Alben dafür neu in Dolby Atmos abgemischt. Das Set erschien in Form eines LP-großen Mediabooks und enthielt sieben CDs sowie eine Blu-ray.</p>
<p>Ende letzten Jahres folgte nun Teil 2. Das neue Set RETRACING OUR STEPS umfasst die nächsten Alben der Band aus dem Zeitraum 2007 bis 2014. Auch hier besteht das Box-Set aus sieben CDs und einer Blu-ray, auf der sich alle enthaltenen Stücke erneut in Dolby Atmos sowie in DTS-HD Master Audio 5.1 befinden. Mit dieser Veröffentlichung liegen damit erstmals sämtliche Studioalben der Band in einer Surround-Abmischung vor. Dennoch ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren ein dritter Teil dieser Retrospektive erscheinen wird, da bislang noch nicht alle späteren Alben in Dolby Atmos vorliegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6614 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps.jpg" alt="The Pineapple Thief Retracing Our Steps" width="1200" height="920" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps-300x230.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps-1024x785.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto1-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Steps-768x589.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Das neue Box-Set enthält fünf Studioalben, die zwischen 2007 und 2014 veröffentlicht wurden. Ergänzt werden sie durch mehrere EPs aus diesem Zeitraum, die ebenfalls Bestandteil der Sammlung sind. Die beiden Teile der THE DAWN RAIDS EP wurden zu einem eigenständigen Album zusammengeführt, weitere EP-Tracks wurden den jeweiligen Alben als Bonustracks hinzugefügt. Abgerundet wird das Set durch ein zusätzliches Album mit Akustikversionen. Mit knapp 100 Euro ist das Set für die Menge an Musik, die man bekommt, recht preiswert (EAN: 0802644859859).</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Die Box beinhaltet folgende Alben in Dolby Atmos und 5.1:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">What We Have Sown (2007)<br />
Tightly Unwound (2008)<br />
The Dawn Raids and Rarities (2009)<br />
Someone Here Is Missing and Show A Little Love EP (2010)<br />
All The Wars (2012)<br />
Magnolia (2014)<br />
The Acoustic Versions</span></p>
<hr />
<p>Zwischen 2007 und 2014 durchlief The Pineapple Thief eine Phase der strukturellen und stilistischen Neuformierung. Den Ausgangspunkt bildete WHAT WE HAVE SOWN (2007), das letzte Release auf Cyclops Records. Das Album war kein klassisches neues Studioalbum, sondern größtenteils eine Sammlung von Outtakes und unveröffentlichtem Material aus früheren Sessions und diente zugleich als bewusster Abschluss der Cyclops-Ära.</p>
<p>TIGHTLY UNWOUND war nicht nur das erste Album für Kscope, sondern zugleich Ausdruck einer Übergangsphase: Obwohl eine Live-Band existierte, blieb der Studio-Prozess weiterhin weitgehend ein Solo-Projekt von Soord. Musikalisch verband das Album akustisches Songwriting mit elektronischen Texturen und dichten Arrangements, während der lange Abschlusstrack <em>Too Much to Lose</em> zeigte, dass großformatige Kompositionen weiterhin Teil des Repertoires blieben. Parallel dazu verließ Gitarrist Wayne Higgins die Live-Band, wodurch Soord auch live endgültig zum alleinigen Gitarristen wurde.</p>
<p>Mit SOMEONE HERE IS MISSING (2010) vollzog sich erstmals ein echter Wechsel hin zur Bandarbeit im Studio. Die vierköpfige Besetzung agierte nun als Ensemble, was sich in kompakteren Songstrukturen, stärkerem melodischem Fokus und einer deutlich emotionaleren Gesangspräsenz Soords widerspiegelte. Das Artwork von Storm Thorgerson unterstrich den Anspruch, The Pineapple Thief nicht mehr als reines Projekt, sondern als gewachsene Band zu positionieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6613 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step.jpg" alt="The Pineapple Thief Retracing Our Steps" width="1200" height="634" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step-300x159.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step-1024x541.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/S-33-Foto2-Boxset-Pineapple-Thief-Retracing-Our-Step-768x406.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Diese Entwicklung wurde mit ALL THE WARS (2012) weitergeführt und zugleich ausgeweitet. Das Album integrierte eine 22-köpfige Streichergruppe und Chor als strukturelle Bestandteile der Kompositionen und erweiterte damit die klangliche Dimension erheblich. Trotz der orchestralen Mittel blieb der Kern ein Rock-Album, das zwischen massiven und zurückgenommenen Passagen wechselte. Die Band nutzte hier erstmals konsequent die Möglichkeiten größerer Produktionsbudgets, ohne den emotionalen Fokus des Songwritings aufzugeben.</p>
