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	<title>Symphonic Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Symphonic Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>The Alan Parsons Project &#8211; The Turn Of A Friendly Card</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 17:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1980 &#124; Blu-ray Disc &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Als Anfang Januar dieses Jahr bekannt wurde, dass THE TURN OF A FRIENDLY CARD in einer 5.1 Version angekündigt wurde, habe ich mir allerdings nicht die Deluxe Version vorbestellt, sondern darauf vertraut, dass die Ankündigung der VÖ einer einzelnen Blu-ray auch vom Label Cherry Red Records vollzogen wird. Ja, es sind einige Monate von Ende Februar (Ankündigung) bis Ende Mai vergangen, die alleinige Blu-ray ist tatsächlich erschienen!</p>
<p>Denn mit dem Erscheinen der Blu-ray habe ich zusammen mit der bereits vorhandenen LP und der CD meine eigene Luxusversion komplett. Sie wurde am 26.5.2023 veröffentlicht. Die Super Deluxe Ausgabe mit viel zu viel Zeugs und einem hohen Preis erschien bereits am 3.3.2023 und sollte noch erhältlich sein. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">The Alan Parsons Project &#8211; The Turn Of A Friendly Card</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1980 | Blu-ray Disc | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Sound">Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Als Anfang Januar dieses Jahr bekannt wurde, dass THE TURN OF A FRIENDLY CARD in einer 5.1 Version angekündigt wurde, habe ich mir allerdings nicht die Deluxe Version vorbestellt, sondern darauf vertraut, dass die Ankündigung der VÖ einer einzelnen Blu-ray auch vom Label Cherry Red Records vollzogen wird. Ja, es sind einige Monate von Ende Februar (Ankündigung) bis Ende Mai vergangen, die alleinige Blu-ray ist tatsächlich erschienen!</p>
<p>Denn mit dem Erscheinen der Blu-ray habe ich zusammen mit der bereits vorhandenen LP und der CD meine eigene Luxusversion komplett. Sie wurde am 26.5.2023 veröffentlicht. Die Super Deluxe Ausgabe mit viel zu viel Zeugs und einem hohen Preis erschien bereits am 3.3.2023 und sollte noch erhältlich sein.</p>
<p>THE TURN OF A FRIENDLY CARD ist das fünfte Album des &#8222;Projects&#8220; nach <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-tales-of-mystery-and-imagination/">TALES OF MYSTERY</a> (auch in 5.1 erhältlich), I ROBOT, PYRAMID und dem recht poppigen EVE Album. Es ist wieder deutlich progressiver und interessanter als sein Vorgänger. Das Album handelt vom Glücksspiel eines älteren Mannes, der beschlossen hat, all sein Geld in einem Casino zu verzocken mit dem Ziel, alles zu verlieren.</p>
<p>Interessant ist der Hinweis, das die Remasters für CD von diesem Album durch Anpassung der Tonhöhe auf Kammertonhöhe (A = 440 Hz) gebracht wurden. Wahrscheinlich gilt das auch für die Blu-ray, wahrscheinlich nicht aber für meine alte CD, die kein Remaster sein sollte. Denn die ist nur vier Jahre nach der LP erstellt worden und wird vermutlich das Vinyl Master als Grundlage benutzt haben.</p>
<p>Im Bild ist meine persönliche Deluxe Version zu sehen, bestehend aus der LP (1980), CD (1984er Version) und der aktuellen Blu-ray (2023).</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3994 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_01.jpg" alt="The Turn of a Friendly Card" width="2000" height="1798" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_01.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_01-300x270.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_01-1024x921.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_01-768x690.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_01-1536x1381.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 May Be A Price To Pay 4:52<br />
2 Games People Play 4:17<br />
3 Time 5:05<br />
4 I Don&#8217;t Wanna Go Home 4:54<br />
5 The Gold Bug 4:28<br />
6 The Turn Of A Friendly Card:<br />
<em>6.1 The Turn Of A Friendly Card (Part One) 2:39</em><br />
<em>6.2 Snake Eyes 3:17</em><br />
<em>6.3 The Ace Of Swords 2:58</em><br />
<em>6.4 Nothing Left To Lose 4:03</em><br />
