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	<title>Klassik Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Klassik Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
<p data-start="1169" data-end="1649">Es gibt viele verschiedene Fassungen von diesem Werk. Bekannt dürften sein (Liste mit Werken, die ich selbst auf CD habe):<br data-start="1291" data-end="1294" />• Maurice Ravel – Orchesterfassung von 1922<br data-start="1337" data-end="1340" />• Leopold Stokowski – Orchesterfassung von 1939<br data-start="1387" data-end="1390" />• Emerson, Lake and Palmer – Progressive-Rock-Fassung von 1970<br data-start="1452" data-end="1455" />• Isao Tomita – Version auf Moog-Synthesizern von 1975<br data-start="1509" data-end="1512" />• Vladimir Ashkenazy – Orchesterfassung von 1982; meine Doppel-CD enthält auch die Klavierfassung und m. E. die beste Orchesterversion.</p>
<p data-start="1651" data-end="2067">Zur vorliegenden japanischen SACD-Version hätte ich gern das ein oder andere aus den Liner Notes der SACD zitiert, was mir jedoch nicht möglich ist, da ich kein Japanisch lesen kann. Denn das neu gestaltete Booklet enthält sechs Seiten mit bestimmt interessanten Informationen. Was das originale Veröffentlichungsdatum betrifft, habe ich hier 1974 auf dem Booklet der CD stehen, die CD selbst hat 1975 aufgedruckt.</p>
<p data-start="2069" data-end="2190" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Auch dieses Album erschien als 7&#8243;-Cine-Reel, ¼&#8220;-Tonband mit 7 ½ ips Geschwindigkeit in diskreter Quadrophonie und auf LP.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6663" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1740" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x891.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x668.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1336.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Promenade: Gnomes &#8211; 4:46<br />
2 Promenade: The Old Castle &#8211; 6:21<br />
3 Promenade: Tuileries &#8211; 1:28<br />
4 Bydlo &#8211; 3:17<br />
5 Promenade: Ballet Of The Chicks In Their Shell &#8211; 2:05<br />
6 Samuel Goldenberg And Schmuyle &#8211; 3:06<br />
7 The Market Place At Limoges &#8211; 1:13<br />
8 Catacombs &#8211; 2:38<br />
9 Con Mortuis In Lingua Mortua &#8211; 2:10<br />
10 The Hut Of Baba Yaga &#8211; 3:44<br />
11 The Great Gate At Kiev &#8211; 6:21<br />
Bonus Tracks:<br />
12 Scheherazade (Rimsky-Korsakov) &#8211; 4:34<br />
13 The Sea Named &#8222;Solaris&#8220; (J. S. Bach, Tomita) &#8211; 5:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="267" data-end="599">Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Synthesizern sind vielfältig und bieten noch mehr Auswahl an Klängen als Klavier und Orchester. Schon als Teenager war ich beeindruckt von <em data-start="439" data-end="455">The Old Castle</em> und <em data-start="460" data-end="482">Ballet of the Chicks</em>, denn ich konnte mir sofort vorstellen, wie das entsprechende Bild möglicherweise aussah, das Hartmann gemalt hat.</p>
<p data-start="601" data-end="994">Auch finde ich die musikalische Gestaltung der Promenade gelungen, sie führen direkt zum Bild (Tracks 1, 2, 3 und 5). <em data-start="721" data-end="763">Tuileries (Dispute d&#8217;enfants après jeux)</em> ist flott, verspielt und gibt die Szene der streitenden Kinder im Park wieder. Der Ochsenkarren (<em data-start="861" data-end="868">Bydlo</em>) ist getragen, gemächlich und langsam. Elektronische Chorklänge (Wie hat er die erzeugt? Großartig!) verstärken den Effekt.</p>
<p data-start="996" data-end="1192">Die Küken in ihren Schalen werden auch von einer Promenade eingeführt, es zwitschert und gackert von allen Seiten. Eine lustige und phantasievolle Interpretation ist Isao Tomita hier gelungen.</p>
<div id="attachment_6662" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6662" class="size-full wp-image-6662" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="" width="2000" height="1742" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x892.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x669.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1338.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6662" class="wp-caption-text">CD-Ausgabe von 1984</p></div>
