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	<title>Country Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2026 17:29:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Country Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Neil Young &#8211; Freedom</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-freedom/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1989 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>FREEDOM erschien im Oktober 1989 und entstand in einer Phase, in der Neil Young seine künstlerische Ausrichtung nach mehreren stilistisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen der 1980er Jahre neu ordnete. Nach Experimenten mit Rockabilly, Synth-Pop und Country sowie einem öffentlich geführten Konflikt mit seinem damaligen Label bündelte Young hier wieder jene musikalischen Pole, die sein Werk in den 1970er Jahren geprägt hatten. Das Album wurde unter dem Produktionsnamen „The Volume Dealers“ – Neil Young und Niko Bolas – realisiert.</p>
<p>Die Aufnahmen entstanden zwischen 1988 und 1989 in verschiedenen Konstellationen. Ein Teil des Materials greift auf deutlich ältere Songskizzen zurück, andere Stücke wurden kurzfristig neu geschrieben. Besonders prägnant ist die Doppelplatzierung von <em>Rockin’ in the Free World</em>: Das Album beginnt mit einer akustischen Live-Version und endet mit einer elektrischen Studioversion desselben Songs. Diese Rahmung verweist strukturell auf sein zehn Jahre früher veröffentlichtes Album RUST NEVER SLEEPS.</p>
<p>Stilistisch steht FREEDOM für ein Nebeneinander von reduzierten Folk- und Country-Stücken wie <em>Too Far Gone</em> oder <em>Hangin’ on a Limb</em> und rauen, gitarrenbetonten Tracks wie <em>Don’t Cry</em> oder <em>Eldorado</em>. Die Bandaufnahmen sind teils bewusst roh gehalten, mit deutlichem Schlagzeug- und Feedback-Anteil, während andere Titel auf Bläser, Pedal Steel oder zurückgenommene Arrangements setzen.</p>
<p>Textlich dominieren gesellschaftliche Beobachtungen und persönliche Reflexion. <em>Crime in the City (Sixty to Zero Part I)</em> entwirft ein vielstrophiges Panorama urbaner Missstände, während <em>Rockin’ in the Free World</em> politische und soziale Themen bündelt. In der Gesamtschau markiert FREEDOM damit den Beginn einer Phase, in der Young wieder konsequent an jene Mischung aus akustischer Direktheit und elektrischer Wucht anknüpfte, die sein Profil langfristig definierte. Kurz darauf wurde Young als Godfather of Grunge verehrt. Es ist daher wenig verwunderlich, dass FREEDOM Bestandteil der zehn essentiellen Alben Youngs war, die vor einiger Zeit in Dolby Atmos abgemischt wurden und seitdem im Streaming gehört werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6725 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg" alt="Neil Young Freedom Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/433-Screenshot-Neil-Young-Freedom-2048x616.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Rockin’ in the Free World (live, acoustic) – 3:38<br />
2 Crime in the City (Sixty to Zero Part I) – 8:45<br />
3 Don’t Cry – 4:14<br />
4 Hangin’ on a Limb – 4:18<br />
5 Eldorado – 6:03<br />
6 The Ways of Love – 4:29<br />
7 Someday – 5:40<br />
8 On Broadway – 4:57<br />
9 Wrecking Ball – 5:08<br />
10 No More – 6:03<br />
11 Too Far Gone – 2:47<br />
12 Rockin’ in the Free World (electric) – 4:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 61:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
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<p>Mittlerweile sind über ein Dutzend Alben von Neil Young in Dolby Atmos erschienen. Einige davon habe ich bereits <a href="https://surroundmixe.de/tag/neil-young/">besprochen</a>. Die bisherigen Mischungen bewegen sich insgesamt auf einem guten Niveau, allerdings war bislang kein Mix dabei, der sich klar als Referenz bezeichnen ließe. Bei FREEDOM stellt sich die Situation jedoch etwas anders dar. Dieser Mix wirkt deutlich immersiver und arbeitet spürbar diskreter mit der Verteilung der Instrumente im Raum.</p>
<p>Auffällig ist vor allem die große Zahl an Klangquellen, die in die hinteren Kanäle gelegt wurden. Dazu gehören insbesondere zahlreiche Gitarren – sowohl Rhythmus- als auch Leadgitarren, akustische wie elektrische. Häufig finden sich prägnante Gitarrenparts im hinteren Bereich, also an einer Position, an der einige andere Mischer sie eher vorne platzieren würden, um sie weniger auffällig wirken zu lassen. Gelegentlich erklingen Slidegitarren aus den hinteren Höhenkanälen, während Soloparts auf Saiteninstrumenten ebenfalls öfter weiter oben im Raum angesiedelt sind.</p>
<p>Auch die Arrangements des Albums erweisen sich als ausgesprochen abwechslungsreich. Im Grunde zeigt FREEDOM einen Querschnitt durch verschiedene stilistische Ansätze, die die Musik von Neil Young in den 1980er Jahren prägten. Elektronisch geprägte Phasen, Country-Einflüsse und auch jazznahe Elemente wechselten sich damals über mehrere Alben hinweg ab. Diese unterschiedlichen stilistischen Spuren tauchen auch auf FREEDOM immer wieder auf, jedoch deutlich dezenter. In der herkömmlichen Stereoversion sind sie mir nie so deutlich aufgefallen wie im Atmos-Mix. So treten beispielsweise dezente Synthesizer hervor, die teilweise hinten oder in den Höhenkanälen platziert sind. Auch Bläser und Saxofon werden räumlich verteilt, ebenso wie der Chorgesang auf einigen Stücken, der sich hinter dem Hörplatz ausbreitet.</p>
<p>Im Frontbereich verbleiben überwiegend Schlagzeug, Bass und Leadgesang. Auch dort tauchen zusätzliche Gitarrenparts auf. Beim Schlagzeug hatte ich bei einigen Titeln zudem den Eindruck, dass einzelne Elemente etwas höher und weiter im Raum positioniert wurden. Besonders in Erinnerung bleiben dürften die immer wieder einsetzenden Kastagnetten in <em>Eldorado</em>, die deutlich aus den hinteren Höhenkanälen zu hören sind.</p>
<p>Auch klanglich macht das Album insgesamt eine sehr gute Figur. Der Mix wirkt ausgewogen, klar und plastisch. Lediglich bei <em>Someday</em> empfand ich den Hochtonbereich stellenweise als etwas harsch, was vermutlich auf die dort verwendeten, relativ hohen Synthesizerklänge zurückzuführen ist.</p>
<p>Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Atmos-Mix. Er zeigt, dass selbst vergleichsweise zurückhaltende Musik wie die von Neil Young, die man eher als geerdet und bodenständig bezeichnen könnte, durchaus immersiv verteilt werden kann, ohne dass die grundsätzliche Stimmung der Aufnahmen verloren geht. Oft ist gerade solche Musik eher konservativ im Mix ausgerichtet.</p>
<p>Lediglich das erste Stück fällt etwas aus dem Rahmen, was allerdings in der Natur der Aufnahme liegt. Die akustische Version von <em>Rockin’ in the Free World</em> ist ein Konzertmitschnitt. Hier steht Neil Young mit Akustikgitarre vorne im Zentrum, während das enthusiastische Publikum aus den seitlichen und hinteren Kanälen zu hören ist – also im Grunde die typische Raumverteilung, wie man sie von Liveaufnahmen kennt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Eldorado, The Ways of Love</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>In Stereo habe ich das Album eher wenig beachtet, In Atmos erhält es deutlich mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von FREEDOM gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 20.03.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neil Young &#8211; Zuma</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-zuma/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-zuma/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 16:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Neil Youngs siebtes Soloalbum ZUMA erschien im November 1975 und wurde zu einem Wendepunkt in seinem musikalischen Schaffen. Nach einer Phase persönlicher und künstlerischer Krisen, die in der sogenannten „Ditch Trilogy“ Ausdruck fand, bedeutete ZUMA die Rückkehr zu einem raueren, rockorientierten Sound – und zu einer engeren Zusammenarbeit mit Crazy Horse. Aufgenommen wurde das Album in entspannter Atmosphäre in der Nähe des Zuma Beach in Los Angeles, woraus sich auch der Titel ableitet.</p>
