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	<title>Kiss Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Kiss Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Kiss &#8211; Dressed To Kill</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 &#124; STREAMING / Blu-ray &#124; Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/kiss-dressed-to-kill/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1975 | STREAMING / Blu-ray | Hard Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Mit DRESSED TO KILL veröffentlichten Kiss am 19. März 1975 ihr drittes Studioalbum bei Casablanca Records. Nach KISS und HOTTER THAN HELL, die beide 1974 erschienen waren, setzte die Band damit ihre schnelle Veröffentlichungsstrategie fort. Zu diesem Zeitpunkt bestand Kiss aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss – jener klassischen Besetzung, die in den folgenden Jahren das Image und den Sound der Gruppe nachhaltig prägen sollte.</p>
<p>Die Entstehungsbedingungen des Albums waren stark von der wirtschaftlichen Situation des Labels beeinflusst. Casablanca Records befand sich finanziell in einer angespannten Lage, sodass kein externer Produzent engagiert werden konnte. Die Produktion übernahmen daher Neil Bogart, Präsident des Labels, und die Band selbst. Die Aufnahmen fanden im Februar 1975 in den Electric Lady Studios in New York statt und wurden Berichten zufolge innerhalb von rund zehn Tagen abgeschlossen. Mit einer Gesamtspielzeit von gerade einmal 30 Minuten ist DRESSED TO KILL bis heute das kürzeste Studioalbum der Band.</p>
<p>Musikalisch zeigt sich das Album kompakt und fokussiert. Mehrere Songs stammen jeweils ausschließlich von Paul Stanley oder Gene Simmons, während <i>Rock and Roll All Nite </i>als Gemeinschaftskomposition entstand. Der Titel wurde auf Wunsch von Neil Bogart gezielt als potenzielle Bandhymne konzipiert. Auch wenn der ganz große kommerzielle Durchbruch erst später mit dem Live-Album ALIVE! gelang, markiert DRESSED TO KILL einen wichtigen Schritt hin zu einem klarer strukturierten, eingängigeren Hard-Rock-Sound.</p>
<p>Das Coverfoto, das die Band in Anzügen und Krawatten an einer Straßenecke in New York zeigt, steht im bewussten Kontrast zur sonstigen Bühnenästhetik. Die Aufnahme entstand an der Ecke 8th Avenue und 23rd Street in Manhattan und gehört heute zu den ikonischen Motiven der frühen Bandphase.</p>
<p>Im eigenen Bandshop kann man eine 300 bis 400 Euro teure Super Deluxe Box erwerben, die den 50. Geburtstag des Albums zelebriert. Diese enthält auch eine Blu-ray mit einem neuen Dolby Atmos Mix. Viel günstiger kann man das Album im Streaming hören.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6696 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg" alt="Kiss Dressed To Kill Dolby Atmos" width="2224" height="685" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1024x315.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-1536x473.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2026/02/429-Screenshot-KISS-Dressed-To-Kill-2048x631.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Room Service – 2:59<br />
2 Two Timer – 2:47<br />
3 Ladies in Waiting – 2:35<br />
4 Getaway – 2:47<br />
5 Rock Bottom – 3:54<br />
6 C’mon and Love Me – 2:57<br />
7 Anything for My Baby – 2:35<br />
8 She – 4:08<br />
9 Love Her All I Can – 2:40<br />
10 Rock and Roll All Nite – 2:49</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 30:12</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Atmos-Mix hat David Frangioni erstellt, der bereits das Debütalbum von Kiss in Atmos abgemischt hat. <a href="https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/">DESTROYER</a> dagegen wurde von Steven Wilson gemischt. Es braucht ein wenig, bis der Mix richtig in Fahrt kommt. Die ersten Stücke beginnen zunächst etwas verhalten, mit klarem Fokus auf die Frontlautsprecher, wobei die Gitarren bereits durch die seitlichen Lautsprecher ergänzt werden. Sobald jedoch zusätzliche Gitarren oder Chorgesang einsetzen, entfalten diese Stücke ihre Räumlichkeit, indem auch die hinteren Lautsprecher einbezogen werden. Ebenso kommen dann die Höhenlautsprecher merklich zum Einsatz: Chorgesang sowie zusätzliche Gesangseinlagen werden häufig oben positioniert. Der Chorgesang ist dabei in der Regel hinten oben zu vernehmen, während einzelne Zweit- oder Drittstimmen eher vorne oben platziert sind.</p>
