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	<title>Dual Disc Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Dual Disc Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Björk &#8211; Verspertine</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/bjoerk-verspertine/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2022 10:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Disc]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2001 &#124; Dual Disc (DVD) &#124; Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Das vierte Studioalbum VESPERTINE der isländischen Künstlerin Björk erschien am 27. August 2001. Die Arbeiten daran begannen während der Dreharbeiten zu Lars von Triers Film "Dancer In The Dark", in dem Björk die Hauptrolle spielte und die Songs des als Musical angelegten Films lieferte. Die Arbeiten am Film und die Zusammenarbeit mit dem Regisseur beanspruchten sie bis aufs äußerste, sodass Björk anschließend sagte, dass sie nie wieder was mit dem Filmgeschäft zu tun haben wolle. Sie kehrte nach Hause, erholte sich da und lieferte ihre introvertierteste Platte ab. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bjoerk-verspertine/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-verspertine/">Björk &#8211; Verspertine</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2001 | Dual Disc (DVD) | Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Das vierte Studioalbum VESPERTINE der isländischen Künstlerin Björk erschien am 27. August 2001. Die Arbeiten daran begannen während der Dreharbeiten zu Lars von Triers Film &#8222;Dancer In The Dark&#8220;, in dem Björk die Hauptrolle spielte und die Songs des als Musical angelegten Films lieferte. Die Arbeiten am Film und die Zusammenarbeit mit dem Regisseur beanspruchten sie bis aufs äußerste, sodass Björk anschließend sagte, dass sie nie wieder was mit dem Filmgeschäft zu tun haben wolle. Sie kehrte nach Hause, erholte sich da und lieferte ihre introvertierteste Platte ab.</p>
<p>Ihr &#8222;Homeoffice&#8220; ermöglichte es ihr, Musikstücke zu komponieren, die sich beträchtlich von den letzten Alben unterschieden. Björk nahm verschiedene Haushaltsgeräusche auf, transferierte sie in rhythmische Strukturen und baute anhand dessen die Songs auf. Der Arbeitstitel des Albums hieß daher auch Domestika. Hinzu kam später eine beträchtliche Anzahl an unelektronischen Sounds.</p>
<p>VESPERTINE klingt überaus kalt. Bewusst arrangierte Björk die Songs mit dünnen, eisig klingenden Sounds, da sie der Meinung war, dass im gerade aufkommenden Zeitalter der mp3 diese Sounds sich am Besten komprimieren ließen. Das Album wurde sehr erfolgreich und schaffte es in fast jedem Land in die Top 10. Auch die Kritikerschar war von dem Album sehr angetan. VESPERTINE dürfte das erste Album von Björk sein, welches in Surroundsound abgemischt wurde, da im selben Jahr auch als DVD-Audio erschien. 2004 gab es dann einen Reissue auf SACD. Den meisten dürfte das Album aber als Dual Disc (eine Seite CD, andere Seite DVD) untergekommen sein, welche 2006 veröffentlicht wurde und auch im Boxset SURROUNDED Bestandteil war. Den Mix erstellte Paul „PDubb“ Walton, der auch die anderen Björk-Alben entsprechend abmischte. Ich beziehe mich in dieser Rezension auf die Dual Disc Version.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3332 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-foto-Bjoerk-Vespertine.jpg" alt="Björk Vespertine Surround Sound 5.1" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-foto-Bjoerk-Vespertine.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-foto-Bjoerk-Vespertine-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-foto-Bjoerk-Vespertine-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Hidden Place &#8211; 5:30<br />
2 Cocoon &#8211; 4:30<br />
3 It&#8217;s Not Up to You &#8211; 5:10<br />
4 Undo &#8211; 5:42<br />
5 Pagan Poetry &#8211; 5:16<br />
6 Frosti &#8211; 1:42<br />
7 Aurora &#8211; 4:42<br />
8 An Echo, A Stain &#8211; 3:58<br />
9 Sun in My Mouth &#8211; 2:38<br />
10 Heirloom &#8211; 5:10<br />
11 Harm of Will &#8211; 4:41<br />
12 Unison &#8211; 6:50</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 55:40</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>VESPERTINE gilt als Björks bis dahin experimentellstes Album. Interessanterweise finde ich es andererseits auch sehr eingängig. Es hat einen einzigartigen Gesamtsound, den man davor und danach wohl so nicht wieder gehört hat. Auf der einen Seite sind es die vielen kleinen von Björk als Micro-Beats bezeichnenden rhythmischen Spielereien. Es knistert und knattert an allen Stellen und es lässt sich schwer einordnen, welche Geräusche natürlichen Ursprungs sind und welche aus einem Drumcomputer oder Synthesizer kommen.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es diese dünnen Kling-Klang-Strukturen. Auf dem Album wird auf einigen Stücken eine Celesta gespielt. Das ist eine Art von Klavier, welches einen hellen Glockenspiel-artigen Klang liefert. Zudem ließ Björk eigens für das Album Spieluhren herstellen, die ihre Melodien spielen konnten. Hinzu kamen Einsätze eines Clavichords und einer Harfe. Um den Sound noch opulenter zu machen, wurden Streicher und Chöre hinzugefügt. Man sieht also, dass es vom Instrumentarium meilenweit weg ist vom herkömmlichen „Pop-Sound“.</p>
<p>Das Stück <em>Heirloom</em> scheint da auf den ersten Blick überhaupt nicht reinzupassen, wirkt andererseits auf dem Album keineswegs wie deplatziert. Dieses Stück hat keine akustischen Instrumente, sondern besteht komplett aus einem elektronischen Unterbau. Es ist auch kein Stück, welches Björk im eigentlichen Sinne eingespielt hat. Bei <em>Heirloom</em> handelt es sich um den Song <em>Crabcraft</em> von Console, dem Musikprojekt des bayerischen Klangtüftlers Martin Gretschmann. <em>Crabcraft</em> ist drei Jahre zuvor auf Consoles Album ROCKET IN THE POCKET erschienen. Björk hat hier über einen rein instrumentalen Track lediglich ihren Gesang drüber gelegt. Interessant ist allerdings, das Gretschmann damals auch Mitglied bei The Notwist war, die ich gerne als die deutschen Radiohead bezeichne. The Notwist hat zu der Zeit auch viel mit knisternden und knatternden Sounds und Beats auf ihren Alben SHRINK und NEON GOLDEN experimentiert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Björk – bassline, choir arrangement, harp arrangement, programming, music box arrangement, beat programming, string arrangement, vocals<br />
Jake Davies – programming, beat programming<br />
Damian Taylor – programming, beat programming<br />
Guy Sigsworth – programming, choir arrangement, celeste, clavichord, beat programming<br />
Matthew Herbert – programming<br />
Matmos – programming, beat programming<br />
Vince Mendoza – choir arrangement, orchestration, string arrangement<br />
Thomas Knak – programming<br />
Valgeir Sigurðsson – beat programming, programming<br />
Zeena Parkins – harp, harp arrangement<br />
Caryl Thomas – harp<br />
Jack Perron – adaptation to music box<br />
Marius de Vries – additional programming, beat programming<br />
Martin Gretschmann – programming </span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die Surroundmixe der ersten Alben von Björk enthielten Licht und Schatten. <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-debut/">DEBUT</a> und <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-post/">POST</a> klangen mitunter recht konservativ und die hinteren Kanäle wurden meist nur für Effekte verwendet. <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-homogenic/">HOMOGENIC</a> ging dann einen großen Schritt in die richtige Richtung. Hier wurde es schon deutlich diskreter. Wie sieht das nun bei VESPERTINE aus?</p>
