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	<title>Thin Lizzy Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Thin Lizzy Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Thin Lizzy &#8211; 1976</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 16:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 (2024) &#124; Blu-ray Disc &#124;  Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Heute gibt es mal wieder ein sogenanntes Double Feature, indem ich gleich zwei Alben vorstellen werde. Vor einigen Wochen erschien ein Boxset mit dem Titel 1976, welches die beiden in jenem Jahr erschienenen Alben JAILBREAK und JOHNNY THE FOX von Thin Lizzy abdeckt.</p>
<p>Das Album JAILBREAK erschien als erstes und zwar am 26. März 1976. Es war die letzte Chance für die Band um Phil Lynott im Musikbusiness Fuß zu fassen. Bisher war Thin Lizzy alles andere als erfolgreich und die Plattenfirma verlor langsam die Geduld. Sie schafften mit dem Album in der Tat den Turnaround, was vor allem an dem Song The Boys Are Back in Town liegt, der es in vielen Ländern in die Top Ten schaffte.<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/thin-lizzy-1976/">Thin Lizzy &#8211; 1976</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 (2024) | Blu-ray Disc |  Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Heute gibt es mal wieder ein sogenanntes Double Feature, indem ich gleich zwei Alben vorstellen werde. Vor einigen Wochen erschien ein Boxset mit dem Titel 1976, welches die beiden in jenem Jahr erschienenen Alben JAILBREAK und JOHNNY THE FOX von Thin Lizzy abdeckt.</p>
<p>Das Album JAILBREAK erschien als erstes und zwar am 26. März 1976. Es war die letzte Chance für die Band um Phil Lynott im Musikbusiness Fuß zu fassen. Bisher war Thin Lizzy alles andere als erfolgreich und die Plattenfirma verlor langsam die Geduld. Sie schafften mit dem Album in der Tat den Turnaround, was vor allem an dem Song <em>The Boys Are Back in Town</em> liegt, der es in vielen Ländern in die Top Ten schaffte.</p>
<p>Die anschließende Tour sollte die neue Popularität weiter ankurbeln, doch diese musste zum Teil abgesagt werden, weil Lynott an Hepatitis erkrankte. Stattdessen ging man wieder früher ins Studio als beabsichtigt. Das Ergebnis ist schließlich JOHNNY THE THE FOX, welches im Oktober 1976 erschienen ist. Zumindest in Groß Britannien konnte Thin Lizzy damit an die Erfolge des Vorgängers anknüpfen.</p>
<p>Das Boxset 1976 enthält neben beiden Alben auch viele Raritäten und Livemitschnitte. Es besteht aus 5 CDs und einer Blu-ray. Auf letzterer befinden sich beide Alben in Dolby Atmos. Die Mixe hat Richard Whittaker erstellt, der auch im letzten Jahr für den Atmos Mix von <a href="https://surroundmixe.de/thin-lizzy-vagabonds-of-the-western-world/">VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD</a> verantwortlich war. Zusätzlich dazu erschien im SDE-Shop eine exklusive Blu-ray mit beiden Mixen. Meine Wahl fiel auf diese Einzel-Blu-ray, was sich allerdings ein wenig als Fehler herausstellte, da das große Boxset gar nicht mal so viel teurer war.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5415 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976.jpg" alt="Thin Lizzy 1976 Blu-ray Dolby Atmos" width="1200" height="696" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976-300x174.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976-1024x594.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/11/337-Foto-Thin-Lizzy-1976-768x445.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>JAILBREAK:</strong><br />
1 Jailbreak &#8211; 4:31<br />
2 Angel from the Coast &#8211; 3:20<br />
3 Running Back &#8211; 3:06<br />
4 Romeo and the Lonely Girl &#8211; 3:52<br />
5 Warriors &#8211; 4:05<br />
6 The Boys Are Back in Town &#8211; 4:27<br />
