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	<title>Andy Summers Archive | surroundmixe.de</title>
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	<description>Stereo ist nicht genug...   &#124;     Musik in Dolby Atmos und Surround Sound</description>
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	<title>Andy Summers Archive | surroundmixe.de</title>
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	<item>
		<title>The Police &#8211; Synchronicity</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Summers]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Atmos]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>
		<category><![CDATA[The Police]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1983 &#124; STREAMING &#124; Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Der nächste Klassiker ist in Dolby Atmos verfügbar: SYNCHRONICITY kann seit einiger Zeit auf den gängigen Streamingportalen in immersivem Sound gehört werden. Es ist das fünfte und zugleich letzte Studioalbum von The Police – ein Werk, das den kreativen Höhepunkt ebenso markiert wie das Ende ihrer Bandgeschichte.</p>
<p>Schon während der Produktion war absehbar, dass die Band ihrem Ende entgegensteuerte. Die zwischenmenschlichen Spannungen waren so gravierend, dass die Bandmitglieder ihre Parts getrennt voneinander einspielten. Sting arbeitete im Regieraum, Andy Summers nahm seine Gitarrenspuren im Aufnahmeraum auf, während Stewart Copeland im Speisesaal im oberen Stockwerk trommelte. Produzent Hugh Padgham sprach später von einer „toxischen Atmosphäre“, die nur mit Mühe unter Kontrolle zu halten war. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/the-police-synchronicity/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr: 1983 | STREAMING | Rock</span></span></h5>
<hr />
<p><strong>Eine Dolby Atmos Streaming Review</strong></p>
<p>Der nächste Klassiker ist in Dolby Atmos verfügbar: SYNCHRONICITY kann seit einiger Zeit auf den gängigen Streamingportalen in immersivem Sound gehört werden. Es ist das fünfte und zugleich letzte Studioalbum von The Police – ein Werk, das den kreativen Höhepunkt ebenso markiert wie das Ende ihrer Bandgeschichte.</p>
<p>Schon während der Produktion war absehbar, dass die Band ihrem Ende entgegensteuerte. Die zwischenmenschlichen Spannungen waren so gravierend, dass die Bandmitglieder ihre Parts getrennt voneinander einspielten. Sting arbeitete im Regieraum, Andy Summers nahm seine Gitarrenspuren im Aufnahmeraum auf, während Stewart Copeland im Speisesaal im oberen Stockwerk trommelte. Produzent Hugh Padgham sprach später von einer „toxischen Atmosphäre“, die nur mit Mühe unter Kontrolle zu halten war.</p>
<p>Der Titel des Albums bezieht sich auf das Konzept der Synchronizität nach Carl Gustav Jung – eine Idee, mit der sich Sting intensiv beschäftigte, insbesondere durch Arthur Koestlers Buch <em>The Roots of Coincidence</em>. Diese Philosophie spiegelt sich nicht nur in den Texten, sondern auch im Artwork wider: Die insgesamt 36 verschiedenen Covervarianten mit unterschiedlich kombinierten Farbstreifen und Fotografien des renommierten Fotografen Duane Michals veranschaulichen die Idee paralleler, zusammenhängender Ereignisse.</p>
<p>Musikalisch ist SYNCHRONICITY eine deutliche Abkehr vom frühen Reggae-Punk-Sound der Band. Synthesizer, elektronische Drums und komplexe Arrangements rücken in den Vordergrund. Die stilistische Vielfalt und die ausgefeilte Produktion verweisen bereits auf die spätere Solokarriere Stings und erweiterten das Klangspektrum der Band erheblich. Veröffentlicht wurde das Album schließlich am 17. Juni 1983. Es erreichte Platz 1 der US- und UK-Charts und wurde zu einem der meistverkauften Alben der 1980er-Jahre. Die Single <em>Every Breath You Take</em> entwickelte sich zu einem weltweiten Hit und zählt bis heute zu den meistgespielten Songs im Radio.