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	<title>Queen Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Jul 2025 15:49:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Queen Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Queen &#8211; Queen 1</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/queen-queen-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p>Mit dem Erscheinen von QUEEN 1 liegt nun ein weiterer Klassiker in Dolby Atmos vor. Seit dem vergangenen Jahr war das Debutalbum auf Streamingportalen in einer immersiven Abmischung verfügbar. Vor wenigen Wochen folgte die physische Veröffentlichung auf Blu-ray – allerdings nicht mit dem bereits bekannten Atmos-Mix, sondern mit einer überarbeiteten Fassung. Brian May selbst hatte noch Änderungswünsche angemeldet, insbesondere in Bezug auf die räumliche Darstellung. Das überrascht nicht, denn May ist seit Jugendjahren ein ausgewiesener 3D-Enthusiast – nicht nur in musikalischer Hinsicht, sondern auch als passionierter Stereofotograf, der mehrere Bücher mit historischen und eigenen 3D-Aufnahmen veröffentlicht hat, darunter auch ein Queen-Bildband in 3D. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/queen-queen-1/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | Blu-ray / Streaming | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Mit dem Erscheinen von QUEEN 1 liegt nun ein weiterer Klassiker in Dolby Atmos vor. Seit dem vergangenen Jahr war das Debutalbum auf Streamingportalen in einer immersiven Abmischung verfügbar. Vor wenigen Wochen folgte die physische Veröffentlichung auf Blu-ray – allerdings nicht mit dem bereits bekannten Atmos-Mix, sondern mit einer überarbeiteten Fassung. Brian May selbst hatte noch Änderungswünsche angemeldet, insbesondere in Bezug auf die räumliche Darstellung. Das überrascht nicht, denn May ist seit Jugendjahren ein ausgewiesener 3D-Enthusiast – nicht nur in musikalischer Hinsicht, sondern auch als passionierter Stereofotograf, der mehrere Bücher mit historischen und eigenen 3D-Aufnahmen veröffentlicht hat, darunter auch ein Queen-Bildband in 3D.</p>
<p>Der Ursprung der Band reicht bis in die späten 1960er Jahre zurück, als Brian May und Tim Staffell die Band Smile gründeten. Mit Roger Taylor am Schlagzeug fand sich schnell ein eingespieltes Trio. Ein früher Fan dieser Formation war Farrokh Bulsara, ein Kunststudent mit großen Ambitionen, der nach dem Ausstieg Staffells 1970 selbst die Rolle des Sängers übernahm. Bulsara, der sich fortan Freddie Mercury nannte, brachte nicht nur seine Stimme, sondern auch eine klare Vision für die Band mit – inklusive eines neuen Namens: Queen.</p>
<p>Vervollständigt wurde die Besetzung 1971 durch John Deacon, der als letzter dazustieß. Der junge Bassist war nicht nur musikalisch, sondern auch technisch versiert und zurückhaltend, ein ruhender Pol im Kontrast zur Energie der übrigen Mitglieder. Mit dieser Formation, die bis zum Tod Mercurys 1991 bestehen sollte, begann die Band an ihrem ersten Album zu arbeiten.</p>
<p>Die ersten professionellen Aufnahmen entstanden Ende 1971 in den De Lane Lea Studios, wo die Band kostenlose Studiozeit im Gegenzug für das Testen der neuen Studiotechnik erhielt. Die dort entstandenen Demos gelten bis heute als besonders lebendig. Die eigentlichen Albumaufnahmen erfolgten 1972 unter deutlich schwierigeren Bedingungen in den Trident Studios – oft nachts, unter eingeschränkten Bedingungen und mit technischen Kompromissen. Die Veröffentlichung ließ auf sich warten: Erst im Juli 1973 erschien das Album in Großbritannien, im September desselben Jahres auch in den USA.</p>
