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	<title>Fleetwood Mac Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Fleetwood Mac Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>Fleetwood Mac &#8211; Mirage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 15:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Fleetwood Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1982 &#124; STREAMING &#124; Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MIRAGE zählt zu den Veröffentlichungen von Fleetwood Mac, die im Rückblick oft im Schatten ihrer bekannteren Alben stehen. Dabei bietet das 1982 erschienene Werk eine erstaunlich dichte Sammlung eingängiger Songs. Nach dem experimentelleren TUSK ist hier eine Band zu hören, die ihr Gespür für Melodien und zugängliche Arrangements in den Vordergrund stellt.</p>
<p>Entstanden sind die Songs zunächst im Château d’Hérouville in Frankreich, einem abgeschiedenen Ort mit viel musikalischer Geschichte. Die Arbeitsbedingungen dort erwiesen sich als schwieriger als erwartet – künstlerische Spannungen und praktische Probleme führten dazu, dass Fleetwood Mac die Aufnahmen schließlich in Kalifornien beendeten. Es fehlte z.B. den amerikanischen Bandmitgliedern das geliebte US-Fernsehen, sodass man irgendwann Videokassetten mit aufgezeichneten Baseball-Spielen einfliegen ließ.<br />
 <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-mirage/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-mirage/">Fleetwood Mac &#8211; Mirage</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1982 | STREAMING | Pop</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>MIRAGE zählt zu den Veröffentlichungen von Fleetwood Mac, die im Rückblick oft im Schatten ihrer bekannteren Alben stehen. Dabei bietet das 1982 erschienene Werk eine erstaunlich dichte Sammlung eingängiger Songs. Nach dem experimentelleren TUSK ist hier eine Band zu hören, die ihr Gespür für Melodien und zugängliche Arrangements in den Vordergrund stellt.</p>
<p>Entstanden sind die Songs zunächst im Château d’Hérouville in Frankreich, einem abgeschiedenen Ort mit viel musikalischer Geschichte. Die Arbeitsbedingungen dort erwiesen sich als schwieriger als erwartet – künstlerische Spannungen und praktische Probleme führten dazu, dass Fleetwood Mac die Aufnahmen schließlich in Kalifornien beendeten. Es fehlte z.B. den amerikanischen Bandmitgliedern das geliebte US-Fernsehen, sodass man irgendwann Videokassetten mit aufgezeichneten Baseball-Spielen einfliegen ließ.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein Album, das auf großen Gesten verzichtet und stattdessen Atmosphäre, Balance und Klarheit sucht. Die Handschriften der drei Songwriterinnen und Songwriter – Christine McVie, Stevie Nicks und Lindsey Buckingham – treten deutlich hervor und ergänzen sich zu einem homogenen Gesamtbild. Hört man sich das Album heute an, wirkt es irgendwie zeitlos. Es hört sich zumindest nicht nach einem Album an, das in den 80er-Jahren produziert wurde.</p>
<p>Seit einiger Zeit ist MIRAGE auch auf den gängigen Streamingplattformen in Dolby Atmos verfügbar. Es gibt von dem Album auch einen älteren 5.1-Mix, der vor einigen Jahren in einer Deluxe-Box veröffentlicht wurde.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6130 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/292-Screenshot-Fleetwood-Mac-Mirage.jpg" alt="Fleetwood Mac Mirage Dolby Atmos" width="2224" height="671" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/292-Screenshot-Fleetwood-Mac-Mirage.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/292-Screenshot-Fleetwood-Mac-Mirage-300x91.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/292-Screenshot-Fleetwood-Mac-Mirage-1024x309.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/292-Screenshot-Fleetwood-Mac-Mirage-768x232.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/292-Screenshot-Fleetwood-Mac-Mirage-1536x463.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/292-Screenshot-Fleetwood-Mac-Mirage-2048x618.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Love in Store – 3:18<br />
2 Can&#8217;t Go Back – 2:42<br />
3 That&#8217;s Alright – 3:09<br />
4 Book of Love – 3:22<br />
5 Gypsy – 4:24<br />
6 Only Over You – 4:08<br />
7 Empire State – 2:52<br />
8 Straight Back – 4:17<br />
9 Hold Me – 3:45<br />
10 Oh Diane – 2:33<br />
11 Eyes of the World – 3:48<br />
12 Wish You Were Here – 4:48</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:13</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Die Dolby-Atmos-Mixe von Fleetwood Mac hinterlassen generell einen etwas gemischten Eindruck. Immer wieder finden sich Stücke, die hervorragend abgemischt sind – sehr immersiv, mit vollem Einsatz aller Lautsprecher. Daneben gibt es aber auch Titel, bei denen die Surround- und Höhenkanäle deutlich zurückhaltender eingesetzt werden. Manche wirken, als würden sie kaum über die Mitte des Raums hinausreichen, und erinnern stellenweise eher an Upmixe. MIRAGE bildet bei diesen Eindrücken keine Ausnahme.</p>
<p>Auf MIRAGE betrifft das in erster Linie die Songs der A-Seite, die insgesamt etwas zurückhaltender ausfallen. Dabei beginnt das Album mit <em>Love in Store</em> ausgesprochen stark: In den Rears gesellen sich zahlreiche Spuren von Keyboards, Gitarren, Percussion und Hintergrundgesang hinzu – Letzterer sowie einzelne Gitarrenparts sind auch in den Höhenkanälen präsent. Nach diesem vielversprechenden Auftakt folgt mit <em>Can’t Go Back</em>, <em>That’s Alright</em> und <em>Book of Love</em> eine spürbare Ernüchterung. Zwar gibt es auch hier gewisse Aha-Momente, insgesamt erscheinen diese Songs im Atmos-Mix aber um einiges frontlastiger.</p>
<p>Mit <em>Gypsy</em> wird der Mix dann wieder deutlich räumlicher. <em>Only Over You</em> klingt ebenfalls sehr gut – vor allem die Songs von Christine McVie scheinen zu den Höhepunkten des Atmos-Mixes zu gehören, auch wenn sie mich musikalisch weniger ansprechen. Möglicherweise wollte man diese Titel im Mix gezielt aufwerten. <em>Only Over You</em>, mit seinen zahlreichen Keyboard- und Gitarrenspuren im hinteren Bereich, sowie <em>Wish You Were Here</em> zählen zu den immersivsten Stücken des Albums.</p>
<p>Besonders bei <em>Eyes of the World</em> wird eindrucksvoll demonstriert, dass Dolby Atmos nicht nur durch Höhe oder Tiefe, sondern auch durch räumliche Breite wirkt. Vermutlich zwei von Mick Fleetwood gespielte Schlagzeuge wurden hier in ein weites Panorama gezogen. Dazu kommt auffälliger Chorgesang in den Rears, der an gesampelte Fairlight-Vocalsounds erinnert, aber wohl doch live eingesungen wurde.</p>
<p>Insgesamt ist der Mix sehr gelungen, wären da nicht die paar Songs, die ein wenig schwächer wirken und die Gesamtnote etwas trüben.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Only Over You, Eyes of The World</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Im großen Ganzen ein sehr guter Mix, auch wenn einzelne Songs doch etwas abfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von MIRAGE gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und bei Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 05.08.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.fleetwoodmacofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Fleetwood Mac</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-mirage/">Fleetwood Mac &#8211; Mirage</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fleetwood Mac &#8211; Tango In The Night</title>
