<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jazz Archive | surroundmixe.de</title>
	<atom:link href="https://surroundmixe.de/tag/jazz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://surroundmixe.de/tag/jazz/</link>
	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Jan 2026 16:37:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/favicon-surroundmixe.jpg</url>
	<title>Jazz Archive | surroundmixe.de</title>
	<link>https://surroundmixe.de/tag/jazz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sting &#8211; &#8230;Nothing Like The Sun</title>
		<link>https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6543</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1987 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>…NOTHING LIKE THE SUN erschien 1987 als zweites Soloalbum von Sting und war ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung zum Solokünstler nach dem Ende von The Police. Stings zweites Album wirkt deutlich geschlossener, ernster und thematisch fokussierter. Es ist ein Werk, das weniger auf unmittelbare Eingängigkeit setzt, sondern auf langfristige Wirkung. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/">Sting &#8211; &#8230;Nothing Like The Sun</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1987 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>…NOTHING LIKE THE SUN erschien 1987 als zweites Soloalbum von Sting und war ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung zum Solokünstler nach dem Ende von The Police. Stings zweites Album wirkt deutlich geschlossener, ernster und thematisch fokussierter. Es ist ein Werk, das weniger auf unmittelbare Eingängigkeit setzt, sondern auf langfristige Wirkung.</p>
<p>Die Entstehung fiel in eine persönlich schwierige Phase für Sting. Der Tod seiner Mutter prägten den emotionalen Grundton vieler Stücke. Themen wie Vergänglichkeit, Verlust, politische Verantwortung und innere Zerrissenheit ziehen sich durch das gesamte Album.</p>
<p>Musikalisch erweitert Sting hier den Ansatz seines Debüts konsequent. Jazz-Elemente, Pop, Rock, Reggae und Weltmusik werden nicht nebeneinandergestellt, sondern eng miteinander verwoben. Unterstützt wird er dabei von einer hochkarätigen Besetzung, darunter Branford Marsalis, Kenny Kirkland und Manu Katché. Hinzu kommen prominente Gastmusiker wie Eric Clapton, Mark Knopfler und Andy Summers, deren Beiträge sich unaufdringlich in das Gesamtbild einfügen.</p>
<p>Produziert wurde das Album überwiegend von Neil Dorfsman, der gemeinsam mit Sting eine stark studiogeprägte, vollständig digitale Produktion umsetzte. …NOTHING LIKE THE SUN gehörte zu den ersten komplett digital aufgenommenen Alben, die kommerziell erfolgreich waren. Die detailreichen Arrangements und die kontrollierte Dynamik machten das Album schon in der Stereo-Fassung zu einer audiophilen Referenz. Daher entschied man sich wohl seinerzeit auch, das Album auf Vinyl direkt als Doppelalbum zu veröffentlichen, statt die 55 Minuten Spielzeit mehr schlecht als recht auf eine Platte zu pressen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6550 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun.jpg" alt="Sting Nothin Like The Sun" width="2224" height="682" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-768x236.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-1536x471.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/423-Screenshot-Sting-Nothing-Like-The-Sun-2048x628.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Lazarus Heart &#8211; 4:34<br />
2 Be Still My Beating Heart &#8211; 5:32<br />
3 Englishman in New York &#8211; 4:25<br />
4 History Will Teach Us Nothing &#8211; 4:58<br />
5 They Dance Alone (Cueca Solo) &#8211; 7:16<br />
6 Fragile &#8211; 3:54<br />
7 We&#8217;ll Be Together &#8211; 4:52<br />
8 Straight to My Heart &#8211; 3:55<br />
9 Rock Steady &#8211; 4:27<br />
10 Sister Moon &#8211; 3:46<br />
11 Little Wing &#8211; 5:04<br />
12 The Secret Marriage &#8211; 2:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:53</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Die bisherigen Atmos-Mixe von Sting gehörten für mich nur selten zu den wirklichen Sternstunden. Umso überraschender und erfreulicher ist es, dass …NOTHING LIKE THE SUN einen durchgehend sehr gelungenen und räumlich überzeugenden Mix erhalten hat.</p>
<p>Auffällig ist vor allem die konsequente Einbindung der Höhenkanäle. In vielen Stücken ist das Saxophon deutlich vorne oben positioniert. Auch Chorgesang kommt in der Regel aus der Decke. Typisch für Produktionen der 1980er-Jahre ist die Vielzahl an Keyboardspuren, die auch auf diesem Album eine zentrale Rolle spielen. Diese werden meist hinten oben platziert, gelegentlich auch hinten auf Bodenhöhe. Das Klavier hingegen befindet sich häufig im vorderen Raum, wird aber immer wieder auch vertikal angehoben. Lediglich im letzten Stück <i>The Secret Marriage</i> ist das Klavier klar im hinteren Raum positioniert.</p>
<p>Gitarren spielen auf Stings zweitem Soloalbum insgesamt eine eher untergeordnete Rolle. Wenn sie auftauchen, sind sie meist im hinteren Bereich des Raumes angesiedelt. Eine Ausnahme bildet <i>They Dance Alone</i>, in dem sich mehrere Gitarristen wie Mark Knopfler und Eric Clapton die zurückhaltenden Akustikgitarrenparts teilen. Hier werden die Gitarren breit im Raum verteilt und sind hinten, seitlich und auch vorne wahrnehmbar.</p>
<p>Besonders beeindruckend ist für mich <i>History Will Teach Us Nothing</i>, ein Stück, das mir seit jeher eher wenig zugesagt hat. Im Atmos-Mix macht der Song jedoch eine ausgesprochen gute Figur, da hier sehr viel Aktivität im Raum stattfindet. Etwas enttäuschend wirkt dagegen das Hendrix-Cover <i>Little Wing</i>, das für mich eher wie ein Upmix klingt. Möglicherweise konnten hier nicht alle Originalbänder herangezogen werden, denn abgesehen von einigen atmosphärischen Keyboardflächen verbleibt das meiste Klanggeschehen deutlich im Frontbereich.</p>
<p>Auch klanglich hinterlässt das Album in der Atmos-Fassung einen insgesamt positiven Eindruck. Die für 1980er-Jahre-Produktionen typischen Hallanteile sind weiterhin präsent und sorgen stellenweise für einen leicht verwaschenen Charakter. Gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass die Höhen etwas zu stark betont sind. Insgesamt klingt das Album jedoch so, wie man es über Jahre hinweg aus der Stereo-Version zu schätzen gelernt hat, nur erweitert um eine überzeugende räumliche Dimension.</p>
<p>Von …NOTHING LIKE THE SUN gab es bereits einen Surroundmix, der vor über 20 Jahren erschienen ist und natürlich mittlerweile nur zu fragwürdigen Preises zu bekommen ist. Vor längerer Zeit konnte ich mal in ihn reinhören. Das Ergebnis war zwar auch ziemlich räumlich, allerdings ist bei mir hängen geblieben, dass mir der Gesamtsound damals nicht so sehr gefallen hatte.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>History Will Teach Us Nothing</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Definitiv einer der besseren Atmos-Mixe von Sting.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von …NOTHING LIKE THE SUN gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 23.01.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.sting.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Sting</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/">Sting &#8211; &#8230;Nothing Like The Sun</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/sting-nothing-like-the-sun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Esbjörn Svensson Trio &#8211; 301</title>
		<link>https://surroundmixe.de/esbjoern-svensson-trio-301/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/esbjoern-svensson-trio-301/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 09:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Esbjörn Svensson Trio]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6498</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 &#124; STREAMING &#124; Jazz</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Esbjörn Svensson Trio (E.S.T.) zählte zu den einflussreichsten europäischen Jazzformationen der letzten Jahrzehnte. Gegründet Anfang der 1990er-Jahre, bestand das Trio aus Esbjörn Svensson am Klavier, Dan Berglund am Kontrabass und Magnus Öström am Schlagzeug. In dieser bis 2008 unveränderten Besetzung entwickelte die Band eine unverwechselbare Klangsprache, die das klassische Jazz-Klaviertrio konsequent weiterdachte und international große Aufmerksamkeit erlangte.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/esbjoern-svensson-trio-301/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/esbjoern-svensson-trio-301/">Esbjörn Svensson Trio &#8211; 301</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2012 | STREAMING | Jazz</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Esbjörn Svensson Trio (E.S.T.) zählte zu den einflussreichsten europäischen Jazzformationen der letzten Jahrzehnte. Gegründet Anfang der 1990er-Jahre, bestand das Trio aus Esbjörn Svensson am Klavier, Dan Berglund am Kontrabass und Magnus Öström am Schlagzeug. In dieser bis 2008 unveränderten Besetzung entwickelte die Band eine unverwechselbare Klangsprache, die das klassische Jazz-Klaviertrio konsequent weiterdachte und international große Aufmerksamkeit erlangte.</p>
<p>E.S.T. verstand sich bewusst nicht als traditionelles Jazzensemble, sondern als Band, die Jazz mit der Haltung und Energie einer Pop- oder Rockformation spielte. Elektronische Effekte, klare Grooves, repetitive Strukturen und Einflüsse aus Rock, Klassik und zeitgenössischer Popmusik waren integrale Bestandteile ihres Sounds. Spätestens mit dem internationalen Durchbruch Ende der 1990er-Jahre und Alben wie FROM GAGARIN’S POINT OF VIEW oder später VIATICUM prägte das Trio nachhaltig das Bild eines modernen europäischen Jazz.</p>