<p>Startet man das Album, fühlt es sich zunächst wie ein Rückschritt an. <em>Hidden Place</em> und auch <em>Cocoon</em> versprühen zunächst eher wenig Surround-Feeling und es stellt sich etwas Ernüchterung ein. Doch ab <em>It‘s Not Up To You</em> dreht sich das Blatt! Es ist fast so, als wäre da Björk in den Mischraum gekommen, um die Arbeit von Paul „PDubb“ Walton zu inspizieren. Plötzlich kriechen aus allen Richtungen Sounds hervor, dass es eine Freude ist. Mir unerklärlich, warum die ersten beiden Stücke noch sehr dezent in der Verteilung der Spuren im Raum sind.</p>
<p>Ab diesem dritten Stück des Albums erlebt der Fan von Surround Sound durchgehend großes Tennis. Die Micro-Beats sind im gesamten Raum verteilt, sodass immer irgendwo etwas knistert und knattert. Es gibt zudem zahlreiche umherschwirrende Sounds, die sich von vorne nach hinten oder von der einen zur anderen Seite bewegen. Die vielen dünn klingenden Instrumente wie die Celesta, die Musikboxen oder die Harfe werden meist nach hinten gelegt. Meine Vermutung ist, dass man sich hier den Umstand, dass viele Endverbraucher nur kleine Rearlautsprecher haben zunutze machte und weniger Bauchschmerzen bei einer großzügigen Verteilung der Instrumente hatte. Dadurch, dass diese Instrumente eher wenig tiefe Frequenzen haben, würden diese hinten wohl immer einigermaßen gut klingen, auch bei kleinen Lautsprechern.</p>
<p>Die Streicher und Chöre machen den Gesamtsound am Ende noch opulenter, diese legen sich über den gesamten Raum, haben ihren Schwerpunkt aber auch an den Seiten und hinten. Soundtechnisch überzeugt das Album dadurch, dass diese Teppiche niemals die ganzen filigranen Sounds unterdrücken. Es ist immer alles sehr gut heraushörbar, was es zu einem richtig guten Mix macht. Gerade der immer dichter werdende Sound macht das Stück <em>Undo</em> zum großen Highlight in der Abmischung, bei dem man definitiv eine Gänsehaut bekommt. Ein Vorführstück, wenn man zeigen will, was Musik in Surroundsound kann.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>97 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Nach Erklingen der bekannten Universal Video Fanfare taucht das Menü auf, welches man aber nicht wirklich blind bedienen kann, will man das Album in der besten Soundqualität genießen. Drücken auf Enter (2x) spielt es nur in Dolby Digital ab, man kann anschließend leider nicht per Audiotaste auf DTS umschalten. Will man DTS Sound hören, muss man im Menü einmal die Pfeiltaste nach unten drücken und dann die Entertasten drücken. Weitere Bedienungsfalle: Innerhalb des Albums kann man nicht ohne weiteres zum nächsten Lied skippen. Dafür gibt es je einen Strafpunkt.</p>
<p>Um das Album in DTS zu spielen, gilt: DOWN  ENTER  ENTER</p>
<div id="attachment_3333" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-1-Bjoerk-Vespertine.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3333" class="wp-image-3333 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-1-Bjoerk-Vespertine-300x224.jpg" alt="Björk Vespertine Surround Sound 5.1" width="300" height="224" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-1-Bjoerk-Vespertine-300x224.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-1-Bjoerk-Vespertine-768x573.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-1-Bjoerk-Vespertine.jpg 853w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3333" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3334" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-2-Bjoerk-Vespertine.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3334" class="wp-image-3334 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-2-Bjoerk-Vespertine-300x223.jpg" alt="Björk Vespertine Surround Sound 5.1 Dual Disc" width="300" height="223" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-2-Bjoerk-Vespertine-300x223.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/06/199-Menu-2-Bjoerk-Vespertine.jpg 711w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3334" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Als Bonus finden sich auf der DVD insgesamt 5 Musikvideos, wobei nur <em>Hidden Place</em>, <em>Pagan Poetry</em> und <em>Cocoon</em> Stücke aus dem Album sind. <em>It&#8217;s In Our Hands</em> wurde 2002 als Single veröffentlicht und <em>Nature is Ancient</em> ist ein Stück, welches noch aus Homogenic-Zeiten stammt und das Boxset FAMILY TREE promoten sollte. Beide Stücke sind auch in 5.1 zu hören.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Undo, Pagan Poetry</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Hier wäre die volle Punktzahl drin gewesen, wären die beiden ersten Stücke auch schon diskret abgemischt worden.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Klang mit einem sehr guten Surroundmix<br />
+ Musikvideos als Bonus (+ 1%)<br />
&#8211; schlechtes DVD-Authoring (- 2%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dual Disc:</em> <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist leider so gut wie vergriffen, <em>aber mit etwas Glück findet man es für Gebrauchtpreise von ca. 20 Euro.</em></span><em><br />
</em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em>DVD-Audio und SACD:</em> <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;"><em>Diese beiden Ausgaben sind älter und noch schwerer zu bekommen. Gebrauchtpreise liegen so bei 30-50 Euro oder mehr.</em></span><em><br />
</em></span></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Surrounded Box:</span> </em>mit allen 7 Veröffentlichungen von Björk in 5.1. von 1993 bis 2006, gibt es gebraucht für ca 200 Euro.</p>
<p><em>Stand: 29.06.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://bjork.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Björk</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-verspertine/">Björk &#8211; Verspertine</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Björk &#8211; Selmasongs</title>
		<link>https://surroundmixe.de/bjoerk-selmasongs/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/bjoerk-selmasongs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 18:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 &#124; Dual Disc (DVD) &#124; Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>1999 wurde der islandischen Ausnahmekünstlerin Björk angeboten, für den kommenden Film von Lars von Trier die Musik zu schreiben. Die Musik sollte hierbei eine zentrale Rolle spielen, denn schließlich sollte der Film Musical-Elemente enthalten. Da die Hauptdarstellerin des Films entsprechend viele Gesangspassagen haben sollte, fragte von Trier Björk, ob sie auch die Hauptrolle übernehmen würde. Nach langem Zögern sagte Björk auch dafür zu.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2000 | Dual Disc (DVD) | Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>1999 wurde der islandischen Ausnahmekünstlerin Björk angeboten, für den kommenden Film von Lars von Trier die Musik zu schreiben. Die Musik sollte hierbei eine zentrale Rolle spielen, denn schließlich sollte der Film Musical-Elemente enthalten. Da die Hauptdarstellerin des Films entsprechend viele Gesangspassagen haben sollte, fragte von Trier Björk, ob sie auch die Hauptrolle übernehmen würde. Nach langem Zögern sagte Björk auch dafür zu.</p>
<p>Der Film Dancer In the Dark kam im Jahr 2000 in die Kinos und konnte einige Preise gewinnen. Vor allem die schauspielerische Leistung Björks wurde gelobt, der man glaubhaft abnehmen konnte, dass sie die tragische Hauptfigur Selma nicht nur spielt sondern auch ist.</p>
