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	<title>The Beatles Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>The Beatles Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>George Harrison &#8211; Gone Troppo</title>
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					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 09:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GONE TROPPO ist das achte Solo-Studioalbum von George Harrison, das im November 1982 auf seinem Label Dark Horse Records erschien. Es entstand in einer Phase, in der Harrison sich zunehmend aus dem Musikgeschäft zurückzog und sich von der Öffentlichkeit distanzierte. Der Albumtitel, ein australischer Ausdruck für „durchgeknallt“ oder „verrückt geworden“, reflektiert seine damalige Stimmung und den Wunsch nach Abstand zur Industrie.</p>
<p>Die Aufnahmen fanden vorwiegend im Friar Park Studio in Oxfordshire statt und wurden von Harrison gemeinsam mit Ray Cooper und Phil McDonald produziert. Das Album verbindet entspannte, teilweise tropisch angehauchte Klangwelten mit verspielten Popmelodien, Synthesizern und gelegentlichen experimentellen Elementen. Harrison schrieb die meisten Stücke eigens für dieses Werk, das seine Suche nach Ruhe und Naturverbundenheit musikalisch widerspiegelt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/">George Harrison &#8211; Gone Troppo</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GONE TROPPO ist das achte Solo-Studioalbum von George Harrison, das im November 1982 auf seinem Label Dark Horse Records erschien. Es entstand in einer Phase, in der Harrison sich zunehmend aus dem Musikgeschäft zurückzog und sich von der Öffentlichkeit distanzierte. Der Albumtitel, ein australischer Ausdruck für „durchgeknallt“ oder „verrückt geworden“, reflektiert seine damalige Stimmung und den Wunsch nach Abstand zur Industrie.</p>
<p>Die Aufnahmen fanden vorwiegend im Friar Park Studio in Oxfordshire statt und wurden von Harrison gemeinsam mit Ray Cooper und Phil McDonald produziert. Das Album verbindet entspannte, teilweise tropisch angehauchte Klangwelten mit verspielten Popmelodien, Synthesizern und gelegentlichen experimentellen Elementen. Harrison schrieb die meisten Stücke eigens für dieses Werk, das seine Suche nach Ruhe und Naturverbundenheit musikalisch widerspiegelt.</p>
<p>Trotz einiger positiver Ansätze blieb der kommerzielle Erfolg aus. GONE TROPPO erreichte lediglich Platz 108 der US-Charts und scheiterte in Großbritannien am Einstieg in die Charts. Harrison zeigte wenig Interesse an Promotion, was zusammen mit der kritischen Resonanz zum mäßigen Erfolg beitrug. Heute wird das Album von vielen als unterschätztes Zeugnis einer zurückgezogenen und reflektierten Phase Harrisons betrachtet. Am bekanntesten dürfte noch der Song <em>Dream Away</em> sein. Dieser war Bestandteil des Films Time Bandits, einem Fantasyfilm von Terry Gilliam und mit Mitgliedern von Monty Python, der von Harrisons Filmproduktion HandMade Films realisiert wurde.</p>
<p>Musikalisch bietet GONE TROPPO eine Mischung aus leichten, teils heiteren Songs und nachdenklicheren Momenten, die die entspannte Lebenshaltung des Künstlers widerspiegeln. Ein Album für den Sommer! Es sollte anschließend ganze fünf Jahre dauern, bis George Harrison musikalisch wieder aktiv wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6155 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo.jpg" alt="George Harrison Gone Troppo Dolby Atmos" width="2224" height="658" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-1024x303.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-1536x454.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-2048x606.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Wake Up My Love – 3:34<br />
2 That&#8217;s the Way It Goes – 3:34<br />
3 I Really Love You – 2:54<br />
4 Greece – 3:58<br />
5 Gone Troppo – 4:25<br />
6 Mystical One – 3:42<br />
7 Unknown Delight – 4:16<br />
8 Baby Don&#8217;t Run Away – 4:01<br />
9 Dream Away – 4:29<br />
10 Circles – 3:46<br />
11 Mystical One (Demo Version) – 6:02</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 45:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix aller George Harrison-Alben wurde von Peter Hicks erstellt. Obwohl er nicht als besonders diskreter Mischer gilt, erzeugen seine Arbeiten dennoch eine spürbare Immersivität, vor allem durch die häufige Nutzung von Klängen in den Höhen. Auch bei GONE TROPPO ist das gut hörbar.</p>
<p>Im Rear-Bereich finden sich kaum wirklich diskrete Effekte. Die hinteren Lautsprecher dienen vor allem dazu, die Klangbühne etwas nach vorne zu ziehen und seitliche Beschallung zu gewährleisten. Dadurch wirkt die Front bereits sehr weit in die Raummitte gezogen. Seitlich sind immer wieder Gitarren und Synthesizer zu hören, die das Klangbild füllen.</p>
<p>Im Höhenbereich passiert deutlich mehr: Gitarren, Keyboards und immer wieder Harrisons Leadgitarre sind hier präsent und sorgen für einen angenehmen räumlichen Effekt. Auch Backingvocals werden häufig von oben eingebunden. Einige Synthesizer-Sounds bewegen sich klanglich von vorne nach hinten, was dem Mix zusätzliche Lebendigkeit verleiht.</p>
<p>Das Titelstück ist besonders interessant abgemischt: Hier passiert auch seitlich deutlich mehr, und das Soundfeld wirkt breiter als der Raum selbst. Zudem sind zahlreiche Percussion-Elemente zu hören, die sich vor allem oben im Raum positionieren.</p>
<p>Als Bonus enthält die Streaming-Version des Albums eine Demo von <em>Mystical One</em>. Diese Version liegt ebenfalls in Dolby Atmos vor, ist jedoch aufgrund ihrer reduzierten Instrumentierung – nur Akustikgitarre und Gesang – frontlastig, was in diesem Fall aber gut funktioniert.<br />
Insgesamt ist die Verteilung der Instrumente im Mix zufriedenstellend. Manche Songs sind eher zurückhaltend, andere zeigen eine mutigere räumliche Verteilung. Klanglich empfand ich den Mix stellenweise als etwas muffig; eine klarere Abmischung hätte dem Gesamterlebnis gutgetan.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Gone Troppo</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte etwas diskreter werden können, insgesamt aber ein ganz guter Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 83%<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GONE TROPPO gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 09.08.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/">George Harrison &#8211; Gone Troppo</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>George Harrison &#8211; Living In The Material World</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 09:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Auch der Nachfolger von George Harrisons Dreifach-Album ALL THINGS MUST PASS wurde ein großer Erfolg. LIVING IN THE MATERIAL WORLD wurde am 30. Mai 1973 veröffentlicht und erreichte Platz 1 der US-Albumcharts und war auch in Kanada und Australien ein Spitzenreiter. Die Single <em>Give Me Love (Give Me Peace on Earth)</em> führte ebenfalls die US-Charts an und etablierte Harrison weiter als einen der erfolgreichsten Solokünstler nach den Beatles.</p>
<p>Das Album spiegelt Harrisons tiefes Interesse an spirituellen Themen wider und ist stark von den Lehren des Hare Krishna beeinflusst. Titel wie <em>Living in the Material World</em> und <em>The Lord Loves the One (That Loves the Lord)</em> behandeln die Spannung zwischen materiellen Versuchungen und spiritueller Erleuchtung. Harrisons Texte vermitteln dabei eine klare Botschaft der Hingabe und inneren Suche, die seine persönliche und künstlerische Entwicklung nachzeichnet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/">George Harrison &#8211; Living In The Material World</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | BLU-RAY / STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Auch der Nachfolger von George Harrisons Dreifach-Album ALL THINGS MUST PASS wurde ein großer Erfolg. LIVING IN THE MATERIAL WORLD wurde am 30. Mai 1973 veröffentlicht und erreichte Platz 1 der US-Albumcharts und war auch in Kanada und Australien ein Spitzenreiter. Die Single <em>Give Me Love (Give Me Peace on Earth)</em> führte ebenfalls die US-Charts an und etablierte Harrison weiter als einen der erfolgreichsten Solokünstler nach den Beatles.</p>
<p>Das Album spiegelt Harrisons tiefes Interesse an spirituellen Themen wider und ist stark von den Lehren des Hare Krishna beeinflusst. Titel wie <em>Living in the Material World</em> und <em>The Lord Loves the One (That Loves the Lord)</em> behandeln die Spannung zwischen materiellen Versuchungen und spiritueller Erleuchtung. Harrisons Texte vermitteln dabei eine klare Botschaft der Hingabe und inneren Suche, die seine persönliche und künstlerische Entwicklung nachzeichnet.</p>
<p>Im Gegensatz zu dem opulenten Sound seines Vorgängeralbums ALL THINGS MUST PASS ist LIVING IN THE MATERIAL WORLD bewusst zurückhaltender produziert. Harrison arbeitete mit einer kleinen, aber erstklassigen Gruppe von Musikern wie Nicky Hopkins, Klaus Voormann und Ringo Starr zusammen. Der Einfluss indischer Musik ist weiterhin präsent, insbesondere in der Instrumentierung von Stücken wie <em>Living in the Material World</em>, die Sitar und Tabla verwenden, um Harrisons spirituelle Botschaften zu untermalen.</p>
<p>Die Entstehung des Albums erfolgte zwischen 1971 und 1972, und Harrison schrieb die meisten Songs speziell für dieses Projekt. Seine Erfahrungen während und nach den legendären Konzerten für Bangladesch im Jahr 1971 flossen ebenfalls in die Musik ein. Besonders bemerkenswert ist Harrisons Großzügigkeit: Er spendete die Tantiemen von neun der elf Albumtitel sowie der B-Seite <em>Miss O’Dell</em> an die von ihm gegründete Material World Charitable Foundation, um wohltätige Zwecke zu unterstützen.</p>
<p>Ende letzten Jahres erschien das Album in einer Sonderedition, bestehend aus 2 Vinyl-Platten, 2 CDs, einer Vinyl-Single und einer Blu-ray. Damit wurde etwas verspätet der 50. Geburtstag des Albums gefeiert. Den auf der Blu-ray enthaltenen Mix in Dolby Atmos gibt es aber auch im Streaming zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5745 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World.jpg" alt="George Harrison Living In The Material World Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-2048x623.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Give Me Love (Give Me Peace on Earth) &#8211; 3:36<br />
2 Sue Me, Sue You Blues &#8211; 4:48<br />
3 The Light That Has Lighted the World &#8211; 3:31<br />
4 Don&#8217;t Let Me Wait Too Long &#8211; 2:57<br />
5 Who Can See It &#8211; 3:52<br />
6 Living in the Material World &#8211; 5:31<br />
7 The Lord Loves the One (That Loves the Lord) &#8211; 4:34<br />
8 Be Here Now &#8211; 4:09<br />
9 Try Some, Buy Some &#8211; 4:08<br />
10 The Day the World Gets &#8218;Round &#8211; 2:53<br />