		<link>https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tango-in-the-night/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tango-in-the-night/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 21:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Fleetwood Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1987 &#124; STREAMING &#124; Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TANGO IN THE NIGHT von Fleetwood Mac ist das vierzehnte Studioalbum der britisch-amerikanischen Rockband und wurde am 13. April 1987 veröffentlicht. Nach dem Ausscheiden von Lindsey Buckingham im selben Jahr stellt es das fünfte und letzte Studioalbum der erfolgreichsten Bandbesetzung dar. Die Bandmitglieder setzten sich nach der Mirage Tour 1982 mit eigenen Soloalben auseinander. Ursprünglich als Soloprojekt von Lindsey Buckingham gestartet, wurde TANGO IN THE NIGHT schließlich zu Fleetwood Macs nächstem Album. Es enthält mehrere Hit-Singles, darunter <em>Seven Wonders</em>, <em>Little Lies</em> und <em>Everywhere</em>, die sich in den Top 20 der US-Charts platzierten. Insgesamt verkaufte sich das Album weltweit über 15 Millionen Mal und machte es nach RUMOURS zum zweiterfolgreichsten Album der Band. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tango-in-the-night/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1987 | STREAMING | Pop<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>TANGO IN THE NIGHT von Fleetwood Mac ist das vierzehnte Studioalbum der britisch-amerikanischen Rockband und wurde am 13. April 1987 veröffentlicht. Nach dem Ausscheiden von Lindsey Buckingham im selben Jahr stellt es das fünfte und letzte Studioalbum der erfolgreichsten Bandbesetzung dar. Die Bandmitglieder setzten sich nach der Mirage Tour 1982 mit eigenen Soloalben auseinander. Ursprünglich als Soloprojekt von Lindsey Buckingham gestartet, wurde TANGO IN THE NIGHT schließlich zu Fleetwood Macs nächstem Album. Es enthält mehrere Hit-Singles, darunter <em>Seven Wonders</em>, <em>Little Lies</em> und <em>Everywhere</em>, die sich in den Top 20 der US-Charts platzierten. Insgesamt verkaufte sich das Album weltweit über 15 Millionen Mal und machte es nach RUMOURS zum zweiterfolgreichsten Album der Band.</p>
<p>Die Aufnahmen waren von langwierigen und anstrengenden Sessions geprägt, während persönliche Probleme, darunter der Drogenkonsum von Mick Fleetwood und Spannungen zwischen den Bandmitgliedern, auftraten. Nach der Veröffentlichung kam es zu Unstimmigkeiten und Lindsey Buckingham verließ die Band. Die anschließende Welttour wurde bereits mit den neuen Gitarristen Rick Vito und Billy Burnette vollzogen. Beide waren dann auch beim anschließenden Album BEHIND THE MASK an Bord, welches sich aber deutlich schlechter verkaufte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4669 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Fleetwood-Mac-Tango-In-The-Night.jpg" alt="Fleetwood Mac Tango In The Night Dolby Atmos" width="2224" height="665" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Fleetwood-Mac-Tango-In-The-Night.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Fleetwood-Mac-Tango-In-The-Night-300x90.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Fleetwood-Mac-Tango-In-The-Night-1024x306.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Fleetwood-Mac-Tango-In-The-Night-768x230.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Fleetwood-Mac-Tango-In-The-Night-1536x459.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/xxx-Screenshot-Fleetwood-Mac-Tango-In-The-Night-2048x612.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"> 1 Big Love – 3:37<br />
2 Seven Wonders – 3:38<br />
3 Everywhere – 3:41<br />
4 Caroline – 3:50<br />
5 Tango in the Night – 3:56<br />
6 Mystified – 3:06<br />
7 Little Lies – 3:38<br />
8 Family Man – 4:01<br />
9 Welcome to the Room&#8230;Sara – 3:37<br />
10 Isn&#8217;t It Midnight – 4:06<br />
11 When I See You Again– 3:47<br />
12 You and I, Part II – 2:40</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:28</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Von Fleetwood Mac gibt es bereits einige Alben in Surround Sound, über die ich bereits gesprochen habe. Diese wurden in Deluxe-Editions veröffentlicht und sind größtenteils wirklich gut geworden. Wenn ich etwas zu bemängeln hatte, waren es einige Änderungen im Mix im Vergleich zur Stereoversion, was sich jedoch in Grenzen hielt. Die Deluxe-Edition des erfolgreichen 80er-Jahre-Albums TANGO IN THE NIGHT erschien damals allerdings ohne Surroundmix, warum auch immer. Umso erfreulicher ist es, dass es jetzt zumindest beim Streaming einen Dolby Atmos Mix gibt.</p>
<p>Der Dolby Atmos Mix von TANGO IN THE NIGHT ist in Sachen Qualität jedoch nicht mit den 5.1.-Mixen der anderen Alben zu vergleichen, leider. Der Mix dieses Pop-Klassikers ist eine ziemlich gemischte Angelegenheit. Je länger ich das Album hörte, desto mehr hatte ich das Gefühl, als wäre der Mix von verschiedenen Leuten erstellt worden.</p>
<p>Alle Songs haben etwas gemeinsam. Der Gesamtsound ist etwas dünn für meinen Geschmack. Es fehlt etwas an tiefen Frequenzen, was jedoch zu einem Album aus den 80er-Jahren passt. Etwas mehr Wumms hätte dem Album jedoch gutgetan, denn grundsätzlich ist alles sehr fein aufgelöst, man kann gut alle Sounds heraushören. Es gibt keinen Klangbrei, wie das oft bei Musik aus diesem Jahrzehnt der Fall ist. Das Schlagzeug und der Großteil der Percussions sind im Raum etwas höher angesiedelt. Das heißt, dass einiges davon auch aus den Höhenlautsprechern kommt. Das war es jedoch schon mit den Gemeinsamkeiten.</p>
<p>Der Großteil des Atmos-Mixes ist insgesamt relativ ernüchternd ausgefallen. Es gibt zwar viel Spektakel vorne und auch von oben, seitlich und hinten wird es jedoch schon weitaus weniger. Dabei sind die Arrangements der Songs so fantasievoll ausgefallen, dass man Unmengen an Sounds, Stimmen, Percussions und Gitarren überall im Raum hätte verteilen können. Man hat durchgehend das Gefühl, dass beim Mischen falsche Entscheidungen getroffen wurden, wo man im Raum Elemente platziert. Stimmeneffekte, Backing Vocals und Percussions werden in die Höhen gelegt, die hinten einfach besser aufgehoben wären. Vielleicht sollte man besser die oberen Lautsprecher abhängen und direkt hinter dem Hörplatz platzieren. Gitarren verbleiben hier auch zumeist vorne. Wenn sich mal etwas weiter in den Raum traut, dann sind das die Keyboards.</p>
<p>Andererseits gibt es auch Stücke, die richtig gut abgemischt sind, als wäre hier einfach jemand anderes verantwortlich gewesen. Interessanterweise sind das ausgerechnet die Hit-Singles, die gut klingen. Wer weiß, vielleicht hat man die zuerst abgemischt und irgendwann später den Rest nachgeschoben, ohne sich die größte Mühe zu geben. Vor allem<em> Little Lies</em> klingt richtig gut. Hier gibt es zahlreiche Keyboardsounds, die oben, seitlich und hinten erklingen, sodass die Abmischung richtig immersiv erscheint. Das sich wiederholende &#8222;Close my, close my, close my eyes&#8220; wird schön von vorne nach hinten über den Kopf gezogen, es gibt zudem umherkreisende Elemente. Bei <em>Seven Wonders</em> gibt es wieder Keyboards im ganzen Raum, sogar etwas Gitarre kann man hinten hören. Bei <em>Everywhere</em> sind es Percussions, die viel weiter im Raum verteilt wurden. Insgesamt geben die Mixe der drei Hits ein Gefühl darüber, wie dieses Album in Dolby Atmos hätte klingen können.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Little Lies</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein Dolby Atmos Mix der offensichtlich für Playlists optimiert wurde. Hauptsache die Hits klingen gut, den Rest braucht niemand&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 74 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von TANGO IN THE NIGHT gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music und wahrscheinlich auch bei Amazon und Tidal zu hören.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 24.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.fleetwoodmac.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Fleetwood Mac</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tango-in-the-night/">Fleetwood Mac &#8211; Tango In The Night</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel 2024 &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 15:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surroundmixe.de/?p=4776</guid>

