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	<title>Dobrawa Czocher Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Dobrawa Czocher Archive | surroundmixe.de</title>
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		<title>Dobrawa Czocher &#8211; Dreamscapes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 16:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dobrawa Czocher]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Neoklassik]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 &#124; STREAMING &#124; Neoklassik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>In der Welt der Neoklassik gibt es mittlerweile eine beachtliche Zahl an Veröffentlichungen, die auch in Dolby Atmos vorliegen. Ich habe bereits einige dieser Alben besprochen – etwa Werke von Ólafur Arnalds oder das Gemeinschaftsprojekt INNER SYMPHONIES von Dobrawa Czocher und Hania Rani. Dieses Mal steht nun das erste Soloalbum von Dobrawa Czocher im Mittelpunkt, das ebenfalls in einer immersiven Dolby-Atmos-Fassung erschienen ist.</p>
<p>Dobrawa Czocher wurde 1991 im polnischen Tczew geboren und begann bereits im Alter von sieben Jahren mit dem Cellospiel. Nach ihrer Ausbildung in Gdansk studierte sie an der Fryderyk-Chopin-Universität in Warschau und an der Hochschule für Musik Detmold. Ihre Laufbahn führte sie von der Jungen Deutschen Philharmonie über die Neue Philharmonie Berlin bis zur Stettiner Philharmonie, wo sie mehrere Jahre als Solocellistin tätig war. Czocher gilt als vielseitige Musikerin, die sich zwischen klassischer und zeitgenössischer Musik bewegt und das Ausdrucksspektrum des Cellos konsequent erweitert.<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/dobrawa-czocher-dreamscapes/">Dobrawa Czocher &#8211; Dreamscapes</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2023 | STREAMING | Neoklassik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>In der Welt der Neoklassik gibt es mittlerweile eine beachtliche Zahl an Veröffentlichungen, die auch in Dolby Atmos vorliegen. Ich habe bereits einige dieser Alben besprochen – etwa Werke von Ólafur Arnalds oder das Gemeinschaftsprojekt <a href="https://surroundmixe.de/hania-rani-dobrawa-czocher-inner-symphonies/">INNER SYMPHONIES</a> von Dobrawa Czocher und Hania Rani. Dieses Mal steht nun das erste Soloalbum von Dobrawa Czocher im Mittelpunkt, das ebenfalls in einer immersiven Dolby-Atmos-Fassung erschienen ist.</p>
<p>Dobrawa Czocher wurde 1991 im polnischen Tczew geboren und begann bereits im Alter von sieben Jahren mit dem Cellospiel. Nach ihrer Ausbildung in Danzig studierte sie an der Fryderyk-Chopin-Universität in Warschau und an der Hochschule für Musik Detmold. Ihre Laufbahn führte sie von der Jungen Deutschen Philharmonie über die Neue Philharmonie Berlin bis zur Stettiner Philharmonie, wo sie mehrere Jahre als Solocellistin tätig war. Czocher gilt als vielseitige Musikerin, die sich zwischen klassischer und zeitgenössischer Musik bewegt und das Ausdrucksspektrum des Cellos konsequent erweitert.</p>
<p>Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit Hania Rani. Das Duo veröffentlichte 2015 das Album BIAŁA FLAGA sowie 2021 INNER SYMPHONIES bei der Deutschen Grammophon – ein Werk, das ihnen internationale Aufmerksamkeit und den Opus Klassik 2022 für das Musikvideo zum Stück <i>Malasana</i> einbrachte.</p>
<p>Mit DREAMSCAPES, erschienen am 27. Januar 2023, legt Dobrawa Czocher nun ihr Solodebüt vor. Das von Niklas Paschburg produzierte Album ist eine klangliche Erkundung des Traumzustands – inspiriert von Künstlern wie Debussy, Dalí und Kafka. Zehn Kompositionen führen durch eine von Czocher gestaltete Traumlandschaft, die zwischen Realität und Fantasie oszilliert. Dabei wurden fast ausschließlich Cellospuren verwendet, die Czocher selbst eingespielt, übereinandergeschichtet und zum Teil stark verfremdet hat. Durch das mehrspurige Aufnehmen einzelner Phrasen, Flageoletts und perkussiver Klänge entsteht ein orchestraler Gesamtsound, der vollständig aus dem Cello heraus entwickelt ist. Ergänzt werden diese Ebenen punktuell durch dezente elektronische Texturen, die nicht dominieren, sondern die räumliche und emotionale Wirkung des Instruments erweitern.