7 Fight or Fall &#8211; 3:03<br />
8 Cowboy Song &#8211; 5:16<br />
9 Emerald &#8211; 4:03</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:52<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>JOHNNY THE FOX:</strong><br />
1 Johnny &#8211; 4:23<br />
2 Rocky &#8211; 3:41<br />
3 Borderline &#8211; 4:32<br />
4 Don&#8217;t Believe a Word &#8211; 2:18<br />
5 Fool&#8217;s Gold &#8211; 3:51<br />
6 Johnny the Fox Meets Jimmy the Weed &#8211; 3:42<br />
7 Old Flame &#8211; 3:08<br />
8 Massacre &#8211; 2:58<br />
9 Sweet Marie &#8211; 3:55<br />
10 Boogie Woogie Dance &#8211; 3:08</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:37<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Thin Lizzy entwickelte ihren Sound über die Jahre hinweg entscheidend weiter. Frühe Alben wie SHADES OF A BLUE ORPHANAGE (1972) und VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD (1973) zeigten eine klare Verwurzelung in Blues und Folk-Rock. Mit einem raueren, experimentellen Stil und lockeren Songstrukturen suchte die Band damals noch ihren Weg, was diesen Werken einen unverwechselbaren, ungeschliffenen Charme verleiht.</p>
<p>Mit JAILBREAK und JOHNNY THE FOX gelang Thin Lizzy schließlich der große Durchbruch. Die Band rückte den Hard Rock in den Vordergrund, verfeinerte ihre Songstrukturen und setzte auf eingängige Refrains. Besonders die klarere Produktion und die Einführung der charakteristischen Dual-Lead-Gitarrenarbeit von Scott Gorham und Brian Robertson prägten den Sound. Diese harmonischen Gitarrenarrangements hoben die Band von ihren Zeitgenossen ab und wurden zu ihrem Markenzeichen.</p>
<p>JAILBREAK machte die Band mit seinen Hits <em>The Boys Are Back in Town</em> und <em>Jailbreak</em> bekannt, die durch ihre dynamischen Riffs und Phil Lynotts eindringliche Texte zum Inbegriff des Hard Rocks wurden. Das Album ist energiegeladen, riffbasiert und glänzt mit melodischen Soli, was es zu einem Eckpfeiler des Genres macht.</p>
<p>JOHNNY THE FOX zeigte dagegen eine experimentellere Seite von Thin Lizzy. Die Band integrierte Elemente aus Funk und Soul, ohne ihren rockigen Kern zu verlieren. Songs wie J<em>ohnny the Fox Meets Jimmy the Weed</em> und <em>Don&#8217;t Believe a Word</em> verdeutlichen die stilistische Bandbreite und Lynotts Talent als Geschichtenerzähler. Das Album verbindet kraftvolle Rock-Elemente mit weicheren, groove-orientierten Passagen, die den tiefgründigen Texten zusätzlichen Raum geben.</p>
<p>Zudem holte Thin Lizzy für JOHNNY THE FOX auch vermehrt Gastmusiker ins Studio. So sind hier im Gegensatz zu JAILBREAK auch Bläser und Streicher zu hören. Außerdem gibt es auf diesem Album eine doppelte Verbindung zu Genesis. Phil Collins spielt auf dem Album Percussions, der mit Phil Lynott befreundet war. Zudem ist Kim Beacon beim Hintergrundgesang zu hören, der einige Jahre später auf dem ersten Soloalbum von Tony Banks <a href="https://surroundmixe.de/tony-banks-a-curious-feeling/">A CURIOUS FEELING</a> die Lead Vocals übernahm.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> JAILBREAK: 87 %  /  JOHNNY THE FOX: 82 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Phil Lynott – bass guitar, acoustic guitar, vocals<br />
Scott Gorham – lead guitar, guitars<br />
Brian Robertson – lead guitar, guitars<br />
Brian Downey – drums, percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Tim Hinkley – keyboards (JAILBREAK)<br />
Fiachra Trench – brass and string arrangements (JOHNNY THE FOX)<br />
Phil Collins – percussion (JOHNNY THE FOX)<br />
