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	<title>Tony Banks Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Nov 2022 18:23:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Tony Banks Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Tony Banks &#8211; A Curious Feeling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 18:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Banks]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1979 &#124; DVD &#124; Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Bei A CURIOUS FEELING handelt es sich um das 1979 erschienene erste Soloalbum von Genesis-Keyboarder Tony Banks. Ein paar Jahre zuvor, nachdem mit dem Solodebut von Steve Hackett das erste Mal ein Soloalbum eines Genesis-Mitglieds veröffentlicht wurde, untersagte Banks Hackett weitere Soloausflüge, denn für diese wäre in einer Band kein Raum. Letztendlich verließ Steve Hackett 1977 die Band, Genesis nahmen als Trio ein neues Album auf und beschlossen danach eine kleine Pause zu machen. Tony Banks war schließlich das zweite Genesis-Mitglied, das neben der Band eine Solokarriere startete. Von nun an gab es zwischen zwei Genesis-Alben immer Raum für Soloaktivitäten. Wer weiß, wie die Bandgeschichte weitergegangen wäre, hätte Steve Hackett seinen Ausstieg überdacht. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/tony-banks-a-curious-feeling/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1979 | DVD | Progressive Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Bei A CURIOUS FEELING handelt es sich um das 1979 erschienene erste Soloalbum von Genesis-Keyboarder Tony Banks. Ein paar Jahre zuvor, nachdem mit dem Solodebut von Steve Hackett das erste Mal ein Soloalbum eines Genesis-Mitglieds veröffentlicht wurde, untersagte Banks Hackett weitere Soloausflüge, denn für diese wäre in einer Band kein Raum. Letztendlich verließ Steve Hackett 1977 die Band, Genesis nahmen als Trio ein neues Album auf und beschlossen danach eine kleine Pause zu machen. Tony Banks war schließlich das zweite Genesis-Mitglied, das neben der Band eine Solokarriere startete. Von nun an gab es zwischen zwei Genesis-Alben immer Raum für Soloaktivitäten. Wer weiß, wie die Bandgeschichte weitergegangen wäre, hätte Steve Hackett seinen Ausstieg überdacht.</p>
<p>„Das bisher einzige Soloalbum des Chefs von Genesis. Ein ruhiges, intelligentes Album zum Zuhören, dessen Stücke auch auf jedem Genesis-Album Glanzpunkte wären“. Dies steht auf einem Beileger, der 1980 in der Plattenhülle des nächsten Genesis-Albums DUKE enthalten war. Das war ein Jahr bevor Phil Collins mit seinem ersten Soloalbum seinen Bekanntheitsgrad ins Extreme steigern ließ. Es dauerte nicht mehr lange und Genesis wurde von der Allgemeinheit als Phil-Collins-Band angesehen. Ende der 70er wusste man dagegen noch, dass Tony Banks der kreative Kopf war. Und so war man dann doch gespannt, was dieser Chef von Genesis so im Alleingang produzierte.</p>
<p>A CURIOUS FEELING erreichte einen respektablen 21. Platz in den UK Album Charts, was in etwa dem Bereich entspricht, die die Soloalben von Steven Hackett zu der Zeit erreichten. Es ist das mit Abstand erfolgreichste Album von Tony Banks. Nur der Nachfolger <a href="https://surroundmixe.de/tony-banks-the-fugitive/">THE FUGITIVE</a> kam 1983 noch in die Charts (Platz 50), die späteren Werke nicht mehr. Bei den Musikkritikern kam das Album gar nicht gut an, was daran liegen dürfte, dass zu der Zeit von Post-Punk pastorale Progressive Rock Alben generell nicht gemocht werden durften. Unter Genesis-Fans gilt das Album aber als bestes Soloalbum des Tastenmanns.</p>