<p>Der Film ist ein Drama im sogenannten Dogma-Stil, bei dem mittels Handkamera und vorhandenem Licht die Handlung dokumentarisch beobachtet wird und auf viele Schnitte und häufige Wechsel der Kameraperspektive verzichtet wird. Unterbrochen wird dies durch die Musical-Sequenzen, die wie Traumsequenzen wirken und deutlich aufwendiger realisiert wurden.</p>
<p>Die Songs aus diesem Film sind schließlich auch als Soundtrack-Album von Björk veröffentlicht worden. Das Album SELMASONGS hat dabei mehr den Charakter einer EP, da es mit 32 Minuten relativ kurz ist. Sechs Jahre später wurde es im Zuge der Surrounded-Serie als sogenannte Dual-Disc (doppelseitiges Medium, eine Seite CD, die andere DVD) mit einem von Paul PDub Walton erstellten Surroundmix wiederveröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2169 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-foto-björk-selmasongs.jpg" alt="Björk Selmasongs Surrounded" width="1000" height="574" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-foto-björk-selmasongs.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-foto-björk-selmasongs-300x172.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-foto-björk-selmasongs-768x441.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Overture &#8211; 3:38<br />
2 Cvalda &#8211; 4:48<br />
3 I&#8217;ve Seen It All &#8211; 5:29<br />
4 Scatterheart &#8211; 6:40<br />
5 In the Musicals &#8211; 4:41<br />
6 107 Steps &#8211; 2:36<br />
7 New World &#8211; 4:22</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 32:12</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Songs auf dem Album unterscheiden sich zum Teil beträchtlich von den Versionen, wie sie im Film vorkommen. Im Film versuchen sich neben Björk auch die anderen Schauspieler an den Gesangsdarbietungen, unter ihnen Catherine Deneuve, David Morse und Peter Stormare. Nur Catherine Deneuve hat es auf das Album geschafft, die anderen Gesangsparts übernimmt Björk zumeist selber. Lediglich der Part von Peter Stormare im Stück <em>I‘ve Seen It All</em> wurde Marketing-gerecht von Radiohead-Sänger Thom Yorke übernommen. Dieses Duett wurde später als Single veröffentlicht. Auch die Texte hat Björk ein wenig verändert, hauptsächlich um die Handlung des Films nicht zu verraten, da das Album etwas früher erschienen ist.</p>
<p>Musikalisch gesehen besteht das Album aus dem elektronischen Klangkosmos der isländischen Musikerin, wie man ihn schon auf ihren letzten Alben gehört hat. Dazu gibt es zahlreiche Einsätze von Streichern und Bläsern, um die Musik an die Musicals der 50er und 60er zu erinnern. Das erste Stück, die Ouvertüre, besteht nur aus dem Orchester, welches das Haupthema des Films spielt. Ich meine mich erinnern zu können, dass dies im Film die Musik zum Vorspann ist.</p>
<p>Anschließend kommen die Songs. Die meisten haben einen ähnlichen Aufbau, die der Filmhandlung geschuldet ist. Dazu muss man wissen, dass Selma im Film fast blind ist und somit sehr auf Geräusche fixiert ist. Ihre musikalischen Tagträume und somit die Musikdarbietungen werden dabei immer durch irgendwelche Geräusche in der Umgebung hervorgerufen. Daher beginnen die Songs immer mit rhythmischen Loops, die von Maschinen, Zügen, Schritten, Schallplatten und so weiter herkommen. Diese Idee passt perfekt zu Björks Musik, da ihre Songs sehr häufig ein Fundament von geloopten, rhythmischen Sounds haben. So bietet das Album eine interessante Mischung aus elektronischen Klängen, die mit typischer Musical-Untermalung, mal mehr, mal weniger jazzig, bereichert werden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Björk – celesta, programming, vocals<br />
Mark Bell – programming<br />
Valgeir Sigurdsson – programming<br />
Guy Sigsworth – celesta<br />
Catherine Deneuve – vocals<br />
Thom Yorke – vocals<br />
Siobhan Fallon – vocals<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die bisherigen Surroundmixe von Björk, die ich besprochen habe, boten Licht und Schatten. Das <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-debut/">Debüt</a> hatte relativ wenig im Surround zu bieten. <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-homogenic/">Homogenic</a> dagegen kam bei mir viel besser weg. Wie sieht es nun mit SELMASONGS aus?</p>
<p>Die instrumentale Overtüre, welche aus reinem Orchester besteht ist eher konservativ abgemischt. Orchestersounds sind zwar im gesamten Raum verteilt, man hat aber eher das Gefühl, dass man einen Gesamtsound hört, statt dass man einzelne Instrumente bewusst heraushören kann, vergleichbar mit der 7-Kanal-Stereo-Einstellung am Verstärker.</p>
<p>Interessanter wird es dann mit den anschließenden Songs, wenn das Album wirklich nach einem Björk-Album klingt. Bei diesen Songs wird wieder das Konzept angewendet, welches auch auf den anderen Surrounded-Abmischungen der isländischen Künstlerin zu hören ist. Hier sind es vor allem die unzähligen rhythmischen Zutaten, die im Raum verteilt werden und ein Räumlichkeitsgefühl hervorrufen. Wobei man sagen muss, dass die anfänglichen Samples, wie sie auch im Film zu hören sind und dort zu den Musical-artigen Darbietungen führen, doch eher flach wirken. So kommen die Eisenbahngeräusche in <em>I‘ve Seen It All</em> relativ frontal, statt das man wirklich das Gefühl hat, an Bahngleisen zu sitzen.</p>
<p>Bis auf die vielen Drumcomputer-Spuren spielt sich in den Stücken vieles in der vorderen Hälfte des Raumes ab. Es kommt eher selten vor, dass auch Bläser oder Streicher hinter den Hörer platziert werden. Da wäre mit Sicherheit mehr drin gewesen.</p>
<p>Das Highlight der Abmischung dürfte der Song <em>Scatterheart</em> sein. Dieser beginnt mit Schallplattenknistern und einem Spiel auf einem Celesta (sozusagen ein Glockenspiel in einem Klavierkostüm verpackt), welches vorne und hinten erklingt. Interessant ist, dass es durch das Knistern gelegentlich zwischen vorne und hinten zu springen scheint, was sehr interessant klingt. Interessant ist zudem, dass das Orchester, welches zunächst sehr leise hinterm Hörer zu hören ist, mit zunehmender Dauer lauter und bedrohlicher wird, was gut zu diesem Song passt, der im Film auch zu einem Zeitpunkt kommt, nachdem sich die Handlung verstörend gewendet hat.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>86 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Nach Erklingen der bekannten Universal Video Fanfare taucht das Menü auf, welches man aber nicht wirklich blind bedienen kann, will man das Album in der besten Soundqualität genießen. Drücken auf Enter (2x) spielt es nur in Dolby Digital ab, man kann anschließend leider nicht per Audiotaste auf DTS umschalten. Will man DTS Sound hören, muss man im Menü einmal die Pfeiltaste nach unten drücken und dann die Entertasten drücken. Weitere Bedienungsfalle: Innerhalb des Albums kann man nicht ohne weiteres zum nächsten Lied skippen. Dafür gibt es je einen Strafpunkt.</p>