<p>Musikalisch zeigte das Debütalbum bereits viele der Elemente, die Queen später auszeichnen sollten: komplexe Arrangements, mehrstimmige Gesangsharmonien, theatralische Elemente, aber auch Einflüsse aus Hard Rock, Progressive Rock und britischem Psychedelic. Diese Mischung, verbunden mit dem charismatischen Auftreten der Band, legte den Grundstein für eine der einflussreichsten Rockkarrieren der 1970er- und 80er-Jahre. Der neue Atmos-Mix bringt nun viele dieser Details eindrucksvoll zur Geltung – insbesondere die dichte Produktion, die schon damals über konventionelle Rockstrukturen hinausging.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6143 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1.jpg" alt="Queen 1 Dolby Atmos Blu-ray" width="1200" height="984" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1-300x246.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1-1024x840.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-1-queen-queen-1-768x630.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Keep Yourself Alive – 3:47<br />
2 Doing All Right – 4:10<br />
3 Great King Rat – 5:43<br />
4 Mad The Swine – 3:19<br />
5 My Fairy King – 4:08<br />
6 Liar – 6:25<br />
7 The Night Comes Down – 4:24<br />
8 Modern Times Rock ’n’ Roll – 1:48<br />
9 Son And Daughter – 3:22<br />
10 Jesus – 3:45<br />
11 Seven Seas Of Rhye&#8230; – 1:15</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 42:45</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich QUEEN 1 zwischen Hard Rock, frühem Heavy Metal und Progressive Rock. Gleichzeitig sind bereits auf diesem Debüt Anklänge an Folklore, Mythologie und sakrale Themen zu erkennen – etwa in <em>My Fairy King</em> oder <em>Jesus</em>. Diese thematische Vielfalt ist gepaart mit einer auffallend theatralischen Inszenierung, die sich nicht nur in Freddie Mercurys Gesang, sondern auch in der Struktur und Dynamik vieler Songs niederschlägt. Dass Queen sich bewusst gegen elektronische Klangerzeugung entschieden hatten, belegt der explizite Hinweis im Booklet: „&#8230;and nobody played synthesizer“.</p>
<p>Bereits hier lassen sich wesentliche Merkmale des späteren Queen-Sounds ausmachen. Brian Mays Gitarre mit ihren orchestralen Arrangements und die mehrstimmigen Chöre tragen ebenso zur Klangidentität bei wie Mercurys ausdrucksstarker Gesang. Dennoch stieß das Album 1973 auf verhaltene Reaktionen: Die Band passte in keine der gängigen Schubladen. Glam-Fans empfanden die Musik als zu komplex, Progressive-Rock-Hörer wiederum als zu pathetisch. In einer Zeit, in der sich Genres zunehmend ausdifferenzierten, blieb Queen ein Fremdkörper.</p>
<p>Trotz gemischter Kritiken und ausbleibender kommerzieller Erfolge legte das Album den Grundstein für die weitere Entwicklung. Die Band präsentierte sich von Anfang an mit großem Selbstbewusstsein, sowohl musikalisch als auch visuell. Der Bombast, der Queen später so erfolgreich machte, war bereits spürbar vorhanden – wenn auch noch nicht vollständig ausgeformt. Freddie Mercurys Stimme klang schon auf diesem Debüt bemerkenswert souverän, auch wenn sie in technischer Hinsicht später noch an Präzision gewinnen sollte.</p>
<p>Im Vergleich zum Originalalbum enthält die Neuauflage einen zusätzlichen Titel: <em>Mad the Swine</em>. Der Song wurde 1973 zwar aufgenommen und war ursprünglich zwischen <em>Great King Rat</em> und <em>My Fairy King</em> vorgesehen, wurde aber nicht auf das Album genommen. Grund dafür war ein Streit zwischen der Band und Produzent Roy Thomas Baker über den Drum-Sound, mit dem man unzufrieden war. Erst 1991 erschien der Titel als B-Seite der Headlong-Single, später auf verschiedenen Kompilationen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Freddie Mercury – lead vocals, piano, Hammond organ, backing vocals<br />
Brian May – electric guitar, acoustic guitar, backing vocals, piano<br />
Roger Taylor – drums, percussion, lead vocals (<em>Modern Times Rock&#8217;n&#8217;Roll</em>), backing vocals<br />