<p data-start="1194" data-end="1427">Schwieriger vorzustellen, was die beiden Juden <em data-start="1241" data-end="1260">Samuel Goldenberg</em> und <em data-start="1265" data-end="1275">Schmuyle</em> zu diskutieren haben, es scheint durchaus kontrovers zu sein. Die beiden sehr verschiedenen Charaktere werden musikalisch entsprechend wiedergegeben.</p>
<p data-start="1429" data-end="1600">Der Markt von Limoges (<em data-start="1452" data-end="1480">Limoges – The Market Place</em>) ist ein buntes Durcheinander, dementsprechend geht es auch heftig chaotisch, mal dissonant, mal melodisch zur Sache.</p>
<p data-start="1602" data-end="1825">Die Katakomben (<em data-start="1618" data-end="1629">Catacombs</em>) sind dunkel, langsam und getragen. Orgelklänge und Chorklänge sind präsent, sowie ein fließender Übergang zu <em data-start="1740" data-end="1770">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em>. Die beiden Stücke gehören auch thematisch zusammen.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163">Die Hütte der Hexe Baba Yaga (<em data-start="1857" data-end="1893">The Hut on Fowl’s Legs (Baba Yaga)</em>) ist wieder sehr abgefahren, schneller und voller Effekte und Wechsel. Fließend ist der letzte Übergang mit einem musikalischen Zitat aus den <em data-start="2036" data-end="2048">Promenaden</em> in <em data-start="2052" data-end="2076">The Great Gate at Kiev</em>. Majestätische Klänge und Tiefe beschreiben musikalisch dieses Bauwerk auf dem Bild.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6665" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="957" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x144.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x490.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x735.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2165" data-end="2339">Die Moog-Klänge sind insgesamt vertraut, sie haben Charakter. Walter Carlos nutzte sie bereits seit 1968 auf SWITCHED ON BACH, oder die Beatles 1969 auf <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-abbey-road/">ABBEY ROAD</a>.</p>
<p data-start="2341" data-end="2468" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Es gibt zudem zwei Bonus-Tracks, die nicht zum Werk selbst gehören. Sie sind ebenfalls gelungen, und auch der Quad-Mix ist gut.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="270" data-end="784">Es beginnt gleich sehr lebhaft: Der Vocalsynthesizer kommt aus allen Richtungen während der ersten <em data-start="369" data-end="380">Promenade</em>. Es wabert, und das Theremin ist vorne, und die Sounds kreisen auf den vier Lautsprechern um einen herum. Die zweite Promenade ist weniger lebhaft inszeniert, was passend zum Übergang zu <em data-start="570" data-end="586">The Old Castle</em> passt. Das alte Schloss oder eine Burg kann ich mir so in exponierter Lage mit Nebelschwaden drumherum vorstellen. Der Mix verteilt die elektronischen Klänge sehr räumlich, um dies zu verstärken.</p>
<p data-start="270" data-end="784"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6664" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1802" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x270.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x923.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x692.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1384.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="786" data-end="1273">Der Surround-Panner kommt sehr intensiv bei dem Kükenballett (in Nr. 5) zum Einsatz, aber nicht nur dort. Beeindruckend ist die Tiefe der Katakomben (8.), es wird sehr viel Hall verwendet, was sich in <em data-start="987" data-end="1017">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em> fortsetzt. Die chaotische Hütte der Baba Yaga ist entsprechend auch im Mix lebhafter und chaotischer, während <em data-start="1128" data-end="1152">The Great Gate at Kiev</em> hier strukturierter mit weniger kreisenden Sounds auskommt. Das passt sehr gut und ist dadurch nicht weniger immersiv.</p>