<p>Die Entstehung des Albums fiel in eine Zeit privater Umbrüche. Die Trennung von Schauspielerin Carrie Snodgress hinterließ Spuren im Songwriting, das auf ZUMA verletzlicher und introspektiver wirkt als auf früheren Rockplatten. Inhaltlich kreisen viele Songs um Themen wie Trennung, Sehnsucht und Identitätsfragen. Mit Frank „Poncho“ Sampedro stieß zudem ein neuer Gitarrist zur Band, der fortan fester Bestandteil von Crazy Horse blieb und den verstorbenen Danny Whitten ersetzte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neil-young-zuma/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Neil Youngs siebtes Soloalbum ZUMA erschien im November 1975 und wurde zu einem Wendepunkt in seinem musikalischen Schaffen. Nach einer Phase persönlicher und künstlerischer Krisen, die in der sogenannten „Ditch Trilogy“ Ausdruck fand, bedeutete ZUMA die Rückkehr zu einem raueren, rockorientierten Sound – und zu einer engeren Zusammenarbeit mit Crazy Horse. Aufgenommen wurde das Album in entspannter Atmosphäre in der Nähe des Zuma Beach in Los Angeles, woraus sich auch der Titel ableitet.</p>
<p>Die Entstehung des Albums fiel in eine Zeit privater Umbrüche. Die Trennung von Schauspielerin Carrie Snodgress hinterließ Spuren im Songwriting, das auf ZUMA verletzlicher und introspektiver wirkt als auf früheren Rockplatten. Inhaltlich kreisen viele Songs um Themen wie Trennung, Sehnsucht und Identitätsfragen. Mit Frank „Poncho“ Sampedro stieß zudem ein neuer Gitarrist zur Band, der fortan fester Bestandteil von Crazy Horse blieb und den verstorbenen Danny Whitten ersetzte.</p>
<p>Musikalisch schlägt ZUMA eine Brücke zwischen der kompromisslosen Direktheit von TONIGHT’S THE NIGHT und der rohen Energie von EVERYBODY KNOWS THIS IS NOWHERE. Zwar verzichtet das Album weitgehend auf ausufernde Jam-Sessions, bietet aber dennoch stilistische Vielfalt: Von kompakten Rocknummern wie <em>Don’t Cry No Tears</em> und <em>Barstool Blues</em> bis hin zum atmosphärischen Epos <em>Cortez the Killer</em>, das später zu einem zentralen Stück im Live-Repertoire avancierte. Während der Franco-Diktatur wurde der Song in Spanien sogar verboten.</p>
<p>ZUMA nimmt innerhalb von Neil Youngs Diskografie eine wichtige Zwischenposition ein: Es beendet die düstere Phase der Selbstreflexion und leitet eine neue, produktivere Etappe ein, in der Crazy Horse wieder eine zentrale Rolle spielt. Trotz eher moderatem kommerziellem Erfolg – Platz 25 in den US-Charts und später eine Gold-Auszeichnung – gilt das Album heute als Meilenstein. Seit etwa zwei Jahren ist ZUMA zudem in einer Dolby-Atmos-Fassung auf den gängigen Streamingplattformen verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5930 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma.jpg" alt="Neil Young Zuma Dolby Atmos" width="2224" height="661" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-1024x304.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-768x228.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-1536x457.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/04/375-Screenshot-Neil-Young-Zuma-2048x609.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Don&#8217;t Cry No Tears – 2:34<br />
2 Danger Bird – 6:54<br />
3 Pardon My Heart – 3:49<br />
4 Lookin&#8216; for a Love – 3:17<br />
5 Barstool Blues – 3:02<br />
6 Stupid Girl – 3:13<br />
7 Drive Back – 3:32<br />
8 Cortez the Killer – 7:29<br />
9 Through My Sails – 2:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:34</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
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<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>ZUMA ist ein klassisches Rockalbum mit spärlicher Instrumentierung: zwei E-Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang – viel mehr gibt es nicht zu verteilen. Overdubs sind selten, große Klangflächen ebenfalls. Dennoch ist es dem Dolby-Atmos-Mix gelungen, aus diesem reduzierten Setup ein überraschend immersives Erlebnis zu formen.</p>
<p>Die beiden E-Gitarren sind prominent verortet, jeweils links und rechts, wobei sie sich raumfüllend auch nach oben ausdehnen. Es entstehen dichte Klangwände, die den Hörer regelrecht einhüllen. Teilweise scheint der Fokus der Gitarren leicht nach vorne verlagert, in anderen Momenten – etwa im zentralen Stück <em>Cortez the Killer</em> – rückt Neil Youngs Leadgitarre deutlich nach hinten in den Raum und verleiht der Szene Tiefe.</p>
<p>Bass und Schlagzeug bleiben überwiegend vorne positioniert, wobei das Schlagzeug gelegentlich leicht in den Raum gezogen wird. Besonders im zweiten Track <i>Danger Bird</i> lässt sich dies gut nachvollziehen – hier kommt auch ein Teil des Schlagzeugs hörbar von oben.</p>
<p>Ein besonderes Element ist der Begleitgesang der Crazy-Horse-Mitglieder, der immer wieder punktuell von oben einzufallen scheint. Teilweise ist er auch seitlich und im Rearbereich zu orten, was zur räumlichen Vielfalt beiträgt, ohne aufdringlich zu wirken.</p>
<p>Zwei der Stücke sind noch reduzierter arrangiert und bestehen im Wesentlichen aus akustischer Gitarre und mehrstimmigem Gesang. Auch hier funktioniert die räumliche Umsetzung: Der Atmos-Mix bleibt subtil, aber effektiv.</p>
<p>Insgesamt ist der Mix von ZUMA keine Lehrstunde in diskreter Kanalverteilung, aber ein gelungenes Beispiel für eine musikalisch sinnvolle und atmosphärisch dichte Umsetzung. Der Raum bleibt durchgängig belebt, ohne Effekthascherei – ein immersives Hörerlebnis mit überzeugender Klangqualität.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Pardon My Heart, Cortez the Killer</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das Album ist ein Klassiker, der Dolby Atmos Mix wird ihm gerecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ZUMA gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 12.05.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>John Mellencamp &#8211; Orpheus Descending</title>
		<link>https://surroundmixe.de/john-mellencamp-orpheus-descending/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/john-mellencamp-orpheus-descending/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 09:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[John Mellencamp]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5740</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; STREAMING &#124; Alternative Country<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Juni 2023 veröffentlichte John Mellencamp mit ORPHEUS DESCENDING sein 25. Studioalbum. Die Inspiration für den Titel stammt aus der griechischen Mythologie sowie Tennessee Williams’ Stück <em>Orpheus Descending</em>. Die Figur des Orpheus, der mit seiner Musik die Unterwelt durchquert, dient Mellencamp als Metapher für gesellschaftliche Kämpfe und den Widerstand gegen Ungerechtigkeit.</p>
<p>Aufgenommen wurde das Album in Mellencamps Belmont Mall Studio, wo er auch als Produzent und Art Director fungierte. Musikalisch knüpft es an frühere Werke wie <em>THE LONESOME JUBILEE</em> und <em>BIG DADDY</em> an und verbindet Folk-Rock mit Americana-Elementen. Eine Besonderheit ist die Rückkehr der Violinistin Lisa Germano, die seit 1993 nicht mehr mit Mellencamp zusammengearbeitet hatte.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | STREAMING | Alternative Country<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Im Juni 2023 veröffentlichte John Mellencamp mit ORPHEUS DESCENDING sein 25. Studioalbum. Die Inspiration für den Titel stammt aus der griechischen Mythologie sowie Tennessee Williams’ Stück <em>Orpheus Descending</em>. Die Figur des Orpheus, der mit seiner Musik die Unterwelt durchquert, dient Mellencamp als Metapher für gesellschaftliche Kämpfe und den Widerstand gegen Ungerechtigkeit.</p>
<p>Aufgenommen wurde das Album in Mellencamps Belmont Mall Studio, wo er auch als Produzent und Art Director fungierte. Musikalisch knüpft es an frühere Werke wie <em>THE LONESOME JUBILEE</em> und <em>BIG DADDY</em> an und verbindet Folk-Rock mit Americana-Elementen. Eine Besonderheit ist die Rückkehr der Violinistin Lisa Germano, die seit 1993 nicht mehr mit Mellencamp zusammengearbeitet hatte.</p>