<p>Nachdem Tony Banks gemeinsam mit Nick Davis den gesamten Genesis-Katalog in 5.1 remixte, kam die Idee auf, dass man als Nächstes die Alben des Keyboarders in Surroundsound veröffentlichen wollte. Man startete mit diesem Album 2009 und einige Zeit später mit THE FUGITIVE und beließ es schließlich dabei, denn die Resonanz danach war nicht sonderlich groß. Dennoch gibt es heute beide Alben meist nicht mehr zu normalen Preisen in Surround zu kaufen. Wie Blei im Regal schienen sie nun auch nicht zu stehen. Anders als bei Genesis ist der Surroundmix von A CURIOUS FEELING nicht auf einer SACD enthalten, sondern lediglich auf einer DVD.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3423 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/207-foto-tony-banks-a-curious-feeling.jpg" alt="Tony Banks - A Curious Feeling Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/207-foto-tony-banks-a-curious-feeling.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/207-foto-tony-banks-a-curious-feeling-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/08/207-foto-tony-banks-a-curious-feeling-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 From the Undertow – 2:45<br />
2 Lucky Me – 4:23<br />
3 The Lie – 4:58<br />
4 After the Lie – 4:47<br />
5 A Curious Feeling – 3:58<br />
6 Forever Morning – 5:59<br />
7 You – 6:28<br />
8 Somebody Else&#8217;s Dream – 7:45<br />
9 The Waters of Lethe – 6:27<br />
10 For a While – 3:32<br />
11 In the Dark – 2:52</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:54</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>A CURIOUS FEELING ist ein Konzeptalbum mit einer durchgehenden Geschichte. Ursprünglich wollte Tony Banks die Science-Fiction Geschichte &#8222;Blumen für Algernon&#8220; von Daniel Keyes vertonen, bei der ein geistig zurückgebliebener Mann durch ein Experiment für kurze Zeit hochintelligent wird. Banks kontaktierte den Autor, doch dieser sagte ihm, dass gerade ein Musical mit der Geschichte in der Mache wäre, sodass Banks die Grundidee verwarf und seine Texte dahingehend änderte, dass es in seiner Geschichte nun um einen Mann ging, der mehr und mehr seinen Verstand verliert, nachdem er eine Wette verloren hat. In dieser ging es darum, dass der Protagonist reich und berühmt wird, sollte er sich nicht verlieben, doch andererseits seinen Verstand verliert, sollte es ihm dennoch passieren. Und es passierte ihm dennoch!</p>
<p>Da Tony Banks bei Genesis neben den Keyboards auch immer wieder mal akustische Gitarre spielte, beschloss er, die Gitarrenparts und den Bass selbst einzuspielen. Singen wollte er dagegen nicht. Dies übernahm der Sänger Kim Beacon. Als Schlagzeuger holte sich Banks Chester Thompson, der seit zwei Jahren auf Genesis-Konzerten trommelte, weil Phil Collins singen musste.</p>
<p>Interessanterweise hat das Album mehr Gitarrenparts, als man zunächst denken könnte. Es gibt einige Stücke, die den typischen Genesis-Gitarrenklang aus mehreren Akustikgitarren haben, bei denen Tony Banks auch immer die 12-Saitige gespielt hat. Zusammen mit dem typischen Banks‘schen Keyboardspiel klingt das Album für Genesis-Ohren am Ende doch sehr vertraut. Auch kompositorisch sind viele Stücke mit ihrer unterschwelligen Melancholie sehr nah an den Genesis Stücken dieser Dekade, was aber am Ende auch nicht so verwunderlich ist, war Tony Banks zu der Zeit doch der kreativste Musiker in der Band. Im Vergleich zu seinen zahlreichen Eigenkompositionen in der Band sind die Stücke auf seinem ersten Soloalbum dann doch schwächer. Hier zeigt sich, dass Tony Banks seine Bandkollegen braucht, die seine Kompositionen etwas ins rechte Licht formen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 83 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Tony Banks – keyboards, guitars, bass, percussion<br />
Chester Thompson – drums, percussion<br />
Kim Beacon – vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Auch wenn Tony Banks auf seinem ersten Soloalbum außer dem Schlagzeug alle Instrumente spielt, ließ es sich natürlich auch nicht nehmen, die Songs, ähnlich wie bei Genesis mit vielen Sounds aus den Keyboards zu garnieren, Kritiker könnten sagen zuzukleistern. Im alten Stereomix dürfte dieses Zukleistern eher zutreffen, da dort der Sound sehr dicht war und wenig geatmet hat. Die Staffelung seiner Sounds im Raum kommt dem Album sehr zu Gute. Ob vorne, seitlich oder hinten, die verschiedenen Klänge aus seinen Synthesizern lassen sich nun viel besser heraushören.</p>