<p data-start="1275" data-end="1413">Zu <em data-start="1278" data-end="1299">A Sea Named &#8222;Solaris&#8220;</em>: Hier inszeniert Tomita das Meeresrauschen mit dem Moog, und der Mix lässt den Zuhörer räumlich am Meer stehen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt: guter Klang aus vier gleichberechtigten Lautsprechern mit lebhaften Bewegungen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6661" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1031" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x155.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x528.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x396.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x792.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Old Castle, Ballet Of The Chicks In Their Shell</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Spannende Interpretation von Tomita, sehr guter Klang und interessanter quadrophonischer Mix, aber auch kein easy listening, sondern anspruchsvoll. Empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18…40€ + Zusatzkosten wie Versand</p>
<p>Stand: 07.04.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-pictures-at-an-exhibition/">Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Isao Tomita – Planets</title>
		<link>https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6641</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/">Isao Tomita – Planets</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.</p>
<p>Dieses Album habe ich in zwei Versionen:<br />
a) CD von 1991 in Dolby Surround.<br />
b) SACD von 2011, bearbeitet, in Quadrophonie und mit einem zusätzlichen Stück.</p>
<p>Diese japanische SACD von 2011 wird besprochen.</p>
<div id="attachment_6646" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6646" class="size-full wp-image-6646" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1767" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x265.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x905.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x679.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1357.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6646" class="wp-caption-text">SACD</p></div>
<p>Das Booklet wurde gegenüber der CD neu gestaltet, auch das Cover unterscheidet sich aufgrund der Neugestaltung. Allerdings ist der Text in Japanisch gehalten und nur wenige Informationen sind in englischer Sprache vorhanden.</p>
<p>Tomita verwendet u. a. folgende Geräte gemäß Booklet von 2011: Moog 55 (1973), Roland Jupiter-80 (2011), Roland GAIA SH-01 (2010), Roland VP-7 (Vocal Processor), Roland VP-770 (2009), Roland SD-50 sowie zur späteren Bearbeitung die Steinberg-Software Nuendo (die es heute noch gibt). Inwieweit die Geräteliste zutreffend ist, kann ich jedoch nicht beurteilen. Wahrscheinlich wurde das Album überarbeitet.</p>
<div id="attachment_6644" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6644" class="size-full wp-image-6644" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1778" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x267.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x910.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x683.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1366.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6644" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mars &#8211; 11:07<br />
2 Venus &#8211; 9:21<br />
3 Mercury &#8211; 4:44<br />
4 Jupiter &#8211; 7:33<br />
5 Itokawa And Haybusa &#8211; 3:24<br />
6 Saturn &#8211; 7:58<br />
7 Uranus – Neptune &#8211; 9:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:27</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="188" data-end="421">Tomita hat auf seine eigene Art Holsts „Die Planeten“ elektronisch vertont. Es ist anzumerken, dass dies 1976 geschah, weit vor digitalen Audio-Workstations und Digitalisierung, und rein mit analogen Synthesizern eingespielt wurde.</p>
<p data-start="423" data-end="549">Gustav Holsts klassische Komposition habe ich sehr lange nicht gehört. Aber das Original ist unverkennbar und herauszuhören.</p>
<ol data-start="551" data-end="2618">
<li data-start="551" data-end="888">
<p data-start="554" data-end="888"><em data-start="554" data-end="581">Mars (The Bringer of War)</em><br data-start="581" data-end="584" />Der Anfang wirkt wie ein Raketenstart zu den Planeten, so die Interpretation von Isao Tomita. Dieser Track hätte auch gut zu einem SF-Film wie Star Wars gepasst. Ich habe mich sowieso immer wieder gefragt, warum in SF-Filmen Orchestermusik verwendet wurde. Synthesizer passen da doch im Grunde perfekt?</p>
</li>
<li data-start="890" data-end="1110">
