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	<title>Folk-Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Folk-Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Neil Young &#8211; Freedom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert.</p>
<p>Die Aufnahmen entstanden zwischen 1988 und 1989 in verschiedenen Konstellationen. Ein Teil des Materials greift auf deutlich ältere Songskizzen zurück, andere Stücke wurden kurzfristig neu geschrieben. Besonders prägnant ist die Doppelplatzierung von <em>Rockin’ in the Free World</em>: Das Album beginnt mit einer akustischen Live-Version und endet mit einer elektrischen Studioversion desselben Songs. Diese Rahmung verweist strukturell auf sein zehn Jahre früher veröffentlichtes Album RUST NEVER SLEEPS.</p>
<p>Stilistisch steht FREEDOM für ein Nebeneinander von reduzierten Folk- und Country-Stücken wie <em>Too Far Gone</em> oder <em>Hangin’ on a Limb</em> und rauen, gitarrenbetonten Tracks wie <em>Don’t Cry</em> oder <em>Eldorado</em>. Die Bandaufnahmen sind teils bewusst roh gehalten, mit deutlichem Schlagzeug- und Feedback-Anteil, während andere Titel auf Bläser, Pedal Steel oder zurückgenommene Arrangements setzen.</p>
<p>Textlich dominieren gesellschaftliche Beobachtungen und persönliche Reflexion. <em>Crime in the City (Sixty to Zero Part I)</em> entwirft ein vielstrophiges Panorama urbaner Missstände, während <em>Rockin’ in the Free World</em> politische und soziale Themen bündelt. In der Gesamtschau markiert FREEDOM damit den Beginn einer Phase, in der Young wieder konsequent an jene Mischung aus akustischer Direktheit und elektrischer Wucht anknüpfte, die sein Profil langfristig definierte. Kurz darauf wurde Young als Godfather of Grunge verehrt. Es ist daher wenig verwunderlich, dass FREEDOM Bestandteil der zehn essentiellen Alben Youngs war, die vor einiger Zeit in Dolby Atmos abgemischt wurden und seitdem im Streaming gehört werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6725 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg" alt="Neil Young Freedom Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-2048x616.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Rockin’ in the Free World (live, acoustic) – 3:38<br />
2 Crime in the City (Sixty to Zero Part I) – 8:45<br />
3 Don’t Cry – 4:14<br />
4 Hangin’ on a Limb – 4:18<br />
5 Eldorado – 6:03<br />
6 The Ways of Love – 4:29<br />
7 Someday – 5:40<br />
8 On Broadway – 4:57<br />
9 Wrecking Ball – 5:08<br />
10 No More – 6:03<br />
11 Too Far Gone – 2:47<br />
12 Rockin’ in the Free World (electric) – 4:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 61:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
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<p>Mittlerweile sind über ein Dutzend Alben von Neil Young in Dolby Atmos erschienen. Einige davon habe ich bereits <a href="https://surroundmixe.de/tag/neil-young/">besprochen</a>. Die bisherigen Mischungen bewegen sich insgesamt auf einem guten Niveau, allerdings war bislang kein Mix dabei, der sich klar als Referenz bezeichnen ließe. Bei FREEDOM stellt sich die Situation jedoch etwas anders dar. Dieser Mix wirkt deutlich immersiver und arbeitet spürbar diskreter mit der Verteilung der Instrumente im Raum.</p>
<p>Auffällig ist vor allem die große Zahl an Klangquellen, die in die hinteren Kanäle gelegt wurden. Dazu gehören insbesondere zahlreiche Gitarren – sowohl Rhythmus- als auch Leadgitarren, akustische wie elektrische. Häufig finden sich prägnante Gitarrenparts im hinteren Bereich, also an einer Position, an der einige andere Mischer sie eher vorne platzieren würden, um sie weniger auffällig wirken zu lassen. Gelegentlich erklingen Slidegitarren aus den hinteren Höhenkanälen, während Soloparts auf Saiteninstrumenten ebenfalls öfter weiter oben im Raum angesiedelt sind.</p>
<p>Auch die Arrangements des Albums erweisen sich als ausgesprochen abwechslungsreich. Im Grunde zeigt FREEDOM einen Querschnitt durch verschiedene stilistische Ansätze, die die Musik von Neil Young in den 1980er Jahren prägten. Elektronisch geprägte Phasen, Country-Einflüsse und auch jazznahe Elemente wechselten sich damals über mehrere Alben hinweg ab. Diese unterschiedlichen stilistischen Spuren tauchen auch auf FREEDOM immer wieder auf, jedoch deutlich dezenter. In der herkömmlichen Stereoversion sind sie mir nie so deutlich aufgefallen wie im Atmos-Mix. So treten beispielsweise dezente Synthesizer hervor, die teilweise hinten oder in den Höhenkanälen platziert sind. Auch Bläser und Saxofon werden räumlich verteilt, ebenso wie der Chorgesang auf einigen Stücken, der sich hinter dem Hörplatz ausbreitet.</p>
<p>Im Frontbereich verbleiben überwiegend Schlagzeug, Bass und Leadgesang. Auch dort tauchen zusätzliche Gitarrenparts auf. Beim Schlagzeug hatte ich bei einigen Titeln zudem den Eindruck, dass einzelne Elemente etwas höher und weiter im Raum positioniert wurden. Besonders in Erinnerung bleiben dürften die immer wieder einsetzenden Kastagnetten in <em>Eldorado</em>, die deutlich aus den hinteren Höhenkanälen zu hören sind.</p>
<p>Auch klanglich macht das Album insgesamt eine sehr gute Figur. Der Mix wirkt ausgewogen, klar und plastisch. Lediglich bei <em>Someday</em> empfand ich den Hochtonbereich stellenweise als etwas harsch, was vermutlich auf die dort verwendeten, relativ hohen Synthesizerklänge zurückzuführen ist.</p>
<p>Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Atmos-Mix. Er zeigt, dass selbst vergleichsweise zurückhaltende Musik wie die von Neil Young, die man eher als geerdet und bodenständig bezeichnen könnte, durchaus immersiv verteilt werden kann, ohne dass die grundsätzliche Stimmung der Aufnahmen verloren geht. Oft ist gerade solche Musik eher konservativ im Mix ausgerichtet.</p>
<p>Lediglich das erste Stück fällt etwas aus dem Rahmen, was allerdings in der Natur der Aufnahme liegt. Die akustische Version von <em>Rockin’ in the Free World</em> ist ein Konzertmitschnitt. Hier steht Neil Young mit Akustikgitarre vorne im Zentrum, während das enthusiastische Publikum aus den seitlichen und hinteren Kanälen zu hören ist – also im Grunde die typische Raumverteilung, wie man sie von Liveaufnahmen kennt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Eldorado, The Ways of Love</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>In Stereo habe ich das Album eher wenig beachtet, In Atmos erhält es deutlich mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FREEDOM gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 20.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | Blu-ray (SDE-Serie) / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>HERGEST RIDGE ist das zweite Album, das von Mike Oldfield im Frühjahr 1974 im „The Manor“-Studio aufgenommen und am 28. August 1974 veröffentlicht wurde. Die 50th Anniversary Version liegt nun mit einem Jahr Verspätung als SDE Blu-ray (Limited Edition) mit neuen Mixen vor. David Kosten hat sich erneut der Sache angenommen, wie schon bei TUBULAR BELLS, das im letzten Jahr wiederveröffentlicht wurde, und das ist auch gut so. Im Verlauf dazu mehr.</p>
<p>Das Album wurde nach einem Hügel von ca. 426 m Höhe an der Grenze zwischen England und Wales, am Rande der Welsh Marches, benannt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6633" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1130" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1024x579.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-768x434.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-1536x868.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0007-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Aus den Liner Notes der Blu-ray, Mike Oldfield, 2025, frei übersetzt:<br />
<em>„Nach dem großen Erfolg von TUBULAR BELLS war ich überhaupt nicht gefasst auf die Aufmerksamkeit und die Bedeutung, die mir plötzlich zuteil wurde. Leute schrieben über mich, als hätte ich die Antwort auf alles. Ich war 21 und versuchte, mich selbst zu finden, alleine gelassen, um das zu beantworten. So zog ich mich zurück, physisch und mental, raus nach Kington an die englisch-walisische Grenze und schrieb Musik, welche die Einfachheit und Schönheit der Landschaft reflektiert. Während TUBULAR BELLS in Wohnungen und zwischen Konzerten geschrieben wurde, wurde HERGEST RIDGE in arbeitsfreier Zeit komponiert, die atemberaubende Umgebung und der Wechsel der Jahreszeiten dienten dabei als Inspiration.“<br />
</em><br />
Besser kann ich das überhaupt nicht beschreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6636" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0002-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>David Kosten schrieb außerdem:<br />
<em>„Nach dem technisch herausfordernden TUBULAR BELLS mit dutzenden Edits, die freizulegen und zu rekonstruieren waren, hoffte ich, dass die Wiederherstellung von HERGEST RIDGE für sein 50er Jubiläum hoffentlich weniger nervenaufreibend sein wird.</em><br />
<em>Und so stellte es sich heraus – eine totale Freude. Ziemlich alles, was ich brauchte, war auf dem Satz Mehrspurbänder, die der ‚immer aufmerksame‘ Jason Repantis aus den Archiven zutage gefördert hat. (&#8230;)“</em></p>
<p>Das Album selbst kenne ich schon sehr lange, denn in meiner Jugend – ich war noch Schüler – bekam ich die 4x-LP-Box BOXED ausgeliehen und habe mir die vier Schallplatten auf zwei Kassetten überspielt. Erst viele Jahrzehnte später las ich, dass diese Box SQ-Quadrophonie-encodierte Quad-Mixe enthält. Ich habe später dann BOXED als 3x-CD gekauft, welche genau den Inhalt der 4x-LP-Box auf drei CDs verteilte. Und wie das halt so ist, die 2010er Deluxe Edition habe ich mit dem leider nur in Dolby Digital vorhandenen 5.1-Mix von Mike Oldfield auch gekauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6631" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge " width="2000" height="1706" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-300x256.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1024x873.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-768x655.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/1976_Hergest_Ridge_Rezis_0004-1536x1310.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Zu den ursprünglichen Mixen aus den 70ern wird geschrieben:<br />
<em>„Dieses Album hat vier verschiedene Mixe, geschuldet den unüblichen Umständen seiner Entstehung. 1976 hat Mike Oldfield HERGEST RIDGE in SQ-Quadrophonie remixt, und zwar für die 1976 erschienene Box BOXED. Anders als die Remixe von TUBULAR BELLS und OMMADAWN unterscheidet sich der Remix von HERGEST RIDGE wesentlich von der originalen Ausgabe von 1974, weil Oldfield durch den Mischprozess der originalen VÖ durchrauschen musste und fühlte, dass das finale Ergebnis unterdurchschnittlich war. Deswegen hat das Label Virgin den 1976-Remix für alle späteren Wiederveröffentlichungen über alle Formate benutzt, zumal SQ-Quadrophonie eine Kompatibilität sowohl mit Zweikanal- als auch mit Vierkanal-Sound zulässt. Daher können diese Wiederveröffentlichungen in Surround-Klang gehört werden, wenn sie durch einen SQ-Quadrophonic-Decoder geleitet werden.“</em></p>
<p>Genug von der alten Quadrotechnik, nun zum Album und neuen Atmos-Mix.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Hergest Ridge Part 1 &#8211; 21:35<br />
2. Hergest Ridge Part 2 &#8211; 18:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:18</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p><em>Hergest Ridge Part 1+2</em></p>
<p>Dieses Werk ist eine Fortsetzung dessen, was mit TUBULAR BELLS anfing. Etwas weniger pompös, etwas ruhiger würde ich es beschreiben, was insofern für mich nachvollziehbar ist, hat Oldfield sich doch in ruhige, ländliche Gegenden zurückgezogen, um die Musik zu komponieren. Die Beschreibung aus den Liner Notes dieser neuen VÖ, von Mike Oldfield selbst verfasst, bringt es auf den Punkt.</p>