Kim Beacon – backing vocals (JOHNNY THE FOX)</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Im Internet stieß der Dolby-Atmos-Mix von JAILBREAK und JOHNNY THE FOX auf gemischte Reaktionen, was für mich etwas überraschend ist. Beide Mixe sind meiner Meinung nach definitiv besser, als ihr Ruf es vermuten lässt. Natürlich darf man kein immersives Feuerwerk wie bei elektronischen oder poppigen Produktionen erwarten. Doch selbst für Classic-Rock-Standards bietet die räumliche Verteilung eine mehr als zufriedenstellende Qualität. Besonders in den oberen Ebenen ist fast durchgehend viel Aktivität wahrnehmbar. Dies könnte der Grund sein, warum viele vom Mix enttäuscht sind, da sie das Album nur im traditionellen 5.1-Format hören können.</p>
<p>Die Rhythmusgitarren sind in den meisten Tracks schön im Raum verteilt, sodass man sich in einer regelrechten „Sound-Bubble“ wiederfindet. Die Gitarrenriffs werden oft über die gesamte Klanghöhe eingesetzt, was dichte Gitarrenwände schafft. Bei genauem Hinhören fällt auf, dass mehrere Gitarrenspuren im Raum positioniert werden. Es werden nicht einfach die vorderen Gitarren 1:1 nach hinten kopiert, damit es räumlicher klingt. Leadgitarren und Soli werden häufig von oben wiedergegeben, was den Songs eine besondere Dynamik und im wahrsten Sinne des Wortes die Krone aufsetzt.</p>
<p>Gelegentlich tauchen auch Effekte auf, meist Echo-Effekte auf Gesangsspuren, die sich gerne im hinteren Bereich des Raums bewegen. Ein besonderes Highlight ist der Titelsong <em>Jailbreak</em>, bei dem typische Geräusche eines Gefängnisausbruchs wie Polizeisirenen und Alarmkligeln im Raum verteilt werden und so für eine immersive Atmosphäre sorgen.</p>
<p>Beim Vergleich der beiden Alben wirkt JOHNNY THE FOX stellenweise räumlicher als JAILBREAK. Allerdings gefällt mir der Gesamtsound von JAILBREAK etwas besser. Bei einzelnen Tracks von JOHNNY THE FOX hatte ich den Eindruck, dass sie etwas schwächer klingen. Insgesamt klingen jedoch beide Alben für ihr Alter bemerkenswert gut.</p>
<p>Zu den Highlights von JAILBREAK zählt <em>Running Back</em>, das mit einem schönen E-Piano in den hinteren Kanälen überzeugt, sowie <em>Fight or Fall</em> und <em>Cowboy Song,</em> die vor allem in den Gesangspassagen mit einer räumlichen Tiefe punkten.</p>
<p>Auf JOHNNY THE FOX stechen der Titelsong hervor, dessen Bass den gesamten Raum dominiert, und <em>Sweet Marie</em>, das mit einer Vielzahl an Gitarrenspuren im Raum beeindruckt. Besonders der Chorgesang kommt hier ebenfalls hervorragend zur Geltung.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>JAILBREAK: 92 %  /  JOHNNY THE FOX: 91 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Drücken auf Enter genügt, um den Atmos Mix von JAILBREAK zu starten. Will man stattdessen JOHNNY THE FOX hören, muss man nach Laden der Blu-ray und des Menüs einmal nach unten navigieren und zweimal die Entertaste betätigen. Leider ist es sehr umständlich, dieses Album nach dem Hören von JAILBREAK zu starten, da man im Untermenü von JAILBREAK bleibt und dort erst raus muss. Ob dies auch auf der Blu-ray des Boxset so ist, kann ich nicht sagen.</p>
<p>JAILBREAK: Enter</p>
<p>JOHNNY THE FOX: DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p>JOHNNY THE FOX (im Anschluss an JAILBREAK hören): UP &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Ich habe nur die Einzel-Blu-ray, daher bewerte ich an dieser Stelle nur den Inhalt der SDE-Ausgabe. Auf der Blu-ray liegen beide Alben auch in 5.1 vor, es gibt einen neuen Stereomix und auch den Originalmix von 1976. Außerdem enthalten sind Instrumental Mixe.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Running Back, Fight or Fall, Johnny The Fox Meets Jimmy The Weed, Sweet Marie</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt haben beide Alben Dolby Atmos Mixe, die zu Hard Rock anno 1976 prima passen. Spektakel gibt es bei anderen Genres.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Insgesamt gelungener Mix in Dolby Atmos.<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Bonusmaterial auf der Blu-ray (+1 %)<br />