<p>Die obere Raumhälfte ist zudem der bevorzugte Platz für Leadgitarren. Praktisch jedes Solo, das auf dem kurzen Album zu hören ist, erklingt über dem Kopf.</p>
<p>Spätestens ab dem vierten Stück (<i>Getaway</i>) wird das Album nahezu durchgehend räumlich. Möglicherweise liegt das daran, dass ab hier die Songs bereits früh mit Overdubs angereichert werden. Das erste absolute Highlight ist dabei <i>Rock Bottom</i>, der trotz seiner Kürze zweigeteilt ist. In der ersten Hälfte handelt es sich um eine instrumentale Nummer mit Akustikgitarren, bevor das Stück in der zweiten Hälfte zur Hard-Rock-Nummer wird. Die Akustikgitarren sind zu Beginn sehr schön im Raum verteilt, sodass man sich mitten in einem kleinen Gitarrenkonzert wähnt. Auch der rockige Teil überzeugt mit zahlreichen Gitarrenschichten aus allen Richtungen. In den Höhen bleibt dabei weiterhin eine Akustikgitarre präsent.</p>
<p>Das anschließende <i>C’mon and Love Me</i> scheint zunächst etwas abzufallen. Im Vergleich zu <i>Rock Bottom</i> wirkt es klanglich etwas kraftloser, und der Mix scheint wieder nur bis zur Raummitte zu reichen. Zeitweise klingt es fast wie ein Upmix. Doch auch hier setzen gegen Ende im hinteren Raum Backing Vocals ein.</p>
<p>Ein weiteres Highlight im Mix ist <i>She</i>, bei dem auch Schlagzeuganteile deutlich in den Raum gesetzt werden. Wieder gibt es zahlreiche Riffs aus allen Richtungen, Gesangselemente in den Höhen sowie ein Solo, das rechts hinten oben im Raum zu hören ist.</p>
<p>Insgesamt ist es ein richtig guter Atmos-Mix, der lediglich bei einigen Liedern etwas Zeit braucht, bis der Raum vollständig genutzt wird.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>She, Rock Boottom</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr gelungener Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 91 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DRESSED TO KILL gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören. </span></em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Wie oben erwähnt, gibt es im bandeigenen Shop eine Deluxe Edition für ca. 300 Euro (CDs und Blu-ray) bzw. 400 Euro (Platten statt CDs). Enthalten sind unzählige Outtakes, Demoversionen, Live-Versionen und ja, ein T-Shirt!</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 28.02.2026</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.kissonline.com/">Offizielle Webseite von Kiss</a></h6>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kiss &#8211; Destroyer</title>
		<link>https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 07:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>DESTROYER ist das vierte Studioalbum der amerikanischen Hard-Rock-Band Kiss, welches 1976 veröffentlicht wurde. Es ist das erste erfolgreiche Album von Kiss. Den Erfolg verdankte man nicht zuletzt dem Produzenten Bob Ezrin, der sich auch am Songwriting beteiligte, was die Band zuvor ausgeschlossen hatte. Das Album verkaufte sich knapp vier Millionen Mal und der Song <em>Detroit Rock City</em> ist heute ein Klassiker. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/">Kiss &#8211; Destroyer</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1976 | BLU-RAY / STREAMING | Hard Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>DESTROYER ist das vierte Studioalbum der amerikanischen Hard-Rock-Band Kiss, welches 1976 veröffentlicht wurde. Es ist das erste erfolgreiche Album von Kiss. Den Erfolg verdankte man nicht zuletzt dem Produzenten Bob Ezrin, der sich auch am Songwriting beteiligte, was die Band zuvor ausgeschlossen hatte. Das Album verkaufte sich knapp vier Millionen Mal und der Song <em>Detroit Rock City</em> ist heute ein Klassiker.</p>