<p>Das Album 301 nimmt innerhalb der Diskografie eine besondere Stellung ein. Die Aufnahmen entstanden 2007 während einer Tourpause in Sydney, in einer Phase, in der sich die Band auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen und internationalen Anerkennung befand. Ursprünglich als freies, druckloses Studioexperiment gedacht, entwickelte sich die Session zu einem umfangreichen Materialfundus. Einige Monate später kam Esbjörn Svensson im Juni 2008 bei einem tragischen Tauchunfall ums Leben. Mit seinem Tod endete das Esbjörn Svensson Trio abrupt; eine Weiterführung der Band ohne ihn kam für die verbliebenen Mitglieder nie in Frage.</p>
<p>Erst 2011 entschieden sich Dan Berglund und Magnus Öström gemeinsam mit Toningenieur Åke Linton, das verbliebene Material zu sichten und fertigzustellen. Das Ergebnis erschien 2012 unter dem Titel 301, benannt nach dem Studio in Sydney. Das Album bildet damit den Schlusspunkt der Bandgeschichte und dokumentiert zugleich eine Phase, in der E.S.T. musikalisch weiter nach vorn blickte, als es ihr Schicksal zuließ.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6499 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/418-Screenshot-EST-301.jpg" alt="" width="2224" height="681" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/418-Screenshot-EST-301.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/418-Screenshot-EST-301-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/418-Screenshot-EST-301-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/418-Screenshot-EST-301-768x235.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/418-Screenshot-EST-301-1536x470.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/12/418-Screenshot-EST-301-2048x627.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /></p>
<p><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Behind the Stars – 3:44<br />
2 Inner City, City Lights – 11:48<br />
3 The Left Lane – 13:37<br />
4 Houston, the 5th – 3:34<br />
5 Three Falling Free, Part I – 5:49<br />
6 Three Falling Free, Part II – 14:30<br />
7 The Childhood Dream – 8:02</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 61:04</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Unabhängig von der stilistischen Offenheit der Musik zeigt sich 301 auch klanglich deutlich anders als viele andere Jazzproduktionen in Dolby Atmos. Während zahlreiche Jazzaufnahmen im immersiven Format eher zurückhaltend und frontal gemischt sind, verfolgt dieses Album einen deutlich freieren, räumlich aktiveren Ansatz. Das wird bereits im eröffnenden Stück <em>Behind the Stars</em> deutlich, das zunächst fast ausschließlich vom Klavier getragen wird. Dieses ist ungewöhnlich weit im Raum platziert, tendenziell eher im hinteren Bereich, und behält diese Positionierung über weite Teile des Albums bei.</p>
<p>Im weiteren Verlauf kristallisiert sich eine grundlegende räumliche Anordnung des Trios heraus. Das Klavier befindet sich überwiegend in der hinteren Raumhälfte, der Kontrabass ist klar im vorderen Bereich verortet, während das Schlagzeug zwischen beiden Ebenen angesiedelt ist. Alle drei Instrumente nutzen die Höhenkanäle konsequent. Bass und Klavier entfalten dabei ein bemerkenswertes Volumen bis in die oberen Lautsprecherebenen, während das Schlagzeug den Raum nahezu vollständig ausfüllt und aus allen Richtungen – vorne, hinten, seitlich und von oben – wahrnehmbar ist.</p>
<p>Besonders auffällig ist der Umgang mit elektronisch verfremdeten Klängen und Effekten. Verzerrte Basssounds tauchen immer wieder auch im hinteren Raum auf, während verfremdete Klavierklänge punktuell von vorne oder aus den Höhen kommen. In <em>Inner City, City Lights</em> legen sich zusätzliche synthetische Flächen und chorartige Texturen wie ein schwebender Teppich knapp unter die Decke und erweitern das Klangbild deutlich über das akustische Trio hinaus.</p>
<p><em>Houston, the 5th</em> verzichtet weitgehend auf klassische Instrumentalrollen und besteht nahezu ausschließlich aus abstrakten Klangereignissen, die im gesamten Raum verteilt sind. Hier erinnert die Anmutung stellenweise eher an experimentellen Krautrock der 1970er-Jahre als an eine Jazzaufnahme im engeren Sinn. Auch Bewegungen einzelner Sounds durch den Raum sind klar nachvollziehbar und sinnvoll in die Komposition eingebettet.</p>
<p>Insgesamt erweist sich der Dolby-Atmos-Mix von 301 als ausgesprochen gelungen und für ein Jazzalbum ungewöhnlich mutig. Die räumlichen Möglichkeiten des Formats werden nicht nur dekorativ genutzt, sondern sind integraler Bestandteil des musikalischen Ausdrucks. Umso bedauerlicher ist es, dass dies bisher der einzige Ausflug des Esbjörn Svensson Trio in Dolby Atmos ist. Gerade die zu Svenssons Lebzeiten veröffentlichten Alben hätten in einer vergleichbaren Umsetzung erhebliches klangliches Potenzial.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p><em>Inner City City Light, Three Falling Free</em></p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Jazz geht auch immersiv!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 98 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von 301 gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und Tidal zu hören. Bei Amazon konnte ich es nicht finden.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 20.12.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.est-music.com/">Offizielle Webseite von E.S.T.</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/esbjoern-svensson-trio-301/">Esbjörn Svensson Trio &#8211; 301</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/esbjoern-svensson-trio-301/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joni Mitchell &#8211; The Hissing of Summer Lawns (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/joni-mitchell-the-hissing-of-summer-lawns-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/joni-mitchell-the-hissing-of-summer-lawns-dolby-atmos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 17:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Joni Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6029</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; Blu-ray &#124; Folk-Jazz</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>HISSING OF SUMMER LAWNS ist das siebte Studioalbum von Joni Mitchell und erschien im November 1975. Nach dem großen Erfolg von COURT AND SPARK (1974) und der Live-Platte MILES OF AISLES (1974) markiert dieses Album einen künstlerischen Richtungswechsel. Mitchell entfernte sich weiter vom Folk- und Singer-Songwriter-Stil ihrer frühen Jahre und experimentierte mit Jazz, Pop, afrikanischen Rhythmen und elektronischen Klängen. Das Album wurde in Los Angeles aufgenommen, unter anderem mit Musikern der Jazz-Fusion-Band L.A. Express, Jazzgrößen wie Larry Carlton und Victor Feldman sowie dem Percussion-Ensemble The Warrior Drummers of Burundi. Der Titel und das Cover symbolisieren die Themen des Albums: die Schattenseiten des amerikanischen Vorstadtlebens, Entfremdung, Konsum und die Sehnsucht nach Freiheit.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/joni-mitchell-the-hissing-of-summer-lawns-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/joni-mitchell-the-hissing-of-summer-lawns-dolby-atmos/">Joni Mitchell &#8211; The Hissing of Summer Lawns (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | Blu-ray | Folk-Jazz</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>THE HISSING OF SUMMER LAWNS ist das siebte Studioalbum von Joni Mitchell und erschien im November 1975. Nach dem großen Erfolg von COURT AND SPARK (1974) und der Live-Platte MILES OF AISLES (1974) markiert dieses Album einen künstlerischen Richtungswechsel. Mitchell entfernte sich weiter vom Folk- und Singer-Songwriter-Stil ihrer frühen Jahre und experimentierte mit Jazz, Pop, afrikanischen Rhythmen und elektronischen Klängen. Das Album wurde in Los Angeles aufgenommen, unter anderem mit Musikern der Jazz-Fusion-Band L.A. Express, Jazzgrößen wie Larry Carlton und Victor Feldman sowie dem Percussion-Ensemble The Warrior Drummers of Burundi. Der Titel und das Cover symbolisieren die Themen des Albums: die Schattenseiten des amerikanischen Vorstadtlebens, Entfremdung, Konsum und die Sehnsucht nach Freiheit.</p>
<p>Bei der Veröffentlichung war das Album umstritten. Viele Kritiker und Fans reagierten überrascht oder irritiert auf die stilistische Abkehr. Heute gilt THE HISSING OF SUMMER LAWNS jedoch als Meilenstein und eines der wichtigsten Alben von Joni Mitchell. Das Werk war seiner Zeit voraus und beeinflusste spätere Künstler und Künstlerinnen wie Prince, Björk und Sufjan Stevens. Es erreichte Platz 4 der US-Billboard-Charts und wurde für einen Grammy als „Best Female Pop Vocal Performance“ nominiert. Die Single <em>In France They Kiss on Main Street</em> gelangte in die US-Top 100.</p>
<p>Im letzten Jahr veröffentlichte Rhino eine Quadio-Blu-ray-Box mit vier Alben von Joni Mitchell. Enthalten ist neben THE HISSING OF SUMMER LAWNS und den beiden oben erwähnten Vorgängern auch FOR THE ROSES von 1972. Diese Edition enthält sowohl die Original-Quadrofonie-Mixe als auch neue Dolby Atmos-Mixe. In dieser Rezension beziehe ich mich auf den Atmos-Mix, der von Ken Caillat und Claus Trelby erstellt wurde. Joni Mitchell selbst war bei der Abmischung involviert und nahm einige Anpassungen vor, um ihre künstlerischen Vorstellungen umzusetzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6109 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-1-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns.jpg" alt="Joni Mitchell Hissing Of Summer Lawns Blu-ray" width="1200" height="878" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-1-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-1-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-300x220.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-1-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-1024x749.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-1-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-768x562.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 In France They Kiss on Main Street – 3:19<br />
2 The Jungle Line – 4:25<br />
