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	<title>Tomita Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Tomita Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<hr data-start="140" data-end="143" />
<p data-start="145" data-end="897">Mit PICTURES AT AN EXHIBITION bin ich in meiner Teenagerzeit in die Welt von Tomita eingestiegen. Offenbar war ich zu dieser Zeit musikalisch schon recht aufgeschlossen, denn das Werk wurde im Musikunterricht gehört und besprochen (es ist keine leichte Kost!). Tatsächlich hatte einer meiner Schulkameraden eine Musikkassette (ja, das gab es alternativ zu LPs) von dem Album, konnte aber mit der Musik nichts anfangen. So bekam ich die Kassette geschenkt. Ende 1990 habe ich die dann als CD für 25,90 DM in der Lärche in Stuttgart gekauft, damals der größte Plattenladen im Süden von Deutschland. Die CD ist von 1984 und kein Remaster. 2014 erschien das Werk dann auf einer hybriden SACD in Stereo und Quadrophonie. Um den Quadromix geht es in dieser Besprechung.</p>
<p data-start="899" data-end="1167">Das Werk „Bilder einer Ausstellung“ wurde vom russischen Komponisten Modest Mussorgski im Jahre 1874 als Klavierkomposition erschaffen. Die einzelnen Stücke beschreiben musikalisch Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann, der ein Jahr zuvor verstarb.</p>
<p data-start="1169" data-end="1649">Es gibt viele verschiedene Fassungen von diesem Werk. Bekannt dürften sein (Liste mit Werken, die ich selbst auf CD habe):<br data-start="1291" data-end="1294" />• Maurice Ravel – Orchesterfassung von 1922<br data-start="1337" data-end="1340" />• Leopold Stokowski – Orchesterfassung von 1939<br data-start="1387" data-end="1390" />• Emerson, Lake and Palmer – Progressive-Rock-Fassung von 1970<br data-start="1452" data-end="1455" />• Isao Tomita – Version auf Moog-Synthesizern von 1975<br data-start="1509" data-end="1512" />• Vladimir Ashkenazy – Orchesterfassung von 1982; meine Doppel-CD enthält auch die Klavierfassung und m. E. die beste Orchesterversion.</p>
<p data-start="1651" data-end="2067">Zur vorliegenden japanischen SACD-Version hätte ich gern das ein oder andere aus den Liner Notes der SACD zitiert, was mir jedoch nicht möglich ist, da ich kein Japanisch lesen kann. Denn das neu gestaltete Booklet enthält sechs Seiten mit bestimmt interessanten Informationen. Was das originale Veröffentlichungsdatum betrifft, habe ich hier 1974 auf dem Booklet der CD stehen, die CD selbst hat 1975 aufgedruckt.</p>
<p data-start="2069" data-end="2190" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Auch dieses Album erschien als 7&#8243;-Cine-Reel, ¼&#8220;-Tonband mit 7 ½ ips Geschwindigkeit in diskreter Quadrophonie und auf LP.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6663" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1740" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x891.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x668.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1336.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Promenade: Gnomes &#8211; 4:46<br />
2 Promenade: The Old Castle &#8211; 6:21<br />
3 Promenade: Tuileries &#8211; 1:28<br />
4 Bydlo &#8211; 3:17<br />
5 Promenade: Ballet Of The Chicks In Their Shell &#8211; 2:05<br />
6 Samuel Goldenberg And Schmuyle &#8211; 3:06<br />
7 The Market Place At Limoges &#8211; 1:13<br />
8 Catacombs &#8211; 2:38<br />
9 Con Mortuis In Lingua Mortua &#8211; 2:10<br />
10 The Hut Of Baba Yaga &#8211; 3:44<br />
11 The Great Gate At Kiev &#8211; 6:21<br />
Bonus Tracks:<br />
12 Scheherazade (Rimsky-Korsakov) &#8211; 4:34<br />
13 The Sea Named &#8222;Solaris&#8220; (J. S. Bach, Tomita) &#8211; 5:19</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="267" data-end="599">Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Synthesizern sind vielfältig und bieten noch mehr Auswahl an Klängen als Klavier und Orchester. Schon als Teenager war ich beeindruckt von <em data-start="439" data-end="455">The Old Castle</em> und <em data-start="460" data-end="482">Ballet of the Chicks</em>, denn ich konnte mir sofort vorstellen, wie das entsprechende Bild möglicherweise aussah, das Hartmann gemalt hat.</p>
