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	<title>Soft Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 May 2026 17:06:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Soft Rock Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>The Alan Parsons Project &#8211; I Robot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 &#124; Blu-ray &#124; Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  &#124;  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  &#124;  <a href="#Start">Albumstart</a>  &#124;  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  &#124;  <a href="#Fazit">Fazit</a>  &#124;  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-i-robot/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1977 | Blu-ray | Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>I ROBOT erschien 1977 als zweites Album des The Alan Parsons Project und wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen. Ursprünglich sollte das Album deutlich enger an die Robotergeschichten von Isaac Asimov angelehnt sein. Da die Rechte an der konkreten Vorlage jedoch bereits vergeben waren, wurde das Konzept thematisch offener gestaltet.</p>
<p>Im Zentrum steht nun allgemeiner das Verhältnis von Mensch und Maschine, verbunden mit Fragen nach Kontrolle, Technologie und Identität. In den 70er-Jahren war dies eines der großen Themen und Science Fiction sehr angesagt. Einige Monate zuvor kam Star Wars in die Kinos. Diese inhaltliche Ausrichtung prägt das Album über die gesamte Laufzeit hinweg und gibt den einzelnen Stücken einen gemeinsamen Rahmen.</p>
<p>Wie bei diesem Projekt üblich, arbeiteten Parsons und Woolfson mit einer Vielzahl von Gastmusikern und Sängern. Es gab kein festes Bandgefüge, sondern eine gezielte Auswahl an Stimmen und Instrumentalisten für die jeweiligen Songs. Unter anderem wirkte Steve Harley bei einem Song mit. Ergänzt wurde das durch orchestrale Arrangements von Andrew Powell. Die Kombination aus Studiotechnik, wechselnden Stimmen und klarer Produktion trägt wesentlich zum charakteristischen Gesamtbild bei.</p>
<p>I ROBOT erreichte seinerzeit Platz 9 in den US-Charts. In Deutschland kletterte das Album im September 1977 bis auf Platz 2. Das klappte auch noch ein zweites Mal im Jahr 2025, als es in seiner Deluxe Edition veröffentlicht wurde. Diese enthält das Album auch in Dolby Atmos. Den Mix erstellte Alan Parsons persönlich. Einige Monate später wurde der Mix aber auch auf Einzel-Blu-ray veröffentlicht. Auf den Streaming Portalen habe ich den Dolby Atmos Mix nicht gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6833 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg" alt="The Alan Parsons Project I Robot Dolby Atmos" width="1200" height="854" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-300x214.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-1024x729.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/05/441-Foto-APP-I-Robot-768x547.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 I Robot – 6:02<br />
2 I Wouldn’t Want to Be Like You – 3:19<br />
3 Some Other Time – 4:05<br />
4 Breakdown – 3:50<br />
5 Don’t Let It Show – 4:21<br />
6 The Voice – 5:21<br />
7 Nucleus – 3:35<br />
8 Day After Day (The Show Must Go On) – 3:43<br />
9 Total Eclipse – 3:05<br />
10 Genesis Ch. 1 V. 32 – 3:37</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 41:05<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch bewegt sich I ROBOT zwischen Pop, Progressive Rock und orchestraler Studioproduktion. Viele Stücke basieren auf eingängigen Songstrukturen, werden aber durch aufwendige Arrangements erweitert. Synthesizer spielen eine zentrale Rolle und erzeugen zusammen mit Chören und orchestralen Elementen eine (für die damalige Zeit) futuristische Klangästhetik, die gut zum inhaltlichen Konzept passt.</p>
<p>Auffällig ist die sehr präzise, fast schon klinische Produktion. Jedes Instrument ist klar definiert im Mix platziert, nichts wirkt zufällig oder roh. Gleichzeitig bleibt die Musik zugänglich, da Melodien und Refrains bewusst im Vordergrund stehen. Diese Verbindung aus technischer Perfektion, konzeptionellem Ansatz und eingängigen Strukturen macht den besonderen Reiz des Albums aus. Mir persönlich ist es an einigen Stellen aber doch etwas zu glatt produziert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eric Woolfson – clavinet, Fender Rhodes, Wurlitzer, piano, organ, keyboards, backing vocals<br />
Alan Parsons – Projectron, Synthi-A Sequencer Programming, acoustic guitar, vocoder, tape loops and effects, backing vocals<br />
David Paton – bass, acoustic guitar, backing vocals<br />
Stuart Tosh – drums, percussion, water gongs<br />
Ian Bairnson – electric and acoustic guitars, backing vocals<br />
Duncan Mackay – keyboards<br />
John Wallace – piccolo trumpet<br />
B.J. Cole – steel guitar<br />
Andrew Powell – Hammond B-3 organ<br />
John Leach – cimbalom, kantele<br />
Lenny Zakatek – vocals<br />
Allan Clarke – vocals<br />
Steve Harley – vocals<br />
Jack Harris – vocals<br />
Peter Straker – vocals<br />
Jaki Whitren – vocals<br />
Dave Townsend – vocals<br />
Hilary Western – soprano vocals<br />
Tony Rivers – backing vocals<br />
John Perry – backing vocals<br />
Stu Calver – backing vocals<br />
The English Chorale – choir<br />
The New Philharmonia Chorus – choir</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Bereits im Opener <em>I Robot</em> wird deutlich, dass man es hier mit einem äußerst immersiven Mix zu tun hat. Synthetische Sounds bewegen sich frei im Raum und ziehen den Hörer sofort ins Geschehen. Nach und nach kommen aus dem hinteren Bereich weitere Keyboards und Gitarren hinzu, während sich später in den Höhen ein sehr präsenter, teils leicht harsch wirkender Glockensound entfaltet. Insgesamt fällt auf, dass der Mix stellenweise recht höhenbetont ist. Das wurde bereits von Mike in einer <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-the-turn-of-a-friendly-card/">früheren Abmischung von Alan Parsons</a> kritisiert und zeigt sich auch hier immer wieder, hält sich jedoch insgesamt noch im Rahmen.</p>
<p>Was die Verteilung im Dolby-Atmos-Raum betrifft, werden sowohl die Höhenkanäle als auch die hinteren Lautsprecher intensiv genutzt. Vor allem Gitarren und Keyboards tauchen regelmäßig im Rear-Bereich auf, während solierende Passagen häufig nach oben verlagert werden, um sich klar vom restlichen Geschehen abzuheben. Auch Chöre spielen eine wichtige Rolle und profitieren stark von der räumlichen Platzierung. Besonders auffällig ist das bei <em>Total Eclipse</em>, das nahezu vollständig aus vielschichtigen Chorarrangements besteht, die sich über den gesamten Raum erstrecken. Dabei entsteht eine fast schon cineastische Wirkung, die unweigerlich Assoziationen zum Film 2001 und seinem schwarzen Monolithen hervorruft.</p>
<p>Vor allem die instrumentalen Stücke profitieren von dieser Herangehensweise, da Alan Parsons hier deutlich freier mit der räumlichen Verteilung umgeht. Die Gesangstitel sind zwar ebenfalls über weite Strecken sehr sauber umgesetzt, wirken im Vergleich jedoch etwas konservativer. Schlagzeug, Bass und Leadgesang bleiben meist klassisch in der Front verankert, wodurch nicht immer das volle Potenzial der Raumabbildung ausgeschöpft wird.</p>
<p>Der 5.1-Mix unterscheidet sich dabei leicht vom Downmix des Atmos-Mixes. Letzterer wirkt insgesamt etwas weiter, halliger und tendenziell auch höhenlastiger, im Vergleich dazu erschien mir der 5.1-Mix dann etwas zu dumpf und ja auch irgendwie etwas leblos.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 5.1</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>I ROBOT startet auf der Blu-ray per Entertaste aus dem Menü heraus direkt in Dolby Atmos, ohne dass man sich vorher durchs Menü quälen muss. Ebenfalls enthalten ist der Original-Stereomix</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray gibt es als Bonus ein Musikvideo (nicht in HD) und ein Interview mit Eric Woolfson (19 Min).</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>The Voice, Total Eclipse</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt ein größtenteils sehr guter Atmos Mix.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Bonus (+ 1 %)<br />
+ High Res (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Ausgabe:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe ist 2025 erschienen, enthält 4 CDs, 2LPs und eine Blu-ray und kostet knapp 200 Euro. EAN: 0711297534108</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Einzelausgabe:</em> </span>Wer es günstig mag, kommt mit der Blu-ray klar. 26 Euro! EAN: 0711297534160</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ältere SACD-Ausgabe:</em> </span>Kleiner Hinweis: Es gibt auch eine SACD von I ROBOT. Diese ist aber nur in Stereo. Kein Surroundmix drauf!</p>
<p><em>Stand: 07.05.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Al Stewart &#8211; Time Passages</title>
		<link>https://surroundmixe.de/al-stewart-time-passages/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/al-stewart-time-passages/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 18:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Al Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 &#124; DVD &#124; Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>TIME PASSAGES lautet der Nachfolger des 1976 erschienen YEAR OF THE CAT von Al Stewart, welches vor einigen Monaten bereits in einer Surround Sound Fassung erschienen ist. YEAR OF THE CAT gilt als Durchbruch des englischen Sängers, mit einem Nachfolger galt es nun den Erfolg zu bestätigen. Für TIME PASSAGES ließ sich Al Stewart dementsprechend etwas Zeit, es kam erst 1978 heraus. Zwei Jahre Pause zwischen zwei Alben war in den 70ern noch überaus selten. Produziert hat das Album wieder Alan Parsons, der auch bei den letzten beiden Alben von Al Stewart an den Reglern war. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/al-stewart-time-passages/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1978 | DVD | Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
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<div class="" data-block="true" data-editor="33lm5" data-offset-key="6u002-0-0">
<p>TIME PASSAGES lautet der Nachfolger des 1976 erschienen YEAR OF THE CAT von Al Stewart, welches vor einigen Monaten bereits in einer Surround Sound Fassung erschienen ist. YEAR OF THE CAT gilt als Durchbruch des englischen Sängers, mit einem Nachfolger galt es nun den Erfolg zu bestätigen. Für TIME PASSAGES ließ sich Al Stewart dementsprechend etwas Zeit, es kam erst 1978 heraus. Zwei Jahre Pause zwischen zwei Alben war in den 70ern noch überaus selten. Produziert hat das Album wieder Alan Parsons, der auch bei den letzten beiden Alben von Al Stewart an den Reglern war.</p>
<p>Damit TIME PASSAGES auch an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen konnte, musste Al Stewart einige Zugeständnisse machen. Das neue Albums sollte doch bitte etwas geradliniger klingen und besser in die Soft Rock Schublade passen. Auf diese Weise verabschiedete sich Al Stewart noch ein wenig mehr von dem Folk-Rock der Anfangstage. Erfolgreich wurde das Album letztendlich. Das Titelstück (um zwei Minuten gekürzt) kam in den USA bis auf Platz 7 der Single Charts. Auch das Album schaffte es in die Top 10.</p>
<p>Das Albumcover gestaltete damals eine Firma, die für ihr Cover-Artwork hochgelobt wurde. Hipgnosis waren für ihre Cover für Pink Floyd, Led Zeppelin und Genesis weltbekannt. Da sieht man, dass man bei Al Stewart keine Kosten und Mühen scheute und auch die Verpackung hochwertig sein sollte und nicht nur die Musik. Ob es ihnen gelungen ist, muss jeder selbst entscheiden. Für mich zählt das Album eher zu den missglückten Cover-Artworks von Hipgnosis. Es zeigt unten ein Radio, welches gerade in der Frequenz eingestellt wird, gleichzeitig wird die Landschaft vor dem (Badezimmer?)-Fenster ebenfalls in seiner Frequenz eingestellt. Oder so ähnlich…</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3005 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-1-Al-Stewart-Time-Passages.jpg" alt="Al Stewart Time PAssages Deluxe Edition Surround Sound" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-1-Al-Stewart-Time-Passages.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-1-Al-Stewart-Time-Passages-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-1-Al-Stewart-Time-Passages-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Time Passages – 6:41<br />