<p>Thematisch setzt sich ORPHEUS DESCENDING mit gesellschaftlichen Problemen wie Waffengewalt und Obdachlosigkeit auseinander. Songs wie <em>Hey God</em> und <em>The Eyes of Portland</em> greifen diese Themen auf und unterstreichen Mellencamps direkte, ungeschönte Herangehensweise an seine Texte. Kritiker lobten die raue Gesangsdarbietung, die das Gefühl von Erfahrung und Reflexion vermittelt. Bei Apple, Tidal und Amazon kann das Album in Dolby Atmos gehört werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5874 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/371-Screenshot-Orpehus-Descending-John-Mellencamp.jpg" alt="John Mellencamp Orpheus Descending Dolby Atmos" width="2224" height="663" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/371-Screenshot-Orpehus-Descending-John-Mellencamp.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/371-Screenshot-Orpehus-Descending-John-Mellencamp-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/371-Screenshot-Orpehus-Descending-John-Mellencamp-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/371-Screenshot-Orpehus-Descending-John-Mellencamp-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/371-Screenshot-Orpehus-Descending-John-Mellencamp-1536x458.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/02/371-Screenshot-Orpehus-Descending-John-Mellencamp-2048x611.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Hey God – 3:57<br />
2 The Eyes of Portland – 4:29<br />
3 The So-Called Free – 5:02<br />
4 The Kindness of Lovers – 5:33<br />
5 Amen – 3:24<br />
6 Orpheus Descending – 3:25<br />
7 Understated Reverence – 3:36<br />
8 One More Trick – 3:54<br />
9 Lightning and Luck – 6:35<br />
10 Perfect World – 3:56<br />
11 Backbone – 5:09</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 49:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<div class="flex max-w-full flex-col flex-grow">
<div class="min-h-8 text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 whitespace-normal break-words text-start [.text-message+&amp;]:mt-5" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="301e4649-78a3-45f9-94c5-fa0f1083309a" data-message-model-slug="gpt-4o-mini">
<div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]">
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>Im Vergleich zum Album <a href="https://surroundmixe.de/john-mellencamp-scarecrow/">SCARECROW</a>, dessen Atmos-Mix ich vor einiger Zeit rezensiert habe, ist der 3D-Mix des jüngsten Werks von John Mellencamp, das 2023 erschienen ist, deutlich immersiver ausgefallen. Vor allem die Höhenlautsprecher kommen zum Einsatz, und hier findet tatsächlich sehr viel Spektakel statt.</p>
<p>Es gibt viel Gitarrenbegleitung, meist auf akustischen Gitarren. Die Hauptgitarre ist fast ausschließlich immer oben zu finden. Ihr Sound legt sich wie eine tiefergelegte Zimmerdecke über den gesamten Raum, fast wie ein fliegender Klangteppich. Weitere Gitarren sind dann meist seitlich zu hören, das gleiche gilt für die Orgel. Wenn ein Instrument soliert, hört man das Solo ebenfalls immer oben. Das ist entweder wieder eine Gitarre, in einigen Stücken aber auch eine Violine oder eine Harmonica. In anderen Stücken sind es auch Percussions oder ein Klavier, das ebenfalls an der Zimmerdecke klebt.</p>
<p>Der Schwerpunkt des Albums liegt also überwiegend oben, während hinten relativ wenig passiert. Die hinteren Lautsprecher tragen eher dazu bei, Instrumente seitlich im Raum zu platzieren – wie die erwähnten weiteren Gitarren oder Tasteninstrumente – oder sie sorgen dafür, dass der Sound weiter in den Raum hinein verteilt wird. Da man oben in der Regel keine Fullrange-Lautsprecher installiert hat, kann sich das je nach Setup etwas nachteilig im Klang auswirken. Ich denke, dass vor allem Upfiring-Lautsprecher, die dafür sorgen sollen, dass die Höhen von der Decke reflektiert werden, einen etwas diffusen Gesamtsound erzeugen können. Auch finde ich, dass durch die starke Präsenz der Höhen der Gesang, der unten platziert wurde, im wahrsten Sinne des Wortes etwas untergeht.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist der Dolby Atmos Mix durchaus gut anzuhören und ziemlich immersiv.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Perfect World</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein guter Dolby Atmos Mix, wenn man oben auch entsprechend Lautsprecher installiert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 84 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ORPHEUS DESCENDING gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 20.04.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.mellencamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von John Mellencamp</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/john-mellencamp-orpheus-descending/">John Mellencamp &#8211; Orpheus Descending</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lynyrd Skynyrd &#8211; Second Helping</title>
		<link>https://surroundmixe.de/lynyrd-skynyrd-second-helping/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/lynyrd-skynyrd-second-helping/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 10:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Lynyrd Skynyrd]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5393</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>SECOND HELPING ist das zweite Studioalbum von Lynyrd Skynyrd und wurde erneut von Al Kooper produziert, der auch das Debütalbum betreut hatte. Das Album erschien im Jahr 1974 und stellte eine wichtige Entwicklung im Sound der Band dar, da man hier zum ersten mal mit drei Gitarristen agierte. Ed King, der zuvor Bass spielte, wechselte an die Gitarre, nachdem Leon Wilkeson als Bassist zurückkehrte.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/lynyrd-skynyrd-second-helping/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/lynyrd-skynyrd-second-helping/">Lynyrd Skynyrd &#8211; Second Helping</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1974 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>SECOND HELPING ist das zweite Studioalbum von Lynyrd Skynyrd und wurde erneut von Al Kooper produziert, der auch das Debütalbum betreut hatte. Das Album erschien im Jahr 1974 und stellte eine wichtige Entwicklung im Sound der Band dar, da man hier zum ersten mal mit drei Gitarristen agierte. Ed King, der zuvor Bass spielte, wechselte an die Gitarre, nachdem Leon Wilkeson als Bassist zurückkehrte.</p>
<p>Musikalisch umfasst SECOND HELPING eine Reihe einflussreicher Titel, darunter <i>Sweet Home Alabama</i>, der zu einem internationalen Hit wurde und zum Symbol für die Musik und die Haltung des amerikanischen Südens avancierte. Er gil als Antwort auf Neil Youngs <i>Southern Man</i>. Die markanten Gitarrenriffs und der eingängige Refrain dieses Songs zeigten die Fähigkeit der Band, griffige und dennoch tief verwurzelte Stücke zu schaffen. Neben <em>Sweet Home Alabama</em> gehören auch <em>Don&#8217;t Ask Me No Questions</em>, <em>The Ballad of Curtis Loew</em> und <em>Call Me The Breeze</em> zum Album, die den Mix aus Rock, Blues und Country-Einflüssen und den prägnanten Gesangsstil von Ronnie Van Zant unterstreichen.</p>
<p>SECOND HELPING erreichte Platz 12 in den US-Charts und wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet, womit es Lynyrd Skynyrd in den Kreis der einflussreichsten Rockbands der 70er- Jahre katapultierte. Auch in Europa fand das Album großen Anklang und schaffte hohe Platzierungen in mehreren Ländern. In Großbritannien erreichte es die Top 10, und die anschließenden Europatourneen stärkten den internationalen Ruf der Band weiter. Seit einiger Zeit kann das Album auf Streaming-Portalen in Dolby Atmos gehört werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5394 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/341-Screenshot-Lynyrd-Skynyrd-Second-Helping.jpg" alt="Lynyrd Skynyrd Second Helping Dolby Atmos" width="2224" height="656" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/341-Screenshot-Lynyrd-Skynyrd-Second-Helping.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/341-Screenshot-Lynyrd-Skynyrd-Second-Helping-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/341-Screenshot-Lynyrd-Skynyrd-Second-Helping-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/341-Screenshot-Lynyrd-Skynyrd-Second-Helping-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/341-Screenshot-Lynyrd-Skynyrd-Second-Helping-1536x453.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/341-Screenshot-Lynyrd-Skynyrd-Second-Helping-2048x604.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Sweet Home Alabama &#8211; 4:43<br />
2 I Need You &#8211; 6:55<br />
3 Don&#8217;t Ask Me No Questions &#8211; 3:27<br />
4 Workin&#8216; for MCA &#8211; 4:49<br />
5 The Ballad of Curtis Loew &#8211; 4:51<br />
6 Swamp Music &#8211; 3:31<br />
7 The Needle and the Spoon &#8211; 3:52<br />
