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	<title>Simple Minds Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jun 2025 15:20:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Simple Minds Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Simple Minds &#8211; Sparkle in The Rain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 15:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Simple Minds]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray (5.1 / Atmos) / Streaming &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p>SPARKLE IN THE RAIN, das im Februar 1984 veröffentlicht wurde, markierte einen stilistischen Wendepunkt in der Karriere der Simple Minds. Nachdem sich die Band auf ihrem Vorgängeralbum NEW GOLD DREAM noch stark am ätherischen Sound des New Wave orientiert hatte, schlugen sie mit ihrem sechsten Studioalbum eine deutlich rockorientiertere Richtung ein. Maßgeblich geprägt wurde diese Entwicklung durch Produzent Steve Lillywhite, der zuvor unter anderem mit U2 gearbeitet hatte. Seine Handschrift zeigt sich in der energischen Produktion, die auf große Gesten, hallende Drums und schneidende Gitarren setzt – Merkmale, die den später als „Big Music“ bezeichneten Stil entscheidend mitdefinieren sollten.<br />
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 | Blu-ray (5.1 / Atmos) / Streaming | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">5.1-Mix</a>  |  <a href="#atmos">Dolby Atmos</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>SPARKLE IN THE RAIN, das im Februar 1984 veröffentlicht wurde, markierte einen stilistischen Wendepunkt in der Karriere der Simple Minds. Nachdem sich die Band auf ihrem Vorgängeralbum NEW GOLD DREAM noch stark am ätherischen Sound des New Wave orientiert hatte, schlugen sie mit ihrem sechsten Studioalbum eine deutlich rockorientiertere Richtung ein. Maßgeblich geprägt wurde diese Entwicklung durch Produzent Steve Lillywhite, der zuvor unter anderem mit U2 gearbeitet hatte. Seine Handschrift zeigt sich in der energischen Produktion, die auf große Gesten, hallende Drums und schneidende Gitarren setzt – Merkmale, die den später als „Big Music“ bezeichneten Stil entscheidend mitdefinieren sollten.</p>
<p>Das Album wurde ein kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 1 der britischen Charts. Songs wie <em>Waterfront</em> und <em>Up on the Catwalk</em> wurden zu Radiohits und festigten den Ruf der Band als neue Stadiongröße. Inhaltlich griff Sänger Jim Kerr Themen wie Religion, Urbanität und gesellschaftliche Widersprüche auf, wobei sich die Texte deutlich offener und pathetischer präsentierten als auf früheren Alben. Die Kombination aus hymnischen Refrains und teils experimentellen Arrangements verlieh SPARKLE IN THE RAIN eine ambivalente Note – zwischen Aufbruchsstimmung und ideologischer Reflexion.</p>
<p>Kritiker wie Simon Reynolds beschrieben das Album als Übergangswerk: ein Schritt weg vom introspektiven Art-Pop der frühen Jahre hin zu einem expressiveren, massenkompatibleren Sound. Diese stilistische Neuausrichtung bildete die Grundlage für den internationalen Durchbruch der Band mit dem Nachfolgealbum ONCE UPON A TIME (1985). Zugleich spaltete SPARKLE IN THE RAIN aber auch die Fanbasis, da einige Hörer den Verlust der früheren atmosphärischen Tiefe beklagten.</p>
<p>Vor 10 Jahren zum 30. Jubiläum hatte Steven Wilson das Album in Surround abgemischt. Es erschien damals in einer Deluxe Box (mit DVD-Audio) aber auch als separate Blu-ray-Veröffentlichung. Inzwischen gibt es SPARKLE IN THE RAIN auch in Dolby Atmos, der von Bob Clearmountain erstellt wurde. Gehört werden kann dieser über Streaming Portale. In kleiner Auflage wurde der Dolby Atmos Mix als 33. Teil der Surround Series des SDE-Shops auf Blu-ray aufgelegt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6039 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Foto-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain.jpg" alt="" width="1200" height="747" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Foto-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Foto-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-300x187.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Foto-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-1024x637.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Foto-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-768x478.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">  1 Up on the Catwalk &#8211; 4:45<br />