3 Edith and the Kingpin – 3:36<br />
4 Don’t Interrupt the Sorrow – 4:04<br />
5 Shades of Scarlett Conquering – 4:57<br />
6 The Hissing of Summer Lawns – 3:00<br />
7 The Boho Dance – 3:56<br />
8 Harry’s House / Centerpiece – 6:49<br />
9 Sweet Bird – 4:12<br />
10 Shadows and Light – 4:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch ist THE HISSING OF SUMMER LAWNS äußerst vielseitig. Das Album verbindet komplexe Jazz-Harmonien, Pop-Arrangements, afrikanische Percussion und innovative Studioeffekte. Besonders prägnant ist der Einsatz von Synthesizern und ungewöhnlichen Instrumentierungen, wie etwa die Zusammenarbeit mit den Warrior Drummers of Burundi. Textlich setzt sich Mitchell mit gesellschaftlichen Themen auseinander: Sie reflektiert Frauenrollen, Ehe, Abhängigkeit, Materialismus sowie die Kluft zwischen Schein und Sein. Songs wie <em>Edith and the Kingpin</em> und <em>Harry’s House / Centerpiece</em> beleuchten die dunkle Seite des amerikanischen Traums, während <em>Shades of Scarlett Conquering</em> und <em>The Boho Dance</em> weibliche Identität und das Künstlerdasein thematisieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6108" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-2-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns.jpg" alt="Joni Mitchell Hissing Of Summer Lawns Quadio" width="1200" height="947" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-2-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-2-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-300x237.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-2-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-1024x808.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-2-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-768x606.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Persönlich habe ich Joni Mitchell erst durch die erwähnte Quadio-Box kennengelernt und war zunächt wenig interessiert, mir dieses Boxset in den USA zu bestellen. Nachdem ich aber in einige Songs hineingehört habe, musste ich es haben! In den letzten Monaten habe ich ihre Musik besonders häufig gehört. Von den vier Alben in der Box ist THE HISSING OF SUMMER LAWNS mein Favorit, weil es so vielfältig ist und viele wunderbare Melodien und Arrangements bietet, die sich erst nach mehrmaligem Hören wirklich festsetzen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Joni Mitchell – vocals, acoustic guitar, keyboards<br />
Victor Feldman – electric piano, congas, vibes, keyboards and percussion<br />
Joe Sample – electric piano, keyboards<br />
Larry Carlton – electric guitar<br />
Robben Ford – electric guitar, Dobro, guitar<br />
Jeff Baxter – electric guitar<br />
James Taylor – background vocals, guitar<br />
David Crosby and Graham Nash – background vocals<br />
Max Bennett – bass guitar<br />
Wilton Felder – bass guitar<br />
John Guerin – drums, Moog and arrangement<br />
The Warrior Drums of Burundi &#8211; percussion<br />
Chuck Findley – horn, trumpet, flugelhorn<br />
Bud Shank – saxophone and flute, bass flute<br />
Dale Oehler – string arrangement</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der neue Dolby-Atmos-Mix von THE HISSING OF SUMMER LAWNS überzeugt auf ganzer Linie – vor allem durch seinen herausragenden Klang. Die Abmischung ist über weite Strecken kristallklar geraten, sodass sich jedes Instrument präzise orten und genießen lässt. Dabei fällt vor allem die klangliche Balance auf: nichts wirkt übertrieben oder vordergründig, sondern geschmackvoll eingebettet.</p>
<p>Das Album selbst ist vielseitig und reich arrangiert. Neben akustischer und elektrischer Gitarre, Bass, Schlagzeug, Klavier und E-Pianos kommen auch Synthesizer, Bläser, Flöten und Streicher zum Einsatz. Der gezielte Einsatz von Synthesizern ist besonders bemerkenswert – etwa der Bassynth im Titelstück, der seiner Zeit voraus scheint. Auch weltmusikalische Elemente wie die Trommler aus Burundi erweitern das Spektrum.</p>
<p>Im Atmos-Mix wird diese Vielfalt sorgfältig im Raum verteilt. Die Höhenkanäle sind intensiv genutzt: Instrumente füllen die volle Vertikale oder treten gezielt als diskrete Elemente auf – etwa das E-Piano in den ersten Songs oder eine Leadgitarre, die in<em> Edith and the Kingpin</em> links oben im Raum positioniert ist. Auch Synthesizer und Bläser finden sich häufig hinten oder oben wieder. Backing Vocals und Chöre werden primär im Rear-Bereich platziert, was besonders beim letzten Stück <em>Shadows and Light</em> eindrucksvoll wirkt – einer vielstimmigen Vokal- und Synthesizer-Collage.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6107" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-3-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns.jpg" alt="Joni Mitchell Hissing Of Summer Lawns Dolby Atmos" width="1200" height="732" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-3-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-3-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-300x183.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-3-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-1024x625.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/389-Foto-3-Joni-Mitchell-Hissing-of-summer-Lawns-768x468.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Bewegungen im Raum gibt es ebenfalls: Mal subtil, mal deutlich. In <em>Sweet Bird</em> wandern akustische Gitarren zwischen Front und Rear. In <em>Harry’s House / Centerpiece</em> taucht der Leadgesang im jazzigen Teil plötzlich hinten auf und in <em>Edith and the Kingpin</em> kreisen einzelne Vocals auffällig über dem Kopf.</p>
<p>Die Rears sind nicht durchgehend aktiv, was jedoch dramaturgisch sinnvoll eingesetzt wird: Immer dann, wenn der Surround-Eindruck kurzzeitig reduziert scheint, setzt ein neues Element gezielt im hinteren Bereich ein – und stellt die immersive Wirkung wieder her.</p>
<p>Insgesamt liegt hier ein rundum gelungener, geschmackvoller Atmos-Mix vor, der dem bereits hochwertigen Quad-Mix der Originalveröffentlichung würdig nachfolgt. Wer über ein gutes Setup verfügt, wird hier mit einem vielschichtigen, räumlich fein abgestimmten Hörerlebnis belohnt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS-HD Master Audio 4.0 (Quad-Mix)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS-HD Master Audio Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet auf der Blu-Ray automatisch in Dolby Atmos. Wer den Quad-Mix hören will, muss lediglich diese Kombination auf der Fernbedienung tätigen:</p>
<p>RECHTS &gt; ENTER</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt kein Bonusmaterial</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Hissing Of Summer Lawns, Shadows and Light</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Tolle Musik &#8211; toller Mix!</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Sehr guter Dolby Atmos mit sehr gutem Klang<br />
+ Auch der Quad-Mix ist enthalten<br />
+ High-Resolution Sound auf Blu-ray (+1%)<br />
+ Startet automatisch in Atmos, nicht mal Druck auf Enter ist nötig</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray in der Quadio-Box:</em> </span>Diese Box kann man lediglich im US-Store von Rhino beziehen &#8211; für 80 Dollar plus Versand und Zoll. Sie ist dort noch erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Streaming:</em> </span>Den Atmos Mix von THE HISSING OF SUMMER LAWNS gibt es außerdem bei Apple, Amazon und Tidal zu hören.</p>
<p><em>Stand: 21.07.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://jonimitchell.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Joni Mitchell</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/joni-mitchell-the-hissing-of-summer-lawns-dolby-atmos/">Joni Mitchell &#8211; The Hissing of Summer Lawns (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/joni-mitchell-the-hissing-of-summer-lawns-dolby-atmos/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Freya &#8211; Arctic Jam</title>
		<link>https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 15:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Djabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5880</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; DVD &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazzband Djabe hat sich erneut mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Album zu realisieren, dessen Grundlage freie Improvisationen bilden. Anders als bei den vorherigen Projekten, die während eines Aufenthalts auf Sardinien in eher sommerlicher Atmosphäre entstanden, führte sie dieses Mal eine Einladung zum Bodø Jazz Open Festival Anfang 2024 in den hohen Norden Norwegens. Dort, nördlich des Polarkreises, nutzten sie die karge Landschaft und die winterliche Stimmung als Inspirationsquelle für eine Reihe von Jam-Sessions. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/">Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Freya &#8211; Arctic Jam</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | DVD | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Die ungarische Jazzband Djabe hat sich erneut mit dem britischen Gitarristen Steve Hackett zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Album zu realisieren, dessen Grundlage freie Improvisationen bilden. Anders als bei den vorherigen Projekten, die während eines Aufenthalts auf Sardinien in eher sommerlicher Atmosphäre entstanden, führte sie dieses Mal eine Einladung zum Bodø Jazz Open Festival Anfang 2024 in den hohen Norden Norwegens. Dort, nördlich des Polarkreises, nutzten sie die karge Landschaft und die winterliche Stimmung als Inspirationsquelle für eine Reihe von Jam-Sessions.</p>