11 That Is All &#8211; 3:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:55</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix zum 50. Geburtstag des Albums ist eine neue Abmischung! Paul Hicks hatte bereits vor einigen Jahren sämtliche Alben von George Harrison in Atmos abgemischt, die – mit Ausnahme von <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/">ALL THINGS MUST PASS</a> – nur im Streaming verfügbar waren. So auch LIVING IN THE MATERIAL WORLD. Diese Atmos-Mixe sind durchweg solide, aber im Endeffekt für mein Empfinden doch eher konservativ abgemischt und nutzten die Möglichkeiten des Formats nicht vollständig aus. Der neue Mix zu LIVING IN THE MATERIAL WORLD ist hingegen deutlich immersiver – Hicks hat also nachgebessert. Ob dies nur geschah, weil eine Deluxe-Edition zum Geburtstag des Albums erscheinen sollte, oder ob er auch die übrigen Alben erneut überarbeitet, bleibt offen.</p>
<p>Bei Apple Music sind aktuell noch beide Mixe verfügbar. Der neue trägt den Zusatz <em>50th Anniversary</em> (wie oben im Screenshot zu sehen) und umfasst neben dem regulären Album auch zahlreiche Bonustracks, die ebenfalls in Atmos abgemischt wurden. Diese finden sich auch auf der Blu-ray wieder.</p>
<p>Der neue Mix ist, wie bereits erwähnt, wesentlich immersiver und bietet vor allem im hinteren Raum mehr Details. In fast allen Stücken ist das Klavier dort sehr präsent, oft auch leicht erhöht positioniert. Generell wirkt der gesamte Sound breiter aufgestellt und scheint im Raum etwas höher zu schweben. Es gibt zudem immer wieder dezente Elemente, die gezielt von oben wahrgenommen werden – vor allem in den ersten Stücken, wo die Slidegitarre eine herausragende Rolle spielt. Besonders plastisch ist dies im zweiten Titel <em>Sue Me, Sue You Blues</em> zu hören, wenn sich die Slides von vorne nach rechts hinten über den Kopf hinweg bewegen. Auch das Schlagzeug scheint bei einigen Stücken etwas höher positioniert zu sein. Gleiches gilt für gelegentliche Streicher- und Chorpassagen, die noch Spuren der Handschrift von Phil Spector erkennen lassen.</p>
<p>Solierende Instrumente sind häufig in den hinteren Kanälen zu hören. Ein besonderes Highlight ist das Titelstück, bei dem die Gitarre (hinten rechts) und das Saxophon (hinten links) regelrecht um die Wette spielen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Sue Me, Sue You Blue</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein sehr schöner Mix in Dolby Atmos. Mr. Hicks, wann werden die restlichen Alben überarbeitet?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Box dürfte mittlerweile so gut wie ausverkauft sein. Restbestände finden man gelegentlich noch für ca. 170 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von LIVING IN THE MATERIAL WORLD gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 28.03.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/">George Harrison &#8211; Living In The Material World</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>John Lennon &#8211; Mind Games</title>
		<link>https://surroundmixe.de/john-lennon-mind-games/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/john-lennon-mind-games/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 17:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[John Lennon]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5663</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MIND GAMES, John Lennons viertes Soloalbum, wurde am 29. Oktober 1973 in den USA und am 16. November 1973 in Großbritannien veröffentlicht. Es entstand in den Record Plant Studios in New York City und war Lennons erstes selbstproduziertes Album ohne Phil Spector. In einer schwierigen Phase seines Lebens wandte sich Lennon von politischen Themen ab und fokussierte sich auf persönlichere Inhalte. Viele der Songs entstanden in seiner Wohnung in Greenwich Village nach einer längeren kreativen Pause.</p>
<p>Für die Aufnahmen arbeitete Lennon mit Musikern zusammen, die er über seine Assistentin May Pang rekrutierte. Die Songs auf MIND GAMES verbinden optimistische und humorvolle Elemente mit introspektiven Texten und stellen eine Abkehr von der ernsten Ausrichtung seines Vorgängeralbums SOME TIME IN NEW YORK CITY dar. Der Titeltrack <em>Mind Games</em> mit dem Refrain "Love is the answer" zählt zu den bekanntesten Stücken des Albums. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/john-lennon-mind-games/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | BLU-RAY / STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MIND GAMES, John Lennons viertes Soloalbum, wurde am 29. Oktober 1973 in den USA und am 16. November 1973 in Großbritannien veröffentlicht. Es entstand in den Record Plant Studios in New York City und war Lennons erstes selbstproduziertes Album ohne Phil Spector. In einer schwierigen Phase seines Lebens wandte sich Lennon von politischen Themen ab und fokussierte sich auf persönlichere Inhalte. Viele der Songs entstanden in seiner Wohnung in Greenwich Village nach einer längeren kreativen Pause.</p>
<p>Für die Aufnahmen arbeitete Lennon mit Musikern zusammen, die er über seine Assistentin May Pang rekrutierte. Die Songs auf MIND GAMES verbinden optimistische und humorvolle Elemente mit introspektiven Texten und stellen eine Abkehr von der ernsten Ausrichtung seines Vorgängeralbums SOME TIME IN NEW YORK CITY dar. Der Titeltrack <em>Mind Games</em> mit dem Refrain &#8222;Love is the answer&#8220; zählt zu den bekanntesten Stücken des Albums.</p>
<p>Das Album erreichte Platz 9 in den USA und Platz 13 in Großbritannien, wurde jedoch von Kritikern gemischt aufgenommen. Während einige es als stilistisch uneinheitlich bewerteten, lobten andere die eingängigen Melodien und die Rückkehr zu Lennons melodischem Stil.</p>
<p>Musikalisch vereint MIND GAMES Rock- und Pop-Elemente mit einem Fokus auf Melodien und klare Arrangements. Tracks wie <em>Tight A$</em> zeigen Rockabilly-Einflüsse, während <em>Bring on the Lucie (Freda Peeple)</em> politische und persönliche Themen verknüpft. Das Album gilt als weniger experimentell und spiegelt Lennons Wunsch wider, ein breiteres Publikum anzusprechen. Im letzten Jahr wurde das Album mit einer Deluxe-Edition neu aufgelegt, die das Album und viele Bonus-Tracks in Dolby Atmos enthält. Auch im Streaming können sowohl das Album selbst als auch die zusätzlichen Songs in Dolby Atmos gehört werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5713 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/358-Screenshot-John-Lennon-Mind-Games.png" alt="John lennon Mind Games Dolby Atmos" width="2224" height="674" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/358-Screenshot-John-Lennon-Mind-Games.png 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/358-Screenshot-John-Lennon-Mind-Games-300x91.png 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/358-Screenshot-John-Lennon-Mind-Games-1024x310.png 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/358-Screenshot-John-Lennon-Mind-Games-768x233.png 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/358-Screenshot-John-Lennon-Mind-Games-1536x465.png 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/358-Screenshot-John-Lennon-Mind-Games-2048x621.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mind Games – 4:13<br />
2 Tight A$ – 3:37<br />
3 Aisumasen (I&#8217;m Sorry) – 4:44<br />
4 One Day (At a Time) – 3:09<br />
5 Bring On the Lucie (Freda Peeple) – 4:12<br />
6 Nutopian International Anthem – 0:03<br />
7 Intuition – 3:08<br />
8 Out the Blue – 3:23<br />
9 Only People – 3:23<br />
10 I Know (I Know) – 3:49<br />
11 You Are Here – 4:08<br />
12 Meat City – 2:45<br />
13 I&#8217;m The Greatest &#8211; 3:13<br />
14 Rock&#8217;N&#8217;Roll People &#8211; 3:10</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:04</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby-Atmos-Mix fängt eigentlich erst mit dem zweiten Stück an. Der Titeltrack <em>Mind Games</em> kommt noch recht verhalten rüber und ist ziemlich frontlastig. Vermutlich wurde hier der alte Atmos-Mix verwendet, der bereits auf der Compilation GIMME SOME TRUTH enthalten war, die vor ein paar Jahren erschienen ist. Die weiteren Stücke des Albums zeigen jedoch, dass Paul Hicks und Sam Gannon, die für den Atmos-Mix verantwortlich sind, sich deutlich weiterentwickelt haben. Ab <em>Tight A$</em> bleiben kaum Wünsche offen.</p>
<p>Ab diesem Punkt stimmt vieles: Die Rears kommen regelmäßig und diskret zum Einsatz, und auch die Höhenlautsprecher haben immer wieder etwas zu tun. Rhythmusgitarren sind meist seitlich hinten platziert, während der Chorgesang oft von hinten und höher positioniert wahrnehmbar ist. Leadgitarren werden gerne oben im Raum platziert und finden sich, wie beim erwähnten <em>Tight A$</em>, auch hinten wieder. Besonders häufig kommen auf dem Album Slide- und Pedal-Steel-Gitarren zum Einsatz, die ebenfalls gerne hinten oder oben positioniert werden. Sehr beeindruckend ist die plastisch klingende Pedal-Steel-Gitarre in <i>One Day</i>, die scheinbar knapp über der eigenen Stirn zu schweben scheint.</p>
<p>Keyboards und Klavier sind im Atmos-Mix des Albums ebenfalls häufig höher positioniert. Eindrucksvoll ist das Klaviersolo in <i>Out The Blue</i>, das vollständig von oben zu kommen scheint. Auch mit John Lennons Gesang wird in der vertikalen Ebene gespielt: Immer wieder gibt es Momente, in denen seine Stimme etwas höher wahrgenommen wird.</p>
<p>Insgesamt bietet das Album über weite Strecken eine beeindruckende Immersivität. Klanglich merkt man ihm allerdings das Alter an – es ist nicht der allerbeste Sound, was bei der Entstehungszeit aber nicht überraschend ist. Mit zunehmender Dauer gewöhnt man sich jedoch an den Klang und nimmt ihn als stimmig wahr.</p>
<p>Auch bei MIND GAMES wurden wieder zahlreiche Bonustitel in Dolby Atmos abgemischt, die in der Deluxe Box (Raw Studio, Elemental Mixes und Evolution Mixes) zu finden sind. Diese Abmischungen sind in der Regel noch deutlich diskreter und vermitteln das Gefühl, von Musikern umgeben zu sein. Auch im Streaming können diese zusätzlichen Atmos-Mixe gehört werden. Der reguläre Atmos Mix bei Apple Music (The Ultimate Mixes) enthält noch zwei Bonus Stücke, die zwar auch auf der Blu-ray enthalten sind, allerdings nur als Eastereggs versteckt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>One Day, Tight A$</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Dolby Atmos Mix, der richtig gut geworden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Wie schon bei den letzten Deluxe Boxen aus dem Hause Lennon, gibt es auch hier sehr viel zusätzliches Material aus den Aufnahmesessions, die dann auch fast vollständig in Surround vorhanden sind. In Zahlen ausgedrückt: Die Box hat zwei Blu-rays und sechs CDs. Das Ganze kostet über 150 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von </span></em><span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">MIND GAMES</span><em><span style="background-color: #ffffff; color: #333333;"> gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 20.02.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.johnlennon.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von John Lennon</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paul McCartney and Wings &#8211; Band On The Run</title>