					<description><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2024 - TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wir sind fast wieder mitten im Jahr. Es wird daher Zeit, mal wieder einen kleinen Überblick zu geben, was es in diesem Jahr bereits an neuen Surround- und Dolby Atmos-Veröffentlichungen gab und auf was man sich in den nächsten Wochen noch freuen darf. Ich beschränke mich hier auf Alben, die es auch in Form von Datenträgern zu kaufen gibt. Neue Dolby Atmos Veröffentlichungen im Streaming würden einfach den Rahmen sprengen. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/">Einkaufszettel 2024 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Neue Veröffentlichungen in Surround Sound und Dolby Atmos 2024 &#8211; TEIL 1<br />
</span></h5>
<hr />
<p>Wir sind fast wieder mitten im Jahr. Es wird daher Zeit, mal wieder einen kleinen Überblick zu geben, was es in diesem Jahr bereits an neuen Surround- und Dolby Atmos-Veröffentlichungen gab und auf was man sich in den nächsten Wochen noch freuen darf. Ich beschränke mich hier auf Alben, die es auch in Form von Datenträgern zu kaufen gibt. Neue Dolby Atmos Veröffentlichungen im Streaming würden einfach den Rahmen sprengen.</p>
<hr />
<p><strong>Bereits erschienen und auf dieser Seite besprochen:</strong></p>
<hr />
<p>The Pineapple Thief &#8211; It Leads To This</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4693 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This.jpg" alt="The Pineapple Thief It Leads To This Dolby Atmos" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/279-TEASER-The-Pineapple-Thief-It-Leads-To-This-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steve Hackett &#8211; The Circus And The Nightwale</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/riverside-id-entity/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4661 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale.jpg" alt="Steve Hackett The Circus and The Nightwhale" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/02/275-Teaser-Steve-Hackett-The-Circus-And-The-Nightwale-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Boris Blank &#8211; Resonance</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/katatonia-sky-void-of-stars/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4726 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance.jpg" alt="Boris Blank Resonance Dolby Atmos" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/03/281-TEASER-Boris-Blank-Resonance-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Außerdem bereits veröffentlicht:</strong></p>
<hr />
<h1>Big Big Train – The Likes Of Us</h1>
<p>Das neue Album der britischen Prog Band wurde als CD + Blu-ray veröffentlicht. Auf letzterer befindet sich ein Dolby Atmos Mix von Bruce Soord. Das Set ist für ca. 23 Euro zu haben, in Kürze erscheint hier eine Rezension.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gentle Giant – The Missing Piece</h1>
<p>Das nächste Album von Gentle Giant wurde von Steven Wilson in Dolby Atmos abgemischt. Die CD + Blu-ray gibt es für ca 25 Euro. Auch dies wird bald von mir rezensiert, ich warte noch auf die Lieferung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Air – Moon Safari</h1>
<p>Das Album MOON SAFARI feiert seinen 25. Geburtstag. Zelebriert wird dies mit einer Wiederveröffentlichung mit 2 CDs und einer Blu-ray mit Dolby Atmos Mix. Kostenpunkt ca. 25 Euro. Demnächst mehr dazu auf dieser Seite. Kleiner Spoiler: Der Mix ist ausgezeichnet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Diverse Quadio-Titel von Rhino</h1>
<p>Im Januar sind zudem von Rhino vier Blu-rays mit <a href="https://store.rhino.com/en/rhino-store/special-edition-shops/quadio/?pdshow=true">Quad-Mixen</a> erschienen. Es handelt sich dabei um die Alben GOOD OLD BOYS von Randy Newman, THE WORLD IS A GHETTO von War (gibt es im Streaming auch als Atmos Mix), AWB von Average White Band und SVENGALI von Gil Evans. In der Regel gibt es diese Alben, wie auch die im letzten Jahr erschienen anderen acht Quadio-Titel nur in den USA zu bestellen. Aber man findet sie neuerdings auch auf europäischen Plattformen. Ich habe einige bei Grooves.land für ca. 28 Euro das Stück bestellen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Diverse Atmos-Titel von Rhino</h1>
<p>Im April wurden von Rhino zudem einige Pure Audio Blu-rays mit Dolby Atmos Mixen veröffentlicht, die zuvor nur im Streaming verfügbar waren. Das sind die Alben JAGGED LITTLE PILL von Alanis Morissette, CRACKED REAR VIEW von Hootie &amp; The Blowfish, RUMOURS von Fleetwood Mac und THE BEST OF von den Doors. Hier stellt sich die Frage, ob diese Titel auch in Europa erhältlich sein werden. Vermutlich sind diese Titel aber wie die Quadio-Blu-rays nur im <a href="https://store.rhino.com/en/rhino-store/special-edition-shops/atmos/?pdshow=true">Rhino-Shop</a> zu bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Diverse Blu-rays vom SDE-Shop</h1>
<p>Regelmäßig bringt der Shop von <a href="http://Superdeluxeeditions.com">Superdeluxeeditions.com</a> neue Atmos-Blu-rays heraus. In der Regel sind diese Titel nur vorbestellbar, aber es gibt seit einiger Zeit auch immer Restbestände im Shop. <a href="https://www.thesdeshop.com/collections/spatial-audio">Zuletzt</a> erschienen bzw. vorbestellbar waren die Titel DIAMOND STAR HALOS von Def Leppard, NO PARLEZ von Paul Young, ONE DEEP RIVER von Mark Knopfler, die Alben FANTASTIC und MAKE IT BIG von Wham! und HOPES AND FEARS von Keane. Inklusive Versand zahlt man für eine Blu-ray 39,90 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Andy Jackson – AI AJ</h1>
<p>Im letzten Jahr hat Andy Jackson bereits ein Album herausgebracht. Anfang April wurde das nächste Album veröffentlicht. Dieses gibt es als CD und Blu-ray für etwa 30 Euro zu kaufen. Den 5.1-Mix hat Andy Jackson selbst erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Deep Purple – Machine Head</h1>
<p>Kommen wir zur ersten teuren Deluxe Box. Den Klassiker von Deep Purple gibt es für knapp 90 Euro mit 3 CDs, einer LP und Blu-ray, auf der sich ein Quad-Mix, ein 5.1-Mix und ein neuer Dolby Atmos Mix befindet. Seit Ostern im Handel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Demnächst erhältlich:</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pearl Jam – Dark Matter</h1>
<p>Am 19.April erscheint das neue Album von Pearl Jam, auch in einer CD+Blu-ray Variante mit Dolby Atmos Mix. Es ist das erste Mal, dass man einen Dolby Atmos Mix auf einem Medium erhält. Bisher gab es einige Alben von Pearl Jam nur im Streaming in Atmos verfügbar. Das Set kostet ca. 27 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Def Leppard – Pyromania</h1>