<p>Die Festivalveranstalter stellten der Gruppe für drei Tage die Svømmerhallen Scene zur Verfügung, in der die Jams für das neue Album FREYA – ARCTIC JAM entstanden. Die Musik entwickelte sich weitgehend spontan und wurde durch die Naturphänomene und die Umgebung geprägt. Dies schlägt sich auch in den Titeln der Stücke nieder – etwa in <em>Whispers of the Woods</em> oder <em>The Lost Ship</em>, die den Bezug zur nordischen Landschaft thematisch aufgreifen. Attila Égerházi, Gitarrist von Djabe, wies darauf hin, dass gerade die Atmosphäre des Ortes entscheidend zur musikalischen Ausrichtung beigetragen habe.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich das Album im für Djabe typischen Grenzbereich zwischen Jazz, Rock und Fusion. Improvisierte Passagen, Bass- und Trompetenlinien bestimmen den Klang ebenso wie Steve Hacketts markante Gitarrenarbeit, die das Material stilistisch erweitert. Der spontane Entstehungsprozess spiegelt sich in einer offenen Struktur vieler Stücke wider, bei denen sich die Musiker hörbar Raum lassen.</p>
<p>FREYA – ARCTIC JAM erschien am 28. Februar 2025 als CD mit beiliegender Blu-ray. Die Disc enthält neben Bonusmaterial aus Konzerten in Norwegen und Ungarn auch einen 5.1 Surround-Mix des Albums, erstellt von Tamás Barabás. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch einen kleinen Dokumentarfilm, der Einblicke in den Entstehungsprozess gibt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5920 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya.jpg" alt="Djabe Freya - Artic Jam 5.1 Surround Sound" width="1200" height="826" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-300x207.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-1024x705.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-1-Djabe-Freya-768x529.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 In The Silence – 8:26<br />
2 Freya – 5:26<br />
3 Stone Age Tea – 6:45<br />
4 Whispers of the Woods – 8:33<br />
5 Sliding Trees Wood – 9:17<br />
6 The Lost Ship – 6:06<br />
7 A Storm Is Brewing – 10:21 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:52<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Wie die beiden Vorgänger pendelt FREYA – ARCTIC JAM im Grenzbereich zwischen Jazz und Progressive Rock. Dieses Mal hatte die Band bereits einige Ideen im Gepäck, die in die Jams einflossen, sodass man nicht direkt bei null startete. Wichtig zu wissen ist, dass auf diesem Album nicht die reinen Jams zu hören sind. Vielmehr dienten sie als Grundgerüst. Wie ein Filmcutter stellte Tamás Barabás aus den Aufnahmen die einzelnen Stücke zusammen und ergänzte sie an einigen Stellen um weitere Elemente, die ihm die Mitmusiker zuschickten.</p>
<p>Die Musik ist – wie immer bei Djabe – atmosphärisch, stellenweise experimentell, bleibt aber über weite Strecken sehr melodisch. Steve Hackett fügt sich mit seinem charakteristischen Gitarrenspiel in den Bandsound ein, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seine Soli und Klangfarben unterstützen die offenen, oft lang angelegten Stücke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5921" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya.jpg" alt="Djabe Freya - Artic Jam" width="1200" height="638" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-300x160.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-1024x544.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/374-Foto-2-Djabe-Freya-768x408.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Im Vergleich zu den Sardinien-Alben <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">LIFE IS A JOURNEY</a> und <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-back-to-sardinia/">BACK TO SARDINIA</a> besticht das neue Album durch einen verstärkten Einsatz von Tasteninstrumenten. Zoltán Bubenyák steuert zahlreiche Klavierpassagen bei, die das Album keyboardlastiger erscheinen lassen als die Vorgänger. Das verleiht dem Material eine gewisse Leichtigkeit, gleichzeitig aber auch Struktur, die den freien Sessions ein solides Fundament gibt. Zudem ist Steve Hackett auch auf der Mundharmonika zu hören, was eine weitere interessante Klangfarbe liefert. Bereits auf dem letzten Album <a href="https://surroundmixe.de/djabe-before/">BEFORE</a> von Djabe, das vor zwei Jahren veröffentlicht wurde, war er kurz auf diesem Instrument zu hören.</p>
<p>Insgesamt kann FREYA – ARCTIC JAM voll überzeugen und macht auch nach mehrmaligem Hören noch viel Spaß. Ob die kalte nordische Luft im Vergleich zum sardischen, sonnigen Sommer wirklich musikalisch eingefangen wurde, sei dahingestellt – gefröstelt habe ich beim Anhören jedenfalls nicht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Steve Hackett – Guitar, Harmonica<br />
Tamás Barabás – Bass Guitar, Vocals, Guitar, Tabla, Synth Programming<br />
Attila Égerházi – Guitar, Percussion<br />
Péter Kaszás – Drums, Vocals<br />
Áron Koós-Hutás – Trumpet, Flugelhorn<br />
Zoltán Bubenyák – Keyboards</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Tamás Barabás ist mit dem Surroundmix von FREYA – ARCTIC JAM erneut ein überzeugender Mix gelungen, der in seiner Machart ein wenig an einen Dolby-Atmos-Mix erinnert. Es gibt zwar weiterhin diskrete Momente, in denen einzelne Instrumente gezielt in eine bestimmte Ecke des Raums gesetzt werden, doch vermehrt hat man den Eindruck, dass Sounds großflächig im Raum erklingen. Das beginnt schon beim Schlagzeug, das den gesamten Hörraum auszufüllen scheint. Immer wieder sind Toms aus dem hinteren Bereich zu hören, während Snare, Hi-Hat und andere Elemente eher in der Raummitte angesiedelt sind.</p>
<p>Das Bassspiel von Tamás Barabás ist meist ebenfalls leicht nach vorne gezogen, es gibt jedoch auch Passagen – etwa bei Soli – in denen der Bass auch aus der hinteren Raumhälfte erklingt. Keyboards und Flächensounds breiten sich breitwandig aus und wirken wie dichte Klangteppiche, die den Raum durchziehen. Rhythmusgitarren sind fast durchgehend im hinteren Bereich links und rechts positioniert – das gilt ebenso für diverse Keyboardklänge und das Klavier.</p>
<p>Die Gitarrensoli von Steve Hackett hingegen haben keinen festen Platz im Mix: Sie schweben kontinuierlich durch den Raum, bewegen sich von links nach rechts, von vorne nach hinten – mal dezent, mal deutlich hörbar. Dieses „Flugverhalten“ kennt man bereits aus früheren Djabe-Alben mit Hackett-Beteiligung. Dies ist übrigens nicht nur bei der Leadgitarre so – auch Trompeten und Synthesizersoli wandern schwebend und kreisend um den Hörplatz.</p>
<p>Der Gesamteindruck ist klanglich erneut ein Hochgenuss. Tamás Barabás versteht es, jedes Instrument fein ausbalanciert, plastisch und gut ortbar im Raum zu platzieren. Der Mix macht die Musik nicht nur greifbar, sondern auch erlebbar.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 24/48 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 24/48 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in DTS Surround, wenn man die Enter-Taste drückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben dem Album in Surround gibt es auf der Blu-ray noch vier Stücke in Surround als Audio-Konzertmitschnitt, vier weitere Stücke, zu denen es auch Videobild gibt und eine kleine Arctic Jam Dokumentation.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Freya</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch hier gilt wieder: Tolle Musik und toller Surroundmix!</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ fantastischer Klang<br />
+ Sehr guter Surroundmix<br />
</span><span style="font-size: 12px;">+ High-Res (+1%)<br />
+ </span><span style="font-size: 12px;">Konzertmitschnitte als Bonus (+1%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 97 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>CD + Blu-ray:</em> </span>Diese Ausgabe ist für ca. 28 Euro zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 07.05.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://djabe.hu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Djabe</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/">Djabe &#038; Steve Hackett &#8211; Freya &#8211; Arctic Jam</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-freya-arctic-jam/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stan Getz &#038; João Gilberto &#8211; Getz/Gilberto</title>
		<link>https://surroundmixe.de/stan-getz-joao-gilberto-getz-gilberto/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/stan-getz-joao-gilberto-getz-gilberto/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Stanz Getz & João Gilberto]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5669</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1964 &#124; STREAMING &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GETZ/GILBERTO wurde am 14. März 1964 veröffentlicht und gilt als eines der bedeutendsten Jazzalben, das den Bossa Nova weltweit bekannt machte. Die Zusammenarbeit von Stan Getz (Saxophon) und João Gilberto (Gitarre, Gesang) wurde durch Antonio Carlos Jobim (Klavier) ergänzt. Astrud Gilberto, die ursprünglich nur als Dolmetscherin anwesend war, sang spontan bei zwei Stücken: <em>The Girl from Ipanema</em> und <em>Corcovado</em>. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/stan-getz-joao-gilberto-getz-gilberto/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/stan-getz-joao-gilberto-getz-gilberto/">Stan Getz &#038; João Gilberto &#8211; Getz/Gilberto</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1964 | STREAMING | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GETZ/GILBERTO wurde am 14. März 1964 veröffentlicht und gilt als eines der bedeutendsten Jazzalben, das den Bossa Nova weltweit bekannt machte. Die Zusammenarbeit von Stan Getz (Saxophon) und João Gilberto (Gitarre, Gesang) wurde durch Antonio Carlos Jobim (Klavier) ergänzt. Astrud Gilberto, die ursprünglich nur als Dolmetscherin anwesend war, sang spontan bei zwei Stücken: <em>The Girl from Ipanema</em> und <em>Corcovado</em>.</p>
<p>Das Album wurde am 18. und 19. März 1963 in den A&amp;R Studios in New York aufgenommen. Produziert von Creed Taylor, kombiniert es die entspannte Atmosphäre des Bossa Nova mit Getz&#8216; Jazzstil. Die Tracklist umfasst weitere bekannte Stücke wie <em>Desafinado</em> und <em>Dorival Caymmi</em>, wobei die meisten Kompositionen von Jobim stammen.</p>