		<link>https://surroundmixe.de/paul-mccartney-and-wings-band-on-the-run/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/paul-mccartney-and-wings-band-on-the-run/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 17:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=5571</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>BAND ON THE RUN, das dritte Studioalbum von Paul McCartney and Wings, wurde am 30. November 1973 veröffentlicht. Es gilt als ein Meilenstein in McCartneys Solokarriere nach der Auflösung der Beatles und ist bis heute McCartneys bestverkauftes Album. Aufgenommen wurde es in den EMI Studios in Lagos, Nigeria, ein Ort, den McCartney bewusst wählte, um neue kreative Impulse zu finden und sich von der gewohnten Umgebung zu lösen. Die Bedingungen vor Ort stellten das Trio, bestehend aus Paul McCartney, seiner Frau Linda McCartney und Denny Laine, jedoch vor unerwartete Herausforderungen. Nicht nur war das Studio technisch veraltet, auch die politische Lage in Nigeria war angespannt. Zu allem Überfluss wurden McCartney und seine Mitstreiter bei ihrer Ankunft ausgeraubt und verloren dabei wertvolle Demobänder.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>BAND ON THE RUN, das dritte Studioalbum von Paul McCartney and Wings, wurde am 30. November 1973 veröffentlicht. Es gilt als ein Meilenstein in McCartneys Solokarriere nach der Auflösung der Beatles und ist bis heute McCartneys bestverkauftes Album. Aufgenommen wurde es in den EMI Studios in Lagos, Nigeria, ein Ort, den McCartney bewusst wählte, um neue kreative Impulse zu finden und sich von der gewohnten Umgebung zu lösen. Die Bedingungen vor Ort stellten das Trio, bestehend aus Paul McCartney, seiner Frau Linda McCartney und Denny Laine, jedoch vor unerwartete Herausforderungen. Nicht nur war das Studio technisch veraltet, auch die politische Lage in Nigeria war angespannt. Zu allem Überfluss wurden McCartney und seine Mitstreiter bei ihrer Ankunft ausgeraubt und verloren dabei wertvolle Demobänder.</p>
<p>Trotz dieser widrigen Umstände bewies McCartney beeindruckende Entschlossenheit und spielte den Großteil der Instrumente selbst ein. Neben Bass und Gesang übernahm er die Gitarrenparts und das Schlagzeug, da Schlagzeuger Denny Seiwell und der Gitarrist Henry McCullough die Band vorher verlassen hatten. Weitere Aufnahmen sowie die finalen Overdubs fanden anschließend in den Londoner AIR Studios statt. Dort sorgte McCartneys langjähriger Toningenieur Geoff Emerick für eine saubere Abmischung und verhalf dem Album zu seinem kraftvollen Sound.</p>
<p>BAND ON THE RUN vereint musikalische Vielfalt mit eingängigen Melodien und prägnanten Arrangements. Der Titeltrack erzählt die Geschichte von Freiheit und Flucht, während Stücke wie <i>Jet</i> mit ihrem kraftvollen Rock-Charakter bis heute zu den Highlights der McCartney-Diskografie zählen. Songs wie <i>Bluebird</i> und <i>No Words</i> bringen hingegen sanftere, emotionale Nuancen ins Spiel und zeigen die Bandbreite des Albums. McCartneys Fähigkeit, persönliche Erlebnisse und universelle Themen in seine Musik einfließen zu lassen, verleiht dem Album zeitlose Relevanz.</p>
<p>Das Album wurde von Kritikern gefeiert und entwickelte sich zu einem kommerziellen Erfolg. Es erreichte Platz eins in den USA und Großbritannien und wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Für McCartney war BAND ON THE RUN der endgültige Beweis, dass er auch ohne die Beatles neue Maßstäbe setzen konnte. Mittlerweile kann das Album auf Streaming Portalen in Dolby Atmos gehört werden. Vor fast 30 Jahren ist das Album übrigens schon mal in Surround veröffentlicht worden und zwar auf einer DTS-CD.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5572 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/355-Screenshot-McCartney-Wings-Band-on-the-Run.jpg" alt="Paul McCartney Band On The Run Dolby Atmos" width="2224" height="669" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/355-Screenshot-McCartney-Wings-Band-on-the-Run.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/355-Screenshot-McCartney-Wings-Band-on-the-Run-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/355-Screenshot-McCartney-Wings-Band-on-the-Run-1024x308.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/355-Screenshot-McCartney-Wings-Band-on-the-Run-768x231.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/355-Screenshot-McCartney-Wings-Band-on-the-Run-1536x462.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/12/355-Screenshot-McCartney-Wings-Band-on-the-Run-2048x616.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Band on the Run – 5:12<br />
2 Jet – 4:09<br />
3 Bluebird – 3:23<br />
4 Mrs. Vandebilt – 4:40<br />
5 Let Me Roll It – 4:51<br />
6 Mamunia – 4:51<br />
7 No Words – 2:35<br />
8 Picasso&#8217;s Last Words (Drink to Me) – 5:49<br />
9 Nineteen Hundred and Eighty-Five – 5:28</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:08</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Giles Martin in Zusammenarbeit mit Steve Orchard erstellt. Martin mischte bereits die späteren Alben der Beatles in Dolby Atmos ab. Er ist bekannt dafür, gute Mixe zu erstellen, die allerdings nicht als die diskretesten gelten. Dies trifft auch auf BAND ON THE RUN zu.</p>
<p>Das Spektakel findet häufig seitlich und oben statt, hinten dagegen gibt es nur selten diskrete Klänge zu hören. Zumeist handelt es sich dabei um Synthesizerspuren, Percussions, Streicher oder auch die eine oder andere Gesangsstimme. Oben und seitlich passiert jedoch deutlich mehr. Hier wurde hauptsächlich der Chorgesang platziert, während Akustikgitarren und elektrische Rhythmusgitarren eindrucksvoll für eine immersive Klangumgebung sorgen. Leadgitarren werden gerne von oben auf die Zuhörerinnen und Zuhörer losgelassen. Dies gilt auch für andere Leadinstrumente, wie Blasinstrumente.</p>
<p>Insgesamt empfinde ich den Mix als leicht unausgewogen. Immersive, räumlich gestaltete Songs (<em>Band On The Run, Bluebird</em>) wechseln sich stetig mit etwas frontlastig klingenden Stücken ab (<em>Jet, Mrs. Vadebilt</em>). Ein großes Plus ist jedoch die generelle Klangqualität. In den meisten Stücken merkt man dem Album nicht an, dass es bereits über 50 Jahre auf dem Buckel hat.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Band on The Run, Bluebird</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein guter Mix in Dolby Atmos. Aber es wäre noch immersiver gegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von BAND ON THE RUN gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 06.02.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.paulmccartney.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Paul McCartney</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/paul-mccartney-and-wings-band-on-the-run/">Paul McCartney and Wings &#8211; Band On The Run</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>George Harrison &#8211; All Things Must Pass</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 17:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4433</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ALL THINGS MUST PASS, das von George Harrison herausgebrachte Dreifachalbum, erschienen im November 1970, nur wenige Monate nach der offiziellen Auflösung der Beatles. Es war das mittlerweile dritte Soloalbum des Gitarristen, aber das erste mit Songs. Seine ersten beiden Veröffentlichungen waren instrumentale Alben mit elektronischen Experimenten sowie zumeist indisch beeinflusster Musik, die er für einen Film aufnahm.</p>
<p>Nach Jahren im Schatten von John Lennon und Paul McCartney konnte Harrison mit ALL THINGS MUST PASS endlich seine künstlerische Vision entfalten. Das Album verschmilzt geschickt Rock, Folk und spirituelle Elemente, wobei Harrison seine Verbindung zur indischen Musik, sein Interesse an Spiritualität und seine Perspektiven über das Leben nach dem Ruhm geschickt integriert. Als ein Doppelalbum mit einer zusätzlichen LP von Jam-Sessions, symbolisiert ALL THINGS MUST PASS nicht nur Harrisons künstlerische Entfaltung, sondern auch seine persönliche Reife.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | BLU-RAY / STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ALL THINGS MUST PASS, das von George Harrison herausgebrachte Dreifachalbum, erschienen im November 1970, nur wenige Monate nach der offiziellen Auflösung der Beatles. Es war das mittlerweile dritte Soloalbum des Gitarristen, aber das erste mit Songs. Seine ersten beiden Veröffentlichungen waren instrumentale Alben mit elektronischen Experimenten sowie zumeist indisch beeinflusster Musik, die er für einen Film aufnahm.</p>
<p>Nach Jahren im Schatten von John Lennon und Paul McCartney konnte Harrison mit ALL THINGS MUST PASS endlich seine künstlerische Vision entfalten. Das Album verschmilzt geschickt Rock, Folk und spirituelle Elemente, wobei Harrison seine Verbindung zur indischen Musik, sein Interesse an Spiritualität und seine Perspektiven über das Leben nach dem Ruhm geschickt integriert. Als ein Doppelalbum mit einer zusätzlichen LP von Jam-Sessions, symbolisiert ALL THINGS MUST PASS nicht nur Harrisons künstlerische Entfaltung, sondern auch seine persönliche Reife.</p>
<p>Die Liste der Mitwirkenden auf dem Album liest sich wie ein Who&#8217;s Who der Rockgeschichte. Neben George Harrison selbst, der für den Großteil der Gitarrenarbeit und Gesang verantwortlich ist, sind Musikgrößen wie Eric Clapton, Ringo Starr, Billy Preston und Klaus Voormann zu hören. Sogar der junge Phil Collins war an den Aufnahmen beteiligt. Dessen Beitrag wurde am Ende aber nicht verwendet. Produziert von Phil Spector, besticht das Album durch seine opulente Klanglandschaft, charakterisiert durch dichte Arrangements und dessen markante Wall-of-Sound.</p>
<p>ALL THINGS MUST PASS spiegelt Harrisons Befreiung von den kreativen Einschränkungen seiner alten Band wider. Es wurde zu einem kommerziellen Erfolg und erlangte schnell Kultstatus. Das Album wird oft als eines der besten Soloalben eines ehemaligen Beatles-Mitglieds betrachtet und bleibt ein Eckpfeiler in George Harrisons Diskografie.</p>
<p>Zum 50. Geburtstag des Albums erschien ALL THINGS MUST PASS in einer Deluxe-Box mit 5 CDs und einer Blu-ray. Hier sind über 40 bisher unveröffentlichte Demoaufnahmen zu hören. Auf der Blu-ray befindet sich der Dolby Atmos Mix des Albums, den es aber auch im Streaming zu hören gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4434 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass.jpg" alt="George Harrison All Things Must Pass Dolby Atmos" width="2223" height="644" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass.jpg 2223w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-300x87.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-1024x297.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-768x222.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-1536x445.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-2048x593.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2223px) 100vw, 2223px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 I&#8217;d Have You Anytime – 2:56<br />
2 My Sweet Lord – 4:38<br />
3 Wah-Wah – 5:35<br />
4 Isn&#8217;t It a Pity (Version One) – 7:10<br />