<em>6.5 The Turn Of A Friendly Card (Part Two) 3:12</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:32<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p><em>1. May Be A Price To Pay<br />
</em>&#8230;beginnt vorne mit Orchester, die Hörner in den Surrounds. Das Schlagzeug wurde nach vorne wie die Lead Vocals gemischt. Hinten sind cleane Gitarren und Percussion zu hören. Die Verteilung der Instrumente ist gleich so, wie es erwartet wird, also gut. Aber was sofort auffällt, ist der harsche, höhenbetonte Sound. Die Vocals sind viel zu scharf, auch die Becken vom Schlagzeug. Das wird auf die Dauer anstrengend.</p>
<p><em>2. Games Peaople Play<br />
</em>Der Sequencer beginnt in den hinteren Lautsprechern. Ansonsten gibt es wieder eine Parsons typische konservative Verteilung der Instrumente und Stimmen. Hier ist konservativ allerdings positiv gemeint. Der Mix ist wieder gut, jedoch der Sound erneut viel zu höhenlastig. Lenny Zakateks Vocals sind unangenehm, mit einer leichten Tendenz nasal zu klingen. Das Gitarrensolo vom kürzlich verstorbenen Ian Bairnson ist vorne zu hören.</p>
<p><em>3. Time<br />
Time</em> wird von Eric Woolfson gesungen. Der Mix ist gut ausbalanciert. Auch die Drumfills sind schön verteilt. Aber wie zuvor schon bemerkt: Die Zischlaute, die gelegentlich in den Lead Vocals auftauchen, hätten besser reduziert werden sollen, ebenso die gelegentlich zischenden Becken des Schlagzeugs. Insbesondere &#8222;s&#8220;-Laute wie &#8222;sea&#8220; sind definitiv zu viel. Schade.</p>
<p><em>4. I Don&#8217;t Wanna Go Home<br />
</em>Es geht fließend über in das nachfolgende Stück. Die vielen Gitarren sind überall verteilt, Lead Vocals, Bass und Schlagzeug vorne, Backing Vocals wo sie hin gehören: hinten bzw. verteilt. Wieder ist das schöne Gitarrensolo vorne. Bei diesem Song empfand ich den Sound nicht zu scharf.</p>
<p><em>5. The Gold Bug<br />
</em>Dies ist die zweite Seite der LP. Ja, die habe ich ja auch und das seit ganz vielen Jahren. Aber es bleibt die erste Seite der Blu-ray. Die Mandolinen im Intro schmeicheln in den hinteren Kanälen, sehr breit, sehr schön, ebenso die Fingerschnapper. Das Saxofonsolo ist vorne, auch etwas höhenbetont, an der Grenze für mein Empfinden.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3995" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_02.jpg" alt="The Turn of a Friendly Card" width="2000" height="1210" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_02.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_02-300x182.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_02-1024x620.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_02-768x465.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_02-1536x929.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><em>6. The Turn Of A Friendly Card<br />
</em><em>6.1 The Turn Of A Friendly Card (Part One)<br />
</em>Die Vocals von Chris Rainbow hätten hier auch weniger Höhen benötigt oder ein Deesser zum Entschärfen wäre angebracht gewesen. Ansonsten ist der Mix wieder sehr ausgewogen.</p>
<p><em>6.2 Snake Eyes<br />
</em>Zu Beginn ist Ambience schön im Surround. Die Instrumente sind hier gut und diskret verteilt, was den Song sehr interessant macht. Der Mix ist gut gelungen. Allerdings ist die Höhenlastigkeit hier erneut sehr an der Grenze, aber noch nicht drüber.</p>
<p><em>6.3 The Ace Of Swords<br />
</em>Das Cembalo führt in den instrumentalen Song ein, das Orchester kommt unterstützend dazu. Das schöne Zusammenspiel von Bass, Schlagzeug und Klavier gefällt mir besonders gut. Bis auf gelegentliche Beckenschläge hält sich die Überbetonung der hohen Frequenzen in Grenzen.</p>
<p><em>6.4 Nothing Left To Lose<br />
</em>Wieder singt Eric Woolfson die Lead Vocals. Es gilt das Gleiche für die Zischlaute wie in Time. Leider. Und leider gilt das auch für die Backing Vocals, die in die Surrounds gelegt wurden. Nett finde ich den Reggae Teil, der zum Gitarrensolo überleitet. Ian Bairnson gibt hier wieder alles. Das ist hervorragend gespielt!</p>
<p><em>6.5 The Turn Of A Friendly Card (Part Two)<br />