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6345 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/409-Screenshot-Dobrawa-Czocher-Dreamscapes.jpg" alt="Dowbrawa Czocher Dreamscapes Dolby Atmos" width="2224" height="691" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/409-Screenshot-Dobrawa-Czocher-Dreamscapes.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/409-Screenshot-Dobrawa-Czocher-Dreamscapes-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/409-Screenshot-Dobrawa-Czocher-Dreamscapes-1024x318.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/409-Screenshot-Dobrawa-Czocher-Dreamscapes-768x239.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/409-Screenshot-Dobrawa-Czocher-Dreamscapes-1536x477.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/10/409-Screenshot-Dobrawa-Czocher-Dreamscapes-2048x636.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Prologue – 3:09<br />
2 Doppelgänger – 3:04<br />
3 Chasing the Now – 5:22<br />
4 Forgive – 4:33<br />
5 Zima – 4:18<br />
6 March – 3:13<br />
7 Voices – 3:35<br />
8 Lullaby – 5:43<br />
9 Prayers – 5:07<br />
10 Epilogue – 2:29</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 40:38</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Auch wenn Dobrawa Czocher bei ihren Stücken mehrere Cellospuren und Klangschichten übereinanderlegt, ist schnell klar, dass hier keine übermäßig vielen Overdubs zum Einsatz kommen. Entsprechend gibt es im Raum auch nicht allzu viel zu verteilen. Das Ergebnis ist dennoch überzeugend – und stellenweise sogar räumlicher als so manche Aufnahme großer Orchester, bei denen in Dolby Atmos meist vor allem die Akustik des Aufnahmesaals wiedergegeben wird, während das Ensemble selbst klar vor dem Hörplatz bleibt.</p>
<p>Auf DREAMSCAPES liegt der Fokus ebenfalls überwiegend im vorderen Bereich, allerdings ist die Bühne deutlich weiter in die Raummitte gezogen. Dadurch entsteht der Eindruck, die Musik spiele nicht im Bereich der Frontlautsprecher, sondern unmittelbar vor dem Hörplatz. Immer wieder tauchen auch Celloklänge auf, die leicht erhöht oder seitlich im Raum positioniert sind. Eine diskrete Platzierung direkt aus dem Rear-Bereich lässt sich dagegen kaum wahrnehmen. Die Staffelungen in der Vertikalen bleiben meist dezent, werden aber in einzelnen Momenten deutlicher, insbesondere dann, wenn die zusätzlichen Cellospuren mit Effekten versehen sind, etwa im dritten Stück <em>Chasing The Now</em> oder bei <em>Zima</em>. Hier lassen sich auch feine Bewegungen und Hallfahnen ausmachen, die sich im Raum entfalten.</p>
<p>Insgesamt bietet DREAMSCAPES kein übermäßig immersives Hörerlebnis. Es gibt Produktionen aus dem Bereich der Neoklassik, die in Dolby Atmos mit deutlich mehr Spektakel arbeiten. Für die meist fragilen und introspektiven Stücke dieses Albums wirkt die zurückhaltende Herangehensweise jedoch stimmig und angemessen.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Chasing The Now</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Kein Referenzmix aber passend zur Musik und stimmungsvoll</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 74 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von DREAMSCAPES gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 05.11.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="https://dobrawaczocher.com/">Webseite von Dobrawa Czocher</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hania Rani &#038; Dobrawa Czocher &#8211; Inner Symphonies</title>
		<link>https://surroundmixe.de/hania-rani-dobrawa-czocher-inner-symphonies/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/hania-rani-dobrawa-czocher-inner-symphonies/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 17:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Dobrawa Czocher]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Hania Rani]]></category>