5 What Is Life – 4:22<br />
6 If Not for You – 3:29<br />
7 Behind That Locked Door – 3:05<br />
8 Let It Down&#8220; – 4:57<br />
9 Run of the Mill – 2:49<br />
10 Beware of Darkness – 3:48<br />
11 Apple Scruffs – 3:04<br />
12 Ballad of Sir Frankie Crisp (Let It Roll) – 3:48<br />
13 Awaiting on You All – 2:45<br />
14 All Things Must Pass – 3:44<br />
15 I Dig Love – 4:55<br />
16 Art of Dying – 3:37<br />
17 Isn&#8217;t It a Pity (Version Two) – 4:45<br />
18 Hear Me Lord – 5:46<br />
19 Out of the Blue – 11:14<br />
20 It&#8217;s Johnny&#8217;s Birthday – 0:49<br />
21 Plug Me In – 3:18<br />
22 I Remember Jeep – 8:07<br />
23 Thanks for the Pepperoni – 5:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 105:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Paul Hicks erstellt, der zuvor bereits die Surround und Atmos Mixe von John Lennon erstellt hatte. Er hat zudem die komplette Diskografie von George Harrison in Dolby Atmos abgemischt, die man auf den Streaming Portalen hören kann. Ich hatte zuvor bereits über die durchaus gelungenen Mixe der ersten beiden Harrison Soloalben <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/">WONDERWALL MUSIC</a> und ELECTRONIC SOUND berichtet. Diese waren rein instrumental und Hicks hat trotz wenig Möglichkeiten einen überaus immersiv wirkenden Mix erstellt.</p>
<p>ALL THINGS MUST PASS fällt allerdings etwas konservativer aus. Der Mix ist bis auf wenige Ausnahmen wenig diskret, andererseits aber auch nicht völlig frontlastig. Zumeist hat man es mit einem breiten Panorama zu tun, bei der die Instrumente auch etwas weiter im Raum geschoben werden. Gelegentlich werden die Decken effektvoll mit Chören oder sogar Leadgitarre besetzt. Auch Streicher und Bläser kommen im gesamten Raum zur Geltung.</p>
<p>Das letzte Drittel des Albums besteht aus den lockeren Jams, die dann doch eine Spur frontlastiger ausgefallen sind. Hier hört man in den Rears und Deckenlautsprechern fast nur Hallanteile. Allerdings muss ich zugeben, dass es ziemlich authentisch klingt, als wäre man im Proberaum dabei. Es hat was, auch wenn es für Surround dann doch etwas wenig ist.</p>
<p>Der Gesamtsound ist mir ein wenig zu muffig, obwohl es heißt, dass das Album nun deutlich besser klingen soll als in der alten Stereofassung. Vor allem den Phil Spector Wall-of-Sound hätte man ein wenig mindern können, was mir als Hauptgrund erscheint, warum ALL THINGS MUST PASS in Gänze etwas breiig klingt. Etwas weniger Hall hätte bei einigen Stücken dem Dolby Atmos Mix gutgetan. Im großen Ganzen ist es nicht immer einfach, gezielt Instrumente heraushören zu können. So gibt es Stücke, die deutlich besser klingen als andere.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>If Not For You, Art Of Dying</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Hier wäre weitaus mehr gegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 77 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition zum Geburtstag ist 2021 erschienen und noch ohne Probleme zu bekommen. Sie kostet um die 100 Euro, was mir etwas viel erscheint, wenn man sie mit den opulenten Beatles Boxen in der selben Preiskategorie vergleicht, die jeweils noch dicke Hardcoverbücher haben. ALL THINGS MUST PASS ist von der Größe deutlich kleiner und das Buch eher ein etwas dickeres Booklet.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ALL THINGS MUST PASS gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 22.01.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>John Lennon &#8211; Plastic Ono Band</title>
		<link>https://surroundmixe.de/john-lennon-plastic-ono-band/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/john-lennon-plastic-ono-band/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 10:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[John Lennon]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4179</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>PLASTIC ONO BAND ist das erste Soloalbum von John Lennon nach der Trennung der Beatles, welches im Dezember 1970 veröffentlicht wurde. Die Plastic Ono Band indes ist eine im Vorjahr von John Lennon und Yoko Ono gegründete Band, die aber keine feste Besetzung hatte. Vielmehr wurde unter dieser Bezeichnung die Single <em>Give Peace A Chance</em> veröffentlicht. Der Name tauchte in den nächsten Jahren immer wieder als der Name der Begleitband von Lennon und Ono auf dem Plattencover auf. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/john-lennon-plastic-ono-band/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | BLU-RAY / STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>PLASTIC ONO BAND ist das erste Soloalbum von John Lennon nach der Trennung der Beatles, welches im Dezember 1970 veröffentlicht wurde. Die Plastic Ono Band indes ist eine im Vorjahr von John Lennon und Yoko Ono gegründete Band, die aber keine feste Besetzung hatte. Vielmehr wurde unter dieser Bezeichnung die Single <em>Give Peace A Chance</em> veröffentlicht. Der Name tauchte in den nächsten Jahren immer wieder als der Name der Begleitband von Lennon und Ono auf dem Plattencover auf.</p>
<p>Das Album enthält sehr kritische Texte und gilt als ehrlichstes Rockalbum aller Zeiten. In Deutschland erreichte es bei der Veröffentlichung Platz 39, während es in GB und USA in die Top Ten kam. 2021 erfolgte eine Wiederveröffentlichung in einer Deluxe Box, die eine Blu-ray mit einem Mix in Dolby Atmos enthält. Den Mix gibt es auch auf den einschlägigen Streamingportalen zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4180 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Screenshot-John-Lennon-Plastic-Ono-Band.jpg" alt="John Lennon Plastic Ono Band Dolby Atmos" width="2224" height="618" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Screenshot-John-Lennon-Plastic-Ono-Band.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Screenshot-John-Lennon-Plastic-Ono-Band-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Screenshot-John-Lennon-Plastic-Ono-Band-1024x285.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Screenshot-John-Lennon-Plastic-Ono-Band-768x213.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Screenshot-John-Lennon-Plastic-Ono-Band-1536x427.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/09/2xx-Screenshot-John-Lennon-Plastic-Ono-Band-2048x569.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mother – 5:36<br />
2 Hold On – 1:52<br />
3 I Found Out – 3:38<br />
4 Working Class Hero – 3:48<br />
5 Isolation – 2:52<br />
6 Remember – 4:33<br />
7 Love – 3:23<br />
8 Well Well Well – 5:57<br />
9 Look At Me – 2:54<br />
10 God – 4:13<br />
11 My Mummy’s Dead – 0:52<br />
12 Give Peace A Chance – 4:54<br />
13 Cold Turkey – 5:03<br />
14 Instant Karma! (We All Shine On) – 3:21</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 52:56</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>PLASTIC ONO BAND ist über weite Strecken recht sparsam instrumentiert. Viele Stücke bestehen nur aus Klavier, Schlagzeug, Bass und Gesang. Hier und da gibt es auch mal zusätzlich Gitarre oder Gitarre statt Klavier. Im Dolby Atmos Mix macht sich das stark bemerkbar, denn dieser ist über weite Strecken wenig immersiv geraten. Fast alles spielt sich vorne ab.</p>
<p>Es ist das Klavier, das im Mix für die wenigen Highlights sorgt, denn dieses ist in den meisten Stücken etwas höher und weiter in den Raum geschoben worden. Auch das Schlagzeug ist etwas weiter im Raum, im großen Ganzen fällt dies aber kaum auf. Bei zwei Stücken wird auch John Lennon etwas aus den Frontkanälen gezogen. Bei <em>Hold On</em> ist er im gesamten Raum etwas erhöht zu hören und im Stück <em>Isolation</em> für kurze Zeit seitlich.</p>
<p>Vermutlich wollte man diese zarten Arrangements nicht zu sehr aufdröseln und hat sich für einen ziemlich konservativen Mix entschieden. Andererseits sind auch die anderen bisher erschienenen Surroundmixe von John Lennon (<a href="https://surroundmixe.de/john-lennon-imagine/">IMAGINE</a> und die Kompilation <a href="https://surroundmixe.de/john-lennon-gimme-some-truth/">GIMME SOME TRUTH</a>) über weite Strecken wenig räumlich. Im großen Ganzen hätte man hier aber durchaus mutiger zu Werke gehen können.</p>
<p>Positiv bleibt aber der Eindruck des Gesamtklangs. Der hat mich bei den meisten Stücken dann doch positiv überrascht. Der Song <em>Mother</em> bereitet dadurch zum Beispiel trotz des geringem Surrounderlebnises am Ende doch großen Spaß.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Mother, Hold on</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Kein großer Mehrwert zum Zweikanalton</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 64 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-2-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Wie schon bei den letzten Deluxe Boxen aus dem Hause Lennon, gibt es auch hier sehr viel zusätzliches Material aus den Aufnahmesessions, die dann auch fast vollständig in Surround vorhanden sind. In Zahlen ausgedrückt: Die Box hat zwei Blu-rays und sechs CDs. Das Ganze kostet über 100 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von PLASTIC ONO BAND gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 28.10.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.johnlennon.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von John Lennon</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>George Harrison &#8211; Wonderwall Music &#038; Electronic Sound</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 15:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmusik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=3923</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 / 1969 &#124; STREAMING &#124; Avantgarde<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Heute gibt es mal ein Double Feature und ich stelle direkt mal zwei Alben vor, die man im Streaming in Dolby Atmos hören kann. Es handelt sich um die ersten beiden Soloalben von George Harrison, die er Ende der 60er-Jahre, als die Beatles noch existierten, veröffentlichte. WONDERWALL MUSIC und ELECTRONIC SOUND haben beide einen Sonderstatus in Harrisons Diskografie, da sie reine Instrumentalalben sind und keine normalen Songs enthalten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 / 1969 | STREAMING | Avantgarde<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Heute gibt es mal ein Double Feature und ich stelle direkt zwei Alben vor, die man im Streaming in Dolby Atmos hören kann. Es handelt sich um die ersten beiden Soloalben von George Harrison, die er Ende der 60er-Jahre, als die Beatles noch existierten, veröffentlichte. WONDERWALL MUSIC und ELECTRONIC SOUND haben beide einen Sonderstatus in Harrisons Diskografie, da sie reine Instrumentalalben sind und keine normalen Songs enthalten.</p>
<p>Von George Harrison sind im Streaming alle Studioalben in Dolby Atmos verfügbar. Die Mixe wurden vermutlich alle von Paul Hicks erstellt, der den Atmos Mix zu ALL THINGS MUST PASS gemacht hat. Dies ist der einzige Surroundmix, der auch in Form einer Deluxe-Box mit Blu-ray veröffentlicht wurde. Das noch die restlichen Dolby Atmos Mixe in haptischer Form herauskommen, ist eher unwahrscheinlich. Schön aber, dass man auch diese beiden eher unkonventionellen Frühwerke des stillen Beatle in die dritte Dimension überführt hat. Beide dürfte auf den Streamingportalen eher selten aufgerufen werden. ALL THINGS MUST PASS werde ich übrigens später im Jahr vorstellen.</p>