<p>GETZ/GILBERTO gewann vier Grammy Awards, darunter als erstes Jazzalbum den Preis für das Album des Jahres. Es zählt mit über einer Million verkaufter Exemplare zu den meistverkauften Jazzalben aller Zeiten.</p>
<p>Mit seiner Produktion bleibt GETZ/GILBERTO ein zeitloses Werk, das die Verbindung zwischen nord- und südamerikanischer Musik verdeutlicht und inzwischen auch in Dolby Atmos gehört werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5671 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/368-Screenshot-Getz-Gilberto.jpg" alt="Getz/Gilberto Dolby Atmos" width="2224" height="673" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/368-Screenshot-Getz-Gilberto.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/368-Screenshot-Getz-Gilberto-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/368-Screenshot-Getz-Gilberto-1024x310.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/368-Screenshot-Getz-Gilberto-768x232.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/368-Screenshot-Getz-Gilberto-1536x465.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/368-Screenshot-Getz-Gilberto-2048x620.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Girl from Ipanema – 5:21<br />
2 Doralice – 2:47<br />
3 Para Machucar Meu Coração – 5:07<br />
4 Desafinado – 4:09<br />
5 Corcovado (Quiet Nights of Quiet Stars) – 4:17<br />
6 Só Danço Samba – 3:42<br />
7 O Grande Amor – 5:27<br />
8 Vivo Sonhando – 2:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 33:36</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Bei dem Dolby-Atmos-Mix dieses 60 Jahre alten Klassikers des Jazz und Bossa Nova handelt es sich im Grunde um einen reinen Stereomix. Es klebt alles vorne, in den hinteren Lautsprechern hört man nur dezente Hallanteile. Offensichtlich hat man hier einfach nur den bekannten Mix genommen und diesen mit etwas Hall versehen, um ihn dadurch räumlicher zu machen.</p>
<p>Nur das Saxofon von Stan Getz scheint eine Ausnahme zu sein. Bei diesem hat man das Gefühl, dass es etwas höher im Raum schwebt. Ich bin mir aber nicht einmal sicher, ob das nicht nur Einbildung ist. Vermutlich liegen in den Deckenlautsprechern die Hallanteile des Saxofons, was zu diesem Höreindruck verleitet.</p>
<p>Soundtechnisch klingt das Album ordentlich. Ich habe mir aber keine Mühe gemacht, den Sound mit meiner CD zu vergleichen. Ich denke nicht, dass es hier große Unterschiede gibt. Insgesamt ist der Dolby-Atmos-Mix kein Upgrade zu bisherigen Veröffentlichungen des Albums.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Girl From Ipanema</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Guter Klang aber keine Räumlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 42 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-17 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-1.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-1.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-1-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GETZ/GILBERTO gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und bei Amazon Music Unlimited zu hören. Bei Tidal konnte ich es nicht finden.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 16.04.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.stangetz.net/">Webseite von Stan Getz</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/stan-getz-joao-gilberto-getz-gilberto/">Stan Getz &#038; João Gilberto &#8211; Getz/Gilberto</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/stan-getz-joao-gilberto-getz-gilberto/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sting &#8211; The Dream of The Blue Turtles</title>
		<link>https://surroundmixe.de/sting-the-dream-of-the-blue-turtles/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/sting-the-dream-of-the-blue-turtles/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 16:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5567</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1985 &#124; STREAMING &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Sting veröffentlichte am 17. Juni 1985 sein erstes Soloalbum THE DREAM OF THE BLUE TURTLES und wagte damit den Schritt in eine neue musikalische Phase. Nach dem weltweiten Erfolg mit seiner Band The Police suchte der Musiker nach neuen kreativen Ausdrucksformen und wollte sich von den Zwängen einer Bandstruktur lösen. Das Album verbindet Jazz, Pop und Rock und zeigt Stings Vielseitigkeit sowohl als Musiker als auch als Songwriter. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/sting-the-dream-of-the-blue-turtles/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/sting-the-dream-of-the-blue-turtles/">Sting &#8211; The Dream of The Blue Turtles</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1985 | STREAMING | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Sting veröffentlichte am 17. Juni 1985 sein erstes Soloalbum THE DREAM OF THE BLUE TURTLES und wagte damit den Schritt in eine neue musikalische Phase. Nach dem weltweiten Erfolg mit seiner Band The Police suchte der Musiker nach neuen kreativen Ausdrucksformen und wollte sich von den Zwängen einer Bandstruktur lösen. Das Album verbindet Jazz, Pop und Rock und zeigt Stings Vielseitigkeit sowohl als Musiker als auch als Songwriter.</p>
<p>Die Stücke <i>If You Love Somebody Set Them Free</i>, <i>Russians</i> und <i>Fortress Around Your Heart</i> gehören zu den bekanntesten des Albums. Sie verbinden eingängige Melodien mit tiefgründigen Texten und spiegeln Stings Fähigkeit wider, persönliche sowie globale Themen in seiner Musik zu verarbeiten. Insbesondere <i>If You Love Somebody Set Them Free</i> entwickelte sich zu einem großen Hit und erreichte hohe Chartplatzierungen weltweit.</p>
<p>Ein wesentliches Merkmal von THE DREAM OF THE BLUE TURTLES ist die Zusammenarbeit mit herausragenden Jazzmusikern wie Darryl Jones (Bass), Omar Hakim (Schlagzeug), Branford Marsalis (Saxophon) und Kenny Kirkland (Keyboard). Diese Besetzung brachte eine dynamische, frische Energie in das Album und hob es von anderen Veröffentlichungen seiner Zeit ab. Die Aufnahmen fanden in den renommierten AIR Studios in London statt, wo Sting großen Wert auf die musikalische Freiheit der beteiligten Musiker legte.</p>
<p>Das Album wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen geschätzt. Es erreichte Platz zwei in den US-Charts, Platz drei in UK und Platz vier in Deutschland und legte den Grundstein für Stings erfolgreiche Solokarriere. Die Mischung aus musikalischer Experimentierfreude und gesellschaftlich relevanten Themen machte das Album zu einem Meilenstein der 1980er Jahre. Auf den Streaming-Portalen ist das Album mittlerweile in Dolby Atmos zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5568 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/353-Screenshot-Sting-Dream-of-The-Blue-Turtles.jpg" alt="Sting The Dream of The Blue Turtles" width="2224" height="681" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/353-Screenshot-Sting-Dream-of-The-Blue-Turtles.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/353-Screenshot-Sting-Dream-of-The-Blue-Turtles-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/353-Screenshot-Sting-Dream-of-The-Blue-Turtles-1024x314.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/353-Screenshot-Sting-Dream-of-The-Blue-Turtles-768x235.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/353-Screenshot-Sting-Dream-of-The-Blue-Turtles-1536x470.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/353-Screenshot-Sting-Dream-of-The-Blue-Turtles-2048x627.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 If You Love Somebody Set Them Free – 4:14<br />
2 Love Is the Seventh Wave – 3:30<br />
3 Russians – 3:57<br />
4 Children&#8217;s Crusade – 5:00<br />
5 Shadows in the Rain – 4:56<br />
6 We Work the Black Seam – 5:40<br />
7 Consider Me Gone – 4:21<br />
8 The Dream of the Blue Turtles – 1:15<br />
9 Moon over Bourbon Street – 3:59<br />
10 Fortress Around Your Heart – 4:48</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:40</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>In den letzten Monaten habe ich die Erfahrung gemacht, dass vor allem Alben aus den 80ern sehr gut in Dolby Atmos klingen können. Diese Alben enthalten meist eine breite Palette an farbenfrohen Keyboard-Sounds und oft fantasievolle Arrangements. Auch Stings erste Soloplatte hat hier großes Potenzial. Neben den Synthesizern gibt es immer wieder das schöne Saxophon von Branford Marsalis zu hören. Dazu kommen richtig schöne, teils ungewöhnliche Arrangements, die man in der aktuellen Musik oft vergeblich sucht.</p>
<p>Der Dolby Atmos-Mix ist leider durch die Bank sehr langweilig ausgefallen. Es gibt kaum einen Unterschied zum Stereo-Mix, alles findet vorne statt. Es sind die Keyboard-Sounds, die in den meisten Stücken etwas weiter in den Raum geschoben wurden und auch hier und da mal höher angesiedelt sind. Insgesamt fällt dies aber kaum auf. Das Stück <em>We Work the Black Seam </em>könnte man mit etwas Wohlwollen als immersiv bezeichnen, da hier das hypnotische, marimbaartige Pattern von oben seitlich kommt.</p>
<p>Auch <em>Fortress Around Your Heart</em> mit seinen seitlichen Gitarren vermag zu gefallen. Bei <em>Moon Over Bourbon Street</em> sind es das oben soloierende Saxophon und die seitlichen Keyboard-Sounds, die für Aufsehen sorgen. Alles in allem sind die wirklich guten Stellen im Dolby Atmos-Mix aber schnell an einer Hand abzuzählen.</p>