8 Call Me the Breeze &#8211; 5:23</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 37:15</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby-Atmos-Mix hat Mills Logan erstellt, der seit vielen Jahren für Universal alte Alben in 3D abmischt. Über 1000 Songs hat er mittlerweile bearbeitet – eine ziemlich wilde Mischung von den Temptations bis zu Megadeth. Auch Supertramp soll von ihm abgemischt worden sein, allerdings sind mir bisher keine Atmos-Mixe der Band aufgefallen.</p>
<p>Am Mix dieses zweiten Albums von Lynyrd Skynyrd zeigt sich, dass Mills Logan sein Handwerk versteht und immersiv sowie diskret abmischt. Musikalisch gibt es einiges zu verteilen: Die zahlreichen Gitarren füllen den gesamten Raum, häufig von links und rechts hörbar. In einigen Tracks kommen die Saiteninstrumente auch von hinten. Besonders der zweite Song, <em>I Need You</em>, ist ein gutes Beispiel – hier ist die Leadgitarre in den hinteren Bereich verlegt. Auch bei <em>The Ballad of Curtis Loew</em> wurden Gitarren links und rechts hinten platziert, was das Zuhören spannend macht.</p>
<p>Was die Höhe angeht, sind Saiteninstrumente, Klavier und gelegentliche Bläser immer wieder etwas höher im Raum zu hören. Es gibt allerdings selten Klänge, die nur von oben kommen, meist haben sie eine Art „Bodenberührung“ und sind so in der Höhe breit gestaffelt.</p>
<p>Insgesamt bietet dieser Dolby-Atmos-Mix ein beeindruckendes räumliches Erlebnis und klingt, gerade für ein 50 Jahre altes Album, erstaunlich gut.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Ballad of Curtis Loew, Swamp Music</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein sehr schöner Dolby Atmos Mix von SECOND HELPING.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von SECOND HELPING gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 08.12.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.lynyrdskynyrd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Lynyrd Skynyrd</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/lynyrd-skynyrd-second-helping/">Lynyrd Skynyrd &#8211; Second Helping</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grateful Dead &#8211; American Beauty</title>
		<link>https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 17:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grateful Dead]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4746</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; STREAMING &#124; Country Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AMERICAN BEAUTY ist das fünfte Studioalbum der Rockband Grateful Dead. Es wurde im November 1970 von Warner Bros. Records veröffentlicht und setzte den Folk-Rock- und Country-Musikstil ihres vorherigen Albums WORKINGMAN’S DEAD fort, das wenige Monate zuvor im selben Jahr herausgebracht wurde.</p>
<p>Es war das einzige Mal, dass die Band so schnell ins Studio zurückkehrte. Im Gegensatz zum vorherigen Album, bei dem fast alle Songs ausschließlich von Garcia und Hunter geschrieben wurden, floss auf AMERICAN BEAUTY mehr Input von den anderen Bandmitgliedern ein. Das Album enthält unter anderem Phil Leshs <em>Box of Rain</em> und Bob Weirs <em>Sugar Magnolia</em>, beide in Zusammenarbeit mit Robert Hunter enstanden, der hierfür die Lyrics beigesteuert hat. Ebenfalls enthalten ist <em>Operator</em>, der einzige Song, den Ron “Pigpen” McKernan auf einem Grateful Dead Studioalbum schrieb und sang. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/">Grateful Dead &#8211; American Beauty</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | STREAMING | Country Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>AMERICAN BEAUTY ist das fünfte Studioalbum der Rockband Grateful Dead. Es wurde im November 1970 von Warner Bros. Records veröffentlicht und setzte den Folk-Rock- und Country-Musikstil ihres vorherigen Albums WORKINGMAN’S DEAD fort, das wenige Monate zuvor im selben Jahr herausgebracht wurde.</p>
<p>Es war das einzige Mal, dass die Band so schnell ins Studio zurückkehrte. Im Gegensatz zum vorherigen Album, bei dem fast alle Songs ausschließlich von Garcia und Hunter geschrieben wurden, floss auf AMERICAN BEAUTY mehr Input von den anderen Bandmitgliedern ein. Das Album enthält unter anderem Phil Leshs <em>Box of Rain</em> und Bob Weirs <em>Sugar Magnolia</em>, beide in Zusammenarbeit mit Robert Hunter enstanden, der hierfür die Lyrics beigesteuert hat. Ebenfalls enthalten ist <em>Operator</em>, der einzige Song, den Ron “Pigpen” McKernan auf einem Grateful Dead Studioalbum schrieb und sang.</p>
<p>Beide kurz nacheinander erschienenen Alben, WORKINGMAN‘S DEAD und AMERICAN BEAUTY, waren innovativ für ihre Fusion von Bluegrass, Rock ‘n’ Roll, Folk und insbesondere Country-Musik. AMERICAN BEAUTY stieg in die Billboard 200-Charts ein und erreichte schließlich Platz 30.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5372 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty.jpg" alt="Grateful Dead American Beauty Dolby Atmos" width="2224" height="687" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-1024x316.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-1536x474.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/335-Screenshot-Grateful-Dead-American-Beauty-2048x633.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Box of Rain – 5:18<br />
2 Friend of the Devil – 3:24<br />
3 Sugar Magnolia – 3:19<br />
4 Operator – 2:25<br />
5 Candyman – 6:12<br />
6 Ripple – 4:09<br />
7 Brokedown Palace – 4:09<br />
8 Till the Morning Comes – 3:09<br />
9 Attics of My Life – 5:14<br />
10 Truckin’ – 5:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix von AMERICAN BEAUTY hat kein Geringerer als Steven Wilson erstellt. Man konnte also davon ausgehen, dass es sich hierbei wieder um eine richtig gute Abmischung handeln durfte. Und ja, wo Steven Wilson draufsteht, ist auch Steven Wilson drin. Nun, wenn er denn doch irgendwo draufstehen würde. Denn die Streaminganbieter pfeifen darauf, in den Credits eine Angabe darüber zu machen, wer den Dolby Atmos Mix erstellt hat. Mit etwas Recherche findet man das manchmal heraus. Hier erwähnte dies Steven Wilson in einem Interview, das er für den Mix verantwortlich ist.</p>
<p>Der Mix in Dolby Atmos ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zum einen ist der Gesamtklang fantastisch. Die Rede ist hier von einem Album, das 1970 eingespielt wurde. Alles klingt sehr klar und authentisch. Zum anderen ist die Art und Weise, wie Wilson den häufigen Chorgesang im Raum verteilt hat, bemerkenswert. Vor allem dann, wenn der Begleitgesang nicht nur ein Anhängsel ist, sondern eine tragende Rolle im Arrangement einnimmt, wie bei den meisten Stücken der zweiten Albumhälfte. Hier wird man im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Richtungen beschallt, von vorne, von hinten, von den Seiten und von oben. Man kann hier jede einzelne Stimme deutlich heraushören.</p>
<p>Was die übrigen Instrumente angeht, werden auch diese in Wilsons typischer Manier überall im Raum verteilt. Hauptsächlich gibt es allerhand Gitarren in der Musik, die seitlich dichte Klangwände erzeugen. Weitere Gitarren werden dann hinten oder vorne platziert, manchmal auch mit einer Anpassung in der Raumhöhe. Schön ist hier zum Beispiel die Slideguitar oben bei <em>Candyman</em>. Klavier und Orgel werden ebenfalls gerne in die hintere Raumhälfte platziert. Auch hier sind die Instrumente oft höher wahrnehmbar.</p>