2 Valentina Way – 4:04<br />
3 Life in Dark Water – 5:49<br />
4 A Man for All Seasons – 5:50<br />
5 Almost Lucy – 3:43<br />
6 The Palace of Versailles – 5:20<br />
7 Timeless Skies – 3:34<br />
8 Song on the Radio – 6:22<br />
9 End of the Day – 3:11</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:38<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Zugeständnisse, die Al Stewart auf dem Album machen musste, erkennt man gut in den Arrangements der Stücke. Es fällt auf, dass die beiden Single-Auskopplungen <em>Time Passages</em> und <em>Song On The Radio</em> beide ein Saxophon-Solo enthalten. Das war Ende der 70er in und auch die Single <em>Year Of The Cat</em> vom gleichnamigen vorherigen Album enthielt Saxophon-Parts, was dem Song einen jazzigen Touch bescherte und ihm so in die Charts verhalf. Dies wollte man ohne Zweifel mit diesen beiden Songs wiederholen. Mit <em>Time Passages</em> klappte das sogar, der Song kletterte in den USA in die Top 10 und war sogar noch etwas erfolgreicher als <em>Year Of The Cat</em>.</p>
<p>Das Album ist im großen Ganzen etwas kommerzieller ausgefallen, wobei man aber sagen muss, dass die Lieder weiterhin durch geschmackvolle Arrangements gefallen. Neben den Songs, die auf die Hitparaden schielen, gibt es aber auch noch Stücke, die weiterhin den Folk als Grundgerüst haben. Mir persönlich fehlt ein wenig der Song, der aus der breiten Masse hervorsticht. Andererseits gibt es aber auch keine Ausreißer nach unten, soll heißen, alle Songs haben ein gleichmäßig hohes Niveau. Das Album ist aber in meinen Augen gegenüber YEAR OF THE CAT um einiges schwächer.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 81 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Al Stewart &#8211; guitars, keyboards, vocals<br />
Peter White &#8211; guitars, lead guitar (1, 2 and 9), keyboards, accordion<br />
J. Peter Robinson &#8211; grand piano, organ (2)<br />
Peter Solley &#8211; synthesizer (6)<br />
Peter Wood &#8211; keyboards, organ, piano<br />
Tim Renwick &#8211; electric guitar, lead guitar (3, 4, 5 and 6)<br />
Robin Lamble &#8211; bass guitar<br />
Mark Goldenberg &#8211; rhythm guitar (2)<br />
Phil Kenzie &#8211; alto saxophone<br />
Stuart Elliott &#8211; drums<br />
Jeff Porcaro &#8211; drums (2)<br />
Al Perkins &#8211; pedal steel guitar<br />
Bill Linnane &#8211; guitar<br />
Art Tripp lll, Lindsay Elliott &#8211; percussion<br />
Brian Huddy, Joe Puerta, David Pack, James R. West, Krysia Kristianne, Jeff Borgeson &#8211; backing vocals<br />
Andrew Powell &#8211; string arrangements</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Das Highlight im Mix ist direkt der erste Song, der Titelsong <em>Time Passages</em>. Diesen hat Alan Parson, der den Surroundmix wieder erstellt hat, schön diskret gemischt. Das E-Piano ist im gesamten Raum zu vernehmen, seitlich gibt es Rhythmus-Gitarren, während hinten zwei verschiedene Leadgitarren jeweils links und rechts zu hören sind. Später legen sich in der hinteren Raumhälfte Streicher, was sehr geschmackvoll klingt. Allerdings könnte der Song etwas mehr tiefe Töne vertragen. Man ertappt sich dabei zu überprüfen, ob der Subwoofer denn auch an ist und ist versucht, den etwas lauter zu regeln. Später im Album passt aber der Bass-Bereich, d.h. wenn man zu Beginn tatsächlich nachregelt, wird man später wieder runterregeln wollen.</p>
<p>Bei einigen Songs hatte ich das Gefühl, dass die Rear-Lautsprecher etwas lauter hätten sein können. Beim zweiten Stück <em>Valentina Way</em> ist das der Fall. Hier hört man hinten Gitarrenparts, die aber etwas unterzugehen scheinen. Auch bei <em>A Man for All Seasons</em> kämpft das Klavier hinten darum, sich etwas Gehör zu verschaffen. Auf diese Weise klingen Teile des Albums weitaus weniger diskret, als sie am Ende sind.</p>
<p>Das wäre es aber auch schon mit dem Meckern auf hohem Niveau. Denn im großen Ganzen hat Alan Parsons mit dem Mix wieder saubere Arbeit abgeliefert. Das Schlagzeug klebt nicht ständig im Frontbereich, sondern wird bei einigen Songs weiter in den Raum gemischt. Höhepunkt sind da die Fill ins in <em>Valentina Way</em>, die sich scheinbar hinten am Hörer vorbei bewegen. Auch bei <em>Life In Dark Water</em> hat man das Gefühl, als wäre das Schlagzeug um die Hörposition aufgebaut. Bei <em>Almost Lucy</em> sind es die Percussions, die seitlich und hinten, links und rechts für Aufsehen sorgen. Neben dem Titelsong mit Sicherheit das diskreteste Stück des Surroundmixes.</p>
<p>Klangtechnisch würde ich sagen, dass TIME PASSAGES etwas luftiger und klarer klingt als YEAR OF THE CAT, welches ich hier und da etwas muffig empfand. Demgegenüber finde ich YEAR OF THE CAT aber etwas diskreter im Surround Mix.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>93 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Anders als bei der DVD von YEAR OF THE CAT startet TIME PASSAGES nur in Stereo. Man muss also über die Audiotaste umschalten. Will man das bereits im Menü machen, geht es über folgende Kombination, um das Format DTS einzustellen:</p>
<p>UP &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_3017" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3017" class="size-medium wp-image-3017" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages-300x168.jpg" alt="Al Stewart Time Passages DVD Menu" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages-1024x574.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages-768x430.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-1-Al-Stewart-Time-Passages.jpg 1124w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3017" class="wp-caption-text">UP &gt; ENTER</p></div>
<div id="attachment_3018" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3018" class="wp-image-3018 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages-300x168.jpg" alt="Al Stewart Time Passages DVD Menu" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages-1024x573.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages-768x430.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Menu-2-Al-Stewart-Time-Passages.jpg 1127w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-3018" class="wp-caption-text">DOWN &gt; ENTER &gt; ENTER</p></div>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong> -1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der ersten CD befindet sich noch der Bonustrack <em>Tonton Macoute</em>. Leider hat man versäumt diesen auch in 5.1 zu remixen. Auf der zweiten CD befinden sich die Singleversionen von <em>Time Passages</em> und <em>Song On The Radio</em>. Außerdem gibt es ein paar Demo-Tracks und einen Konzert Mitschnitt. Bestandteil des Sets ist wieder ein 65 Seiten dickes Begleitheft mit Entstehungsgeschichte, Lyrics und vielen Fotos. Als kleinere Goodies gibt es vier Postkarten (siehe Foto unten) und ein kleines Werbeplakat. Das alles entspricht in etwa dem Umfang, was auch schon bei YEAR OF THE CAT enthalten war. Für ca. 70 Euro, die die Box kostet, ist das im Vergleich was andere Bands liefern (Jethro Tull: Mehr Inhalt für die Hälfte) etwas dürftig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3006 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-2-Al-Stewart-Time-Passages.jpg.jpg" alt="Al Stewart Time Passages Deluxe Boxset" width="1000" height="846" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-2-Al-Stewart-Time-Passages.jpg.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-2-Al-Stewart-Time-Passages.jpg-300x254.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/11/177-Foto-2-Al-Stewart-Time-Passages.jpg-768x650.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong> 1,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Time Passages, Almost Lucy</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Guter bis sehr guter Surroundmix in einer überteuerten Box.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Sehr gute Surroundabmischung, wenn auch nicht immer vollständig diskret<br />
+ musikalisch etwas schwächer als der Vorgänger, aber immer noch gut<br />
&#8211; Albumstart nicht direkt in Surround Sound (- 1,5%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; Nettes Bonusmaterial (+1,5 %) aber in dieser Preisklasse am Ende doch dürftig, was die Box überteuert macht</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Edition (3 CDs und 1 DVD):</em> </span>Frisch veröffentlicht, etwas günstiger als seinerzeit YEAR OF THE CAT. Kostenpunkt um die 70 Euro. Aber auch nicht mehr überall vorrätig!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 28.11.2021</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://alstewart.com/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Al Stewart</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Al Stewart &#8211; Year Of The Cat</title>
		<link>https://surroundmixe.de/al-stewart-year-of-the-cat/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/al-stewart-year-of-the-cat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 17:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Al Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; DVD &#124; Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Das Album YEAR OF THE CAT des schottischen Musikers Al Stewart aus dem Jahr 1976 wurde zum 45. Geburtstag mit einer Deluxe Edition neu aufgelegt. Neben dem Album und einem Konzertmitschnitt auf zwei weiteren CDs enthält die Box noch eine DVD mit einem neuen Surroundmix. Diesen hat Alan Parsons erstellt, der das Album seinerzeit auch produziert hatte. Für Al Stewart bedeutete die Veröffentlichung von YEAR OF THE CAT den Durchbruch im Musikgeschäft. Vor allem in den USA wurde das Album sehr erfolgreich und kam bis auf Platz 5 der Charts.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | DVD | Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<div data-contents="true">
<div class="" data-block="true" data-editor="33lm5" data-offset-key="6u002-0-0">
<p>Das Album YEAR OF THE CAT des schottischen Musikers Al Stewart aus dem Jahr 1976 wurde zum 45. Geburtstag mit einer Deluxe Edition neu aufgelegt. Neben dem Album und einem Konzertmitschnitt auf zwei weiteren CDs enthält die Box noch eine DVD mit einem neuen Surroundmix. Diesen hat Alan Parsons erstellt, der das Album seinerzeit auch produziert hatte. Für Al Stewart bedeutete die Veröffentlichung von YEAR OF THE CAT den Durchbruch im Musikgeschäft. Vor allem in den USA wurde das Album sehr erfolgreich und kam bis auf Platz 5 der Charts.</p>
<p>Al Stewart war da schon lange im Geschäft, ohne das sich irgendein Erfolg einstellte. Bereits in den 60ern nahm er Alben auf, auf denen unter anderem auch ein gewisser Jimmy Page Gitarre spielte, bevor dieser Led Zeppelin gründete. Mit Paul Simon teilte sich Stewart in London eine Wohnung und war einige Zeit sein Ansager auf der Bühne. Auch die Beatles gehörten zu seinem Bekanntenkreis. Doch erst mit YEAR OF THE CAT wurde Al Stewart selber bekannt.</p>
<p>Die Musik zu dem Album und auch zum Titelstück war bereits im Kasten. Mit den Texten tat sich Al Stewart schwer. Für den Song <em>Year of the Cat</em> lag ein Songtext vor, mit dem er nicht glücklich war. Es hieß zunächst <em>Foot of The Stage</em> und handelte von dem britischen Komiker Tony Hancock, der sich das Leben genommen hatte. Später wurde daraus <em>Horse of The Year</em>. Erst ein Buch über vietnamesische Astrologie brachte den endgültigen Titel, doch auch hier war Al Stewart mit dem Text noch nicht zufrieden. Das änderte sich, als er den Film Casablanca im Fernsehen gesehen hatte. Inspiriert davon, schrieb er den Text ein weiteres Mal um.</p>