</em>Das Schlusslied wird wieder von Chris Rainbow gesungen. Es wird noch einmal alles aufgefahren, Orchester und Band. Der Mix verteilt erneut die vielen Instrumente gekonnt. Auffällig: Die Toms des Schlagzeugs sind verteilt, sodass die Drumfills schön um einen herum gehen. Zum Sound: Die Percussion ist viel zu schrill, auch die Vocals sind viel zu scharf, sie enthalten wieder viel zu viel Höhen, was wirklich unangenehm ist.</p>
<p>Bei allen Songs: Als Animation wird ein Kartenspiel mit klassischen Karten gezeigt, die immer wieder umgedreht werden.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3996" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_03.jpg" alt="The Turn of a Friendly Card" width="2000" height="1144" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_03.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_03-300x172.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_03-1024x586.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_03-768x439.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_03-1536x879.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Die Sänger:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Chris Rainbow &#8211; Lead Vocals (Titel: 6.1, 6.2, 6.5)<br />
Elmer Gantry &#8211; Lead Vocals (Titel: 1)<br />
Eric Woolfson &#8211; Lead Vocals (Titel: 3, 6.4)<br />
Lenny Zakatek &#8211; Lead Vocals (Titel: 2, 4)</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Die Musiker:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ian Bairnson &#8211; Acoustic Guitar, Electric Guitar<br />
Mel Collins &#8211; Saxophone<br />
Stuart Elliot &#8211; Drums, Percussion<br />
Alan Parsons &#8211; Komponist, Engineer, Producer, Backing Vocals, Keyboards<br />
David Paton &#8211; Bass<br />
Andrew Powell &#8211; Arrangeur, Dirigent des Orchersters<br />
Eric Woolfson &#8211; Komponist, Keyboards, Piano, Chembalo, Executive-Producer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Das Orchester:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Orchester – Orchestra Of The Munich Chamber Opera<br />
und da steht außerdem noch: Orchestra Of The Munich Chamber Opera care of Eberhard Schoener, auch kein Unbekannter.</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Wertung Musik, Mix und Sound:</strong></p>
<p>Zum Album/zur Musik:<br />
Das ist ein Klassiker! Tolle Songs, gut auf einander abgestimmt, schöne Arrangements inkl. Orchester. Und: hervorragende Musiker waren am Werk!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  95 %<br />
</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3997" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_04.jpg" alt="The Turn of a Friendly Card" width="2000" height="1163" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_04.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_04-300x174.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_04-1024x595.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_04-768x447.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_04-1536x893.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Zum Mix:<br />
Vom Center macht Parsons wenig Gebrauch. Schließlich ist er einer derjenigen, der meint, dieser würde ohnehin nicht gebraucht. Er ist hier nur Stütze, was aber den sonst guten 5.1 Mix keinen Abbruch tut. So wirklich wird der Center nicht benutzt und daher ist es mehr oder weniger ein Quad-Mix. Die Instrumente sind gut verteilt, gut getrennt, alles recht diskret. Parsons hat wohl auf relativ großen Lautsprechern gemischt, daher bevorzuge ich mein Bassmanagement. Es bleibt dennoch in den tiefen Frequenzen etwas dünn (siehe &#8222;Zum Sound&#8220;).</p>
<p>Die Credits schreiben: 5.1 Surround Mix by Dave Donnelly and Alan Parsons.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  92 %<br />
</span></p>
<p>Zum Sound:<br />
Dynamic Range ist DR13, das ist gut, auch wenn mein eigener Penteo Upmix von meiner CD (1984) mit DR14 noch ein wenig mehr Dynamik hat (aber der Mix ist natürlich technisch bedingt weit weniger diskret). Allerdings: Der harsche, höhenlastige Sound ist einfach nur anstrengend. Und wo ist das low end? Ich habe mein Bassmanagement eingeschaltet, aber irgendwie fehlt unten herum immer noch etwas. Enttäuschend insgesamt.</p>