&#8211; Das Menü hätte man etwas schlauer machen können, z.B. Auswahl der jeweiligen Alben durch Farbtasten (warum können das andere?) oder durch Vorauswahl des zweiten Albums, nachdem das erste gehört wurde. (-2%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Einzel-Blu-ray SDE-Series &#8222;27&#8220;: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist natürlich längst vergriffen und jenseits der 50-60 Euro erhältlich.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition mit 5 CDs und einer Blu-ray gibt es für unter 60 Euro, allerdings nicht mehr überall&#8230;<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix beider Alben gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 23.11.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.thinlizzyofficial.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Thin Lizzy</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Thin Lizzy &#8211; Vagabonds of The Western World</title>
		<link>https://surroundmixe.de/thin-lizzy-vagabonds-of-the-western-world/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 17:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Thin Lizzy]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; Blu-ray Disc &#124;  Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Im letzten Jahr feierte das dritte Studioalbum der irischen Hardrock-Band Thin Lizzy seinen 50. Geburstag. VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD markierte dabei den Schlusspunkt der ersten Besetzung. Die Band bestand zu dieser Zeit aus dem charismatischen Frontmann und Bassisten Phil Lynott, dem Gitarristen Eric Bell und dem Schlagzeuger Brian Downey. Eric Bell verließ allerdings kurz nach den Aufnahmen Thin Lizzy, da er mit der musikalischen Neuorientierung nicht einverstanden war. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/thin-lizzy-vagabonds-of-the-western-world/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | Blu-ray Disc |  Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Im letzten Jahr feierte das dritte Studioalbum der irischen Hardrock-Band Thin Lizzy seinen 50. Geburstag. VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD markierte dabei den Schlusspunkt der ersten Besetzung. Die Band bestand zu dieser Zeit aus dem charismatischen Frontmann und Bassisten Phil Lynott, dem Gitarristen Eric Bell und dem Schlagzeuger Brian Downey. Eric Bell verließ allerdings kurz nach den Aufnahmen Thin Lizzy, da er mit der musikalischen Neuorientierung nicht einverstanden war.</p>
<p>Bereits Ende des Jahres 1972 veröffentlichte Thin Lizzy damals eine Single, die sie in die Charts brachte und auch heute noch unweigerlich mit dem Namen Thin Lizzy verbunden wird. Das war <em>Whiskey in The Jar</em>, welches es in Großbritannien, Irland und Deutschland in die Top 10 schaffte. Auf VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD war der Hit nicht enthalten, sodass sich dieses Album wieder nur sehr bescheiden verkaufte. Größere Erfolge stellten sich erst mit dem Album JAILBREAK im Jahr 1976 ein.</p>
<p>Bei Fans genießt das Album aber einen hohen Status, sodass man den runden Geburtstag gebührend feiern wollte. Zum 50. Jubiläum erschien von VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD eine Deluxe-Box mit drei CDs und einer Blu-ray, auf der sich ein neuer Dolby Atmos Mix befindet, der von Richard Whittaker erstellt wurde. Wer sich nur für den Atmos Mix interessiert (so wie ich), der griff zu der deutlich günstigeren Einzelausgabe der Blu-ray.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4502 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/272-foto-Thin-Lizzy-Vagabonds-in-the-western-world.jpg" alt="Thin Lizzy Vagabonds of The Western World Blu-ray" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/272-foto-Thin-Lizzy-Vagabonds-in-the-western-world.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/272-foto-Thin-Lizzy-Vagabonds-in-the-western-world-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/01/272-foto-Thin-Lizzy-Vagabonds-in-the-western-world-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mama Nature Said &#8211; 4:52<br />