<p>Die Deluxe Box enthält neben den vier Discs noch ein Begleitbuch mit der Geschichte zum Album, den Lyrics und zahlreichen Fotos. Dazu gibt es ein kleines Poster und vier Postkarten. Das Ganze findet Platz in einem Schuber, der um einiges kleiner ist als LP-Größe. Das Covermotiv ist von der damals sehr angesagten Firma Hipgnosis erstellt worden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2690" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-3.jpg" alt="Al Stewart Year Of The Cat 45th Anniversary" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-3.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-3-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-3-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
</div>
</div>
<p>Etwas unschön: Die Scheiben sind ziemlich locker in ihrem Pappschuber befestigt. In meiner Ausgabe waren daher zwei bereits locker in der Verpackung. Zum Glück ist nichts verkratzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2689" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-2.jpg" alt="Al Stewart Year Of The Cat 3 CDs + 1 DVD" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-2-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Lord Grenville – 5:00<br />
2 On the Border – 3:22<br />
3 Midas Shadow – 3:08<br />
4 Sand in Your Shoes – 3:02<br />
5 If it Doesn&#8217;t Come Naturally, Leave It – 4:28<br />
6 Flying Sorcery – 4:20<br />
7 Broadway Hotel – 3:55<br />
8 One Stage Before – 4:39<br />
9 Year of the Cat – 6:40</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:55<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Musikalisch wandelt YEAR OF THE CAT zwischen Folk, Pop und Softrock. Es wundert nicht, dass Al Stewart vor allem in den USA damit große Erfolge feierte, denn es klingt doch etwas amerikanisch und weniger englisch bzw schottisch. Bemerkenswert sind die sehr geschmackvollen Arrangements, die das Album auch nach vielen Durchläufen interessant bleiben lassen. Hier dürfte Alan Parsons viel beigetragen haben. Er war es zum Beispiel, der vorschlug, dass im Song <em>On The Border</em> eine spanische Gitarre erklingt.</p>
<p>Hinzu kommen die tollen Melodien, die Al Stewart aus dem Hut gezaubert hat. Vor allem <em>Broadway Hotel</em> und das Titelstück gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Was die Songtexte angeht, sind es weitestgehend Geschichten, die Al Stewart mit seinen Liedern erzählt. Diese haben zumeist einen historisch realen Ursprung.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 90 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Al Stewart &#8211; vocals, guitar, keyboards<br />
Peter White &#8211; guitar<br />
Tim Renwick &#8211; guitar<br />
Peter Wood &#8211; keyboards<br />
Don Lobster &#8211; keyboards<br />
George Ford &#8211; bass<br />
Stuart Elliott &#8211; drums, percussion<br />
Andrew Powell &#8211; string arrangements<br />
Bobby Bruce &#8211; violin<br />
Marion Driscoll &#8211; triangle<br />
Phil Kenzie &#8211; alto saxophone<br />
David Pack &#8211; backing vocals<br />
John Perry &#8211; backing vocals<br />
Tony Rivers &#8211; backing vocals<br />
Stuart Calver &#8211; backing vocals<br />
Graham Smith &#8211; harmonica</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der von Alan Parsons erstellte Surroundmix von YEAR OF THE CAT braucht ein wenig, um in die Gänge zu kommen. Die ersten Stücke sind noch etwas verhalten, was die Verteilung der Instrumente im Raum angeht. Das erste Stück <em>Lord Grenville</em> hat zwar in den Rears die Pianobegleitung erhalten, das fällt aber kaum auf, da liegt der Schwerpunkt eindeutig in den Frontkanälen. Das ist auch bei den nächsten Stücken so, aber es wird zunehmend diskreter.</p>
<p>Die Karte mit der „maximalen Diskretion“ wird aber erst auf der (ehemaligen) B-Seite ausgespielt. Da sind es vor allem <em>Broadway Hotel</em> und das finale Titelstück, die richtig traumhaft klingen. Bei <em>Broadway Hotel</em> gibt es auch wieder hinten Klavier zu hören, wie oft im Surroundmix. Hier gesellen sich aber auch Saiteninstrumente hinzu im linken Kanal, während hinten rechts dann Streicherinstrumente ihre Soli spielen. Auch scheint hier das Schlagzeug etwas weiter in den Raum zu kommen. Oft klebt dieses nämlich im Mix in der Front und manchmal hatte ich auch den Eindruck, es wäre nur in den Center gemischt worden, weil es so mittig klingt, statt im breiten Panorama.</p>
<p>Das Klavierintro im Titelstück <em>Year of The Cat</em> wurde ebenfalls in die hinteren Kanäle gemischt. Es dauert also einige Sekunden, bis auch vorne Instrumente einsetzen. Links und rechts setzen sich dann gekonnt Gitarren in Szene und die Streicher walzen schließlich von hinten in den Raum hinein.</p>
<p>Leichte Abzüge muss ich dem Gesamtsound geben. Mir fehlt es an Brillanz. Zwar scheinen tiefe und hohe Frequenzen genügend vorhanden zu sein, es sind eher die Mitten, die das Ganze etwas muffig klingen lassen. Ich finde es etwas zu unausgewogen ausbalanciert. Es mag aber auch am jeweiligen Hörraum und vorhandenem Equipment liegen. Im kleinen Raum mit alter Anlage und alten Boxen hat es mich weniger gestört als im großen Zimmer mit „mehr Hi-Fi“ und teurem Equipment. Wieder mal ein Beweis, dass etwas teurere Boxen und Verstärker eher Defizite in einem Mix entlarven, als das alles automatisch immer besser klingt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Digital 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 Stereo<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>So wünscht man sich das. Einfach im Menü Enter drücken und das Album erklingt in DTS.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der ersten CD befindet sich noch der Bonustrack <em>Belsize Blues</em>. Leider hat man versäumt diesen auch in 5.1 zu remixen. Der Konzertmitschnitt auf den beiden anderen CDs ist mit knapp über 80 Minuten nicht wirklich lang. Neben dem Surroundmix befindet sich auf der DVD noch der Original Stereomix im hochauflösendem Stereo. Das Booklet ist schön, haut einen aber in dieser Preisklasse nicht wirklich vom Hocker.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2688" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-1.jpg" alt="Al Stewart Year Of The Cat 45th Anniversary Edition" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-1.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-1-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2021/04/155-foto-al-stewart-year-of-the-cat-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Alles in allem ist die Box mit seinen ca. 80 Euro überteuert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong> 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Broadway Hotel</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Der Surroundmix braucht etwas, macht am Ende aber doch sehr viel Spaß. Aber leider ist es ein recht teurer Spaß.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ Sehr gute Surroundabmischung, vor allem gegen Ende des Albums.<br />
+ musikalisch kann das Album ebenfalls sehr überzeugen<br />
+ Einfacher Start des Albums<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; Im Sound wäre bestimmt noch was gegangen<br />
&#8211; Nettes Bonusmaterial (+1%) aber in dieser Preisklasse am Ende doch dürftig, was die Box überteuert macht<br />
&#8211; Auch hier hat Esoteric Records wieder das DVD-Audio Label aufgedruckt, obwohl es keine echte DVD-A ist (-2 %)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Deluxe-Edition (3 CDs und 1 DVD):</em> </span>Frisch veröffentlicht, Kostenpunkt um die 80 Euro. Bei Just for Kicks aktuell für 70 Euro zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stand: 15.04.2021</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://alstewart.com/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Al Stewart</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/al-stewart-year-of-the-cat/">Al Stewart &#8211; Year Of The Cat</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herbert Grönemeyer &#8211; Mensch</title>
		<link>https://surroundmixe.de/herbert-groenemeyer-mensch/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/herbert-groenemeyer-mensch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2020 09:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Grönemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2002 &#124; SACD / Blu-ray &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Zu einer Zeit, als mal wieder darüber geklagt wurde, dass irgendwas die Musikindustrie töten würde (dieses Mal war es die mp3-Tauschphilosophie), veröffentlichte Herbert Grönemeyer im August 2002 sein elftes Studioalbum MENSCH. Dieses sollte sein erfolgreichstes Album werden. Mehr noch, es ist mit über 3 Mio. verkauften Exemplaren die in Deutschland am meisten verkaufte Platte.</p>
<p>Ich kann mich noch ganz gut an diese Zeit erinnern. Damals haben auch plötzlich Leute aus meinem Bekanntenkreis das Album gekauft, die mit Grönemeyer oder deutschsprachiger Musik im Allgemeinen nichts am Hut hatten. Der Mann war jedenfalls in aller Munde und am Zenit seiner Karriere angelangt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/herbert-groenemeyer-mensch/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2002 | SACD / Blu-ray | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Zu einer Zeit, als mal wieder darüber geklagt wurde, dass irgendwas die Musikindustrie töten würde (dieses Mal war es die mp3-Tauschphilosophie), veröffentlichte Herbert Grönemeyer im August 2002 sein elftes Studioalbum MENSCH. Dieses sollte sein erfolgreichstes Album werden. Mehr noch, es ist mit über 3 Mio. verkauften Exemplaren die in Deutschland am meisten verkaufte Platte.</p>
<p>Ich kann mich noch ganz gut an diese Zeit erinnern. Damals haben auch plötzlich Leute aus meinem Bekanntenkreis das Album gekauft, die mit Grönemeyer oder deutschsprachiger Musik im Allgemeinen nichts am Hut hatten. Der Mann war jedenfalls in aller Munde und am Zenit seiner Karriere angelangt.</p>
<p>Die ersten Jahre des neuen Jahrtausends waren auch damit geprägt, dass die Musikindustrie versuchte, durch neue Entwicklungen den Absatzmarkt für Musik anzukurbeln. Audiophile, hochauflösende Tonformate waren das Zauberwort und so manche Neuveröffentlichung erschien damals zusätzlich entweder auf SACD oder DVD Audio, auf zwei Formaten, die sich lieber gegenseitig bekämpften, statt den Siegeszug von komprimierten Musikdateien zu verhindern. Der Ottonormalhörer gab sich jedoch mit mp3-Dateien zufrieden und sah für diese neuen Formate keine Verwendung.</p>
<p>MENSCH erschien damals ebenfalls auf SACD, wie auch wenig später Sonx von BAP. Beide Alben wurden dafür auch in Surround Sound gemischt. Es dürfte nicht viel deutschsprachige Musik geben, die man in 5.1 hören kann. Zumindest MENSCH wurde jetzt neu aufgelegt. In einer Sonderedition gibt es das Album nun sogar in Dolby Atmos zu hören, was ein Upmix des ursprünglichen 5.1 Mixes sein dürfte. Diesen gibt es auf einer Blu-ray, die außerdem den Konzertmitschnitt von 2003 in der Arena Auf Schalke beinhaltet (ebenfalls in Dolby Atoms). Interessant: Auch die SACD von damals wurde neu gepresst und der Edition hinzugefügt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2125 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/05/120-foto-groenemeyer-mensch.jpg" alt="Herbert Grönemeyer Mensch Heimkino Edition" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/05/120-foto-groenemeyer-mensch.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/05/120-foto-groenemeyer-mensch-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/05/120-foto-groenemeyer-mensch-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Mensch 4:28<br />
2 Neuland 3:40<br />
3 Der Weg 4:20<br />
4 Viertel vor 4:24<br />
5 Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht 4:45<br />
6 Unbewohnt 5:06<br />
7 Dort und hier 2:34<br />
8 Blick zurück 5:55<br />