<p>Um das Album in DTS zu spielen, gilt: DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_2162" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-1-björk-selmasongs.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2162" class="wp-image-2162 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-1-björk-selmasongs-300x224.jpg" alt="DVD Menu Selmasongs Surrounded" width="300" height="224" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-1-björk-selmasongs-300x224.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-1-björk-selmasongs-1024x766.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-1-björk-selmasongs-768x574.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-1-björk-selmasongs.jpg 1531w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2162" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_2163" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-2-björk-selmasongs.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2163" class="wp-image-2163 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-2-björk-selmasongs-300x226.jpg" alt="DVD Menu Selmasongs Surrounded" width="300" height="226" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-2-björk-selmasongs-300x226.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-2-björk-selmasongs-1024x770.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-2-björk-selmasongs-768x578.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-2-björk-selmasongs-1536x1155.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/06/124-menu-2-björk-selmasongs.jpg 1630w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2163" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Normalerweise enthalten die Björk-Surrounded-Scheiben auch die Musikvideos als Bonusmaterial. Bei Selmasongs fehlt das Musikvideo zu <em>I&#8217;ve Seen It All</em> mit Thome Yorke. Ich vermute, dass es hier ein Rechteproblem gab.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong> </strong></span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Scatterheart</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Auch eher ein Surroundmix, der zwar gut ist, bei dem aber etwas mehr gegangen wäre.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ guter Surroundmix, aber nicht ünberragend<br />
&#8211; schlechtes DVD-Authoring (- 2%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 82 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dual Disc:</em> <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist leider so gut wie vergriffen, gelegentlich sieht man noch Gebrauchtpreise ab 30 Euro. </span><em><br />
</em></span></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Surrounded Box:</span> </em>mit allen 7 Veröffentlichungen von Björk in 5.1. von 1993 bis 2006, gibt es gebraucht für ca. 200 Euro.</p>
<p><em>Stand: 09.07.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://bjork.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Björk</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Björk &#8211; Homogenic</title>
		<link>https://surroundmixe.de/bjoerk-homogenic/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/bjoerk-homogenic/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 18:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1186</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 &#124; Dual Disc (DVD) &#124; Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Nach einer ausgiebigen Tour kehrte Björk 1996 in ihre Wahlheimat London zurück, um erste Ideen für ihr drittes Album zu entwickeln. Dieses neue Album sollte eher minimal mit einfachen Sounds bespickt sein. Zu der Zeit hatte Björk ernste Probleme mit einem amerikanischen Stalker, der ihr schließlich 1996 eine Briefbombe schickte und sich anschließend erschoss. Im Tagebuch des Toten las die Polizei von der kürzlich verschickten Bombe und informierte Scotland Yard, die so die Lieferung verhindern konnten. Durch das dadurch aufkommende Medieninteresse und den so hervorgerufenen Stress, nahm die isländische Künstlerin das Angebot ihres Tourdrummers an, sein Studio im Süden Spaniens zu nutzen, um dort zu Ruhe zu kommen. Statt nur für ein paar Tage, blieb sie länger dort und nahm das komplette neue Album in Malaga auf.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1997 | Dual Disc (DVD) | Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Nach einer ausgiebigen Tour kehrte Björk 1996 in ihre Wahlheimat London zurück, um erste Ideen für ihr drittes Album zu entwickeln. Dieses neue Album sollte eher minimal mit einfachen Sounds bespickt sein. Zu der Zeit hatte Björk ernste Probleme mit einem amerikanischen Stalker, der ihr schließlich 1996 eine Briefbombe schickte und sich anschließend erschoss. Im Tagebuch des Toten las die Polizei von der kürzlich verschickten Bombe und informierte Scotland Yard, die so die Lieferung verhindern konnten. Durch das dadurch aufkommende Medieninteresse und den so hervorgerufenen Stress, nahm die isländische Künstlerin das Angebot ihres Tourdrummers an, sein Studio im Süden Spaniens zu nutzen, um dort zu Ruhe zu kommen. Statt nur für ein paar Tage, blieb sie länger dort und nahm das komplette neue Album in Malaga auf.</p>
<p>Von ihrem bisherigen Kollaborateur Nellee Hooper trennte sich Björk, weil sie der Meinung war, dass ihre Musik nun eine andere Richtung einnehmen sollte. Stattdessen kam jetzt Mark Bell an Bord, der zuvor für LFO tätig war.</p>
<p>Das fertige Album erschien im September 1997 und wurde von den Kritikern begeistert aufgenommen. Der Surroundmix zu HOMOGENIC wurde wie die restlichen Alben von Paul „PDubb“ Walton im Jahr 2006 für das Boxset SURROUNDED erstellt. Die Mixe wurden auch einzeln als Dual Disc (eine Seite CD, andere Seite DVD) veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1193 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-foto-bjork-homogenic.jpg" alt="" width="1000" height="566" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-foto-bjork-homogenic.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-foto-bjork-homogenic-300x170.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-foto-bjork-homogenic-768x435.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-foto-bjork-homogenic-400x225.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Hunter &#8211; 4:11<br />
2 Jóga &#8211; 5:02<br />
3 Unravel &#8211; 3:25<br />
4 Bachelorette &#8211; 5:16<br />
5 All Neon Like &#8211; 6:01<br />
6 5 Years &#8211; 4:31<br />
7 Immature &#8211; 3:09<br />
8 Alarm Call -4:25<br />
9 Pluto &#8211; 3:25<br />
10 All Is Full of Love &#8211; 4:29</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:47</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Björks Musik machte auf HOMOGENIC einen großen Sprung und wurde zunehmend experimenteller. Zwar konnte man auf ihren ersten beiden Alben auch nicht gerade behaupten, dass diese radiotauglich waren, doch gerade HOMOGENIC war es, dass neue Ansätze nutzte.</p>
<p>Björk experimentierte hier mit der Vermischung von klassischen Instrumenten und elektronischen Sounds. Sie wollte einen Sound kreieren, der ihrer Heimat Island entsprach. Einerseits die wunderschönen Landschaften, andererseits die schroffen, lebensfeindlichen Gebiete mit den Vulkanen, die jederzeit ausbrechen konnten. So gibt es auf dem Album viele romantisch anmutende Streicherarrangments, die mit teilweise stark verzerrten Beats untermalt werden. Sehr mutig das Ganze, was heutzutage von einigen Komponisten, die eher der klassischen Musik zugeordnet werden, weiterverfolgt wird, zum Beispiel von Olafur Arnalds, einem Landsmann von Björk.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 84 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Björk – keyboards, programming, vocals<br />
Mark Bell – keyboards, programming, drum programming<br />
Howie B – programming<br />
Danny Joe Brown Band – programming<br />
Richard Brown – programming<br />
Marius de Vries – programming<br />
Markus Dravs – programming, drum programming<br />
Alasdair Alloy – glass harmonica<br />
Vaughan Armon – violin<br />
Sigurbjorn Bernhardsson – violin<br />
Mark Berrow – violin<br />
Mike Brittain – bass<br />
Jeffrey Bryant – horn<br />
Roger Chase – viola<br />
Ben Cruft – violin<br />
Sigrun Edvaldsdottir – violin<br />
Paul Gardhaim – bass<br />
Roger Garland – violin<br />
Wilfred Gibson – violin<br />
Isobel Griffiths – orchestra contractor<br />
Sigurdur Bjarki Gunnarsson – cello<br />
Hrund Hardardottir – viola<br />
Bill Hawkes – viola<br />
Steve Henderson – timbales, tympani<br />
Paul Kegg – cello<br />
Yasuhiro Kobayashi – accordion<br />
Peter Lale – viola<br />