<p data-start="601" data-end="994">Auch finde ich die musikalische Gestaltung der Promenade gelungen, sie führen direkt zum Bild (Tracks 1, 2, 3 und 5). <em data-start="721" data-end="763">Tuileries (Dispute d&#8217;enfants après jeux)</em> ist flott, verspielt und gibt die Szene der streitenden Kinder im Park wieder. Der Ochsenkarren (<em data-start="861" data-end="868">Bydlo</em>) ist getragen, gemächlich und langsam. Elektronische Chorklänge (Wie hat er die erzeugt? Großartig!) verstärken den Effekt.</p>
<p data-start="996" data-end="1192">Die Küken in ihren Schalen werden auch von einer Promenade eingeführt, es zwitschert und gackert von allen Seiten. Eine lustige und phantasievolle Interpretation ist Isao Tomita hier gelungen.</p>
<div id="attachment_6662" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6662" class="size-full wp-image-6662" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="" width="2000" height="1742" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x261.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x892.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x669.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/CD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1338.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6662" class="wp-caption-text">CD-Ausgabe von 1984</p></div>
<p data-start="1194" data-end="1427">Schwieriger vorzustellen, was die beiden Juden <em data-start="1241" data-end="1260">Samuel Goldenberg</em> und <em data-start="1265" data-end="1275">Schmuyle</em> zu diskutieren haben, es scheint durchaus kontrovers zu sein. Die beiden sehr verschiedenen Charaktere werden musikalisch entsprechend wiedergegeben.</p>
<p data-start="1429" data-end="1600">Der Markt von Limoges (<em data-start="1452" data-end="1480">Limoges – The Market Place</em>) ist ein buntes Durcheinander, dementsprechend geht es auch heftig chaotisch, mal dissonant, mal melodisch zur Sache.</p>
<p data-start="1602" data-end="1825">Die Katakomben (<em data-start="1618" data-end="1629">Catacombs</em>) sind dunkel, langsam und getragen. Orgelklänge und Chorklänge sind präsent, sowie ein fließender Übergang zu <em data-start="1740" data-end="1770">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em>. Die beiden Stücke gehören auch thematisch zusammen.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163">Die Hütte der Hexe Baba Yaga (<em data-start="1857" data-end="1893">The Hut on Fowl’s Legs (Baba Yaga)</em>) ist wieder sehr abgefahren, schneller und voller Effekte und Wechsel. Fließend ist der letzte Übergang mit einem musikalischen Zitat aus den <em data-start="2036" data-end="2048">Promenaden</em> in <em data-start="2052" data-end="2076">The Great Gate at Kiev</em>. Majestätische Klänge und Tiefe beschreiben musikalisch dieses Bauwerk auf dem Bild.</p>
<p data-start="1827" data-end="2163"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6665" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="957" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x144.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x490.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x735.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2165" data-end="2339">Die Moog-Klänge sind insgesamt vertraut, sie haben Charakter. Walter Carlos nutzte sie bereits seit 1968 auf SWITCHED ON BACH, oder die Beatles 1969 auf <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-abbey-road/">ABBEY ROAD</a>.</p>
<p data-start="2341" data-end="2468" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Es gibt zudem zwei Bonus-Tracks, die nicht zum Werk selbst gehören. Sie sind ebenfalls gelungen, und auch der Quad-Mix ist gut.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="270" data-end="784">Es beginnt gleich sehr lebhaft: Der Vocalsynthesizer kommt aus allen Richtungen während der ersten <em data-start="369" data-end="380">Promenade</em>. Es wabert, und das Theremin ist vorne, und die Sounds kreisen auf den vier Lautsprechern um einen herum. Die zweite Promenade ist weniger lebhaft inszeniert, was passend zum Übergang zu <em data-start="570" data-end="586">The Old Castle</em> passt. Das alte Schloss oder eine Burg kann ich mir so in exponierter Lage mit Nebelschwaden drumherum vorstellen. Der Mix verteilt die elektronischen Klänge sehr räumlich, um dies zu verstärken.</p>