9 Kein Pokal 4:34<br />
10 Zum Meer 5:40<br />
11 Demo (Letzter Tag) 3:27</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 49:35<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>In den Jahren vor der Veröffentlichung hatte Herbert Grönemeyer zwei schwere Schicksalsschläge zu verkraften. Sowohl seine Frau, als auch sein Bruder starben innerhalb weniger Tage. Es dauerte seine Zeit, bis er wieder an Musik denken konnte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Trauer und Verlust ein zentrales Thema auf MENSCH geworden ist.</p>
<p>Es handelt sich aber um keine melancholische Platte. MENSCH bietet das typische Oevre des Grönemeyer‘schen Klangkosmoses. Es gibt rockiges, wie poppiges. Manches ist etwas elektronisch angehaucht, was Grönemeyer damals gerne machte. Durchgängig ist das Album gut und geschmackvoll arrangiert, sodass man immer wieder mal interessante Details heraushören kann. Meiner Meinung nach ist es das letzte richtig gute Album Grönemeyers, wobei mir dessen beiden Vorgänger aus den 90ern Chaos und Bleibt alles Anders doch noch mehr gefallen.</p>
<p>Die Alben nach Mensch haben mich nicht mehr gepackt, klingen mir zu einfallslos und beliebig. Interessanterweise fängt es damit bereits auf MENSCH an. Der letzte Song <em>Demo (Letzter Tag)</em> ist buchstäblich noch in letzter Minute auf das Album gekommen. Mit diesem Stück klingt Grönemeyer bereits so, wie er auch auf den nächsten Alben weitestgehend klingen sollte: ein wenig banal.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 82 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Herbert Grönemeyer &#8211; Vocals, Keyboards, Piano, Guitar<br />
Norbert Hamm &#8211; Bass<br />
Armin Rühl &#8211; Drums<br />
Jakob Hansonis &#8211; Guitar<br />
Alfred Kritzer &#8211; Piano, Keyboards, Organ, String Ideas<br />
Alex Silva &#8211; Guitar, Bass<br />
Stephan Zobeley &#8211; Guitar<br />
David Rainger &#8211; Guitar<br />
Henning Rümenapp &#8211; Guitar<br />
Jimmy Hogarth &#8211; Guitar<br />
Dom Bouffard &#8211; Guitar<br />
Dodo Nkishi &#8211; Percussion, Congas<br />
Marie Grönemeyer &#8211; Backing Vocals<br />
Nick Ingman &#8211; Conductor</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Da ich keine Dolby Atmos Lautsprecher habe (obwohl ich damit bereits liebäugele), bespreche ich hier den Surroundmix, wie er auf der SACD zu finden ist. Was sofort auffällt, wenn man sich das Album in Surround anhört, ist, dass es ein wenig anders abgemischt ist. Es gibt einige Dinge, die etwas anders klingen, zudem dauert das Album um etwa eine halbe Minute länger. Erstellt hat den Mix Ronald Prent, der als Produzent und Mixing Engineer einiger namhafter Bands bekannt ist. Prent gilt auch als einer der Pioniere, wenn es um Surroundabmischungen von Musikalben gilt.</p>
<p>Es ist die Frage, ob tatsächlich so viel neues im Surroundmix hinzugefügt wurde, oder ob die vermeintlich neuen Sounds im Vergleich zur CD-Abmischung erst wirklich heraus hörbar geworden sind. Die CD ist ziemlich stark komprimiert, es gibt kaum dynamische Unterschiede, alles klingt gleich laut und sehr dicht nach Einheitsbrei. Anders bei der Abmischung der SACD. Hier haben die Instrumente genügend Entfaltungsmöglichkeit und so lassen sich hier auch Dinge leicht heraushören, die man auf der CD nur mit Mühe erahnt. So fällt mir direkt beim Titelstück gegen Ende ein Synthesizer im linken Raum auf, den ich zuvor wenig beachtet hatte. Auch im Song <em>Unbewohnt</em> gibt es einige Gitarrenpattern, die mir ungewohnt vorkommen. Hier klingt alles sehr viel feiner aufgelöst.</p>
<p>Was den Surroundmix und die Verteilung der Instrumente angeht, macht das Album Spaß. Vor allem, was Rhythmus-gebende Instrumente angeht, lernt man das Album neu kennen. Es gibt eine Menge Percussion oder synthetisches Getrommel, welches immer den gesamten Hörraum ausfüllt. Vor allem in den Rears gibt es immer wieder interessante Farbtupfer, was gespielte Percussion angeht, wie zum Beispiel bei <em>Kein Pokal</em>.</p>
<p>Ebenfalls häufig vorzufinden sind in den Rears Gitarren und natürlich die Streicher. Gerade die Streicher klingen sehr gut, wie sie im gesamten Raum aufgeteilt werden. So kommt die Ballade <em>Dein Weg</em> mit dem Streichereinsatz erst richtig zu Geltung.</p>
<p>Minimale Abzüge in der B-Note gibt es dagegen im Tieftonbereich. Hier scheint mir der Bass ein wenig zu unterschiedlich abgemischt zu sein. Im Stück <em>Mensch</em> fand ich ihn zu unterpräsentiert, in anderen Stücken dann ein wenig zu dominant.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS-HD Master 24/96 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Was die SACD angeht, wird hier der Mix, sofern am Player voreingestellt, direkt in 5.1 abgespielt. Auf der Blu-ray erklingt es zunächst nur in Stereo, wenn man die Enter-Taste drückt. Gut gelöst: über die Farbtasten kann man seinen gewünschten Kanal umstellen, auch schon vorher. Rot ist DTS, Grün Dolby Atmos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Es gibt einen zweistündigen Konzertmitschnitt, den es nun ebenfalls in Dolby Atmos gibt. Soweit mir bekannt, ist dieses Konzert damals nur auf DVD erschienen. Was die Bildqualität angeht, sollte man hier keine Wunderdinge erwarten, da nicht alle eingesetzten Kameras HD-fähig waren. Gerade die Fahrten über das Publikum sehen sehr bescheiden aus. Streng genommen ist das Konzert kein Bonus zum Album. Es ist vielmehr eine Gesamtausgabe bestehend aus Album und Livekonzert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +2 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Unbewohnt</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Endlich mal ein deutsches Album in der Surround-Sammlung!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ High Resolution (+ 1%)<br />
+ Bonusmaterial (+ 2%)<br />
+ Album lässt sich blind starten</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray/SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Offiziell heißt diese Ausgabe Studio- und Heimkinoedition. Sie ist nicht ganz billig mit ca. 45 Euro. Bei Amazon sucht man danach vergebens. Das ist mir in letzter Zeit öfter aufgefallen, dass es dort Dinge abseits des Massengeschmacks nicht gibt, oder schwer gefunden werden. Bei JPC findet man die Ausgabe aber sofort und es ist dort ohne Probleme zu bekommen.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die alte SACD-Ausgabe von 2002 ist Out of Print. Gebrauchtpreise liegen bei etwa 40 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 04.06.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.groenemeyer.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Herbert Grönemeyer</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Alan Parsons Project &#8211; Ammonia Avenue</title>
		<link>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-ammonia-avenue/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-ammonia-avenue/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2020 12:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Alan Parsons Project]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=2065</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray &#124; Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Das im Februar 1984 erschienene Album AMMONIA AVENUE vom Alan Parsons Project wurde kürzlich mit einem neuen Mix in Surround Sound wiederveröffentlicht. Als dieses Album damals erschien, wurde es eines der erfolgreichsten Alben der Band und schaffte es in Deutschland bis auf Platz 1. Auslöser dafür dürfte die Hitsingle Don‘t Answer Me gewesen, die es ebenfalls in die Top 10 schaffte und mit seinem Musikvideo für Furore sorgte. Als Musikvideos noch recht neu waren, war es das erste, welches komplett animiert wurde und sich dadurch von den restlichen damaligen Videos abhob, die zumeist eine Band in einem Filmstudio mit billiger Requisite zeigten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-ammonia-avenue/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | Blu-ray | Pop Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Das im Februar 1984 erschienene Album AMMONIA AVENUE vom Alan Parsons Project wurde kürzlich mit einem neuen Mix in Surround Sound wiederveröffentlicht. Als dieses Album damals erschien, wurde es eines der erfolgreichsten Alben der Band und schaffte es in Deutschland bis auf Platz 1. Auslöser dafür dürfte die Hitsingle <em>Don‘t Answer Me</em> gewesen, die es ebenfalls in die Top 10 schaffte und mit seinem Musikvideo für Furore sorgte. Als Musikvideos noch recht neu waren, war es das erste, welches komplett animiert wurde und sich dadurch von den restlichen damaligen Videos abhob, die zumeist eine Band in einem Filmstudio mit billiger Requisite zeigten.</p>
<p>AMMONIA AVENUE sollte ursprünglich ein Doppelalbum werden. Die Pläne wurden aber geändert und so wurde das restliche Material einige Monate später auf dem folgenden Album Vulture Culture veröffentlicht. Der Name des Albums, Ammoniak Allee, kam Eric Woolfson, als er in einem Gewerbegebiet in Billingham bei Middlesborough eine kilometerlange Straße sah, die statt mit Bäumen und Menschen mit Rohren und Leitungen durchsetzt war. So ist die Industrie letztlich der Ideengeber für die meisten Songtexte geworden.</p>
<p>Der Surroundmix wurde von Alan Parsons erstellt und kam in zwei Arten auf den Markt. Zum einen in Form einer üppigen und teuren Deluxe-Box und als Einzel-Blu-ray im üblichen Amaray-Case. Das Cover, von Storm Thorgerson erstellt, zeigt natürlich dem Albumnamen entsprechend Rohrleitungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2066 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-foto-app-ammonia-avenue.jpg" alt="Ammonia Avenue Blu-ray" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-foto-app-ammonia-avenue.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-foto-app-ammonia-avenue-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-foto-app-ammonia-avenue-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Prime Time – 5:03<br />
2 Let Me Go Home – 3:20<br />
3 One Good Reason – 3:36<br />
4 Since the Last Goodbye – 4:34<br />
5 Don’t Answer Me – 4:11<br />
6 Dancing on a Highwire – 4:22<br />
7 You Don’t Believe – 4:26<br />
8 Pipeline – 3:56<br />
9 Ammonia Avenue – 6:30</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:25<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Köpfe der Band waren Eric Woolfson und Alan Parsons, wobei der Begriff Band nicht wirklich passt. Man sprach stattdessen von einem musikalischen Projekt. Beide scharrten verschiedene Musiker um sich, die die komponierten Stücke entsprechend einspielen sollten. So kommt es auch, dass weder Parsons noch Woolfson auf jedem Stück zu hören sind. Zudem gibt es gleich mehrere Sänger. Dennoch klingt alles wie aus einem Guss.</p>
<p>The Alan Parsons Project wird weitestgehend dem Progressive Rock zugeordnet, wobei man sagen muss, dass die Veröffentlichungen, die die Band in den 80er Jahren gemacht hat, dem Pop näher ist. Die Stücke gehen schnell ins Ohr und sind der damaligen Technik und den Hörgewohnheiten entsprechend arrangiert. Gitarren sind eher Beiwerk und haben mehr begleitenden Charakter.  Der damals sehr populäre Fairlight darf bei fast keinem Stück fehlen. Wie so vieles, dass in den 80ern entstanden ist, nagt der Zahn der Zeit auch ein wenig an diesem Album. Dennoch gibt es einige Stücke, die auch heute noch Spaß machen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 79 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Eric Woolfson – keyboards, vocals<br />
Alan Parsons – Fairlight<br />
Ian Bairnson – electric and acoustic guitars<br />
Colin Blunstone – vocals<br />
Mel Collins – saxophone<br />
Stuart Elliott – percussion, drums<br />
David Paton – bass, acoustic guitars<br />
Chris Rainbow – vocals, keyboards<br />
Lenny Zakatek – vocals<br />
Andrew Powell &#8211; orchestral arrangements and conducting<br />