John Deacon – bass guitar</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">John Anthony – backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Zur neuen Abmischung des Queen-Debütalbums gibt es durchaus kontroverse Meinungen. Einige Fans beklagen, dass es deutlich anders klingt als das Original. Immerhin trägt die Neuauflage jetzt den Titel QUEEN <em>1</em> – die Ziffer gab es früher nicht. Ein klares Zeichen dafür, dass es sich um eine aktualisierte Version handelt. Außerdem wurde wie erwähnt <em>Mad the Swine</em> ergänzt, wodurch für viele die Trackreihenfolge nicht mehr stimmt und vertraut ist.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass mir Änderungen nicht aufgefallen sind – was daran liegt, dass ich das Album, obwohl ich es seit etlichen Jahren auf LP habe, viel zu selten gehört habe. Aber ich kann verstehen, wenn langjährige Fans sich an solchen Eingriffen stören. Auch ich bin selten begeistert, wenn bei meinen Lieblingsalben zu viel am Mix gedreht wird.</p>
<p>Andererseits sprechen wir hier von einer Band, genauer gesagt von den verbliebenen Mitgliedern Brian May und Roger Taylor, die das Album jetzt so präsentieren wollten, wie sie es ursprünglich beabsichtigt hatten. Dass ihnen das Projekt am Herzen lag, zeigt sich auch daran, dass Brian May nachträglich noch Änderungswünsche am Atmos-Mix äußerte – weil er bei der ersten Abmischung aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein konnte. Klanglich überzeugt das Album in dieser neuen Fassung. Es klingt frischer, aber nicht glattproduziert. Die typische 70er-Jahre-Rauheit ist geblieben – und das macht es für mich weiterhin authentisch.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6144" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1.jpg" alt="Queen 1 Dolby Atmos Blu-ray" width="1200" height="694" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1-300x174.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1-1024x592.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/391-Foto-2-queen-queen-1-768x444.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Was den Dolby-Atmos-Mix betrifft, war eigentlich klar, wo hier der Fokus liegen würde: Gitarren und Chorgesang. Und die werden über das ganze Album hinweg üppig im Raum verteilt. Gitarren erklingen in verschiedensten Klangfarben – mal vorn, mal hinten, seitlich oder über dem Kopf. Erst durch diese Abmischung wird einem bewusst, wie viele Spuren Brian May hier tatsächlich aufgenommen hat. Während die restlichen Bandmitglieder längst ihr Feierabendbierchen im Pub genossen, hat er vermutlich noch stundenlang Gitarren geschichtet.</p>
<p>Riffs tauchen hinten links und rechts auf, oft leicht variiert. Weitere Gitarrenspuren füllen das Panorama – vorne, seitlich, im Raum verteilt. Soli werden gerne etwas höher positioniert, sind oft auch hinten links und rechts zu hören, vor allem wenn mehrere Gitarren im Dialog stehen. Manche Gitarren fliegen auch durch den Raum – von vorn nach hinten, links oder rechts, teils sogar über Kopf. Wahrscheinlich waren es gerade diese Elemente, die Brian May nachträglich noch optimieren wollte. Trotzdem bleibt alles im Rahmen – nichts wirkt übertrieben oder künstlich.</p>
<p>Der Chorgesang ist reichlich vorhanden und meist hinten und leicht erhöht positioniert. Es gibt aber auch Passagen, in denen Stimmen deutlich von oben kommen. Das gilt auch für den Leadgesang, der häufig etwas angehoben im Raum steht.</p>
<p>Auch Klavierparts sind auf dem Album zu hören – meist hinten oder seitlich, gelegentlich ebenfalls etwas höher im Raum platziert. Schlagzeug und Percussion unternehmen hin und wieder ebenfalls kleine Ausflüge an die Decke. Der Bass hingegen bleibt geerdet – wie es sich gehört.</p>