<p>Erst mit diesem Surroundmix ist mir bewusst geworden, dass Banks als Hauptinstrument seinen Yamaha CP-70B E-Flügel verwendete, der nahezu in jedem Song zu hören ist. Auch das nächste Genesis-Album <a href="https://surroundmixe.de/genesis-duke/">DUKE</a> wurde sehr klavierlastig mit diesem speziellen Sound. Nick Davis hat dieses Klavier stets sehr prominent in die Raummitte gemischt, sodass es aus allen Lautsprechern gefühlt gleichlaut erklingt. Die weiteren Synthie-Klänge werden entweder weiter in die Rears gepackt oder weiter vorne, wobei man fast immer das Gefühl hat, dass nur der Gesang von Kim Beacon wirklich in vorderster Front zu hören ist und alle anderen Instrumente weiter im Raum zu finden sind. Denn auch das Schlagzeug ließ Davis weiter nach vorne schieben.</p>
<p>Auf vielen Stücken spielt Tony Banks Gitarre. Zumeist ist das die akustische 12-Saitige, die er auch bei Genesis spielte. Mit ihr baute er den typischen Gitarrensound seiner Band nach, die Genesis in den 70er-Jahren auf vielen Stücken verwendete. Diese Gitarren sind, wie auch bei den Abmischungen von Genesis, überall im Raum zu hören, sodass man die einzelnen Gitarrenspuren besser heraushören kann. Vereinzelt sind auch Riffs auf der E-Gitarre zu hören, die ebenfalls zumeist in den hinteren Kanälen zu vernehmen sind. Dort platzierte man auch reichlich Percussionsounds, die Tony Banks mit Chester Thompson auf dem Album einspielte.</p>
<p>Alles im Allem ist der Surroundmix von A CURIOUS FEELING sehr gut gelungen und ist über die meiste Zeit diskret, wenn auch dies durch die sehr zentrale Positionierung von Klavier und Schlagzeug nicht immer so auffällt. Der Gesamtsound ist ausgezeichnet. Druckvoll und kristallklar. Das einzige kleine Manko ist, dass auch hier das Bassspiel von Tony Banks sehr im Hintergrund erahnt werden kann. Vermutlich war er hier mit seinen Darbietungen nicht wirklich glücklich.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1 (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Es gibt keinen Stereomix auf der DVD, daher startet das Album in Surround, lobenswerterweise in DTS. Man muss lediglich vorher zweimal die Enter-Taste drücken.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Als kleine Bonusbeigabe gibt es zwei Musikvideos im typischen Endsiebziger Stil.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +0,5%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Lucky Me, You</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Sehr guter Surroundmix für das beste Soloalbum von Tony Banks.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Einfacher Albumstart<br />
+ etwas Bonusmaterial (+ 0,5%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Gibt es noch für um die 18 Euro zu kaufen, was daran liegen dürfte, dass es 2016 eine Neuauflage gab. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 07.11.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6>Tony Banks braucht keine eigene Webseite</h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tony Banks &#8211; The Fugitive</title>
		<link>https://surroundmixe.de/tony-banks-the-fugitive/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/tony-banks-the-fugitive/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 15:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Banks]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1983 &#124; DVD &#124; Pop-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Als Genesis 1982 eine Pause einlegte, arbeitete Keyboarder Tony Banks zum einen an dem Soundtrack für den Film The Wicked Lady und zum anderen an seinem zweiten Soloalbum THE FUGITIVE, welches dann im Juni 1983 erschien. Musikalisch deutete THE FUGITIVE an, wohin einige Monate später auch die Reise mit Genesis weitergehen sollte: Vom Progressive Rock der 70er Jahre war kaum mehr was übrig, statt dessen konzentrierte man sich vermehrt auf chartfreundlichen Poprock.</p>