<p>Daher massive Abwertung!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  40 %<br />
</span></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Summe 5.1.-Mix (Mittel aus Mix und Sound):</strong>  66 %<br />
</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3998" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_05.jpg" alt="The Turn of a Friendly Card" width="2000" height="1284" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_05.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_05-300x193.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_05-1024x657.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_05-768x493.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_05-1536x986.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LCPM 2.0 96/24 (originaler Mix)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS-HD 5.1 96/24<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 5.1 96/24 (warum eigentlich 2x das gleiche?)<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, dann Enter führt zum Schließen der Schublade und zum Menu. Voreingestellt ist der originale 24/96 Stereo Mix. Wieso das?</p>
<p>RUNTER &gt; RUNTER &gt; PLAY startet den 5.1-Mix in DTS-HD.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Videos:<br />
Werbefilm für das Album<br />
Games People Play (quasi live im Studio, toll!)<br />
The Gold Bug<br />
The Turn Of A Friendly Card</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> 1%<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album! Vom Sound her: I Don&#8217;t Wanna Go Home</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Fast wie bei FIVE MILES OUT &#8211; Eine qualifizierte Endabnahme hätte dem Sound gut getan. Und ich stelle mir die Frage, warum ist der Sound nicht annähernd so gut wie bei TALES OF MYSTERY?</p>
<p>Interessant ist der Vergleich mit meinem eigenen Upmix, der ebenfalls teilweise recht scharfe Zischlaute enthält, die aber nicht grenzwertig sind. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass das Ausgangsmaterial schon viel Höhenanteil besaß. Trotzdem hätte es auf keinen Fall ein &#8222;Mehr&#8220; an hohen Frequenzen gebraucht. Auch verstehe ich jetzt die Diskussionen in verschiedenen Foren, welche den Klang der 2006 erschienenen DVD-Audio/Video mit den Stereo Spuren so hoch loben. Dieser klänge sehr viel besser als der 5.1 Mix, was ich aber mangels DVD-Audio Tonträger nicht beurteilen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3993" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_06.jpg" alt=" THE TURN OF A FRIENDLY CARD" width="1500" height="1305" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_06.jpg 1500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_06-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_06-1024x891.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/06/236-APP_TOAFC_06-768x668.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Tolle Musik<br />
+ Sehr guter, ausgewogener Surroundmix<br />
Aber:<br />
–- harscher, höhenlastiger Sound, der ermüdend wirkt</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 76 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Audio: </em></span>neu ab ca. 20-21 €</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Super Deluxe Box (3 CDs + Blu-ray):</em></span>100-120 €</p>
<p><em>Stand: 20.06.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">The Alan Parsons Project &#8211; The Turn Of A Friendly Card</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>The Alan Parsons Project &#8211; Tales of Mystery and Imagination</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-tales-of-mystery-and-imagination/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 13:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; Blu-ray Disc &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Nachdem ich in meiner letzten Rezension das Album Sorceress von Opeth aufgrund des unterirdischen, bzw. nicht vorhandenen Surroundmixes habe verreißen müssen, ist die nächste Rezension das extreme Gegenteil davon. Nämlich ein fantastischer Surroundmix.</p>