<p>Etwa 80 Euro muss man bereit halten, um die Deluxe-Ausgabe dieses Albums von Def Leppard zu bekommen. Enthalten sind 4 CDs und eine Blu-ray. Den Dolby Atmos Mix hat Giles Martin erstellt, der bereits Alben von den Beatles und den Rolling Stones in Atmos abgemischt hat.. Ab dem 26.April erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pet Shop Boys – Nonetheless</h1>
<p>Das neue Album von den Pet Shop Boys erscheint auch am 26. April. Es wird eine Einzel-Blu-ray mit einem Dolby Atmos Mix geben. Es ist aber fraglich, ob im normalen Handel zu finden sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Robin Trower – Bridge of Sighs</h1>
<p>Für etwa 50 Euro gibt es ab dem 17. Mai dieses Album des ehemaligen Gitarristen von Procol Harum zu kaufen. Enthalten sind drei CDs und eine Blu-ray in einem Mediabook. Den Dolby Atmos Mix hat Richard Whittaker erstellt, der zuletzt Thin Lizzy abgemischt hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Pink Floyd – Animals</h1>
<p>Nachdem man Jahre auf den 5.1 Mix gewartet hatte und dieser dann vor knapp zwei Jahren veröffentlicht wurde, erscheint nun von ANIMALS auch ein Dolby Atmos Mix. Die Blu-ray wird ca. 33 Euro kosten und wird am 17.05 veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Howard Jones – Human‘s Lib und Dream into Action</h1>
<p>Zwei Alben von Howard Jones erscheinen am 31.Mai als CD+Blu-ray. Enthalten sind sowohl ein 5.1 Mix von Stephen W Tayler als auch jeweils ein Atmos Mix von Bob Clearmountain. Der Preis liegt bei 35 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>David Bowie – Ziggy Stardust</h1>
<p>Am 14. Juni erscheint das Boxset ROCK‘N‘ROLL STAR von David Bowie. Es enthält 5 CDs und eine Blu-ray auf der sich ein älterer 5.1-Mix von Ziggy Stardust befindet. Das Set gibt es für stolze 170 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Weitere Alben in Surround deren Veröffentlichung im späteren Verlauf des Jahres geplant ist:</strong></p>
<hr />
<p>John Lennon – Mind Games</p>
<p>Marillion – This Strange Engine</p>
<p>Fish – Vigil in The Wilderness of Mirrors und Internal Exile</p>
<p>Alan Parsons Project – I Robot</p>
<p>The Cars – The Cars</p>
<p>Hawkwind – In Search of Space</p>
<p>Jethro Tull – Bursting Out</p>
<p>Joni Mitchell – The Asylum Albums</p>
<p>Pink Floyd – The Wall</p>
<p>Roxy Music – Avalon (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Talking Heads – 77 (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Tears for Fears – The Seeds Of Love (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>King Crimson – In The Wake Of Poseidon und Lizard (in Dolby Atmos neu abgemischt, einen 5.1-Mix gibt es bereits)</p>
<p>Ultravox – Lament</p>
<p>Frank Zappa – Apostrophe</p>
<p>Björk – Discography (Alle Alben in Dolby Atmos, acht Alben gab es bereits in 5.1)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Veröffentlichungen in Surroundsound können auf der Webseite des <a href="https://www.quadraphonicquad.com/forums/threads/2022-surround-releases.31649/">QuadraphonicQuad-Forums</a> gefunden werden. Zudem gibt es viele Alben, die es in Atmos zur im Streaming bei Apple Music, Amazon oder Tidal zu hören gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/einkaufszettel-2024-teil-1/">Einkaufszettel 2024 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Einkaufszettel 2018 &#8211; Was bisher geschah!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 19:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
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		<category><![CDATA[DVD Audio]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[SACD]]></category>
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		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Reed]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Yes]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Das wurde 2018 bisher in Surround Sound veröffentlicht<br />
</span></h5>
<hr />
<p><span style="color: #000000;">Vor kurzer Zeit habe ich irgendwo gelesen, dass nie zuvor so viele Alben in Surround Sound veröffentlicht wurden, wie in diesem Jahr. Diese Aussage machte mich zunächst etwas stutzig, weil ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass die Hochzeit der 5.1-Musik eher in den ersten Jahren der 2000er zu finden war, als noch DVD-Audio und die SACD um die Nachfolge der CD kämpften, und den lachenden Dritten (die MP3-Datei) völlig ignorierten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie dem auch sei, ich wollte eh längst einen kleinen Überblick machen, was alles dieses Jahr erschienen ist und was noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheint. Es wird Zeit, es jetzt zu tun, bevor das Jahr vorbei ist und das meiste der Veröffentlichungen eventuell schon ausverkauft sind. Das kann leider manchmal sehr schnell gehen. Einige der Alben werde ich natürlich auf dieser Seite im späteren Verlauf noch näher besprechen. </span> <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/neue-musik-in-surround-sound-2018/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;">Das wurde 2018 bisher in Surround Sound veröffentlicht<br />
</span></h5>
<hr />
<p><span style="color: #000000;">Vor kurzer Zeit habe ich irgendwo gelesen, dass nie zuvor so viele Alben in Surround Sound veröffentlicht wurden, wie in diesem Jahr. Diese Aussage machte mich zunächst etwas stutzig, weil ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass die Hochzeit der 5.1-Musik eher in den ersten Jahren der 2000er zu finden war, als noch DVD-Audio und die SACD um die Nachfolge der CD kämpften, und den lachenden Dritten (die MP3-Datei) völlig ignorierten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie dem auch sei, ich wollte eh längst einen kleinen Überblick machen, was alles dieses Jahr erschienen ist und was noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheint. Es wird Zeit, es jetzt zu tun, bevor das Jahr vorbei ist und das meiste der Veröffentlichungen eventuell schon ausverkauft ist. Das kann leider manchmal sehr schnell gehen. Einige der Alben werde ich natürlich auf dieser Seite im späteren Verlauf noch näher besprechen. </span></p>
<hr />
<p><span style="color: #000000;">Erschienen und bereits auf surroundmixe.de vorgestellt wurden:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Fleetwood Mac – Fleetwood Mac (1975 – Deluxe Box &#8211; DVD)</span></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-fleetwood-mac/"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-968 aligncenter" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975.jpg" alt="Fleetwood Mac Surround Sound Mix Deluxe Edition" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-teaser-fleetwood-mac-1975-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">Jethro Tull – Heavy Horses (1978 – Mediabook – DVD)</span></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/jethro-tull-heavy-horses/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-847 aligncenter" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses.jpg" alt="" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/05/047-teaser-jethrotull-heavyhorses-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">Marillion – Brave (1994 – Mediabook – Bluray)</span></p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/marillion-brave/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-903 aligncenter" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE.jpg" alt="" width="800" height="222" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE.jpg 800w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/06/051-teaser-MARILLION-BRAVE-768x213.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<hr />