2 The Hero and the Madman &#8211; 6:08<br />
3 Slow Blues &#8211; 5:14<br />
4 The Rocker &#8211; 5:12<br />
5 Vagabond of the Western World &#8211; 4:44<br />
6 Little Girl in Bloom &#8211; 5:12<br />
7 Gonna Creep Up on You &#8211; 3:27<br />
8 A Song for While I&#8217;m Away &#8211; 5:10</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">9 Whiskey in the Jar &#8211; 5:44<br />
10 Black Boys on the Corner &#8211; 3:21<br />
11 Randolph&#8217;s Tango &#8211; 3:49<br />
12 Broken Dreams &#8211; 4:26<br />
13 The Rocker (single version) &#8211; 2:41<br />
14 Here I Go Again &#8211; 4:41<br />
15 A Ride in the Lizzy Mobile &#8211; 4:07</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:59 (68:48)<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Produziert wurde das Album von Nick Tauber, der genau 10 Jahre später das erste Album von Marillion produzieren sollte. Als Trio versprühen Thin Lizzy eine Menge Power auf VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD. Man ist überrascht, dass an der Musik weitestgehend nur drei Leute beteiligt waren. Lediglich im ersten Stück <em>Mama Nature Said</em> gibt es eine von Jan Schelhaas eingespielte Orgel. Er sollte wenige Jahre später Mitglied bei Camel werden. Im letzten Stück gibt es zudem ein kleines Streichorchester zu hören.</p>
<p>Es braucht zwei, drei Durchläufe, aber dann macht VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD richtig Spaß. Und das liegt auch daran, dass das Album durchaus abwechslungsreich ist und hier und da einige Gimmicks liefert, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Da wäre der recht seltsame Gesang im Refrain von <em>The Hero And The Madman</em> zu nennen oder die psychedelische Schönheit bei <em>Little Girl in Blossom</em>. Und gerade bei den straighten Rockern wie <em>The Rocker</em> oder <em>Gonna Creep Up On You</em> merkt man doch, dass Lenny Kravitz Fan von Thin Lizzy sein dürfte.</p>
<p>Neben dem regulären Album bietet die Blu-ray noch einige Bonustracks, die sich aus A- und B-Seiten zusammensetzen, die Thin Lizzy in dem Zeitraum der Albumproduktion veröffentlicht hat. Dazu gehört natürlich auch der Hit mit dem Whiskey sowie <em>Randolph’s Tango</em>, eine Single, die sich nach <em>Whiskey In The Jar</em> nicht in den Charts platzieren konnte. Auch diese Stücke wurden in Dolby Atmos abgemischt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 83 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Philip Lynott – vocals, bass guitar, accoustic guitar<br />
Eric Bell – lead guitar<br />
Brian Downey – drums, percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Kid Jensen – voice<br />
Jan Schelhaas – organ<br />
Fiachra Trench – string arrangement<br />
Tony Harris – viola<br />
Ian MacKinnon – violin<br />
Don McVay – viola<br />
Alan Merrick – violin<br />
Peter Oxar – violin<br />
Peter Poole – violin<br />
Godfrey Salmon – violin<br />
Alan Sloan – violin<br />
Quentin Williams – cello<br />
Paul Mosby – cor anglais, oboe</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von Richard Whittaker ist etwas seltsam ausgefallen. Es hat den Anschein, als hätte er sich nicht entscheiden können, ob er einen eher langweiligen frontlastigen Mix abliefern wollte, oder einen, bei dem durchaus auch viel in den hinteren Kanälen und an den Decken passiert.</p>
<p>Einige Songs sind gänzlich unspektakulär. Das fängt mit dem ersten Stück <em>Mama Nature Said</em> an, bei dem kaum was aus dem vorderen ersten Drittel des Raumes heraustreten will. Wäre da nicht die Orgel, die man leise im hinteren Bereich heraushören kann.</p>