<p>TALES OF MYSTERY AND IMAGINATION ist in jeder Hinsicht spektakulär. Rock mit Orchester zu verbinden, exzellent komponiert, sowie arrangiert, perfekt gespielt und erstklassig aufgenommen. Es ist ein Klassiker, ein "must-have" für jeden Musikliebhaber. Und für den Surroundfan Pflichtprogramm! <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-tales-of-mystery-and-imagination/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | Blu-ray Disc | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik &amp; Mix</a>  | <a href="#Sound">Sound</a> |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Nachdem ich in meiner letzten Rezension das Album <a href="https://surroundmixe.de/opeth-sorceress/">Sorceress</a> von Opeth aufgrund des unterirdischen, bzw. nicht vorhandenen Surroundmixes habe verreißen müssen, ist die nächste Rezension das extreme Gegenteil davon. Nämlich ein fantastischer Surroundmix.</p>
<p>TALES OF MYSTERY AND IMAGINATION ist in jeder Hinsicht spektakulär. Rock mit Orchester zu verbinden, exzellent komponiert, sowie arrangiert, perfekt gespielt und erstklassig aufgenommen. Es ist ein Klassiker, ein &#8222;must-have&#8220; für jeden Musikliebhaber. Und für den Surroundfan Pflichtprogramm!</p>
<p>Die Inspiration für die Songs dieses Konzeptalbums entstammt aus Kurzgeschichten des britisch-amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe. Im 16 seitigen Booklet der Blu-Ray Ausgabe ist eine knapper Lebenslauf von ihm enthalten. Außerdem gibt es die Lyrics und ausführlichen Credits (Besetzung), sowie Informationen über das AP-Project und einige extra Informationen über diese Blu-Ray Ausgabe. Ferner sind drei Fotos aus Parsons Studio aus dem Jahr 2016 enthalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2446" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-1-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg" alt="Alan Parsons Project TAles of Mystery Blu-ray Surround" width="1000" height="965" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-1-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-1-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-300x290.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-1-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-768x741.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 A Dream Within A Dream &#8211; 3:42<br />
2 The Raven &#8211; 3:58<br />
3 The Tell-Tale Heart &#8211; 4:35<br />
4 The Cask Of Amontillado &#8211; 4:29<br />
5 (The System Of) Doctor Tarr And Professor Fether &#8211; 4:12<br />
6 The Fall Of The House Of Usher &#8211; 15:13<br />
Part 1 &#8211; Prelude<br />
Part 2 &#8211; Arrival<br />
Part 3 &#8211; Intermezzo<br />
Part 4 &#8211; Pavane<br />
Part 5 &#8211; Fall<br />
7 To One In Paradise &#8211; 4:21</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:41<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik und der Surroundmix:</strong></p>
<p>Im Grunde gibt es drei Versionen: das Original von 1976 (Vinyl), die leicht ergänzte Version von 1987 (CD) und es gibt den 2016er Surroundmix (Blu-Ray). Ich habe alle drei. Den 2016er 5.1 Mix beschreibe ich nachfolgend:</p>
<p>1. <em>A Dream Within A Dream<br />
</em>Orson Wells spricht das Intro in der erst 1987 veröffentlichten Fassung des Albums, die auch noch das ein oder andere Gitarren-Solo bekam. Mr. Wells sollte das Intro schon 1976 einsprechen, was aber nicht mehr geklappt hat.</p>
<p>2. <em>The Raven</em><br />
Der knackige Bass vorne, Schlagzeug vorn, Vocoder im Surround, E-Piano rechts hinten, Orchester um einen herum, es passiert derart viel, dass ich gar nicht alles wiedergeben kann. Das 1987 eingespielte E-Gitarrensolo kommt jedenfalls gut aus der Mitte, vorne. Einige empfanden das als Frevel, das Original noch einmal zu verändern, ich finde es hingegen gut. Wem das nicht passt, es gibt die 1976er Version in hochauflösendem Stereo auch auf der Blu-Ray. In Stereo, so wie &#8222;damals&#8220;. Nur ohne Vinylknistern.</p>
<p>3.<em> The Tell-Tale Heart</em><br />
Lead Vocals by Arthur Brown (&#8222;Fire&#8220;)! Das passt perfekt zu dem Song. Seine Stimme kommt von vorne, aber manchmal habe ich den Eindruck, Arthur ist überall. Das Orchester ist komplett verteilt und sehr räumlich, Streicher im Surround, genauso wie die Backing Vocals. Diese Chorcluster im Surround inklusive dem Gitarrensolo sind genial gemischt.</p>