<p data-start="893" data-end="1110"><em data-start="893" data-end="923">Venus (The Bringer of Peace)</em><br data-start="923" data-end="926" />Es fängt mit einer Frauenstimme an, einer synthetischen. Das Stück ist insgesamt ruhig und friedlich, passend zum Titel. Die Räumlichkeit des Mixes trägt hier auch deutlich dazu bei.</p>
</li>
<li data-start="1112" data-end="1276">
<p data-start="1115" data-end="1276"><em data-start="1115" data-end="1147">Mercury (The Winged Messenger)</em><br data-start="1147" data-end="1150" />Der geflügelte Bote ist musikalisch ziemlich verspielt. Tomita setzt viele interessante analoge Sounds und Effekte dazu ein.</p>
</li>
<li data-start="1278" data-end="1541">
<p data-start="1281" data-end="1541"><em data-start="1281" data-end="1315">Jupiter (The Bringer of Jollity)</em><br data-start="1315" data-end="1318" />Der Jupiter bringt die Fröhlichkeit. Dem wird Tomitas Interpretation durchaus gerecht. Etwa bei 5:25 gibt es eine Sequenz, die sich wie ein landendes Flugzeug anhört und mir aus <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">BERMUDA TRIANGLE</a> (1978) bekannt vorkommt.</p>
</li>
<li data-start="1543" data-end="2006">
<p data-start="1546" data-end="2006"><em data-start="1546" data-end="1568">Itokawa and Hayabusa</em><br data-start="1568" data-end="1571" />Die Asteroidensonde „Wanderfalke“ wurde am 9. Mai 2003 zum Asteroiden (25143) Itokawa gestartet, und der Lander wurde am 12.11.2005 auf dem Asteroiden abgesetzt. Es folgte die Rückkehr zur Erde mit einer weichen Landung am 13.06.2011. Dieses Stück ist von Tomita selbst und auch erst auf der SACD-Veröffentlichung von 2011 zu hören. Er vertont dieses Ereignis mit abgefahrenen Soundeffekten, gepaart mit ruhigen, flächigen Klängen.</p>
</li>
<li data-start="2008" data-end="2158">
<p data-start="2011" data-end="2158"><em data-start="2011" data-end="2044">Saturn (The Bringer of Old Age)</em><br data-start="2044" data-end="2047" />Ruhig und gemächlich ist das Alter (offensichtlich), Orgelklänge und ordentlich Tiefbass unterstreichen dies.</p>
</li>
<li data-start="2160" data-end="2618">
<p data-start="2163" data-end="2618"><em data-start="2163" data-end="2186">Uranus (The Magician)</em> – <em data-start="2189" data-end="2211">Neptune (The Mystic)</em><br data-start="2211" data-end="2214" />Die beiden äußeren Planeten hat Isao Tomita entsprechend vertont (früher gab es noch einen Planeten mehr, den Pluto, der mittlerweile zum Zwergplaneten degradiert wurde. Pluto wurde aber erst am 18.02.1930 entdeckt, also nachdem Holst die Planeten komponierte).<br data-start="2475" data-end="2478" />Der Zauberer wird erneut unterstützt durch weibliche, magische synthetische Stimmen. Und das Magische geht fließend in das Mystische über.</p>
</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6647" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="955" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x143.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x489.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x733.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2620" data-end="2723" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="2644" data-end="2647" />Die Dolby-Surround-CD hat Track 5 nicht, Track 4 und 6 sind zusammengefasst.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="156" data-end="447">Der Mix ist so etwas von immersiv, obwohl er „nur“ quadrophonisch ist. Alle vier Lautsprecher sind voll gleichberechtigt. Einen Subwoofer kannte man zu Zeiten der Quadrophonie in dem Sinne noch nicht, bei mir ist die Low-Frequency-Extension am Receiver entsprechend konfiguriert und aktiv.</p>
<p data-start="449" data-end="637">Es geschieht permanent etwas um einen herum, auch Surround-Panner gab es schon früher. Und davon macht Isao Tomita reichlich Gebrauch. Dadurch wirkt der Mix sehr lebhaft und interessant.</p>
<p data-start="449" data-end="637"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6649" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1044" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x157.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x535.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x401.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x802.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="639" data-end="703">Insbesondere bei <em data-start="656" data-end="665">Mercury</em> wird heftig davon Gebrauch gemacht.</p>