<p>Im nächsten Song <em>The Hero and The Madman</em> wird es dann aber deutlich besser. Hier merkt man, dass im Raum doch mehrere Lautsprecher verteilt sind, aus denen dann auch mehr Anteile der Musik herauskommen. Dieses Stück entpuppt sich zu einem kleinen Hörspiel. Von der Decke erklingt eine Stimme, als wäre dort ein Lautsprecher für Durchsagen installiert. Später gibt es Windgeräusche im ganzen Raum und mehrere Stimmen (eines wütenden Mobs?) kommen aus allen Richtungen auf einen herunter und gegen Ende ist es dann der hintere rechte Lautsprecher, aus dem eine rezitierende Stimme erklingt. Sehr schön gelöst ist hier auch der seltsame Gesang im Refrain, der von oben erschallt.</p>
<p>Ähnlich überzeugen können <em>Little Girl in Bloom</em> und das letzte Stück des regulären Albums. Dort sind es wiederum die Streicher, die hinten und oben den Raum ausfüllen, sowie Hintergrundgesang. Auch bei<em> Little Girl in Bloom</em> ist es ebenfalls der doch recht immersive Chorgesang und die Gitarre, die im linken Raum hinten zu hören ist.</p>
<p>Im großen Ganzen wäre aber weitaus mehr gegangen auf diesem Album, denn die meiste Zeit über spielt sich alles unmittelbar vor dem Hörer ab, wobei auch hier eine gewisse Tiefenstaffelung vorhanden ist. Meistens ist es der Bass, der etwas weiter im Raum ist oder auch Schlagzeuganteile. Gitarrensoli erklingen sehr oft oben und bilden sozusagen die Kirsche auf der Torte, im normalen 5.1 sind diese dagegen zumeist links im Raum zu hören. Es gibt aber auch einige Momente, wo das Solo weiter hinten in den Rears zu hören ist.</p>
<p>Was den Gesamtsound angeht, ist dieser doch recht mittelmäßig ausgefallen. Das klingt alles ziemlich dreckig produziert, was für Hard Rock der frühen 70er-Jahre typisch ist. Von den ersten Thin Lizzy Alben soll VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD aber noch den besten Gesamtklang haben.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>78 %</span></p>
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<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Drücken auf Enter genügt, um den Atmos Mix abzuspielen. Um die Bonustracks zu aktivieren, muss man aus dem Menü heraus dreimal nach unten navigieren und die Enter-Taste drücken.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Insgesamt gibt es 28 Minuten an Bonustracks, ebenfalls in Dolby Atmos und 5.1. Neben dem original Stereomix gibt es noch das komplette Album inklusive der Bonustracks als Instrumentalversionen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Hero And The Madman, Little Girl in Bloom</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Hier wäre weitaus mehr gegangen. Es gibt aber durchaus einige schöne Highlights.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Grötenteils guter Mix in Dolby Atmos, jedoch zum großen Teil mit angezogener Handbremse<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
+ Bonusmaterial auf der Blu-ray (+1 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 81 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Einzel-Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe gibt es für ca. 20 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition enthält 3 CDs und die Blu-ray. Außerdem gibt es ein gebundenes Buch. Das Ganze für über 60 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix gibt es auch im Streaming bei Apple Music, Amazon Unlimited und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 14.02.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.thinlizzyofficial.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Thin Lizzy</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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