<p lang="de-DE">Außerdem wurden in diesem Jahr von folgenden Künstlern interessante Alben in 5.1 veröffentlicht:</p>
<h1><span style="color: #000000;">Art Garfunkel</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Der singende Kollege von Paul Simon versuchte in den 70ern als Schauspieler Fuß zu fassen und veröffentlichte zudem auch eine Reihe von Alben, die durchaus einigen Erfolg hatten. Diese wurden seinerzeit auch in einer quadrophonischen Ausgabe heraus gebracht und nun von dem Label Vocalion aus England auf hybride SACD wiederveröffentlicht. Das ist zum einen das Album <strong>Angel Clare</strong> aus dem Jahr 1973 und <strong>Breakaway</strong> aus dem Jahr 1975. Beide sind relativ günstig für ca. 15 Euro zu haben. Bei dem Preis habe zugeschlagen und werde diese demnächst näher rezensieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;"> Roxy Music</span></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das erste Album von Roxy Music</strong> aus dem Jahr 1972 wurde von Steven Wilson in 5.1 remixt. Veröffentlicht wurde es in Form von drei CDs, die das Album, Outtakes und BBC Sessions beinhalten und einer DVD mit dem Surround Sound Mix. Knackpunkt: Der Preis. Vollkommen überzogen mit knapp 130 Euro. Da fragt man sich, warum die Veröffentlichungen von Jethro Tull und Marillion mit ca. 30 Euro auskommen. Selbst die Deluxe Box von Fleetwood Mac kostet die Hälfte und beinhaltet noch eine Vinylplatte. Schade, ich hätte das Teil gerne mein Eigen genannt. Aber: Wer zu gierig ist, wird hier nicht rezensiert!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Guns‘n‘Roses</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Auch die sind gierig. Die Super-Duper-Ultra-Deluxe-Box des Megasellers <strong>Appetite for Destruction</strong> aus dem Jahr 1987 mit 20 Tonträgern beinhaltet auch einen Surroundmix. Die Box kostet über 800 Euro – Player und Verstärker sind da nicht inbegriffen, auch wenn der Preis das vermuten lässt. Die gute Nachricht, es gibt noch eine abgespeckte Variante, die ebenfalls den 5.1-Mix hat. Die Schlechte: Auch diese Ausgabe kostet 150 Euro und beinhaltet neben der Bluray noch 4 CDs. Wer Interesse daran hat: Auf Amazon.uk habe ich es schon einige Male für etwa 80 Euro gesehen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Chris Squire</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Der mittlerweile verstorbene Kultbassist von Yes hat in den 70ern ein vielbeachtetes Album mit dem Namen <strong>Fish Out of Water</strong> herausgebracht. Auch dieser Surroundmix (erstellt von Jakko Jakszyk, aktuell mit King Crimson auf Tour) ist Bestandteil einer teuren Deluxe Box um die 100 Euro, die aber zugegebenermaßen noch 3 Vinylplatten enthält. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Robert Reed</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Viel preisgünstiger kommt man mit Robert Reed weg. Seine dritte Hommage an das Frühwerk von Mike Oldfield mit dem Titel<strong> Sanctuary III</strong> gibt es als Doppel-CD mit Surround Sound in DTS 96/24 auf DVD zu einem fairen Preis von ca. 20 Euro. Reed macht wie Oldfield seinen Mix selber und scheint das auch deutlich besser zu können (<a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">siehe meine Tubular Bells Rezi</a>). Jeder, der Fan von den instrumentalen frühen Sachen von Mike Oldfield ist, sollte hier unbedingt reinhören und vorurteilsfrei ignorieren, dass hier jemand nahezu schamlos Oldfields einzigartigen Sound kopiert. Ich habe mich auch jahrelang gesträubt, muss aber sagen, dass die Sanctuary-Reihe zu Recht sehr gelobt wird. Robert Reed ist im übrigen hauptberuflich Kopf der Progressive Rock Band Magenta. Auch deren Alben sind in 5.1 gemixt worden, am Rande bemerkt. Sanctuary III wird von mir in diesem Jahr noch besprochen!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;"> Djabe</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Die ungarische Jazz-Formation Djabe bringen ihre Alben auch immer in 5.1 heraus, die günstig (10-13 Euro!) in ihrem <a href="http://djabe.hu/en/product-category/dvd/dvd-audio/">Shop</a> als DVD-Audio zu bekommen sind. Letztes Jahr war ich ja schwer begeistert von ihrer Kollaboration mit Steve Hackett (<a href="https://surroundmixe.de/djabe-steve-hackett-life-is-a-journey/">Life is a Journey &#8211; hier nachlesen</a>). In diesem Jahr ist ihr neues Werk <strong>Flow</strong> erschienen. Wird vermutlich auch von mir besprochen, ich habs allerdings noch nicht. Wenn da nicht gerade der Name Steve Hackett auf dem Cover herumgeistert, sind die Alben von Djabe in Deutschland relativ schwer zu bekommen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Barclay James Harvest </span></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das erste Album</strong> der britischen Progressive Rock Band aus dem 1970 ist in diesem Jahr in einer Deluxe Edition veröffentlicht worden mit 3 CDs und DVD mit 5.1 Mix. In Deutschland relativ teuer mit ca. 80 Euro. Ich empfehle auf englische Seiten (Amazon, Cherry Red Records) auszuweichen, da kostet es momentan umgerechnet knapp über 60 Euro.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Styx</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Die amerikanische Band Styx war vor allem in den 70ern und 80ern schwer angesagt. Im letzten Jahr veröffentlichte die Band mit <strong>The Mission </strong>ein Konzeptalbum, das eine Mars-Mission im Jahr 2033 als Thema hat. Dieses Album wurde nun auch als Special Edition mit einer Bluray veröffentlicht, die den Surroundmix des Albums enthält. Ich habe sie nur im <a href="https://www.amazon.de/Mission-Styx/dp/B07CNC32B7/ref=olp_product_details?_encoding=UTF8&amp;me=">Amazon Marketplace</a> gefunden für etwa 17 Euro.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">The Alan Parsons Project </span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Das sechste Studioalbum <strong>Eye in the Sky</strong> aus dem Jahr 1982 ist in einer teuren Deluxebox erschienen für die man über 80 Euro blechen muss. Doch halt! Wer sich nur für den Surroundmix interessiert, der greift zur Bluray-Ausgabe. Die gibts für um die 20 Euro.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">The Band</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Die Band, die in den 70ern auch einige Alben mit Bob Dylan aufnahm, hat kürzlich ihr Erstlingswerk aus dem Jahr 1968 veröffentlicht. Auch <strong>Music from The Big Pink </strong>gibt es in 5.1 in einer teuren Deluxe Box im hohen zweistelligen Bereich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Jean Michael Jarre</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Wer meint teure Deluxe Boxen mit Vinyl wären was für Hipster, der sollte ein Auge auf die neue Deluxe Box <strong>Planet Jarre</strong> werfen, die auf die letzten 50 musikalischen Jahre des Franzosen zurückblickt. Diese ist letzte Woche erschienen, hat zwar keine Vinyl-Scheiben, dafür aber zwei Audiokassetten! Ein Medium, auf dem sich einige Stücke in 5.1 befinden gibt es in der Box gar nicht. Dafür gibt es einen Downloadcode für mp4-Dateien (also Videodateien), die in Surround sind. Sagen wir mal so, es ist eine Idee, eine Deluxe Box so zusammenzustellen&#8230;<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nächste Woche geht es weiter mit <a href="https://surroundmixe.de/vorschau-diese-musikalben-kommen-bald-in-surround-sound/">einigen Vorankündigungen zu weiteren Veröffentlichungen</a>, die das Weihnachtsgeschäft ankurbeln wollen.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/neue-musik-in-surround-sound-2018/">Einkaufszettel 2018 &#8211; Was bisher geschah!</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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		<title>Fleetwood Mac &#8211; Fleetwood Mac</title>