<p data-start="705" data-end="775">Bei <em data-start="709" data-end="731">Itokawa and Hayabusa</em> rotiert die tickende Uhr im Surroundfeld.</p>
<p data-start="777" data-end="864">Der Klang ist sehr sauber und hat viel Dynamik. Daher ist er sehr angenehm anzuhören.</p>
<p data-start="777" data-end="864"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6648" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1748" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x895.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="866" data-end="1118" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="890" data-end="893" />Die CD klingt auch recht gut, ich habe Dolby Surround an meinem Receiver eingestellt, und es passiert auch ziemlich viel um einen herum. Aufgrund des Verfahrens ist dies aber längst nicht so diskret, wie auf der SACD möglich.</p>
<div id="attachment_6645" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6645" class="size-full wp-image-6645" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1750" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x263.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x896.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x672.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1344.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6645" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Schwierig. Vielleicht der letzte Track: <em>Uranus &#8211; Neptune</em></p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Holsts Musik ist kein easy listening, aber auch nicht so schwer verdaulich. Der sehr gute Klang, ein lebendiger Quad-Mix mit schöner Räumlichkeit machen diese SACD zur Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18€ +- und zusätzliche extra Kosten (Versand etc.)</p>
<p>Stand: 15.03.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anthony Phillips &#038; Andrew Skeet &#8211; Seventh Heaven</title>
		<link>https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 17:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3279</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 &#124; DVD &#124; Orchestrale Musik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Anthony Phillips, Gründungsmitglied bei Genesis, hat seit seinem Ausstieg 1970 über 30 Soloalben herausgebracht. Weitaus produktiver war er allerdings beim Erstellen von Musik für Film und Fernsehen. So kann man seine Kompositionen in zahlreichen Dokus hören. Bei den über 30 Soloalben waren immer wieder mal Kooperationen mit anderen Musikern dabei. Eine von diesen Kooperationen ist das Album SEVENTH HEAVEN mit dem britischen Komponisten und Arrangeur Andrew Skeet, der bereits für Künstler wie Suede, George Michael und Sinead O‘Connor gearbeitet hat. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 | DVD | Orchestrale Musik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Anthony Phillips, Gründungsmitglied bei Genesis, hat seit seinem Ausstieg 1970 über 30 Soloalben herausgebracht. Weitaus produktiver war er allerdings beim Erstellen von Musik für Film und Fernsehen. So kann man seine Kompositionen in zahlreichen Dokus hören. Bei den über 30 Soloalben waren immer wieder mal Kooperationen mit anderen Musikern dabei. Eine von diesen Kooperationen ist das Album SEVENTH HEAVEN mit dem britischen Komponisten und Arrangeur Andrew Skeet, der bereits für Künstler wie Suede, George Michael und Sinead O‘Connor gearbeitet hat.</p>
<p>SEVENTH HEAVEN wurde ursprünglich im Jahr 2012 veröffentlicht und ist ein Doppelalbum. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich bei dem Album um eine weitere Zusammenstellung von Film- und TV-Kompositionen handelt, denn die darauf zu hörende Musik klingt sehr stark nach Filmmusik. Es handelt sich um ein Album, welches mit einem Orchester aufgenommen wurde. Als Orchester diente hier das City Of Prague Philharmonic Orchestra. Hinzu kamen einige Solisten, die hier und da zu hören sind.</p>
<p>Im Zuge der 5.1 Reissues von Anthony Phillips wurde SEVENTH HEAVEN bereits 2019 wiederveröffentlicht. Neben einer DVD, auf der sich das Album in Surround Sound befindet, enthält diese Version eine dritte CD mit weiteren Stücken, die damals nicht für das Doppelalbum verwendet wurden. Den Surroundmix erstellte James Collins. Leider hat Esoteric Records hier wieder den Fehler gemacht, auf der Verpackung das DVD Audio Logo zu drucken. Es ist jedoch nur eine normale DVD enthalten, statt eine DVD Audio mit hochauflösendem Sound.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3280 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg" alt="Anthony Phillips Seventh Heaven" width="1000" height="563" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Foto-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Credo in Cantus &#8211; 2:13<br />