<p>Vom Gesamtsound her ist das Album gut abgemischt, vor allem Stings leicht hallige Vocals können hier überzeugen. Etwas eigenartig im Mix ist die Verwendung des Centers. Bei richtig guten Mixen ist die Gesangsstimme separat und klar im Center zu hören, bei vielen Atmos-Mixen bleibt der Center fast stumm, manchmal hört man nur einen Mix der Frontlautsprecher. Bei diesem Album hört man dagegen zumeist alles außer Stings Gesang.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>We Work The Black Seam</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Auch dieser Dolby Atmos Mix eines Sting-Albums ist wieder sehr bescheiden ausgefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 59 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von THE DREAM OF THE BLUE TURTLES gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 28.01.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.sting.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Sting</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/sting-the-dream-of-the-blue-turtles/">Sting &#8211; The Dream of The Blue Turtles</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/sting-the-dream-of-the-blue-turtles/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Melody Gardot &#8211; My One And Only Thrill</title>
		<link>https://surroundmixe.de/melody-gardot-my-one-and-only-thrill/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/melody-gardot-my-one-and-only-thrill/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 13:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Melody Gardot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5194</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2009 &#124; STREAMING &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im März 2009 wurde das zweite Studioalbum MY ONE AND ONLY THRILL von Melody Gardot veröffentlicht, das zu ihrem Durchbruch werden sollte. Produziert von Larry Klein, zeigt das Album eine gelungene Mischung aus traditionellem Jazz aber auch dezenten Einflüssen brasilianischer Musik. Neben Eigenkompositionen enthält das Album auch eine Coverversion von Over the Rainbow, die Gardot als Hommage an ihre Großmutter aufnahm. Die Arrangements sind bewusst reduziert und zeichnen sich durch eine subtile Eleganz aus, die die Intimität der Songs betont.   <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/melody-gardot-my-one-and-only-thrill/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/melody-gardot-my-one-and-only-thrill/">Melody Gardot &#8211; My One And Only Thrill</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2009 | STREAMING | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im März 2009 wurde das zweite Studioalbum MY ONE AND ONLY THRILL von Melody Gardot veröffentlicht, das zu ihrem Durchbruch werden sollte. Produziert von Larry Klein, zeigt das Album eine gelungene Mischung aus traditionellem Jazz aber auch dezenten Einflüssen brasilianischer Musik. Neben Eigenkompositionen enthält das Album auch eine Coverversion von <em>Over the Rainbow</em>, die Gardot als Hommage an ihre Großmutter aufnahm. Die Arrangements sind bewusst reduziert und zeichnen sich durch eine subtile Eleganz aus, die die Intimität der Songs betont.</p>
<p>Im November 2003 wurde Melody Gardot bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, als sie mit dem Fahrrad von einem SUV erfasst wurde. Sie zog sich dabei eine Schädelfraktur sowie Verletzungen an Wirbelsäule und Becken zu, die sie ein Jahr ans Krankenbett fesselten. Die Folgen des Unfalls, darunter extreme Licht- und Geräuschempfindlichkeit sowie Gedächtnisprobleme, sollten ihr Leben und ihre Musik nachhaltig prägen. Während ihrer Rehabilitation wurde Gardot von einem Arzt ermutigt, Musik als Therapie einzusetzen. Sie begann, zu singen und Gitarre zu spielen, was ihr half, ihre Genesung zu fördern und gleichzeitig einen neuen Ausdruck für ihre Erfahrungen zu finden. Diese Zeit prägte nicht nur ihren Stil, sondern auch ihren Ansatz, Musik zu machen. Ihre Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen führte dazu, dass sie sanftere Klänge und reduzierte Arrangements bevorzugte – ein Ansatz, der später auch das Album MY ONE AND ONLY THRILL prägen sollte.</p>
<p>Das Album wurde von Kritikern weitgehend positiv aufgenommen. Besonders hervorgehoben wurden Gardots charismatische Stimme und die poetischen Texte, die eine Verbindung zwischen Intimität und musikalischer Raffinesse schaffen. MY ONE AND ONLY THRILL erhielt drei Grammy-Nominierungen. Auch kommerziell war das Album erfolgreich: Mit über 1,5 Millionen verkauften Exemplaren weltweit erreichte es hohe Chartplatzierungen, insbesondere in Europa, wo es in mehreren Ländern die Top Ten erreichte, unter anderem Platz vier in Deutschland. Seit einiger Zeit kann das Album im Streaming in Dolby Atmos gehört werden.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5519 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/349-Screenshot-Melody-Gardot-My-One-And-Only-Thrill.jpg" alt="Melody Gardot My One And Only Thriller Dolby Atmos" width="2224" height="665" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/349-Screenshot-Melody-Gardot-My-One-And-Only-Thrill.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/349-Screenshot-Melody-Gardot-My-One-And-Only-Thrill-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/349-Screenshot-Melody-Gardot-My-One-And-Only-Thrill-1024x306.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/349-Screenshot-Melody-Gardot-My-One-And-Only-Thrill-768x230.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/349-Screenshot-Melody-Gardot-My-One-And-Only-Thrill-1536x459.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/349-Screenshot-Melody-Gardot-My-One-And-Only-Thrill-2048x612.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Baby I&#8217;m a Fool – 3:30<br />
2 If the Stars Were Mine – 2:48<br />
3 Who Will Comfort Me – 4:56<br />
4 Your Heart Is as Black as Night – 2:42<br />
5 Lover Undercover – 4:24<br />
6 Our Love Is Easy – 5:28<br />
7 Les Etoiles – 3:18<br />
8 The Rain – 3:21<br />
9 My One and Only Thrill – 6:10<br />
10 Deep Within the Corners of My Mind – 3:19<br />
11 Over the Rainbow – 4:33<br />
12 If the Stars Were Mine (orchestral version) – 3:13<br />
13 Pretend I Don&#8217;t Exist (Bonus Track) – 3:09</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 51:12</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix ist insgesamt wenig immersiv ausgefallen. Es gibt nur wenige Momente, in denen Klänge bis zur Raummitte und darüber hinaus reichen. In den hinteren Lautsprechern gibt es hin und wieder Anteile von Instrumenten, die jedoch hauptsächlich dazu dienen, die Bühne etwas nach vorne zu erweitern.</p>
<p>In den oberen Kanälen findet allerdings deutlich mehr statt. Das Klavier ist meist höher angesiedelt und etwas weiter im Raum positioniert, sodass es relativ prominent im Mix erscheint. Auch Blasinstrumente sind immer wieder höher auszumachen. Besonders gelungen ist das Tenorsaxophon im Stück <em>Rain</em> oder die Klarinette im Bonustrack <em>Pretend I Don’t Exist</em>.</p>
<p>Halbwegs räumlich wird es, wenn in einigen Stücken Streicher Melody Gardot und ihre Mitmusiker begleiten. Die Streicher sind in einem weiten Panorama angeordnet und seitlich sowie oben zu hören. Das erzeugt stellenweise einen durchaus immersiven Eindruck in Dolby Atmos. Bei einem Downmix in 5.1 wird dieser Effekt vermutlich weniger räumlich wirken.</p>
<p>Insgesamt wäre jedoch weitaus mehr möglich gewesen. Trotzdem klingt das Ergebnis recht stimmig. Es vermittelt das Gefühl einer Live-Performance, sodass man mit der Zeit vergisst, dass es sich um einen eher konservativen Atmos-Mix handelt. Im Vergleich zum normalen Stereomix wird im Atmos-Mix dennoch eine gewisse Räumlichkeit spürbar, die das ohnehin hervorragende Album in einem neuen Licht erscheinen lässt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>My One And Only Thrill</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Wie so oft im Jazz-Bereich: Auch dieser Dolby Atmos Mix ist eher sehr dezent ausgerichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 60 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MY ONE AND ONLY THRILL gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 11.01.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.melodygardot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Melody Gardot</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/melody-gardot-my-one-and-only-thrill/">Melody Gardot &#8211; My One And Only Thrill</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/melody-gardot-my-one-and-only-thrill/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Till Brönner &#8211; Christmas</title>
		<link>https://surroundmixe.de/till-broenner-christmas/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/till-broenner-christmas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 10:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Till Brönner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5475</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit dieser Rezension starte ich ein kleines Weihnachts-Special und stelle in den nächsten Tagen einige Weihnachtsalben vor, die in Dolby Atmos gehört werden können. Starten wir mit etwas besinnlichem, mit Jazz! Till Brönner ist ein deutscher Jazz-Trompeter und zählt zu den erfolgreichsten Vertretern seines Genres. Sein Stil verbindet traditionelle Jazz-Elemente mit modernen Einflüssen aus Pop, Funk und Soul. International wird er häufig als der "deutsche Chet Baker" bezeichnet. Darüber hinaus ist Till Brönner auch als Fotograf tätig und hat mit einigen seiner Werke in der künstlerischen Fotografie-Szene Aufmerksamkeit erregt.</p>
<p>Im Jahr 2021 erschien sein Album CHRISTMAS, das sein zweites Weihnachtsalbum ist. Das erste erschien bereits 2007. CHRISTMAS ist das erste Album von Till Brönner, das auch in Dolby Atmos abgemischt wurde. Es ist nicht nur im Streaming verfügbar, sondern auch als Blu-ray erhältlich. Für ein Weihnachtsalbum war es zudem recht erfolgreich, da es nur knapp die Top 10 in Deutschland verpasste. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/till-broenner-christmas/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/till-broenner-christmas/">Till Brönner &#8211; Christmas</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 | STREAMING / Blu-ray | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit dieser Rezension starte ich ein kleines Weihnachts-Special und stelle in den nächsten Tagen einige Weihnachtsalben vor, die in Dolby Atmos gehört werden können. Starten wir mit etwas besinnlichem, mit Jazz! Till Brönner ist ein deutscher Jazz-Trompeter und zählt zu den erfolgreichsten Vertretern seines Genres. Sein Stil verbindet traditionelle Jazz-Elemente mit modernen Einflüssen aus Pop, Funk und Soul. International wird er häufig als der &#8222;deutsche Chet Baker&#8220; bezeichnet. Darüber hinaus ist Till Brönner auch als Fotograf tätig und hat mit einigen seiner Werke in der künstlerischen Fotografie-Szene Aufmerksamkeit erregt.</p>