<p>Insgesamt bekommt man hier einen ausgesprochen immersiven Mix geboten, der Rear- und Höhenkanäle konsequent nutzt. Vor allem <i>My Fairy King</i> zeigt, wie viel sich im Raum verteilen lässt – ein echtes Highlight in Sachen Dolby Atmos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Album startet auf der Blu-Ray per Enter in Dolby Atmos. Perfekt.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auch wenn man zum Start den Fernseher nicht einschalten muss, es lohnt sich, dies doch zu tun. Über die gesamte Albumlänge findet eine Kamerafahrt über unzählige Fotos, Plattencover, Songtextseiten statt. Mir ist nicht aufgefallen, dass sich da was wiederholt hätte. Außerdem sind auf der Blu-ray die Backing Tracks in Stereo enthalten, also das Album ohne Gesang. Der nächste Karaoke-Abend kann kommen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>My Fairy King</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Sehr guter Dolby Atmos Mix des Erstlingwerks von Queen. Darf gerne so weitergehen.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Sehr guter Dolby Atmos<br />
+ Backing Tracks sind auch enthalten, dazu eine schön animierte Bilderschau (+1%)<br />
+ High-Resolution Sound auf Blu-ray (+1%)<br />
+ Startet in Atmos</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray:</em> </span>Die Blu-ray wurde im Juni veröffentlicht und sollte noch für ca. 25 Euro erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Streaming:</em> </span>Den Atmos Mix von QUEEN 1 gibt es außerdem bei Apple, Amazon und Tidal zu hören. Ich weiß allerdings nicht, ob er hier inzwischen durch den neuen ersetzt wurde.</p>
<p><em>Stand: 31.07.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.queenonline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Queen</a></h6>
<p><a href="https://www.londonstereo.com/">Brian Mays zweites Standbein &#8211; die 3D-Fotografie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/queen-queen-1/">Queen &#8211; Queen 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Queen &#8211; A Night at the Opera</title>
		<link>https://surroundmixe.de/queen-a-night-at-the-opera/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/queen-a-night-at-the-opera/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 15:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; DVD &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Als Queen im Jahr 1975 an ihrem vierten Album werkelten, wollte man ein eigenes Sgt. Peppers erstellen. Das Songmaterial war äußerst hochwertig und auch die Produktion entwickelte sich finanziell zu der bis dahin teuersten Produktion eines Rockalbums. A NIGHT AT THE OPERA musste, als es im November 1975 herauskam, erfolgreich sein, andernfalls würde das Überleben der Band am seidenen Faden hängen. Wie allseits bekannt schlug das Album seinerzeit wie eine Bombe ein und machte Queen zu einer Überband. Den Erfolg hat Queen vor allem <em>Bohemian Rhapsody</em> zu verdanken, welches damals über Weihnachten die Nummer 1 in England war. Nummer 1 über Weihnachten zu sein, war damals sehr bedeutend und ist auch heute noch in England Schlagzeilen wert. Dies gelang dem Song übrigens noch ein zweites Mal, 1991 kurz nachdem Freddie Mercury verstarb. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/queen-a-night-at-the-opera/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | DVD | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Als Queen im Jahr 1975 an ihrem vierten Album werkelten, wollte man ein eigenes Sgt. Peppers erstellen. Das Songmaterial war äußerst hochwertig und auch die Produktion entwickelte sich finanziell zu der bis dahin teuersten Produktion eines Rockalbums. A NIGHT AT THE OPERA musste, als es im November 1975 herauskam, erfolgreich sein, andernfalls würde das Überleben der Band am seidenen Faden hängen. Wie allseits bekannt schlug das Album seinerzeit wie eine Bombe ein und machte Queen zu einer Überband. Den Erfolg hat Queen vor allem <em>Bohemian Rhapsody</em> zu verdanken, welches damals über Weihnachten die Nummer 1 in England war. Nummer 1 über Weihnachten zu sein, war damals sehr bedeutend und ist auch heute noch in England Schlagzeilen wert. Dies gelang dem Song übrigens noch ein zweites Mal, 1991 kurz nachdem Freddie Mercury verstarb.</p>