2 A Richer Earth &#8211; 2:56<br />
3 Under the Infinite Sky &#8211; 3:04<br />
4 Grand Central &#8211; 2:24<br />
5 Kissing Gate &#8211; 2:27<br />
6 Pasquinade &#8211; 2:01<br />
7 Rain on Sag Harbour &#8211; 1:40<br />
8 Ice Maiden &#8211; 1:34<br />
9 River of Life &#8211; 3:08<br />
10 Desert Passage &#8211; 3:53<br />
11 Seven Ancient Wonders &#8211; 2:23<br />
12 Desert Passage (Reprise) &#8211; 1:05<br />
13 Circle of Light &#8211; 4:10<br />
14 Forgotten Angels &#8211; 2:38<br />
15 Courtesan &#8211; 2:54<br />
16 Ghosts of New York &#8211; 2:18<br />
17 Shipwreck of St. Paul &#8211; 3:45<br />
18 Cortege &#8211; 2:12</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Credo in Cantus (instrumental) &#8211; 2:12<br />
2 Sojourn &#8211; 2:48<br />
3 Speak of Remarkable Things &#8211; 1:18<br />
4 Nocturne &#8211; 3:50<br />
5 Long Road Home &#8211; 2:27<br />
6 The Golden Leaves of Fall &#8211; 3:52<br />
7 Credo &#8211; 1:55<br />
8 Under the Infinite Sky (Reprise) &#8211; 3:09<br />
9 The Stuff of Dreams &#8211; 4:11<br />
10 Old Sarum Suite &#8211; 7:55<br />
11 For Eloise &#8211; 1:46<br />
12 Winter Song &#8211; 3:39<br />
13 Ghosts of New York (Piano Version) &#8211; 2:20<br />
14 Daniel&#8217;s Theme &#8211; 2:47<br />
15 Study in Scarlet &#8211; 1:03<br />
16 The Lives of Others &#8211; 2:57<br />
17 Forever Always &#8211; 3:00</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 97:53<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die meisten Stücke wurden von Anthony Phillips und Andrew Skeet gemeinsam geschrieben. Beide sind auch auf dem Album zu hören, allerdings nicht auf allen Stücken. Das Orchester ist hier eindeutig der Hauptdarsteller. Die jahrelange Arbeit bei Soundtracks von Anthony Phillips bewirkte, dass SEVENTH HEAVEN auch stark wie ein Filmscore klingt. Nun gut, welche orchestrale Musik aus der heutigen Zeit assoziiert man nicht mit Filmmusik?</p>
<p>Etwas überraschend ist, dass die Stücke nicht gerade lang sind, wie man es bei Einspielungen von Orchestraler Musik meinen könnte. Viele der Stücke dauern nur um die drei Minuten, ein Hinweis, dass man durchaus in Betracht gezogen hat, diese Stücke auch wieder fürs Fernsehen zu verwenden.</p>
<p>Aufgrund der vielen verschiedenen Stücke und der Tatsache, dass es sich um ein Doppelalbum handelt, ist dies eine Menge Musik, die man da zu hören bekommt. Unweigerlich wird es daher schwer, über das gesamte Album als Hörer konzentriert zu bleiben. Es sind viele schöne Stücke auf SEVENTH HEAVEN enthalten, aber es gibt eben auch Stücke, die munter dahinplätschern.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 73 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Anthony Phillips &#8211; 12-string, 6-string, Classical 6- &amp; 8-string guitars, Oud, Saz, Bazouki, Piano<br />
Andrew Skeet &#8211; Piano, Orchestral Arrangements, Conductor<br />
Lucy Crowe &#8211; Vocal (Credo in Cantus)<br />
Belinda Sykes &#8211; Vocal (Seven Ancient Wonders)<br />
Chris Worsey &#8211; Cello<br />
John Parricelli &#8211; Classical Guitar<br />
Martin Robertson &#8211; Taragoto, E-Flat-Clarinet<br />
Michela Strumova &#8211; Voice (Winter Song)<br />
Paul Clarvis &#8211; Percussion<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Musik mit Orchester könnte schön gestaffelt im Raum abgemischt werden, wenn die einzelnen Instrumente von den Frontkanälen bis zu den Rearlautsprechern in mehreren Ebenen positioniert werden. Meistens werden aber klassische Alben in Surround so abgemischt, dass das Orchester zum großen Teil vorne zu hören ist und in den hinteren Kanälen nur gewisse Anteile und Hall hinzugemischt werden. Man will so den Eindruck hinterlassen, als würde man in einer Philharmonie sitzen.</p>