<p>Insgesamt wieder ein sehr guter Mix von Steven Wilson, auch wenn es das eine oder andere Stück gibt, das einen Ticken weniger diskret zum Rest erscheint.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Ripple, Attics Of My Live</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein weiterer Qualitätsmix in Dolby Atmos von Steven Wilson.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 98 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AMERICAN BEAUTY gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 15.11.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.dead.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Grateful Dead</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/grateful-dead-american-beauty/">Grateful Dead &#8211; American Beauty</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Bob Dylan &#8211; Time Out Of Mind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 09:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Dylan]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TIME OUT OF MIND läutete Bob Dylans zweiten Frühling ein. Nach über sieben Jahren veröffentlichte der spätere Nobelpreisträger wieder ein Album mit eigenen Songs, nachdem in den 90ern zwei Alben mit Traditionals erschienen waren. Nach BLONDE ON BLONDE und SELFPORTRAIT gilt es als das dritte Doppelalbum Dylans und schaffte es, in vielen Ländern in die Top 10 zu kommen. Und das zu einer Zeit, als „alte Musiker“ nicht mehr im Radio und MTV gespielt wurden. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bob-dylan-time-out-of-mind/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 | BLU-RAY / STREAMING | Blues-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TIME OUT OF MIND läutete Bob Dylans zweiten Frühling ein. Nach über sieben Jahren veröffentlichte der spätere Nobelpreisträger wieder ein Album mit eigenen Songs, nachdem in den 90ern zwei Alben mit Traditionals erschienen waren. Nach BLONDE ON BLONDE und SELFPORTRAIT gilt es als das dritte Doppelalbum Dylans und schaffte es, in vielen Ländern in die Top 10 zu kommen. Und das zu einer Zeit, als „alte Musiker“ nicht mehr im Radio und MTV gespielt wurden.</p>
<p>Das Album wird dem Genre Americana zugeordnet und verschmilzt geschickt Elemente des Folk, Rock, Blues und Country zu einem einzigartigen Stil. TIME OUT OF MIND zeichnet sich durch eine melancholische und manchmal düstere Stimmung aus, sowohl in Bezug auf die Musik – oft als gespenstische Klangästhetik beschrieben – als auch auf die Texte, die wiederholt das Thema der Sterblichkeit behandeln. Das Album ist auf Streaming-Plattformen in Dolby Atmos verfügbar und wurde zudem in einer limitierten Blu-ray-Auflage veröffentlicht, als Bestandteil der SDE Surround Series von <a href="http://www.superdeluxeedition.com/">Superdeluxeeditions.com</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5114 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg" alt="Bob Dylan Time Out Of Mind Dolby Atmos" width="2224" height="679" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-1024x313.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-1536x469.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/312-Screenshot-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-2048x625.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Love Sick – 5:21<br />
2 Dirt Road Blues – 3:36<br />
3 Standing in the Doorway – 7:43<br />
4 Million Miles – 5:52<br />
5 Tryin’ to Get to Heaven – 5:21<br />
6 ‘Til I Fell in Love with You – 5:17<br />
7 Not Dark Yet – 6:29<br />
8 Cold Irons Bound – 7:15<br />
9 Make You Feel My Love – 3:32<br />
10 Can’t Wait – 5:47<br />
11 Highlands – 16:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 72:50</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Bei der Produktion des Albums war es beabsichtigt, dass der Gesamtsound auf TIME OUT OF MIND eher dreckig klingt wie eine Band, die alles live einspielt. Das erklärt auch einige Intros, in denen man den Eindruck hat, als würde man sich vor dem Take noch schnell einspielen. Diesen Grundgedanken hat man dann auch in den Dolby Atmos Mix überführt, denn es klingt so, als wäre man im Proberaum. Das hört sich einerseits schon irgendwie cool an, aber am Ende auch in weiten Teilen etwas unspektakulär.</p>
<p>Das meiste findet vor dem Hörplatz statt. Ein richtig immersives, diskretes Hörerlebnis gibt es nur vereinzelt. Dafür findet in den Rears einfach zu wenig statt. Diese sind zwar immer beschäftigt, meistens sind das jedoch Hallanteile oder Gitarren und Orgeln, die auch schon vorne zu hören sind. Die hinteren Lautsprecher dienen hier also dazu, dass der Gesamtsound etwas weiter in den Raum geschoben wird. Das Gleiche gilt auch für die Deckenlautsprecher, sodass sich dadurch eine Art Käseglocken-Sound ergibt. Das gelingt insgesamt aber richtig gut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5118" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg" alt="Bob Dylan Time Out Of Mind SDE Blu-Ray Dolby Atmos" width="1000" height="631" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-300x189.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/07/312-Foto-Bob-Dylan-Time-Out-Of-Mind-768x485.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Ab und zu wird es aber dann doch einigermaßen immersiv, dann nämlich, wenn Gitarren, Klavier oder Orgel bewusst nach oben oder weiter nach hinten gesetzt werden. Das ist vor allem beim zentralen und letzten Stück von TIME OUT OF MIND der Fall, dem 16-Minüter <em>Highlands</em>. Dylan singt hier gefühlte 536 Strophen nacheinander, ohne Refrain und ohne instrumentale Soli. Erst im Dolby Atmos Mix wird deutlich, wie abwechslungsreich die Arrangements sind. Ständig tauchen neue Gitarren, Tasteninstrumente und kleine Figuren auf, verschwinden wieder und werden durch andere ersetzt – und das alles auch auf eine ziemlich immersive Art und Weise, wenn auch eher dezent. Bei jedem neuen Hören entdeckt man garantiert etwas Neues. Zudem sollte man in der ersten Hälfte auf die Snare hören, die sich oben an der Decke ständig leicht bewegt und woanders wieder auftaucht. Das passiert so dezent, dass es mir erst beim dritten oder vierten Hördurchgang aufgefallen ist.</p>
<p>Ein weiteres Highlight im Dolby Atmos Mix ist das Stück <em>Cold Irons Bound</em>. Hier schwirren zu Beginn einige Toneffekte durch den Raum und im hinteren rechten Zimmer ist dann auch deutlich eine diskrete Gitarre zu hören, die man nicht auch über die vorderen Lautsprecher hört.</p>
<p>Alles in allem ist dies ein Dolby Atmos Mix, der sich am Ende als einigermaßen zufriedenstellend erweist, den man aber nicht unbedingt für teures Geld in Form der gebrauchten SDE Blu-ray besitzen müsste, es sei denn, man ist großer Dylan-Fan und mag diese etwas reduzierte Art von Atmos Mixen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Cold Irons Bound, Highlands</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der reduzierte Dolby Atmos Klang macht durchaus Sinn bei dieser Musik, erscheint über weite Strecken aber doch recht unspektakulär, wenn man nicht genau hinhört.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 78 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von TIME OUT OF MIND gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Von der Blu-ray wurden 5000 Stück gepresst. Der durchschnittliche Gebrauchtpreis dürfte bei 70-80 Euro liegen. Aktuell gibt es im <a href="https://www.thesdeshop.com/products/bob-dylan-time-out-of-mind-2022-remix-limited-edition-sde-exclusive-blu-ray-audio">SDE-Shop</a> noch Restbestände für 23 Pfund. (Inkl. Versand etwa 40 Euro)</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.bobdylan.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Bob Dylan</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neil Young &#8211; After The Gold Rush</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-after-the-gold-rush/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 15:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; STREAMING &#124; Folk-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als im letzten Jahr die Nachricht kam, dass in Kürze zehn ältere Alben von Neil Young in Dolby Atmos veröffentlicht werden würden, war mir eins klar: Das erste Album, welches ich davon hören würde, müsse auf jeden Fall AFTER THE GOLD RUSH sein, ist dieses doch mein Lieblingsalbum des kanadischen Musikers. Zum Glück gehört es zu diesen zehn auserwählten Veröffentlichungen, die man seit einiger Zeit bei Apple und Co. in Dolby Atmos hören kann.</p>
<p>Neil Youngs AFTER THE GOLD RUSH ist ein Album, das im September 1970 heraus kam. Als drittes Soloalbum des Künstlers und Mitglieds von Crosby, Stills, Nash and Young (CSNY) erschien es kurz nach deren Erfolgsalbum DÉJÀ VU. Das Album bietet eine Mischung aus Folk-Rock mit elf Titeln, darunter die Singles <i>Only Love Can Break Your Heart</i> und <i>When You Dance I Can Really Love</i>, die in den Billboard Hot 100 platziert waren.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | STREAMING | Folk-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Als im letzten Jahr die Nachricht kam, dass in Kürze zehn ältere Alben von Neil Young in Dolby Atmos veröffentlicht werden würden, war mir eins klar: Das erste Album, welches ich davon hören würde, müsse auf jeden Fall AFTER THE GOLD RUSH sein, ist dieses doch mein Lieblingsalbum des kanadischen Musikers. Zum Glück gehört es zu diesen zehn auserwählten Veröffentlichungen, die man seit einiger Zeit bei Apple und Co. in Dolby Atmos hören kann.</p>