<p>Mit dem Schlagzeugerwechsel von Keith Harrison zu Dan Osborne und dem Erscheinen von MAGNOLIA (2014) erreichte diese Phase ihren Abschluss. Das Album setzte bewusst auf kompakte Songformen unter 5:30 Minuten und markierte eine stilistische Verdichtung. Die Streicherarrangements von Andrew Skeet (<a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/">arbeitete auch mit Anthony Phillips zusammen</a>) waren weniger großflächig als auf ALL THE WARS, dafür stärker in die einzelnen Songs integriert. MAGNOLIA steht damit für eine reife Balance aus Zugänglichkeit und Komplexität.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten ist die Qualität der Dolby-Atmos-Abmischungen aller Alben in diesem Set auf sehr hohem Niveau. Bruce Soord hat es sich nicht nehmen lassen, viel Zeit in diese Veröffentlichung zu investieren, was auch damit zusammenhing, dass er Betriebssystem und Musiksoftware auf frühere Versionen downgraden musste, um wieder auf sämtliche Aufnahmesessions zugreifen zu können.</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.pineapplethief.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite von The Pineapple Thief</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jeff Buckley &#8211; Grace</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Buckley]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 &#124; STREAMING &#124; Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Dezember erschien GRACE von Jeff Buckley überraschend in einer Dolby-Atmos-Fassung im Streaming. Kurz darauf wurde bekannt, dass der neue räumliche Mix von Steven Wilson stammt, was schnell für Begeisterungsstürme sorgte.</p>
<p>GRACE wurde 1994 veröffentlicht und blieb das einzige vollständig realisierte Studioalbum Jeff Buckleys. Entstanden in den Bearsville Studios in Woodstock sowie weiteren Studios in New York und New Jersey, dokumentiert das Album eine intensive, oft schwierige Produktionsphase. Buckley verstand das Studio nicht als bloßen Aufnahmeort, sondern als kreativen Raum, in dem Klang bewusst geformt und fixiert wird. Produzent Andy Wallace hatte dabei die Aufgabe, Buckleys weitreichende musikalische Vorstellungen in eine konsistente Albumform zu überführen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 | STREAMING | Alternative Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Dezember erschien GRACE von Jeff Buckley überraschend in einer Dolby-Atmos-Fassung im Streaming. Kurz darauf wurde bekannt, dass der neue räumliche Mix von Steven Wilson stammt, was schnell für Begeisterungsstürme sorgte.</p>
<p>GRACE wurde 1994 veröffentlicht und blieb das einzige vollständig realisierte Studioalbum Jeff Buckleys. Entstanden in den Bearsville Studios in Woodstock sowie weiteren Studios in New York und New Jersey, dokumentiert das Album eine intensive, oft schwierige Produktionsphase. Buckley verstand das Studio nicht als bloßen Aufnahmeort, sondern als kreativen Raum, in dem Klang bewusst geformt und fixiert wird. Produzent Andy Wallace hatte dabei die Aufgabe, Buckleys weitreichende musikalische Vorstellungen in eine konsistente Albumform zu überführen.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich GRACE zwischen Rock und Folk. Neben sieben Eigenkompositionen enthält das Album drei Coverversionen, die sich deutlich vom Originalmaterial lösen und zu eigenständigen Interpretationen wurden. Besonders <i>Hallelujah</i> entwickelte sich erst Jahre nach Buckleys Tod zu einem zentralen Bezugspunkt seines Werks. Die Mischung aus intimer Instrumentierung, dynamischen Spannungsbögen und Buckleys außergewöhnlicher Stimme prägt das Album bis heute.</p>
<p>Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung blieb der kommerzielle Erfolg zunächst überschaubar, ebenso die unmittelbare kritische Resonanz. Erst nach Buckleys Tod 1997 setzte eine umfassende Neubewertung ein, in deren Verlauf GRACE in zahlreichen Bestenlisten weit oben platziert wurde. Das Album gilt inzwischen als eines der einflussreichsten Debüts der 1990er-Jahre und als zentrale Referenz für eine ganze Generation von Musikern. David Bowie bezeichnete es als eines seiner liebsten Alben. Auch Jimmy Page und Robert Plant waren angetan, was Buckley bestimmt gefallen hätte, gehörte Led Zeppelin doch zu seinem Lieblingsbands.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6576 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace.jpg" alt="Jeff Buckley - Grace - Dolby Atmos" width="2224" height="681" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-768x235.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-1536x470.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/420-Screenshot-Jeff-Buckley-Grace-2048x627.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mojo Pin &#8211; 5:42<br />