Chris Laurence – bass<br />
Helen Liebmann – cello<br />
Martin Loveday – cello<br />
Alasdair Malloy – glass harmonica<br />
Perry Mason – violin<br />
Jim McLeod – violin<br />
Perry Montague-Mason – violin<br />
Trevor Morais – drums, electronic drums<br />
Jon R. Ornolfsson – cello<br />
Peter Oxer – violin<br />
Paul Pritchard – bass<br />
Maciej Rakowski – violin<br />
Frank Ricotti – snare drums<br />
George Robertson – viola<br />
Guy Sigsworth – clavichord, keyboards, pipe organ<br />
Moeidur Anna Sigurdardottir – viola<br />
Una Sveinbjarnardottir – violin<br />
Mike Thompson – horn<br />
Sif Tulinius – violin<br />
John Tunnell – cello<br />
Helen Tunstall – harp<br />
Gavyn Wright – violin<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-debut/">DEBUT</a> und <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-post/">POST</a>, die ersten beiden Alben von Björk haben mich in ihrer Surround-Darbietung noch nicht restlos überzeugen können. Bei HOMOGENIC ist dies anders. Hier passiert weitaus mehr im Raum, als bei den ersten beiden Alben. Beats und andere rhythmische Geräusche sind in der Regel überall im Raum verteilt und man merkt schnell, dass hier mehrere Rhythmusspuren übereinandergelegt wurden, um einen voluminösen Sound zu bekommen.</p>
<p>Die Streicher sind oft im gesamten Raum verteilt und die einzelnen Instrumente lassen sich gut heraushören, sind aber immer noch als eine Einheit erkennbar. Björks Gesang ist wie bei den anderen Alben auch immer zentral und sehr präsent in der Raummitte, fast schon mit der Tendenz zum hinteren Raum. Man hat manchmal das Gefühl, dass sie einem mitten ins Gesicht singt oder neben einem sitzt. Wenn sie mehrstimmig singt, hätte man hier aber den Gesang mehr differenzieren können und in mehrere Ebenen schichten können, statt das die Zweitstimme, wie bei <em>Unravel</em> nahezu aus der selben Richtung kommt. Das ist aber auch schon der einzige Punkt, den ich zu bemängeln habe.</p>
<p>Mein Highlight im Mix ist direkt der erste Song <em>Hunter</em>. Wilde tiefe Schläge schwirren durch den Raum, während sich von hinten ein Klangteppich ausbreitet, der dann von den Streichern aus allen Richtungen eingekreist wird. Später gesellt sich noch ein ein nervöser Snaredrumsound im rechten Raum hinzu.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Nach Erklingen der bekannten Universal Video Fanfare taucht das Menü auf, welches man aber nicht wirklich blind bedienen kann, will man das Album in der besten Soundqualität genießen. Drücken auf Enter (2x) spielt es nur in Dolby Digital ab, man kann anschließend leider nicht per Audiotaste auf DTS umschalten. Will man DTS Sound hören, muss man im Menü einmal die Pfeiltaste nach unten drücken und dann die Entertasten drücken. Weitere Bedienungsfalle: Innerhalb des Albums kann man nicht ohne weiteres zum nächsten Lied skippen. Dafür gibt es je einen Strafpunkt.</p>
<p>Um das Album in DTS zu spielen, gilt: DOWN  ENTER  ENTER</p>
<div id="attachment_1195" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1195" class="wp-image-1195 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-screenshot-1-bjork-homogenic-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-screenshot-1-bjork-homogenic-300x224.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-screenshot-1-bjork-homogenic.jpg 717w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1195" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_1196" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1196" class="wp-image-1196 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-screenshot-2-bjork-homogenic-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-screenshot-2-bjork-homogenic-300x225.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/09/059-screenshot-2-bjork-homogenic.jpg 715w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1196" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Als Bonus finden sich auf der DVD insgesamt 5 Musikvideos, mit zum Teil leichten Änderungen im Mix. Künstlerisch sind diese sehr sehenswert und haben zumeist auch richtig gute kreative Ideen. Mein Highlight ist da Bachelorette: Björk findet im Wald ein Buch welches sich selber schreibt und geht damit zu einem Verleger, der das Buch groß herausbringt und dann aus dieser Geschichte ein Musical herausbringt: Darin findet Björk im Wald ein Buch welches sich selber schreibt und damit zu einem Verleger geht, der das Buch groß herausbringt und ein Musical herausbringt, in dem dann wieder die Geschichte von vorne beginnt. Das heißt auf der Musicalbühne gibt es irgendwann eine kleinere Musicalbühne auf der es wiederum eine kleinere Musicalbühne gibt, die noch eine kleinere Musicalbühne hat und so weiter.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Hunter</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>So stellt man sich einen Surround Sound Mix eines Björk-Albums vor.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Klang mit einem sehr guten Surroundmix<br />
+ Musikvideos als Bonus (+ 1%)<br />
&#8211; schlechtes DVD-Authoring (- 2%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dual Disc:</em> <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist leider so gut wie vergriffen, gelegentlich sieht man noch Gebrauchtpreise ab 50 Euro. </span><em><br />
</em></span></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Surrounded Box:</span> </em>mit allen 7 Veröffentlichungen von Björk in 5.1. von 1993 bis 2006, gibt es gebraucht für ca 200 Euro.</p>
<p><em>Stand: 29.09.2018</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://bjork.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Björk</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-homogenic/">Björk &#8211; Homogenic</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Björk &#8211; Post</title>
		<link>https://surroundmixe.de/bjoerk-post/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/bjoerk-post/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 17:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=720</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1995 &#124; Dual Disc (DVD) &#124; Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Knapp zwei Jahre nachdem Björk ihr Heimatland Island auf die musikalische Weltkarte katapultierte, veröffentlichte sie im Juni 1995 den Nachfolger ihres DEBUT. War diese Platte noch weitestgehend eine Medaille mit zwei Seiten, welche zum einen Teil aus tanzbaren, ziemlich europäisch daher kommenden Elektro-Songs bestand, und zum anderen aus etwas ungewöhnlichen Liedern, die man eher zu diesem unbekannten nordischen Land der Elfen und Trolle zuordnen konnte, so entwickelte Björk auf dem neuen Album ihren eigenen, avantgardistisch-elektronischen Sound. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bjoerk-post/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1995 | Dual Disc (DVD) | Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Knapp zwei Jahre nachdem Björk ihr Heimatland Island auf die musikalische Weltkarte katapultierte, veröffentlichte sie im Juni 1995 den Nachfolger ihres DEBUT. War diese Platte noch weitestgehend eine Medaille mit zwei Seiten, welche zum einen Teil aus tanzbaren, ziemlich europäisch daher kommenden Elektro-Songs bestand, und zum anderen aus etwas ungewöhnlichen Liedern, die man eher zu diesem unbekannten nordischen Land der Elfen und Trolle zuordnen konnte, so entwickelte Björk auf dem neuen Album ihren eigenen, avantgardistisch-elektronischen Sound.</p>