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6124 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/390-Screenshot-Police-Synchronicity.jpg" alt="The Police Synchronicity Dolby Atmos" width="2224" height="691" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/390-Screenshot-Police-Synchronicity.jpg 2224w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/390-Screenshot-Police-Synchronicity-300x93.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/390-Screenshot-Police-Synchronicity-1024x318.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/390-Screenshot-Police-Synchronicity-768x239.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/390-Screenshot-Police-Synchronicity-1536x477.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/07/390-Screenshot-Police-Synchronicity-2048x636.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2224px) 100vw, 2224px" /><span style="font-size: 10px;">Screenshot Apple Music App<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;">Tracklist:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Synchronicity I – 3:23<br />
2 Walking in Your Footsteps – 3:36<br />
3 O My God – 4:02<br />
4 Mother – 3:05<br />
5 Miss Gradenko – 2:00<br />
6 Synchronicity II – 5:02<br />
7 Every Breath You Take – 4:13<br />
8 King of Pain – 4:59<br />
9 Wrapped Around Your Finger – 5:13<br />
10 Tea in the Sahara – 4:19<br />
11 Murder by Numbers – 4:36</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 44:32</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Musik"></a>Der Dolby Atmos Mix:</strong></p>
<p>Die ersten Töne von SYNCHRONICITY wirken zunächst eher ernüchternd – man hat schnell den Eindruck, dass es sich um einen weiteren schwachen Atmos-Mix aus dem Sting-Umfeld handeln könnte. Doch mit zunehmender Dauer öffnet sich im ersten Stück <em>Synchronicity I</em> der Raum, und vor allem im oberen Bereich passiert deutlich mehr, als man anfangs vermutet.</p>
<p>Dieser Eindruck verstärkt sich bei <em>Walking in Your Footsteps</em>. Hier sind es vor allem die atmosphärischen Gitarrensounds, die über dem Kopf kreisen. Der OBX-Sequencer, der das Grundgerüst des Songs bildet, wandert im Laufe des Stücks von einer eher frontalen Position sukzessive nach oben und hinten – ein erster Aha-Moment im Mix. Auch in den folgenden Songs setzt sich dieses Prinzip fort. Der Atmos-Mix legt hörbar Wert darauf, Andy Summers’ Gitarren prominent über dem Hörplatz zu platzieren. Gelegentlich gilt dies auch für Keyboard-Spuren.</p>
<p>Zur Mitte des Albums hin wirkt der Mix etwas zurückhaltender, wobei <em>Synchronicity II</em> den Tiefpunkt darstellt. Hier klingt die Abmischung vergleichsweise flach und stark nach einem Upmix; auch klanglich scheint der Song abzubauen. Danach zieht der Mix jedoch wieder deutlich an und einmal mehr sind es vor allem die Gitarren, die wieder über dem Kopf sehr präsent in Szene gesetzt werden.</p>
<p><em>Tea in the Sahara</em> klingt hervorragend, mit zahlreichen subtilen Gitarreneffekten, die sich über dem Hörplatz entfalten. So intensiv habe ich den Song noch nie wahrgenommen. Er gehört für mich zu den Referenzbeispielen, wie man mit einem spärlich instrumentierten Arrangement eine beeindruckende räumliche Wirkung erzielen kann. Ähnliches gilt für <em>Murder by Numbers</em>, bei dem die jazzige Gitarre elegant über Schlagzeug, Bass und Gesang schwebt. Dieser Song war seinerzeit nur auf CD als Bonustrack enthalten.</p>