Christopher Warren-Green &#8211; The Philharmonia Orchestra leader</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Als Alan Parsons sein <a href="https://surroundmixe.de/alan-parsons-the-secret/">neues Album</a> letztes Jahr veröffentlicht hat, habe ich dessen Surroundmix stark kritisiert. Bei AMMONIA AVENUE hat er sich aber eines besseren belehrt und wieder ordentliche Arbeit abgeliefert.</p>
<p>An der Klangqualität gibt es dieses Mal nichts auszusetzen, auch nicht was das Mischungsverhältnis der Instrumente zueinander angeht. Alles klingt sehr gut ausbalanciert und fein aufgelöst. So gefallen mir die leisen Klavierakkorde in der Up-Tempo-Nummer <em>Let Me Go Home</em> sehr gut, die sich von hinten links leise in den treibenden Song einfügen. Generell sind die verschiedenen Instrumentenspuren schön im Raum verteilt, sodass man Instrumente gut heraushören kann. Mancher Song ist diskreter als andere. Hier kommt es jeweils auf das Arrangement an, was der einzelne Song an Möglichkeiten in Surround Sound hergibt. In die Rears sind sehr häufig Keyboard-Spuren gelegt, sowie gelegentlich Gitarren und Hintergrundgesang. Sehr gut gelungen finde ich auch die Einsätze des Orchesters in den drei Stücken, welches die restlichen Instrumente nicht plump überlagert. Häufig finden sich hier die Streicher in den vorderen Kanälen wieder, während die Blasinstrumente nach hinten gesetzt wurden, was sehr gut funktioniert.</p>
<p>Aber es gibt leider ein kleines &#8222;aber&#8220;: Die Hitsingle <em>Don‘t Answer Me</em> fällt klanglich leider etwas ab. Hier gefällt mir der Mix weniger, was vor allem daran liegt, dass hier ein paar Tonnen Hall ausgeschüttet wurden. Man wollte hier eine Hommage an Phil Spectors (der Kerl, der eh am liebsten in Mono gehört hat) Wall of Sound schaffen, also einen dichten Sound. Das ist gelungen, aber hier fällt es schwer, die Instrumente gescheit heraushören zu können. Es klingt nicht schlecht, aber im Vergleich zu den anderen Songs auf dem Album dann doch etwas störend anders und dazu wenig diskret.</p>
<p>Sehr überzeugen können dagegen der Song <em>You Don‘t Believe M</em>e und das Instrumental <em>Pipeline</em>. Ersterer ist sehr dicht mit verschiedenen Sounds aufgebaut, die überall im Raum verteilt sind. Sogar das Schlagzeug erklingt hier in verschiedenen Positionen, während der Grundbeat der Linn Drum schön monoton im Frontkanal die Marschrichtung angibt. Bei <em>Pipeline</em> ist es das signifikante Synthie-Gitarrenriff auf dem Fairlight hinten rechts, was einem in positiver Erinnerung bleibt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM 96/24 Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie so viele Blu-rays erklingt auch dieses Album zunächst nur in Stereo. Über die Audiotaste kann man auf Surround umschalten, allerdings sind dann bereits die ersten Takte von Prime Time erklungen. Vorher umschalten über das Menü ist ohne visuelle Hilfe schwierig. Die Tastenkombination für DTS HD:</p>
<p>DOWN &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; ENTER &gt; LEFT &gt; UP &gt; UP &gt; ENTER</p>
<div id="attachment_2071" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2071" class="wp-image-2071 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue-300x168.jpg" alt="Ammonia Avenue Blu-ray Menu" width="300" height="168" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue-300x168.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue-1024x572.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue-768x429.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2020/04/118-menu-Alan-parsons-project-ammonia-avenue.jpg 1441w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2071" class="wp-caption-text">D &gt; D &gt; E &gt; D &gt; E &gt; L &gt; U &gt; U &gt; E</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> &#8211; 3,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf der Blu-ray gibt es als Bonus die beiden Musikvideos, die für dieses Album entstanden sind. Leider nicht in HD.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung:</strong> +0,5 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>You Don&#8217;t Believe</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Klanglich nahezu perfekt, was den Surround Sound angeht auch, wäre da nicht Don&#8217;t Answer Me.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix mit tollem Klang<br />
+ zwei Musikvideos (+ 0,5 %)<br />
+ High Res (+1%)<br />
</span><span style="font-size: 12px;">&#8211; Mühsamer Start des Albums über das Menü (- 3,5 %)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 88 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Ausgabe:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe ist im April 2020 erschienen und beinhaltet drei CDs, eine Blu-ray, zwei Vinyl-Singles und ein Vinyl Album. Der Preis ist entsprechend hoch mit ca. 140 Euro.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray-Einzelausgabe:</em> </span>Wer es günstig mag, kommt mit der Blu-ray klar. 20 Euro!</p>
<p><em>Stand: 17.04.2020</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.the-alan-parsons-project.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von The Alan Parsons Project</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/the-alan-parsons-project-ammonia-avenue/">The Alan Parsons Project &#8211; Ammonia Avenue</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elton John &#8211; Madman Across The Water</title>
		<link>https://surroundmixe.de/elton-john-madman-across-the-water/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/elton-john-madman-across-the-water/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Rode]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 17:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Elton John]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1839</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1971 &#124; SACD &#124; Soft-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Von Gunnar Rode</strong></p>
<p>MADMAN ACROSS THE WATER ist das vierte Album von Elton John und wurde am 05.11.1971 veröffentlicht. Aufgrund des Plattenvertrags war es notwendig schnell ein neues Album auf den Markt zu bringen. Da er aufgrund des Tourneestresses kaum Zeit zum Komponieren hatte und auch der Fundus an vorhandenen Liedern verbraucht war, entstanden die Songs eher halbherzig und wurden in nur 10 Tagen in den Trident Studios in London aufgenommen (dort zum letzten mal, die nächsten 3 Alben sollten im Studio Chateau d’Herouville in Frankreich aufgenommen werden). Als „Kernband“ waren wieder Davey Johnstone, Dee Murray und Nigel Olsson dabei, welche, betrachtet man es rückwirkend, als die klassische Bandbesetzung angesehen werden können. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/elton-john-madman-across-the-water/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1971 | SACD | Soft-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Gunnar Rode</strong></p>
<p>MADMAN ACROSS THE WATER ist das vierte Album von Elton John und wurde am 05.11.1971 veröffentlicht. Aufgrund des Plattenvertrags war es notwendig schnell ein neues Album auf den Markt zu bringen. Da er aufgrund des Tourneestresses kaum Zeit zum Komponieren hatte und auch der Fundus an vorhandenen Liedern verbraucht war, entstanden die Songs eher halbherzig und wurden in nur 10 Tagen in den Trident Studios in London aufgenommen (dort zum letzten mal, die nächsten 3 Alben sollten im Studio Chateau d’Herouville in Frankreich aufgenommen werden). Als „Kernband“ waren wieder Davey Johnstone, Dee Murray und Nigel Olsson dabei, welche, betrachtet man es rückwirkend, als die klassische Bandbesetzung angesehen werden können.</p>
<p>Das Album selber war im Gegensatz zu den Vorgängern wenig erfolgreich und belegte als höchste Chartplatzierung in England Platz 41, in den USA erreichte es immerhin Platz 8.</p>
<p>Der Surroundmix des Albums wurde wieder von Greg Penny erstellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1843" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/12/103-elton-john-madman-sacd-foto.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/12/103-elton-john-madman-sacd-foto.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/12/103-elton-john-madman-sacd-foto-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/12/103-elton-john-madman-sacd-foto-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Tiny Dancer – 6:15<br />
2 Levon – 5:22<br />
3 Razor Face – 6:42 (die normale CD Version hat eine Dauer von 4:44)<br />
4 Madman Across the Water – 5:56<br />
5 Indian Sunset – 6:45<br />
6 Holiday Inn – 4:17<br />
7 Rotton Peaches – 4:56<br />
8 All the Nasties – 5:08<br />
9 Goodbye – 1:48</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 47:30<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Resonanz auf dieses Album fiel schlecht aus, hauptsächlich wurde bemängelt das kaum eingängige Melodien vorhanden gewesen seien, welche dem ein oder anderen Song eine Singleauskopplung mit Spitzenplatzchance ermöglicht hätten. Lediglich <em>Levon</em> (Platz 24 USA) und <em>Tiny Dancer</em> (Platz 41 USA) wurden als Single ausgekoppelt.</p>
<p>Ich persönlich finde das Album nicht so schlecht wie es dargestellt wird, wobei man sagen muss, dass auch Elton John selbst mit dem Album unzufrieden war und aufgrund der schlechten Kritiken sogar zeitweise damit liebäugelte seine Karriere auf Eis zu legen – was er zum Glück nicht tat. Für meinen Geschmack hätten mindestens auch <em>Madman Across the Water</em> und <em>Indian Sunset</em> Singlepotential gehabt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Elton John – Vocals, Backing Vocals, Piano<br />
Roger Pope – Drums<br />
Nigel Olsson – Drums, Backing vocals<br />
Les Hurdie – Bass Guitar<br />
Barry Morgan – Drums<br />
BJ Cole – Steel Guitar<br />
Paul Buckmaster – Orchestrierung<br />
Brian Odgers – Bassguitar<br />
Jack Emblow – Akkordeon<br />
Rick Wakeman – Orgel<br />
Terry Cox – Drums<br />
Chris Spedding – E-Guitar, Slide-Guitar<br />
Diana Lewis – ARP Synthesiser<br />
Chris Laurence – Doublebass<br />
Cantores em Ecclesia Choir &#8211; Begleitstimmen<br />
Kaleb Quaye – Acoustic Guitar, Electric Guitar<br />
Herbie Flowers – Bass Guitar<br />
Dee Murray – Bass Guitar, Background vocals<br />
Brian Dee – Harmonium<br />
Barry St.John, Liza Strike, Roger Cook, Terry Steele, Lesley Duncan, Tony Burrows , Sue &amp; Sunny– Backing vocals<br />
Ray Cooper – Percussion, Tambourine</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, der Surroundmix von Greg Penny ist einmal mehr sehr gut gelungen. Um es vorweg zu nehmen, alle Surroundmixe, die Penny von Elton Johns frühen Alben angefertigt hat, haben dieses Prädikat verdient, eine Entwicklung der Mixe wie zum Beispiel bei denen der Beatles Alben (von Pepper bis Abbey Road) sind hier für mich nicht zu hören (was sicherlich der Aufnahmetechnik geschuldet ist). Auch sind keine negativen kompletten Ausfälle zu verzeichnen, hier konnten gleich vom ersten Album an die Instrumente sehr schön auf alle Lautsprecher verteilt werden. Die Leadvocals von Elton John klingen glasklar und druckvoll aus dem Centerlautsprecher, wurden aber auch etwas leiser auf die Front- und mit etwas Hall auf die Rearlautsprecher gelegt, so dass ein raumfüllender Gesang ensteht. Auch die schönen Orchestrierungen sind wieder auf die Rearlautsprecher verteilt worden.</p>
<p>Für meinen Geschmack sollten sich alle Surroundmixer vor dem Erstellen eines Mixes diese Greg Penny Mixe anhören – wobei sich der eindeutig beste Surroundmix dieser Serie auf dem Album „Goodbye Yellow Brick Road“ befindet, der schlechteste (wenn man das überhaupt sagen kann) auf dem Album „Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy“, dazu aber zu gegebener Zeit mehr.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Wenn beim Equipment eingestellt, beginnt das Album im 5.1 Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Keines. Einzig der Song <em>Razor Face</em> ist im Surroundmix 6:42 lang (normal 4:44), bedingt durch ein längeres instrumentales Ende. Zudem ist der Titeltrack <em>Madman Across the Water</em> eine Neueinspielung und differiert von dem Bonustracktitel auf dem Album „Tumbleweed Connection“ gewaltig.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p><span lang="en-US">Madman Across the Water, Tiny Dancer, Levon, Indian Sunset</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Trotz der schlechten Kritiken für mich ein schönes und eingängiges Elton John Album, welches im Surroundmix deutlich an Hörwert gewinnt.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ erstklassiger Surroundmix<br />