<p>Tony Banks, der sich am liebsten mit ausufernden, längeren und progressiven Stücken und ungewöhnlichen Harmonien beschäftigte, legte mit THE FUGITIVE ein Popalbum hin, welches einige Zeit später eine Blaupause für Nik Kershaws Charterfolge werden sollte. Im Gegensatz zu seinem ersten Soloalbum aus dem Jahr 1979, welches noch deutlich den epischen Genesis-Geist der 70er Jahre atmete, übernahm Banks auf THE FUGITIVE alle Lead Vocals selber. Sein Gesang ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und klingt wie eine exakte Mischung aus Al Stewart, Alice Cooper, Neil Tennant, Brian Molko und John Lennon. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/tony-banks-the-fugitive/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1983 | DVD | Pop-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Als Genesis 1982 eine Pause einlegte, arbeitete Keyboarder Tony Banks zum einen an dem Soundtrack für den Film The Wicked Lady und zum anderen an seinem zweiten Soloalbum THE FUGITIVE, welches dann im Juni 1983 erschien. Musikalisch deutete THE FUGITIVE an, wohin einige Monate später auch die Reise mit Genesis weitergehen sollte: Vom Progressive Rock der 70er Jahre war kaum mehr was übrig, statt dessen konzentrierte man sich vermehrt auf chartfreundlichen Poprock.</p>
<p>Tony Banks, der sich am liebsten mit ausufernden, längeren und progressiven Stücken und ungewöhnlichen Harmonien beschäftigte, legte mit THE FUGITIVE ein Popalbum hin, welches einige Zeit später eine Blaupause für Nik Kershaws Charterfolge werden sollte. Im Gegensatz zu seinem ersten Soloalbum aus dem Jahr 1979, welches noch deutlich den epischen Genesis-Geist der 70er Jahre atmete, übernahm Banks auf THE FUGITIVE alle Lead Vocals selber. Sein Gesang ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und klingt wie eine exakte Mischung aus Al Stewart, Alice Cooper, Neil Tennant, Brian Molko und John Lennon. Obwohl Tony Banks wahrlich kein toller Sänger ist, finde ich es schade, dass er auf späteren Soloalben wieder auf Gastsänger zurückgriff (unter anderem auf Nik Kershaw), da seine Stimme durchaus etwas Charisma ausstrahlte. In vorderster Reihe stehen ist jedoch nicht sein Ding und er bleibt lieber schön im Hintergrund.</p>
<p>Erfolgreich wurde Tony Banks mit seinen Soloprojekten nicht, was zum großen Teil daran liegen dürfte, dass er von den ungewöhnlichen Harmonien nicht wirklich ablassen konnte, und somit die Poplieder aus seiner Feder etwas verkopft klingen. THE FUGITIVE erreichte in England Platz 50, was für ihn schon als Erfolg gewertet werden kann. Die späteren Alben landeten gar nicht mehr in den Charts. Daher wird oft scherzhaft Genesis als das eigentliche Soloprojekt von Banks angesehen, da er hier stets musikalisch den Ton angab und nicht die weitaus bekannteren Peter Gabriel und später Phil Collins, wie gerne vermutet wird.</p>
<p>Der vorliegende 5.1 Mix wurde von Nick Davis und Tony Banks erstellt. Beide hatten einige Jahre zuvor auch schon sämtliche Genesis-Alben in Surroundsound abgemischt. Veröffentlicht wurde THE FUGITIVE im schicken Mediabook mit längeren Line Notes zur Entstehungssgeschichte des Albums. Auf dem Label von CD und DVD findet sich statt des damaligen Schriftzugs Charisma, der Name des Labels, welches für dieses Reissue verantwortlich ist: Esoteric Records. So esoterisch ist die Musik darauf aber nicht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-325 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-foto-tonybanks-fugitive.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-foto-tonybanks-fugitive.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-foto-tonybanks-fugitive-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-foto-tonybanks-fugitive-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 This Is Love &#8211; 5:11<br />
2 Man Of Spells &#8211; 3:46<br />
3 And The Wheels Keep Turning &#8211; 4:48<br />
4 Say You&#8217;ll Never Leave Me &#8211; 4:32<br />
5 Thirty Three&#8217;s &#8211; 4:33<br />
6 By You &#8211; 4:29<br />
7 At The Edge Of Night &#8211; 6:03<br />
8 Charm &#8211; 5:27<br />
9 Moving Under &#8211; 6:01</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">10 K2 &#8211; 3:59<br />