<p>Während Gitarren also deutlich über dem restlichen Mix verortet sind, bleiben Bass und Schlagzeug größtenteils im vorderen Bereich. Die Rears liefern insgesamt nur wenige diskrete Elemente. Das dürfte auch erklären, warum der Atmos-Mix von SYNCHRONICITY teilweise kontrovers diskutiert wird. Manche empfinden ihn als eher unspektakulär, andere – wie ich – finden durchaus Gefallen daran. Letztlich hängt der Eindruck stark vom Hörraum und der Qualität der Höhenlautsprecher ab. In einem klassischen 5.1-Setup oder bei Atmos-Anlagen mit Upfiring-Lautsprechern dürfte der Mix recht unspektakulär wirken. Sind jedoch echte Höhenlautsprecher im Einsatz, die eine klare Trennung von unteren und oberen Ebenen ermöglichen, bietet der Mix über weite Strecken ein durchaus faszinierendes Klangerlebnis.</p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>Tea in The Sahara, Walking in Your Footsteps</p>
<hr />
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein paar sehr gut abgemischte Stücke, ein paar schwächer abgemischte Stücke. Der Rest irgendwo dazwischen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>WERTUNG DOLBY ATMOS MIX: 86 %<br />
</strong></h2>
<h2><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Streaming: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Den Dolby Atmos Mix von SYNCHRONICITY gibt es bei entsprechendem Abo bei Apple Music, Amazon Music Unlimited und bei Tidal zu hören.</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 26.07.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://thepolice.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von The Police</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Andy Summers &#038; Robert Fripp &#8211; The Complete Recordings 1981-1984</title>
		<link>https://surroundmixe.de/andy-summers-robert-fripp-the-complete-recordings-1981-1984/</link>
					<comments>https://surroundmixe.de/andy-summers-robert-fripp-the-complete-recordings-1981-1984/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 16:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blu-ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Summers]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray Disc]]></category>
		<category><![CDATA[King Crimson]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Fripp]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Police]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 &#124; Blu-ray &#124; Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p>Andy Summers, Gitarrist von The Police, und Robert Fripp, Mastermind hinter King Crimson, verbindet eine musikalische Bekanntschaft, die bis in die 1960er-Jahre zurückreicht. Ihre eigentliche Zusammenarbeit begann jedoch erst 1981, als Summers Fripp während der Arbeiten an GHOST IN THE MACHINE kontaktierte und eine Kooperation vorschlug. Fripp befand sich zu dieser Zeit mitten in den Aufnahmen zu DISCIPLINE – ein denkbar intensiver Moment für beide Künstler. Dennoch fanden sie Zeit für gemeinsame Studio-Experimente, aus denen zwei Alben hervorgingen.</p>
<p>I ADVANCE MASKED erschien 1982 und war ein rein instrumentales Gitarrenduo, das ihre unterschiedlichen Spielweisen in den Vordergrund stellte – polyrhythmisch, flächig, experimentell. 1984 folgte BEWITCHED, das stärker melodisch geprägt war und mit zusätzlichen Musikern einen zugänglicheren Ansatz verfolgte. Beide Alben wurden in den Folgejahren Kulttitel unter Gitarrenliebhabern. <a class="more-link" href="https://surroundmixe.de/andy-summers-robert-fripp-the-complete-recordings-1981-1984/">Weiterlesen …</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h5 style="text-align: center;"><span class="" style="color: #800000;"><span style="font-size: 16px;">Erscheinungsjahr 2025 | Blu-ray | Rock<br />
</span></span></h5>
<hr />
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>Springen zu:</strong>  <a href="#Masked">I Advance Masked</a>  |  <a href="#Bewitched">Bewitched</a>  |  <a href="#Mother">Mother Hold The Candle</a>  |  <a href="#Start">Albumstart</a>  |  <a href="#Bonus">Bonusmaterial</a>  |  <a href="#Fazit">Fazit</a>  |  <a href="#Verfuegbarkeit">Verfügbarkeit</a></span></p>