<p data-start="270" data-end="784"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6664" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1802" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x270.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x923.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x692.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1384.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="786" data-end="1273">Der Surround-Panner kommt sehr intensiv bei dem Kükenballett (in Nr. 5) zum Einsatz, aber nicht nur dort. Beeindruckend ist die Tiefe der Katakomben (8.), es wird sehr viel Hall verwendet, was sich in <em data-start="987" data-end="1017">Cum Mortuis in Lingua Mortua</em> fortsetzt. Die chaotische Hütte der Baba Yaga ist entsprechend auch im Mix lebhafter und chaotischer, während <em data-start="1128" data-end="1152">The Great Gate at Kiev</em> hier strukturierter mit weniger kreisenden Sounds auskommt. Das passt sehr gut und ist dadurch nicht weniger immersiv.</p>
<p data-start="1275" data-end="1413">Zu <em data-start="1278" data-end="1299">A Sea Named &#8222;Solaris&#8220;</em>: Hier inszeniert Tomita das Meeresrauschen mit dem Moog, und der Mix lässt den Zuhörer räumlich am Meer stehen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt: guter Klang aus vier gleichberechtigten Lautsprechern mit lebhaften Bewegungen.</p>
<p data-start="1415" data-end="1505" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6661" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita Pictures at An Exhibition SACD Quad-Mix" width="2000" height="1031" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x155.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x528.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x396.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/SACD_Pictures_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x792.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Old Castle, Ballet Of The Chicks In Their Shell</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Spannende Interpretation von Tomita, sehr guter Klang und interessanter quadrophonischer Mix, aber auch kein easy listening, sondern anspruchsvoll. Empfehlenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18…40€ + Zusatzkosten wie Versand</p>
<p>Stand: 07.04.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-pictures-at-an-exhibition/">Isao Tomita – Pictures At An Exhibition</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Isao Tomita – Planets</title>
		<link>https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=6641</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; SACD (4.0) &#124; </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-planets/">Isao Tomita – Planets</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | SACD (4.0) | </span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: medium;">Modern Classical / Electronic</span></span></h5>
<hr />
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<p><strong>Von Mike W.K.</strong></p>
<p>Der britische Komponist Gustav Holst – 21.09.1874 bis 25.05.1934 – komponierte zwischen 1914 und 1916 die siebensätzige Orchestersuite „Die Planeten“. Isao Tomita (1936–2016) veröffentlichte 1976 seine bearbeitete und auf dem Synthesizer gespielte Version. Bereits 1976 gab es auf einem Tonband in 7 ½ ips Geschwindigkeit einen diskreten Quad-Mix sowie eine Version auf LP zu kaufen.</p>
<p>Dieses Album habe ich in zwei Versionen:<br />
a) CD von 1991 in Dolby Surround.<br />
b) SACD von 2011, bearbeitet, in Quadrophonie und mit einem zusätzlichen Stück.</p>
<p>Diese japanische SACD von 2011 wird besprochen.</p>
<div id="attachment_6646" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6646" class="size-full wp-image-6646" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1767" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x265.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x905.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x679.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1357.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6646" class="wp-caption-text">SACD</p></div>
<p>Das Booklet wurde gegenüber der CD neu gestaltet, auch das Cover unterscheidet sich aufgrund der Neugestaltung. Allerdings ist der Text in Japanisch gehalten und nur wenige Informationen sind in englischer Sprache vorhanden.</p>
<p>Tomita verwendet u. a. folgende Geräte gemäß Booklet von 2011: Moog 55 (1973), Roland Jupiter-80 (2011), Roland GAIA SH-01 (2010), Roland VP-7 (Vocal Processor), Roland VP-770 (2009), Roland SD-50 sowie zur späteren Bearbeitung die Steinberg-Software Nuendo (die es heute noch gibt). Inwieweit die Geräteliste zutreffend ist, kann ich jedoch nicht beurteilen. Wahrscheinlich wurde das Album überarbeitet.</p>