+ SACD (+1 %)<br />
&#8211; Kein wirklicher Hit auf dem Album<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 92 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: </em></span>Die SACD wird aktuell noch sehr günstig neu ab knapp 21 Euro angeboten.</p>
<p><em>Stand: 06.12.2019</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.eltonjohn.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Elton John</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/elton-john-madman-across-the-water/">Elton John &#8211; Madman Across The Water</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elton John &#8211; Tumbleweed Connection</title>
		<link>https://surroundmixe.de/elton-john-tumbleweed-connection/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/elton-john-tumbleweed-connection/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Rode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 14:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Elton John]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1630</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; SACD &#124; Pop-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Das dritte Album TUMBLEWEED CONNECTION von Elton John wurde am 30.10.1970 veröffentlicht. Erneut taten John und Taupin sich mit dem Produzenten Gus Dudgeon zusammen, wie beim Vorgängeralbum fanden die Aufnahmen in den Trident Studios in London statt. Thematisch erfüllte sich Taupin hier einen Kindheitstraum. Als begeisterter Fan des amerikanischen Westens verfasste er zu den Melodien von John themenbezogene Texte rund um Flussbote, Eisenbahnen und American-Flair. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/elton-john-tumbleweed-connection/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | SACD | Soft-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Gunnar Rode</strong><br />
Das dritte Album TUMBLEWEED CONNECTION von Elton John wurde am 30.10.1970 veröffentlicht. Erneut taten John und Taupin sich mit dem Produzenten Gus Dudgeon zusammen, wie beim Vorgängeralbum fanden die Aufnahmen in den Trident Studios in London statt. Thematisch erfüllte sich Taupin hier einen Kindheitstraum. Als begeisterter Fan des amerikanischen Westens verfasste er zu den Melodien von John themenbezogene Texte rund um Flussbote, Eisenbahnen und American-Flair.</p>
<p>Hierzu passend das Coverfoto mit einem alten Bahnhof, auf dem sowohl Elton John und Bernie Taupin zu sehen sind. Der Bahnhof scheint sich im Süden der USA zu befinden – das Foto entstand jedoch in der nur wenige Kilometer von London entfernten Bluebell Rail Station. Alle Songs des Albums (mit Ausnahme von <em>Love Song,</em> welcher von Lesley Duncan geschrieben wurde) stammen wieder aus der Feder von Elton John &amp; Bernie Taupin. Auf dem Album sind 10 Titel mit einer Gesamtspielzeit von 46:56 Minuten vertreten, auf der Wiederveröffentlichung von 1995 wie auch auf der SACD Ausgabe von 2004 finden sich 2 Bonustracks (s.u.).</p>
<p>Das Album erreichte Platz 5 in den Billboard 200 sowie einen 2. Platz in Großbritannien. Außer in Neuseeland (<em>Country Comfort</em>) wurde keine Single ausgekoppelt. Der Surroundmix des Albums wurde wieder von Greg Penny erstellt.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Ballad of a Well-known Gun – 4:49<br />
2. Come Down In time – 3:25<br />
3. Country Comfort – 5:06<br />
4. Son of Your Father – 3:48<br />
5. My Father’s Gun – 6:20<br />
6. Where to Now St. Peter – 4:11<br />
7. Love Song – 3:41<br />
8. Amoreena – 5:00<br />
9. Talking Old Soldiers – 4:06<br />
10. Burn Down the Mission – 6:22<br />
Bonus Tracks:<br />
11. Into the Old Man’s Shoes – 4:02<br />
12. Madman Across the Water (Original version) – 8:51</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 59:49<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Man könnte aufgrund der Texte der Songs und des Coverartworks vermuten, dass es sich hier um ein „country-infiziertes“ Album handelt, aber weit gefehlt. In die Songs gehen Blues, Gospel, etwas Pop und Folk ein. Stilistisch ist es jedenfalls überhaupt nicht mehr mit dem Vorgängeralbum zu vergleichen.</p>
<p>Insgesamt sind auch deutlich weniger Streicher vertreten, die Arrangements sind deutlich dezenter. Zudem sind – wie auf fast allen frühen Elton John Alben – eine Menge an außergewöhnlich schönen Melodiebögen vorhanden, wobei es hier nie wirklich schnulzig wird. Auch wenn keine Single ausgekoppelt wurde (zur gleichen Zeit der Albumveröffentlichung befand sich „Your Song“ an der Chartspitze), befinden sich durchaus einige Songs mit Hitpotential auf dem Album, von diesen am ehesten <em>Burn Down the Mission</em>. Was bei der Spielzeit der Songs auffällt, ist, dass diese langsam länger wird mit wenig tauglicher Radiolänge.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 85 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Elton John – Vocals, Backing Vocals, Piano<br />
</span><span style="color: #800000;">Frank Clark – Acoustic Guitar, Acoustic Bass<br />
Roger Pope – Drums<br />
Nigel Olsson – Drums, Backing vocals<br />
Les Hurdie – Bass Guitar<br />
Barry Morgan – Drums<br />
Kaleb Quaye – Lead Guitar, Acoustic Guitar, Electric Guitar<br />
Ian Duck – Harmonica<br />
Dave Glover – Bass Guitar<br />
Les Thatcher – Acoustic 12 String Guitar<br />
Gordon Huntley – Steel Guitar<br />
Johnny van Derek – Violin<br />
Herbie Flowers – Bass Guitar<br />
Dee Murray – Bass Guitar, Backing vocals<br />
Chris Laurence – Acoustic Guitar<br />
Robin Jones – Congas ans Tambourine<br />
Brian Dee – Organ<br />
Skaila Kanga – Harp<br />
Karl Jenkins – Oboe<br />
Dusty Springfield, Madeline Bell, Kay Garner, Lesley Duncan, Tony Hazzard, Tony Burrows – Backing vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Auch hier handelt es sich für mich wieder um einen Referenzsurroundmix von Greg Penny. Elton’s Leadvocal kommt wieder überwiegend aus dem Center. Die einzelnen Instrumente sind wieder sehr schön auf alle Lautsprecher verteilt. Die Streicher, Mundharmonika und Harfe sind auf die Rearboxen verteilt, als Beispiel kommt die Harfe bei <em>Come Down in Time</em> aus dem rechten und die Oboe aus dem linken hinteren Lautsprecher, so dass man meint, die Musiker um sich herum im Kreis sitzen zu haben.</p>
<p>Die Backingvocals, die ebenfalls auf die hinteren Lautsprecher gemixt worden sind, kommen extrem klar zur Geltung. Dadurch, dass alle Instrumente und auch die Backingvocals sehr differenziert zu hören sind, fallen einem immer wieder Dinge auf, die im „normalen„ Stereomix eher versteckt oder nur zu erahnen sind.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Wenn beim Equipment eingestellt, beginnt das Album im 5.1 Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonus</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Country Comfort, Amoreena, Burn Down the Mission<br />
Als Bonustrack: Madman across the water</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Trotz nur einer Singleauskopplung (Neuseeland) ein Album welches man von Titel 1 bis 10 (12) gut durchhören kann, zudem ist der Bonustrack „Madman Across the wWater“ in der Originalversion für mich deutlich besser gelungen als die Version des Songs auf dem Folgealbum.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ erstklassiger Surroundmix<br />
+ SACD (+1 %)<br />
&#8211; Kein wirklicher Hit auf dem Album<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD wird aktuell noch relativ günstig neu ab 42 Euro angeboten.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 17.07.2019</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.eltonjohn.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Elton John</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elton John &#8211; Elton John</title>
		<link>https://surroundmixe.de/elton-john-elton-john/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Rode]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 17:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Elton John]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1601</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; SACD &#124; Pop-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Elton Johns zweites – nach ihm selbst benanntes – Album wurde am 10.04.1970 veröffentlicht. Das erste Album, Empty Sky (VÖ 03.06.1969) verkam zum Ladenhüter (4000 verkaufte Einheiten) und gilt bis heute als wohl schwächstes seiner Alben. Nicht so ELTON JOHN. Es enthält mit einer Laufzeit von 39:25 Minuten 10 Tracks, allesamt geschrieben von Elton John und Bernie Taupin. Auf der CD Wiederveröffentlichung von 1995 finden sich 3 Bonustracks, (s.u.) diese sind auch auf der SACD Ausgabe von 2004 enthalten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/elton-john-elton-john/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | SACD | Pop-Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p><strong>Von Gunnar Rode</strong><br />
Elton Johns zweites – nach ihm selbst benanntes – Album wurde am 10.04.1970 veröffentlicht. Das erste Album, Empty Sky (VÖ 03.06.1969) verkam zum Ladenhüter (4000 verkaufte Einheiten) und gilt bis heute als wohl schwächstes seiner Alben. Nicht so ELTON JOHN. Es enthält mit einer Laufzeit von 39:25 Minuten 10 Tracks, allesamt geschrieben von Elton John und Bernie Taupin. Auf der CD Wiederveröffentlichung von 1995 finden sich 3 Bonustracks, (s.u.) diese sind auch auf der SACD Ausgabe von 2004 enthalten.</p>
<p>Produziert wurde das Album mit Unterstützung des Arrangeurs Paul Buckmaster von Gus Dudgeon. Letzterer sollte auch für die folgenden Alben am Produzentenpult stehen. Die Aufnahmen fanden in den Trident Studios in London statt. Der erfolgreichste Song des Albums entwickelte sich schnell zum Klassiker in Elton John’s Diskographie: <em>Your Song</em>, in UK ging es bis auf Platz 7, in den US Charts bis auf Platz 8. Der Surroundmix auf diesem wie auf den restlichen in Surround erhältlichen Alben von Elton John wurde von Greg Penny erstellt.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1. Your Song – 4:02<br />
2. I Need You to Turn To – 2:35<br />
3. Take Me to the Pilot – 3:48<br />
4. No Shoe Strings on Louise – 3:31<br />
5. First Episode at Hienton – 4:48<br />
6. Sixty Years On – 4:35<br />
7. Border Song – 3:22<br />
8. The Greatest Discovery – 4:12<br />
9. The Cage – 3:28<br />
10. The King Must Die – 5:04<br />
Bonus Tracks:<br />
11. Bad Side of the Moon – 3:15<br />
12. Grey Seal (Original Version) – 3:35<br />
13. Rock n&#8216; Roll Madonna – 4:17</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:32<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Dem Album wird in vielen Besprechungen angelastet, dass es sehr orchesterlastig und mit Arrangements (von Paul Buckmaster) überladen sei. Da mir persönlich aber gerade vor allem die Streicher auf Elton Johns Alben sehr gefallen, ist das für mich kein<br />
Kritikpunkt. Die Bandbreite reicht von Balladen (<em>Your Song, I Need You To Turn To</em>) bis hin zu Rock’n Roll mit Gospel (<em>Take Me To The Pilot</em>). Insgesamt ist die Musik dieses Albums im Gegensatz zu der des Vorgängers vielfältiger und die Arrangements<br />
ausgefeilter. Da sich auf diesem frühen Album wenige Stücke mit Hitpotential befinden, sind ein Großteil der Songs dem „normalen“ Elton John Hörer eher unbekannt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Elton John – Vocals, Piano, Harpsichord<br />