2 Book of Brilliant Things &#8211; 4:21<br />
3 Speed Your Love to Me &#8211; 4:24<br />
4 Waterfront &#8211; 4:49<br />
5 East at Easter &#8211; 3:32<br />
6 Street Hassle &#8211; 5:14<br />
7 White Hot Day &#8211; 4:32<br />
8 &#8222;C&#8220; Moon Cry Like a Baby &#8211; 4:19<br />
9 The Kick Inside of Me &#8211; 4:48<br />
10 Shake Off the Ghosts &#8211; 3:57</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:41</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p data-start="707" data-end="1377">Viele Songs bewegen sich im Spannungsfeld zwischen treibenden Rhythmen und subtilen Details. So verbinden <em data-start="898" data-end="921">Speed Your Love to Me</em> oder <em data-start="927" data-end="953">Book of Brilliant Things</em> stampfende Basslinien mit jazzigen Pianopassagen oder schwebenden Synthesizerflächen. Der Begriff „ambienter Bombast“, wie ihn Kritiker Simon Reynolds prägte, beschreibt die Mischung aus klanglicher Wucht und atmosphärischer Tiefe treffend. Diese Balance verleiht den Stücken eine emotionale Vielschichtigkeit, etwa im dynamischen Aufbau von <em data-start="1296" data-end="1308">Waterfront</em>, das zwischen kargem Bass-Intro und orchestralen Ausbrüchen pendelt.</p>
<p data-start="1379" data-end="2217" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Zusätzliche klangliche Farbigkeit entsteht durch keltisch inspirierte Elemente, wie sie in Dudelsack-ähnlichen Gitarrenfiguren und textlichen Bezügen zur industriellen Geschichte Glasgows anklingen. Auch die Wahl der Coverversion von Lou Reeds <em data-start="1623" data-end="1638">Street Hassle</em> unterstreicht die Rückbesinnung auf rockigere Wurzeln, während Kirsty MacColls Backgroundgesang eine folkige Note einbringt. Trotz der Neuorientierung bleibt die Handschrift der Band erkennbar: Jim Kerrs metaphorische Texte, die religiöse und gesellschaftliche Themen anreißen, sowie der charakteristische Wechsel zwischen Melancholie und Euphorie sind weiterhin zentrale Bestandteile des Simple-Minds-Sounds. SPARKLE IN THE RAIN wirkt somit als stilistisches Bindeglied zwischen der frühen Experimentierfreude und dem kommerziell erfolgreichen Mainstream-Rock der Folgejahre.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> Jim Kerr – vocals<br />
Charlie Burchill – acoustic and electric guitars<br />
Michael MacNeil – keyboards<br />
Derek Forbes – bass guitar, vocals<br />
Mel Gaynor – drums, vocals</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Kirsty MacColl – voice<br />
</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="Mix"></a>Der 5.1-Surroundmix von Steven Wilson:</strong></h2>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, bewegt sich der vor 10 Jahren erstellte Surroundmix auf dem hohen Niveau, das man von Steven Wilson kennt. Der gesamte Raum wird genutzt und das Album klingt ausgesprochen räumlich. Dabei besticht der Mix vor allem durch seine atmosphärische Dichte. Zwar gibt es – wie bei Wilson üblich – diskrete Elemente, die gezielt in einzelne Raumecken gelegt wurden, doch dieser Effekt tritt hier etwas weniger deutlich hervor. Das dürfte zum Teil an der typischen 80er-Jahre-Produktion liegen, die stark mit Hall arbeitet und dadurch eine ohnehin breite, offene Raumwirkung erzeugt.</p>
<p>Diese Produktionsweise hat allerdings auch ihre Schattenseiten: An manchen Stellen wirkt der Klang etwas verwaschen, wodurch einzelne Instrumente nicht immer präzise ortbar sind. Dennoch überzeugt der Mix durch seine kraftvolle Wiedergabe – insbesondere in den dynamischen Passagen zeigt sich ein beeindruckender Druck, der den Songs zusätzliche Energie verleiht.</p>