<p>POST vermischt diese zwei Seiten miteinander. Die elektronischen Tracks überwiegen nun, klingen aber fast durchgängig etwas eigener und seltsamer. Die Songs wurden von unterschiedlichen Produzenten ins rechte Licht gerückt, darunter finden sich illustre Namen wie Tricky, Nellee Hooper und Howie B., die weitestgehend zu der Trip Hop Szene und dem zugehörigen Bristol Sound zugeordnet werden können, was sich auch am Sound von POST widerspiegelt.</p>
<p>Der Surroundmix von POST wurde wie die restlichen Alben von Paul „PDubb“ Walton im Jahr 2006 für das Boxset SURROUNDED erstellt. Die Mixe wurden auch einzeln als Dual Disc (eine Seite CD, andere Seite DVD) veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-721 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-foto-bjork-post.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-foto-bjork-post.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-foto-bjork-post-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-foto-bjork-post-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Army of Me – 3:54<br />
2 Hyper-Ballad – 5:21<br />
3 The Modern Things – 4:10<br />
4 It’s Oh So Quiet – 3:38<br />
5 Enjoy – 3:56<br />
6 You’ve Been Flirting Again – 2:29<br />
7 Isobel – 5:47<br />
8 Possibly Maybe – 5:06<br />
9 I Miss You – 4:03<br />
10 Cover Me – 2:06<br />
11 Headphones – 5:40</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 46:15</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Zwei Songs des Albums waren damals in der sogenannten Heavy Rotation und dürften vielen, die 1995 Radio und Musik-TV verfolgt haben, auch noch bekannt sein. Das ist zum einen die erste Singleauskopplung <em>Army of Me</em>, welche vor allem durch das expressionistische Musikvideo von Michel Gondry bekannt wurde. Gondry erhielt zehn Jahre später einen Oscar für seinen Film Vergiss mein Nicht mit Jim Carrey. Auch das Video zum zweiten bekannten Song aus POST wurde von einem Regisseur in Szene gesetzt, der wenig später mit einigen Filmen für Furore sorgte. Gemeint ist Spike Jonze, der Being John Malkovich verfilmt hat. Das Musikvideo zu<em> It‘s Oh So Quiet</em> weist übrigens heute ganz schön viele Parallelen zu La La Land auf.</p>
<p><em>It‘s Oh So Quiet</em> wirkt auf dem Album ein wenig wie ein Fremdkörper. Es ist unter dem ganzen elektronischen Gefieppe der einzige Song, der ohne synthetischer Klangerzeugung auskommt und neben Björk nur eine Big Band zur Beschallung hat. Aber auch bei einigen anderen Songs sind Jazz Elemente herauszuhören. So klingt<em> I Miss You</em> stark nach Electroswing, welches erst Jahre später entwickelt wurde.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 84 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Björk – vocals, keyboards, organ, string arrangements, brass arrangements, beat programming<br />
John Altman – orchestra arrangements, conductor<br />
Gary Barnacle – soprano sax<br />
Howie Bernstein – programming<br />
Stuart Brooks – trumpet<br />
Jim Couza – hammer dulcimer<br />
Einar Örn Benediktsson – trumpet<br />
Eumir Deodato – string arrangements, conductor<br />
Marcus Dravs – programming<br />
Lenny Franchi – programming<br />
Graham Massey – keyboards, programming<br />
Maurice Murphy – trumpet<br />
Tony Pleeth – cello<br />
Guy Sigsworth – harpsichord<br />
Talvin Singh – percussion<br />
Rob Smissen – viola<br />
Tricky – keyboards, programming<br />
Marius de Vries – keyboards, programming<br />
Gavin Wright – orchestra leader</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Surroundmix von Björns zweitem Album macht in etwa da weiter wo er bei DEBUT aufgehört hat. Björks Gesang ist wieder sehr dominant in die Raummitte gelegt worden, wodurch sie eine gewisse Präsenz in ihren Songs ausübt, die musikalische Untermalung aber etwas in den Hintergrund rückt. Dadurch klingt der Mix weniger räumlich als er in Wirklichkeit ist.</p>
<p>Im Vergleich zum Erstlingswerk erscheint mir der Surroundmix zwar deutlich zugelegt zu haben, man hat aber dennoch das Gefühl, dass etwas Potential verschenkt wurde. Bei den vielen ungewöhnlichen Sounds, die aus den Lautsprechern strömen, hätte man sich durchaus etwas mehr Spektakel gewünscht. Stattdessen sind es vor allen die natürlichen Instrumente, die für A-ha-Effekte sorgen. Highlight ist da eindeutig<em> It‘s Oh So Quiet</em>, welches wie bereits erwähnt nur aus Björk und einer Big Band besteht. Die Big Band wurde in den kompletten Raum gemischt und jedes einzelne Instrument lässt sich separat heraushören. Das klingt so klar und authentisch, dass sich Nachbarn vermutlich wundern, dass so viele Musiker in der Wohnung nebenan ihren Platz finden.</p>
<p>Auf der normalen Stereo-CD gehörten die letzten beiden ruhigen Songs in die Kategorie gepflegte Langeweile. Mich haben <em>Cover Me</em> und <em>Headphones</em> nie sonderlich interessiert. Diese beiden gewinnen in der Surroundabmischung jedoch deutlich an Atmosphäre und machen plötzlich richtig Spaß. <em>Cover Me</em> ist eine kleine asiatisch-japanische Spielerei und scheint aus echten Instrumenten zu bestehen, denen man jetzt gerne zuhört. <em>Headphones</em> ist eine elektronische meditative Nummer in der verschiedenste Sounds und Stimmen aus allen Richtungen kommen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Nach Erklingen der bekannten Universal Video Fanfare taucht das Menü auf, welches man aber nicht wirklich blind bedienen kann, will man das Album in der besten Soundqualität genießen. Drücken auf Enter (2x) spielt es nur in Dolby Digital ab, man kann anschließend leider nicht per Audiotaste auf DTS umschalten. Will man DTS Sound hören, muss man im Menü einmal die Pfeiltaste nach unten drücken und dann die Entertasten drücken. Weitere Bedienungsfalle: Innerhalb des Albums kann man nicht ohne weiteres zum nächsten Lied skippen. Dafür gibt es je einen Strafpunkt.</p>
<p>Um das Album in DTS zu spielen, gilt: DOWN  ENTER  ENTER</p>
<div id="attachment_725" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot1-post.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-725" class="wp-image-725 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot1-post-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot1-post-300x223.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot1-post.jpg 719w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-725" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_726" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot2-post.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-726" class="wp-image-726 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot2-post-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot2-post-300x224.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/02/039-screenshot2-post.jpg 716w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-726" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Insgesamt 6 Musikvideos finden sich auf der DVD im Bonusbereich. Sehr empfehlenswert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>It&#8217;s Oh So Quiet</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Klingt richtig gut, es wäre aber noch einiges mehr drin gewesen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Klang mit im großen Ganzen sehr gutem Surroundmix<br />
+ Musikvideos als Bonus (+ 1%)<br />
&#8211; schlechtes DVD-Authoring (- 2%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dual Disc:</em> <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist leider so gut wie vergriffen, gelegentlich sieht man noch Gebrauchtpreise für 20-30 Euro. </span><em><br />
</em></span></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Surrounded Box:</span> </em>mit allen 7 Veröffentlichungen von Björk in 5.1. von 1993 bis 2006, gibt es gebraucht für ca 150 Euro.</p>