<p>4. <em>The Cask Of Amontillado</em><br />
&#8230;fängt mit einigen Klavier und Streicherakkorden an, bis John Miles singt. Der Bass und das Schlagzeug sind vorne, Lead Vocals sind nicht nur vorne. Chöre im Surround, Streicher und Hörner vorne oder auch einmal hinten, Backing Vocals wieder hinten. Insgesamt muss ich sagen, dass das Orchester einen mitten hinein katapultiert. Sehr ausgewogen, auch wenn es erst einmal nicht wahnsinnig diskret gemischt erscheint. Das muss es auch nicht.</p>
<p>5. <em>(The System Of) Doctor Tarr and Professor Fether</em><br />
Mit einer Geräuschkulisse wie in einem Wirtshaus beginnt der Song. E-Piano und Orgel im Surround, Backing Vocals sind dort ebenso, während die Haupt-Rockinstrumente vorne gemischt sind. Die schönen zusätzlichen Instrumente sind je nach Platz im gesamten Mix mal hier oder dort zu hören und tragen zu einer Entzerrung des üppigen Arrangements bei. So sind durch die 5 Kanäle mehr Instrumente identifizierbar, wie im Vergleich zum Stereomix. Der kann leicht überladen werden bei solchen Arrangements.</p>
<div id="attachment_2449" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-4-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2449" class="wp-image-2449" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-4-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-300x296.jpg" alt="Alan Parsons Project Tales of Mystery" width="500" height="494" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-4-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-300x296.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-4-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg 709w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-2449" class="wp-caption-text">Die alte LP und CD-Ausgabe</p></div>
<div id="attachment_2448" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-3-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2448" class="wp-image-2448" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-3-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-300x172.jpg" alt="Alan Parsons Project Tales of Mystery" width="600" height="345" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-3-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-300x172.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-3-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-2448" class="wp-caption-text">Innersleeve der LP</p></div>
<p>Im Gegensatz zur LP geht es fließend über in das fünfteilige vorwiegend orchestrale 15 Minuten lange Stück:</p>
<p>6. <em>The Fall Of The House Of User</em></p>
<p>6.1 <em>Prelude</em><br />
Das Vorspiel leitet mit Worten von Orson Wells ein, bis das Orchester übernimmt. Im 1976 Mix fehlen diese Worte ebenfalls. Die Orchesteraufnahmen umgeben den Zuhörer vollständig und sind viel interessanter gemischt, wie viele Surround Aufnahmen klassischer Musik. Die Meinungen, wie Surround gemischt sein sollte, gehen sehr weit auseinander. Ich gebe darauf nichts und genieße diesen erstklassigen Mix. Und dynamisch ist dieser dazu.</p>
<p>6.2 <em>Arrival</em><br />
Mit einem Donnerschlag &#8211; einer Kunstkopfaufnahme eines Gewitters &#8211; beginnt die Ankunft. Parsons hat die Aufnahme draußen bei den Abbey Road Studios gemacht, war aber nie so richtig zufrieden mit den Sennheiser Kunstkopf Aufnahmen. Orgel, Synthi, Band und Orchester spielen auf. Wieder ist der Mix exzellent ausbalanciert.</p>
<p>6.3 <em>Intermezzo</em><br />
Das Orchester übernimmt wieder die Führung. Das Zwischenspiel ist etwas atonal und erzeugt kurz die gewollte Spannung&#8230;</p>
<p>6.4 <em>Pavane</em><br />
&#8230;die im nachfolgenden Track aufgelöst wird. Harfe, Cembalo, Kantele (laut Wiki eine griffbrettlose Kastenzither), sowie akustische Gitarren, gezupfter Kontrabass spielen hier im Arrangement, später setzen Drums und Orchester ein. Und Orgel plus Synthi sind auch noch zu hören.</p>
<p>6.5 <em>Fall</em><br />
Nahtlos geht es über in den letzten Teil, der in einem orchestralen Chaos endet und fließend in&#8230;</p>
<p>7. <em>To One in Paradise<br />
