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	<title>George Harrison Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
	<lastBuildDate>Sat, 09 Aug 2025 09:30:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>George Harrison Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>George Harrison &#8211; Gone Troppo</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 09:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 &#124; STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GONE TROPPO ist das achte Solo-Studioalbum von George Harrison, das im November 1982 auf seinem Label Dark Horse Records erschien. Es entstand in einer Phase, in der Harrison sich zunehmend aus dem Musikgeschäft zurückzog und sich von der Öffentlichkeit distanzierte. Der Albumtitel, ein australischer Ausdruck für „durchgeknallt“ oder „verrückt geworden“, reflektiert seine damalige Stimmung und den Wunsch nach Abstand zur Industrie.</p>
<p>Die Aufnahmen fanden vorwiegend im Friar Park Studio in Oxfordshire statt und wurden von Harrison gemeinsam mit Ray Cooper und Phil McDonald produziert. Das Album verbindet entspannte, teilweise tropisch angehauchte Klangwelten mit verspielten Popmelodien, Synthesizern und gelegentlichen experimentellen Elementen. Harrison schrieb die meisten Stücke eigens für dieses Werk, das seine Suche nach Ruhe und Naturverbundenheit musikalisch widerspiegelt. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/">George Harrison &#8211; Gone Troppo</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1982 | STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>GONE TROPPO ist das achte Solo-Studioalbum von George Harrison, das im November 1982 auf seinem Label Dark Horse Records erschien. Es entstand in einer Phase, in der Harrison sich zunehmend aus dem Musikgeschäft zurückzog und sich von der Öffentlichkeit distanzierte. Der Albumtitel, ein australischer Ausdruck für „durchgeknallt“ oder „verrückt geworden“, reflektiert seine damalige Stimmung und den Wunsch nach Abstand zur Industrie.</p>
<p>Die Aufnahmen fanden vorwiegend im Friar Park Studio in Oxfordshire statt und wurden von Harrison gemeinsam mit Ray Cooper und Phil McDonald produziert. Das Album verbindet entspannte, teilweise tropisch angehauchte Klangwelten mit verspielten Popmelodien, Synthesizern und gelegentlichen experimentellen Elementen. Harrison schrieb die meisten Stücke eigens für dieses Werk, das seine Suche nach Ruhe und Naturverbundenheit musikalisch widerspiegelt.</p>
<p>Trotz einiger positiver Ansätze blieb der kommerzielle Erfolg aus. GONE TROPPO erreichte lediglich Platz 108 der US-Charts und scheiterte in Großbritannien am Einstieg in die Charts. Harrison zeigte wenig Interesse an Promotion, was zusammen mit der kritischen Resonanz zum mäßigen Erfolg beitrug. Heute wird das Album von vielen als unterschätztes Zeugnis einer zurückgezogenen und reflektierten Phase Harrisons betrachtet. Am bekanntesten dürfte noch der Song <em>Dream Away</em> sein. Dieser war Bestandteil des Films Time Bandits, einem Fantasyfilm von Terry Gilliam und mit Mitgliedern von Monty Python, der von Harrisons Filmproduktion HandMade Films realisiert wurde.</p>
<p>Musikalisch bietet GONE TROPPO eine Mischung aus leichten, teils heiteren Songs und nachdenklicheren Momenten, die die entspannte Lebenshaltung des Künstlers widerspiegeln. Ein Album für den Sommer! Es sollte anschließend ganze fünf Jahre dauern, bis George Harrison musikalisch wieder aktiv wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6155 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo.jpg" alt="George Harrison Gone Troppo Dolby Atmos" width="2224" height="658" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-1024x303.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-768x227.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-1536x454.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/393-screenshot-George-Harrison-Gone-Troppo-2048x606.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Wake Up My Love – 3:34<br />
2 That&#8217;s the Way It Goes – 3:34<br />
3 I Really Love You – 2:54<br />
4 Greece – 3:58<br />
5 Gone Troppo – 4:25<br />
6 Mystical One – 3:42<br />
7 Unknown Delight – 4:16<br />
8 Baby Don&#8217;t Run Away – 4:01<br />
9 Dream Away – 4:29<br />
10 Circles – 3:46<br />
11 Mystical One (Demo Version) – 6:02</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 45:09</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix aller George Harrison-Alben wurde von Peter Hicks erstellt. Obwohl er nicht als besonders diskreter Mischer gilt, erzeugen seine Arbeiten dennoch eine spürbare Immersivität, vor allem durch die häufige Nutzung von Klängen in den Höhen. Auch bei GONE TROPPO ist das gut hörbar.</p>
<p>Im Rear-Bereich finden sich kaum wirklich diskrete Effekte. Die hinteren Lautsprecher dienen vor allem dazu, die Klangbühne etwas nach vorne zu ziehen und seitliche Beschallung zu gewährleisten. Dadurch wirkt die Front bereits sehr weit in die Raummitte gezogen. Seitlich sind immer wieder Gitarren und Synthesizer zu hören, die das Klangbild füllen.</p>