<p>Im Jahr 2021 erschien sein Album CHRISTMAS, das sein zweites Weihnachtsalbum ist. Das erste erschien bereits 2007. CHRISTMAS ist das erste Album von Till Brönner, das auch in Dolby Atmos abgemischt wurde. Es ist nicht nur im Streaming verfügbar, sondern auch als Blu-ray erhältlich. Für ein Weihnachtsalbum war es zudem recht erfolgreich, da es nur knapp die Top 10 in Deutschland verpasste.</p>
<p>Auf diesem Album wird Till Brönner von Frank Chastenier am Klavier und Christian von Kaphengst am Bass begleitet. Mit schlichten, aber wirkungsvollen Arrangements schafft er Raum für den warmen Klang seines Instrumentes. Ihre Interpretationen erzeugen eine entspannte, fast intime Atmosphäre, die ideal zur Weihnachtszeit passt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5495 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/343-Screenshot-Till-broenner-christmas.png" alt="Till Brönner Christmas Dolby Atmos" width="2224" height="682" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/343-Screenshot-Till-broenner-christmas.png 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/343-Screenshot-Till-broenner-christmas-300x92.png 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/343-Screenshot-Till-broenner-christmas-1024x314.png 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/343-Screenshot-Till-broenner-christmas-768x236.png 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/343-Screenshot-Till-broenner-christmas-1536x471.png 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/343-Screenshot-Till-broenner-christmas-2048x628.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App (Die Jahreszahl ist hier falsch angegeben, dieses Album ist von 2021, sein erstes Weihnachtsalbum ist von 2007.)<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Jesus to a Child &#8211; 3:38<br />
2 Stille Nacht &#8211; 4:06<br />
3 It’s Beginning to Look a Lot Like Christmas &#8211; 4:24<br />
4 Christmas Time Is Here (feat. Max Mutzke) &#8211; 3:40<br />
5 Maria durch ein Dornwald ging &#8211; 3:54<br />
6 Jingle Bells &#8211; 3:00<br />
7 Ich steh an deiner Krippen hier, BWV 469 &#8211; 2:47<br />
8 O Tannenbaum &#8211; 4:46<br />
9 Have Yourself a Merry Little Christmas &#8211; 4:56<br />
10 Silver Bells &#8211; 4:12<br />
11 O Little Town of Bethlehem &#8211; 3:11<br />
12 La-le-lu (Nur der Mann im Mond schaut zu) &#8211; 5:45</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 51:19</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Musikalisch ist den drei Herren ein durchaus schönes Album gelungen. Neben klassischen Weihnachtsliedern gibt es auch Weihnachtssongs aus der Neuzeit zu hören – und das in einem relaxten, besinnlichen Jazzgewand. Was den Gesamtsound angeht, klingt CHRISTMAS richtig gut. Alle drei Instrumente besitzen eine gewisse Plastizität und einen warmen Klang, der hervorragend zu den besinnlichen Jazzinterpretationen passt.</p>
<p>Räumlich gesehen darf man hier natürlich kein immersives Feuerwerk erwarten. Die Arrangements beschränken sich auf Klavier, Kontrabass sowie Flügelhorn oder Trompete – abgesehen vom vierten Stück, <em>Christmas Time Is Here</em>, bei dem Max Mutzke seine Stimme beisteuert. Generell scheint es bei Jazzaufnahmen mittlerweile üblich zu sein, dass die Verteilung der Instrumente im Raum nur in sehr dezenter Form erfolgt. Das ist auch hier der Fall: Die immersiven Möglichkeiten von Dolby Atmos zielen vor allem darauf ab, die Gesamtatmosphäre zu transportieren. Es entsteht der Eindruck, man lausche an Heiligabend einem Jazzkonzert in einer Jazzbar.</p>
<p>Diese sparsame räumliche Verteilung klingt jedoch keinesfalls schlecht. Das Klavier ist etwas weiter in den Raum geschoben und sorgt durch seine Platzierung und seine Wiedergabe auch in den oberen Kanälen für eine gewisse Räumlichkeit und einen voluminösen Klang. Till Brönner und Christian von Kaphengst bleiben mit ihren Instrumenten hingegen größtenteils auf die Frontkanäle beschränkt. Besonders bei <em>Jingle Bells</em>, das nur von Flügelhorn und Bass getragen wird, ist eine ausgeprägte Frontlastigkeit spürbar, da hier lediglich ein paar Hallanteile im Raum verteilt sind.</p>
<p>Es gibt einige wenige Stücke auf dem Album, bei dem die Hallanteile des Horns auch deutlich in den hinteren Lautsprechern zu vernehmen sind. Zudem entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Brönners Instrument leicht erhöht positioniert ist. Im Gesamtbild ist es jedoch vor allem das Klavier, das den Dolby-Atmos-Mix von einem Stereomix abhebt und dem Album eine subtile räumliche Tiefe verleiht.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Jesus to a Child, Maria durch ein Dornwald ging</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein typischer Jazz-Atmos-Mix, der eher durch Atmosphäre punktet als durch eine offensive räumliche Verteilung in jede Ecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 73 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD+Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Christmas wurde vor drei Jahren auch als CD und Blu-ray veröffentlicht und ist noch immer zu bekommen. Aktuell gibt es das Album bei JPC für unter 20 Euro. Auf der Blu-ray ist auch ein Mix in Auro 3D enthalten.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von CHRISTMAS gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 15.12.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://tillbroenner.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Till Brönner</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/till-broenner-christmas/">Till Brönner &#8211; Christmas</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/till-broenner-christmas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jamiroquai &#8211; Travelling without Moving</title>
		<link>https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 16:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Acid Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Jamiroquai]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5388</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1996 &#124; STREAMING &#124; Funk<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TRAVELLING WITHOUT MOVING, das am 9. September 1996 veröffentlicht wurde, markiert den internationalen Durchbruch der britischen Funk- und Acid-Jazz-Band Jamiroquai. Es handelt sich um das dritte Studioalbum der Band, das unter dem Label Sony Soho Square veröffentlicht wurde. Die Aufnahmen fanden in den Great Linford Manor Studios in Milton Keynes, England, statt und wurden von Frontmann Jay Kay und Al Stone produziert.</p>
<p> <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/">Jamiroquai &#8211; Travelling without Moving</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1996 | STREAMING | Funk<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TRAVELLING WITHOUT MOVING, das am 9. September 1996 veröffentlicht wurde, markiert den internationalen Durchbruch der britischen Funk- und Acid-Jazz-Band Jamiroquai. Es handelt sich um das dritte Studioalbum der Band, das unter dem Label Sony Soho Square veröffentlicht wurde. Die Aufnahmen fanden in den Great Linford Manor Studios in Milton Keynes, England, statt und wurden von Frontmann Jay Kay und Al Stone produziert.</p>
<p>Musikalisch präsentiert sich TRAVELLING WITHOUT MOVING als facettenreiches Werk, das elektronische Einflüsse und synthetische Klänge geschickt mit traditionellen Jazz-Elementen verbindet. Hits wie <i>Virtual Insanity</i>, <i>Cosmic Girl</i> und <i>Alright</i> stehen exemplarisch für den einzigartigen Stil der Band, der sowohl tanzbar als auch tiefgründig ist. Das Album wurde von Kritikern gelobt und verkaufte sich weltweit über 8 Millionen Mal, was es zum bestverkauften Funk-Album aller Zeiten macht.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg von TRAVELLING WITHOUT MOVING war das innovative Musikvideo zu <i>Virtual Insanity,</i> das bei den MTV Video Music Awards mehrere Auszeichnungen erhielt. Mit seinem bewegenden Fußboden trug das Video entscheidend zur Popularität des Albums bei. Seit einiger Zeit kann das Album im Streaming in Dolby Atmos gehört werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5389 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/340-Screenshot-Jamiroquai-Travelling-Without-Moving.jpg" alt="Jamiroquai Travelling Without Moving Dolby Atmos" width="2224" height="662" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/340-Screenshot-Jamiroquai-Travelling-Without-Moving.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/340-Screenshot-Jamiroquai-Travelling-Without-Moving-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/340-Screenshot-Jamiroquai-Travelling-Without-Moving-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/340-Screenshot-Jamiroquai-Travelling-Without-Moving-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/340-Screenshot-Jamiroquai-Travelling-Without-Moving-1536x457.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/340-Screenshot-Jamiroquai-Travelling-Without-Moving-2048x610.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Virtual Insanity &#8211; 5:41<br />
2 Cosmic Girl &#8211; 4:04<br />
3 Use The Force &#8211; 4:01<br />
4 Everyday &#8211; 4:29<br />
5 Alright &#8211; 4:25<br />
6 High Times &#8211; 5:59<br />
7 Drifting Along &#8211; 4:06<br />
8 Didjerama &#8211; 3:50<br />
9 Didjital Vibrations &#8211; 5:49<br />