2 Grace &#8211; 5:22<br />
3 Last Goodbye &#8211; 4:35<br />
4 Lilac Wine &#8211; 4:32<br />
5 So Real &#8211; 4:43<br />
6 Hallelujah &#8211; 6:53<br />
7 Lover, You Should&#8217;ve Come Over &#8211; 6:43<br />
8 Corpus Christi Carol &#8211; 2:56<br />
9 Eternal Life &#8211; 4:52<br />
10 Dream Brother &#8211; 5:26<br />
11 Forget Her – 5:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 57:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Atmos-Mix von GRACE ist einmal mehr ein Mix, bei dem man aus einem scheinbar in- und auswendig bekannten Album neue Details heraushört. Unweigerlich fragt man sich, ob man das Album zuvor vielleicht nie wirklich aufmerksam gehört hat. Ich war zumindest überrascht, wie viel mehr Gitarrenarbeit ich beim Hören wahrgenommen habe, als ich in Erinnerung hatte. Für mich war das Album eigentlich immer eher spärlich instrumentiert. Dieser Eindruck mag allerdings auch an den drei Stücken liegen, bei denen Jeff Buckley zu großen Teilen solo mit Gitarre agiert.</p>
<p>Sofort aufgefallen sind mir die zahlreichen Gitarreneffekte. Gitarrenfeedback, langgezogene Gitarrentöne oder hauchzarte Saitenstreichler, die man sehr häufig irgendwo im Raum wahrnimmt und die meist mit dezenten Bewegungen versehen sind. Diese waren in der Stereofassung zwar ebenfalls vorhanden, treten hier jedoch erstmals wirklich deutlich in den Vordergrund.</p>
<p>GRACE ist ein echtes Gitarrenalbum. Ob Akustik-, elektrische oder Leadgitarren – sie alle werden von Steven Wilson in einem weiten Panorama um den Hörer platziert. Teilweise nimmt man Sounds wahr, die scheinbar seitlich außerhalb des Raumes entstehen. Auch oben und hinten gibt es immer wieder diskrete Momente der Saiteninstrumente. In den Höhen sind es vor allem Sologitarren, die erklingen. Keyboards und Streicher werden in der Regel ebenfalls oben oder hinter dem Hörer positioniert.</p>
<p>Auch im Gesang gibt es einige Positionsverschiebungen. Dieser verbleibt zwar zumeist vorne, doch es gibt immer wieder Momente, in denen Jeff Buckleys Stimme zusätzlich von oben erklingt oder durch den Raum schwebt. Besonders zu Beginn des Albums, im ersten Stück <i>Mojo Pin</i>, ist dies ein sehr schöner Effekt: Seine Stimme zieht von oben nach unten, fast so, als würde er noch einmal aus himmlischen Gefilden in die irdische Welt hinabgleiten, um dieses Album einzusingen. Zudem gibt es vereinzelt Passagen, in denen Solostimmen hinten oder Backing Vocals oben platziert sind. Alles geschieht wohldosiert und ohne Übertreibung, verleiht dem Grundcharakter des Albums jedoch eine leicht psychedelische Note, die gut zur Musik passt.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, gibt es drei Stücke, die sparsamer instrumentiert sind, klanglich aber nicht weniger immersiv wirken. Hier überzeugt der Mix vor allem durch lange Hallfahnen, die sich im restlichen Raum ausbreiten, während Jeff Buckley mit seiner Gitarre eher im Frontbereich verbleibt.</p>
<p>Auch vom Gesamtsound her klingt das Album sehr gut und kristallklar, wobei die Frage erlaubt sein dürfte, ob eine mögliche Blu-ray-Veröffentlichung mit deutlich höherer Datenrate klanglich noch einen weiteren Zugewinn bringen könnte. Lediglich beim Bonustrack <i>Forget Her</i>, der damals buchstäblich in letzter Minute gegen den neuen Song <i>So Real</i> ausgetauscht wurde, hatte ich den Eindruck, dass der Klang minimal schwächer ausfällt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Grace, So Real</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das ist mal eine Überraschung, Grace in Dolby Atmos! Und dann auch noch in einem sehr schönen Mix!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GRACE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><em>Stand: 11.01.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://jeffbuckley.com/">Offizielle Webseite von Jeff Buckley</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jeff-buckley-grace/">Jeff Buckley &#8211; Grace</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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