		<link>https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-fleetwood-mac/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-fleetwood-mac/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 17:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Fleetwood Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1979 &#124; DVD &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>1974 entschieden Fleetwood Mac von England nach Kalifornien zu ziehen und nahmen dort ein neues Album auf. Kurz darauf verließ der damalige Gitarrist und Sänger Bob Welch die Band und Fleetwood Mac musste sich nach einem Ersatz umschauen. Mit ihrem neuen Produzenten hörte sich Bandleader und Schlagzeuger Mick Fleetwood einige Demos an und irgendwann hörten sie in das Album von Buckingham Nicks, an dem Produzent Keith Olsen beteiligt war. Mick Fleetwood war sofort begeistert vom Gitarrenspiel Lindsey Buckinghams. Dieser wollte jedoch nur in die Band einsteigen, wenn er seine Freundin Stevie Nicks mitbringen durfte. Mick Fleetwood war davon wenig begeistert, da die Band bereits mit Christine McVie eine Frau an Bord hatte und er befürchtete, dass es über kurz oder lang zum Zickenkrieg kommen dürfte. Nach einem gemeinsamen Treffen musste er aber feststellen, dass die Chemie untereinander zu stimmen schien. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-fleetwood-mac/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1979 | DVD | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>1974 entschieden Fleetwood Mac von England nach Kalifornien zu ziehen und nahmen dort ein neues Album auf. Kurz darauf verließ der damalige Gitarrist und Sänger Bob Welch die Band und Fleetwood Mac musste sich nach einem Ersatz umschauen. Mit ihrem neuen Produzenten hörte sich Bandleader und Schlagzeuger Mick Fleetwood einige Demos an und irgendwann hörten sie in das Album von Buckingham Nicks, an dem Produzent Keith Olsen beteiligt war, rein. Mick Fleetwood war sofort begeistert vom Gitarrenspiel Lindsey Buckinghams. Dieser wollte jedoch nur in die Band einsteigen, wenn er seine Freundin Stevie Nicks mitbringen durfte. Mick Fleetwood war davon wenig begeistert, da die Band bereits mit Christine McVie eine Frau an Bord hatte und er befürchtete, dass es über kurz oder lang zum Zickenkrieg kommen würde. Nach einem gemeinsamen Treffen musste er aber feststellen, dass die Chemie untereinander zu stimmen schien.</p>
<p>Mit dieser Umbesetzung startete die kommerziell erfolgreichste Phase von Fleetwood Mac, die bis in die späten 80er Jahre andauerte. Das erste Album wurde nach der Band genannt und erschien im Juli 1975. Es kam in den USA bis auf Platz 1 und deutete schon dezent an, dass sie mit dem Nachfolger RUMOURS sozusagen die musikalische Weltherrschaft an sich rissen, als dieses für einige Jahre das erfolgreichste Album aller Zeiten wurde.</p>
<p>Anfang diesen Jahres erschien FLEETWOOD MAC in einer Deluxe Edition, welche das Album auf CD und Vinyl, sowie neben etlichen Bonustracks auch einen von Ken Caillat erstellten Surroundmix beinhaltet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-967" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-2.jpg" alt="Fleetwood Mac Deluxe Edition" width="1000" height="530" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-2.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-2-300x159.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-2-768x407.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Monday Morning – 2:48<br />
2 Warm Ways – 3:54<br />
3 Blue Letter – 2:41<br />
4 Rhiannon – 4:11<br />
5 Over My Head – 3:38<br />
6 Crystal – 5:14<br />
7 Say You Love Me – 4:11<br />
8 Landslide – 3:19<br />
9 World Turning – 4:25<br />
10 Sugar Daddy – 4:10<br />
11 I’m So Afraid – 4:22<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:37</span></p>
<hr />
<h6><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></h6>
<p>Fleetwood Mac startete in den 60ern als reine Bluesband. Nachdem Peter Green die Band verließ, der damals neben Eric Clapton einen Gott-Status inne hatte und sich das Gesicht der Formation mit diversen Besetzungswechseln, bei denen nur die Namensgeber Mick Fleetwood und Bassist John McVie die Konstante blieben, änderte sich auch der Musikstil mehr zum Mainstream-Rock. Mit der neuen Besetzung mit Lindsey Buckingham und Stevie Nicks war die Wandlung vollzogen.</p>
<p>Die Band hatte nun drei Komponisten, Christine McVie, Buckingham und Nicks, die jeweils fast ausnahmslos ihre eigenen Songs auch selber sangen. Buckinghams Material ist weitestgehend rockorientiert, Stevie Nicks Output sind weitestgehend melancholische Balladen und die Stücke von Christine McVie eher softer Pop. Einige der Stücke waren bereits geschrieben und wären, hätte es das Angebot von Mick Fleetwood nicht gegeben, auf einem folgenden Album von Buckingham Nicks gelandet. Mit <i>Crystal</i> ist sogar ein Song auf dem Album, der bereits auf dem Buckingham Nicks Album vorhanden war.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 86 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Lindsey Buckingham – vocals, guitars, banjo<br />
Stevie Nicks – vocals<br />
Christine McVie – vocals, keyboards<br />
John McVie – bass guitar<br />
Mick Fleetwood – drums, percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Waddy Wachtel – rhythm guitar on &#8222;Sugar Daddy&#8220;<br />
</span></p>
<hr />
<h6><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></h6>
<p>In der letzten Rezension habe ich über die zahlreichen Schwachpunkte im Surroundmix von <a href="https://surroundmixe.de/mike-oldfield-tubular-bells/">Mike Oldfields Tubular Bells</a> geklagt und mich gefragt, ob meine Anlage ein grundsätzliches Problem mit Dolby Digital als Tonformat hat. Jetzt weiß ich, dass sie kein Problem hat, denn auch der 5.1.-Mix von FLEETWOOD MAC wird leider nur im verlustbehafteten Dolby Digital geliefert. Aber im Vergleich zu Tubular Bells gibt es hier diese Probleme gar nicht.</p>
<p>Was als erstes auffällt ist, dass im Surroundmix einige Dinge herauszuhören sind, die im Orginalmix nicht zu hören waren und der Schere zum Opfer fielen. Unter anderem ist das wieder ein gesprochenes Intro von Stevie Nicks, dieses mal bei <i>Rhiannon</i>, was auch schon bei <a href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tusk/">TUSK</a> im Song <i>Sara </i>gemacht wurde. <i>Sugar Daddy</i> hat gegen Ende eine Autohupe spendiert bekommen, die in den Rears zu hören ist (und nervt), außerdem hört man am Ende einen Wagen wegfahren. Da hat man offensichtlich Stockmaterial verwendet.</p>