<p>Zum 30 jährigem Jubiläum veröffentlichte Queen 2005 ihr Album in einer 30th Anniversary Collectors Edition die auf einer Bonus DVD einen von Elliot Scheiner erstellten Surroundmix beinhaltet. Mittlerweile gibt es den Mix auch auf Blu-ray. Erschienen ist das Ganze im sogenannten Digipak. Zu erwähnen ist, dass das Queen Logo wie früher auf der LP Hülle auch hier geprägt ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-479" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-foto-queen-night.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-foto-queen-night.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-foto-queen-night-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-foto-queen-night-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Death on Two Legs (Dedicated to&#8230;) &#8211;    3:43<br />
2 Lazing on a Sunday Afternoon &#8211; 1:08<br />
3 I&#8217;m in Love with My Car &#8211; 3:05<br />
4 You&#8217;re My Best Friend &#8211; 2:50<br />
5 &#8217;39 &#8211; 3:30<br />
6 Sweet Lady &#8211; 4:01<br />
7 Seaside Rendezvous &#8211; 2:13<br />
8 The Prophet&#8217;s Song &#8211; 8:21<br />
9 Love of My Life &#8211; 3:38<br />
10 Good Company &#8211; 3:26<br />
11 Bohemian Rhapsody &#8211; 5:57<br />
12 God Save the Queen &#8211;    1:11<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>1975 befand sich die Rockwelt noch in der Progressive Rock Welle. Queen assoziiert man eher nicht mit diesem Genre, dennoch lassen sich auf diesem Album deutliche Einflüsse bemerken. Es findet sich hier ein wilder Mix an verschiedenen Musikstilen, was eine Spezialität des Prog Rocks ist. Vor allem <em>Bohemian Rhapsody</em> und <em>The Prophet’s Song</em> sind mit ihren Tempi- und Stilwechseln typisch progressiv. Darüber hinaus finden sich auf diesem Album auch Hard Rock Songs, sowie auch für Rockverhältnisse ungewohnte Ragtime-, Dixieland- und Popstücke.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 88 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Freddie Mercury – lead vocals , backing vocals, piano<br />
Brian May – electric guitar, acoustic guitar, backing vocals, lead vocals, koto, harp, ukulele<br />
Roger Taylor – drums, backing vocals, percussion, lead vocals, electric guitar<br />
John Deacon – bass, electric piano </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Gerade die alten Queen Alben mit ihren einfallsreichen Arrangements und ihren zahlreichen Chorgesängen sind wie prädestiniert für eine Surroundabmischung. Der Mix auf diesem Album nutzt die Möglichkeiten vollkommen aus. Man bekommt von einem Album, welches man über die Jahre vielleicht schon hundertmal gehört hat, einen neuen Eindruck und kann Dinge heraushören, die einem bisher nicht so ins Ohr gesprungen sind.</p>
<p>Der oft benutzte und mit Ausnahme von Bassist John Deacon von allen Mitgliedern vorgetragene Chorgesang, kommt fast über das gesamte Album ausschließlich aus den hinteren Kanälen. Vor allem bei <em>Lazing on a Sunday Afternoon</em> lassen sich hier die einzelnen Stimmen sehr gut heraus hören. Auch Brian Mays Song <em>’39</em> hat im Hintergrund eine zweite Gesangstimme, die mir in der Stereofassung so nie wirklich aufgefallen ist. Hier gefallen auch die unzähligen im Raum verteilten akustischen Gitarren.</p>
<p>Großartig in der Abmischung sind die kleineren, etwas skurrilen Nummern, wie das bereits eingangs erwähnte <em>Lazing on a Sunday Afternoon</em>, aber auch das 2 Minuten kurze <em>Seaside Rendevous</em>, welches den Geist der 20er Jahre atmet. Bemerkenswert an diesem Song ist, dass hier eine Bläsersektion verwendet wird, die lediglich aus Stimmgeräuschen von Freddie Mercury und Roger Taylor besteht und in Surround erst recht viel Spaß bereitet. Auch später im Song <em>Good Company</em> wird eine Jazzband imitiert, dieses Mal bestehend aus unzähligen Gitarrenspuren, die in die Rears gepackt wurden.</p>