<p>Teil 1 ist der etwas längere und etwas ruhigere Teil, Teil 2 hat durchaus ein wenig mehr Dynamik und einen Höhepunkt, ähnlich TUBULAR BELLS. Aber nur etwas.</p>
<p>Der Instrumentenmix aus akustischen und elektrischen/elektronischen Instrumenten ist vielschichtig, voller verschiedener Klangfarben, welcher ein spannendes Hörerlebnis bietet.</p>
<p>Es ist ein großartiges Album, welches die gleiche Aufmerksamkeit wie TUBULAR BELLS verdient. Auch hoffe ich, dass David Kosten den Nachfolger OMMADAWN in Atmos mischen darf.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mike Oldfield – alle Instrumente<br />
Electric Guitars, Glockenspiel, Sleigh Bells, Mandolin, Nutcracker (ja, so steht es in den Credits), Timpani, Gong, Acoustic Guitar, Spanish Guitar, Farfisa, Lowrey and Gemini Organ<br />
June Whiting – Oboe<br />
Lindsay Cooper – Oboe<br />
Ted Hobart – Trompete<br />
Chili Charles – Snare Drum<br />
Sally Oldfield – Voice<br />
Clodagh Simmonds – Voice<br />
London Sinfonetta – Streicher</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David Bedford: Digigent von Chor und Streichern<br />
Auf <a href="https://tubular.net/discography/HergestRidge">https://tubular.net/discography/HergestRidge</a> sind noch mehr interessante Informationen zu lesen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
Aufgenommen von Mike Oldfield, assistiert von Tom Newman.<br />
David Kosten – 2025 Mixe</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p>Es gibt eine Menge Surround-Versionen auf dieser VÖ. Im Wesentlichen bespreche ich den Atmos-Mix von David Kosten. Aber auch der dedizierte 5.1-Mix ist gut.</p>
<p>Der Sound …<br />
… ist sehr viel klarer als bei dem originalen Stereo-Mix von 1974. Er klingt aber nach wie vor wie aus den 70ern, und das ist gut so. Und er klingt auch viel besser als der 5.1-Mix in Dolby Digital von 2010. Erstaunlich, wie gut über 50 Jahre alte Tonbandaufnahmen doch klingen können!</p>
<p>Der Mix …<br />
… von David Kosten orientiert sich am originalen Stereo-Mix von 1974. Er geht hier ähnlich vor wie Steven Wilson: Zuerst wird ein Stereo-Mix rekonstruiert, dann ein 5.1-Mix daraus erstellt und zuletzt wird Atmos daraus. M. E. ein gutes Vorgehen, weil so nebenbei auch noch schöne Stereo- und 5.1-Mixe entstehen, die nicht einfach vom Atmos-Mix irgendwie abgeleitet wurden, welche wiederum sozusagen Abfallprodukte sind (diese fallen i. d. R. qualitativ deutlich ab).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6635" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg" alt="" width="2000" height="1335" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1024x684.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-768x513.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0001-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Mike Oldfield hat in seinem 2010er 5.1-Mix andere Instrumente hervorgehoben als David Kosten 2025.</p>
<p>Warum David Kosten sich nicht am besseren 1976er Mix orientierte, mag eventuell daran liegen, dass er ein Quadmix ist. Jedenfalls gebe ich Mike Oldfield recht: Der SQ-encodierte Quad-Mix, als Stereo abgespielt, ist besser als der originale von 1974. Ich habe diesen extra noch einmal für diese Rezension in Stereo angehört, um dies besser beurteilen zu können.</p>
<p>Part 1 beginnt weit und räumlich, der Bass mit ordentlich Low-End ist vorne, Mandoline rechts, Keys links hinten, Bass im Center. Da hier sehr viel passiert, werde ich zusammenfassen: Alle 10 Lautsprecher (in einem 5.1.4-Setting) werden intensiv genutzt und ziemlich diskret verteilt. So können die vielen Instrumente gut herausgehört werden, die in diesem komplexen Arrangement vorkommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6630" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="2000" height="1280" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-300x192.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1024x655.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-768x492.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0006-1536x983.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Part 2 fängt wieder ruhig an. Im Center sind diesmal neben der Bassgitarre auch die akustische Gitarre mit Nylonsaiten zu hören. Der Mix ist sofort sehr immersiv, Mandolinen rechts und links, die beiden weiblichen Gesangsstimmen vorne. Insbesondere ist im Höhepunkt nach etwa 10 min, wo es sehr dicht wird im Mix, die Transparenz durch die vielen Kanäle sehr hoch.</p>
<p>Auffällig war nur:<br />
Etwa nach 10 min im zweiten Teil fällt irgendwie die Lautstärke unerwartet ab, nein, besser beschrieben, macht keinen so heftigen Sprung nach oben, den ich erwartet hatte. Ich höre mir dazu einmal den originalen Stereo-Mix an. Denn ich erinnere mich, dass es hier heftig laut wurde. Ok, ich habe nachgehört: Der 1976er Mix, den ich bisher am meisten gespielt habe über viele Jahre, hat hier an dieser Stelle echt viel Lautstärke, mit deutlichem Sprung. Das ist zum originalen 1974er Mix verschieden. Da sich Kosten am Original orientierte, ist das nachvollziehbar, warum das dann im Atmos-/5.1-Mix auch so ist. Persönlich fehlt mir das, aber das ist auch nur der einzige Mangel, den ich finde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6637" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge Dolby Atmos" width="1634" height="2000" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003.jpg 1634w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-245x300.jpg 245w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-837x1024.jpg 837w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-768x940.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2025_Hergest_Ridge_Rezis_0003-1255x1536.jpg 1255w" sizes="auto, (max-width: 1634px) 100vw, 1634px" /></p>
<p>Fazit:<br />
Das war sehr intensiv und detailreich, so immersiv habe ich das Album noch nie erlebt.<br />
David Kosten hat sich mit diesem Mix in die obere Liga der Atmos-/Surround-Mixer gespielt. Wie bei Steven Wilson und Bruce Soord habe ich noch keinen schwachen Mix von ihm gehört, sondern im Gegenteil: immer bessere. David ist nunmehr auch ein Garant dafür, dass es Spaß macht, seine räumliche Anordnung der Instrumente zu genießen. Also David: OMMADAWN ist dieses Jahr dann dran – ran an die Arbeit!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">David Kosten 2025:<br />
Dolby Atmos 7.1 TrueHD (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD-MA 5.1 (96 kHz, 24bit)<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
Binaural (Kopfhörer) PCM 2.0 (96 kHz, 24bit)</span></h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6632" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg" alt="Mike Oldfield Hergest Ridge 5.1-Mix" width="2000" height="1747" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1024x894.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/2010_Hergest_Ridge_Rezis_0005-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 2010<br />
PCM 2.0 (48 kHz, 24bit)<br />
DTSHD 5.1 (48 kHz, 16bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1976<br />
DTSHD 4.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><br />
Mike Oldfield 1974<br />
DTSHD 2.0 (48 kHz, 24bit)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Disc einlegen, kurz warten.<br />
2x Play drücken für 2025 David Kosten Atmos Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Komplettes Demo beider Hergest Ridge Teile in Stereo.<br />
Part 1 20:21<br />
Part 2 18:13<br />
Alle Instrumente wurden von Mike Oldfield gespielt.<br />
Außerdem hat David Kosten einen binauralen Kopfhörer Atmos Mix (Stereo Spur) erstellt, so dass das Album auch für Kopfhörer Nutzer einen Mehrwert bietet. Das sollte Standard werden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Absolut empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: </em></span>Kostete damals ca. 25 britische Pfund + ca. 12 Pfund Versand, aktuell gebraucht von 58…115€ plus eventuelle MwSt. und Versand.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: </em></span>Den Atmos Mix gibt es auch im Streaming. Sinnigerweise findet man ihn bei Apple Music unter der Bezeichnung &#8222;The Stereo 2025 Mix&#8220;. Nun ja&#8230;</p>
<p>Stand: 18.02.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://mikeoldfieldofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Mike Oldfield</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-hergest-ridge-dolby-atmos/">Mike Oldfield &#8211; Hergest Ridge (Dolby Atmos)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Robert Reed &#8211; Sanctuary IV</title>
		<link>https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 15:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Reed]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5977</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit SANCTUARY IV setzt der britische Multiinstrumentalist Robert Reed seine Hommage an den klassischen Mike-Oldfield-Sound fort. Das im April erschienene Album folgt dem etablierten Konzept der vorherigen Teile der SANCTUARY-Reihe und versammelt erneut eine Vielzahl real eingespielter Instrumente in langen Stücken. Reed orientiert sich dabei weiterhin klar an der Klangsprache und Struktur von Oldfields Frühwerken.</p>
<p>SANCTUARY IV enthält mit <em>The Eternal Search, Truth</em> und <em>Sanctuary</em> drei Titel, wobei die beiden ersten umfangreiche Kompositionen darstellen, ergänzt durch eine kürzere Zugabe. Wie schon bei den Vorgängern hat Reed mit vertrauten musikalischen Partnern gearbeitet – darunter Les Penning an der Blockflöte und Simon Phillips am Schlagzeug. Auch Tom Newman, der bereits in den 1970er-Jahren an Oldfields Aufnahmen beteiligt war, ist erneut als Co-Produzent vertreten und steuert einen kurzen Beitrag bei. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/">Robert Reed &#8211; Sanctuary IV</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit SANCTUARY IV setzt der britische Multiinstrumentalist Robert Reed seine Hommage an den klassischen Mike-Oldfield-Sound fort. Das im April erschienene Album folgt dem etablierten Konzept der vorherigen Teile der SANCTUARY-Reihe und versammelt erneut eine Vielzahl real eingespielter Instrumente in langen Stücken. Reed orientiert sich dabei weiterhin klar an der Klangsprache und Struktur von Oldfields Frühwerken.</p>
<p>SANCTUARY IV enthält mit <em>The Eternal Search, Truth</em> und <em>Sanctuary</em> drei Titel, wobei die beiden ersten umfangreiche Kompositionen darstellen, ergänzt durch eine kürzere Zugabe. Wie schon bei den Vorgängern hat Reed mit vertrauten musikalischen Partnern gearbeitet – darunter Les Penning an der Blockflöte und Simon Phillips am Schlagzeug. Auch Tom Newman, der bereits in den 1970er-Jahren an Oldfields Aufnahmen beteiligt war, ist erneut als Co-Produzent vertreten und steuert einen kurzen Beitrag bei.</p>
<p>Natürlich hat Robert Reed das neue Album auch in Surround abgemischt, sodass es wie die ersten drei Teile in einer CD/DVD-Kombination erschienen ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5993 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg" alt="Robert Reed Sanctuary IV Surround Sound" width="1200" height="873" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x218.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV-1024x745.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-1-Robert-Reed-Sanctuary-IV-768x559.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 The Eternal Search – 20:26<br />
2 Truth – 19:53<br />
3 Sanctuary – 2:10</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:29</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Erneut trifft eine Mischung aus folkigen und rockigen Elementen aufeinander. Neben verschiedenen Keyboards und Gitarren sind zahlreiche Flöten und Glockenspiele zu hören. Auch Simon Phillips ist wieder an den Drums beteiligt und spielt am Ende des ersten Stücks eine Art Drumsolo – eine Passage, die an das Finale von Oldfields CRISES (1983) erinnert, auf dem Phillips ebenfalls prominent vertreten war.</p>
