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	<title>Seal Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Seal Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Seal &#8211; Seal II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 15:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1984 &#124; Blu-ray / Streaming &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Der britische Sänger Seal veröffentlichte im Mai 1994 sein zweites Studioalbum, das oft als <em>SEAL II</em> bezeichnet wird, da es wie sein Vorgänger keinen eigenen Titel trägt. Der weltweite Hit<em> Kiss from a Rose</em> stammt von diesem Album und ist seitdem eng mit Seals Karriere verbunden.</p>
<p>Geschrieben hatte Seal das Lied bereits 1987, es aber nicht für gut genug befunden. Als Single wurde es 1994 veröffentlicht, aber erst mit Veröffentlichung des Films Batman Forever im darauffolgenden Jahr wurde daraus ein großer Hit. Zudem gewann Seal mit dem Song mehrere Grammys. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/seal-seal-ii/">Weiterlesen …</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1994 | Blu-ray / Streaming | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Der britische Sänger Seal veröffentlichte im Mai 1994 sein zweites Studioalbum, das oft als <em>SEAL II</em> bezeichnet wird, da es wie sein Vorgänger keinen eigenen Titel trägt. Der weltweite Hit<em> Kiss from a Rose</em> stammt von diesem Album und ist seitdem eng mit Seals Karriere verbunden.</p>
<p>Geschrieben hatte Seal das Lied bereits 1987, es aber nicht für gut genug befunden. Als Single wurde es 1994 veröffentlicht, aber erst mit Veröffentlichung des Films Batman Forever im darauffolgenden Jahr wurde daraus ein großer Hit. Zudem gewann Seal mit dem Song mehrere Grammys.</p>
<p>Das Album umfasst elf Tracks, darunter <em>Prayer for the Dying</em>, <em>Dreaming in Metaphors</em>, <em>Don’t Cry</em> und natürlich <em>Kiss from a Rose</em>. Produziert wurde es von Trevor Horn, der auch schon bei Seals erstem Album an den Reglern saß und mit seinem charakteristischen, dichten Sound die musikalische Atmosphäre des Albums prägte. Das ikonische Coverbild des Albums ist zu einem Markenzeichen für Seal geworden und wurde später für sein Greatest-Hits-Album wiederverwendet.</p>
<p>Zum 30. Jubiläum erschien <em>SEAL II</em> in einer Deluxe Edition. Auf einer zweiten CD befinden sich zahlreiche alternativer Versionen der Albumstücke. Auf einer Blu-ray gibt es einen neuen Dolby Atmos Mix zu hören, der auch auf den einschlägigen Streamingportalen gehört werden kann.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5197 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-1-Seal-Seal-2.jpg" alt="Seal Seal II Dolby Atmos " width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-1-Seal-Seal-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-1-Seal-Seal-2-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-1-Seal-Seal-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Bring It On &#8211; 3:58<br />
2 Prayer for the Dying &#8211; 5:30<br />
3 Dreaming in Metaphors &#8211; 5:52<br />
4 Don&#8217;t Cry &#8211; 6:17<br />
5 Fast Changes &#8211; 5:42<br />
6 Kiss from a Rose &#8211; 4:47<br />
7 People Asking Why &#8211; 4:45<br />
8 Newborn Friend &#8211; 4:05<br />
9 If I Could &#8211; 4:16<br />
10 I&#8217;m Alive &#8211; 4:02<br />
11 Bring It On (Reprise) &#8211; 1:15</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 50:29<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Während der Entstehung des Albums arbeitete Seal intensiv an der Verfeinerung seines Sounds, indem er Elemente von Soul, Pop, Rock und elektronischer Musik miteinander kombinierte. Die Zusammenarbeit mit Trevor Horn erwies sich erneut als fruchtbar, da Horns Produktionsstil und Seals kraftvolle Stimme eine perfekte Symbiose eingingen. Seal selbst war tief in den kreativen Prozess eingebunden und schrieb alle Songs auf dem Album mit.</p>
<p>An der Albumentstehung war eine Vielzahl an Musikern beschäftigt. Zu den bekanntesten dürften Joni Mitchell und Jeff Beck gehören. Insgesamt ist Seal ein interessantes und schönen zweites Album gelungen, welches verschiedene Stile miteinander verbindet und trotzdem als Einheit klingt. Und man ließ es sich nicht nehmen hier und da etwas aus dem Rahmen zu fallen. So ist das Stück <em>Dreaming in Metaphors</em> beispielsweise im 7/8-Takt aufgebaut.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 78 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Seal – Gesang<br />
Gus Isidore – Gitarre<br />
Jamie Muhoberac – Keyboards<br />
Lisa Coleman – Keyboards<br />
Wendy Melvoin – Gitarre, Bass</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Weitere Musiker:<br />
Keyboards – Joseph &#8222;Amp&#8220; Fiddler, Betsy Cook, Richard Cottle, Tim Weidner, William Orbit, Trevor Horn, Mark Mancina<br />
Gitarre – Charley Drayton, Chris Bruce, Judd Proctor, Jeff Beck, Phil Palmer, Tim Pierce<br />
Schlagzeug – Andy Newmark, Charley Drayton, Harvey Mason, Ian Thomas<br />
Perkussion – Andy Duncan, Gota Yashiki, Luís Jardim, Pandit Dinesh<br />
Bass – Chris Laurence, D&#8217;Influence, Eddie Roberts, Laurence Cottle, Luís Jardim, Mike Brittain, Phil Spalding, Pino Palladino, Sam Maitland<br />