</em>&#8230;überleitet. Diese Nummer ist ein sanfter, entspannter Ausklang eines großartigen Albums, eine Pop/Softrocknummer. Was für ein wundervolles Debut hat Alan Parson&#8217;s Project abgeliefert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wertung Musik:</strong> Abwechslungsreich, fordernd, aber nie überfordernd, melodisch. spannend und wieder entspannend, das ist ganz großes Kino: 98%</p>
<p><strong>Wertung Surroundmix:</strong> Ich wüsste nichts, was besser gemacht werden müsste, der Mix ist perfekt. Daher: 100%</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 98 %  / Mix: 100 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. A Dream Within A Dream (Instrumental)</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">Narration – Orson Welles (1987)<br />
Bass – Joe Puerta<br />
Drums – Stuart Tosh<br />
Keyboards – Billy Lyall, Eric Woolfson<br />
Electric Guitars – Ian Bairnson<br />
Acoustic Guitars &#8211; David Paton, Ian Bairnson<br />
Recorders – Billy Lyall<br />
Backing Vocals – David Paton</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">2. The Raven</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">EMI Vocoder – Alan Parsons<br />
Lead Vocals – Alan Parsons, Leonard Whiting<br />
Bass – Joe Puerta<br />
Drums – Burleigh Drummond<br />
Additional Drums – Stuart Tosh<br />
Guitars – David Pack<br />
Keyboards – Christopher North, Eric Woolfson<br />
Guitar Solo – Ian Bairnson (1987)<br />
Backing Vocals – Eric Woolfson<br />
Choir – Bob Howes and The English Chorale<br />
Orchestra arranged and conducted by – Andrew Powell</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">3. The Tell-Tale Heart</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">Lead Vocals – Arthur Brown<br />
Additional Vocals – Jack Harris<br />
Bass – David Paton<br />
Drums, Timps and Backwards Cymbals – Stuart Tosh<br />
Guitars – Ian Bairnson<br />
Keyboards – Billy Lyall, Eric Woolfson<br />
Projectron – Alan Parsons<br />
Synths – Alan Parsons (1987)<br />
Lead Guitar – Ian Bairnson (1987)<br />
Choir – Bob Howes and The English Chorale<br />
Orchestra arranged and conducted by – Andrew Powell</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">4. The Cask Of Amontillado</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">Lead Vocals – John Miles<br />
Additional Vocals – Terry Sylvester<br />
Bass – David Paton<br />
Drums – Stuart Tosh<br />
Guitars – Ian Bairnson<br />
Piano – Billy Lyall<br />
Harpsichord – Eric Woolfson<br />
New Synths – Alan Parsons<br />
Backing Vocals – Eric Woolfson<br />
Choir – Bob Howes and The English Chorale<br />
Orchestra arranged and conducted by – Andrew Powell</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">5. (The System Of) Doctor Tarr And Professor Fether</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">Lead Vocals – John Miles<br />
Additional Vocals – Jack Harris<br />
Bass – David Paton<br />
Drums – Stuart Tosh<br />
Guitars – Ian Bairnson, John Miles<br />
Piano – Billy Lyall<br />
Additional Keyboards – Eric Woolfson<br />
Recorders – Alan Parsons<br />
Crowd Noises – Abbey Road Effects Library<br />
Cathedral Organ – Alan Parsons (1987)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2447" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-2-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg" alt="Alan Parsons Project Tales of Mystery" width="1000" height="656" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-2-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-2-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-300x197.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/11/144-foto-2-Alan-parsons-projects-Tales-of-mystery-768x504.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">6. The Fall Of The House Of Usher</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">6.1 Prelude<br />
Narration – Orson Welles (1987)<br />
Orchestra arranged and conducted by Andrew Powell<br />
Bass – Les Hurdle</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">6.2 Arrival<br />
Bass – David Paton<br />
Drums and Percussion – Stuart Tosh<br />
Guitars – Ian Bairnson<br />
Keyboard Loop – Eric Woolfson, Andrew Powell<br />
Organ – Francis Monkman<br />
Projectron and Synth – Alan Parsons<br />