Paul Buckmaster – Solo Cello<br />
Frank Clark – Acoustic Guitar, Acoustic Bass<br />
Terry Cox – Drums<br />
Brian Dee – Organ<br />
Colin Green – Guitar, Spanish Guitar<br />
Roland Harker – Guitar<br />
Clive Hicks – Guitar, 12String Guitar, Acoustic Guitar<br />
Les Hurdie – Bass Guitar<br />
Skaila Kanga – Harp<br />
Diana Lewis – Moog Synthesizer<br />
Dennis Lopez – Percussion<br />
Barry Morgan – Drums<br />
Tex Navarra – Percussion<br />
Alan Parker – Rhythm Guitar<br />
Kaleb Quaye – Lead Guitar, Guitar<br />
Dave Richmond – Bass Guitar<br />
Alan Weighill – Bass Guitar<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Die Sourroundmixe der Elton John Alben gehören für mich – wie auch der Mix dieses Albums – zu den besten Surroundmixen, die ich kenne. Elton Johns Stimme kommt hier überwiegend aus dem Centerlautsprecher, ist aber auch dezent auf die beiden<br />
Frontlautsprecher verteilt, so dass die Stimme immer gut zur Geltung kommt und sich sehr schön im Raum verteilt. Legt man ein Ohr an den Centerlautsprecher, hat man den Eindruck, direkt am Mikro von Elton zu stehen.</p>
<p>Bei einigen Stücken (z.B. <em>Take Me To The Pilot</em>) wurde in Instrumentalpassagen auch die Leadgitarre auf den Center gelegt. Die Streicher sind fast immer auf die beiden Rearlautsprecher verteilt. Die Drums sind häufig auf die Frontlautsprecher gelegt, bei einigen Stücken (z.B. <em>The Cage</em>) sind sie aber auf alle Lautsprecher verteilt worden. Das Highlight für mich ist aber <em>Your Song</em>. Immer wenn ich dieses Stück im Surroundmix höre und die Streicher aus den Rearboxen ertönen, bekomme ich eine Gänsehaut.</p>
<p>Alles in Allem ein sehr ausgewogener Mix, der alle Lautsprecher nutzt und bei dem man auch nach mehrmaligem Hören neue Nuancen entdecken kann.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Wenn beim Equipment eingestellt, beginnt das Album im 5.1 Mix.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonus</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Your Song, Take Me To The Pilot</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Der Überhit <em>Your Song</em> und ein erstklassiger Surroundmix machen das Album trotz vieler eher unbekannter Lieder hörenswert.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ erstklassiger Surroundmix<br />
+ SACD (+1 %)<br />
&#8211; im Gegensatz zu späteren Alben wenige Songs mit Wiedererkennungswert (Geschmackssache)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD wird aktuell gebraucht ab 13 Euro angeboten, neu gehen die Preise zum Teil über 100 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 07.07.2019</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.eltonjohn.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Elton John</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/elton-john-elton-john/">Elton John &#8211; Elton John</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Art Garfunkel &#8211; Breakaway (Quad-Mix)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/art-garfunkel-breakaway-quad-mix/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/art-garfunkel-breakaway-quad-mix/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 10:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Art Garfunkel]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=1562</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 &#124; SACD &#124; Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Vor einigen Wochen habe ich bereits auf dieser Seite euphorisch über den Quad-Mix des <a href="http://surroundmixe.de/art-garfunkel-angel-clare-quad-mix/">ersten Soloalbums</a> von Art Garfunkel berichtet. Das Label Vocalion hatte den Surround-Mix des Albums aus den 70ern im letzten Jahr auf SACD wiederveröffentlicht. Zeitgleich hat die Plattenfirma neben dem Selbstbetitelten Erstlingswerk auch das zweite Soloalbum BREAKAWAY als SACD veröffentlicht. Dieses wird nun hier vorgestellt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/art-garfunkel-breakaway-quad-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1975 | SACD | Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich bereits auf dieser Seite euphorisch über den Quad-Mix des <a href="https://surroundmixe.de/art-garfunkel-angel-clare-quad-mix/">ersten Soloalbums</a> von Art Garfunkel berichtet. Das Label Vocalion hatte den Surround-Mix des Albums aus den 70ern im letzten Jahr auf SACD wiederveröffentlicht. Zeitgleich hat die Plattenfirma neben dem Selbstbetitelten Erstlingswerk auch das zweite Soloalbum BREAKAWAY als SACD veröffentlicht. Dieses wird nun hier vorgestellt.</p>
<p>Der zweite Longplayer des ehemaligen Sängers von Simon &amp; Garfunkel erschien zwei Jahre später im Oktober 1975. Es wurde ähnlich erfolgreich wie Angel Clare und schaffte es sowohl in den USA, als auch in Großbritannien in die Top 10, was zum großen Teil daran liegen dürfte, dass das Album etwas poppiger und gefälliger als sein Vorgänger war. Aufsehen erregte zudem der Song <em>My little Town</em>, der das alte Duo mit Paul Simon wieder für kurze Zeit wiedervereinigte. Das Lied erschien auch auf Simons neuem Album Still Crazy After All These Years, welches ein paar Tage später als BREAKAWAY erschien.</p>
<p>Der Quad-Mix wurde von Michael J. Dutton, dem Chef von Vocalion remastered. Die SACD gibt es in einer gewöhnlichen Jewel Case Hülle. Bei der Hybrid SACD kann sowohl zwischen hochauflösendem Stereo als auch Multi-Channel gewählt werden. Zudem können alle CD-Player auch die normale CD-Spur lesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1564 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/06/084-foto-Art-Garfunkel-Breakaway.jpg" alt="" width="1000" height="563" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/06/084-foto-Art-Garfunkel-Breakaway.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/06/084-foto-Art-Garfunkel-Breakaway-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/06/084-foto-Art-Garfunkel-Breakaway-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/06/084-foto-Art-Garfunkel-Breakaway-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/06/084-foto-Art-Garfunkel-Breakaway-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 I Believe (When I Fall in Love It Will Be Forever) &#8211; 3:47<br />
2 Rag Doll &#8211; 3:03<br />
3 Break Away &#8211; 3:31<br />
4 Disney Girls &#8211; 4:32<br />
5 Waters of March &#8211; 3:34<br />
6 My Little Town &#8211; 3:51<br />
7 I Only Have Eyes for You &#8211; 3:36<br />
8 Looking for the Right One &#8211; 3:20<br />
9 99 Miles from L.A. &#8211; 3:29<br />
10 The Same Old Tears on a New Background &#8211; 3:42</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 36:46<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Auch BREAKAWAY ist wieder eine Art Coveralbum geworden. Art Garfunkel schreibt selber keine Songs, sodass er immer auf das Songmaterial anderer angewiesen ist. Unter anderem werden Stücke von Stevie Wonder, den Beach Boys und Stephen Bishop gespielt. Bekannt ist außerdem der Bossa Nova <em>Waters of March</em> von Antonio Carlos Jobim.</p>
<p>Zu hören gibt es wieder eher sanfte und ruhige Musik, die einfach am besten zu der sanften Stimme von Art Garfunkel passt. Das alles wandelt auf Pop und Soul Gefilden eines typischen Soft Rock Albums aus den 70ern, mit vielen Streichern garniert aber dennoch stellenweise sehr geschmackvoll instrumentiert. Mit unter 40 Minuten Spieldauer genau so lang, dass sich noch nicht gepflegte Langeweile einschleicht.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 77 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Art Garfunkel – vocals<br />
Toni Tennille, David Crosby, Graham Nash, Jay Clayton – background vocals<br />
Stephen Bishop – acoustic guitar, background vocals<br />
Steve Cropper, Pete Carr – electric guitar<br />
Paul Simon – acoustic guitar, background vocals<br />
Andrew Gold – acoustic guitar, ukulele, piano, electric guitar, Fender Rhodes, background vocals<br />
Nicky Hopkins – piano, Fender Rhodes<br />
Bruce Johnston – piano, background vocals, whistle<br />
Jim Keltner, Rick Shlosser, Jim Gordon, John Guerin, Russ Kunkel, Roger Hawkins, Denny Seiwell – drums<br />
Louis Shelton, Lon Van Eaton – acoustic guitar<br />
Barry Beckett, Reinie Press, John Barlow Jarvis – piano<br />
Max Bennett, Lee Sklar, Joe Osborn, David Hood, Klaus Voormann – bass guitar<br />
Joe Clayton – percussion<br />
David Katz – violin, orchestra contractor<br />
Larry Knechtel – piano, Fender Rhodes<br />
Del Newman – conductor<br />
Bill Payne – piano, Fender Rhodes, synthesizer, mellotron<br />
New World Philharmonic Orchestra – orchestra<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der Quad-Mix ist wieder sehr gut ausgefallen, kommt aber nicht ganz an den meiner Meinung nach großartigen Mix von Angle Claire heran. Die Instrumente werden wieder schön diskret im Raum verteilt. Oft findet sich ein Hauptinstrument, meistens ein Klavier oder E-Piano in der Raummitte, während die restlichen Instrumente drumherum gesetzt werden. Die Lead Stimme von Art Garfunkel erklingt zumeist vorne. Gitarrenspiel gibt es häufig in den hinteren Lautsprechern. Die Streicher wurden oft in die vordere Hälfte des Zimmers gemischt, was etwas unüblich ist. In der Regel werden Streicher in die Rears gepackt. Ein anderer Ansatz, aber kein schlechter.</p>
<p>Beim Schlagzeug wird meiner Meinung nach manchmal etwas zu viel experimentiert. Dieses ist häufig in der Raummitte zu finden, manchmal meint man aber, dass es zu sehr in den hinteren Raum gemischt wurde.</p>
<p>Experimentiert wird auch bei <em>Waters of March</em>. Hier ist zwar das Schlagzeug schön vorne zu finden, gefühlt allerdings nur das Schlagzeug. Alles andere ist sehr weit im hinteren Raum: Gesang, Bass, Gitarren, Keyboards. Lediglich bei dem Synthesizer-Solo gegen Ende findet wieder mehr Spektakel vorne statt. Es klingt beileibe nicht schlecht, ist aber etwas gewöhnungsbedürftig und dürfte nicht jedem gefallen.</p>
<p>Ganz anders das Titelstück: <em>Breakaway</em> ist im Surroundmix das Highlight des Albums. Der Song startet mit einem E-Piano hinten rechts und einem Klavier-artigen Synthesizersound hinten links. Vorne finden sich Gesang und Gitarren und kurze Zeit später erklingt eine zweite Stimme hinten rechts. Diverse Percussions und ein zweites Schlagzeug setzen später ebenfalls hinten ein. Das Solo auf dem Synthesizer schwebt schließlich dezent durch den Raum. Vor allem die zahlreichen Stimmen, die später hinzukommen und überall im Raum verteilt sind, machen diesen Song zum Hinhörer.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>94 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die SACD lässt sich (sofern man dieses so eingestellt hat) automatisch mit dem 5.1 Mix starten.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Kein Bonus, ein paar Liner Notes im Booklet.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Breakaway</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Kommt nicht ganz an den Mix von Angel Clare an, weiß aber dennoch zu gefallen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Sehr guter Quad-Mix<br />
+ High Resolution (+ 1%)<br />
+ Album lässt sich ohne TV-Hilfsmittel starten<br />
&#8211; Verpackung im Jewel-Case sieht relativ billig aus, dafür kostet das Teil aber auch nicht so viel<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD ist vor knapp einem Jahr veröffentlicht worden und sollte noch ohne Probleme zu bekommen sein. Der Preis ist sehr fair und entspricht einer normalen CD-Veröffentlichung: 16 Euro. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 29.06.2019</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.artgarfunkel.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Art Garfunkel</a></h6>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Art Garfunkel &#8211; Angel Clare (Quad-Mix)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 21:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SACD]]></category>