<p>Im Höhenbereich passiert deutlich mehr: Gitarren, Keyboards und immer wieder Harrisons Leadgitarre sind hier präsent und sorgen für einen angenehmen räumlichen Effekt. Auch Backingvocals werden häufig von oben eingebunden. Einige Synthesizer-Sounds bewegen sich klanglich von vorne nach hinten, was dem Mix zusätzliche Lebendigkeit verleiht.</p>
<p>Das Titelstück ist besonders interessant abgemischt: Hier passiert auch seitlich deutlich mehr, und das Soundfeld wirkt breiter als der Raum selbst. Zudem sind zahlreiche Percussion-Elemente zu hören, die sich vor allem oben im Raum positionieren.</p>
<p>Als Bonus enthält die Streaming-Version des Albums eine Demo von <em>Mystical One</em>. Diese Version liegt ebenfalls in Dolby Atmos vor, ist jedoch aufgrund ihrer reduzierten Instrumentierung – nur Akustikgitarre und Gesang – frontlastig, was in diesem Fall aber gut funktioniert.<br />
Insgesamt ist die Verteilung der Instrumente im Mix zufriedenstellend. Manche Songs sind eher zurückhaltend, andere zeigen eine mutigere räumliche Verteilung. Klanglich empfand ich den Mix stellenweise als etwas muffig; eine klarere Abmischung hätte dem Gesamterlebnis gutgetan.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Gone Troppo</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es hätte etwas diskreter werden können, insgesamt aber ein ganz guter Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 83%<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von GONE TROPPO gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 09.08.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-gone-troppo/">George Harrison &#8211; Gone Troppo</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>George Harrison &#8211; Living In The Material World</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 09:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Auch der Nachfolger von George Harrisons Dreifach-Album ALL THINGS MUST PASS wurde ein großer Erfolg. LIVING IN THE MATERIAL WORLD wurde am 30. Mai 1973 veröffentlicht und erreichte Platz 1 der US-Albumcharts und war auch in Kanada und Australien ein Spitzenreiter. Die Single <em>Give Me Love (Give Me Peace on Earth)</em> führte ebenfalls die US-Charts an und etablierte Harrison weiter als einen der erfolgreichsten Solokünstler nach den Beatles.</p>
<p>Das Album spiegelt Harrisons tiefes Interesse an spirituellen Themen wider und ist stark von den Lehren des Hare Krishna beeinflusst. Titel wie <em>Living in the Material World</em> und <em>The Lord Loves the One (That Loves the Lord)</em> behandeln die Spannung zwischen materiellen Versuchungen und spiritueller Erleuchtung. Harrisons Texte vermitteln dabei eine klare Botschaft der Hingabe und inneren Suche, die seine persönliche und künstlerische Entwicklung nachzeichnet. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/george-harrison-living-in-the-material-world/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1973 | BLU-RAY / STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Auch der Nachfolger von George Harrisons Dreifach-Album ALL THINGS MUST PASS wurde ein großer Erfolg. LIVING IN THE MATERIAL WORLD wurde am 30. Mai 1973 veröffentlicht und erreichte Platz 1 der US-Albumcharts und war auch in Kanada und Australien ein Spitzenreiter. Die Single <em>Give Me Love (Give Me Peace on Earth)</em> führte ebenfalls die US-Charts an und etablierte Harrison weiter als einen der erfolgreichsten Solokünstler nach den Beatles.</p>
<p>Das Album spiegelt Harrisons tiefes Interesse an spirituellen Themen wider und ist stark von den Lehren des Hare Krishna beeinflusst. Titel wie <em>Living in the Material World</em> und <em>The Lord Loves the One (That Loves the Lord)</em> behandeln die Spannung zwischen materiellen Versuchungen und spiritueller Erleuchtung. Harrisons Texte vermitteln dabei eine klare Botschaft der Hingabe und inneren Suche, die seine persönliche und künstlerische Entwicklung nachzeichnet.</p>
<p>Im Gegensatz zu dem opulenten Sound seines Vorgängeralbums ALL THINGS MUST PASS ist LIVING IN THE MATERIAL WORLD bewusst zurückhaltender produziert. Harrison arbeitete mit einer kleinen, aber erstklassigen Gruppe von Musikern wie Nicky Hopkins, Klaus Voormann und Ringo Starr zusammen. Der Einfluss indischer Musik ist weiterhin präsent, insbesondere in der Instrumentierung von Stücken wie <em>Living in the Material World</em>, die Sitar und Tabla verwenden, um Harrisons spirituelle Botschaften zu untermalen.</p>
<p>Die Entstehung des Albums erfolgte zwischen 1971 und 1972, und Harrison schrieb die meisten Songs speziell für dieses Projekt. Seine Erfahrungen während und nach den legendären Konzerten für Bangladesch im Jahr 1971 flossen ebenfalls in die Musik ein. Besonders bemerkenswert ist Harrisons Großzügigkeit: Er spendete die Tantiemen von neun der elf Albumtitel sowie der B-Seite <em>Miss O’Dell</em> an die von ihm gegründete Material World Charitable Foundation, um wohltätige Zwecke zu unterstützen.</p>