11 Sometime Never &#8211; 3:41</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:35</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>THE FUGITIVE klingt so, wie man sich eine Poprock-Platte Anfang der 80er vorstellt. Es gibt viele Synthesizersounds der damaligen Zeit, Linn Drums und nicht dominierende Gitarren. Kompositorisch machen die Bankssongs hier und da ein paar harmonische Schlenker zu viel, sodass man es hier nicht wirklich mit Ohrwürmern zu tun hat. Zudem ist der Gesang des Tastenmanns durchaus gefällig, aber nichts, was einen aus den Socken haut. Dafür klingt es aber viel persönlicher, als seine späteren Soloalben auf denen er auf Gastsänger zurückgegriffen hatte. Die für Tony Banks typischen epischen Keyboardsoli fehlen gänzlich, dafür finden sich aber zwei instrumentale Songs drauf, die mehr durch ihre Atmosphäre punkten, als durch virtuoses Spiel.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Tony Banks – lead vocals and background vocals, keyboards, synth bass, Linn Drum<br />
Daryl Stuermer – lead and rhythm guitars<br />
Mo Foster – bass guitars<br />
Tony Beard – drums and percussion<br />
Steve Gadd – drums and percussion<br />
Andy Duncan – drums</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Was auf dem Datenträger geboten wird, ist ein qualitativ ausgewogener Surroundmix, der schön räumlich klingt und relativ wenige Gimmicks aus den hinteren Kanälen zu bieten hat. Die Musik ist größtenteils sehr transparent abgemischt, man kann jedes Instrument gut raushören und neue Facetten entdecken. Gerade im neuen 5.1-Mix fällt auf, dass das Album gitarrenlastiger ist, als es ein Soloalbum eines Keyboarders vermuten lässt.</p>
<p>Das Album fängt mit der Reggae-Popnummer <em>This is Love</em> an, welches auch die erste Single Auskopplung war. Surroundtechnisch sind hier die Strophen und der Refrain eher unspektakulär, interessant wird es aber dann bei der Bridge, hier entfaltet sich der Song völlig und es kommen aus allen Kanälen diverse Sounds. Zudem klingt das reggaeartige Gitarrenriff schön plastisch. <em>Men Of Spells</em> ist eine etwas eigenartige Ballade mit ungewöhnlichem Schlagzeugspiel des großartigen Steve Gadd. Während Daryl Stuermers singende Gitarre rechts zu vernehmen ist, kommen aus den hinteren Kanälen bisher ungehörte Keyboardklänge. Bei diesem Song fällt auf, dass der Gesang in der zweiten Strophe plötzlich viel trockener und gänzlich ohne Hall auskommt, was ein Verweis auf die Lyrics sein könnte („The enchantment is gone, the ghost disappears, leaving just a tired old man“).</p>
<p>Einen interessanten Effekt liefert auch<em> Say You’ll Never Leave me</em>. Während von vorne eine akustische Gitarre erklingt, hört man in den Rears ein E-Piano, welches bei jedem Takt dezent mal im linken Kanal, mal im rechten Kanal stärker zu vernehmen ist, was an eine tickende Uhr erinnert.</p>
<p>THE FUGITIVE hat zudem zwei Instrumentals zu bieten. <em>Thirty Three’s</em> fängt mit einer Linn Drum (erste digitale Drummachine) an, deren perkussiven Sounds aus allen Richtungen kommen. Das Stück besteht aus zahlreichen Keyboardflächen und klingt sehr atmosphärisch. Zusätzliche Vocoderklänge kommen zunächst aus dem linken, hinteren Lautsprecher, die später anfangen den Hörer zu umkreisen. Das Stück hat zudem einen etwas dramatischeren Teil, der trotz digitaler Synthesizerklänge etwas an Bachs Orgelarbeiten erinnert. Während hier von vorne die Grundmelodie erklingt, kommen aus den hinteren Lautsprechern die tieferen kontrapunktischen Sounds.</p>
<p>Das andere Instrumental ist <em>Charm</em>, welches etwas später, an achter Stelle des Albums kommt. Dieses beginnt mit einem Sound, der fast jedem bekannt sein dürfte, und zwar aus dem Lied „Da Da Da“ der Gruppe Trio. Tony Banks hat hier aber nicht schamlos bei der Neuen Deutschen Welle geklaut, der hier verwendete Rhythmus-Klang ist lediglich das „Rock 1“ Rhythmus-Preset des billigen Casio Keyboards VL-1.  Während dieses Preset zunächst im Center erklingt, wandern Keyboardklänge um den Hörer herum. Mit zunehmender Dauer baut sich der Song im ganzen Raum auf, mal hört man gitarrenähnliche Sounds aus den Rears und dann weitere Gitarren von vorne und man ist überrascht, wie viele Gitarrenspuren Banks Daryl Stuermer erlaubt hat einzuspielen.</p>
<p><em>By You</em> ist ebenfalls eine Nummer, die sich räumlich mit zunehmender Dauer entfaltet. Hier erklingen die markanten Morsecode-artigen Keyboard-Arpeggios zunächst frontlastig, während sie gegen Ende des Stücks dann aus den hinteren Lautsprechern erklingen.</p>