<p>Neil Youngs AFTER THE GOLD RUSH ist ein Album, das im September 1970 heraus kam. Als drittes Soloalbum des Künstlers und Mitglieds von Crosby, Stills, Nash and Young (CSNY) erschien es kurz nach deren Erfolgsalbum DÉJÀ VU. Das Album bietet eine Mischung aus Folk-Rock mit elf Titeln, darunter die Singles <i>Only Love Can Break Your Heart</i> und <i>When You Dance I Can Really Love</i>, die in den Billboard Hot 100 platziert waren.</p>
<p>Die Entstehungsgeschichte des Albums spiegelt Neil Youngs kreative Phase wider, in der er innerhalb eines Jahres sowohl zwei Soloalben als auch CSNYs DÉJÀ VU aufnahm. Die Aufnahmen erfolgten in verschiedenen Studios, darunter die Sunset Sound Studios in Los Angeles und ein provisorisches Kellerstudio in Youngs Haus in Topanga.</p>
<p>Musikalisch präsentiert sich das Album als Abkehr von Youngs früheren experimentellen Neigungen hin zu einem Mix aus Folk-Rock mit Einflüssen von Hardrock, Country und Folk. Trotz gemischter Kritiken in den USA wurde AFTER THE GOLD RUSH ein Erfolg und erreichte auch in Europa Anerkennung, als es 1997 vom Guardian auf Platz 47 der 100 besten Alben aller Zeiten gewählt wurde. Das Albumcover zeigt Neil Young in einer städtischen Umgebung, die solarisierte Fotografie verleiht seinem Gesicht eine markante Dimension.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4667 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush.jpg" alt="Neil Young After The Gold Rush Dolby Atmos" width="2224" height="665" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-1024x306.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-768x230.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-1536x459.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Neil-Young-After-The-Gold-Rush-2048x612.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Tell Me Why – 2:54<br />
2 After the Gold Rush – 3:45<br />
3 Only Love Can Break Your Heart – 3:05<br />
4 Southern Man – 5:41<br />
5 Till the Morning Comes – 1:17<br />
6 Oh, Lonesome Me – 3:47<br />
7 Don&#8217;t Let It Bring You Down – 2:56<br />
8 Birds – 2:34<br />
9 When You Dance I Can Really Love – 3:44<br />
10 I Believe in You – 3:24<br />
11 Cripple Creek Ferry – 1:34</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>AFTER THE GOLD RUSH ist größtenteils sparsam instrumentiert, daher fand ich es interessant zu erfahren, wie dieses Album in Dolby Atmos umgesetzt wurde. Das im letzten Jahr veröffentlichte neue Album von Neil Young mit dem Titel <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/">BEFORE AND AFTER</a> konnte bereits positiv überraschen, da es größtenteils eine Soloperformance von Young ist und in Dolby Atmos durchaus eine gute Figur macht.</p>
<p>Der Dolby Atmos Mix bringt eine klare Erkenntnis. Obwohl ich das Album seit fast 25 Jahren kenne, war mir nicht bewusst, wie viel Chorgesang es beinhaltet. Der Chorgesang kommt im Atmos Mix besonders eindrucksvoll zur Geltung. Ob bei <em>Tell me Why</em>, <em>Only Love Can Break Your Heart</em> oder <em>Birds</em> &#8211; der mehrstimmige Gesang füllt den gesamten Raum aus, von vorne, von hinten, von den Seiten und von oben. Es vermittelt den Eindruck, dass man jede einzelne Stimme separat heraushören kann. So macht Mehrkanal richtig Spaß!</p>
<p>In Bezug auf die Verteilung der Instrumente im Raum ist das Klavier, wenn es als Soloinstrument agiert, im gesamten Raum zu hören. Das ist auch bei BEFORE AND AFTER der Fall. Wenn es jedoch Teil einer größeren Instrumentierung ist, hört man es meistens auf der rechten Seite, während links Platz für die Gitarren ist. Gelegentlich kann man es auch hinten hören, was hier und da auch für die Gitarren gilt. Grundsätzlich passiert direkt hinter dem Hörplatz nicht so viel, mit Ausnahme des bereits erwähnten Chorgesangs. Der hat jedoch bei fast jedem Song der Platte seinen Einsatz, sodass es nur selten zur deutlichen Stille hinten kommt.</p>
<p>Die oberen Lautsprecher haben vor allem eine unterstützende Wirkung. Neben dem Chor werden auch Klavier und Gitarren etwas höher positioniert. Manchmal befindet sich das Schlagzeug ebenfalls etwas weiter oben. Besonders beeindruckend ist das Hornsolo im Titelstück, das buchstäblich über der Klavierbegleitung thront.</p>
<p>Der Gesamtsound ist größtenteils sehr gut und klar. Allerdings fällt ein Stück aus dem Rahmen: <em>When You Dance I Can Really Love</em>. Dieses wirkt im Vergleich zum Rest etwas dumpf und vermittelt einen geringeren räumlichen Effekt. Es ist auch der einzige Song, bei dem der Chorgesang nicht so gut zur Geltung kommt. Dieser findet hier irgendwo undefiniert vorne und oben statt. Für mich deutet dies darauf hin, dass es sich hierbei möglicherweise aufgrund nicht gefundener Bänder um einen Upmix handelt, oder der Mix wurde bei diesem Stück einfach verhunzt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>After The Gold Rush, Birds</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Beileibe kein Referenzmix, aber dennoch sehr geschmackvoll realisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von AFTER THE GOLD RUSH gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören (es sei denn, diese wählten stattdessen 360 Reality Audio als immersives Audioformat).</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 22.07.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sheryl Crow &#8211; Evolution</title>
		<link>https://surroundmixe.de/sheryl-crow-evolution/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/sheryl-crow-evolution/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 14:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Americana]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sheryl Crow]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4943</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 &#124; STREAMING &#124; Country-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Sheryl Crow, die neunfache Grammy-Gewinnerin und 2023 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommene Musikerin, überrascht mit ihrem zwölften Studioalbum EVOLUTION, welches auf den Streamingportalen auch in Dolby Atmos gehört werden kann. Veröffentlicht wurde das Album am 29. März 2024. Produziert von Mike Elizondo, markiert es eine unerwartete Rückkehr, nachdem Crow ursprünglich nach THREADS (2018) angekündigt hatte, keine vollständigen Alben mehr zu veröffentlichen. Die Entstehung von EVOLUTION begann mit einigen Demos, die Crow an Elizondo schickte.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 | STREAMING | Country-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Sheryl Crow, die neunfache Grammy-Gewinnerin und 2023 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommene Musikerin, überrascht mit ihrem zwölften Studioalbum EVOLUTION, welches auf den Streamingportalen auch in Dolby Atmos gehört werden kann. Veröffentlicht wurde das Album am 29. März 2024. Produziert von Mike Elizondo, markiert es eine unerwartete Rückkehr, nachdem Crow ursprünglich nach THREADS (2018) angekündigt hatte, keine vollständigen Alben mehr zu veröffentlichen. Die Entstehung von EVOLUTION begann mit einigen Demos, die Crow an Elizondo schickte.</p>
<p>EVOLUTION enthält neun neue Songs, darunter die Single <em>Alarm Clock</em>, die Crow zusammen mit Elizondo und Emily Weisband geschrieben hat. Der kreative Austausch zwischen Crow und Elizondo, der früher Bass in ihrer Band spielte, trug wesentlich zur Entstehung des Albums bei. Es gibt zudem noch eine Deluxe-Edition des Albums, welche einen zehnten Song enthält, der an zweiter Stelle der Tracklist gesetzt wurde. Dabei handelt es sich um eine Coverversion von Peter Gabriels Klassiker <em>Digging In The Dirt</em> von 1992. Gabriel steuerte einige Vocalparts hinzu.</p>