<hr />
<h1>WONDERWALL MUSIC</h1>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3932 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music.jpg" alt="George Harrison Wonderwall Music Dolby Atmos" width="2224" height="662" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-1536x457.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-2048x610.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Microbes – 3:42<br />
2 Red Lady Too – 1:56<br />
3 Tabla and Pakavaj – 1:05<br />
4 In the Park – 4:08<br />
5 Drilling a Home – 3:08<br />
6 Guru Vandana – 1:05<br />
7 Greasy Legs – 1:28<br />
8 Ski-ing – 1:50<br />
9 Gat Kirwani – 1:15<br />
10 Dream Scene – 5:26<br />
11 Party Seacombe – 4:34<br />
12 Love Scene – 4:17<br />
13 Crying – 1:15<br />
14 Cowboy Music – 1:29<br />
15 Fantasy Sequins – 1:50<br />
16 On the Bed – 2:22<br />
17 Glass Box – 1:05<br />
18 Wonderwall to Be Here – 1:25<br />
19 Singing Om – 1:54<br />
20 In the First Place(performed by the Remo Four) – 3:17<br />
21 Almost Shankara – 5:00<br />
22 The Inner Light – 3:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 45:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>WONDERWALL MUSIC ist das erste Soloalbum eines Mitgliedes der Beatles überhaupt und erschien am 1.November 1968. Es ist zudem die erste Veröffentlichung auf dem Beatles-eigenen Label Apple Records. Es handelt sich dabei um einen Soundtrack zum Film Wonderwall von Joe Massot, in dem ein Wissenschaftler seine Nachbarn durch ein Loch in der Wand beobachtet.</p>
<p>George Harrison verpasste dem Film eine Musik, die zum großen Teil aus Weltmusik aus Indien besteht. Dazu fand ein Teil der Aufnahmen in Indien mit dort beheimateten Musikern statt. Der Rest wurde in England aufgenommen und war deutlich westlicher angelehnt. Als Gastmusiker wirkten hier unter anderem Eric Clapton und Ringo Starr mit. Aufgenommen wurde das Ganze auf einem Vierspur-Gerät. In Indien dagegen war das Tonstudio weniger gut ausgestattet, sodass man hier nur zwei Spuren zur Verfügung hatte.</p>
<p>Trotz dieser rückständigen Technik bei den Aufnahmen kann sich der Dolby Atmos Mix aber durchaus hören lassen! Es klingt größtenteils räumlicher als vieles was man heute in Dolby Atmos veröffentlicht und deutlich jüngeren Aufnahmedatums ist. Schon beim ersten Stück <em>Microbes</em> merkt man, dass Hicks die wenigen Spuren sehr schlau im Raum verteilt hat. Diese schweben nämlich dem Albumnamen entsprechend als dicke Soundwände links und rechts vom Hörer und haben zudem auch hohe Anteile in den Deckenlautsprechern, sodass diese Wände dadurch auch sehr hoch und dicht klingen. Im ersten Stück zeigt sich zudem, dass Harrison die Aufnahmen aus Indien anschließend in England noch weiter verfeinert haben dürfte, da ich hier auch noch ganz leise eine Orgel heraushören kann, die in die Front platziert wurde.</p>
<p>Überraschenderweise sind es gerade diese Indien-Sessions, die in Dolby Atmos richtig gut klingen. Die verschiedenen Saiteninstrumente wie Sitar, Sarod und Surbahar, Flöten und Percussions liefern weiträumige Klanggemälde, die hier klanglich dazugewinnen. Diskreter wird es aber bei den Stücken, die in England aufgenommen wurden. Hier gibt es zum Teil auch psychedelische, umherschwirrende Sounds und Instrumente.</p>
<p>Es gibt auch das ein oder andere Stück, das sehr experimentell abgemischt wurde und wo der Dolby Atmos Mix deutlich schwächer ausfällt. Im Stück <em>Party Seacombe</em> hört man die komplette Band zunächst nur aus dem linken vorderen Lautsprecher. Erst im späteren Verlauf kommen noch Overdubs hinzu, die man auch aus den anderen Lautsprechern hören kann. Entspricht mit Sicherheit dem Originalmix, ist aber dennoch irgendwie sehr merkwürdig.</p>
<p>Neben dem Originalalbum sind auch noch drei Bonustracks in Dolby Atmos verfügbar, die jedoch deutlich abgespeckter klingen. Es könnte sich dabei um Upmixe handeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h1>ELECTRONIC SOUND</h1>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3933 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound.jpg" alt="George Harrison Electronic Sound" width="2224" height="672" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-1024x309.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-768x232.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-1536x464.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-2048x619.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Under the Mersey Wall &#8211; 18:41<br />
2 No Time or Space &#8211; 25:10</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:50</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Das zweite Soloalbum von George Harrison ist noch etwas spezieller. Wie man am Namen vermuten kann handelt es sich dabei um ein Album, welches sich mit einem Instrument beschäftigt, dass Ende der 60er im Begriff war, die Musik zu revolutionieren. Es geht um den Synthesizer. Harrison produzierte gerade in Los Angeles eine Platte von Jackie Lomax, als er die Möglichkeiten des Synthesizers kennenlernte. Bernie Krause war einer der ersten Anwender des Moog Synthesizers, der George Harrison dessen Funktionsweise demonstrierte. Harrison bestellte ein Gerät und ließ es zu Hause in England von Krause einrichten. Während dieser beiden Sessions ließ man ein Tonband laufen, dessen Musik schließlich als ELECTRONIC SOUND im Mai 1969 veröffentlicht wurde.</p>
<p>Es heißt, dass man auf dem Album fast nur Bernie Krause beim Demonstrieren des Synthesizers hört, ohne dass er wusste, dass er aufgezeichnet wird. So klingt schließlich auch die Musik auf diesem Album. Sehr frei und avantgardistisch und zum großen Teil hört man sehr schräge Sounds, die man lieber nicht hören möchte. ELECTRONIC SOUND ist daher eher ein Zeitdokument als ein Album, welches man zur Berieselung während einer warmen Tasse Tee anspielen würde.</p>
<p>Musikalisch sind die Arrangements hier sehr spärlich ausgefallen, wenn man da überhaupt von Arrangements reden kann. Das bedeutet natürlich, dass es sehr wenig zum Verteilen im Raum gab, um daraus einen Dolby Atmos Mix zu kreieren. Es ist aber dennoch interessant anzuhören! Wieder hat Paul Hicks links und rechts vom Hörer dichte hohe Soundwände erstellt. Die Rears und Deckenlautsprecher haben immer was zu tun. Gelegentlich wandern auch Sounds durch den Raum, schweben von links nach rechts oder von vorne nach hinten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Dream Scene (WONDERWALL MUSIC)</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt kann man sagen, dass sowohl WONDERWALL MUSIC als auch ELECTRONIC SOUND keine Alben sind, die man öfter auflegen wird. Nichtsdestotrotz finde ich, dass beide gerade in Dolby Atmos stark hinzugewinnen und man sie vermutlich gerade wegen des dichten, umschließenden Sounds öfter hören wird, als wenn man die eher flache Stereoversion von Platte oder CD abspielt. Es ist schon irgendwie ein klangliches Erlebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WONDERWALL MUSIC und ELECTRONIC SOUND gibt es nur bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 12.07.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/">Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/">George Harrison &#8211; Wonderwall Music &#038; Electronic Sound</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Beatles &#8211; Revolver</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-beatles-revolver/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-beatles-revolver/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 16:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=3817</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1966 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Es war ein großes Ärgernis, als im letzten Jahr die Deluxe Box von REVOLVER angekündigt wurde und man feststellen musste, dass man dieses Mal auf eine Blu-ray verzichtete. Dies bedeutete, dass der Box kein Surroundmix beigelegt wurde, obwohl längst durchgesickert war, dass Giles Martin wieder einen Mix in Dolby Atmos erstellt hat. Diesen gibt es nun ausschließlich im Streaming zu hören. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-beatles-revolver/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-revolver/">The Beatles &#8211; Revolver</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1966 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Es war ein großes Ärgernis, als im letzten Jahr die Deluxe Box von REVOLVER angekündigt wurde und man feststellen musste, dass man dieses Mal auf eine Blu-ray verzichtete. Dies bedeutete, dass der Box kein Surroundmix beigelegt wurde, obwohl längst durchgesickert war, dass Giles Martin wieder einen Mix in Dolby Atmos erstellt hat. Diesen gibt es nun ausschließlich im Streaming zu hören.</p>
<p>REVOLVER ist 1966 veröffentlicht worden und die Beatles haben dieses Album auf einem damals üblichen Vierspur-Gerät aufgenommen. Dies bedeutet, dass bei aufwendigeren Arrangements vorhandene Spuren runtergemischt werden mussten, um weitere Overdubs machen zu können. Sofern man diese ersten Spuren nicht archiviert hat, hat man entsprechend wenig Möglichkeiten, die einzelnen Instrumente diskret im Raum zu verteilen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3819 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/04/230-FOTO-Beatles-Revolver.jpg" alt="The Beatles Revolver Dolby Atmos" width="2224" height="652" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/04/230-FOTO-Beatles-Revolver.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/04/230-FOTO-Beatles-Revolver-300x88.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/04/230-FOTO-Beatles-Revolver-1024x300.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/04/230-FOTO-Beatles-Revolver-768x225.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/04/230-FOTO-Beatles-Revolver-1536x450.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/04/230-FOTO-Beatles-Revolver-2048x600.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Taxman &#8211; 2:36<br />
2 Eleanor Rigby &#8211; 2:11<br />
3 I&#8217;m Only Sleeping &#8211; 3:02<br />
4 Love You To &#8211; 3:00<br />
5 Here, There and Everywhere &#8211; 2:29<br />
6 Yellow Submarine &#8211; 2:40<br />
7 She Said She Said &#8211; 2:39<br />
8 Good Day Sunshine &#8211; 2:08<br />
9 And Your Bird Can Sing &#8211; 2:02<br />
10 For No One &#8211; 2:03<br />
11 Doctor Robert &#8211; 2:14<br />
12 I Want to Tell You &#8211; 2:30<br />
13 Got to Get You into My Life &#8211; 2:31<br />
14 Tomorrow Never Knows &#8211; 3:00</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">15 Paperback Writer &#8211; 2:19<br />