Violine – Barry Wilde, Ben Cruft, Boguslaw Kostecki, Gavyn Wright, George Robertson, Jackie Shave, Jonathan Evans-Jones, Maciej Rakowski, Mark Berrow, Nick Busch, Patrick Kiernan, Perry Montague-Mason, Rita Manning, Roger Garland, Wilfred Gibson, Sarah Webb<br />
Bratsche – Bill Benham, Bob Smissen, Garfield Jackson, Katie Wilkinson<br />
Cello – Anthony Pleeth, Helen Liebmann, Mark Mann, Martin Loveday, Mike De Saulles, Paul Kegg<br />
Trompete – David Oladunni, Derek Watkins, Dick Morgan, Jim McLeod, John Pigneguy, Peter Oxer, Roger Smith, Tony Stanton<br />
Oboe – David Theodore<br />
Saxophon – Richard Cottle<br />
Streicharrangements – Anne Dudley, Wil Malone<br />
Orchestrierung – Graeme Perkins<br />
Programmierung – Eric Caudieux, Carmen Rizzo, Steve Fitzmaurice, Guy Sigsworth, Richard Lowe, Trevor Horn, William Orbit, Tim Weidner</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Von Seals zweiten Album gibt es bereits seit etlichen Jahren einen 5.1 Mix, der auch auf der Blu-ray enthalten ist. In meiner Rezension konzentriere ich mich jedoch ausschließlich auf den neuen Dolby Atmos Mix. Dieser ist erfreulicherweise sehr gelungen und macht den alten Mix fast überflüssig.</p>
<p>Der Dolby Atmos Mix nutzt den Raum intensiv aus, mit diskreten Instrumenten und Klängen, die sich auch im hinteren und oberen Bereich tummeln. Auffällig ist der große Dynamikumfang des Mixes. Viele der Klänge, die insbesondere aus den hinteren Lautsprechern zu hören sind, sind dezent und leise abgemischt, was Seals Gesang umso kraftvoller erscheinen lässt. Manchmal könnten diese subtilen Sounds jedoch etwas lauter sein, da sie bei geringer Lautstärke leicht untergehen. Das ist jedoch nur ein kleiner Kritikpunkt.</p>
<p>Flächensounds werden im gesamten Raum verteilt, und Keyboard- sowie Gitarrenklänge sind überall zu hören, auch oben. Drums, Percussions und Drumprogramming sind ebenfalls großzügig im Raum verteilt, wobei der Grundbeat stets vorne bleibt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5198" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-2-Seal-Seal-2.jpg" alt="Seal Seal II Dolby Atmos Blu-ray" width="1000" height="219" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-2-Seal-Seal-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-2-Seal-Seal-2-300x66.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/08/320-Foto-2-Seal-Seal-2-768x168.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Das Highlight im Mix ist jedoch eindeutig der Gesang. Die Lead Vocals sind präsent und klar vorne abgemischt, während zahlreiche Gesangseffekte und Hintergrundgesänge vor allem oben und hinten platziert sind. Hier zeigt der Mix seine absolute Stärke, besonders beeindruckend ist, wie sich die Chöre hinter und über dem Hörer aufbauen.</p>
<p>Man erkennt allerdings an der Abmischung der Vocals, dass der Hit <em>Kiss from A Rose</em> vermutlich eine ältere Atmos-Abmischung ist, die wohl schon länger im Streaming verfügbar war. Es ist bedauerlich, dass dieser Song nicht neu abgemischt wurde, denn im Vergleich zum Rest des Albums fällt er etwas ab. Besonders beim mehrstimmigen Gesang im Intro wird deutlich, dass der Mix hier um einiges frontlastiger ist.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong> </span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby Atmos<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 5.1 (alter Surroundmix)<br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD Master Audio 2.0<br />
</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p>Ausgezeichnet! Die Blu-ray startet direkt mit dem Dolby Atmos Mix. Man muss nicht mal im Menü auf Enter drücken. Will man dagegen den alten 5.1-Mix aufrufen, geht das über folgende Tastenkombination: RAUF &gt; RECHTS &gt; ENTER</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Der alte 5.1-Mix ist definitiv ein Bonus, der vorher so nicht angekündigt war. Auf der zweiten CD findet man einige interessante alternative Versionen und andere Raritäten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+1%</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p><span lang="fr-FR">Dreaming in Metaphors, Newborn Friend<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt sehr guter Mix in Dolby Atmos. Man hätte sich aber die Mühe machen und <em>Kiss from A Rose</em> erneut abmischen sollen.</p>
<p><span style="font-size: 12px;">Pros / Cons:<br />
+ sehr guter Dolby Atmos Mix<br />
+ High-Resolution Sound auf Blu-ray (+1%)<br />
+ Blu-ray enthält auch den alten 5.1-Mix (+1%)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-medium" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg" alt="" width="300" height="44" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>2CD&#8217;s + Blu-ray:</em> </span>Die Deluxe Ausgabe kostet um die 40 Euro bei JPC und Amazon. Grooves.land verkauft sie derzeit für knapp 25 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Streaming:</em> </span>Das Album dürfte auch im Streaming in Dolby Atmos gehört werden dürfen.</p>
<p><em>Stand: 11.09.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.sealofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Seal</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/seal-seal-ii/">Seal &#8211; Seal II</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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