<p>Ende letzten Jahres erschien das Album in einer Sonderedition, bestehend aus 2 Vinyl-Platten, 2 CDs, einer Vinyl-Single und einer Blu-ray. Damit wurde etwas verspätet der 50. Geburtstag des Albums gefeiert. Den auf der Blu-ray enthaltenen Mix in Dolby Atmos gibt es aber auch im Streaming zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5745 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World.jpg" alt="George Harrison Living In The Material World Dolby Atmos" width="2224" height="677" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-1024x312.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-768x234.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-1536x468.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/01/365-Screenshot-George-Harrison-Living-In-The-Material-World-2048x623.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Give Me Love (Give Me Peace on Earth) &#8211; 3:36<br />
2 Sue Me, Sue You Blues &#8211; 4:48<br />
3 The Light That Has Lighted the World &#8211; 3:31<br />
4 Don&#8217;t Let Me Wait Too Long &#8211; 2:57<br />
5 Who Can See It &#8211; 3:52<br />
6 Living in the Material World &#8211; 5:31<br />
7 The Lord Loves the One (That Loves the Lord) &#8211; 4:34<br />
8 Be Here Now &#8211; 4:09<br />
9 Try Some, Buy Some &#8211; 4:08<br />
10 The Day the World Gets &#8218;Round &#8211; 2:53<br />
11 That Is All &#8211; 3:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:55</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Der Dolby Atmos Mix zum 50. Geburtstag des Albums ist eine neue Abmischung! Paul Hicks hatte bereits vor einigen Jahren sämtliche Alben von George Harrison in Atmos abgemischt, die – mit Ausnahme von <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/">ALL THINGS MUST PASS</a> – nur im Streaming verfügbar waren. So auch LIVING IN THE MATERIAL WORLD. Diese Atmos-Mixe sind durchweg solide, aber im Endeffekt für mein Empfinden doch eher konservativ abgemischt und nutzten die Möglichkeiten des Formats nicht vollständig aus. Der neue Mix zu LIVING IN THE MATERIAL WORLD ist hingegen deutlich immersiver – Hicks hat also nachgebessert. Ob dies nur geschah, weil eine Deluxe-Edition zum Geburtstag des Albums erscheinen sollte, oder ob er auch die übrigen Alben erneut überarbeitet, bleibt offen.</p>
<p>Bei Apple Music sind aktuell noch beide Mixe verfügbar. Der neue trägt den Zusatz <em>50th Anniversary</em> (wie oben im Screenshot zu sehen) und umfasst neben dem regulären Album auch zahlreiche Bonustracks, die ebenfalls in Atmos abgemischt wurden. Diese finden sich auch auf der Blu-ray wieder.</p>
<p>Der neue Mix ist, wie bereits erwähnt, wesentlich immersiver und bietet vor allem im hinteren Raum mehr Details. In fast allen Stücken ist das Klavier dort sehr präsent, oft auch leicht erhöht positioniert. Generell wirkt der gesamte Sound breiter aufgestellt und scheint im Raum etwas höher zu schweben. Es gibt zudem immer wieder dezente Elemente, die gezielt von oben wahrgenommen werden – vor allem in den ersten Stücken, wo die Slidegitarre eine herausragende Rolle spielt. Besonders plastisch ist dies im zweiten Titel <em>Sue Me, Sue You Blues</em> zu hören, wenn sich die Slides von vorne nach rechts hinten über den Kopf hinweg bewegen. Auch das Schlagzeug scheint bei einigen Stücken etwas höher positioniert zu sein. Gleiches gilt für gelegentliche Streicher- und Chorpassagen, die noch Spuren der Handschrift von Phil Spector erkennen lassen.</p>
<p>Solierende Instrumente sind häufig in den hinteren Kanälen zu hören. Ein besonderes Highlight ist das Titelstück, bei dem die Gitarre (hinten rechts) und das Saxophon (hinten links) regelrecht um die Wette spielen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Sue Me, Sue You Blue</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein sehr schöner Mix in Dolby Atmos. Mr. Hicks, wann werden die restlichen Alben überarbeitet?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 92%<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Edition: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Box dürfte mittlerweile so gut wie ausverkauft sein. Restbestände finden man gelegentlich noch für ca. 170 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von LIVING IN THE MATERIAL WORLD gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 28.03.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>George Harrison &#8211; All Things Must Pass</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-all-things-must-pass/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 17:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4433</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 &#124; BLU-RAY / STREAMING &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ALL THINGS MUST PASS, das von George Harrison herausgebrachte Dreifachalbum, erschienen im November 1970, nur wenige Monate nach der offiziellen Auflösung der Beatles. Es war das mittlerweile dritte Soloalbum des Gitarristen, aber das erste mit Songs. Seine ersten beiden Veröffentlichungen waren instrumentale Alben mit elektronischen Experimenten sowie zumeist indisch beeinflusster Musik, die er für einen Film aufnahm.</p>