<p>Musikalisch bewegt sich EVOLUTION im Bereich des Country-Rock und Americana. Das Album hat weltweit beachtliche Chartplatzierungen erreicht, es kam in den britischen und australischen Albumcharts in die Top Ten. In Deutschland reichte es lediglich für Platz 67.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4945 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/297-Screenshot-Sheryl-Crow-Evolution.jpg" alt="Sheryl Crow Evolution Dolby Atmos" width="2224" height="656" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/297-Screenshot-Sheryl-Crow-Evolution.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/297-Screenshot-Sheryl-Crow-Evolution-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/297-Screenshot-Sheryl-Crow-Evolution-1024x302.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/297-Screenshot-Sheryl-Crow-Evolution-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/297-Screenshot-Sheryl-Crow-Evolution-1536x453.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/05/297-Screenshot-Sheryl-Crow-Evolution-2048x604.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Alarm Clock &#8211; 2:54<br />
2 Digging in the Dirt &#8211; 5:24<br />
3 Do It Again &#8211; 4:13<br />
4 Love Life &#8211; 5:13<br />
5 You Can&#8217;t Change the Weather &#8211; 4:03<br />
6 Evolution &#8211; 4:26<br />
7 Where? &#8211; 3:53<br />
8 Don&#8217;t Walk Away &#8211; 4:22<br />
9 Broken Record &#8211; 3:07<br />
10 Waiting in the Wings &#8211; 3:27</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Adam Hawkins erstellt. Es ist das erste Mal überhaupt, dass ich in den Credits in Apple Music überhaupt einen Hinweis auf den 3D-Abmischer gefunden habe.</p>
<p>EVOLUTION in Dolby Atmos beginnt sehr ernüchternd, es findet nämlich zunächst alles vorne statt. Man sollte aber nicht den Fehler machen und direkt ausschalten, denn plötzlich tut sich die komplette Palette an immersivem Vergnügen auf. Ein toller Effekt, wenn plötzlich hinten Keyboards einsetzen und man plötzlich mitbekommt, wie der Sound aufgeht.</p>
<p>Bereits im ersten Stück <em>Alarm Clock</em> wird dadurch klar, dass man es hier mit einem richtig guten Atmos Mix zu tun hat. Dieser Eindruck verstärkt sich noch weiter mit dem nächsten Lied. In der Deluxe Edition ist es das angesprochene <em>Digging in The Dirt</em>. Hier gibt es überall Sounds zu hören, die auch durch den Raum schwirren und schweben. Da braucht man einen Vergleich zu dem ausgezeichneten Atmos Mix von Hans Martin Buff für Gabriels aktuelles Album <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">I/O</a> nicht zu scheuen. Auch in Sheryl Crows Gabriel-Cover ist der Mix klasse und lässt erahnen, wie das Original eines Tages klingen könnte, sollte es in Dolby Atmos abgemischt werden. Hier stört mich lediglich der verzerrte Gesang von Peter Gabriel in den s-Lauten. Schwer zu glauben, dass dies so gewollt war. Eventuell ist es ein Problem der Kompression, allerdings höre ich das auch in der Stereofassung.</p>
<p>Insgesamt passiert sehr viel im Atmos Mix des neuen Albums von Sheryl Crow. Seitlich und hinten finden sich oftmals Gitarren und Keyboards. Auch Drumcomputer und Begleitgesangs sowie Stimmeffekte sind oft hinten auszumachen. Auch oben sind immer wieder Klänge zu hören, wobei ich hier eher das Gefühl habe, dass es lediglich unterstützende Sounds sind. Nur sehr selten war etwas wirklich diskret oben, was ich persönlich aber nicht so schlimm finde. Schön finde ich, dass der Raum stellenweise viel breiter erscheint, als er tatsächlich ist. Man hat ein großes Panorama um sich. Außerdem hervorzuheben ist der richtig gute Klang des Albums, lediglich die oben erwähnte seltsam klingende Stelle im Refrain von <em>Digging in The Dirt</em> trübt ein wenig den Gesamteindruck des Albums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Do it Again, Love Life</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein sehr gelungener Dolby Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 96 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von EVOLUTION gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören (es sei denn, diese wählten stattdessen 360 Reality Audio als immersives Audioformat).<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 12.06.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://sherylcrow.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Sheryl Crow</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mark Knopfler &#8211; One Deep River</title>
		<link>https://surroundmixe.de/mark-knopfler-one-deep-river/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/mark-knopfler-one-deep-river/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 12:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dire Straits]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Knopfler]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4844</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ONE DEEP RIVER ist das zehnte Soloalbum von Mark Knopfler, welches am 12. April nach sechsjähriger Pause erschienen ist. Es schaffte in Deutschland und der Schweiz aus dem Stand die Spitzenposition und kam in Großbritannien auf den dritten Platz der Albumcharts. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/mark-knopfler-one-deep-river/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2024 | STREAMING / BLU-RAY | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ONE DEEP RIVER ist das zehnte Soloalbum von Mark Knopfler, welches am 12. April nach sechsjähriger Pause erschienen ist. Es schaffte in Deutschland und der Schweiz aus dem Stand die Spitzenposition und kam in Großbritannien auf den dritten Platz der Albumcharts.</p>
<p>Musikalisch setzt das ehemalige Mastermind der Dire Straits seinen eher relaxten und bluesig-ruhigen Musikstil fort, der auch hier und da die eine oder andere Schippe an Country aufnimmt. Viele Fans, die gerade die alten Alben der Dire Straits schätzen, bedauern Knopflers musikalische Entwicklung in den letzten knapp 30 Jahren. Auf Dauer zu langweilig und zu gleichtönig sei das Ganze. Ja, auch ich habe irgendwann den stetigen Solo-Output Knopflers aus den Augen verloren. Mir genügten die ersten drei oder vier Soloalben.</p>
<p>Nichtsdestotrotz wird ONE DEEP RIVER von den Kritikern gefeiert und als sehr gutes Alterswerk bezeichnet. Es ist das erste Album von Mark Knopfler, welches auch in Dolby Atmos gehört werden kann. Der SDE-Shop hat eine Blu-ray in Kleinstauflage angeboten, sodass es nicht nur im Streaming gehört werden kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4908 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River.jpg" alt="Marc Knopfler One Deep River Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/293-SCREENSHOT-MArk-Knopfler-One-Deep-River-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Two Pairs of Hands &#8211; 4:05<br />
2 Ahead of the Game &#8211; 3:56<br />
3 Smart Money &#8211; 4:27<br />
4 Scavengers Yard &#8211; 4:33<br />
5 Black Tie Jobs &#8211; 2:57<br />
6 Tunnel 13 &#8211; 5:27<br />
7 Janine &#8211; 4:42<br />
8 Watch Me Gone &#8211; 5:02<br />
9 Sweeter Than the Rain &#8211; 4:16<br />
10 Before My Train Comes &#8211; 4:04<br />
11 This One&#8217;s Not Going to End Well &#8211; 4:00<br />
12 One Deep River &#8211; 4:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 51:46</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Guy Fletcher erstellt, der Mark Knopfler seit seligen Dire Straits Tagen auf den Synthesizern begleitet. Fletcher gibt sich in Interviews äußerst begeistert von Dolby Atmos, mischt aber selber doch sehr frontlastig und konservativ ab. ONE DEEP RIVER ist da keine Ausnahme. Ich hatte in zwei Stücke vorab reingehört und mich dazu entschlossen, die Blu-ray im SDE-Shop nicht zu ordern.</p>
<p>Es war die richtige Entscheidung. Dabei ist der Dolby Atmos Mix alles andere als schlecht. In den oberen Kanälen findet nämlich grundsätzlich ziemlich viel Spektakel statt. Dort sind oft Teile des Schlagzeugs zu finden. Außerdem kommen aus den Deckenlautsprechern viele Akustikgitarren und immer wieder auch mal etwas Klavier. Highlight ist dort aber Mark Knopflers Leadgitarre, die ist im Soundfeld auch höher angesiedelt, was sehr schön klingt.</p>
<p>Die hinteren Kanäle werden aber weitestgehend völlig vernachlässigt. Dort gibt es dezente Anteile von Sounds, die man eh schon vorne oder oben hört, um die Bühne etwas in die Raummitte zu bringen. Das war es dann auch schon im großen Ganzen. Für eine immersive musikalische Umgebung ist das etwas dürftig.</p>
<p>Es gibt aber eine Handvoll Stücke, bei denen dann doch mehr im Raum passiert. Highlights der Abmischung in Dolby Atmos sind daher die beiden Songs <em>Scavengers Yard</em> und<em> Sweeter Than the Rain</em>. Im ersten gibt es kurzzeitig Leadgesang zu hören, der nicht nur vorne klebt. Außerdem kann man sich im Raum bewegende Synthesizer ausmachen. Auch beim zweiten Lied sind es am Anfang die dezenten Synthie-Geräusche, die sich gut in der Umgebung machen.</p>