Thunder and Storm effects recorded outisde Abbey Road Studio Two during<br />
a freak storm<br />
using a binaural &#8222;Dummy&#8220; recording head (Kunstkopfaufnahme)</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">6.3 Intermezzo<br />
Orchestra arranged and conducted by Andrew Powell</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">6.4 Pavane<br />
String Bass – Darryl Runswick<br />
Drums – Stuart Tosh<br />
Acoustic Guitars – Laurence Juber, Kevin Peek<br />
Harp – David Snell<br />
Harpsichord – Francis Monkman<br />
Cimbalom and Kantele – John Leach<br />
Organ – Andrew Powell<br />
Mandolin – Hugo D&#8217;Alton<br />
Synth – Eric Woolfson (1987)</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">6.5 Fall<br />
Orchestra arranged and conducted by Andrew Powell<br />
Synth and Projectron – Alan Parsons</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">7. To One In Paradise</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12px;">Lead Vocals – Terry Sylvester<br />
Additional Vocals – Alan Parsons, Eric Woolfson<br />
Bass – David Paton<br />
Drums – Stuart Tosh<br />
Electric Guitars – Ian Bairnson<br />
Acoustic Guitars – David Paton, Ian Bairnson<br />
Fender Rhodes &amp; Glockenspiel – Billy Lyall<br />
Choir – Westminster City School Boys Choir<br />
Backing Vocals – Jane Powell<br />
Narration – Leonard Whiting</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Sound"></a>Der Sound:</strong></p>
<p>Für ein Album, das Mitte der 70er aufgenommen wurde, ist der Sound exzellent. Die Dynamic-Range Database listet den Mix mit DR12. Das ist wirklich gut. Oft passiert mir, dass ich am Anfang beim ersten Stück die Lautstärke einstelle und es wird dann nach und nach lauter und lauter. Das ist gewollt! Mit dem Sound macht es auch Spaß, das Album laut zu hören. Aber Vorsicht: Bitte auf eure Ohren aufpassen und ggf. auf die Nachbarn. 95%</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong>  95 %<br />
</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTSHD 9624, 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 9624, 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Die originale 1976 Fassung als LPCM9624 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">(Ich hätte gerne noch die 1987er Stereofassung in LPCM 9624 2.0 dabei gehabt.)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, kurz die nervenden copyright und Firmenlogo Animationen abwarten (beide zum Glück ohne Ton) und Play.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt einen Download Code als Zugabe der Blu-Ray: &#8222;&#8230;the entire album&#8230;&#8220; das stimmt so nicht!<br />
1. Die Web-Adresse lautet nun: <a href="https://hifipureaudio.pushexp.com/">https://hifipureaudio.pushexp.com/</a><br />
2. Man muss ein Benutzerkonto anlegen<br />
3. Der Download beinhaltet eine einzige WAV-Datei des originalen 1976er Albums in Stereo.<br />
&#8222;Alan-Parsons-Project_Tales-Of-Mystery-And-Imaging.zip&#8220; &#8230;And-Imaging, nun ja. Jedenfalls ist der 2016er 5.1 Mix nicht enthalten. Warum sich die Plattenfirmen mit Surround-Downloads so schwer tun, ist und bleibt mir jedoch ein Rätsel.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Raven, The Tell-Tale Heart, eigentlich das ganze Album komplett</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Orchestraler 70er Prog-Rock vom feinsten. Erstklassig aufgenommen und gemischt dazu. Unbedingt kaufen!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Exzellenter Surroundmix, unglaublich guter Klang, vor allem für ein 1975 aufgenommenes Album<br />
+ High-Res Surround (+1%)</span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 100 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Audio: </em></span>neu ab ca. 18€</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Super Deluxe Box (3 CDs + Blu-ray + 2LP): </em></span>ab ca. 120 Euro erhältlich</p>
<p><em>Stand: 19.12.2020</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-tales-of-mystery-and-imagination/">The Alan Parsons Project &#8211; Tales of Mystery and Imagination</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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