<p>Nach Jahren im Schatten von John Lennon und Paul McCartney konnte Harrison mit ALL THINGS MUST PASS endlich seine künstlerische Vision entfalten. Das Album verschmilzt geschickt Rock, Folk und spirituelle Elemente, wobei Harrison seine Verbindung zur indischen Musik, sein Interesse an Spiritualität und seine Perspektiven über das Leben nach dem Ruhm geschickt integriert. Als ein Doppelalbum mit einer zusätzlichen LP von Jam-Sessions, symbolisiert ALL THINGS MUST PASS nicht nur Harrisons künstlerische Entfaltung, sondern auch seine persönliche Reife.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1970 | BLU-RAY / STREAMING | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>ALL THINGS MUST PASS, das von George Harrison herausgebrachte Dreifachalbum, erschienen im November 1970, nur wenige Monate nach der offiziellen Auflösung der Beatles. Es war das mittlerweile dritte Soloalbum des Gitarristen, aber das erste mit Songs. Seine ersten beiden Veröffentlichungen waren instrumentale Alben mit elektronischen Experimenten sowie zumeist indisch beeinflusster Musik, die er für einen Film aufnahm.</p>
<p>Nach Jahren im Schatten von John Lennon und Paul McCartney konnte Harrison mit ALL THINGS MUST PASS endlich seine künstlerische Vision entfalten. Das Album verschmilzt geschickt Rock, Folk und spirituelle Elemente, wobei Harrison seine Verbindung zur indischen Musik, sein Interesse an Spiritualität und seine Perspektiven über das Leben nach dem Ruhm geschickt integriert. Als ein Doppelalbum mit einer zusätzlichen LP von Jam-Sessions, symbolisiert ALL THINGS MUST PASS nicht nur Harrisons künstlerische Entfaltung, sondern auch seine persönliche Reife.</p>
<p>Die Liste der Mitwirkenden auf dem Album liest sich wie ein Who&#8217;s Who der Rockgeschichte. Neben George Harrison selbst, der für den Großteil der Gitarrenarbeit und Gesang verantwortlich ist, sind Musikgrößen wie Eric Clapton, Ringo Starr, Billy Preston und Klaus Voormann zu hören. Sogar der junge Phil Collins war an den Aufnahmen beteiligt. Dessen Beitrag wurde am Ende aber nicht verwendet. Produziert von Phil Spector, besticht das Album durch seine opulente Klanglandschaft, charakterisiert durch dichte Arrangements und dessen markante Wall-of-Sound.</p>
<p>ALL THINGS MUST PASS spiegelt Harrisons Befreiung von den kreativen Einschränkungen seiner alten Band wider. Es wurde zu einem kommerziellen Erfolg und erlangte schnell Kultstatus. Das Album wird oft als eines der besten Soloalben eines ehemaligen Beatles-Mitglieds betrachtet und bleibt ein Eckpfeiler in George Harrisons Diskografie.</p>
<p>Zum 50. Geburtstag des Albums erschien ALL THINGS MUST PASS in einer Deluxe-Box mit 5 CDs und einer Blu-ray. Hier sind über 40 bisher unveröffentlichte Demoaufnahmen zu hören. Auf der Blu-ray befindet sich der Dolby Atmos Mix des Albums, den es aber auch im Streaming zu hören gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4434 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass.jpg" alt="George Harrison All Things Must Pass Dolby Atmos" width="2223" height="644" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass.jpg 2223w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-300x87.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-1024x297.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-768x222.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-1536x445.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/12/267-SCREENSHOT-George-Harrison-All-Things-Must-Pass-2048x593.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2223px) 100vw, 2223px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 I&#8217;d Have You Anytime – 2:56<br />
2 My Sweet Lord – 4:38<br />
3 Wah-Wah – 5:35<br />
4 Isn&#8217;t It a Pity (Version One) – 7:10<br />
5 What Is Life – 4:22<br />
6 If Not for You – 3:29<br />
7 Behind That Locked Door – 3:05<br />
8 Let It Down&#8220; – 4:57<br />
9 Run of the Mill – 2:49<br />
10 Beware of Darkness – 3:48<br />
11 Apple Scruffs – 3:04<br />
12 Ballad of Sir Frankie Crisp (Let It Roll) – 3:48<br />
13 Awaiting on You All – 2:45<br />
14 All Things Must Pass – 3:44<br />
15 I Dig Love – 4:55<br />
16 Art of Dying – 3:37<br />
17 Isn&#8217;t It a Pity (Version Two) – 4:45<br />
18 Hear Me Lord – 5:46<br />
19 Out of the Blue – 11:14<br />
20 It&#8217;s Johnny&#8217;s Birthday – 0:49<br />
21 Plug Me In – 3:18<br />
22 I Remember Jeep – 8:07<br />
23 Thanks for the Pepperoni – 5:31</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 105:10</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Den Dolby Atmos Mix hat Paul Hicks erstellt, der zuvor bereits die Surround und Atmos Mixe von John Lennon erstellt hatte. Er hat zudem die komplette Diskografie von George Harrison in Dolby Atmos abgemischt, die man auf den Streaming Portalen hören kann. Ich hatte zuvor bereits über die durchaus gelungenen Mixe der ersten beiden Harrison Soloalben <a href="https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/">WONDERWALL MUSIC</a> und ELECTRONIC SOUND berichtet. Diese waren rein instrumental und Hicks hat trotz wenig Möglichkeiten einen überaus immersiv wirkenden Mix erstellt.</p>
<p>ALL THINGS MUST PASS fällt allerdings etwas konservativer aus. Der Mix ist bis auf wenige Ausnahmen wenig diskret, andererseits aber auch nicht völlig frontlastig. Zumeist hat man es mit einem breiten Panorama zu tun, bei der die Instrumente auch etwas weiter im Raum geschoben werden. Gelegentlich werden die Decken effektvoll mit Chören oder sogar Leadgitarre besetzt. Auch Streicher und Bläser kommen im gesamten Raum zur Geltung.</p>