<p>Auffällig ist, dass Reed auch bei der vierten Ausgabe der SANCTUARY-Reihe nicht ausschließlich auf die ersten vier Oldfield-Alben verweist. Immer wieder lassen sich akustische Zitate und Ideen aus späteren Werken Oldfields erkennen. Einige Keyboardklänge erinnern beispielsweise stark an dessen KILLING FIELDS-Soundtrack.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5994" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg" alt="Robert Reed Sanctuary IV Surround Sound" width="1200" height="558" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x140.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-1024x476.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Foto-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-768x357.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Gleichzeitig wirkt es, als käme das gewählte Klangspektrum zunehmend an seine Grenzen. An mehreren Stellen hat man den Eindruck, bestimmte Motive bereits in den früheren SANCTUARY-Teilen in ähnlicher Form gehört zu haben. Möglicherweise wäre es für künftige Ausgaben reizvoll, stilistische Elemente aus Oldfields elektronisch geprägten 90er-Jahren einzubeziehen, um dem Konzept eine weitere klangliche Facette hinzuzufügen.</p>
<p>Insgesamt überzeugt mich Teil 4 nicht vollständig: Nach einem sehr gelungenen Beginn wirkt das Geschehen im weiteren Verlauf etwas beliebig, und nicht selten entsteht der Eindruck, dass lose musikalische Ideen eher aneinandergereiht als kompositorisch verbunden wurden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 73 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Robert Reed: Guitars, Keyboards, Piano, Glockenspiel, Percussion<br />
Simon Phillips: Drums<br />
Les Penning: Recorders<br />
Tom Newman: Voice</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Wie bereits in den Rezensionen zu früheren <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iii/">SANCTURAY</a>&#8211; und <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-the-ringmaster-part-one/">RINGMASTER</a>-Alben von Robert Reed erwähnt, eignet sich diese Art von Musik hervorragend für eine Surround-Abmischung – und das gilt auch für SANCTUARY IV. Robert Reed hat erneut einen diskreten, detailreichen Mix erstellt und die Vielzahl der eingespielten Instrumente sorgfältig im Raum verteilt.</p>
<p>Im ersten langen Stück fällt besonders das Glockenspiel auf, das mehrfach plastisch und greifbar hinten rechts positioniert ist – man hat förmlich das Gefühl, es stehe dort im Raum. Auch diverse Gitarren sind wiederholt im hinteren Bereich zu hören, selbst wenn sie melodieführend sind. Das gilt ebenso für Flöten und die gelegentlich einsetzenden Chor-Sounds. Keyboards werden ebenfalls räumlich ausbalanciert, und selbst die Bassgitarre wird gelegentlich nach hinten verlagert – vor allem dann, wenn sie mehr als nur eine rhythmische Funktion übernimmt.</p>
<p>Es gibt einige wenige Passagen, insbesondere in den rockigeren Abschnitten, in denen die Musik etwas weniger räumlich wirkt. Hier scheint Reed in der Raumverteilung bewusst etwas zurückhaltender zu agieren.</p>
<p>Klanglich überzeugt das Album insgesamt. Wie bereits erwähnt, klingt das Glockenspiel besonders authentisch – das gilt allerdings auch für sämtliche anderen Instrumente. Interessanterweise gefallen mir Reeds SANCTUARY-Ausflüge in puncto Soundqualität besser als seine Bandprojekte mit Magenta oder Cyan.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Auf der DVD gibt es nur den Surroundmix, keinen Stereomix. Beim doppeltes Drücken der Entertaste erklingt somit das Album in Surround Sound. Allerdings in Dolby Digital. Über die Audio-Taste lässt es sich in DTS umschalten. Direkt über das Menü ist die Prozedur etwas komplizierter:</p>
<p>4x RUNTER &gt; ENTER &gt; 4 x RAUF &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_5995" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5995" class="wp-image-5995 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x169.jpg" alt="Robert Reed Sanctuary IV DVD-Menu" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/380-Menu-2-Robert-Reed-Sanctuary-IV.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5995" class="wp-caption-text">4x DOWN &gt; ENTER &gt; 4x UP &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>-2 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt einiges an Bonusmaterial auf der DVD. Hier findet man mehrere frühere Promovideos, die aber nichts mit SANCTUARY IV zu tun haben, sondern sechs eigenständige Stücke sind, darunter eine Coverversion von Mike Oldfields Song <em>Crime of Passion</em>. Etwas SANCTUARY IV ist aber dann doch noch enthalten und zwar in Form von Piano-Versionen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Eternal Search</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Musikalisch etwas schwächer als die Vorgänger, der Surroundmix überzeugt jedoch einmal mehr.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Surround Mix<br />
+ und sehr guter Klang<br />
+ Bonusvideos (+1 %)<br />
&#8211; startet zunächst nur in Dolby Digital, statt im besseren DTS (-2 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Dies ist die reguläre Ausgabe, die es aber nicht überall zu kaufen gibt. Kostenpunkt ca. 22 Euro<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Hier ist neben der CD und DVD noch ein Begleitbuch enthalten. Dieses Set kostet um die 80 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 06.06.2025</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://robreedofficial.co.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Robert Reed</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/robert-reed-sanctuary-iv/">Robert Reed &#8211; Sanctuary IV</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Jethro Tull &#8211; Curious Ruminant</title>
		<link>https://surroundmixe.de/jethro-tull-curious-ruminant/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/jethro-tull-curious-ruminant/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 15:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Jethro Tull]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5854</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; Blu-ray &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>CURIOUS RUMINANT ist das 24. Studioalbum von JETHRO TULL und erschien am 7. März 2025. Die Entstehung des Albums basiert auf einer Mischung aus älteren Demoideen und neuem Material. Im Zentrum steht das über 16 Minuten lange Stück <em>Drink from the Same Well</em>, dessen Ursprung bis ins Jahr 2007 zurückreicht. Ian Anderson hatte damals eine Demo für eine geplante Zusammenarbeit mit dem indischen Flötisten Hariprasad Chaurasia aufgenommen. Diese blieb zunächst ungenutzt und wurde erst viele Jahre später auf einem alten Computer wiederentdeckt.</p>
<p>Die Hauptproduktion des Albums fand im Frühjahr und Sommer 2024 statt. Anderson begann im Mai gemeinsam mit John O’Hara und David Goodier, unvollendete Demos weiterzuentwickeln. Die Texte wurden innerhalb weniger Wochen im Juni geschrieben, bevor im Juli die Aufnahmen abgeschlossen wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-curious-ruminant/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | Blu-ray | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>CURIOUS RUMINANT ist das 24. Studioalbum von JETHRO TULL und erschien am 7. März 2025. Die Entstehung des Albums basiert auf einer Mischung aus älteren Demoideen und neuem Material. Im Zentrum steht das über 16 Minuten lange Stück <em>Drink from the Same Well</em>, dessen Ursprung bis ins Jahr 2007 zurückreicht. Ian Anderson hatte damals eine Demo für eine geplante Zusammenarbeit mit dem indischen Flötisten Hariprasad Chaurasia aufgenommen. Diese blieb zunächst ungenutzt und wurde erst viele Jahre später auf einem alten Computer wiederentdeckt.</p>
<p>Die Hauptproduktion des Albums fand im Frühjahr und Sommer 2024 statt. Anderson begann im Mai gemeinsam mit John O’Hara und David Goodier, unvollendete Demos weiterzuentwickeln. Die Texte wurden innerhalb weniger Wochen im Juni geschrieben, bevor im Juli die Aufnahmen abgeschlossen wurden.</p>
<p>Neben den aktuellen Bandmitgliedern wirkten auch ehemalige Weggefährten wie Andrew Giddings und James Duncan mit. Neu im Line-up ist Gitarrist Jack Clark, der hier erstmals mit JETHRO TULL im Studio zu hören ist. Wie gewohnt wurde auch eine Deluxe Edition mit Blu-ray veröffentlicht, auf der das Album in einem Dolby Atmos Mix von Bruce Soord vorliegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5855" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-1-Jethro-Tull-Curious-Ruminant.jpg" alt="Jethro Tull Curious Ruminant Dolby Atmos" width="1200" height="913" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-1-Jethro-Tull-Curious-Ruminant.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-1-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-300x228.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-1-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-1024x779.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-1-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-768x584.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Die Deluxe Edition von CURIOUS RUMINANT enthält einen auffälligen Druckfehler im Artbook: Die Seiten 32 und 33 – mit Portraitfotos der übrigen Bandmitglieder – sind doppelt vorhanden. Dadurch fehlen zwei andere Seiten, auf denen ursprünglich ein Foto von Ian Anderson (in kurzer Hose) sowie die vollständigen Albumcredits abgedruckt sein sollten. Angesichts der ohnehin dominierenden Präsenz Andersons im Booklet auf den Seiten zuvor wirkt dieser Fehler beinahe ironisch – fast so, als hätte man unbewusst die Balance wiederherstellen wollen. Als Ausgleich liegt der Edition ein QR-Code-Sticker bei, der Zugang zu einem Entschuldigungsvideo von Ian Anderson, einem korrigierten PDF-Artbook und weiterem Bonusmaterial bietet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5857" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-2-Jethro-Tull-Curious-Ruminant.jpg" alt="Jethro Tull Curious Ruminant Deluxe Artbook" width="1200" height="617" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-2-Jethro-Tull-Curious-Ruminant.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-2-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-300x154.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-2-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-1024x527.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-2-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-768x395.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>In den Charts erzielte CURIOUS RUMINANT solide Platzierungen, darunter Platz 2 in Deutschland. Die Kritik fiel überwiegend positiv aus: Gelobt wurden Andersons Flötenspiel und die stilistische Nähe zu früheren Folk-Prog-Werken. Kritische Stimmen bemängeln jedoch die monotone Gesangsstilistik von Anderson sowie die teils eintönigen Melodien.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Puppet And The Puppet Master &#8211; 4:04<br />
2 Curious Ruminant &#8211; 6:00<br />
3 Dunsinane Hill &#8211; 4:17<br />
4 The Tipu House &#8211; 3:31<br />
5 Savannah Of Paddington Green &#8211; 3:13<br />
6 Stygian Hand &#8211; 4:16<br />
7 Over Jerusalem &#8211; 5:55<br />
8 Drink From The Same Well &#8211; 16:42<br />
9 Interim Sleep &#8211; 2:33</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:31</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch knüpft CURIOUS RUMINANT an die späten Arbeiten von Jethro Tull an und bleibt dabei stilistisch zwischen Progressive Rock und Folk verwurzelt. Die neun Stücke des Albums zeigen eine große Bandbreite, sowohl was Instrumentierung als auch Stimmung angeht. Viele Arrangements wirken bewusst zurückgenommen und lassen akustischen Instrumenten wie Flöte, Mandoline oder – besonders auffällig – dem Akkordeon viel Raum. Letzteres wird im Klangkosmos der Band geradezu wiederbelebt und prägt mehrere Stücke in ihrer Grundstimmung.</p>