<div id="attachment_6644" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6644" class="size-full wp-image-6644" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1778" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-300x267.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1024x910.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-768x683.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_1-1536x1366.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6644" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mars &#8211; 11:07<br />
2 Venus &#8211; 9:21<br />
3 Mercury &#8211; 4:44<br />
4 Jupiter &#8211; 7:33<br />
5 Itokawa And Haybusa &#8211; 3:24<br />
6 Saturn &#8211; 7:58<br />
7 Uranus – Neptune &#8211; 9:14</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:27</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="188" data-end="421">Tomita hat auf seine eigene Art Holsts „Die Planeten“ elektronisch vertont. Es ist anzumerken, dass dies 1976 geschah, weit vor digitalen Audio-Workstations und Digitalisierung, und rein mit analogen Synthesizern eingespielt wurde.</p>
<p data-start="423" data-end="549">Gustav Holsts klassische Komposition habe ich sehr lange nicht gehört. Aber das Original ist unverkennbar und herauszuhören.</p>
<ol data-start="551" data-end="2618">
<li data-start="551" data-end="888">
<p data-start="554" data-end="888"><em data-start="554" data-end="581">Mars (The Bringer of War)</em><br data-start="581" data-end="584" />Der Anfang wirkt wie ein Raketenstart zu den Planeten, so die Interpretation von Isao Tomita. Dieser Track hätte auch gut zu einem SF-Film wie Star Wars gepasst. Ich habe mich sowieso immer wieder gefragt, warum in SF-Filmen Orchestermusik verwendet wurde. Synthesizer passen da doch im Grunde perfekt?</p>
</li>
<li data-start="890" data-end="1110">
<p data-start="893" data-end="1110"><em data-start="893" data-end="923">Venus (The Bringer of Peace)</em><br data-start="923" data-end="926" />Es fängt mit einer Frauenstimme an, einer synthetischen. Das Stück ist insgesamt ruhig und friedlich, passend zum Titel. Die Räumlichkeit des Mixes trägt hier auch deutlich dazu bei.</p>
</li>
<li data-start="1112" data-end="1276">
<p data-start="1115" data-end="1276"><em data-start="1115" data-end="1147">Mercury (The Winged Messenger)</em><br data-start="1147" data-end="1150" />Der geflügelte Bote ist musikalisch ziemlich verspielt. Tomita setzt viele interessante analoge Sounds und Effekte dazu ein.</p>
</li>
<li data-start="1278" data-end="1541">
<p data-start="1281" data-end="1541"><em data-start="1281" data-end="1315">Jupiter (The Bringer of Jollity)</em><br data-start="1315" data-end="1318" />Der Jupiter bringt die Fröhlichkeit. Dem wird Tomitas Interpretation durchaus gerecht. Etwa bei 5:25 gibt es eine Sequenz, die sich wie ein landendes Flugzeug anhört und mir aus <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">BERMUDA TRIANGLE</a> (1978) bekannt vorkommt.</p>
</li>
<li data-start="1543" data-end="2006">
<p data-start="1546" data-end="2006"><em data-start="1546" data-end="1568">Itokawa and Hayabusa</em><br data-start="1568" data-end="1571" />Die Asteroidensonde „Wanderfalke“ wurde am 9. Mai 2003 zum Asteroiden (25143) Itokawa gestartet, und der Lander wurde am 12.11.2005 auf dem Asteroiden abgesetzt. Es folgte die Rückkehr zur Erde mit einer weichen Landung am 13.06.2011. Dieses Stück ist von Tomita selbst und auch erst auf der SACD-Veröffentlichung von 2011 zu hören. Er vertont dieses Ereignis mit abgefahrenen Soundeffekten, gepaart mit ruhigen, flächigen Klängen.</p>
</li>
<li data-start="2008" data-end="2158">
<p data-start="2011" data-end="2158"><em data-start="2011" data-end="2044">Saturn (The Bringer of Old Age)</em><br data-start="2044" data-end="2047" />Ruhig und gemächlich ist das Alter (offensichtlich), Orgelklänge und ordentlich Tiefbass unterstreichen dies.</p>
</li>
<li data-start="2160" data-end="2618">
<p data-start="2163" data-end="2618"><em data-start="2163" data-end="2186">Uranus (The Magician)</em> – <em data-start="2189" data-end="2211">Neptune (The Mystic)</em><br data-start="2211" data-end="2214" />Die beiden äußeren Planeten hat Isao Tomita entsprechend vertont (früher gab es noch einen Planeten mehr, den Pluto, der mittlerweile zum Zwergplaneten degradiert wurde. Pluto wurde aber erst am 18.02.1930 entdeckt, also nachdem Holst die Planeten komponierte).<br data-start="2475" data-end="2478" />Der Zauberer wird erneut unterstützt durch weibliche, magische synthetische Stimmen. Und das Magische geht fließend in das Mystische über.</p>