<p>Das letzte Drittel des Albums besteht aus den lockeren Jams, die dann doch eine Spur frontlastiger ausgefallen sind. Hier hört man in den Rears und Deckenlautsprechern fast nur Hallanteile. Allerdings muss ich zugeben, dass es ziemlich authentisch klingt, als wäre man im Proberaum dabei. Es hat was, auch wenn es für Surround dann doch etwas wenig ist.</p>
<p>Der Gesamtsound ist mir ein wenig zu muffig, obwohl es heißt, dass das Album nun deutlich besser klingen soll als in der alten Stereofassung. Vor allem den Phil Spector Wall-of-Sound hätte man ein wenig mindern können, was mir als Hauptgrund erscheint, warum ALL THINGS MUST PASS in Gänze etwas breiig klingt. Etwas weniger Hall hätte bei einigen Stücken dem Dolby Atmos Mix gutgetan. Im großen Ganzen ist es nicht immer einfach, gezielt Instrumente heraushören zu können. So gibt es Stücke, die deutlich besser klingen als andere.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>If Not For You, Art Of Dying</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Hier wäre weitaus mehr gegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 77 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box mit Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Die Deluxe Edition zum Geburtstag ist 2021 erschienen und noch ohne Probleme zu bekommen. Sie kostet um die 100 Euro, was mir etwas viel erscheint, wenn man sie mit den opulenten Beatles Boxen in der selben Preiskategorie vergleicht, die jeweils noch dicke Hardcoverbücher haben. ALL THINGS MUST PASS ist von der Größe deutlich kleiner und das Buch eher ein etwas dickeres Booklet.</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von ALL THINGS MUST PASS gibt bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 22.01.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von George Harrison</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>2023 &#8211; Tops &#038; Flops</title>
		<link>https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 10:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Soord]]></category>
		<category><![CDATA[Camel]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Gentle Giant]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023: <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/2023-tops-flops/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Highlights und Lowlights des Jahres<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Am Ende eines Jahres haben Jahresrückblicke Hochkonjunktur. 2023 war in Sachen Musik in Surround Sound und Dolby Atmos sehr ereignisreich. Es sind sehr viele neue Mixe auf Datenträgern veröffentlicht worden. Weitaus mehr wurden bei Streaminganbietern in Dolby Atmos verfügbar. Wir befinden uns wieder mitten drin in einer kleinen Hochphase, was Multichannel-Releases angeht. Wenn es nach Dolby und Apple geht, ist das Ganze sogar erst der Anfang. Mal sehen.</p>
<p>Mitschreiber Mike hatte die Idee, ob wir beide nicht unsere jeweiligen Top und Flop 5 des Jahres benennen sollten. Gesagt, getan, hier kommen unsere persönlichen Highlights und Lowlights des Jahres 2023:</p>
<hr />
<h4><strong>Mike:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Pink Floyd &#8211; The Dark Side Of The Moon – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Unerwartet kam doch die einzelne Blu-Ray heraus und unerwartet ist der Atmos Mix als 5.1 downfold noch besser, als der alte 5.1 Mix von 2003.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Steven Wilson &#8211; The Harmony Codex – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; das war erwartet! <a href="https://surroundmixe.de/steven-wilson-the-harmony-codex/">Unglaublich guter Mix</a> und sehr vielseitige Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Arjen Lucassen&#8217;s Supersonic Revolution &#8211; Golden Age Of Music – Blu-ray, 5.1</h3>
<p>=&gt; Ein Kracher! Toller Retro Hard-Rock, toller Sound und Mix. Überraschung des Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells 50th Anniversary SDE-Exclusive – Blu-ray, 4.0/5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Einfach ein Klassiker. Und es gibt: Stereo, Quad, den 5.1 Mix von Oldfield und Atmos von David Kosten. Alles in &#8222;hochauflösend&#8220; und nicht in &#8222;billig&#8220; Dolby Digital – MP3 Qualität!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Deluxe Hardback-Book Set 7CD+Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Ein schönes Buch mit ganz viel Musik in 5.1 und Atmos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Tja, der Mix ist wohl gar nichts geworden, so gar nichts&#8230; Schade! Chance vertan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>VA &#8211; Concert for George – SDE-Exclusive Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Leider ist der Surround Mix langweilig und hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Wozu habe ich 5 Lautsprecher?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Trevor Rabin &#8211; Rio – CD+Blu-ray Mediabook, 5.1</h3>