<p>Auffällig ist der häufige Einsatz von Keyboards aus den hinteren Kanälen, teils werden auch Gitarrenanteile dort platziert. Wilson scheut sich zudem nicht, auch Bassläufe und Schlagzeuganteile auf die hinteren Lautsprecher zu legen, was im Surroundfeld immer wieder für hörenswerte Aha-Effekte sorgt. Allerdings übertreibt er es mit der Positionierung der Drums ein wenig, die bei den meisten Stücken doch sehr weit in den Raum gemischt sind. Dadurch hat der Mix gelegentlich einen Flair, den auch ein Upmix versprühen würde.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>91 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>East at Easter</p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate auf der Blu-ray: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS-HD MA 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 2.0 (Originalmix)</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Ich beziehe mich hier auf die Blu-ray Ausgabe von 2015: Gut: Man kann die verfügbaren Tonspuren über die Farbtasten auf der Fernbedienung wählen. Schlecht: Man erfährt das erst, wenn man den Fernseher einschaltet. Im Booklet oder auf dem Cover ist da kein Hinweis drauf. Das Album startet zunächst in Stereo und die Tonspur lässt sich nicht über die Audiotaste ändern. Man ist also ziemlich aufgeschmissen, wenn der Fernseher nicht an ist.</p>
<p>Man kann die Tonspur am Anfang auf LPCM 5.1 umschalten durch: HOCH &gt; ENTER</p>
<p>Die Farbcodes für den Ton:</p>
<p>ROT: DTS-HD MA 5.1<br />
BLAU: LPCM 5.1<br />
GRÜN: LPCM 2.0<br />
GELB: LPCM Original-Stereomix</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung:</strong> -1 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p class="western">Auf der Blu-ray ist auch der Original-Stereomix enthalten. Ich betrachte dies aber nicht als wirklichen Bonus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Bewertung Blu-ray-Ausgabe von 2015:</strong></p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ guter Surroundmix von Steven Wilson, aber kein Referenzmix.<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Startet im Normalfall erst in Stereo (-1 %)</span></p>
<p><strong><span style="color: #333399; font-size: 14pt;">GESAMTWERTUNG Blu-ray 2015: 88 %</span></strong></p>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6040 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Screenshot-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain.jpg" alt="Simple Minds Sparkle In The Rain Dolby Atmos" width="2224" height="551" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Screenshot-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Screenshot-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-300x74.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Screenshot-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-1024x254.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Screenshot-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-768x190.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Screenshot-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-1536x381.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/382-Screenshot-Simple-Minds-Sparkle-in-the-Rain-2048x507.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><br />
<span style="font-size: 10px;">Screenshot Tidal App</span></p>
<hr />
<h2><strong><a id="atmos"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></h2>
<p>In der Verteilung der Instrumente steht der Atmos Mix von Bob Clearmountain grundsätzlich auf ähnlich hohem Niveau wie der 5.1-Mix von Steven Wilson. Hinzu kommt jedoch die erweiterte vertikale Dimension: Klänge werden breiter angelegt und gezielt in die Höhenkanäle und über den Kopf positioniert – etwa eine Akustikgitarre in <em>Street Hassle</em> oder Flächensounds in <em>East at Easter</em>. Diese Elemente verleihen dem Mix eine zusätzliche räumliche Tiefe nach oben.</p>
<p>Allerdings leidet auch der Atmos-Mix unter den charakteristischen Hallanteilen der Originalproduktion, die im Vergleich zum Wilson-Mix sogar noch ausgeprägter erscheinen. Zwar entsteht dadurch ein beeindruckend großer, weiter Raum, doch geht dies zulasten der Ortbarkeit einzelner Instrumente. Die Präzision der Abbildung leidet, und es fällt schwer, die Klangquellen exakt im Raum zu lokalisieren.</p>
<p>Zudem wirkt der Atmos-Mix insgesamt weniger druckvoll als die 5.1-Version von Steven Wilson. Vor allem in den unteren Mitten und im Bassbereich fehlt es dem Mix an Durchsetzungskraft, was insbesondere bei den dynamischeren Passagen auffällt.</p>