<p><em>Stand: 01.03.2017</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://bjork.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Björk</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-post/">Björk &#8211; Post</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Björk &#8211; Debut</title>
		<link>https://surroundmixe.de/bjoerk-debut/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/bjoerk-debut/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 21:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=262</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1993 &#124; Dual Disc (DVD) &#124; Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Dieses Album hält nicht das, was es verspricht! DEBUT war nicht wirklich das erste Album, durch das man auf die isländische Ausnahmekünstlerin Björk Guðmundsdóttir aufmerksam wurde. Die Jahre davor war sie Mitglied der isländischen Alternative Rockband Sugarcubes, die auch außerhalb des 300.000 Seelenlandes bekannt war. Aber auch die Sugarcubes waren nicht Björks erste musikalischen Gehversuche. Wenn man es noch genauer wissen will, muss man weiter zeitlich zurückgehen und das eigentliche erste Album mit Kinderliedern erwähnen, welches Björk bereits 1977 (als 12jährige) veröffentlichte.</p>
<p>DEBUT stellt jedoch für Björk und ihre Musik den großen Durchbruch und die Abkehr vom Gitarrensound dar. Alles wurde sehr viel elektronischer. Dazu zog sie von Island nach London und lernte verschiedene Musiker und Produzenten kennen, die in der aufkeimenden elektronischen Musik zu Hause waren. Gerade dieses Album ist stark beeinflusst von den Clubsounds der frühen 90er Jahre und ist so auch für den normalen Hörer weitestgehend eingängig. Die späteren Alben wurden dagegen immer sperriger und experimenteller. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/bjoerk-debut/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1993 | Dual Disc (DVD) | Electronica<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Dieses Album hält nicht das, was es verspricht! DEBUT war nicht wirklich das erste Album, durch das man auf die isländische Ausnahmekünstlerin Björk Guðmundsdóttir aufmerksam wurde. Die Jahre davor war sie Mitglied der isländischen Alternative Rockband Sugarcubes, die auch außerhalb des 300.000 Seelenlandes bekannt war. Aber auch die Sugarcubes waren nicht Björks erste musikalischen Gehversuche. Wenn man es noch genauer wissen will, muss man weiter zeitlich zurückgehen und das eigentliche erste Album mit Kinderliedern erwähnen, welches Björk bereits 1977 (als 12jährige) veröffentlichte.</p>
<p>DEBUT stellt jedoch für Björk und ihre Musik den großen Durchbruch und die Abkehr vom Gitarrensound dar. Alles wurde sehr viel elektronischer. Dazu zog sie von Island nach London und lernte verschiedene Musiker und Produzenten kennen, die in der aufkeimenden elektronischen Musik zu Hause waren. Gerade dieses Album ist stark beeinflusst von den Clubsounds der frühen 90er Jahre und ist so auch für den normalen Hörer weitestgehend eingängig. Die späteren Alben wurden dagegen immer sperriger und experimenteller.</p>
<p>DEBUT schlug seinerzeit wie eine Bombe ein und begeisterte sowohl Kritiker als auch Käufer. Mit ihrer Art Lieder zu schreiben, konnte Björk selbst eingefleischte Rockhörer für gitarrenlose Musik begeistern. Zudem finden sich auch einige deutlich im Jazz beheimatete Nummern auf dem Album.</p>
<p>Der Surroundmix wurde von Paul „PDubb“ Walton im Jahr 2006 für das Boxset SURROUNDED erstellt, in dem sich neben DEBUT auch die bis dahin veröffentlichten weiteren Alben befanden. Zudem wurden diese auch einzeln als Dual Disc (eine Seite CD, andere Seite DVD) veröffentlicht. Dem Datenträger fehlt somit, wie man auf dem Foto sehen kann, ein richtiges Label. Lediglich am Mittelkreis kann man erkennen, welches Album man in der Hand hält und welche Seite wo zu finden ist. Ich muss allerdings immer erst kurz überlegen, wie ich den Surroundmix auflegen soll, denn wenn man DVD liest, denkt man schnell, dass somit die DVD Trägerschicht auch oben ist und versucht ist, das Ganze umzudrehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-225 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-foto-Bjork-debut.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-foto-Bjork-debut.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-foto-Bjork-debut-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-foto-Bjork-debut-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Human Behaviour &#8211; 4:08</span><br />
<span style="color: #800000;">2 Crying &#8211; 4:49</span><br />
<span style="color: #800000;">3 Venus as a Boy &#8211; 4:40</span><br />
<span style="color: #800000;">4 There&#8217;s More to Life Than This &#8211; 3:19</span><br />
<span style="color: #800000;">5 Like Someone in Love &#8211; 4:30</span><br />
<span style="color: #800000;">6 Big Time Sensuality &#8211; 4:00</span><br />
<span style="color: #800000;">7 One Day &#8211; 5:26</span><br />
<span style="color: #800000;">8 Aeroplane &#8211; 3:50</span><br />
<span style="color: #800000;">9 Come to Me &#8211; 4:57</span><br />
<span style="color: #800000;">10 Violently Happy &#8211; 5:02</span><br />
<span style="color: #800000;">11 The Anchor Song &#8211; 3:22</span><br />
<span style="color: #800000;">12 Play Dead &#8211; 3:56</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:22</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>DEBUT ist ein zweischneidiges Schwert, soll heißen, es finden sich grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Songs drauf. Auf der einen Seite sind das die elektronischen, tanzbaren Uptempo-Nummern, im für die Zeit typischen Club-Sound-Gewand, die aber heute, wie das generell für Dinge gilt, die mal &#8222;trendy&#8220; sind, nicht mehr so zeitgemäß sind und leicht angestaubt klingen. Auf der anderen Seite bietet das Album aber auch die ungewöhnlich arrangierten Stücke, die weitaus künstlerischer sind und dem Album einen märchenhaften Flair verpassen. Und gerade diese Stücke sind es, die heute noch frisch klingen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Björk – arranger, programmer, basslines, keyboards, brass programming</span><br />
<span style="color: #800000;">Garry Hughes – keyboards, Hammond organ, programming</span><br />
<span style="color: #800000;">Oliver Lake – music arranger, reeds</span><br />
<span style="color: #800000;">Corky Hale – harp</span><br />
<span style="color: #800000;">Gary Barnacle – brass</span><br />
<span style="color: #800000;">Marius de Vries – keyboards, programming</span><br />
<span style="color: #800000;">Nellee Hooper – percussion, drums</span><br />
<span style="color: #800000;">Luís Jardim – bass, percussion, drums</span><br />
<span style="color: #800000;">Talvin Singh – director, tabla</span><br />
<span style="color: #800000;">Bruce Smith – percussion, drums</span><br />
<span style="color: #800000;">Martin Virgo – keyboards, programming</span><br />
<span style="color: #800000;">Paul Waller – keyboards, programming</span><br />
<span style="color: #800000;">Jon Mallison – guitar</span><br />
<span style="color: #800000;">Mike Mower – brass</span><br />
<span style="color: #800000;">Jhelisa Anderson – backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ein Album von Björk mit vielen elektronischen Soundspielereien stellt man sich wie prädestiniert für einen Surroundmix vor. Um es vorwegzunehmen, leider reizt der Mix nicht das aus, was mit DEBUT möglich gewesen wäre. Die Rears beschränken sich weitestgehend auf die Beschallung durch rhythmische Geräusche. Hier wäre eindeutig viel mehr drin gewesen. Das soll jetzt nicht heißen, dass der Mix langweilig wäre. Vom Sound her klingt er richtig gut, besser als auf CD (oder LP), es fehlt für einen Surroundmix aber das gewisse Etwas.</p>