<p>=&gt; Das Album will einfach nicht zünden und auch der 5.1 Mix ist langweilig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Prince &amp; The New Power Generation &#8211; Diamonds And Pearls – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Song Diamonds and Pearls ist grandios, aber der meiste Rest der Platte gefällt mir einfach nicht. Auch bleibt der Surround Mix hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thin Lizzy &#8211; Vagabonds Of The Western World – Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Die Musik rockt, aber bei der spärlichen Instrumentierung ist es Herrn Whittaker nicht gelungen, ein immersives Erlebnis daraus zu gestalten. Was wohl Steven Wilson oder Bruce Soord daraus gemacht hätten&#8230;?</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4><strong>Robert:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Top 5:</strong></h2>
<h3>Camel – Air Born: The MCA &amp; Decca Years 1973-1984 – Box-Set, 27 CDs + 5 Blu-rays, 5.1</h3>
<p>=&gt; Für mich einfach die <a href="https://surroundmixe.de/camel-air-born-the-mca-decca-years-1973-1984/">Veröffentlichung des Jahres</a> zu einem mehr als fairen Preis. Die Hälfte der Alben liegt in von Stephen W. Tayler erstellten guten Surroundmixen vor. Darauf habe ich Jahre gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Peter Gabriel – I/O – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der <a href="https://surroundmixe.de/peter-gabriel-i-o-in-side-mix/">beste Atmos Mix</a>, der dieses Jahr veröffentlicht wurde. Der Mix von Hans-Martin Buff ist Referenz und auch Peter Gabriel zeigt eindrucksvoll, dass er es noch drauf hat. Darauf habe ich Jahrzehnte gewartet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gentle Giant – Interview – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der zweite Atmos-Mix, dem ich in diesem Jahr neben des neuen Albums von Peter Gabriel die volle Punktzahl <a href="https://surroundmixe.de/gentle-giant-interview-dolby-atmos/">in meiner Rezension</a> gegeben habe. Man kann auch Alben aus den 70ern in Dolby Atmos so abmischen, dass sie Referenz sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pineapple Thief &#8211; How Did We Find Our Way 1999-2006 – Box-Set, 7 CD + 1 Blu-ray, 5.1/Atmos</h3>
<p>=&gt; Das zweite üppige <a href="https://surroundmixe.de/the-pineapple-thief-how-did-we-find-our-way-box-set/">Box-Set</a> in diesem Jahr (zu einem fairen Preis), umfasst die ersten Jahre von Pineapple Thief. Tolle Musik und noch bessere Dolby Atmos Mixe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mike Oldfield – Tubular Bells – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Oldfields eigener Surroundmix kränkelte an dem dürftigen Dolby Digital Sound und mancher eigenwilliger künstlerischer Freiheit beim Remix in 5.1. David Kostens Atmos Mix würdigt diesen 50 Jahre alten Klassiker. Wird Zeit, hier den Mix zu rezensieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Flop 5:</strong></h2>
<h1></h1>
<h3>Dolby Atmos Streaming über Amazon</h3>
<p>=&gt; <a href="https://surroundmixe.de/dolby-atmos-streaming-mit-amazon-ein-erfahrungsbericht-teil-1/">Mein Test</a> dieses Jahr war ziemlich ernüchternd. Zu halb gar ist das, was Amazon da seinen Kunden in Sachen 3D Audio anbietet. Schlechte Navigation, schlechte Suche nach Titeln, nicht alle Titel verfügbar, alternative Ton-Formate (360 RA). Mal sehen, wie Apple abschneidet, die ich 2024 testen werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Qualität viele Dolby Atmos Mixe</h3>
<p>=&gt; Im Streaming wird so viel in Dolby Atmos veröffentlicht, aber es ist Masse statt Klasse. Ein Großteil der Atmos Mixe ist alles andere als immersiv. Gibt es da keine Qualitätskontrolle? Wie soll man so Zuhörer für das neue Format begeistern, wenn sie kaum einen Unterschied zu Stereo erkennen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blur &#8211; The Ballad of Darren – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Wie viele neu erstellte Dolby Atmos Mixe aktueller Alben im Streaming klingen, kann man hier repräsentativ hören. Dafür braucht es keine Blu-ray-Veröffentlichung. Da reicht CD, LP, MC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rush – Signals – Blu-ray, Atmos</h3>
<p>=&gt; Der Atmos-Mix ist <a href="https://surroundmixe.de/rush-signals/">klasse</a>. Aber muss man dafür 300 Euro ausgeben? Nein! Das Veröffentlichen von überteuerten Deluxe-Boxen, die nur ein und dasselbe Album auf verschiedenen Datenträgern beinhalten, ist nichts weiter als ein weiterer Sargnagel für Musik auf Datenträgern. Irgendwann wird auch der oder die Letzte merken, dass man mit 300 Euro fast drei Jahre lang einen Streaming-Dienst abonnieren kann, mit dem man dieses Album und eine Vielzahl anderer in Atmos hören kann. Und man hat mehr Platz in der Wohnung, zum Beispiel für noch mehr Lautsprecher!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neil Young</h3>
<p>=&gt; Neil Young bricht seit Jahren eine Lanze für hochauflösende Musikformate und veröffentlicht dieses Jahr über zehn Alben aus seinem Katalog in Dolby Atmos, die es nur im Streaming zu hören gibt. In komprimierter Qualität. Kann man so machen. Aber dann veröffentlicht er Ende des Jahres doch ein neues Album auch zusätzlich auf Blu-ray in Dolby Atmos, ein Album mit einer Solo Performance. Tell me why.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sehen eure Tops und Flops für 2023 aus?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>George Harrison &#8211; Wonderwall Music &#038; Electronic Sound</title>