<p>Zu meinen Lieblingsstücken des Albums gehören die beiden für einen Keyboarder eher rockig daherkommenden Stücke <em>At the Edge of Night</em> und <em>Moving Under</em>, die aber leider beide im 5.1 Mix eher schwachbrüstig und unspektakulär daherkommen. Gerade das Schlagzeug klingt hier merkwürdig dumpf, als würde sich das Schlagzeug hinter einem dicken, schweren Vorhang befinden und alle restlichen Instrumente davor.</p>
<p>Das Album wird von zwei kürzeren Bonustiteln abgeschlossen, die beim Release des Albums B-Seiten zu Singleauskopplungen waren. Surroundtechnisch klingen beide okay, das 5.1-Spektakel hat auf dem Album aber eher vorher stattgefunden.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>81 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 5.1 (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo (96 kHz / 24 bit)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Man kann das Album einfach per Enter Taste starten, allerdings erklingt es dann in Stereo. Etwas unglücklich, aber zumindest kann man über die Audio-Taste schnell auf DTS umschalten. Alternativ drückt man folgende Kombination im Menü:</p>
<p>DOWN DOWN ENTER DOWN ENTER ENTER</p>
<div id="attachment_326" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot1-banks-fugitive-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-326" class="size-medium wp-image-326" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot1-banks-fugitive--300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot1-banks-fugitive--300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot1-banks-fugitive--400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot1-banks-fugitive-.jpg 637w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-326" class="wp-caption-text">DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_327" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot2-banks-fugitive-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-327" class="size-medium wp-image-327" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot2-banks-fugitive-2-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot2-banks-fugitive-2-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot2-banks-fugitive-2-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/012-screenshot2-banks-fugitive-2.jpg 636w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-327" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Neben den beiden Bonustiteln (die aber auch schon auf früheren CD-Veröffentlichungen Standard waren) gibt es auf der DVD das Musikvideo zu <em>This is Love</em>. Das Lied ist hier zu einem üblen zerstückelten Single Edit degradiert, aber das Video gehört so ziemlich zum skurrilsten, was es in den 80ern an Musikvideos gab. Unter anderem spielt Tony Banks Keyboard in einem schrottreifen, fahrenden Auto, anstatt dieses zu lenken&#8230;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +0,5%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Charm</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Im Grunde ein richtig guter Surroundmix, dem allerdings zum Ende hin etwas die Puste ausgeht.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ guter Surroundmix<br />
&#8211; gegen Ende klanglich etwas schwächer<br />
&#8211; Man muss sich zum Surroundmix durchklicken (- 2%)<br />
+ etwas Bonusmaterial (+ 0,5%)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 80 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12 size-medium alignleft" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>CD / DVD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist erst 2016 erschienen und sollte ohne Probleme zu erwerben sein. Tony Banks ist niemand, für den man vor dem Laden zelten muss. Kostenpunkt um die 23 Euro. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 28.04.2017</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="http://www.tonybanksmusic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Tony Banks (den Begriff Webseite kann man wörtlich nehmen)</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/tony-banks-the-fugitive/">Tony Banks &#8211; The Fugitive</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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