<p>Im Stück <i>I‘m </i><i>so </i><i>Afraid</i> tauchen in den Rears angstvolle Schreie auf, die im Original richtigerweise fehlten, da sie vom Gitarrensolo ablenken. Der 5.1-Mix von TUSK hatte auch schon hier und da einige neue Spuren erhalten, die aber allesamt nicht so wirklich auffielen. Diese neuen zusätzlichen Gimmicks nerven hier etwas, aber es hält sich zum Glück in Grenzen. Das Album dauert jetzt etwa drei Minuten länger, einige Lieder werden also etwas später ausgefaded. Vor allem <i>World Turning</i> ist etwas länger geworden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-966" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-1.jpg" alt="Fleetwood Mac Multichannel Mix" width="1000" height="530" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-1.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-1-300x159.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2018/07/055-foto-fleetwoodmac-1-768x407.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Im großen Ganzen ist der Mix vergleichbar mit dem von TUSK. Die Songs kommen fast alle sehr druckvoll rüber, lediglich <i>Over My Head </i>klingt ein wenig schwach. Die Surroundkanäle werden alle stark beansprucht. Hier werden vor allem neben den üblichen Backing Vocals Lindsey Buckinghams Gitarrenspuren gelegt. Gitarrensoli erklingen so oft auch mal links oder rechts hinten. Der Mann durfte damals im Studio eine Menge Überstunden abgeleistet haben. Auch Keyboards, wie Orgel und E-Piano kann man hinten heraushören. Manchmal verirren sich auch Percussion und Teile des Schlagzeugs in die hinteren Kanäle. Der Leadgesang ist meistens so gemischt, dass er zentral im Raum zu hören ist, ohne aber zu dominant zu wirken.</p>
<p>Mein Highlight ist der Song <i>Crystal</i>. Auch schon in der Stereoversion ist dies mein Lieblingssong auf dem Album, was in erster Linie an dem für Fleetwood Mac untypischen Synthesizer-Sound und dem Solo liegen dürfte. Diesen hört man im linken Rearkanal und man kann ihn hier ganz leise schon zu Beginn des Songs heraushören. Schön ist auch, wie der Gesang von Buckingham vorne etwas nach links versetzt wurde, während die Zweitstimme von Stevie Nicks mehr von Rechts kommt, aber von hinten.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>92 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Dolby  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM (96 kHz / 24 bit) Stereo</span></h6>
<hr />
<h6><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></h6>
<p class="p1"><span class="s1">Auf der DVD befindet sich im wesentlichen nur der Surroundmix (neben dem PCM-Stereomix), der per Entertaste startet. Dolby 5.1 ist zudem vorausgewählt. Es gibt noch die Single-Edits, diese sind aber nur Stereo.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></h6>
<p>Wie das heutzutage so üblich ist, befindet sich der remasterte Stereomix gleich auf zwei Tonträgern: auf CD und auf Vinyl. Auf zwei weiteren CDs gibt es Livemitschnitte und Alternativ-Versionen der Stücke. Ein großes Booklet mit vielen Fotos, der Entstehungsgeschichte und den Songtexten darf auch nicht fehlen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1,5 %</span></p>
<hr />
<h6><strong>Anspieltipp:</strong></h6>
<p>Crystal</p>
<hr />
<h6><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></h6>
<p>Trotz der etwas nervigen Zugaben im Surroundmix (Autohupen etc.) ein Mix, der Spaß macht. Schande aber, dass es nur Dolby Digital gibt, welcher Vollhonk hat das entschieden?</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Box mit vielen alternativen Mixen und Vinyl LP&#8217;s (+ 1,5 %)<br />
+ problemloser Albumstart<br />
&#8211; preislich nicht ganz günstig<br />
&#8211; nur Dolby Digital (- 2 %)<br />
&#8211; Auf die Soundgimmicks hätte man verzichten können<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 90 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box (CD / Vinyl / DVD): <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Diese Box ist noch gut zu bekommen, kostet jedoch zwischen 50 und 60 Euro.</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 01.08.2018</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.fleetwoodmac.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Fleetwood Mac</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fleetwood Mac &#8211; Tusk</title>
		<link>https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tusk/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tusk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 13:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Fleetwood Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://surroundmixe.de/?p=386</guid>

					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1979 &#124; DVD &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>1977 veröffentlichten Fleetwood Mac mit Rumours ein Album, welches alle Rekorde brach und eine zeitlang das meistverkaufte Rockalbum der Geschichte wurde. Für den Nachfolger fand die Gruppe sich ein Jahr später wieder im Tonstudio zusammen. Das Plattenlabel wollte als Ergebnis ein zweites Rumours haben, welches sich im Idealfall ähnlich gut verkaufen sollte. Die Band hatte aber andere Pläne und wollte das neue Album völlig anders klingen lassen. Vor allem Gitarrist Lindsey Buckingham ließ sich einige produktionstechnische Kniffe einfallen, um einige Songs seltsam klingen zu lassen und dem Album einen experimentellen Charakter zu geben. Zudem stand früh fest, dass man ein Doppelalbum einspielen wollte. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tusk/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/fleetwood-mac-tusk/">Fleetwood Mac &#8211; Tusk</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 1979 | DVD | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Musik">Musik</a>  |  <a href="#Mix">Surroundmix</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>1977 veröffentlichten Fleetwood Mac mit RUMOURS ein Album, welches alle Rekorde brach und eine zeitlang das meistverkaufte Rockalbum der Geschichte wurde. Für den Nachfolger fand sich die Gruppe ein Jahr später wieder im Tonstudio zusammen. Das Plattenlabel wollte als Ergebnis ein zweites RUMOURS haben, welches sich im Idealfall ähnlich gut verkaufen sollte. Die Band hatte aber andere Pläne und wollte das neue Album völlig anders klingen lassen. Vor allem Gitarrist Lindsey Buckingham ließ sich einige produktionstechnische Kniffe einfallen, um einige Songs seltsam klingen zu lassen und dem Album einen experimentellen Charakter zu geben. Zudem stand früh fest, dass man ein Doppelalbum einspielen wollte.</p>
<p>TUSK erschien schließlich 1979 und wurde bei weitem nicht so erfolgreich wie sein Vorgänger. Während es für Bandleader Mick Fleetwood das Lieblingsalbum wurde, bezeichnete Bassist John McVie es später als Zusammenstellung von drei Soloprojekten, womit er nicht ganz unrecht hat. Dem Album fehlt ein wenig der rote Faden und es ist klar zu erkennen, wer an welchen Songs beteiligt war.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Over and Over – 4:36<br />
2 The Ledge – 2:02<br />
3 Think About Me – 2:44<br />
4 Save Me a Place – 2:40<br />
5 Sara – 6:26<br />
6 What Makes You Think You’re the One – 3:32<br />
7 Storms – 5:29<br />
8 That’s All for Everyone – 3:04<br />
9 Not That Funny – 3:13<br />
10 Sisters of the Moon – 4:45<br />
11 Angel – 4:53<br />
12 That’s Enough for Me – 1:48<br />
13 Brown Eyes – 4:30<br />
14 Never Make Me Cry – 2:14<br />
15 I Know I’m Not Wrong – 3:02<br />
16 Honey Hi – 2:43<br />
17 Beautiful Child – 5:23<br />
18 Walk a Thin Line – 3:48<br />
19 Tusk – 3:36<br />
20 Never Forget – 3:44<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 74:25</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Die Musik:</strong></p>