<p>Ins Auge springt natürlich <em data-start="124" data-end="150">Drink From The Same Well</em> mit seiner Spielzeit von über 16 Minuten. Das Stück ist jedoch weniger komplex, als man zunächst vermuten könnte. Im Kern besteht es aus einem langen Instrumentalteil – jenem, der bereits 2007 entstanden ist – und einem eigenständigen Song, der zur vorausgehenden Passage inhaltlich kaum Bezug hat. Den Abschluss bildet eine etwas kürzere Reprise des Instrumentals vom Anfang.</p>
<p>Auch die übrigen Titel zeigen Ian Andersons Hang zu fein gearbeiteten Melodien, oft getragen von seiner charakteristischen Flöte. <em>Puppet And The Puppet Master</em> eröffnet das Album mit einem ruhigen Zusammenspiel aus Klavier und Akkordeon, während <em>Dunsinane Hill</em> stärker folkig geprägt ist. Trotz aller stilistischen Vielfalt wirkt das Album geschlossen, was auch an der reduzierten, teils kammermusikalischen Herangehensweise liegt. Die Gesangslinien sind zurückhaltend und ordnen sich dem Gesamtsound unter, der mehr Wert auf Atmosphäre als auf vordergründige Eingängigkeit legt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ian Anderson – vocals, concert flutes, alto flutes, Irish whistle, acoustic guitar, tenor guitar, mandolin<br />
David Goodier – bass guitar<br />
John O’Hara – piano, keyboards, accordion<br />
Jack Clark – electric guitar<br />
Scott Hammond – drums<br />
James Duncan – drums, cajón, percussion<br />
Andrew Giddings – piano, keyboards, accordion, </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bruce Soord ist mit dem Dolby-Atmos-Mix von CURIOUS RUMINANT ein sehr stimmiges Klangbild gelungen – was angesichts seiner bisherigen Arbeiten nicht wirklich überrascht. Interessant ist dabei vor allem, dass der Mix nicht auf die übliche diskrete Ortung einzelner Instrumente setzt, wie man gerne in Surroundmixen hat. Hier steht eher eine flächige, immersive Verteilung der Klangelemente im Vordergrund. Die genaue Position eines Instruments lässt sich dabei oftmals schwer ausmachen. Am auffälligsten ist noch das Akkordeon, das wiederholt hinten rechts zu hören ist. Bei einigen Stücken sind außerdem akustische Gitarren oder andere Saiteninstrumente dezent im hinteren Surroundbereich auszumachen.</p>
<p>Der Mix wirkt dennoch sehr räumlich und erzeugt eine starke Immersion. Soord verteilt viele Instrumente breit über den Raum, wodurch sich ein offenes, fast grenzenloses Klangbild ergibt. E-Gitarren wirken häufig weit in den Raum geschoben, gelegentlich ebenfalls rechts positioniert, gleiches gilt auch für Flöten und Klavier. Die Instrumente kleben zudem nicht am Boden oder auf Lautsprecherhöhe, sondern füllen durch den gezielten Einsatz der Deckenlautsprecher auch die vertikale Ebene – der Klang scheint den gesamten Raum bis unter die Decke einzunehmen. Schließt man die Augen, verliert sich die Wahrnehmbarkeit einzelner Lautsprecherpositionen nahezu vollständig. Stattdessen entsteht der Eindruck, von einem einzigen, sehr großen Lautsprecherfeld umgeben zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5856 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-3-Jethro-Tull-Curious-Ruminant.jpg" alt="Jethro Tull Curious Ruminant Dolby Atmos" width="1200" height="615" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-3-Jethro-Tull-Curious-Ruminant.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-3-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-300x154.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-3-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-1024x525.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/371-Foto-3-Jethro-Tull-Curious-Ruminant-768x394.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Auffällig ist auch die Positionierung von Ian Andersons Flöte, die häufig oben platziert wurde und dadurch nahezu die Decke einzunehmen scheint – was ihr im Mix eine eindrucksvolle Präsenz verleiht. Auch Andersons Gesang wurde häufig höher im Raum eingeordnet, was als mutige Entscheidung gelten kann: Gerade in den letzten Jahren war seine stimmliche Leistung eher schwankend und eher eine Art Sprechgesang. Im vorliegenden Mix funktioniert diese Entscheidung aber erstaunlich gut. Mir gefällt auf diesem Album die Abmischung des Gesangs um einiges besser, als auf den letzten beiden Jethro Tull Alben.</p>
<p>Fast jedes Stück enthält Hintergrundgesang, der mit Effekten versehen wurde. Dieser kommt zumeist aus der hinteren Raumhälfte. Teilweise wurden auch Lead-Vocals mit Effekten versehen und nach hinten gelegt, was dem oftmals monotonen Gesang Andersons zu Gute kommt.</p>
<p>Auch klanglich überzeugt der Atmos-Mix durch hohe Transparenz und eine sehr natürliche Darstellung der Instrumente. Alles klingt plastisch, greifbar und detailreich. Ich wüsste nicht, was man hier hätte besser machen können.</p>
<p>Für Nutzer herkömmlicher Surroundsysteme empfiehlt Bruce Soord, den separat erstellten 5.1-Mix zu hören, anstatt den aus der Dolby-Atmos-Fassung generierten Downmix. Im Vergleich zur Atmos-Version setzt der 5.1-Mix etwas stärkere Akzente auf den Rear-Lautsprechern, während der Atmos-Mix – wie bereits erwähnt – eine gleichmäßigere Vollraumverteilung anstrebt. Die Unterschiede zwischen beiden Mischungen sind insgesamt gering. Persönlich bevorzuge ich den Atmos-Mix auf entsprechendem Equipment, was auch daran liegen könnte, dass mir manche Soundeffekte in den Backing-Vocals im 5.1-Mix leicht überzeichnet erscheinen. Im Atmos-Mix wirken sie stimmiger eingebettet.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD MASTER AUDIO  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo (beide Mixe)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Vorbildlich: Das Album startet per Enter-Taste aus dem Menü direkt in Dolby Atmos.<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Ian Anderson macht auf diesem Album den Peter Gabriel. CURIOUS RUMINANT gibt es nämlich in der Deluxe Edition gleich in zwei Stereomixen, seinem eigenen (CD 1) und einem alternativen von Bruce Soord (CD 2). Auf der Bluray gibt es zudem noch ein Video, in dem sich Ian Anderson und Bruce Soord über den Atmos Mix unterhalten (18 Min). Außerdem gibt es noch ein weiteres Video (29 Min), in dem Anderson auf die Lyrics eingeht und diese vorliest. Zyniker könnten behaupten, dass dies fast wie eine A Cappella Version des Albums klingt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Curious Ruminant, Drink From The Same Well</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Von den drei in den letzten Jahren veröffentlichten neuen Jethro Tull Alben das bisher beste.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Dolby Atmos Mix<br />
+ Bonus-Material (+1 %)<br />
+ High-Res (+1 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Limited Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Kostet um die 50 Euro und ist noch ohne Probleme zu bekommen.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Limited Deluxe Edition mit Doppelvinyl: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Version enthält neben dem Artbook auch noch 2 LP&#8217;s (Clear Vinyl). Kostenpunkt um die 100 Euro. </span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Der Dolby Atmos Mix kann auch auf Apple Music, Tidal und wohl auch auf Amazon Music gehört werden</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 24.04.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://jethrotull.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Jethro Tull</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-curious-ruminant/">Jethro Tull &#8211; Curious Ruminant</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jethro Tull &#8211; The Jethro Tull Christmas Album</title>
		<link>https://surroundmixe.de/jethro-tull-the-jethro-tull-christmas-album/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/jethro-tull-the-jethro-tull-christmas-album/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 16:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Jethro Tull]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5501</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2003 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM markiert das 21. Studioalbum der Band und zugleich das letzte Album mit dem langjährigen Gitarristen Martin Barre. Es erschien im Jahr 2003, und zwar bereits Ende September, nicht erst zur Weihnachtszeit. Offenbar hat man sich hier die Supermärkte zum Vorbild genommen, die schon im September das gesamte Weihnachtssortiment im Angebot haben.</p>
<p>Nach dieser Veröffentlichung vergingen über 18 Jahre, bis Jethro Tull im Jahr 2022 mit THE ZEALOT GENE ein neues Studioalbum präsentierte. Die Tracklist des Weihnachtsalbums umfasst sowohl traditionelle Weihnachtsklassiker wie <em>God Rest Ye Merry Gentlemen</em> und <em>Holly Herald</em> als auch neue Stücke wie <em>Birthday Card at Christmas</em> und <em>Jack Frost and the Hooded Crow</em>. Zusätzlich wurden einige frühere Klassiker der Band neu interpretiert. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-the-jethro-tull-christmas-album/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2003 | Blu-ray / Streaming | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM markiert das 21. Studioalbum der Band und zugleich das letzte Album mit dem langjährigen Gitarristen Martin Barre. Es erschien im Jahr 2003, und zwar bereits Ende September, nicht erst zur Weihnachtszeit. Offenbar hat man sich hier die Supermärkte zum Vorbild genommen, die schon im September das gesamte Weihnachtssortiment im Angebot haben.</p>
<p>Nach dieser Veröffentlichung vergingen über 18 Jahre, bis Jethro Tull im Jahr 2022 mit <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-the-zealot-gene/">THE ZEALOT GENE</a> ein neues Studioalbum präsentierte. Die Tracklist des Weihnachtsalbums umfasst sowohl traditionelle Weihnachtsklassiker wie <em>God Rest Ye Merry Gentlemen</em> und <em>Holly Herald</em> als auch neue Stücke wie <em>Birthday Card at Christmas</em> und <em>Jack Frost and the Hooded Crow</em>. Zusätzlich wurden einige frühere Klassiker der Band neu interpretiert.</p>
<p>Kritiker und Fans lobten die gelungene Verbindung aus Tradition und Innovation, die sich in den dynamischen, aber dennoch sanften Arrangements widerspiegelt. Ian Anderson betonte, dass das Album nicht nur die besinnliche Stimmung der Weihnachtszeit einfängt, sondern auch die Bedeutung von Ritualen und Symbolen in einer komplexen Welt hervorhebt.</p>
<p>Am 6. Dezember wurde das Album neu aufgelegt und ist nun Teil der Jethro Tull Reissues im Mediabook-Format. Statt einer DVD enthält die Deluxe Edition eine Blu-ray. Das Album wurde zudem in Dolby Atmos abgemischt und nicht nur in 5.1. Es ist somit auch im Streaming in Dolby Atmos aufrufbar. Der neue Mix stammt von Bruce Soord und nicht von Steven Wilson, der die früheren Reissues betreute. Bruce Soord hat auch das jüngste Jethro Tull-Album, <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-roekfloete/">RÖKFLÖTE</a>, in Dolby Atmos abgemischt.</p>