<p>Vielleicht liegt es auch etwas am Konzept der grundsätzlichen Verteilung der einzelnen Instrumente im Raum. Björks Gesang ist sehr präsent im Vordergrund und mittig im Raum platziert, dahinter (also weiter weg vom Hörer) werden die meisten Instrumente gelegt. Björk ist somit der musikalische Leiter und hinter ihr ist die Band, um es mal etwas bildlicher auszudrücken.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gibt es auch hier einige sehr schöne räumliche Effekte. Bei <em>Crying</em> beispielsweise wandert ein glockenspielartiger Sound durch den Raum, während bei <em>Violently Happy</em> Orgelsounds aus dem linken Rear kommen. Wenig später duellieren sich Stimmsamples abwechselnd von vorne und hinten.</p>
<p><em>Venus as a Boy</em> ist ein indisch angehauchter Song mit musikalischer Unterstützung von Talvin Singh und das erste Highlight des Albums. Sehr schön sind hier hinter dem Hörer Tabladrums platziert. Zudem klingt der Song durch die Platzierung von indisch anmutenden Streichern und der Sitar deutlich räumlicher als die meisten anderen Stücke des Albums.</p>
<p><em>There’s more to Life Than This</em>, hatte ich mir als das Surround-Highlight des Albums vorgestellt. Leider ist es der Schwachpunkt. Hier wird regelrecht eine akustische Geschichte erzählt, welche schon in Stereo richtig gut funktioniert. Björk scheint in einem Club zur instrumentalen Dancemusik zu singen, man hört diverse Geräusche wie Besucher, Barbetrieb etc. Irgendwann geht die Musik in den Hintergrund, sie wird leise, eine Tür geht zu und Björk singt in einer Toilette (der Untertitel des Songs heißt: <em>Live at The Milk Bar Toilets</em>). Auf der 5.1-Abmischung passiert hier sourroundmäßig eigentlich gar nix, dass meiste spielt sich frontal ab, was daran liegen dürfte, dass es von der Aufnahme nur eine Stereospur gibt. Björk hat es in diesem Club genau so aufgenommen, wie es klingt. Somit konnte man in diesem Stück nichts räumlich verteilen.</p>
<p>Aus dem Jazzstandard <em>Like Someone in Love</em> hätte man auch etwas mehr rausholen können. Der Song klingt wie aus einem alten 40er Jahre Schwarzweißfilm entnommen. Man hört Straßengeräusche, Björk singt und wird von einem Harfespieler begleitet. Die räumliche Verteilung ist im Surroundmix aber nicht wirklich intelligent gelöst. Auch hier klingt alles sehr frontal. Ich hätte die Straßensounds lieber in die Rears gepackt. Wenn man im wahren Leben Straßenmusikern zuhört, spielen diese in der Regel an der Gebäudeseite einer Straße, während der zufällig auftauchende Zuhörer die Straße im Rücken hat, also auch den Straßenlärm. Auf dem Album klingt es so, als wäre Björk und ihr Harfespieler zur Straßenseite platziert. Wer weiß, vielleicht wollte man dieses Stück genauso mischen. Vielleicht wird das in der berühmten isländischen Straßenmusikerszene so gehandhabt oder man wollte den Eindruck hinterlassen, als hätte vorher der Hausverwalter des anliegenden Gebäudes etwas gegen die dargebotene Musik gehabt und Björk, den Harfenspieler und die Harfe von der Hauswand vertrieben.</p>
<p>Fantastisch klingt dagegen <em>The Anchor Song</em>, wenn auch hier die hinteren Lautsprecher nicht überstrapaziert werden. Hier singt Björk begleitet von einem jazzigen Bläser-(ich vermute mal)-Quartett, welches sich wieder „hinter ihr befindet“. Die Art und Weise aber, wie diese Bläser klingen ist so unglaublich plastisch und natürlich, man kann förmlich die Luft spüren, die durch die Instrumente gepresst wird.</p>
<p><em>Play Dead</em> ist ein Bonussong, der ursprünglich nicht auf dem Album in seiner ersten Ausgabe enthalten war. Dieser ist aus dem Soundtrack des Films Young Americans entnommen und war seinerzeit ein Hit. Es klingt irgendwie wie ein typischer Bond-Song. Der Surroundmix von <em>Play Dead</em> klingt deutlich anders als der Rest des Albums. Hier ist Björks Gesang nicht mittig im Raum platziert sondern kommt eher normal frontal. Klingt ein wenig, wie ein Fremdkörper.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>78 %</span></p>
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<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1  (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Stereo<br />
</span></h6>
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<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Nach Erklingen der bekannten Universal Video Fanfare taucht das Menü auf, welches man aber nicht wirklich blind bedienen kann, will man das Album in der besten Soundqualität genießen. Drücken auf Enter (2x) spielt es nur in Dolby Digital ab, man kann anschließend leider nicht per Audiotaste auf DTS umschalten. Will man DTS Sound hören, muss man im Menü einmal die Pfeiltaste nach unten drücken und dann die Entertasten drücken. Weitere Bedienungsfalle: Innerhalb des Albums kann man nicht ohne weiteres zum nächsten Lied skippen. Dafür gibt es je einen Strafpunkt.</p>
<p>Um das Album in DTS zu spielen, gilt: DOWN  ENTER  ENTER</p>
<div id="attachment_228" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-228" class="wp-image-228 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-1-300x224.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-1.jpg 636w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-228" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_229" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-229" class="size-medium wp-image-229" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-2-300x225.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/009-screenshot-bjork-debut-2.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-229" class="wp-caption-text">ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2%</span></p>
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<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben der Surroundabmischung befinden sich auf der DVD-Seite der Dual Disc noch die entsprechenden Musikvideos, die teilweise etwas andere Mixe haben. Diese sind allesamt sehr sehenswert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> + 1%</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Venus As a Boy</p>
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<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Das Album klingt richtig gut, leider aber nicht so räumlich, wie man es sich an einigen Stellen gewünscht hätte. Macht aber dennoch mehr Spaß, als die normale Stereo-Abmischung.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Klang<br />
+ Musikvideos als Bonus (+ 1%)<br />
&#8211; schlechtes DVD-Authoring (- 2%)<br />
&#8211; Surroundmix eher konventionell</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 77 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
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<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dual Disc:</em> <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist leider so gut wie vergriffen, gelegentlich sieht man noch Gebrauchtpreise für 20 Euro. Der Preis ist okay, finde ich.</span><em><br />
</em></span></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Surrounded Box:</span> </em>mit allen 7 Veröffentlichungen von Björk in 5.1. von 1993 bis 2006, kosten zum Teil weit über 800 Euro. Der Preis ist nicht okay, finde ich.</p>
<p><em>Stand: 31.03.2017</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://bjork.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Björk</a></h6>
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<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/bjoerk-debut/">Björk &#8211; Debut</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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