<p>Andy Summers, Gitarrist von The Police, und Robert Fripp, Mastermind hinter King Crimson, verbindet eine musikalische Bekanntschaft, die bis in die 1960er-Jahre zurückreicht. Ihre eigentliche Zusammenarbeit begann jedoch erst 1981, als Summers Fripp während der Arbeiten an GHOST IN THE MACHINE kontaktierte und eine Kooperation vorschlug. Fripp befand sich zu dieser Zeit mitten in den Aufnahmen zu DISCIPLINE – ein denkbar intensiver Moment für beide Künstler. Dennoch fanden sie Zeit für gemeinsame Studio-Experimente, aus denen zwei Alben hervorgingen.</p>
<p>I ADVANCE MASKED erschien 1982 und war ein rein instrumentales Gitarrenduo, das ihre unterschiedlichen Spielweisen in den Vordergrund stellte – polyrhythmisch, flächig, experimentell. 1984 folgte BEWITCHED, das stärker melodisch geprägt war und mit zusätzlichen Musikern einen zugänglicheren Ansatz verfolgte. Beide Alben wurden in den Folgejahren Kulttitel unter Gitarrenliebhabern.</p>
<p>Mit der nun erschienenen Box THE COMPLETE RECORDINGS 1981–1984 liegt das Gesamtwerk erstmals remastered und erweitert vor – ergänzt um die neue Kompilation MOTHER HOLD THE CANDLE STEADY mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen sowie einer Blu-ray mit Hi-Res-Stereo- und Surroundmischungen. Auch eine Audio-Dokumentation früher Improvisationen ist enthalten. Für Freunde immersiver Mixe sind insbesondere die neuen 5.1-Fassungen von Interesse, die den Sound der beiden Alben in den Raum erweitern. Erstellt hat diese David Singleton. Neben den zwei regulären Alben liegt auch das Bonusalbum in Surround vor. Da die Gesamtdauer aller drei Alben unter zwei Stunden ist, werde ich hier auf einen Schlag auf alle drei Mixe eingehen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5937 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg" alt="Andy Summers &amp; Robert Fripp Complete Recordings 5.1 Surround Sound" width="1200" height="703" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-300x176.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-1024x600.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-768x450.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><a id="Masked"></a>Tracklist I ADVANCE MASKED:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 I Advance Masked – 5:10<br />
2 Under Bridges Of Silence – 1:41<br />
3 China &#8211; Yellow Leader – 7:08<br />
4 In The Cloud Forest – 2:28<br />
5 New Marimba – 3:36<br />
6 Girl On A Swing – 2:02<br />
7 Hardy Country – 2:58<br />
8 The Truth Of Skies – 2:07<br />
9 Painting And Dance – 3:23<br />
10 Still Point – 3:05<br />
11 Lakeland / Aquarelle – 1:42<br />
12 Seven On Seven – 1:36<br />
13 Stultified – 1:24</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 39:13</span></p>
<hr />
<p><strong>I ADVANCE MASKED:</strong></p>
<p>Musikalisch gesehen ist das Album eine Zusammenstellung aus Improvisationen von Summers und Fripp, die alle Instrumente selbst eingespielt haben – Gitarren, Synthesizer, der Roland-Gitarrensynthesizer sowie gelegentlich Bass, Percussion und Drumcomputer. Natürlich thronen in erster Linie die Gitarren über allem. Der Gitarrensynthesizer kommt dabei besonders häufig zum Einsatz und ist klanglich sofort zu erkennen. Zum großen Teil hat man es nicht mit auskomponierten Stücken zu tun – vieles klingt wie ein akustisches Notizbuch. Das zeigt sich auch an der Vielzahl kurzer Stücke. Entsprechend wechseln sich sehr gelungene Nummern mit solchen ab, die eher vor sich hinplätschern. Gerade gegen Ende des Albums entsteht der Eindruck, dass man es noch etwas auffüllen wollte und dazu die besten Impros ergänzt hat.</p>