<p>45 Jahre später feierte man den etwas unrunden Geburtstag mit einer Deluxe Box, die neben dem üblichen Krimskrams auch eine Blu-ray mit einem Mix des Albums in Dolby Atmos und 5.1 Surround Sound enthält. Ich glaube, man muss nicht gesondert darauf hinweisen, dass diese Deluxe Box auch finanziell zu einem Luxusartikel wurde. Der Preis liegt bei knapp 300 Euro. Definitiv zu viel für ein einziges Album. Aber es gibt auch die Möglichkeit, den Dolby Atmos Mix im Streaming zu hören, was ich dann auch gemacht habe.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4099 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/245-Screenshot-Kiss-Destroyer.png" alt="Kiss Destroyer Dolby Atmos" width="2224" height="647" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/245-Screenshot-Kiss-Destroyer.png 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/245-Screenshot-Kiss-Destroyer-300x87.png 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/245-Screenshot-Kiss-Destroyer-1024x298.png 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/245-Screenshot-Kiss-Destroyer-768x223.png 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/245-Screenshot-Kiss-Destroyer-1536x447.png 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/07/245-Screenshot-Kiss-Destroyer-2048x596.png 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Detroit Rock City &#8211; 5:17<br />
2 King of the Night Time World &#8211; 3:19<br />
3 God of Thunder &#8211; 4:13<br />
4 Great Expectations &#8211; 4:24<br />
5 Flaming Youth Ace &#8211; 2:59<br />
6 Sweet Pain &#8211; 3:20<br />
7 Shout It Out Loud &#8211; 4:34<br />
8 Beth &#8211; 2:45<br />
9 Do You Love Me? &#8211; 3:40<br />
10 Rock&#8217;N&#8217;Roll Party &#8211; 1:24</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 34:02</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Steven Wilson erstellt, was man bereits in den ersten Sekunden merkt. Das Album beginnt nämlich mit einem kleinen Hörspiel (jemand steigt ins Auto und fährt los), das Wilson gut im Raum verteilt hat, ohne aber zu effekthascherisch zu wirken. Später, im selben Song des Openers <em>Detroit Rock City</em> gibt es wieder einige Toneffekte rund ums umherfahrende Auto, die interessanterweise etwas höher als die Musik angesiedelt sind. Auf diese Weise wirkt es so, als wäre die Musik in einer unteren Ebene, die Geräuschkulisse in einer höheren. So stören sie sich nicht gegenseitig und man kann den eigenen Fokus entweder auf das eine oder andere legen. Auch später im Album hört man immer wieder Mal eingestreute Sounds, die für die „Bewegungen“ im Mix sorgen.</p>
<p>Musikalisch gibt es wie üblich bei Steven Wilson, die Instrumente im ganzen Raum verteilt zu hören. Backing Vocals sind meist hinten, Rhythm Guitars in der Regel seitlich angesiedelt. Gitarrensoli werden oft über die restliche Musik gelegt, erklingen also von oben, was sich als interessanter Ansatz in Dolby Atmos Mixen von Rock-Alben entpuppt.</p>
<p>Insgesamt findet man eine sehr dichte Wall of Sound vor, bei der die Musik sehr plastisch wirkt, sodass man dennoch viel heraushören und im Raum orten kann. DESTROYER gehört aber nicht zu den diskretesten Abmischungen aus dem Hause Wilson.</p>
<p>Am beeindruckendsten fand ich im Dolby Atmos Mix die Ballade <em>Beth</em> abgemischt. Hier sorgt ein ganzes Orchester für die Musik und man hat den Eindruck, wirklich jedes einzelne Instrument gesondert heraushören zu können. So was wünscht man sich auch für Atmos-Mixe von Klassik-Aufnahmen. Minimal flacher kommt dagegen der Song <em>King Of The Night Time World</em> daher. Hier passiert seitlich und hinten nicht so viel, es könnte sich daher um einen Upmix handeln. Eventuell wurden hier die Mastertapes nicht gefunden.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Beth, Detroit Rock City</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Wie immer bei Steven Wilson, ein hochwertiger Mix in Dolby Atmos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 94 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Super Deluxe Box besteht aus 4 CDs, einer Blu-ray, einem Buch und anderem Kleinkram. Restbestände dürften noch zu einem Preis zwischen 200 und 300 Euro zu bekommen sein.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DESTROYER gibt es auch bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 02.09.2023</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.kissonline.com/welcome" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Kiss</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/kiss-destroyer/">Kiss &#8211; Destroyer</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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