		<category><![CDATA[Art Garfunkel]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; SACD &#124; Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Das bereits in den 90er Jahren gegründete britische Label Dutton Vocalion ist darauf spezialisiert, Musik, die zwischen den 20er und 70er Jahren aufgenommen wurde, auf CD wiederzuveröffentlichen. Seit einiger Zeit hat das Label angefangen, Musik in Surround Sound auf SACD herauszubringen. Dabei dürfte es bei diesen Veröffentlichungen um bereits bestehende, in den 70er Jahren veröffentlichte Quad-Mixe handeln. 2018 kamen nun zwei SACDs mit Alben von Art Garfunkel heraus.</p>
<p>Art Garfunkel ist, wie allen bekannt sein dürfte, die eine Hälfte von Simon &#38; Garfunkel. Während Paul Simon für die musikalische Umsetzung und das Songwriting verantwortlich war, war Art Garfunkels Betätigungsfeld der Umgang mit dem Gesangsmikrofon. Nachdem sich das Duo 1970 getrennt hatte, versuchte Garfunkel zunächst als Schauspieler Fuß zu fassen. Im September 1973 erschien schließlich sein erstes Soloalbum ANGEL CLARE. In Amerika kletterte es bis auf Platz 5 der Charts. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/art-garfunkel-angel-clare-quad-mix/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | SACD | Soft Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
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<p>Das bereits in den 90er Jahren gegründete britische Label Dutton Vocalion ist darauf spezialisiert, Musik, die zwischen den 20er und 70er Jahren aufgenommen wurde, auf CD wiederzuveröffentlichen. Seit einiger Zeit hat das Label angefangen, Musik in Surround Sound auf SACD herauszubringen. Dabei dürfte es bei diesen Veröffentlichungen um bereits bestehende, in den 70er Jahren veröffentlichte Quad-Mixe handeln. 2018 kamen nun zwei SACDs mit Alben von Art Garfunkel heraus.</p>
<p>Art Garfunkel ist, wie allen bekannt sein dürfte, die eine Hälfte von Simon &amp; Garfunkel. Während Paul Simon für die musikalische Umsetzung und das Songwriting verantwortlich war, war Art Garfunkels Betätigungsfeld der Umgang mit dem Gesangsmikrofon. Nachdem sich das Duo 1970 getrennt hatte, versuchte Garfunkel zunächst als Schauspieler Fuß zu fassen. Im September 1973 erschien schließlich sein erstes Soloalbum ANGEL CLARE. In Amerika kletterte es bis auf Platz 5 der Charts.</p>
<p>Es sollte sein erfolgreichstes Album werden. Der ganz große Erfolg blieb ihm in seiner Solokarriere verwehrt. Das mag auch daran liegen, dass Art Garfunkel kein Songwriter ist. Die Stücke, die er auf seinen Alben singt, sind ausschließlich Kompositionen anderer, zumeist Coverversionen oder Traditionals.</p>
<p>Für sein Erstlingswerk konnte Garfunkel eine große Anzahl an bekannten Musikern verpflichten, was sicherlich dem Erfolg der Platte zu Gute kam. Mit an Bord ist neben Größen wie J.J.Cale und Jerry Garcia von The Grateful Dead auch ein gewisser Paul Simon. Im Zuge der damaligen Offensive, die Quadrophonie an den Musikfan zu bringen, wurde von dem Album neben der Stereofassung auch ein Quad-Mix erstellt, der nun auf SACD vermutlich mehr Hörer erreicht, als es damals der Fall gewesen sein dürfte.</p>
<p>Die SACD ist eine Hybrid-SACD, die neben der hochauflösenden Ebene mit dem Stereo- und dem Quad-Mix auch eine CD-Ebene besitzt, die von jedem CD-Player gelesen werden kann. In dem Fall gibt&#8217;s natürlich auch nur Stereo zu hören. Verpackt wird das Ganze in ein übliches (schnell kaputtgehbares) Jewel Case (wurde schon so geliefert, war ich nicht!!!):</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1437 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/03/075-foto-Art-Garfunkel-Angel-Clare.jpg" alt="" width="1000" height="563" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/03/075-foto-Art-Garfunkel-Angel-Clare.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/03/075-foto-Art-Garfunkel-Angel-Clare-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/03/075-foto-Art-Garfunkel-Angel-Clare-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/03/075-foto-Art-Garfunkel-Angel-Clare-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2019/03/075-foto-Art-Garfunkel-Angel-Clare-780x439.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Traveling Boy &#8211; 4:55<br />
2 Down in the Willow Garden -3:54<br />
3 I Shall Sing &#8211; 3:30<br />
4 Old Man &#8211; 3:20<br />
5 Feuilles-Oh/Do Space Men Pass Dead Souls on Their Way to the Moon? &#8211; 3:07<br />
6 All I Know &#8211; 3:43<br />
7 Mary Was An Only Child &#8211; 3:26<br />
8 Woyaya &#8211; 3:15<br />
9 Barbara Allen &#8211; 5:22<br />
10 Another Lullaby &#8211; 3:29</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 38:36<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Die Musik von Art Garfunkel ist mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Den Namen assoziiert man fast ausschließlich mit dem 60er Jahre Folk-Duo und selbst da genießt der Name Paul Simon eine größere Stahlkraft. Ich selbst habe mich mit dem späteren Werk von Art Garfunkel nie richtig beschäftigt, sondern habe mehr die Karriere von Paul Simon verfolgt, was zum großen Teil an der Musik liegen dürfte. Simon hatte, nachdem er in den 70ern größtenteils Folk, Soul und Pop gemacht hat, in den 80ern mit seinem von afrikanischer Musik beeinflussten Album Graceland ein großes Album veröffentlicht. Garfunkel ist für mich eher der Inbegriff für sanften, fast klebrig süßen Pop, sozusagen ein Bridge over Troubled Water, aber um einiges kitschiger. Das dürfte meist an seinem Gesang liegen, der sehr sanft vorgetragen wird.</p>
<p>Egal, die beiden SACDs habe ich mir trotzdem geholt. Was es zum Sound von ANGEL CLARE zu sagen gibt, steht weiter unten. Was das musikalische angeht, fühle ich mich fast bestätigt. Ja, es gibt viele Balladen, viele Streicher, süßlicher Gesang, dass es fast nach Katjes riecht, aber irgendwie tut man dem Mann auch unrecht. Denn die Arrangements der Lieder auf dem Album sind alle ganz großes Kino. Die Stücke sind allesamt sehr aufwendig arrangiert worden, man hört unzählige Instrumente. Manchmal erklingen Klangfarben auch nur für einen Bruchteil im Song, wie eine einzelne Gitarrennote oder ein Orgel-Akkord, der plötzlich wie ein Farbtupfer für etwas Dramatik sorgt. Man hat unweigerlich das Bild eines Triangel-Spielers im Symphonieorchester vor Augen, der 10 Minuten geduldig auf seinen Einsatz wartet.</p>
<p>Neben den folkigen Balladen, gibt es im Übrigen auch hier schon viele Jahre vor Graceland Anleihen an die Weltmusik. Der Van Morrison Song <em>I Shall Sing</em> ist ein Calypso und weiteren karibischen Flair versprüht <em>Feuilles-Oh</em>, der zudem im Mittelteil einen Schlenker zu Johann-Sebastian Bach macht. Außerdem wird mit <em>Woyaya</em> afrikanischer Pop zelebriert.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  Art Garfunkel – vocals<br />
J.J. Cale – guitar<br />
Jerry Garcia – guitar<br />
Paul Simon – guitar, vocals<br />
Jules Broussard – saxophone<br />
Larry Carlton – guitar<br />
Peter Matz – strings<br />
Fred Carter, Jr. – guitar<br />
Louie Shelton – guitar<br />
Jim Gordon – drums<br />
Hal Blaine – drums<br />
Stuart Canin – violin<br />
Ernie Freeman – strings<br />
Mark Friedman – recorder<br />
Jimmie Haskell – strings<br />
Milt Holland – percussion<br />
Larry Knechtel – keyboards<br />
Jorge Milchberg – percussion, charango<br />
Dorothy Morrison – vocals<br />
Michael Omartian – keyboards<br />
Joe Osborn – bass<br />
Dean Parks – guitar<br />
Carl Radle – bass<br />
Jack Schroer – saxophone<br />
St Mary&#8217;s Choir – vocals<br />
Sally Stevens – vocals<br />
Tommy Tedesco – bouzouki, mandolin<br />
Jackie Ward Singers – vocals</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und sage Folgendes: Art Garfunkels ANGEL CLARE ist der bester Quad-Mix, der jemals erstellt wurde. Ich bin begeistert! Die immense Spielfreude der Musiker und die reichhaltigen, fantasievollen Arrangements kommen in der quadrophonischen Abmischung unglaublich gut zur Geltung.</p>
<p>Zu Aller erst wird die allgemeine Soundqualität des Albums deutlich. Die langjährige CD-Stereoausgabe soll angeblich ziemlich schlimm geklungen haben. Doch diese mir vorliegende Surroundversion auf der SACD klingt für ein Album, das immerhin schon über 45 Jahre alt ist, überaus klar und sehr nuanciert. Lediglich die Bläser in <em>I Shall Sing</em> klingen etwas spitz, aber das war wohl so gewollt, die so aufzunehmen und abzumischen. Ansonsten klingt alles so, als wäre es von fähigen Leuten erst letzte Woche aufgenommen. Die Streicher klingen frisch und lassen die anderen Instrumente atmen und kleistern mit ihren Frequenzen nicht alles zu. Der Bass ist ausgewogen ausbalanciert und Art Garfunkels Stimme sehr klar. An keiner Stelle wird man sich zudem bewusst, dass der Center stumm bleibt.</p>
<p>Die Anordnung der Instrumente im Raum wurde ohne Rücksicht auf Verluste vollzogen. Jeder Lautsprecher ist gleich wichtig! Der Gesang ist, wie das bei Alben von Sängern nicht unüblich ist, sozusagen in der Raummitte zu finden und sehr präsent, jedoch ohne dass er die restlichen Instrumente überdeckt. Hintergrundgesang kommt weitestgehend von hinten und den Seiten. Ein Kinderchor im Stück <em>Woyaya</em> scheint dicht im Kreis um den Hörer aufgebaut worden zu sein.</p>
<p>Die Streicherpassagen werden ebenfalls im gesamten Raum verteilt, hinten sind meist Violinen angeordnet, während die tieferen Streicher dann weiter vorne zu finden sind. Man kann sie wirklich gut voneinander getrennt heraushören. Es ist keinen Streichermischmasch, der nur einen Streichersound erzeugen soll, sondern eigenständige Instrumente.</p>
<p>Ebenfalls begeistern kann die Anordnung der perkussiven Gerätschaften. Es gibt auf dem Album eine Menge an Percussions, die auch wieder fein getrennt von einander aus allen Richtungen erklingen und trotzdem eine Einheit bilden, vor allem was den Calypso-Song <em>I Shall Sing</em> angeht. Gitarren und Keyboards finden überall ihren Platz. Begleitende Akustikgitarren sind zumeist hinten zu hören, auch kurze Zwischenspiele auf E-Gitarren finden meist hinten ihren Platz, können aber auch leicht schwebend durch den Raum ziehen, wie bei <em>Down in the Willow Garden</em>.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>99 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">SACD DSD 2.0<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">CD Audio</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Die SACD lässt sich (sofern man dieses so eingestellt hat) automatisch mit dem 5.1 Mix starten.</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf Bonus hat man hier verzichtet, es gibt lediglich im Booklet ein paar warme Worte.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>I Shall Sing</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Der Mix ist für 1973 schlicht ein Weltwunder! Die Musik ist nicht jedermanns Sache, aber man sollte zumindest mal reinhören.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ Ein Quad-Mix, wie er seinesgleichen sucht<br />
+ High Resolution (+ 1%)<br />
+ Album lässt sich ohne TV-Hilfsmittel starten<br />
&#8211; Verpackung im Jewel-Case sieht relativ billig aus, dafür kostet das Teil aber auch nicht so viel<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 93 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SACD: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die SACD ist vor einigen Monaten erst veröffentlicht worden und sollte noch ohne Probleme zu bekommen sein. Der Preis ist sehr fair und entspricht einer normalen CD-Veröffentlichung: 16 Euro. </span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 12.03.2019</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.artgarfunkel.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Art Garfunkel</a></h6>
<p><a href="https://www.duttonvocalion.co.uk/">Mehr zu Vocalion</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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