</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6647" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="955" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x143.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x489.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x367.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x733.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="2620" data-end="2723" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="2644" data-end="2647" />Die Dolby-Surround-CD hat Track 5 nicht, Track 4 und 6 sind zusammengefasst.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p align="center"><span style="color: #800000;">Isao Tomita – Synthesizer</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Produktion:<br />
</span><span style="color: #800000;">Isao Tomita – 4.0 Mix</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Mix und Sound:</strong></p>
<p data-start="156" data-end="447">Der Mix ist so etwas von immersiv, obwohl er „nur“ quadrophonisch ist. Alle vier Lautsprecher sind voll gleichberechtigt. Einen Subwoofer kannte man zu Zeiten der Quadrophonie in dem Sinne noch nicht, bei mir ist die Low-Frequency-Extension am Receiver entsprechend konfiguriert und aktiv.</p>
<p data-start="449" data-end="637">Es geschieht permanent etwas um einen herum, auch Surround-Panner gab es schon früher. Und davon macht Isao Tomita reichlich Gebrauch. Dadurch wirkt der Mix sehr lebhaft und interessant.</p>
<p data-start="449" data-end="637"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6649" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1044" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-300x157.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1024x535.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-768x401.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_4-1536x802.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="639" data-end="703">Insbesondere bei <em data-start="656" data-end="665">Mercury</em> wird heftig davon Gebrauch gemacht.</p>
<p data-start="705" data-end="775">Bei <em data-start="709" data-end="731">Itokawa and Hayabusa</em> rotiert die tickende Uhr im Surroundfeld.</p>
<p data-start="777" data-end="864">Der Klang ist sehr sauber und hat viel Dynamik. Daher ist er sehr angenehm anzuhören.</p>
<p data-start="777" data-end="864"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6648" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg" alt="Tomita The Planets SACD" width="2000" height="1748" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-300x262.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1024x895.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-768x671.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/SACD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_3-1536x1342.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p data-start="866" data-end="1118" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterschiede zur CD:<br data-start="890" data-end="893" />Die CD klingt auch recht gut, ich habe Dolby Surround an meinem Receiver eingestellt, und es passiert auch ziemlich viel um einen herum. Aufgrund des Verfahrens ist dies aber längst nicht so diskret, wie auf der SACD möglich.</p>
<div id="attachment_6645" style="width: 2010px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6645" class="size-full wp-image-6645" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg" alt="Tomita The Planets Dolby Surround CD" width="2000" height="1750" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-300x263.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1024x896.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-768x672.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/01/CD_Planets_Rezi_Bilder_Tomita_2-1536x1344.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><p id="caption-attachment-6645" class="wp-caption-text">Dolby Surround CD</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>90 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">SACD DSD 2.0</span></span></h6>