		<link>https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 15:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmusik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=3923</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 / 1969 &#124; STREAMING &#124; Avantgarde<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Heute gibt es mal ein Double Feature und ich stelle direkt mal zwei Alben vor, die man im Streaming in Dolby Atmos hören kann. Es handelt sich um die ersten beiden Soloalben von George Harrison, die er Ende der 60er-Jahre, als die Beatles noch existierten, veröffentlichte. WONDERWALL MUSIC und ELECTRONIC SOUND haben beide einen Sonderstatus in Harrisons Diskografie, da sie reine Instrumentalalben sind und keine normalen Songs enthalten. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/george-harrison-wonderwall-music-electronic-sound/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1968 / 1969 | STREAMING | Avantgarde<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Heute gibt es mal ein Double Feature und ich stelle direkt zwei Alben vor, die man im Streaming in Dolby Atmos hören kann. Es handelt sich um die ersten beiden Soloalben von George Harrison, die er Ende der 60er-Jahre, als die Beatles noch existierten, veröffentlichte. WONDERWALL MUSIC und ELECTRONIC SOUND haben beide einen Sonderstatus in Harrisons Diskografie, da sie reine Instrumentalalben sind und keine normalen Songs enthalten.</p>
<p>Von George Harrison sind im Streaming alle Studioalben in Dolby Atmos verfügbar. Die Mixe wurden vermutlich alle von Paul Hicks erstellt, der den Atmos Mix zu ALL THINGS MUST PASS gemacht hat. Dies ist der einzige Surroundmix, der auch in Form einer Deluxe-Box mit Blu-ray veröffentlicht wurde. Das noch die restlichen Dolby Atmos Mixe in haptischer Form herauskommen, ist eher unwahrscheinlich. Schön aber, dass man auch diese beiden eher unkonventionellen Frühwerke des stillen Beatle in die dritte Dimension überführt hat. Beide dürfte auf den Streamingportalen eher selten aufgerufen werden. ALL THINGS MUST PASS werde ich übrigens später im Jahr vorstellen.</p>
<hr />
<h1>WONDERWALL MUSIC</h1>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3932 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music.jpg" alt="George Harrison Wonderwall Music Dolby Atmos" width="2224" height="662" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-300x89.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-1024x305.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-768x229.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-1536x457.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Wanderwall-Music-2048x610.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Microbes – 3:42<br />
2 Red Lady Too – 1:56<br />
3 Tabla and Pakavaj – 1:05<br />
4 In the Park – 4:08<br />
5 Drilling a Home – 3:08<br />
6 Guru Vandana – 1:05<br />
7 Greasy Legs – 1:28<br />
8 Ski-ing – 1:50<br />
9 Gat Kirwani – 1:15<br />
10 Dream Scene – 5:26<br />
11 Party Seacombe – 4:34<br />
12 Love Scene – 4:17<br />
13 Crying – 1:15<br />
14 Cowboy Music – 1:29<br />
15 Fantasy Sequins – 1:50<br />
16 On the Bed – 2:22<br />
17 Glass Box – 1:05<br />
18 Wonderwall to Be Here – 1:25<br />
19 Singing Om – 1:54<br />
20 In the First Place(performed by the Remo Four) – 3:17<br />
21 Almost Shankara – 5:00<br />
22 The Inner Light – 3:43</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 45:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>WONDERWALL MUSIC ist das erste Soloalbum eines Mitgliedes der Beatles überhaupt und erschien am 1.November 1968. Es ist zudem die erste Veröffentlichung auf dem Beatles-eigenen Label Apple Records. Es handelt sich dabei um einen Soundtrack zum Film Wonderwall von Joe Massot, in dem ein Wissenschaftler seine Nachbarn durch ein Loch in der Wand beobachtet.</p>
<p>George Harrison verpasste dem Film eine Musik, die zum großen Teil aus Weltmusik aus Indien besteht. Dazu fand ein Teil der Aufnahmen in Indien mit dort beheimateten Musikern statt. Der Rest wurde in England aufgenommen und war deutlich westlicher angelehnt. Als Gastmusiker wirkten hier unter anderem Eric Clapton und Ringo Starr mit. Aufgenommen wurde das Ganze auf einem Vierspur-Gerät. In Indien dagegen war das Tonstudio weniger gut ausgestattet, sodass man hier nur zwei Spuren zur Verfügung hatte.</p>
<p>Trotz dieser rückständigen Technik bei den Aufnahmen kann sich der Dolby Atmos Mix aber durchaus hören lassen! Es klingt größtenteils räumlicher als vieles was man heute in Dolby Atmos veröffentlicht und deutlich jüngeren Aufnahmedatums ist. Schon beim ersten Stück <em>Microbes</em> merkt man, dass Hicks die wenigen Spuren sehr schlau im Raum verteilt hat. Diese schweben nämlich dem Albumnamen entsprechend als dicke Soundwände links und rechts vom Hörer und haben zudem auch hohe Anteile in den Deckenlautsprechern, sodass diese Wände dadurch auch sehr hoch und dicht klingen. Im ersten Stück zeigt sich zudem, dass Harrison die Aufnahmen aus Indien anschließend in England noch weiter verfeinert haben dürfte, da ich hier auch noch ganz leise eine Orgel heraushören kann, die in die Front platziert wurde.</p>