<p>Im Vorfeld gab es Gerüchte, dass das Mediabook andere Maße haben könnte als die vorherigen Boxen. Während die früheren Boxen von Chrysalis/Parlophone vertrieben wurden, erscheint THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM nun über InsideOut. Tatsächlich passt das neue Mediabook optisch zu den anderen Veröffentlichungen, ist jedoch etwas dünner. Dies liegt am Begleitbuch, das mit wenigen Zeilen Liner Notes und den Songtexten auskommt. Im Gegensatz zu den vorherigen Veröffentlichungen mit über 100 Seiten hat man hier auf eine ausführliche Bandhistorie aus dem Jahr 2003 verzichtet bzw. sie nicht als so wichtig angesehen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5503 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/344-Foto-Jethro-Tull-Christmas_Album.jpg" alt="Jethro Tull Christmas Album Deluxe Mediabook" width="1200" height="788" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/344-Foto-Jethro-Tull-Christmas_Album.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/344-Foto-Jethro-Tull-Christmas_Album-300x197.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/344-Foto-Jethro-Tull-Christmas_Album-1024x672.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/344-Foto-Jethro-Tull-Christmas_Album-768x504.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Birthday Card at Christmas &#8211; 3:37<br />
2 Holly Herald &#8211; 4:16<br />
3 A Christmas Song &#8211; 2:47<br />
4 Another Christmas Song &#8211; 3:31<br />
5 God Rest Ye Merry, Gentlemen &#8211; 4:35<br />
6 Jack Frost and the Hooded Crow &#8211; 3:37<br />
7 Last Man at the Party &#8211; 4:48<br />
8 Weathercock &#8211; 4:17<br />
9 Pavane &#8211; 4:19<br />
10 First Snow on Brooklyn &#8211; 4:57<br />
11 Greensleeved &#8211; 2:39<br />
12 Fire at Midnight &#8211; 2:26<br />
13 We Five Kings &#8211; 3:16<br />
14 Ring Out Solstice Bells &#8211; 4:04<br />
15 Bourée &#8211; 4:25<br />
16 A Winter Snowscape &#8211; 4:57</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 62:31</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM ist fast zur Hälfte instrumental – sieben Stücke kommen ohne Gesang aus. Dabei handelt es sich ausschließlich um die Coversongs, zumeist weihnachtliche Traditionals, die in den typischen Tull-Sound überführt wurden. Damit dürfte dies das Album mit dem höchsten Instrumentalanteil in der Geschichte der Band sein.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich die Band in ihrem bekannten Terrain und es gibt wie immer reichlich Flöteneinsätze. E-Gitarren sind deutlich seltener zu hören als auf anderen Alben, und wenn, dann häufig im unverzerrten Klang. Dafür gibt es umso mehr Einsätze von akustischen Gitarren und Mandolinen. Bei den Tasteninstrumenten beschränkt man sich auf Klavier, Orgel und Akkordeon. Natürlich dürfen die typischen Schlittenglöckchen auf einer Weihnachtsplatte nicht fehlen.</p>
<p>Diese Instrumentierung lässt THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM in einem sehr folkigen Stil erstrahlen. Es gibt jedoch auch immer wieder jazzige Momente, in denen die Spielfreude der Band deutlich wird. Es geht also nicht durchgehend besinnlich und ruhig auf dem Album zu. Dennoch dürfte jeder zufällige Hörer sofort erkennen, dass es sich um ein Weihnachtsalbum handelt. Andererseits hält sich die Anzahl bekannter Weihnachtsmelodien so in Grenzen, dass man das Album ohne schlechtes Gewissen auch außerhalb der Weihnachtszeit anhören kann.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 76%<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Ian Anderson – vocals, flute, acoustic guitar, mandolin, piccolo, percussion<br />
Martin Barre – acoustic guitar, electric guitar<br />
Jonathan Noyce – bass guitar<br />
Andrew Giddings – keyboards, accordion<br />
Doane Perry – drums, percussion<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">James Duncan – additional drums and percussion<br />
Dave Pegg – additional bass guitar and mandolin<br />
Gábor Csonka – 1st violin<br />
Péter Szilágyi – 2nd violin<br />
Gyula Benkő – viola<br />
András Sturcz – cello (leader)</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bruce Soord ist mit dem Dolby Atmos Mix von THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM ein überaus gelungener Mix gelungen, der das Weihnachtsalbum in einem warmen, atmosphärischen Licht erstrahlen lässt. Soord nutzt die gesamte Höhe des Raumes gekonnt aus – nicht nur durch die diskrete Verteilung von Instrumenten in den oberen Kanälen, sondern vor allem dadurch, dass selbst die Klänge, die eher unten im Raum verbleiben, sehr breit angelegt sind und scheinbar bis nach oben reichen.</p>
<p>Auch die hinteren Kanäle kommen regelmäßig zum Einsatz. Hier gibt es immer wieder diskrete Sounds zu hören, häufig akustische Gitarren, Mandolinen oder Keyboards. Vom Gefühl her ist die Verteilung hinten jedoch etwas sparsamer als bei einem typischen 5.1-Mix. Der Grund dafür dürfte wohl sein, dass Soord eben auch die oberen Kanäle entsprechend einsetzen möchte. Vermutlich rührt daher auch seine Empfehlung, den Atmos-Mix nur mit passendem Equipment zu hören und ansonsten auf den regulären 5.1-Mix auszuweichen. Wie bei früheren Produktionen von ihm zeigen sich auch hier Unterschiede in der Verteilung. Im Atmos-Downmix sind z.B. die Leadvocals des ersten Tracks (<em>Birthday Card at Christmas</em>)  deutlich weiter im Raum positioniert, da sie in Atmos höher platziert sind, während sie im DTS-Mix eher klassisch vorne verbleiben.</p>
<p>Wie erwähnt ist im Dolby Atmos Mix in den oberen Kanälen durchweg viel los. Im Verlauf des Albums findet sich fast jedes Instrument irgendwann auch mal oben wieder – das gilt selbst für das Schlagzeug (<em>Holly Herald</em>) und den Gesang (<em>Ring Out, Solstice Bells</em>). Besonders häufig ist es die Flöte, die man oben oder höher im Raum wahrnimmt, ebenso wie das Akkordeon oder die gelegentliche E-Gitarre, die meist links oder rechts im Raum vollflächig platziert ist.</p>
<p>Ein Weihnachtsalbum wäre nicht vollständig ohne den Einsatz von Glocken und Glockenspielen. Auch diese hat Bruce Soord zumeist in die oberen Kanäle gelegt. Besonders schön ist der Klang der Glocken, wenn sie sich im Nachhall durch den Raum bewegen.</p>
<p>Vom Sound her überzeugt THE JETHRO TULL CHRISTMAS ALBUM durch einen warmen, vollen Klang. In Kombination mit dem voluminösen Gesang und der klaren Trennung der einzelnen Instrumente ergibt sich ein Album, das man sich perfekt an einem gemütlichen Winterabend anhören kann – idealerweise mit einer Tasse Punsch oder Glühwein, während draußen der Winter tobt. Es ist eigentlich schade, dass es vermutlich nur während der Weihnachtszeit Gehör finden wird.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet in Dolby Atmos nach Betätigen der Enter Taste aus dem Menü heraus. Perfekt! Die letzten Veröffentlichungen von Jethro Tull mussten vorher immer auf Surround umgestellt werden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Das Set besteht aus 4 CDs. Neben dem neuen Stereomix von Bruce Soord gibt es das Album auch im Original Mix von 2003. Außerdem gibt es zwei weihnachtliche Konzertmitschnitte von 2006 und 2008. Diese befinden sich auch auf der Blu-ray in High-res-Stereo. Sonstige Album-Outakes gibt es keine.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>A Christmas Song, Weathercock</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch dieses Album von Jethro Tull kann wieder in seinen Mehrkanalmixen überzeugen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Dolby Atmos Mix<br />
+ Bonuscontent: Zwei Konzertmitschnitte (+ 1,5%)<br />
+ High-Res</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mediabook &#8222;Fresh Snow at Christmas&#8220;: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Dieses Mediabook ist im Vergleich zu den letzteren wieder etwas preisgünstiger, es gibt aber auch weniger Inhalt. Zu bekommen für etwa 40 Euro. </span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 18.12.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://jethrotull.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Jethro Tull</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-the-jethro-tull-christmas-album/">Jethro Tull &#8211; The Jethro Tull Christmas Album</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grateful Dead &#8211; American Beauty</title>
		<link>https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 17:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grateful Dead]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4746</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; STREAMING &#124; Country Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AMERICAN BEAUTY ist das fünfte Studioalbum der Rockband Grateful Dead. Es wurde im November 1970 von Warner Bros. Records veröffentlicht und setzte den Folk-Rock- und Country-Musikstil ihres vorherigen Albums WORKINGMAN’S DEAD fort, das wenige Monate zuvor im selben Jahr herausgebracht wurde.</p>
<p>Es war das einzige Mal, dass die Band so schnell ins Studio zurückkehrte. Im Gegensatz zum vorherigen Album, bei dem fast alle Songs ausschließlich von Garcia und Hunter geschrieben wurden, floss auf AMERICAN BEAUTY mehr Input von den anderen Bandmitgliedern ein. Das Album enthält unter anderem Phil Leshs <em>Box of Rain</em> und Bob Weirs <em>Sugar Magnolia</em>, beide in Zusammenarbeit mit Robert Hunter enstanden, der hierfür die Lyrics beigesteuert hat. Ebenfalls enthalten ist <em>Operator</em>, der einzige Song, den Ron “Pigpen” McKernan auf einem Grateful Dead Studioalbum schrieb und sang. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/">Grateful Dead &#8211; American Beauty</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | STREAMING | Country Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AMERICAN BEAUTY ist das fünfte Studioalbum der Rockband Grateful Dead. Es wurde im November 1970 von Warner Bros. Records veröffentlicht und setzte den Folk-Rock- und Country-Musikstil ihres vorherigen Albums WORKINGMAN’S DEAD fort, das wenige Monate zuvor im selben Jahr herausgebracht wurde.</p>
<p>Es war das einzige Mal, dass die Band so schnell ins Studio zurückkehrte. Im Gegensatz zum vorherigen Album, bei dem fast alle Songs ausschließlich von Garcia und Hunter geschrieben wurden, floss auf AMERICAN BEAUTY mehr Input von den anderen Bandmitgliedern ein. Das Album enthält unter anderem Phil Leshs <em>Box of Rain</em> und Bob Weirs <em>Sugar Magnolia</em>, beide in Zusammenarbeit mit Robert Hunter enstanden, der hierfür die Lyrics beigesteuert hat. Ebenfalls enthalten ist <em>Operator</em>, der einzige Song, den Ron “Pigpen” McKernan auf einem Grateful Dead Studioalbum schrieb und sang.</p>
<p>Beide kurz nacheinander erschienenen Alben, WORKINGMAN‘S DEAD und AMERICAN BEAUTY, waren innovativ für ihre Fusion von Bluegrass, Rock ‘n’ Roll, Folk und insbesondere Country-Musik. AMERICAN BEAUTY stieg in die Billboard 200-Charts ein und erreichte schließlich Platz 30.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5372 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty.jpg" alt="Grateful Dead American Beauty Dolby Atmos" width="2224" height="687" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-1024x316.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-1536x474.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-2048x633.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Box of Rain – 5:18<br />
2 Friend of the Devil – 3:24<br />
3 Sugar Magnolia – 3:19<br />
4 Operator – 2:25<br />
5 Candyman – 6:12<br />
6 Ripple – 4:09<br />
7 Brokedown Palace – 4:09<br />
8 Till the Morning Comes – 3:09<br />
9 Attics of My Life – 5:14<br />
10 Truckin’ – 5:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix von AMERICAN BEAUTY hat kein Geringerer als Steven Wilson erstellt. Man konnte also davon ausgehen, dass es sich hierbei wieder um eine richtig gute Abmischung handeln durfte. Und ja, wo Steven Wilson draufsteht, ist auch Steven Wilson drin. Nun, wenn er denn doch irgendwo draufstehen würde. Denn die Streaminganbieter pfeifen darauf, in den Credits eine Angabe darüber zu machen, wer den Dolby Atmos Mix erstellt hat. Mit etwas Recherche findet man das manchmal heraus. Hier erwähnte dies Steven Wilson in einem Interview, das er für den Mix verantwortlich ist.</p>