<h6 class="western" align="center"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;">CD Audio</span></span></h6>
<h6 style="text-align: center;"></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Einlegen, loslegen!</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>keine, SACD.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Schwierig. Vielleicht der letzte Track: <em>Uranus &#8211; Neptune</em></p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Holsts Musik ist kein easy listening, aber auch nicht so schwer verdaulich. Der sehr gute Klang, ein lebendiger Quad-Mix mit schöner Räumlichkeit machen diese SACD zur Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>gebraucht ca. 18€ +- und zusätzliche extra Kosten (Versand etc.)</p>
<p>Stand: 15.03.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Isao Tomita &#8211; The Bermuda Triangle</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mike W.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 10:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5170</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 &#124; SACD &#124; 4.0 &#124; Modern Classical/Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Was für eine abgefahrene Musik! Ich kenne dieses Werk noch als Schallplatte, ich habe sie Anfang der 80er erstmals gehört. Schon damals war die ungeheure Dynamik der Musik derart auffällig hoch, dass ich große Schwierigkeiten hatte, diese auf ein Tape zu überspielen. Es brauchte mehrere Anläufe, bis es geklappt hat und die Aufnahme nicht übersteuert war.</p>
<p>Dies war bei der CD, die ich mir dann sehr viel später gekauft habe, genauso. Aber ich habe entdeckt, dass es eine quadrophonische Veröffentlichung gab, und zwar 1979 auf LP und auch nur in Japan. Da ich bereits einige SACDs von Tomita mit quadrophonischem Inhalt habe, interessierte mich diese hier besonders. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 | SACD | 4.0 | Modern Classical/Electronic</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  | <a href="#Mix">Mix</a>  | <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Mike W. K.</strong></p>
<p>Was für eine abgefahrene Musik! Ich kenne dieses Werk noch als Schallplatte, ich habe sie Anfang der 80er erstmals gehört. Schon damals war die ungeheure Dynamik der Musik derart auffällig hoch, dass ich große Schwierigkeiten hatte, diese auf ein Tape zu überspielen. Es brauchte mehrere Anläufe, bis es geklappt hat und die Aufnahme nicht übersteuert war.</p>
<p>Dies war bei der CD, die ich mir dann sehr viel später gekauft habe, genauso. Aber ich habe entdeckt, dass es eine quadrophonische Veröffentlichung gab, und zwar 1979 auf LP und auch nur in Japan. Da ich bereits einige SACDs von Tomita mit quadrophonischem Inhalt habe, interessierte mich diese hier besonders.</p>
<p>Anfang Juni 2024 war es dann so weit, dass Michael Dutton von Dutton Vocalion dies realisierte, wie bereits Firebird und Ravel: Daphnis et Chloé. Die SACD zu THE BERMUDA TRIANGLE ist seitdem verfügbar und ich habe sie bestellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5172" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2000" height="1694" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x254.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x867.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x650.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-1-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x1301.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Einige weitere Besonderheiten hat diese Platte ebenfalls. Sie enthält versteckte Nachrichten im sogenannten Tarbell System. Das sind Töne, mit denen früher Softwareprogramme auf Audio Kassetten gespeichert wurden, so wie beispielsweise bei Computern des Typs Apple II oder dem Commodore C64. Ich habe zu den Inhalten dieser Nachrichten Informationen im Internet gefunden und diese nicht selbst decodiert:</p>
<p>Im Track 1: Secret Message aka Computer Data Signals</p>
<p>THIS IS THE BERMUDA TRIANGLE, OVER. SLOW DOWN. TARGET 50 MILES OFF SOUTH FLORIDA, A GIANT PYRAMID AT OCEAN BOTTOM.</p>
<p>Im Track 9: Secret Message aka Computer Data Signals</p>