10 Travelling Without Moving &#8211; 3:40<br />
11 You Are My Love &#8211; 3:56<br />
12 Spend A Lifetime &#8211; 4:14<br />
13 Funktion &#8211; 8:26</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 62:40</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix des dritten Studioalbums von Jamiroquai ist durchweg gelungen und sehr räumlich. Fast alle Stücke zeichnen sich durch eine Vielzahl an Instrumenten aus, die im gesamten Raum zu hören sind. Als regelmäßiger Hörer des Albums habe ich einige Details entdeckt, die mir bisher entgangen waren. Viele Keyboard- und Synthesizer-Sounds sind geschickt verteilt, ebenso die zahlreichen Percussion-Klänge. Oft sind Percussions, das E-Piano und gelegentlich auch Gitarren an der Decke positioniert, während voluminöse Streichersounds die hintere Raumhälfte füllen.</p>
<p>Auch aus den hinteren Lautsprechern erklingen regelmäßig Klänge. Bei einigen Tracks hätte man hinten vielleicht noch mehr platzieren können – etwa die Backing Vocals, die oft oben zu hören sind. Aber das ist Geschmackssache.</p>
<p>Fünf Stücke des Albums verdienen besondere Erwähnung. <em><i>Cosmic Girl</i></em>, das Reggae-Stück <em>Drifting Along</em> und die beiden Instrumentalstücke mit intensiven Didgeridoo-Klängen gehören definitiv zu referenzwürdigen Atmos-Mixen. <em>Cosmic Girl</em> beeindruckt mit unzähligen Tasteninstrumenten, die zum Teil auch über dem Kopf zu schweben scheinen und dem Song Dynamik verleihen. <em>Drifting Along</em> ist vollgepackt mit Percussion-Klängen, die überall im Raum verteilt sind und eine dichte Atmosphäre heraufbeschwören. Ähnlich verhält es sich mit den beiden Didgeridoo-Tracks <i>Didjerama</i> und <i>Didjital Vibrations</i>, die ebenfalls viele percussive Sounds bieten und bei jedem Hören neue Details preisgeben. Es kenne nicht viele Atmos-Stücke, die eine so intensive Atmosphäre erzeugen.</p>
<p>Demgegenüber steht der Titeltrack <em>Travelling Without Moving</em>, der in Dolby Atmos für meinen Geschmack etwas weniger gut gelungen ist, obwohl die Abmischung nachvollziehbar ist. Dieses Stück ist tatsächlich sehr rear-lastig – eine ungewöhnliche Entscheidung! Große Teile des Schlagzeugs und Basses wurden nach hinten verlegt, was ein leicht verdrehtes Klangerlebnis erzeugt. Es klingt, als säße man in einem Auto, bei dem sich die Lautsprecher hinten befinden. Vermutlich war genau dieser Effekt beabsichtigt, doch mir sagt er weniger zu.</p>
<p>Insgesamt ist der Dolby Atmos Mix jedoch, wie das gesamte Album, großartig gelungen, abgesehen von ein paar kleinen Ausnahmen, die für mich weniger gut funktionieren.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cosmic Girl, Didjerama / Didjital Vibrations</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von TRAVELLING WITHOUT MOVING ist zum großen Teil überaus gut gelungen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von TRAVELLING WITHOUT MOVING gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 03.12.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.jamiroquai.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Jamiroquai</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/">Jamiroquai &#8211; Travelling without Moving</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/jamiroquai-travelling-without-moving/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Miles Davis &#8211; Kind Of Blue (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/miles-davis-kind-of-blue-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/miles-davis-kind-of-blue-dolby-atmos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 17:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Miles Davis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4622</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1959 &#124; STREAMING &#124; Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album KIND OF BLUE von Miles Davis gilt als sein Meisterwerk und eines der bedeutendsten Jazzalben aller Zeiten. Es wurde 1959 im Columbia Studio in New York aufgenommen und am 17. August desselben Jahres veröffentlicht. Davis leitete ein Sextett, zu dem Musiker wie John Coltrane, Cannonball Adderley, Bill Evans, Paul Chambers, Jimmy Cobb und gelegentlich Wynton Kelly gehörten. Inspiriert von Evans' Einfluss und seinem Interesse an modaler Musik, experimentierte Miles Davis auf KIND OF BLUE intensiver mit musikalischen Modi. Die Aufnahmen erfolgten mit minimaler Probezeit und spontanen Anweisungen von Davis. Es ist das mit über 5 Millionen verkauften Kopien erfolgreichste Jazz-Album überhaupt.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/miles-davis-kind-of-blue-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/miles-davis-kind-of-blue-dolby-atmos/">Miles Davis &#8211; Kind Of Blue (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1959 | STREAMING | Jazz<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Das Album KIND OF BLUE von Miles Davis gilt als sein Meisterwerk und eines der bedeutendsten Jazzalben aller Zeiten. Es wurde 1959 im Columbia Studio in New York aufgenommen und am 17. August desselben Jahres veröffentlicht. Davis leitete ein Sextett, zu dem Musiker wie John Coltrane, Cannonball Adderley, Bill Evans, Paul Chambers, Jimmy Cobb und gelegentlich Wynton Kelly gehörten. Inspiriert von Evans&#8216; Einfluss und seinem Interesse an modaler Musik, experimentierte Miles Davis auf KIND OF BLUE intensiver mit musikalischen Modi. Die Aufnahmen erfolgten mit minimaler Probezeit und spontanen Anweisungen von Davis. Es ist das mit über 5 Millionen verkauften Kopien erfolgreichste Jazz-Album überhaupt.</p>
<p>KIND OF BLUE ist seit einiger Zeit auf Apple Music und vermutlich auch bei Tidal und Amazon in Dolby Atmos verfügbar. Dieser Mix wurde bereits 2019 in den Capitol Studios in Los Angeles erstellt. Ursprünglich wurde die Dolby Atmos-Mischung für Demonstrationszwecke entwickelt. Dabei haben Maurice Patist (Präsident von PMC USA, ein Lautsprecher-Hersteller), der Grammy-preisgekrönte Toningenieur David Rideau und der leitende Ingenieur von Capitol Studios, Steve Genewick, zusammengearbeitet. Diese neu abgemischte Version wurde erstmals 2019 auf einer Messe in München vorgestellt. Die Familie von Miles Davis zeigte sich begeistert und meinte, dass das Album endlich so klingt, wie es immer hätte klingen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4665 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Kind-Of-Blue-Miles-Davis.jpg" alt="Miles Davis Kind Of Blue Dolby Atmos" width="2224" height="671" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Kind-Of-Blue-Miles-Davis.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Kind-Of-Blue-Miles-Davis-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Kind-Of-Blue-Miles-Davis-1024x309.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Kind-Of-Blue-Miles-Davis-768x232.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Kind-Of-Blue-Miles-Davis-1536x463.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Kind-Of-Blue-Miles-Davis-2048x618.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 So What &#8211; 9:22<br />
2 Freddie Freeloader &#8211; 9:46<br />
3 Blue in Green &#8211; 5:27<br />
4 All Blues &#8211; 11:33<br />
5 Flamenco Sketches &#8211; 9:26</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 45:34</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>KIND OF BLUE wurde Ende der 50er-Jahre aufgenommen, zu einer Zeit, als es noch üblich war, auf zwei Spuren aufzuzeichnen. Damals kamen die ersten Vierspur-Maschinen auf den Markt. Das Album wurde laut einigen Berichten jedoch auf drei Spuren aufgezeichnet. Natürlich wurde alles live eingespielt. Es gab keine nachträglichen Overdubs. Es ist eher unwahrscheinlich, dass auf den Spuren irgendein Instrument separat zu hören war. Und das macht es schwierig, ein Album diskret abzumischen und Sounds gezielt im Raum zu verteilen.</p>
<p>Um es kurz zu machen, man sollte kein immersives Feuerwerk von diesem Album erwarten. Obwohl kein Lautsprecher still ist, spielt sich die gesamte Musik grundsätzlich vorne ab. Was man hinten und auch oben hört, ist Ambience. Gelegentlich hat man das Gefühl, dass Klavier oder die Soloinstrumente Trompete und Saxophon etwas höher angesiedelt sind oder etwas mehr aus den Seiten kommen. Das war es aber auch schon.</p>
<p>Dennoch klingt das Gesamtergebnis am Ende gar nicht mal so schwach und tatsächlich sehr authentisch. Es erweckt den Eindruck, in einem verrauchten Jazzkeller zu sitzen. Trotz der eher frontlastigen Zweidimensionalität fühlt man, dass die Instrumente gut separiert sind, wenn auch nur vor der Nase. Was den Sound betrifft, kann der Dolby Atmos Mix also durchaus überzeugen. Die Frage bleibt, ob man letztendlich lieber die gute alte Schallplatte auflegt, die vielleicht hier und da etwas knistert, oder den Streaming-komprimierten Dolby Atmos Mix vorzieht. Im Grunde ist der Unterschied zu Stereo nicht so groß, denn KIND OF BLUE gilt auch hier als Meilenstein der frühen Stereo-Veröffentlichungen.</p>
<p>Es gibt von KIND OF BLUE übrigens auch einen 5.1 Mix (vor 20 Jahren auf SACD veröffentlicht), der aber, was die Räumlichkeit angeht, ebenfalls kaum anders klingt und eher als 3.0 Mix bezeichnet werden kann.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Flamenco Sketches</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Sehr guter Klang, aber nicht wirklich immersiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 53 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-19 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von KIND OF BLUE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 28.10.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.milesdavis.com/">Webseite von Miles Davis</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/miles-davis-kind-of-blue-dolby-atmos/">Miles Davis &#8211; Kind Of Blue (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/miles-davis-kind-of-blue-dolby-atmos/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