<p>Der Mix in Dolby Atmos ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zum einen ist der Gesamtklang fantastisch. Die Rede ist hier von einem Album, das 1970 eingespielt wurde. Alles klingt sehr klar und authentisch. Zum anderen ist die Art und Weise, wie Wilson den häufigen Chorgesang im Raum verteilt hat, bemerkenswert. Vor allem dann, wenn der Begleitgesang nicht nur ein Anhängsel ist, sondern eine tragende Rolle im Arrangement einnimmt, wie bei den meisten Stücken der zweiten Albumhälfte. Hier wird man im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Richtungen beschallt, von vorne, von hinten, von den Seiten und von oben. Man kann hier jede einzelne Stimme deutlich heraushören.</p>
<p>Was die übrigen Instrumente angeht, werden auch diese in Wilsons typischer Manier überall im Raum verteilt. Hauptsächlich gibt es allerhand Gitarren in der Musik, die seitlich dichte Klangwände erzeugen. Weitere Gitarren werden dann hinten oder vorne platziert, manchmal auch mit einer Anpassung in der Raumhöhe. Schön ist hier zum Beispiel die Slideguitar oben bei <em>Candyman</em>. Klavier und Orgel werden ebenfalls gerne in die hintere Raumhälfte platziert. Auch hier sind die Instrumente oft höher wahrnehmbar.</p>
<p>Insgesamt wieder ein sehr guter Mix von Steven Wilson, auch wenn es das eine oder andere Stück gibt, das einen Ticken weniger diskret zum Rest erscheint.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ripple, Attics Of My Live</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiterer Qualitätsmix in Dolby Atmos von Steven Wilson.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 98 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AMERICAN BEAUTY gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 15.11.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.dead.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Grateful Dead</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/">Grateful Dead &#8211; American Beauty</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Counting Crows &#8211; August And Everything After</title>
		<link>https://surroundmixe.de/counting-crows-august-and-everything-after/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/counting-crows-august-and-everything-after/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 15:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Counting Crows]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4703</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1993 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Kommen wir zu einem Album, welches bei mir seit meiner Studentenzeit einen hohen Stellenwert besitzt. In mehr oder wenigen regelmäßigen Phasen hole ich das Debüt-Album AUGUST AND EVERYTHING AFTER von Counting Crows hervor und höre es mir an, und dann meistens direkt mehrmals an den darauffolgenden Tagen. Als ich mitbekommen habe, dass es dieses Album nun in einem Dolby Atmos Mix gibt, war es klar, dass ich diesen unbedingt hören musste. Zuvor war bereits der Song <em>Mr.Jones</em> in Dolby Atmos verfügbar.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1993 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Kommen wir zu einem Album, welches bei mir seit meiner Studentenzeit einen hohen Stellenwert besitzt. In mehr oder wenigen regelmäßigen Phasen hole ich das Debüt-Album AUGUST AND EVERYTHING AFTER von Counting Crows hervor und höre es mir an, und dann meistens direkt mehrmals an den darauffolgenden Tagen. Als ich mitbekommen habe, dass es dieses Album nun in einem Dolby Atmos Mix gibt, war es klar, dass ich diesen unbedingt hören musste. Zuvor war bereits der Song <em>Mr.Jones</em> in Dolby Atmos verfügbar.</p>
<p>AUGUST AND EVERYTHING AFTER wurde im September 1993 veröffentlicht. Counting Crows existierte da bereits seit zwei Jahren und mehrere Plattenlabels waren interessiert, die Band aus San Francisco unter Vertrag zu nehmen. Geffen erhielt den Zuschlag, welches ihnen erlaubte, das Album ohne Zeitdruck in einem angemieteten Haus aufzunehmen.</p>
<p>Die Produktion des Albums unter der Regie von T Bone Burnett trug zur Schaffung eines charakteristischen Sounds bei, der durch die vielschichtigen Instrumentierungen und den unverwechselbaren Gesangsstil von Adam Duritz geprägt ist. Der Einsatz von Session-Musikern wie David Immerglück, der später der Band beitrat, fügte dem Album eine breite klangliche Palette hinzu.</p>
<p>AUGUST AND EVERYTHING AFTER bleibt nicht nur für seinen kommerziellen Erfolg und künstlerischen Einfluss relevant, sondern auch für seine emotionale Tiefe. Die Texte von Duritz behandeln Themen wie Liebe, Verlust und Identität, und die musikalische Umsetzung verleiht den Songs eine zeitlose Qualität. Das Album zeichnet sich durch einen einzigartigen musikalischen Stil aus, der Elemente des Alternative Rock, Folk-Rock und Roots Rock vereint. Die Vielschichtigkeit der Instrumentierung, von Gitarren über Keyboards bis hin zu Schlagzeug und Bass, schafft eine reiche Klanglandschaft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5245 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After.jpg" alt="Counting Crows August and Everything After Dolby Atmos" width="2224" height="689" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-1024x317.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-768x238.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-1536x476.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/324-Screenshot-Counting-Crows-August-And-Everything-After-2048x634.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Round Here &#8211; 5:32<br />
2 Omaha &#8211; 3:40<br />
3 Mr. Jones &#8211; 4:33<br />
4 Perfect Blue Buildings &#8211; 5:01<br />
5 Anna Begins &#8211; 4:32<br />
6 Time And Time Again &#8211; 5:13<br />
7 Rain King &#8211; 4:16<br />
8 Sullivan Street &#8211; 4:29<br />
9 Ghost Train &#8211; 4:01<br />
10 Raining In Baltimore &#8211; 4:41<br />
11 A Murder Of One &#8211; 5:44</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 51:42</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von AUGUST AND EVERYTHING AFTER ist am Ende recht geschmackvoll ausgefallen. Es ist über weite Strecken kein immersives Feuerwerk, die Räumlichkeit wird eher dadurch erreicht, dass Instrumente etwas weiter im Raum zu finden sind oder auch höher positioniert werden. Es ist dagegen seltener, etwas direkt hinterm Hörplatz zu hören, aber auch diese Momente gibt es auf dem Album.</p>
<p>Was auffällt, ist, dass die Deckenlautsprecher etwas diskreter eingesetzt werden als die hinteren Lautsprecher. Oben werden immer wieder mal bewusst einzelne Gitarren oder Banjos positioniert. Zusammen mit den hinteren Lautsprechern sorgen die Decken dazu, dass sich links und rechts schöne Gitarrenwände aufbauen.</p>
<p>Die Einsätze der Orgel werden zumeist in den gesamten Raum gelegt, was ihr einen sehr plastischen Sound beschert. Ich bin von dem Orgelsound regelrecht begeistert. Am besten finde ich die Abmischung des Stückes <em>Ghost Train</em>, welches neben <em>Time and Time Again</em>, <em>Anna Begins</em> und <em>Perfect Blue Buildings</em> zu meinen Lieblingsstücken auf dem Album gehört. Hier ist es wieder der Orgelsound und die schöne Gitarre im oberen Raum. Auch hinten rechts gibt es später vereinzelte Gitarrensounds zu hören, die mir vorher so nicht aufgefallen sind.</p>
<p>Es gibt ein paar Stücke, die etwas schwächer abgemischt sind, bei denen sich für meinen Geschmack dann doch zu viel nur vorne abspielt. Auch der Hit <em>Mr. Jones</em> gehört dazu. Der Mix dieses Stückes ist wie bereits erwähnt schon etwas älter, vielleicht hätte man den Song einfach noch mal abmischen sollen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ghost Train</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der reduzierte Dolby Atmos Klang macht durchaus Sinn bei dieser Musik, ist über weite Strecken aber doch recht unspektakulär.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 75 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AUGUST AND EVERYTHING AFTER gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 26.09.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.countingcrows.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Counting Crows</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/counting-crows-august-and-everything-after/">Counting Crows &#8211; August And Everything After</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>David Gray &#8211; A New Day At Midnight</title>
		<link>https://surroundmixe.de/david-gray-a-new-day-at-midnight/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/david-gray-a-new-day-at-midnight/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[David Gray]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5161</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2002 &#124; DVD-Audio &#124; Folktronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>A NEW DAY AT MIDNIGHT ist das sechste Studioalbum des britischen Singer-Songwriters David Gray. Es wurde am 28. Oktober 2002 in Großbritannien veröffentlicht und kletterte dort auf Anhieb auf Platz 1 der Albumcharts. Dies war dem Vorgänger WHITE LADDER nicht so schnell gelungen. Dieses brauchte über ein Jahr um die Spitzenposition zu erklimmen. Zwischendurch war David Gray mit <em>Babylon</em> ein Hit gelungen, der als Brandbeschleuniger seiner Karriere diente. WHITE LADDER verkaufte sich daraufhin über sechs Millionen Mal. In Irland ist es das am meisten verkaufte Album aller Zeiten.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/david-gray-a-new-day-at-midnight/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/david-gray-a-new-day-at-midnight/">David Gray &#8211; A New Day At Midnight</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2002 | DVD-Audio | Folktronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>A NEW DAY AT MIDNIGHT ist das sechste Studioalbum des britischen Singer-Songwriters David Gray. Es wurde am 28. Oktober 2002 in Großbritannien veröffentlicht und kletterte dort auf Anhieb auf Platz 1 der Albumcharts. Dies war dem Vorgänger WHITE LADDER nicht so schnell gelungen. Dieses brauchte über ein Jahr um die Spitzenposition zu erklimmen. Zwischendurch war David Gray mit <em>Babylon</em> ein Hit gelungen, der als Brandbeschleuniger seiner Karriere diente. WHITE LADDER verkaufte sich daraufhin über sechs Millionen Mal. In Irland ist es das am meisten verkaufte Album aller Zeiten.</p>
<p>Das Folgealbum A NEW DAY AT MIDNIGHT hatte somit die Hypothek, den Erfolg zu bestätigen. Es ist geprägt von persönlichen Erfahrungen und tiefgreifenden Emotionen. Gewidmet ist es seinem Vater Peter, der 2001 auf dem Höhepunkt von Grays Karriere an Krebs starb. Das Album reflektiert Themen wie Verlust und die Herausforderungen, die mit großen Lebensveränderungen einhergehen. Trotz gemischter Kritiken wurde es viermal mit Platin ausgezeichnet. Die Singles <em>The Other Side</em> und <em>Be Mine</em> schafften es nicht in die Top 20 der UK-Charts, erreichten aber dennoch Plätze 35 und 23.</p>
<p>Da A NEW DAY AT MIDNIGHT von einem damals aufstrebenden Künstler zu einer Zeit erschien, als man mit DVD-Audios und SACDs neue Formate etablieren wollte, wurde es in Surround abgemischt und auf DVD-Audio veröffentlicht. Heutzutage ist es natürlich nur noch gebraucht zu bekommen und muss mit dem Zustand der Hülle leben:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5163 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/317-Foto-David-Gray-A-New-Day-At-Midnight.jpg" alt="David Gray A NEw Day At Midnight DVD Audio 5.1 Surround" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/317-Foto-David-Gray-A-New-Day-At-Midnight.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/317-Foto-David-Gray-A-New-Day-At-Midnight-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/317-Foto-David-Gray-A-New-Day-At-Midnight-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Dead in the Water &#8211; 3:07<br />
2 Caroline &#8211; 3:39<br />
3 Long Distance Call &#8211; 3:42<br />