		<category><![CDATA[Neoklassik]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 &#124; STREAMING &#124; Neoklassik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Hania Rani und Dobrawa Czocher sind zwei junge polnische Künstlerinnen, die im Bereich der Neoklassik zu Hause sind. Beide sind seit ihren Teenagerjahren miteinander befreundet und haben bereits einmal gemeinsam das Album BIALA FLAGA aufgenommen.</p>
<p>In der Regel sind Rani und Czocher jedoch solo unterwegs, wobei Hania Rani die deutlich bekanntere Musikerin ist. Ich habe Hania Rani bereits zweimal live gesehen, und ihre Konzerte sind ein wahres Erlebnis. Ihre Musik ist eine Mischung aus Klaviermusik und Elektronik. Auf der Bühne spielt sie zwei Klaviere und Synthesizer und nutzt dabei eine Loopmaschine, um ihre Musik in mehreren Ebenen zu stapeln, bis sehr dichte Klanggebilde entstehen. Bei einigen Stücken singt sie zudem. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/hania-rani-dobrawa-czocher-inner-symphonies/">Weiterlesen …</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/hania-rani-dobrawa-czocher-inner-symphonies/">Hania Rani &#038; Dobrawa Czocher &#8211; Inner Symphonies</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2021 | STREAMING | Neoklassik<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Hania Rani und Dobrawa Czocher sind zwei junge polnische Künstlerinnen, die im Bereich der Neoklassik zu Hause sind. Beide sind seit ihren Teenagerjahren miteinander befreundet und haben bereits einmal gemeinsam das Album BIALA FLAGA aufgenommen.</p>
<p>In der Regel sind Rani und Czocher jedoch solo unterwegs, wobei Hania Rani die deutlich bekanntere Musikerin ist. Ich habe Hania Rani bereits zweimal live gesehen, und ihre Konzerte sind ein wahres Erlebnis. Ihre Musik ist eine Mischung aus Klaviermusik und Elektronik. Auf der Bühne spielt sie zwei Klaviere und Synthesizer und nutzt dabei eine Loopmaschine, um ihre Musik in mehreren Ebenen zu stapeln, bis sehr dichte Klanggebilde entstehen. Bei einigen Stücken singt sie zudem.</p>
<p>Auch Dobrawa Czocher habe ich vor einigen Monaten live gesehen, allerdings eher durch Zufall. Sie trat im Vorprogramm eines Konzerts von GoGo Penguin auf. Sie spielt Cello und nutzt dabei ebenfalls eine Loopmaschine, sodass ihre Musik mit den Takten zu einem voluminösen Streichquartett wird. Dabei wird das Klangbild des Cellos auch verfremdet, und sie bringt zum Teil perkussive Elemente in die Musik ein, indem sie auf ihrem Instrument klopft und schlägt. Das Publikum und ich waren sehr begeistert.</p>
<p>INNER SYMPHONIES ist die zweite Kollaboration dieser beiden innovativen jungen Künstlerinnen, die bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht wurde. Damit sind Czocher und Rani die jüngsten Musikerinnen, die jemals von diesem renommierten Label unter Vertrag genommen wurden. Wie bei einigen Veröffentlichungen der Deutschen Grammophon wurde auch INNER SYMPHONIES in Dolby Atmos abgemischt. Für Hania Rani sind dies die ersten Gehversuche im Surroundsound. Von Dobrawa Czocher gibt es auch ihr Soloalbum DREAMSCAPES aus dem letzten Jahr in Dolby Atmos, welches ich irgendwann einmal vorstellen werde.</p>
<p>Die Musik auf INNER SYMPHONIES ist eine Reise durch innere Landschaften, getragen von Klavier und Cello. Sie verwebt klassische Elemente mit modernen Einflüssen und schafft so eine einzigartige Klangwelt. Die sanften Klaviermelodien von Hania Rani verschmelzen mit den warmen Celloklängen von Dobrawa Czocher zu einem harmonischen Ganzen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5125 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/316-Screenshot-Rani-Czocher-Inner-Symphonies.jpg" alt="Hania Rani Dobrawa Czocher Inner Symphonies" width="2224" height="685" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/316-Screenshot-Rani-Czocher-Inner-Symphonies.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/316-Screenshot-Rani-Czocher-Inner-Symphonies-300x92.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/316-Screenshot-Rani-Czocher-Inner-Symphonies-1024x315.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/316-Screenshot-Rani-Czocher-Inner-Symphonies-768x237.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/316-Screenshot-Rani-Czocher-Inner-Symphonies-1536x473.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2024/04/316-Screenshot-Rani-Czocher-Inner-Symphonies-2048x631.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Ouverture &#8211; 3:54<br />