<p>Es gibt nicht viele Doppelalben, die von Anfang bis Ende durchgehend überzeugen können. Auch TUSK wäre ein sehr viel besseres Album geworden, wenn einige schwächere Songs entfernt worden wären und es eine reguläre Albumlänge von etwa 45 Minuten gehabt hätte. Die zahlreichen kleinen experimentellen Popsongs, die Buckingham zu verantworten hat, gehören nicht mal zu den Lückenfüllern. Es sind mehr die etwas langweiligen Balladen, die Christine McVie geschrieben hatte. Der Output von Stevie Nicks ist zwar im großen Ganzen auch als balladesk anzusehen, ist aber in seiner Melancholie das eigentliche Highlight der Platte. Songs wie <em>Storms</em> oder <em>Beautiful Child</em> bilden so einen schönen Gegenpol zu den manchmal überdrehten Buckingham-Stücken.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> 85 %</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Lindsey Buckingham – vocals, guitars<br />
Stevie Nicks – vocals<br />
Christine McVie – vocals, keyboards<br />
John McVie – bass guitar<br />
Mick Fleetwood – drums, percussion</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">USC Trojan Marching Band – horns and percussion<br />
</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Mix"></a>Der Surroundmix:</strong></p>
<p>Der von Ken Caillat erstellte 5.1-Mix ist sehr räumlich und beherbergt viele im Raum verteilte Musikinstrumente, die sich ausgezeichnet heraushören lassen. Der Mix ist etwas anders, als der bekannte Stereomix und beinhaltet einige Dinge, die damals für das Master nicht verwendet wurden. Dies wirkt aber zu keinem Zeitpunkt störend oder gar irritierend.</p>
<p>Die etwas experimentell arrangierten Songs von Buckingham klingen im Vergleich zu den Songs von Christine McVie und Stevie Nicks  grundlegend anders in ihrer Charakteristik. Das ist schon im Stereomix so und wurde auch in die 5.1-Abmischung richtigerweise übernommen. Hier wurde surroundtechnisch auf den Putz gehauen, sodass der experimentelle Grundcharakter auch in den 5.1-Mix übertragen wurde. Diese skurrilen, kleinen Popsongs plötzlich normal klingen zu lassen, wäre nicht gut gewesen. Für den ungeübten Hörer klingen diese vielleicht etwas seltsam und eigenwillig, aber konsequent. Bei <em>The Ledge</em>  und <em>Thats all for Everyone</em> kommt zum Beispiel der Leadgesang größtenteils aus den Rears, während bei <em>Not That Funny</em> Teile des Schlagzeugs in die rückwärtigen Kanäle gelegt wurden. Auch erkennt man an diesem Mix, dass Mick Fleetwood bei Songs wie <em>What Makes You Think You’re the One</em> und <em>Walk a Thin Line</em> zwei Schlagzeugspuren eingespielt hat.</p>
<p><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/06/016-foto-fm-tusk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-387" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/06/016-foto-fm-tusk.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/06/016-foto-fm-tusk.jpg 1000w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/06/016-foto-fm-tusk-300x200.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/06/016-foto-fm-tusk-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Auf exzentrische Mixe muss man bei den Songs, die die beiden Damen der Band beigesteuert haben verzichten, was nicht heißen soll, dass diese weniger beeindruckend klingen. Durchgehend lassen sich die einzelnen Gesangspuren sehr viel besser voneinander unterscheiden, gerade was die Backing Vocals angeht, die nahezu ausschließlich aus den hinteren Lautsprechern kommen.</p>
<p>Meine persönlichen Highlights des Albums sind, wie bereits oben erwähnt, die melancholischen Songs von Stevie Nicks. <em>Sara</em> beginnt etwas anders als im Original, mit einem kleinen gesprochenen Satz von Stevie, kurz bevor der Song startet. In den Rears hört man die exquisite Gitarrenarbeit von Buckingham. Zusätzlich kann man im linken hinteren Lautsprecher ein E-Piano heraushören, welches mir vorher nie aufgefallen ist. Sehr schön ist, wie der Song sich langsam in seinem Arrangement aufbaut und immer mehr Gitarrenspuren hinzukommen, die um den Hörer platziert sind. Auch <em>Storms</em> und <em>Beautiful Child</em> sind in 5.1 für jeden Gitarristen ein Fest zum zuhören.</p>
<p><em>Sisters of The Moon</em> dürfte das Highlight im Mix sein. Es beginnt zunächst mit Schlagzeug im vorderen Raum, während sich im hinteren Raum einige Gitarren- und E-Piano-Sounds breit machen. Mit der Zeit kommen viele weitere Instrumente hinzu und befüllen so die noch vorhandenen akustischen Leerflächen im Zimmer mit ihrem Klang.</p>
<p>Mit den Songs von Christine McVie hatte ich auf diesem Album schon immer etwas meine Probleme, da ich die fast durchgängig etwas langweilig finde. Aber selbst die machen in dem Surroundmix Spaß und klingen viel spannender als auf Platte oder CD. Der Song <em>Brown Eyes</em> ist da ein gutes Beispiel für: Hier scheint sich die akustische Szenerie langsam vom Vordergrund zum Hintergrund zu verlagern. Gegen Ende spielt sich das Meiste dann im Hintergrund ab, während im Vordergrund nur noch Schlagzeug, Bass und E-Piano als Grundgerüst zu vernehmen sind.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung: </strong>95 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS (96 kHz / 24 bit)  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM (96 kHz / 24 bit) Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auf dem Medium befindet sich nur der Surroundmix (neben dem PCM-Stereomix), der nach kurzer Ladezeit sofort startet. DTS 96/24 ist zudem vorausgewählt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Den Surroundmix von TUSK gibt es in der 2015 erschienenen Deluxe-Ausgabe, wobei der 5.1-Mix eher der Bonus zum üppigen Rest ist. Neben dem Album auf CD und Doppel-LP gibt es noch 5 weitere CD’s mit interessantem Inhalt. Auf zwei CD’s findet sich ein Konzertmitschnitt der Tusk Tour, eine weitere CD beinhaltet Single Versionen, Outtakes und Demos. Am interessantesten ist die CD <em>The Alternate Tusk, </em>auf der alle 20 Stücke des Albums in alternativen Versionen enthalten sind. Dazu kommt ein riesiges Booklet mit Texten, Hintergrundberichten und Infos zum jeweiligen Song von den Bandmitgliedern. Die Box (siehe Bild) lässt kaum zu wünschen übrig, ist somit aber auch nicht wirklich billig.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 3 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Sisters of the Moon</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Da es den 5.1-Mix nur in der teuren Deluxe Box ist, muss man abwägen, ob man die Box wirklich braucht. Der Mix ist aber grandios, ich mag das Album zu dem sehr und auch die vielen alternativen Versionen der schon oft gehörten Songs haben mich den Kauf nie bereuen lassen. Wer das Album gut findet und auf 5.1-Mixe steht: Zugreifen, solange es noch geht!</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr guter Surroundmix<br />
+ Box mit vielen alternativen Mixen und Vinyl LP&#8217;s<br />
+ problemloser Albumstart<br />
&#8211; preislich nicht ganz günstig<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 95 %<br />
</strong></h2>
<h2><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14 size-full alignleft" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-5-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Deluxe Box (CD / Vinyl / DVD): <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Da gibt es wohl nicht mehr so viele Ausgaben von. Ich bezahlte seinerzeit ca 60 €, der Preis aktuell liegt bei 110 €</span><br />
</em></span></p>
<p><em>Stand: 01.07.2017</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.fleetwoodmac.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Fleetwood Mac</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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