16 Rain &#8211; 2:59</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:03</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Gehört habe ich den Dolby Atmos Mix über Amazon Music Unlimited. Der erste Song <em>Taxman</em> liegt hier aber nicht in Dolby Atmos vor, sondern lediglich in Stereo. Keine Ahnung, ob das bei den anderen Streamingportalen auch der Fall ist oder Amazon hier einfach geschlampt hat oder ausgerechnet für diesen Song keine Rechte hat, ihn in Atmos anzubieten. Auf einer Blu-ray wäre das nicht passiert&#8230;</p>
<p>Das erste Stück war also <em>Eleanor Rigby</em>, welches ich von REVOLVER in Dolby Atmos hören konnte. Und ja, dieser ist äußerst diskret, was aber auch am Arrangement liegen dürfte, besteht der Song doch ausschließlich aus Gesang und Streichern. Die Streicher konnte man wohl ohne große Probleme im kompletten Raum verteilen, sodass sich hier eine Tiefenstaffelung ergibt. Die restlichen Songs, bei denen die komplette Kapelle zu hören ist, sind mal mehr, mal weniger stark im Surroundfeld verteilt. Vergleichbar ist dies mit dem 5.1 Mix von <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-sgt-peppers-lonely-hearts-club-band/">SGT. PEPPER</a>, da auch hier noch vieles auf einem Vierspur-Gerät aufgenommen wurde.</p>
<p>Gehofft habe ich, dass man im Atmos Mix das Schlagzeug endlich zentral mischt und dieses unsägliche Extrem-Panning bei Stereoabmischungen der 60er-Jahre nach ganz außen korrigiert. Leider gibt es aber auch im Atmos Mix einige Stücke, bei denen das Schlagzeug ganz nach links gestellt wurde. Man wollte hier wohl dem Stereomix entsprechen, obwohl man diesen nicht zwangsläufig als Referenz ansehen müsste. Es heißt, die Beatles hätten jahrelang ihre Stereomixe nicht gehört, weil für sie immer die Monomixe ausschlaggebend waren.</p>
<p>Im großen Ganzen passiert das meiste im Dolby Atmos Mix von REVOLVER weitestgehend vorne. Aber es gibt dann doch immer wieder Instrumente, die entweder durch den Raum schweben oder gezielt in die Rears gepackt werden. Das sind dann eben solche Songs, bei denen diese Instrumente aus den Mastertapes separiert werden konnten. Die interessantesten Stücke dürften <em>Yellow Submarine</em> mit den vielen Sounds im Raum sein und auch <em>Tomorrow Never Knows</em>. Im letzteren psychedelisch anmutenden Stück wird ziemlich viel durch den Raum geschleudert.</p>
<p>Es gibt übrigens noch zwei Bonussongs in Dolby Atmos. Das sind <em>Rain</em> und <em>Paperback Writer</em>. Allerdings ist es nicht so einfach, diese aufzurufen. Es gibt im Streaming den kompletten Inhalt der Deluxe Box mit allen Bonussongs zu hören. Diese beiden Lieder sind irgendwo bei den über 60 Stücken einsortiert, ziemlich am Ende. Ich schrieb ja bereits in meinem <a href="https://surroundmixe.de/dolby-atmos-streaming-mit-amazon-ein-erfahrungsbericht-teil-1/">Erfahrungsbericht zu Amazon Music Unlimited</a>, dass die Bedienbarkeit über die Fire TV App einiges zu wünschen übrig lässt. Das einfachste ist, man erstellt sich eine Atmos Playlist von Revolver, bei der diese beiden Songs im Anschluss an das reguläre Album abgespielt werden.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Tomorrow Never Knows</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>So schlecht ist der Dolby Atmos Mix nicht, dass er das teuere Deluxe Boxset abgewertet hätte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 87 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von REVOLVER gibt es nur bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 15.05.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.thebeatles.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Beatles</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-revolver/">The Beatles &#8211; Revolver</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Beatles &#8211; Let It Be</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-beatles-let-it-be/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-beatles-let-it-be/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 16:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=3168</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; Blu-ray Disc &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Ende letzten Jahres wurde mit LET IT BE die vierte Deluxe Box eine Beatles Albums veröffentlicht, welches das Album auch in einem Mix in Surround Sound enthält. Wie ABBEY ROAD, welches 2019 veröffentlicht wurde, enthält die LET IT BE Box zusätzlich einen Mix in Dolby Atmos.</p>
<p>LET IT BE ist das letzte Album der Beatles, welches am 8.Mai 1970 veröffentlicht wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren die Beatles bereits Geschichte. Auf dem Album sind allerdings nicht die letzten Aufnahmen der Band zu hören. Ein Großteil wurde bereits im Januar 1969 produziert, also noch vor ABBEY ROAD. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-beatles-let-it-be/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | Blu-ray Disc | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Ende letzten Jahres wurde mit LET IT BE die vierte Deluxe Box eine Beatles Albums veröffentlicht, welches das Album auch in einem Mix in Surround Sound enthält. Wie ABBEY ROAD, welches 2019 veröffentlicht wurde, enthält die LET IT BE Box zusätzlich einen Mix in Dolby Atmos.</p>
<p>LET IT BE ist das letzte Album der Beatles, welches am 8.Mai 1970 veröffentlicht wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren die Beatles bereits Geschichte. Auf dem Album sind allerdings nicht die letzten Aufnahmen der Band zu hören. Ein Großteil wurde bereits im Januar 1969 produziert, also noch vor ABBEY ROAD.</p>
<p>Im Januar 1969 hatten die Beatles große Pläne. Durch die Aufnahmen zu ihrem Video von <em>Hey Jude</em>, welches in einem Studio mit Publikum stattfand, haben die Fab Four Lust bekommen, wieder als Live-Band aufzutreten. Die Arbeiten an neuen Songs im Studio mit den ganzen Technik-Schnickschnack ermüdete die Bands zusehends. Stattdessen war der Wunsch da, ein neues Album live einzuspielen und das auch noch vor Publikum. Man traf sich Anfang Januar in einem Fernsehstudio, um zu proben. Hier sollte später auch ein Fernsehspecial stattfinden. Ein Filmteam begleitete die Band bei den Proben, was später im Dokumentarfilm LET IT BE zu sehen war. Aus den Filmaufnahmen, die in diesem Januar entstanden, schnitt Herr der Ringe Regisseur Peter Jackson eine lange dreiteilige neue Dokumentation, die derzeit auf Disney Plus gesehen werden kann und demnächst auch auf Blu-ray erscheint.</p>
<p>Es kam damals weder zu einem TV-Special noch zu Livekonzerten vor Publikum, stattdessen spielten die Beatles einen kurzen Gig auf dem Dach des Apple-Gebäudes (der von den Beatles 1968 gegründeten Firma). Die im Januar aufgenommenen Songs sollten daraufhin fertiggestellt und als GET BACK veröffentlicht werden, wozu es aber nicht kam. Zwischenzeitlich arbeiteten die Beatles bereits am nächsten Album ABBEY ROAD. GET BACK sollte schließlich als Soundtrack zum Dokumentarfilm veröffentlicht werden. Das Ergebnis konnte die Band aber nicht überzeugen, sodass der damals angesehene Produzent Phil Spector die Aufgabe erhielt, das Album zu vollenden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3169 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-1-beatles-let-it-be.jpg" alt="Beatles Let it Be Deluxe Box Dolby Atmos" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-1-beatles-let-it-be.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-1-beatles-let-it-be-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-1-beatles-let-it-be-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Two of Us &#8211; 3:36<br />
2 Dig a Pony &#8211; 3:54<br />
3 Across the Universe &#8211; 3:48<br />
4 I Me Mine &#8211; 2:26<br />
5 Dig It &#8211; 0:50<br />
6 Let It Be &#8211; 4:03<br />
7 Maggie Mae &#8211; 0:40<br />
8 I&#8217;ve Got a Feeling &#8211; 3:37<br />
9 One After 909 &#8211; 2:54<br />
10 The Long and Winding Road &#8211; 3:38<br />
11 For You Blue &#8211; 2:32<br />
12 Get Back &#8211; 3:09</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 35:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>In der Peter Jackson Dokumentation kann man schön sehen, wie einige Songs aus Jams entstanden sind. Auch einige Stücke, die auf ABBEY ROAD erschienen, wurden bereits hier geprobt. Es gab im Januar 1969 aber nicht nur neue Stücke. Die Beatles sahen sich darin konfrontiert, schnell neue Musik zu komponieren, sodass sie auch auf bisher nicht veröffentlichte Songs zurückgriff. <em>One After 909</em> ist ein Song, der geschrieben wurde, als es die Beatles noch gar nicht gab! Das meiste neue Material lieferte Paul McCartney, John Lennon lieferte <em>Across The Universe</em>, <em>Dig a Pony</em> und die zweite Hälfte von<em> I‘ve Got A Feeling</em>, ansonsten war er zu der Zeit eher mit Yoko Ono beschäftigt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3170" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-2-beatles-let-it-be.jpg" alt="Beatles Let It Be Deluxe Box" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-2-beatles-let-it-be.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-2-beatles-let-it-be-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-2-beatles-let-it-be-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>LET IT BE zeigt zwei Dinge. Zum einen zeigt es eine Band, die wieder zurück zu ihren Wurzeln wollte, um ihren Aufnahmen ein Live-Feeling zu geben. Zum anderen zeigt es auch die Bearbeitungen von Phil Spector, die der Ursprungsidee entgegenwirken. Denn er verschönerte einige Songs mit opulentem Orchester und Chor, was gerade Paul McCartney nicht schmeckte, wo doch die meisten Songs von ihm waren. Dieser Sound dürfte aber einem gewissen Jeff Lynne gefallen haben, der mit dem Electric Light Orchestra einige Jahre später ebenfalls vieles in diesem Sound einspielte.</p>
<p>LET IT BE ist eigentlich das Album der Beatles mit den am wenigsten bekanntesten Songs der Band, und das, obwohl mit dem Titelsong eines der bekanntesten Stücke der Band darauf vorhanden ist. Das Album erreichte überall Platz 1 der Albumcharts, lediglich in Deutschland reichte es nur zu Platz 3. Auch die Wiederveröffentlichung 2021 brachte dem Album wieder Platz 3.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 84 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> John Lennon – lead and backing vocals, guitars, bass guitar<br />
Paul McCartney – lead and backing vocals, bass guitar, acoustic guitar, Hammond organ, piano, maracas<br />
George Harrison – lead and rhythm guitars, acoustic guitar, tambura, vocals and backing vocals<br />
Ringo Starr – drums, percussion </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">George Martin – Hammond organ on &#8222;Across the Universe&#8220;, shaker on &#8222;Dig It&#8220;<br />
Billy Preston – electric piano on &#8222;Dig a Pony&#8220;, &#8222;I&#8217;ve Got a Feeling&#8220;, &#8222;One After 909&#8220;, &#8222;The Long and Winding Road&#8220; and &#8222;Get Back&#8220;, Hammond organ on &#8222;Dig It&#8220; and &#8222;Let It Be&#8220;</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Den primären Wunsch der Beatles, dass das Album wieder mehr nach Liveband klingen sollte, hat man auch für den Surroundmix übernommen. Soll heißen, LET IT BE klingt für mich etwas weniger diskret, als es noch bei ABBEY ROAD und dem Großteil des weißen Albums der Fall war. Stattdessen findet man einen Sound vor, bei dem die Instrumente zum großen Teil weiter im Raum sind, aber zum großen Teil vor dem Hörer verbleiben und hier einen dichten Gesamtsound bilden, wie man ihn eben live auch wahrnimmt. Das soll aber kein großer Kritikpunkt sein, denn es war sicherlich richtig, diesen Livecharakter zu bewahren und dieser wird am besten dadurch bewahrt, dass man als Hörer das Gefühl hat, man wäre unmittelbar vor der Bühne.</p>