<p>Der Surroundmix ist sehr atmosphärisch ausgefallen. Besonders wenn der Roland-Gitarrensynthesizer, Fripps Frippertronics oder andere Synthesizer-Sounds zum Einsatz kommen, scheint der gesamte Raum von einer Klangwolke ausgefüllt zu sein. Andere Stücke, bei denen normale Gitarren dominieren und zumeist mehr oder weniger schnelle, unverzerrte Läufe zu hören sind, wurden diskreter abgemischt. Hier erklingen unterschiedliche Gitarren vorne und hinten, was ihre Trennung und Ortung erleichtert. Selbst bei Stücken, in denen lediglich zwei Gitarren zu hören sind, wirkt der Surroundmix sehr räumlich – trotz der vergleichsweise geringen Möglichkeiten, viel im Raum zu verteilen.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 74 %  /  Mix: 95 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Andy Summers: electric guitars, Moog and Roland synthesizers, piano, Roland guitar synthesizer, Fender bass, percussion<br />
Robert Fripp: electric guitars, Moog and Roland synthesizers, Roland guitar synthesizer, Fender bass, percussion<br />
</span></p>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5938" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg" alt="Andy Summers &amp; Robert Fripp Complete Recordings 5.1 Surround Sound" width="1200" height="330" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-300x83.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-1024x282.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-768x211.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><a id="Bewitched"></a>Tracklist BEWITCHED:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Parade – 2:59<br />
2 What Kind Of Man Reads Playboy? – 11:10<br />
3 Begin The Day – 3:32<br />
4 Train – 4:22<br />
5 Bewitched – 3:53<br />
6 Tribe – 3:23<br />
7 Maquillage – 2:15<br />
8 Guide – 2:32<br />
9 Forgotten Steps – 3:56<br />
10 Image And Likeness – 3:54</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 43:15</span></p>
<hr />
<p><strong>BEWITCHED:</strong></p>
<p>Im Vergleich zum ersten Album klingt<i> </i>BEWITCHED deutlich auskomponierter. Hier sind auch verschiedene Mitmusiker beteiligt. Das Album wirkt zudem rhythmischer, da viele Drumcomputer- und Schlagzeug-Elemente verwendet werden. Gleichzeitig ist aber auch die etwas typische, sterile 80er-Jahre-Produktion hörbar. Zentrales Stück ist dabei <em>What Kind of Man Reads Playboy</em>, das über elf Minuten lang ist und durch seine hypnotische Rhythmik einen regelrechten Sog entwickelt. Die letzten Stücke werden wieder ruhiger, verzichten auf rhythmische Elemente und erinnern stärker an das erste Album.</p>
<p>Auch der Surroundmix ist hier wieder sehr gelungen: Man wird aus allen Richtungen beschallt. Rhythmische Elemente sind oft im gesamten Raum verteilt, sodass Teile von Schlagzeug oder Drumcomputer auch aus den Rears erklingen. Gitarren und Keyboards sind klar separiert und ebenfalls diskret hinten zu hören. Bei den meisten Tracks kann man erahnen, dass Summers und Fripp mit zahlreichen Spuren gearbeitet haben – die Arrangements wirken entsprechend reichhaltig. Generell entsteht der Eindruck, dass sich die Bühne weit in den Raum hinein erstreckt und es keine zentrale „Ebene 0“ an den Frontlautsprechern gibt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 81 %  /  Mix: 97 %<br />
</span></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14px; color: #800000;">Besetzung:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Andy Summers: acoustic guitar, electric guitar, Roland GR-700 and GR-300 guitar synthesizers, Jupiter 6 and JX 3P synthesizers, MSQ sequencer, TR-909 drum machine, percussion, tape loop<br />
Robert Fripp: acoustic guitar, electric guitar, Roland GR-700 and GR-300 guitar synthesizers, Jupiter 6 and JX 3P synthesizers, MSQ sequencer, TR-909 drum machine, percussion, tape loop</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Chris Childs: bass<br />
Sara Lee: bass<br />
Paul Beavis: drums<br />
Chris Winter: saxophone<br />