<p>Insgesamt bietet der Atmos-Mix einige gelungene Momente – vor allem durch die Nutzung der Höhenkanäle –, in denen er dem älteren Mix durchaus überlegen ist. In Bezug auf die horizontale Verteilung bleibt der Wilson-Mix jedoch diskreter und in der Gesamtklangqualität letztlich überzeugender.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399; font-size: 14pt;"><strong>Wertung Dolby Atmos Mix: 84 %</strong></span></p>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp in Dolby Atmos:</strong></p>
<p>East at Easter, Street Hassle</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p class="western">Der alte 5.1-Mix gehört nicht zu den besten Mixen von Steven Wilson, ist im Vergleich zum neuen Dolby Atmos Mix von Bob Clearmountain aber dennoch etwas überlegen.</p>
<h6></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray von 2015:</em> </span>Diese Ausgabe ist natürlich längst out of print. Die Gebrauchtpreise liegen derzeit bei ca. 30 Euro aufwärts.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition (4 CDs / 1 DVD-Audio) von 2015:</em> </span>Dieses Set ist auch längst nicht mehr erhältlich. Gebrauchtpreise dürften so bei 70-100 Euro liegen.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>SDE-Blu-ray von 2025:</em> </span>Wie immer bei diesen Kleinstauflagen vom SDE-Shop: Wer die Vorbestellung verpasst hat, zahlt bei Ebay schnell das Doppelte. (Von 40 auf 80 Euro). Hier ist neben dem neuen Dolby Atmos Mix auch der alte Wilson-Mix enthalten.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>STREAMING:</em> </span>SPARKLE IN THE RAIN kann auch im Streaming in Dolby Atmos gehört werden. Allerdings habe ich es bisher nur bei Tidal gefunden.</p>
<p><em>Stand: 16.06.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.simpleminds.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Simple Minds</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Simple Minds &#8211; New Gold Dream (81-82-83-84)</title>
		<link>https://surroundmixe.de/simple-minds-new-gold-dream-81-82-83-84/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/simple-minds-new-gold-dream-81-82-83-84/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 17:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Simple Minds]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 &#124; Blu-ray Disc &#124; New Wave<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>1982 veröffentlichten die Simple Minds mit NEW GOLD DREAM ihr fünftes Studioalbum. Mit dieser Platte stellte sich endlich der kommerzielle Erfolg ein, was auch zum großen Teil daran lag, dass die neuen Songs nun Pop-orientierter waren. Zuvor machte die Band diverse Stilwechsel durch und kokettierte hier mal mit Punk, und dort mit Art Rock.</p>
<p>Kurz vor den Albumaufnahmen verließ Schlagzeuger Brian McGee aufgrund von Müdigkeitserscheinungen die Band und wurde zunächst durch drei Sessiondrummer ersetzt. Schließlich wurde einer der drei (Mel Gaynor) festes Bandmitglied und begleitete die Band dann auch auf die anschließende Tour. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/simple-minds-new-gold-dream-81-82-83-84/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 | Blu-ray Disc | New Wave<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>1982 veröffentlichten die Simple Minds mit NEW GOLD DREAM ihr fünftes Studioalbum. Mit dieser Platte stellte sich endlich der kommerzielle Erfolg ein, was auch zum großen Teil daran lag, dass die neuen Songs nun Pop-orientierter waren. Zuvor machte die Band diverse Stilwechsel durch und kokettierte hier mal mit Punk, und dort mit Art Rock.</p>
<p>Kurz vor den Albumaufnahmen verließ Schlagzeuger Brian McGee aufgrund von Müdigkeitserscheinungen die Band und wurde zunächst durch drei Sessiondrummer ersetzt. Schließlich wurde einer der drei (Mel Gaynor) festes Bandmitglied und begleitete die Band dann auch auf die anschließende Tour.</p>
<p>Das Album erreichte in Groß-Britannien den dritten Platz und wurde mit seinem optimistisch-euphorischem Charakter Blaupause für vieles, was in den nächsten Jahren an Musik veröffentlicht wurde. So betrachten U2 NEW GOLD DREAM als große Influenz auf ihr 1984 herausgebrachtes Album THE UNFORGETABLE FIRE.</p>