<p>Was den Gesamtklang angeht, klingt das Album richtig gut. Hier passt alles, zweimal hatte ich das Empfinden, dass mir Knopflers Gesang etwas zu laut abgemischt vorkam, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Auch musikalisch ist das Album doch recht abwechslungsreich. Ich hatte Mark Knopflers Solooutput spätestens seit SHANGRI-LA (gibt&#8217;s in 5.1) aus den Augen verloren, weil mir die Musik doch zu relaxt und monoton wurde. ONE DEEP RIVER lässt sich aber wieder mal gut durchhören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Scavengers Yard</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte im Grunde nicht so viel gebraucht, etwas Rhythmusgitarre oder Hintergrundgesang hinten, und es wäre ein richtig guter Dolby Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 71 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ONE DEEP RIVER gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören (es sei denn, diese wählten stattdessen 360 Reality Audio als immersives Audioformat).<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Von der Blu-ray wurden 2500 Stück gepresst. Eventuell gibt es noch Rückläufer im <a href="https://www.thesdeshop.com/">SDE-Shop</a> zu kaufen. Inklusive Versand kostet dort eine Blu-ray 39,90 Euro. Der durchschnittliche Gebrauchtpreis dürfte bei 70-80 Euro liegen. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 25.05.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.markknopfler.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Mark Knopfler</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neil Young &#038; Crazy Horse &#8211; World Record</title>
		<link>https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/neil-young-crazy-horse-world-record/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 16:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4461</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mittlerweile blickt man überhaupt nicht mehr durch. Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit ununterbrochen neue Alben, mindestens zwei pro Jahr. Entweder ist es völlig neue Musik oder die Erstveröffentlichung eines Albums, welches vor Jahrzehnten veröffentlicht werden sollte und dann doch plötzlich in der Schublade verschwand. Oder er nimmt einfach alte Songs, spielt sie solo ein und veröffentlicht diese in Dolby Atmos auf Blu-ray, wie es Ende letzten Jahres mit BEFORE AND AFTER geschah.</p>
<p>Als BEFORE AND AFTER erschien, hatte ich meine Rezension zu WORLD RECORD fast fertig geschrieben und musste es Neil Young gleichtun – sie erst mal in die Schublade stecken. WORLD RECORD gab es in Dolby Atmos nur auf Streaming Portalen zu hören, es war eines der Alben, die ich in meiner 3-monatigen Testphase bei Amazon gehört habe. Da BEFORE AND AFTER aber auch auf Blu-ray erschien, war es logisch, diese Rezension damals vorzuziehen.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2022 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mittlerweile blickt man überhaupt nicht mehr durch. Neil Young veröffentlicht seit einiger Zeit ununterbrochen neue Alben, mindestens zwei pro Jahr. Entweder ist es völlig neue Musik oder die Erstveröffentlichung eines Albums, welches vor Jahrzehnten veröffentlicht werden sollte und dann doch plötzlich in der Schublade verschwand. Oder er nimmt einfach alte Songs, spielt sie solo ein und veröffentlicht diese in Dolby Atmos auf Blu-ray, wie es Ende letzten Jahres mit <a href="https://surroundmixe.de/neil-young-before-and-after/">BEFORE AND AFTER</a> geschah.</p>
<p>Als BEFORE AND AFTER erschien, hatte ich meine Rezension zu WORLD RECORD fast fertig geschrieben und musste es Neil Young gleichtun – sie erst mal in die Schublade stecken. WORLD RECORD gab es in Dolby Atmos nur auf Streaming Portalen zu hören, es war eines der Alben, die ich in meiner 3-monatigen Testphase bei Amazon gehört habe. Da BEFORE AND AFTER aber auch auf Blu-ray erschien, war es logisch, diese Rezension damals vorzuziehen.</p>
<p>Kommen wir nun zu WORLD RECORD. Dies ist ein Album, welches Neil Young im November 2022 veröffentlicht und dafür wieder seine alten Kollegen von Crazy Horse zusammengerufen hat. Es ist das mittlerweile 43. Album von Young und das 15. in Zusammenarbeit mit dem verrückten Pferd. Der langjährige Gitarrist Frank Sampedro war 2018 ausgeschieden und wird seitdem von Nils Lofgren vertreten. Das Album wurde wie in den guten alten Zeiten live eingespielt und analog abgemischt. Auf dem Albumcover ist Neil Youngs Vater Scott Young abgebildet.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4462 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record.jpg" alt="Neil Young World Record Dolby Atmos" width="2224" height="623" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-300x84.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-1024x287.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-768x215.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-1536x430.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/281-Screenshot-Neil-Young-World-Record-2048x574.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Love Earth &#8211; 4:03<br />
2 Overhead 3:40<br />
3 I Walk with You (Earth Ringtone) &#8211; 3:57<br />
4 This Old Planet (Changing Days) &#8211; 2:30<br />
5 The World (Is in Trouble Now) &#8211; 3:15<br />
6 Break the Chain &#8211; 4:07<br />
7 The Long Day Before &#8211; 2:18<br />
8 Walkin&#8216; on the Road (To the Future) &#8211; 2:57<br />
9 The Wonder Won&#8217;t Wait &#8211; 3:17<br />
10 Chevrolet &#8211; 15:15<br />
11 This Old Planet (Reprise) &#8211; 1:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 46:38</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von WORLD RECORD lässt mich etwas ratlos zurück. Das allerdings im positiven Sinne. Denn größtenteils ist es doch eine ziemlich frontlastige Angelegenheit, aber es klingt am Ende doch richtig gut! Das ist ein Mix, der beweist, dass es nicht immer auf Teufel komm raus diskret sein muss. Wenn man ein bestimmtes Konzept hat, kann auch ein eher frontlastiger Mix sehr gut funktionieren.</p>
<p>Bei vielen Stücken hat man das Gefühl, als würde man vor einer Bühne sitzen. Auf der etwas erhöhten Bühne spielen Neil Young und Crazy Horse ein Privatkonzert. Schließt man die Augen, erweckt es den Anschein, als sitze man in einem Pub. Mit anderen Worten, es stellt sich eine Art Live-Feeling ein, was richtig beeindruckend ist. Die Band ist vorne sehr gut aufgelöst und verteilt, Gitarren kommen gerne auch mal etwas seitlich. Auch in den Deckenlautsprechern kommen Anteile von Gitarren oder Tasteninstrumenten zum Einsatz. Gerade bei den vielen doch recht ruhigeren Stücken ist diese Liveatmosphäre sehr beeindruckend. Und der Gesamtklang ist richtig gut!</p>
<p>Aber auch die Rears kommen immer wieder zum Einsatz! Die hinteren Lautsprecher sind weitestgehend für den Hintergrundgesang reserviert. Dadurch, dass von hinten fast nur der Crazy Horse Chor zu hören ist, ist der Effekt, wenn hinten plötzlich Chorgesang erklingt, doch sehr effektvoll. Vereinzelt gibt es aber auch das eine oder andere Instrument, was sich dann in die Rears verirrt, wie zum Beispiel die verzerrte Harmonica in <em>The Wonder Won‘t Wait</em>. Ganz zum Schluss gibt es plötzlich verkehrte Welt: Eine kleine Reprise, die nur aus den hinteren Kanälen erklingt, als würde Neil Young noch eine kleine Zugabe auf einem E-PIano geben, welches in der hintersten Ecke der Kneipe steht.</p>
<p>Alles in allem könnte WORLD RECORD dem einen oder anderen im Gesamtbild etwas zu frontlastig erscheinen. Gewiss könnte da mehr im Raum verteilt sein, aber ob das dann so deutlich besser klingen würde, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Wonder Won&#8217;t Wait</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Echtes Live-Feeling bei einem Studio Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
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<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WORLD RECORD gibt es nur bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 11.04.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://neilyoungarchives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Neil Young</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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