<p>Überraschenderweise sind es gerade diese Indien-Sessions, die in Dolby Atmos richtig gut klingen. Die verschiedenen Saiteninstrumente wie Sitar, Sarod und Surbahar, Flöten und Percussions liefern weiträumige Klanggemälde, die hier klanglich dazugewinnen. Diskreter wird es aber bei den Stücken, die in England aufgenommen wurden. Hier gibt es zum Teil auch psychedelische, umherschwirrende Sounds und Instrumente.</p>
<p>Es gibt auch das ein oder andere Stück, das sehr experimentell abgemischt wurde und wo der Dolby Atmos Mix deutlich schwächer ausfällt. Im Stück <em>Party Seacombe</em> hört man die komplette Band zunächst nur aus dem linken vorderen Lautsprecher. Erst im späteren Verlauf kommen noch Overdubs hinzu, die man auch aus den anderen Lautsprechern hören kann. Entspricht mit Sicherheit dem Originalmix, ist aber dennoch irgendwie sehr merkwürdig.</p>
<p>Neben dem Originalalbum sind auch noch drei Bonustracks in Dolby Atmos verfügbar, die jedoch deutlich abgespeckter klingen. Es könnte sich dabei um Upmixe handeln.</p>
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<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 87 %<br />
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<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
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<h1>ELECTRONIC SOUND</h1>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3933 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound.jpg" alt="George Harrison Electronic Sound" width="2224" height="672" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-1024x309.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-768x232.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-1536x464.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2023/05/238-Screenshot-Harrison-Electronic-Sound-2048x619.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Amazon Music App</span></p>
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<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Under the Mersey Wall &#8211; 18:41<br />
2 No Time or Space &#8211; 25:10</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:50</span></p>
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<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Das zweite Soloalbum von George Harrison ist noch etwas spezieller. Wie man am Namen vermuten kann handelt es sich dabei um ein Album, welches sich mit einem Instrument beschäftigt, dass Ende der 60er im Begriff war, die Musik zu revolutionieren. Es geht um den Synthesizer. Harrison produzierte gerade in Los Angeles eine Platte von Jackie Lomax, als er die Möglichkeiten des Synthesizers kennenlernte. Bernie Krause war einer der ersten Anwender des Moog Synthesizers, der George Harrison dessen Funktionsweise demonstrierte. Harrison bestellte ein Gerät und ließ es zu Hause in England von Krause einrichten. Während dieser beiden Sessions ließ man ein Tonband laufen, dessen Musik schließlich als ELECTRONIC SOUND im Mai 1969 veröffentlicht wurde.</p>
<p>Es heißt, dass man auf dem Album fast nur Bernie Krause beim Demonstrieren des Synthesizers hört, ohne dass er wusste, dass er aufgezeichnet wird. So klingt schließlich auch die Musik auf diesem Album. Sehr frei und avantgardistisch und zum großen Teil hört man sehr schräge Sounds, die man lieber nicht hören möchte. ELECTRONIC SOUND ist daher eher ein Zeitdokument als ein Album, welches man zur Berieselung während einer warmen Tasse Tee anspielen würde.</p>
<p>Musikalisch sind die Arrangements hier sehr spärlich ausgefallen, wenn man da überhaupt von Arrangements reden kann. Das bedeutet natürlich, dass es sehr wenig zum Verteilen im Raum gab, um daraus einen Dolby Atmos Mix zu kreieren. Es ist aber dennoch interessant anzuhören! Wieder hat Paul Hicks links und rechts vom Hörer dichte hohe Soundwände erstellt. Die Rears und Deckenlautsprecher haben immer was zu tun. Gelegentlich wandern auch Sounds durch den Raum, schweben von links nach rechts oder von vorne nach hinten.</p>
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<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 90 %<br />
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<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
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<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Dream Scene (WONDERWALL MUSIC)</p>
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<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Insgesamt kann man sagen, dass sowohl WONDERWALL MUSIC als auch ELECTRONIC SOUND keine Alben sind, die man öfter auflegen wird. Nichtsdestotrotz finde ich, dass beide gerade in Dolby Atmos stark hinzugewinnen und man sie vermutlich gerade wegen des dichten, umschließenden Sounds öfter hören wird, als wenn man die eher flache Stereoversion von Platte oder CD abspielt. Es ist schon irgendwie ein klangliches Erlebnis.</p>
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<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von WONDERWALL MUSIC und ELECTRONIC SOUND gibt es nur bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 12.07.2023</em></p>
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<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.georgeharrison.com/">Webseite von George Harrison</a></h6>
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