2 Con Moto &#8211; 5:04<br />
3 Whale&#8217;s Song &#8211; 5:08<br />
4 Scream &#8211; 4:36<br />
5 There Will Be Hope &#8211; 4:37<br />
6 Anima &#8211; 3:54<br />
7 Demons &#8211; 8:33<br />
8 Malasana &#8211; 5:21<br />
9 Dunkel &#8211; 4:56<br />
10 Spring &#8211; 7:40</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 53:43</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Man sollte nicht den Fehler machen zu glauben, dass INNER SYMPHONIES eine Ansammlung klassisch angehauchter Duette ist, in denen das Klavier ein solierendes Cello begleitet. Nein, Rani und Czocher bauen viele der Stücke in mehreren Schichten auf. Es gibt dezente Synthesizer und manchmal auch mehrere Klaviere zu hören. Auch aus dem Cello kann Dobrawa Czocher mehr als nur einen immer gleich klingenden Sound entlocken. So stellt sich bei mir des öfteren die Frage, ob ein bestimmter Sound, den man irgendwo hört, nun ein Synthesizer ist oder ein atmosphärisch verfremdetes Cello.<br />
Man hat es somit mitnichten mit einem Album zu tun, das durchgängig sparsam instrumentiert ist, bei dem man denken könnte, dass sich nicht viel im Dolby Atmos Mix verteilen lässt.</p>
<p>Dennoch habe ich den Eindruck, dass bei den ersten Stücken die Abmischung in Atmos noch etwas verhalten daherkommt und eher an die Mixe erinnert, die man sonst aus dem Klassikbereich kennt, bei denen nur eine gewisse Räumlichkeit suggeriert werden soll, indem Hallanteile in die zusätzlichen Kanäle gemischt wurden.</p>
<p>Bei diesen ersten Stücken tut sich nämlich hinterm Hörplatz noch recht wenig, außer dass die hinteren Lautsprecher etwas dafür sorgen, dass die Geräuschkulisse etwas zentraler im Raum platziert wird. Mit zunehmender Dauer passiert dann aber mehr und mehr hinten, sodass es auch vereinzelt echte diskrete Momente hinten gibt.</p>
<p>Viel intensiver werden aber die oberen Kanäle im Dolby Atmos Mix genutzt, und das auf eine richtig interessante Art und Weise. Man hat oft den Eindruck, dass der Sound von oben kommt oder an der Decke klebt. Oftmals sind es die lang gezogenen Cellotöne, während die eher perkussiv klingenden Klaviertöne weiter unten lokalisiert werden. Manchmal ist es auch umgekehrt, da thront das Klavier über dem Cello. Einige Male hatte ich das Gefühl, dass sich das innerhalb eines Stückes geändert hatte, ohne dass das einem auf Anhieb bewusst wird.</p>
<p>Mit der Zeit wird der Mix richtig gut und entfaltet sich richtiggehend im Raum. Ein echtes Highlight ist schließlich das Stück <em>Demons</em>, das mit fast neun Minuten auch das längste auf dem Album ist. Hier gibt es im hinteren Raum Klavier und vorne Synthesizer, die langsam nach oben zu steigen scheinen. Später entwickelt sich über dem Kopf eine opulente Landschaft aus verschiedenen Klangfarben des Cellos. Auch Schläge auf dem Instrument sind hier zu hören, was etwas bedrohlich klingt und ausgezeichnet zum Titel des Stückes passt.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Demons</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Schönes Album mit einem atmosphärischen Dolby Atmos Mix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 79 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-3-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von INNER SYMPHONIES gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon und Tidal zu hören.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 28.08.2024</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://www.hania-dobrawa.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Hania Rani und Dobrawa Czocher</a></h6>
<h6><a href="https://haniarani.com/">Webseite von Hania Rani</a></h6>
<p><a href="https://dobrawaczocher.com/">Webseite von Dobrawa Czocher</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/hania-rani-dobrawa-czocher-inner-symphonies/">Hania Rani &#038; Dobrawa Czocher &#8211; Inner Symphonies</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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