<p>Auch SEVENTH HEAVEN ist auf diese Art und Weise abgemischt. In der Regel erklingt alles recht frontlastig. Die hinteren Lautsprecher haben definitiv auch zu tun, aber zumeist sind es eben Anteile der Instrumente, die eh schon vorne zu hören sind, die aus den hinteren Lautsprechern erklingen. Gelegentlich hat man aber dann doch den Eindruck, dass gewisse Instrumentengruppen bewusst weiter in den Raum geschoben werden, wie z.B. die Cellos im zweiten Stück <em>A Richer Earth</em>.</p>
<p>Ein wenig versäumt wurde es, die Parts, die Anthony Phillips eingespielt hat, etwas prominenter im Mix zu verteilen. Diese sind ebenfalls in den vorderen Kanälen zu hören. Hier hätte ich mir gewünscht, dass er etwas vom Orchester getrennt wird, indem entweder Phillips in die Rears gelegt wird, oder andersrum die Streicher. Ein weiteres Beispiel ist <em>Dessert Passage</em>. Dieses orientalisch angehauchte Stück enthält viele Percussion-Anteile, die aber auch wieder gemeinsam mit den Streichern vorne kleben, statt dass man diese Sounds im Raum separiert.</p>
<p>Die Gitarrenparts von Anthony Phillips sind zumeist so abgemischt wie auf seinen beiden akustischen Alben <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-field-day/">FIELD DAY</a> und <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-strings-of-light/">STRINGS OF LIGHT</a>. Die Räumlichkeit ergibt sich hier durch geschmackvolle Hallanteile, die eine gewisse Räumlichkeit vermitteln. Dies ist auch schön bei Stücken zu hören, die ohne Orchester auskommen. Das kurze Stück <em>Ice Maiden</em> ist ein Klavierstück, welches starke Hallanteile enthält, die im gesamten Raum gelegt wurden. Man ist fast geneigt zu behaupten, dass dieses Solo-Stück auf dem Album am räumlichsten klingt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>73 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo (CD)<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der DVD befindet sich das Album in der Stereofassung und im Surroundmix. Wie so oft wird auch hier zunächst die Stereofassung abgespielt, wenn man im Menü auf Enter drückt. Über die Audiotaste kann man auf DTS umschalten. Will man bereits im Menü die Audiospur einstellen, tippt man diese Tastenkombination auf der Fernbedienung:</p>
<p>LEFT &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3288" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3288" class="size-medium wp-image-3288" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x170.jpg" alt="Anthony Phillips Seventh Heaven DVD" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg 847w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3288" class="wp-caption-text">LEFT &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3287" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3287" class="wp-image-3287 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-768x431.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/05/196-Menu-2-Anthony-Phillips-Seventh-Heaven.jpg 849w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3287" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong> Abwertung: -1,5 %<br />
</strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Mix in Surround gibt es bei dieser Veröffentlichung noch eine dritte CD mit zehn weiteren Stücken. Da die Stücke aber alle recht kurz sind, beträgt die Dauer der CD weniger als eine halbe Stunde.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> Aufwertung: +1 %<br />
</strong></span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ice Maiden, Under The Infinite Sky</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Der Surroundmix alleine ist kein Kaufargument. Musikalisch ist es eine interessante weitere Facette in der Diskografie von Anthony Phillips.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Klang, Surroundmix aber eher konservativ<br />
+ Bonus-CD mit zusätzlichen Stücken (+1 %)<br />
&#8211; Keine DVD-Audio wie auf der Verpackung angegeben (- 2%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 70 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD:</em> </span>Das Set, bestehend aus 2 CDs und einer DVD, gibt es ab 33 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 24.05.2022</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://anthonyphillips.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Anthony Phillips</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/anthony-phillips-andrew-skeet-seventh-heaven/">Anthony Phillips &#038; Andrew Skeet &#8211; Seventh Heaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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