<p>Der Surroundmix wurde bereits 2005 von Gitarrist Charles Burchwill und dem Mixing Engineer Ronald Prent erstellt. Letzterer war seinerzeit einer der Pioniere im Mixen von 5.1-Alben und erlernte sein Handwerk in den berühmten Tonstudios im holländischen Hilversum, wo Bands wie The Police oder The Rolling Stones Alben aufnahmen, um Steuern zu sparen. Dieser Mix wurde ursprünglich 2005 auf DVD-Audio veröffentlicht und 2016 dann auf Blu-ray (siehe Bild) sowie in einer Superdeluxe Ausgabe mit DVD wieder herausgebracht.  Die DVD der Superdeluxe Ausgabe enthält den Mix freilich nicht in High Resolution. Es gibt auch eine SACD von 2003, diese ist aber nur Stereo.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-771 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-foto-simple-minds-new-gold-dream.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-foto-simple-minds-new-gold-dream.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-foto-simple-minds-new-gold-dream-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-foto-simple-minds-new-gold-dream-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Someone Somewhere In Summertime &#8211; 5:22<br />
2 Colours Fly And Catherine Wheel &#8211; 3:49<br />
3 Promised You A Miracle &#8211; 4:28<br />
4 Big Sleep &#8211; 5:27<br />
5 Somebody Up There Likes You &#8211;    5:45<br />
6 New Gold Dream (81-82-83-84) &#8211; 6:08<br />
7 Glittering Prize &#8211; 4:40<br />
8 Hunter And The Hunted &#8211; 6:09<br />
9 King Is White And In The Crowd &#8211; 7:32<br />
10 In Every Heaven &#8211; 4:51</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 54:20</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Wie bereits in der Einleitung erwähnt, haben wir es hier mit einem typischen 80er Jahre Pop- und NewWave-Album zu tun. Die Grundstimmung ist optimistisch, es gibt eine Menge Keyboards und Gitarrenspuren, die durch diverse Hall und Delayeffekte verfremdet werden. Zudem wird eine fundierte und knackige Rhythmusarbeit großgeschrieben. Wie bei so vielem aus den 80ern, nagt auch hier an der Produktion etwas der Zahn der Zeit, was aber nicht heißen soll, dass es keinen Spaß macht, das Album anzuhören. Verglichen mit vielen anderen Platten aus den 80ern klingt NEW GOLD DREAM überraschend zeitlos. Obwohl es durchgängig einen gleichmäßigen Sound verfolgt, bleibt es doch ziemlich abwechslungsreich.</p>
<p>Im Vergleich zum Originalmix von 1982 ist der Surroundmix um einige Minuten länger. Nahezu jedes Lied dauert nun etwas länger. Vermutlich wurden damals die Stücke aufgrund der begrenzten Kapazität des Vinyls gekürzt. Außerdem findet sich mit <em>In Every Heaven</em> ein Bonusstück darauf, welches man damals nicht mehr wiedergefunden hatte, da nirgends verzeichnet war, auf welchen Bändern die Aufnahme war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 80 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Jim Kerr – lead vocals<br />
Charlie Burchill – guitars and effects<br />
Michael MacNeil – keyboards and effects<br />
Derek Forbes – bass guitar</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Mel Gaynor – drums<br />
Mike Ogletree – drums<br />
Kenny Hyslop – drums<br />
Sharon Campbell –  voice<br />
Herbie Hancock – keyboards</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Was positiv auffällt ist, dass der Mix sehr druckvoll daherkommt. Der Bass wummert präsent durchs Zimmer, ohne dass er zu aufdringlich wird. Im Vergleich dazu klingt der Originalmix dann schon richtig schwachbrüstig und erinnert an eine Audiokassettenaufnahme aus den 80ern. Man hat beim Klang der Blu-ray schon fast das Gefühl, man hört eine aktuelle Produktion von einer Band, die auf Retro macht und nach 80er Jahre klingen will.</p>
<p>Auch was die Verteilung der Instrumentenspuren im Raum angeht macht der Surroundmix Spaß. Vorne findet sich fast immer die Rhythmussektion, also Schlagzeug und Bass, die für das Grundgerüst sorgen. Das ist aber auch nicht immer so, denn gelegentlich finden sich auch Percussion-Spuren in den hinteren Kanälen und bei <em>Hunter And The Hunted</em> (mit Jazzlegende Herbie Hancock als Gast) erklingt der Bass im Intro sogar überraschenderweise hinten und geht dann beim Gesang in seine angestammte Position zurück.</p>