4 Freedom &#8211; 6:48<br />
5 Kangaroo &#8211; 3:32<br />
6 Last Boat to America &#8211; 4:50<br />
7 Real Love &#8211; 4:40<br />
8 Knowhere &#8211; 3:55<br />
9 December &#8211; 3:35<br />
10 Be Mine &#8211; 4:24<br />
11 Easy Way to Cry &#8211; 3:53<br />
12 The Other Side &#8211; 4:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:41<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>David Gray wurde zu Beginn seiner Karriere dem Folk zugerechnet. Es gab nicht wenige, die ihn mit Bob Dylan verglichen. Von daher scheint es zunächst etwas eigenartig, dass mit WHITE LADDER um die Jahrtausendwende ein Folk-Album so erfolgreich werden konnte.</p>
<p>Die Antwort liegt hierbei im Sound, den David Gray gemeinsam mit seinem Mitstreiter und Produzenten Craig McClune wählte. Dem Folk wurde eine heftige Portion Elektronik beigemischt, was man fortan als Folktronica bezeichnete. Auf diese Weise klangen die Singles <em>Babylon</em> und <em>Please Forgive Me</em> doch sehr frisch und neuartig. Ganz neu war diese Mixtur indes nicht. Suzanne Vega hatte 1992 auf 99.9F° bereits mit akustischer Gitarre und Beats experimentiert.</p>
<p>Auf A NEW DAY AT MIDNIGHT machte David Gray mit diesem Sound weiter und verfeinerte ihn. Vieles klingt nicht mehr so nach Gegensätzen, stattdessen harmonieren akustische und elektronische Klänge miteinander, sodass es hier und da etwas glatter klingt, als noch beim Vorgänger. Im großen Ganzen ist der hier dargebotene Sound aber gar nicht mal so wichtig. Man hat mehr das Gefühl, dass es auf A NEW DAY AT MIDNIGHT verstärkt um die Songs geht. Und da muss man sagen, dass David Gray doch ein paar tolle Melodien in seine Songs zaubern kann. Schönes Album!</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 82 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">David Gray – vocals, guitar, piano, keyboards<br />
Craig McClune – drums, backing vocals, keyboards, bass<br />
Tony Shanaghan – backing vocals<br />
Rob Malone – bass guitar<br />
Tim Bradshaw – piano, Wurlitzer, electric guitar, lap steel, drone keys, backwards synth<br />
B. J. Cole – pedal steel<br />
Wrecking Crew – orchestra , brass, string quartet </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Surroundmix braucht anfangs etwas Zeit, um sich zu entfalten. Die ersten drei Stücke zeigen zwar bereits eine gewisse Räumlichkeit, überzeugen jedoch noch nicht vollständig. Besonders beim ersten Stück <em>Dead In The Water</em> hat man nur wenig das Gefühl, dass Klänge im Raum separiert werden.</p>
<p>Mit zunehmender Dauer kommt eine diskrete Verteilung jedoch mehr und mehr zur Geltung. Oft sind es E-Piano, Klavier und gelegentliche Synthie-Sounds, die im hinteren Bereich wahrnehmbar werden. Auch Slide-Gitarren und verschiedene Rhythmusgitarren werden gerne nach hinten verlagert.</p>
<p>Den besten Eindruck hinterlassen die Stücke <em>Freedom</em> und<em> Last Boat to America</em>. Beim ersten Stück ist das Bläserintro besonders gelungen, da die verschiedenen Klangfarben schön im Raum verteilt werden und das anschließende E-Piano dezent links und rechts im Hintergrund platziert ist. Bei <em>Last Boat to America</em> sorgen marimbaartige Klänge im hinteren Bereich für besondere Aufmerksamkeit.</p>
<p>Der Gesamtsound des Albums ist übrigens ausgezeichnet und sehr fein abgestimmt, mit perfekt ausbalancierten Tiefen, Mitten und Höhen. Insgesamt hätte man sich aber auf A NEW DAY AT MIDNIGHT eine etwas größere Räumlichkeit gewünscht, insbesondere da das Album voll von kleinen und großen elektronischen Spielereien steckt. Hier wäre einiges mehr möglich gewesen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>84 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">MLP 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die DVD-Audio startet wie gewohnt in Surround Sound. Das passiert auch, wenn man lediglich den DVD-Video-Inhalt mittels normalem DVD-Player oder Blu-ray-Player abruft, allerdings wird das Album dann nur in Dolby Digital 5.1 abgespielt. Für DTS muss man vorher im Menü umschalten (die Audio-Taste auf der Fernbedienung ist hier deaktiviert). Die Tastenkombination lautet:</p>
<p>RUNTER &gt; ENTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; RAUF &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Über 20 Jahre alte DVD-Audio-Veröffentlichungen haben meist nur wenig Bonuscontent. Dies gilt auch für diese Scheibe. Es gibt zwei Videos von <em>Be Mine</em> und eine kleine Bildergalerie.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Freedom, Last Boat To America</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Zufriedenstellener Mix, aber es gibt weitaus bessere.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Klang<br />
+ guter Surroundmix, wenngleich zumeist mit angezogener Handbremse<br />
+ High-Res auf DVD-Audio (+1%)<br />
+ zwei Videos als Bonus  (+0,5%)<br />
&#8211; Startet auf DVD-Playern lediglich in Dolby Digital und muss auf das bessere DTS im Menü umgestellt werden. (-1 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio:</em> </span>Längst out of print, gebrauchte Exemplare kosten derzeit um die 50 Euro. Ich habe sie für etwa 25 Euro bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 27.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.davidgray.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von David Gray</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/david-gray-a-new-day-at-midnight/">David Gray &#8211; A New Day At Midnight</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bob Dylan &#8211; Time Out Of Mind</title>
		<link>https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 09:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Dylan]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4700</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TIME OUT OF MIND läutete Bob Dylans zweiten Frühling ein. Nach über sieben Jahren veröffentlichte der spätere Nobelpreisträger wieder ein Album mit eigenen Songs, nachdem in den 90ern zwei Alben mit Traditionals erschienen waren. Nach BLONDE ON BLONDE und SELFPORTRAIT gilt es als das dritte Doppelalbum Dylans und schaffte es, in vielen Ländern in die Top 10 zu kommen. Und das zu einer Zeit, als „alte Musiker“ nicht mehr im Radio und MTV gespielt wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/">Bob Dylan &#8211; Time Out Of Mind</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 | BLU-RAY / STREAMING | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TIME OUT OF MIND läutete Bob Dylans zweiten Frühling ein. Nach über sieben Jahren veröffentlichte der spätere Nobelpreisträger wieder ein Album mit eigenen Songs, nachdem in den 90ern zwei Alben mit Traditionals erschienen waren. Nach BLONDE ON BLONDE und SELFPORTRAIT gilt es als das dritte Doppelalbum Dylans und schaffte es, in vielen Ländern in die Top 10 zu kommen. Und das zu einer Zeit, als „alte Musiker“ nicht mehr im Radio und MTV gespielt wurden.</p>
<p>Das Album wird dem Genre Americana zugeordnet und verschmilzt geschickt Elemente des Folk, Rock, Blues und Country zu einem einzigartigen Stil. TIME OUT OF MIND zeichnet sich durch eine melancholische und manchmal düstere Stimmung aus, sowohl in Bezug auf die Musik – oft als gespenstische Klangästhetik beschrieben – als auch auf die Texte, die wiederholt das Thema der Sterblichkeit behandeln. Das Album ist auf Streaming-Plattformen in Dolby Atmos verfügbar und wurde zudem in einer limitierten Blu-ray-Auflage veröffentlicht, als Bestandteil der SDE Surround Series von <a href="http://www.superdeluxeedition.com/">Superdeluxeeditions.com</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5114 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg" alt="Bob Dylan Time Out Of Mind Dolby Atmos" width="2224" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-1024x313.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-1536x469.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-2048x625.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Love Sick – 5:21<br />
2 Dirt Road Blues – 3:36<br />
3 Standing in the Doorway – 7:43<br />
4 Million Miles – 5:52<br />
5 Tryin’ to Get to Heaven – 5:21<br />
6 ‘Til I Fell in Love with You – 5:17<br />
7 Not Dark Yet – 6:29<br />
8 Cold Irons Bound – 7:15<br />
9 Make You Feel My Love – 3:32<br />
10 Can’t Wait – 5:47<br />
11 Highlands – 16:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 72:50</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Bei der Produktion des Albums war es beabsichtigt, dass der Gesamtsound auf TIME OUT OF MIND eher dreckig klingt wie eine Band, die alles live einspielt. Das erklärt auch einige Intros, in denen man den Eindruck hat, als würde man sich vor dem Take noch schnell einspielen. Diesen Grundgedanken hat man dann auch in den Dolby Atmos Mix überführt, denn es klingt so, als wäre man im Proberaum. Das hört sich einerseits schon irgendwie cool an, aber am Ende auch in weiten Teilen etwas unspektakulär.</p>
<p>Das meiste findet vor dem Hörplatz statt. Ein richtig immersives, diskretes Hörerlebnis gibt es nur vereinzelt. Dafür findet in den Rears einfach zu wenig statt. Diese sind zwar immer beschäftigt, meistens sind das jedoch Hallanteile oder Gitarren und Orgeln, die auch schon vorne zu hören sind. Die hinteren Lautsprecher dienen hier also dazu, dass der Gesamtsound etwas weiter in den Raum geschoben wird. Das Gleiche gilt auch für die Deckenlautsprecher, sodass sich dadurch eine Art Käseglocken-Sound ergibt. Das gelingt insgesamt aber richtig gut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5118" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg" alt="Bob Dylan Time Out Of Mind SDE Blu-Ray Dolby Atmos" width="1000" height="631" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-300x189.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-768x485.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Ab und zu wird es aber dann doch einigermaßen immersiv, dann nämlich, wenn Gitarren, Klavier oder Orgel bewusst nach oben oder weiter nach hinten gesetzt werden. Das ist vor allem beim zentralen und letzten Stück von TIME OUT OF MIND der Fall, dem 16-Minüter <em>Highlands</em>. Dylan singt hier gefühlte 536 Strophen nacheinander, ohne Refrain und ohne instrumentale Soli. Erst im Dolby Atmos Mix wird deutlich, wie abwechslungsreich die Arrangements sind. Ständig tauchen neue Gitarren, Tasteninstrumente und kleine Figuren auf, verschwinden wieder und werden durch andere ersetzt – und das alles auch auf eine ziemlich immersive Art und Weise, wenn auch eher dezent. Bei jedem neuen Hören entdeckt man garantiert etwas Neues. Zudem sollte man in der ersten Hälfte auf die Snare hören, die sich oben an der Decke ständig leicht bewegt und woanders wieder auftaucht. Das passiert so dezent, dass es mir erst beim dritten oder vierten Hördurchgang aufgefallen ist.</p>
<p>Ein weiteres Highlight im Dolby Atmos Mix ist das Stück <em>Cold Irons Bound</em>. Hier schwirren zu Beginn einige Toneffekte durch den Raum und im hinteren rechten Zimmer ist dann auch deutlich eine diskrete Gitarre zu hören, die man nicht auch über die vorderen Lautsprecher hört.</p>