<p>THIS IS THE BERMUDA TRIANGLE, OVER. LOOK OUT! THE CYLINDRICAL OBJECT JUST LIKE THE ONE EXPLODED OVER SIBERIA AND CRASHED INTO TUNGUSKA IN 1908, HAS JUST COME INTO THE SOLAR SYSTEM.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5173" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2000" height="1753" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x263.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x898.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x673.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-2-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x1346.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Außerdem war ursprünglich das Werk als 5-Kanal Aufnahme in einer pyramidenförmigen Anordnung geplant, also so etwas wie ein ziemlich früher Versuch 3D Audio zu realisieren, wie das heutzutage am besten mit dem Format Auro 3D und dem VOG Lautsprecher (voice of god, oberste Ebene, also über Kopf montiert) umgesetzt werden kann, oder auch mit Dolby Atmos. Die damalige Technik gab das aber nicht her, maximal vier Spuren waren möglich. Die fünfte ist in den anderen also mit drin. Pyramid Sound wurde das genannt.</p>
<p>Bemerkung: Pyramiden waren offenbar Ende der 70er schwer angesagt, siehe/höre dazu Alan Parsons Project PYRAMID, welche dieses Jahr noch in Atmos veröffentlicht wird.</p>
<p>Für die Musik werden ausschließlich analoge Synthesizer und Vocoder verwendet.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist und Komponisten:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 A Spaceship Lands Emitting Silvery Light &#8211; The Arrival Of A UFO And The Mysterious Electric Waves <span style="font-size: 8pt;">(Isao Tomita)</span> 2:21<br />
2 Electromagnetic Waves Descend &#8211; Romeo And Juliet Suite No. 2: Montagues And Capulets <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 1:27<br />
3 A World Of Different Dimensions &#8211; Valse Triste <span style="font-size: 8pt;">(Jean Sibelius, Isao Tomita)</span> 2:01<br />
4 The Giant Pyramid And Its Ancient People &#8211; Scythian Suite: The Adoration Of Veles And Ala <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 7:01<br />
5 Venus In A Space Uniform Shining In Florescent Light &#8211; The Return Of UFO &#8211; Close Encounters Of The Third Kind <span style="font-size: 8pt;">(John Williams, Isao Tomita)</span> 4:37<br />
6 Space Children In The Underground Kingdom Called Agharta &#8211; Symphony No. 5: Allegro Marcato &#8211; Close Encounters Of The Third Kind <span style="font-size: 8pt;">(John Williams, Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 5:27<br />
7 The Earth &#8211; A Hollow Vessel &#8211; Dororo <span style="font-size: 8pt;">(Isao Tomita)</span> 4:57<br />
8 The Song Of Venus &#8211; Violin Concerto No. 1 In D: Andantino <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 3:52<br />
9 Dawn Over The Triangle And Mysterious Electric Waves: Symphony No. 6: Allegro Moderato &#8211; Computer Data Signals <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 2:19<br />
10 The Dazzling Cylinder That Crashed Into Tunguska, Siberia &#8211; Symphony No. 6: Allegro Moderato <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 7:25<br />
11 The Harp Of The Ancient People With Songs Of Venus And Her Space Children &#8211; Violin Concerto No. 1: Moderato &#8211; Allegro Moderato <span style="font-size: 8pt;">(Sergei Prokofiev, Isao Tomita)</span> 7:33<br />
12 The Visionary Flight To The 1448 Nebular Group Of The Bootes &#8211; Departure Of The UFO &#8211; Scythian Suite: The Adoration Of Veles And Ala &#8211; Valse Triste &#8211; Vocoder <span style="font-size: 8pt;">(Isao Tomita)</span> 4:16</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:45<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Für mich ist dieses Werk eigentlich ein Soundtrack zu einen Science-Fiction-Thriller mit Ufos. Tomita hat eigene und auch Kompositionen klassischer Musik verwendet und entsprechend für Synthesizer arrangiert. Zeitlich dazu passend, war ja auch der Film &#8222;Verschollen im Bermuda Dreieck&#8220; 1977 veröffentlicht worden.</p>