<p>Keyboards und Gitarren werden mal hier mal da verteilt. Synthieflächen finden sich oft in den hinteren Kanälen, während Leadsounds oft vorne zu hören sind. Im Vergleich zum alten Stereomix finden diese beiden Instrumente präziser den Weg in die Gehörgänge, während sie zuvor zum Teil ziemlich verwaschen klangen. Der für die 80er Jahre typische Einsatz von Hall, wurde nun etwas zurückgefahren, ist aber immer noch vorhanden.</p>
<p>Die letzten drei Abschnitte klingen so, als wäre der Surroundmix von NEW GOLD DREAM auf Referenzniveau. Leider stimmt das nicht so ganz, denn bei zwei Liedern fällt die Qualität erschreckend stark ab. Hierbei handelt es sich um das zweite und dritte Stück, <em>Colours Fly And Catherine Wheel</em> sowie <em>Promised You a Miracle</em>. Für diese beiden Songs wurden die Originalbänder nicht gefunden, sodass man hierfür nur einen Upmix generieren konnte. So finden sich hier in den hinteren Kanälen nur die langen Enden der Hallfahnen wieder. Das klingt dann entsprechend flach und wäre mit der heutigen Technik mit Sicherheit besser geworden. Doch die fehlende Räumlichkeit ist nicht das eigentliche Problem, denn die Klangqualität fällt eben zu den restlichen, druckvollen Songs deutlich ab. Das wirkt sich im Gesamtkontext sehr störend aus und klingt dann wirklich so, als hätte jemand aus Versehen sein Mixtape von 1982 auf die Blu-ray gepresst.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>86 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master 5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 5.1<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">LPCM 96/24 2.0</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Ein weiterer Minuspunkt ist das Menü. Das Album startet in Stereo, was man aber mittels Audiotaste beheben kann. Dies im Menü ohne TV zu ändern verlangt folgenden Tastencode: RECHTS RECHTS ENTER DOWN ENTER ENTER</p>
<div id="attachment_781" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-screen-simpleminds.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-781" class="wp-image-781 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-screen-simpleminds-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-screen-simpleminds-300x169.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-screen-simpleminds-768x432.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-screen-simpleminds-400x225.jpg 400w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-screen-simpleminds-780x439.jpg 780w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/03/042-screen-simpleminds.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-781" class="wp-caption-text">2x RECHTS &gt; ENTER &gt; DOWN &gt; 2x ENTER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>-2%</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Das Album ist etwas länger und hat einen Bonussong, ansonsten gibts auf der Blu-ray keine Extras</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Hunter and the Hunted</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Es wäre ein Supermix, hätte man die fehlenden Bänder gefunden.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr gute Abmischung und Klang bis auf zwei Ausnahmen<br />
+ High Resolution (+1 %)<br />
&#8211; Album startet nicht im Surroundmix (-2 %)<br />
&#8211; die beiden Songs im Upmix sind ein Ärgernis<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 83 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Ist noch im Handel erhältlich und kostet etwa 18-21 Euro. Die Betonung liegt auf noch.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Superdeluxe Ausgabe: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Was für Fans &#8211; viele Bonus CDs, DVD mit dem Mix (nicht High Resoltution!) sowie Musikvideos. Kostenpunkt 50 Euro.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 10.04.2018</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.simpleminds.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite der Simple Minds</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/simple-minds-new-gold-dream-81-82-83-84/">Simple Minds &#8211; New Gold Dream (81-82-83-84)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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