<p>Alles in allem ist dies ein Dolby Atmos Mix, der sich am Ende als einigermaßen zufriedenstellend erweist, den man aber nicht unbedingt für teures Geld in Form der gebrauchten SDE Blu-ray besitzen müsste, es sei denn, man ist großer Dylan-Fan und mag diese etwas reduzierte Art von Atmos Mixen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cold Irons Bound, Highlands</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der reduzierte Dolby Atmos Klang macht durchaus Sinn bei dieser Musik, erscheint über weite Strecken aber doch recht unspektakulär, wenn man nicht genau hinhört.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 78 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von TIME OUT OF MIND gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Von der Blu-ray wurden 5000 Stück gepresst. Der durchschnittliche Gebrauchtpreis dürfte bei 70-80 Euro liegen. Aktuell gibt es im <a href="https://www.thesdeshop.com/products/bob-dylan-time-out-of-mind-2022-remix-limited-edition-sde-exclusive-blu-ray-audio">SDE-Shop</a> noch Restbestände für 23 Pfund. (Inkl. Versand etwa 40 Euro)</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.bobdylan.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Bob Dylan</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Jethro Tull &#8211; Bursting Out</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 15:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Jethro Tull]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5090</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Nachdem nun in den letzten Jahren zahlreiche Studioalben von Jethro Tull in Surroundsound abgemischt wurden, hat sich Steven Wilson in diesem Jahr an BURSTING OUT versucht. BURSTING OUT ist das erste Livealbum von Jethro Tull und kam 1978 heraus. Es ist etwas überraschend, dass es mehr als 10 Jahre Bandhistorie gebraucht hat, bis man seinen Fans das erste Mal einen offiziellen Livemitschnitt präsentieren konnte.</p>
<p>BURSTING OUT wurde während der Heavy Horses Tour aufgenommen. Im Intro hat man den Eindruck, dass der Mitschnitt in Bern aufgezeichnet wurde. In Wirklichkeit waren es aber auch mehrere Konzerte in Deutschland, aus denen man die besten Versionen ausgewählt hat. Das Bern-Konzert gibt es übrigens im Mediabook zum Album HEAVY HORSES zu hören.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Nachdem nun in den letzten Jahren zahlreiche Studioalben von Jethro Tull in Surroundsound abgemischt wurden, hat sich Steven Wilson in diesem Jahr an BURSTING OUT versucht. BURSTING OUT ist das erste Livealbum von Jethro Tull und kam 1978 heraus. Es ist etwas überraschend, dass es mehr als 10 Jahre Bandhistorie gebraucht hat, bis man seinen Fans das erste Mal einen offiziellen Livemitschnitt präsentieren konnte.</p>
<p>BURSTING OUT wurde während der Heavy Horses Tour aufgenommen. Im Intro hat man den Eindruck, dass der Mitschnitt in Bern aufgezeichnet wurde. In Wirklichkeit waren es aber auch mehrere Konzerte in Deutschland, aus denen man die besten Versionen ausgewählt hat. Das Bern-Konzert gibt es übrigens im Mediabook zum Album <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-heavy-horses/">HEAVY HORSES</a> zu hören.</p>
<p>Für die Band war die Tour eine Herausforderung. Bassist John Glascock erkrankte schwer und musste am Herzen operiert werden. Gesundheitlich konnte er sich nicht erholen und verstarb ein Jahr später.</p>
<p>Als das Livealbum veröffentlicht wurde, kam es in Deutschland auf Platz 16 der Albumcharts. Das aktuelle Mediabook schaffte es gar in die Top Ten. Es enthält insgesamt drei CDs und drei DVDs. Neben dem Album gibt es noch einen Mitschnitt vom Madison Square Garden, von dem es auf der dritten DVD auch bewegte Bilder von gibt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5091 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out 5.1 Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-Foto-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Introduction by Claude Nobs – 0:50<br />
2 No Lullaby – 4:45<br />
3 Sweet Dream – 6:27<br />
4 Skating Away (On the Thin Ice of the New Day) – 4:32<br />
5 Jack in the Green – 3:11<br />
6 One Brown Mouse – 3:47<br />
7 Heavy Horses &#8211; 9:54<br />
8 A New Day Yesterday – 2:25<br />
9 Flute Solo Improvisation/God Rest Ye Merry Gentlemen/Bourée – 6:00<br />
10 Living In The Past &#8211; 1:48<br />
11 Songs from the Wood – 5:06</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">10 Thick as a Brick – 14:02<br />
11 Hunting Girl – 5:42<br />
12 Too Old to Rock ’n’ Roll: Too Young to Die! – 3:48<br />
13 Conundrum – 6:55<br />
14 Minstrel in the Gallery – 5:34<br />
15 Cross-Eyed Mary – 3:56<br />
16 Quatrain – 1:32<br />
17 Aqualung – 8:48<br />
18 Locomotive Breath – 5:30<br />
19 The Dambusters March – 3:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 108:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Im Vergleich zur Original Tracklist von 1978 enthält die neue Version von BURSTING OUT einige Änderungen, die es damals nicht auf Platte geschafft haben. Das Titelstück des damaligen aktuellen Albums HEAVY HORSES wurde nun hinzugefügt, außerdem eine instrumentale Version von <em>Living in The Past</em>. 1978 war zudem <em>Songs From The Wood</em> in einer gekürzten Version enthalten, die man nun in Originallänge aufs Album packte.</p>
<p>BURSTING OUT gibt einen schönen Querschnitt über das damalige Repertoire von Jethro Tull. Es wurden nicht nur damals aktuelle Stücke gespielt, sondern auch viele Klassiker und auch die eine oder andere alte Nummer aus den 60ern. Es zeigt die Band in großer Spielfreude und man ließ sich auch nicht nehmen, die einzelnen Bandmitglieder im Stück <em>Skating Away</em>, an für sie untypische Instrumente zu besetzen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Ian Anderson – vocals, flute, acoustic guitar<br />
Martin Barre – electric guitar, mandolin, marimba<br />
John Glascock – bass guitar, additional electric guitar<br />
John Evan – piano, organ, synthesizers, accordion<br />
Dee Palmer – portative organ, synthesizers, saxophone<br />
Barriemore Barlow – drums, percussion, glockenspiel</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Dies ist eine Premiere für mich, denn ich habe bisher noch nie ein Live-Album in Surround rezensiert. Was Musik in Surround angeht, dürften die meisten ihre ersten Erfahrungen mit Livemitschnitten gemacht haben. Livekonzerte auf DVD lagen fast schon immer in 5.1 vor, sodass fast jeder, der eine Surroundanlage besitzt, schon irgendwann Musik in Surround gehört hat. Allerdings beschränken sich die meisten Konzerte in der räumlichen Verteilung auf den Applaus des Publikums. Der Applaus kommt in der Regel von allen Seiten, während die Musik weiterhin weitestgehend von vorne kommt. Das ist auch vollkommen in Ordnung so, denn dies entspricht in der Regel den eigenen Hörerfahrungen, die man bei einem Konzert macht.</p>
<p>Daher vertrete ich den Standpunkt, dass diese Art von Surround-Mix eines Konzertes die beste Methode ist. Nichtsdestotrotz gibt es auch weitaus diskretere Konzertmitschnitte, bei denen Sounds aus allen Richtungen kommen. Sehr gut ist z.B. die in diesem Jahr veröffentlichte Blu-ray QUEEN ROCK MONTREAL, die einen neuen, richtig guten Mix in Dolby Atmos bietet. Auch Steven Wilson hatte das Livealbum SELLING ENGLAND BY THE POUND &amp; SPECTRAL MORNINGS: LIVE AT HAMMERSMITH von Steve Hackett aus dem Jahr 2020 sehr diskret abgemischt. Dementsprechend bin ich davon ausgegangen, dass auch BURSTING OUT in ähnlicher Weise von ihm abgemischt wurde.</p>
<p>Die Räumlichkeit hält sich allerdings etwas in Grenzen, denn die Band agiert im weitesten Sinne vorne. Lediglich die Keyboards wurden weiter im Raum verteilt, sodass diese zumeist aus den Rears kommen. Hier und da gibt es auch noch Ausnahmen. Zum Beispiel wurde das Glockenspiel und die Marimba bei <em>Skating Away</em> ebenfalls hinten positioniert. Gleiches gilt für den Chorgesang bei <em>Songs From the Wood</em>. Sehr schön sind zudem einige Halleffekte von Gesang und Gitarre, die bis nach hinten zu hören sind.</p>
<p>Die Mitschnitte wurden alle auf 8-Spur aufgenommen, sodass sich hier bereits einige Grenzen ergeben, was in der Verteilung im Raum machbar ist. Alles in allem ist der Surround-Mix für Steven Wilson Verhältnisse etwas konservativ abgemischt. Ich finde es okay so, denn so entspricht es weitestgehend dem Live-Eindruck. Positiv zu erwähnen ist die generelle Soundqualität des Remixes, die sehr gut ist.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>83 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS (96 kHz / 24 bit)  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM (96 kHz / 24 bit) Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Obwohl es auf den DVDs in erster Linie um die Surroundmixe geht, spielen diese zunächst in Stereo ab. Das war auf früheren Jethro Tull Veröffentlichungen besser gelöst. Über die Audiotaste kann man auf 5.1 umstellen. Vorher über das Menü ist das weitaus langwieriger:<br />
</span></p>
<p>ENTER &gt; RUNTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; RUNTER &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; RAUF &gt; RAUF &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_5099" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5099" class="size-medium wp-image-5099" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out DVD Menu" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-1024x581.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x436.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-1-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5099" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<div id="attachment_5100" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5100" class="size-medium wp-image-5100" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x169.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out DVD Menu" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-1024x576.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-2-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5100" class="wp-caption-text">RUNTER &gt; RUNTER &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_5101" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5101" class="size-medium wp-image-5101" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg" alt="Jethro Tull Bursting Out DVD Menu" width="300" height="170" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-1024x580.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-768x435.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/311-menu-3-Jethro-Tull-Bursting-Out.jpg 1051w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5101" class="wp-caption-text">RUNTER &gt; 2x ENTER &gt; 2x RAUF &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 3 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, gibt es eine weitere CD mit einem Mitschnitt aus dem Madison Square Garden, den es auch über die dritte DVD in Surround zu hören gibt. Ein Großteil davon auch mit bewegten Bildern. Darüberhinaus haben die ersten beiden CDs noch ein paar Soundcheck Recordings zu bieten. Auf den DVDs gibt es zudem auch den Original-Mix von BURSTING OUT zu hören. Informativ ist wie immer das Buch, welches dieses Mal 96 Seiten dick ist. Insgesamt hält sich das Bonusmaterial im Vergleich zu den Studioalben dieser Serie etwas in Grenzen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Skating Away, Songs From The Wood</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Wer die bisherigen Alben im Mediabook-Format im Regal stehen hat, dürfte auch hier wieder ohne Bedenken zugreifen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Guter Live-Surroundmix<br />
+ reichhaltiger Bonuscontent (+2 %)<br />
&#8211; startet zunächst in Stereo und muss umgestellt werden. (-3%)<br />
&#8211; leider nur DVDs und daher kein hochauflösendes Tonformat<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 81 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mediabook &#8222;The Inflated Edition&#8220;: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist erhältlich für etwa 70-80 Euro. Unter 40 Euro werden Jethro Tull Veröffentlichungen wohl nicht mehr kosten.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 05.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://jethrotull.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Jethro Tull</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-bursting-out/">Jethro Tull &#8211; Bursting Out</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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