<p>Dieses musikalische Werk beginnt mit &#8222;A Spaceship Lands &#8230;&#8220; und den entsprechenden Geräuschen dazu. Musikalische, wie Geräuschsequenzen wechseln sich je nach Thema ab. Dazu hat Isao Tomita immer wieder die Kompositionen von Prokofiev, Sibelius und Williams in seine eingebaut bzw. verwoben. Dadurch ist der ein oder andere Track auch nicht ganz unbekannt. Das Werk geht nahezu fließend in einander über, nur früher musste die LP einmal umgedreht werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5174" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2500" height="1375" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x165.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x563.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x422.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x845.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-3-Tomita-The-Bermuda-Traingle-2048x1126.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<p>Entspannend ist dieses Werk jedoch nicht, sondern im Gegenteil: spannend. Der Zuhörer wird ganz schön gefordert. Atonales und Tonales wechseln sich ab, aber m.E. ist es bei weitem nicht so anstrengend für mich, wie Miles Davis &#8211; Bitches Brew (anderes Genre, aber nur zum Vergleich erwähnt). Das liegt daran, dass der schöne, tonale Anteil viel höher ist. Dennoch: Das Bermuda Dreieck kann nicht einmal so nebenbei gehört werden.</p>
<p>Da ich etliche Werke von Tomita besitze, vorwiegend aus den 70ern und viele auch als SACD in Quadro, kommen mir viele Synthesizer-Sounds auch aus anderen Werken bekannt vor. Man kann das als persönliche Note verstehen, er hat eben auch seinen charakteristischen Sound.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung Musik:</strong>  85 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Instrumente (Auszug aus dem Booklet):</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">MOOG Synthesizer<br />
Moog IIIp<br />
Moog System 55<br />
Polymoog<br />
Scale Programmer 950-B<br />
Bode Ringmodulator 6401<br />
Bode Frequency Shifter 1630</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">ROLAND Synthesizer<br />
System 700<br />
Strings RS-202<br />
Revo 30<br />
Stereo Phaser PH-830</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Surroundmix und Sound:</strong></p>
<p>Der Sound ist sehr gut, Michael Dutton hat ganze Arbeit geleistet. Kein störendes Rauschen oder Vinylgeknistere wie früher ist vorhanden, sondern sehr viel Dynamik. Es ist erstaunlich, was so fast 50 Jahre alte Bänder noch hergeben!</p>
<p>Tomita macht von allen vier Lautsprechern regen Gebrauch, idealerweise sind diese von gleicher Art, dass der Klang auf allen vier auch gleich klingt. (Anmerkung: Ich habe nie verstanden, was solche 5.1 Anlagen mit zwei großen Standboxen und drei Mini-Satelliten sollten. Da kann sich der Sound nicht wirklich gut entfalten.)</p>
<p>Er benutzt den Vierkanal-Panner rege und es schwebt vieles von links nach rechts, vorne und nach hinten. Oder es dreht sich um einen herum. Der Mix ist sehr spannend dadurch, wie die Musik selbst.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung Mix und Sound:</strong>  95 %<br />
</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5175 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg" alt="Tomita The Bermuda Triangle SACD Quadro" width="2500" height="1324" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle.jpg 2500w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-300x159.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1024x542.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-768x407.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-1536x813.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/319-Foto-4-Tomita-The-Bermuda-Traingle-2048x1085.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1 (4.0, Center und LFE sind leise)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Albumstart:</strong></p>
<p>Wie eine CD &#8211; einlegen und Play drücken.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Keines</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Das Album.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Endlich wurde auch diese quadrophonische Aufnahme von Isao Tomita veröffentlicht. Und wie gar nicht anders erwartet, ist diese Wiederveröffentlichung von Dutton Vocalion gelungen. Der Sound und der Mix sind sehr gut, musikalisch aber durchaus nicht jedermanns Geschmack.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>JPC für rund 20€. Ansonsten direkt bei <a href="https://www.duttonvocalion.co.uk/">Dutton Vocalion</a> für 12.99 Pfund oder über Amazon, jeweils aber deutlich teurer wegen Porto usw.</p>
<p><em>Stand: 13.08.2024</em></p>
<hr />
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/isao-tomita-the-bermuda-triangle/">Isao Tomita &#8211; The Bermuda Triangle</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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