<p>Das Highlight des Mixes dürfte <em>The Prophet’s Song</em> sein. Hier werden sämtlich Geschützte abgefeuert, die eine beeindruckende Surroundabmischung bieten kann. Gitarren wandern hier von vorne nach hinten und auch der etwas experimentelle Mittelteil lässt hier Augen und Ohren groß werden. In diesem A-Capella-Part wandern die Stimmen kanonartig von einem Lautsprecher zum anderen und man fragt sich unweigerlich, wie das wohl in Stereo funktioniert hat. Eine Stelle, die erst in Surround wirklich voll zu Geltung kommt, und zeigt, was die Band ursprünglich beabsichtigte.</p>
<p><em>Bohemian Rhapsody</em> ist vermutlich der Song, der mehrstimmigen Gesang perfektioniert hat. Weder davor, noch danach gab es etwas Vergleichbares. Wie dies in Surround Sound umgesetzt wurde, ist einfach fantastisch.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS (96 kHz / 24 bit)  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM (96 kHz / 24 bit) Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Um das Album auch in 5.1 hören zu können, ist beim Start die Benutzung der Fernbedienung notwendig. Drückt man lediglich die Entertaste, hört man es nur in Stereo. Allerdings ist das Menü recht simpel aufgebaut (siehe Screenshot), es genügt, einmal die Runter-Taste zu drücken. Man kommt aber auch innerhalb der Stereospur in den Surroundmix über die Audiotaste.<br />
</span></p>
<div id="attachment_480" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-screenshot-queen-night.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-480" class="wp-image-480 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-screenshot-queen-night-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-screenshot-queen-night-300x226.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/08/022-screenshot-queen-night.jpg 577w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-480" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -1%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Die DVD bietet auch noch einigen netten Bonuscontent, während man das Album hört. Ist der Fernseher eingeschaltet, sieht man zu jedem Song ein eigenes Musikvideo. Zum einen sind das bekannte Videos, wie das berühmte (und wohl erste Musikvideo der Geschichte) Bohemian Rhapsody, aber auch völlig neue Videos, die eigens für diese Ausgabe erstellt wurden. Diese bestehen zumeist aus Livedarbietungen, Bilderschauen und alten Stummfilmen. Zudem gibt es noch eine Kommentarspur der Band über das komplette Album, die den Entstehungsprozess beleuchtet. Untertitel sind vorhanden, man kann auch die Song Lyrics einblenden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Prophet&#8217;s Song</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Der Surroundmix ist 1A, der Bonuscontent passt, insgesamt eine würdige Veröffentlichung zum (damals) 30jährigen Jubiläum.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Schönes Bonusmaterial<br />
&#8211; Albumstart mit leichten Tücken</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14 size-full alignleft" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Collectors Edition (CD / DVD): <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Trotz Veröffentlichung vor 12 Jahren kann man diese noch zu einem vernünftigen Preis von etwa 23 Euro bekommen.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Pure Audio Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Ausgabe ist erst vor vier Jahren veröffentlicht worden und kostet mittlerweile knapp 100 Euro. Zudem fehlt jeglicher Bonuscontent.</span></em></span></p>
<p>Anmerkung: Es kursiert noch eine SACD, diese hat aber keinen Surroundmix!</p>
<p><em>Stand: 22.08.2017</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.queenonline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Queen</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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