<p>Allerdings muss man hier wieder einmal zwischen dem Dolby Atmos Mix und dem Surroundmix in DTS unterscheiden. Der Livecharakter kommt vor allem in Dolby Atmos gut zur Geltung, während LET IT BE in 5.1 DTS um einiges diskreter klingt. Dies ist mir schon bei einigen anderen Alben aufgefallen, unter anderem bei GIMME SOME TRUTH von John Lennon. In Dolby Atmos sind die hinteren Lautsprecher bei einigen Stücken deutlich leiser als in DTS. Man kann darüber spekulieren, warum das der Fall ist. Fakt ist, dass Dolby Atmos vor allem beim Musikstreaming regelrecht gehypt wird. Fakt ist aber auch, dass bei Apple Music und Konsorten gar nicht mal die Surroundanlage im heimischen Wohnzimmer als Abspiel-Ziel angedacht ist, weil nur wenige eine Atmos-Anlage rumstehen haben, sondern das Iphone und entsprechende Earpods. Ich vermute, dass hier einfach die Vorgaben andere sind und der Dolby Atmos Mix entsprechend dieser Vorgaben gemischt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3171" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-3-beatles-let-it-be.jpg" alt="" width="1000" height="492" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-3-beatles-let-it-be.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-3-beatles-let-it-be-300x148.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-foto-3-beatles-let-it-be-768x378.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>In DTS kann man hinten links recht häufig Gastmusiker Billy Preston in Aktion erleben, während hinten rechts zumeist George Harrison zu hören ist. Wie gesagt, bei Dolby Atmos hat man eher das Gefühl, als wäre man unmittelbar vor der Bühne.</p>
<p>Das ist aber bei den Stücken, die Phil Spector bearbeitet hat, etwas anders. Denn seine Overdubs, bestehend aus Orchesterparts und Chören finden sich dann sehr wohl auch im Atmos Mix in den hinteren Kanälen wieder, während die Band zum großen Teil weiterhin vor einem spielt. Dies ist aber nicht immer der Fall. Die Harrison-Komposition <em>I Me Mine</em> ist ein gutes Beispiel, wie Bandsound und Orchester miteinander vermischen, denn hier finden sich auch Gitarrenspuren in den hinteren Kanälen. Dieser Song gehört daher sicherlich zu den Highlights in der Surroundabmischung von LET IT BE. Auch der Titelsong kann überzeugen, bei dem Bläser und Chöre aus den hinteren Lautsprechern erklingen. In Erinnerung bleibt hier sicherlich auch der Einsatz der Orgel hinten rechts.</p>
<p>Vom Gesamtsound klingt LET IT BE mit Sicherheit jetzt besser als je zuvor. Aber es gibt besser klingende Beatles Alben, was dem Umstand zu verdanken sein dürfte, wie das Album aufgenommen wurde. Einige der Songs auf dem Album sind die Liveaufnahmen des Rooftop-Konzertes vom 30.01.1969. Man kann hier also nicht von einem perfekten, fein ausbalancierten Sound reden, was mit Sicherheit aber auch nicht gewünscht war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0 </span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Das Menü ist wieder einmal einer Beatles-Veröffentlichung unwürdig. Das Album startet in Stereo und die Audiotaste, die das Umschalten in DTS oder Dolby Atmos ermöglichen sollte, ist gesperrt. Warum macht man das? Es bleibt somit nichts anderes übrig, als über das Menü auf Surround umzustellen. Dazu gibt es zwei Wege, beide sind nervig.</p>
<p>Weg 1 über die Audio Optionen im Hauptmenü:</p>
<p>Hier navigiert man erstmal in die Audio Optionen und stellt dort die Tonspur ein. Zurück im Hauptmenü muss man anschließend erst wieder auf &#8222;Play Album&#8220; gehen und bestätigen.</p>
<p>Dolby Atmos: DOWN &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; UP &gt; ENTER</p>
<p>DTS HD Master Audio 5.1: DOWN &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; UP &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3176" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-1-beatles-let-it-be.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3176" class="wp-image-3176 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-1-beatles-let-it-be-300x166.jpg" alt="BEatles Let It Be Blu Ray Menu" width="300" height="166" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-1-beatles-let-it-be-300x166.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-1-beatles-let-it-be-1024x567.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-1-beatles-let-it-be-768x425.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-1-beatles-let-it-be.jpg 1475w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3176" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3177" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-2-beatles-let-it-be.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3177" class="size-medium wp-image-3177" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-2-beatles-let-it-be-300x167.jpg" alt="BEatles Let It Be Blu Ray Menu" width="300" height="167" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-2-beatles-let-it-be-300x167.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-2-beatles-let-it-be-1024x571.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-2-beatles-let-it-be-768x428.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-2-beatles-let-it-be.jpg 1480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3177" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER &gt; UP &gt; ENTER</p></div>
<p>Weg 2 beim Abspielen des Albums:</p>
<p>Klickt man am Anfang einmal auf Enter wird das Album in Stereo abgespielt, hier gibt es ebenfalls die Option den Audiokanal zu wechseln, man muss aber zunächst in diese &#8222;Audiozeile&#8220; des Menüs navigieren.</p>
<p>Dolby Atmos: ENTER &gt; LINKS &gt; LINKS &gt; LINKS &gt; ENTER</p>
<p>DTS HD Master Audio 5.1: ENTER &gt; LINKS &gt; LINKS &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3178" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3178" class="size-medium wp-image-3178" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be-300x168.jpg" alt="Beatles Let It Be Blu Ray M" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be-1024x573.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be-768x430.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2022/02/188-menu-3-beatles-let-it-be.jpg 1475w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3178" class="wp-caption-text">LINKS &gt; LINKS &gt; LINKS &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 3%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf insgesamt vier CDs finden sich reichlich Alternativversionen und Outtakes. Allerdings sind die CDs doch sehr kurz. Das dicke Buch ist informativ. Auf der Blu-ray-Disc findet sich nur der Surroundmix, es gibt kein Videomaterial, also auch keine Filmaufnahmen von 1969 und kein Rooftop-Konzert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Across the Universe, I Me Mine</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Album mit zwei verschiedenen Surroundmixen. Livecharakter in Dolby Atmos, diskreter Album Mix in DTS.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr gute Surround-Abmischung, wenn auch Fans von diskreten Abmischungen eher beim DTS-Mix verweilen werden<br />
+ High Resolution auf der Blu-ray (+1 %)<br />
+ Viel Bonus (+2 %)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; Menü ist Beatles unwürdig (-31 %)<br />
&#8211; Für ein einzelnes Album teures Paket<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Im Vergleich zu den anderen Beatles-Boxen ist LET IT BE mit deutlich über 100 Euro teurer ausgefallen. Mittlerweile gibt es aber auch schon Angebote für unter 100 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 12.03.2022</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.thebeatles.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webauftritt der Beatles</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-beatles-let-it-be/">The Beatles &#8211; Let It Be</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Einkaufszettel 2021 &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2021-teil-2/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2021-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 18:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
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		<category><![CDATA[R.E.M.]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Reed]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hackett]]></category>
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		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
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		<category><![CDATA[Yes]]></category>
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					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2021 - TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wie jedes Jahr gegen Jahresende gibt es auch dieses Mal wieder einige Hinweise auf neue Veröffentlichungen in Surround Sound. In den nächsten Wochen werde ich die Alben, die ich mir selber geholt habe, detaillierter besprechen. Das ist eine ganze Menge und dürfte bis zum Ende des Winters dauern, bis ich die alle durch habe. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2021-teil-2/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2021-teil-2/">Einkaufszettel 2021 &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound 2021 &#8211; TEIL 2<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wie jedes Jahr gegen Jahresende gibt es auch dieses Mal wieder einige Hinweise auf neue Veröffentlichungen in Surround Sound. In den nächsten Wochen werde ich die Alben, die ich mir selber geholt habe, detaillierter besprechen. Das ist eine ganze Menge und dürfte bis zum Ende des Winters dauern, bis ich die alle durch habe.</p>
<p>Eine Tendenz macht sich bemerkbar: Es werden immer mehr und mehr Alben in Dolby Atmos veröffentlicht. Grund dafür dürfte sein, dass die ersten Streamingdienste auf Raumklang aufmerksam werden und Dolby dies natürlich auch entsprechend pusht. Mal schauen, ob in den nächsten Jahren Surround an Bedeutung gewinnt oder doch nur wieder ein kurzfristiger Trend der Industrie ist. Ich tippe auf Letzteres.</p>
<p><span data-offset-key="6katd-0-0">Wie immer sind viele der neuen Veröffentlichungen ältere Alben, die gerade Geburtstag feiern und entsprechend in einer mal mehr mal weniger teuren Box wiederveröffentlicht wurden. Aber es gibt auch ganz neue Musik und zum Teil von ganz alten Bands!</span></p>
<hr />
<p><strong>Bereits erschienen:</strong></p>
<hr />