Jesse Lota: tablas</span></p>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5939" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-3-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg" alt="Andy Summers &amp; Robert Fripp Complete Recordings 5.1 Surround Sound" width="1200" height="521" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-3-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg 1200w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-3-Summers-Fripp-Complete-Recordings-300x130.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-3-Summers-Fripp-Complete-Recordings-1024x445.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Foto-3-Summers-Fripp-Complete-Recordings-768x333.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><a id="Mother"></a>Tracklist MOTHER HOLD THE CANDLE STEADY:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">1 Impudent Prelude – 0:41<br />
2 Brainstorm – 1:55<br />
3 Tremors – 2:57<br />
4 Turkish Kitchen – 1:33<br />
5 Skyline – 4:57<br />
6 Foi Um Optimo Dia – 3:51<br />
7 San Antonio Blues – 1:55<br />
8 Mother Hold The Candle Steady – 3:11<br />
9 Entropy Pulse – 2:02<br />
10 Ninja Acid Dance – 3:31<br />
11 Step N’ Fetchit – 2:26<br />
12 Maquillage II – 2:24<br />
13 Parade II – 3:34</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Gesamtdauer: 34:53</span></p>
<hr />
<p><strong>MOTHER HOLD THE CANDLE STEADY:</strong></p>
<p>MOTHER HOLD THE CANDLE STEADY<i> </i>ist wie bereits erwähnt kein reguläres Album aus den 1980er-Jahren, sondern wurde für diese Veröffentlichung neu zusammengestellt – aus bislang unveröffentlichten Stücken, die zwischen 1981 und 1984 entstanden sind. Natürlich ist es in gewisser Weise eine Resterampe und fällt im Vergleich zu den beiden regulären Alben etwas ab. Bei einigen Stücken versteht man, warum sie damals nicht verwendet wurden – nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil sie stilistisch nicht recht gepasst hätten. Insgesamt ist MOTHER HOLD THE CANDLE STEADY ein Sammelsurium überwiegend interessanter Skizzen der beiden Gitarristen. Mit dem Titelstück und <em>Ninja </em><em>A</em><em>cid </em><em>D</em><em>ance</em> sind aber auch mindestens zwei Stücke enthalten, die voll überzeugen.</p>
<p>Der Surroundmix dieser „Resterampe“ steht dem der regulären Alben in nichts nach. Auch hier findet sich die feine Verteilung der Instrumente im weiten Raum – Gitarren sind vorne und hinten zu hören, gelegentlich taucht Schlagzeug im Rear-Bereich auf oder Synthesizer schwirren umher. Zwei oder drei Stücke sind etwas spärlicher instrumentiert und daher weniger eindrucksvoll, was die Surroundwirkung betrifft. Dafür gibt es aber auch besonders klanglich ungewöhnliche Nummern wie <em>Step </em><em>N‘</em><em> Fetchit</em>, bei der im hinteren Bereich ein synthetischer Tubasound ertönt – erinnert an Wendy Carlos’ Soundtracks für Stanley Kubrick – während vorne eine akustische Gitarre einen Blues anstimmt.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Wertung:</strong> Musik: 74 %  /  Mix: 96 %</span></p>
<hr />
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;"><strong>Vorhandene Tonformate: </strong><br />
</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">DTS HD MASTER AUDIO  5.1</span></h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 14px;">PCM Stereo</span></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Start"></a>Album starten:</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wenn sich drei Surroundmixe auf einer Blu-ray befinden, liegt es in der Natur, dass man sich etwas durch das Menü quälen muss, um die verschiedenen Alben aufzurufen. Das ist einigermaßen gut gelöst. Schlecht: Sie starten jeweils in Stereo, man muss demnach immer auf 5.1 umstellen. Noch schlechter: Dies geht nur über das Menü, eine Änderung der Tonspur über die Audiotaste ist aus welchem Grund auch immer deaktiviert.</span></p>
<div id="attachment_5950" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5950" class="size-medium wp-image-5950" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-300x186.jpg" alt="Summer Fripp Complete Recordings Blu-ray Menu" width="300" height="186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-1-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5950" class="wp-caption-text">Im Hauptmenü wählt man das Album</p></div>