<p>Marillion – Fugazi</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/marillion-fugazi/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2934 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/170-TEASER-Marillion-Fugazi.jpg" alt="Marillion Fugazi Surround Mix" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/170-TEASER-Marillion-Fugazi.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/170-TEASER-Marillion-Fugazi-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/170-TEASER-Marillion-Fugazi-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steve Hackett – Surrender of Silence</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/steve-hackett-surrender-of-silence/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2946" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/171-Teaser-steve-hackett-surrender-of-silence.jpg" alt="Steve Hackett Surrender Of Silence Surround Sound Review" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/171-Teaser-steve-hackett-surrender-of-silence.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/171-Teaser-steve-hackett-surrender-of-silence-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/171-Teaser-steve-hackett-surrender-of-silence-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mr. Big – Lean Into It</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/mr-big-lean-into-it/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2948" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/173-Teaser-Mr-Big-Lean-Into-It.jpg" alt="" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/173-Teaser-Mr-Big-Lean-Into-It.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/173-Teaser-Mr-Big-Lean-Into-It-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/173-Teaser-Mr-Big-Lean-Into-It-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Loreena McKennitt – The Visit</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/loreena-mckennitt-the-visit/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2949" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/174-Teaser-Loreena-McKennitt-The-Visit.jpg" alt="" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/174-Teaser-Loreena-McKennitt-The-Visit.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/174-Teaser-Loreena-McKennitt-The-Visit-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/09/174-Teaser-Loreena-McKennitt-The-Visit-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem gibt es vier Surroundmixe von Van der Graaf Generator, die entweder einzeln zu erwerben sind oder in einem schönen Boxset, welches die Schaffensjahre 1970-1978 behandelt. Hier gibt es die Besprechung zum Album H TO HE, WHO AM THE ONLY ONE</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/van-der-graaf-generator-h-to-he-who-am-the-only-one/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2989" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/10/175-TEASER-VDGG-H-to-He.jpg" alt="Van der Graaf Generator H to He Surround Sound" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/10/175-TEASER-VDGG-H-to-He.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/10/175-TEASER-VDGG-H-to-He-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/10/175-TEASER-VDGG-H-to-He-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<h1></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Außerdem bereits veröffentlicht:</strong></p>
<p>Ebenfalls schon veröffentlicht sind folgende Alben. Die meisten davon werden in den nächsten Wochen und Monaten von mir näher unter die Lupe genommen:</p>
<h1>Yes – The Quest</h1>
<p>Yes ist eine der Bands, die noch nicht in Rente sind und ein neues Album veröffentlicht haben. THE QUEST heißt das gute Stück und wurde Anfang Oktober neben der normalen CD- und LP-Ausgabe auch in einem LP-großen Mediabook mit Blu-ray veröffentlicht. Kostenpunkt unter 40 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Al Stewart – Time Passages</h1>
<p>Das nächste Reissue von Al Stewart ist da. Der Mix stammt wieder von Alan Parsons und die Box ähnelt dem Aussehen von YEAR OF THE CAT. Sie enthält 3CDs und den Mix auf einer DVD. Kostenpunkt um die 70 Euro. Seit Oktober erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Beatles – Let it Be</h1>
<p>Da ist sie! Etwas spät, aber letztendlich hat das letzte Album der Beatles doch noch den Weg in eine Deluxe Box geschafft. Man erhält wieder ein dickes Buch, 5 CDs und eine Blu-ray, auf der sich das Album in Dolby Atmos befindet. Die neue Dokumentation von Peter Jackson befindet sich nicht in der Box. Diese ist Ende des Jahres auf Disneyplus zu sehen. Let it Be wurde Mitte Oktober veröffentlicht und ist die bisher teuerste „Surround-Box“ der Beatles. 130 Euro ist eine Ansage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Robert Reed – The Ringmaster, Part 1</h1>
<p>Im letzten Einkaufszettel schon angekündigt, die Sanctuary-Reihe mit Musik im Stile von Mike Oldfield geht weiter. Sie heißt nur nicht mehr Sanctuary. The Ringmaster ist der erste Teil eines zunächst als Doppelalbum konzipierten Opus. Teil 2 soll Anfang nächsten Jahres erscheinen. Für 2 CDs und eine DVD zahlt man seit Oktober unter 20 Euro für die erste Hälfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Dream Theater &#8211; A View From The Top Of The World</h1>
<p>Die Prog Metaler haben die Pandemie genutzt, um ein neues Album aufzunehmen. Das 15. Studiowerk gibt es mit Blu-ray als limitiertes Artbook für knapp 50 Euro seit dem 22.10 zu kaufen. Wer tiefer in die Tasche greifen will kann zu der 160 Euro teuren Deluxe Box greifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – A Momentary Lapse Of Reason</h1>
<p>Das erste Album ohne Roger Waters, welches bisher nur Bestandteil der teuren Box „The Later Years“ war, gibt es nun in günstigerer Form als Boxset, bestehend aus einer CD und einer Blu-ray bzw. einer DVD. Beide Formate kosten über 40 Euro, die Blu-ray Box ist mit fast 50 Euro etwas teurer. Ich hatte die DVD-Variante kürzlich bei Grooves.Land für 33 Euro bekommen. Erhältlich seit Ende Oktober.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Tragically Hip – Road Apples</h1>
<p>The Tragically Hip nennt sich eine in Kanada überaus bekannte Rockband, die aber nur wenige in unseren Breitengraden kennen dürften (oder besser gesagt: Längengraden). Ihr 1991 erschienenes Werk Road Apples wurde nun in einer Deluxebox mit 4 CDs und einer Blu-ray mit Dolby Atmos Mix veröffentlicht. Kostenpunkt 120 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Air – 10.000 Hz Legend</h1>
<p>Von Pink Floyd ließ sich das französische Elektronik-Duo Air auf ihrem Album 10.000 Hz Legend beeinflussen, welches vor 20 Jahren erschienen ist. Den Geburtstag feiert man jetzt mit einem Digipac mit 2 CDs und Blu-ray in Dolby Atmos. Seit Anfang November gibt es das Teil für knapp über 20 Euro zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull – Benefit</h1>
<p>Am selben Tag wie Air erschien das neue Mediabook von Jethro Tull. Benefit feiert seinen 50.Geburtstag und wurde bereits vor einigen Jahren in Surround veröffentlicht. Damals aber noch nicht im Buchformat, wie die anderen Reissues die seitdem herauskamen. Gegenüber der alten Ausgabe gibt es dieses Mal mehr Material auf 4 CDs und 2 DVDs. Den Benefit gibt es für unter 40 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Schiller – Epic</h1>
<p>Vor einer Woche wurde das neue Album von Schiller veröffentlicht. Epic ist ein Album mit Elektronik und Orchester und enthält einen Dolby Atmos Mix. Es gibt es als günstige Variante mit CD und Blu-ray für ca. 20 Euro oder als Deluxe Box mit einer weiteren CD und Buch für unter 40 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Moby – Reprise</h1>
<p>Noch ein Album, welches Elektronik und Orchester miteinander verbindet. Ebenfalls vor einer Woche veröffentlicht wurde dieses Album von Moby mit Neuinterpretationen seiner größten Erfolge. Für eine CD und eine Blu-ray zahlt man etwas mehr als 20 Euro. Die Mix kommt ebenfalls als Dolby Atmos, auf der Blu-ray ist zudem noch eine längere Dokumentation enthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>R.E.M. &#8211; New Adventures in Hifi</h1>
<p>Auch die Reissue Serie von R.E.M. geht weiter mit dem 1996 erschienenen Album, dem letzten bei dem Schlagzeuger Bill Berry mitwirkte. Die neue Ausgabe zum 25. Geburtstag gibt es ab sofort als Doppel-CD plus Blu-ray für knapp über 40 Euro. Vermutlich ist hier der Elliot Scheiner Mix enthalten, der früher auf einer DVD-Audio enthalten war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Till Brönner – Christmas</h1>
<p>Wer auch zu Weihnachten von Musik aus allen Ecken beschallt werden will, dem empfehle ich das neue Album von Jazz-Trompeter und Fotograf Till Brönner. Christmas gibts unter anderem als Pure Audio Blu-ray, die einen Atmos Mix und einen 11.1 Auro-3D Mix enthält. Das Ganze für 30 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<p>In den Startlöchern stehen unter Anderem noch folgende Alben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>The Band &#8211; Cahoots</h1>
<p>50 Jahre alt wird das vierte Studioalbum von The Band. Die Deluxe Box mit Blu-ray und Dolby Atmos Mix kommt am 10.12 heraus. Auch diese Box von The Band wird wieder ein teures Vergnügen. Für eine LP, eine Single, 2 CDs und die Blu-ray zahlt man über 130 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kiss – Destroyer</h1>
<p>Auch die Rocker aus New York sind auf den Zug mit Surroundmixen gesprungen. Destroyer von 1976 gibt es in Kürze im Dolby Atmos Mix von Steven Wilson in einer teuren Box mit 4 CDs und einer Blu-ray. Um die 180 Euro soll die Box kosten, die am 10.12 erscheint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Jethro Tull – The Zealot Gene</h1>
<p>Oh ja, Jethro Tull sind wieder da, zumindest Ian Anderson. Das erste Album seit fast knapp 20 Jahren kommt am 28. Januar heraus. Erstellt hat den Mix in Surround dieses Mal aber nicht Steven Wilson, sondern Jakko Jakszyk. Unter anderem gibt es das Album dann als Artbook mit Blu-ray!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Robert Reed – The Ringmaster, Part 2</h1>
<p>Ebenfalls im Januar soll der zweite Teil vom Ringmaster kommen. Der Termin steht aber noch nicht fest. Dann soll es auch eine Version geben, die beide Alben enthält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1></h1>
<h1>Marillion – An Hour Before It‘s Dark</h1>
<p>Ein neues Album von Marillion wird am 04. März veröffentlicht. Es wird u.a. eine Version als CD/DVD Kombi geben aber auch den Surroundmix auf einer Einzel-Blu-ray.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1></h1>
<h1>Steve Rothery – Revontulet</h1>
<p>Das Soloalbum von Marillions Gitarristen Steve Rothery wartet schon fast seit 2 Jahren auf eine Veröffentlichung. Jetzt soll es im Frühjahr erscheinen. Mal sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – Animals</h1>
<p>Mal sehen, Part II. Angeblich soll der Surroundmix von Pink Floyds Animals nun im Juni erscheinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Porcupine Tree – Closure/Continuation</h1>
<p>Auch Porcupine Tree sind zurück. Am 24.06 wird das neue Album veröffentlicht, den Dolby Atmos Mix hat natürlich Steven Wilson erstellt. Das Mediabook kann für etwas über 60 Euro bereits vorbestellt werden.</p>
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