<div id="attachment_5951" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5951" class="size-medium wp-image-5951" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-300x186.jpg" alt="Summer Fripp Complete Recordings Blu-ray Menu" width="300" height="186" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-300x186.jpg 300w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-1024x634.jpg 1024w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-768x475.jpg 768w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings-1536x951.jpg 1536w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2025/05/379-Menu-2-Summers-Fripp-Complete-Recordings.jpg 1638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5951" class="wp-caption-text">Jedes Album hat ein separates Audiospur-Menü</p></div>
<p>Die Kombination für jedes Album:</p>
<p>I ADVANCE MASKED: Enter &gt; Runter &gt; Enter</p>
<p>BEWITCHED: Runter &gt; Enter &gt; Runter &gt; Enter</p>
<p>MOTHER HOLD THE CANDLE STEADY: Runter &gt; Runter &gt; Enter &gt; Runter &gt; Enter</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Abwertung: </strong>&#8211; 3 %</span></p>
<hr />
<p><strong><a id="Bonus"></a>Bonusmaterial:</strong></p>
<p>Auf den drei CDs gibt es noch einige wenige Bonustracks in Stereo. Die Blu-ray enthält zudem noch eine Art Audio-Doku: Robert Fripp ließ den Kassettenrecorder während der Jams laufen, hier hört man einige Auszüge davon (44 Min). Ebenfalls enthalten sind auf der Blu-ray die Orginal Stereomixe der beiden regulären Alben.</p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aufwertung: </strong>+ 1 %</span></p>
<hr />
<p><strong>Anspieltipp:</strong></p>
<p>What Kind Of Man Reads Playboy?</p>
<hr />
<p><strong><a id="Fazit"></a>Fazit:</strong></p>
<p>Interessante Kollaboration der beiden Gitarristen mit sehr guten Surroundmixen.</p>
<p>Pros / Cons:<br />
<span style="font-size: 12px;">+ sehr gute Surroundmixe<br />
+ Bonus-Material (+1 %)<br />
+ High-Res (+1 %)<br />
&#8211; Stereo ist voreingestellt (-3 %)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>GESAMTWERTUNG: 89 %<br />
</strong></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13 size-full" src="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg" alt="" width="317" height="47" srcset="https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half.jpg 317w, https://surroundmixe.de/wp-content/uploads/2017/04/star-4-half-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></h2>
<h6><a href="https://surroundmixe.de/erlaeuterungen-zur-bewertung/"><span style="font-size: 8pt;">Erläuterungen zur Bewertung</span></a></h6>
<hr />
<p><strong><a id="Verfuegbarkeit"></a>Verfügbarkeit:</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Digisleeve mit drei CDs und einer Blu-ray: <span style="background-color: #ffffff; color: #333333;">Das Set ist verhältnismäßig günstig und für unter 38 Euro zu bekommen.<br />
</span></em></span></p>
<p><em>Stand: 27.05.2025</em></p>
<hr />
<p><strong>Links:</strong></p>
<h6><a href="https://andysummers.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Andy Summers</a></h6>
<h6><a href="https://robertfripp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Webseite von Robert Fripp</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surroundmixe.de/andy-summers-robert-fripp-the-complete-recordings-1981-1984/">Andy Summers &#038; Robert Fripp &#8211; The Complete Recordings 1981-1984</a> erschien zuerst auf <a href="https://surroundmixe.de">surroundmixe.de</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://surroundmixe.de/andy-summers-robert-fripp-the-complete-recordings-1981-1984/feed/</wfw:commentRss>
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